Latest / Hallo Gesundheit – Der Podcast der CSS / Zyklus-Ernährung #2 “Mindy Pelz ist mir zu strikt” - mit Salomé Boschung
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- 0:01Speaker 0: Ich bin allgemein nicht Fan einer Keto-Dieter, denn hier haben wir sehr wenig Kohlehydraten.
- 0:07Speaker 0: Und die Kohleydraten sind nicht böse, sie sind eine super Energiequelle und darum ist es für mich wichtiger zu schauen wie ich meine Lebensmittel auf dem Dauer zusammensteuere.
- 0:21Speaker 1: Hallo und herzlich willkommen zur.
- 0:23Speaker 1: Hallo Gesundheit im Podcast der CSS!
- 0:26Speaker 1: Ich bin Manuel und ich hoste diesen Podcast im Wechsel mit Garla.
- 0:30Speaker 1: Einfach zum Klarstellen.
- 0:31Speaker 1: Ich bin keine medizinische Fachperson, aber als kleine Hypokonder interessiert die Gesundheitsthemen sehr.
- 0:38Speaker 1: Jeden Monat geht es um ein Thema aus zwei verschiedenen Perspektiven.
- 0:42Speaker 1: Einmal aus Fachsicht und einmal aus betroffenen Sicht.
- 0:45Speaker 1: Und das Beste am Ganzen ist, ich führe diese Gespräche immer an der frischen Luft auf einem Spaziergang.
- 0:51Speaker 1: Heute geht's um Zyklus Ernährung!
- 0:53Speaker 0: Ich bezahle mit Bosch-Ung in die Ernährungsberaterin.
- 0:56Speaker 0: Ich habe an der BFA in Bern Ernährung und Jettetick studiert.
- 1:01Speaker 0: Und jetzt arbeite ich als Ernährungsberaterin hier zu werden!
- 1:05Speaker 1: In dieser Episode geht es unter anderem um die Bestseller-Zyklusernährung von Mindy Pelz.
- 1:10Speaker 1: Salome erklärt, warum sie Mindy Peltz kritisch sieht wie du in den Wochen vor der Menstruation Heishungerattacken vermiedest kannst und inwiefern du mit Ernährungen endometriose PMS und PMOS erträglich machen kannst.
- 1:27Speaker 1: Heute spaziere ich an den Ahren zu bären.
- 1:30Speaker 1: Neben mir läuft Salumi, ich habe in einer anderen Episode von diesem Podcast mit Nadia Leuenberg über die schlechtes Spezifische Ernährung geredet und sie hat gesagt es gibt keine spezifischen Ernährungsempfälligen für Frauen.
- 1:44Speaker 1: Die Empfällungen sagen eigentlich für beide Geschlechter gleich.
- 1:47Speaker 1: Gleichzeitig baumt das Thema Zyklusennährung auf Social Media sehr und es gibt auch diverse Bücher zu dem Thema zum Beispiel Zyklusennärung der Mindi Pelts Statt.
- 1:57Speaker 1: nicht alles nur Quatsch drin in so einem Bücher?
- 2:01Speaker 0: Nein, das würde ich schon jetzt nicht sagen.
- 2:04Speaker 0: Es ist schon so ... Die Empfehlungen gibt es einfach nicht wirklich für Frauen.
- 2:11Speaker 0: Aber Erfahrungen, schon sehr viele Frauen.
- 2:14Speaker 0: Fünfzig Prozent der Bevölkerung sind ja betroffen.
- 2:18Speaker 0: So sie betroffen und darum ... Sie wissen eigentlich, was hilft und was nicht hilft.
- 2:22Speaker 1: Dann geht's dir mehr um Erfahrungswisse auch.
- 2:25Speaker 0: Ja, vor allem jetzt.
- 2:27Speaker 0: Es hat immer mehr Sportstudien über Frauengesundheit.
- 2:31Speaker 0: Aber sie sind neu und ... Ich würde sagen, dass wir am Anfang immer noch mit dem anfangen.
- 2:38Speaker 0: Seit der Jahrzehnte hat es angefangen mit Studiennebenfragen-Gesundheit und vorher eigentlich eben nicht.
- 2:44Speaker 0: Und darum kommt jetzt langsam die Ergebnisse, was sie helfen können oder was sie wirklich sinnvoll sind für einen Fall.
- 2:51Speaker 1: Also heißt das Studierlag ist im Moment einfach noch nie genug gut?
- 2:54Speaker 1: Man kann wirklich so Empfehlungen herausgeben?
- 2:57Speaker 0: Nein, noch nicht!
- 2:59Speaker 0: Immer noch.
- 2:59Speaker 0: in meinem Studium haben wir nicht einmal dieses Thema angesprochen.
- 3:01Speaker 0: Also nein, wirklich nicht.
- 3:04Speaker 1: Wenn jetzt eine Patientin zu dir kommt und explizit eine Zyklusernährung macht, was sagst du ihnen dann?
- 3:12Speaker 0: Mehrere Sachen.
- 3:13Speaker 0: Konkret, schauen wir erst mal, was die Grundlage ist.
- 3:20Speaker 0: Ausgewogene Ernährungen.
- 3:21Speaker 0: Was bedeutet das?
- 3:23Speaker 0: Wie macht sie das?
- 3:25Speaker 0: Was hat sie gerne und wieso?
- 3:27Speaker 0: Und danach schauen wir, je nach Zyklusphase an.
- 3:31Speaker 0: Okay?
- 3:32Speaker 0: Wie viel stehst du dort und was kannst du da helfen?
- 3:37Speaker 0: Dann tun wir die Sachen etwas abpassen, je zu Bedarfs.
- 3:41Speaker 1: Ahoy!
- 3:46Speaker 1: Mega lustig, das war jetzt gerade Madeleine Bernett.
- 3:48Speaker 1: Bei dir habe ich über Endometriose und Kinderwunsch geredet.
- 3:51Speaker 1: Und lustig wie es genau am gleichen Ort sind wir zusammen zu spazieren!
- 3:56Speaker 1: Also lasst uns die Episode rein, wenn es euch interessiert.
- 3:59Speaker 1: aber jetzt weiter im Thema.
- 4:01Speaker 1: Also wenn du jetzt so die verschiedenen Zyklusfase erwähnt und je nachdem eine andere Ernährung, also gibt es da irgendwelche gesicherte Erkenntnisse zu zyklusbasierten Ernährungen?
- 4:10Speaker 1: Also Grundsätze wo du würdest sagen okay mal hinter denen kann ich stehen.
- 4:15Speaker 0: Also zum Beispiel ... Die letzte Phase des Zykuluses, das sind wirklich die Wochen von der Menstruation dort.
- 4:24Speaker 0: Frauen sagen häufig eben ich habe mega Heissunge, ich habe Lust auf Schocki, ich hab Lust auf das und das Das habe ich mir selber erfahre.
- 4:33Speaker 0: Und das ist so der Bedarf.
- 4:35Speaker 0: Also Energiebedarf ist auch höher, weil der Köbel muss sich eben vorbereiten und darum braucht er sehr viel Energie, sehr viele Proteine usw.
- 4:43Speaker 0: Wenn wir eigentlich unsere Ernährung gar nicht anpassen,
- 4:47Speaker 0: d.h.,
- 4:47Speaker 0: wenn wir genau gleich essen wie immer, dann bekommt den Köbel eigentlich nicht genug.
- 4:52Speaker 0: Er bräuchte mehr und fragte für mehr und automatisch kamen die Heis-Hunger.
- 4:57Speaker 0: Was hat der meiste Energie?
- 4:59Speaker 0: Was liefert am meisten Energie und schnell eher eine Süßigkeit?
- 5:03Speaker 0: und so weiter.
- 5:05Speaker 1: Und das ist ja nicht unbedingt optimal?
- 5:06Speaker 1: Oder würdest du sagen, es sei okay, in diesen Heißhunger-Attacken anzugehen und süßes zu essen?
- 5:13Speaker 0: Ja, sowieso!
- 5:14Speaker 0: Aber das ist mehr die Idee.
- 5:16Speaker 0: Okay, Moment, vielleicht muss ich schauen was ich gerade brauche.
- 5:20Speaker 0: Was braucht mein Körper?
- 5:22Speaker 0: Wie kann ich mehr Energie haben, damit ich mich auch weiterfühlen?
- 5:26Speaker 0: Es ist also mental, es spielt ein Euer Rollen und manchmal braucht man eine Sache schockig.
- 5:32Speaker 1: Aber geht es auch darum zum Beispiel die Heiß-Hunger-Attacke schon präventiv zu verhindern?
- 5:38Speaker 1: Dass man dann genug Energie dazu nimmt, dass man gar nicht erst in dieser ... Versuchung kommt.
- 5:43Speaker 0: Das ist genau das, wenn wir selber wissen, wo ich gerade im Zirklus bin.
- 5:49Speaker 0: Die nächste Woche kommt die Phase, in der ich mehr essen soll, dann würde ich aktiv dort z.B.
- 5:56Speaker 0: zwischen Malzeiten einbauen oder etwas mehr essen bei den Mahlzeiten.
- 6:01Speaker 0: Ich weiss nicht, da habe ich immerhin genug und häufig habe ich drückmeldet, dass Frauen viel weniger Heismutterattacken haben.
- 6:12Speaker 1: Gibt es nirgendwie Nahrungsmittel, die du empfällst?
- 6:14Speaker 1: Oder ob sie besonders viel Kalorien haben oder vielleicht auch noch gesund sind.
- 6:19Speaker 0: Was ich vor allem empfehle ist eher gesunden Snacks.
- 6:22Speaker 0: Zum Beispiel, dass wir mehr auf eine Protein schauen.
- 6:26Speaker 0: Der Bedarf an Proteinen ist dann auch höher.
- 6:27Speaker 0: Von daher ist es auf jeden Fall sinnvoll, dass man dort irgendetwas hat, was proteinreich ist.
- 6:33Speaker 0: und wenn mir etwas weht, das zwischen den Mahlzeiten ist ... Das tut mir sehr offen.
- 6:43Speaker 0: Abwechslung ist immer gut, dann haben wir andere Nährstoffe und ich finde nur eine Protein zu essen ist etwas langweilig, darum häufig noch mit einem früchten Frucht oder Kühen oder Kliipro oder irgendetwas zusätzlich, dass es so etwas Spass macht.
- 6:58Speaker 1: Ich höre jetzt manchmal Frauen oder Freundinnen, die sagen, was man etwas Gutes tun will, weil das geht schon schlecht und ich möchte etwas Süßes essen oder Schocken.
- 7:08Speaker 1: und ich will mich nicht so einschränken.
- 7:11Speaker 1: Wie geht es mit dem um?
- 7:13Speaker 0: Ich verstehe das absolut.
- 7:15Speaker 0: Das ist keine Idee, wir sollten uns einschrecken oder so.
- 7:18Speaker 0: Es ist mehr die Idee zuerst schauen, dass wir genug Energie bekommen können.
- 7:23Speaker 0: Und natürlich, wenn wir Lust haben ... Wir brauchen das einfach.
- 7:26Speaker 0: Ich glaube, wir werden alle etwas kompensieren mit diesem Essen.
- 7:31Speaker 0: Solange es mega extrem ist Statt das S-Verhalten zu haben, ist es absolut okay.
- 7:41Speaker 1: Manchmal kompensieren sie auch psychologisch, wenn man gestresst ist, dass man dann vielleicht noch etwas mehr isst oder so?
- 7:48Speaker 0: Genau!
- 7:49Speaker 0: Oder dass wir als Belohnungssysteme schlechte Tage hatten.
- 7:55Speaker 0: Darum kann ich heute so etwas essen, weil das tut mir gut.
- 7:59Speaker 0: Wenn es ab und zu ist, finde ich das gar nicht schlecht.
- 8:04Speaker 0: Aber das ist schon so.
- 8:05Speaker 0: Automatisch mit dem Zyklus, die Hormonen machen auf und ab.
- 8:09Speaker 0: Für die Stimmung ist es schwierig.
- 8:13Speaker 0: Deshalb brauche mich das einfach.
- 8:16Speaker 0: Aber für mich ist es wichtig, dass sie Grundlage ist ... Stimmen.
- 8:20Speaker 0: Aber das heisst nicht, dass es näher ganz streng ist und strikt ist und nicht lustig ist.
- 8:26Speaker 0: Das Essen muss gleich immer noch etwas Freude
- 8:27Speaker 0: machen.".
- 8:28Speaker 1: Ich habe mit einer Person geredet, die jetzt so eine Zyklusernährung macht nach dem Indipelt.
- 8:33Speaker 1: Und sie hat zum Beispiel gesagt, dass sie Grossomodul in der ersten Phase ... Man kann es eben nicht genau so abgerannt sein, sagt sie ... Inner Kettum.
- 8:43Speaker 1: Ich würde das nicht
- 8:53Speaker 0: unbedingt unterstützen und empfehlen.
- 8:56Speaker 0: Aber ich habe auch ein Buch der Mindepel zu durchgelesen.
- 9:03Speaker 0: Es hat sicher gute Ideen drin.
- 9:07Speaker 0: Vielleicht kann das für viele Frauen auch funktionieren, aber ich bin nicht Fan einer Keto-Dieter.
- 9:16Speaker 0: Hier haben wir sehr wenig Kohlhydraten und die sind nicht böse, sie sind eine Superenergiequelle.
- 9:24Speaker 0: Für mich ist es wichtiger zu schauen wie ich meine Lebensmittel auf dem Dauer mache?
- 9:31Speaker 0: zusammenstellen.
- 9:32Speaker 0: Und was macht das mit mir, wenn ich Kohleidraten esse?
- 9:36Speaker 0: Aber was macht es, wenn man das kombiniert mit irgendetwas anderes?
- 9:41Speaker 0: und dort kann man eigentlich ein bisschen optimieren und nicht den riesigen Stress und die Blutzugerastung hat?
- 9:47Speaker 0: Sondern dass wir eine Masse stabil sein und beruhig sind und dass wir gleich immer noch Kohleiden
- 9:53Speaker 1: essen können.
- 9:53Speaker 1: Wie kann man das dann konkret optimieren?
- 9:56Speaker 0: Konkret, wir können eben... Jedes Mal wenn wir Kohlehydraten essen, wird der automatisch den Blutzug aufgehen.
- 10:03Speaker 0: Und das löst näher!
- 10:05Speaker 0: ein bisschen körperlicher Stress, denn wir müssen Insulin ausschütteln und so weiter.
- 10:09Speaker 0: Und die Idee ist eben, dass wir Kohlhydrate kombinieren mit anderen Sachen, die einen weniger starken Einfluss haben auf den Blutzucker wie zum Beispiel Proteinen oder Gemüse, die sehr viele Nahrungsfasern haben, die helfen, dass der Blutzuckerastung weniger schnell ist.
- 10:26Speaker 0: Dann automatisch, der Körper hat Freude und kann wirklich Zeit nehmen zu vertauen und dann automatisch Es geht alles super.
- 10:36Speaker 1: Ist dann z.B.
- 10:37Speaker 1: Kohlehydrat wie Herdöpfe oder Süßhördöpfel besser als Brut?
- 10:44Speaker 1: Oder Pasta, oder so?
- 10:46Speaker 0: Nein!
- 10:47Speaker 0: Besser würde ich jetzt nicht sagen.
- 10:50Speaker 0: Es hat keine Liste, die schwarze Liste ist.
- 10:53Speaker 0: Das sind böse und gute Kohleydrate.
- 10:57Speaker 0: Das ist immer besser, mich anzuwechseln.
- 10:58Speaker 0: Aber das ist schon so.
- 10:59Speaker 0: zum Beispiel ... Es hat Vollkornprodukte, die automatisch viel mehr Nahrungsfasern haben und es hilft, dass der Blutzucker nicht so schnell aufzugeht.
- 11:08Speaker 0: Aber es hat sehr feine Sachen mit Pasta.
- 11:12Speaker 0: Und dann ist es klar für mich, dass wir Pasta essen.
- 11:16Speaker 0: Vollkondpasta ja sicher kann man auch einbauen.
- 11:19Speaker 0: Aber vielleicht ist es nicht genau wie eine normale Pasta?
- 11:23Speaker 0: Genau!
- 11:24Speaker 0: Ich würde sagen, die Anwärtsung ist immer gut.
- 11:29Speaker 0: Und ich würde dort auch etwas schauen, dass wir gute Sachen zusammen kombinieren können, damit eigentlich den Körper auch Freude hat und dass wir selber Freude am Essen haben.
- 11:39Speaker 1: Ein wichtiger Teil bei Mini Pelz ist das Fasten.
- 11:42Speaker 1: Was haltest du von dem?
- 11:43Speaker 0: Dort hat es für immer mehr Studien zum Beispiel für die andienswillige Ernährung und Fasten wird dort helfen.
- 11:51Speaker 0: Darum ist schon so ... Theoretisch können sie es wirklich helfen.
- 11:55Speaker 0: Und was Mini-Pelz super gemacht hat, ist ... Sie hat das nach Zyklusfasen eben angepasst.
- 12:00Speaker 0: Je nach Zyklusfaser hat sich sie dort gar nicht fasten.
- 12:04Speaker 0: Das ist sicherlich gut für den Körper aber dafür dort und so und so fast.
- 12:08Speaker 0: Und das finde ich super!
- 12:09Speaker 0: Und dann in der Zwischenzeit, wo wir essen, gab sie Empfehlungen, okay?
- 12:14Speaker 0: Was essen und so... Und das war eigentlich auch super.
- 12:19Speaker 0: Und wenn es hilft, genial Aber das ist schon so.
- 12:23Speaker 0: Ich habe dieses Thema mehrmals mit Patienten angesprochen in der Beratung und es war so halb begeistert, weil viel hat eigentlich ... Einfach mega Freude am Essen.
- 12:40Speaker 0: Das verstehe ich absolut.
- 12:41Speaker 0: und wenn ich sage, okay jetzt weniger oder nicht so einfach spontan essen sondern wirklich nur von zwölf bis um acht Uhr am Abend dürfen dir etwas essen.
- 12:52Speaker 0: das ist schon wieder sehr strikt und sehr streng und es ist auch so für Frauen.
- 12:59Speaker 0: Es funktioniert manchmal nicht.
- 13:00Speaker 0: Ich hatte z.B.
- 13:01Speaker 0: eine Patientin einmal, sie sagte bitte keine Vorstellung, weil sie so angeschaut hat, dass ich das sage.
- 13:09Speaker 0: Sie hat gesagt, ich brauche eigentlich so Energie.
- 13:12Speaker 0: Sonst kann ich einfach nicht den Tag überleben.
- 13:15Speaker 0: Ich habe das der Tag nicht überlebt!
- 13:17Speaker 0: Weil sie braucht jeden zwei Stunden etwas.
- 13:19Speaker 0: Denn sie kann nie grosse Mengen essen, immer kleine Mengen und sonst fühlt sich wirklich schlecht.
- 13:24Speaker 0: Und sie hatte einfach mega Angst vor dem.
- 13:26Speaker 0: Und da ist mein Job wirklich auch Patientinnen zu ... zuzulassen und schauen mit ihr, was eigentlich für sie passt.
- 13:35Speaker 0: Und was ist sinnvoll für Sie?
- 13:38Speaker 0: Wir können immer das Thema ansprechen, sogar probieren ... Aber wenn es für jemanden nicht passt, ist das halt nicht.
- 13:46Speaker 0: Und dann müssen wir jetzt gerade nicht zwingen, dass es so ist und die richtige Lösung
- 13:50Speaker 1: ist.
- 13:51Speaker 1: Das ist einfach das Problematische bei den Büchern oder wo dann so strikt sind, dass man sich dann nicht ausgeführt hat.
- 13:56Speaker 1: Man muss sich mega daran halten.
- 13:58Speaker 1: Wobei?
- 13:59Speaker 1: in einer Ernährungsberatung haben wir ein Menschliches gegenüber, der auf einem eingeht... Ist ja auch viel Sinnvoller auf diese Art.
- 14:08Speaker 0: Ja sicher, aber das ist schon so.
- 14:09Speaker 0: Es kann eine gute Grundlage sein, solche Buchen zu lesen oder allgemeine Bücher zu lesern.
- 14:14Speaker 0: Aber nachher ist es so, dass wir flexibel sind.
- 14:18Speaker 0: Wir können immer Dinge anpassen und vor allem etwas machen, was für uns passt.
- 14:23Speaker 1: Was gibt es für andere Erkenntnispunkte und Zyklusernehre, wo du deine Patientin mitkommst?
- 14:29Speaker 0: Häufig schaue ich nach.
- 14:30Speaker 0: Wenn die Grundlagen gut und stabil sind, soll mir noch ein Schritt weitergehen.
- 14:36Speaker 0: Wir schauen schon, dass das anti-entzündliche ist.
- 14:40Speaker 0: Das heißt wir schauen, dass wir weniger tierische Fette haben.
- 14:44Speaker 0: dafür ... Wir schauen einfach, dass die Fettqualität besser ist.
- 14:50Speaker 1: Was sind das für eine Fette?
- 14:52Speaker 0: Omega-Dreifung alle.
- 14:53Speaker 0: Also wir schauen sehr schliesslich, damit man in dieser Ernährung diese Personen mehr Omega-dreifenden Quellen einbauen kann.
- 15:03Speaker 0: Es ist häufig schwierig genug, um drei zu essen.
- 15:06Speaker 0: Darum supplementiere ich mich dort.
- 15:07Speaker 0: Also mit Tabletten oder Fischhühlen?
- 15:11Speaker 0: Genau und hier kann ich wirklich Tablette empfehlen.
- 15:14Speaker 0: Die Fischeöhe sind absolut gruselig für mich.
- 15:19Speaker 0: Aber das ist eine Geschmackssache natürlich!
- 15:22Speaker 0: Das ist sicher ein Punkt.
- 15:24Speaker 0: und zweitens auch gut zu schauen dass wir einen Lebensstil haben ... Das heisst, dass wir eine Bewegung haben.
- 15:34Speaker 0: Dass wir auch noch schauen können, dass die Verteilungen kommen.
- 15:39Speaker 0: verbessern, denn das ist eine Nacht-Zyklus-Phase.
- 15:42Speaker 0: Die Verdauung ist schwieriger.
- 15:44Speaker 1: In der zweiten ist es etwas längsamer?
- 15:47Speaker 0: Genau!
- 15:47Speaker 0: Das ist der zweite Teil des Zykluses und dort schauen Sie sicher gut, dass wir genug Nahrungsfasern haben.
- 15:56Speaker 0: Das hilft schon wieder, damit die Verdauungen ein wenig angeregt sind.
- 16:00Speaker 1: Also
- 16:01Speaker 0: die Ballaststoffe?
- 16:02Speaker 0: Genau, mit der Bewegung.
- 16:03Speaker 0: Was wichtig ist, wenn wir automatisch den Körper bewegen.
- 16:07Speaker 0: das bewegt sich auch.
- 16:09Speaker 0: Das heisst, es verdauert schon einfacher zum Beispiel eine kleine Spaziergang nach dem Essen und so weiter.
- 16:13Speaker 0: Es wird schon helfen, dass wir bessere Sachen aufnehmen können und besser verdauen.
- 16:18Speaker 0: Und es könnte auf jeden Fall einen positiven Einfluss haben.
- 16:21Speaker 1: Bei Omega-III ist vor allem in der zweiten Zykluself die Wichtung wegen den entzündungssemmenden Wirkungen?
- 16:28Speaker 0: Grundsätzlich ist es sehr schwierig genug Omega-II zu haben.
- 16:31Speaker 0: Darum kann ein Supplement ... Ein sinnvolles Supplement für alle.
- 16:40Speaker 0: Theoretisch ist, wenn wir schauen, dass wir bei den Firmen pro Woche Fische essen
- 16:45Speaker 1: sollten.
- 16:47Speaker 1: Das schaff ich niemals!
- 16:48Speaker 0: Genau das und aus anderen Gründen auch Nachhaltigkeit oder allgemein in der Schweiz so viel zu essen.
- 16:55Speaker 0: Was wichtig ist die Regelmäßigkeit.
- 16:57Speaker 0: Darum macht es eher Sinn, diese ganze Zeit zu nennen.
- 17:01Speaker 0: Dass man wirklich gute Wirkungen haben kann.
- 17:03Speaker 0: Wenn wir nur ab und zu etwas nehmen, dann ... Ja, ein bisschen Cherry on the Cake, aber sonst macht es jetzt gerade nicht einen riesigen Einfluss auf den Körper.
- 17:13Speaker 1: Und diese entzündungshemmende Wirkung?
- 17:15Speaker 1: Das ist wirklich auch eine Studie nachgewiesen in diesem Fall.
- 17:18Speaker 1: Das
- 17:18Speaker 0: auf jeden Fall!
- 17:19Speaker 0: Okay.
- 17:21Speaker 1: Jetzt so andere Sachen wie z.B.
- 17:23Speaker 1: Eisen während der Menstruation.
- 17:25Speaker 1: Ist das auch etwas, was du empfällst?
- 17:27Speaker 0: Nicht unbedingt nein.
- 17:30Speaker 0: Ich empfehle das vor allem bei Frauen, die einen Eisen Mangel haben oder auf jeden fall Probleme mit Eisen.
- 17:37Speaker 0: Aber jetzt für jemanden, der grundsätzlich kein Problem hat mit Eisen, wird das nicht supplementiert.
- 17:45Speaker 1: Spannend?
- 17:45Speaker 1: Dann verliert man nicht besonders viel Eisen, weil man viel Blut verliert während der Instruation?
- 17:50Speaker 1: Doch
- 17:50Speaker 0: natürlich!
- 17:51Speaker 0: Aber grundsätzliche Bedarf an Eisen für Frauen ist höher als für Männer.
- 17:56Speaker 0: Das heisst, theoretisch in dieser Ernährung täglich sollten wir eigentlich mehr Eisen erzählen.
- 18:03Speaker 0: und essen.
- 18:04Speaker 0: Das ist das Ding, wenn wir dort nicht gut sind, dann schon wieder nur drei bis fünf Tage einzusublementieren.
- 18:15Speaker 0: Schädlich ist es nicht, aber es ist gerade ohne den Wunder mit.
- 18:18Speaker 0: Also da würde ich eher schon weiter die ganze Zeit einzusuplementieren ... Frauen, die einen Eisenmangel
- 18:26Speaker 1: haben.
- 18:26Speaker 1: Die ersten Teste hat man überhaupt den Eisen-Mangel und dann aber schon die ganze Zeit mit Injektionen
- 18:32Speaker 0: arbeiten zu
- 18:33Speaker 1: können.
- 18:35Speaker 1: Was ich auch noch gelesen habe ist Magnesium.
- 18:37Speaker 1: Das kann Krämpflindern und vielleicht sogar bei PMS, also Prämienstuelle-Syndrom helfen.
- 18:42Speaker 1: Ist das so?
- 18:43Speaker 0: Genau!
- 18:43Speaker 0: Das ist auch etwas, was ich wirklich empfehle für Frauen vor allem die letzten Wochen, wo sie mehr Krämpfen haben oder sogar diese Woche der Menz, weil näher Die Magnesium kann helfen, dass die Muskeln sich entspannen können.
- 19:00Speaker 0: Und wenn wir Krämpfe haben, ist es automatisch nicht dort entspannend und das ist eben die Idee, dass man dort etwas locker sein könnte und das wirklich mit den Krämpfen
- 19:10Speaker 1: hilft.
- 19:10Speaker 1: Du probierst ja auch die Ernährung so einzusetzen, damit man gewisse Krankheiten lindern kann.
- 19:15Speaker 1: Zum Beispiel Endometriose.
- 19:17Speaker 1: Wir haben die PMS schon angesprochen, Prämienstrelle-Syndrom.
- 19:21Speaker 1: Es gibt aber auch noch andere ... z.B.
- 19:24Speaker 1: PMOS, für das gibt es auch etwas bei uns im Podcast oder einfach ein Allgemeines Energiedefizit.
- 19:32Speaker 1: wie duest du das konkret angehen?
- 19:34Speaker 1: Also zyklusbedingte Krankheiten.
- 19:38Speaker 1: Endometriosis ist ja auch etwas entzündlich,
- 19:40Speaker 1: d.h.,
- 19:40Speaker 1: Omega-III steht wieder sehr wichtig aber... So wieso?
- 19:43Speaker 0: Antieentzündliche Ernährung!
- 19:45Speaker 0: Sie haben eine Ernährung sowieso.
- 19:47Speaker 0: Allgemein, dass das schon wieder die Zusammenstellung vom Tower positiv oder gut ist und ausgewogen ist, sagen wir mal so.
- 19:55Speaker 0: Dass der Blutzucker nicht die ganze Zeit runter geht.
- 19:59Speaker 0: Sondern, dass er einigermaßen stabil bleibt.
- 20:04Speaker 0: Das heisst näher, dass den Körper einfach Ruhe hat und seinen Job erledigen kann.
- 20:09Speaker 0: Also wirklich gut vertauen, gut ... ... und Sachen aufnehmen.
- 20:14Speaker 0: Und so weiter ist
- 20:18Speaker 1: es.
- 20:18Speaker 1: Brauchen Sie Hilfe?
- 20:21Speaker 1: Spannend, was hier passiert.
- 20:23Speaker 1: Jetzt sind gerade zwei Frauen hier.
- 20:25Speaker 1: Der steilige Hocker durch den Wald, aber komm!
- 20:27Speaker 1: Die haben gesagt, das sei ein Wanderweg.
- 20:29Speaker 1: Aber sie sahen, dass ich super eng gemacht habe.
- 20:34Speaker 1: Sorry, du bist unterbrochen geworden...
- 20:37Speaker 0: Genau, also allgemein wenn wir schauen, dass der Blutzucker einigermaßen stabil bleibt.
- 20:44Speaker 0: Dann kann der Körper wirklich sein Job erledigen und es hat es auch gut geschaut, dass die Verdauung funktioniert.
- 20:51Speaker 0: Dass man diese Nährstoffe eigentlich aufnehmen kann, weil er automatisch den Körper bekommt eine Energie, die er braucht und dann kann er besser arbeiten.
- 21:00Speaker 0: Und dann ist alles einfacher.
- 21:03Speaker 1: Das gilt jetzt für alle zyklusbedingte Erkrankungen?
- 21:07Speaker 0: Das sowieso ja.
- 21:09Speaker 1: Gibt es noch spezielle Dinge, die man beachten muss?
- 21:12Speaker 1: Wenn man das Energiedefizite hat, schaue ich dir an, dass man genug Kalorien zu sich nimmt.
- 21:17Speaker 0: Genau, dann schauen wir nicht nur mehr Kalorie, sondern auch Nährstoffe.
- 21:21Speaker 0: Wir haben sehr viel Kalorie, wenn wir z.B.
- 21:25Speaker 0: nur Syrup trinken.
- 21:26Speaker 0: Aber das ist gerade nicht umwendig positiv für die Krankheit.
- 21:32Speaker 0: Und näher ... mehr schauen, was ich machen kann, dass sie mehr Kalorien zu mir nehmen.
- 21:41Speaker 0: Aber es ist häufig so, Frauen essen schon grundsätzlich weniger als Männer und manchmal brauchen sie gleich viel Nährstoffe.
- 21:49Speaker 0: Und da müssen wir immer spielen, was möglich ist.
- 21:53Speaker 0: Einfach eine doppelte Menge zu essen ist nicht möglich.
- 21:57Speaker 0: Häufig für Frauen ... Wenn ich Probleme habe mit dem Genuch zu essen, dann ist es sicher nicht die Lösung.
- 22:03Speaker 0: Man kann jetzt einfach mehr essen und so einfach ist das nicht.
- 22:07Speaker 0: Dann müssen wir mithaben, gute Väter arbeiten, gute Proteine und alles, was erstoffrig und energiereiche Sachen schaffen.
- 22:17Speaker 1: Es kann sogar sein, dass wenn man eine Energiedefizite hat, dass z.B.
- 22:19Speaker 1: die Menstruation ausbleibt oder der Körper muss Energie sparen?
- 22:23Speaker 0: Genau, er muss Energie sparen und automatisch ... Der Zyklus geht weg, also die Menstruation.
- 22:29Speaker 0: Aber der Zykulus ist immer noch da.
- 22:31Speaker 0: Aber näher müssen wir wirklich daran arbeiten, dass wir mehr Energie haben und das ist schon nicht so einfach ... Ähm... aber es funktioniert!
- 22:41Speaker 0: Genau.
- 22:41Speaker 1: Gibt es bei PMS, beim Präventionellen-Syndrom, irgendetwas, was man mit Ernährung machen kann?
- 22:47Speaker 1: Das würde sicher sehr viele Frauen interessieren, die unter dem leiden.
- 22:52Speaker 0: Grundsätzlich merke ich in dieser Beratung, dass Frauen nicht genug Proteinen essen.
- 22:59Speaker 0: Und dann automatisch, der Körper hat nicht genug Energie zu arbeiten, weil alle Zellen vom Körper ... Also den Körper braucht so viel Protein, dass er sich wieder regenerieren und Energie haben kann.
- 23:12Speaker 0: Zuerst mal bei diesen Fixen schauen, dass sie jetzt erstmal genug Proteine haben.
- 23:16Speaker 0: Ich habe es gesagt auch nicht von einem High-Protein Aber einfach mit normalen Lebensmitteln arbeiten.
- 23:24Speaker 0: Und dass wir wirklich genug haben und gut aufteilen können den ganzen Tag, sonst können wir das weniger gut aufnehmen.
- 23:33Speaker 0: Wenn man so am Abend riesige Portionen Proteinen essen kann.
- 23:37Speaker 0: Ja schön!
- 23:37Speaker 0: Vielleicht ist der Bilanz am Ende des Tages gut, aber eigentlich nicht alles aufgenommen.
- 23:44Speaker 0: Darum lieber aufteilend.
- 23:46Speaker 0: Das ist wirklich etwas, an dem ich immer wieder mit meinen Patienten anzuschauen.
- 23:52Speaker 1: Dass man nicht spazabig ist?
- 23:54Speaker 1: Nein,
- 23:54Speaker 0: ich sage allgemein so, dass wir am Ende von diesem Genubrotein gegessen haben, aber nicht nur am Abend, sondern schon am Morgen anfangen mit dem.
- 24:05Speaker 0: Nach einem Mittag und nach einer Zwischenmauzeit oder am Abend noch mal, damit wir mehrmals am Tag Proteinsachen haben.
- 24:13Speaker 0: Aber egal was, es kann ja sicher ein Naturjoghurt sein.
- 24:17Speaker 0: Es kann sicher ein bisschen Fleischfisch sein oder etwas Käse und irgendetwas, das wirklich hilft, dass wir genug Proteine haben und dass der Körper ein wenig einen Boost hat.
- 24:28Speaker 1: Was passiert jetzt hier?
- 24:30Speaker 1: Ah, da sind Leute am Schwimmen in den Ohren und es ist etwas kalt, oder?
- 24:34Speaker 0: Ja, glaubst du schon!
- 24:35Speaker 0: Ich
- 24:35Speaker 1: hoffe ... Das Geschreien ist nur von dem und nicht von etwas anderem.
- 24:43Speaker 1: Ist es schon so kalt in der Ahre?
- 24:44Speaker 1: Nein,
- 24:45Speaker 0: ist mir noch nicht zu kalt.
- 24:46Speaker 1: Bist du wie mein Letztes?
- 24:47Speaker 1: Ich gehe
- 24:48Speaker 0: normalerweise häufig, aber da bin ich nicht so gut.
- 24:50Speaker 0: Da bin ich auch häufig im Winter.
- 24:54Speaker 1: Über Proteine machen wir dann auch mal noch etwas, weil es ist noch spannend.
- 24:58Speaker 1: In den Röschers habe ich herausgefunden, dass es wahrscheinlich wie ich auch zu wenig Protein ist pro Tag.
- 25:02Speaker 1: Man muss eigentlich relativ viel essen.
- 25:04Speaker 1: Aber ja das ist jetzt nochmal ein anderes Thema.
- 25:07Speaker 1: Ich würde gerne über die Effekte reden von der Zyklusernährung ... Die Person, die diese Zyklusennährung selbst macht nach Mindepelts, spürt vieles.
- 25:18Speaker 1: Weniger Energieloch nach dem Mittag, sie fühlt sich stabiler und konzentrierter, weniger krank.
- 25:24Speaker 1: Ist das etwas, was du auch beobachtest bei deinen Patienten?
- 25:27Speaker 0: Absolut!
- 25:28Speaker 0: Und das ist so da, was die Mindepels empfiehlen.
- 25:31Speaker 0: Das ist wirklich, dass wir mit den Blutzuckern ... dass wir weniger Energielochen haben.
- 25:39Speaker 0: Das ist genau das.
- 25:39Speaker 0: Ich schaue in der Beratung, dass die Leute hier oben sind und sich fitter sein können und mehr Energie haben.
- 25:48Speaker 0: Damit sie sich auch grundsätzlich besser fühlen kann.
- 25:50Speaker 0: Und dann automatisch, wenn diese Beschwerden reduziert sind, können sie auch besser verdauen und nachher besser schlafen.
- 25:58Speaker 0: Das alles ist sehr positiv.
- 26:00Speaker 0: Wegen
- 26:01Speaker 1: dieser Blutzuckerschwankie finde ich es spannend, weil ich mit dem ... Darf ich die Fähne auch noch sprechen?
- 26:06Speaker 1: Aber er sagt, gesundheitlich ist das nicht schlimm, wenn man eine Blutzuckerschwankung hat.
- 26:12Speaker 1: Aber es ist ein Stress für den Körper im Fall.
- 26:15Speaker 0: Das ist genau so und der Köbel muss arbeiten, damit sich die Blutzucker wieder runterbringen kann.
- 26:21Speaker 0: Das ist der Punkt.
- 26:22Speaker 0: Etwas typisches zum Beispiel, wenn wir einen Pasta-Tau eressen, ein Stunden später sind wir kaputt und haben keine Energie mehr.
- 26:30Speaker 0: Denn das geht genau dann, wenn die Blutzeit wieder runtergeht.
- 26:36Speaker 0: Vielleicht hat sich das gelohnt.
- 26:37Speaker 0: Es kann gut sein.
- 26:38Speaker 0: Und es ist auch schön so.
- 26:39Speaker 0: Aber wenn es immer wieder so ist ... nicht so viel Energie.
- 26:44Speaker 0: Wenn ein Körper immer so viel arbeiten muss und Energie verbrauchen, um etwas Blutzucker herunterzubringen, dann schon wieder weniger Energie für dich verdauert.
- 26:55Speaker 0: Weniger Energie für andere Sachen.
- 26:56Speaker 0: Und ich finde, wenn wir hier schon Stress haben ... Weil der Zyklus ist voll am arbeiten.
- 27:02Speaker 0: Wir haben eine PMS-Woche oder die Menstruation
- 27:04Speaker 0: usw.,
- 27:05Speaker 0: es ist wichtig, dass wir schauen können, wie ich ... dass mein Körper genug Energie bekommt und sich vielleicht auf etwas anderes fokussieren kann.
- 27:18Speaker 0: Und ich habe eine Energie für das
- 27:19Speaker 1: gegeben.
- 27:20Speaker 1: Reinus, aus deiner Erfahrung, wie sinnvoll findest du die Cyklusbasierte Ernährung?
- 27:27Speaker 0: Ich finde das auf jeden Fall ein Info, weil wenn man schaut, dass allgemeine Frauen mehr Energie haben und sich besser fühlen wollen.
- 27:35Speaker 0: Das macht extrem viel aus, denn es ist schon wieder mit den Hormonen.
- 27:39Speaker 0: Häufig ist die Selbstfet nicht mehr so gut vor allem diese Woche von Demenz oder ... Ja, alles ist ein wenig nicht mehr so schön.
- 27:50Speaker 0: Und wenn wir schauen können, dass der Körper von Energie hat und es vorgegeben kann ... Und automatisch die Frauen sagen mir immer, ich will viel.
- 28:00Speaker 0: Das finde ich das beste Kompliment.
- 28:02Speaker 0: Es ist so schön!
- 28:02Speaker 0: Das ist wirklich das Ziel für mich.
- 28:04Speaker 0: Dass sie sich fitter fühlen und einfach gut sind und sagen, jetzt kann ich Dinge machen, was ich möchte.
- 28:12Speaker 0: Und das ist schön.
- 28:13Speaker 0: Nicht, dass ich die ganze Zeit das Gefühl habe, Ich kann das nicht, mein Körper kann es nicht.
- 28:18Speaker 0: Also ich habe keine Energie und so weiter.
- 28:21Speaker 0: Das ist nicht gut!
- 28:23Speaker 1: Wie grossen steht der Effekt auch vom Platz Ebo oder von der Achtsamkeit?
- 28:26Speaker 1: Dass man etwas für sich macht?
- 28:28Speaker 0: Eine gute Frage, keine Ahnung aber wenn es funktioniert nimmst
- 28:32Speaker 1: du es nicht mehr.
- 28:39Speaker 1: Jetzt auch bei Franziska, die ich mit ihr geredet habe.
- 28:41Speaker 1: Es wirkt alles sehr gesund und überhaupt nicht so erzwungen oder so.
- 28:47Speaker 1: Kann es aber sein, dass das Zeug aus Ernährung dann wie so zwanghaft wird?
- 28:51Speaker 1: Dass es richtig Essstörung geht?
- 28:54Speaker 0: Nein.
- 28:56Speaker 0: Auf jeden Fall nicht, wenn wir schauen können ... Wir dürfen alles essen!
- 29:01Speaker 0: Es gibt kein Verbot oder so.
- 29:05Speaker 0: Aber zum Beispiel ... Und das habe ich weniger eben Gut gefunden bei einem Buch von Minzi Bels ist, dass es gleichstrickt und streng finde ich.
- 29:15Speaker 0: Und sicher, wenn es funktioniert ... Das ist auch nicht so schwierig für jemanden, dann super!
- 29:23Speaker 0: Cool, das kannst du noch weitermachen.
- 29:25Speaker 0: Aber ich muss ehrlich sagen, ich habe das Gefühl... Auf jeden Fall für vier Frauen, das würde nicht funktionieren.
- 29:34Speaker 0: Das ist zu streng und automatisch müssen wir uns die ganze Zeit etwas abpassen.
- 29:42Speaker 1: Die ganze Zeit sind Leute da, in der wir
- 29:46Speaker 0: uns reden.
- 29:47Speaker 1: Lassen Sie uns mal unsere Podcasts loslassen machen!
- 29:53Speaker 0: Sie hat dort je nach Phasen eine ganz andere Ernährung empfohlen.
- 29:59Speaker 0: Und die Ernährungen selber oder die Lebensmittel, die sie empfehlen, sind nicht schlecht, gar nicht!
- 30:06Speaker 0: Aber sie sagen auch das nicht und das nicht.
- 30:09Speaker 0: Es gibt schon ziemlich viele böse und gute Lebensmittel.
- 30:13Speaker 0: Das finde ich gar nicht gut, weil es ist für mich nicht nachhaltig.
- 30:16Speaker 1: Ja, und das kann ja den Frauen in der Essstörung etwas treiben?
- 30:21Speaker 1: Oder dass man sich, wenn man es zu genau nimmt oder zu strikt ist ... Es
- 30:28Speaker 0: hilft sicher nicht.
- 30:29Speaker 0: Jetzt würde ich jetzt gar nicht sagen, es kann eine Essstörung auslösen.
- 30:31Speaker 0: Das ist vielleicht ein bisschen zu viel.
- 30:35Speaker 0: Aber auf jeden Fall hilft es sicher nicht!
- 30:39Speaker 1: Bist du dich selbst auch zyklusbasiert ernähren?
- 30:42Speaker 0: Ich probiere es.
- 30:43Speaker 0: Auf jeden Fall ... Wenn ich weiss, dass es die Woche von meinen Männern ist, dann probiere ich auf jeden Fall etwas mehr zu essen.
- 30:52Speaker 0: Das sind mir auch besser zu füllen.
- 30:54Speaker 0: Aber ich probiere es auch grundsätzlich einfach auf mein Körper zu lassen.
- 30:57Speaker 0: D.h.,
- 30:58Speaker 0: wenn ich Hunger habe oder einig bin... Und sie schauen, dass ich auch mehrere Sachen zusammenkombine.
- 31:05Speaker 0: Sie wissen, ich fühle mich eigentlich gut und bin zufrieden in dem.
- 31:08Speaker 0: Dann bin ich fit.
- 31:09Speaker 0: Ich finde es gibt nichts Schlimmeres als einfach schlappe sein und keine Energie haben.
- 31:17Speaker 0: Das finde ich ganz schlimm!
- 31:19Speaker 1: Was wünscht du dir von der Forschung und Medizin in diesem Bereich?
- 31:23Speaker 0: Ich habe viel mehr Studien, ich habe viel meer Frauen in der Gesundheit.
- 31:30Speaker 0: Ich sehe immer wieder neue Ergänien von Studierenden, die so nutzlos sind.
- 31:36Speaker 0: Irgendetwas irgendwo und ich denke sowieso kann man nicht einfach etwas mehr das studieren jetzt gerade mal ein wenig ausgeben, dass wir auch wirklich gute Ergäne haben können.
- 31:46Speaker 0: Und dann kann man es in der Beratung sagen, das hilft!
- 31:50Speaker 0: Das ist gut, machen Sie das jetzt!
- 31:53Speaker 1: Das ist Hallo Gesundheit, der Podcast von den CSS, die immer beim Spazieren aufgenommen wird.
- 31:58Speaker 1: Warte noch mit abzustellen!
- 32:00Speaker 1: Salumi sagt ganz am Schluss noch etwas und ich sage dir was ich mitgenommen habe aus dem Gespräch.
- 32:05Speaker 1: Zyklusernährung kann sehr sinnvoll sein aber gewisse Lebensmittel verbieten das ist problematisch.
- 32:12Speaker 1: Cholehydrat zum Beispiel sind nicht etwa böse sondern eine wichtige Energiequelle Und fast ist es nicht für jede Person sinnvoll Ratgeber wie der von Mindi Pelz mit Vorsicht geniessen.
- 32:24Speaker 1: So, und jetzt noch das Schlusswort der Salome.
- 32:26Speaker 0: Für mich ist es vor allem wichtig, dass die Frauen sich einfach auf selber lassen können.
- 32:32Speaker 0: Denn den Körper weiss schlussendlich was er braucht.
- 32:36Speaker 0: Aber wir lassen ihn nicht wirklich zu.
- 32:38Speaker 0: Es ist so, man sollte eigentlich Mittag und Nacht essen, weil das ist halt so wie es ist.
- 32:44Speaker 0: Aber so ist es nicht!
- 32:45Speaker 0: Wenn der Körper etwas anderes will oder ... oder anders braucht, weil vielleicht den Tag haben wir mehr gemacht und weniger gemacht.
- 32:52Speaker 0: Dann einfach loslassen und das machen was er sagt.
- 32:55Speaker 0: Und falls wir wirklich ein bisschen los sind und nicht so viel weiter müssen, dann auch etwas Hilfe suchen.
- 33:02Speaker 0: Und das wirklich dort etwas machen, denn es ist für mich extrem wichtig, dass wir uns eigentlich gut fühlen können!