Latest / Hallo Gesundheit – Der Podcast der CSS / Zyklus-Ernährung #1 “Es geht nicht ums Abnehmen oder um Verzicht” - mit Franziska
Transcript
- 0:00Speaker 1: Ich fühle mich viel stabiler
- 0:01Speaker 0: auf
- 0:02Speaker 1: verschiedensten Ebenen.
- 0:03Speaker 1: Emotional hat es sich über den ganzen Zyklus stabilisiert, ich mag mich so viel besser konzentrieren und dann habe ich das Gefühl, dass ich so viel weniger krank
- 0:15Speaker 0: bin.
- 0:16Speaker 0: Hallo und herzlich willkommen zu.
- 0:17Speaker 0: Hallo Gesundheit, ein Podcast der CSS!
- 0:20Speaker 0: Ich bin Manuel und ich hoste diesen Podcast im Wechsel mit Garla.
- 0:24Speaker 0: einfach zum Klarstellen – ich bin keine medizinische Fachperson Aber als kleine Hypokonder interessiert sich doch sehr die Gesundheitsthemen.
- 0:33Speaker 0: Jeden Monat geht es um ein Thema aus zwei verschiedenen Perspektiven, einmal aus Fachsicht und einmal aus betroffenen Sicht.
- 0:40Speaker 0: Und das Beste am Ganzen ist, ich führe diese Gespräche immer an der frischen Luft auf einem Spaziergang.
- 0:45Speaker 0: Heute geht es zum Zyklus Ernährung.
- 0:47Speaker 1: Ich heisse Franziska Brücker.
- 0:49Speaker 1: Ich bin Musikerin und habe seit etwa anderthalb Jahren einen Zyklus basiert.
- 0:56Speaker 0: In dieser Episode erfährst du, wie Franziska die Zyklusernährung ihres Lebens integriert und welche positiven Auswirkungen sie gespürt.
- 1:07Speaker 0: Heute spaziere ich im Friedhof Seilfeld.
- 1:09Speaker 0: Ein bisschen langsam, weil ich am Sonntag eine Zerrik holte.
- 1:14Speaker 0: Darum sehr süferlich.
- 1:15Speaker 0: Neben mir läuft Franziska ... Du bist Musikerin.
- 1:19Speaker 0: Welche Rolle spielt Ernährung in deinem Leben als Musikerin?
- 1:24Speaker 1: Ich glaube an meiste Spitzrollen ... In der Tagesstruktur.
- 1:30Speaker 1: Ich bin Musikerin und selbstständige Musikerin, das ist mehr so der Part, den es wichtig wird.
- 1:36Speaker 1: Und ich habe vor etwa zwei Jahren oder anderthalb Jahre in diesem Rahmen gemerkt, dass ich am Nachmittag so ein Loch habe.
- 1:48Speaker 1: Ich arbeite fast nicht zum Weiterarbeiten.
- 1:51Speaker 1: Es gibt niemanden ...
- 1:55Speaker 0: Wo dich aufrütteln.
- 2:00Speaker 1: Ich muss da irgendwie... Also wenn ich mich nicht aufrüteln kann, dann muss ich schauen, dass ich einen mega Loch habe am Nachmittag und so hätte das quasi angefangen.
- 2:07Speaker 1: Es ist vor allem die Dagesstruktur, die ich mir selber geben musste, die mich dazu bewegt hat.
- 2:14Speaker 1: etwas zu schrubbeln.
- 2:17Speaker 0: Wird dann auch immer gedacht, jetzt lege ich einfach nur schnell an und nur schnell ... Im
- 2:21Speaker 1: Fall so wie mein Omi!
- 2:23Speaker 1: Nur schnell als Mittagsschläfe.
- 2:25Speaker 1: Und nachher war es eigentlich nur noch viel schlimmer gewesen und natürlich ein bisschen schlechter gewissen in einem Spiel.
- 2:33Speaker 0: Wie bist du am Schluss auf die Zyklusernährung gekommen?
- 2:37Speaker 1: Ich bin so ein wenig ... nachlesen, was das sein könnte.
- 2:41Speaker 1: Manchmal erinnere ich mich an nichts mehr.
- 2:43Speaker 1: von dieser Fase und der Röscherfase heraus, dass ich dann auf Keto basierte Ernährung kam.
- 2:49Speaker 0: Kannst du schnell erklären, was es so ist?
- 2:51Speaker 1: Keto-basierte Ernärung ist, dass man ohne Kohlehydrat ist.
- 3:00Speaker 1: Also ohne heisst es unter fünfzig Gramm pro Tag.
- 3:04Speaker 1: Und was dann passiert ... ist, dass deine Energie zuvor nicht mehr aus dem Zucker, sondern aus dem Fett kommt.
- 3:15Speaker 0: Und das heisst du jetzt ist einfach Eiweiss und Fett sozusagen?
- 3:20Speaker 1: Eiweiß-und-Fett und sehr viel Ballaststoffe und genau ... probiotische Sachen.
- 3:27Speaker 0: Dann hast du erst mit dieser Ketodiät angefangen?
- 3:30Speaker 1: Genau!
- 3:30Speaker 1: Das habe ich vielleicht so einen Monenzweig gemacht.
- 3:34Speaker 1: Ich habe es schon recht gut gefunden.
- 3:37Speaker 1: Also einfach dort ist der Effekt, dass ich in mich entladen gehe und laufe ganz anders durch den Laden.
- 3:45Speaker 1: gewisse Sachen fallen weg, aber es macht einen mega Raum für andere Dinge.
- 3:49Speaker 1: So ein bisschen die Neugier aufzukommen, was gibt's sonst noch?
- 3:53Speaker 1: Das war eigentlich schon mega cool.
- 3:55Speaker 1: und dann so ... Was mache ich mit dem Brot?
- 3:58Speaker 1: oder kann man gerne den Brot?
- 4:00Speaker 1: Ich habe mich auch gerne Butter.
- 4:03Speaker 1: Nein!
- 4:03Speaker 1: Butter kann man nicht haben.
- 4:04Speaker 1: Danach bin ich so eine Rezept-Zuche für Kneckenbrote, also Keto-Knecken-Brote.
- 4:11Speaker 1: Und da habe ich eine Freundin geschickt und sie meinte, du machst Keto bla bla bla.
- 4:16Speaker 1: Du hast schon mal etwas von Zyklus Ernährung gehört.
- 4:18Speaker 0: Du bist schnell auf das Buch der Mindi Pelz gekommen und durch meine Vorbesprache hast du sehr begeistert davon geredet.
- 4:26Speaker 0: Wie bist du auf dieses Buch
- 4:28Speaker 1: gekommen?
- 4:29Speaker 1: Das ist wirklich die Freundin, die gesagt hat, es wurde ihr empfohlen.
- 4:36Speaker 1: Sie sieht es am Lesen an und ich soll hier mal rein gehen.
- 4:38Speaker 1: Und jetzt müssen wir bei drei Mal sagen, aber beim dritten Mal nicht gefunden.
- 4:41Speaker 1: Es ist ernst.
- 4:43Speaker 1: Wir kaufen das Buch und es war ein wenig peinlich der Buchhandlung.
- 4:50Speaker 1: Es ist ein wenig eine linksintellektuelle Buchhandlung und ich bestelle die Zyklusenährung.
- 4:58Speaker 1: Es steht sehr groß darauf, gesund fit und schlank.
- 5:02Speaker 1: Und es ist so ... Ich habe
- 5:04Speaker 0: das Gefühl, die Leute haben dich komisch angeguckt oder was?
- 5:06Speaker 0: Ja
- 5:06Speaker 1: irgendwie ist einfach so ... Das war auch gerade so konotiert mit dem Schlankheiz-Dings oder sowas, warum sie uns gar nicht gegangen ist und es finde ich etwas komisch.
- 5:17Speaker 1: Und ich muss sagen, dass dieses Buch auf ... Englisch, dann die Titel immer viel besser
- 5:22Speaker 0: auf dem
- 5:22Speaker 1: Verfänglichen.
- 5:23Speaker 1: Ja und irgendwie so ein bisschen ... Der Buchtitel in Deutsch geht mir ein wenig zu fest in diese Selbstoptimierung hinein.
- 5:28Speaker 1: Das wirst
- 5:29Speaker 0: du eigentlich gar nicht?
- 5:30Speaker 1: Also logisch ist es schon selbstoptimierend, aber für was machst
- 5:34Speaker 0: du das?
- 5:35Speaker 1: Und ich habe vorhin gedacht, wo wir über die Tagesstruktur geredet haben an, geht's eigentlich darum.
- 5:40Speaker 1: Produktiv verziehen ist das endlich im Schaff, aber... Das ist glaube ich nur ein kleiner Teil davon.
- 5:48Speaker 1: In welchem Fall habe ich einen Buch
- 5:49Speaker 0: gehabt?
- 5:50Speaker 0: Da hast du dich überwunden und das mega toll gefunden!
- 5:53Speaker 0: Ich
- 5:53Speaker 1: fand es wirklich mega toll, ich war einfach erstaunt.
- 5:56Speaker 1: Es waren auch nicht so vierhundert Seiten und es ist schon noch dicht.
- 6:01Speaker 1: Und mir hat es aber sehr geholfen dass ich den theoretischen Unterbau hatte warum ich jetzt das könnte ausbauen.
- 6:10Speaker 1: also ja oder auf was schauen oder an.
- 6:13Speaker 1: Jetzt passiert irgendwie... oder ich habe diese Symptome und wieso es so herkommt.
- 6:18Speaker 1: Es hat mir sehr geholfen, dann zum Draht zu bleiben.
- 6:22Speaker 1: Genau!
- 6:23Speaker 1: Ich fand das super.
- 6:24Speaker 1: Wie
- 6:24Speaker 0: stark hattest du deine Ernährung da umzustellen?
- 6:27Speaker 1: Ich glaube schon noch tiefgegriffen.
- 6:30Speaker 1: Also es hat sich
- 6:32Speaker 0: nicht
- 6:33Speaker 1: krampfhaft angefühlt oder so.
- 6:35Speaker 1: Das war ein mega Hosenlumpf.
- 6:37Speaker 1: Wenn ich jetzt so denke wie ich isse ... Oder wie ich nur einkaufe... und planen, dann würde ich schon sagen, dass das ein recht anders geworden ist.
- 6:49Speaker 0: Ist es schwierig gewesen dort?
- 6:51Speaker 0: Du hast keinen Hosenlub von dir, aber schon hat sich das natürlich angefühlt.
- 6:55Speaker 1: Ich glaube einfach ... Ich war sehr neugierig, was es machte.
- 6:58Speaker 1: Darum ging es relativ rein.
- 7:03Speaker 1: Und ich habe das Gefühl, dass ich so schnell Resultate gespürt habe, die mich bestätigt haben, nach meiner Verzicht angefühlt oder so.
- 7:16Speaker 1: Das ist wirklich ... Als ich zu dem Anfang gelesen habe, dass mit diesem Brot ... Das wird mega schrecklich!
- 7:22Speaker 1: Das Brot war das grösste Thema und jetzt ist Brot einfach ein Feststags-Ding.
- 7:30Speaker 0: Und es ist
- 7:30Speaker 1: mega cool!
- 7:32Speaker 1: Heute gehe ich in den Backen und kauf mir das Brot.
- 7:36Speaker 0: So ein feines Urteils?
- 7:37Speaker 0: Ja,
- 7:37Speaker 1: genau!
- 7:38Speaker 1: Es wird dann so recht zelebriert... Ich mag aber auch voll nicht mehr so viel essen wie von einem Brot... Also es hat sich irgendwie sehr schön abgesetzt.
- 7:49Speaker 0: Wie praktikabel war das denn?
- 7:51Speaker 0: Ich denke also als Umfeld oder auswärtsessen.
- 7:54Speaker 0: Wie konnte man das handeln?
- 7:58Speaker 1: Sehr gut.
- 8:00Speaker 1: Es ist auch so angeleitet und die Autorin, die Mindi Pelz, tut es auch so ... Es ist wichtig, dass sich deinem Lebensstil anpassen.
- 8:11Speaker 1: Nicht du dein Leben musst der Essgewohnheit anpassen.
- 8:19Speaker 1: Zu Hause habe ich es so gemacht, dass ich es einfach sagen kann.
- 8:22Speaker 1: Jetzt ist gerade die Phase und dann weiss man so ein bisschen ... Ich bin auch jemanden, der mehr kocht, sowieso.
- 8:26Speaker 1: Das ist eigentlich noch okay.
- 8:29Speaker 1: Fast ist ja auch ein sehr grosser Teil dieser Zykrosse passiert, diese Ernährung, die ich jetzt mache.
- 8:36Speaker 1: Und das wurde zum Beispiel auch gar nie komisch angeschaut.
- 8:40Speaker 1: Manchmal sagt sie, ich komme schon mit, aber ich glaube, ich heisse nichts.
- 8:45Speaker 1: Es ist kein Problem.
- 8:48Speaker 1: Ausser zu essen sonst, also ich bin jetzt nicht so viel auf Tour gewesen.
- 8:53Speaker 1: Weil das ist ja manchmal noch ein bisschen das Ding wenn du dann einfach Backstage Sandwiches
- 8:56Speaker 0: hast.
- 8:56Speaker 0: Das kannst du ja auch schon den Riders schreiben und ich will nur die und diese Nahrungsmittel...
- 9:01Speaker 1: Wenn man in dieser Munde Phasen mich bucht, muss ich leider... Kettelkneckenbrot im Backstage.
- 9:07Speaker 0: Ja redet aber doch konkret mal über die Ernährung, wie du es genau machst.
- 9:12Speaker 0: Wie unterscheidet sich jetzt mal primär Der Ernährung je nach Zyklus-Phase bei dir.
- 9:18Speaker 0: Kannst du das erzählen?
- 9:21Speaker 0: Sehr gerne!
- 9:21Speaker 0: Du hast gern darüber gesprochen,
- 9:23Speaker 0: gell?!
- 9:24Speaker 1: Ja... Also ganz grob gesagt hast du zwei verschiedene Arten, weil du dich über den Zykulus ernähresst.
- 9:31Speaker 1: Einer ist, wenn wir schon ein bisschen angesprochen haben, das Ketoernährung und zusammen mit der Ketoarnährung sind auch die Phasen, in denen du viel und lang faschen kannst.
- 9:41Speaker 1: Und die andere sagt ... Die nennt sich Hormonförder.
- 9:46Speaker 1: Dort ist der Fokus mit Kohlenhydrat, mit Protein und Stoff.
- 9:52Speaker 1: Mit Fetten.
- 9:54Speaker 1: Aber du schaust wirklich, dass es so Dinge sind, die deinen Hormonapparat unterstützen.
- 10:02Speaker 0: Das Erste ist in der ersten Zykus-Hälfte bis zum Einsprung von der Menstruation.
- 10:08Speaker 0: Und das andere ist ... nach dem Einsprung bis wieder zur Demonstration?
- 10:12Speaker 1: Ja, es ist nicht ganz so exakt.
- 10:17Speaker 1: Es ist wie ... Du tust die hormonführenden Ernährungen in diesen Phasen, wo die Hormonproduktion sehr hoch ist und diese ist sehr hoch.
- 10:29Speaker 1: Zwei, drei Tage vor dem Einssprung geht sie voll auf.
- 10:33Speaker 1: Dann geht sie nochmal runter und dann die letzten zehn Tage vor der Demonstraation ist sie auch sehr hoch.
- 10:40Speaker 1: Man kann es gar
- 10:41Speaker 0: nicht so in den Hälften teilen.
- 10:44Speaker 1: Es sind zwei verschiedene Varianten.
- 10:47Speaker 1: Ganz grob gesagt, der erste ist mehr Ketten und der zweite ist mehr hormonefördernd.
- 10:52Speaker 1: Aber es geht um die Einsprung ein wenig hin- und her.
- 10:57Speaker 1: Man fährt immer bei der Menstruation an, weil man weiß, was das ist.
- 11:06Speaker 1: Die wird ausgelöst durch einen Progestronensturz.
- 11:11Speaker 1: Und dann sind sie am Blüten, je nachdem wie viele Tage.
- 11:18Speaker 1: Während dieser Zeit baut sich schon wieder das Oestrogen auf und die Oestrogene hat nicht gerne grosse blutzuckerschwankungen.
- 11:29Speaker 1: Darum ist es mega förderend für den ganzen Hormon-Aushalt, für die Balance.
- 11:35Speaker 1: mehr feste in der Zeit nicht kohlenhydratbasiert essen.
- 11:41Speaker 0: Das wäre ein Keto.
- 11:42Speaker 0: Genau, das
- 11:42Speaker 1: ist die Keto genau.
- 11:44Speaker 1: Das hilft mega am Oestrogenen und dann piekt es irgendwo vor dem Einsprung.
- 11:49Speaker 1: Dort ist es nicht sehr gut um viel zu faschen.
- 11:52Speaker 1: Es dauert so maximal fünfzehn Stunden.
- 11:56Speaker 1: Dann flacht das noch mal ab.
- 11:59Speaker 1: Sagt es wirklich noch einmal so ein, dann kannst du noch mal zwei oder drei Tage lang die Zeit machen, Ketoernährung.
- 12:07Speaker 1: Und dann, falls die Progestronen verstiegen.
- 12:08Speaker 1: Die Progestrone hat gar nicht gerne, wenn man fastet.
- 12:12Speaker 1: Sie braucht wirklich den ganzen Gegenteil.
- 12:14Speaker 1: Es ist wie eine ungekehrte Handschein.
- 12:16Speaker 1: Das heisst ... Sie sagt... Besser nicht länger als zwölf Stunden.
- 12:21Speaker 1: Das ist einfach.
- 12:21Speaker 1: wieso, wenn du am Abend etwas gegessen hast und schlafen kannst.
- 12:24Speaker 1: Einfach so ganz natürlich.
- 12:26Speaker 1: Zwölf-Stunden-Maximum und gute Kohlehydrate.
- 12:30Speaker 1: Also natürliche Kohle hydrate keine verarbeitete Sachen wie zum Beispiel die Passe an der Brot, sondern besser kürbischen Herdöpfe lösen.
- 12:40Speaker 0: Und wenn das dann wieder abfällt?
- 12:43Speaker 1: Dann kommt Menz und dann fahrt es wieder an.
- 12:46Speaker 0: Dann fahrts
- 12:47Speaker 1: mit dem Keto an.
- 12:48Speaker 1: Aber die ganzen Linien sind ... Es ist nicht so gefangen auf einem Instruieren, ich isse nur noch ... Manchmal brauche ich noch zwei Tage noch etwas.
- 13:00Speaker 1: Also sicher nicht fast.
- 13:02Speaker 0: Ein bisschen Soulfood oder was?
- 13:03Speaker 1: Ich brauche noch ein wenig Boden.
- 13:05Speaker 1: Genau, Kohleidrack gibt mega Boden.
- 13:07Speaker 1: Mega Bödeln.
- 13:09Speaker 1: Brauch ich irgendwie noch das.
- 13:11Speaker 1: Du merkst es einfach am Körper so schnell an, wenn er wieder ready ist für das nächste.
- 13:16Speaker 1: Also du kannst eigentlich ...
- 13:16Speaker 0: Megaspannend!
- 13:17Speaker 0: Du
- 13:17Speaker 1: kannst wirklich schauen was es braucht und dann ist es so... Ah jetzt ist wieder das, ah jetzt ist das.
- 13:22Speaker 0: Und du spürst im Körper viel besser in dem, dass du darauf achtest auch?
- 13:26Speaker 1: Ja also für mich ist ich schon jahrelang mein Zyklus tracken, um zu wissen wie meine Energiehaushalt
- 13:37Speaker 0: ist.
- 13:38Speaker 1: Und von dort bin ich auch schon sehr Vertraut mit den wirklich krassen unterschiedlichen Phasen und unterschiedlichen Haltungen, die ich auch gegenüber Problemen habe oder so.
- 13:48Speaker 1: Meine Frustrationsschwellen sind beobachtet über den ganzen Monat.
- 13:53Speaker 1: Aber das geht gar nicht darum, das auszubauen ... Wir werden jetzt nivellieren genau, sondern einfach sehen, dass es so ist.
- 14:02Speaker 1: Ich weiss in vier Tagen ist es nicht mehr so, dann kann ich mich vielleicht darum kümmern.
- 14:05Speaker 1: Und jetzt kommen die ... Ich kann das so auf eine handfeste Art unterstützen, indem ich einfach dieses Essen, das dem System guttut.
- 14:16Speaker 0: Du musst gar nicht mehr fest überlegen, sondern du spürst wirklich, was du brauchst.
- 14:19Speaker 0: Ob du fast den brauchst oder ob du Kohlehydrat brauchst?
- 14:23Speaker 1: Es ist echt so, dass ich dann in dieser ersten Zyklusphase, weiss auch nicht, vielleicht am Abend um sechs Uhr gegessen habe und ich habe mir es gar nicht geplant.
- 14:35Speaker 1: Ich mache einen Tag ohne, dass ich es merke.
- 14:37Speaker 1: Es ist einfach wie so keine Gedanken.
- 14:40Speaker 1: und dann ist es dann so, jetzt essen wir etwas aber nicht mal wirklich Hunger oder so.
- 14:44Speaker 1: Cravings gibt's eigentlich nicht sogar nach einem Tag fasten wohingegen wenn ich das würde probieren also am Anfang, als ich noch nicht so mega e-tune war, habe ich eines zweimal so ein bisschen spart gemerkt, dass der Schalter schon oben ist.
- 14:59Speaker 1: Und dann ist er einfach nur ein Pain zu fasten.
- 15:03Speaker 1: Es ist wie so alles schreit.
- 15:05Speaker 1: So gibt man einfach irgendwie etwas.
- 15:08Speaker 1: Das ist jetzt einfach nicht ... Ja, das ist nicht was wir brauchen.
- 15:11Speaker 1: Das sind schon mega cool!
- 15:12Speaker 1: Also es ist wirklich kein ... Es ist nicht so das Quellende ich isse nichts und bla bla bla.
- 15:20Speaker 1: Ich brauche es auch einfach nicht.
- 15:21Speaker 0: Mega spannend?
- 15:23Speaker 0: Und wie sieht denn das fast aus?
- 15:25Speaker 0: Du hast gesagt die kurze ist dann so zwölf Stunden aber lang ist dann wie lange?
- 15:30Speaker 1: Also... Das ist meistens so ein siebzehn-Stund-Standard.
- 15:37Speaker 1: Und dann probiere ich einmal im Monat vierzehntig Stunden, weil es sowieso sehr klärt, was die verschiedenen Fastenlängen für dieses System machen.
- 15:49Speaker 1: Abgesehen vom Zyklus oder von der Hormonebeinflussung und ich habe einen ... Zwei mal, ich weiss gar nicht mehr.
- 16:00Speaker 1: Ich habe schon ein Sechs oder Dreißiger gemacht.
- 16:02Speaker 1: Das ist dann aber wirklich so ... Das habe ich eigentlich gemerkt, okay ja das ist ...
- 16:06Speaker 0: Ja und fast heisst ... Es
- 16:07Speaker 1: wird jetzt psychologisch!
- 16:10Speaker 0: Und fast heißt es wirklich nur Wasser trinken?
- 16:13Speaker 1: Nein, das ist bei ihr auch etwas anders weil sie definiert jetzt fast nicht mit absolut gar nichts essen sondern dass du die Kettose nicht verlassen.
- 16:24Speaker 1: Keto ist der Zustand, wo du die Energie aus dem Fett gewünschst.
- 16:28Speaker 1: Das ist das, was passiert, wenn du fast gehen kannst oder wenn du keto-biotisch ins bist und es gibt dann so fast ein Snacks, wo man schnell merkt, ich habe zu wenig Energie.
- 16:42Speaker 1: Es geht auch wieder nicht um den Hunger sondern ... Ich kann einen Tag Unterricht formieren.
- 16:50Speaker 1: Ich merke, wieso ich meine Konzentration ein bisschen anlade.
- 16:53Speaker 1: Dann kann man zum Beispiel ... Kokosöl ist sehr gut, einfach nicht von Kokosölen.
- 17:01Speaker 1: Du kannst ganz wenig Knochen brühen, also Bouillon.
- 17:05Speaker 1: Aber wirklich nur wenige, damit du nicht zu viele Proteine nimmst.
- 17:09Speaker 1: Es gibt noch so ... Ein, zwei Löffel Sauerkraut kannst du auch nehmen?
- 17:17Speaker 1: Geh einfach verschiedene Sachen, die wie helfen.
- 17:20Speaker 1: um die Energie oben zu palten.
- 17:23Speaker 0: Kannst du noch sagen, welche Nahrungsmittel gut sind?
- 17:27Speaker 0: Je nachdem ob du gerade in der Kettose bist oder ob du dann Kohlehydrate mehr brauchst – also gibt es da konkrete Tipps von dir!
- 17:37Speaker 1: Ja wenn ich in einer Kettosen bin, mache ich z.B.
- 17:40Speaker 1: sehr viel Hummus essen.
- 17:44Speaker 1: Hummus und Kichererbs haben nicht so viele Kohlehydrate.
- 17:49Speaker 1: Genau das mache ich.
- 17:50Speaker 1: in verschiedensten Zubereitungsarten und macht dann einfach viel Gemüse dazu.
- 17:56Speaker 1: Oder noch etwas Tofu, das ist cool.
- 17:58Speaker 1: Ich esse wahnsinnig viel Sauerkraut.
- 18:02Speaker 1: Das kannst du aber den ganzen Monat essen!
- 18:06Speaker 1: Genau, das gibt die zwei unterschiedliche Ernährungsschieße.
- 18:10Speaker 1: Dann geht es fast an zu dritten.
- 18:13Speaker 1: Du schaust, dass dein Mikrobiom möglichst gesund ist.
- 18:20Speaker 1: Das wird einerseits vom Fasten unterstützt und andererseits, dass du Nahrungsmittel zu dir nimmst, die diese guten Darmbaktiere erhalten.
- 18:27Speaker 1: Du bist ja ein Sauerkraut.
- 18:29Speaker 1: Einer meiner Lieblings haben vorher nie im Leben gegessen!
- 18:33Speaker 0: So lustig!
- 18:34Speaker 1: Und jetzt hast du es sehr gerne.
- 18:35Speaker 1: Ich hatte das immer gerne, weil wir einfach in den Traum nicht in den Sinn kamen.
- 18:38Speaker 1: Jetzt weiss ich wieso ... Ich weiss, wo ich überall einen Sauerkrieg dazu tun kann... eine sehr feine Sauerkraut, Fenchel, Avocado-Salat und Sellerie erfunden.
- 18:50Speaker 1: Die Kombination wäre mir nie in den Sinn gekommen, wenn es nicht so gewesen wäre.
- 18:54Speaker 1: Aber es ist alles gut.
- 18:55Speaker 1: Wir schmeißen das alles zusammen.
- 18:57Speaker 1: Das ist mega fein!
- 18:59Speaker 0: Du hast gesagt für die Darmbakterien.
- 19:01Speaker 0: In der zweiten Züchelsäfte ist die Starmaktivität zurückgeschraubt?
- 19:05Speaker 1: Ja, sie wird trägern.
- 19:07Speaker 0: Und ist das auch um das zu unterstützen?
- 19:10Speaker 1: Es ist, glaube ich mir, dass du die Nährstoffe gut aufnehmen kannst.
- 19:15Speaker 1: Und ... Du kannst wie die Hunger attacken, die man unter Umständen kennt oder nicht kennt.
- 19:24Speaker 1: Man kommt sehr lustig auf Süßigkeiten.
- 19:27Speaker 1: Dann kannst du weingegegen wirken und dann schaust du, dass diese Bakterien gar nicht mehr in den Arm sind, wo sie diese Informationen geben.
- 19:35Speaker 1: Wieso jemand sagt ... Ich brauche es unbedingt in den Schocken.
- 19:42Speaker 1: Dann kannst du mit Faschen und Prä- und probiotischen Nahrungsmittel diese Schokibakterien reduzieren, damit das Tier gar nicht mehr so ins Inkund
- 19:53Speaker 0: kommt.
- 19:54Speaker 0: Und der Heißhunger in der zweiten Zykluselfie, wo ja auch verschiedene Frauen berichten, bricht er auch nicht so fest?
- 20:01Speaker 0: Null!
- 20:01Speaker 1: Aber ich mag mich erinnern, dass ich diesen frühen Schock hatte.
- 20:06Speaker 1: Nicht so filmreif, aber schon.
- 20:09Speaker 1: Jetzt muss ich in den Sack die Chips kaufen und das habe ich
- 20:15Speaker 0: jetzt einfach nicht mehr.
- 20:16Speaker 0: Also du denkst, ich mache mir etwas Gutes?
- 20:18Speaker 1: Ja was ja absurd ist, es ist mega... Genau!
- 20:22Speaker 1: Und jetzt tue ich mir also etwas Guts und würde mich dann machen... Ah genau ich mache ein Süßherdöpfel mit Tahini Miso Butter.
- 20:33Speaker 1: Manchmal ist es wirklich geil, aber für alle.
- 20:38Speaker 0: Jetzt hast du vorhin noch aufzählen was genau du in den verschiedenen Zyklusfasen bist.
- 20:44Speaker 0: Dann wirst du zum Sauerkruz kommen und nachher ... Was ist denn so in dieser Phase, die aus Kohlhüter anbraucht zu essen?
- 20:54Speaker 1: Mega viel Süßherdpfeil-Herdpfel.
- 20:57Speaker 1: Jetzt die Kürbis schon...
- 21:00Speaker 0: Also besser nicht weiten?
- 21:01Speaker 0: Nein,
- 21:03Speaker 1: ich glaube schon.
- 21:04Speaker 1: Ich habe einfach keine Lust darauf.
- 21:06Speaker 1: Sie sagt einfach, je unverarbeiteter das hier ist, besser und solange ich es zu Hause machen kann, mache ich das so.
- 21:14Speaker 1: Ich hab voll keinen Lust mehr auf die Pasta.
- 21:16Speaker 1: Ich bin wirklich früher ... Also mehrmals in der Woche Pasta zu kochen.
- 21:20Speaker 1: Man hat nicht mal mehr offene Pasta-Paste daheim.
- 21:23Speaker 1: So weit ist es.
- 21:25Speaker 1: Linse, so weit ist sie im Fasero.
- 21:28Speaker 1: Linsen ... Sehr viel Bohnen ist auch etwas, was ich früher nie gegessen habe.
- 21:33Speaker 1: Weisebohnen und Jumbo-Bohnen.
- 21:35Speaker 0: Das hast du alles gerne bekommen oder schon gerne?
- 21:38Speaker 0: Ich
- 21:38Speaker 1: kann es mir einfach nicht ins Sinn kommen!
- 21:41Speaker 1: Es ist wie wenn man den Kleiderschrank aussieht... ausmischen und dann sieht man, dass es stimmt.
- 21:46Speaker 1: Das habe ich auch noch.
- 21:48Speaker 1: Jetzt lege ich es wieder ein bisschen an.
- 21:52Speaker 1: Ja also ... Ich habe mich nicht als Person gesehen, wo Bohnen ist.
- 21:57Speaker 0: Falls ihr hier im Detail eine Rezept lesen würdet, gibt's das natürlich eben im Buch?
- 22:02Speaker 0: Oder sonst findet man das sicher auch, wenn wir das googlen.
- 22:06Speaker 0: Darfst du da auch Nahrungsergänzungsmittel nehmen?
- 22:10Speaker 0: Also Magnesium oder Eise oder so?
- 22:13Speaker 1: Ich nehme Keine, aber ich nehme ein Magnesium und manchmal so eine Multimineralien-Things.
- 22:22Speaker 1: Wenn ich am Fastenbind das Gefühl habe anzufangen wie etwas zu fehlen.
- 22:27Speaker 0: Das spürst du einfach?
- 22:28Speaker 0: Ja,
- 22:29Speaker 1: dann bin ich – ich weiss nicht, es war so einen ganz leichten Anflug von bisschen Trümmelung, aber
- 22:34Speaker 0: ganz
- 22:34Speaker 1: leicht!
- 22:35Speaker 1: Nicht drümmelig ist schon fast etwas zu fest.
- 22:40Speaker 1: Wenn ich auswärts beitrige, dann ist es auch geregelt.
- 22:44Speaker 0: Du kannst abfedern, dass du Fleisch isst in der Kettophase?
- 22:48Speaker 1: Genau, ich isse Fleisch!
- 22:50Speaker 0: Wie ist das mit den Essenzmengen angetäunt?
- 22:54Speaker 0: Aber hast du das auch wie angepasst?
- 22:56Speaker 1: Nein, das ist gar nicht
- 22:58Speaker 0: null
- 22:59Speaker 1: ein Thema.
- 23:00Speaker 1: Ich habe mehr gefühlt, dass ich portionmässig grösser isse.
- 23:05Speaker 1: Es war früher so, dass ich immer zwei Teller brauche.
- 23:09Speaker 1: Ich konnte beim zweiten Teller manchmal schmücken wie es überhaupt ist und jetzt ist es ein bisschen entspannter geworden.
- 23:17Speaker 0: Du hast vorhin auch gesagt, je nach Jahreszeit ist es etwas anders?
- 23:21Speaker 0: Wie muss ich mich das vorstellen?
- 23:23Speaker 1: Ja, ich habe letztes Jahr im Frühling angefangen mit dem.
- 23:27Speaker 1: Und dann hat alles sehr gut gestommen mit den Sachen, die ich gelesen habe aus diesem Buch Und dann im Winter habe ich gemerkt, dass das mit dem Lange feststellt, dass es nicht gleich geht.
- 23:43Speaker 1: Dann habe ich es etwas angepasst, also einfach keine siebzehnte Stunde gemacht oder so und ich habe mehr zwischen ihnen auch Leute gegessen in der Keto-Phase.
- 23:56Speaker 1: Es ist einfach zu kalt draussen.
- 23:59Speaker 1: Ich habe es dann auch mit einer Freundin besprochen, die meinte, dass diese Frau, die das geschrieben hat, in Kalifornien wohnt.
- 24:07Speaker 1: Die muss halt nicht in den Beinen aus dem Haus und vielleicht auch nicht so viel Dunkel und so.
- 24:14Speaker 1: Das finde ich aber auch sehr spannend, weil sie auch im Buch schreibt.
- 24:17Speaker 1: Wenn du eine Lebensphase bist, die sehr herausfordernd ist oder emotional ist ... ob dir etwas abverlangt, dass du mega schluchst wegen dem Fasten.
- 24:28Speaker 1: Es ist natürlich ein Stress für den Körper und es ist wie ... Du kannst auch immer schauen, ob das nicht in diesem Körper noch mehr Stress macht oder einfach gut ist.
- 24:41Speaker 1: Aber
- 24:42Speaker 0: ist das nicht ein wenig Widerspruch?
- 24:44Speaker 0: Wenn du sagst, dass es dir gut tut und du brauchst es gar nicht.
- 24:47Speaker 0: Aber sie sagen gleichzeitig, es sei Stress für den Körper.
- 24:50Speaker 1: Es gibt ja wie die unterschiedlichen Arten von Stress.
- 24:53Speaker 1: oder der einen ist der kurze Zeitige Stress,
- 24:58Speaker 1: z.B.,
- 24:58Speaker 1: wo du im Faschen hast, wo dann verschiedene positive Nebenwirkungen haben.
- 25:07Speaker 1: Wie habe ich mich in anderen Bakterien erholen können?
- 25:13Speaker 1: Ein Stress für den Körper, das dann wieder aufhört.
- 25:15Speaker 1: Das macht nicht einfach resistenter.
- 25:18Speaker 1: Aber wenn du wegen belastender Situationen oder über Arbeiten bist ... Was weiss ich?
- 25:26Speaker 1: Wir haben Winter und zu wenig Vitamin D. Und du schaffst es nicht aufrechterhalten.
- 25:33Speaker 1: Man muss wie innen spüren.
- 25:37Speaker 1: Ist es jetzt quasi noch das, was mir etwas mehr bringt oder gibt's noch mehr Druck?
- 25:42Speaker 0: Aber es ist auch sehr cool, dass man das flexibel anpassen kann.
- 25:45Speaker 0: Es wirkt überhaupt nicht so dogmatisch dem Fall und es ist ein Mehres zu spüren, was dir gerade gut tut.
- 25:50Speaker 0: Genau
- 25:50Speaker 1: darum bin ich ja wie begeistert, weil sie so ist, hey eigentlich alle Informationen bekommst du von dir selber und du kannst in deinem Leben anpassen.
- 26:00Speaker 1: Und darum hat sich nie nach einem Krampf angefühlt oder auch nie schlecht gewusst.
- 26:05Speaker 1: oder oh nein, jetzt habe ich ... Jetzt habe ich schon etwas gegessen.
- 26:08Speaker 1: Ich weiss nicht, ob es diese Gedanken gibt oder nicht.
- 26:12Speaker 1: Und ich glaube darum ist es... Also darum habe ich auch als Kind der Nünziger mit dem Thema Essstörung und so oder einfach mit einer Frauen, einem überschlanken Frauen oder überhaupt Körperbild aufgewachsen ist, habe ich jetzt überhaupt keine Hemmungen zu sagen, hey probieren wir mal die Zyklusenernährung, sonst wäre das mega cool!
- 26:32Speaker 1: So weil's eben nicht um eine... um das Äusserliche zu gehen, wie du nachher aussehst und einfach wie dich fühlst.
- 26:40Speaker 1: Und wie dein Bezug zu dir selbst ist und zu deinem Zyklus.
- 26:44Speaker 1: Ja!
- 26:44Speaker 1: Wie
- 26:44Speaker 0: hast du das Gefühl, dass sich deine Wohlbefindung und deine Gesundheit durch die Ernährung verändert?
- 26:51Speaker 1: Also ich finde mich viel stabiler auf verschiedensten Ebenen als sicher einmal.
- 26:56Speaker 1: emotional hat es sich über den ganzen Zykulus stabilisiert.
- 27:01Speaker 1: Diese Schwankungen sind immer noch da, aber sie sind auch wieder einfach für mich ein völlig tragbarer Rahmen.
- 27:11Speaker 1: Mein Energielevel über den Tag ist wirklich mega krass!
- 27:16Speaker 1: Ich mag mich so viel besser konzentrieren, ich mag mich über lange Zeit konzentruieren und überhaupt einfach die Klarheit der Gedanken, also auch gegen Ende des Zyklus, was sonst immer so... mehr als ein Tag Brain Fog war oder so.
- 27:35Speaker 1: Das hat sich einfach alles etwas erleichtert und das ist mega angenehm.
- 27:42Speaker 1: Und dann habe ich das Gefühl, dass ich so viel weniger krank bin.
- 27:46Speaker 1: Also ich mag mich nicht erinnern... Da ist meine Finger an.
- 27:53Speaker 1: Krass!
- 27:53Speaker 1: Aber ich mag wirklich nicht erinnern, dass es letztes Jahr krank zu Hause gewesen wäre.
- 28:00Speaker 1: Oder etwas hat mir gesagt, ich habe weniger ... Ich bin eine Migränekandidatin.
- 28:06Speaker 1: Darum habe ich fast nicht lautgezählt von Angst zu
- 28:08Speaker 0: sein, was ihr kommt.
- 28:10Speaker 1: Aber das ist sicher weniger und ich hatte auch gewisse Art von Kopf wegen des Zyklus.
- 28:16Speaker 1: Das war auch viel weniger.
- 28:18Speaker 1: Ja, schon okay!
- 28:19Speaker 1: Die Zyklusschmerzen sind etwa gleich geblieben.
- 28:24Speaker 1: Vielleicht ein bisschen weniger.
- 28:25Speaker 1: Aber es war wie mein Ziel.
- 28:28Speaker 1: Die Abendschrauben, die Spanne in den Brüsten oder so.
- 28:33Speaker 1: Das ist auch viel besser geworden!
- 28:35Speaker 0: Ich finde es sehr spannend und ich rede noch mit einer Ernährungsberaterin.
- 28:38Speaker 0: Und von offizieller Seite sagen zu viele, dass die Studiolage schlecht ist.
- 28:44Speaker 0: Man hat keine zuverlässige Daten, wo das belegt, dass das funktioniert.
- 28:48Speaker 0: Jetzt gleichzeitig, du sagst, deine Zyklusernährung sei mega erfolgreich für dich.
- 28:53Speaker 0: Wie geht's mit dieser Diskrepanz um?
- 28:56Speaker 1: Ja, da habe ich natürlich gerade die erste Mats-Strukturelle-Probleme.
- 29:02Speaker 1: Menschen, die einen Zyklus haben sind sehr aufwendig.
- 29:06Speaker 1: Weil du fast alle Wochen einen anderen Hormonhaushalt hast und eine andere Vertraglichkeit für Medikamente hast.
- 29:15Speaker 1: Da werden ja die meisten Medizinstudien an Menschen mit stabilem Hormohaushalt testen.
- 29:21Speaker 1: Darum würde es mich bei ihm mega wundern, was ihnen das für Studien ist?
- 29:24Speaker 1: Und wie sind diese wirklich spezifische Fische auf den Zykulus ernähren?
- 29:28Speaker 1: Das war ein bisschen aufwendig.
- 29:31Speaker 1: Die
- 29:32Speaker 0: Studielage ist gar nicht ... Es gibt einfach zu wenig Studien oder gute Studien, um das überhaupt wiederzulegen und belegen?
- 29:40Speaker 0: Darum
- 29:40Speaker 1: tut es mich wirklich sehr wenig.
- 29:42Speaker 1: Ich lasse mich nur mit einem Schulter zucken hier stehen und ...
- 29:46Speaker 0: Woher hat denn jetzt z.B.
- 29:47Speaker 0: Mindy Pelts all diese Informationen und das Wissen?
- 29:52Speaker 1: Sie ist Ernährungsberaterin seit zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren.
- 29:59Speaker 1: Und hat das ganze Wissen mit den Hunderten von Frauen, die sie in ihrer Praxis ist und ihre Selbsterfahrung.
- 30:08Speaker 1: Sie schreibt es auch voll, dass immer wieder neue Sachen dafür kommen werden.
- 30:13Speaker 1: Das hat mir ein gutes Gefühl gehabt!
- 30:15Speaker 0: Ja, ich meine, Frau funktioniert schon bei dir.
- 30:19Speaker 0: Du spürst ja den Effekt...
- 30:21Speaker 1: Ich bin einfach nicht die Einzig.
- 30:23Speaker 0: Also dann macht das auch Frau in deinem Umfeld.
- 30:26Speaker 0: Du wirst alle begeistern, für dieses Team zu
- 30:28Speaker 1: machen?
- 30:28Speaker 1: Ja voll!
- 30:29Speaker 1: Ich bin wirklich sehr begeistert mit diesen Resultaten, die ich erlebt habe.
- 30:33Speaker 1: Ich erzähle allen davon und ich erzähle nicht nur meinen Freundinnen, sondern auch allen Freunden davon.
- 30:40Speaker 1: Und sie sollte irgendwie alle Schwesteren und Mütterinnen und Freunden weiter sagen.
- 30:45Speaker 1: Ich glaube es ist einfach ein sehr einfaches ... Es kostet ein günstiges Tool, um dir selbst zu schauen.
- 30:52Speaker 1: Was auch sehr lässig ist.
- 30:54Speaker 0: Wenn ich jemand mit dem anfangen würde – Schwester oder Mutter oder Freundin?
- 30:59Speaker 0: Was würdest du dieser Person raten?
- 31:03Speaker 1: Ich bin der Typ, der gerne das Buch liest.
- 31:06Speaker 1: Darum sage ich allen, dass wir mal das Buch führen und dann in jedem Zyklus etwas Neues dazu nehmen.
- 31:16Speaker 1: und nicht alles auf das Mal richtig machen.
- 31:21Speaker 0: Das ist Hallo Gesundheit, der Podcast von den CSS, die immer beim Spazieren aufgenommen wird.
- 31:27Speaker 0: Warte noch etwas abzustellen!
- 31:28Speaker 0: Franziska sagt am Schluss noch etwas.
- 31:31Speaker 0: Und ich sage dir noch, was ich mitgenommen habe aus dem Gespräch.
- 31:34Speaker 0: Auch wenn die Studie lag ziemlich schlecht ist, scheint Zyklusernährung für viele Frauen zu funktionieren.
- 31:39Speaker 0: Ich finde es faszinierend wie gut Franziska spürt, was ihr Körper gerade braucht.
- 31:45Speaker 0: Super finde ich auch, dass es bei Zyklusernährung nicht ums Abnehmen geht sondern darum seinem Körper etwas Gutes zu tun.
- 31:52Speaker 0: Aber kann die Zyklusernährungen auch zwanghaft werden?
- 31:55Speaker 0: Das habe ich den Ernährungsberater in Salomi Bosch und gefragt.
- 31:58Speaker 0: Die Folge mit ihr ist ja schon online.
- 32:01Speaker 0: So!
- 32:02Speaker 0: Und jetzt noch das Schlusswort der Franziska.
- 32:04Speaker 1: Für mich ist so das Wichtigste, dass die Zykulsernährig sich nicht um Verzicht treibt, sondern ein Angebot macht es sich sehr vielseitig zu ernähren und einen Austausch auch mit dem was man isst und wie man sich stärkt.
- 32:21Speaker 1: Und dass es nicht um ein Körperbild geht, sondern um das Körpergefühl.