Latest / Ease & Power- Entspannt,erfüllt und erfolgreich / Warum dein Kopf lügt – und dein Körper die Wahrheit kennt
Transcript
- Celine Oktober: Stell dir vor, du bist in einem Gespräch mit deinem Partner. Er sagt irgendetwas eigentlich nicht Schlimmes. Vielleicht ist es ein Kommentar über deine Arbeit. Mit einem Ton, der wahrscheinlich eine Nuance zu scharf ist. Und was bei dir passiert ist, dein Herz zieht sich zusammen, dein Kiefer spannt sich an, du reagierst schärfer als du wolltest. Und danach denkst du, warum reagiere ich eigentlich immer so? Das war doch gar nicht so schlimm, das war vielleicht gar nicht so gemeint. Und ja, dein Körper hat das alles verstanden. Aber es ist noch nicht bei deinem Körper angekommen. Und heute möchte ich dir erzählen, warum das so ist. und was das mit dir zu tun hat, und zwar seit dem ersten Tag deines Lebens. Hallo, ich bin Celine, bin Breathwork-Facilitatorin und Nervensystem-Coach und diese Folge ist eine, auf die ich mich ganz besonders freue, weil sie erklärt nämlich, was ich in meiner Arbeit täglich erlebe und was ich selber zugegebenermaßen lange überhaupt nicht verstanden hatte. Wir wissen, was wir tun sollten. Wir verstehen, passiert, aber was wir nicht verstehen, ist, warum sich nichts verändert. Und die Antwort darauf, die liegt nicht in deinem Kopf, sondern die liegt in deinem Körper. Und das wird immer wieder unterschätzt. Und sie beginnt viel früher, als du denkst. Was du heute erfährst, ist, du erfährst, wie dein Körper als ein riesiges Archiv funktioniert. und was er seit deiner Kindheit gespeichert hat. Du verstehst, warum dein bewusstes Denken dabei nur eine klitzekleine Rolle spielt. Und du lernst, was die Muschelschale dein Herz ist und warum sie sich nicht über den Kopf öffnet. Du bekommst ein Bild davon, wo Breathwork ansetzt, tiefer als jedes Gespräch. Und lass mich dir kurz einen kleinen Ausflug machen zu einer Kundin von mir. Nennen wir sie Jana. Jana ist Anfang 40. Sie ist Unternehmerin, ist klug, sie ist reflektiert und sie hat schon jahrelang an sich gearbeitet. Therapie, Coaching, Bücher. Sie wusste unglaublich viel über sich. Sie verstand ihre Muster, sie wusste, warum sie so reagiert. Und trotzdem passiert es immer wieder. Sobald ihr Partner einen bestimmten Ton anschlug, Nicht laut, auch nicht aggressiv, einfach nur etwas, nennen wir es ungeduldig. Zog sich bei Jana innerlich etwas zusammen. Sie wurde kleiner und kleiner. Sie sagte nichts und war danach tagelang unzufrieden mit sich selber. Und was sie mir erklärte war, ich weiß genau, dass das aus meiner Kindheit kommt. Ich habe das verstanden, ich habe es analysiert, ich habe schon zigmal darüber geredet. Ich verstehe es. Aber warum passiert das trotzdem immer noch? Ich habe kurz geschwiegen und habe dann gesagt, weil Verstehen immer im Kopf sitzt, aber die Reaktion, die sitzt im Körper. Und dahin sind wir noch nicht gegangen. Und das war tatsächlich einer der Wendepunkte für Jana. Also stell dir einen Körper wie ein riesiges Archiv vor. Jede Erfahrung, die du je gemacht hast, wurde dort abgelegt. Jedes Weihnachten als Kind, der Geruch von Zimtzweigen, die Wärme, das Lachen, abgespeichert. Jeder Streit zwischen deinen Eltern, die Anspannung in der Luft, die Stille danach, das Gefühl, daran schuld zu sein oder nicht stören zu müssen, wollen, abgespeichert. Was du wissen musst, ist, die ersten sieben Jahre deines Lebens sind dabei besonders prägend. Und hier kommt etwas, was mich bis heute fasziniert und das ist wissenschaftlich belegt. Forscher des California Institute of Technology, kurz Caltech, haben 2024 eine Studie veröffentlicht, die im Fachmagazin Neuron erschienen ist. Ihr Titel The Unbearable Slowness of Being. die unerträgliche Langsamkeit des Seins. Was Sie herausgefunden haben, klingt erstmal unglaublich. Unsere Sinnesorgane nehmen bis zu 11 Millionen Informationseinheiten pro Sekunde auf. Alles, was wir sehen, hören, riechen, spüren, fühlen. 11 Millionen Einheiten pro Sekunde. Unser bewusstes Denken verarbeitet davon gerade mal 40. Bits pro Sekunde. 11 Millionen gegen 40. Das ist der Unterschied zwischen einem weit offenen Fenster und einem klitzekleinen Türspion. Und als Kind war dieses Fenster noch viel weiter offen. Dein Gehirn war permanent 24 Stunden in einem Täterzustand. Der Täterzustand ist hoch empfänglich, ungefiltert. Alles aufnehmen, die Mimik deiner Mutter, wenn sie sich Sorgen macht, das Lachen von ihr, die Körperspannung deines Vaters, bevor ein Streit losging, das Lachen, die Wärme, die Kälte, die Angst, die Geborgenheit. All das kam rein in dein System. Alles wurde dort gespeichert. Nicht als Erinnerung, die du bewusst abrufen kannst, sondern als Programm. das permanent einfach läuft. Und dieses Bewusstsein als Kind, diese weite, offene und dieses verbundene Erleben, das ist doch eigentlich das, wonach wir uns als Erwachsene oft sehnen. Weil wir kennen es ja irgendwo her. Weil sonst würden wir uns ja nicht danach sehnen. Und viele Kinder spüren in dieser Zeit noch etwas, was weit über das Sichtbare hinausgeht. Eine Verbindung zu etwas Größerem, zu ihrer Quelle. zu ihrem Schöpfer. Dieses stille Wissen, das Kinder manchmal haben und was uns Erwachsene manchmal sprachlos macht und was wir nicht verstehen können. Ja und dann? Dann kommt das Leben. Mit all seinen Konditionierungen, seinen Erziehungsmaßnahmen, die absolut ihre Berechtigung haben, keine Frage. Das Leben kommt mit Problemen, mit Sorgen, mit Zweifeln, mit dem Lernen, was erlaubt ist und was nicht erlaubt ist. Und Schicht für Schicht wird dieses ursprüngliche Bewusstsein verdeckt. Es wird nicht zerstört, es wird nur verdeckt und wir erinnern uns nicht mehr bewusst daran. Aber Fakt ist, dass 95 % unseres täglichen Verhaltens von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird und nur 5 % von unserem bewussten Verstand. So beschreibt es zum Beispiel der Zellbiologe Dr. Bruce Lipton, der auch jahrzehntelang zu genau diesem Thema geforscht hat. Das heißt, die meisten deiner Reaktionen, Entscheidungen, Muster, die kommen nicht aus dem, was du heute denkst oder weißt. Sie kommen aus dem, was dein System damals heruntergeladen hat, bevor du überhaupt Worte dafür hattest. Und als erwachsener Mensch, finde ich, sind wir in der Verantwortung, wieder dorthin zurückzukommen. zu dem, was wir ursprünglich sind, zu diesem Bewusstsein, zu dieser Verbindung mit unserer Quelle, mit dem Leben selbst, mit unserem Schöpfer. Das ist zum einen Biologie, weil das ist eigentlich unsere Weiterentwicklung, unser Wachstum, sich immer weiterzuentwickeln und zwar nicht auf diesem Status des reinen Verstandes stehen zu bleiben, sondern in dieses Bewusstsein zu kommen, dass es noch mehr gibt und es ist eine Einladung. Und jetzt wird es ein klitzekleines bisschen wissenschaftlich. Aber ich verspreche dir nur ganz kurz, aber dafür sehr verständlich. Du hast sicher schon von Faszien gehört. Dieses weiße feine Flecht, das du vom Kochen her kennst, das zähe Netz Fleisch und im menschlichen Körper haben wir es genauso überall. Es umhüllt jeden Muskel, jedes Organ, jede Zelle. Es ist wie ein ein feines Geflecht in unserem Körper. Und lange hat man gedacht, dass das passives Füllmaterial nichts wichtig ist. Einfach nur etwas, das einfach da ist, unsere Organe und Muskeln irgendwie zusammenzuhalten. Aber heute wissen wir, Faszien sind das größte Sinnesorgan des menschlichen Körpers. In der Fläche sogar größer als die Haut. Und sie sind vollständig durchzogen von Nervenenden, und schicken permanent Signale ans Gehirn. Über Bewegung, über Lage, über Druck, über Spannung und über Schmerz. Und jetzt stell dir vor, dein gesamter Körper ist mit diesem feinen Netz aus Fühlern durchzogen. Und dieses Netz kommuniziert ununterbrochen mit dem Nervensystem, mit dem Gehirn und mit jeder einzelnen Zelle. Und jetzt kommt das Entscheidende. 80-90 % dieser Signale in deinem Nervensystem fließen von unten nach oben, also sprich vom Körper zum Gehirn. Und nur 10-20 % fließen vom Gehirn zum Körper. Das heißt, dein Körper redet ständig. Permanent. Und dein Gehirn hört nur zu. Dabei denken wir die ganze Zeit, das Gehirn sei der Chef. Dabei ist er eher nur der Empfänger und der Körper ist der eigentliche Sender. Und was sendet jetzt der Körper? Richtig, was er gespeichert hat, was er gelernt hat seit deiner Kindheit, mit dem was er gefüttert wurde, mit jeder Emotion, mit jeder Sorge, mit jeder Angst, mit jedem Empfinden. Und genau das erklärt warum Jana und wahrscheinlich ganz viele, viele, viele Janas so reagieren, wie sie reagieren, obwohl sie es besser wissen. Der Kopf klar, der Weiß ist besser, aber der Körper sendet das Signal, ein altes Signal und das Gehirn empfängt es und reagiert. Aber das Schöne daran, man kann es immer wieder neu füttern. Und wir leben einfach leider Gottes in einer Welt, die uns beibringt. Denk dich durch dieses Problem hindurch. Analyse es, verstehe es und finde eine Lösung. Und das tun wir. Jeden Tag. Wir agieren jeden Tag über den Verstand. Über den Kopf. Das Problem daran ist nur, unser Körper spricht eine andere Sprache. Und solange wir dabei bleiben, über den Kopf zu arbeiten, erreichen wir unser Archiv nicht. Wir bleiben oben an der Oberfläche, in der Theorie, im Verstehen. Aber die Veränderung, die Umprogrammierung, passiert woanders, nämlich tiefer. Sie passiert nämlich dann, wenn wir anfangen zu fühlen. Weil über unser Nervensystem und auch die Faszien reagieren auf Gefühl, auf Empfindungen. Wenn wir anfangen, zu spüren, wieder in Verbindung mit uns zu sein, dann können wir Veränderungen erzielen. Und das sollte eine neurobiologische Notwendigkeit sein. Und genau das passiert hier in einer Breathwork Journey. Durch den Atem, durch eine bestimmte Atemtechnik, die ich in der Session anleite, wird unser präfrontaler Cortex also da, wo unser rationales Denken ist, heruntergefahren. Der Teil deines Gehirns, das bewertet, analysiert, kontrollieren möchte. Kurz gesagt, das rationale Denken wird kurzfristig ausgeschalten. Und was dann bleibt, ist nämlich genau das, was du als Kind hattest. Dieser Täterzustand, diese weite offene Bewusstsein, von reinem Fühlen, von Spüren, von Verbindungen, dieses ganze Aufnehmen, was an Informationen da ist, mit dir selbst, mit dem, was in dir gespeichert ist. Und plötzlich bist du dann einfach nicht mehr der Beobachter deiner Geschichte, sondern du bist mittendrin in dieser Empfindung, in dem, was dein Körper schon immer wusste und was der Kopf jahrelang übertönt hat. Und das ist die Sprache, die der Körper versteht. nicht Worte, nicht Analyse, sondern fühlen, loslassen, annehmen, atmen, hingeben. Das, du als Baby eigentlich auch schon die ganze Zeit gemacht hast, das ist das Besondere, was in einer Breathwork-Session passiert und warum sie damit dahin kommt, wo kein Gespräch irgendwann mal ankommen wird. Und lass uns mal über die Muschelschale sprechen und warum sich so viele nicht mehr spüren können. Das höre ich fast täglich. Ich bin ein totaler Kopfmensch, mir fällt es schwer, überhaupt etwas zu empfinden. Ich weiß nicht mal, was ich fühle, ich funktioniere einfach. Ich habe keine Zeit überhaupt darüber nachzudenken, was ich fühle. Es würde mich wundern, überhaupt in dieser Breathwork Journey etwas passiert. Und ich sage immer dasselbe. Lass dich drauf ein, weil das, was du mir gerade erzählst, das ist Schutz. Irgendwann in deinem Leben hat fühlen sich nicht sicher angefühlt. Vielleicht hast du als Kind deine Freude gezeigt und es war zu laut, zu viel nicht erwünscht. Vielleicht hast du geweint und man hat dir gesagt, reiß dich doch einmal zusammen, stell dich nicht so an. Vielleicht hast du Angst gezeigt. Und du wurdest dafür nicht gehalten, sondern allein gelassen. Oder man hat dir gesagt, du musst keine Angst haben. Und dann hat ein System genau das gelernt. Fühlen ist nicht okay. Es ist gefährlich. Fühlen macht verletzlich. Fühlen kostet mich etwas. Also hat es nach und nach eine Muschelschale gebaut. Schicht für Schicht. Als Schutz. Und das gilt übrigens genauso für Frauen wie für Männer. Wir wurden alle auf unterschiedliche Weise darauf trainiert, unsere Gefühle zu kontrollieren, zu verbergen und wegzumachen. Und das ist das, was wir heute ausdrücken, wenn wir sagen, ich will, dass das aufhört. Aber hier ist die Wahrheit, die ich dir dazu mitgeben möchte. Fühlen ist tatsächlich der natürlichste Zustand, den du kennst. Und alles andere ist Selbstschutz. Als Säugling hast du vollständig gefühlt. Ohne Filter, ohne Bremse. Freude war Freude. Trauer war Trauer. Sorge war Sorge, Hunger war Hunger. Alles durfte da sein. Nur irgendwann wurde dir dabei gebracht, dass das alles zu viel ist. Und ich spreche hier aus eigenen Erfahrungen. Ich habe als Kind gelernt, meine Freude zu verstecken. Wenn ich zu aufgedreht war, zu laut, zu begeistert, das war nicht willkommen. Also habe ich Freude herunter geregelt. Schritt für Schritt. Bis ich irgendwann kaum noch wirklich jubeln konnte, mich freuen konnte, ausgelassen sein konnte. Heute kann ich das wieder, weil ich es meinem Körper beigebracht habe, dass Freude wieder okay ist, dass fühlen sicher ist. Beim Fühlen passiert mir nichts. Und das ist das, worum es geht. Alle sprechen immer davon, ihr Herz öffnen zu wollen. Sie gehen zum Yoga und machen Herzöffnungsübungen. Sie wollen es öffnen. Und das spüren die meisten Menschen tief in sich. Diesen Wunsch nach echter Verbindung, nach Erleben, nach einem Leben, das sich wirklich lebendig anfühlt. Aber das Herz öffnet sich nicht über den Verstand. Das Herz öffnet sich, wenn die Muschelschale aufgebrochen wird. Es sich öffnet. Und das passiert über das Nervensystem. Und zwar nicht durch eine einmalige Entscheidung, Nicht durch Willenskraft, sondern durch wiederholte Erfahrung. Ich fühle etwas und das ist okay. Jetzt fühle ich wieder etwas und ich überlebe es, sowohl positiv als auch negativ. Ich fühle etwas und es macht mich nicht kaputt. Es macht mich freier. Wir haben alle einen Regenbogen an verschiedenen Gefühlen bekommen und die gehören zu uns. Bei dem einen mehr ausgeprägt, bei dem anderen weniger ausgeprägt. Aber sie sind da. Und Gefühle sind Energie in Bewegung. E-Motion. Energy in Motion. Sowohl die positiven Gefühle als auch die schwierigen. Und genau das trainieren wir über den Atem, über das Nährungssystem. Immer wieder. Bis der Körper versteht, fühlen ist okay. Und das gehört nichts, also das ist im Prinzip keine Therapie. Obwohl es vielleicht im übertragenen Sinne ist, dass es Heimkommen ist. Und was ich hier beschreibe, gilt für alle Menschen. Wir alle tragen diese Programme. Jeder ganz individuell. Und wir alle reagieren auf Muster aus der Kindheit. Auch das ist universell. Und wenn du jedoch in einem Zustand von tiefer Belastung bist, wenn Trauma, starke emotionale Überwältigung oder ein sehr erschöpftes Nervensystem dein Alltag sind, dann braucht diese Arbeit mehr. dann braucht sie mehr Sensibilität, mehr Begleitung, mehr Zeit. Und natürlich gibt es das. Auch dafür bin ich da. Aber die Erkenntnis, dass der Körper speichert und sendet, die gilt für uns alle. Und sie verändert, wie wir auf uns selbst schauen. Und wenn dich das heute berührt hat, wenn da ein Moment war, in dem du gedacht hast, das kenne ich, das ist bei mir auch so, dann lade ich dich ein. Wenn du bereit bist, tiefer zu gehen. Und auf meiner Webseite breathwork-selin.com findest du meine Angebote von Einsatzsessions bis zu Gruppen-Events. Schaust du dir in Ruhe an, schreib mir, wenn du Fragen hast oder wenn du einfach etwas davon mehr wissen möchtest. Und lass uns nochmal zurückzukommen zu Jana. Jana hat mir nach ihrer ersten Tiefen-Session geschrieben. Nicht viel, nur ein Satz. Ich habe heute losgelassen, dass ich nicht mal in Worte fassen kann. Und das ist es, genau das. Wir finden manchmal keine Worte dafür. Und das sagen mir ganz viele nach einer Breathwork Journey. Ich finde noch keine Worte dafür. Dein Körper erinnert sich an alles, an das Gute, auch an das Schwere. Meistens an das Schwere, mehr wie an das Gute. An die Wärme und an die Kälte. An alles, wirklich alles, was dich geformt hat. Lange bevor du wusstest, wer du bist. Und wenn du ihm erlaubst, loszulassen, nicht durch Reden, sondern durch Fühlen, durch Atmen, dann verändert sich etwas. Ganz tief in dir, ganz still, aber dafür dauerhaft. Das habe ich erlebt immer wieder bei mir, bei meinen Kundinnen. Der Körper lässt los, wenn man ihm die richtige Sprache dafür gibt. Bis zur nächsten Folge. Frohes Atmen!