Latest / Hallo Gesundheit – Der Podcast der CSS / Ernährung Männer/Frauen #1 Frauen: Keine Angst vor Fett! Männer: Achtung Weizen! - mit Martina Egli und Karin Büchler
Transcript
- 0:01Speaker 1: So habe ich die Kohlhüter an, gute Belaststoffe und keine Angst vor Fett.
- 0:06Speaker 0: Viele Männer sind sich dem Weizen nicht so bewusst, was Martina angesprochen hat und dort würde ich schon stark schauen.
- 0:12Speaker 0: Es gibt
- 0:13Speaker 1: verschiedene Menschen, sie sind totales Mansbild muskulös und daran ist für dich ein Feinemann.
- 0:20Speaker 1: Das hat alles dazu beitragen.
- 0:23Speaker 1: wie ernährt sich ein Mensch?
- 0:24Speaker 2: Hallo und herzlich willkommen zu.
- 0:26Speaker 2: Hallo Gesundheit, ein Podcast von der CSS.
- 0:29Speaker 2: Ich bin Manuel und ich hoste den Podcast im Wechsel mit Garla.
- 0:33Speaker 2: Einfach zum Klarstellen – ich bin keine medizinische Fachperson!
- 0:37Speaker 2: Aber als kleine Hypokonder doch sehr interessiert an Gesundheitsthemen.
- 0:41Speaker 2: Jeden Monat geht es um eines Thema aus zwei verschiedenen Perspektiven.
- 0:45Speaker 2: Einmal aus Fachsicht und einmal aus betroffenen Sicht.
- 0:48Speaker 2: Und das Beste am Ganzen ist, ich führe diese Gespräche immer an der frischen Luft auf einem Spaziergang.
- 0:54Speaker 2: In dieser Folge geht es um Ernährung bei Männern und Frauen.
- 0:57Speaker 2: Was sind Unterschiede?
- 0:58Speaker 2: Und was sind Gemeinsamkeiten?
- 1:00Speaker 2: Das erklärt ihr Martina und Karin, die zusammen im Kochkurs gehen zum Thema Ernährungs-, Hormone- und Wechseljahre.
- 1:07Speaker 1: Ich bin Martina Egli und ich habe in der Küche gelernt und arbeite mittlerweile als Ernähringsberaterin und Persönlichkeitscoaching.
- 1:18Speaker 1: Es gibt Jodler-Kürs, es gibt auch Kürse, die Persönlichkeitsentwicklung.
- 1:23Speaker 1: Die Leute sehr gerne unterstützen, wenn es um eine gesunde Ernährung geht und Ernährungsmuster auf emotionaler Ebene
- 1:31Speaker 0: auflösen muss.
- 1:32Speaker 0: Ich bin Karin Büchler und bei sieben Zweizehnzig Jahren selbstständig als Heilpraktikerin habe ich eine eigene Praxis, aber auch noch ganz viele Schulen unterrichtet und so etwas Wissen weitergegeben – Massage, Ernährungen und auch Heilpaktiker.
- 1:47Speaker 0: Ja, das macht sehr viel Spaß.
- 1:49Speaker 2: Martina und Karin erklären dir, was für Nährstoffe für Frauen in den Wechseljahr besonders wichtig sind und warum Männer bei Weizen aufpassen müssen.
- 1:57Speaker 2: Spoiler!
- 1:58Speaker 2: Es ist nicht nur wegen der Wampen.
- 2:02Speaker 2: Heute spaziere ich hier auf tausend Meter im Abtenzell.
- 2:06Speaker 2: Ich glaube so einen schönen Spaziergang habe ich noch nie gemacht.
- 2:09Speaker 2: Man sieht die Berge im Hintergrund.
- 2:11Speaker 2: Die Sonne ist wieder etwas vorkommen, es hat frische Luft.
- 2:14Speaker 2: Und du, Martina, wohnst einfach hier oben.
- 2:16Speaker 2: Ist man als Abbezellerin automatisch gesünder?
- 2:19Speaker 2: Wenn wir so einen schönen Ort haben...
- 2:22Speaker 1: Ja also ich habe mir gedacht, dass es jetzt gerade letzte Woche krank war.
- 2:27Speaker 2: Aber nein!
- 2:27Speaker 2: Auch
- 2:27Speaker 1: uns verwitscht das mal.
- 2:29Speaker 1: Aber man ist natürlich schon gesegnet mit sehr viel frischen Luft.
- 2:33Speaker 1: Man ist sehr viel verossener und läuft viel besser für ihn.
- 2:37Speaker 1: Er nähert sich natürlich auch.
- 2:38Speaker 1: Also in meinem Fall schon sehr naturbelassen mit vielen feinen Abzellerprodukten, aber auch süss.
- 2:45Speaker 1: Einfach viel Gemüse.
- 2:47Speaker 1: Viele regionalen und saisonalen Sachen, die ich für diese Gesundheit schon gut finde.
- 2:54Speaker 2: Wie ist es bei dir Karin?
- 2:55Speaker 2: Fühlst du dich als Abzellerin gesünder?
- 2:58Speaker 0: Ich fühle mich sowieso gesund und bin aber in Stuttgart aufgewachsen und wohne jetzt im wunderschönen Abzellenland.
- 3:03Speaker 0: Aber ich habe immer sehr abgelegen gewohnt und bin wie Martina ein Naturmensch.
- 3:09Speaker 0: Das ist für mich wahnsinnig wichtig.
- 3:11Speaker 0: Ich bin auch sehr gerne in der Natur und schätze es v.a.
- 3:15Speaker 0: zu trauen.
- 3:16Speaker 2: Es ist extrem ruhig hier, man hört nur ab und zu mal ein Hund bellen, ein bisschen die Vögel zwitschern ... Martina gehört mir manchmal auch singen da.
- 3:25Speaker 2: Du hast gesagt, du hast Jodlkürse gegeben und auch selber singen.
- 3:28Speaker 2: Manchmal tauchst du in die Natur raus?
- 3:30Speaker 1: Ja, ja!
- 3:33Speaker 1: Wir haben uns im Hof bei uns, wenn wir das alles mit viel singen lassen.
- 3:37Speaker 2: Wie klingt das, wenn du so juchts bist?
- 3:45Speaker 2: Das ist wirklich Premiere im Haluzon-Heitpodcast.
- 3:49Speaker 2: Es geht jetzt aber nicht um Bewegung, es geht nicht um Musik in diesem Episode.
- 3:55Speaker 2: Wir müssen ja eigentlich über ein Thema Ernährung reden.
- 3:58Speaker 2: Was haben die ihr heute schon gegessen?
- 4:01Speaker 2: Ich habe
- 4:02Speaker 0: es immer zu morgen und meistens so gegräffelten Öpfeln, die ich mit zwei Eier quasi wie eine Omelette mache.
- 4:10Speaker 0: Und Mittag ein vollwertiges Mönchenhülsenfrüchte und Feta und Gemüse und Salat.
- 4:17Speaker 2: Also gibt es irgendeinen Grund, dass du das esse?
- 4:18Speaker 2: oder ist du intuitiv?
- 4:20Speaker 0: Beides!
- 4:21Speaker 0: Intuitiv – und es gibt einen Grund, weil ich mich einfach gerne gesund und vollwertig ernähre.
- 4:26Speaker 0: Und weil ich auch weiss auf welche Nährstoffe es darauf ankommt.
- 4:29Speaker 2: Auf welche kommt es darauf an?
- 4:31Speaker 2: Jetzt für dich?
- 4:32Speaker 0: Ja, ich bin noch mal ein bisschen älter als Martina.
- 4:36Speaker 0: Anderstunderwegs hormonell.
- 4:37Speaker 0: Also weiss ich, dass es für mich jetzt ganz wichtig ist, dass ich sicher auf genug Protein komme und die einfach ausgewogen würde, also dass ich alle Vitamine und Mineralien so gut wie möglich über den Tag verteilen kann.
- 4:50Speaker 2: Was heisst denn hormonell anders unterwegs?
- 4:53Speaker 2: Warum brauchst du diese gewisse Nährstoffe?
- 4:55Speaker 2: Weil
- 4:55Speaker 0: ich in der Wechseljahre bin!
- 4:56Speaker 2: Und dann braucht man spezielle Nährstoffe...
- 4:59Speaker 0: Ja, die Hormonen sind dann aus dem Gleichgewicht und ich muss noch echt zusammen sein mit der Ernährung.
- 5:06Speaker 0: Weil z.B.
- 5:07Speaker 0: Protein ganz wichtig ist zum Hormon zu bilden und unterstützen.
- 5:12Speaker 0: Ich mache sehr viel Kraftweining, so ist es für mich wichtig, dass sie sicher auf meine Proteine kommen.
- 5:17Speaker 2: Ihr gebt jetzt einen Kochtkurs zur Ernährungshormone-Wechseljahr?
- 5:21Speaker 2: D.h.,
- 5:22Speaker 2: was du vermittelst hast, kannst du auch praktizieren?
- 5:25Speaker 0: Ja, den mache ich!
- 5:27Speaker 2: Wir
- 5:27Speaker 0: haben uns als sehr authentisch.
- 5:30Speaker 0: Wir haben mal eine nachtzehnjährige Patientin gesehen, die von Büchler zu machen.
- 5:34Speaker 0: Sie sagen, sie leben da und das war mein schönstes Kompliment.
- 5:38Speaker 2: Bist du es bei dir, Martina?
- 5:40Speaker 2: Du wirst dich auch nach dem Kochkurs, den ich gerne ernähre?
- 5:43Speaker 1: Ja schon sehr einen grossen Teil.
- 5:45Speaker 1: Ich habe aufgrund des Offens um meinen Moment wieder ein Gift und den Damm bringen können.
- 5:53Speaker 1: Heute Morgen hatte ich einen grünen Stangenseller in Saft.
- 5:58Speaker 1: Genau, und nachher gegen den Mittag eine Rührreihe bei der Kispeck.
- 6:05Speaker 1: Und ja auch hier, ich finde auch ein Proteinhaushalt, das Karin schon gesagt hat, ist für mich halt auch ein ständiger Begleiter und ich schaue eigentlich meine Alltagsernährung auch sehr, dass ich diese verschiedenen Impulse, die ich meinen Leuten weitergebe, natürlich umsetzen kann.
- 6:25Speaker 2: Jetzt hören wir hier ein schönes Radio aus einem Bauernhof.
- 6:28Speaker 1: Da kommt
- 6:30Speaker 2: noch eine Katze und es hat Kinder, die am Ritten sind.
- 6:33Speaker 2: Es ist wirklich spannend im Appenzell.
- 6:35Speaker 2: In Dülle,
- 6:36Speaker 1: Puh!
- 6:37Speaker 2: In Dulli und Güllie in Hülle und
- 6:38Speaker 1: Fülle.
- 6:39Speaker 1: Wie
- 6:40Speaker 2: ist es denn ... Also, hast du dann den Zyklus basiert?
- 6:44Speaker 1: Ja, ich schaue
- 6:45Speaker 1: v.a.,
- 6:45Speaker 1: dass natürlich die Form meinen Zykulus fährt.
- 6:49Speaker 1: Ich schaue extrem, dass ich mich schon mit sehr frischen lebesmitteln näher bin.
- 6:57Speaker 1: Denn ich nehme mir meistens auch Lust auf irgendwelche onksunde Sachen.
- 7:02Speaker 1: Fett und süss und alles!
- 7:04Speaker 1: Und da gibt es ja dann auch andere Alternativen, die man machen kann... Wite mein Beek komplex, z.B.
- 7:12Speaker 1: auch unterstützend zu sich nehmen, aber auf natürliche Weise.
- 7:17Speaker 1: Aber es ist absolut legitim wie ein Mensch, denn wir beide sind hier von menschlichem unterwegs.
- 7:24Speaker 1: Dass das dann auch mal eine schacke Menge geht oder irgendetwas zu wissen, was uns etwas auf die Blühe erlässt.
- 7:31Speaker 2: Also es ist nicht eine rigide Sache?
- 7:32Speaker 1: Nein, überhaupt
- 7:34Speaker 0: nicht!
- 7:35Speaker 0: Das wollen wir auch nie vermitteln.
- 7:37Speaker 2: Also, dass es mir auch etwas etwas intuitives sein darf.
- 7:41Speaker 1: Voll?
- 7:41Speaker 1: Das finde ich mega wichtig ja!
- 7:44Speaker 1: Und das kommt ja alle auf unseren emotionalen zuständigen Verfahren.
- 7:48Speaker 1: Wie nie im Wochenkrank bei den Nennensichtlichen wenig Lust zu mir auf irgendwelche Proteinhaushälte ausrichten.
- 7:55Speaker 1: Sondern dann muss es ja auch einfach emotional gut gehen und wir haben ja ... Die Emotionen spielen ja einen mega grossen ... Eine sehr grosse Rolle, wenn es darum geht welchen mehr für Lebensmittel werde ich mich dann schlussendlich ernähren.
- 8:12Speaker 1: Und da ist man wirklich einfach auch wie geht's mir?
- 8:16Speaker 1: Wie gehts mir besser?
- 8:18Speaker 1: Wie kann ich mich hier ausgewogen, so ein bisschen im Rahmen reingehalten und ja, Karin und ich eigentlich auch in der Kochkühe, das probieren wir auch mit Einflüssen.
- 8:27Speaker 2: Bis in die Recht zu diesem Thema kam, also jetzt eben Ernährung, Hormon und Wechseljahr.
- 8:32Speaker 2: Hat es so ein Erlebnis für euch?
- 8:35Speaker 0: Ja bei mir, ich habe mich einfach nie einen Abkohlt gefühlt in der Wechsel.
- 8:39Speaker 0: Ich hatte relativ viel Symptom.
- 8:42Speaker 0: Und er hat angefangen zu forschen.
- 8:45Speaker 0: Wie kann ich mir selbst helfen?
- 8:48Speaker 0: Und auch sehr viele Seminare zum Thema gemacht haben.
- 8:51Speaker 0: Man merkt, das Bedürfnis ist gross!
- 8:54Speaker 0: Ganz viele Frauen haben hier Interessen.
- 8:56Speaker 0: Wie Martina gesagt hat, ist es normal, dass ihr Zyklus oder die Forenzyklus lustig sind auf Fettung und Zucker.
- 9:04Speaker 0: Das aber schlecht ist, wenn du zu fest machst.
- 9:07Speaker 0: Darum habe ich angefangen zu forschen und recherchieren, wie kann ich den Frauen helfen?
- 9:12Speaker 0: So habe ich mir geholfen und kann dem Wissen weitergeben
- 9:15Speaker 2: können.
- 9:15Speaker 2: Was sind für Lebensmittel gute in den Wechseljahren?
- 9:18Speaker 2: Kann man etwas sagen?
- 9:19Speaker 2: Ein bisschen zusammenfassend ...
- 9:21Speaker 0: Das Wichtigste, was Martina angesprochen hat ist eigentlich egal, in welcher Lebensphase und ob Vordermann für mich Natur belassen ist.
- 9:28Speaker 0: Also nicht mehr immer nur das Kauf der Konservierungsstoffe, die neben den Konservationsstoffen sehr viel Salz und Zucker drin hat, sondern Natur belässt.
- 9:40Speaker 0: In einer Saisonal-Finde sollte man sein.
- 9:43Speaker 0: Und wenn du jetzt ansprichst auf die Wechseljahre, dann kannst du ganz viele rausholen indem du ... z.B.
- 9:51Speaker 0: die aufputzenden Sachen, wie Kaffee oder Zucker im Übermass meidisch.
- 9:57Speaker 2: Warum denn?
- 9:58Speaker 0: Die meisten Frauen haben Heizenwahlungen und wenn du so etwas nimmst, was das Nervensystem noch mehr hat, dann hast du gleich noch mehr Heizen-Wahlung.
- 10:06Speaker 0: Z.B.,
- 10:07Speaker 0: auch Kalzum.
- 10:08Speaker 0: Vor allem bei den Frauen, die ins Oestrogen runtergehen, hat ein Rieseneinfluss.
- 10:13Speaker 0: Da wissen viele nicht, dass es für den Knochenstoffwechsel wichtig ist.
- 10:17Speaker 2: Viele Frauen nehmen auch Hormone in den Wechsel an, weil sie sagen, das kann unterstützen.
- 10:21Speaker 2: Oder kann man das mit der Ernährung
- 10:24Speaker 0: abfädern?
- 10:25Speaker 0: Ich habe es lange nur pflanzlich probiert – mit Sepplement und guter Ernährungen.
- 10:30Speaker 0: Und jetzt habe ich wieder so stache Symptome, dass ich wirklich finde, das Leben beeinträchtigend ist.
- 10:36Speaker 0: Jetzt habe ich aber bioidentische Hormonen.
- 10:38Speaker 0: Seit anderthalb Wochen merke ich einen riesigen Unterschied.
- 10:42Speaker 0: Für mich als Heilpraktikerin braucht sehr viel ... Ich bin stolz, etwas zuzulassen.
- 10:47Speaker 0: Aber jetzt habe ich gemerkt, es ist ein falsches Denken von mir.
- 10:50Speaker 0: Es ist auch eine Vorbühne für den Knochenstoffwechsel.
- 10:56Speaker 0: Und dass meine Knoche so lange wie möglich stark bleiben, weil die Bewegung habe ich sowieso und ich merke einen grossen Unterschied.
- 11:03Speaker 0: Auch emotional wird Martina angesprochen.
- 11:05Speaker 0: Die Stimmungsschwankungen sind wirklich ein grosses Teil bei sehr vielen Frauen und ich lasse ja den ganzen Tag ... mehr oder weniger Sorgen an.
- 11:14Speaker 0: und dann ist es noch wichtiger, dass ich stabil bin.
- 11:18Speaker 2: Wie funktioniert euch der Kochkurs genau?
- 11:20Speaker 2: Wie läuft er genau ab?
- 11:22Speaker 1: Ja da ist zuerst einmal ein Eintreffen, einen kleinen Kennenlernen, ein bisschen die Thematik erkennen von jeder Frau, die dort ist.
- 11:30Speaker 1: Dann haben wir meistens am Anfang eine kleine Theorie eingeteilt, in der Karin sehr viel über körperliche Themen in Schwänze hat, Hormon auch an sich wirklich jedes ... Hormonen während der Wechsel, wo das ein Mit-Play v.a.
- 11:45Speaker 1: ist, dann mal etwas thematisieren.
- 11:47Speaker 1: Was macht die Arbeit?
- 11:48Speaker 1: Wieso haben wir da?
- 11:49Speaker 1: Warum produzieren wir den Hocken?
- 11:52Speaker 1: Und dann gehen wir meistens in eine Vorbereitungstelle zum Kochen.
- 11:57Speaker 1: Ja und dann haben wir eben... Zuerst hat sich Karin noch gesagt von den Lebensmitteln haben wir auch sehr vollwertige Kohlehydraten hier eingebaut, die nicht unbedingt weizen.
- 12:12Speaker 1: lastig ist.
- 12:12Speaker 2: Was wäre das dann?
- 12:14Speaker 1: Zum Beispiel viel mit Buchweizen, Hülsenfrüchte oder Genua am Iran sind sie ja vollwertig halt näher zu uns geht.
- 12:24Speaker 1: und dann die Proteinateile haben viele Belaststoffe drin.
- 12:28Speaker 1: Und dann werden wir auch mal etwas vorbereiten mit viel Gemüse und eben auch gute Proteinnateile.
- 12:35Speaker 1: Ja, gesunde Kohlhüterad, gute Belaststoffen und keine Angst vor Fett Nicht unbedingt Kohle drabfett, sondern mit den Ankombinieren vielleicht.
- 12:44Speaker 1: Aber goldene Fette, die ich nehme, ist seit Jahren etwas verteufelt worden.
- 12:51Speaker 1: Mit allen leschen Eierprodukten, die ausgefühlen sind, dann ist es gut.
- 12:55Speaker 1: Aber auch ganz eine naturbelastende Butter ist eine gute Fettquelle und das ist einfach ein Naturprodukt.
- 13:04Speaker 1: Das ist etwas anderes als verarbeitete Margarinen zu nehmen, wo man ... Das Gefühl hat, mit dem können wir unseren Kohlesterein wertsinken.
- 13:13Speaker 1: Und wir haben drei, die unseren Kollestereins sehr unterstützen und positiven.
- 13:19Speaker 1: Also nicht das Gefühl zu haben, dass wir dort keine Fatme essen.
- 13:24Speaker 1: Wie wir es schon ein paar Mal gesagt haben, probieren natürlich auch immer Rücksichtungen gut!
- 13:29Speaker 1: Dann gibt es meistens eine Theorie und dann geht's schon weiter.
- 13:32Speaker 1: Das ist fertigkochen, das ist einfach immer auch nebenan fürs Gemüht.
- 13:38Speaker 1: Und das finde ich auch richtig.
- 13:41Speaker 1: Wechseln ist ja nicht noch Ernährung und Körper, sondern es ist eben auch ein Körpergeist und Zähl.
- 13:47Speaker 1: Ein Wechsel ist immer etwas wechselthematik zum sich in dieser Zeit vielleicht fragen.
- 13:53Speaker 1: Nicht nur Frau, sondern auch Mann.
- 13:55Speaker 1: Merkt man ja für diesen.
- 13:57Speaker 1: Was mache ich noch in meinem Leben?
- 13:59Speaker 1: Wann will ich alles erleben, was will ich noch sehen und was habe ich bis jetzt noch nicht gelebt.
- 14:06Speaker 1: Das sind auch alle gute Gespräche, die sich dann auch ergeben.
- 14:12Speaker 2: Im Kochkurs geht es ja um den Zyklus allgemein.
- 14:14Speaker 2: Dass man sich vielleicht wie ein Zykulus basiert, ernähren kann, was dort vermittelt oder was wäre je nach Zykulsphasen wichtig zu essen?
- 14:22Speaker 0: Ja also ganz wichtig ist schon das beim Blüten viel Eisenverlust Darum ist die Frau auch noch Mühe.
- 14:31Speaker 0: Oder hat Kopf, ist reizbar und merkt dann wahrscheinlich auch den Partner.
- 14:35Speaker 0: Dort versuchten wir ... Da kenne ich Martina sehr gut aus, weil ich natürlich die B-Vitamin und die Vitamin allgemein und eben auch ins Erkält wieder auffüllen
- 14:48Speaker 2: kann.
- 14:48Speaker 0: Was wäre das
- 14:48Speaker 2: konkret, in Sachen Lebensmittel oder Rezepte?
- 14:52Speaker 0: Ich hatte heute Mittag Rande.
- 14:53Speaker 0: Dort haben viele leise drin.
- 14:55Speaker 0: Rotes Fleisch.
- 14:56Speaker 0: Das essen aber nicht alle, weil ich auch etwas vorsichtig war.
- 15:00Speaker 0: Wenn du die Top-Qualität hast ... ... wenn du den Bauer kennst und so weiter, super!
- 15:05Speaker 0: Süss ist Fleisch grundsätzlich entzündungsfördernd, was bei der Frau das Hormonsystem durch einen Arm bringt.
- 15:14Speaker 0: Und bei Weitermin hat sie eigentlich schon aufgezählt mit Hülsenfrüchten.
- 15:18Speaker 0: Oder das, was ich heute Morgen auch noch drin hatte in diesen Eiern verfloggen
- 15:22Speaker 1: habe.
- 15:22Speaker 1: Also dass wir vor allem nicht Angst haben von einem Fett.
- 15:27Speaker 1: Weil wir eben sehr oft in Breut bekommen haben.
- 15:31Speaker 1: Fett ist gefährlich wegen Kohlesterein.
- 15:33Speaker 1: aber gute Fette... und dazu gehört z.B.
- 15:36Speaker 1: auch einmal eine naturbelassene Butter, da ist sicher eine bessere Fettquelle als verarbeitete Magrinen.
- 15:45Speaker 1: Vollwertige Kohlenhydrate, die uns auch sättigen und nicht einfach teilweise Weizenudeln, die halt in diesem Sinne auch etwas leer sind und die ja Bauchfette produzieren.
- 16:00Speaker 1: Und dann natürlich auch das Protein.
- 16:02Speaker 1: ist aber der Frauenreise-Thema.
- 16:04Speaker 1: Anstatt nur immer den Salat-Teiler, haben wir hier vielleicht auch der Fitness-Teil.
- 16:09Speaker 1: Nein, dass man alles als Protein unterstützen kann und das ist vor allem ab der Wechsel ein reines Thema.
- 16:17Speaker 1: Wir wollen alle unsere Fettverbrennungen und unseren Stoffwechsel teilen.
- 16:23Speaker 1: Und da ist das Protein sehr wichtig!
- 16:25Speaker 2: Jetzt haben wir recht viel über die Ernährung bei Frauen gesprochen aber es geht ja um die Unterschiede zwischen Mann und Frau.
- 16:35Speaker 2: Was sind die grundlegenden Unterschiede der Ernährung zwischen Mann und Frau?
- 16:38Speaker 0: Der Mann hat grundsätzlich, das ist heute alles verschoben, den besseren Fettstoffwechsel.
- 16:44Speaker 0: Heter von der Evolution stimmt ja auch nicht mehr durch ... Die ganze Ernährigung wird mit dem ganzen Weizenzeug angesprochen, wo dann eben das Bauchfett auch gibt.
- 16:55Speaker 0: Da hat sich stark verschoben.
- 16:57Speaker 0: aber ja... Von der Evolution her gibt es Unterschiede!
- 17:00Speaker 2: Du bist dich sehr fest mit dieser Ernährungs- von Männer auseinandersetzt.
- 17:04Speaker 2: Was hast du in diesen Büchern gelehrt?
- 17:08Speaker 0: Ich habe mich vor allem mit den männlichen Hormonen auseinandergesetzt und es ist wirklich auch so, dass der Mann eine Art Wechseljahr hat.
- 17:15Speaker 0: Aber nicht wie ich.
- 17:17Speaker 0: Wenn die Frau aufhört und den Jahr nicht mehr blutet, dann geht wirklich die Produktion fest runter aus Österreich und Pogestronen.
- 17:26Speaker 0: Und beim Mann ist das ganze schleichende Prozess ... Der Mann kann mit sieben Jahren noch sehr viel Testosteron haben und Kinder machen.
- 17:34Speaker 0: Das ist der grosse Unterschied, aber es ist erwiesen, dass der Mann wahrscheinlich sogar Zyklen hat.
- 17:41Speaker 0: Und es ist wirklich auch erwiesen das er in diesem Sinn einen Abbau hat.
- 17:47Speaker 0: Aber die Frau baut viel schneller ab und viel schlechter auf zum Beispiel Muskeln.
- 17:52Speaker 0: Er hat ganz fest mit dem Östergän zu tun.
- 17:56Speaker 0: Physiologische Unterschiede sind zum Beispiel auch, dass wir meistens mehr Effekte haben und dann mehr Muskelmassen.
- 18:02Speaker 1: Also in Bezug auf die Unterschiede meines Frau ... Es ist zwar bei beiden ein riesiges Thema, die Weizenwampen gehabt, aber bei den Männern wirkt sich da schon noch viel aus bis hin zu Männerbrüsten.
- 18:18Speaker 1: Wenn der Hormonhaushalt so durch den Enkel kommt, gibt es viele Insulinproduktionen und Weizen-Ankohlehydrate.
- 18:27Speaker 1: Das ist der Bauchfett, das auch noch aktiv Hormons produziert.
- 18:34Speaker 1: Dass dann wirklich die Männerbrüste auch viel vermehrter entstehen können.
- 18:40Speaker 1: Und schon bei sehr jungen Leuten.
- 18:41Speaker 1: Der Weizen ist ein grosser Mitplayer.
- 18:45Speaker 1: Und wenn man Bauch fährt ... Was du heute ansprächst, ist v.a.
- 18:48Speaker 1: der Stress oder das Cortisol?
- 18:51Speaker 0: Ja genau, das Cortisol.
- 18:53Speaker 0: Ich sage einfach viel, regt dich nicht auf!
- 18:55Speaker 0: Also erstens, es sind neunzehnte Prozent dieser Sorgen, die wir uns machen, treffe ich mich ein.
- 18:59Speaker 0: und zweitens, wenn du dich aufregst, schüttert dein Harmon-System immer den Cortisol aus und da gibt es Bauchfett.
- 19:07Speaker 0: Es ist einerseits gefällig, weil es hier die Arme verfettet und kann Schlagenfälle oder Herzinfarkte geben.
- 19:13Speaker 0: Oder wie die Martina eben gesagt hat, es ist sehr stoffexlaktiv.
- 19:17Speaker 0: Produziert wieder Fett selber und Hormon.
- 19:20Speaker 2: Was bedeutet denn diese Erkenntnis jetzt für die Ernährung ganz konkret?
- 19:25Speaker 0: Ja auch der Mann braucht gesunde Fette.
- 19:27Speaker 0: Er ist ja vielleicht der, der gerne ein Schweinshexen hat und einmal das Bier dazu, den Dörfer auch.
- 19:35Speaker 0: Aber wir reden sehr wenig über die gesunde Fette.
- 19:38Speaker 0: Und diese beeinflussen die Tormone wie auch das Protein und das ist ganz wichtig für den Mann.
- 19:47Speaker 0: Ich sehe schon, dass sich viele Männer dem Weizen nicht so bewusst sind, was Martina angesprochen hat.
- 19:53Speaker 0: Dort werde ich stark schauen, weil sie entzündigen und das stört genauso der Mann als die Frau.
- 20:00Speaker 0: Das Destosteron, wenn es aus dem Gleichgewicht ist ... oder im Ungleichgewicht ist, dann musst du wirklich immer mit den Proteinschaffungen, die Matina gesagt hat.
- 20:09Speaker 0: Also das ist auch für einen Mäh aus einanderer Grund A und ZO.
- 20:14Speaker 0: Und damit er eben kein Ungleich-Gewicht bekommt und zu viel Östrogen hat, wird alles, was der Hormonstoffwechsel blägt, los.
- 20:24Speaker 0: Das ist beim Mähumvall.
- 20:26Speaker 0: Alles mit dem Konservierungsstoff und das Immunsystem oder das Nervensystem zwischendet.
- 20:34Speaker 2: Zusammengefasst wird man sagen, es gibt Unterschiede zwischen Mann und Frau.
- 20:37Speaker 2: Aber es gibt auch Sachen, die nicht aufs Geschlecht rufen können.
- 20:41Speaker 2: Das ist für jeden Arme sehr wichtig.
- 20:44Speaker 1: Ich finde einfach auch, dass jeder Mensch ein anderer Typ ist.
- 20:50Speaker 1: Vor allem bei den Männern merkt man ja, wie ich meinen Mann körperlich arbeiten kann.
- 20:56Speaker 1: Also dann braucht er Power.
- 20:59Speaker 1: Dann braucht er Kohle oder Fleisch, weil es sich ehrlich richtig geht an Ehren.
- 21:07Speaker 1: Und wenn man im Büro ist, dann langen die auch eine leichte Kost und auf das halt einfach irgendwie alles einzugehen.
- 21:14Speaker 1: oder was bin ich auch so etwas vom ... Es gibt verschiedene Typ-Männer, siehst du?
- 21:19Speaker 1: So totales Mansbild, muskulös und der Andere ist für dich ja ein Feinemann.
- 21:25Speaker 1: Das hat alles dazu beitragen, wie man sich ernähren kann.
- 21:30Speaker 1: Und so ist es auch bei den Frauen.
- 21:31Speaker 1: Eine Frau, die kufig unterwegs war und im Gegenüber erinnert wurde, dass sie total Fitnessqueen ist.
- 21:40Speaker 1: Das sind zwei verschiedene Päle.
- 21:42Speaker 1: Ich kann mir selber ein bisschen mehr eingehen, anstatt einfach die Bücher zu lesen.
- 21:48Speaker 1: Und jetzt sollte es genau so stehen.
- 21:50Speaker 1: Sondern auf das Sagen nicht.
- 21:51Speaker 1: Weil die Bauchgefühle einfach wieder los sind.
- 21:54Speaker 1: Wir haben ja alle nicht nach Ernährungs-Listen in Gsypsylone uns ernähren.
- 22:00Speaker 1: Obwohl es sieben Tausend Wahrheiten gibt, die auf Instagram kursieren.
- 22:05Speaker 1: Sonder wer bin ich dann?
- 22:07Speaker 1: Wer fühlt sich für mich richtig an?
- 22:12Speaker 1: Wenn fühle ich meine Lebendung und wie teile ich mich?
- 22:25Speaker 1: Das ist
- 22:30Speaker 2: Hallo Gesundheit, der Podcast von den CSS, die immer beim Spazieren aufgenommen wird.
- 22:35Speaker 2: Warte noch mit abzustellen!
- 22:36Speaker 2: Martina und Karin sagen dir ganz am Schluss etwas.
- 22:39Speaker 2: Und ich sage dir, was ich mitgenommen habe aus dem Gespräch Ich habe mir vorgenommen, etwas weniger Weizen zu essen.
- 22:45Speaker 2: Es gibt ja noch so viele andere Kohlenhydrate.
- 22:47Speaker 2: Um mich zu inspirieren, habe ich mir gerade ein neues Kochbuch gekauft.
- 22:52Speaker 2: und was ich auch gelehrt habe Fett ist nicht per se ungesund.
- 22:55Speaker 2: oder mit der Worte von Martina Du musst keine Angst haben vor Fett.
- 23:00Speaker 2: Wenn du willst wissen wie eine geschlechtsspezifische Ernährung im Leistungssport aussieht dann lass uns am besten die Episode mit Nadja Leuenberger.
- 23:08Speaker 2: Sie ist Ernährungs-Beraterin und arbeitet mit vielen Sportlern zusammen, unter anderem mit dem Berner Fußballclub IB.
- 23:16Speaker 2: Diese Episode ist auch schon online.
- 23:18Speaker 2: Du bist dich auch schlecht spezifisch ernähren?
- 23:20Speaker 2: Dann schreib's uns in die Kommentare!
- 23:23Speaker 2: Und am besten abonnierst du den Podcast gerade damit kein Volk verpasst ist.
- 23:26Speaker 2: So – und jetzt noch das Schlusswort der Martina und Karin.
- 23:31Speaker 1: Also ich würde sagen so im Globo gesagt ... Jeden soll sich das bitte selber wert sehen, um auch in der Selbstverantwortung für das Thema Ernährung und eigene Happiness in die Hand nehmen.
- 23:47Speaker 1: Weil einfach den Arzt nicht immer alles retten kann, was in den letzten zwanzig Jahren nicht gelebt wurde.
- 23:55Speaker 1: Ja, ich
- 23:56Speaker 0: habe gerade das Thema Prävention unterrichtet und da schließe ich mit Martina an.
- 24:01Speaker 0: Wenn wir einfach unseren Naturlichen wieder mehr darum gehen würden von Natur über Darmflorenaufbau über vielseitige Essen.
- 24:13Speaker 0: Wir haben hier verlernt und bei mir in der Praxis merke die Leute haben die eigene Wahrnehmung verlernten, die eigen Verantwortung sowieso und dass man auch aufhört mit so komplizierten Fünfzbüchern und Zetabellen, sondern wenn braucht ich weh.
- 24:27Speaker 0: Also lernen wieder alles zu spüren – und dem auch zu vertrauen!