Latest / Fit Mom Club / Zurück aus den Sommerferien- wie schaffe ich es wieder in die Routine zu kommen und Random Talk
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- Lena: Aber voll krass, dass die Inbar Paty: Ich... Lena: die Waage holt. Die kostet doch 10.000 Euro. Wie mein Fitnessstudio-Chef immer gesagt hat, 1000 Euro kostet die Waage, das ist beste Ding. Am Ende hat er auch einen Copperfett Waage gekauft, von einer anderen Marke, von Seca oder so. Paty: Ja, die kostet, also normalerweise kostet die fast 15k. Ich hab die, aber ich hab ein Angebot bekommen. Ich hab quasi das Fibo-Gerät, das die auf der Fibo ausgestellt haben, günstiger, ich glaube 12 oder 13.000 Euro. Lena: Ja. Paty: Ja, hoffe ich aber einfach, dass sich das über die Jahre rentiert. Also ich will das ja auch anbieten, dass alle Leute aus der Umgebung so kommen können. Klar, eine Kleinigkeit dazuzahlen, aber wir haben sonst hier nicht viel. Lena: Ja. Paty: ich finde einfach, also klar, natürlich ist die auch nicht 100%, ich glaube 90 % genau, aber man kann trotzdem super gut die Werte vergleichen mit den eigenen. Lena: genau am Ende geht es den Trend. Es ist ja egal, ob dann der Körperverdammteil 3 % anders ist. Wenn man abnimmt, zeigt das ja trotzdem an, dass es dann weniger ist. Paty: Ja genau und auch Muskelmassenverteilung und so war es auch. Lena: Ja. Paty: Ich habe halt die teuerste quasi genommen oder das Lena: Ja. Paty: Gerät, was am besten ist von denen Lena: mhm Paty: tatsächlich. Und da kann man auch gucken, wo Wasser eingelagert ist. Könnte man mit Lymphdrainage zum Beispiel auch arbeiten. Bis hin zu App ist verbunden. Keine Ahnung, also man kann da richtig krass ins Detail gehen. Weil ich einfach auch klar online geht es nicht anders. Online kannst du einfach nur Formfotos machen. Lena: Online am besten mit Fotos finde ich. Da sieht man einfach, was weggegangen ist. Oder Umfänge, Umfänge am Bauch finde ich auch immer gut. Paty: Ja. Lena: Aber finde ich voll gut, was hat deine Messung gegeben? Paty: Ich hab noch nicht richtig gewusst, wir haben es erst jetzt mit dem Laptop und dem Programm installieren lassen. Also da musste halt jemand externes das machen, also der hat es auch mit Team Newer gemacht. Aber es war jetzt einfach so stressig und da musste es ja Lena: Mhm. Ja. Paty: nüchtern morgens machen, deswegen habe ich es auch nicht geschafft, mich damit richtig zu befassen, weil jetzt gerade aktuell ja so viel los ist. Lena: Ja, da bin ich auch voll gespannt. so die Inbody-Wage, ich kenne halt, ich weiß immer so Coaching-Kundinnen von mir, die im Gym quasi die Inbody-Wage haben und auch so, ich glaube, einmal im Jahr oder zweimal im Jahr oder so Messungen mit dabei haben, dann habe ich öfters schon diese Blätter geschickt bekommen, was dann da rauskommt. Und da ist ja dann auch linker Arm, rechter Arm, ist mein rechtes Bein und so auch. So Disbalance und so werden ja, glaube ich, auch angezeigt und so finde ich schon spannend. Paty: ich Beim Körperfett ist es leider ... Also ich, vom Gefühl her, zeig der zu wenig an. Ähm, Lena: Ja. Paty: weniger als es tatsächlich ist. Da muss ich aber auch noch mal danach fragen, ob man vielleicht auch noch kalibrieren muss oder so was. Weil der rechnet das ein bisschen gut, weil ich hab 15 Prozent Körperfett und eigentlich hab ich ihr so 17, 18, würd ich sagen. Lena: Ja, ja. sagen, so 15 bei einer Frau, müsste dann noch ein bisschen Du hast ja wenig Körperfett, aber 17, 18 wär ja auch immer noch wenig Körperfett. glaub auch nicht, dass es 15 sind. Ich kann dir aus Paty: Ja dann... Lena: meiner Erfahrung sagen, ich hab ja immer Personal Training früher gegeben. Da hab ich auch immer Live-Formchecks gemacht. Ich hab immer so ein Kombi gemacht aus Online-Coaching, dass ich so Ernährungspläne und so weiter über online gemacht hab und meine Check-Ins. Ich hab die aber immer regelmäßig dann auch noch in echt gesehen. Und hab dann auch immer den Formcheck mit denen gemacht. Formchecks und Formbilder haben die nicht zu Hause gemacht, sondern mit mir zusammen. Und ich habe so eine Körperfettzange. Paty: Klipper! Lena: Nee, keine Ahnung, finde ich jetzt nicht. Auf jeden Fall, das war richtig gut. Eine Körperfettzange, die per Bluetooth mit meinem Handy verbunden ist. Und dann Paty: Mhm. Lena: habe ich die Körperfettfalten gemessen. Da konnte man mal auswählen, wie viele Falten man nehmen möchte. Wenn man zum Beispiel nur drei Faltenmessungen gemacht hat, dann war das bei Frauen meistens nicht akkurat. Wenn ich jetzt zum Beispiel nur drei Falten im Oberkörper nehme und das meiste Körperfett sitzt bei den Frauen an der Hüfte und an den Beinen und so was, dann war es überhaupt nicht akkurat. Ich hab dann immer sieben Faltenmessungen gemacht und dann halt Arme, Hüfte, Rücken und so weiter, Bauch, alles. Und Körperfettmessung mit dem Kaliper war oft immer fünf Prozent weniger als mit der Körperfettwaage. Deswegen waren manche so froh, wenn sie auf einmal so fünf Prozent weniger haben. Das liegt aber einfach an der Messmethode. Mit Kaliper zeigt es immer weniger an. Paty: noch weniger, aber ich finde die Waage zeigt schon zu weniger an. Lena: Ja, aber ich kenne das eher so, dass die meisten Frauen aus dem Coaching drauf gestiegen sind. Teilweise hat es 40 Prozent Körperfett angezeigt, dann sind die aus allen Wolken gefallen. Und klar, wenn man dann vielleicht leicht übergewichtig ist oder so. auf jeden Fall Paty: Ja. Lena: habe ich das halt immer ganz gerne gemacht und ich den Kaliper auch voll oft empfohlen und die haben den irgendwann vom Markt genommen, was ich halt voll schade fand, so, wenn du halt einen normalen Kaliper bestellst... Auf Amazon musst du halt die ganzen Werte rausrechnen, in so einen Rechner eingeben und so. Und ich fand es halt super praktisch, dass das mit Bluetooth in der Handy, im Handy halt verbunden war. Ich die Werte eingegeben habe und sofort ein Ergebnis bekommen habe. Paty: Krass, warum haben die das rausgenommen? Lena: Ja, weiß ich nicht. Ich mir gedacht, ich übernimm euer Business. Ich finde es super, dass das gibt. Aber ich Paty: Ja. Lena: weiß auch gar nicht mehr, ob die App überhaupt noch geht, weil die ist schon vor fünf Jahren oder so lang nicht. Vielleicht vor ein paar Jahren oder so, aus 2022 oder so, haben die es vom Markt genommen. Paty: Ja gut, Kaliper hatte ich auch schon überlegt. Also ich will auf jeden Fall noch mal eine Ausbildung machen in dem Lena: Mhm. Paty: Bereich Personal Training. Ich habe zwar welche, aber ich will noch mal eine andere machen mit einem Lena: Ja. Paty: anderen Ansatz. Und da würde man das auch lernen. Aber mir wurde halt gesagt, man es halt können Man muss halt super viel Erfahrung mit haben. Weil Lena: Ja. Paty: wenn man da nur die Stelle so bisschen verrutscht oder sowas, dann ist es schon mal ein anderes Ergebnis. Lena: Ja, ich finde, wenn man einfach voll oft übt, dann ist es am allerbesten. Also wenn man einfach voll regelmäßig die ganzen Messungen macht und so, dann weiß man irgendwann, wie man greift, wie groß man die Falte greift und so. Ja, auf wie gut weißt du schon, wo du die Ausbildung machst oder wolltest du noch gucken? Ja. Paty: Ne, doch, bei Wolfgang Unsöld. Ich weiß nicht, ob der dir was sagt. Der ist in Stuttgart. Lena: Er sagt mir was, ja, was macht denn der noch? Ja. Paty: Und der hat... Ja, also finde, der arbeitet halt sehr evidenzbasiert, weil viele Trainerausbildungen oder Trainerlizenden sind so oberflächlich und halt ziemlich veraltet. Und... Genau. Lena: Ach, Ipsi, das hat schon... sagt mir irgendwas. Paty: Ja. Die Ausbildung ist sehr teuer. Wenn ich alle machen möchte, kostet das schon 3000 Euro. Das ist aktuell noch nicht so drin. Im Oktober hatte er eine Lena: Ja. Paty: Fortbildung, aber hätte ich zeitlich nicht geschafft. Die nächste ist im Frühling dann. Lena: Ja, irgendwann gehen wir mal zusammen auf ein Seminar, auf einen Workshop oder irgendwas, von irgendwas, was halt Paty: Ja, wenn du willst, kannst du mit. Ja, hattest du dann nicht irgendwie was? Lena: passend ist. Ja, ich habe ehrlich gesagt in letzter Zeit gar nicht geguckt. Also wie gesagt, wollte einmal, wie heißt das, hypopressiv halt gerne auch mal live machen. Paty: Ja. Lena: Da müsste man halt, glaube ich, aber am allerbesten in die Schweiz, glaube ich, Paty: Ja, dann lass uns in die Schweiz gehen. Lena: Ja, genau. Ja, aber ich hatte ja mal was rausgesucht und so. Das wäre ja dann im Herbst, glaube ich, gewesen in Kiel. Und das ist schon krass weit. Genau. Paty: Ja, Kiel ist glaube ich weiter für uns, als wenn wir in die Schweiz fahren, oder? Lena: Ja, vor allem Schweiz ist für mich wirklich nicht so weit, aber Kiel ist wirklich da. Keine Paty: Ja. Lena: Ahnung, da bin ich ja schneller in Italien als da, weißt du? Viel zu weit weg. Paty: Ja, nee, da muss man echt mal gucken, weil einfach vor Ort auch noch mal Wissen auffrischen und sowas ist immer gut. Genau. Lena: Ja, ja. Ja, wurde neulich eingeladen. Ich war bei Echte Mamas im Podcast und dann wurde ich auch auf ein Event eingeladen. Ich hab mich voll gefreut und verkehrt gefühlt. Weil das so auch mein erstes Influencer-Event quasi gewesen wäre. Und das wär aber halt jetzt dann gewesen, jetzt Anfang September in Hamburg. Und Hamburg ist halt von mir auch arschweit weg. Und ich müsste halt Rocky mitnehmen, sowieso. Lukas ist ja ... Ein kurzes Update. Mein Mann wurde am Trizeps operiert. hat sich den pünktlich zum Ferienbeginn Kinderkarten abgerissen. Bzw. schon vor mehreren Monaten abgerissen. Hat nicht gemerkt, dass er abgerissen ist. Das MRT-Ergebnis war aber kurz vor den Ferien da. Dann musste die OP so schnell Paty: Mhm. Lena: wie möglich gemacht werden. klar war, dass es nicht nur ein Schleimbeutelentzündung ist, sondern ein Trizeps-Abriss. Deswegen ist er erst mal nächsten sechs Wochen komplett außer Gefecht. Darf seinen Arm nicht bewegen und kann deshalb nicht mit zwei Kindern und einem Hund alleine sein. Dann hab ich mir gedacht, gut, ich Rocky mitnehmen oder so was. Nova halt zu Oma gehen oder so. Und dann hab ich geguckt, siebeneinhalb Stunden Zugfahrt. Hab gedacht, was mach ich denn mit Rocky? Der ist ja kein Neugeborenes, der will sich die ganze Zeit permanent bewegen. Ich kann nicht siebeneinhalb Stunden mit ihm im Zug sitzen. ist für mich die Hölle. Paty: Hm. Lena: Ob man fliegen kann. Ähm, und fliegen ... Es gibt keine Flugzeiten. Es gibt nur quasi eine Flugzeit, wo ich 22 Uhr Ankomme an dem tag davor und ich will nicht mit 22 uhr landen an einem flughafen mit baby zusammen der ist ja komplett durch bis man an dem hotel eingecheckt hat und so weiter So dass ich jetzt halt abgesagt habe und ich bin dann schon ein bisschen traurig weil ich halt einfach wer gern hingegangen aber ich kann nicht kinderlos hingehen ich kann nicht mit kind hingehen weil das für mich irgendwie so stress pur ist Ja Paty: Ja mann, ja. Vielleicht das nächste Event oder so? Lena: Ja, wenn die mich wieder fragen. Ich hoffe, dass ich nicht dadurch, dass ich abgesagt habe. Ich habe erst zugesagt, weil ich dachte, ich wollte es hinkriegen. Und dann kam das Ganze mit OP und so weiter. Und Paty: Hmm. Lena: jetzt habe ich Angst, wenn man halt irgendwie absagt, dass man sich so denkt, nee, die ist nicht so zuverlässig, die sagt zu, dann sagt sie doch ab und zu, nee, die fragen wir gar nicht. Das habe ich so voll oft, Paty: Aber du müssen's. Lena: dass ich so eigentlich ein sehr zuverlässiger Mensch bin und dann oft wegen Kindern man so flexibel sein muss, dann muss man doch Sachen absagen oder Sachen umplanen und so. Das nervt mich dann irgendwie manchmal. Paty: Ja, aber gerade von... Lena: Ich will, dass andere Leute vielleicht auch nicht so gut kennen und denken, dass ich umso verlässlich bin. Paty: Ja, aber du hast ja deinen Kund gesagt, Ja, wir müssen die eigentlich verstehen. Lena: Ja, ja, habe ich ja. Aber trotzdem. Ja, ich hoffe. Genau. Paty: Ja, ja Tricepsabriss, wie ist denn das passiert? Also vom Training oder was? Lena: Mhm, also der Arzt hat wohl gemeint, irgendwie so der Knochen, ich glaub so ein bisschen, Gott, ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht genau, was da war, aber dass der Knochen quasi so gerieben hat an der Sehne und durch halt die ganze Zeit Bewegung und Belastung hat's quasi dann die Sehne so aufgerissen, so klang es und dann Paty: Ach krass. Lena: Also der hat es schon seit, also wo wir zum Beispiel in Urlaub gefahren sind im April, hat er schon gesagt, ja die Woche Training wird mir gut tun und so, kann ich meinen Ellbogen mal erholen und muss mal geben, ist August, wo man überhaupt rauskommt, was da ist Paty: Mmh. Lena: und die ganze Zeit war dieses Ding schon abgerissen. Auf einmal T-Ap man halt auch nur gesehen, es ist abgerissen, dann hat der Arzt bei der OP halt gesehen, dass es komplett zerfetzt ist, die Sehne und es mussten zwei Zentimeter auch ersetzt werden von der Sehne und weil es halt eben auch noch mal ein schlimmerer Zustand war, ist es halt noch wichtiger, dass er wirklich keinen Scheiß macht mit seinem Arm jetzt, sodass es wirklich gut runtergefallen wird. Ja, und er war beim allerbesten Doktor, also es gibt so einen Bodybuilding Doktor, der behandelt die ganzen Sehen und der hat ihn halt auch damals behandelt, als er den Bizeps abgerissen hat. Genau, und da waren wir halt wieder. Das ist halt über zwei Stunden entfernt, die Klinik, vor allem jetzt mit Ferien waren die Autobahnen so voll. Ich habe ihn zur OP hingefahren mit den Kids, zwei Stunden hin, abgegeben. zwei Stunden wieder zurück, nächsten Tag so Med-Prep gemacht, vorbeigebracht in die Klinik, zwei Stunden hin, auf dem Rückweg drei Stunden zurück. Und dann wurde Gott sei Dank ein Tag später schon wieder entlassen. Und es war aber schon alles hart irgendwie. Paty: Ich glaube, auch mit dem Business und alles ohne Kinderbetreuung. Hattet ihr da Lena: Ja. Paty: auch Unterstützung aus dem Umfeld? Lena: Ja, wir haben ehrlich gesagt kaum Unterstützung. Wir haben nur Lukas' Mama. Irgendwie hab ich gedacht, wir hierherziehen, weil hier wohnt die ganze Familie, dass wir mehr Support haben, aber es arbeiten alle Vollzeit. Keiner hat Zeit. Teilweise Paty: Mmh. Lena: Schichtdienst oder den ganzen Tag auf der Arbeit oder einfach weg oder so was. Also eigentlich ist der größte Verlass die Mama von meinem Mann. Und die wird jetzt Anfang September am Knie operiert und kriegt da ein künstliches Knie. Die hat auch so eine Orthese wie er. Ich will wirklich viel supporten. Die passt trotzdem auf die Große auf. Aber die kann auch nicht beide Kinder nehmen oder mit dem Hund Gassi gehen. Weil die selber auch verletzt ist. Und jetzt bald richtig operiert wird und dann auch komplett knockout ist. Das ist schon hart. Auf jeden Fall hab ich gestern auf Instagram gepostet. Es ist hart für mich. Ich die Multipresse bestellt. Ich kann nicht ins Gym gehen. weiß nicht, was ich machen soll. Dann hat mir die Cousine von meinem Mann geschrieben. Ich kann auf Rocky aufpassen. Ich war die ganze Zeit so, das hat sich schon öfters angeboten, dass ich Angst hatte, dass es defremdelt, dass irgendwas schief geht und dass es nicht klappt. Und dann haben wir das gestern aber einfach ausprobiert, weil ich mir dachte, ich muss es ja testen, wenn sie es schon mehrmals anbietet. Und dann haben wir es ausprobiert. Er hat geschlafen und danach ist er aufgewacht. haben ein bisschen gespielt und sonst lief alles top. Und für mich ist es halt voll schön zu wissen, dass es klappt. Und jetzt sind noch Sommerferien, genau, die Schülerinnen. Paty: Ja voll schön. Dann kannst du... Lena: Vielleicht kann ich sie jetzt noch in Sommerferien einsetzen und wenn sie Schule hat, vielleicht nachmittags oder so was mal. Dann müssen wir es halt einfach mal austesten, ob sie es auch schaffen würde mit beiden Kindern, die 16, aber das können wir gut hinkriegen. Paty: Also das ist mir ähnlich mit meinen Geschwistern. Lena: Ja. Paty: Es war lange oft ein Problem, dass sie nicht herkommen konnten. Ich habe ja sehr viele, aber jetzt war auch Ferien und dann kamen die auch immer wieder mal und ich geb denen halt auch ein paar Euros. Dann können sie sich Lena: Ja. Paty: Taschengeld verdienen. Mir ist es lieber, ich gebe es in die Familie oder im Bekanntenkreis Lena: Ja. Paty: als irgendjemand Fremdes und die Kids sind betreut und ich kann im Hintergrund arbeiten. Klar, natürlich würden die auch so machen, aber ich weiß halt, die freuen sich dann halt für ein Lena: Ja. Paty: paar Euros in diesem Ebenalter, wo sie gerne mal Geld dazu verdienen wollen. Genau und dann so, genau. Lena: Ja, das ist voll gut. Paty: Ja und Lena: Ja, wie hast du denn die Ferien hinter dich gebracht? Bei dir war doch auch jetzt fast sieben Wochen Ferien und auch großes Event, diese Woche? Paty: Ja, ganz viele Mann, ich und der Große. Und dann hatten wir auch noch Einschulungen, also die große Einschulungsfeier. Und ja, die sieben Wochen, also ich bin froh, dass die jetzt rum sind, dass wir jetzt langsam in die Routine wieder reinkommen. Und ab nächster Woche sind die dann auch länger betreut. Aktuell sind sie nur bis mittags betreut, aber dann gehen sie dann in die Ganztagsbetreuung. Klar, es tut mich da auch ein bisschen schwer, aber ich... Lena: Ja, das Off-Sea-Struggle kenn ich auch. Ich bin so alt. Paty: Aber ich weiß, dass sie sich dran gewöhnen werden. Auch die Einrichtung macht das super. Lena: Sind die in der gleichen Einrichtung dann? Also, weil der Kleine ist ja noch im Kindergarten, der Große jetzt in der Schule und sind die dann in der Nachmittagsbetreuung zusammen oder? Ja. Ja. Ja. Ja. Paty: Ne, die sind nicht zusammen. Also das ist schon ein Gelände. Aber der Kindergarten ist für sich. Ich glaube, das wäre auch zu viel. Also die machen ja auch noch so ein Mittagsschläfchen oder eine Ruhezeit. Und die Großen, je nachdem, also der Große hat noch keine Hausaufgaben, aber da sind auch ein paar aus der Gruppe, die dann Hausaufgaben haben und dann machen die da auch. Und Lena: Mhm. Mhm. Paty: die Spieldidamme ist eine ganz andere. Die spielen Fußball und haben halt andere Angebote. Lena: Ja. Paty: Genau und da... Da das halt eine Schule ist, die ein großes Einzugsgebiet hat, also dass man teilweise zu Freunden fahren müsste, schon so eine Dreiviertelstunde oder so, Lena: Ja. Paty: ist es eigentlich ganz cool, dass sie im Nachmittagsbereich sich da treffen, zusammen spielen können. Genau, und der wollte auch tatsächlich dahin, weil das seine Freundes sind und da fühlt sich auch wohl. Man merkt es schon, dass es sehr viel ist. Also generell alles sehr viel, eine neue Klasse, die haben eine große Klasse. 37 Kinder. Lena: Ja, wie groß ist hier? Paty: Ja, trotzdem, Übergang hat gut funktioniert. Lena: Mhm. Paty: Und jetzt merkt man aber schon am Nachmittag, dass die komplett out of order sind. muss da sehr viele Lena: Ja. Paty: Emotionen regulieren und... Lena: Ja, das Problem war auch, wenn Nova viel zu lange Wenn sie in den langen Kindergarten geht, wir Nachmittage gebucht, die mach ich jetzt gar nicht mehr. Wenn ich weiß, ich hol sie 16 Uhr ab, also dann Abholzeit 16 bis 16.30 den Dreh, dann ist sie von 8.30 Uhr bis 16 Uhr im Kindergarten. Ich weiß, ich hab dann zwei Stunden länger Zeit, zu arbeiten. Aber ab dem Moment an, es ins Bett geht, kommt ein Wutanfall nach dem anderen. Das ist dann irgendwie so Ich trage irgendwie für ein bisschen mehr Zeit, dass es dann einfach zu viel ist für sie. Ich weiß nicht, ob das der Zeit besser wird, aber gerade bin ich so voll, dass ich sage, lieber kommt sie nach Hause oder so, es beschäftigt sich ein bisschen, ich versuche da auf dem Laptop was zu machen, weil es mich so heftig anstrengt, diese Wutanfälle, die sie dann hat, zu begleiten. Paty: Ich weiß halt, wie es hinter den Kulissen aussieht und das ist halt wirklich heftig. Was die Kinder Lena: Ja. Paty: von morgens einmal die Geräuschkulisse, dann müssen sie natürlich immer auf die anderen Kinder irgendwie. Also das ist wirklich krass. Also ich finde ja für mich, ich finde es ja selbst schon sehr anstrengend, wenn Lena: Ja. Paty: ich irgendwie unter Leuten bin, unter vielen Leuten, ja wenn du zum Beispiel auf irgendein Fest bist oder so. Lena: Ja. Paty: diese Interaktion, ganze Energie der ganzen Kinder, auch Erwachsenen. Du musst dich dem Ablauf anpassen. Du musst trotzdem auch hören, in Anführungszeichen, beim Essen. Und die ganze Zeit, wie sagt man das ... Also heute meine Konzentration. Lena: Alles gut, da kann ich mit einreihen und nicht so ständig auf dem Schlauch stehen. Ja, ich merk's halt auf Paty: Ja. Lena: jeden Fall, dass Dover halt so Lautstärke gar nicht Und sie ist seitdem sie drei ist in eine größere Gruppe gekommen, wo halt doppelt so viele Kinder sind. Und da merkt man halt einfach voll vorher ist sie voll gerne in den Kindergarten gegangen, hat sich total wohl gefühlt und dass ihr das halt einfach teilweise viel zu viel ist. Und auch am Nachmittag zum Beispiel sind es viel weniger Kinder. Das ist gar nicht so das Ding. Aber es strengt halt an permanent den ganzen Tag diese Lautstärke. Und wie du sagst, man muss dann hier die ganze Zeit mit anderen Kindern, dann streitet man sich so eine Lautstärke vielleicht regeln, man wird geschimpft und ich weiß nicht irgendwie, ist irgendwie, man merkt, dass es sehr viel zum Aufhalten ist und so. Ja, ja. Paty: Ja. Und die müssen, genau jetzt ist mir das Wort eingefallen, die müssen sehr viel kooperieren, machen die ja auch, weil es einfach ein System ist. Und dann natürlich, wenn sie nach Hause kommen, dann fällt das alles runter. Dann ist es Lena: Ja. Paty: so, sie sind jetzt zu Hause, die Entspannung fällt ab und die wissen halt, dürfen, egal was sie machen, sie werden geliebt. Also das ist ja völlig normal. Das ist bei uns vielleicht Lena: Ja. Paty: auch manchmal so, wenn wir irgendwie unterwegs waren und gearbeitet hatten, so viel Stress haben und dann kommen wir nach Hause und dann sind wir auch manchmal so... Lena: Ja. Paty: mehr drauf, weil wir uns wieder bisschen sicher fühlen. Lena: Ja. Paty: Da darf man einfach ganz viel Verständnis haben als Eltern. Ich habe ja auch als Erzieherin gearbeitet. Lena: Ich das das Paty: Selbst für mich als Erzieherin ist das schon super viel und für die Kinder ist es einfach noch mal krasser. Lena: Ja. Paty: Aber ich muss sagen, dass die Schule und generell auch die Ganztagsbetreuung, die machen das sehr sehr gut. sind draußen ganz viel, aber trotzdem merkt man das und auch bei dem Kleinen. Ein bisschen gewöhnen sie sich dran, aber ich glaube so ganz wird es immer viel sein. Lena: Mhm. Paty: Ich werde auch Tage geben, ich versuche, die noch mal früher abzuholen oder halt gegen das Wochenende. Lena: Ja, aber das wird dir auch gut tun, vor allem jetzt nach den langen Ferien und so, wenn du einfach weißt, du kannst von dann bis dann arbeiten. Du kannst wirklich mal so richtig reinhauen mit den ganzen Sachen, weil ich kenne dich ja, du bist ja dann auch oft dann so nachts und so was noch am Arbeiten, wenn es halt tagsüber nicht geht. Und das ist halt was, was man, finde ich, eine Zeit lang machen kann. Aber es ist natürlich auch nicht das Geilste für den Körper, wenn man halt permanent den ganzen Tag leistet und halt so spät abends auch noch irgendwie dann einen Kopf haben muss, sich konzentrieren muss und so. Weil ich mache das ja auch. mit dem ab nachts arbeiten oder nach der Einschaffbegleitung dran und dann sitze ich manchmal so 22 Uhr am Laptop und ich mache halt Rechtschreibfehler, kann mich nicht mehr so gut konzentrieren und ich weiß halt einfach, wenn ich ja tagsüber die Sachen mache und die sind dann erledigt, dann ist halt entspannter und man ist auch mit den Kindern noch entspannter, wenn man weiß, ich habe die Sachen gemacht. Es ist Feierabend in Anführungszeichen, man holt die Kinder ab und kann sich denen voll und ganz widmen, anstatt dass man die ganze Zeit im Kopf hat, Paty: Hm. Lena: ich muss eigentlich noch das machen, jetzt sind die Kinder wieder da, jetzt das und man ist die ganze Zeit so zwischen zwei Welten. Das ist manchmal schon hart, finde ich so. Paty: Ja, also das ist Lena: Ja. Paty: in der Selbstständigkeit, das habe ich echt unterschätzt. Lena: Mhm. Paty: Ich dachte, wenn ich selbstständig bin, kann ich mir auch die Arbeit frei einteilen und habe mehr Zeit für Familie und Kinder. Tatsächlich Lena: Ja. Paty: ist es gar nicht so, aber Lena: Ja. Paty: trotzdem, muss sagen, dadurch, es mir so, also, dass so viel Spaß macht auch oder dass einfach da eine Freude dahinter ist, laugt es nicht so aus. Lena: Ja. Paty: Aber man muss natürlich schon sehr aufpassen. Also auch der Schlaf, leidet sehr darunter. Ich musste jetzt in den sieben Wochen, musste ich sehr viel abends arbeiten und dann musst du halt Sachen auch fertig machen. Ja, angefangen von der Buchhaltung bis hin zum organisatorischen Themen natürlich auch dann. Je mehr du aufschiebst, desto mehr Arbeit hast du dann. Deswegen darfst du auch nicht zu lange warten. Und das merkst du dann schon körperlich auch am Schlaf. Man sollte eigentlich ja zwei Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr am Bildschirm sein. Ja, geht einfach anders nicht. Aber es würde Lena: Undenkbar. Paty: mir tatsächlich gut tun. Also mein Schlaf ist nicht so gut. Aber Lena: Ja. Paty: man weiß, es ist eine Übergangsphase und hat immer wieder irgendwelche Phasen. Und man weiß auch für... wofür man das tut. Und dann bin ich halt andersrum dankbar, dass meine Kinder nicht in eine Ferienbetreuung müssen, weil da würden sie gar nicht hingehen wollen. Lena: Ja. Paty: Oder dass man sonst irgendwie von einem Chef auf den Deckel bekommt, weil man einfach unzuverlässig ist. Das ist ja das Struggle vieler Mütter. Bei Lena: Ja. Paty: den Männern ist es ja irgendwie, bei den Vielern ist es ja nicht so krass irgendwie. Lena: finde ich auch. Paty: Ja, Ja, und sonst bei dir so. Lena: Ja, voll gut. Ja, genau, ich habe ja eben die Multipresse noch bestellt. Das hatte ich ja auch gepostet. Habe ich bei Athletica bestellt und stelle jetzt endlich halt mein Home Gym quasi fertig. es wäre sicher auch noch Platz, Paty: Hast du die gleiche wie ich? Lena: noch irgendwas reinzustellen. Aber erst mal will ich es nicht zu voll haben. Und mit der Multipresse habe ich halt zwei Kabelzüge. Klimmzugstange ist integriert. Ich habe Paty: Okay. Lena: noch mal alles ausgemessen im Keller, dass es wirklich alles passt von der Höhe und so. Ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt Klimmzüge machen kann an dem Ding oder ob zu nah an der Decke ist. Weil das Ding ist 220 Paty: Das ist uns auch so Problem. Lena: hoch und die Decke ist 240. Und ich weiß nicht, wie tief die Griffe sind. Also wenn es halt nicht geht, dass man da Klimmzüge macht, mein Gott, da muss vielleicht Paty: Mhm. Lena: noch mal an der Wand vielleicht eine Klimmzugstange oder sowas festmachen. Das wäre noch eine Überlegung. Paty: oder am Türrahmen. Lena: Ja, Türrahmen ist immer so... Ich würde es dann schon gerne im Raum dann haben. Genau. Paty: Das hat den Begriff. Lena: Ähm... Was wollte ich denn noch sagen? Ja, der Struggle ist halt einfach nur... wie dieses Ding dann von der Bordsteinkante in den Keller kommt und wie es aufgebaut wird. von Lukas Schwester, der Freund, der kann handwerklich ein paar Sachen. Der ist bald da. Die sind ja ganz oft nicht da. jeden Fall ist der bald da. Ich hoffe, dass der mir helfen kann. Aber es steht halt da, dass es für zwei Personen sechs Stunden dauert aufzubauen. Und ich denke mir, okay, ich brauche erstmal eine breite Person. Und wo kriege ich denn sechs Stunden her? Ich habe halt drauf. Ich kann halt mal so während Rockies schlafen oder so. Ich hoffe echt irgendwie, dass wir das hinkriegen. Dass die Multi-Presse nicht vier Wochen rumsteht und jeden Tag kann man zehn Minuten dran schrauben. Sondern dass dieses Ding auch aufgebaut wird, hoffentlich bald. Damit ich es einsetzen kann. Und damit loslegen kann. Mein Training wird in nächsten Zeit oft im Keller sein. Ich hab jetzt die Cousine von Lukas, aufpassen kann. Aber ich muss mich auch an sie richten, wann sie aufpassen kann. Deswegen, wie das halt so klappt. Paty: Ja, also da hat Max ganz viel aufgebaut. Bei mir, ich habe ja auch von Athletika viele Sachen, aber es Lena: Ja. Paty: war Also das kommt zum Glück alles in Pakete, Lena: Ja. Paty: in einzelnen Paketen, aber wie viel Verpackungsmaterial wir hatten... oder dann auch meine Kurzhanteln, kamen jetzt von anderen Firmen. Ich sagte ja auch, diese Speditionsunternehmen sind manchmal so, die sollen eigentlich einen anrufen, rufen aber nicht an. Lena: Ja, bei mir rufen die immer an. Hallo, wir sind in 30 Sekunden da, wir biegen gerade in die Straße ein. Und ich denke mir, Paty: Ja. Lena: keiner macht einen Termin aus und gar nichts, heilt sich dran. Ich bin jeden ganzen Tag meistens zu Hause, deswegen ist kein Ding. Aber es heißt immer so, ja, sie werden zwei Stunden vorher angerufen und so oder Paty: Ja. Lena: gar nicht. Oder sie rufen einfach gar nicht an, sind auf einmal da. Einmal haben wir einen Paty: Oder du wartest und die kommen gar nicht. Lena: Lattenrost bestellt, der kam an und wir haben halt mit angeklickt, dass der alte Lattenrost mitgenommen werden muss. Und dann 6.30 Uhr liegen wir im Bett auf einmal Klingels. guck aus dem Fenster. Die Spedition ist da. Nicht vorher Bescheid gegeben. liegen noch im Bett. hatte noch Adel und Lattenrost. Wir stehen schnell auf, Lattenrost runter. Schnell runtergetragen, neuen Lattenrost. Der hat mir so junges Akkert Bescheid. Weißte, sie sind doch vorne am Schlafen gewesen, Paty: Ja. Lena: im Schlafanzug empfangen genommen. Mann. Ja. Paty: Ja bei mir war das mit den Kurzhanteln so, da kam die ganze Kiste, es war so eine Holzkiste, haben Lena: Ja. Paty: sie die einfach auf den Gehweg, also auf der Hauptstraße einfach vor Gebäude abgestellt und nur mein, Nachbar der hat's gesehen und hat mir dann Bescheid gesagt, weil da hätte jeder den Deckel öffnen können und die Kurzhantel mitnehmen können. Weißt du, also... Lena: Ja, Geisteskern, dürfen die doch gar nicht, die müssen doch eine Unterschrift abholen. Paty: Ja, irgendwie. Lena: Ärgerlich. Ja. Paty: Naja, auf jeden Fall war viel los in den Ferien. Lena: Mhm. Paty: Genau. Und jetzt ist das Struggle groß, wieder zurück in die Routine finden. Manche haben noch Ferien, andere fangen wieder an. Lena: Nein. Paty: Ich merke das auch im Coaching. manche konnten die Zeit gut nutzen in Ferien. Kommt, Lena: Mhm. Ja. Paty: glaube ich, auch darauf an, wie alte Kinder sind und dass man zum Beispiel auch Urlaub hat oder so. Lena: Ja. Paty: oder auch in Urlaub waren und andere, ähm, ja, waren so beschäftigt mit der Kinderbetreuung, tschuldigung, ähm, bis hin zu, dass man natürlich auch unterwegs war oder viele waren unterwegs, haben dann irgendwas gegessen, ähm, haben sich auch gegönnt, was ja auch völlig in Ordnung ist. Und jetzt geht's Lena: Ja. Paty: darum, wieder in die Routine reinzubekommen. Ja, natürlich jetzt die ersten Wochen sind super stressig. Viele haben auch eine Einschulung, Schulwechsel der Kinder. wieder eine neue Routine finden, weil sich die Zeiten ändern. Es muss sehr viel organisiert werden. So und jetzt die Frage, wie komme ich wieder rein in meine Routine? Ohne viel Stress und Druck. Lena: Ja, also ich merke es gerade auch im Coaching. Teilweise sind manche noch im Urlaub. Es waren jetzt echt einige im Urlaub, was ganz gut war jetzt, wo wir ja auch die Kinder halt betreuen mussten und so, dass dann die meisten auch im Urlaub waren und so, weil es war dann auch im Coaching ein bisschen ruhiger. Und ich habe tatsächlich jetzt auch gerade super viele gar nicht mit Einschulung, sondern viele, die halt das ähnliche Alter haben von Rocky und jetzt so quasi Job wieder beginnt, Eingewöhnung im Kindergarten. Und das Paty: Mhm, ja. Lena: verändert nochmal ganz viel und sowas. Ich finde das braucht dann noch mal so eine neue Routine. Genau, aber ich finde es immer gut, man wirklich nach den Ferien ohne irgendwie große Schonfrist direkt guckt, dass man halt wieder zurück in seine Basis kommt. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn man im Urlaub anders isst. Man muss auch im Urlaub nicht nach Miel planen essen oder so was. Kann auch eine andere Struktur beim Essen haben. Das alles, finde ich, vollkommen in Ordnung. Oder wenn man dann auch in Italien Urlaub macht, dann darf man natürlich auch eine italienische Pizza essen und Eis essen und so. Das finde ich auch alles richtig und wichtig, aber dass man halt einfach guckt. Paty: und italienisch zu essen und Eis essen und so zu tun. Das ist richtig und wichtig, aber dass man dann einfach guckt, dass man dann nicht aus dem Kopf zurückkommt und dann so ja, jetzt erst mal so, dass man auf die Lackenbank schiebt. halt, wenn man zu Hause ist, ist das nicht richtig. Lena: dass man nicht aus dem Urlaub zurückkommt und so, ja, jetzt erst mal so, dass er auf die lange Bank schiebt. Sondern halt, wenn man zu Hause ist, dass die Routine halt so Teil von dem Normal wird. so im Coaching wollen wir das ja auch so den Frauen beibringen, dass das jetzt keine Diät ist, wo man eine Zeit lang so richtig sich durchbeißen muss, sondern dass man eine Umstellung schafft, damit es für einen komplett normal ist, sich gesund zu ernähren, ausgewogen zu ernähren, dass Sport halt dazugehört. Und wenn man das geschafft hat, dieses zu verinnerlichen, dann ist es so, finde ich, auch relativ leicht, wenn man wieder zu Hause ist, zu dem Ganzen zurückzukommen. Wie siehst das? Paty: relativ Lena: Ja. Paty: Alltagsleben hat Phasen, kaum hast du eine Routine, verändert sich wieder was. Man darf da so eine gewisse Leichtigkeit einfach haben, es einfach annehmen, dass es so ist. Und nicht als großen, unbezwingbaren Berg sehen. Sondern einfach das annehmen, dass es zum Alltag dazu gehört oder zu unserem Mama-Leben. Und dass es Phasen gibt, wo man vielleicht so einen Stillstand hat. Gefühlt einen Schritt zurück vielleicht geht. Das ist ja auch in der Entwicklung der Kinder so. Lena: Ja. Paty: dass die Kinder manchmal so ein Stückchen zurückfallen, was Sprachentwicklung oder motorische Entwicklung angeht, und dann dafür aber zwei Schritte wieder nach vorne gehen. Der Körper ist ja auch keine Maschine, wo immer alles getaktet und bergauf und perfekt läuft, sondern es ist ein Auf und Ab, aber immer Tendenz nach oben. Und so kann man auch diese Phase sehen jetzt mit dem Urlaub. Man hat vielleicht jetzt wieder im Erhalt gegessen oder vielleicht im leichten Kalorienüberschuss. Ja, der Körper hat sich jetzt mal kurz ... regeneriert, erholt. Man hat das auch mal genossen, aber vielleicht auch gemerkt, mir fehlt aber gute Ernährung, ja, ballaststoffreiche Ernährung. Also jetzt war ich war auch paar Tage weg mit den Jungs. Ich habe zwar versucht, wirklich da vom Buffet mir was rauszusuchen, was einigermaßen gesund ist, auch mit Ballaststoffen, aber ich habe trotzdem gemerkt, meine Verdauung hat absolut gar nicht mitgemacht. Ich habe mich so träge gefühlt. Und gar nicht, also ständig auch ein Blehbauch und so. Und hab dann gemerkt, ich bin froh, wenn ich wieder zu Hause bin und wieder mein Essen habe, was ich so kenne. Und auch mich wieder fitter fühle. Bis Lena: Ja. Paty: hin zu natürlich auch Training. Wenn man schon lange trainiert hat, auch Gas gegeben hat, ist es auch in Ordnung, wenn man einmal eine Woche Trainingspause macht oder ein leichtes Workout oder auch zwei. Man wird nicht alles verlieren in so einer kurzen Zeit, sondern der Körper, der ... Manchmal war danach wieder mehr Kraft oder so. Dann noch mal so einen Entwicklungssprung. Das darf man eher so sehen. Dann geht es auch darum, wieder alles 100 % perfekt zu machen nach so einer Zeit, sondern Stück für Stück wieder reinzufinden. Ich sage zum Beispiel auch im Coaching, fang vielleicht erst mal wieder mit dem Frühstück an. Fiel, du es überhaupt dir vorbereitest oder dass du dir schnell was zusammenschmeißt am Morgen. Weil viele Frühstücken morgens nicht. Ich heute auch nicht. Ich muss jetzt auch gleich nach dem Podcast essen. Bei uns ist auch die Routine noch nicht ganz da. Ja, also ich muss auch wieder in die Routine rein. Lena: Ja, das Struggle, ja. Ich schon ein Shake. Ja. Ja. Paty: Das gehört einfach dazu. Es ist manchmal auch echt nervig, aber es ist einfach so. Und Lena: Ja. Paty: dann fängt man an, ja, vielleicht das Abendessen schon mit den Kids zusammen oder mit der Familie auch schon wieder langsam Stück für Stück etablieren. und so nach und nach reinkommen. Genauso auch das Training. Man muss jetzt nicht direkt vier Tage die Woche komplett Vollgas geben im Training, sondern wenn du selbst mit ein, zwei Trainings anfängst, vielleicht mit Ganzkörper oder so, oder selbst wenn es nur eine halbe Stunde erstmal ist oder Mobility. Es geht ja erstmal darum, dass du überhaupt dir Zeit im Alltag wieder, Lena: Ja. Paty: sag ich mal, freischaufelst, was für dich zu tun. Und das kommt dann mit der Zeit. Lena: Ja, was ich immer wichtig finde, so, weil du gesagt hast, Zeit freischaufeln für dich, dass man sich halt diese Zeiten auch wieder blockt. Weil als Mama kennt das, glaub ich, jeder, wenn man sich halt nicht vornimmt, okay, heute mach ich Sport und ich mach an dem und dem Tag da und da mein Sport, dann vergeht halt der Tag und man ist ja 24-7 am Machen und am Rödeln und Sachen vorbereiten für die Kinderdasein und so weiter. Und diese Zeit, die man sich für den Sport nehmen will, die muss man sich ja rausnehmen, blockieren. oder jemanden organisieren, für die Kinder dann da ist. man muss es sich vorher vornehmen, dann dann möchte ich meinen Sport machen und nicht sagen, da und da habe ich eine Lücke, weil wir haben ja nie eine Lücke für irgendwas. Und dass man dann auch wieder dran denkt, okay, eigentlich möchte ich diese Woche wieder zum Sport zurück. Und dass man dann nicht sagt, ja, diese Woche mache ich dann wieder dreimal Training, sondern ich mache am Donnerstag dann und dann mein Training. Ich mache hier mein Training, da frage ich meinen Partner direkt nach Feierabend, dass er die Kinder nennt und mache da mein Training. Und dass man das halt direkt wie ein Termin behandelt. Natürlich passiert da nichts, wenn man den Termin dann nicht einhält, aber es hilft schon mal, sich das so konkreter vorzunehmen, damit man es auch wirklich macht. Genau, für die Sachen, was du gesagt hast mit dem Paty: Ja, das ist sehr wichtig. Also viele denken so, die nehmen sich dann vor, ok, morgen trainiere ich. Aber das ist dann so nicht festgelegt. Und ich empfehle auch aus eigener Erfahrung vielleicht am Wochenende oder wenn ihr mal eine freie Zeit habt mit einem Partner, wenn ihr einen Partner habt, zu kommunizieren. Ich möchte Dienstagabend, wenn du von der Arbeit kommst, trainieren. und trage das in den Kalender ein. Wir haben zum Beispiel auch einen Kalender zusammen, also einen Online-Kalender, Lena: Mhm. Ja. Paty: was uns sehr gut hilft im Alltag mit den Kids. Es sind auch Termine von den Kids, die wir uns beide angehen. Lena: Mmh. Paty: Wenn wir Termine legen wollen, sehen wir, ist da ein Termin von einem anderen drin, kann er überhaupt auf die Kinder aufpassen oder nicht? Und Lena: Hmm. Paty: dass man dann auch so einen Termin plant, was das Training angeht, weil sonst vergisst man es. Lena: Ja. Paty: Und ich finde es auch wichtig, wenn der Partner sieht, du hast dir ein Training gelegt, dann hoffe ich auch mal, dass da Support da ist und da auch die Kinder dann natürlich auch betreut werden. Dass man es einfach auf dem Schirm hat und dementsprechend auch den Alltag gestaltet. wenn ich jetzt mir Beispiel Dienstag ein Training einplane, dann gehe ich Dienstag oder wir gehen Dienstags nicht einkaufen, wir gucken dann, dass wir es vielleicht montags machen oder Mittwoch, Donnerstag. Lena: Ja, ich sehr schlau. Paty: Das hilft auf jeden Fall und mittlerweile muss ich keine Termine machen für das Training oder sehr selten, weil wir da eine Routine und einen Absprach gut gefunden haben. Aber so für alle, die wieder in die Routine reinfinden wollen, ist das auf jeden Fall wirklich ein guter Tipp. Lena: Ja, hatte eine, die hat bei mir auf Instagram kommentiert, da ging es auch das Thema, dass man halt ins Gym geht und der Partner eben dann aufpasst. Dann hat sie auch gefragt, wie ich das mache. Dann hab ich gesagt, so und so. Sie meinte halt ... in der Früh kann sie nicht ins Gym gehen, weil ihr Partner geht fünf Uhr los zur Arbeit. Dann meintest du, wie wär's nach Feierabend? Nee, der kommt erst voll spät nach Hause. Und ich so ... Sie hat gesagt, kommt 17 Uhr nach Hause, dann muss sie Essen kochen, aufräumen, das machen, die Kinder ins Bett bringen, dann ist sie zu müde dafür. Wir hatten so hin und her geschrieben in den Kommentaren, ich meinte, wie wär's denn dann? Sie so, nee, das geht nicht wegen dem. Sie nee, das geht nicht wegen dem. Das war so ... Ich hab voll gemerkt, die war voll in diesen, in Anführungszeichen, Ausreden gefangen. Nein, ich kann nicht dann, weil da ist das. Vor allem so dieses ... Sie kann nicht, wenn ihr Mann ... Paty: geschrieben in den Kommentaren. meine, wie wär's denn dann, dass du die Idee nicht wegnehmen würdest? Das war halt so, wenn ich merke, ich voll in diesem, in Angriffssitzung, ausreden gefangen. Nein, kann nicht, weil da ist vor allem so die Sitzung, sie kann nicht mit dem anderen, der arbeitende Schoffel, mit dem Schoffel, die Arbeit, der Arbeit, der Arbeit, der die Arbeit, die die Lena: von der Arbeit nach Hause kommt, der schon 5 Uhr losgeht zum Arbeiten, dann kommt er ja auch nicht so spät nach Hause, kann sie nicht, weil sie muss das Essen kochen, sie muss die Bude aufräumen, sie muss die Kinder ins Bett bringen. Da habe ich mir gedacht, ja wieso kann das denn dein Mann nicht? Wenn er nach Hause kommt, kann ich von meinem Paty: Es gibt leider solche Männer. Lena: Mann aber auch erwarten, hey, ich war jetzt den ganzen Tag bei den Kindern, ich habe noch keine Sekunde für mich gehabt, du kannst jetzt das Essen kochen und ich mache in der Zeit meinen Sport und dann komme ich wieder zurück zum Abendessen, wenn es fertig ist oder so, keine Ahnung, aber das... fand ich irgendwie so schade, dass sie da selber in diesen Ausreden so gefangen ist und gar nicht irgendwie so auch diese Erwartungshaltung hat, dass ihr Mann dann auch in dieser Zeit auch die Kinder übernehmen kann. Weil manchmal sind es die Männer, die halt so einfach irgendwie zu wenig präsent sind und zu wenig machen. Aber manchmal sind es auch einfach die Frauen, die fast schon die Männer dann in Schutz nehmen oder denken, sie können das jetzt nicht machen. Oder manche Frauen, irgendwie vielleicht auch denken, sie müssen halt... super viel im Haushalt machen, weil der Mann vielleicht der Alleinverdiener ist und deswegen können sie auch nicht erwarten, dass der Mann dann irgendwie aufpasst oder dass er mal kocht, weil sie müssen ja dann im Haushalt super gut sein und so dann kann man vielleicht keine Sachen abgeben. Ich weiß nicht, was da so dahinter ist, aber es hat mich halt irgendwie so traurig gemacht, dass sie, egal zu was, einfach gesagt hat, nee, das geht nicht, aber sich irgendwie schon gewünscht hat, dass sie trainieren möchte und eigentlich Optionen da wären, aber irgendwie alle Optionen so niedergelegt hat, dass sie nicht gehen. Paty: Viele Frauen trauen sich nicht für sich einzustehen und ich hoffe sehr, dass der Partner nicht so ist, dass er sagt, ich war jetzt arbeiten und jetzt mache ich nichts mehr. Weil er hätte auch, er muss auch arbeiten gehen, wenn keine Kinder da gewesen sind und die Arbeit, die wir machen, die ganze Care-Arbeit, Nächte mit den Kindern und sowas, ist leider noch immer nicht anerkannt. Aber das ist genauso Arbeit und teilweise noch schwieriger, je nachdem, was er macht, aber auch vom Kopf her, die schlaflosen Nächte und alles. also persönlich würde ich sagen, meine, ähnliche Themen hatten wir auch immer wieder, aber das würde ich mir nicht gefallen lassen. Weil Lena: Ja. Paty: es ist so wichtig, dass wir auch uns selbst sorgen, weil wir Lena: Ja. Paty: körperlich so viel durchgemacht haben in der Schwangerschaft. Und da geht es auch wirklich Gesundheit und auch Wohlbefinden. Und da muss man wirklich für sich einstehen und Ich sag mal so, klar, natürlich gab es auch Tage, wo mein Mann wirklich harte Arbeit hatte, körperlich, mental und so. Und er das natürlich auch kommuniziert hatte. Und ich war zu Hause mit den Kids. Und dann habe ich manchmal mittags einfach doppelt oder mehr gekocht. Lena: Ja. Paty: Und dann konnten die sich abends aufwärmen. Und ich bin dann zum Beispiel zum Sport. Und die dürfen sich da Lena: Ja, das ist voll gut. Paty: auch auch Kinder ins Bett bringen. Klar, wenn man stillt, ist es noch mal was anderes. Aber selbst dann, die werden ihren Weg finden und dann nach und nach kann man da auch eine Routine finden. will mich jetzt natürlich nicht zu weit aus dem Fenster legen, weil ich auch weiß, er lehnen, weil ich weiß auch, dass die Kinder da total unterschiedlich sind bei den einen Klubs, bei den anderen nicht. Ich hatte auch schon genug Tage, wo ich dann doch zu Hause geblieben bin, weil die Kids unbedingt von mir ins Bett gebracht werden wollten und geweint haben und Lena: Ja. Paty: Herzschmerz dabei war. Ja, das ist natürlich... Lena: Ja, hier geht es wirklich eher dieses, wo man irgendwie versucht, Ausreden zu finden und nicht, wenn halt wirklich das einfach nicht anders geht. Manchmal funktioniert das wirklich einfach nicht. Paty: oder nicht abgeben kann. Man darf aber nicht erwarten, dass der Mann das genauso macht, wie man das selbst machen würde. Man Lena: Ja. Paty: darf auch wirklich abgeben. Man muss ja auch die Kinder in die Kita irgendwann abgeben mit Lena: Ja. Paty: einem Vertrauen. Und genauso darf es auf jeden Fall auch der Vater. Der war ja auch beteiligt an der Zeugung. Und dann darf er ruhig auch die Verantwortung übernehmen. Lena: Ja, genau. Paty: Weil wenn die Mama unzufrieden ist und es nicht gut geht, dann wird sich das auch auf die ganze Familie, auf die Beziehung auswirken. Lena: Ja. Hast du, ähm, also zum Thema Kehrarbeit ist keine Arbeit, hast du gehört, was der österreichische Kanzler neug gesagt hat? Paty: Nee. Lena: Der hat gesagt, Kinder betreuen ist keine Arbeit. Das findet er, das ist keine Arbeit. Und dann war der Aufschrei riesig. Der hat so eine Tutor gemacht durch Österreich und eine Mutter hat eben eine Frage gestellt, eben auch zu Kehrarbeit und so. ähm, ja. Das fand ich auch so harte Paty: Also ich könnte... Lena: Worte. Weiß von dem, auch natürlich, wie halt immer in der Politik halt ... ältere Männer, die wahrscheinlich auch, ich weiß nicht, ob der Vater ist oder nicht, wenn der Vater ist, wahrscheinlich nicht für die Kinder da war, sonst wüsste er ja auch, dass es Arbeit ist, dann haut er solche Sachen raus. Ich finde, da sieht man halt einfach, wie das halt ist. Die Mutter spielt den ganzen Tag mit den Kindern, die ist zu Hause und entspannt sich und so. Der Mann geht hart arbeiten, Paty: Ja, und dann wundert man sich. Lena: das ist natürlich keine Arbeit, die Kinder zu kümmern. Paty: Ja, und dann wundert man sich, warum die Geburtenrate runtergeht, weil und von wegen Frauen Gleichberechtigung und so was, werde ich einfach sauer. Genauso wie der März sagt, ja, alleinerziehende Mütter müssen mehr arbeiten oder sowas. Also man wird komplett, man wird komplett alleine gelassen. Also das ist echt Wahnsinn. Lena: Ja, stimmt, mir hat eine geschrieben, da muss ich noch antworten. Ja. Mir hat eine geschrieben auf Instagram und ich muss es nur kurz sagen, weil sie gesagt hat, ob ich das irgendwie in der Story ansprechen kann oder sowas und ich habe noch nicht geantwortet. Ich hatte einmal kurz nur zurückgeschrieben. Auf jeden Fall hat sie eben gesagt, wenn man alleinerziehend ist und Bürgergeld quasi dann bezieht, dass man früher die ersten drei Jahre Kindererziehung machen konnte und dann halt eben kein, nicht arbeiten gehen musste, sondern einfach in der Zeit Bürgergeld bekommen hat. Wenn man sagt, man möchte erst sein Kind mit drei in die Krippe geben oder in Kindergarten und dass die das jetzt abändern, dass man ab dem 14. Lebensmonat arbeiten gehen muss. Das heißt, wenn du alleinerziehend bist, hast du dann quasi keine Chance. Paty: Die haben doch nicht mehr eine Tasse im Schrank. Lena: Du bist gezwungen, dein Kind in der Kita abzugeben und musst dann quasi arbeiten. Weil es ist doch auch so mit Bürgergeld, dass du dann, ich weiß nicht, ich glaube ich auch seit neuestem, dass man wenn man Jobangebote dann eben bekommt, dass du die nicht ablehnen darfst, weil ansonsten wird dir das Geld gekürzt und dass dann teilweise so richtig bescheuerte Jobs angeboten werden für eine Mutter, Job der eine Stunde Fahrzeit weg ist, überhaupt nicht zu den Qualifikationen passt, sondern werden so voll bescheuerte Jobs vorgeschlagen und wenn du die dann ablehnst, dann kriegst du das Bürgergeld quasi nicht mehr. Also es ist irgendwie alles gerade extrem gaga, auch mit dem Elterngeld, das ja auch Elterngeld wird angepasst, wird runtergekürzt und dann wird es auch verkauft. Du kriegst ja viel weniger Monate Elterngeld und das verkaufen die uns als Gleichberechtigung. Wir wollen ja, dass die Väter viel mehr machen, deswegen müssen jetzt die Väter mehr nehmen. Und es ist aber häufig so, der Mann verdient mehr, die Frau nimmt das Elterngeld. Jetzt hat sie aber nur Anspruch auf viel weniger Elterngeldmonate und es wird dann verkauft als Gleichberechtigung. Aber am Endeffekt hat die Frau viel weniger Geld. Da gibt es Rechnungen, wo halt rauskommt, früher hast du so viel bekommen, jetzt kriegst du so viel. Und es wird halt total... immer als Gleichberechtigung verkauft und es ist ja jetzt alles viel besser geworden. Aber im Endeffekt wird halt verschleiert, dass die Frau viel weniger bekommt und nichts mit Gleichberechtigung ist. Also ganz ehrlich, gibt's nicht. Paty: Statt besser wird es einfach alles schlimmer. Ich finde es echt... ich finde es... Lena: Aktuell, Ich will ganz schnell die öffnen. Gestern war mein ganzes. So TikTok, bin ich gescrollt. Zuckersteuer kommt. Die Getränke, halber Liter Cola, 30 Cent teurer. Das wird 40 Cent teurer. Also je nach Liter und je nach Zucker und so was wird es teurer. Von mir aus, ich kauf keine Zuckerkola. Ja, kommt auch auf zuckerfreie Cola. Kommt auch auf Cola Zero. Kommt auch auf Hafermilch. Dann denk ich mir, seid ihr denn alle gaga? Jetzt werden die Getränke alle 30 Cent teurer, es scheißegal ob Zucker drin ist oder nicht, es einfach alles teurer. Falls ja alles nicht schon teuer genug ist. Also ich trau mich schon gar nicht mein Handy zu öffnen, weil jedes Mal wenn ich es öffne kommt irgendeine Nachricht, Paty: Ich schon gar nicht, mein Handy zu öffnen. Aber jedes Mal, ich es öffne, kommt öffne. Lena: das wird teurer oder das wird gekürzt. Ich trau mich schon gar nicht mehr. Paty: Und wo geht das Geld hin, wenn das wenigstens das System funktionieren würde? Aber wo geht das hin? Guck mal, wie die Schulen teilweise aussehen, das Bildungssystem. auch ich hab's ja persönlich erfahren als Erzieherin, also da wird man ja nur, also wenn man bei der Stadt angestellt ist oder sowas. Lena: Es finde ich so schrecklich, dass man als Erzieher so wenig kriegt und so viel Verantwortung hat für die Kinder. So ein wichtiger Beruf. uns, in Bayern, das gab es nur in Bayern, gab es das Familiengeld. Das hat man ab dem ersten Lebensjahr bekommen bis zum dritten Lebensjahr. Das sind 250 Euro monatlich, die eben unterstützen, damit wenn man sein Kind noch nicht in die Betreuung gibt, dass man halt einfach finanzielle Unterstützung hat, dadurch, dass man vielleicht nicht arbeitet, weil man das Kind betreut. Oder dass man quasi finanziellen Support hat, weil die Kita halt sehr teuer ist. Weil in Bayern die Kitaplätze halt viel teurer sind als in anderen Bundesländern. Weil viele andere Bundesländer schreien dann immer auf, wir haben gar nichts bekommen. Ja, aber unsere Kitaplätze sind teilweise krank teuer. Auf jeden Fall hieß es dann, ja, das wird gekürzt auf die Hälfte. Und bevor die das gekürzt haben auf die Hälfte, sie gesagt, sie streichen das komplett. Und das sind über zwei Jahre, 250 Euro monatlich, 6.000 Euro, die man jetzt weniger bekommt als Familie. Das haben wir gekürzt und haben aber gesagt, es wird nicht gekürzt, es wird in die Kitas gesteckt. Und ich glaube, bei bestem Willen nicht, dass dieses Geld irgendwo in irgendwelchen Kitas landet. Das glaube ich Paty: Nein. Lena: auch nicht. Ich glaube, das wird so gesagt und hier und unsere Kinder, die sind unser wichtigstes Gut, das wird dann da alles so verkauft. Und ich glaube nicht, dass Paty: Das ist die Zukunft. Lena: irgendwie dieses Geld dort landet, sondern dass irgendwo geguckt wird, wird es eingespart und dann gucken wir uns immer die Mütter an und die Kinder und nehmen es immer von den Schwächsten. Ich glaube, von den Rentnern wird auch noch irgendwas genommen. Also immer von den schwachen Gruppen, irgendwie noch mehr Geld zu kommen. Aber wir müssen doch gucken, wo wir bleiben. Also ist nicht so, dass wir finanzielle Paty: Ja. Lena: Probleme haben, aber ich finde schon, man muss dann gucken, wie wir gucken. Kinder betreuen, arbeiten, das, das, das. Man schwimmt doch mit allem so. Und dann wird noch genommen und genommen von uns. Soll ich mal auf andere gucken, bitte? Schrecklich. Paty: Ja, echt Wahnsinn. Dann bist du halt als Frau so abhängig vom Mann. Lena: Ja. Ja. Paty: Wenn du Kinder hast, ich finde das einfach so krass. Also es sei denn Lena: Ja. Paty: du hast irgendwie eine Selbständigkeit, die dann versuchst, noch mit Kind am Laufen zu halten. Lena: Genau. Also, du und ich sind, glaube ich, so ... haben Glück, dass wir quasi auch unser eigenes Geld verdienen und so. Aber gleichzeitig, wir haben ja gerade schon davon geredet, ist harte Arbeit. bedeutet, nachts arbeiten, permanent Paty: Ja, aber erst jetzt. Lena: arbeiten. Wenn die Kinderbetreuung ausfällt, wie es bei dir sieben Wochen lang war, muss man gucken, wie man seine Arbeit schafft. Man hat keinen bezahlten Urlaub, keine Kinderkrankheitstage und so. Man muss permanent hustlen. Und ich bin froh, dass ich auch mein eigenes Geld verdiene und auch auf eigenen Beinen stehen kann. Aber gleichzeitig ist es natürlich hartes Pflaster. Paty: Ja, aber andersrum, als Selbstständige zum Beispiel, wenn ich jetzt, also ich könnte keinen Kredit aufnehmen und so, ne? Also weil mein Business noch zu jung ist und du hast Lena: Ja. Paty: natürlich nicht immer ein sicheres Einkommen. Das Lena: Ja. Paty: ist ja auch noch ein Risiko, es kann sich ja immer wieder verändern. Und auch zur Abhängigkeit, also ich muss sagen, war die ersten Jahre finanziell komplett abhängig von meinem Mann und das fand ich echt schlimm. Und selbst Lena: Ja. Paty: wenn ich angefangen hätte zu arbeiten... Entweder hätte ich meine Kinder auch Vollzeit abgeben müssen. Aber sowieso als Erzieherin hätte ich auch immer noch weniger verdient. Lena: Ja. Paty: Und wäre komplett ausgebrannt, ausgelaugt gewesen und hätte für meine Kinder nicht da sein können. Beziehungsweise habe ich ja dann auch wieder angefangen, in den Garten zu arbeiten. Lena: Ja. Paty: Und das war richtig krass und ich verstehe nicht, Frauen, dann einem 14 Monate alten Kind arbeiten gehen müssen als Alleinerzähende, wo die Nächte teilweise noch immer nicht gut sind, wo immer wieder Phasen sind, die sehr fordernd sind. plus dann dieses alles drum herum, organisatorische bleibt ja oft an der Mutter hängen, es sei denn sie hat einen guten Ex-Partner, aber das ist bei den wenigsten der Fall. Lena: Ja. Paty: Und dann werden diese Frauen in den Burnout reingetrieben und werden komplett alleine gelassen. Einmal hier aus dem Cut. gibt jetzt eine Triggerwarnung. Es geht gleich eine Mutter mit drei Kindern und eine sehr belastende Geschichte. Also allen, denen es nachgeht oder nachgeht, am besten spult ihr einmal weiter oder geht aus dem Podcast raus. Es gibt ja diesen Fall, hast du das gehört? Ich weiß gerade ihren Namen nicht, in Amerika diese Frau, die ihre drei Lena: Ja, in den USA. Paty: Kinder umgebracht hat. da wo es auch darum geht, dass sie komplett komplett, also es rechtfertigt auf keinen Fall was passiert ist, aber einfach sie war psychisch Lena: Nein, auf gar keinen Fall. Aber Hilfe schreie. Paty: ja so am Ende, so ausgebrannt, sie hat wirklich versucht sich Hilfe zu holen, hat es kommuniziert und es wurde nicht ernst genommen und das sehe ich hier halt auch immer wieder, wenn ich denke so, es gab Situationen, wenn ich da alleine gewesen wäre oder keine Ahnung, wenn ich dauerhaft alleine gewesen wäre, ich weiß nicht, ich wäre durchgetreten. Es gibt auch wirklich Frauen, die dann durchdrehen oder dann Depression entwickeln. Lena: Ja. Paty: Und dann ist auch so, dass die ganzen Stellen gekürzt werden oder das Budget der Physiotherapeuten. kann ja sowieso schon kaum Lena: Ja, Paty: welche finden. Und dann wird da auch noch alles gekürzt. Und meine Schwester überlegt tatsächlich, da auch das Studium zu machen, wie lange und wie viel die da lernen müssen oder studieren müssen, ist einfach krass. Lena: Psychotherapie, die müssen ja auch voll die teure Ausbildung machen. Du musst das Studium machen, glaube Master dann und dann glaube ich noch eine zweijährige Ausbildung, bis du dann überhaupt als Therapeutin arbeiten darfst. Und dann werden die ganzen Beiträge und alles gekürzt. für den studierten Job, weißt du. ist unglaublich. Paty: Vor allem wird das einfach so gebraucht. Und dann auch noch so ein wichtiger Job, so viel erfordert. Also das ist echt krass. Könnte ich persönlich zum Beispiel auch nicht machen. dann so guck dir... Lena: Ja, ich auch. Ich nehme das immer viel zu sehr auf, wenn mir Leute halt ... Also, wenn jemand traurig ist oder so, ich fühl, viel zu sehr dann mit. Oder wenn jemand down ist oder depressiv und so. würde wahrscheinlich alle Storys mitnehmen und dann einfach alles aufnehmen. Ich konnte den Job nicht machen. Ja. Paty: Ja, das ist einfach so wichtig und genau an solchen Stellen wie dann Gekürz, wo ich dann denke, wo soll das hingehen? Lena: Ja. Paty: Wie soll dieses ganze System noch zu tragen sein? Also Lena: Ja. Paty: ich finde, das geht auch Leben und Tod. Lena: Ja, definitiv. Paty: Aber jetzt sind wir wieder abgewichen. Ich glaube, ich muss generell den Podcast ein bisschen kürzen sein. Lena: Alles gut. Der Podcast kriegt auf jeden Fall nicht die Überschrift zurück zu den Routinen, weil wir andere Sachen geredet haben. Paty: Random Talk einfach. Lena: Genau, ja. Naja, auf jeden Fall zurück zum Thema. Wir haben seit Montag, also heute haben Donnerstag, seit Montag haben wir wieder Kindergarten. Bei uns geht es jetzt langsam wieder zurück zur Routine und bei dir war ja jetzt die Einschulung diese Woche, gell? Diese Woche? Letzte Woche? Wochenende. Echt? Ja. Paty: Also am Wochenende, genau Samstag. Und jetzt ab Montag sind die jetzt bis Mittags in Betreuung und ich glaube Lena: Ja. Paty: ab nächster Woche dann auch noch mal länger. Lena: Und war das emotional für dich, dass so Schule losgeht? Also wenn ich mir das vorstelle, dass so mal Schule losgeht, dann denkt man so, Paty: Ja, fall. Lena: die zieht ja fast aus. So kommen wir das dann vor. Einmal kurz Schule, paar Klassen und dann zack, dann hüpfen die schon wieder weiter. Paty: Ja, also wir durften uns auch langsam dran gewöhnen. Letztes Jahr war er ja quasi in so einer Vorschulklasse, wo auch schon Schulpflicht war. Da war so eine ganz kleine Einschulung am Anfang, aber Lena: Ja. Paty: jetzt war so die große Einschulung und zwar schon sehr schön und auch emotional, wie die das gestaltet haben. Lena: Ja. Ja. Paty: Und ich bin auch sehr, stolz, er hat das so gut gemacht, weil als wir also er hat sich immer sehr schwer getan in so neuen Situationen Lena: Ja. Paty: und er hatte auch in den Ferien gesagt, er will nicht in die Schule. Aber ich glaube, das war einfach so dieser Übergang. Aber Er kannte schon viele, mit denen haben wir uns vorher noch mal getroffen. Die waren an seinem Geburtstag da. Lena: Mhm. Ja. Paty: Das heißt auch, dass er dann eigentlich auch wieder seine Freunde da hatten. Ich musste eigentlich nur kurz mit nach vorne laufen und dann hat er seinen Weg alleine gemacht. Ist eigentlich gar kein Thema. Lena: Ja. Paty: Ich musste ihn ja quasi letztes Jahr wirklich eingewöhnen. Eine Woche lang bin ich mit in die Schule und hab dann da ... Lena: Ja, das weiß ich noch. Paty: im Klassenraum oder im Flur gesessen, hab ihn quasi eingewöhnt und der hat so geweint und das war so schon echt schlimm. Aber jetzt sieht man, das war der richtige Weg für ihn, dass er Lena: Ja. Paty: quasi noch ein Jahr Vorlaufzeit hatte, ankommen durfte und jetzt wirklich richtig toll in die erste Klasse starten Lena: Mhm. Paty: durfte. Und ich bin da auch sehr, dankbar und weiß auch, dass wir da so privilegiert sind. Lena: Ja. Paty: weil ich auch schon andere Geschichten kenne. Also von meinen Geschwistern kenne ich das. Auf einmal kann ich mich gar nicht so erinnern. Aber ich kenne es auch, dass halt viele Kinder sehr, sehr darunter leiden durch diese Trennung, diese Veränderung und es auch teilweise auch traumatisch sein kann. Lena: Ja. Paty: Jetzt auf einmal so in die Schule zu gehen. Es kommt immer auf die Lehrerin drauf an, wie sie es begleitet. Lena: Ja, ich finde, Grundschule sind die Lehrer teilweise noch so ein bisschen menschlicher. Und ich weiß dann noch, wo ich auf dem Gymnasium war. Ich fand das schrecklich, wie jeder einzelne Lehrer war. Und Grundschule sind ja wenigstens die Lehrer noch ein bisschen einfühlsamer. wie meine Erfahrung war mit meinen Grundschullehrern. Ja, das ist natürlich aufgekabelt. Paty: Ja, also die haben da mehr... Lena: Das ja nicht normal. Auch nicht jeder Grundschullehrer Paty: Ciao! Lena: ist einfühlsam und begleitet die Kinder gut mit allem. Paty: Ich glaube, da pädagogisch auf jeden Fall noch mal bisschen mehr dahinter. Lena: Ja, auf jeden Fall. Hast du Angst, dass es irgendwie stressig wird, wo ihr Schulkind ist? In meinem Kopf denke ich mir, wenn die Kinder älter werden, wird es entspannter, werden selbstständiger usw. Dann höre ich von Freundinnen, wo die Kinder in der Schule sind. Ja, du wirst dich umschauen, wenn deine Kinder in die Schule gehen. Das wird dir anstrengend. was die da lernen und dann mit denen sich hinsetzen, Hausaufgaben machen und so dahinterher zu sein, das ist schon echt nicht ohne und genießt die Kindergartenzeit und ich denke mir halt in meinem Kopf, ich glaube es wird eher einfacher, aber weiß ich nicht. Hast du da irgendwie Sorgen, dass es irgendwie anstrengender wird als Kindergartenzeit oder? Paty: Also ich glaube aktuell noch nicht, ersten Jahre nicht, wir haben ja, sie sind ja nicht an der staatlichen Schule Lena: Ja. Paty: und da ist es so, dass die Kids zum Beispiel auch das erste Jahr keine Hausaufgaben aufhaben und das finde ich auch richtig gut so. Vielleicht irgendwie Lena: Ja. Paty: in der Kleinigkeit einfach, weil die Hausaufgaben haben wollen, aber nicht so, dass man das schon lernt und schon super viel schreiben muss und so, weil ich finde, die sind einmal Kind und die dürfen noch auch im Nachmittag noch Kind sein, vor allem die haben ja schon Vormittag gehabt. Lena: Ja, das ist auch anstrengend Paty: Wo sie Lena: von der Konzentration, wenn du schon so so kleines Kind den ganzen Vormittag dich konzentrieren musst, dich dann noch mal nachmittags hinzusetzen. Ich glaube, die brauchen das dann auch, dass sie dann rausgehen und spielen und so und das dann halt nicht schon wieder sich dann hinsetzen mit den Eltern und die ganze Zeit Hausaufgaben pauken. Paty: Ja, genau, also... Genau, deswegen ist es eigentlich schon entspannter. Was halt noch wird, jetzt immer mehr sein wird, ist einfach natürlich Aktivitäten oder Hobbys, dass man die irgendwo hinfahren muss. Lena: Mhm. Ja. Paty: Ich versuche es da auch nicht so, also meine müssen jetzt nicht jeden Tag irgendwas machen. Ich überlege schon, wie man das am besten macht. sollte ich dann auch ein Musikinstrument lernen, aber da gibt es vielleicht die Möglichkeit in der Schule, Lehrer... bekommen. die bieten das da auch Lena: Mhm. Paty: so was an. Da natürlich Fußball wollen die jetzt anfangen zu spielen. Das ist auch zweimal die Woche, aber da werde ich es wahrscheinlich auch erstmal einmal die Woche machen und mal gucken Lena: Ja. Paty: und dann mal schauen. Aber ich kenne auch, ich kenne es auch, dass natürlich wenn auch manche Kinder in Richtung Leistungssport oder so gehen, dass die dann auch drei, viermal irgendwo gefahren werden müssen, dann hast du noch zwei, drei, vier Kinder, die alle ihre Hobbys haben und das, ich glaube, das ist auf jeden Fall eine Herausforderung. Lena: Das glaube ich auch, wenn man mehrere Kinder hat und der muss zum Klavierunterricht und hier zum Fußballtraining und da das Turnen tanzen und so. Das ist glaube ich dann schon echt tough, teilweise das alles zu organisieren Paty: Ja. Lena: und die Zeiten und so weiter. Ja, glaube ich auch. Paty: Ja, also ich bin da jetzt nicht so. Ich finde schon wichtig, dass Kinder gefördert werden Lena: Ja. Paty: und auch früh gefördert werden. Aber es soll kein Druck werden. Also wenn er was machen möchte, dann kann er das machen. Lena: Ja. Paty: Klar, jetzt Musikunterricht ist schon sehr wichtig. Das wird aber auch in der Schule sehr gut mitgetragen. Lena: Ja. Paty: Genau, und ich denke einmal die Woche geht es und dann was Sportliches. Aber ich mache ja mit denen ja auch so was Freies. Also die sind ja auch bei mir immer mit dabei oder wir. Lena: Ja. Ja. Paty: machen so bisschen Sport und sowas, also da werden die schon rein finden. Genau. Lena: Ja. Ja. Ja, ich hab ja, ähm, nur war auch voll oft im Gym unten mit dabei und so und ich find's echt süß, weil ich hab dann so Übungen gemacht und ich hab halt so extra auch ein Kilo und zwei Kilo Handeln gekauft und die schnappt sich die dann und man macht sie halt mit und macht so nach oder macht so Schulterdrücken und so, das find ich echt süß. Paty: Ja. Lena: Und gestern waren wir im Keller und dann hat sie gesagt, so, also wir spielen jetzt Yoga-Lehrerin, ich bin Yoga-Lehrerin und du bist halt das Kind und dann hat sie halt mit mir halt so lauter Quatsch gemacht und so und ich muss ja die Übungen nachmachen. Und das fand ich halt richtig lustig, dass sie so Paty: Ja. Lena: irgendwie so diese Bewegung halt so ja drin hat und dann so auch das gerne spielt und mitmacht und so. Das finde ich echt schön, weil ich glaube, das ist allerbeste einfach, das vorzuleben ohne Druck. Und dann haben die Bock auf Bewegung und das halt mitzumachen. Ja, finde ich cool. Paty: Ja, und wenn man sowieso so viel auch draußen ist mit den Kids, sei es im Wald, auf dem Spielplatz, Lena: Ja. Paty: auf dem Feld, die sind ja auch in Bewegung, die suchen sich auch die Bewegung. Also die suchen, die wollen irgendwo hochklettern. Man darf es auch wirklich zulassen. Lena: Ja. Ja. Ja, eben ja. Ja. Paty: Wir waren zum Beispiel im Schwarzwald auch spazieren. haben so kaum, also die Strecke war sehr kurz, die wir gemacht haben. Aber wir haben halt, die Lena: Ja. Paty: sind halt da hochgeklettert, haben irgendwas schweres, schweren Ast getragen. Das ist ja auch körperliche Anstrengung. Lena: Ja voll. Paty: Oder dann sehen die was zum Hochklettern, Hochziehen und die machen das ja. Und wenn ich auch sehe... Lena: was ich im Raum rumgeklettert bin, auch als Kind und so. Da muss ja keiner sagen, jetzt bewege dich mal. Man hat ja den Trieb, solche Sachen zu machen, einfach rauszugehen, sich Paty: Ja. Lena: zu bewegen, zu spielen und so. Ja, voll gut. Ja, bin sehr gespannt. Paty: Genau. Dann mal gucken, was kommt. Ja, also... Lena: Ich freu mich auf jeden Fall, dass wir es so regelmäßiger schaffen, wieder auszutauschen. Heute war ja erst Paty: Ja. Lena: mal überhaupt mal wieder Austausch, weil wir haben ja auch kaum geschrieben oder so was jetzt auch in der letzten Zeit. Einfach, ja. geschwommen sind mit unseren Sachen. Ich glaube, jetzt wird alles ein bisschen einfacher. Man kann so bisschen mehr planen. Bei mir ist jetzt auf jeden Fall die nächsten Wochen alles noch ein bisschen besonderer. Aber Podcasts schaffe ich immer ganz gut, jetzt auch in der Schlafungszeit. glaube, Rocky müsste jetzt bald auch dann wach sein. Genau, aber das kann man ja gut Paty: Ja. Lena: auch timen immer. weiß ja immer, die Uhrzeit schläft er immer ungefähr. Genau. Und dann Paty: Ja, und Lena: dürft ihr natürlich immer sehr gerne, wenn ihr Themenwünsche habt, gerne schreiben, wenn ihr euch wünscht, Sachen zu Reaktorstheorastase, Beckenboden oder Abnehmen. Im Herbst hat man vielleicht wieder so, wenn's kühler wird, diesen Trieb, vielleicht melde ich mich in den Gym an oder fange an mit Sport und so was. Dann fragt gerne nach Themen oder so was. Oder wir können auch gerne wieder eine Q &A-Folge machen, wo es gemischte Fragen sind. Genau. Ansonsten, weiß nicht, die Folge geht sicher die nächsten Tage online. Schneidest du oder ich? Ja, genau. Also, wenn's die nächsten Tage online geht ... Am 30.08. ist Wartelisten Sale von Muscle Mami Core. Falls jemand ein Baby bekommen hat, noch keine Rückbildung gemacht hat und eine Rückbildung für fitte Frauen sucht, dann könnt ihr da gerne mitmachen. Das Programm startet am 7.09., falls ihr die Folge nach dem 30.08. hört. Es ist vom 31.08. bis zum 2.09. Du lass mich nicht lügen. Genau, bis zum 2.09. ist Early Bird Deal. Da könnt ihr auch noch 25 % aufs Programm sparen und danach ... könnt ihr auch immer noch buchen bis zum 6. September und dann so bei der 6. September rum ist geht's los sechs Wochen lang Rückbildung genau und bei dir Coaching kann man sich eintragen oder wie ist bei dir gerade die Neuigkeit? Ja. Paty: Ja, also bin ja aktuell dabei, in meine neue App zu ziehen. Also das ist jetzt, ich hab's klar, bisschen angeteasert auf Instagram. Ich hab jetzt die letzten Monate an einer eigenen App gearbeitet. Und, ja, jetzt ziehen wir nach und nach Und wer weiß, wenn in der Podcast rausgeht, bin ich wahrscheinlich kurz davor oder hab es schon. Die App öffentlich gelauncht. Nee, ich glaub, ich launche sie erst am 6. Also ihr wisst schon Bescheid, aber, genau. Ja, genau. Lena: und dann drehe ich beide den Lounge. Ja. Paty: Und genau, dann gibt es auch eine kleine Aktion dazu und ein Gewinnspiel. Lena: Ich bin so gespannt. Paty: Und ich freue mich voll. Also es steht jetzt super viel an. Also ich werde jetzt auch gleich wieder abtauchen und einiges im Hintergrund machen. Aber es wird richtig cool und damit können halt die Mamas sehr gut betreut werden. Also angefangen jetzt im Unterschied zu der vorigen App. Es ist eine deutsche App. Lebensmittelbank und man kann auch sein Essen mit Foto tracken und man könnte dann theoretisch auch noch mal die Lebensmittel anpassen, wenn man doch was anderes abgewogen hat und Rezepte, Pool, wo man auch die Rezepte noch mal selbst abändern kann, Sprachangabe und so weiter. Also ihr werdet es aber sehen. Ich werde es dann zeigen. Lena: Ja, voll gut. Sonst kannst du auch, es dann quasi bei der nächsten Folge, kannst du ja gerne sonst das noch mal bisschen größer dann vorstellen. Dann planen wir das Paty: Ja. Lena: dann gerne ein und so, dann steht der Launch kurz bevor und da bin ich selber voll gespannt, was dann alles so, ja, Neues mit dabei ist. Genau, können wir gerne was zu abnehmen, vielleicht dann machen wir in nächsten Folge. Genau, Fragen Paty: Nope. Lena: dazu gerne per DM auf Instagram. Denkt dran, uns zu folgen, partylionis-fitness und musclemummy.de. Ja, und dann wünschen Paty: Genau. Lena: wir euch auch ein schönes Comeback, falls ihr jetzt wieder aus dem Urlaub zurück seid und die Routinen wieder rufen. Ja. Paty: Genau, ich finde jetzt ist es einfach der beste Zeitpunkt wieder mit neuen Sachen anzufangen. Also ich weiß nicht, hast du irgendwelche Ziele jetzt die nächsten Wochen, so was Sport oder Form angeht? Lena: Also abnehmen, das hab ich jetzt gerade nicht auf Eis gelegt. Ich hab meine gesunden Routine und so weiter, aber ich kann jetzt nicht ... Ich kann grad kein Defizit eingeben, weil ich abends so durch bin und mir denke, okay, nur so ganz kleine Portion essen, das schaff ich nicht. Deswegen so vom Essen her bin ich so, würd ich sagen, grade am Halten. Aber ich merk grad schon, dass meine Form immer sportlicher wird und so ... komm schon immer mehr in Shape. Ja, genau. Und Paty: fest da, Ja, klingt man voll. Lena: So, ich merke schon, und das ist auch so weiterhin mein Ziel, so nach der Geburt, wenn ich da so meine Beine und mein Po angeguckt hab, hab ich mich so unmuskulös gefühlt. Dass meine Beine teilweise einfach so dünn und muskulös, also halt ein lecker auf hohem Niveau, und auch mein Po flacher als sonst. Und ich möchte, dass wieder mehr Fleisch rankommt. Dafür ist halt einfach ultrawichtig, dass ich wirklich regelmäßig zweimal pro Woche meine Beine trainiere. das ist auch nicht so ein ... schnelles Training, schnell und egal welche Gewichte, sondern schon, dass ich wirklich das immer aufschreibe, auch mit der App. Also ich habe für mich selber in der Coaching App quasi für mich selber auch einen Trainingsplan geschrieben, nutze die quasi als Nutzer, schreibe meine Gewichte auf, schaue, dass ich mich steige, schaue, dass ich auch meine Bauchübungen nicht skippe und solche Sachen halt, dass ich wirklich beim Training halt noch mehr Gas gebe. Jetzt ist halt wirklich einfach nur dieses, kollidiert einfach gerade so ein bisschen mit der Verletzung halt eben von meinem Mann. dass ich gerade gucken muss, wie ich trainiere. Ich will trotzdem, auch wenn die Verletzung von ihm ist, im Keller trainieren. Da ich trotzdem gucken, dass ich da kein Training irgendwie hinkriege, sondern dass es trotzdem gut genug ist, Reize zu setzen, dass Muskelwachstum kommt. Genau, und jetzt schau ich, dass ich die Kusine von meinem Mann regelmäßig einsetze fürs Babysitting, dass ich es trotzdem, trotz Verletzung von ihm, ins Gym schaffen kann. Ja. Das ist das Ding, dass ich das Training regelmäßig schaffe und wieder mehr Muskel und Tauch rein kriege. Das mir schon gefällt optisch. Paty: Also eine bessere Trainingsroutine und Muskeln aufbauen im Unterkörper. Genau, Lena: Ja. Ja. Und bei dir? Ja. Paty: also bei mir ist es so ähnlich. habe jetzt halt durch die letzten Monate sehr viel Stress und auch leider immer wieder nicht gut gegessen oder Lena: Ja. Paty: auch nicht regelmäßig trainiert. ich auch etwas abgebaut, auch von der Kraft Lena: Ja. Paty: her. Das ist auch Jammern auf dem höchsten Niveau, ich weiß. Lena: Ja. Paty: Aber ich hatte jetzt wieder Lust auf so einen richtigen Aufbau. Also keinen richtig krassen Aufbau. Ich will jetzt nicht zu stark in den Überschuss. Lena: Ja. Paty: Aber ich hatte vor zwei Jahren schon einen Aufbau, bevor ich in die Selbstständigkeit gegangen bin. Das war schon krass. war mein erster Aufbau. Lena: Ja. Ja. Paty: Welche Fortschritte man da machen kann. Wie das Training auch Spaß Lena: Ja. Paty: machen kann. Genau, denke jetzt so, September, Oktober fange ich an, weil natürlich ... Es ist ein kleiner Struggle, denn man wird auch etwas Körperfat zunehmen, wenn man in den Überschuss geht. Und ich hoffe, dass ich trotzdem schaffe, auch regelmäßig zu trainieren, dann nicht zu viel Fett aufzubauen, Lena: Ja klar. Paty: sondern mehr Muskeln. Also klar, Lena: Mhm. Paty: Oberkörper will ich jetzt nicht mehr aufbauen, sondern eher Unterkörper nochmal. Lena: Ja. Paty: Und einfach, möchte auch mehr Kraft. Also ich will mal wieder 100 Kilo Kniebeuge hinbekommen. Zum Beispiel. Lena: Boah krass, ja das hab ich noch nie geschafft. Paty: Genau und... Klar, will im Kallisthenics-Bereich natürlich Handstand und Yumflex und Muscle-Up einfach auch nochmal besser werden, aber da weiß ich nicht, wenn mein Unterkörper schwerer wird oder man generell schwerer wird, merkt man das im Kallisthenics und das ist halt ein Struggle, Lena: Ja, genau. Ja. Paty: den man hat als Kallisthenics-Mensch, aber auch mit Krafttraining. Lena: Am allerbesten für Kalisthenics sehr dünn wahrscheinlich und leicht und gleichzeitig will man aber ja. Paty: Genau, die meisten Kalisthenics-Leute, also viele trainieren eher Oberkörper und haben starken, ausgeprägten Oberkörper. Ich Lena: Ja. Paty: mag es aber auch, dass man trotzdem auch Unterkörper einen starken hat und Lena: Ich es auch. Paty: natürlich Po und so weiter. Lena: Ja. Paty: Genau, habe ich ja beides drin. Und da bin ich mal gespannt, wie sich das umsetzen lässt. Es steht auf jeden Fall einiges an. Lena: Ja, voll gut. Ja, ich finde es aber gut, Aufbau in den kälteren Monaten zu machen, weil wenn man im Sommer natürlich auf dem Bikini ist oder halt irgendwie bauchfrei oder sowas und dann macht man einen Aufbau, dann fühlt man sich vielleicht irgendwie schneller unwohler oder sowas, als wenn es halt die Jahreszeit ist, ein bisschen hochgeht vom Körperfett und so. Natürlich bedeutet Paty: Ja. Lena: auch, ja auch nicht, dass man dick wird oder so, aber man geht natürlich vom Körperfett, der geht halt natürlich auch hoch. Das ist halt normal im Aufbau. Paty: Ja, also bei mir ist es schon so, dass es halt direkt am Bauch, dann ist der Bauch nicht mehr so krass definiert und auch hinten am Rücken merke ich Lena: Ja. Paty: das dann direkt und da darf man schon lernen, umzugehen. Also ich Lena: Ja. Paty: weiß, dass auch viele Frauen damit strugglen. Lena: Ja. Paty: Aber man muss da manchmal durch, einfach wirklich eine gute, gut aufzubauen und dann in Richtung Frühjahr oder so, dann so ein bisschen wieder alles freigelegt, was man sich aufgebaut hat und dann geht man auch wieder ins Defizit. Genau. Lena: Ja, voll. Ich muss jetzt das beenden, weil ich habe jetzt gleich ein Erstgespräch Paty: Ja, jetzt hat's länger gedauert. Lena: und ich muss kurz Rocky Hallo sagen, bevor ich ins Erstgespräch reinhüpfe. Paty: Ja, okay. Lena: Genau, weil ich höre ihn, dass er wach ist. Er hat mich auf jeden Fall total gefreut und hat Spaß gemacht. Und dann freue ich mich Paty: auch. Aber ein Pick. Lena: auf nächste Woche Podcastaufnahme. ja. Okay, gut. Bis dann. Ciao. Paty: Ich bin auch mal gespannt. Dann macht's gut! Ciao!