Latest / Schieb Mami, schieb! / #89 Zwischen Selbstkritik & Selbstliebe – Warum dieses Jahr der Winter Body drauf bleibt
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- Schieb Mami, schieb: Das war's Hello, hello! Wie geht's? Wie steht's? Eine neue Aufnahme beginnt. Schieb Mami, Schieb: ... eine neue Aufnahme. ist wieder unsere Lieblingszeit, genau 12 Uhr am Mittwoch. Schieb Mami, schieb: Aber irgendwie, boah, es ist echt genau 12 Uhr. Ich habe die Abendfeuer hier letzte Woche mehr gespürt, muss ich sagen. Ich habe die mehr gefühlt. Das war eher so meine Zeit, glaube ich. Schieb Mami, Schieb: Ja. Ich bin gerade auch irgendwie matschig. Aber ich kann euch ja mal kurz sagen, ich habe wirklich, ich glaube seit über einer Woche endlich mal wieder meine Haare gewaschen. Ist es nicht schön? Ich finde es schön. Schieb Mami, schieb: Mhm. Das muss sich sehr gut anfühlen. Ich mein, immerhin... Schieb Mami, Schieb: Das ist krass, Schieb Mami, schieb: H-Haben wir ein Versprechen gehalten? Wir haben beide gewaschene Haare, offensichtlich. Schieb Mami, Schieb: Ja, stimmt! Ey, das ist doch schon mal was. wirklich, ich hab mir neulich ein neues Trockenschampo gekauft. Und das funktioniert auch bei dunklen Haaren richtig gut, weil sonst hast du ja voll oft bei dunklen Haaren, das Problem hast du jetzt vielleicht nicht so doll, hast du ja so richtige Rückstände. Also man sieht, dass es so richtig krass weiß ist. Und das war jetzt richtig gut. Das hat mich jetzt über die letzten Krankheitstage so drüber geführt noch so ein bisschen, aber jetzt am Ende war es echt grenzwertig. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja, doch schon auch. Ja. Schieb Mami, Schieb: Und jetzt konnte ich ja auch nicht jeden Tag meine Mütze tragen, weil es einfach zu warm für die Mütze war und der Sleek Look, der hat auch nicht mehr funktioniert. Das war wirklich hart an der Grenze. Das war an der Grenze und jetzt sind die Kinder heute das erste Mal wieder alle drei in der Betreuung seit elf Tagen. Und jetzt war die erste Amtshandlung von mir eine ordentliche Dusche. Schieb Mami, schieb: Es gibt da eine Grenze, da geht nichts mehr. Das war's Schieb Mami, Schieb: ordentlich Haare waschen, Conditioner rein und rasieren. Es war alles dabei. Ich sag's euch, es war alles dabei. Ich fühl mich wie neu geboren. Ich kann die auch mal wieder offen tragen. Auch wenn es mich nervt. Aber aus Prinzip. Schieb Mami, schieb: Ja. Alles dabei, du fühlst dich wie neuer Mensch. Ja, geil. Ja, aber sie sind so lang geworden deine Haare, Wahnsinn! Schieb Mami, Schieb: Die sind echt sehr lang. Die sind auch gar nicht so kaputt, weil ich ja nie was mit denen mache. Also da kommt ja nie Hitze dran. Ich wasche die ja einfach nur und dann knäule ich sie in ein Handtuch rein und das war's. Also die sind okay, würde ich sagen, für meine Verhältnisse. Doch. Und bei dir so, wann hast du Haare gewaschen? Auch heute, oder? Schieb Mami, schieb: Eww. Ja, ja. Mhm. Sehr gut. Immerhin. Immerhin! Nee, nicht heute, aber irgendwann, ich weiß nicht mehr, vorgestern. hey, aber die sind noch, oder gestern? Nee, vorgestern. Die sind noch fresh, guck mal. Ja. Ja, ihr hört's, ich bin schon wieder in der Saal unterwegs. Also mit Fick und Knackig, das wurde irgendwie nix. Aber Leute, die Runde drehen wir jetzt noch. Schieb Mami, Schieb: sehen voll fresh aus! Das ist echt der Knaller. Schieb Mami, schieb: Die Runde drehen wir noch. Mein Kind ist gesund. Gott sei Dank. Toi, toi. Ich klopf noch mal aufs Holz. Ich hoffe, das bleibt jetzt auch einfach so und dass es jetzt einfach unsere letzte Runde ist in diesem langen, harten Winter. Und dann bin ich jetzt bereit für Frühling und Sommer. Und dann ist das Thema hoffentlich einfach auch mal abgeschlossen. Aber so oft, wie ich jetzt die letzten Monate krank war, ey, ich glaube, das letzte Mal war ich als Kind so oft krank. Ich habe nicht geglaubt, dass ich Schieb Mami, Schieb: Du warst echt so krank, ja! Schieb Mami, schieb: so oft das mitnehmen. Und beim letzten Mal dachte ich, ich hab's, das wird nichts mehr. ich bekomm das nicht mehr, ich bleib stabil so, mein Immunsystem fängt das ab. Und am Samstag ging es dann wieder los. Und ich denke mir, das ist ja wohl unglaublich. Und so wenig, wie ich mich irgendwie auch erholen konnte, mal so richtig in den letzten Monaten. Ich meine, jede Mama wird mir sagen, ja, was hast du gedacht, wie das läuft? Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Ja! Schieb Mami, schieb: Ich mein, ich versteh das ja, aber trotzdem ist das halt echt heftig so, ne? Sonst legst du dich halt zwei, drei Tage hin und bist wieder gesund. Schieb Mami, Schieb: Ja. Ja vor allem das Problem ist, du kannst ja nicht mal diese ein, zwei Tage einfach dich komplett ausruhen, sondern du nimmst es ja immer ein Stück weit noch mit. Also du ziehst es immer noch weiter und du erholst dich nie vollständig. Ich weiß gar nicht mehr, wie man vollständig erholt ist. Das klappt irgendwie einfach nicht. Egal wie man sich anstrengt, ne? Und dadurch ist man wahrscheinlich auch immer wieder geschwächter und anfälliger für den nächsten Infekt. Schieb Mami, schieb: Ja... Ja... Ja. Ja super, super. Ich finde das ganz toll. Ja, keine Ahnung. Schieb Mami, Schieb: Und sag mal, merkst du da einen Unterschied, weil du hast ja jetzt erst vor kürzerer Zeit abgestillt und hast du das Gefühl, dass du, als du gestillt hast, stabiler warst vom Immunsystem, also dass du da weniger hattest? So merkst du das jetzt? Voll, oder? Schieb Mami, schieb: Ja. Hä, jetzt wo du es sagst? Natürlich! Oh mein Gott! Ich hab Ende Dezember abgeschildert. Und seit Januar bin ich krank. Ich war davor nie krank. Gut, ich weiß es jetzt nicht mehr genau. glaube im Dezember war ich auch mal. Da ging es mir nicht so gut. Aber nicht, es mich so komplett... Ich meine, jetzt bin ich auch nicht komplett ausgenockt. Für mich heißt es komplett ausgenockt, dass ich irgendwie mit 39, 40 Fieber irgendwo... Schieb Mami, Schieb: Siehst du? Mhm. ⁓ links. Schieb Mami, schieb: in der Ecke liegt und nicht mehr klarkommt, weil fiebermäßig hat es mich jetzt auch noch gar nicht. Ich glaube, einmal hatte ich es ganz kurz und es geht so. Also ich kann auch weiterhin noch arbeiten und so. Aber das stimmt, während ich gestillt habe, war ich viel stabiler. Das stimmt. Und was mir auch Leute auffällt, ich dachte ja auch hier wieder so dumm und naiv, dass es mich nicht treffen würde, aber Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ja! Schieb Mami, schieb: Ähm, ja, die Kilos, ne? Die kommen zurück. Also, ich hab nichts an meiner ganz schrecklichen Ernährungsweise geändert. Die ist wirklich nicht okay, die ist gar nicht gut, weit entfernt von gesund. Aber ich hab's halt jetzt die letzten fast zwei Jahre echt gut so hinbekommen, so dass es auch stabil bleibt ungefähr vom Gewicht, beziehungsweise fast sogar noch ein bisschen unter dem, was ich sonst so hatte. Und plötzlich... Schieb Mami, Schieb: Routine. Ja, voll. Mhm. Schieb Mami, schieb: stelle ich mich letztens wieder auf die Waage. Ich mache das nicht regelmäßig. Ich habe das ewig nicht mehr gemacht. Da war plötzlich eine Waage da und ich habe gemeint, stelle mich damit drauf. Ich bin fast aus allen Wolken gefallen. Das erklärt jetzt, warum ich nicht immer in meine Klamotten reinpasse, warum ich bei dieser Hose, die mir immer gut gepasst hat, jetzt auch schon den obersten Knopf aufmachen muss. Leute, ich habe das letzte Mal so viel gewogen, als ich in der Frühschwangerschaft war. Schieb Mami, Schieb: Aber Steffi, ich hatte genau das gleiche Ergebnis letzte Woche. Ich dachte mir so, hä, ich fühl mich eigentlich ganz gut. Aber kein Wunder bei dem Mist, den ich da in mich reinfresse oder immer nur diese Reste und alles gesunde, vitaminreich gebe ich immer an die Kinder. Dann denke ich mir, weißt du, das kam mir vorhin in der Dusche. Da dachte ich mir, da muss ich heute auch noch mal drüber gehen, weil wie dumm man eigentlich ist und wie unfair man eigentlich zu sich selber ist, obwohl man ja auch ... Schieb Mami, schieb: Ehhh, das ist nicht okay. Mhm. Ja. Sich selbst, ja. Schieb Mami, Schieb: Voll der wichtige Bestandteil ist auch gerade für die Kinder, Also wir sind ja nicht nur erstens ein Vorbild, zweitens müssen wir ja funktionieren und wie funktionieren wir natürlich, wenn wir auch was Gesundes in uns aufnehmen, ja. Eigentlich ist es total bescheuert und ich hab jetzt auch wieder angefangen hier. Alle, die uns schon länger kennen, wissen ja, dass ich Salat und alles, was grün ist, so liebe, das wieder voll in meinen Alltag zu integrieren, jetzt wo es auch einfach wieder mehr gibt. Frühling und so weiter. Und ich bin jetzt voll hängen geblieben auf Schieb Mami, schieb: Hmm. Ja... Mhm. Schieb Mami, Schieb: einer bestimmten Tofu-Sorte, die heißt Black Forest Tofu, gibt's bei Ebel. Die ist so lecker, die muss man nur zwei, drei, vier Minuten in die Pfanne werfen und dann schneide ich mir die in so Streifen und leg die einfach über den Salat. Super lecker, wollte ich nur kurz mal sagen. Aber das ist mir nämlich auch aufgefallen, dass ich wieder mehr, und das sagen wir ja voll oft, aber ich will's mir jetzt wirklich vornehmen, nicht mehr so den Shit oder die Reste oder die... Ich esse wirklich, also wirklich den Rand vom Toast teilweise. Toast hat ja ⁓ keine Nerväte. Was ist das? Schieb Mami, schieb: Mhm. Okay. Ja. Ich is auch ganz, ganz schlimm. Aber weißt du, weißt du, was bei mir auch echt heftig ist? Ich bin so... Ich krieg das gesunde Zeug teilweise nicht rein in mich, weißt du? Ich wär mich... Ich glaube, ist wie so ne... Ich mein, natürlich ist es irgendwo ne Belohnung, sich dann mit irgendeinem Scheiß vollzustopfen, was gar keinen Sinn ergibt. Wieder mal ist es wieder ein Teil von Selbstdemulation. Schieb Mami, Schieb: Was ist das? Mhm. Schieb Mami, schieb: sagt man das so? Selbst-Simulierung, wisst schon, was ich meine, Selbstzerstörung. Aber ich krieg's nicht hin. Ich schau mir die gesunden Sachen an und ich... Ich... Nee, es geht einfach. Ich hab früher auch super gerne Salat gegessen. Und jetzt maximal den vom Italiener vielleicht noch mit der Senfsoße, die mehr Kalorien hat als... Ja... Also, ich weiß nicht. Ich glaube, das ist einfach auch so ein... Ich muss... Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ja. Mhm. Parmesan drauf. Schieb Mami, schieb: dafür genug Kapazität haben, ⁓ mich wieder darauf einzustellen, mich gesund zu ernähren und auch wieder diesen Wechsel da reinzubringen, diese gesunden Sachen auch wieder zu kaufen und zuzubereiten und dass es auch einem wieder Spaß macht und schmeckt. Schieb Mami, Schieb: Genau, das ist es. OI Holt! Total, und es geht ja auch nicht von jetzt auf gleich. Genau, das dauert ja auch so ein bisschen. Das ist ja auch wieder ein Prozess. Und ich hab auch das Gefühl, es ist manche... Also mich schreckt es manchmal ab, wenn die Gerichte so richtig lang sind und du so richtig viele Zutaten brauchst. Das wirft mich komplett aus der Bahn. Da bin ich raus. Deswegen mein Salat sind irgendwie fünf Sachen und fertig. Ich glaub, man muss dann echt halt das so in seiner abgespeckten... Schieb Mami, schieb: Ganz schrecklich. Nee, komplett. Schieb Mami, Schieb: Variante machen, die für einen halt irgendwie möglich ist. Aber ich meine, ich kann hier gut reden. Weißt du, was ich letzte Woche gemacht habe? Und nee, diese Woche. Es hat mich richtig erfreut. Und zwar gibt es beim Ebel, jetzt mache ich schon wieder Werbung, gibt es einfach Ostersachen, alles vegan. ⁓ mein Gott. habe mir, Moment, ich habe mir Hasenschokokekse gekauft, liebe ich ja ⁓ in meinem Kaffee. Dann habe ich mir Osterkugeln, Salty Caramel gekauft und dann habe ich mir zartbitter Himbeer gefüllte Schieb Mami, schieb: Hm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: Eier gekauft und ich war wirklich wie im Himmel, weil es gibt ja nicht so viel und es gibt nicht viel aus, weil es gibt immer nur richtigen, es gibt voll oft richtigen Müll und dann dachte ich mir so, das muss ich jetzt alles mitnehmen und alles durchprobieren. Immer wenn ich dieses grüne Veganer drauf lese, bin ich ⁓ schon, bisher bin ich, mein Korb ist voll und Roman kommt nach Hause und sagt so, wieso haben wir schon Ostersachen? Ich so, ich muss, bevor es ausverkauft ist, Leute, sorry. Naja. Schieb Mami, schieb: Mhm. Alles in den Einkaufswagen geschmissen. Ist doch schon bald! Ja, jaja. Schieb Mami, Schieb: Zwei von drei habe ich auch schon aufgegessen. So wie dazu. Schieb Mami, schieb: Ja, ich fühl das. Also die Duplo-Phase von letzter Woche ging bei mir weiter. Dann wurde es Kinderschokolade und alles. Also es ist wirklich ganz schlimm aktuell. Abends, wenn wir mal auf dem Sofa sitzen, dann schaffen wir es auch nicht mehr, ohne irgendwas zu snacken. Wenn ich irgendwas gegessen hab, muss ich danach was Süßes essen. Es ist ganz, ganz schlimm. Ich glaube, bräuchte mal wieder, das hab ich früher öfter gemacht, vor der Schwangerschaft, so eine Saftkur. Schieb Mami, Schieb: Ja. Schieb Mami, schieb: So drei bis fünf Tage Saftkur, ⁓ alles zu resetten. Aber ich bin null bereit dafür gerade. Null. Und das bringt mich auch zu dem Thema Sommer, Barry. Wir sind dieses Jahr auf zwei Hochzeiten und irgendwie habe ich mir am Anfang so bisschen Stress gemacht. Man möchte sich auch mal wieder gut fühlen. Man möchte sich schön fühlen in seinem Kleidchen. Man möchte keine Ahnung. Dann habe ich mich mit meiner besten Freundin auch drüber unterhalten. Schieb Mami, Schieb: ⁓ ja. Ja, verstehe ich. Schieb Mami, schieb: Und irgendwie sind wir zu dem im Schluss gekommen. Egal wie krass in Shape ich im Sommer dann sein werde. Klar macht es einen Unterschied darauf, wie ich mich fühle so in meinem Körper. Aber ich werde sowieso nie dieses Zielbild erreichen, was in meinem Kopf irgendwie so das Ideal ist, weil einfach mein Körperbau nicht dafür gegeben ist. Weißt du, ich mein? Also mein Körperbild entspricht einfach grundsätzlich schon mal nicht dem Zielbild, was wahrscheinlich auch einfach so ein natürliches Ding ist. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Ja voll. Schieb Mami, schieb: weil man nie das will, was man schon hat. Und das führt natürlich zu der Erkenntnis, dass ja alles nur in deinem Kopf passiert, weißt du? Und deswegen bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich einfach meinen Winterbody behalte, wie so ein Recycling von den... Oder wie so Alwetterreifen oder so, weißt du? Oder wenn man sagt, ach komm, das Profil von den Winterreifen ist ⁓ schon fast runter, ich fahre die jetzt im Sommer auch noch durch. Schieb Mami, Schieb: Total. Ja! Ja! Schieb Mami, schieb: Und dann kümmere ich mich nächstes Jahr irgendwie wieder ⁓ die nächsten Reifen. Aber eigentlich geht es ja darum, dass ich mich mit dem Körper, wie ich ihn jetzt habe, auch wohlfühlen möchte. Ja. Schieb Mami, Schieb: Gut, ja voll. Ja ich finde es ⁓ immer so schwierig mit diesem Summerbody, weil was ist schon ein Summerbody? So jeder Body kann im Sommer bitte alles tragen, was er möchte und ich glaube es geht halt darum oder was du auch sagst, man will sich auch wieder so ein bisschen stark in seinem Körper fühlen. Also so ich will das Gefühl haben, dass mein Körper gesund ist, stark ist und ich glaube dann geht ja alles andere auch so ein bisschen einher einfach, habe ich das Gefühl. Schieb Mami, schieb: Ja, ich mein... Entschuldigung, musste kurz niesen. Ich mein, bei mir geht's da schon irgendwie auch darum, was weiß ich, brauchfreie Sachen zu tragen und mich dann wohlzufühlen und nicht wie aktuell das hier so fünf Streifen, fünf Falten auftauchen, wenn ich mich hinsetze, weißt du? Aber ich hab euch erzählt von der Serie The Summer I Turn Pretty und irgendwie hat mich das auch noch mal, weil die Hauptrolle, die war jetzt auch nicht so... Schieb Mami, Schieb: So nut. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Die Skinny, weißt du? Und die hat das alles so selbstbewusst getragen und auch so mit dem Bauch und so. Und die hat mich schon wieder so motiviert, irgendwie mich auch wohlzufühlen einfach in meinem Körper. Und... Ja, und ich finde es halt auch so traurig, wenn du dich mit deinen Mädels unterhältst. Du denkst dir so, boah, die hat den perfekten Körper. Und dann redet sie genauso über ihren Körper wie du über deinen. Und da denke ich mir, ⁓ Mann, das ist so, das ist schon wieder so unfair und blöd und... Schieb Mami, Schieb: Ja, eben, voll. Schieb Mami, schieb: Ja, wir sind einfach so gemein zu uns selbst. Schieb Mami, Schieb: Ja voll und wie viel Zeit man mit diesen Gedanken eigentlich so, wie viel Zeit man da rein investiert, ist eigentlich so schade. Also ich meine, wenn man so zurückdenkt, wann das Ganze angefangen hat, ich meine wir waren ja da noch Kinder, da hast du ja schon so diese ersten Gedanken, weil du einfach in der Gesellschaft mit dem perfekten Maßen, so soll was aussehen, einfach konfrontiert wirst auf Magazinen. Ich meine jetzt ist es noch schlimmer mit Instagram, man vergleicht sich die ganze Zeit und ich habe da echt Schieb Mami, schieb: Verswendet, gell? Ja... Schieb Mami, Schieb: Jetzt ganz gut, dass so, vielleicht weiß ich auch nicht mit was, das kam vielleicht mit den Dreißigern, keine Ahnung. Ich denke mir so, das ist was ich habe. Ich werde nie was anderes haben. Und entweder ich habe jetzt eine gute Einstellung dazu. Ich meine, das bedeutet auch Arbeit. Ich weiß es all im Kopf. Oder ich, keine Ahnung, ich sabotiere mich weiterhin selber und das macht für mich einfach, für mich ist es jetzt so. Ich bin so einfach. Schieb Mami, schieb: Ja, dass man sich wohler fühlt, gell? Ja, ja, ja. Schieb Mami, Schieb: angekommen und dankbar, ich in diesem Körper halt wohnen darf, auch wenn mich oft dieser Schwangerschaftsbauch trotzdem stört, ne? Aber ich mein, denke ich mir ja, gut. Weiß ich jetzt auch nicht, ob der nochmal weggeht. I don't know. Schieb Mami, schieb: Ja. Wir werden sehen, ja, ja, aber einfach, ja. Schieb Mami, Schieb: Wir haben auch, meine Mädels und ich haben auch wieder, haben uns überlegt, dass wir einen Trip nach Berlin machen wollen und da gibt es ja auch dieses Wabali, ich weiß nicht, ob ihr das kennt. Das ist so eine, gibt es auch in Hamburg und in Düsseldorf, das ist eine ganz, ganz tolle Terme, Also richtig toll, so eine riesige Welt, wo du den ganzen Tag sein kannst und den ganzen Tag im Bademantel rumlaufen kannst, da gibt es Kaminzimmer, du kannst im Bademantel essen und so, also es ist wirklich ein tolles Highlight, würde ich sagen und ist richtig schön. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Schieb Mami, Schieb: Aber es ist halt natürlich so, wir halt geschaffen sind. Also nackt, Und ich hatte damit früher eigentlich nicht so viele Probleme. Aber jetzt denke ich mir auch, ich hab dann auch gesagt, ⁓ mein Gott, dann werde ich das erste Mal so oben ohne einfach mit meiner Brust rumlaufen. Und wir wissen ja alle, meine Brustwarzen sind nicht das, was ich mir jetzt wünschen würde. Dann muss ich auch gucken. Weißt du, ich schneide die Haare jetzt nicht ab. Ich werde die so da drübertragen wahrscheinlich am Ende. Schieb Mami, schieb: Ja. Jaaa... Hey, aber immerhin... Schieb Mami, Schieb: In meinem Bikini. Schieb Mami, schieb: Ey, das ist voll interessant. Ich hatte euch erzählt, dass Sergio und ich eben diesen einen Nachmittag ein paar Stunden in der Therme waren und wir hatten auch überlegt, ob wir in diese Saunawelt gehen. Ich glaube, ihr wisst inzwischen auch alle, mein Mann liebt Sauna. Und dann war halt auch die Frage so, ja Schatz, kann ich da dann trotzdem irgendwie... Weil es ist ja wirklich wie so eine Saunawelt. Also es ist nicht nur die Sauna, wo du dann nackt reingehst, sondern es sind auch die Pools und ja. Und ich habe gesagt, Schatz, ich pack das nicht. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Genau, überall. Schieb Mami, schieb: weil ich mich mit meiner inzwischen sehr klein gewordenen Brust überhaupt nicht mehr wohlfühle. Ich mein, ich könnte schon überall im Handtuch rumlaufen, aber ich will auch in die Pools reingehen und ich würde mich damit einfach nicht wohlfühlen. Und das finde ich eigentlich auch schon wieder so traurig irgendwie, weißt du? Es ist total doof. allem, ich weiß nicht, man gibt ja dann doch irgendwie so viel Wert darauf, was andere vielleicht... Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ja voll. Total. Voll. Schieb Mami, schieb: Denken oder nein eigentlich geht es mir darum gar nicht sondern dass ich mich irgendwie nicht so Wohl fühle und ich würde das so gerne aber anders fühlen und auch anders ausstrahlen weißt du Es würde so eine erleichterung einfach sein Schieb Mami, Schieb: total. Ja. Ja, muss auch noch gucken. Ich muss echt noch gucken, wie ich mich dann kurz davor damit fühle. Ob ich mir dann einfach denke, komm, ist mir total egal für das Erlebnis und diesen Moment mit meinen Freundinnen, mit meinen besten Freundinnen. Da ist mir das jetzt egal, so, oder? Da versuche ich über meinen Schatten zu springen und so. Wenn ich mich dann gar nicht wohlfühle, ja gut, dann werde ich halt die ganze Zeit im Handtuch rumlaufen. Aber das ist ja auch nicht Sinn und Zweck. Mann, nee. Nee. Komm. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Ja. Ja, man, ja. Aber ich fühl das voll. Man motiviert sich voll und dann fühlt man ... Also, ich hab das teilweise echt richtig heftig. Also, gerade wenn ... Allein schon teilweise irgendwie beim Frauenarzt. Nach der Geburt war das eh alles anders, Nach dem Selbstentbinden. Aber früher war das für mich auch schon ganz schlimm, da mich da ... halbnackt auf diesen Stuhl ... Da engt's mich richtig ein. Schieb Mami, Schieb: Lass die Brüste frei! Mhm. Es duel voll. Schieb Mami, schieb: Ganz ... Das ist ja eine Person. Und wenn ich mir vorstelle, ... Da tausend Menschen und ... Nee, das engt mich. Krieg ich so ein krasses, enges Gefühl in der Brust. Ist das bei dir auch so? Ich kann nicht mehr atmen, ich fühl mich so unwohl. will einfach verschwinden. Ganz ... schlimm. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ich hoffe dann, dass es dann einfach nicht so ist, sondern dass ich mir einfach denke, ich schöne mich davon ab und genieße das jetzt so, wie es ist. Ich hoffe, ich es davon berichte. Wie ist es eigentlich für Ende März geplant? Ich bin total gespannt, wie ich kurz davor erfüllen werde. Ich werde das dann ganz offen, ja, voll die Challenge, mal aus deiner Komfortzone raus und dann Schieb Mami, schieb: Ja! Ja. Oha, okay. Voll die Challenge. Aber voll cool. Ja. Schieb Mami, Schieb: Am Ende juckt es niemanden. Da sind alle Körper, alle Altersklassen, alle Körperformen, alles vertreten. Dann komme ich halt mit meinen Schlupfnippeln. Schieb Mami, schieb: Ja! Vielleicht ist das auch so ein Ding, wo du einmal durch musst und dann ist es okay für dich, weißt du? Vielleicht ist das auch so eine Reise zurück zu sich selbst wieder. Das wär doch was. Schieb Mami, Schieb: habe ich mir auch gedacht. Ja voll. Ja, ja voll. mein, das letzte Mal war ich in der Sauna, da hab ich noch gestillt, da bin ich ja ausgelaufen, da gabs den Milch auf. Da war es genau das Gegenteil, ne? Da war das alles du, da du, also, ju. Schieb Mami, schieb: Ja, ich finde das ist halt auch so krass, du ich hatte halt so eine Brust wie nie zuvor so und ich fand das echt cool. Und dann. Ja, das ist aber warum? Das ist so das ist nicht cool, einfach das nicht cool. Schieb Mami, Schieb: Ja, ich weiß. Und dann hast du von 100 auf ja. Jupp. Nee. Schieb Mami, schieb: Aber wie schön! Mädels-Trip dann für ein paar Tage ohne Kinder oder? Schieb Mami, Schieb: Ja, also zwei Tage ohne Kinder. Ja, haben wir jetzt mal so festgehalten. Ich bin gespannt. Ich freue mich und ich bin gespannt. Total. Ja, voll, weil wir haben den, also unser März ist so voll. Nächste Woche hat mein Papa Geburtstag, die Woche darauf hat Eli Geburtstag. Da bin ich ja schon wieder hier am äh... Schieb Mami, schieb: Wow! Das ist mega! Das ist mega! Richtig cool! Mhm. Mhm. Schieb Mami, Schieb: am Planen natürlich. Ich bin noch wieder spät dran. Ich habe schon wieder Stress des Todes wegen diesem Geburtstag. Ich will natürlich wieder ein Erlebnis schaffen. also es ist auch krass, weil die letzten Geburtstage, Eli wurde jetzt echt in letzter Zeit irgendwie oft eingeladen und es ist immer so eine Attraktion dabei oder immer so ein Highlight, habe ich das Gefühl. Und ich denke mir so, eigentlich ist es für die Kinder ja auch voll schön, so was einfach zusammen zu sein. Aber Schieb Mami, schieb: Mhm. Hahaha Ja. Schieb Mami, Schieb: Es ist natürlich auch gut, wenn man die Kinder in dem Alter so bisschen anleitet und vielleicht so eine Kleinigkeit organisiert und dann den Rest so freies Spiel oder Essen und Kuchen essen und so weiter lässt. Deswegen hab ich jetzt schon wieder und jetzt kommt's. Wir machen schon wieder eine Schnitzeljagd. Das wird toll. Mit tollen Hinweisen, die ich überall versteck. Mit Bauen im Garten. Mal gucken. Mal gucken. Irgendwie sowas. Ich bin noch nicht 100 Prozent. Schieb Mami, schieb: Ja. geht immer. Ja? Ja? Schieb Mami, Schieb: überzeugt von meinem Plan, aber ich werde mir da was Gutes ausdenken. Am Ende. Schieb Mami, schieb: Ja, Elis Geburtstag. Ihr wisst, was das heißt. Das ist jetzt der dritte, den wir mitverfolgen. Das heißt, wir lernen uns den zwei Jahren Schiebemarie schieben. Ist doch crazy, oder? Schieb Mami, Schieb: Das ist echt krass. Das habe ich heute auch gesagt. Ich glaube im Mai, oder? Sind wir zwei Jahre alt. Das ist verrückt. Und Folge 100 naht auch langsam, ne? Ich glaube wir haben irgendwie noch 11 Folgen. Schieb Mami, schieb: Ja, weil, ja, das ist, ja. Ja, Leute, so viele Anlässe dieses Jahr zum Feiern. Wir nehmen alles mit. Schieb Mami, Schieb: Da müssen wir uns echt mal was überlegen eigentlich zu unserer 100. Folge. Schieb Mami, schieb: Ja, das wissen wir echt. Ja, ich habe schon so paar Ideen, aber das sagen wir ja schon irgendwie, keine Ahnung wie lange. Ich war gestern beim Elternabend, der erste für mich, davor war es schon immer, beziehungsweise immer, das war jetzt der zweite Elternabend und ja, auch ein paar spannende Sachen, die ich mit euch teilen wollte. zwar das eine, weil wir es auch schon öfter darüber hatten, dass es so schwer und scheiße ist. Schieb Mami, Schieb: Mal gucken. Ja, ja. ⁓ Schieb Mami, schieb: die Kinder vorne an der Tür abzugeben, wenn sie so weinen und dass man sich einfach so schlimm vorkommt. Und dann hat der jetzt hier gestern so eine coole Sache gesagt, weil er meinte, oder das war dann so selbstverständlich irgendwie, er meinte, ja klar ist es für die Kinder doof, sich von Mama oder Papa zu trennen, wäre ja auch schlecht, nicht, oder? Also wäre ja doof, das heißt ja nur, dass es denen bei euch gut geht und Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Es darf ihnen ja auch mal kurz schlecht gehen und hier haben sie aber ihre Bezugspersonen, bei denen sie sich wieder auffangen lassen können und dann geht es ihnen ja auch direkt wieder gut. Und das war dann für mich so, ja, stimmt eigentlich. Eigentlich ist man dann wieder einfach so ein bisschen egoistisch, weil es ist ja für einen blöd, dass das Kind dann weint und dann hat man so ein schlechtes Gefühl wieder, weil man muss sich dann wieder Vorwürfe machen. Aber eigentlich gehört es ja auch Schieb Mami, Schieb: Hm, ja. total. Schieb Mami, schieb: total mit dazu, dass man sich auch mal doof fühlen soll, darf und das auch mal auslebt. Und dann gibt es da aber auch wieder Vertrauenspersonen, die dein Kind wieder auffangen. Und es war so, ja, das macht Sinn. Ja, stimmt. Okay. Und wir haben halt dann auch unsere Bezugspersonen, die uns kurz auffangen, dass ich dich kurz anrufe und sage, ⁓ Gott, es war wieder so schlimm. Und dann geht es ja auch wieder weiter. Schieb Mami, Schieb: Gut! Ja, ja voll. Schieb Mami, schieb: ist irgendwie so ein Lernprozess. Und das zweite Ding war, es war quasi Thema so ein bisschen Bedürfnisse, Wünsche, Grenzen und so weiter. dann kam eben auch die Frage auf, wann sich denn die Eltern ihre Bedürfnisse erfüllen. Und dann waren halt alle automatisch gleich so, ja, gar nicht. Oder wenn die Kinder dann halt mal schlafen und man irgendwie selbst nicht mit eingeschlafen ist, dann erfüllt man sich halt die eigenen Bedürfnisse. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: Und dann war ich so, na ja, ich hab das versucht, für mich zu ändern. Und ich versuch jetzt auch meine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Also bei uns ist es so, dass ich und auch Sergio und auch Wally, immer so Zeit für Me-Time. mein, klar, es klappt nicht immer. Und dann bin ich davon ausgegangen, dass wenigstens irgendjemand da mit drauf einspringt. einfach niemand. Einfach keiner ist da. Aber irgendwie kauf ich's den Leuten auch nicht ab. Weißt du, ich mein? Also Schieb Mami, Schieb: Mhm. Keiner. ⁓ nein. Mhm. Schieb Mami, schieb: Das klingt jetzt bisschen blöd so, Ich mein, jeder weiß ja, wie es ist so. Die Kinder sind krank, man hat einen Haufen Sachen zu tun und blablabla. Es gibt nicht immer die Gelegenheit dazu, auch mal Me-Time zu haben. Wir haben auch schon für uns definiert, wir sind selbst dafür verantwortlich, dass das auch klappt, ne? Und wir arbeiten daran, dass es regelmäßig oder unregelmäßig, egal wie, dass es einfach auch öfter mal klappt, dass wir uns bewusst auch die Zeit für uns nehmen. Aber wenn dann jemand vor mir steht und irgendwie sagt, nee, es gibt nie Zeit für mich und im gleichen Zuge irgendwie, man wäre aber bereit, Kinder irgendwie zu haben und diese zu betreuen, dann kaufe ich den Menschen einfach nicht ab, weil es funktioniert in meinem Kopf. Schieb Mami, Schieb: Hm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Einfach nicht. Weißt du, wie ich meine? Wenn du... Schieb Mami, Schieb: Ja, aber weißt du, ich glaube, dass sie dann in dem Moment einfach denken, vielleicht kommt es bei den anderen nicht so gut an, wenn ich das sage, dass ich mir das nehme. Voll! Und du warst halt megamutig und ehrlich und das finde ich auch richtig gut, weil es ist ja auch total richtig und wichtig, was du gesagt hast. Und es ist eigentlich echt schade, dass sie sich nicht trauen. Weißt du? So habe ich das Gefühl. Schieb Mami, schieb: Ja, deswegen mein ich... In dem Moment hab ich mich nicht mutig gefühlt, weißt du? Ja, das kann richtig gut sein. Aber ich denk mir, das ist so ein ganz krass veralteter Glaubenssatz auch. Und auch so im Sinne vom Feminismus find ich das echt blöd, dass man sich so aufopfert für seine Familie, für seine Kinder. Nein, du opferst dich nicht auf. Und dann kam auch irgendwie so dieses Thema, ja, der Mann kann auch mal mit zu Hause aufräumen. So, yo, das ist selbst ver... Schieb Mami, Schieb: Ich find's mutig. Total! Voll. Ja voll! Schieb Mami, schieb: verständlich irgendwie, weißt du? Was ist das? Wie kann es sein, dass wir jetzt darüber reden? Schieb Mami, Schieb: Ja, das ist es. Das ist es. Aber guck mal, und dann merkt man... Total, aber da merkst du doch wieder, dass wir in so einer Bubble sind, wo das halt einfach, wir sprechen darüber ja voll oft und für uns ist es einfach selbstverständlich, dass der andere, das andere Elternteil auch mit anpackt, so gut es geht, ja? Ist doch klar. Schieb Mami, schieb: Ja? Und es ist keine Hilfe, sondern man ist ja ein Team, man ist eine Partnerschaft, ja. Schieb Mami, Schieb: Nein, es ist normal. Richtig. Es sollte normal sein. Aber da sind wir auch wieder bei dem Thema, dass man doch dann guckt, der Mann ist gerade mit dem Baby draußen spazieren. Das ist ja toll. Weißt du? Und ich schieb da, ich weiß nicht, wie viele Jahre, sechs Stunden am Tag. Ja, toll. Also das ist auch toll so, Das eine wie das andere. Also es sollte aber nicht so hervorgehoben werden immer. Ja, schwierig. Ich finde es... Schieb Mami, schieb: Der Papa, Ja, ja, absolut. Ja, ja. Ja. Für mich ist unumstritten, dass es Unterschiede gibt. Und in jeder Familie anders. Die Belastungen oder die Verantwortung haben, unterschiedlich gewichtet. Das ist auch selbstverständlich, weil jeder hat irgendwie eine andere Stärke. Jeder hat andere, was weiß ich, auch Leidenschaften, Aufgaben, Fähigkeiten. Das sowieso. Aber ich weiß nicht, das hat mich gestern dann, wie du sagst, dass man in so einer Bubble ist. Schieb Mami, Schieb: klar Ja. Aufgaben, ja total. Schieb Mami, schieb: Und das hat mich gestern irgendwie wieder so bisschen nachdenklich gemacht. Sind wir als Frauen wirklich auch noch irgendwie so stolz darauf oder müssen wir Angst davor haben, zu gestehen, dass wir uns für uns selber Zeit nehmen, damit es uns besser geht, damit es auch unseren Kindern besser geht? das, weißt du, das ist verrückt irgendwie. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ja, schade. Ja. Ja. Aber da sieht man halt auch noch, wie viel Arbeit da noch ist. Also dass das einfach dann auch so offen, wie du es jetzt geäußert hast, geäußert werden kann, ohne dass man beurteilt wird. Weil die hatten bestimmt einfach nur Angst verurteilt oder beurteilt zu werden. Und ich meine, man kann es ⁓ niemanden recht machen, weil wie man es macht, gibt es immer Gegenstimmen. Aber ich finde es gut, dass du da ganz offen drüber geredet hast. Sehr gut. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Schieb Mami, Schieb: Ich wäre gerne dabei gewesen und hätte gerne die anderen Gesichter gesehen währenddessen, ehrlich gesagt. Schieb Mami, schieb: Ja, für mich war das eben nicht so, ich oute mich da jetzt oder so. Für mich war das so, hey Leute, ja, so, weil es ist ja offensichtlich so, jeder weiß ja, ich meine, wir reden darüber, dass wir unsere Kinder mit Respekt und mit Freude und Leidenschaft und so weiter. Und jeder weiß, dass wenn man an seine Grenzen kommt, dass es mit jedem Schieb Mami, Schieb: Mhm. Natürlich, Gut, ja gut. Schieb Mami, schieb: Schritt, den man sich mehr in Richtung Grenze bekämpft, immer schwieriger wird diese Leichtigkeit auch einfach beizubehalten. Schieb Mami, Schieb: Total. Guter Punkt, weil mir ging es letzte Woche so, ich weiß gar nicht, ob ich das schon erzählt hatte, aber die waren dann so lang krank, dass ich dann letzte Woche wieder während der Einschlafbegleitung geheult habe. Habe ich das letzte Woche schon auch schon erzählt? Ja, es ist noch mal passiert. Also es waren zwei Tage hintereinander. Und dann hatte ich eben am Wochenende so ein bisschen Zeit für mich und das passt jetzt perfekt hier rein und mit meinen liebsten Freunden und einfach so bisschen Auszeit. Und ich bin wirklich wieder als Schieb Mami, schieb: Ja. Hast du erzählt. Ja, ja, Okay. Schieb Mami, Schieb: Reset irgendwie als resetete Stella als Energie aufgefüllte Stella als überhaupt wieder war ich gerade gestanden ich konnte wieder atmen ich habe mich wieder gut gefühlt und dann bin ich natürlich auch auch wenn die letzte Woche dann auch anstrengend war aber mit einer anderen Energie da rein und konnte halt auch Ja besser durch die Wutanfälle besser durch die krank durch das krankfeindheit durchführen irgendwie oder mit durchgehen Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Ja. Schieb Mami, Schieb: Also das macht einen kompletten Unterschied. Das kann mir wirklich keiner erzählen. wirklich. Ne, ne. Seh ich genauso wie du. Bin ich ganz bei dir. Und das ist ja schon auch zu wenig. Das wäre ja schon gut, wenn man das einfach noch öfter machen würde. Aber klar, aus Orga-Gründen geht's da manchmal nicht. Aber deswegen meine ich, ne, ist gut. Sehr gut. Schieb Mami, schieb: Ja. Hipp, Hipp. Absolut, ja. Ja, ja. Bei mir war es letzte Woche auch so. Ich hatte ja auch schon erzählt, weil ich ja eben auch dann wieder an dem Punkt war, Einschlafbegleitung und meine Grenze. Habe ich ja gesagt, okay, wir probieren es jetzt wieder, dass er ja so regelmäßig das übernimmt. Und dann, das hat auch super funktioniert. Und dann war ich soweit, dass ich am nächsten Tag so, Schatz, wollt ihr nicht vielleicht noch mal? Oder am nächsten Tag so, wollt ihr nicht vielleicht wieder? Und da halt wieder so dieses... Schieb Mami, Schieb: Mhm. ⁓ ja! Ja, nochmal üben. Schieb Mami, schieb: Ich bin so, ja, bin voll stolz drauf, ich, oder was heißt stolz, für mich ist es selbstverständlich, dass ich mir Zeit für mich nehme. Und gleichzeitig hatte ich am dritten Tag dann schon wieder so ein schlechtes Gewissen, dass ich die beiden dann wieder zusammen ins Bett schicke, auch wenn es bei denen nur 10 Minuten dauert und bei mir meistens länger, weißt du, war ich schon wieder so, ⁓ Gott, ich jetzt, weiß ich nicht, werde ich jetzt so gemütlich, dass ich gefühlt alle Aufgaben, die möglich sind, an meinen Mann übergebe oder, weißt du? Schieb Mami, Schieb: Jetzt gewissen ja. Mhm. Abgeb ja. Schieb Mami, schieb: Da ist man dann schon wieder so, ⁓ Gott, kann gar nicht, aber ich war halt auch einfach fertig so von den Krankheitswochen. Es ist auch so, dass die Mamas nachts nicht schlafen. Und trotzdem, was man irgendwie trotzdem ja anders leistet, hat man an anderer Stelle dann direkt wieder so ein schlechtes Gewissen. Das ist doch unglaublich. Fehler im System. Schieb Mami, Schieb: Und krank, ja. Schlechtes Gewissen, ja. Ist bei mir auch immer so. Ich denke mir dann auch heute, sind sie jetzt fit genug? Kann ich sie jetzt schicken? Ich war gestern das dritte Mal in dieser Krankheitszeit, in diesen zehn Tagen war ich das dritte Mal bei der Ärztin, ⁓ es nochmal abklären zu lassen. Und die hat wieder zu mir gesagt, also Frau Budgereit, das ist okay, da ist nichts auf der Lunge, das ist noch ein Abhusten, das ist okay. Ich so, alles klar, kann ich, ich musste dann wirklich so für mich die Erlaubnis holen, kann ich sie wiederbringen oder so? Weil ich so schlimm finde, dass Kinder halt so früh oft wieder dann doch... Schieb Mami, schieb: Ja. Schieb Mami, Schieb: reingebracht werden, die dann noch gar nicht fit sind oder sich dann durch den Tag quälen. Und dann wollte ich unter die anderen anstecken oder keine Ahnung. Dann dachte ich mir, komm, ich setze das jetzt komplett aus, weil ich es auch gerade kann. Wie wir alle wissen, geht es bei mir ja gerade. Aber ja, nee, hatte ich dann auch wieder ein schlechtes Gewissen vorhin. Da dachte ich mir so, war das jetzt richtig? Man macht sich ja eh mal tausend Gedanken. ja, es wird passen. Sie sind freudestrahlend da rein. Also es wird alles gut sein. So, ist doch eigentlich ein schöner Schlusspunkt, oder? Schieb Mami, schieb: Ja, perfekt. Freude strahlend, Geh mal raus aus der Folge. Schieb Mami, Schieb: Ich muss die nämlich auch bald schon wieder abholen, ja. Geh mal raus. Aber ich hab das Gefühl, also wir gehen langsam, oder? Ich will es gar nicht aussprechen, aber ich mache nur diese, ja? Schieb Mami, schieb: Ja? Ja? Ja, ja, doch, doch. Ja, ja, ja. Der Frühling kommt, der Sommer auch. Oh Gott, Leute, ich wollte euch heute einen Baustellen-Update geben, weil wir dachten, wir haben nicht so viele Themen. Ja, Pustekuchen, ne? Gibt's nächste Woche. Gibt's nächste Woche. Ja, ja, ja, mach ich. Ich auch viel zu erzählen. Es ist auch viel passiert die letzten Monate. Zum Glück. Genau. Gut. Schieb Mami, Schieb: Der Bühlen kommt! Ja, das war klar. Aber dann mal echt zum Größeres. Wir haben ja lange nichts mehr gehört jetzt. Das ist super. Wie findet ihr eigentlich mein Taschentuch? Ich habe keins gefunden und habe noch meine alte Halloween-Sawette genommen zum Tupfen. die Tupfen. Dann noch mal richtig einen Rotz raushauen. Ja gut. Macht's gut. Schieb Mami, schieb: Sehr gut, ja, ja, sie tupft nur. Ich muss gleich nochmal richtig rotzen, weil die Nase ist schon wieder voll. Ja, gut Freunde, dann hören wir uns nächste Woche wieder. Ich hoffe ihr habt eine gute Zeit. Genießt das gute Wetter. Tschüss, leen. Ciao, ciao. Schieb Mami, Schieb: Bis dann und macht's gut. Tschüss, tschüss, tschüss, Ciao, ciao, ciao, ciao, ciao. Ciao. Tschüss.