Latest / Fit Mom Club / BACK TO SHAPE MIT KIDS – geht das wirklich?
Transcript
- Patrizia: Herzlich willkommen im Fitbump Club. Wir sind Patti und Lena: Lena, hallo! Patrizia: Wir freuen uns, dass ihr wieder eingeschaltet habt und wir starten direkt wie unsere Woche war. Lena, erzähl mal. Lena: Ja, also bei mir ist die Woche vor dem Urlaub. Und du kennst es sicher, selbstständig bedeutet, dass man eigentlich immer Arbeit zu tun hat. Also bei mir gibt es nie diesen Moment, ich sage, okay, ist mein Stapel mal abgearbeitet, sondern dann eröffnen sich wieder 10.000 neue Dinge. Und wir waren jetzt schon echt Ewigkeiten nicht mehr im Urlaub. Und ich hab ja auch nicht ⁓ die Geburt rum Urlaub gemacht, auch nur ein paar Tage eigentlich. ⁓ Weihnachten rum hab ich auch keinen Urlaub gemacht. Fragt mich wieso, ich weiß es nicht. weil normalerweise mache ich das eigentlich auch immer ⁓ Weihnachten rum. Aber ich glaube, das Business lief einfach so gut, dass ich es irgendwie nicht erachtet habe, dass es jetzt wichtig ist, sondern dass ich es mitnehmen wollte. Naja, und jetzt denke ich mir, okay, jetzt brauche ich wirklich Urlaub. ich, also wir haben jetzt heute Donnerstag, ich arbeite noch heute und am Freitag und dann muss ich den Laptop, muss ich mich zwingen, den auch mal zuzulassen. Und ja, es steht halt einfach super viel so ein bisschen Vorarbeiten an. Meine Arbeitsblöcke sind halt immer ja... Einmal am Tag, wenn so ein Schlaf ist. Vielleicht in der zweiten Schlaf ist, versuche ich auch noch mal zu arbeiten. Und dann meistens noch mal, wenn Rocky dann schläft. Aber das ist mit einem Baby immer sehr unvorhergesehen. Genau, deswegen versuche ich gerade in jeder freien Minute irgendwie zu arbeiten. Das klingt vielleicht für andere dann immer, als würde ich richtig viel den ganzen Tag arbeiten. Aber vielleicht ist das in Summe trotzdem nur drei Stunden, keine Ahnung. Aber irgendwie den ganzen Tag gestückelt. Hier zehn Minuten, da fünf Minuten und so. Hoppala. Genau. Das ist das, was bei mir gerade ansteht. Ich freu mich schon auf jeden Fall sehr auf die Sonne und auf Urlaub. Genau. Wie war deine Woche? Danke. Steht bei euch auch bald Urlaub an? Im Sommer oder so? Patrizia: Ja, ich werde tatsächlich, wir haben es relativ spontan entschieden, Ende Mai, Anfang Juni für eine Woche werde ich alleine mit den Jungs auf Mallorca fliegen zu meiner Freundin. Lena: ⁓ cool. Patrizia: mit ihr werde ich auch einen Yoga Retweet im Oktober, also Ende September, Anfang Oktober geben. Genau und dann schauen wir uns das auch alles nochmal vorher an und verbringen da eine Woche. Also wir haben da auch Pfingstferien, das klappt normal. Die anderen, die staatlichen Schulen haben das nicht. ist so bescheuert geplant. Lena: Ja. Patrizia: auch auf einem Festival, mein Mann und ich zum ersten Mal eigentlich, seit immer so. Wir waren noch nie auf einem riesen Fest. Und meine Geschwister gehen da auch hin und dann haben sie gesagt, wollt ihr mit? Und dann haben wir jetzt auch mit Übernachtungen so alles gebucht und kurz danach Mallorca gebucht und dann hat es gecheckt. ⁓ Lena: Ja. Patrizia: und dass er im Buch ist. Lena: Ach so, dann kannst du gar nicht hingehen. Oder ist es so ganz knapp aufeinander, du kommst zum Festival und kannst ins Flugzeug steigen? Patrizia: Das geht nicht, werden jetzt die Karten teilweise studieren oder gucken, dass wir die unterkriegen. Lena: Ja, aber bei mir ist auch, ich war jetzt Ewigkeiten nicht im Urlaub und genau jetzt, wir fliegen halt jetzt in den Urlaub und dann flieg ich Anfang Juni noch mal nach London, meine Schwester besuchen. Das ist auch so eng aufeinander, die ganze Zeit gar nicht im Urlaub, auf einmal so voll hintereinander. Aber geht halt irgendwie. Ja, mit Rocky zusammen. Ja, ich bin irgendwie so, ich weiß nicht warum, ob es jetzt gerade am Baby liegt und so, ich hab das Gefühl, dass ich grad voll so ein Heimscheißer bin und irgendwie mich gar nicht so richtig in die weite Welt treffe. Ich bin so, Gott. So eine große Stadt und mit Baby und dann da alleine und mit Koffer und so irgendwie. Weiß ich nicht, warum mich der Gedanke so stresst. Ich war ja schon oft im Urlaub und oft auf Reisen und so. irgendwie, weil ich die ganzen letzten Jahre mit Kind irgendwie so wenig draußen in der Welt war. Weiß ich nicht. Patrizia: Ja, das ist halt anders. Ich bin auch gespannt, wie das wird. meine, die Jungs sind ja auch etwas größer und die machen auch bei so was richtig gut mit, muss ich schon sagen. Aber es ist natürlich auch für mich mit meinem Orientierungssinn und so. schauen. Aber ja, freuen uns auf jeden Fall. allem, ja, wir haben halt hier total mit der Baustelle zu tun. Aber wir haben gesagt, jetzt einmal mit den Jungs rausfahren. Lena: Ja. voll gut zu. Patrizia: weil die ja schon viel zurückstecken müssen manchmal. und auch letzte Woche war auch so viel organisatorisches, arbeiten. Ach stimmt! Lena: Ja. Fibo war ja, wir machen Wochenrecaps oder was war übrigens ja nichts besonderes. Du warst ja auch der Fibo und auch Vio stand als Athletin, oder? Patrizia: Ja, ist irgendwie... Ja, genau. Genau, ich wurde jetzt, sag ich mal, nicht direkt eingeladen, aber ich bin da vorbeigekommen und hab auch meine Ansprechbrannin kennengelernt und dann durfte ich auch mir alles anschauen, auch dann oben auf die Bühne. Ja, und ich wurde dann voll spontan von denen gefragt, hey, hast Lust, Interviews zu geben? So, ja, okay. Ja, also zieh einfach die Leute da raus und sprech sie an und schau, was sie so eingekauft haben. Und jetzt sieht man auch auf TikToks sind da auf jeden Fall ein paar Videos. Lena: Ja. Ja und ich fand's auch cool, dass ihr Interviews gemacht habt für den Kanal. Hab schon gesehen, ja, hab schon gesehen. Patrizia: Ich ganz gut, dass es so spontan war, ich hab in der Zeit gar nicht geschafft, aufgeregt zu sein. Das hat auch ganz gut funktioniert. glaube, wenn ich das vorher gewusst hätte, dann wäre ich so aufgeregt gewesen, dass ich da gar nichts über die Lippen bekommen hätte. Aber war richtig cool, also der Weih war auch gut. Also Freitag ist weniger los. Samstag wäre, glaube ich, eine Katastrophe gewesen, wenn ich als Zuschauer da gewesen wäre. Da war ich Lena: Mhm. Ja, aber war's cool, das Gym? Weil Lukas hat gemeint, findet schon, dass Evo so in Deutschland das best ausgestattete Gym ist. Patrizia: Ja, ich glaube für Bodybuilder auf jeden Fall. Lena: Ja. Hätten die was gefehlt? Patrizia: Ich meine, ich trainiere ja relativ einfach, ich brauche nicht viel. Lena: Ja, okay. Ja, du bist auch nicht so jetzt, dass du jetzt zum Beispiel an eine Seidhebemaschine gehen würdest oder weil du dann die Sachen eher frei machst, oder? Ja, das war echt gute Schultern. Patrizia: schon schultern. glaube für Männer und einfach Leute, einfach Bühnenambitionen haben, das glaube ich richtig gut, weil es so viele verschiedene Geräte gibt. Für mich ist es jetzt nicht so. Es gibt zum Beispiel zwei Multipressen, die waren natürlich dauerhaft belegt und auch Langhandel, aber natürlich war es super voll. Auch Kabel zu wenig finde ich. Lena: Ja. Ich hatte das so zu trainieren, wenn's so voll ist. war zum Beispiel auch ... Kennst du in Wien das Gym? Das ist auch so richtig krasses Gym. Aber da ... Dann war ich da auch, und es war halt so voll. Dann bist du eh überfordert mit dieser Anzahl an Maschinen und was es alles gibt. Du weißt eh nicht, was du erst machen sollst. Gleichzeitig musst du aber überall gucken, was überhaupt frei ist. Das war für mich die pure Überforderung, dort zu sein. Das war cool, aber irgendwie auch überfordert. Patrizia: Ich meine ich trainiere auch zum Beispiel den Oberkörper mittlerweile auch sehr abgespeckt und im Calisthenics Bereich und deswegen hat mich das jetzt nicht so abgeholt. Aber da ist einfach jeder individuell und ich glaube für jemanden, ich glaube für Lucas oder so, das wäre wahrscheinlich richtig cool gewesen. Ansonsten habe ich jetzt auch den Schlüssel für meine neue Räumdischketten bekommen. Lena: Mhm. Ja, das ist unglaublich geil. Patrizia: Plan da einen Trainingsraum rein zu machen und so. Also natürlich mal gucken. Ich muss jetzt auch nochmal beim Rathaus alles angeben und so, ob das alles genehmigt wird. Aber mein Traum ist dann schon so, einen Trainingsraum zu haben. Neben dran soll der Raum relativ leer bleiben. Natürlich kann man mal Mathe-Kurse machen oder eine Kombination. Aber dass da auch die Möglichkeit besteht, dass Kinder da spielen können oder so. Dass wenn Mami's dann kommen, dass sie trainieren können. aber auch natürlich für mich, dass ich da Content machen kann, in Ruhe arbeiten kann. Das ist ja einfach bei uns ⁓ die Ecke. Besser geht es gar nicht, weil wie ihr natürlich hier im Bauchell seht, auch hier hinten ist noch alles vollgestellt. Ich kann hier gar nicht trainieren. Es ist wirklich... Lena: Ich find's voll schlau, du hast einen Ort, du hingehen kannst zum Arbeiten. Hast du dir Podcast erzählt oder mir? Dass du dann, dein Mann dir ins Bett bringt und du unten arbeiten möchtest, nicht klappt, dass du dann manchmal im Auto arbeitest. Dass du quasi außer Haus bist. Ich find, wenn man allein da in dieser Situation sagen kann, ich kann außer Haus sein, weil ich hab ein paar Straßen weiter in meinem Office, ist das schon richtig praktisch und echt cool. Freut mich voll. Patrizia: Ja. Ja. Lena: Werbung hierfür machen, also wissen die Leute wo das ist, in welchem Ort? Patrizia: Das ist bei Ludwigshafen, also in Rheinland-Pfalz. Ja, genau, also mal gucken, was daraus entsteht. ja, also deshalb super viel organisatorisches, auch mit der Baustelle, da müssen wir natürlich auch weiter kommen, natürlich weiter Content machen. Lena: Ja, können wir sich ja noch mit Ihnen melden. Ja. Ja. Patrizia: Coaching, ja, also es ist super viel, aber ich muss sagen, es macht auch wirklich Spaß. Man kann manchmal gar nicht aufhören, das klingt total bescheuert, man kann manchmal gar nicht aufhören mit dem Arbeiten, weil man dafür brennt und natürlich trotzdem auch bisschen trainiert und und Kiddies. Da muss man sich natürlich bewusst auch Zeit nehmen. Ja, aber sonst so. Lena: Ja. Oh, cool, ja. Sehr cool. Ja, diese Woche wollen wir in dieser Folge über so Back to Shape mit Kids reden. Und deine Kinder sind ein bisschen älter als meine Kinder. Und ich finde, dass Abnahme schon so ein bisschen ... unterschiedlich aussehen kann. Also, ob man jetzt ein Kind hat, was ein Baby ist, und abnehmen möchte, schaut in der Diät vielleicht noch bisschen anders aus im Alltag, wie die Struktur oder so was ist. Wenn man ... der Kinder hat, die größer sind und am Familientisch oder so was mitessen, finde ich. Oder wie siehst du das? Findest du gleich? Oder ... es schon immer so ein anderer Struggle ist, wenn die Kinder sehen, was du isst, wenn die mitessen und du dann versuchen möchtest, gesund zu essen, aber irgendwie ja auch den Kindern jetzt ja auch kein Diätessen so auf Tischen möchtest? Patrizia: Also bei mir macht es glaube ich nicht so einen großen Unterschied, weil mein Mann auch relativ schon immer etwas, wie soll ich denn sagen, nicht immer alles gegessen hat, was ich esse. Wir haben einfach auch unterschiedliche Geschmäcker und das ist auch in Ordnung so. Das heißt, wir haben da eigentlich schon ein ganz gutes Konzept entwickelt, wo die Kinder dann auch so bisschen reingekommen sind. Lena: Ja. Patrizia: Genau, also... Und auch beide Kinder essen total unterschiedlich. Der Große, isst alles, gefühlt alles, was ich auch esse. Ich mach mein Essen, meine Salatbowl, ich mach meinen Porridge und er kommt, meint man, glaube, und dann am Ende ist es leer von ihm, leer gegessen. Und der Kleine isst super, super pique. Also, könnt nur Nudeln essen. Lena: Ja. Patrizia: Genau und vielleicht verwächst sich das, vielleicht bleibt das so, ich weiß nicht. Ich finde es einfach super wichtig, dass jeder auch nicht gezwungen wird zu irgendwas. Ich finde aber trotzdem, dass eine gesunde Basis da sein sollte. Genau, du kannst jetzt auch gerne mal deine Meinung dazu sagen und ich erzähle dann einfach dann später erzählen wir dann, wie wir das so handhaben und welche Tipps wir haben. Lena: Ja. Ja. Ja. Also kurz zu dem Picky Eating, ... Also, mein Mann ist ja auch sehr speziell mit dem Essen, deswegen ist es so lustig, dass es bei deinem Mann auch so ist. Der isst auch nur bestimmte Lebensmittel. Deswegen ist bei uns auch, so wie bei dir eigentlich, dass jeder so bisschen so auch sein Zeug hat. Und jeder halt eigentlich am Ende, auch beim Abendessen, jeder wird halt satt mit seinen Sachen, auf die er halt Bock hat. Es ist jetzt nicht so, dass wir alle das Gleiche dann eben essen. Genau, und bei meinem Mann war es eben auch so, dass er als Kind auch immer auch zum Beispiel nur trockene Nudeln oder trockenes Brot essen wollte. Und der hat so wie ein Trauma übertrieben. diesem, ja, probier doch mal, probier mal dies, probier mal das. Und deswegen ist ihm auch voll wichtig, dass das jetzt auch bei unseren Kindern, wenn die jetzt keinen Bock haben, irgendwas zu essen, dass die nicht dazu gezwungen werden, das zu probieren. Und das finde ich auch vollkommen richtig, weil ich glaube, mit so Druck oder ja, du musst das probieren. kommt man da auch nicht voran. glaub, es ist wichtig, was anzubieten. Aber ich bin da auch so, wenn ich weiß, Nova isst das und das, und darauf hat sie Bock, dann biete ich ihr so was an. Und ich hab das echt eine Zeit lang gemacht, dass ich da so super viel verschiedene Sachen gekocht hab. Und am Ende war, dass ich die Einzige war, die das gegessen hatte. Und ich hab die Sachen extra für sie gekocht. Das hat dann nicht geklappt. Jetzt mach ich's so, sie kriegt ihr Essen, ich krieg mein Essen. Patrizia: Naja, das ist ja... Lena: Und Lukas isst ⁓ sein Essen. Lukas, so ganz basic, einfach so Bodybuilding essen. Isst super viel Fleisch. Ich bin Vegetarierin, das heißt, ich isst ⁓ immer was ganz anderes. Und wenn's passend ist, dann versuch ich schon, dass so ... Keine Ahnung, gestern hab ich mir zum Beispiel Ofengemüse gemacht. Dann wollte Nova Beispiel Kartoffeln davon haben, aber ohne Gewürz und alles. mach ich die zur Seite rein, dann kriegt sie das auch. Dann wollte sie dazu Hühnchen angebraten haben. Ich hab für mich Feta drauf gemacht. Dass man schon vielleicht guckt ... dass so die Komponenten ähnlich sein können, aber sie das in der Form isst, wie sie Bock drauf hat und dass sie schmeckt. Dann versucht sie das nicht zu verkomplizieren, sie nicht zu irgendwas zu zwingen. Genau, und was jetzt so High-Protein-Food und so was angeht, dass sie da jetzt nicht so ... so super High-Protein-Diät essen oder so was bekommt, Sondern das, halt zu ihr passt, ne? Patrizia: Also bei uns ist es auch oft so, dass wir mit mehreren Komponenten kochen und jeder sich das raussucht, was ihm schmeckt. Ich finde auch, also bei den Kindern vor allem, jetzt auch aus pädagogischer Sicht ist das eher übergriffig, Kinder zu essen, trinken, zu zwingen. Lena: Ja. Ja. Patrizia: Viele Kinder, ich finde auch, also meiner Meinung nach gibt es auch viele Essstörungen, die daraus resultieren. Dass Kinder gezwungen werden zu essen oder den Teller leer zu essen oder sowas, dass sie einfach nicht mehr auf die eigene Intuition hören. Auch wenn man es jetzt evolutionsbiologisch zum Beispiel anschaut, ist es eigentlich richtig, dass die Kinder zum Beispiel grüne Sachen nicht mögen, weil früher waren grüne Sachen giftig. Lena: Mhm. Patrizia: Jetzt war ich mit Salat oder so. kleiner war auch, äh, mein großer, der war die ersten drei Jahre auch so gefühlt hat er, also der hat fast nur Milch getrunken, kaum was gegessen. Ich hab mir voll den Stress gemacht, hab gedacht, dieses Kind nimmt nichts zu sich. Und jetzt ist es klar, dass es das Gegenteil ist. alles. so einfach bestellt sich im Restaurant ein Salat oder so. Das ist ja eher ungewöhnlich. Genau. Und bei dem Kleinen, also die Kinder werden sich das auch aussuchen, was sie brauchen. Klar, natürlich, ich finde auch Vorbild ist halt super, super wichtig. Also ich brauche meinem Kind nichts aufzuzwinken und das sagen, doch du isst jetzt Gemüse, wenn ich selbst auch nicht alles esse. Also ich finde eine Individualität darf jedenfalls da sein und Lena: Ja, Pussi. Ja. Patrizia: anerkannt werden und auf Zwang wird es eher blöd oder traumatisch, so wie beim Mann. Lena: Ja, genau. Ja, und was auch wichtig ist zu diesem, probier doch mal. Dass so manche ja auch sagen, ja, aber wenn man's ja nicht probiert hat, dann weiß man ja nicht, ob's einem schmeckt, aber dass man ja auch ganz viel durch Riechen und durch dem, wie's halt aussieht, auch schon beurteilen kann, ob man überhaupt weiß, ob man's probieren will oder nicht. Weil keine Ahnung, wenn die jetzt jemand Leber auftischen würde oder Frosch-Schenkel oder so, dann kannst du auch schon vorher sagen, nee, ich weiß, das wird mir nicht schmecken oder ich will es nicht probieren. Einfach von dem, wie die Konsistenz aussieht oder wenn es komisch riecht und so, dann kann ich auch schon vorher beurteilen, ich denke, es schmeckt mir nicht. Dann hab ich es halt vielleicht nicht probiert, ich kann es vorher auch schon beurteilen durch andere Faktoren. Deswegen ist das dann auch vollkommen fein. Ich glaub auch, dass sich das auch geben wird bei ihr, dass sie immer mehr probiert und macht. Ich finde, der Kindergarten hilft auch viel, weil die da Mittagessen bekommen. Und da ist sie voll viel mit. Patrizia: Ja. Lena: Da wird sie auch zu nichts gezwungen. Sie mag keine Tomatensauce, dann ist sie Nudeln ohne Soße. Das ist auch problemlos möglich. Aber dadurch kommt mehr Offenheit, mehr Lebensmittel zu probieren, weil jeder das isst und die auch verschieden kochen. Dann gibt's Fleisch, Fisch, verschiedene Sachen. Und es ist auch gut, dass dann das Angebot auch da ist, dass sie viel Variation bekommt und die Möglichkeit hätte, das zu probieren. Was sie nicht will, muss sie aber auch nicht. Patrizia: wird auch je älter sie werden, ist glaube ich dann eher eine Offenheit da auch Sachen zu probieren und ich finde es auch super wichtig, dass da einfach so ein Nein auch anerkannt wird und dass es nicht übergangen wird auf jeden Fall auch in so einem Bereich. Genau und generell auch wie wir das Handhaben mit dem Essen. Wir haben halt mittlerweile halt unsere Gerichte, die jeder so mehr oder weniger auch isst. Vor allem essen wir abends zusammen Mittags. ist eher so, dass die Kids und ich halt eher was essen, aber auch eher so was schnelles, oft auch ein bisschen kalt oder so. Genau Frühstück mache ich mir halt meistens selbst oder die Jungs kriegen ja dann auch im Kindergarten was oder in der Schule halt was mit. Genau. Lena: Mhm. Patrizia: Und Abendessen ist so was wie halt gemeinsam essen. Deswegen planen wir das schon gemeinsam, aber es ist halt oft auch basic und eventuell, je nachdem, dann natürlich auch wenn es Nudeln gibt, dann gucke ich, dass ich das mit einer Proteinquelle aufpeppel. Also generell dann gucke ich immer, ist da genug Protein dabei? Wenn nicht, dann mache ich noch irgendwas dazu. Und da würden vielleicht manche sagen, wie kann man das zusammen essen? Aber ich bin da so voll entspannt und easy. Also ich esse eigentlich alles. Genau. Lena: Ich glaube wir essen auch sicher ähnlich. Patrizia: Ja und wenn es mal so, es gibt auch mal Chicken Nuggets oder sowas. Ich mag das einfach nicht so, weil ich das auch nicht so vertrage, wenn es dann auch so fettig ist und so. Aber dann können die das essen und ich mach mir entweder eine schnelle andere Proteinquelle dazu oder vielleicht wird es an Tagen gemacht, ich gar nicht da bin und so weiter. Also sollte jetzt nicht darum gehen, dass es immer 100 % clean ist alles und... Lena: Mhm. Mhm. Patrizia: super gesund, ich glaube so eine Balance ist ganz wichtig, dass man das einfach auch vorlebt. ja, genau, weil gerade auch das Verbotene kann ja auch reizen, aber ich denke, wenn man es auch erklärt und sagt, was wichtig ist, dass es da eigentlich schon ganz gut ist. Also man darf sich das echt nicht zu kompliziert denken, selbst wenn es auch eine Suppe ist, immer irgendjemand wie etwas finden, was immer nicht schmeckt, dann soll er das halt rausmachen, dann esse ich das oder mein Mann oder... Lena: Mhm. Ja, genau. Ja. Ja, was ich halt glaube, ist, dass vielleicht viele so schon bevor sie starten, sich das vielleicht im Kopf sehr kompliziert machen. So, okay, ich möchte abnehmen, aber wie soll ich das denn machen? Weil meine Familie erwartet, dass ich da hier was koche für die, was dem und dem schmeckt und dem und ich will abnehmen und das. Und wie soll ich mein Frühstück essen und mein Mittagessen, dass das alles vereinbar ist und so. Und ich finde, es muss nicht jede Mahlzeit, also es muss nicht jeder am Tisch immer exakt das Identische essen. Wenn ich am Frühstückstisch sitze ... Patrizia: Ja. Lena: Stört es doch niemanden, wenn das Kind Haferflocken isst und ich einen Quark oder so was esse. Man darf sich davon loslösen, dass jeder immer das Identische auf dem Teller haben muss und nicht deswegen alles so vereinen muss als Familienessen oder so, sondern nicht jedes Essen muss ein Familienessen sein. Gerade so schnelle Sachen, oder wenn es abends gibt, gibt super vielen Brotzeit oder so was. Wenn ein Kind dann Käsebrot auf dem Teller hat und Rohkost oder so. dann stört es ja niemanden, wenn ich mir dazu noch einen Salat mache, mit Mozzarella Light rein oder so was. Man darf dann nicht zu sehr denken, dass man sich das nicht rausnehmen darf, was anderes zu essen, sondern man kann problemlos auch verschiedene Sachen am Tisch essen. ist nichts Schlimmes. Das bedeutet auch nicht direkt, dass die Kinder denken, Gott, Mama macht Diät oder weiß ich nicht, dass es dann negativ sein muss. Keine Ahnung, Mama hat halt Bock auf einen Salat, und das ist dann nichts, was beim Kind negativ ankommen muss. Und dann halt bei der einen ... Wir machen es auch so, am Tag warm kochen. Diese Mahlzeit kann dann so mit den Komponenten sein, so wie du gesagt hast, jeder hat das, was ihm schmeckt. Dann kriegt halt bei uns zum Beispiel Nova Nudeln ohne Soße, ich mach mit die Nudeln mit Soße, dann kriegt sie noch Gemüse dazu oder Käse, worauf sie Bock hat. Kriegt ihr Gericht zusammengestellt, das ist kein Mehraufwand für mich, paar Sachen aufzuschnippeln noch dazu. Und dann bei mir, bei meinem Essen ... mehr Gemüse reinzupacken und dann da noch eine Proteinquelle dazu zu packen. Also es kann echt, finde ich, sehr simpel gehen und man darf das im Kopf nicht so als etwas extrem Kompliziertes darstellen und dass jeder das Gleiche essen muss. Patrizia: Ja, und ich finde auch Diät essen total schwierig. Es gibt natürlich klasse Diätformen, wovon ich jetzt auch bisschen Abstand halten würde. jetzt auch zum Beispiel im Coaching die Rezepte, die wir haben, einfach normales Essen. Einfach... Lena: Ja. Ja. Ja, genau. Patrizia: natürlich wenig verarbeitet, aber trotzdem, es dürfen auch Nudeln sein. ist immer nur die Sache, wie kombiniere ich das? Ich würde natürlich eher weniger Weizen-Nudeln essen. Kann man auch mal machen, ist, jeder Mensch ist da anders. Ich krieg da immer super schnell Hunger. Lena: Mhm. Patrizia: Ich mag lieber Dinkel oder Vollkorn, aber am Ende des Tages kommt einfach auf die Kalorien an und mit was ich das kombiniere. will zum Beispiel weniger fettig essen, weniger Öl nehmen und so weiter. Das sind oft so die Dinge, warum viele denken, sie essen gesund, aber nehmen nicht ab. Lena: Ja. Ja. Genau. Ich könnte gleich mal die Frage reinnehmen, welche einfachen Swaps machst du beim Essen? Gibt es irgendwas, was du austauschst oder was du anders machst beim Kochen, wo du sagst, okay, das und das tausche ich aus oder mache ich anders, damit es bisschen kalorienärmer ist oder proteinreicher oder so oder ballaststoffreicher? Nudeln? Ja. Patrizia: Generell Öl zum Beispiel, früher habe ich einfach einen Schuss reingemacht und einfach unkontrolliert. So kochen auch meine Eltern und so und auch in meiner Kultur, Russland wird auch so gekocht. Lena: Ja, oder Butter kochen ja auch super viele und so. gibt es irgendwie gar nicht, dass man so Stück Butter rein macht. Patrizia: Da wird noch extra in Nudeln mega viel Butter oder Öl reingehauen. Natürlich ist es ein Geschmacksträger und es schmeckt auch gut, aber das sind so viele unnötige Kalorien. Ich habe einen Ölspray, was man einfach nachfüllen kann. Für 10 Euro auf Amazon, also werbungbezahlt. Da machst du einfach 2-3 Spritzer in die Pfanne. Oder ich habe früher auch mal mit dem Zeva dann ausge- Lena: Ja. Ja. Patrizia: Wisch, dass das Nütigste da ist oder halt mit der Waage mit dem Teelöffel oder so. Das ist schon ein krasser Unterschied, ob du einen Teelöffel oder zwei Esslöffel Öl nimmst. Lena: Vor allem dieser Schuss, kann manchmal, du kannst wenig machen, mit einem Schuss kann es auch schnell doppelt so viel sein. Und ganz kurz, 10 Milliliter Olivenöl, ist noch nicht mal ganzer Esslöffel, der hat 100 Kalorien. Das heißt, ob ich jetzt ein Esslöffel oder zwei Esslöffel reinmache, sind sofort 100 Kalorien Unterschied. Und wenn ich dann Schwapps reinmache, sind es 3 Esslöffel, dann sind es 300 Kalorien nur aus Öl. Das geht so schnell dann hoch, deswegen ist das mit diesem Öleinsparen macht schon einen Unterschied. Patrizia: gibt auch Sachen. Lena: wenn ich beim Essen Sachen austausche, dann schaue ich meistens, ich einfach die fettreduzierte Variante oft nehme. Also zum Beispiel bei Sahne ist zum Beispiel die Sahne mit am wenigsten Kalorien, das ist Alpro Cooking Light, das ist eine vegane Sahne, aber die hat am wenigsten oder halt einfach 7 % Kochsahne oder sowas. Oder was ich auch sehr gut finde, ist zum Beispiel Exqueezer Fit Line. Das mache ich auch sehr gerne in Tomatensauce rein. Dann hast du so bisschen wie Tomatensauce, hast aber auch Proteine und wenig Fett. Finde ich auch richtig cool. Dann bei Käsesorten nehme ich auch oft einfach die Light Variante. Das sind Sachen, die ich halt für mich dann nehme. Meine Tochter braucht nicht Leitsachenessen. Wenn ich ihr irgendwas mache, was sie dann direkt isst, dann kriegt sie schon die ganz normale Vollfettvariante. Aber für mich selber, wenn ich koche, versuche ich, und da Kalorien einzusparen. Oder wenn Asiatisch gibt, Curry, dann nehme ich fettreduzierte Kokosmilch oder so was. Und das schadet jetzt ja nur auch nicht, wenn das ein Curry ist mit weniger Fett oder so was. Genau wie dann ... Patrizia: Ja. Ja. Lena: Öl, manchmal benutze ich dieses Kalorien-Spray von More. Bei manchen Sachen mag ich das aber, wenn es wirklich in Olivenöl angebraten ist. Und klar mir dafür halt auch die Kalorien dann einfach ein. Wenn ich jetzt Gemüse anbrate, ich das schon lecker, wenn das Olivenöl angebraten ist. Wenn ich aber Eier anbrate, die selber ja auch schon einiges an Fett haben, dann benutze ich das Kalorien-Spray, damit ich da das Fett einspar und dann lieber das Fett einsetze halt für Eier. Genau. Oder ich nehme halt lieber Lightprodukte und dafür halt dann gute Solidenöle oder sowas dazu. Genau, so mache ich das halt eigentlich. Patrizia: Bei vielen Sachen kann man zum Beispiel Wasser nehmen statt Öl oder so. Lena: Das hab ich noch nie ausprobiert. Einfach Wasser in die Pfanne und Eier anbraten und so hab ich schon öfters gesehen, aber hab's noch nie getestet. Patrizia: Ja, ich hab's einmal getestet. Ja, ist okay. Lena: Und? Ja. Genau, kann man mal machen. Ja, sind das halt so Swaps oder zum Beispiel ... Keine Ahnung, manchmal mach ich mir das Ist auch ganz lecker so ... Skihr und dann mit so pürierten Erdbeeren drauf. Und das schaut halt ganz schön aus. Dann hat halt Nova auch Bock da drauf. Dann mach ich bei ihr nicht Skihr, sondern halt so Joghurt. Mit 3,5 Prozent. Und dann halt Obst drauf. Bei mir ist Skihr mit Junkie und Obst. Bei ihr ist Joghurt nur mit Obst. So und dann hat sie quasi das gleich Aussehnste. Ich habe aber die High-Protein-Variante und sie die normale Variante. Genau und so mache ich das Ganze halt dann einfach. Patrizia: Ja. Dann zu der Frage, was passiert, wenn die Kinder nur Nudeln mit Butter wollen? Wie geht ihr damit Lena: Dann kriegt sie Nudeln mit Butter. Für mich ist das so gar kein Aufwand. Auch wenn ich zum Beispiel selber mir was komplett anderes mache und so kann mir keiner sagen, dass es aufwendig ist, ein Kind kurz Nudeln zu kochen. Das ist nicht schlimm. Also dann hast du zwar doppelt gekocht, aber nicht schlimm, finde ich. Patrizia: Ja, also kochen auch oft. find ich auch nicht. Also meine kennen das so mit Butter jetzt nicht, aber bei denen ist oft nur mit Ketchup oder so. Oder mit Würstchen oder einfach nur Nudeln oder mit Käse. Irgendwie rauscht es. Ich weiß nicht, was da los ist. Lena: Ja. Oder nur genau, nur genau. Das ist der Laptop, oder? Vielleicht manchmal, wenn der Laptop so arbeitet. Patrizia: dass die Technik nicht so auf Start ist. Lena: Vielleicht kann ja das Programm das rausfiltern oder so. Ja, das ist MomLife. Ja. Patrizia: Wir arbeiten immer an der, ich glaube wir arbeiten auch Folge zu Folge an der Qualität. Ich finde auch die erste Folge da, es ist auch ab und zu mal grenzwertig, aber wir werden da besser. Ich habe mir jetzt auch ein Mikro gekauft und es wird auch immer besser. Lena: Genau. Wenn irgendwas ist, ihr könnt gerne schreiben. Wenn ihr sagt, da und da rauschen oder Hintergrundgeräusche stören, könnt ihr gerne schreiben. Manchmal ist es je nach Raum. Wir gucken auch immer, wo wir aufnehmen. Ich bin auch manchmal im Keller. Im Keller halt mehr. Da kann ich nichts machen. Manchmal haben wir Einfluss drauf, manchmal nicht. Patrizia: Ja, oder manchmal ist das Internet einfach nicht so toll. Oder jetzt rauscht es irgendwie. Ich weiß nicht, ob das dann auch eine Aufnahme ist, aber sehr komisch heute. Lena: Genau. Ja. Machst du Meal Prep oder nicht? Patrizia: Also ich mache das nicht so krass wie manche, dass sie fünf, sechs Tage im Voraus kochen, weil ich das selbst nicht mag, wenn Essen so alt ist, sag ich mal. Ich glaube, das ist aber auch einfach. Ein persönliches Empfinden. Was ich auf jeden Fall mache, ist oft zwei, drei Tage. Also auch je nachdem, was geplant ist die nächsten Tage, dass wir generell, auch wenn wir sowieso schon was zubereiten, mehrere Portionen mitmachen, dass es im Kühlschrank ist. Ich mache es mir warm. Lena: Ja. Ja. Patrizia: oder ich päppel das noch so ein bisschen auf, also wenn wir schon Nudeln abkochen, Reis, Kartoffeln, das in der größeren Menge, weil das einfach so auf die Basis ist. Genau, und wenn ich jetzt auch, als ich zum Beispiel noch im Kindergarten gearbeitet habe, habe ich mir sehr oft für den nächsten Tag halt was vorbereitet. Und die dachte ich, manchmal hat für den dritten Tag noch gereicht. Aber es ist genau so. Und du? Lena: Ja, bei uns beiden ist es ja so, dass wir viel zu Hause sind durch unseren Job. Online-Coaching ist sicher noch mal was anderes, wenn man ins Büro arbeiten geht oder irgendwo anders arbeitet. Dann würde ich sicher auch mehr Meal Prep machen. Manchmal mach ich das so, dass ich Overnight Oats vorbereite. Die kann man gut auf drei Tage vorbereiten, einfach Portionen hochschrauben. Das find ich in der Früh schon sehr geil, man ... In der Früh ist bei uns totales Chaos oder so viel zu tun. Und dann ist es halt schon praktisch einfach aus dem Kühlschrank, sich das rausziehen zu können. Mittags mache ich mir echt immer Sachen, die halt richtig ruckzuck gehen. Also echt ganz schnell einen Salat oder Raps oder irgendwas, was wirklich rucki zucki geht oder Rührei. Da brauche ich nichts vorbereiten. Und was ich aber manchmal eben mache, wenn man Abendessen kocht und gerade wenn es irgendwas ist, wo ich mir denke, okay, das dauert jetzt eben bisschen länger, das zu kochen, dass ich dann schon gerne einfach mehr davon mache, das in die Tupperdose packe und dann wäre das zum Beispiel mein Mittagessen für den nächsten Tag. und so eine Form von Meal Prep ist es dann halt jetzt kein auch tagelanges Meal Prep, aber halt in der Form. Genau. Und so finde ich es auch relativ unkompliziert und halt eben manchmal mache ich halt eben abends nach der Einschaffbegleitung halt so Overnight Oats Prep. Ja, aber ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Ich habe immer so eine Phase, wo ich voll auf irgendwas stehe und dann ganz, viel davon esse, bis es wieder abgelöst wird von irgendwas anderem. Also manchmal habe ich eine Phase, da esse ich die ganze Zeit nur Eier, Eier und manchmal halt eben voll Overnight Oats und so und dann Patrizia: Ja. Ja. Lena: bin ich halt voll in dem Game drin, mache halt die ganze Zeit nur das und dann wird es dann wieder abgelöst von was anderem, genau. Patrizia: Ja. Also ich esse fast immer eigentlich so Frühstück Eier. Vor allem jetzt arbeite ich ja auch eher zu Hause, deswegen geht das auch super schnell. Ich brauche halt morgens immer was Herzhaftes, aber dann kann auch was Süßes sein, das kann auch nur Overnight sein oder Porridge oder Reisflockenpreis, Skiaball. Das sind so die Basics, die halt super, super schnell gehen im Hintergrund. Im Winter habe ich halt eher so den Porridge-Fokus ⁓ warme Gerichte. Im Sommer kann es dann auch so Richtung Skiaball gehen. Es gibt so unendlich viele Variationen. Lena: Ja. Patrizia: und man kann es richtig lecker machen. Also es muss nicht immer langweilig sein und ich finde das funktioniert einfach am Alltag am besten. man braucht sich das nicht so kompliziert denken, dass man immer ein 3-Gänge-Menü braucht und immer alles frisch gekocht und frisch geschnippelt und keine Ahnung. Genau. Lena: Mhm. Ja, denke ich auch. Was ich auch immer gut finde, so Tiefkühlgemüse immer da zu haben, haben wir immer da. Genau, wir hatten jetzt eine Zeit lang auch übrigens den Eismann bei uns. Haben wir jetzt gerade wieder abgestellt, weil wir jetzt gar nicht so viel von dem immer hatten. Aber da fand ich die Qualität eigentlich auch immer ganz gut vom Tiefkühlgemüse. Und es ist halt geil, wenn man immer was Tiefkühl halt da hat. Du hast dann direkt so geschnippeltes Gemüse dann da. Schon gut. Patrizia: Ja, und Ja und... Ja und mittlerweile, manche sagen ja Tiefkühler ist nicht so gesund. Also es stimmt gar nicht. ja in Schau gefrostet und sind teilweise besser. Teilweise kann ich das auch viel besser in Bio-Qualität kaufen, wie das es dann in Plastikfolie frisch, also Brokkoli zum Beispiel ist so oft in Plastikfolie frisch, liegt da und dann kaufe ich lieber Bio schon fertig geschnüppelt. Lena: Ja. Patrizia: Genau, irgendwas wollte ich noch sagen. ⁓ genau, Bowls. Also ich finde Bowls super, super hilfreich, weil man die einfach sich so zusammenstellen kann. Also aus den Bestandteilen und sich da einfach was Leckeres machen kann. hab, auch wenn ich keine Zeit hab, ich hab auch manchmal Fertigreis da und dann mach ich da... Lena: Ja. Patrizia: eine Proteinquelle dazu, noch eine Fettquelle, guck worauf ich da noch Lust habe oder so und wenn man dann schon gekochten Reis in der Menge da hat, Nudeln oder Kartoffeln, dann kann man sich da einfach super schnell was zusammenstellen. Genau. Lena: Ja, voll. Okay, dann abnehmen Hacks. Ja, was hilft, wenn man wenig Zeit hat, haben wir eigentlich schon gesagt, wie wir es machen, genau. Ja, wie bleibt man im Kaloriendefizit, ohne ständig zu rechnen? Da finde ich, kann man überhaupt erst mal anfangen, Struktur ins ganze Essen reinzubringen, überhaupt mal anzufangen, Frühstück, Mittag, Abendessen zu essen und dann auch mit Snacks zu arbeiten. Das machen ja super viele Frauen, dass sie oder Mamas Patrizia: Ja, genau. Lena: dass sie wenig Zeit haben, wenig essen, lange Essenspausen haben. Das führt zu abendlichem Heißhunger auf der Couch. Die Kinder sind im Bett und man belohnt sich mit einer Tafel Schokolade auf der Couch. Ist da die ganzen Kalorien wieder rein und schafft es, kein Defizit zu halten. Dann hilft es, mal anzufangen, ein Frühstück zu essen, ein Mittagessen zu essen, sich dafür die Zeit nehmen. Nicht nur im Stehen schnelles Brot schmieren mit Butter, sondern sich Zeit nehmen, diese Mahlzeiten zu machen. Die müssen nicht ewig dauern, aber muss einfach sagen, Ich nehme mir die Zeit für mich, kurz einen Skir zuzubereiten, was nicht kompliziert ist, aber überhaupt mal damit anzufangen. Ein Skir statt einem Brot, was halt vielleicht sonst nichts anderes hat, außer nur Kohlenhydrate. Genau. Und halt, dass man anfängt, Proteine einzubauen und Gemüse. Und ich finde, wenn man diese Sachen schon mal anfängt, da könnte man schon ... Weiß nach wie die Ausgangslage ist und wie die Ernährung vorher ist, aber ich kann mir da schon vorstellen, dass dann auch schon alleine schon was auf der Waage ... Patrizia: Ja. Ja. Lena: runtergeht, ohne dass ich da jetzt anfangen muss zu tracken oder irgendwas zu kontrollieren. Genau, oder man geht natürlich ins 1 zu 1 Scorching zu uns, da muss man auch nicht rechnen, weil wir das übernehmen und dann kriegt man einfach einen Mealplan, fertig ist. Ja. Patrizia: mit leckeren Rezepten, die auch super schnell sind und Mama approved. Ich sag auch, am besten sehe ich halt, wenn ich mir einen Teller zusammenstelle, gucke ich erstmal auf welche Proteinquelle habe ich denn Lust. Und dann schaue ich, was passt dazu, also welche Kohlenhydratquelle da auf jeden Fall immer am besten auf komplexe Kohlenhydrate setzen. Lena: Ja, familie tauglich. Genau. Patrizia: Es ist schon sinnvoll, dass man sich ein bisschen mit den Lebensmitteln auseinandersetzt. Also einfach mal das Produkt umdreht, mal auf die Nährwerttabelle schaut, auch mal guckt, was da so drin ist. Dass man einfach so ein Gefühl dafür bekommt, was auch hochkolorische Sachen sind und welche eher weniger, weil man nicht nur weil Automaten, also oft denkt man zum Beispiel Avocado oder Nüsse sind super gesund, sind sie auch. Aber in der Menge sind die halt, haben sie sehr viele Kalorien. Und ähm... Lena: Ja, ich hab gestern Ich hab gestern einen Feta gegessen. Es gab keinen Feta Light mehr, das ist die ganze Zeit ausverkauft. Also hab ich einen normalen Feta mitgenommen. Wenn ich einen Feta Light esse, esse ich einen ganzen. Der hat 180 Gramm oder so, und sind dann, glaub ich, 30 Gramm Eiweiß ungefähr. Und Feta Normal ... Da war ich schon wieder so geschockt, als mir die Nährwerte angeguckt haben. Aber einen Feta Block hat dann 50 Gramm Fett. Das ist für manche Frauen teilweise die Tagesration an Fett. Und weniger Eiweiß, also 30 Gramm Eiweiß oder so was für 50 Gramm Fett oder sogar 25 Gramm, ich weiß es gerade gar nicht mehr auswendig. Aber es hat mich so schockiert, weil dann manche ja immer sagen, ich esse ja Protein, ich esse ja Feta oder ich esse ja dies und ich esse ja das, aber es ist schon sinnvoll, mal auf die Lebensmittel zu gucken, wie viel Protein habe ich und wie viel Fett kommt dann mit, wie viel Kalorien sind es am Ende und so. Sich damit auseinanderzusetzen, wenn man dann, glaube ich, schon manchmal vielleicht schockiert ist darüber. Patrizia: Also es geht auch nicht darum, darauf zu verzichten. soll auf jeden Fall trotzdem Fette dabei sein, auch Nüsse oder sowas. esse immer jeden Tag ein bisschen was davon, aber es geht ⁓ die Menge. Avocado. Und genau das einmal. wie du auch sagst, richtige Mahlzeiten essen. man anfängt, ich merke das auch so oft bei mir. Frühstück klappt meistens noch, aber Mittag essen ist oft so, man holt die Kids ab, dies, jenes und dann vergisst man und dann fängt man an zu snacken und schmeckt. Ich merke das auch bei mir und das nimmt dann Übermaß an. Lena: Ich hasse das auch. Und der ganze Tag ist dann irgendwie so unstrukturiert. Wenn ich den ganzen Tag snacke, ist mein Abendessen schon wieder so komisch. Vielleicht hab ich nicht so Hunger, ich den ganzen Tag gesnackt hab. Das zieht sich durch den ganzen Tag, dass man nur in diesem Snackmodus bleibt. Patrizia: Genau. Und ich finde auch, wenn man dann anfängt zu trainieren, dass da auch oft dann die Energie nicht mehr so da ist, dass man sich so schlapp fühlt und dann am Abend eskaliert ist dann halt, weil man kriegt dann richtig Hunger und der Körper holt sich das natürlich zurück. Was ist denn noch? Genau und ja, einfach gucken auch, dass man weniger auf fettige Sachen weniger Öl nimmt. sind oft so die Sachen, dann unterstützen. Natürlich ein bisschen weniger Schokolade, also man kann auf jeden Fall ein bisschen Schokolade essen, aber man sollte da jetzt nicht jeden Tag ein, zwei Tafeln reinhauen. Lena: Kein Problem, Mhm. Das stimmt, genau. Patrizia: sondern präventiv. Präventiv am besten schon, sich optimal versorgen, dann wird es auch tatsächlich leichter. Lena: Ja, genau. Ja. Was würdest du denn abraten, Mamas, die jetzt abnehmen wollen, die wieder in Shape kommen wollen? Mach das und das nicht. Patrizia: Genau, also ich würde auf keinen Fall irgendwelche Crash-Diäten machen oder irgendwelche komischen, teilweise viralen Diäten, weil ich finde das einfach auf lange Hinsicht nicht nachhaltig und nicht gesund und irgendwie ja auch ein bisschen komisch, wenn man drüber nachdenkt eigentlich, dass wir ja ein normales Essen brauchen. Lena: Mhm. Patrizia: möglichst unverarbeitet. Angefangen natürlich mit einem zu krassen Defizit. viele, das habe ich leider mit meiner ersten Abnahme auch gemacht, weil ich es nicht besser wusste, dass ich gefühlt einfach nur Gemüse gegessen habe, fast keine Kohlenhydrate, wirklich auch teilweise fast Angst hatte vor Kohlenhydrate. Lena: Ich glaube, jede Frau macht so eine Phase auch durch mit diesen krassen Diäten, die bitte ich nicht unterhalte. Patrizia: Ja, genau. Ja, auf jeden Fall. Also tatsächlich habe ich bis jetzt keine Frau im Coaching gehabt, die unter 1600 Kalorien war. Auch kleine, schlanke Frauen, weil das schon sehr grenzwertig ist. vor allem, sage ich mal, für Frauen, im Alltag funktionieren müssen, die teilweise noch stillen, wohl einfach hormonell super, super viel im Hintergrund schildert. Ich wenn man ... Lena: Ja. Patrizia: Bühnenambition hat, es etwas ganz anderes. Da geht es auch ⁓ Leistungssport, aber wenn im Alltag funktionieren muss... Lena: Ja, da geht es aber auch nicht ⁓ Gesundheit oder Bellens oder sowas. Also das ist natürlich komplett ausgeklammert zu Bühnensachen. Würde ich auch nicht empfehlen. krass. Das zu krass. Ja. Patrizia: Genau. Ja, natürlich, das hat gesundheitliche Risiken und viele haben danach Probleme, dass sie ihre Periode jahrelang verlieren. Da wird jetzt immer mehr ein bisschen drüber gesprochen, aber das hat schon seine Folge. Und ich hatte auch mal eine im Call, war in einem Coaching tatsächlich vorher. Da war sie bei 1400 Kalorien, glaube ich, und die hat dann am Ende des Coachings ihre Periode verloren. ich finde das einfach so krass. Ich finde das so unverantwortlich. Lena: und verantwortlich. Patrizia: Natürlich hat man da eine geraste Transformation, natürlich verliert man da auch superschnell Fett, es ist einfach nicht nachhaltig und nicht gesund. Lena: Ja, ich hatte auch mal von so einem Coach gehört, da hab ich mit einer Freundin mich unterhalten, ja, eine Freundin von ihr und ihrem Mann, die nehmen jetzt ab, die sind zusammen im Coaching. Und dann hat sie auch erzählt, ja, ihre Freundin hat auch ein Baby, sie stillt, ihr Mann hat 1800 Kalorien und sie hat 1100 Kalorien. Also beide, geisteskrank wenig. Und dann einmal die Woche dürfen sie halt cheaten. Und die machen das halt so drei Monate, weil die wollen halt so richtig geil durchziehen und so, und so krasse Erfolge haben, und danach lassen sie das aber dann auch wieder. Ich mir, was ist das für ein Bullshit? Und vor allem, das war eine Freundin von mir. denk mir so, warum empfiehlst du mich nicht? Sie macht ja voll den Quatsch, deine Freundin. ist ja wirklich zum Scheitern verurteilt. Dann klappt es vielleicht diese drei Monate. die hat ein Baby, stillt, schlaflose Nächte, 1.100 Kalorien essen, dann einmal die Woche cheaten. Was passiert denn dann nach drei Monaten, geht, wenn du so drei Monate geknechtet wirst? Alles sofort wieder da, was man dann erreicht hat. Das ist ganz schlimm. Patrizia: Wie kann man so? Ja und was ist... Und dann hungert man ja auch. Also ich versuche mal, ich habe ja jetzt, ich habe jetzt letzten Wochen ein bisschen mal wieder ein Defizit, oder bin ein Defizit gefahren und einfach auch mal wieder so ein... zu gucken auch, was eine Menge ich essen kann, weil viele Frauen beim Coaching auch das essen und finde selbst bei 1700, 1800 Kalorien sind schon meiner Meinung nach super wenig und auch 1600, aber was will man mit 1400, das ist doch wirklich hungern und Lena: Ja, für mich auch, ja. Patrizia: Da werden Prozesse bei Frauen ausgelöst. Also Männer können das auf jeden Fall besser aushalten, so ein Defizit. ist auch einfach von der Biologie her, die können auch mehr in geringen Körperfettanteil. Aber bei uns Frauen... Genau. Lena: noch besser weniger fett essen und sowas bei uns ist es halt voll scheiße für unseren hormonhaus Patrizia: Genau, bei uns Frauen gehen direkt Prozesse los, weil wir einfach dafür da sind, Dementia am Leben zu erhalten. Wir gebären Kinder, tragen sie aus und wir haben auch ein Zyklus und da ist es super anfällig. Genau, deswegen finde ich das so unverantwortlich, sollte eigentlich verboten werden, meiner Meinung nach. Genauso wie auch Proteinfasten natürlich. Ich trinke auch Shakes, ich benutze auch Proteinpulver als Ergänzung. Das ist auch manchmal eine super Tool im Alltag. dann halt durch Termine und sowas nichts anderes, nichts besseres bekommen, dann ist da auch mal ein Proteinshake. Aber es ist kein Ersatz. Also wir brauchen andere Nährstoffe noch zusätzlich. Ja. Lena: Ja. kann ja gern kurz was zum Proteinfasten sagen, weil ich ja bei Moor bin. ... ich ... Bloß weil ich bei Moor bin, bekomme ich nicht Worte in den Mund gelegt. Weil ich glaub, manche denken, als Moor-Influencer musst du x, y sagen oder musst Sachen promoten. Aber als ich zu Moor gegangen bin, ich gesagt, ich möchte meine Meinung sagen dürfen. Wenn mir ein Proteinpulver nicht schmeckt, darf ich das sagen und muss es nicht bewerben. Ich muss Produkte hinter denen ich nicht stehe nicht bewerben. Und muss auch kein Proteinfasten bewerben. Und ich finde halt einfach, also Proteinfasten funktioniert halt, weil es ja einfach eine Form von Defizit ist. Wenn ich sonst immer morgens, mittags, abends was esse und dann aber sage, zwei Mahlzeiten erst setze ich durch einen Shake, dann sind es weniger Kalorien und am Ende des Tages nehme ich ab. Ähm ... Deswegen funktioniert halt das Ganze. Aber als Mama sehe ich das einfach, dass das halt einfach nicht funktioniert, so wenig zu essen. Und aus meiner jahrelangen Erfahrung als Coach ... sehe ich auch immer wieder, wenn man anfängt, Frühstück, Mittagessen zu skippen, dass das ganze Abend der Körper sich das holen möchte in Form von Heißhunger. Deswegen stehe ich immer dahinter, regelmäßige Mahlzeiten zu essen. Wenn man vielleicht nicht stillt ... und vielleicht nicht Mama isst oder so was, Vielleicht ist das eine Ernährungsform, wo man sagt, so schaffe ich das abzunehmen, ich muss keine Kalorien zählen, ich tausch das und das aus, das klappt für mich gut. Ich stehe einfach hinter der Ernährungsform, dass man regelmäßig isst. Ich trinke jeden Tag meine Shakes und trage jeden Tag trotzdem wie die WPFler mit einem Proteinshake in den Tag. Aber ich esse trotzdem auch mein Frühstück und es funktioniert auch bei mir nicht, einfach nur zu sagen, morgens nur ein Shake, mittags nur ein Shake. Es ist einfach zu wenig. Aber so ist es ganz normal, dass es funktioniert. Aber es ist keine Ernährungsform, wo man sagt, langfristig isst das irgendwas. Genau. Die Ernährungsform, hinter der ich stehe und die ich so auch allen im Coaching empfehle, die heißt flexible dieting. Und da geht es darum, dass alle Lebensmittel erlaubt sind, dass man normale Sachen halt eben isst. Natürlich halt proteinreich, weitestgehend und unverarbeitet. Aber es ist quasi so, man kann sich das 80-20 vorstellen. Also 80 % clean, gesund, unverarbeitet und 20 % dürfen halt auch in Anführungszeichen ungesunde Lebensmittel sein. Also auch mal ein Stück Schokolade oder dass man auch mal Pizza essen geht oder so was. halt solche Sachen auch mit drin sein können. Und ich finde es auch wichtig, meinen Frauen im Coaching diese Balance auch im Rahmen der Diät schon beizubringen. Dass sie schon lernen, dass ich Schokolade zu Hause haben kann und davon halt dann auch wirklich das schaffe, dann halt ein paar Stücke davon zu essen, die ganze, also zu eskalieren und die ganze Tafel zu essen und so. Weil ich finde ... dass es wahre Freiheit ist, solche Sachen da haben zu können. nicht dieses Gefühl zu haben, dass einen das triggert oder man die ganze Süßigkeiten-Schublade aufessen muss. Viele sagen dann, ich kaufe keine Süßigkeiten, dann kann ich sie nicht essen. Aber wenn ich Mama bin, Kinder hat, natürlich kann ich versuchen, zuckerfrei zu ernähren. Süßigkeiten gehören einfach irgendwo zum Leben dazu. Man wird immer drüber stolpern, dass Süßigkeiten mal zu Hause sind. Oder dann ist halt der Partner Süßigkeiten. Patrizia: Ja. Lena: Du hast für dich entschieden, du willst keine essen und keine kaufen, dann kauft dein Partner welche und die sind daheim. Oder deine Kinder sind irgendwann Teenies und dann kaufen die halt welche und die sind zu Hause. Und ich muss doch lernen, mit solchen Lebensmitteln umzugehen und eine Balance zu haben und nicht dieses, okay, ich kauf's nicht, weil ich übertreibe immer, wenn ich's da hab. Deswegen find ich's halt auch wichtig, so beizubringen und zu erlernen, damit das für mich niemals ein Trigger ist, Süßigkeiten da zu haben. Ja. Patrizia: Ja. Also, ihr wisst, wie oft ich ein Eis esse oder so. Das darf auch sein. Ich finde, da ist auch jede Frau einfach individuell. Ich finde, spielen so viele Sachen rein. Diese Heißhungerattacken kann natürlich einmal darauf hindeuten, dass man nicht gut versorgt ist. Das kann z.B. auch mit Proteinfasten sein. Da ist nur Proteine drin, da fehlen gute Fette, die wir für unseren Hormonaushalt brauchen. Kohlenhydrate, wir brauchen Kohlenhydrate, das ist eine Energie. Lena: Ja. Patrizia: Träger und genau und natürlich ich bin so ein bisschen der Meinung wenn man merkt alles bringt nichts man hat da schon so eine sucht was zucker angeht ich hatte selbst früher richtig probleme damit ich habe einfach jeden tag mit der tafel schokolade reingehauen ich konnte nicht ein bisschen ich konnte keine balance entwickeln und dann habe ich gemerkt dass ich mich kurz ein paar Wochen davon distanzieren muss, einmal so zuckerfrei mache, meinen Körper einmal entwöhne und dann brauchte ich das auch gar nicht mehr. Und jetzt mache ich mir zum Beispiel eine Bohr-Bisschen-Schoki dazu oder genieße es bewusst. ist oft so dieses... Und manchmal hängen dann natürlich auch emotionale Themen mit dran, wenn man dann vieles mit Süßigkeiten oder Zucker kompensiert. Genau. Lena: Ja, gerade so emotionales Essen oder Stressessen. Weil Süßigkeiten sind halt schnell verfügbar und deswegen greifen halt viele dazu, weil es halt so schnelle Befriedigungen gibt. Aber wenn halt Stress der Auslöser ist oder emotionales Essen, dann wird halt der Tafel Schokolade, selbst wenn du ganze Tafel Schokolade dann aus Stress gegessen hast, deswegen ist ja das Problem deswegen nicht gelöst, weil es nicht die Ursache ist. Genau, dass man eben versucht zu schauen. Also klar, sich solche Lebensmittel halt einfach in Maßen Patrizia: Ja. Lena: zu erlauben, gleichzeitig aber auch zu gucken, was für Strategien kann ich entwickeln, damit es gar nicht dazu kommt, dass ich emotional esse oder wegen Stress oder so was zu super vielen Süßigkeiten greife. Und das ist ganz oft so, dass viel mehr Mütter mehr Me-Time brauchen und Entlastung. Und das hängt halt aber bei den Männern. Also wenn wir jetzt die Frauen ansprechen, die Partner haben, die Alleinerziehenden haben halt... Das ist schwierig. Das kann ich nicht. Patrizia: Ja. Lena: Ja, genau. Aber auch bei den Alleinerziehenden hoffentlich, dass man natürlich irgendwie schaut, dass man sich das aufteilt oder trotzdem natürlich seine Zeiten kriegt oder ein Umfeld hat, soweit man es halt im Griff hat. Ja, finde ich aber schwierig, dann Tipps zu geben, wenn ich mir denke, okay, man kann in manchen Situationen vielleicht nicht so viel ändern. Patrizia: Ja, es ist super unterschiedlich. Lena: Okay, dann. Ich möchte an meinem Bauch abnehmen. Was kann ich tun, damit mein Körperfett am Bauch weggeht? Was kann ich tun, Patti? will nur am Bauch abnehmen. Mein Po soll bleiben und meine Beine auch, aber ... Patrizia: nicht nur nicht Bauchworkouts machen. man kann nicht an einer bestimmten Stelle gezielte Körperfett abnehmen. Das ist einfach Genetik, wo man zuerst abnimmt und auch manchmal von der Geschlechtsform vom Geschlecht abhängig ist er. Genau, also generell ist es super individuell. Also ich bin zum Beispiel eine Person, nehme obenrum super schnell ab. Da sind die Brüste auch ganz schön weg. Deswegen sieht auch mein Oberkörper Lena: Und schlecht. Ja. Patrizia: dafür dann Unterbauch, Beine, bisschen langsamer, bei vielen Frauen so. Lena: Ja, also typische Fettverteilung ist einfach eher in der unteren Kappe Hälfte. Patrizia: Genau, und es gibt einfach Stellen, die langsamer gehen und auch beim Bauch kann man das nicht beeinflussen. da werden auch Bauchworkouts nicht helfen. Natürlich ist es so, es ist nicht immer nur Körperfett, wenn ein Bauch vorhanden ist, vor allem nach einer Schwangerschaft. Es ist oft auch einfach fehlende Muskulatur oder einfach, sag ich mal, diese Mami-Tami, dass die tiefe Muskulatur zu schwach ist und der Bauch so ein bisschen raushängt. Das auf jeden Fall Lena: Ja. und Patrizia: in unserem Coach, englisch was, oder deinem Core-Kurs. Genau, einfach, was heißt einfach, da geht es einfach darum, dann Core aufzubauen, ganzheitlich zu trainieren, auch mit Krafttraining. Also einfach nur Sit-Ups oder so werden da nicht viel helfen. Genau, kannst du auch noch gerne was dazu sagen. Lena: Kein Spaß. Ja, genau. Also ich würde sagen, bevor ich in diesem ganzen Pri- Post-Athalt-Training-Thema drin war, hätte ich jetzt auch gesagt, ihr braucht Training, nichts, wenn du einen Sixpack haben willst und so. Jetzt bin ich auf jeden Fall der Meinung, dass Rektorstiastase auf jeden Fall ein Thema sein kann, wenn du merkst, dein Bauch hat diesen schwangeren Look, dass man da auf jeden Fall in der Tiefenmovekundatur noch weiterarbeiten kann. Aber natürlich, du kannst halt nicht gezielt Körperfett verlieren. Die Bauchmuskulatur ist das, was drunter liegt, unter dem Körperfett. Man muss sich den Bauch angucken, woran liegt es, dass du unzufrieden bist mit deinem Bauch der nicht flach ist. Oft ist es eine Kombination aus beiden, dass du auch noch Training machen musst. Aber Training alleine wird den Bauch nicht wegmachen, wenn da Körperfett drüber liegt. Körperfett geht durch Bewegung, Alltagsbewegung und durch Kaloriendefizit runter. Ernährung spielt so eine große Rolle. Auch wenn du z.B. sagst Ich bin eine Mama, ich hab so krank wenig Zeit für alles. Ernährung, dafür hast du auf jeden Fall Zeit. Weil bessere Entscheidungen in der Küche zu treffen, muss nicht mehr Zeitaufwand bedeuten. Und das ist schon mal der Vorteil. Da kann man immer schon mal starten. Und Training ist gut, wenn das dazukommt, weil es den Körper einfach noch mal strafft. Und das ist auch oft, was man natürlich haben möchte, wenn man sagt, möchte abnehmen. Ich will nicht einfach nur dünn sein und weich, sondern will ja dünn und fest sein. Das ist ja das Ziel von den meisten. Patrizia: Ja. Lena: Deswegen ist Training schon wichtig. Aber wenn du sagst, diesem Punkt aktuell ist es so schwierig für mich, Training unterzubringen, dann darfst du nicht sagen, dann beginne ich gar nicht. Nee, sonst beginnst du in der Küche schon mal, proteinreicher zu essen, mehr Gemüse einzubauen, hier und da Sachen auszutauschen, ein bisschen weniger Fett zu verwenden beim Kochen, ballaststoffreicher zu kochen, regelmäßig zu essen. Also man kann immer irgendwo wenigstens schon mal starten, auch mit super wenig Zeit. Patrizia: Apps made in the Kitchen, also man muss natürlich keine Apps haben. Aber Ernährung ist einfach der längste Hebel. Ich sage auch immer 80 % deines Ergebnisses macht das tatsächlich aus. Also du kannst dir den Hintern im Training aufreißen, wenn die Ernährung nicht passt. Also wenn du immer im Überschuss bist oder im Erhalt, dann wirst du keinen Körperfett verlieren und da geht es einfach. Die Kombination aus beiden ist einfach das Beste. Genau. Lena: Ja. Ja, genau. Voll. So, vielleicht noch kurz. Du hast ja jetzt gesagt, du machst ein leichtes Defizit oder weiß nicht, hast du es nur für die Fibo gemacht oder machst du jetzt auch noch weiter mit dem leichten Defizit? Ja, oder bist du ungenopft? Ja. Patrizia: So. Ja, das Ziel war ein bisschen... Also ich hatte mal gedacht, auf der Fibon mal so ein Sixpack zu haben, wäre schon ganz cool. Aber hatte ich denn da gar nicht so? Ich hatte gleich auf dem Wasser so ein bisschen, ja, eingelagert bzw. war... Lena: Mhm. Ja. sieht aber gut aus in deinem TV-Outfit. Patrizia: Danke. die Tage davor waren halt Geburtstage und Döneressen und keine Ahnung. Das war halt so und ich hab mir jetzt auch, das war jetzt nicht so ein krasses Ziel. Dafür die Tage danach war und ich hab mir die Wolle sichtbar und Sixpack so. Aber das ist kein Dauerzustand. Also sollte auf jeden Fall kein Dauerzustand sein. Ich merke das auch im Training. Da hat man einfach nicht mehr so viel Energie und abnehmen muss, im Körperfettanteil auf Dauer ist das einfach nicht gesund. Deswegen werde ich jetzt wahrscheinlich in einen leichten Überschuss wieder gehen. Lena: Ja. Patrizia: Also ich tracke mein Essen jetzt auch nicht mehr, aber ich habe da eigentlich ein ganz gutes Gefühl. Genau und jetzt hattest du glaube ich eine Frage. Lena: Genau, dann kommen wir kurz zu meiner Frage. Wenn du jetzt eben in so einem leichten Defizit warst, sagst du dann den Kindern, nee, Mama kann das nicht essen, Mama ist auf Diät? Oder wie ist so die Kommunikation mit deinen Kindern? Patrizia: Die merken das nicht. Ich esse fast genauso weiter. Ich esse auch ein Eis oder so. Man muss es einfach nur ... Ich glaube, mit den anderen Mahlzeiten sollte ich kommen und sehen. Ich habe viel mehr auf Proteine gesetzt. Und auf Volumenfood. Auf mehr Gemüse auch noch mal. Das das, was leider die letzten Monate auch zu kurz gekommen ist. ich manchmal vergesse, an Gemüse zu essen. Oder nicht ausreichend. Aber das waren nur kleine Schritte. Lena: Ja. Patrizia: Stellschrauben, ich habe mich mehr bewegt. Ich habe eigentlich an der Ernährung kaum was geändert. Ich habe mich viel mehr bewegt, dadurch, seitdem ich in der Selbstständigkeit bin, ich merke, das ist so ein Unterschied. Ich sitze sehr, viel. Genau. Ja. Und dann habe ich einfach natürlich durch das tolle Wetter und so weiter und auch Laufbahn zu Hause, ich meine Bewegung hochgeschraubt und das war eigentlich so der Schlüssel. Genau. Lena: Mhm. Ich war vorher im Kindergarten, super viel Bewegung automatisch, da war ich wenig gesessen. Ja, voll gut. Ich bin ja seit Januar auf Diät. Und ... da ... ich kommunizier das auch nicht und sag, ich bin auf Diät, Mama darf dies nicht essen, Mama möchte abnehmen, Mama findet ihren Bauch nicht gut oder so. Ich kommunizier das nicht so, weil ich möchte keine Worte in den Mund legen oder irgendwas vorleben oder so was. wegen Diät ist gut oder sonst was. Oder dass sie denkt, wenn sie Teenager ist, dass sie schon elf ihre erste Diät machen muss oder so. Ich hab schon relativ früh angefangen mit dem ganzen Diäten. Deswegen finde ich, so Worte, dass man total drauf achten muss. Weil ein Satz, den man mal nebenbei sagt, kann sich voll einprägen bei einem Kind. Ich will nicht, dass sie denkt, dass sie früh anfangen muss, Diäten zu Weil sie das bei mir sieht, dass ich mich immer unwohl fühle, immer nur Diät mache, immer versuche wenig zu essen. Weil ich es auch anders kenne. Und ... Keine Ahnung, manchmal ist sie angekommen und hat gesagt, probier davon oder ess das und dann hab ich gesagt, ich hab da keine Lust drauf. Und nicht, ich darf das grade nicht essen oder so was. Und eben am Tisch, das weiß sie ja ⁓ nicht, wie viel Kalorien mein Essen hat, ob ich da kalorienärmer esse oder nicht, das weiß sie ja nicht. Wenn ich da nicht drüber rede, kriegt sie das nicht mit. Man muss das zu keinem Thema machen. Weil ich das schon wichtig finde, dass man halt einfach ... ja, das gut vorlebt. Patrizia: Ja. Ja. Kinder nehmen einfach super viel, auch teilweise unbewusst wahr. Auch wie man sich selbst sieht. auch jetzt zum Beispiel, also ich hab jetzt zum Beispiel mir Eis essen gehen, ich hab mir jetzt nicht den riesen Eisbecher genommen, ich hab mir eine Kohl-Eis geholt und hab auch gesagt, das reicht mir. Oder wenn dann ein Kuchen oder so da war. ich mag das generell, also das ist jetzt auch ehrlich von mir, weil ich mag davon auch nicht viel essen, ich vertrag's einfach nicht so viel, ich fühl mich danach nicht gut. Deswegen ist es auch einfach, ich mag das nicht und es ist ja, es geht ja auch nicht explizit darum abzunehmen oder so, sondern einfach gesund zu essen. ich finde einfach viel Kuchen und Chicken Nuggets und keine Ahnung. Pommes ist kein gesundes Essen und das darf man auch so kommunizieren. ist einfach so. Und da finde ich das schwierig, wenn man sagt, ja, ist ja, ist überhaupt was Normales und man meint dann alles normal, fertig Pizzach, Pommes und keine Ahnung. Das ist halt so ein bisschen, wo ich dann denke, so, hä? Die Gesellschaft ist ja, genau. Lena: Ja. Ja, das ist echt bescheuert. Ja, voll. Ja, mega. Magst du zu dem Thema denn noch irgendwas ergänzen? Ich finde, wir haben echt alles gut abgedeckt. Wieder zurück in Shape. Patrizia: Ja. Lena: Ja, das macht man dann, wenn man Interesse hat, ... dir ins Coaching zu kommen. Was ist also der nächste Step? Wie sind, welche Schritte durchläuft man? Patrizia: Also bei mir auf Instagram ist der Link von meinem Coaching drin. ⁓ ok, gut in der Episodenbeschreibung dann. Ja stimmt, dann machen wir es einfach in der Episodenbeschreibung. Ist ja auch bei dir so. Lena: Aber wir können ihn direkt in die Episodenbeschreibung reinmachen. Dann fördert man sich nicht. Geht nicht auf Instagram, abgelenkt von Reels und hat schon wieder vergessen, was man machen wollte. Genau. Ja, ist, ich, ⁓ Also ich habe so eine Episodenbeschreibung gestellt, glaube ich, wo das ⁓ mal mit dabei ist. Genau. Also könnt ihr eigentlich bei jeder Folge gerne natürlich immer vorbeischauen. Ich habe immer die Instagram-Accounts von uns verlinkt, falls ihr über den Podcast auf uns stoßt. Genau. Patrizia: Okay, genau, und dann kann man sich da... Ja, genau, sich über den Link eintragen, dann melde ich mich per WhatsApp. Dann machen wir einen Termin aus für ein unverbindliches Erstgespräch. ungefähr 20 Minuten. sage auch immer, Kinder im Hintergrund sind gar kein Problem. das ist wirklich, man wird da nicht irgendwie von irgendwas überredet. Es geht einfach nur darum zu schauen, wo du aktuell stehst. Kann ich dir denn überhaupt helfen? Und wie ist mein Coachingansatz? Und wie das alles so abläuft? Genau, dann kannst du natürlich für dich entscheiden, ob das was für dich ist oder nicht. Und bei dir? Lena: Genau, ja. Und bei mir ist auch so, genau, meinen Link pack ich auch mit rein. Also, man kann auf die Homepage bei mir gehen, und da kann man sich direkt Calls einbuchen. hab aktuell Mittwochnachmittag und Donnerstag morgens Calls, wo man sich einbuchen kann. Ist eine Viertelstunde, ist kostenfrei und geht eben auch wie bei dir darum, dass man sich kennenlernt, schaut, wo stehst du, wie war deine Schwangerschaft, wie ist überhaupt bisher deine Abnehmgeschichte gewesen? Also, hast du dich vor der Schwangerschaft schon Wohlgefühlt in deinem Körper oder hast du da auch schon eine längere Diätgeschichte hinter dir? Was sind Sachen, die du schon probiert hast und so? Und natürlich auch, dass ich dann meinen Coaching vorstelle, wie meine Ansätze sind, was auch meine Einschätzung ist, wie lange wir für das Ziel brauchen können. Also ob du 5 Kilo abnehmen willst oder 10 Kilo, ist ja auch nochmal ein Unterschied. Und vor allem auch je nachdem, was man schon getestet hat und so, dass man halt eben auch schaut, wie da die Ansätze halt eben wären. Genau. Und wenn man sagt, man hat Bock und es taugt einem, man möchte es machen. Dann ist der nächste Step, dass man einen Fragebogen kriegt, wo man alles ausfüllen kann zu sich. Was isst man gerne, was nicht? Bei dir ist es genauso. Genau, und dann werden die Pläne erstellt, und dann geht's los. Und dann beginnt die Reise quasi. Ja, also, wenn ihr Interesse habt, es kostet nichts, und man verliert nichts dabei, überhaupt einfach mal zu quatschen. Wie gesagt, wir sind jetzt keine ... Verkaufsmanipulation. Also, weißt, wir sind da nicht im Telefon und sagen, du musst kaufen. Patrizia: Ja. Lena: Sondern es ist wirklich einfach unkompliziertes Kennenlernen. Und Kinder können dabei sein und so. geht einfach darum, einfach zu schauen, ob es halt passt und halt nicht. Patrizia: Ja, also ich will auf jeden Fall nur Frauen im Coaching haben, die das auch wirklich wollen und sich da wohlfühlen, dass wir da keiner zu irgendwas gezwungen und genau auf Instagram, bei mir ist es auf jeden Fall so, ich glaube bei dir auch unter den Highlights findet ihr auf jeden Fall auch nochmal 1 zu 1 Coaching, dann könnt ihr euch mal durchklicken, einmal schauen, wie das aufgebaut ist, wie das aussieht und natürlich uns auch folgen, weil wir immer wieder mal davon erzählen, auch welche tollen Fortschritte unsere Mami's im Coaching machen. Lena: Ja. Mhm. Ja. Patrizia: Genau. Lena: Voll cool! Ja, wir freuen uns, wenn ihr euch meldet. Und ansonsten sehr schön, dass ihr so fleißig unsere Podcast folgen könnt. Das bedeutet uns super viel, weil wir ganz frisch gestartet haben. Genau, wenn ihr wollt, könnt ihr gerne einen Screenshot machen von der Folge, der Story teilen. Freuen uns natürlich total, wenn der Podcast hier auch wächst. Genau, und abonnieren nicht vergessen. Und dann hören wir uns nächsten Sonntag wieder. Ciao, ciao! Patrizia: Bis dann, tschüss!