Latest / Sitzfleisch - werbefrei / Ultracycling mit Diabetes Typ I
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- 0:05Speaker 0: Podcastwerkstatt.
- 0:07Speaker 1: Herzlich willkommen bei Sitzfleisch,
- 0:10Speaker 2: dem Podcast wo ich heute wahrscheinlich komplett aussteigen
- 0:14Speaker 0: werde.
- 0:23Speaker 1: Warum wirst du heute komplett ausstein?
- 0:25Speaker 2: Bin da dein Skript überflogen und ich habe dort gelesen Zitratzyklus und dann kann ich mich noch ganz dunkel erinnern an die Lehrwartausbildung und an mein Biologieunterricht.
- 0:40Speaker 2: Ich hoffe, es wird nicht so kompliziert für mich heute.
- 0:43Speaker 1: Na ich glaube du wirst deswegen aussteigen weil wir heute über Ernährungsform reden wo der Zucker eigentlich nicht verhäumten ist oder zumindest nur in geringsten Mengen.
- 0:56Speaker 2: Stellt mal auch schwierig vor muss ich ganz ehrlich sagen!
- 1:00Speaker 2: Obwohl ich schon begonnen habe heute am Weg da her, hab ich... Cola vom Gepäcksträger gefallen und ich traue dem noch immer hinterher, weil wir nehmen jetzt die zweite Folge auf.
- 1:11Speaker 2: Und wenn es mal jetzt einschießen könnt wäre vielleicht wach genug um das noch zu verstehen.
- 1:17Speaker 2: was ihr mir aber heute erklären würdet.
- 1:19Speaker 1: Das heißt dein Blutzucker ist im Keller und der Körper kann damit nicht so grün gehen oder?
- 1:25Speaker 1: Wie im Gegensatz dazu der Körper von Jeff Huesera, der heute ein zweites Mal bei uns ist und uns zum Thema Einiges erzählen wird.
- 1:34Speaker 0: Hallo, wie soll ich?
- 1:37Speaker 1: Als Einleitung haben wir das so überlegt in Relation zu stellen dass wir in vielen Episoden und auch zwischen den Zeilen schon ganz oft über Ernährung gesprochen haben.
- 1:48Speaker 1: Vielleicht nie in dem ganz wissenschaftlichen Ausmaß oder in diesen Details.
- 1:53Speaker 1: aber wir haben gehört von Kohlenhydratzufuhr von Austoher Leistung von zum Beispiel der maximal möglichen Kohlenhut, ein Hydratzufuhr von ca.
- 2:04Speaker 1: hundert Gramm pro Stunde wo man dann schon eine Mischung braucht aus Glucose und Frugdose.
- 2:10Speaker 1: Dann haben wir ja schon mal geredet von Lüchterntraining, von Low Carb Ernährung oder von Hunder-Esten unterwegs Und der Flo hat geschichten erzählt von Zimtschnecken Da haben wir von Entschuhe gesprochen Oder auch von Kohle und Sneakers.
- 2:24Speaker 1: Wir haben alle mögliche Ernährungsformen schon durch Aber meistens ist darum gegangen Für Zucker muss er mal dabei sein.
- 2:32Speaker 2: Zumindest für Kohlenhydrat.
- 2:34Speaker 1: Genau und dass das aber nicht so sein muss, da ist es ein Thema von heute und ich glaube da wird extrem spannend weil es gibt ja Low Cup Ernährung Sorge zum Beispiel als Trend.
- 2:49Speaker 1: Es gibt in der Nährung immer viele Trends Aber es gibt auch gewisse Dinge die wissenschaftlich gefestigt sind Die es schon lange gibt, die wirklich begründet sind oder die vielleicht auch nötig sind.
- 3:02Speaker 1: Und in deinem Fall, wir haben's letztens schon kurz gehört, dass du eine Diagnose bekommen hast.
- 3:08Speaker 1: Dir betest Typ eins und deswegen deine Ernährung umstellen musstest.
- 3:11Speaker 1: und das was trotzdem für uns alles sehr spannend sein wird ist, dass es mit wenig oder kaum Kohlenhydraten und einem komplett angepassten Lebensstil extrem gut läuft wie bei dir zum Beispiel.
- 3:24Speaker 2: Vielleicht möchtest du in deinen eigenen Worten die Diagnose beschreiben
- 3:31Speaker 0: und
- 3:33Speaker 2: was das einmal prinzipiell mit deinem Körper macht.
- 3:35Speaker 2: Und dann vielleicht gehen wir weiter und sprechen über die Strategien, wie man das bekämpfen kann?
- 3:42Speaker 0: Ja bei mir war es so, ich habe im Jahr zwei Tausend vierzehn Diabetes Typ Eins Lada.
- 3:48Speaker 0: Das ist ein spezieller Typ der halt dem erwachsenen Alter auftritt.
- 3:51Speaker 0: Da war er jetzt immer vierzig.
- 3:55Speaker 0: Beim Diabetes ist es zu sagen, dass es zwei Typen gibt.
- 3:58Speaker 0: Den Einzelnen und den Zweien.
- 3:59Speaker 0: Der einen zerstört sozusagen die Bauchspeicheldrüse oder zumindest den Teil dieser Zellen, die für die Insulinproduktion notwendig sind bis zur gewissen Grad oder komplett.
- 4:12Speaker 0: Das hängt davon ab wie weit fortgeschritten das schon ist.
- 4:15Speaker 0: Und der Typ II-Diabetes ist eine ganz andere Art von Diabetes, die schaut zum Schluss auch gleich aus, nämlich dass man auch Insulin mehr produzieren kann beginnt mit einer Insulinresistenz.
- 4:26Speaker 0: Und bei mir war das dann so, mit meinem Ladertyp oder mit diesem Typ ein Lader, war ich noch in der Lage eine gewisse Menge an eigenem Insulin zu produzieren.
- 4:39Speaker 0: Es war also nicht alles zerstört in meiner Bauchspeicheltrüse und deswegen habe ich mir gedacht okay jetzt hab ich noch ein restliches Insulin.
- 4:47Speaker 0: was kann ich mit dem noch tun ohne dass immer gleich wie die Ärzte empfohlen haben auf Insulintherapie, das heißt externes Insulinspritzen oder verschiedene andere Medikamente werden möglicherweise auch noch möglich gewesen und hab mir da auf die Suche gemacht was du gibt.
- 5:06Speaker 0: Und dann... ich bin der Logiker von meinem Beruf ja schon seit dreißig Jahren und habe gedacht okay wenn ich einfach weniger Zucker ist oder weniger Zucker im Blut habe, dann brauche ich hoffentlich auch weniger Insulin und komme vielleicht mit dem aus was ich noch selber produzieren kann.
- 5:24Speaker 0: Und wenn man sich dann umschaut im Internet und so weiter, nach Low-Cup oder wenig Kohlenhydraten und so weitersucht... Dann kommt man auf LCHF, Low-cup, healthy fat nennt sie das?
- 5:36Speaker 0: Oder die ketogene Ernährung.
- 5:39Speaker 0: Das ist dann noch ein Spur weniger Kohlenhydrate als bei Low-cups.
- 5:44Speaker 0: Ja, da gibt es natürlich die ganze Bandbreite an Informationen, die einen sagen Ketoernährung ist das Schlimmste, was dein Körper tun kannst.
- 5:53Speaker 0: Auf der anderen Seite gibt es wissenschaftliche Studien die genau das Gegenteil beweisen und man muss sich halt wirklich selber ein Bild machen oder sich vielleicht auf das einlassen, was man dann machen will.
- 6:04Speaker 0: Und ich habe dann nach Abwägung aller Fakten, die ich gehabt hab zu mir gesagt eben zwei Monate nach der Diagnose oder drei.
- 6:14Speaker 0: Ich möchte jetzt einmal mit Keto anfangen.
- 6:17Speaker 0: Ich habe vorher schon reduziert den die Zucker- und die Kohlenhydrate mengen.
- 6:23Speaker 0: Und habe dann ganz komische Erfahrungen gemacht!
- 6:30Speaker 0: Mit KETA, das sind bei mir im normalen Modus sage ich mal... Also muss ich vorausschicken, bei mir gibt es zwei Modi.
- 6:39Speaker 0: wie funktioniert der normale Modus im Alltag?
- 6:43Speaker 0: Das ist der KETAMODUS.
- 6:47Speaker 0: Der zweite Modus, wenn ich am Radl sitze oder mich irgendwie bewegt, dann funktioniert der Stoffwechsel ganz anders.
- 6:53Speaker 0: Das habe ich eigentlich erst viel später gelernt und das ist aber das wirklich schlauer und interessante und das möchte ich euch heute da präsentieren wie es dann funktioniert.
- 7:06Speaker 0: Und im normalen Ketomodus nehme ich halt so circa zwanzig Gramm Kohlehydrate pro Tag Ein und schaut, dass ich bei einer Mahlzeit nicht mehr als fünf bis zehn Gramm Kohletate maximal habe.
- 7:17Speaker 0: Damit kommt mein Blutzucker eigentlich nie irgendwie in die Höhe und braucht dann auch ganz, ganz wenig Insulin, das der dann halt also sich von Hundertzehn wieder auf hundert oder fünfern neun Skridur geht.
- 7:31Speaker 1: Der erste Morus hast du gesagt ist jetzt quasi sowas wie der Alltagsmorus, also beim Arbeiten in Ruhe?
- 7:37Speaker 1: Und ist denn der zweite Morus sozusagen das wenn du
- 7:41Speaker 2: dich
- 7:41Speaker 1: Sportlich betätigst, wenn du am Radl sitzt und wenn dein Stoffwechsel hochfährt?
- 7:46Speaker 0: Genau.
- 7:46Speaker 0: Das ist dann, wenn der Körper quasi unter Belastung ist... ...dann habe ich ganz andere Voraussetzungen und kann in einen bestimmten Modus kommen wo ich, wenn ich Zucker zu mir nehme, denne dann Abbrauch in höheren Intensitäten und dass dieser Zucker auch ohne Insulinbeteiligung in meine Zellen kommt und das ist da.
- 8:09Speaker 0: deshalb macht man das dann auch am Radl nichts aus, wenn er dann Zucker ist und auch in Mengen wo sie halt ein normaler Keto-Anhänger fragen würde was tut der da überhaupt?
- 8:22Speaker 0: Wenn der Keto macht.
- 8:23Speaker 0: Und funktioniert dann Keto hinterher überhaupt noch?
- 8:26Speaker 0: oder diese Lockup Ernährung?
- 8:28Speaker 0: Es ist tatsächlich so dass man das nix ausmacht.
- 8:32Speaker 1: Aber Jeff du wirst uns jetzt darüber schon etwas aus eigener Erfahrung erzählen weil Beschäftigst du mit dem Thema Intensiv?
- 8:42Speaker 1: Du hast viele eigene Erfahrungen gemacht, du hast das Produkt lange Zeit schon in Verwendung.
- 8:49Speaker 1: Und das was jetzt im Prinzip als Information in der Werbung und das was wir jetzt an Informationen ganz kurz im Knob zusammen gepackt haben, hast du einfach schon getestet.
- 9:01Speaker 1: und deswegen sind wir eigentlich auf das VESPA-Produkt kommen weil du uns einfach einen Tipp gegeben hast dass es wirklich in deiner Situation wirklich sehr, sehr viel beigetragen hat.
- 9:10Speaker 0: Das stimmt und das war bei mir auch ein Prozess der Angefangenen von diesem strikten Keto, dass ich einige Jahre gemacht habe.
- 9:21Speaker 0: Dass mich dann dazu hingeführt hat... ...dass ich dann mehr und mehr geschaut hab.
- 9:28Speaker 0: was geht noch?
- 9:29Speaker 0: Weil es stimmt schon mit Keto allein kann man schon sehr viel machen.
- 9:35Speaker 0: schöne, gute Economy-Klasse würde ich sagen und dafür kann man wirklich extreme Ausdauertinge durchziehen.
- 9:47Speaker 0: Wenn man aber auch die Spitzen, die man dazwischen durchbraucht, wenn man mal am Berg länger hochfahren will oder an der Gruppe dranbleiben will oder in der ersten Reihe Führungsarbeit macht dann braucht man einfach auch die Möglichkeit in diesen intensiven Zonen noch Energie zu kriegen.
- 10:07Speaker 0: Und da ist mit Strictketter beide mal der Ofen aus, es geht wirklich sehr lang.
- 10:14Speaker 0: Wir wissen ja alle circa dass man im Fettverbrennungsmodus bei so um die sechzig bis fünfersechzig Prozent bleibt.
- 10:23Speaker 1: Ich möchte jetzt an dieser Stelle mal kurz über ein Selbstexperiment von mir erzählen.
- 10:29Speaker 1: Also ich beschäftigt mich auch sehr viel mit Ernährung und Stoffwechsel.
- 10:33Speaker 1: Mir war immer schon klar, so wie auch mit meinem Trainer und dem Ernährungsberater von mir.
- 10:38Speaker 1: Mit dem Markus Stark immer wieder besprochen das Low Carb Ernährung Sinn macht und dass die Schulung des Fettstoffwechsels ganz wichtig ist gerade auf den langen Strecken weil dann der Körper halt wirklich sehr viel Fett verbrennen kann.
- 10:53Speaker 1: Auf hohen Level.
- 10:53Speaker 1: seine Gygogen-Speicher Sport für einen Zielsprint beim Razer Cross Merker gibt's denn nicht?
- 11:00Speaker 1: Aber es ist immer gut wenn der Körper lernt!
- 11:03Speaker 1: Fett zu verbrennen.
- 11:04Speaker 1: auf hohen Level und soweit die Theorie habe ich dann einmal versucht, die ketogene Ernährung zu erreichen oder quasi das den Status der Ketose zu erreichen wo der Körper sich wirklich darauf einstellt.
- 11:19Speaker 1: Man sagt es dauert ein bis zwei Wochen vielleicht drei Wochen Das ist ein bisschen schwierig.
- 11:23Speaker 1: am Anfang habe ich auch gemerkt Und dann ist der Körper in dem Modus war getonkörper produziert der Stoff, deren Blutzucker zu einem gewissen Teil ersetzt damit zumindest das Gehirn versorgt wird.
- 11:39Speaker 1: Ist es jetzt so weit richtig wie ich es in eigenen Worten formuliert habe bevor ich kurz erzähle wie es mir dabei gegangen ist?
- 11:45Speaker 0: Sagen wir mal so dass es einigermaßen richtig man muss unterscheiden zwischen im Wechsel in diese Ketose Das geht wie du sagst in zwei Wochen oder vielleicht sogar nach schneller aber dass das Körpersystem dann auch wirklich diese Ketan-Körper nutzt und effizient verwerten kann.
- 12:09Speaker 0: Das dauert schon um einiges länger, das sind drei, vier Wochen einmal gar nix.
- 12:16Speaker 0: Bei mir hat es ca.
- 12:18Speaker 0: zwei bis drei Monate gedauert, bis ich wieder einigermaßen so leistungsfähig war wie vorher.
- 12:25Speaker 0: Da muss man sich vorstellen, es werden an Hafen neue Inzüme im Körper notwendig.
- 12:33Speaker 0: Die müssen ja alle erst aufgebaut werden und diese ganzen Prozesse muss der Körper mal wieder üben.
- 12:41Speaker 0: Das Programm ist da, aber ein Programm allein, wie wir alle wissen funktioniert nicht.
- 12:48Speaker 0: Man muss adrenieren und das muss auch der Körper machen und er braucht seine Zeit dazu.
- 12:53Speaker 1: Die Theorie war ja auch so dass wenn man dann quasi die Umstellung schafft und dann in gewissen Phasen trotzdem Kohlertrat zuführt, dass man da nicht wirklich von beiden Systemen profitieren kann.
- 13:09Speaker 1: Das heißt das man eine sehr gute Fettverbrennung hat und dann auch noch quasi als Traufgabe die Kohlvertrat Speicher zur Verfügung hat und der dann super gut nutzen kann.
- 13:20Speaker 1: Jetzt war es dann so, dass ich halt das wirklich versucht habe, ich hab tagelang gefrüstückt zum Beispiel Maskerbohne also wirklich...
- 13:29Speaker 0: Jammi jammi!
- 13:30Speaker 1: ...es Ziel war ja nicht zu viel Protein zuzuführen, sondern wirklich sehr, sehr viele Fetts.
- 13:35Speaker 1: Und da hat es jetzt nicht so viele Optionen gegeben.
- 13:36Speaker 1: Da hat es Maskebohne gegeben in der Früh mit Stevia, dass ein bisschen Siser wird und Kakao.
- 13:41Speaker 1: Das ist ein bisschen Geschmack, das hat so gleich noch Kaffee, Tiramisu irgendwie geschmeckt.
- 13:47Speaker 1: Löscafe war auch eine gute Zutat.
- 13:49Speaker 1: Und dann bin ich trainieren gegangen, hab Käse mit gehabt, Speck, suche Dinge, Wiesbauerwurst... Am Abend hat es halt gegeben Spiegeleier und den restlichen Maskabonnetopf, der noch übrig war.
- 14:03Speaker 1: Und das habe ich ja ein paar Tage durchgehalten, hab ihm wieder Blutzucker gemessen, hab dann auch eine Getaundkörpermessung gemacht.
- 14:10Speaker 1: Es hat bei mir nie wirklich zum Funktionieren angefangen.
- 14:14Speaker 1: Mein Körper hat diese Umstellung in der Zeit nicht geschafft.
- 14:16Speaker 1: die Konsequenz war dass sie krankig war, dass sie schlechter geschlafen haben im Nachhinein irgendwie krank geworden bin, weil ich anscheinend mein Immunsystem ziemlich beleidigt habe durch die radikale Ernährungsform.
- 14:32Speaker 1: Und ja... Ich hab das dann in Prinzip in der Orgenform abgebrochen und bin jetzt nach wie vor so, dass ich regelmäßig Nüchtern-Trainingseinheiten mache in der Früh um die Fettverbrennung immer wieder zu reizen.
- 14:45Speaker 1: aber halt sicher nicht.
- 14:46Speaker 1: die Umstellung schaffe, dass man Körper mit getornen Körpern arbeiten kann.
- 14:50Speaker 0: Ich kann das ganz gut nachvollziehen, bis er da gegangen ist Vor allem in den ersten Tagen ist das echt der Wahnsinn.
- 14:57Speaker 0: Du glaubst, also ich bin kein Stieger raufgekommen ohne dass ich glaube, das ist der Mount Everest, wo ich da jetzt drüber marschee und das was bei dir dann vielleicht nicht ganz so gut funktioniert hat oder was du nicht beachtet hast ist, dass du möglicherweise einfach ganz normal weiter trainiert hast während dein Körper wirklich diesen initialen Stress bei der Umstellung kriegt, den kriegt er nämlich.
- 15:22Speaker 0: Wenn die ersten fünf bis zehn Tage gibt es da wirklich eine körperliche Reaktion, eine Stressreaktion und das ist einfach.
- 15:33Speaker 0: wenn's dann nur draufsetzt mit Training
- 15:35Speaker 0: usw.,
- 15:36Speaker 0: dann bist bald einmal dort was du halt auch bist, wennst die sonst irgendwie deinem Körper sozusagen zu viel
- 15:43Speaker 0: zutraust.".
- 15:44Speaker 1: Ja, es war eigentlich so der Herbst wo im Prinzip das grobe Training vorbei war.
- 15:48Speaker 1: Trotzdem bin ich jeden Tag ein paar Stunden Radl fahren gewesen und eine lustige Anekdote war.
- 15:53Speaker 1: Da bin ich mit Lukas Kienreich das erste Radl gefahren, da haben wir sie im Prinzip kennen gelernt.
- 15:58Speaker 1: und er hat mir ein paar Jahre später erzählt weil er mich damals natürlich noch nicht kennt hat und mir da jetzt nicht in wie vor einen Kopf stoßen wollte.
- 16:07Speaker 1: Er hat zu mir gesagt, dass ich gedacht habe, Sie sind der Straße für ein Orgatyp.
- 16:11Speaker 1: Sie sind mit dem falsch gelaufen.
- 16:14Speaker 1: Da habe ich schon ein paar mehr Rhymes gewonnen.
- 16:16Speaker 1: und er hat sich gedacht, was ist mit dem, der fährt mit Käse und fetten Speck durch die Gegend?
- 16:24Speaker 1: Und frühstückt Maske Bohne.
- 16:25Speaker 1: Also irgendwie hat sie getocht, der Typ ist völlig verrückt!
- 16:29Speaker 1: Und ich hab damals noch nicht erzählt, wo sie da gerade im Schild dafür... ...und er hat sie gedocht.
- 16:33Speaker 1: das ist meine Standards Ernährung.
- 16:36Speaker 1: Und irgendwann später haben wir das Missverständnis aufgeklärt, dass sie eh eine ganz normale Sache ist.
- 16:41Speaker 0: Viele glauben ja auch, wenn sie an diese Keta Ernährung denken, dass man da quasi nur Käsewurst-Eier ist.
- 16:49Speaker 0: Aber das ist schon trotzdem eine sehr vielfältige Ernährungen, wenn man das will.
- 16:52Speaker 0: Man muss halt ein bisschen einfallsreich sein und vor allem was auch wichtig ist es, man kann sehr viele Gemüse dazu nehmen.
- 17:00Speaker 0: Muss man halt aufpassen, dass das eher eines ist, das über der Erde wächst weil die unter der Erde haben halt viel mehr Stärke und damit wieder Zugang im Endeffekt Aber man hat da breite Palette und man muss das halt auch lernen.
- 17:14Speaker 0: oder vielleicht einfach Dinge aus dem Internet.
- 17:17Speaker 0: Es gibt mittlerweile super gute Bücher, wo man sich diese Umstellungsphase erleichtern kann indem er Sachen von Beginn an richtig macht.
- 17:28Speaker 0: Dass man diese Keto-Grippe, die es da wirklich offiziell gibt wenn man zu schnell reingeht dass man die einfach vermeiden kann.
- 17:40Speaker 2: Vielleicht noch mal zurück zu deiner Diagnose.
- 17:43Speaker 2: Du hast ja schon davor auch Sport gemacht, regelmäßig Sport gemacht... Was waren so überhaupt die Symptome?
- 17:50Speaker 2: Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen?
- 17:52Speaker 2: Ich gehe jetzt zum Arzt und lass mir meine Bauchspeichel drüber anschauen!
- 17:57Speaker 0: Ich habe keine Symptomen gehabt.
- 18:00Speaker 0: Okay ich hab Symptom gehabt aber die war mir damals nicht bewusst.
- 18:04Speaker 0: Da habe ich dann mitkriegt wie ich die Diagnosen kriege.
- 18:07Speaker 0: Es war eher ein Zufall dass ich bei einer Vorsorgeuntersuchung die, wo mich meine Frau dieser Biene ab dem vierzigsten Leben sich eine regelmäßig hinschickt hat ist halt darauf gekommen worden das mein Nüchternzucker hoch ist und das ist dann ein zweites Mal gecheckt worden weil da kann es ja oft Ausreißer geben aber es hat sich dann halt wirklich herausgestellt.
- 18:31Speaker 0: Und dann ist halt auch dieser Langzeitzucker getestet worden und da ist man dann draufgekommen.
- 18:36Speaker 0: also irgendein Problem mit meinem Zuckerhaushalt habe und nach einer ersten Diabetes-Typ II Diagnose habe ich dann beim anderen Orts noch einmal genauer schauen lassen.
- 18:47Speaker 0: Und er hat heute diesen Typ I festgestellt, es war schon irgendwie ein scheiß Gefühl wenn man das so sagen darf weil... Ich war der Meinung, ich lebe gesund, ich treib Sport, ich war jetzt nicht übergewichtig Und warum passiert mir das, ja?
- 19:15Speaker 0: In unserer Familie gibt es keinen Typ-I Diabetiker.
- 19:19Speaker 0: Auch kein Typ II Diabetika, doch mein Oma.
- 19:21Speaker 0: aber das hat das eine mit dem anderen nichts zu tun und ich war wirklich schockiert und das hat auch ein paar Tage gedauert bis ich das realisiert habe und mich echt wirklich Gedanken gemacht hab was mache ich jetzt?
- 19:36Speaker 0: oder wie kann ich weiter am Rad sitzen?
- 19:39Speaker 0: werde ich da jetzt an der Nadel hängen, mein restliches Ja also an der Insulin spritzen Nadel und ja dann irgendwann findest du dir damit ab und versuchst halt dann irgendwie daraus kommen und suchst halt noch wegen wie das irgendwie in dein Leben reinpasst in Zukunft.
- 20:03Speaker 1: Das was Du jetzt Gott beschrieben hast... Du musst mir vielleicht als Hintergrund Ihnen vor noch dazu sagen Das eine der Unterschiede zwischen Typ I und II ist, dass Typ I im Prinzip bleibt.
- 20:15Speaker 1: Das ist nicht mehr rückgängig zu machen und im Gegensatz dazu ist Typ II, die bete es schon wieder heilbar oder zumindest das kann wieder besser werden vielleicht nicht komplett heil bar und es gibt meistens auch einen Grund.
- 20:29Speaker 1: also Typ II kommt im Laufe des Lebens und hat oft Ursachen wie Bewegungsmangel dauerhaft total zuckerreiche Ernährung.
- 20:39Speaker 1: Und diesen Vorwurf kannst du dir auch nicht machen, das heißt war für dich sicher nicht leicht oder diese Situation zu akzeptieren und zu wissen es wird so bleiben und du musst jetzt halt das Beste draus machen?
- 20:53Speaker 0: Das stimmt genau so ja!
- 20:55Speaker 0: Und das war dann die Lage, okay Zucker vermeiden
- 20:59Speaker 0: usw.,
- 21:01Speaker 0: zwei Wochen nach der Diagnose Das war im März, habe ich mein zweiböchiges Radtrainingslager auf Gran Canaria gehabt.
- 21:11Speaker 0: Und natürlich das Erste was du halt machst, lasst heute die ganzen Pizzas und Nudeln und das ganze Zeug einmal weg weil es ist ja nicht gut für mich!
- 21:21Speaker 0: Und wie dann nach zwei Wochen heimkommen bin, habe jetzt ein Kilo weniger Gewicht gehabt bei EHK Alternative Ernährungsstrategie gekannt damals.
- 21:29Speaker 0: und da hab' ich mir gesagt ui... Jetzt wird es wirklich Zeit, dass ich das Thema mal mir anschaue und schaue was da ernährungsmäßig dann zu machen ist.
- 21:38Speaker 0: Und dann ist halt diese Keto-Diet in mein Leben gekommen... ...und mit der vorher in meinem Typ I Modus... In meinem Modus I im Allgemeinen... Das ist ein Blätzen!
- 21:53Speaker 0: Und mit dem Ketomodus... Neuerblätzen... Mit dem Modus i mit der Keto Diets Freu ich heute in meinem Alltag wirklich ganz gut und das ist für mich zusammen mit Ausdauersport die Haupttherapie für meinen Diabetes.
- 22:11Speaker 2: Du hast gesagt, deine größte Angst war an der Nadel zu hängen von einer Nadel abhängig zu sein.
- 22:19Speaker 2: damit meinst du
- 22:20Speaker 1: die
- 22:21Speaker 2: unter Anfangszeichen klassische Insulintherapien die üblicherweise empfohlen wird?
- 22:27Speaker 0: Genau!
- 22:28Speaker 0: Das ist der Standardweg Und es hängt natürlich davon ab, wie weit du mit einer Bauchspeicheldrüse noch arbeiten kannst oder wie viel sie noch arbeitet.
- 22:42Speaker 0: Weil wenn die ganze Bauchspeicheltrüse oder diese Insulin produzierenden Zellen kaputt sind dann brauchst sowieso Insulin weil Insulin ist ein Hormon und das braucht jeder Mensch unbedingt.
- 22:56Speaker 0: Das ist für viele viele Stoffwechselvorgänge relevant Und heute eine der Hauptaufgaben von Insulin ist, den Zucker in die Zellen zu bringen.
- 23:08Speaker 0: Aber das ist nicht das Einzige.
- 23:12Speaker 0: Wenn du noch ein bisschen eigenes Insulin hast, dann hast du halt mehr Optionen als wenn du keines mehr hast.
- 23:19Speaker 0: Dann kannst du auch durch Lifestyle-Enderungen so leben keine Blutzuckerschwankungen oder nicht diese Handblutzuckerschwankungen hast, die halt auch das leidige Problem vieler die Beinsdiabetiker sind.
- 23:36Speaker 0: Weil heute die Insulin gar nicht immer hundertprozent treffsicher ist dann kam es da mal innen Unterzucker oder innen Überzucker und wenn du quasi deinen Blutzucker eher unten hältst, durch eine Lockupernährung.
- 23:53Speaker 0: Auch wenn du kein Insulin mehr selber hast dann können diese Insulinmengen, die du dir spritzt einfach viel kleiner sein und dadurch ist auch die Fehlerrate viel geringere und das nicht so arg in der Auswirkung.
- 24:09Speaker 0: Das heißt ich kann, wenn ihr mir zwei drei Insulin einheiten Spritz wahrscheinlich nie in Unterzucker kommen, wie wenn ich jetzt, wenn ich Essen mit ... ... sechzig-siebzighundert Gramm Kohlehydrate ist dann muss ich mir wahrscheinlich ohne es jetzt genau zu berechnen.
- 24:27Speaker 0: Vielleicht vierzig, fünfzig, sechszig Einheiten spritzen und... Dann ist das davon abhängig, wie viel davon im Blut ankommt.
- 24:34Speaker 0: und du hast denn wieder zuviel oder zu wenig?
- 24:36Speaker 0: Und das ist je größer die Zahlen, desto größer ist die Fehler!
- 24:41Speaker 0: Häufigkeit und es zu größer ist das Problem im Wesentlichen.
- 24:45Speaker 1: Also für alle, die jetzt keine Experten sind, kurz zusammengefasst wenn man sie Zucker zuführt, wenn man sich Kohlenhydrate zuführen steigt der Blutzucker an und das Insulin transportiert die Kokose vom Blut in die Zellen Und dann geht der Bluzucker wieder nach unten.
- 24:59Speaker 1: Wenn du jetzt kein Insulin produzierst musst Du die richtige Menge spritzen weil sonst bleibt der Bluzzucker einfach zu hoch und du kannst ihn auch nicht verwerten.
- 25:10Speaker 1: Was ist jetzt aber?
- 25:11Speaker 1: Und was ist jetzt aber, wenn du vor dem Training was Süßes isst?
- 25:17Speaker 1: Also das ist jetzt eine Frage für Flo.
- 25:20Speaker 1: Für dich zum Beispiel oder für alle die uns zuhören.
- 25:23Speaker 1: Weil man sagt oft muss ich vor dem Trainings nicht Zucker zu sich nehmen weil dann steigt der Insulin-Spiegel und dann funktioniert die Fettverbrennung nicht so gut.
- 25:33Speaker 1: Wie ist es?
- 25:34Speaker 0: Da muss ich dir ganz kurz korrigieren.
- 25:36Speaker 0: zum Thema Insulin bringt den Zucker in die Zellen.
- 25:41Speaker 0: Das trenkt sich jeder!
- 25:43Speaker 0: Und im Endeffekt ist das auch so, aber Insulin ist quasi ein Trigger damit sogenannte Glucose-Transporter die sich in Zellen inneren befinden und in den Zellwand verlagert werden.
- 25:56Speaker 0: Da kann der Zucker das Zuckermolekil durchschlüpfen.
- 25:59Speaker 0: Insulin dockt irgendwo einen Rezept heran.
- 26:02Speaker 0: Das sagt dann diesen Transportern, die müssen sie jetzt bereit machen.
- 26:06Speaker 0: Dann kommt der Zucker in die Zelle gelangen.
- 26:11Speaker 0: Es gibt aber noch einen alternativen Weg, wie der Zucker in die Zellen kommt und das ist sozusagen wenn sich die Muskeln bewegen also wenn sie an bestimmte Orten Intensität dort durchdrücken müssen dann entstehen elektrische Impulse.
- 26:28Speaker 0: Und diese elektrischen Impulse sagen auch wieder diesen Glucose-Transportern Sie sollen sich jetzt in den Zellwand verlagern und dann kann der Zucker genauso durchschlüpfen.
- 26:41Speaker 0: Modus bist, dann brauchst du keinen Insulin damit der Zucker in die Zelle kommt.
- 26:46Speaker 0: Und das ist sozusagen mein Modus.
- 26:48Speaker 0: zwei wenn ich am Radl unterwegs bin dass ich dort genauso wie jeder andere könnt da wahrscheinlich hundert Gramm Zucker essen wenn ich das wollte.
- 26:57Speaker 0: Ich brauche es nur nicht weil quasi durch diesen ganzen OFM und Feta Tapt State einfach nicht so viel Zucker braucht sondern einfach nur dann wenn ich glaube jetzt brauche was.
- 27:10Speaker 0: Ich könnte jederzeit, weiß ich nicht, drei Kuchen und zwei Pizzen essen.
- 27:16Speaker 0: Wenn ich das will und was nicht?
- 27:18Speaker 0: eine halbe Stunde später, wenn ich wieder am Ralsitz, dann wäre sozusagen der Zucker auch wieder in den Zellen und verarbeitet oder wenn er es gerade braucht oder in die Glycogenzspeicher verlagert.
- 27:32Speaker 1: Aber das funktioniert nur so lange du unter Belastung bist.
- 27:36Speaker 1: Das heißt, solange du wirklich trittest Leistung abrufst und die Muskulatur arbeitet.
- 27:41Speaker 0: Aber es ist gar nicht so eine hohe Leistung wie man glaubt, dass das funktioniert.
- 27:45Speaker 0: Das fängt bei mir zum Beispiel an im vom mittleren bis oberen Z-Zweibereich also Grundlagen aus Dauer irgendwo im mittleren Bereich.
- 27:55Speaker 0: da fängt dieser Modus schon zu arbeiten an.
- 27:58Speaker 2: Das heißt meist Nikas Form Training ist unproblematisch.
- 28:04Speaker 0: Da muss ich da leider sagen, dass das nicht so okay ist.
- 28:10Speaker 0: Für dich natürlich, weil du kannst ja den Zucker eher auch so auferwerten.
- 28:15Speaker 0: Aber was dann passiert?
- 28:16Speaker 0: Wenn du vor deinem Training den Snickers bist, dann fahrt der Insolinspiegel hoch.
- 28:25Speaker 0: Weil du bist ja noch lange dort, dass dann quasi dieser Aktivitätsstoffwechsel beginnt Und dann hast du mal einen hohen Insulin spügel.
- 28:33Speaker 0: Dann ist wurscht, ob du deinen Aktivitätsstoffwechsel jetzt irgendwie aktivieren kannst.
- 28:38Speaker 0: Solange Insulin in Blut ist, kannst du nie in den Fettstoffwechsel-Modus gehen.
- 28:45Speaker 0: Weil das ist genau der Ein und Ausschalter.
- 28:47Speaker 0: Insulin bedeutet Insulin hoch, bedeutet Fettsstoffwechsel Stopp.
- 28:51Speaker 0: Insolin unten bedeutet Fettabbau aus dem Fettspeicher oder über die Nahrung ist möglich.
- 28:59Speaker 1: Deswegen nüchtern Training zum Beispiel, immer in dem Zustand bevor man was ist.
- 29:04Speaker 1: logischerweise weil da eben dann das Insulin ganz unten ist und der Körper sofort mit Fettverbrennung auch vom guten Level beginnen kann.
- 29:12Speaker 0: Genau genau.
- 29:13Speaker 1: Hast du mitgeschrieben Flo?
- 29:15Speaker 2: Es sind immer zwei verschiedene Sachen etwas zu wissen und etwas zu tun und ich habe es mal jetzt notiert geistig aber Wir werden sehen vor der nächsten Trainings-Einheit, wie weit das Umsatz bei uns ist für mich.
- 29:31Speaker 1: Weil es interessante ist hier und deswegen räumert es heute ja mehr im Detail, dass das eben nicht nur für dich unter Anführungszeichen gezungenermaßen ein gutes Konzept ist sondern das wirklich auch für Menschen mit gesunder Bauchspeicheldrüse und einem gesunden Insulin Stoffwechsel Gewinn bringen sein kann weil eben einfach der Fettstoffwechsel dann auf ein höheres Level steigt.
- 29:55Speaker 1: Apropos Fettstoffwechsel, bitte erklär uns einmal, wofür das OFM eigentlich steht.
- 30:01Speaker 0: Das OFM nennt sich Optimist Fat-Medialism.
- 30:06Speaker 0: Das ist ein Programm, das der Peter Tefte, quasi der Mastermind hinter diesem Team von Westbound OFM steht aufgestellt hat und zwar dazu, dass der Körper wieder leeren soll wie es eigentlich in der Evolution so vorgesehen war den Fettstoffwechsel im Alltag einfach wieder zu nutzen, weil es ist ja so dass wir oder die meisten Menschen so funktionieren das halt mehr oder weniger mit der Glucose arbeiten und Fettstoffwechsel überhaupt nicht mehr in dem Alltagsprogramm drinnen ist.
- 30:50Speaker 0: Und OFM hat heute mit einem mehrschichtigen Programm.
- 30:56Speaker 0: Das gibt auch eine Pyramide, wo diese einzelnen Levels oder Bereiche dringend sind.
- 31:04Speaker 0: Wie komme ich da mal rein initial?
- 31:08Speaker 0: Was habe ich für Ernährungsthemen, die machen kann?
- 31:13Speaker 0: Wie funktioniert das?
- 31:16Speaker 0: Wie soll ich trainieren und wie schaut so ein Trainingsverlauf aus?
- 31:20Speaker 1: OFM steht also für für optimierten Fettstoffwechsel.
- 31:25Speaker 1: Der Traum von jedem Ausdauersportler ist aber, dass er sozusagen beides verwenden kann – also einen gut trainierten Fettschauffächsel und gleichzeitig den Kohlenhydratstoffwechsel.
- 31:36Speaker 1: D.h.,
- 31:37Speaker 1: der Körper hat aber im Prinzip evolutionär Bedingte so gelernt, dass quasi für die langen Ausdauerleistungen der Fettschaufwechsel da ist Kohlenhydrate eher nur für Stresssituationen, für Flucht oder für Attacken oder für prinzip-kurze Höchstbelastungen.
- 31:56Speaker 1: Ist es irgendwie möglich dass man da beide parallel irgendwie nutzen kann?
- 32:01Speaker 0: Genau das ist möglich.
- 32:02Speaker 0: ich bin das beste Beispiel dafür und man muss halt einfach nur ein paar Dinge berücksichtigen.
- 32:11Speaker 0: Das eine ist wie man sozusagen in die Bewegung geht, in das Training und den Wettkampf.
- 32:18Speaker 0: Und das Zweite ist wie nutze ich dann die Kohlehydrate?
- 32:24Speaker 0: Wie ins Training geht?
- 32:25Speaker 0: es?
- 32:25Speaker 0: relativ simpel.
- 32:28Speaker 0: Man braucht sozusagen ein bisschen Aufwärmphase würde ich so mal nennen wo man versucht also ohne dass wir jetzt davor die Zimtschnecke gegessen hat in einem insulin niedrigen Niveau schon zu starten versucht über zwanzig, dreißig Minuten den Fettstoffwechsel überhaupt zu starten.
- 32:49Speaker 0: Weil das dauert eine bestimmte Zeit bis der wirklich effizient und rund läuft.
- 32:54Speaker 0: Und ob dem Zeitpunkt wo der Fettstoffwechsel dann hoch ist kann man dann beginnen sozusagen bedarfsgerecht die Kohlenhydrate je nach Situation halt dazuzunehmen und nämlich dann funktioniert es ja schon.
- 33:09Speaker 0: was ich vorher erzählt habe dass in diesem Bewegungsstoffwechsel drinnen bin, der ja dann quasi über die Muskelkontraktion den Gluckhose-Transport triggert und damit habe ich sozusagen wirklich beide Substrate nämlich die Glucose und genauso weiterhin weil das Insulin immer noch unten ist auch die Fettverbrennung parallel laufen.
- 33:34Speaker 0: Und hab dann sozusagen eine ganz erbreite Versorgung von Energie habe nicht das eine abgestellt und dann das andere initiiert wie man so quasi normalerweise eine metabolische Flexibilität sozusagen deuten würde, sondern ich hab wirklich diese Kapazität zu sagen.
- 33:53Speaker 0: Ich hab beide Varianten gleichzeitig, beide Energiequellen gleichzeitig Und bei mir kommt dann noch dazu wenn ... weil ich halt ketogen lebe, ich habe ja noch dieses dritte Substrat Das sind die Ketancörper.
- 34:09Speaker 0: Die sind bei mir auch noch vorhanden und die unterstützen halt mehr auf andere Weise, dass quasi mein Gehirn immer versorgt ist.
- 34:21Speaker 0: Nicht von Krokose abhängig ist und die werden bevorzugt verwendet um Nervensysteme und Gehirntzellen zu ernähren.
- 34:32Speaker 1: Aber das heißt Fettstoffwechsel wenn man nüchtern startet?
- 34:37Speaker 1: den Fettstoffwechsel hochfährt und dauernd erst Kornetrate zuführt, das funktioniert für jeden.
- 34:43Speaker 0: Das funktioniert nicht nur
- 34:45Speaker 1: wenn du quasi diese Umstellung gemacht hast wie du sie gemacht hast oder machen was müssen sondern das funktioniert auch von uns für einen Flow der gern Zucker zuführen aber wenn man beachtert dass man nicht einstattet?
- 35:02Speaker 0: Also das stimmt grundsätzlich verbessert ist, dass man das halt immer öfter trainiert auch.
- 35:09Speaker 0: Diesen Fettstoffwechsel verbessert.
- 35:13Speaker 0: und je besser diese Beta-Oxidation, nennt sich das?
- 35:16Speaker 0: Das ist der Prozess des Fettstoffwechsels.
- 35:20Speaker 0: Je besser die Beta- Oxidation funktioniert, desto mehr kann man dann auch wieder an Kohlenhydraten dazu verwenden und desto effizienter wird sozusagen dieses gleichzeitige verwenden beider Quellen.
- 35:34Speaker 0: und OFM ist halt in seinem Programm bietet halt einfach Möglichkeiten, dass man diese Beta Oxidation halt extrem verbessert.
- 35:43Speaker 2: Anfang des Jahres gab es so ein bisschen einen Hype um diese künstliche Ketontzufuhr als haben da ein paar Pro-Tour Teams damit herum experimentiert hat sie aber in der breiten Masse nicht durchgesetzt weil ich glaube jetzt sind's ... dreißigvierzig Euro gekostet hätten, aber prinzipiell jetzt rein vom biologischen her... ... funktioniert das die künstliche Zufuhr oder sind es andere Stoffe als die selbst produzierten?
- 36:16Speaker 0: Da gibt's mehrere Punkte dazu.
- 36:18Speaker 0: Das eine ist welche Art von Gedankenkörpern führe ich mir zu?
- 36:22Speaker 0: da gibts eher, sagen wir mal einfach gesagt Künstliche und dann gibts auch eher so Bio-Idente.
- 36:30Speaker 0: Wenn ich so was machen würde, dann würde die Bio-Identen nehmen.
- 36:35Speaker 0: Ob ich es mache?
- 36:35Speaker 0: Nein!
- 36:36Speaker 0: Ich mach's nicht weil ich habe meine eigenen und das kostet ja wie du vorher gesagt hast wirklich eine schöne Stange gehört wennst...wennst dass ihr machen willst und ich hab jetzt mit meiner Ernährung gratis.
- 36:47Speaker 0: Was ich aber schon glaub ist, wenn sich das jemand überlegen will, dass er schon nutzt, aber dann auch nur wenn ich quasi dieser Zeitlang mache.
- 36:59Speaker 0: Also da muss ich auch mindestens wieder drei, vier, fünf Wochen die Dinger nehmen weil sonst habe es im Blut.
- 37:07Speaker 0: Weil die hast dann im Blutt wenn's das trinkst oder ist keine Ahnung was dafür zuständig gibt Dann schwimmen die herum.
- 37:15Speaker 0: und ja das kann dein System aber nicht verwerten Und das ist genauso wie.
- 37:19Speaker 0: der Körper muss lernen mit denen umzugehen.
- 37:21Speaker 0: und wenns quasi erkannt werden und wenn der Körper weiß, was er mit denen tun soll dann kann das schon eben auch zusätzlich dazu beitragen dass das Gehirn vor allem verzorgt wird mit diesen Ketonkörper anstelle der Glucose.
- 37:39Speaker 0: Und des Gehirns ist ja wirklich der Körperteil, der zwar oft am kleinsten ist aber der am meisten von unserem Treibstoff nämlich von diesem Kohlenhydraten verbracht.
- 37:51Speaker 1: Das heißt theoretisch so, dass Ketonkörper Klikose einsparen, weil sie fürs Gehirn den Treibstoff liefern und die Klikos für die Muskeltätigkeit übrig bleibt.
- 38:03Speaker 1: Aber das klauen Sie nur dann wenn der Körper es auch nutzen kann, wenn er gelernt hat wie das mit Ketornkörper funktioniert.
- 38:10Speaker 1: Und das wird man sich nicht kaufen können sondern da muss man den Prozess im Prinzip durchmachen.
- 38:15Speaker 1: Das ist halt eine Zeitfrage und nicht ganz angenehm wie wir schon gehört haben.
- 38:21Speaker 0: Du kannst natürlich die exogenen Ketone einfach schlucken ... vier Wochen lang, dann ist das halt nur eine Frage wie viel ... ... ob das Deckerl Taschel aushält.
- 38:31Speaker 0: Weil dann muss es der Körper nicht selber produzieren in der Leber, wie es heute bei mir macht... Sondern dann brauchen die anderen Enzyme und so weiter.
- 38:43Speaker 0: nur halt das Verwerten lernen, aber nicht das Produzieren.
- 38:47Speaker 0: Also es funktioniert so und so, es kostet halt ein bisschen mehr.
- 38:51Speaker 1: Ich glaube Team Ineos hat vielleicht finanziell Kein großes Problem, aber es hat sich trotzdem nicht wirklich etabliert.
- 39:00Speaker 2: Zumindest hat man nie mehr was davon gehört.
- 39:02Speaker 2: Aber ich denke das ist halt so in der... Auch im Radsport wenn man's nicht verkaufen kann dann wirds auch nicht groß
- 39:11Speaker 0: propagiert.
- 39:11Speaker 0: Was ich auch gehört habe zum Thema Profi-Teams nutzen externe oder exogene Ketone ist dies dass sehr viele Nutzen aber nach außen zugeben dürfen, weil die Hauptsponsoren andere Sportgel herstellen oder sonstige Lieferanten sind.
- 39:33Speaker 0: Das wird genutzt in der Szene.
- 39:40Speaker 1: Sportnahrung?
- 39:41Speaker 1: Jetzt haben wir vorher schon über Vespa geredet und das ist nicht einfach irgendeine Sportnarrung sondern das ist etwas sehr Spezielles.
- 39:51Speaker 1: Und dazu bitte Sorge uns deine Erfahrung, weil das für die ganz was essentielles ist und gerade in dieser Szene im Prinzip zu Hause ist.
- 39:59Speaker 1: Wo es um laukarbe Nährung, optimierte Fettverbrennung geht oder auch um Diabetes?
- 40:06Speaker 0: Ich möchte kurz eine Ratschung.
- 40:08Speaker 0: In Österreich bin ich so ein westbar Botschafter und ich mache das jetzt nicht, weil irgendwas damit verdient oder sonst was sondern ich bin da dazugegangen, weil wirklich überzeugt davon bin dass BESPA wirklich wirkt.
- 40:23Speaker 0: Und ich bin ein bisschen an der Werte von meinem Beruf her und habe ja einige Messungen an mir selber gemacht, Spiroergometrien
- 40:33Speaker 0: usw.,
- 40:33Speaker 0: wo ich wirklich gesehen habe, okay?
- 40:35Speaker 0: Das ist wirklich phänomenal was dieser Fettstoffwechsel-Booster da in meinen Energiehaushalt tut.
- 40:46Speaker 0: Zum Beispiel habe ich nach einer Woche Einmal ein gewisses Programm in der Spiro-Ergumentarie gemacht, wo der Fettstoffwechsel Big festgestellt worden ist.
- 40:58Speaker 0: Der ist schon relativ hoch durch meine Low Cup Keto Ernährung.
- 41:02Speaker 0: Da habe ich ca.
- 41:03Speaker 0: Gramm pro Minute verbrannt, wo, glaube ich, Flügelitisch Sportler nicht einmal hinkommen und allein durch Nahrungsumstellung.
- 41:10Speaker 0: Und eine Woche später das selbe Programm des VESPA genommen, so wie man es halt nimmt mit einem bestimmten Protokoll, war der Fettstoffwechsel peak auf einmal bei uns, drei Gramm.
- 41:25Speaker 0: Also ein Drittel mehr Fettverbrennung bei gleicher Leistung und ich habe das ein paar Mal gemacht da im Laufe der Jahre um zu schauen ob sie da irgendwas ändert, ob sich das wieder runter senkt.
- 41:38Speaker 0: aber es ist nach wie vor wirksam.
- 41:41Speaker 0: was halt dadurch auch passiert ist durch diese höheren Fettstrafwechselraten.
- 41:47Speaker 0: du hast einfach wirklich Dein Crossoverpoint, wo quasi die Glocose-Verbrennung eigentlich anfängt.
- 41:54Speaker 0: Die hat sich von, weiß ich nicht, von diesen sechzigfünfersechzig Prozent auf jetzt circa siebzig bis fünfundseitig Prozent der Leistung quasi erhöht und die kann aber viel mehr Intensität noch im Fettstoffwechsel fahren, was da diese ganze Glocosespaarthema dann zugutekommt.
- 42:13Speaker 1: Du musst mir auch schon mal Backel zum Probieren geben.
- 42:17Speaker 1: Das am Anfang ist im ersten Blick aus wie so ein kleines Ort von Gel, aber es ist kein Gel.
- 42:28Speaker 1: Weil in Gels sind jede Menge Kohlhydrate drinnen, aber in dem Produkt sind hauptsächlich Enzyme drin, wenn ich das richtig verstanden habe?
- 42:35Speaker 0: Genau!
- 42:36Speaker 0: Das ist jetzt kein kalorisches Gel, weil man halt Energie braucht, sondern diese Enzymen die da drinnen sind... die funktionieren halt dann im Körper so, dass halt einfach dieser Fettstoffwechsel diese Beta-Auxituation und diese Prozesse, die dort ablaufen, einfach extrem unterstützt werden.
- 42:55Speaker 0: Und das einfach breiter wird.
- 42:59Speaker 0: Was man schon dazu sagen muss ist... Wir haben jetzt sehr viel von Keto & Low Cup und so weiter geredet.
- 43:06Speaker 0: Das VESPA funktioniert auch für jeden normalen Mittel oder High Cup Sportler auch für den Floh, wenn er so eine Zimtschnecke essen will.
- 43:17Speaker 0: Es ist einfach so du nimmst das und zehn Minuten Viertelstunden später hast quasi wirklich so ein Fettstoffwechsel-Boost.
- 43:25Speaker 0: Du solltest es natürlich nicht genau dann nehmen, wenn du deine Zimtschnecke isst Sondern zumindest ein bisschen der Abstand, Verdauungsabstand da sein von also nicht fünf oder zwanzig, dreißig Minuten Und dann wirkt es wirklich jederzeit und du kannst deine ganzen normalen Ernährung gewohnheiten wirstes Du wirst das halt gern willst, auch beibehalten.
- 43:46Speaker 0: Und wenn du heute in diesem eher Low Cup oder Fat Adopted State bist dann wirkts halt einfach nur noch viel wirksamer und dadurch kannst du halt noch für mehr erreichen und das hab ich in den letzten Jahren einfach wirklich gesehen wie viel besser es wird.
- 44:01Speaker 1: Ich habe beim Transcontinental Race die Erfahrung gemacht gerade im Nachhinein dass durchdesterziert unterwegs im Prinzip keine hochwertige Nahrung zu mir genommen habe, sondern wirklich sehr viel Zucker.
- 44:18Speaker 1: Aber ich eben nachhinein hat gemerkt, ob das meine Regeneration sehr lang dauert, weil einfach wirklich viel Muskelmasse quasi in Mitleidenschaft gezogen wurde oder abgebaut wurde.
- 44:28Speaker 1: und wir haben jetzt vorher gehört, WESPA soll auch im Prinzip bei der Regenation helfen oder nicht soviel Zählschädigung zulassen.
- 44:36Speaker 1: Kannst du das erklären was genau passiert?
- 44:39Speaker 1: Oder was da halt nicht passiert?
- 44:40Speaker 0: Also der Effekt stimmt!
- 44:42Speaker 0: Das ist Wahnsinn.
- 44:43Speaker 0: ja also... Auch beim London-Elinberg und so weiter, bei diesen ganzen Privé's nach drei Stunden schlafen oder vier Stunden Pause in Summe.
- 44:53Speaker 0: Ich hub aus der Matratzen, wo ich gebannt hab, raus wie quasi in einer Purpi Bewegung.
- 45:01Speaker 0: Andere quälen sich da heute noch fünf Tage schon raus!
- 45:04Speaker 0: Und das ist eben vor allem deshalb weil wenn du wenn du quasi nicht die Notwendigkeit hast, so massiv für Zucker zu verbrennen wie du es jetzt beim TCR mit deiner Ernährung was da nichts anderes kriegt hast.
- 45:19Speaker 0: Wenn diese Zuckerverbrennung nicht in dem hohen Nase stattfindet dann gibt's auch nicht so viel oxidativen Stress Dann gibts diese ganzen freien Radikale nicht.
- 45:30Speaker 0: und das ist sozusagen Initial eigentlich der Hauptgrund warum die Regeneration hinterher So gut es ist, weil du deine Zellen gar nicht so kaputt machst.
- 45:40Speaker 0: Und das funktioniert wirklich extrem gut!
- 45:44Speaker 0: Das kann ich wirklich bestätigen.
- 45:47Speaker 1: Klingt verlockend muss ich sagen.
- 45:49Speaker 1: Es klingt wirklich so dass man sagt dann wäre für ein Einzelbordetrennen einiges leichter.
- 46:00Speaker 1: Weil der Körper hat auch wenn er so schlauisch ist wie wir alle.
- 46:06Speaker 1: Der Körper hat immer noch genügend Fettreserven mit denen kann man quasi ewig lang unterwegs sein und die Gygogen-Speicher sind sehr schnell leer.
- 46:13Speaker 1: Und wenn man auf die Zufuhr angewiesen ist, ist man auch dankstellend auf regelmäßige Zufuer angewiesen.
- 46:24Speaker 1: Das macht es natürlich um einiges komplizierter.
- 46:26Speaker 0: Du hast dadurch auch logistisch viel weniger Probleme weil ich muss... Also wenn ich da jetzt fünf Tage unterwegs bin, jeden Tag drei, vier Packerl mit meinen Kohlenhydraten drinnen.
- 46:40Speaker 0: Die halt vertraugt wenn ich es brauche und mit denen komme ich quasi den ganzen Tag aus und das ist ja weiß nicht.
- 46:48Speaker 0: Das sind in Sommer für fünf Tage vielleicht ein halbes Kilo, wenn's hochkommt.
- 46:54Speaker 0: Und alles andere habe ich mit dabei dass ich dreißigtausend Kalorien verbrennen kann zum Beispiel für London, Edemburg-London.
- 47:01Speaker 1: Und wo siehst du dann in der Praxis?
- 47:03Speaker 1: Weil Du musst dir die Kalorien doch zuführen, weil sonst verlierst du sehr schnell ein Gewicht und sonst würdest du jetzt sehr für Körper fett abbauen.
- 47:10Speaker 1: Du wirst jetzt hauptsächlich auf fette Nahrungsmittel zu dir nehmen wenn ich das richtig verstehe?
- 47:16Speaker 1: Und wie schaut es dann in der Praxis aus?
- 47:19Speaker 0: Also im Alltag ist es sozusagen wenig Kohlehydrate, moderates Protein und Restfett.
- 47:27Speaker 0: Im Alltag weiß ich nicht, dass man sich den Kalarin mit dem OFM Lifestyle durch die effiziente Kohlentratverwertung verbrauchst eigentlich auch gar nicht so viele Kalorien zu dir nehmen.
- 47:40Speaker 0: Also ich habe vorher immer mindestens vier, fünf Hundert Kalorin pro Tag mehr gegessen als jetzt muss und bleib aber trotzdem bei meinem Gewicht und meiner Leistungsfähigkeit.
- 47:50Speaker 0: Und wenn ich dann am Ralsitz ... Dann ist es so dass ich mich sehr stark auf meinen Fettstoffwechsel verlosse und auf meine Körperfettreserven und halt entsprechend tagsüber, wenn es heute die Möglichkeit gibt.
- 48:08Speaker 0: Mir irgendwo auch bei einer Tankstöhr in dem Geschäft solche ähnlichen Sachen wie du vorher erzählt hast ein Stück Käse also wirklich eine Proteinquellen dazu, die aber fetthältig sind oder so einen Schinkenspeck oder so irgendwas.
- 48:23Speaker 0: das kriegt man fast überall.
- 48:26Speaker 0: Das esse ich habe aber eine Notration Macadamia Nüsse dabei Fünfzehn Stunden lang nichts gibt, wir haben ja gerade vorher im Auf darüber diskutiert worden.
- 48:36Speaker 0: Dann komme ich mit der Boa Macadamia Nüsse, da nehmen wir einfach den großen Hunger und muss nicht essen eine nicht will.
- 48:45Speaker 0: Und das macht das Ganze wirklich relativ simpel!
- 48:48Speaker 1: Der Ernährungsplan ist definitiv speziell und mir freut jetzt nur eine Anekdote ein von jemandem, vor dem ich aller, allergrößten Respekt habe und zwar vom Thomas Haas.
- 49:01Speaker 1: Auch dir betest Typ eins, Race Across America Finisher und wir haben keinen Klientz.
- 49:07Speaker 2: Ich war dabei, wir waren gemeinsam in Borrego Springs.
- 49:11Speaker 1: Richtig!
- 49:11Speaker 1: Wir haben gemeinsam keinen Kliente, ein paar Tage vor dem Rennen beim Trainieren... Und Flo, warst du noch wie er sich ernährt hat hauptsächlich?
- 49:19Speaker 2: Ich weiß was Du mir erzählt hast, wie Du zurückgekommen bist von seinem Balkon, wie er sicher nährt.
- 49:23Speaker 2: Aber das aus erster Hand von Dir vielleicht besser.
- 49:27Speaker 1: Also er ist sehr viel mit Schlag oben gefahren.
- 49:29Speaker 1: Das war das, was wir mit den Schuh machen.
- 49:31Speaker 1: hat er mit Schlagobers gemacht, weil es halt im Prinzip ketogen ist oder kaum Insulin-Ausschüttung im Körper verursacht.
- 49:41Speaker 1: Er hat sich seinen Schlagobers mit Tomatenpulver gewürzt und dann schmeckt's ein bisschen nach Tomatensuppe oder mit Kakao.
- 49:49Speaker 1: Dann schmeckt sie vielleicht ein bisschen wie Einschuhe Schokolade.
- 49:53Speaker 1: Das Problem war nur, dass er das Schlagerbaus grundsätzlich überhaupt nicht schmeckt.
- 49:57Speaker 1: Aber das einzige, was funktioniert hat, weil ich es auch flüssig war... Aber er hat das Racing-Gross America gefinischt und an dieser Stelle einfach jetzt aus der Ferne ganz liebe Grüße.
- 50:07Speaker 1: Und es war schon für uns alle beeindruckend, dass man als Diabetiker auch das Ram Solo finischen kann.
- 50:15Speaker 1: Ist da was für dich eigentlich irgendwann noch mitdenkbar oder hast du schon sportliche Ziele fürs nächste Jahr?
- 50:22Speaker 0: Momentan habe ich noch keine sportlichen Ziele geplant – das einzige, wo sie weiß, dass ihr nächstes Jahr genauso gerne am Rall sitzen wird!
- 50:30Speaker 0: Wie habe ich an den vergangenen Jahren?
- 50:32Speaker 0: Und was es dann im Endeffekt sein wird, keine Ahnung.
- 50:37Speaker 2: Jetzt schauen wir alles erwartungsvoll an.
- 50:39Speaker 2: für ein gutes Schlusswort!
- 50:40Speaker 2: Ich kann jetzt nur noch einmal allen Anekdote aus meinem Leben erzählen.
- 50:46Speaker 2: Die Sabine und ich haben am Sonntag wollen wir Handpizza bestellt und ich wollte eine Türe misura zubestellen und das hat sieben Euro gekostet.
- 50:54Speaker 2: und dann haben wir gesagt sicher nicht.
- 50:58Speaker 2: wenn ich unbedingt eins will Sie macht man es.
- 51:01Speaker 2: Und nach dem heutigen Gespräch, Tiramisu besteht ja eigentlich nur aus Mascarpone und Schlagoros.
- 51:09Speaker 2: Kann ich jetzt guten Gewissens heimfahren?
- 51:11Speaker 2: Und das restliche Reindl-Tiramisu aufessen, was im Kühlschrank steht!
- 51:15Speaker 2: Ein
- 51:17Speaker 1: bisschen Zucker ist vielleicht auch dringend oder?
- 51:20Speaker 2: Das Rezept kenne ich nicht.
- 51:25Speaker 0: Ja und ich freue mich auf jeden Fall wenn ich jetzt zum Beispiel bald einmal wieder vor Weihnachten auf Gran Canaria bin, da meine Touren mache.
- 51:31Speaker 0: Und nach St.
- 51:32Speaker 0: Patolomere rauf.
- 51:33Speaker 0: Da gibt es eine Bäckerei die hat super gutes Eilmann Kek also Mandelkuchen und das ist für mich immer Der scheinste Moment am Tag, wenn ich dort rauffahre und ich muss noch weiter zum Picker rauf.
- 51:49Speaker 0: Dann ist ich dort einmal richtig schön einen großen Mandel gucken sogar mit Stabzucker drüber weil was?
- 51:55Speaker 0: Ich fahre dann weiter an den Berg und das schadet man nicht.
- 51:58Speaker 0: Das finde ich auch genial.
- 52:00Speaker 1: Ich find's auf jeden Fall extrem schön dass du heute so viel zählt hast zu dem Thema und dass man vielen einfach Mut geben kann, dass es trotz zum Beispiel einer Diabetes-Diagnose keinen Grund gibt Nähtradl zu fahren oder dass das Leben dadurch nicht super eingeschränkt sein muss.
- 52:18Speaker 1: Es wird natürlich etwas anders sein, aber du sagst uns wo es alles möglich ist trotz dem ganzen, dass man Paris-Press-Paris fahren kann, dass wir auf Gran Canaria Radl fahren können und sogar ein Mantelkuchen essen können.
- 52:34Speaker 1: Ja, ich muss sagen du schaust jetzt von uns rein.
- 52:36Speaker 1: Wir sitzen nicht schon längere Zeit im Studio der Flo und die hängen schon total her.
- 52:41Speaker 1: unser Blutzucker ist völlig am Boden es ist spät am Abend und du schauest noch recht frisch aus.
- 52:46Speaker 0: Das war meine Getan-Körper in mir!