Latest / MAMMAVEDA - ERFÜLLT Mama sein & deine TRÄUME leben / #55 Wie wir eine gesunde, starke nächste Generation formen - Interview mit Janine Diehl
Transcript
- 0:01Speaker 1: Herzlich willkommen, ihr Lieben zu dieser ganz besonderen Podcast-Folge sowie jeden vierten Montag des Monats.
- 0:08Speaker 1: Habe ich eine ganz, ganz, wundere Mama Coachin Frau hier eingeladen in den Podcast und heute die ganz wunderbare Janine Diel.
- 0:19Speaker 1: Sie ist zweifach Mama Coach, sie ist Familienterepoitin und sie hat so einen unheimlich großartigen Kongress ins Leben gerufen.
- 0:28Speaker 1: Wie wir Familien der neuen Zeit formen was unsere Kinder brauchen wie wir die Zukunft neu gestalten können aber auch wie wir uns als Eltern stärken können, damit wir unsere Kinder gut begleiten.
- 0:41Speaker 1: Ganz ganz herzlich willkommen liebe Janin!
- 0:44Speaker 1: Wenn du möchtest stelle ich selbst noch mal vor und vielleicht auch deine Mission, deine Vision das ist ja auch so schön und deckt sich ja mit der Vision von Mama Weda eben erfüllte strahlende Mamas und eine gesunde starke nächste Generation
- 0:57Speaker 0: Mega, danke liebe Renate für diese wunderschöne ja liebevolle und auch sehr klare um sanfte Einführungen.
- 1:03Speaker 0: Danke dass ich hier bei deinem tollen Portrass dabei sein darf!
- 1:06Speaker 0: Und ich freue mich anderen Mama genauso wie du voraus zu gehen und vielleicht als Inspiration irgendwo in den Raum den Raum zu halten.
- 1:16Speaker 0: Und ich merke, also wir haben gerade im Volksprichte wie gesprochen.
- 1:19Speaker 0: Ich bin jetzt die Woche einundvierzig geworden und das ist so eine magische Zahl, witzigerweise Denn vielerlei hat man früher vielleicht Angst gehabt, du kort vierzig und dann hat man keine Kraft mehr oder keine Energie und dann geht es Leben rückwärts und back ab
- 1:32Speaker 0: usw.,
- 1:32Speaker 0: aber ich merken... ...ich bin auch in meiner vollen Lebensfülle, in meiner folgen Kraft und mich habe auch erst wieder heute morgen gedacht Mein Gott, woran liegt das so?
- 1:41Speaker 0: Bitte schön.
- 1:43Speaker 0: Zwei erfüllte und gesunde und zufriedene Kinder durch den Alltag zu begleiten die selber volle Kanne in ihrer Kraft sind und gleichzeitig dasselbe auch für sich so zu spüren.
- 1:54Speaker 0: und ich glaube es ist schon ein... nicht nur ein Zufall und ein geschenktes Himmel oder irgendwie Schicksal, sondern ich glaube es ist eine sehr bewusste Wahl.
- 2:02Speaker 0: Und das ist ein Weg den wir auch zusammengegangen sind, genauso wie ich.
- 2:09Speaker 0: Das ist jetzt einfach der ... Wie sollst du das sagen?
- 2:12Speaker 0: Jerry-Picking!
- 2:13Speaker 0: So würde ich's für die Brüchte ernten von vielleicht viel Mindset-, Energiearbeit, Routinebewusstseinarbeit und Persönlichkeitsweiteentwicklung, was wir beide auch gegangen haben.
- 2:25Speaker 0: sind sowohl für uns selber private, aber natürlich auch im Rahmen von dem eigenen Business die Weiterentwicklung und bei mir geht das jetzt zehn Jahre ungefähr.
- 2:34Speaker 0: Der Noah ist jetzt neun geworden diesen Sommer und ich denke in den Moment wo ich schwanger wurde mit ihm ist diese Reise begonnen.
- 2:47Speaker 0: also dann sind es vielleicht neuneinhalb Jahre nur wirklich dieses Bewusstsein nochmal aufgeploppt andere als für mich auch in eine höhere Welt getreten bin, weil ich gemerkt hatte es kommen alle möglichen Downloads runter.
- 2:59Speaker 0: Ich habe noch ein viel tieferes Empfinden mit mir und meinem Körper.
- 3:04Speaker 0: Ich bin viel mehr bei mir selber angekommen, aber durch haltes Geschenk diese zwei Kinder die ich hier im Leben begleiten darf.
- 3:11Speaker 0: Und ich sehe das so dass sie mich einfach weiterentwickelt haben weil ich einfach diese sehr hohen Frequenzen und Energien halten durfte.
- 3:18Speaker 0: ja und beide meine Kinder sind hoch sensitiv.
- 3:20Speaker 0: Das heißt beide Kinder haben noch mal mehr gezeigt.
- 3:23Speaker 0: wer bin ich denn selber?
- 3:25Speaker 0: Wenn ich da den Weg nicht gegangen wäre mich auch mit mir selbst auseinander zu setzen wäre ich wahrscheinlich auch in Burnout gelandet und ich hatte es auch zweimal ganz knapp an den Burnout vorbeigerutscht bin.
- 3:36Speaker 0: Aber durch diese ganzen inneren Körperarbeit, dieser Energiearbeit, Mindset-Arbeit und aber auch Trauma und verschiedene Auflösungen von... Auch mit Coaching und Therapie von meiner Seite merke ich immer wieder das war wirklich so notwendig um in eine tiefere Bewusstseinsebene zu rutschen.
- 3:52Speaker 0: Das ist das was so ein Geschenk für mich einfach heute ist.
- 3:55Speaker 1: Wow, mega!
- 3:57Speaker 1: Vielen Dank auch für diesen Einblick.
- 3:58Speaker 1: Und du hast doch so was Wichtiges angesprochen als du schwanger wurdest, als du Mama wurdest mit deinem ersten Sohn und ich habe das ja selbst auch so empfunden... Ja es verändert sich etwas in dir, wir wollen etwas ver.. Also ich hatte dann auch das Gefühl, dass ich gemerkt hab, jetzt ging mir halt zu gut weil ich mich vorbereitet hat aufs Mama sein, weil ich gestärkt hatte, weil meine Gesundheit geschaut hat, dass Ich in meinem besten Gesundheit bin mit dem Ayurveda-Routinen, der Nervensystem, damit ich das halten und tragen konnte und darauf auch Mama weder entstanden ist, dass immer gedacht wird es muss jede Mami wissen wie kann sie sich dann nähern und stärken und halten in diesen Phasen.
- 4:33Speaker 1: Und unsere Kinder sind aber auch gleichzeitig so ein unheimlicher Spiegel für uns selbst.
- 4:38Speaker 1: Wo dürfen wir hinschauen?
- 4:40Speaker 1: Wie oft ist das?
- 4:40Speaker 1: ja okay mein Kind ist vielleicht keine Ahnung jetzt gerade hat starke Emotionen.
- 4:44Speaker 1: Wir sagen ah das Kind ist jetzt so und so.
- 4:45Speaker 1: Aber im Prinzip sind die Kinder ja auch nur einen Spiegl für uns Selbst.
- 4:49Speaker 1: immer wieder zeigen uns auf aha erstens mal vielleicht habe ich selbst als Kind dieser durfte vielleicht nicht wütend sein und das triggert mich jetzt vielleicht gerade oder ich habe selbst nicht gelernt, dass zu halten damit umzugehen.
- 5:03Speaker 1: Das beginnt ja auch und es ist unsere beide Philosophie bei uns selbst der gesunde erfüllte Mamas Formen gesunderfüllte und starke Kinder.
- 5:14Speaker 0: Ich glaube, du hast auch so einen wichtigen Aspekt angesprochen.
- 5:17Speaker 0: Und ich glaube das ist das was vielleicht die Triggerpunkte in uns selber sind und ich glaube es war bei mir auch so.
- 5:22Speaker 0: Also ich habe mich dadurch dass ich natürlich einfach systemische Familientherapeutin bin schon und Geschenk gehabt.
- 5:28Speaker 0: Ich habe mich über die Familientherapie einfach vorher, bevor ich Mama wurde schon vier Jahre vorhin intensivst mit mir selbst auseinandersetzen dürfen.
- 5:37Speaker 0: Und das war fast wie so wenn du sagst, ich gucke einfach rein wo komme ich her?
- 5:40Speaker 0: Das ist meine Herfkunftsgeschichte.
- 5:42Speaker 0: Wie bin ich aufgewachsen?
- 5:44Speaker 0: Wo wurde ich nicht?
- 5:44Speaker 0: also mein Trägerpunkt war?
- 5:46Speaker 0: Wo würde ich nicht emotional gehalten?
- 5:48Speaker 0: ja Also meinen Familiensystem im Außen konnte mich überhaupt nicht halten genug Ja sodass ich eben stabil gesund selbstbewusst hätte aufwachsen können.
- 5:58Speaker 0: Das ist meine Geschichte und die konnte ich aber irgendwie vorher schon, bevor ich eben Mama geworden bin, schon vier Jahre davor also zu sagen angehen weil ich schon da wusste oh war ja okay das kommt auch mich zu dieses kommt auf mich zu da habe ich ein Thema mit meinem Vater da hab' ich ein thema mit meiner Mutter und so weiter.
- 6:15Speaker 0: extrem viele Aufstellungen, auch extrem viel Persönlichkeit.
- 6:19Speaker 0: zum Bewusstseinsarbeit war mir das schon vorher klar.
- 6:21Speaker 0: Das ist ein Zum Beispiel und du hast absolut recht mit den Trägerpunkten Wenn Du jemanden halten möchtest Und wenn Du ein aufgelöstes Kind regulieren möchtet und wenn Du einen aufgelösteten Kind in dem Arm hast und aber eben wirklich ruhig bleiben möchtete und durchatmet und bei Dir bleibst dann in dem Moment und es halten kannst habe ich früher auch immer gedacht oh Gott!
- 6:42Speaker 0: Wie soll ich das?
- 6:44Speaker 0: weil ich es eben selber nicht gekannt habe.
- 6:46Speaker 0: Und dann hast du natürlich, was du gerade gesagt hast, zwei dysregulierte Nervensysteme nebeneinander und das Kind kann sich nicht beruhigen.
- 6:54Speaker 0: aber bei dir trägert eben auch etwas an.
- 6:57Speaker 0: Das war für mich so intensiv umso schön zu sehen wie das heilen kann wenn du dir deine eigene Geschichte ja auch anschaust.
- 7:06Speaker 0: Ich bin aus einem total liebevollen funktionellen Familiensystem aufgewachsen.
- 7:12Speaker 0: Aber trotzdem haben beide meine Eltern das selber, so wie du vorhin gesagt hast auch nicht in ihrer Geschichte und ihren Emotionen überhaupt nicht gelernt.
- 7:21Speaker 0: Und mein Vater hat eher... Also heute im Nachhinein weiß ich dass er einen Ambivalentes Bindungsverhalten hat.
- 7:27Speaker 0: Also er hat kein zuverlässiges Bindung verhalten mit mir je aufgebaut bis heute nicht, ja?
- 7:32Speaker 0: Und das ist für ein Kind also egal wie bleibst du kind.
- 7:35Speaker 0: natürlich auch wenn ich ein erwachsener Mensch bin Ist es in total verunsichern dass Verhalten.
- 7:39Speaker 0: Ich liebe ihn ich mag ihn aber ich konnte nie immer auf ihn zählen.
- 7:43Speaker 0: Er war manchmal da und manchmal nicht, er war manchmal hier und nicht.
- 7:46Speaker 0: Er kommt, er antwortet nicht.
- 7:48Speaker 0: Nur wenn er entscheidet!
- 7:49Speaker 0: Und das ist für ein Kind
- 7:50Speaker 1: total
- 7:52Speaker 0: schwierig weil du dich dann nämlich auch wirklich nicht immer auf diese Person verlassen kannst.
- 7:56Speaker 0: Das war die eine Seite und jetzt andere Nervensysteme.
- 7:59Speaker 0: meine Mama hat unglaublich viel kompensieren müssen, weil er nichts Präsent war, also emotional nicht präsent aber auch nicht echt präsenz sozusagen.
- 8:08Speaker 0: Das heißt sie hat alles kompensieren müssen als ganz junge mutter mit drei und zwanzig Mama geworden sich noch nicht zu auseinander gesetzt wie wir das heute tun.
- 8:16Speaker 0: Und das heißt die hatte ein regelgelegtes nervensystem was sehr hoch und stress belastet war.
- 8:21Speaker 0: es heißt irgendwo habe ich immer in meinem körpersystem gespürt Stress Stress Stress das ganze leben ist stress stress stress.
- 8:31Speaker 0: Und das dann irgendwann zu verstehen und zu verkörpern und zu sagen, okay es war meine Geschichte.
- 8:36Speaker 0: Es hat mich geprägt prima aber wie mache ich es heute für mich?
- 8:40Speaker 0: Und meine Kinder anders!
- 8:42Speaker 0: Das war so ein großes Ziel sich mit seinem Nervensystem, seinem Körper und auch seiner Familiengeschichte auseinanderzusetzen.
- 8:50Speaker 0: Ich sage natürlich Mama es hilft dir nicht durch die Prozess du musst doch den nochmal durchgehen und du musst ihn vor allen Dingen ownen also to own von Englisch dass Du es Ähm... wie sagst du, dass Du Verkörper hast oder dass Du das annimmst.
- 9:04Speaker 0: Es ist ein Teil von Deiner Geschichte aber es muss heute nicht mehr so weitergehen und das ist so ein ganz... also so wie Du das ja auch gesagt hast ich habe mich dann mit dem Ayurveda auseinander gesetzt.
- 9:13Speaker 0: Ich habe mich mit einem Nervensystem auseinandersetzt.
- 9:16Speaker 0: Das war für mich halt diese Was soll meine Herkunftsgeschichte und wo komme ich her?
- 9:21Speaker 0: Und wie will ich das jetzt aber an meine Kinder weitergeben ohne dass ich's eben unbewusst mache?
- 9:26Speaker 0: Das war Für mich dieser Game Changer und das zu verkörpern Es natürlich kostet es vielleicht auch mal eine Träne oder du fühlst dich auch mal unwohl damit.
- 9:34Speaker 0: Das ist aber ein Teil des Prozesses, da durchzugehen und ich finde immer das so kraftvoll.
- 9:39Speaker 0: wenn du dir heute dann noch sagst was bei mir springt das nicht mehr an.
- 9:43Speaker 0: also wenn ich einen Kind im Arm habe was weint und was sozusagen etwas aufgelöstes
- 9:50Speaker 0: usw.,
- 9:51Speaker 0: kann ich es einfach nur halten.
- 9:53Speaker 0: Und das ist was eigentlich die meisten Menschen überhaupt brauchen.
- 9:57Speaker 0: Das braucht nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene als einfach gehalten zu werden.
- 10:00Speaker 0: weißt du?
- 10:00Speaker 0: Ja und es geht aber
- 10:02Speaker 1: nur
- 10:02Speaker 0: wenn du innen drin das für dich so aufgeräumt hast dass du das Gefühl hast okay ich verstehe weil es würde sonst bei mir anspringen.
- 10:11Speaker 0: einfach weißt Du das ist ja automatisch dieses Nervensystem Wenn du es nicht bearbeitet hast, dass es anspringt für mich der Game-Changer, dass ich dann merke, okay, ich hab mein aufgelöstes Kind im Arm.
- 10:22Speaker 0: Ich kann einfach nur ruhig bleiben, atmen und eben ruhige Worte sagen.
- 10:26Speaker 0: Und dann geht er da durch, neunzig Sekunden Chuck und ist wieder raus.
- 10:30Speaker 0: Manchmal bleibt er hängen oder so was, aber du weißt, was ich meine?
- 10:33Speaker 0: Das ist das, was mir auch nicht mehr innerlich andere sagen.
- 10:38Speaker 0: Dann macht dir das Stress!
- 10:39Speaker 0: Nein, es macht mir
- 10:41Speaker 1: keinen Stress.
- 10:41Speaker 1: Genau.
- 10:41Speaker 1: Wow, das ist jetzt ganz ein ganz wichtiges Gesagtnis.
- 10:43Speaker 1: Kriege auch Gänsehaut, weil das bei mir genauso ist ja... Wenn wir lernen, unsere eigene Geschichte anzuerkennen.
- 10:51Speaker 1: Unser Nervensystem ist ja auch das.
- 10:53Speaker 1: die ersten Lebensjahr unserer Kinder korrigulieren sich über uns und das Lernen des Nervenystems des Kindes über uns was wir selbst erfahren haben natürlich dass kommt dann nochmal total hoch.
- 11:03Speaker 1: Das heißt wir Mamas Wir tragen ja einerseits mal sind die erste Generation unsere Generation diese Cycle Breakers die das anders machen wollen die hinschauen unsere Kinder anders.
- 11:13Speaker 1: erstens einmal das aufbrechen Uns selbst teilen und unseren Kindern was anderes vorleben wollen.
- 11:20Speaker 1: Wow, liebe Mama!
- 11:20Speaker 1: Also mal vollste Anerkennung für dich alle die da wirklich bewusst hin und dahin schauen.
- 11:25Speaker 1: Und das ist das schönste Gefühl und ich kann es auch so nachvollziehen dass du dann dein Kind wenn's aufgelöst ist wütend schreit und tobt und das ganz ganz anders erfahren hast.
- 11:35Speaker 1: natürlich hat mich am Anfang auch getriggert die ersten Jahre.
- 11:37Speaker 1: aber ich habe mir angeschaut Ich hab mir die Themen angeschraubt mein Nervensystem reguliert Sicherheit und ich arbeite ja auch mit Körperprozessen durchgehen, mit Breath of Emotion und Release das auch gelöst.
- 11:48Speaker 1: Und jetzt triggert es mich nicht mehr!
- 11:50Speaker 1: Ich kann das Kind halten ist totes Wein ich bin da, ich bin ruhig Und wow, was ist das für ein Geschenk?
- 11:57Speaker 1: Das wollen wir ja eigentlich als Mamas.
- 11:59Speaker 1: Aber was dann oft so dahinter sind unsere alten Geschichten die aufgetriggert werden plus auch dass wir gelernt haben Wut Trauer Ergonso, das ist ein schlechtes Gefühl Stempel Schlecht möchte ich nicht und wir drücken es noch einmal unbewusst weg und deshalb bauscht sich dann auch oft auf.
- 12:16Speaker 1: Das heißt unseren Kindern das auch ganz anders vorzuleben Ja, unsere Kinder dann sozusagen auch zeigen.
- 12:23Speaker 1: Aha!
- 12:24Speaker 1: Wie geht's anders?
- 12:25Speaker 1: Und auch wenn wir mal keine Ahnung, um da anfangs Zeigen vielleicht anders reagieren als wir wollen, dann zu sagen okay Entschuldigung jetzt war die Mama jetzt auch gerade zu viel und das einfach zu sagen Dann lernt das Kind.
- 12:35Speaker 1: Aha man kann auch mal einen Fehler machen und dann zeigt man aber warum ist es denn passiert?
- 12:41Speaker 1: So lernen unsere Kinder unheimlich viel und so können wir so wunderbar gemeinsam eine gesunde starke nächste Generation formen.
- 12:51Speaker 0: Du hast jetzt auch noch so was Wichtiges eben gesagt.
- 12:53Speaker 0: Es geht auch ganz viel um dieses wir müssen nicht perfekt sein und müssen immer perfekt handeln, das fand ich jetzt auch nur mal ganz wichtig dass du das so gesagt hast weil es gelingt uns nicht mehr.
- 13:01Speaker 0: ja wir sind kranker sind müde ist es mal irgendwie zuviel das Nervensystem ist auch schon hier oben.
- 13:07Speaker 0: aber ich glaube das wichtigste etwas geht.
- 13:09Speaker 0: also wenn ich jetzt zum Beispiel auch eben ich arbeite ja zum teil eben selbstständig und in der Frühförderung und wenn ich zb eine neue sprach Therapiebeginne in der Frühförderung oder auch im Kindergarten, eben Arbeiter und so weiter.
- 13:20Speaker 0: Oder neue Einheiten.
- 13:21Speaker 0: Sag ich mal das Wichtigste ist nicht dass du das Kind hinter perfekt sprechen kannst am Ende vom Jahr sondern das Wichtigste für mich ist es das Kind lernt von Anfang an über sich und seine Gefühle zu sprechen.
- 13:31Speaker 0: Dass er sagen kann in einer Gruppe.
- 13:33Speaker 0: Ich fühle mich so und so.
- 13:34Speaker 0: Ich bin heute wütend!
- 13:36Speaker 0: Ich bin jetzt traurig... ...ich bin in diesem Moment so undso.
- 13:39Speaker 0: Und warum bin ich so?
- 13:40Speaker 0: Also dass es auch hinten dran sagen kann was ist da passiert?
- 13:43Speaker 0: Was ist da in der Gruppe passiert?
- 13:44Speaker 0: Warum hat mich jemand geärgert?
- 13:46Speaker 0: Was ist da vorgefallen, dass ich mich jetzt so fühle und dann die nächste Konsequenz auch noch eben sagen kann was brauche ich denn jetzt.
- 13:54Speaker 0: Ich brauche gerade Schutz, ich brauche das mich jemanden Arm nimmt, auch eine Erzieherin kann dich!
- 13:58Speaker 0: schützen und in den Arm nehmen.
- 14:00Speaker 0: Auch eine Erzieherin kann dir Ruhe geben, vielleicht gibt es einen Nebenraum oder irgendwo ein Rückzugsort für dich als Kind?
- 14:06Speaker 0: Oder brauchst du gerade doch wieder mit Freunden spielen oder sonst wie?
- 14:11Speaker 0: Und grade wenn wir jetzt sagen Kinder müssen das auch gut lernen weißt du denn die Hunger haben oder ganz Grundbedürfnisse nicht erfüllt sind?
- 14:18Speaker 0: ja dann also gerade so ein hochsensitives Kind kann total ausflippen weil sie bei denen so dysreguliert sind.
- 14:25Speaker 0: das ist auch ein ganz wichtiger Teil Kindern, das auch so mein Steckenpferd mit ist.
- 14:30Speaker 0: Dass du auch ganz gut eben bei denen nicht nur bei dir selber auf deinem ganzen System Regulation und die Basics achtest dann auch bei diesen Kindern.
- 14:39Speaker 0: Die müssen regelmäßig essen, sie müssen regelmässige Pausen auch in Gruppen machen egal ob in Kita oder in Schule.
- 14:45Speaker 0: Und das ist zum Beispiel was ich viel wichtiger finde ob das Kind hinter perfekt sprechen kann es mir egal.
- 14:50Speaker 0: aber ich will dass das Kind lernt von Anfang an zu sagen So fühle ich mich jetzt.
- 14:56Speaker 0: Das und das ist passiert, und ich brauche dieses und jeniges!
- 14:59Speaker 0: Und das mache ich halt immer mit den Kindern, dass wir diese Gefühlsur basteln.
- 15:02Speaker 0: Ich habe letzte Woche ein Gespräch gehabt mit einem TS-Fünfenhalb und er ist wirklich hochsensitiv und ich dachte am Anfang oh mein Gott... Also ich hatte wirklich Respekt vor diesem Kind weil der tatsächlich im Kindergarten in einer Gruppe ausflippt.
- 15:18Speaker 0: Der hat eine ganz liebevolle und tolle Mama, aber weil die Gruppe so intensiv für den ist es auszuhalten mit so vielen Geräuschen und Emotionen und Fremdstörungen weiß nicht wie das der manchmal wie zum Tiger wird also der flippt aus der brüllt und schreit und soweit und ich dachte oh Gott!
- 15:34Speaker 0: Das wird was um denen in der Therapie.
- 15:37Speaker 0: Und er kam zu mir und er war im Einzelnen bei mir und wir haben einfach nur gesprochen.
- 15:41Speaker 0: Ich habe ihn einfach einen Raum gegeben und wir Haben dann über diese Gefühle und Emotionen gesprochen Gespräche.
- 15:47Speaker 0: Ich dachte, ich habe ein Gespräch mit einem Erwachsenen, der sitzt zu mir und ich hab ihm das erklärt – mit Bedürfnissen, Empfindungen, Gutgefühlen!
- 15:55Speaker 0: Und er hat mit dieser erwachsenden Sprache mit mir da über alles gesprochen und gesagt, du, das müssen wir jetzt so und so einstellen, dass müssen wir so umso machen und so und sowas.
- 16:03Speaker 0: Ich habe mich schier weggeworfen, ich hab das dann hinter der Mama auch erzählt und auf der Gruppe.
- 16:07Speaker 0: Du hast gemerkt diese Kinder springen darauf an die wollen es wissen also der will nicht auszuticken wie ein Ding, der hat schon einen Kauknife Kautschukding auch im Mund, wo du dann noch merkst, wer muss sich hier natürlich auch anders.
- 16:20Speaker 0: regulieren.
- 16:21Speaker 0: Aber das war, wie wenn der das aufsaugt und aus mir raus.
- 16:25Speaker 0: Und ich fand es so krass dass wirklich fast wie mit einem Erwachsenen das Gespräch war.
- 16:29Speaker 0: Es war irgendwie als hätte ihm niemandes das Tool in die Hand gegeben was er braucht um sich dann in eine Gruppe.
- 16:34Speaker 0: Jetzt haben wir ein Uhr gebastelt für die Gruppe, wir haben einen Uhr zu Hause gebastellt und ich merke dass auch nur Offenheit mehr da ist bei den Erziehern.
- 16:42Speaker 0: und jetzt die Leute sagen wow und das ist ja ne tolle Idee!
- 16:46Speaker 0: Lass uns das auf jeden Fall in die Gruppen reintun.
- 16:49Speaker 0: Ich bin gespannt, was da in dem nächsten Jahr noch passiert bevor er in die Schule gehen kann.
- 16:53Speaker 0: Und ich merke mal dass mich das selber so berührt weil ich denke, für mich ist es so die Basic aber scheinbar für viele irgendwie nicht.
- 17:01Speaker 1: Ja eben und das sollten wir auch wirklich so lernen.
- 17:04Speaker 1: Die können wieder versorgen erstens mal, dass uns gut geht, dass wir voller Energie und Kraft sind als Mama, aber auch unseren Kindern Aber auch wenn unser Körper mit uns spricht und Emotionen sind ja ein Kommunikationsinstrument der sagt mir okay ich bin jetzt mal wütend dann bedürfen Ich bin traurig, es ist irgendein Verlust gerade da.
- 17:21Speaker 1: Oder ein Charme-Thema hat oft einen Selbstwert zu tun.
- 17:25Speaker 1: Es sind immer Dinge die uns unsere Emotionen zeigen wollen und jede Emotion ist okay.
- 17:31Speaker 1: Es gibt keine schlechte Unteranfangszeichen in meiner Welt sowieso nicht.
- 17:34Speaker 1: sondern was möchte ich uns denn sagen?
- 17:37Speaker 1: Die darf auch da sein.
- 17:40Speaker 1: dürfen wir zunächst mal als Eltern lernen.
- 17:42Speaker 1: Ich merke das auch bei uns so zu Hause in der Dynamik, ich habe mich schon relativ mit dem Kinderwunsch und danach später damit auseinander gesetzt und lerne halt immer weiter dazu.
- 17:55Speaker 1: und dann hat natürlich mein Mann gesagt okay ich merke ich hab immer wieder vielleicht kommen die Wut wie kann ich das besser regulieren?
- 18:02Speaker 1: Und es ist nicht etwas was man merkt ok ich bin halt so.
- 18:05Speaker 1: oder Es ist oft Dinge, die wir selbst erfahren haben.
- 18:09Speaker 1: Das sind für uns Selbstträgerpunkte und auch unsere Kinder haben natürlich... Wir geben Dinge weiter an unsere Kinder ja?
- 18:14Speaker 1: Deshalb sage ich immer so diese Basis auch.
- 18:18Speaker 1: Wir als Mamas, dass wir gesund sind in unserer Energie sind, unsere Kraft sind.
- 18:23Speaker 1: Und dann können wir erstens mal geben wir das anders an unseren Kindern weiter.
- 18:27Speaker 1: Dann können wir ihn in diesen Phasen, auch wenn wir ein hochsensibles Kind haben oder einen Schrei-Baby oder was auch immer, den Stempel draufkriegt unter Anführungszeichen dann können wir das auch so viel besser begleiten.
- 18:39Speaker 1: Und sehen da nicht darin, dass ist was falsch damit?
- 18:41Speaker 1: Sondern einfach, aha!
- 18:42Speaker 1: Die haben ein bestimmtes Bedürfnis und ich versuche jetzt zu verstehen, was braucht denn mein Kind?
- 18:48Speaker 1: Vielleicht braucht es auch nur mal an der Basis, was ganz wichtig ist, vor allem die ersten Lebensmode ist – es darf spüren die Sicherheit von der Mama und vom Papa.
- 18:56Speaker 1: Wenn das Nervensystem dysreguliert ist ständig im Überlebensmodus ist, spürt es diese Sicherheit Und macht darauf aufmerksam und sucht eben mehr.
- 19:07Speaker 1: Es spürt diese Sicherheit nicht, ja?
- 19:11Speaker 1: Das ist so wichtig, dass wir da ... Ich finde auch, dass da die Mamas – also ich habe sie selbst für mich gemacht.
- 19:19Speaker 1: Ich habe mich auf das Mama-Sein im Kinderwunsch vorbereitet.
- 19:21Speaker 1: Weil ich habe gesagt, ich möchte eine gesunde, fitter Vitale erfüllte Mama sein und was anderes an meine Kinder weitergeben als ich selbst erfahren habe und haben mich damit auseinandergesetzt.
- 19:29Speaker 1: Und für mich ist es auch so wichtig, bevor wir Mamas werden, dass wir uns auch darauf vorbereiten oder wenn wir merken, okay wie kommen dann eine Grenze?
- 19:39Speaker 1: Dass wir lernen, aha!
- 19:40Speaker 1: Es ist nicht quasi, dass ich falsch bin oder mein Kind sondern einfach, ich habe vielleicht was ganz anderes gelernt erfahren und wenn mein System sehr viel Neues erfährt.
- 19:50Speaker 1: Und sagt dann oft auch das ist zuviel und ergreift immer wieder, wenn wir überlegen sind auf alte Schutzstrategien zurück die wir selbst erfahren haben.
- 19:58Speaker 1: Ja, und das ist diese Dynamik.
- 20:01Speaker 1: Wenn wir das aber wirklich erstens mal zuerst verstehen oder auch bei uns unser Nervensystem immer wieder mit näherenden Routinen regulieren – ich habe da auch eigene Sicherheitsübungen dafür entwickelt -, wenn wir dann auch immer wieder unserem System lernen jede Emotion ist gut
- 20:16Speaker 1: usw.,
- 20:17Speaker 1: ja verschiedenste Themen uns anschauen… Oh!
- 20:20Speaker 1: Dann ist das Familienleben erfüllt.
- 20:22Speaker 1: und vor allem das Schöne ist für mich es jeder Tag erfüllend Egal was ist, auch wenn die Kinder mal starke Emotionen haben.
- 20:30Speaker 1: Es ist trotzdem erfüllend weil ich kann sie halten
- 20:33Speaker 0: ja?
- 20:34Speaker 1: Ich kann das zeigen und es ist okay.
- 20:36Speaker 1: Ja genau also das ist so so wichtig und finde ich auch so schön dass du da auch so mit den Kindern und Familien zur Arbeit ist.
- 20:43Speaker 1: Und auch vor allem in einem Kongress, Familie in der neuen Zeit, wo es darum geht Kinder stärken bzw.
- 20:49Speaker 1: Leben Zukunft gestalten.
- 20:51Speaker 1: Wir Mamas haben so eine unheimliche Macht, sage ich immer.
- 20:54Speaker 1: Wir können gesunde starke nächste Generationen
- 20:57Speaker 0: formen.
- 20:58Speaker 1: Ja?
- 20:59Speaker 1: Möchtest du uns ein bisschen mitnehmen in deinem Kongress-Liebischand?
- 21:01Speaker 1: Was die Zuhörer da erwartet?
- 21:04Speaker 1: Und jede Mama oder die Mama werden möchte... Da unbedingt auch vielleicht mal mit dabei ist und sich wirklich spürt, was wir zum Beispiel in der Schule alles lernen.
- 21:15Speaker 1: Und so wichtige Themen die es eigentlich braucht finde ich auch für ein gesundes erfülltes Zusammenleben.
- 21:21Speaker 1: das fehlt dann oft.
- 21:24Speaker 0: Vielen Dank für die Überleitung.
- 21:26Speaker 0: Ich zeige es einfach mal, das ist hier der Flyer zu den Familienkonkrets.
- 21:30Speaker 0: Ich habe ihn bewusste dieses Mal genannt.
- 21:32Speaker 0: Kinder stärken.
- 21:33Speaker 0: also mir geht's wirklich von dem was du ayuridisch auch jetzt gesagt hast.
- 21:36Speaker 0: Einfach von der Grundbasis.
- 21:38Speaker 0: darum, Kinder kann ich nur stärken wenn ich als Mama oder Papa stark bin.
- 21:41Speaker 0: Also ich beziehe da wirklich beide ein und gleichzeitig ist der Konkret aber auch für Pädagogen.
- 21:46Speaker 0: Ich möchte auch Lehrer, ich möchte Erzieher, ich will Hebammen alle die mit Kindern im Grund auf zusammenarbeiten Weil es ist leider heute so, dass die Kinder nicht mehr nur drei Viertel des Tages zu Hause sind.
- 21:58Speaker 0: Hier in unserem wunderschönen Bayern endet die Schule schon noch elf Uhr, fünf und zwanzig oder zwölf und zehn.
- 22:03Speaker 0: Und dann sind die Kinder nachmittags natürlich Zuhause und natürlich auch von der Kita.
- 22:07Speaker 0: aber du weißt ja es sind immer mehr Kinder natürlich auch fremdbetreut.
- 22:11Speaker 0: Es sind immermehr Kinder in eine Ganztag in der Schule.
- 22:14Speaker 0: Es gibt neue Gesetze usw.
- 22:15Speaker 0: Deshalb ist dieser Kongress wirklich für Eltern aber auch ganz bewusst für Pädagogen.
- 22:23Speaker 0: stärken, wenn wir uns selber egal ob wir Pädagogen oder auch Eltern sind von der Kerne heraus gestärkt sind und deshalb können wir neue Beziehungen leben und eben auch die Zukunft anders gestalten.
- 22:32Speaker 0: Weil das ist das!
- 22:33Speaker 0: Wenn wir alle irgendwo gesund gesünder erleben, jeder einzelne dann ist unsere Welt in Zukunft zum Glück gesündert.
- 22:41Speaker 0: und ich glaube diesen Gamechanger, diesem Maxen dieser neuen Zeit und diese Übergangszeit sind wir gerade.
- 22:47Speaker 0: Und ich habe über achtundzwanzig Menschen auch erinnert, du bist natürlich auch hiermit wieder mit als Figurin dabei.
- 22:53Speaker 0: Ich hab achtundzehnzig Interviews geführt, wieder mit ganz ganz tollen Persönlichkeiten.
- 22:58Speaker 0: Ich erwähne einfach nur ein paar, sind alle Interviews echt krass toll und hochfrequent und hochschwingend.
- 23:03Speaker 0: aber wir haben natürlich auch wieder ... Menschen wie Geralt Hüter dabei, der natürlich auch sehr groß ist.
- 23:09Speaker 0: Der natürlich auch seine Meinung hat und aber trotzdem auch wirklich recht hat.
- 23:14Speaker 0: Und er hat auch wirklich gesagt, wenn wir nicht unsere Welt im Außen anders kreieren, unsere Kinder müssen uns immer wieder anpassen.
- 23:21Speaker 0: Denn er sagt, wenn mir dumme Entscheidungen treffen, das war einfach ein krasses Interview!
- 23:25Speaker 0: Sehr natürlich auch trickern.
- 23:27Speaker 0: Dann werden unsere Kinder dumm.
- 23:29Speaker 0: Er hat es natürlich überzogen auf eine gewisse andere Weise.
- 23:32Speaker 0: Aber es geht darum wirklich... wertschätzend zu machen und zu sagen, hey wenn wir was Gutes vorleben dann leben unsere Kinder etwas Gutes nach.
- 23:39Speaker 0: Aber wir müssen es auch gut vorleben.
- 23:40Speaker 0: ja und das ist einfach so.
- 23:42Speaker 0: er hat das in sehr Programmierende Worte natürlich gefasst.
- 23:46Speaker 0: Aber es sind auch wieder andere dabei, wir haben uns mit Annette Müller und Annette Bockbe.
- 23:49Speaker 0: die setzen sich mit geistigem Heilen auseinander wo es darum geht wie kann ich auch krasse Krankheiten usw.
- 23:55Speaker 0: heilen?
- 23:55Speaker 0: also wie kann Ich auch wirklich den Körper anspringen und auf die tiefe Ebene in die Verbindung gehen mit dir und deinem Körper?
- 24:01Speaker 0: das war auch sehr interessant und alle Interviews zeigen wirklich immer wieder grundlegend dass es darum Geht sich mit uns und unserem Körper auseinanderzusetzen, sich mit seiner eigenen Familiengeschichte auseinandersetzen.
- 24:13Speaker 0: Sich mit seiner eigenen Vergangenheit auseinsetzen, mit seinem Nervensystem auseinseitzen und dann wirklich schöne Beziehungen mit den Kindern zu führen.
- 24:21Speaker 0: Und ich habe genauso die Frage auch gestellt wie können wir unsere Kinder in der Schule geben?
- 24:25Speaker 0: Mit gesunden Beziehung?
- 24:26Speaker 0: denn auch unser Schwiersystem ist leider nicht gesund zumindest hier in Deutschland nicht.
- 24:30Speaker 0: also das ist ganz sicher was ich selber an meinen eigenen Kindern erfahren habe weil natürlich auch Rebellion hab und gesehen hab ich sie in den Niederlanden gemacht wurde.
- 24:37Speaker 0: Ich habe gesehen, wie es in Neuseeland gemacht wurde und das ist mir auch ein Riesen-Riesen-Gamechanger das Thema mit Schule auch mit hier einzubringen weil ich einfach gemerkt habe wir müssen nicht nur bei uns zu Hause die Baustellen anfangen sondern wir brauchen das größer.
- 24:50Speaker 0: Wir müssen das auch in die Schule übertragen denn diese Menschlichkeit sich mit dir und deinem Körper auseinanderzusetzen, mit deinen Gefühlen und Emotionen auseinandersetzen und auch mit deinen Bedürfnissen Darf auch in die Schule übergehen, das darf auch dort gelernt werden.
- 25:05Speaker 0: Und ich habe zum Beispiel auch zwanzier Dietrich mit dabei.
- 25:08Speaker 0: Ich hab heute noch ein Interview mit der Patricia Schmidt von der Allemannenschule.
- 25:13Speaker 0: Das ist die Schmetterlingspädagogik.
- 25:15Speaker 0: Da geht es wirklich darum wie können wir die Schule der Zukunft gestalten so dass die Kinder da auch in der Schule selber wählen können?
- 25:22Speaker 0: Dass sie lernen können sich mit sich und ihrem Körper auseinandersetzen und dass sowas auch mit Schulfach wird.
- 25:27Speaker 0: Also weißt du?
- 25:28Speaker 0: Das ist für mich das Wichtigste.
- 25:30Speaker 0: Ich will es nicht nur zu Hause verändern und zuhause mitgeben, sondern ich möchte auch dass die Kinder in der Schule freier entscheiden können, dass sie sich selbst sein können ohne permanent mit Notendruck, Leistungsdruck vergleichen und sonst wie bewertet zu werden weil auch das verändert dein Nervensystem.
- 25:48Speaker 0: Wenn du die ganze Zeit mach' ich die Noten gut genug habe ich wieder gut genug gelernt.
- 25:52Speaker 0: erste Klasse hab ich wieder den Lesepass ausgefüllt wird auch der Nervensystem immer wieder unter Stress geraten.
- 26:00Speaker 0: Und dementsprechend wollte ich auch mit diesem Familienkongress bewirken, dass dort auch Menschen drin sprechen.
- 26:05Speaker 0: wie können wir pädagogische Schulsysteme einführen die jetzigen Generationen der neuen Zeit eben entsprechen.
- 26:11Speaker 0: Und da gibt es schon Schulen, also die Sante Dietrich hat einen ganz großen Instagram-Account und die beschäftigt sich auch darum.
- 26:17Speaker 0: warum waren wir eigentlich früher auch sehr glücklich?
- 26:19Speaker 0: weil wir auf der Straße gelebt haben?
- 26:20Speaker 0: Weil wir uns miteinander auf Bäume geklettert haben, Puppen gespürt haben oder so wie wir aufgewachsen sind weißte.
- 26:26Speaker 0: und sie sagt und heute stecke ich die Kinder in Schule und frag die noch mehr noch mehr, noch mehr Ganztagsschulen und Sie müssen alle sitzen am Tisch mit Konfliktlösungen auf der Straße auch selber lösen mussten, mit Emotionen teilweise auf der Strasse selber lößen mussten.
- 26:43Speaker 0: Auch mit den Kindern untereinander.
- 26:45Speaker 0: Das müssen wir alles mit ins Thema Schule nehmen und Schule darf viel breiter werden!
- 26:49Speaker 0: Und eigentlich ist so die Idee wie kann Schule mehr ein Managing werden für die Kinder?
- 26:54Speaker 0: Wie sind da Menschen, die dich in deiner Persönlichkeit
- 26:57Speaker 0: stärken?!
- 26:57Speaker 0: die dich auch mitnehmen in deiner Persönlichkeit, die dich wachsen lassen und das Gefühl dir vermitteln glaub an dich.
- 27:04Speaker 0: Ich glaub an Dich!
- 27:05Speaker 0: Du kannst das, da schaffst du und du gehst in die weite Welt, den du hast was zu sagen.
- 27:10Speaker 0: Und diese Ansätze wollte ich natürlich auch sehr gerne mitten in den Familienkongress mit rein nehmen.
- 27:15Speaker 0: Wir haben auch Sachen dabei... Ich gehe mit Joey Cates in eine Live-Meditation rein.
- 27:20Speaker 0: Die hat ganz deutlich gesagt, die Kinder jetzt halt dich fest.
- 27:25Speaker 0: Das hat mich schwer schockiert.
- 27:27Speaker 0: In Yoga hat sie zu mir gesagt, die Kinder sind nicht mehr flexibel.
- 27:30Speaker 0: Die können sich nicht mehr biegen.
- 27:32Speaker 0: Sie können sich nichts mehr beugen.
- 27:33Speaker 0: Die sind steif wie etwas.
- 27:35Speaker 0: Sie sind dysreguliert.
- 27:36Speaker 0: Ihre Nervensysteme sind dys reguliert und sie können sich noch nicht mehr entspannen und runterfahren.
- 27:41Speaker 0: Und zum Beispiel so ist eine Übung wie Crack the Egg.
- 27:44Speaker 0: Das ist tatsächlich das du auf dem Boden nicht so zusammenziehst und so rollst über den Rücken, über dein ganzes Nerven-System, über die Wirbelsäule... ...können Kinder mit vier und fünf nicht mehr!
- 27:55Speaker 0: Und sie hat gesagt, ich sehe manchmal Erwachsene mit einem Vierzig Modibierzeug die bewegliche und flexibel sind als die Kinder der neuen Zeit.
- 28:05Speaker 0: Das war sehr schockierend das mal so auf dem Boden zu bringen weil ihr eigentlich passt nur mit Kindern arbeitet.
- 28:11Speaker 0: und das habe ich für mich auch genommen dass ich gedacht habe okay stopp was ist es?
- 28:16Speaker 0: Was ist eine Generation?
- 28:17Speaker 0: Sie haben natürlich auch gesagt Corona hat ihm auch beigetragen!
- 28:21Speaker 0: Eltern hatten, die zu Hause waren überfordert waren.
- 28:24Speaker 0: Arbeiten mussten Homeoffice-Kinder und alles.
- 28:27Speaker 0: aber es ist nicht nur das was ich so als große Message in diesen Kongress bringen wollte.
- 28:33Speaker 0: wie können wir wieder den Kindern beibringen?
- 28:35Speaker 0: Wie bleiben wir selber flexibel?
- 28:37Speaker 0: Wie achten wir auf uns und unseren Körper?
- 28:39Speaker 0: und wie können mir das den Kindern von Anfang an auch die Stille?
- 28:42Speaker 0: Sie hat gesagt was wünsche ich mir?
- 28:44Speaker 0: dass sie mal drei Sekunden nur ruhig sitzen können ohne schmarrn zu machen.
- 28:50Speaker 0: natürlich müssen Kinder da nicht stunden sitzen und meditieren.
- 28:54Speaker 0: Das ist mir auch klar, aber sie können es gar nicht mehr.
- 28:57Speaker 0: Und das ist tatsächlich was, dass mich sehr schockiert hat.
- 28:59Speaker 0: und deshalb gehen wir auch in eine Live Meditation mit den Müttern und mit den Vätern.
- 29:04Speaker 0: Wir haben einen Bodyman.
- 29:06Speaker 0: ich spreche ein Stückchen über die systemische Eltern-Kind Coaching Ausbildung, wie ich ja auch schon mache seit vielen Jahren um Feinfülligkeit, Achtsamkeitbewusstsein eben für die Mütter und auch vor allem Pädagogen zu wählen.
- 29:17Speaker 0: Und auch berufliche Wege daraus für sich selber zu wählern.
- 29:20Speaker 0: Und mit Katharina Winkler spreche ich auch darüber über die Kinder der neuen Zeit und die Hochsensibilität welche Herausforderungen das eben in Gruppensettings wie Schule und Kita auch bringt weil wir einfach nach wie vor unser Programm machen mit dreißig Kindern in einer Klasse, mit dreizig Kinder oder zwanzig Kinder in eine Kindergartengruppe von zwanzich.
- 29:38Speaker 0: leider sprengen uns die so hoch sensibel, so hoch schwingt sind.
- 29:43Speaker 0: So feinfühlig sprengen uns gerade auch unsere Gruppen und das sehe ich in der Frühförderung, dass wir da riesengesellschaftliche Probleme haben weil es gibt nicht genug Individualbegleiter um diese Kinder zu betreuen.
- 29:55Speaker 0: und auch kriegst du nur wenn eine Autismus-Spektrum-Störung oder weiß sie nicht was heißt?
- 30:00Speaker 0: Und wir müssen uns neue Lösungen überlegen für Gruppen wie Kinder in Kitas sein dürfen genauso in der Schule so nicht mehr, wie es bislang eben war.
- 30:11Speaker 0: Und das ist auch mit ein großer Teil von diesem Familienkonkretz.
- 30:15Speaker 0: Der findet statt erster November bis zehnte November also jetzt in den Bayerischen Allerheiligen Ferien, also in unseren Herbstferien.
- 30:23Speaker 0: Man kann sich kostenlos hier einfach anmelden und der Familie der neuen Zeitmami Daddy-Poaching kommen.
- 30:29Speaker 0: Wir posten die Linksee hier runter.
- 30:30Speaker 0: Hier ist auch ein QR-Code noch mal drin und man darf einfach wirklich eine Woche im riesigen Programm genießen, man kann sich das auch hinterher werben, dass man einfach sagt wie man kann das behalten.
- 30:39Speaker 0: und ich habe sehr viele auch was du schon eingetan hast so Notfallapotheken, Nervensystem Regulationsübungen hab' ich auch mit ins Konkretzpaket reingetan, auch so positive Nerven system stimulieren also regulierende Übungen sodass du auch runterfahren kannst.
- 30:56Speaker 0: eben viele, viele andere Tools die ich aus verschiedenen anderen Coachings sozusagen auch damit reingetan habe.
- 31:02Speaker 0: und natürlich haben die Konkrets ja die Speaker auch so wie du.
- 31:06Speaker 0: Haben ganz, ganz tolle Bonis auch mit hier rein getan.
- 31:08Speaker 0: also es ist wirklich sehr, sehr spannend Und ich hab auch so Affirmationskarten entwickelt wo's zum Beispiel auch darum geht.
- 31:15Speaker 0: Also keine Ahnung Ich darf meine eigenen Grenzen spüren und liebevoll für mich einstehen oder mein Körper gehört mir, ich darf selbst entscheiden was sich gut und richtig anfühlt.
- 31:25Speaker 0: Was du halt auch mit deinen Kindern zum Beispiel als Karten gehen morgen auch ja ziehen kannst und auch dass sie als Tagesmotto sozusagen in den Tagen sind so nicht macht das eben mit meinen Kindern jeden Morgen gerade selber und es sind einfach so Familien stärkende Affirmationskarten die ich speziell auch als Geschenk sozusagen für die die im Kongressin teilnehmen.
- 31:50Speaker 1: Vielen herzlichen Dank, dass du uns da ein bisschen Einblick gegeben hast und ich möchte eine Sache noch aufgreifen weil wir das auch so berührt hat.
- 31:56Speaker 1: Wie du gesagt hast ist die Kinder sich nicht mehr abrollen bewegen können.
- 31:59Speaker 1: ja man sieht es.
- 32:00Speaker 1: also ich habe jetzt gerade diese Woche fünf sechs Tage Mamas Frauen begleitet beim Retreat hier live in Italien Und da haben wir auch gesehen Es geht auch oft nicht nur ums Wissen Ja verstehen aber die echte Veränderung Integration findet über den Körper statt.
- 32:15Speaker 1: ja jede Angst zweifel wenn das Nervensystem überleben ist drückt sich in einer Körperhaltung aus.
- 32:22Speaker 1: Die Körper reagiert darauf über bestimmte Gedanken, eine Emotion und so reagiert der Körper und hat eine bestimmte Haltung.
- 32:29Speaker 1: Eine bestimmte eingeschränkte Haltung immer mehr ein Blockade entwickelt sich weil das quasi permanent unser Gehirn sagt, ich habe Angst.
- 32:38Speaker 1: Es ist das, dass das da oder das darf ich nicht und so
- 32:41Speaker 1: weiter.".
- 32:42Speaker 1: Und man sieht es ja natürlich auch bei den Kindern.
- 32:44Speaker 1: Ich sehe sie auch hier in Italien, dass wir manchen Kindern beim Gehen, also an der Haltung auch, dass sie eingedrückte.
- 32:52Speaker 1: Schuldenhaber meiner ist total selbstfügig.
- 32:55Speaker 1: meine beiden Kinder.
- 32:58Speaker 1: Ich habe auch letzte Woche eine Kindergartenbewegung gesagt, dass es ein Motor ist total vorne.
- 33:03Speaker 1: Meine Kinder sind auch sprachlich extrem entwickelt und sogar mehrere Jahre voran sind, obwohl sie zweisprachig sind.
- 33:11Speaker 1: Sie haben schon mit einem halben bis zwei Jahren begonnen zu sprechen, aber wirklich auch mehrere Wörtern zur Sache.
- 33:18Speaker 1: Und das ist etwas was wir einerseits mal als Eltern unseren Kindern so unterstützen können wenn sich hier ein gesundes sicheres Umwelt finden und natürlich dann auch, dass die Pädagogen dann natürlich auch Dinge lernen.
- 33:36Speaker 1: Und einerseits von wie gehe ich mit Emotionen?
- 33:39Speaker 1: Wie kann ich den Kindern das zeigen?
- 33:42Speaker 1: Wir haben hier in Italien eine Psychomotrizista, die Psychromotore gemacht.
- 33:46Speaker 1: Das ist sehr spannend.
- 33:47Speaker 1: Die macht es auch schon, das ist auch stärker oder ein Kinderjogher haben sie ja auch.
- 33:50Speaker 1: Also meine Kinder ja auch.
- 33:52Speaker 1: einen Kindergarten muss ja auch sehr viel in Natur sind und in der Schule.
- 33:56Speaker 1: Und das merke ich schon auch, dass das ein ganz wichtiges Thema ist.
- 34:01Speaker 1: Dass die Kinder so viel mehr an Bewegung-Ausdruck bekommen.
- 34:04Speaker 1: Mein älterer Sohn, der liebt es... Sie sind ja immer wieder draußen im Park und bewegen sich auch viel für Ältere und spielt Fußball.
- 34:13Speaker 1: Also er ist ein Liebster mit Ganzen in der Bewegung.
- 34:16Speaker 1: Dass das auch mehr integriert wird und dass vielleicht was die Kinder lernen nicht nur das ist okay, das Basis wissen natürlich Aber auch zusätzlich, okay.
- 34:27Speaker 1: Wie kann ich ihn dann gesund bleiben?
- 34:28Speaker 1: Meine Kraft bleiben?
- 34:29Speaker 1: was für Lebensmittel tun mir den gut?
- 34:31Speaker 1: Was brauche ich denn?
- 34:32Speaker 1: wie wenn Ich zum Beispiel traurig wütend bin dass sich einmal lerne wie kann ich damit umgehen?
- 34:38Speaker 1: ja oder Wenn ich etwas bestimmtes denke ich bin ich schaffe das nicht dass dass dass ich das an meine zellen weitergebe und so agiere Dass ich mit meiner mentalen Stärke so viel beeinflussen kann.
- 34:49Speaker 1: Und ich sage euch jetzt meinen Sohn immer wieder Ja Mama ich kann es natürlich kannst du das Du kannst alles!
- 34:56Speaker 1: Wenn du sagst, ich kann das dann kannst du alles.
- 34:59Speaker 1: Ja, das sage ich ihm immer wieder.
- 35:01Speaker 1: Und dann macht er es auch und merkt, dass ich kann das natürlich.
- 35:05Speaker 1: Ich habe auch – erinnere mich – so ein Kind hat der Vater immer gesagt, du kannst es nicht, du schaffst es nicht!
- 35:09Speaker 1: Und er hat's immer wieder probiert und hat das immer gesagt.
- 35:11Speaker 1: Der habest du exakt?
- 35:12Speaker 1: Und diese Schulden sind immer mehr eingezogen.
- 35:14Speaker 1: Und man gedacht ja, das Kind drückt total das aus, was der Vater sagt.
- 35:18Speaker 1: Und damit mit unseren Worten, mit unserem Vorleben können wir so viel bewirken in eine positive oder negative Richtung.
- 35:24Speaker 1: Auch dieser Kongress von der Janine zeigt auch okay, was können die denn alles verändern.
- 35:29Speaker 1: Wir sagen immer, okay wir können nichts tun
- 35:31Speaker 0: doch
- 35:32Speaker 1: mit jeder einzelnen Handlung Haltung indem ich mich mit mir auseinandersetze für meine Gesundheit da bin ja eine Kinder was anders weiter geben können wir gesunde starke nächste Generationen formen.
- 35:44Speaker 1: Wow, was haben wir für einen Zufall?
- 35:46Speaker 1: Das
- 35:47Speaker 0: sind so kleine Sachen.
- 35:48Speaker 0: Es ist interessant, dass du sagst heute Morgen war mein älterster Sohn mit neun.
- 35:52Speaker 0: Meine Schule beginnt hier ganz früh.
- 35:54Speaker 0: Das ist auch anders als in den Niederlanden und so.
- 35:56Speaker 0: Und das können wir hin- und herdiskutieren.
- 35:57Speaker 0: Dass es einfach immer erst mal eine Überwindung morgens aufzustehen aus dem Bett rauszukommen und er sagt ich habe keinen Bock und ich finde das wieder so doof.
- 36:04Speaker 0: ein Wochenende war so schön und bla bebla bebla.
- 36:06Speaker 0: Ich meine er drückt das Haus, was er empfindet.
- 36:09Speaker 0: Ich kann's auch nachvollziehen weil die Arzt wieder Schule gemacht wird.
- 36:13Speaker 0: Sie sagt jetzt in der normalen Regelkonschule, es ist eine total tolle Lehrerin.
- 36:16Speaker 0: Die ist voll wertschätzt und ich mag sie.
- 36:18Speaker 0: aber natürlich macht sie das so wie das in dem System halt gewünscht ist und so muss das gemacht werden.
- 36:23Speaker 0: Aber ich sag auch immer schau wenn du jetzt so reingehst und dir den Tag schon so vorstellt und manifestierst Ich habe keine Lust und das alles blöd und ich hab keinen Spaß Machen wir jeden Morgen im Sitz oder auf der Wicke Kommode da die es noch gibt.
- 36:35Speaker 0: Und ich sage ihm jeden Morgen Wie kannst leicht gehen?
- 36:38Speaker 0: Wie kann's dir heute Spaß machen?
- 36:40Speaker 0: Wie kannst Du dir heute Spass erlauben Auch in dem, wie es im Außen vielleicht jetzt vorgegeben ist.
- 36:46Speaker 0: Und ich weiß nicht was dann passiert!
- 36:48Speaker 0: Es dauert uns dauernd und er war noch in seinem Akko-Akko.
- 36:51Speaker 0: Der geht aus der Tür raus, ist total wieder gerade, ist aufgerichtet, selbstbewusst hat sein Hemm auf und sagt
- 36:57Speaker 1: Okay, ich wünsche dir einen schönen
- 36:58Speaker 0: Tag Mama!
- 36:58Speaker 0: Ich habe auch einen guten Tag, ich werde jetzt Spaß haben, sagt er dann auch.
- 37:03Speaker 0: Dann das ist ja nur eine Mini... Mini-Misach.
- 37:06Speaker 0: Mindset und Interventionsübungen, die ich einfach ... Ich kann!
- 37:10Speaker 0: Und das hab' ich auch früher gemacht.
- 37:12Speaker 0: Ich habe keinen Spaß im Schule, es ist blöd und alles ist dämlich.
- 37:15Speaker 0: Und ich kritisiere es und stehe vielleicht aber nicht so hinten dran.
- 37:18Speaker 0: Ich kann auf alles das eingehen.
- 37:20Speaker 0: Das bringt überhaupt nichts.
- 37:21Speaker 0: Aber wenn ich im Prinzip das aufgreif, wie kann ich den Kopf oder das Mindset in dem Moment verändern?
- 37:27Speaker 0: Das hat gereicht.
- 37:28Speaker 0: Es ist jetzt nicht, dass sich alles im Außen.
- 37:31Speaker 0: Für ihn, den winzigen Moment am Tag, hat's erst mal alles verändert
- 37:34Speaker 1: Ja voll, ja.
- 37:35Speaker 1: Wow!
- 37:36Speaker 1: Danke fürs Teilen das ist... Man geht sehr ähnlich wenn er sagt okay ich versteh dich, das Wochenende war schön aber schau und mein Sohn liebt es eigentlich, weil ich habe ihn mir am Freitag gefragt was hat denn heute das Schönste?
- 37:47Speaker 1: Und er sagt die Schule.
- 37:49Speaker 1: Er sagt mir die Schule Weil er ist dort mit seinen Freunden, er hat Spaß und sein Cousinchen ist auch in seiner Klasse und sie sind immer wieder draußen im Garten und so und danach spielen Sie also Ja, also ich mache den schon Spaß.
- 38:01Speaker 1: und die ersten Tage da auch gesagt.
- 38:02Speaker 1: Warum gehen wir endlich wieder in die Schule?
- 38:03Speaker 1: Weil jetzt gibt Phasen und Phasern manche Tage mehr weniger aber dann merke ich okay es macht ihm Spaß.
- 38:08Speaker 1: oder eben auch zu sagen ok schau mal wie kann's denn trotzdem schöner sein?
- 38:12Speaker 1: vielleicht kann man ja was ändern ja vielleicht kann mit der Lehrerin sprechen wenn etwas ist oder so ja oft dieses hinnehmen und sagen, okay das ist schlecht.
- 38:22Speaker 1: Da kann man wegen keine Veränderung, sondern
- 38:24Speaker 0: aha!
- 38:25Speaker 1: Wie kann es anders gehen?
- 38:26Speaker 1: Und wie kann ich es anders sehen?
- 38:28Speaker 1: Wie kann ich das doch schön machen und so ein Stückchenweise was verändern?
- 38:33Speaker 1: Genau mit jedem kleinen Mini-Schritt.
- 38:37Speaker 1: Ja, liebe Schanin, möchtest du noch zum Abschluss den Mamas, den Zuhörerinnen und Frauen oder jede Frau, jede Mama, jeder Interessierte, die hier zuhört mitgeben aus deiner jahrelangen Erfahrung?
- 38:50Speaker 1: Du bist ja doch schon über zehn Jahre tätig in diesem Bereich.
- 38:55Speaker 0: Vielleicht einfach so, dass der Trampel manchmal... Also ich weiß nicht.
- 38:59Speaker 0: Das ist auch Englisches Wort.
- 39:00Speaker 0: Dass der Trample am Anfang so hoch scheint.
- 39:02Speaker 0: Ich hab zum Beispiel auch Mama's mal gehabt die dann gesagt haben oh Gott und da muss ich ja Psychotherapie machen in zwei Hundert Stunden und dann muss ich mich so mit mir auseinandersetzen und das schenke ich mir so schrecklich alles vor usw.
- 39:13Speaker 0: Es geht irgendwie gar nicht um dieses, dass du sowieso einen ewig langen Zähnwerk wie jetzt in der Psychotherapieschlechtreden mag.
- 39:22Speaker 0: Das mag ich überhaupt nicht an der Stelle aber Du musst nicht in zweieinhalb Stunden Therapie und Eigen-Sessions machen, sondern es geht einfach fang einfach heute mal an.
- 39:31Speaker 0: Und erlaubt dir ein Ding anders zu machen.
- 39:33Speaker 0: Ich glaube für mich war das immer so der Game-Changer zu sagen ich erlaube es mir und ich will es auch wirklich aber ich muss auch wirklich bereit sein.
- 39:41Speaker 0: Ich gehe den ersten Schritt dafür und ich mach dann auch mal auf und vielleicht gucke ich hinter das Türchen wie im Adventskalender?
- 39:48Speaker 0: Vielleicht ist da auch was drin Erfahrung die nicht so schön ist!
- 39:51Speaker 0: Aber es ist tausendmal weniger schlimm sich damit auseinanderzusetzen und durch dieses Fenster, dieses Türchen mal aufzumachen und sagen okay ich erlaube diese Emotionen.
- 40:01Speaker 0: Ich erlaubere diese Trauer vielleicht auch für mich auch ein Trauer eine Auseinandersetzung dass ich so nicht aufgewachsen bin oder so ist.
- 40:08Speaker 0: ok.
- 40:09Speaker 0: aber wenn du da durchgehst und hinter dir dann noch sagst okay wie viel mehr Fülle habe ich heute im Leben?
- 40:15Speaker 0: Wieviel mehr macht mein Leben heute Spaß?
- 40:20Speaker 0: Wie viel mehr Raum habe ich heute genau für das, was ich mir wünsche.
- 40:24Speaker 0: Wo ich immer wieder denke, dass es geht... Also wenn ich ja denke, oh wie hab' ich das jetzt wieder manifestiert.
- 40:28Speaker 0: und was kommt da in meinen Raumen rein?
- 40:30Speaker 0: Und was kommt hier wieder?
- 40:31Speaker 0: So wie du sagst, jeder Tag kann der Schönste deines Lebens sein!
- 40:35Speaker 0: Das geht aber eben nur, wenn du dir überlegst, wieso beim Adventskelander, ich mach halt mal die Türchen auf.
- 40:40Speaker 0: Ich weiß nicht, was dahinten dran ist, ich weiß nicht was dabei rauskommt.
- 40:44Speaker 0: Es macht mir ein bisschen krummelne Magen, es macht mir einen unangemnissen Gefühl.
- 40:49Speaker 0: vielleicht habe ich eine Bauchwehe.
- 40:51Speaker 0: Ich hab einen engen Hals, alles ist okay aber öffne es, geh da durch und dann hast du auch hinterher die Möglichkeit wirklich den ganzen Raum zu sehen, die ganze Türchen aufzumachen und wirklich gerade im Leben dazustehendes Quitte haben.
- 41:05Speaker 0: ja das bin wirklich ich!
- 41:08Speaker 0: Und das macht mich als Besündigkeit aus und ich glaube das war so mein... wäre jetzt vielleicht meinen Tipps zu sagen?
- 41:14Speaker 0: Ich habe nicht Angst die Türchen abzumachten und die Angst ist oft viel größer.
- 41:19Speaker 0: Wie heißt das, was an Fülle dahintersteht?
- 41:21Speaker 0: Das ist so mein Tipp.
- 41:26Speaker 1: Vielen herzlichen Dank, liebe Schanin!
- 41:27Speaker 1: Genau das erste Türchen, der erste Schritt einfach und es machen viele kleine Schritte.
- 41:31Speaker 1: Es muss nicht ein riesen Ding sein sondern ein kleines Schrittchen.
- 41:34Speaker 1: einfach dass man geht in die Veränderung geht ja und sich mal mit etwas auseinandersetzt und dann merkst aha und welche eine Sache kann ich denn heute anders machen?
- 41:45Speaker 1: Und sich darauf zu fokussieren, das sage ich auch immer meinen Klientinnen.
- 41:47Speaker 1: Weil auf den Zehntausend Sachen die wir dann ändern wollen, fangen mit einer Sache an wie du euch gesagt hast der erste Schritt ist das Wichtigste dass du es machst und dann wirklich dabei bleibst sondern in das nächste gehst und wenn man eine Veränderung spürt dann geht man auch immer weiter.
- 42:02Speaker 1: Ja genau!
- 42:05Speaker 1: Vielen herzlichen Dank liebe Janine.
- 42:06Speaker 1: Ich werde jetzt den Familienkongress unten verlinken melde dich unbedingt an lieber Mama, lieber werdende Mama ja Und freue mich sehr, dass ihr auch wenn du diesen Podcast teilst, likes und eine andere Mama weiter schickst.
- 42:21Speaker 1: Dann... können wir so, so viel mehr noch bewirken.
- 42:25Speaker 1: Wenn du spürst dass du hier auch in der Tiefe arbeiten möchtest und vor allem auch dich als Mama nähert und stärkt, dass du rauskommst auch vor allem aus diesem Overload rein in eine Entspannung, rein mir in deinen Körper.
- 42:37Speaker 1: das ist auch unser Thema.
- 42:38Speaker 1: dann im November von Mama Glow meiner Premium Membership wo genau dieses Fundament immer wieder aufbauen, dass Du als Mama stark bist ja?
- 42:46Speaker 1: Was ist wenn soviel im Außen passiert?
- 42:47Speaker 1: wie kann ich trotzdem entspannt bleiben mit mir in Verbindung Wenn viel im Außen los ist, da werden wir uns vor allem mit dem Wartertuscher beschäftigen.
- 42:56Speaker 1: Wie können wir da wieder unser Nervensystem regulieren in die Entspannung kommen?
- 42:59Speaker 1: Vor der Weihnachtszeit auch ja dass wir das ganz ganz ganz anders genießen können.
- 43:06Speaker 1: Herzlichen Dank nochmal liebe Janin.
- 43:08Speaker 1: und du lieber zuhören.
- 43:10Speaker 1: so schön dass du hier mit gehört hast und diesen Podcast hörst teils dass so viele Mamas in Erfüllung erstrahlen kommen, wenn wir das an unsere Kinder weitergeben können.
- 43:23Speaker 1: Alles Liebe!
- 43:24Speaker 0: Ciao ciao
- 43:25Speaker 1: und bis zum nächsten Mal.