Latest / Fit Mom Club / Der Sommer ist da! Wohlfühlen am Strand als Mom 👙
Transcript
- Lena: Hey, hey, hier ist Lena aus dem Schnitt. Bevor es mit der Folge losgeht, wollte ich noch mal ganz kurz sagen, wir haben die Folge vor ein paar Wochen aufgenommen, nachdem ich aus dem Urlaub zurückgekommen bin. Es ist eine Urlaubspodcast-Folge. Und, ähm, ja, haben es bisher einfach noch nicht geschafft, sie zu schneiden. Patti ist gerade im Urlaub auf Mallorca. Ich war im Urlaub auf ... ... in Ägypten war ich im Urlaub. Da sprechen wir einfach so bisschen drüber, Ernährung im Urlaub und so weiter. Und deshalb nur, dass ihr Bescheid wisst ... Herzlich willkommen im Fit Mom Club, wir sind's wieder, Lena. Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Ich bin frisch zurück aus dem Urlaub und erholt. Wie geht's dir, Patty? Patrizia: und putti. Mir geht es auch gut, ich war noch nicht im Urlaub. Bei uns geht es bald in ein Wochen los. genau. Und bald fängt die Urlaubszeit an und da kommen dann immer wieder die Fragen, wie gehe ich da mit der Ernährung ⁓ vor allem wenn ich aktuell eigentlich abnehmen möchte. Genau, dann kannst du vielleicht auch so bisschen von dir erzählen, was du gemacht hast, worauf du geachtet hast, denn du bist noch in der Abnahme. Lena: Voll schön. wie der zeitliche Kontext einzuordnen ist. Wir wünschen euch jeden Fall ganz viel Spaß bei der neuesten Podcast-Folge. Denkt immer dran, den Podcast auch zu abonnieren. Wir freuen uns, wenn ihr den teilt. Und dann geht's jetzt los mit der Folge. Ja, also ... Ich bin jetzt nicht aktiv gerade auf Diät, wo ich so ganz penibel alles ... tracke. Aber ich nehme jede Abnahme gerne mit. Aber hab im Urlaub jetzt nicht drauf geachtet, extrem abzunehmen. Aber halt schon so, dass ich nicht mit mehr Kilos nach Hause komme. Genau. Wir waren ja in Ägypten. Wir haben da so ein Hotel gebucht mit all inclusive, so ganz typisch Pauschalreise. Weil ich mir dachte, dass das mit Kindern so Am besten ist, für mich als Mama abzuschalten, wenn für alles gesorgt ist. Für Essen, dass man jederzeit dahingehen kann. Man muss keinen Haushalt machen, gar nichts. Es ist für alles gesorgt. Genau, und ... All-inclusive ist halt, glaub ich, bei super vielen ... Es gibt ja viele Leute, die bis zum Urlaub Diät machen und sich für den Urlaub in Shape bringen. Und dann halt im Urlaub bei so All-inclusive so voll schwierig ... das Maß halten können. Ich weiß nicht, ob du Coaching auch so Erfahrungen hast, Generell, dass Leute bei so all inclusive oder all you can eat und so was dann oft so dieses Feeling haben, ich hab dafür bezahlt, also muss ich so das meiste rausholen, indem ich ganz viel davon esse. Und ich bin, darf halt nicht in so eine Falle verfallen und dann halt jedes Mal, wenn es Buffet gibt, sich halt, keine Ahnung, fünf, sechs Teller holen und alles probieren wollen und voll reinhauen wollen. Genau. Und im Grunde habe ich versucht ... alles so ähnlich zu machen wie zu Hause. Also, ähm ... in der Früh hab ich oft einen Proteinshake getrunken. Ich hab einfach meinen More Protein Iced Coffee mitgenommen. Und hat sich auch rausgestellt, dass das sehr klug war, überhaupt Proteine mitzunehmen. Weil in Ägypten gab's superwenig vegetarische Proteinquellen. Es gab Eier in der Früh, die hab ich immer gegessen. Frühstück war fast das beste, Eier und Joghurt gab's. Da konnte ich Proteine abdecken und gesund essen und dann meinen Proteinshake dazu. Und dann Mittag- und Abendessen gab es einfach keine vegetarischen Proteinquellen. Es gab so bisschen Käse, aber halt so Vollfettkäse. Und ich weiß nicht, bei Vollfettkäse hat halt oft einfach mehr Fett als Proteine. Das bringt dann nicht viel, Käse zu essen, man bekommt einfach so viel Fett dann dazu mit. Genau. ich habe halt versucht, einfach so von der Struktur her sehr ähnlich zu essen wie zu Hause. Also wie gesagt, Frühstück bin ich meistens mit. Protein-Ice-Coffee gegangen, dann hab ich mir Eier machen lassen, gab so Eierstationen, Joghurt, Obst und dann mittags, ich weiß nicht, wie du mittags isst, aber ich esse mittags meistens so Salat und bisschen was Leichtes und eher so bisschen weniger Carbs, weil ich dann weniger dieses Nachmittagstief habe. Genau, und abends dann halt so großes Abendessen mit auch Carbs und Reis und solchen Sachen. Und Nachtisch hab ich auch gegessen, aber halt auch da, es gibt riesiges Nachtisch-Puffet, aber halt Aber geguckt, was schaut gut aus, was lohnt sich? Und dann eine Sache davon geholt. Ich brauch mir keine fünf Stück Kuchen holen oder so. Weil das, was man danach hat, einfach nur ein Völlegefühl, dass man sich überfressen fühlt. So ein Gefühl möchte ich nicht haben im Urlaub, wenn ich im Bikini am Strand lieg. Meistens möchte ich mich trotzdem gut fühlen. Ich möchte da auch einen flachen Bauch haben und nicht die ganze mit so einem Völlegefühl rumlaufen. Patrizia: ... so, dass man natürlich je nachdem, was man dann isst, eher so Blehungen bekommt. Also ich bekomme dann auch Verdauungsprobleme, wenn ich zum Beispiel zu stark verarbeitet esse. dann habe ich dann halt so Bauch und fühle mich dann absolut nicht wohl. Deswegen ist es für mich auch schon, ja, einfach ⁓ mich gut zu fühlen, gar nicht so schwer, ja, da eine bestimmte Auswahl an Lebensmitteln zu treffen. Also viele sagen dann so, ja, im Urlaub muss Lena: Ja. Patrizia: muss man sich alles gönnen und man lebt halt nur einmal so nach dem Motto, aber mir geht's einfach mit diesem Essen nicht gut und warum muss ich mich dann da so komplett abschießen und mich dann so unwohl fühlen? Genau. Lena: Ja, sehe ich auch so, dass es ja ⁓ das Feeling dann auch geht, wie es einem auch geht mit dem ganzen Essen. Patrizia: Ja, und es kommt natürlich darauf an, man für eine Auswahl hat. Also es gab schon Buffets, wo man wirklich gesagt hat, wow, krass diese Auswahl, wie viel Gemüse und so auch unverarbeitete Sachen. Dann natürlich Buffets, wo du denkst, alles trifft. Lena: Ja. Ja, also das ist ... Ich finde ... Du kochst ja wahrscheinlich auch jetzt nicht mit krass viel Öl und so. Aber es ist schon krass, wenn man dann so ... halt an so einem Buffet ist oder auch selbst an dieser Eierstation. Da wird einfach alles mit so viel mehr Öl und Fett und so was gemacht. Alleine da, selbst wenn du die gleichen Sachen essen würdest wie zu Hause, sind die mit so viel mehr Öl und Fett und Butter gemacht. Das ist schon krass. Und das spürt man schon auch, das finde ich dann so. wenn Essen so fettreich ist, dass es viel schwerer im Magen liegt. Und ich hab mich, was Ernährung angeht, echt gefreut, nach Hause zu kommen. Weil bei Ägypten ist es halt einfach so, dass man halt voll aufpassen muss mit manchen Lebensmitteln, so was wie Salat, Tomate, Gurke oder auch Obstsachen und so was. Alles, was halt so frisch ist und nicht gekocht ist. Wenn es so gewaschen wird mit dem Wasser, was die dort halt haben aus der Leitung. dann kann es sein, dass man so richtig Durchfall bekommt. Und in den Hotels achten die dann schon drauf, mit so Flaschenwasser oder mit so sauberem Wasser zu waschen, damit die ganzen Touristen den Durchfall kriegen. Und ... es heißt halt immer so, ja, im Hotel wird drauf geachtet, aber trotzdem hast du Angst, was ist, wenn die nicht richtig drauf achten und du hast was gegessen und dann hast du deinem ganzen Urlaub einfach Magen-Darm-Probleme. Deswegen war das für mich so schwierig auf der einen Seite. dass es so wenig Protein gab. auf der anderen Seite, dass ich die ganze Zeit so Bock hatte auf so Salate und so, aber mich halt so wenig getraut hatte. Ich hab dann immer so bisschen was und immer geguckt. Ganz am Ende vom Urlaub hab ich gemerkt, vielleicht hab ich mir zu viel getraut. Es war nicht schlimm, aber trotzdem so, wo ich mir dachte, wenn ich noch mehr Salat essen würde, würde meine Verdauung komplett durchdrehen. Das war schwierig, das ist das Ding bei Ägypten. Wenn man woanders Urlaub macht, ist das nicht so das Ding. Wo fliegt ihr hin nach ... äh Patrizia: auf Mallorca. Da werden wir eher ein bisschen Selbstversorger unterwegs sein. Ich fliege mit meinen zwei Jungs alleine zu meiner Freundin. Die hat da so ein kleines Häuschen, wo wir dann wohnen können. Dann werden wir auch mal essen gehen oder so. Aber auch ein bisschen uns selbst verpflegen. Lena: Ja. Ja, da ist ja kein Stress. Ja, voll cool. Patrizia: Aber es gab es auch schon Urlaube, wo wir dann so entfiel... Also wir machen ganz gerne eigentlich Halbpension und dann ist es immer ganz schön, wir noch eine kleine Küche irgendwie im Apartment oder im Zimmer haben, weil dann können wir trotzdem, wir gehen dann oft dann in der Umgebung halt ein paar Sachen einkaufen, so ganz basic Sachen. Lena: Mhm. Patrizia: Da reite ich mir auch mal selbst schnell ein Porridge zu. Je nachdem, wo man ist. Wir waren letztens auf Griechenland. Da gab es also eigentlich schon eine ganz gute Auswahl an Proteinsachen. Nicht im Hotel. Das war wirklich sehr ungewöhnlich abgespeckt, muss ich sagen. im Lebensmittelgeschäft haben wir dann so Sachen geholt. Da gab es auch Skier und teilweise Joghurt und so weiter. Genau. Lena: Mhm. Ja, voll gut. Ich finde es am allerbesten, wenn man leichtes Frühstück hat oder in der Früh Proteine gut abdeckt, dann Mittagessen auch einfach nichts riesiges Großes. Weil man ist eher den ganzen Tag in der Sonne. Ich finde, man muss dann gar nicht so so fett Mittagessen. Und wenn man abends, wenn es kühler ist, dann halt einfach sein großes Abendessen macht. Und man kann sich ja auch fast gönnen im Urlaub, aber es geht einfach darum, dass man halt irgendwie nicht den ganzen Urlaub so durchcheatet. nach dem Motto vorher die ganze Zeit drauf achten, dann geht man in Urlaub und ist alles wurscht einfach. Patrizia: Sieht mit allem eine gute Balance zu finden, auf die Basics zu achten oder versuchen zu achten. es ist natürlich auch so, es kommt drauf an, viele machen ja vorher eine Art Crash-Date. Man versucht dann in 3-4 Wochen richtig krass viel abzunehmen und dann eskaliert es im Urlaub und dann kommt man natürlich mit ein paar Kilos mehr. Es ist nicht nur Fett, es sind auch Wassereinlagerungen. Der Körper reagiert extrem auf solche Veränderungen. Aber dann ist es halt die Frage, ist es das Lena: Ja, Ich glaube, wir haben jetzt Anfang Mai, wo wir die Folge machen. Keine Ahnung, ob man sie online kommt, muss ich nachschauen danach. Aber wenn man jetzt in den Sommerferien verreist, so Juli oder August oder oder vielleicht Anfang September, dann wär's schon schlau, dass man halt dann jetzt eine Diät beginnt und nicht so eine Kurzschussreaktion so einen Monat vor dem Urlaub macht und sich denkt, jetzt fang ich die Diäte an. Weil natürlich, klar, du kannst auch vier Wochen vor dem Urlaub eine Diät anfangen, aber du darfst halt nicht erwarten, dass du dann vier Wochen vor dem Urlaub zehn Kilo verlieren kannst, sondern halt vielleicht zwei. Und dass man halt irgendwie das so bisschen vorausschauend macht. Wenn ich mich jetzt unwohl fühle und aber im Bikini am Strand oder so was liegen möchte, dass man halt einfach früh genug beginnt und halt einfach eine nachhaltige Diät macht. Du hattest ja auch Ähm, doch erzähl, du zeigst auch manchmal Bilder, wie du doch diese Crash-Diät gemacht hast und so. Das war doch auch wegen Urlaub, oder? Weil das war so Urlaubsbilder dann davon, Mhm. Ja. Patrizia: Ja, und allem Sommer und vor allem, genau, das war dann so auch ein Urlaub geplant und dann haben wir, also ich habe quasi 210 Kilo abgenommen und das war einfach. Das war so, ja, das war, also ich habe gefühlt wirklich, ich habe fast, ja, ja, nee, also das war, Lena: krass. Du hast ja gesagt, das Crash-D, aber mir war das gar nicht bewusst, wie krass du darunter geschreddert hast. Du hast aber nichts gegessen, Also nehmt euch kein Beispiel bitte daran, ne? Nicht normal 10 Kilo in zwei Monaten. Ja. Patrizia: würde ich auch niemals empfehlen. mir ging es dann auch so schlecht. Ich habe mich nicht wohl gefühlt, dass ich meine Muskulatur verloren Ich war einfach skinny, ich war einfach Haut und Knochen und auch wenn ich die Bilder anschaue, gibt ihr das eine Bild von hinten, gar nichts dran. war einfach dünn, ich war eher so, ja. Lena: Ja. Ja, genau. Patrizia: Also jetzt wenn ich das so anschaue, ich so, keine Kurven, eher so ein Klappergestell. Natürlich hätte ich meine Periode auch verlieren können, wenn ich das weiter so gemacht hätte. gut habe ich mich trotzdem nicht gefühlt. Also es ist ein Unterschied, man trainiert, also wenn man Muskulatur aufbaut und abnimmt und quasi shaped, ist ein Unterschied, wenn man einfach nur abnimmt. Lena: Ja, total. Und auch, also, wie man abnimmt, ist total wichtig. Und nicht einfach nur so ein krasses Defizit zu machen. Ich hatte mal so ein Video gemacht, wo ich das so gut visuell zeigen konnte. Aber vielleicht kann ich das auch versuchen zu erklären, dass man das Ganze versteht. Aber wenn man eine Diät macht und einfach nur abnimmt und nicht auf Proteine achtet, dann wird's auf der Waage ja weniger. Sind ja weniger Kilos. Aber was man verliert, ist Wasser und Muskulatur. Das heißt, hat quasi am Anfang, sagen wir mal, du hast am Anfang 30 Prozent Körperfett, dann nimmst du ab, aber du verlierst Wasser und Muskulatur, dann bist du am Ende leichter auf der Waage, aber dein Körperfettanteil ist höher, weil du hast ja nicht Körperfett verloren, sondern du hast ja andere Sachen verloren. Das heißt, was halt da rauskommt, ist halt jetzt nicht dieses Geshapte, was man sich halt wünscht. wenn man davon redet, dass man abnehmen möchte. Die Leute wollen nicht einfach nur, ich will auf der Waage 50 kg wiegen und wie es aussieht ist mir wurscht. Sondern man hat ja ein Bild von sich im Kopf, man mit der Abnahme bezwecken möchte. Dass der Bauch weniger wird, dass die Haut straffer ist und so. Vielleicht weniger Zylite und so was. Für genau so was ist wichtig, dann nicht einfach nur im Kopf zu haben, ich will einfach nur so leicht wie möglich sein, einfach nur abnehmen. Sondern dass man einem wirklich bewusst sein muss, ich muss eine Diät klug gestalten, damit ich Körperfett abnehme. Ich muss alles dafür tun, die Muskulatur, die ich habe, zu halten. ... Mhm. Genau, wenn's geht, vielleicht bisschen aufzubauen und so. Aber halt nicht einfach nur so sich von der Zahl auf der Waage treiben lassen, sondern wirklich die Duett klug gestalten, sodass man diese Muskulatur, die man hat, hat, Und dass das, was man verliert auf der Waage, wirklich Körperfett ist. Patrizia: vielleicht noch ein bisschen aufzulegen. Lena: Das schafft man nicht nur durch extrem wenig Essen, weil der Körper schnell Muskulatur abwirft. Sondern man muss eine Diät angehen mit genug Proteinen, weiterhin auch trainieren. Was man gut machen kann, dass die Muskulatur da bleibt, ist, gut und hart trainieren, auch wenn man auf Diät ist, das ist wichtig. Dem Körper genug Proteine geben, auch generell genug essen. Ich weiß nicht, was bei dir die Range ist an Kalorien, wie tief du bei deinen Coachingfrauen gehst, aber so was wie 1400 Kalorien, so was mach ich nicht, weil das viel zu wenig ist für die meisten. Und deswegen halt keine Crash-Diäten mit, keine Ahnung, 1000 Kalorien oder so was, Mahlzeiten skippen, einfach nur so wenig wie möglich essen oder einfach nur Salat, wo nur Gemüse drin ist und kein Fett und kein Protein oder so was, das ist einfach Quatsch. Also man muss schon. dass klug angehen, damit das Ergebnis, was man bekommt, auch das ist, was man sich wünscht, und nicht einfach nur Skinny-Fat und Hungern und so was. Genau. Und wenn man das aber so macht, so wie jetzt du da mit dem 10-Kilo-Abnahme, dann ist die Gefahr halt auch so groß, dass wenn man das dann erreicht hat, dass dann der Jojo-Effekt wieder eintritt. Man fängt wieder an, normal zu essen oder mehr zu essen und so. Der Körper legt schneller wieder alles an. Dann kann man wieder von vorne starten. Man nur frustriert, hat harte Monate hinter sich, weil man sich trotzdem gequält hat. Und kann trotzdem wieder von vorne anfangen. Also es ist ... Patrizia: Man muss auch verstehen, wie so Körper funktioniert. Vor allem bei uns Frauen ist es so, sind dazu da, die Menschheit am Leben zu erhalten. Deswegen gehen ganz schnell solche Prozesse los, ⁓ unser Überleben zu sichern. wenn wir dann zu stark im Defizit sind, suggerieren wir dem Körper eine Hungersnot. ist es auch so, Muskeln sind ein unnötiger Ballast. Dafür aber Fett zum Beispiel ⁓ die Bauchregionen. ist ja dazu da, ⁓ auch unseren Körper zu schützen. Und deswegen wird der Körper dann lieber Muskulatur abbauen statt Körperfett. Und dann auch, wenn man in so einem starken Defizit ist oder sich quasi runter... so runter zur Hunger und man so eine Art Hungersnot hat, dass der Körper natürlich sobald wieder Energie da ist, wieder, man beginnt normal zu essen, sofort wieder Fett aufbauen möchte, ⁓ für die nächste Hungersnot gesichert zu sein. Wenn man das auch noch mal versteht, man da in seinem Körper antut und was das für Teufelskreis ist, dann vielleicht fängt das ⁓ den Stadt und man macht es vielleicht ein bisschen anders. Es geht auf jeden Fall anders. Dafür begleiten wir die Frauen bei unserem Coaching. Generell ist es auch wichtig zu wissen oder zu sagen, man nicht sagt, ich möchte einfach nur abnehmen, die Frage, möchtest du einfach Gewicht verlieren oder möchtest du Körperfett verlieren? Das ist einfach ein Unterschied. ich meine, Anfängern ist es ja noch so mit der Body Composition, wenn man das kurz erklären möchte. Lena: Wir müssen uns mal kurz merken, 16. weiß nicht, dein Mikrofon hat jetzt von vor ein paar Sätzen auf einmal angefangen, wie wenn du unter Wasser bist. Ich weiß auch nicht, ob das irgendwas anders gemacht hat. Red mal noch mal. Ja, jetzt ist es besser. Ich weiß nicht, weil du so von der Seite oder so dann auf einmal warst. Aber das hat auf einmal irgendwie so den Ton verändert. Patrizia: Hallo Hallo viel Geld für dich bezahlt. Lena: Ich hab auch mal dieses Schure-Mikrofon gehabt. Das war so scheiße, obwohl es das allerbeste Mikrofon ist. Das hat nur Kacke aufgenommen bei mir. Ja. Ähm, genau. Ähm ... Wir schneiden das einfach kurz raus aus die Stelle. Minute 16. Du hast gesagt Body Recomposition, Patrizia: ⁓ man. Genau, wann hat's aufgehört zu denken? Lena: Schon vorher, weiß gar nicht, was da der Punkt war. können das einfach drin lassen und gucken. die Sätze sind dann einfach kurz so. Sollen wir kurz was dazu sagen oder sollen wir einfach weitermachen? Dann ist der Ton wieder besser. Patrizia: Ja, okay. Oder wir jetzt... Ja, ich sag einfach, ja vielleicht war der Ton gerade nicht so gut, wir haben immer wieder andere Qualität unseres Podcasts, wir sind selbst noch am Lernen, aber wir geben uns Mühe, dass es immer wieder besser wird. Lena: Ja. Genau, ja. Sagt gerne, einfach Bescheid, ne? euch irgendwas auffällt. Genau, wir waren bei Body Recomposition. Ich glaub, viele kennen den Begriff nicht so, aber wissen, was damit gemeint ist. Und zwar, dass man so das Gefühl hat, okay, gut, ich fühl mich, vom Gewicht her passt mein Gewicht vielleicht wieder, ich hab vielleicht auch das Gewicht von vor der Schwangerschaft erreicht, aber ich schau in den Spiegel und denk mir so, ja Das könnte alles an anderen Stellen sein oder weniger Körperfett. Ich will nicht 10 kg abnehmen, aber trotzdem Körperfett, aber nicht unbedingt dünner werden. Und dann ist das Ziel Body Recomposition. Das ist quasi, wenn man den ganzen Namen geben will, dass man sich noch mehr shapeen möchte. Und wenn ich Kunden habe, die dieses Ziel haben, dann sag ich denen erst mal ganz vorne rein, dass wir viel über die Formfotos gehen. Weil bei so einem Ziel, wenn gar nicht so eine krasse Abnahme auch notwendig ist. Wir nehmen zwar trotzdem die Waage her und man kann sich wiegen, aber das ist nicht so ausschlaggebend darüber, man also ob man das Ziel erreicht oder nicht, weil wir kein Abnahmeziel haben, sondern es geht vor allem darum, um die Optik und was man da halt auf jeden Fall machen kann, genug essen, oft genug essen, also dass einfach Struktur in diese ganze Ernährung reinkommt, im Training mit reinnehmen und vor allem Proteine erhöhen und dann merkt man schon wie sich der Körper verändern kann, ohne dass man deswegen krass abnehmen muss. Aber dass sich alles mehr shape, weil mehr Muskulatur dazu kommt und man trotzdem durch die bessere Ernährung Körperfett verliert. Und dadurch alles mehr an die richtigen Stellen kommt. Und ich kann jetzt eigentlich auch sagen, da würde ich mich wahrscheinlich so Stand jetzt ... auch einordne, dass ich mich vielleicht sogar weniger in das Ziel rein abnehmen einordne, weil ich bin jetzt bei 69 Kilo und ich hatte vor der Schwangerschaft auch 69 Kilo. Aber es gefällt mir noch nicht zu 100 Prozent, wie alles aussieht. Also ich könnte noch muskulöser sein, finde ich, und noch weniger Körperfett haben. An so Stellen wie so vor allem Bauch und Hüfte und so habe ich das Gefühl, da könnte es noch weniger sein. Mehr Muskulatur nehme ich gerne, aber ich muss jetzt auf der Waage gar nicht, ich muss ja keine 62 Kilo oder so was wiegen. Will ich gar nicht. Ich will halt wieder mehr Muskulatur haben und einfach ein bisschen besser noch in Shape kommen. Aber ich würde jetzt, glaube ich, stand jetzt auch gar nicht so die Waage bei mir so sehr hernehmen als Erfolgskontrolle. Ja. Patrizia: Ja, vor allem ist es manchmal auch so, dass Gewicht eventuell auch etwas hochgeht, wenn man wirklich gut muskulatur aufbaut. Es ist so ein krasser Unterschied eigentlich, was Muskeln ausmachen. Deswegen habe ich auch so viele Frauen im Coaching, wo ich denen sage, hör auf, dich auf die Waage fokussieren, guck mal hier die Fotos. Deswegen bin ich auch immer wieder hinten dran und sage, mach Fotos. Ich weiß, es ist total unangenehm, es ist nervig, aber das ist einfach... Das beste Tool, zu sehen, dass sich was verändert. Das motiviert natürlich auch ein, dass man sieht, Bauch geht zurück, der Bauch wird flacher, der definiert. Man sieht dann an den Schultern die Schultermuskulatur. Der Rücken kommt so langsam. Oder auch, wenn die mir Trainingsvideos schicken, das finde ich so cool. Man sieht auf dem Foto gar nicht so viel. Aber da, wenn die dann trainieren, sage hast du deine Oberschenkelmuskulatur gesehen? das ja. Da freut mich das natürlich voll. Lena: Ja. Ja, wenn es in Action ist, ne? Ja. Voll. Patrizia: Genau, und bei der Body Composition geht es einfach darum, also das klingt jetzt so, das ist natürlich wissenschaftlich nicht korrekt, dass man quasi Körperfett und Muskulatur umwandelt, aber man verliert gleichzeitig noch etwas Körperfett, aber baut Muskulatur auf. Und das geht halt als Anfänger noch ganz gut. Irgendwann kommt es dann, wenn man fortgeschrittener ist zu einem Punkt, man sich ja vielleicht entscheiden muss, gehe ich jetzt in den Aufbau, nehme noch mal bisschen Fett und Muskulatur zu, aber das ist schon ein bisschen fortgeschrittener. Lena: Ja, voll. Hast du das auch mit Kundinnen? Ich habe so Kundinnen, auf Diät gehen, wo ich wirklich richtig merke, okay, da gehen jede Woche Kilos runter oder das Gewicht geht jede Woche so stetig runter. Und dann habe ich manche Kundinnen, wo ich wirklich auf den Formfotos sehe, wie jedes Mal sich richtig krass was verändert und die Waage voll langsam mitgeht. Und das tut mir dann immer voll leid. So für die Kunden. Patrizia: Ja. Lena: weil man sich ja wünscht, der Waage jede Woche weniger zu sehen. weiß ja, wie es ist, die Ehe zu sein. Man stellt sich auf die Waage und hofft jedes Mal, dass weniger da ist. Aber es gibt einfach manche Kundinnen, wo einfach das Gewicht viel langsamer runtergeht und ich aber einfach sehe, wie die Formfotos dem, was die Waage anzeigt, gar nicht gerecht werden, weil die Formfotos so viel krassere Unterschiede anzeigen. Patrizia: Ja klar, natürlich mit der Zahl ist es einfacher, den Unterschied zu sehen und es ist einfach irgendwie auch gesellschaftlich so, dass irgendwie die Zahl, ich weiß nicht, also die Zahl auf der Waage ist irgendwie so so wichtig, das war bei mir früher auch so und mittlerweile, ich nicht lang nicht mehr gewogen. Lena: Ja, aber ist ja so doof, weil niemand sieht da die Zahl. Ihr wisst jetzt, ich wiege 69 Kilo, aber wenn ich einkaufen gehe, das keiner, ob ich 69 Kilo wiege oder 61. Das würde ja keinen Unterschied machen, weil meine Form schaut so aus, wie sie aussieht. Also ist ja egal, was die Waage sagt. Patrizia: Manche machen sich ja so auf Zahl auf der Waage, selbst wenn die ein halbes Kilo hoch oder runter geht. Ich meine, das ist absolut menschlich. Das ist so viele Faktoren, damit reinspielen, angefangen von Wassereinlagerungen, zyklusbedingt, stressbedingt. Da muss sich nur eine Kleinigkeit verändern. Man muss ein bisschen salziger gegessen haben und schon hat man ein bisschen mehr Wasser. Das ist ja auch so, wenn die Leute dann vielleicht am Wochenende mal Auswärtsessen gehen dann direkt sagen am nächsten Tag, man sieht das direkt auf der Wage. Ich hab direkt zugenommen. Nee, das ist meistens einfach nur Wasser. Lena: Ich mag auch das Wording immer gar nicht, so Wasser in Lagern gedauert ist, man dann sagt, ich hab zugenommen. Weil das ist ja kein Körperfeld, man ist ja nicht dicker geworden. Das Wording passt da gar nicht dazu. Alleine, wie man das so ausdrückt, ich, macht schon was aus. Dass sagt, ich hab heute mehr auf der Waage, was anderes, ich bin dicker geworden, hab zugenommen. Patrizia: Ja, man fühlt sich natürlich nicht... Ja. Und natürlich fühlt man sich nach so einem Essen oft bisschen aufgeplittert und aufgeschwommen. Aber das ist in der Regel kein Körperfett. müsste man schon über eine längere Zeit wieder im Überschuss essen. Genau. also am liebsten würde ich manchmal einfach die Waage ausschalten. Habe ich auch schon überlegt im Coaching, weil das ist einfach... Natürlich wiegen die dann auch für sich. Oder es gibt natürlich welche, die super viel Körperfett verlieren müssen. Lena: Ja. Ja. Ja. Ich finde es halt schwierig zu arbeiten ohne Waage, weil ich mir denke, ich kann da trotzdem ja immer die Tendenz sehen. Am geilsten wäre es so, das habe ich mal bei einem Coach gesehen, das ist aber voll aufwendig so zu coachen, aber da hat die die Waage abgeklebt und hat eine Wettkampfvorbereitung gemacht, komplett ohne zu wissen, wie viel sie wiegt. sie hat die Waage abgeklebt und ich glaube, die Waage hat sich dann irgendwie so verbunden. Oder ich weiß gar nicht mehr, wie die es gemacht haben. Oder hat sie ihr Partner aufgeschrieben und dann dem Coach übermittelt oder so? Also irgendwie haben sie es gemacht, dass sie nicht wusste, wie viel sie wiegt. Aber dieses Gewicht quasi an den Coach trotzdem ging. Ohne dass sie aber in dieser ganzen Wettkampfvorbereitung gesehen hat, wie viel sie wiegt. Und das haben sie halt einfach ausgetestet, ⁓ zu gucken, was verändert das mit einem, wenn man das halt nicht weiß. Und natürlich wäre das praktisch, wenn sich meine Kunden auf die Waage stellen und das gar nicht wissen würden. Weil dann würde einen das selber vielleicht weniger beeinflussen. weniger stressen auch an Tagen, vielleicht dann so eine Wassereinlagerung ist, aber es ist halt voll schwierig so zu coachen, weil es halt einfach technisch voll schwierig umsetzbar ist, das so zu machen. Und ich denke auch, dass es wichtig ist, einfach auch zu lernen, die Waage steigen zu können, ohne durchzudrehen. Aber ich fand es trotzdem ein spannendes Experiment. Patrizia: Vielen Dank. Natürlich ist man noch genauer, wenn man wirklich eine richtig gute Körperfett-Analysebarkeit ist, glaube ich, da wo wirklich die Bestandteile des Körpers gemessen werden, also wie viel Muskulatur man hat, wie viel der Körperfettanteil ist. Es gibt natürlich solche Wagen für zu Hause, aber die sind meistens sehr, schlecht. Also da muss es schon eine sehr teure Waage sein, dass man sagt, okay zu 90 Prozent ist die gut und natürlich mit Kaliper und sowas könnte man es machen, aber da muss es jemand auch wirklich können und es ist natürlich ein super Aufwand. Lena: Ja, also ich habe ja, ich habe früher ... ... ich habe so eine Mischung gemacht aus ... ... Online-Coaching und Vorort-Coaching, ... da habe ich immer meine Kunden einmal im Monat ... ... gesehen. Ich weiß nicht, vielleicht machst du das ja, wenn du jetzt einen Trainingsraum hast, auch mit die vor Ort sind oder so. Das ist auf jeden Fall ganz cool, ... weil da habe ich immer ... Kaliper-Messungen gemacht ... und dieses ganze Körperfett-Messen. Also Körperfett-Wage hat zum Beispiel immer ... % mehr angezeigt als Kaliper. Immer, war einfach immer total der Unterschied. Kaliper finde ich war immer am genausten, weil du halt an die verschiedenen Hautfalten in der Hand hast. auch da ist aber auch eine Kalipermessung nicht 100 % genau, weil du misst halt die Hautfalte, wo Körperfett ja gespeichert wird, aber wenn du halt Wassereinlagerung hast, Wasser wird auch unter der Haut gespeichert. Das heißt auch das ist halt nicht 100 % akkurat. Dann diese Körperfettwagen ist halt bei Frauen mit einem schwankenden Wasserhaushalt auch schwierig, weil du auch nicht 100 % weißt, was dein Körperfettanteil ist. Und am Ende bin ich einfach dazu gekommen, dass dieses ganze Körperfettmessen einfach alle nur durchdrehen lässt. Wie viel Körperfett habe ich und so, was ist das genaue Körperfett, das zeigt das an, das zeigt das an und so. Dass ich mir einfach denke, auf den Fotos siehst du einfach, was dein Vorher-Nachher ist. Du siehst einfach, was ist weniger geworden. Du siehst einfach, du kannst es halt gut betrachten, linkes Foto, rechtes Foto, was ist weniger, wo ist der Körper mehr in Shape, wo ist was weggegangen. dass ich von diesem ganzen Körperfettmessen ... einfach komplett auch weggekommen bin. Und so, eh die ganzen Körperfettwagen ... sind alle Schrott für zu Hause. Dann gibt es manche Körperfettwagen ... ... ja im Gym, diese Inbody-Wagen. Sind also richtig teure Wagen. Genau, die kosten 10.000 Euro oder so kostet die. Richtig teuer. Aber auch da ist es halt total unterschiedlich. Du stellst dich dann einmal drauf ... und hast vielleicht an dem Tag um 16 Uhr ... einen Termin beim Trainer ... und hast an dem Tag schon ... 3 Liter Wasser getrunken, so und so gegessen. Bist in der und der Zyklusphase ... ... dann misst du wann anders. paar Monate später und hast aber ganz andere Gegebenheiten, was es auch wieder verfälschen kann. will ich gar nichts von diesen ganzen Wagen wissen und Kaliper ist halt, hat ja keiner zu Hause, Kaliper. Deswegen bringt es auch nichts. Ich mache einfach Umfangmessungen und Formfotos und gut ist. Und wir sehen ja, wenn es weniger Körperfett ist. Und das ändert ja auch am Ende nichts für die Kunden, ob sie jetzt 22 Prozent Körperfett am Ende hat oder 20 oder 25. Weil es geht ja ums Feeling so. Patrizia: Ja. Genau. Und dann auch wenn sie mir schreiben, meine Hose wird gleich noch so groß oder wenn sie von unten her nicht mehr kommen, dann muss ich abnehmen und so was. sind so Sachen. Lena: Ja, genau, ja, das ist eine gute Messmethode. Ja, so Hose von vor der Schwangerschaft oder jetzt passt die Hose wieder, aber ist noch zu eng und dann irgendwann jetzt passt die Hose, aber ich kann mich wirklich auch darin bewegen und so, ne? Weil das sind ja auch so verschiedene Stufen von dem, was man dann erreicht hat, das finde ich immer cool. Ja, da bin ich auch froh, dass ich wieder so in die Hosen von vorher reinpasst. Da hab ich so, ja ... Patrizia: Da habe ich auch so gedacht, also allein schon in der Schwangerschaft, also ich habe ja auch 25 Kilo zugenommen bei der ersten und dass ich einfach ständig neue Kleider kaufen musste. Das hat mich so frustriert, weil ich dann teilweise auch nicht wusste, was ich anziehen soll und dann nach der Schwangerschaft dann auch so, ich wollte eigentlich auch mal neue Klamotten kaufen, ⁓ mich mal wirklich nicht immer nur in Schwangerschaftskleidung sehen, aber Lena: Mhm. Patrizia: Also ständig neue Klamotten zu kaufen, das geht halt auch nicht. Lena: finde es aber so krass, wie sehr man in Schwangerschaft und Stillzeit seinen Kleiderschrank irgendwie optimieren muss. ich das erste Mal schwanger war, dachte ich so, wenn die Schwangerschaft rum ist, dann kann ich die ganzen alten Sachen wieder anziehen. Dann bist du erst mal nach der Geburt noch nicht sofort wieder in Form. Dann sind diese ganzen Oberteile, die ich hatte, überhaupt nicht stillkonform. Und dann habe ich mir gedacht, jetzt muss ich wieder neue Klamotten kaufen. Dann denkt man sich aber wieder, soll ich jetzt neue Klamotten kaufen für die Zeit, in der ich jetzt noch nicht die Shape-up, die ich vorher hatte. Lohnt sich das überhaupt oder nicht? Das hat mich so genervt, dieses ganze Klamotten-Thema. Patrizia: Man will sich ja auch irgendwie doch auch wieder mal schön anziehen, sage ich mir. Aber dann habe ich auch gedacht, boah, lohnt sich das jetzt, Geld zu investieren? ich eigentlich gedacht, dass es so unfair ist, müsste man von der Krankenkasse so eine Bezuschussung bekommen dafür, dass man neue Kleidung braucht in der Schwangerschaft oder Geburt. Also, wir müssen ... Lena: Ja. Ja, oder der Mann darf sich mehr beteiligen. Dafür, dass man die Schwangerschaft durchmacht und dementsprechend diese ganzen Mehrkosten auf einen zukommen. Sind's ja eigentlich gemeinsame Kosten. Patrizia: Ja, aber es ist auch eine Familie, das dann belastet und weiß nicht, man Sachen dafür kann, nein, ist gar nichts. Die meisten halt, ne? Lena: Ja. Ja. Ähm, an der Stelle auf jeden Fall eine kurze Empfehlung, was Schwangerschaftskleidung angeht, weil ich hab mich am Anfang immer so sehr gewehrt gegen diese ganze Maternity-Sache. Und es gibt ja eine Phase in der Schwangerschaft, wo der Bauch noch nicht so richtig kugelrund ist. Wenn der Bauch richtig kugelrund ist, so 8. oder 9. Monat, da brauchst du halt einfach, finde ich, so Maternity-Hosen, damit halt nicht alles runterrutscht und man nicht die ganze Bauch frei rumläuft. Aber für diese Zeit davor, wo man merkt, ich pass nicht mehr in die alten Hosen rein, aber so brauch trotzdem was anderes, weil meine Hosen einfach zu klein sind, da hab ich bei Halara eine Jeans bestellt. Die hab ich in der ganz normalen Größe bestellt, also ich trag immer ⁓ und ich hab die auch in ⁓ bestellt. Und die ist mitgewachsen, ich konnte die relativ lange tragen. Und dann war das richtig geil nach der Schwangerschaft, dass ich die halt dann anziehen konnte und halt eine Jeans anhatte. Die hat wirklich einen super stretchy Stoff, also die ist überhaupt nicht ungemütlich oder so, also eigentlich wie so eine Leggings fast, aber schaut halt aus wie eine Jeans. Und das finde ich war richtig cool, auch vor allem einfach für die Zeit so nach der Geburt, wo man halt einfach irgendwie sich auch nicht so richtig wohl fühlt und, sehr wie du sagst, man hat dann irgendwie nur so Schwangerschaftsklamotten an oder nur so Leggings und so, man ist noch nicht in Form, das fühlt einen ja, also man fühlt sich dadurch auch nicht so gut, aber wenn man dann mal eine Jeans anhaben kann, die passt und was Normales anziehen kann, dann fühlt man sich, finde ich, auch direkt ein bisschen schöner, deswegen vielleicht ist das ja so. Option für euch, falls ihr gerade schwanger seid oder gerade noch nicht zurück in der Shape seid, dass ihr so Halara Jeans einfach in der normalen Größe bestellt, wo man einfach mit einem größeren Bauch auch reinpasst. Ja, dass man sich einfach wohlfühlt. Patrizia: Ja. So, jetzt müssen wir eigentlich zurück zum Thema. Ich meine, wir können auch mal Thema schlafen. Lena: Ja. Wir nennen die Folge einfach ⁓ Was war mit Urlaub? Ja. Patrizia: Genau, Ende eben Ura. Hex-Tipps, wie wir es nennen. Lena: Ja, also mein Tipp ist, ähm, scheut euch nicht, einen Proteinpulver mitzunehmen. Am allerbesten finde ich einfach, so einen Clear mitzunehmen, weil das kann man richtig gut kombinieren zu einer Mahlzeit, die sonst wenig Protein hat. Oder man kann das gut, wenn es so richtig warm ist, runterkriegen. Das mischt man einfach mit Wasser an und dann hast du direkt einfach 100 Kalorien, 25 Gramm Eiweiß, das ist nicht viel. Und du kannst deine Proteine noch aufwerten. Gerade wenn man, wie ich zum Beispiel, veggie ist. dann ist es einfach unterwegs einfach doch noch mal schwieriger als daheim, weil daheim hast du Königfrischkäse, Mozzarella Light, Feta Light und so. Das hast du ja unterwegs nicht. Diese ganzen geilen Proteinquellen. Hast vielleicht noch paar Eier oder so hier, aber ist nicht perfekt. Das würde ich auf jeden Fall machen. Patrizia: Isoclear ist übrigens, das ist quasi Eiweißpulver, was man mit Wasser anmischt und das schmeckt eher so limonäßig oder saftmäßig. Finde ich halt für so Urlaub perfekt, weil du brauchst da keine Milch oder so, weil Milch ist ja auch schnell verderblich. Lena: Ja, oder auch nicht so geil, auch wenn es dann so 30 Grad hat, willst du vielleicht nicht so milchig oder so. Wenn die Konsistenz so cremiger ist, hat man einfach keinen Bock drauf, wenn es so warm ist. Was machst du denn jetzt? Machst du irgendwas vorbereitend auf deinen Urlaub? Nimmst du irgendwas mit oder nimmst du dir schon mal vor, wie du das Ganze vom Essen angehst? Patrizia: Ja, also Proteinpulver werde ich auf jeden Fall auch mitnehmen und wahrscheinlich auch ein paar Riegel. Aber gut, da auf Mallorca werde ich auf jeden Fall gute Einkaufsmöglichkeiten haben und dann dementsprechend auch die Ernährung gestalten. Also dass man dann trotzdem Proteinquellen einkauft. Oder auch wenn wir jetzt auswärts essen in Restaurants, das mache ich ja sowieso schon, dass ich immer eigentlich mein Essen immer nach der Proteinquelle aussuche. denke ja immer so, auf welche Proteinquelle habe ich denn jetzt Lust? Es ist Schafskäse, es ist keine Ahnung, Thunfisch oder... Lena: Ja. Patrizia: ich bin jetzt nicht vegetarisch und dann oder gucke wo viele Proteine ist und gucke dann worauf habe ich jetzt Lust. so würde ich das machen. Ansonsten ist es auch wichtig zu erwähnen Stresst euch auch jetzt trotzdem nicht so im Urlaub, also gönnt euch da auch gerne was, weil das ist ja nur eine kurze Zeit. Also was sind jetzt, sag ich mal, was ist eine Woche oder zehn Tage im Vergleich auch irgendwie aufs ganze Jahr gesehen oder auch auf das ganze Leben. Man investiert natürlich da Geld im Urlaub, ja, ist was Besonderes und da braucht man sich auch nicht so den Kopf machen. Also klar, natürlich darf man auch mitrechnen, wenn man wieder kommt, dass einfach das Gewicht etwas höher sein wird, aber auch unter anderem Wasser sein und dann geht man einfach wieder nach dem Urlaub zurück in die Routine und dann wird sich das wieder geben. Also da braucht man sich gar nicht Stress geben. Also ich genieße den Urlaub auch tatsächlich einfach. Lena: Ja. Ja, ich glaub, was wichtig ist, glaub ich, ist, was ich gut fand, was du gesagt hast, dass man sich nicht so einschränken soll. Ich würd auch so rangehen, nichts verbieten, aber vielleicht einfach die Mahlzeit, die man hat, aufwerten. Wenn ich sag, ich geh abends eine Pizza essen, vielleicht kann ich mir noch einen Beilagensalat dazu bestellen, und Ballaststoffe zu haben und Gemüse. Aber ich verbiete mir deswegen nicht die Pizza oder so. Dass man hier und da guckt, dass man an Gemüse und Proteine rankommt, aber sich auch kein Eis oder eine Pizza verbietet. Genau, was ich sehr, sehr häufig immer gesehen habe, auch damals, als ich im Gym gearbeitet habe, Leute kommen oft aus ihrer Routine raus, wenn sie krank werden oder wenn sie in den Urlaub fahren. Dass die so sich einen richtig geilen Flow aufbauen, aber wenn dann mal was ist, dass man aus der Routine rausgekickt wird. Urlaub oder Kranksein oder ganz häufig ist bei den meisten Leuten sogar ein Kombi, sie gehen in den Urlaub und kommen krank nach Hause und dann ist man auf einmal ... keine Ahnung, nicht nur eine Woche raus aus dem ganzen, sondern auf einmal drei Wochen, dass es den meisten dann so schwer fällt, wenn sie wirklich eine längere Zeit aus ihrer Routine raus sind, dann wieder rein zu starten. Und ich denke, der Urlaub, auch wenn man da jetzt irgendwie doch mehr gegessen hat, als man wollte oder so, viel wichtiger ist, dass man dann, auch wenn man halt heimkommt, dass es halt normal ist, seine Routine zu haben, dass es normal ist für einen, wenn man wieder daheim ist, dass Sport halt zu seinem Leben dazugehört, dass es für einen normal ist. gesund zu essen, proteinreich zu essen, Gemüse zu essen und so, dass man das jetzt irgendwie sich auch erlauben kann, im Urlaub das auch mal anders zu machen, aber sich auch vor Augen hält, ich will da jetzt aber nicht komplett auch raus aus meinen ganzen Routinen, sondern wenn ich danach wieder zurück zu meinen Routinen relativ schnell finde, dann kann der Urlaub formtechnisch ja auch gar nicht so einen krassen Schaden anrichten. Patrizia: Ja, genau. Also das darf man sich auch immer wieder sagen. Das Mindset natürlich super wichtig, dass man nicht denkt, boah ist das alles egal, manchmal ist alles hin, sondern man denkt sich einfach, ja und dann wenn es mir wieder gut geht, dann fange ich wieder an. Und ich finde eigentlich, also ich merke das auch bei vielen Mädels, bei mir die freuen sich dann wirklich auf die Routinen und aufs Dreh-Auf-Dreh. Ja. Und dann auch die Ernährung, also bei mir ist es auch extrem, ich merke das so sehr, wenn ich woanders esse, also selbst wenn ich damals auch bei der Lena: Ich hab mich auch so gefreut, nach Hause zu kommen wieder. ⁓ Patrizia: bei der Uroma, wenn wir da waren und dann ganz halt was anderes gegessen haben. Meine Verdauung hat es absolut nicht gemocht. Deswegen ist dann auch so, war so träge und das ist so ein Unterschied, wenn man dann halt wieder gesund ist. Und da fühlt man sich einfach viel viel besser und auf dieses Gefühl habe ich mich dann immer gefreut. Lena: Ja. Ja voll. Bei mir war auch so, ich hab mich drauf gefreut, Also erst mal wieder viel mehr Protein zu essen. hab mich drauf gefreut, ganz ungehemmt Salat und solche Sachen essen zu können, wo es halt einfach so gefährlich war, in Ägypten so was zu essen. Und halt wieder zum Sport zu gehen. Weil ... es gab dort ein Gym, aber ich konnte vorher so bei den Bildern vom Hotel nichts erkennen, wie der Gymraum aussieht. Deswegen hab ich Sachen mitgenommen, ich gedacht, ich muss mir angucken, ob das was ist. Und dann war ich da und dann gab wirklich so drei Laufbänder und halt so gefühlt zwei, drei Kurzhandeln. Und dann habe ich mir gedacht, nee, das ist irgendwie... Also ich habe dann einfach in der Zeit, wo ich dort war, Gym-Pause gemacht. hat eh 30 Grad gehabt. Ich habe jetzt nicht sofort Energie gestrotzt. Und es war irgendwie kein geiles Gym, wo ich sag, boah, da kann ich ein geiles Training irgendwie hinlegen. Wenn da jetzt echt ein cooles Gym gewesen wäre, ich war auch schon in Türtukai mal in so einem Hotel, was echt ein geiles Gym hatte. Da habe ich jeden Tag weil es dann geil war und Spaß gemacht hat. Aber brauch jetzt nicht mit zwei, drei Kurzhandeln rumtun. Das war jetzt richtig geil. Ich war jetzt schon zweimal die Woche wieder im Gym und es dem Körper schon sehr gut. Patrizia: Ja genau, dem Training im Urlaub. das ist auch so, dass ich auch darauf ankomme, wo man ist und ob da was ist. Also auf Mallorca ist es auch so, dass da einfach, da war ich auch schon in einem Gym in der Nähe. Da gibt es da welche, die so einfach Tagestickets haben oder so. Oder auch wenn ihr an der Ausziehung seid. Weil ich brauchte das einfach mal so mal raus. Auch einfach mal wieder richtig trainieren. Aber es gab auch Urlaub, weil jetzt auf Griechenland oder so, da war jetzt gar nichts. Da habe ich so ein bisschen... Lena: Mhm. Ja. Patrizia: So, dann sag ich mal, mit meinem Körpergewicht ein bisschen was gemacht mal. Ist auch für, wenn meine Mädels in den Urlaub fahren, ein Urlaubsplan. Die können eventuell noch ein Bootyband mitnehmen. Es geht jetzt auch nicht darum, progressiv Muskulatur aufzubauen, auch ein bisschen in Routine zu bleiben oder was für sich zu tun. Manche brauchen das tatsächlich dann auch. Sie freuen sich dann darauf, mal was anderes zu machen. Lena: Ja. Ja. Patrizia: Dann besteht diese Option, sagt, man kann auch bisschen Bewegung einbauen, aber auch, wenn man einer Woche nichts macht, das kein Drama. Lena: Wie ist es dann, wenn du bei deiner Freundin bist? Passt die auf deine Jungs auf oder nimmst du die mit? können die gut bei deiner Freundin bleiben? Schauen wir einfach mal. Patrizia: weiß ich noch nicht da ob ich da überhaupt trainiere oder nicht Lena: Ja, kannst du dann berichten. Ja, voll cool. Würdest du gerne abschließend noch irgendwas ergänzen? Oder haben wir alles gesagt? Patrizia: Mmh. Lena: Vielleicht noch mal abschließend zusammengefasst, wenn es für euch in Urlaub geht, nicht in Panik verfallen und irgendwelche Crashed-Diäten vorher machen. Also vorher nicht irgendeinen Quatsch machen. Früh genug, sonst die Diät beginnen. Wenn ihr im August oder im September verreist, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, eure Diät zu starten, damit ihr euch dann gut und wohlfühlt. Im Urlaub müsst ihr euch nicht einschränken, aber vielleicht auf so Sachen achten wie Proteine und Gemüse. Und danach halt ... dass man wieder in die Routine rein findet. Oder? Patrizia: Genau, ja. Und wenn ihr nicht wisst, wie ihr das machen soll, oder es es euch ein bisschen überfordert, dann könnt ihr euch natürlich bei uns melden und wir unterstützen euch gerne. Lena: Genau, man kann bei uns einfach unkompliziert ein Erstgespräch buchen. Du machst ja auch Erstgespräche, Da quatschen wir einfach ganz unverbindlich. Und für alle die, die das nicht kennen, Erstgespräch. Also, Patti und ich, sind keine ... Verkaufsmaschinen, die Druck ausüben oder so. sagt, du musst in dieses Coaching gehen. Sondern das ist ein Gespräch, wo man sich kennenlernt und schaut, wo stehst du gerade? Was hast du schon probiert? Wie schaut dein Alltag aus? Was ist für dich möglich? Was ist dein Ziel? Wo möchtest du hin? Patrizia: Ja. Lena: Wir zeigen euch halt einfach, wie halt das Coaching aussehen könnte, wie wir euch dabei unterstützen können, dahin zu kommen. Und es ist kein Problem, wenn ihr zu Hause trainiert, wenn ihr wenig Zeit habt, wenn ihr für die Familie kochen wollt, müsst ihr auch nicht doppelt kochen oder sowas. Also wir haben da beide auch Rezepte, die auch gut für die ganze Familie funktionieren. Und wir freuen uns, wenn ihr euch einfach meldet bei uns. Links machen wir in die Episodenbeschreibung rein. Genau. Und wir freuen uns, wenn ihr meldet. Patrizia: Ja. Lena: So, wunderbar. Dann danken wir euch sehr fürs Zuhören, wenn ihr den Podcast feiert und euch das hilft. Freuen wir uns natürlich, wenn ihr einen Screenshot macht von der Folge, dann zum Beispiel in eure Story reinhaut und uns markiert. Reposten wir natürlich auch sehr gerne. Oder wenn ihr, das geht ganz, ganz easy und ratzfatz, auf Spotify den Podcast eine Bewertung dalasst. Wunderbar, und dann wünschen wir euch eine schöne Woche und bis zum nächsten Donnerstag. Patrizia: Bis zum nächsten Mal, Tschüss! Lena: Ciao!