Latest / Sitzfleisch - werbefrei / #259 - TCRNo11: Kudos, Krämpfe und Konstanza: das Finish des TCR + Bonustrack Finisherparty
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- 0:00Speaker 0: Herzlich willkommen bei SeedsFleisch,
- 0:03Speaker 1: dem Ultra Cycling Podcast zum TCR.
- 0:06Speaker 0: Mit Christoph Strasser
- 0:08Speaker 1: und Florian Kraschitzer.
- 0:17Speaker 1: Ich sage so, keiner hat so schwer wie ich, weil ich habe jetzt die schweren Sachen aussprechen müssen.
- 0:24Speaker 1: Du hast die
- 0:25Speaker 0: Ungetümer aussprechen müssen, hervorragend gemacht, wirklich.
- 0:31Speaker 0: Ist eigentlich fast schade, dass wir heute schon nicht so auf die letzte Etappe einbiegen in unserem Transcontinental Podcast Special.
- 0:38Speaker 0: Jetzt was richtig laufendet.
- 0:42Speaker 1: So kann man es auch sehen.
- 0:43Speaker 1: Ich wollte eigentlich beginnen mit... Gott sei Dank ist es vorbei.
- 0:47Speaker 1: Es waren jetzt echt harte vier Wochen mit zwei, drei Mal pro Woche Aufnahme immer vorbereiten.
- 0:55Speaker 1: Das bin ich ja gar nicht gewohnt, Episoden vorzubereiten.
- 0:58Speaker 1: Also ich bin froh, dass es heute ans Ende hingeht.
- 1:03Speaker 1: Das war viel Arbeit.
- 1:06Speaker 0: Ja, irgendwie geht es dir auch ein bisschen so, wenn wir heute die Zürenkunft besprechen, das so viel sei schon vorweggenommen und die Emotionen im Ziel sind manchmal ein bisschen zwiegespalten.
- 1:21Speaker 0: oder irgendwie bist froh und stützt, dass das geschafft ist.
- 1:25Speaker 0: Andererseits, ich finde es oft aber traurig, dass jetzt so eine geile Zeit so Ende geht, dass das Abend auch deines Lebens jetzt irgendwie vorbei ist.
- 1:33Speaker 0: Und irgendwie geht es mal beim Podcast.
- 1:35Speaker 0: Es macht wirklich extrem viel Spaß.
- 1:37Speaker 0: Ich bin auch froh, dass wir es jetzt dann abschließen.
- 1:39Speaker 0: Aber irgendwie ist es schade, dass es jetzt zu Ende geht.
- 1:44Speaker 1: Ja, sagen wir so, wir werden über meine Emotionen im Ziel sprechen.
- 1:47Speaker 1: Und ich glaube, es ist gut für alle Beteiligten, dass ich nicht die gleichen Emotionen habe, wie ich in Konstanz ein Ziel gehabt habe.
- 1:57Speaker 0: Es ist sehr spannend.
- 1:58Speaker 0: Ich würde sagen, heute ... Verzicht man aufs Feedback der Woche, heute verzicht man aufs Maltag oder heute starten wir richtig durch, weil, wenn man sie dem Ziel nähert, machen wir es zügig zu Ende bringen.
- 2:10Speaker 1: Genau.
- 2:11Speaker 0: Weil, ich denke, Feedback der Woche besprechen wir in der nächsten Folge.
- 2:15Speaker 0: ausführlichstum, wir haben unsere ganze Folge beschäftigen mit paar Statistiken, wieviel haben sie ins Zügschaft, wieviel did not finish hat das gegeben, ein bisschen sich ruten analysieren, Eierfeedback, fragen die uns Schicks und... Heute kommen wir einfach zur Sache.
- 2:34Speaker 1: Ganz kurz, vorher aber noch.
- 2:37Speaker 1: Ich habe gesehen, ich stehe ganz kurz vor den Sechshundert Kudos.
- 2:41Speaker 1: Also ich habe am Beginn für fünfhundert gebetet, jetzt fallen mal sechs oder sieben für sechshundert.
- 2:48Speaker 1: Also sei es gnädig, gibt es noch ein paar Kudos her, würde mich sehr freuen.
- 2:56Speaker 0: Ja und an der Stelle noch mal kurz die Rückversicherung.
- 3:00Speaker 0: Du postest immer in deinen Stories, wo es ja eine Sensation ist.
- 3:03Speaker 0: Das machst du nicht so oft.
- 3:05Speaker 0: Bei dir gibt es wirklich alle deine Strafsegmente oder vom Start bis ins Ziel.
- 3:09Speaker 0: Nach der Reihe noch Tagen geordnet.
- 3:11Speaker 1: Ganz genau, ja.
- 3:12Speaker 1: Und die jeweiligen Etappen, die wir im Podcast besprechen, gibt es sogar mit Fotos und am kurzen Text.
- 3:21Speaker 0: Sehr schön.
- 3:22Speaker 0: Das hätte ich auch gern durchsorgen bei mir.
- 3:24Speaker 0: Sollte in Italien irgendwo Schluss gewesen.
- 3:27Speaker 0: Beim Checkpoint drei.
- 3:30Speaker 0: Genau, weil dann hat mein Garmin schon erste Unzeichen, kommt quasi von Fehlfunktionen und dann hat er das Ding nicht mehr gespeichert.
- 3:37Speaker 0: Das heißt, bei mir ist es auf Strava dann nur bis Checkpoint drei zu sehen, nicht weil ich zu faul bin, sondern weil es einfach die Daten nicht mehr gibt.
- 3:44Speaker 0: Deswegen, alle die mir Kudos geben hätten, gibt es es einfach in Flow.
- 3:50Speaker 1: Also, wir haben beendet mit dem Einspieler, dass ich mit meinen Tausend Lay in Bulgarien nicht weit hupf.
- 3:59Speaker 1: Ich habe dann die Fähre.
- 4:01Speaker 1: in Bulgarien mit Karte bezahlt.
- 4:05Speaker 0: Ja, und immer das jetzt auch wieder gedacht geht, du hast jetzt viel Paar gehört.
- 4:10Speaker 0: Waren das große Scheine, kleine Scheine?
- 4:14Speaker 1: Ah, das war, ich glaube, das waren Zehnhundert da.
- 4:17Speaker 1: Das war jetzt nicht so ein wahnsinnig viel Bagel.
- 4:21Speaker 0: Das
- 4:22Speaker 1: war viel wert, aber es war nicht viel Menge an Bagel.
- 4:27Speaker 0: Ja, ich frage jetzt wirklich gezielt noch der Menge, weil ich in einer Instagram Story letztens gepostet und das haben wir ja ja besprochen, wie man quasi so ein wirklich einen großen Schlitz im Reifen repariert.
- 4:37Speaker 0: Und selbst wenn das jetzt tubeless gewesen wäre und du musst einen Schlauch einziehen, es hat ein paar Rückmeldungen gegeben bezüglich Nähen.
- 4:45Speaker 0: Offensichtlich auf der Idee wäre ich nicht kommen oder das habe ich noch nicht gehört oder noch nie geübt sozusagen.
- 4:51Speaker 0: Aber es haben sehr viele gesagt, wenn man dann einen Schlauch wieder einigibt, ein Geldschein.
- 4:55Speaker 0: drum herum, damit quasi der Schlauch sich nicht nach außen wölbt bei dem Schnitt.
- 5:00Speaker 1: Und
- 5:00Speaker 0: den Grund
- 5:01Speaker 1: habe ich einen Euro-Fünfziger in meiner Fahrradwerkzeug-Sattletasche für die alltäglichen Trainingsausfahrten.
- 5:11Speaker 0: Aber glaubst du, hätten deine Tausend Lake genauso gut funktioniert?
- 5:16Speaker 0: Weil ich immer nur gedacht, der Floh hätte jetzt noch einige Kabutereifen reparieren können mit dem.
- 5:22Speaker 1: Ja, wahrscheinlich.
- 5:24Speaker 1: Irgendwo habe ich mal gelesen, dass der Fünfziger der Beste dafür ist, weil er eine gute Größe hat.
- 5:29Speaker 1: Und wenn man folgt, auch der Stabilste ist, keine Ahnung, es geht wahrscheinlich mit einem zwanzig Arsengt von der Größe ab.
- 5:36Speaker 1: Aber ja, da habe ich immer meinen Notfünfziger dabei.
- 5:41Speaker 1: Weil anders als überall sonst auf der Welt ist es in Österreich sogar so, dass, wenn es wirklich einen Hunger hast, Kannst du tatsächlich passieren, dass du eh nicht mit Karte zahlen kannst?
- 5:52Speaker 1: Dann musst du vielleicht sogar mal anreißen.
- 5:55Speaker 0: Ja.
- 5:57Speaker 0: Ja, ich will zum Prüfen mal die rumänischen Hunderter.
- 6:00Speaker 0: Falls die auch groß genug sind, kannst du in Zukunft den Fuchtskaspornon mit Hundert Lei trainieren gehen.
- 6:07Speaker 1: Ich hab keine mehr, die sind alle in der Beachbar in Konstanzer geblieben.
- 6:15Speaker 0: Ich bin auf jeden Fall bereits... In Bulgarien habe ich ja eine frühere Fähre nehmen müssen, weil das uns vom Timing schlecht gewesen wäre, weil er nicht so schnell war wie er hofft und bin bereits fest am Jammern gewesen, weil es in Bulgarien einfach definitiv hügeliger, wettlicher und langsamer ist als ein Nordufer in Rumänien von der Donau.
- 6:36Speaker 0: Und ich möchte jetzt gerne wieder einen Einspieler einwerfen, der ist nochmal ein kleiner Rückblick und bringt uns wieder dorthin, dass wir einen Anschluss finden.
- 6:49Speaker 0: Oder vielleicht war meine Route doch ziemlich erfaillt, damit nördlich der Donau aufhört und dann wieder zurück geht.
- 6:57Speaker 0: Ich weiß nicht, wo ich gehe.
- 6:58Speaker 0: Ich weiß nicht, wo ich gehe.
- 6:59Speaker 0: Und ich fahre echt gut.
- 6:59Speaker 0: Ich halte mir Ausnahme von heute vor.
- 7:03Speaker 0: Und die anderen halten mich oder holen ein paar zurück.
- 7:07Speaker 0: Und das funktioniert mir schon ein bisschen.
- 7:14Speaker 0: Ja, wie auch immer.
- 7:18Speaker 0: Ich werde schon durchzucknen, ich werde Basel überstehen, ich werde ins Typ kommen.
- 7:22Speaker 0: Momentan ist halt heute nur noch mal ein Struhr rein vom Reim, noch einmal da Spaß macht, es kann mehr.
- 7:30Speaker 0: Jetzt muss man den Scheiß gestärkt werden.
- 7:37Speaker 1: Ich kann das bestätigen, dass jetzt südlich der Dona, also in Zwischstoff, treffen sich unsere Routen wieder und dass es da Hütlig ist und dass man da ein bisschen ans verzweifeln kommt.
- 7:54Speaker 1: Also bei mir war es da dann da hat es einen so extrem steilen Anstieg geben und das war einfach ein gerader Strich.
- 8:03Speaker 1: Da war keine einzige Kurve drin.
- 8:06Speaker 1: Und da ist kein Wind gegangen, da hat die Sonne runtergebrannt.
- 8:12Speaker 1: Da hat es auf meinem Garmin natürlich,
- 8:14Speaker 0: der
- 8:15Speaker 1: zeigt natürlich immer ein bisschen mehr an.
- 8:16Speaker 1: Der Garmin ist schwarz, er ist ganz knapp über der Straße.
- 8:19Speaker 1: Er hat dann sogar über vierzig Grad ansagt.
- 8:23Speaker 1: Und da ist man richtig dreckig gegangen.
- 8:28Speaker 0: Ja, das kann ich bestätigen.
- 8:30Speaker 0: Ich bin ein paar Kilometer beim Transcom, dann endlich zwanzig, zwanzig, auch dort gefahren, weil da bin ich auch mit der Fähre eben umgekommen.
- 8:41Speaker 0: von Tournoumagele nach Niko Paul und da habe ich ein bisschen was von der Strecke schon gekannt.
- 8:45Speaker 0: Jetzt war ich vielleicht nicht ganz so überrascht wie du, aber es ist einfach ein schwieriger Abschnitt.
- 8:49Speaker 0: Und ja, definitiv langsam als die Nordküste, aber wie gesagt, bei uns war es in beiden Fällen so.
- 8:56Speaker 0: Also, nicht zwar mit der ganz gleichen Fähre, aber grundsätzlich, wir haben die Fähre nehmen müssen, weil es sonst halt mal so scheinlich am Abend nicht mehr geschafft.
- 9:06Speaker 0: Ich mache die so als jetzt ein bisschen Vorschau für die heutige Episode, was uns jetzt bis ins Zynö erwartet.
- 9:13Speaker 0: Bei mir wird es relativ gut.
- 9:15Speaker 0: Also meine schlechte Jaune und mein Jammern und Sudern ist demnächst vorbei.
- 9:22Speaker 0: Und wir haben da ein bisschen unterschiedliche Zugänge.
- 9:25Speaker 0: Partier wird es noch richtig?
- 9:27Speaker 1: Ja, wir haben das einfach anders erlebt.
- 9:29Speaker 1: Aber noch, noch, also zu dem Zeitpunkt geht es mal... Gut, also vielleicht noch kurz streckenplanerischen Aspekt ansprechen.
- 9:42Speaker 1: So kurz vor Ruse gibt es ein Stück, das kann man irgendwie nicht fahren, weil man darüber Bandroot muss.
- 9:57Speaker 1: Und wenn man dann ein bisschen herum recherchiert, dann gibt es plötzlich auf Komot ein Highlight.
- 10:02Speaker 1: Also in Komot gibt es ganz wenig eingezeichnete Strecken in Bulgarien.
- 10:08Speaker 1: Und dann gibt es plötzlich ein Highlight und das Highlight heißt Alternative zur B-E-V.
- 10:18Speaker 1: Und das sind genau die sechs, siebenhundert Meter.
- 10:22Speaker 1: die dir fehlen, um deine Route zu komplettieren, ohne dass du auf die Bandroad musst.
- 10:28Speaker 1: Und das hat dann im Endeffekt, haben das glaube ich alle gefunden, die südlich der Donau unterwegs waren und sind das alle gefahren.
- 10:36Speaker 0: Man sieht es auf der Hitmap ganz gut, also das ist die Stadt Opre-Tennig.
- 10:41Speaker 0: Opre-Tennig.
- 10:43Speaker 0: Und das ist auf der E-Fünfe, also auf einer E-Road, die in Glanz-Bolgarien alle gemeinsam die ganze Kategorie ist, nicht erlaubt zum Fahren.
- 10:52Speaker 0: Alle die nach Huse kommen von Süden her, also der Großteil des Teilnehmervölts, muss genau auf dieser Passage durch.
- 10:59Speaker 0: Und man sieht schon, es gibt ein bisschen weiter südlich, auch noch irgendwo einen Feldweg und eine Ausreichmöglichkeit.
- 11:05Speaker 0: Aber es ist halt ganz schwierig und ich habe da wirklich viele, viele Stunden gesucht beim Routenplanen.
- 11:12Speaker 0: Du kannst die komplette Route eigentlich von der Fähre in Albanien bis Konstanzer ins Zü.
- 11:18Speaker 0: Du kommst an dieser eine Passage nicht vorbei, du musst.
- 11:22Speaker 0: Du musst dann wegfinden, egal von wo du kommst.
- 11:25Speaker 0: Da musst du irgendwie durch.
- 11:27Speaker 0: Außer du fährst komplett im Norden.
- 11:30Speaker 0: Bis du allerletzten Fähre.
- 11:31Speaker 0: Dann sparsst du da das und das.
- 11:34Speaker 0: Das war wirklich spannend, weil wir haben ja in der Vorbereitungsfolge darüber geredet, mit welchen Plattformen planen wir die Routen.
- 11:41Speaker 0: mit Google Maps, mit Commode, mit Write with GPS wie auch immer.
- 11:45Speaker 0: Dieser Föhrtweg, wo wirklich ausschließlich auf Commode eingezeichnet.
- 11:49Speaker 0: Den hast du sonst nie ganz gefunden, der ist auf Google Maps nicht eingezeichnet.
- 11:53Speaker 1: Genau, und wenn du ihn aber gefunden hast auf Commode, dann kann man auf Street View erahnen.
- 12:01Speaker 1: Und das Schöne am Street View ist dann, dass man dann auf der Auf der Kreuzung, wo man dann wieder runtermüsste von der Bandroad, da sieht man dann tatsächlich durch die Büsche, so durchscheinen die Straße und dann weiß man, okay, oder diesen Feld weg, okay, und dann weiß man, dass es das gibt.
- 12:20Speaker 0: Und am Satellitenfoto hat man es abgesägen, also Satellitenfoto und Street View ist es sehr ähnlich, aber in dem Fall ist es wirklich am Satellitenbütt gesehen, dass da so ein brauner Streifen nehmt, nehmt da ein Bundesstraßen ist.
- 12:34Speaker 0: Und ja, du hast uns beide gleich gefahren.
- 12:38Speaker 0: Und dann kommt man halt nach Hause, wo es eine ziemlich große Stadt ist.
- 12:42Speaker 1: Ja, ich habe mir kurz vor der Auffahrt auf diese Band-Road ganz viele Wegpunkte gesetzt und auch mal einen Kreis um diesen Häuserblock gemacht, damit es ja nicht übersieht.
- 12:57Speaker 1: Weil wenn man da ein bisschen unkonzentriert hinkommt, man fährt da hin auf diese Band-Road, man sieht schon, Da geht ein Pfeil nach links, nach ruse.
- 13:07Speaker 1: Und wenn man da das vielleicht ein bisschen übersiegt unkonzentriert ist, dann ist man auf der Bandraut.
- 13:13Speaker 1: Und ja, riskiert auch die Qualifikation für sechshundert Meter, die man eigentlich auf dem Feld wegfahren wollte.
- 13:23Speaker 0: Und bei mir war es eigentlich genau so.
- 13:25Speaker 0: Ich hab mir das auch extra groß markiert.
- 13:27Speaker 0: Ich fuhre so drei, vier Mal quasi in meiner guten Planung das Abbiegen angetäuscht.
- 13:33Speaker 0: immer wieder das Piepsen kriegst vom Gamin, wenn du quasi nicht abpickst, einfach der Medision nicht vergiss, gleich wie du im Prinzip.
- 13:42Speaker 0: Und ich bin dann einfach im Rennen irgendwann an einer Kreuzung gestanden, boah, das ist ein ordentliches Brett, also eine große Strosse, die da quasi quert.
- 13:51Speaker 0: Und dann habe ich gesehen, ah, noch ruse, links.
- 13:54Speaker 0: Und dann habe ich gedacht, oh, vielleicht ist das genau die Passage und mir wäre das Foss passiert.
- 13:59Speaker 0: und dann bin ich umgedreht.
- 14:01Speaker 0: Und bin den Feld weggefahren, also trotz der vielen Vorsichtsmaßnahmen und der vielen Ob-Biege-Hinweise, die immer selber quasi gebastelt habe in der Route, hätte es trotzdem fast verfehlt.
- 14:11Speaker 0: Also wirklich eine Passage zum Aufpassen.
- 14:14Speaker 1: Ja, also ich bin da einmal im Block gefahren und habe mir gedacht, ja, danke wieder für nix.
- 14:19Speaker 1: Ah, süßige wieder.
- 14:21Speaker 1: So, Komot.
- 14:23Speaker 1: auf Strava, auf Garmin Fehler, dass er dann eine Popularity Routing oder irgendetwas, irgendetwas Fehler macht, weil da ist sicher die Superstraßen, aber dann habe ich es, habe ich es checkt.
- 14:36Speaker 0: Wenn wir wollen, ich kann noch einen Einspieler anbieten, kurz nach Ruße.
- 14:42Speaker 1: Sehr gern.
- 14:48Speaker 0: Jetzt habe ich einen kleinen Meilenstein für heute mal geschafft.
- 14:53Speaker 0: Das ist eine Sache, aber doch in kleinen Schritten nämlich die Stadt Ruße.
- 15:00Speaker 0: Der ist auch ein ziemliches Labyrinth, das da nicht auf der E-Straßen- oder Band-Road aufgekommen ist.
- 15:06Speaker 0: Da bin ich jetzt durch, das wäre das gewesen, wo die Orgel-Druppel zuurkommt, oder wo sie in die olimäglichen Rückenwahlen ernten treffen.
- 15:16Speaker 0: Und jetzt geht es halt hier noch mal trotz der Autobahn-Entlaufunternehmen.
- 15:19Speaker 0: In diesem Strassel und da unten vom Finisher Parkour gibt es eigentlich auch noch mehr Waagrecht nach Osten.
- 15:28Speaker 0: Das ist schon mal geil.
- 15:30Speaker 0: Und die zweite gute Neuigkeit ist, ich habe das Gefühl, als würde ich heute kein Feuchttuch mehr brauchen.
- 15:38Speaker 0: Ich fühle mich so leicht, wie der Philipp sagt, dass der Plan B oder C oder B oder E so wurscht, gleich ist der Plan, wie es die Zaumbiersten ist.
- 15:51Speaker 0: Das ist nämlich eine gute Idee.
- 15:53Speaker 0: Ich werde die Reihenfolge natürlich beachten.
- 15:56Speaker 0: Der letzte Ausweg dürfte die Zahnpüste da an einem ehrenvollen Dienst verrichten.
- 16:07Speaker 0: Weil da bin ich nämlich ganz, ich soll ihn sagen, ganz großherzig.
- 16:13Speaker 0: Zahnpüsten gehen immer so in so eine Neue.
- 16:15Speaker 0: Also da würde ich auch, wenn ich es nur für die Zähne verwende, dann auch austauschen gegen eine Eige.
- 16:22Speaker 0: Da bin ich echt... Da ist mal ein Mitschott, da gehen immer komplett was Neues.
- 16:30Speaker 0: Ja, lustigerweise.
- 16:31Speaker 0: Hat mir mein Bruder vor dem Rennen den Tipp gegeben, falls irgendwann die Feuchttücher ausgehen.
- 16:36Speaker 0: Einen letzten Versuch habe ich immer noch mit der Zahnbürste.
- 16:40Speaker 0: Wenn so die Hygiene geht am Hindern.
- 16:43Speaker 0: Und falls ihr in der, sie denkt, was reden die jetzt, dürfen Blödsinn.
- 16:48Speaker 0: Meine Grundintention ist immer so wenig wie möglich zu verschwenden.
- 16:51Speaker 0: Und die benutzt Dinge oft noch, wenn es manche vielleicht schon wegschmeißen.
- 16:56Speaker 0: Aber die Zahnbürste.
- 16:58Speaker 0: Machen die sehr, die schmeißen sogar ich weg.
- 17:03Speaker 1: Ja, also zwischen Russe und Silistra, bei Hertz, du bist irgendwie guter Dinge, das ist auch hundertzwanzig Kilometer eigentlich auf einer Autobahn.
- 17:19Speaker 1: Also, ich hab mir es doch richtig schlecht gegangen, ich hab mich richtig unwohl und unsicher gefühlt.
- 17:25Speaker 1: Der Verkehr war richtig zach.
- 17:30Speaker 1: Und es ist bei mir dann auch irgendwie so auf Instagram waren.
- 17:34Speaker 1: Und dann ist diese Schwülle gekommen und es sind Millionen Insekten auf mir drauf gesessen die ganze Zeit.
- 17:42Speaker 1: Also da ist man echt schlecht gegangen.
- 17:47Speaker 1: Und ich war natürlich auch sehr enttäuscht.
- 17:51Speaker 1: Und vielleicht hören wir uns das einmal an, wie das geklungen hat.
- 17:58Speaker 1: Ja, danke fürs Mitschieben und so.
- 18:02Speaker 1: Aber jetzt brauchen wir es auch nicht mehr spannender machen, als es ist.
- 18:06Speaker 1: Die sind alle an mir vorbei.
- 18:08Speaker 1: Die werden alle die Fähre kriegen, die letzte Fähre geht um zweiundzwanzig Uhr oder?
- 18:12Speaker 1: Einenundzwanzig über fünfzig.
- 18:17Speaker 1: Das heißt, das sind alle vor mir ein paar
- 18:19Speaker 0: Kur.
- 18:21Speaker 1: Das heißt, der Top-Dreißigplatz wird sich nicht ausgehen.
- 18:26Speaker 1: Und ich bin dann einfach letzter von denen, die... die Mittwoch-Mittwoch-Fähre, Mittwoch-Mittag-Fähre genommen haben.
- 18:37Speaker 1: Und ja, ist so zum Akzeptieren.
- 18:48Speaker 1: Ja, ist schade.
- 18:51Speaker 1: Aber es ist halt so.
- 18:53Speaker 1: Deswegen wollte ich nicht über das Ergebnis reden, weil dann macht man seine Enttäuschung oder nicht Enttäuschung, sei es Aufredenheit.
- 19:05Speaker 1: macht man dadurch einfach voneinander abhängig und eigentlich so von meiner Leistung gibt es überhaupt keinen Grund, unzufrieden zu sein.
- 19:13Speaker 1: Ich habe wirklich alles gegeben, ich habe super abgeliefert und habe einer schneller ist als ich, oder neiner zwanzig oder einer dreißig ist, ist egal im Endeffekt, aber jetzt habe ich da so eine gesteigerte In der Rennen, das kann es wahr, im Endeffekt und jetzt bin
- 19:37Speaker 0: ich natürlich
- 19:39Speaker 1: enttäuscht, dass es so ausgangen ist, aber ja, jetzt hast du es einfach da, das Fertigfahren, sich nicht frustrieren lassen und das da jetzt auch überleben, das war einfach der hundert Kilometer auf dieser Autobahn nach Silistra und Das ist nur so mittelgeil.
- 20:05Speaker 1: Dann muss man auch konzentriert bleiben, keinen Schaus bauen.
- 20:09Speaker 1: Ja, das mache jetzt die nächsten fünf Stunden.
- 20:14Speaker 0: Ja, da hört man wirklich sehr, sehr viel Enttäuschung ausser.
- 20:19Speaker 0: Aber jetzt, ich habe es mich selber auch vergessen, hast du zu der Zeit selber dann angefangen zum Schauen, wie es um die Platzierung steht und...
- 20:27Speaker 1: Ich habe... Warum
- 20:28Speaker 0: dann eigentlich schlussendlich?
- 20:30Speaker 1: Ja, also ich habe dann... Also irgendwie war es dann spätestens in Zwitschhoff, war mir dann klar, also jetzt schon irgendwie in Albanien gewusst, ich habe es eigentlich schon in Italien gefühlt, dass ich das Rennen finnischen werde und finnischen kann, aber in Zwitschhoff da nochmal die Fähre erwischt, über die Donau, nur ein paar hundert Kilometer ins Ziel, mir war klar, gefinnst habe ich.
- 21:02Speaker 1: Finishing war so mein Nummer eins Ziel und dann war ich halt irgendwie so, ja okay.
- 21:11Speaker 1: Das Finishing nimmt mir jetzt keiner.
- 21:12Speaker 1: Ich habe jetzt noch was in sieben Tag Zeit und noch in der Querenzzeit zu Finishing so auf die Art.
- 21:18Speaker 1: Und dann haben wir gesagt, ja gut, dann fange ich jetzt mal an und schaue halt einmal auf den Tracker.
- 21:22Speaker 1: Schau mal, was passiert.
- 21:23Speaker 1: Und die haben ja gut gefühlt, die war gut.
- 21:25Speaker 1: Ich fahre ja auch nicht schlecht.
- 21:27Speaker 1: Und dann haben wir am Tracker gesehen von, das ist ja dann Ob der Fähre nach Albanien, waren es immer so Wellen am Track, als ob man das Real Life angeschaut.
- 21:39Speaker 1: Es waren immer zehn bis zwanzig Leute auf einer Fähre, und die sind dann in einer Welle zum Ziel gefahren.
- 21:44Speaker 1: Und die Platzierungen haben sie nur mehr in dieser Welle entschieden, weil da ist jemand von einer hinteren Fähre noch vorfährt, ist quasi ausgeschlossen gewesen.
- 21:54Speaker 1: Und dann habe ich gedacht, okay, von dieser Welle, da kannst du ... Das kann man noch Top-Dreißig fahren, das ist alles so zwischen, was ich glaube, achtzehn und dreißig.
- 22:06Speaker 1: Irgendwo so in der Gegend.
- 22:07Speaker 1: Das waren die Leute auf meiner Fähre.
- 22:09Speaker 1: Und dann habe ich gesehen, ich bin der einzige, der jetzt südlich der Donau unterwegs ist.
- 22:15Speaker 1: Und dann habe ich auch schon gesehen, ich bin schon hinter der ganzen Welle, also ich bin letzter von denen.
- 22:22Speaker 1: Und dann war ich halt einfach... voll enttäuscht.
- 22:25Speaker 1: Ich hab da vor einmal geschaut, da war ich mit dem drin, da hab ich mich gedacht, okay, top-treißig, dann hab ich wieder geschaut, war der einzige im Süden und war schon recht weit dahinter und dann war ich einfach abgefuckt.
- 22:40Speaker 0: Ja, man, es hätte immer noch sein können, dass jemand mit der letzten Fähre so irgendwie ein Problem hat oder sich nicht erwischt, aber in dem Moment denkst du nicht so weit, in dem Moment bist du einfach emotional und enttäuscht und ... Irgendwie bist du dann auch schon alles wurscht, oder?
- 22:54Speaker 0: Und da bist du dann einfach in dem Modus drin und du jammerst dich rum und probierst den Frust auslassen und...
- 23:00Speaker 1: Ja, und dann kannst du nicht
- 23:01Speaker 0: mehr ganz so gut denken oder deine Emotionen nicht mehr gut steuern.
- 23:04Speaker 1: Genau, und dann ist es halt auch so, dass ich mich über mich selber gejagert habe, dass ich damit angefangen habe.
- 23:10Speaker 1: Weil warum jetzt nicht einfach noch einen Tag warten und sie dann einfach in Ruhe das Real-Life anschauen, dann kann man sich immer noch ärgern über verschenkte Platzierung.
- 23:19Speaker 1: Aber so... weil irgendwann nochmal in einem Trainer-Lehrgang hat irgendjemand einmal gesagt, Leistung kann man planen, aber Ergebnisse nicht, weil zu Ergebnissen kann immer andere dazu.
- 23:35Speaker 1: Und das hat mich dann einfach in dem Moment auch so gergert.
- 23:38Speaker 1: Jetzt lief ich voll ab, ich bin voll zufrieden mit meiner Leistung und mache das jetzt von anderen abhängig, auf das ich keinen Einfluss habe.
- 23:46Speaker 1: Und ja, da habe ich mich da echt reingesteigert.
- 23:52Speaker 0: Ja, wir kennen... In dem Moment festhalten, glaube ich, dass zwischen uns drei Tage liegen.
- 23:59Speaker 0: Also, ich bin auch am späten Nachmittag dort in der Gegend gewesen.
- 24:03Speaker 0: Ich war drei Tage vor dir in der gleichen Gegend.
- 24:06Speaker 0: Und ich kann mich auch erinnern, der Verkehr dort war brutal.
- 24:08Speaker 0: Wir haben es jetzt bei dir im Einspieler gehört.
- 24:11Speaker 0: Wenn man genau hinhurcht, hört man einfach, wie schnell die Autos an dir vorbeiziehen.
- 24:16Speaker 0: Du hörst nicht, der Auto kommt langsam näher fort vorbei, sondern das ist... Ein Sekundenbruchdell.
- 24:20Speaker 0: und das Auto ist wieder weg, weil es einfach mit hundert aufwärts kein Harder herkommt.
- 24:26Speaker 0: So wie ich, die letzten Socke, es ist wenig Verkehr, aber wenn dann kommt er sehr schnell.
- 24:34Speaker 0: Wobei das war ein Stickel vorher, aber trotzdem, es war halt wirklich, das Tempo in Rumänien ist auf den Strosen relativ hoch.
- 24:41Speaker 0: Wie kann man erinnern in... Im Züder und im Konstanzer, wo es in der Stadt so, da sind ja die Autos da alles mit dem Hunde, da durch die Stadt gefetzt.
- 24:48Speaker 0: Das war teilweise echt brutal.
- 24:50Speaker 0: Aber sie bleiben immer stehen, wenn man über Zebra Streifen geht, vorbildlich, respektvoll.
- 24:56Speaker 0: Aber wenn sie auf der Strasse sind, da haben einfach das Betal gescheit durchdrucken.
- 25:02Speaker 0: Ja, ich möchte jetzt unsere Strategie ein bisschen verändern.
- 25:08Speaker 0: Flo, wenn es für dir passt, weil ... Es liegen drei Tage zwischen uns.
- 25:11Speaker 0: Wir haben jetzt komplett unterschiedliche Erlebnisse gehabt, Richtung Ziel.
- 25:15Speaker 0: Und ich habe dann, als ich im Ziel war, deinen Rennen mitverfolgt.
- 25:20Speaker 0: Und deswegen würde ich sagen, ich dazwisse, wie es mir gegangen ist.
- 25:23Speaker 0: Und dann schauen wir, wie es dir gegangen ist.
- 25:26Speaker 1: Genau.
- 25:26Speaker 1: Vor allem auch deshalb, weil wir nicht mehr dann die gleiche Strecke ins Ziel gefahren sind.
- 25:31Speaker 1: Ich habe es ja noch viel schwerer gehabt.
- 25:33Speaker 1: Also keiner hat es so schwer gehabt wie ich.
- 25:35Speaker 0: Niemand hat
- 25:36Speaker 1: es so schwer gehabt wie ich.
- 25:40Speaker 0: Ich bin Richtung finnischer Parkour gekommen.
- 25:43Speaker 0: Ich muss auch dazu sagen, falls das jemand am Replay sehen möchte, ich bin aus Ruße, weil eben diese Strosen, wo man jetzt gerade vom Flo den Einspielen gehört, am so stark befohren ist.
- 25:55Speaker 0: Ich bin aus Ruße noch eine kleine Schleife gefahren, also ich bin da, ich glaube, dreißig Kilometer später erst auf diese fette Strosen gekommen, weil ich schon geahnt habe, dass es tut ziemlich brutal ist und weil ich einen Reiseblock von einem... Radreisenden Kliesen habe, der nämlich genau die Strecken gefahren ist entlang der Donau und dann von Huse bis ins Ziel, bis in unser Ziel nach Konstanz, und der hat gesagt, dort ist von der Strosen her echt, echt brutal, sehr viel los.
- 26:22Speaker 0: Und der ist nämlich die Bundesstrosen durchgefahren bis Konstanz und hat gesagt, die letzten zwei bis drei Kilometer waren wirklich die Hölle.
- 26:30Speaker 0: Und das ist ein dort, wo wir dann den finnischen Parkour haben mit der Schotterpassage, weil wir eben nicht dort auf der großen Strosen fahren.
- 26:37Speaker 0: wollen, haben uns die Rennleitung quasi über diesen verpflichtenden Parkour von der Bundesstraßen weggehalten.
- 26:43Speaker 0: Ja, ich habe dann gut aufgeladen, aufgetankt und immer so, umso näher ich in dem Ziel gekommen bin, umso glücklicher bin ich geworden.
- 26:53Speaker 0: Ich war irgendwie völlig im Frieden, im inneren Frieden.
- 26:58Speaker 0: Esjaman hat aufgehört, ich habe das irgendwie genossen.
- 27:01Speaker 0: Es hat dann am Abend auch der Verkehr aufgehört.
- 27:04Speaker 0: Ja, es waren ein paar Mücken unterwegs, die so wie auch so lebt.
- 27:07Speaker 0: Aber irgendwie habe ich da einfach den Status erreicht, denst gerne hast, nämlich es rollt gut, du bist zufrieden und du hast alles andere völlig wurscht.
- 27:17Speaker 0: Es hat bei mir mitgekürft, dass die Platzierungen eigentlich fix waren vor mir.
- 27:24Speaker 0: Also ich wusste, ich kann nur noch mehr jemanden einholen, wenn es Stürze gibt.
- 27:28Speaker 0: Das will ich nicht.
- 27:29Speaker 0: Und ich habe noch hinten ein bisschen einen Vorsprung.
- 27:31Speaker 0: Also ich bin auf Platz fünf.
- 27:34Speaker 0: Das war jetzt nicht mehr Traumziel, aber... Ich brauch mir keinen Stress mehr machen.
- 27:38Speaker 0: Einfach solide, fertig fahren und irgendwie wie ich merkte, in mir drinnen wird alles ganz leicht und friedlich.
- 27:44Speaker 0: Das will irgendwie echt schein.
- 27:46Speaker 0: Und dann bin ich ja am Finischbukur unterwegs, war es ein Hundertfünfzig Kilometer war der ja.
- 27:53Speaker 0: Tausend auch hundert Höhenmeter.
- 27:56Speaker 0: Auf einer für mich sehr schönen Bundesstraßen.
- 27:59Speaker 1: Einhundertsundvierzig war der ursprüngliche, weil da geht es um jeden Kilometer.
- 28:08Speaker 0: Stimmt, ich habe jetzt einfach gleich wieder aufgerundert.
- 28:12Speaker 0: Es ist, ich erwähne nochmal, auf meiner Commod Collection.
- 28:14Speaker 0: Schau, die war auch haupt, hundert sieben auf vierzeig oder hundert sechs auf vierzeig gehabt.
- 28:19Speaker 0: Und dann war es drei Uhr in der Früh und da hoch uns ein Einspieler an, den ich zwar nicht abschicken habe kennen, weil ich habe dort, das war die Warnung der Rennleitung vorher, es kann dort immer wieder Ausfälle geben von GPS, Unform, Telefon und Internet.
- 28:39Speaker 0: Netzwerk quasi.
- 28:41Speaker 0: Ja, auf jeden Fall wird das aufgenommen und das holen wir uns jetzt an.
- 28:48Speaker 0: So,
- 28:49Speaker 1: jetzt geht's.
- 28:50Speaker 0: Ich habe jetzt die Fahrt ins wirkliche Finale.
- 28:55Speaker 0: Wir haben jetzt noch einen Furtigkilometer vor mir.
- 29:00Speaker 0: Ich habe bei dem Finish mal gut, der ist insgesamt hundertfünfer Vierzig.
- 29:05Speaker 0: Da werde ich immer... Ich meine, die Kinder haben ca.
- 29:08Speaker 0: zehn im Abend einig gefahren.
- 29:11Speaker 0: Jetzt ist drei Uhr dreißig.
- 29:16Speaker 0: Und ihr pustet nur so jetzt die Nacht,
- 29:20Speaker 1: gebt ihr
- 29:20Speaker 0: gut umabhängendes Platzierungsmaß, sich wird es nicht mehr viel tun.
- 29:25Speaker 0: Noch vorhin geht kaum was.
- 29:28Speaker 1: Und
- 29:29Speaker 0: noch hinten ist ab und ab, wo ist dann trotzdem.
- 29:31Speaker 0: Man möchte einfach gerne ins Zück kommen.
- 29:34Speaker 0: Und wenn ich da jetzt noch mal eine längere Stoffphase mache, so kurz vor der Zwillinge, dann wäre das irgendwie schon um die Zeit.
- 29:42Speaker 0: Und dann wäre ich vielleicht auch noch ab und sammelsmald.
- 29:44Speaker 0: Also her schäfen, durch mein Fünften jetzt weiter.
- 29:48Speaker 0: Ja, und jetzt ist es echt ein staubes Guckermann.
- 29:51Speaker 0: Ich bin mir geschaut, zehn Kilometer, zehn Kilometer, dass ich mich Stück für Stück so von der verbleibenden Resistenz oberarbeiten muss, das erste Mal so fahren wir nur mit neunneinzig Kilometer bis ins Ziel.
- 30:05Speaker 0: Und dann habe ich mir gemerkt, dass ich das jetzt dann Pause nötig ist.
- 30:12Speaker 0: Und es ist immer wieder fasziniert.
- 30:13Speaker 0: Ich habe mir das Rad einfach hingestellt an einem Baum.
- 30:18Speaker 0: Das Wetter war supermild.
- 30:19Speaker 0: Zweiundundzwanzig Grad.
- 30:23Speaker 0: Einfach dann mehr Jagd nicht einsaugen.
- 30:25Speaker 0: Aber nicht wegen dem Temperatur, sondern damit ich mich nicht bei den kurz gemähten Gras stoppeln will wie Stich.
- 30:33Speaker 0: Ich habe mich hingekriegt.
- 30:35Speaker 0: Wecker gestellt bis zur Minute.
- 30:37Speaker 0: Ich bin aber noch zwölf, dreizehn Minuten versäubermunter geworden.
- 30:40Speaker 0: Ich war komplett frisch und bin weiterkoffert.
- 30:45Speaker 0: Und das gleiche spiel ich jetzt noch mal um drei.
- 30:48Speaker 0: Wenkern stelle ich um vierten nach drei.
- 30:49Speaker 0: Ich bin nach zehn nach drei munter gewesen.
- 30:53Speaker 0: Und jetzt geht es wieder weiter.
- 30:55Speaker 0: Und jetzt habe ich noch mit letztes Kaffee hingenommen.
- 30:59Speaker 0: Ein Gel.
- 31:01Speaker 0: Und jetzt hat es sogar einen kleinen Dorf da hinten.
- 31:04Speaker 0: Ein Tankstück, eben, die offen war.
- 31:06Speaker 0: Das muss man sich vorstellen.
- 31:08Speaker 0: In ganz Italien, in ganz Frankreich gibt es das nicht.
- 31:11Speaker 0: Das ist in einem Dorf.
- 31:14Speaker 0: oder sogar ein Autobahn,
- 31:15Speaker 1: der das nicht
- 31:16Speaker 0: in der Nacht versorgen hat.
- 31:17Speaker 0: Das ist hier in den Syros der europäischen Landen eigentlich Thompson Park.
- 31:23Speaker 0: Und jetzt sind wir durch ein Energy-Drink noch einiggestellt.
- 31:27Speaker 0: Und ich glaube, mit dem Kraftstoff im Tank werden wir jetzt durchaus immerschieren bis an den Strom von Konstanzer.
- 31:39Speaker 0: Und dann, wenn du die Sonne aufgehst, Wir haben hier einen Stamperpass, den wir geben lassen
- 31:49Speaker 1: und wir
- 31:50Speaker 0: aufs Ohr nicht.
- 31:52Speaker 0: Und so ist der Plan.
- 31:54Speaker 0: Und jetzt will ich mir sicher, dass der Plan aufgeht.
- 32:01Speaker 0: Flo, sollte man wieder mal einen kleinen steirischen Kurs, einen Sprachkurs machen.
- 32:07Speaker 0: Oder ist dir gar nichts aufgefallen?
- 32:08Speaker 1: Mir ist jetzt gar nichts aufgefallen.
- 32:09Speaker 1: Ich
- 32:10Speaker 0: habe nur gedacht, das Wort noch einigstellt.
- 32:15Speaker 0: Ob das jeder versteht, bin ich mir nicht sicher?
- 32:17Speaker 1: Ich glaube im Kontext schon.
- 32:19Speaker 1: Also ich glaube du hast dein Kaffee in Geld.
- 32:22Speaker 0: In deinem Frustier
- 32:23Speaker 1: genommen.
- 32:24Speaker 1: Ja.
- 32:24Speaker 1: Und
- 32:24Speaker 0: dann ein Energy-Drink noch zusätzlich in mich hinein gestellt.
- 32:30Speaker 0: Also
- 32:32Speaker 1: gelehrt.
- 32:32Speaker 0: Getrunken.
- 32:34Speaker 0: Getrunken, ja.
- 32:37Speaker 0: Als des sehr getrunken.
- 32:40Speaker 1: Ja, also... Worauf du glaube ich überhaupt hinauswolltest, mit dem Einspieler ist, du hast jetzt noch so ein aller, allerletztes kleines Zwischentil gesetzt, im Finsteren nach Konstanzer zu kommen, oder?
- 32:54Speaker 0: Genau, das war irgendwie... Mein Züge immer gedacht, bevor die Sonne aufgeht, ich möchte unbedingt, bevor die Sonne aufgeht, ins Zühl kommen.
- 33:02Speaker 0: Oder zumindest, wenn die Sonne aufgeht, möchte ich schon am Strauen sein.
- 33:07Speaker 0: Ja, und ihr wird gewusst, vor mir liegt noch ein blödes Stück... Das hat man auf Google Streetführer mich nicht mehr gesehen.
- 33:15Speaker 0: Man sieht eine Passage, die zu ca.
- 33:19Speaker 0: von ca.
- 33:21Speaker 0: von ca.
- 33:21Speaker 0: von ca.
- 33:22Speaker 0: von ca.
- 33:22Speaker 0: von ca.
- 33:24Speaker 0: von ca.
- 33:26Speaker 0: von ca.
- 33:29Speaker 0: von ca.
- 33:31Speaker 0: von ca.
- 33:32Speaker 0: von ca.
- 33:33Speaker 0: von ca.
- 33:35Speaker 0: von ca.
- 33:36Speaker 0: von ca.
- 33:37Speaker 0: von ca.
- 33:39Speaker 0: Da erstelt sich die Dona schon in relativ viele Flüsse und Kanäle auf, weil ein bisschen weiter nördlich ist.
- 33:48Speaker 0: Und die Dona-Mündung in Schwarze Meer und da gibt es ja so ein richtiges Delta mit ganz vielen kleinen Kanälen und Flüssen.
- 33:56Speaker 1: Ja, genau.
- 33:57Speaker 0: Die
- 33:58Speaker 1: eigentliche Dona bickt eigentlich nochmal komplett unerwartet für mich, aber ich bin kein Fluss-Experte.
- 34:07Speaker 1: Noch mal
- 34:08Speaker 0: ab.
- 34:08Speaker 1: und fährt richtig krass in den Norden, so kurz vor Konstanz, und dann gibt es da diesen einen Kanal, der irgendwie das Schwarze Meer mit der Donau verbindet, weil ich habe mich dann so wie krank war.
- 34:26Speaker 1: Nach dem Rennen habe ich mir ein paar Tokus über die Donau angeschaut.
- 34:30Speaker 1: Das Donau Delta ist gar nicht so gut schiefbar.
- 34:34Speaker 1: Da müssen sie immer so Fahrerinnen, Buddeln und so und deswegen gibt es auch diesen Kanal.
- 34:41Speaker 0: Ja und diesem Kanal fahren wir entlang auf einem schönen Offroad-Stück und was du wirklich zu erwarten war, hat man jetzt in der Vorbereitung nicht sehen können.
- 34:48Speaker 0: Also keine Bilder auf Komot und Google Street View endet beim Eingang in die Showtop-Passage.
- 34:55Speaker 0: Aber ich mir gedacht, das war jedes Jahr am Schluss vom Rennen war irgendwie ein komplett bescheidener finnischer Parkour und Im Unterschied zu den letzten Jahren waren halt dieses Mal wirklich die Offroad Kilometer gekennzeichnet.
- 35:10Speaker 0: Deswegen war ich eigentlich kurz darauf vorbereitet.
- 35:13Speaker 0: Da habe ich gedacht, egal was kommt, ich werde mich nicht ärgern.
- 35:15Speaker 0: Ich akzeptiere, was da jetzt auf mich zukommt.
- 35:17Speaker 0: Ich nehme es wie es ist.
- 35:18Speaker 0: Ich mache es beste draus.
- 35:20Speaker 0: Ich möchte einfach gut gelaunt ins Zühl fahren.
- 35:24Speaker 0: Und ich habe auch zurückgedacht beim Race Across America, wie oft ich da im Zühl ankomme, bin richtig schlecht drauf.
- 35:32Speaker 0: Mühde.
- 35:34Speaker 0: Ein komplett sinnloser Zühl-Einlauf mit der Ziehlinie zehn Kilometer vorher.
- 35:38Speaker 0: Die letzten zehn Kilometer sind neutralisiert, da geht es um nichts mehr.
- 35:41Speaker 0: Dann kommst du ins Zühl, du bist auf die Veranstalter und so weiter und so fort.
- 35:46Speaker 0: Und ich bin wirklich Wochen vor dem Rennen, wie ich das letzte Mal beim Rhyme gefahren bin, drauf vorbereitet mental.
- 35:53Speaker 0: Ich möchte gut gelaunt im Ziel ankommen.
- 35:55Speaker 0: Das ist mir ganz wichtig.
- 35:56Speaker 0: Ich möchte es genießen können, wenn ich ins Zühl komme.
- 35:59Speaker 0: Und das wird dieses Mal beim DCA auch wirklich fest verfugt.
- 36:03Speaker 0: Und ich habe da jetzt noch einen Einspieler, das war quasi schon nach dieser Offroad Passage.
- 36:13Speaker 0: Jetzt ist es gerade Morgenthämmerung und ich habe das achtzehn Kilometer lange Schotterstückchen vom Finisher Parkour auch hinter mir lassen.
- 36:24Speaker 0: Und es war, es hat auch schon Bühne gegeben, es waren fünfzehn von den siebzehn und achtzehn Kilometern insgesamt, wo er vor war.
- 36:34Speaker 0: Und dazwischen immer wieder hundert Meter lange Stiegeln,
- 36:37Speaker 1: wo
- 36:38Speaker 0: Hochwasser gewesen ist oder wo riesige Locken gestanden sind.
- 36:45Speaker 0: Also bin mit der Armfuß, bin mit der Alplim, mit der anderen bin ich jetzt quasi am Boden gestanden und das Saugen war schon unter Wasser komplett.
- 36:53Speaker 0: Und das vor der Radl bis Mitte der Speichen, das war schon gescheit tief.
- 36:57Speaker 0: Und da bist du noch irgendwie so durchgestackst, dass nicht.
- 37:02Speaker 0: Und du hast natürlich auch nicht gesehen, ob das jetzt tief ist oder weniger tief.
- 37:05Speaker 0: Das
- 37:07Speaker 1: ist das
- 37:07Speaker 0: Durchfahren, was ich mir nicht trau.
- 37:09Speaker 0: Aber ich bin gerade so gut drauf.
- 37:13Speaker 0: Ich beschwärme nicht einmal über so ein Zündhausen Parkour.
- 37:15Speaker 0: Die reiten einfach rein.
- 37:17Speaker 0: Die Rennleitung macht es nicht, weil
- 37:19Speaker 1: sie mich so gern haben.
- 37:21Speaker 0: Oder weil sie uns auch gern am Schotern eine Hand am Schluss.
- 37:24Speaker 0: Sondern ich reine mir selber einzigutend uns von einer fetten Autobahn-Pferd halten.
- 37:31Speaker 0: weshalb es zu gefährlich ist.
- 37:34Speaker 0: Und angefangen hat der Parkour, also das Schotterstücker, vielversprechend mit einer kompletten Schlickpassage, wo so lehmiger, schlatziger, gatsch, was die irgendwie fast bickt ist mit der Schuhe, die ist fast durchgekommen, während du gesteckt bist.
- 37:57Speaker 0: Und ich schaue, dass das diese Zehn Meter irgendwie zurückflängst.
- 38:00Speaker 0: haben die gleichseigste im Wunder attackiert.
- 38:04Speaker 0: Aber das war der einzige Wunderlicht, den muss ich sagen.
- 38:07Speaker 0: Generell dieses Jahr ist es sehr enttäuschend.
- 38:10Speaker 0: Also wirklich.
- 38:11Speaker 0: Über eine gute Strategie, wo die Leute hin mit der klassiebe Hunde gehen, das war einfach wirklich ein starkes
- 38:17Speaker 1: Jahr.
- 38:18Speaker 0: Es hat wenig Hunde gegeben im Vergleich zu sonst.
- 38:22Speaker 0: Die Hunde, die es gehen hat, nehmen unmotiviert und faul, sind nur gar im Söten mitgelaufen.
- 38:29Speaker 0: Und wenn's mitgelaufen sind, war's
- 38:32Speaker 1: einfach
- 38:32Speaker 0: außerfroh.
- 38:34Speaker 0: Das war wirklich... Also, Hunde-Node, eins von fünf, nackstahl.
- 38:44Speaker 0: Flo, du bist mit mir im Gravel und Offroad daheim.
- 38:49Speaker 0: Kann's sein, dass man diesen schleimigen Gatsch-Erdnuss-Butter nennt?
- 38:56Speaker 0: Im Volkswagen?
- 38:57Speaker 1: Peanut-Butter.
- 38:59Speaker 0: So was
- 38:59Speaker 1: ja.
- 38:59Speaker 1: Aber es ist nur, wenn er wirklich alles zuschmiert.
- 39:04Speaker 1: Also auch, dass sich die Reifen dann nicht mehr drehen, weil die Gabel und der Hinterbau so zugeschmiert ist.
- 39:11Speaker 0: Ja, so schlimm war es dann nicht.
- 39:13Speaker 0: Wahrscheinlich mit Rennreifen bleibt nicht so viel auf den Reifen geleben, wie wenn du Profil hast und Gravelreifen oder Mountainbike Reifen.
- 39:19Speaker 0: Aber was nicht, war, partiert es dann auch, ein paar Sagen,
- 39:23Speaker 1: die ziemlich brutal waren?
- 39:24Speaker 1: Bei mir war es so richtig schlammig, war es bei mir nicht...
- 39:30Speaker 0: Ich war auf jeden Fall, ich war nicht böse auf die Veranstalter für die riesengroßen Wasserlocken.
- 39:38Speaker 0: Ich habe mir gedacht, okay, wahrscheinlich hat es vor Kurzem geregnet, dass du keiner was dafür.
- 39:44Speaker 1: Aber es muss schon wirklich entweder viel geregnet haben oder, keine Ahnung, weil ich war drei Tage später, dazwischen hat es nicht geregnet.
- 39:54Speaker 1: Und auch ich bin bis zur Narbe im Wasser versunken in diesen.
- 39:58Speaker 1: Ich glaub.
- 39:59Speaker 0: Das haben alle gehabt, das war wahrscheinlich nicht vom Regen, da hat es wahrscheinlich Grundwasser, weil wir waren ziemlich weit unten, fast auf gleicher Höhe, wie der Wasserspiegel im Kanal.
- 40:07Speaker 0: Da wird es wahrscheinlich einfach Wassereintrug haben oder so.
- 40:11Speaker 0: Egal, ich habe mir in deinem Moment einfach gedacht, ja, okay, Wasserdlocken, kein Problem.
- 40:16Speaker 0: Brauche ich zumindest nicht das Silk Road Mountain Race fahren, um auch einmal eine Flussdurchquerung zu erleben.
- 40:24Speaker 0: Und ja, ich habe es einfach so hinten, man würde immer echt sagen, ich habe vier Transcontinental Races gebraucht, um einmal gut gelaunt wie ein finisher Perkurs zu fahren.
- 40:34Speaker 0: Die ersten drei Mal waren die absolute Hölle.
- 40:37Speaker 0: Und sogar Andrew, der Race Director, hat sich noch total abgehaut und gelacht, weil ihr das erzählt, dass ich mal unterwegs gedacht habe.
- 40:47Speaker 0: Die Veranstaltungen sind sicher keine schlechten Menschen.
- 40:50Speaker 0: No, no bad people.
- 40:52Speaker 0: Sie wollten nur das Beste für uns und wollten uns von dieser großen Strosen fernhalten.
- 40:56Speaker 0: Das war immer eingredet und der Andrew hat es sehr lustig gefunden, dass ich das so gesehen habe.
- 41:00Speaker 0: Und ja, jetzt war ich natürlich doch ein bisschen langsamer und dann sehe ich die Sonne aufgehen und dann war ich so, bitte Sonne, bitte bleib unten, bitte bleib unten, bitte gib mir noch ein paar Minuten, ich möchte noch einen Strom, ich möchte das schaffen, ins Ziel kommen und es war die Ziele einfach ein bisschen komisch.
- 41:16Speaker 0: Ich habe glaube ich nicht verstanden.
- 41:19Speaker 0: dass wir den letzten Kilometer oder so Free Route haben.
- 41:22Speaker 0: Wir können quasi ans Ziel fahren, wie wir wollen, den letzten, den letzten ein, zwei Kilometer durch die Stadt.
- 41:29Speaker 1: Genau, der Parkour endete, sagen wir eurer, ich glaub, den den Edan kriegt, der ist dann direkt bis zum Beach Club gegangen.
- 41:39Speaker 0: Ja, genau, auf jeden Fall sind alle älteren die Tage nach mir von der anderen Seite am Strauen dahergekommen.
- 41:46Speaker 0: Ich bin irgendwie so... ein paar hundert Meter nach Norden und da war wieder so eine komische Stiege.
- 41:51Speaker 0: Ich bin wieder stufen, bergab gegangen als Fuss.
- 41:53Speaker 0: So Holzstufen, die waren ein bisschen schräg und rutschig und ich habe mich nicht sehr sicher gefühlt, das Rad bergab tragen.
- 42:01Speaker 0: Und nicht einmal da bin ich ausgeflippt.
- 42:05Speaker 0: Und ja, dann bin ich ein Stiegel am Sound dahin gefahren, wo wir da vor der Reife noch mal schön versunken ist, weil ich fast vor den Augen der drei Personen, die im Zoo auf mich gewartet haben, eben der Race Director, der Andrew, plus ein oder zwei ehrenamtliche Helfer, plus gar wieder Fotograf.
- 42:24Speaker 0: Ja, bin ich vor denen fast noch mal gestürzt, bin abgestiegen, bin noch ein paar Meter gegangen und ja, war dann in Konstanzer.
- 42:33Speaker 0: Das war schon schräg irgendwie.
- 42:37Speaker 0: Die Sonne ist natürlich schon aufgegangen, aber wir haben da noch ein paar coole Fotos gemacht mit Sonnenaufgang im Rücken und ich war sogar noch an... Richtig guten doppelten Espresso kriegt von den Helfern dort, weil es auch gesagt hat, hey, bitte dürfen wir dir einen Kaffee spendieren, weil Ansa portet ist jetzt zu Ende.
- 42:55Speaker 0: Jetzt darfst du wieder Essen trinken von Fremden annehmen.
- 43:00Speaker 0: Ja, und das war irre.
- 43:05Speaker 0: Das war wirklich irre.
- 43:07Speaker 0: Ich bin dann auch nicht sofort umgefallen und schlafen gegangen, ich bin dann noch... ziemlich zwei Stunden herumgesessen, war noch total aufgewühlt und hab dann auch ein Hotelzimmer gehabt und hab dort mein Frühstücksbefehl geblündet und erst, glaub ich, gegen Mittag oder so, bin ich dann im Bett gewesen.
- 43:23Speaker 0: Und ja, was jetzt meine echte finnische Zeit war, ich weiß es gar nicht mehr, ich glaub, ich muss nachschauen, öfter Tag und ein paar Stunden, so und was.
- 43:36Speaker 0: Ja, und dann hab ich natürlich, sobald ich fertig war, geschaut wo ist der Flo, wie geht's dem Flo?
- 43:43Speaker 0: Wo treibt das sich herum?
- 43:45Speaker 0: Wie geht's dir?
- 43:45Speaker 0: Und bin ich eingestiegen bei dir in deine Updates quasi und habe jetzt alles was geht irgendwie probiert dir die Daumen zu drücken.
- 43:57Speaker 1: Ja und jetzt müssen wir wieder ein bisschen zurück auf diese portale Autobahn.
- 44:05Speaker 1: Kurz vor Beginn des Parkours.
- 44:08Speaker 1: Wie gesagt, bin da in die Nacht reingefahren und Ja, ich habe mich dann noch ein zweites Mal meiner Enttäuschung Luft gemacht.
- 44:21Speaker 1: Es ist ja wurscht, es ist wie es ist.
- 44:24Speaker 1: Es ist ein Liebgemann, ich verstehe das eh, was ich vorhab, aber die Emotionen sind heute jetzt einfach da und das kehrt genauso zu dem Sport dazu, wie Reisen, Schlafen, Radelfahren.
- 44:43Speaker 1: So mit seinen eigenen Emotionen und seiner eigenen Erwartungshaltung auch irgendwie zurechtzukommen.
- 44:50Speaker 1: Und genau das, was das auch gestern so schön gemacht hat, diese ungefilterten Emotionen,
- 45:02Speaker 0: kennen
- 45:02Speaker 1: auch so wie jetzt halt komplett ins Gegenteil umschlagen.
- 45:06Speaker 1: Und ja, es ist Fuss, das ist halt so.
- 45:11Speaker 1: Brauchen wir auch nicht mehr weiter darüber reden oder diskutieren.
- 45:18Speaker 1: Jetzt gibt es das halt fertig zu fahren und wirklich fertig zu fahren, weil es sind noch zwei Hundertfuchtskilometer.
- 45:28Speaker 1: Das ist noch richtig weit.
- 45:30Speaker 1: Das ist jetzt noch die ganze Nacht und wahrscheinlich ein Großteil des morgigen Vormittags.
- 45:38Speaker 0: Also,
- 45:39Speaker 1: das heißt, man muss sich weiter gut verpflegen.
- 45:45Speaker 1: Man darf sie nicht in der Defizit fahren, man darf nicht überpäßen.
- 45:49Speaker 1: Man muss einfach weitermachen, wie bisher.
- 45:53Speaker 1: Gerade fahren, gut essen, genug trinken, weil es ist neunzehn Uhr und es hat noch immer sechs oder dreißig Grad.
- 46:02Speaker 1: Und ich bin jetzt noch
- 46:04Speaker 0: über
- 46:04Speaker 1: neunzehn Kilometer auf dieser Autobahn unterwegs.
- 46:08Speaker 1: Also teilweise sind Straßen gesperrt, da fragst du dich.
- 46:11Speaker 1: Okay.
- 46:13Speaker 1: Und dann so auch.
- 46:14Speaker 1: So, Autobahnstickel ist sehr laubt.
- 46:17Speaker 1: Aber es ist immer eine freie Entscheidung, da zu fahren.
- 46:22Speaker 1: Es war ja schon, dass da viel Verkehr sein wird.
- 46:26Speaker 1: Und wenn ich es nicht wollen würde, dann hätte ich ja eine Alternative finden können.
- 46:32Speaker 1: Also es ist jetzt nicht so tragisch im Endeffekt.
- 46:39Speaker 1: Aber ja.
- 46:42Speaker 1: Jetzt hast du es halt vernünftig fertig zu fahren.
- 46:46Speaker 1: Also, ja, ein bisschen schauen.
- 46:50Speaker 1: Man kann da sie eh nicht so lange damit aufhalten, weil das nächste Problem kommt bestimmt.
- 46:55Speaker 1: Jetzt trau ich gerade echt, das ist mal echt schlecht.
- 46:59Speaker 1: Schon seit eineinhalb Stunden.
- 47:02Speaker 1: Also, mit Bauchweh.
- 47:05Speaker 1: Ich war jetzt am Klo, ich war bei der Tankstelle.
- 47:07Speaker 1: Ich hab eigentlich gedacht, das ist besser.
- 47:09Speaker 1: habe ich wieder einen Schluck drunken und jetzt ist es sofort wieder schlecht.
- 47:16Speaker 1: Ja, also kann schon sein, dass jetzt da ein bisschen langsamer werden.
- 47:21Speaker 1: Ich hoffe einfach, dass wenn die Sonne weg ist, dass dann einfach ein bisschen kühler ist, weil diese Hitze die vertraue ich echt schlecht einfach.
- 47:29Speaker 1: Das weiß ich eh.
- 47:33Speaker 1: Und dass es dann besser wird.
- 47:35Speaker 1: Ja, und sonst wollen wir einfach jetzt schauen, Kilometer für Kilometer und das einfach herauffahren.
- 47:45Speaker 0: Ich fühle jetzt wieder mit dir mit.
- 47:46Speaker 0: Ich weiß noch, ich bin da am Straunt oder im Hotel gewesen und habe jetzt geschaut, wie es bei dir läuft und habe deine Updates gehört und habe mir gedacht, ja, es ist bitter.
- 47:58Speaker 0: Ich kenne die Gefühle und jetzt kann da keiner helfen.
- 48:04Speaker 0: Du musst einfach durch.
- 48:05Speaker 0: Und ich habe gewusst, du wirst es schaffen.
- 48:09Speaker 0: Es wird wahrscheinlich noch geschissener werden die letzten Stunden.
- 48:12Speaker 0: Aber es hat schon ein bisschen weh dran, das mit zu verfolgen.
- 48:17Speaker 0: Und lustig ist irgendwie das eine.
- 48:21Speaker 0: Du hast das ganze Rennen nicht deinen Zwischenstand gewusst.
- 48:25Speaker 0: Du wolltest euch nicht wissen, es war ja quasi wurscht.
- 48:28Speaker 0: Und ganz am Ende hast du angefangen mit dem Zwischenstände schauen und du warst unzufrieden und das war stressig.
- 48:34Speaker 0: Und ich war eigentlich komplett anders.
- 48:36Speaker 0: Ich hab vom Start weg bis kurz vom Zühl immer die Zwischenstände im Auge gehabt.
- 48:41Speaker 0: Und das war immer frustrierend zwischendurch.
- 48:43Speaker 0: Und am Ende habe ich gesagt, mir ist alles egal, ich fahre das jetzt einfach fertig, scheißegal, wie es ausgeht.
- 48:49Speaker 0: Und dann habe ich mich entspannt.
- 48:53Speaker 0: Irgendwie hört ihre Wahl.
- 48:54Speaker 0: Natürlich, wenn du da reden fährst und ein Jahr lang dafür trainierst, wirst du wissen, ob du vorne dabei bist oder nicht.
- 48:59Speaker 0: Aber es ist echt so, wenn du das ausblenden kannst, bist du meistens entspannter im Kopf.
- 49:07Speaker 1: Ja, ich bin dann nach Silistra kommen am Beginn des Parcours.
- 49:12Speaker 1: Und ich habe natürlich den Parkour schon auf meinem Garmin gehabt und habe dann kurz vor Beginn des Parkours nochmal auf mein Handy geschaut und habe gesehen, was ist von der Rennleitung und zwar nicht nur in der allgemeinen Gruppe, sondern auch an mich persönlich.
- 49:32Speaker 1: Ja, der Zielparkour wurde geändert.
- 49:35Speaker 1: Hier ist das GPX-File.
- 49:37Speaker 1: und ja, ich lauze mal runter, ich lauze auf mein Garmin, öffne das GPX-File und sehe, Dieser Schlussbalkour hat eine Hundert und Sechzig Kilometer und in dem Moment war ich so wütend einfach über so hart.
- 49:52Speaker 1: Das war unglaublich.
- 49:53Speaker 1: Also wenn man es jetzt einfach ganz objektiv betrachtet zwischen Hundert und Sechzig und Hundert und Sechzig, das ist echt kein Riesenunterschied.
- 50:00Speaker 1: Und auch doch.
- 50:02Speaker 1: Viertausend und achthundert Kilometer ist das scheißegal.
- 50:05Speaker 1: Global gesehen.
- 50:05Speaker 1: Aber in dem Moment, wenn man eingestellt ist auf Hundert und Sechzig.
- 50:11Speaker 1: Und dann sind es hundert und sechzig.
- 50:13Speaker 1: Ich war so heiß.
- 50:15Speaker 1: Ich war so wütend.
- 50:18Speaker 1: Aber ich habe es irgendwie gut weg moderiert.
- 50:24Speaker 1: Es gibt keine Sprachnachricht von dem Moment.
- 50:26Speaker 1: Ich habe mich da nicht wütend auslassen.
- 50:29Speaker 1: Ich habe den Gaming gestartet und bin losgefahren.
- 50:34Speaker 1: Aber ich war so wütend.
- 50:36Speaker 1: Ich habe so einen Wut im Bauch gehabt in dem Moment.
- 50:40Speaker 0: Das ist aber schon ein gewaltiger Unterschied.
- 50:44Speaker 1: Also in dem Prozent?
- 50:45Speaker 1: In dem Zustand.
- 50:47Speaker 0: Du bist zu müde, um deine Emotionen zu kontrollieren.
- 50:50Speaker 0: Du bist zu tief drinnen in dem Ganzen, dass du einfach sagst, ja, nehmen wir es wie sie ist, ist für alle gleich.
- 50:59Speaker 0: Es ist schon bitter.
- 51:00Speaker 1: Es ist sogar mehr als zehn Prozent mehr.
- 51:03Speaker 0: Ja.
- 51:04Speaker 0: Und so höchstens... Fünf Prozent sind, oder wie auch immer, es ist nervig, weil du bist im Kopf drauf eingestellt und so wie seit beim Rise Across America ist, wenn du über die Zielhühne fährst, es sind am Schluss noch zehn Kilometer neutralisiert.
- 51:16Speaker 0: Das ist, wennst fünftausend gefahren bist, sind Zähne zum Ausrollen doch völlig wurscht, aber das waren die schlimmsten Zähne, weil es die sinnlosesten Zähne waren.
- 51:24Speaker 0: Und bei dir sind's jetzt halt siebzehn, dazu kommen oder so.
- 51:29Speaker 0: Oder fühlst du dich natürlich ungerecht behandelt, weil ich bin auch die Originalhute gefahren.
- 51:34Speaker 0: Ich glaube jetzt im Nachhinein, wie wir wissen, war die Strosen doch auch zu gefährlich.
- 51:40Speaker 0: Und jetzt haben sie quasi noch ein Stückchen von der gefährlichen Strosen reduziert und haben euch schon früher von der Hauptstrosen abgeleitet, irgendwo hin in die Pampa.
- 51:49Speaker 1: Ja, ich war jedenfalls richtig wütend.
- 51:54Speaker 1: Aber irgendwie habe ich mir dann wieder eingereckt und es war irgendwie so, von Anfang an habe ich gar nicht groß darüber nachgedacht, aber für mich war klar, Die letzte Nacht fahre ich einfach
- 52:07Speaker 0: durch
- 52:07Speaker 1: und habe nicht irgendwie ... ... habe da keine großen Berechnungen angestellt.
- 52:13Speaker 1: So hat sich das aus, bin ich schnell scharf wie das überhaupt.
- 52:16Speaker 1: Das war irgendwie von Anfang an klar.
- 52:17Speaker 1: Die letzte Nacht wird durchgefahren.
- 52:21Speaker 1: Und ... ... ja ... ... jetzt im Nachhinein, wenn ich mir so die Zahlen anschaue ... ... weiß, glaube ich, ein Fehler.
- 52:30Speaker 1: Aber wie es in dem Moment gelungen hat, ... ... das kennen wir uns jetzt ganz gut anhören.
- 52:36Speaker 0: Boah,
- 52:38Speaker 1: es ist so brutal gerade.
- 52:42Speaker 1: Es steht am Streckenrand.
- 52:45Speaker 1: Es steht gerade am Streckenrand.
- 52:51Speaker 0: Es ist
- 52:52Speaker 1: echt brutal gerade.
- 52:53Speaker 1: Also, wir maten uns ziemlich her von der Müdigkeit.
- 53:03Speaker 1: Es ist brutal.
- 53:07Speaker 1: Schauen wir mal, da habe ich irgendwie durchgekommen, sonst muss ich mal einen Schlafplatz ansorben.
- 53:14Speaker 1: Also, man hört es, ich stehe in dem Moment, ich habe brutal gegen den Schlaf gekämpft, ich habe immer wieder Sekundenschlaf gehabt, habe dann stehen bleiben müssen, habe keine Ahnung, wie lange ich dann gestanden bin, bis ich wieder weitergefahren bin und ich habe natürlich dann jetzt auch keine Hotels oder so gebucht, aber ich habe ja zum Glück in meiner... Seigleit, Aschrakete, genug Platz gehabt für meinen Schlafsack und war halt dann bereit jederzeit draußen zu schlafen.
- 53:48Speaker 0: Aber jetzt nur noch mal zur Klarstellung.
- 53:51Speaker 0: Du warst jetzt noch nicht auf dem Stück des Neues, oder?
- 53:54Speaker 0: Du warst jetzt noch
- 53:55Speaker 1: auf dem Tagel,
- 53:56Speaker 0: genau auf dem Parkour, der für alle gleich wurde.
- 53:58Speaker 0: Du warst ja nur in dem Moment, wo du Info gekriegt hast, dass es ein neues Stück gibt, was du wütend.
- 54:04Speaker 0: Aber du warst jetzt noch nicht dort unterwegs.
- 54:06Speaker 1: Nein, genau.
- 54:07Speaker 1: Ich hab das am Start des Parkours gekriegt und hab dann den neuen Gebix-Track.
- 54:13Speaker 1: einfach bin in den abgefahren.
- 54:16Speaker 1: Und ja, also ich bin da in der Nacht echt, also mir ist wirklich schlecht gegangen.
- 54:20Speaker 1: Es ist halt die letzte Nachricht aus der Nacht.
- 54:23Speaker 1: Ich hab dann einfach wirklich gegen den Schlaf gekämpft.
- 54:26Speaker 1: Dann bin ich oft gestanden.
- 54:28Speaker 1: Dann hab ich mir Schlafplätze gesucht und das hat ... In Hormenen hat es immer wieder so nette Bushäuschen gegeben mit einer kleinen Tür, mit komplett zu, mit betonierten Boden.
- 54:44Speaker 1: Aber ich habe mal so drei von denen angeschaut und ich habe in Karn von denen schlafen getraut.
- 54:50Speaker 1: Also die waren echt komplett eingesaut, dreckig, mit Lebensmittelresten und so.
- 54:56Speaker 1: Und das hat unglaublich gestunken drinnen und ich habe dann immer wieder die Angst gehabt, weil Die Hunde immer wieder gebellt haben.
- 55:07Speaker 1: Die ganze Nacht hat man Hundebellen gehört.
- 55:09Speaker 1: Dann macht man eine Leck und schlafen.
- 55:11Speaker 1: Dann ist es irgendwie Hunderevier oder dann kommen die Hunde.
- 55:16Speaker 1: Dann habe ich mir in den Kampf von diesen Häusern schlafen drauf.
- 55:18Speaker 1: Ich habe drei dieser Häusern inspiziert.
- 55:21Speaker 1: Da habe ich unglaublich viel Zeit verloren.
- 55:26Speaker 1: war da irgendwie auf der Suche nach dem perfekten Schlafplatz, den es einfach nicht mehr gibt und der für fünfzehn Minuten vollkommen egal ist, weil im Endeffekt habe ich dann Bushaltestelle gefunden, das ist einfach nur ein Dach, da waren keine Wände, da war gar nichts.
- 55:40Speaker 1: Und da habe ich auf so einer Bank geschlafen, aber das war mehr so eine Stehbank, die war extrem schmall, gerade mal dreißig Zentimeter, da bin ich so halb runter gehängt.
- 55:52Speaker 1: Und auf der habe ich dann im Endeffekt den ersten Powerknip von, von fünfzehn Minuten gemacht.
- 55:59Speaker 0: Hast du nicht irgendwie, so wie es bei mir gewesen ist, vielleicht ein Platz hat gefunden, einfach hinter Wiese.
- 56:04Speaker 0: Ich habe das so in Erinnerung, es war alles so weich und ich mein, vielleicht war ich in einer weichen, emotionalen Stimmung.
- 56:11Speaker 0: Ich habe alles mit der rosa roten Brille gesehen.
- 56:14Speaker 0: Aber ich habe da einfach, da ist wirklich die Wiese, war supergeschmeidig, sauber.
- 56:21Speaker 0: Und ich hab mich hingegegzt und ich hab gar nicht geschaut, ob es irgendwo eine Bushaltestelle so gibt.
- 56:26Speaker 1: Ja, ich hab dann einen zweiten Paar nicht gemacht, hab es genau so gemacht, aber den ersten, da hab ich irgendwie, weil das beim Three Peaks, da war irgendwie so ein Nostalgisch, da hab ich auch die Letzte in seinem Bushaltestellen, da hab ich gedacht, das gehört so.
- 56:43Speaker 1: Wenn man der Letzten Nacht schlaft, dann muss das in einer Bushaltestelle sein.
- 56:47Speaker 1: Und das muss der beste Platz dabei sein, aber ... Muss das Korn nicht.
- 56:54Speaker 1: Mit diesem Korn habe ich mich ein paar Stunden drüber krähtet und dann habe ich noch ein zweites braucht.
- 57:01Speaker 1: Und das habe ich dann genauso wie du.
- 57:04Speaker 1: Ich habe es Kornfeld genannt.
- 57:06Speaker 1: Keine Ahnung was das wirklich war.
- 57:08Speaker 1: Da habe ich mich dann nochmal hinkriegt in die Wiesen-Schlafsack.
- 57:13Speaker 1: Nomm mal fünfzehn Minuten.
- 57:16Speaker 1: Und dann in den Sonnenaufgang.
- 57:19Speaker 1: weitergefahren und davon gibt es jetzt da nur ein Einspieler.
- 57:26Speaker 1: Alter, die Nacht war die absolute Katastrophe.
- 57:32Speaker 1: Echt.
- 57:34Speaker 1: Also es ist das Ahne, vierundzwanzig Stunden durchzufahren, vielleicht am Beginn des Rennens.
- 57:42Speaker 1: Aber nach vierzehn Tagen, das war
- 57:45Speaker 0: eine
- 57:47Speaker 1: scheisse Idee.
- 57:49Speaker 1: Und sie war noch viel mieser umgesetzt.
- 57:54Speaker 1: Ich war sowas von unkonzentriert.
- 57:58Speaker 1: Müde, Sekundenschlauch.
- 58:02Speaker 1: Ah, komplette Katastrophen.
- 58:04Speaker 1: Und gefahren bin ich mit Nullkeimhaar.
- 58:07Speaker 1: Ich weiß nicht, ob ich nicht sogar rückwärts gefahren bin.
- 58:10Speaker 1: Also, das hat sie nicht auszuhalten.
- 58:14Speaker 1: Da liefer, zwei Stunden mützeln und das Ganze wieder ein bisschen am Druck fahren, weil ich mein... Da hast du auch kein Freitran, das ist ein Rumeiern mit so langsam und so ein Scheiß.
- 58:28Speaker 1: Also, das ist heute für diese siebzehnte Kilometer die ganze Nacht gebraucht.
- 58:35Speaker 1: Also wenn ich zwar davon schlafe und dann gescheit vor, komme ich gleich weiter, also gewinne nichts dadurch.
- 58:43Speaker 1: Das war echt eine Katastrophe.
- 58:45Speaker 1: So brutal.
- 58:48Speaker 1: Also Sekunden schlafen so.
- 58:51Speaker 1: Echt.
- 58:52Speaker 1: Echt arg.
- 58:54Speaker 1: Zwar Power Naps habe ich trotzdem gemacht.
- 58:56Speaker 1: Einmal.
- 58:58Speaker 1: Fünfzehn Minuten.
- 59:00Speaker 1: An so einer Bushaltestelle.
- 59:03Speaker 1: Auf so einem Bankerl.
- 59:05Speaker 1: Und jetzt eine halbe Stunde.
- 59:08Speaker 1: Also der Weckerwerk steht auf dreißig Minuten.
- 59:11Speaker 1: Nach fünfundzwanzigmal Wach.
- 59:13Speaker 1: In meinem Bett im Kornfeld.
- 59:16Speaker 1: Und... Das hoffe ich, dass das jetzt reicht für die letzten.
- 59:22Speaker 1: Was sind's noch?
- 59:25Speaker 1: Ah, siebener, siebte Kilometer.
- 59:28Speaker 1: Aber, ja, hilft eh nix.
- 59:31Speaker 1: Also muss man jetzt auch noch irgendwie durchfahren.
- 59:39Speaker 1: Ja, lieber nicht jammern, lieber den letzten Sonnenaufgang im Rennen genießen und die allerletzten Seven Decors am eines Slams.
- 59:51Speaker 1: Dann greife ich den Scheiß nicht mehr an.
- 59:54Speaker 1: Ersteht mal bis ganz oben an.
- 1:00:03Speaker 0: Wir kennen jetzt natürlich noch mal die in Zukunft blicken, ob das wirklich die letzten Seventay-Crosse auswählen, aber waren es tatsächlich die letzten im Rennen?
- 1:00:11Speaker 0: Oder hast du noch mal eins geben müssen?
- 1:00:13Speaker 1: Die letzten im Rennen und die letzten bis da da.
- 1:00:16Speaker 1: Wir haben jetzt Mitte September und ich meine... länger als meine meisten Neujahrsvorsätze angehalten.
- 1:00:26Speaker 0: Woher ist die Situation?
- 1:00:29Speaker 0: kurz bevor du dann eingebogen bist auf ein eigenbar Kur?
- 1:00:34Speaker 0: Also, wo du das quasi ausgeschickt hast an deine WhatsApp-Gruppe?
- 1:00:41Speaker 1: Kurz danach bin ich abgebogen und ich habe dann nachher gesehen, okay, das war dann die Kreuzung, wo... der ursprüngliche Prokurat ausweitergangen wäre.
- 1:00:54Speaker 0: Das hast du ja nicht
- 1:00:55Speaker 1: gesehen.
- 1:00:56Speaker 1: Ich habe ja nicht gewusst, wie die ursprüngliche Route ausgeschaut hat.
- 1:00:59Speaker 1: Aber auch nachher, wie gesehen, kurz danach, nach dieser Schlafpause, bin ich abgebogen auf die jetzige Ende der Strecke.
- 1:01:08Speaker 0: Ich habe mir in dieser Nacht einen Weg hergestellt in der Früh.
- 1:01:11Speaker 0: Ich habe mir gedacht, ich möchte so gut wie es geht mitverfolgen, wie du ins Zühl kommst.
- 1:01:16Speaker 0: Ich möchte alle fahren zum Zühl und dich empfangen.
- 1:01:20Speaker 0: Dann bin ich aufgewacht, oder besser gesagt, vielleicht bin ich nur aufgewacht, weil ich kurz aufs Klo geignet habe müssen, gell?
- 1:01:27Speaker 0: In meinen Hotelen sind wir in der Entschuldigung, dass du das jetzt so mit... Wenn sie du zurück eine versetzt nicht, du kämpfst gerade quasi ums Rennen, ums Finish und ich, da soll von meinen Problemen im Hotelzimmer, dass ich aufs Klo gehen muss.
- 1:01:40Speaker 0: Dann habe ich gesehen, der Flo birgt von der Strecken ab.
- 1:01:43Speaker 0: Und der Flo fährt falsch.
- 1:01:44Speaker 0: Und es war nämlich so, am GPS-Tracking... Vor allem ein Challenge war immer noch der ursprüngliche Parcours eingezeichnet.
- 1:01:50Speaker 0: Die rote Linie, den man fahren muss.
- 1:01:53Speaker 0: Und plötzlich, ihr habt gesehen, der Flo hat gerade Pause gemacht und er fährt weiter und fährt falsch.
- 1:01:57Speaker 0: Und das wäre eigentlich der Klassiker, wenn du gerade aufgestanden bist, bist du vielleicht ein bisschen verwirrt oder nicht ganz im Bild und bierst quasi so in dem Moment, wo du munter wirst, bierst falsch ab.
- 1:02:10Speaker 0: Bitte, bitte, bitte Flo, bitte, bitte realisieren, bitte, schau.
- 1:02:15Speaker 0: Und bitte drehe um und bitte vor richtig.
- 1:02:17Speaker 0: Ich darf es dir nicht sagen.
- 1:02:18Speaker 0: Ich darf dir nicht schreiben.
- 1:02:19Speaker 0: Das musst du jetzt selber bitte checken.
- 1:02:22Speaker 0: Und Gottes Willen, bitte drehe um.
- 1:02:24Speaker 0: Und erst... Also scheiße, er checkt es nicht.
- 1:02:27Speaker 0: Er fährt immer weiter.
- 1:02:28Speaker 0: Er fährt immer weiter.
- 1:02:29Speaker 0: Er ist immer weiter weg von der richtigen Route.
- 1:02:32Speaker 0: Und irgendwann ist dann jemand hinter dir auch obbogen.
- 1:02:36Speaker 0: Und dann habe ich erst realisiert, dass ja der Parkour geändert wurde und das alles passt.
- 1:02:42Speaker 0: Und dann habe ich mich noch mal kurz hingegregt, weil ich wusste, ob du jetzt noch ein paar Stunden brauchen, bis du im Zoo bist und ich kann noch eine oder zwei Stunden schlafen, bevor es dann soweit ist, mindestens.
- 1:02:51Speaker 1: Ja, nach Sonnenaufgang war ich echt wieder zum Leben erweckt.
- 1:02:57Speaker 1: Da ist man richtig gut gegangen und der Parkour war dann richtig schön, habe ich die Erinnerung, da war echt cool zum fahren.
- 1:03:05Speaker 1: Das waren auch so deutlich Nebenstraßen, das hat man gemerkt, aber gut ausfällt.
- 1:03:11Speaker 1: Ja, und dann kommt man zu dem Donaukanal.
- 1:03:16Speaker 1: Und dann geht die Scheiße los.
- 1:03:19Speaker 1: Anders kann man es einfach nicht sagen.
- 1:03:23Speaker 1: Man fährt über den Donaukanal drüber, über die Brücke, und dann fährt man direkt neben auf diese Schotterstraße das erste Mal.
- 1:03:30Speaker 1: Und es war einfach wirklich brutal.
- 1:03:35Speaker 1: Also, ja, wieso ich sage?
- 1:03:40Speaker 1: Es war einfach extrem brutal.
- 1:03:42Speaker 1: Es war extrem schwierig.
- 1:03:44Speaker 1: Preitel eben, aber es war
- 1:03:47Speaker 0: echt
- 1:03:48Speaker 1: richtig schwer zu fahren und es hat dennoch mal richtig alles abverlangt.
- 1:03:53Speaker 1: Es war sowas von hart.
- 1:03:55Speaker 0: Ich kenne nur das Stück, das ungefähr fünfzehn Kilometer lang war vom ursprünglichen finnische Parkour und obwohl es bei mir dunkel war und ich ein schlechter Offroad-Fahrer bin, habe ich es nicht so schlimm empfunden.
- 1:04:08Speaker 0: War das, glaubst du, nur die mentale... Einstellung in deinem Moment?
- 1:04:12Speaker 0: oder waren die die neuen Kilometer, die du quasi mehr fahren hast müssen als ich.
- 1:04:16Speaker 0: Waren die wirklich vom Belog her auch schwieriger?
- 1:04:21Speaker 1: Ich kann es nicht sagen, aber ich habe mich unglaublich gequält.
- 1:04:25Speaker 1: Also es war wirklich brutal.
- 1:04:29Speaker 1: Dieser Kanal, der teilt sich dann noch einmal.
- 1:04:33Speaker 1: Dann muss man in so einer komischen Schleife über ein Brücke und dann den Kanal irgendwie zweimal überqueren.
- 1:04:42Speaker 1: Und an dieser Kreuzung, an diesem, da waren dann so ein ganz brutales Hunde-Rudel.
- 1:04:48Speaker 1: Und ich glaube an der Stelle kommt man dann auf dem Ursprungsparkour wieder zurück.
- 1:04:52Speaker 1: Das heißt, dann kommen die gemeinsam ein Fünfzehn Kilometer Gravel.
- 1:04:56Speaker 0: Ja, das wird der Passage sein, wo ihr mir gedacht habt, das war die einzige Passage, wo die Hunde einigermaßen performt haben.
- 1:05:04Speaker 1: Sie
- 1:05:04Speaker 0: waren extrem schwach und genau von dort weg, wir haben die gleiche Hude gehabt haben.
- 1:05:09Speaker 1: Genau, da kommen dann auch die von dir angesprochenen Wasserlacken, kurzer Dialektiskurs, Pfützen, sind das dann?
- 1:05:16Speaker 1: Wassergräben,
- 1:05:19Speaker 0: kann man das nicht hernehmen.
- 1:05:21Speaker 1: Ja, anders als du.
- 1:05:23Speaker 1: Aber ich war da auch schon irgendwie so in einer Stimmung, wo man alles wurscht war, weil ich auch wieder ein bisschen wütend geworden bin.
- 1:05:34Speaker 1: Ich bin da einfach durchgefahren durch die Lacken und habe keine Sekunde daran gedacht, dass ich mir da einen Patschen holen könnte oder dass ich stürzen könnte.
- 1:05:43Speaker 1: Es war so drübes Wasser, man hat den Boden nicht gesehen und es war dann wirklich teilweise tief, dass man beim Durchtreten mit den Füßen ins Wasser, also es war wirklich extrem tief.
- 1:05:57Speaker 1: Ja, dann bin ich da echt total immer wütender geworden eigentlich so.
- 1:06:02Speaker 1: Da bei dem dahin fahren, bin ich immer wütend davon.
- 1:06:04Speaker 1: Und dann bin ich auch noch überholt worden von einem anderen TCR Teilnehmer.
- 1:06:12Speaker 1: Und der ist an mir vorbeigeflogen.
- 1:06:15Speaker 1: Der ist da über diesen Gravel geschwebt, kommt mir vor.
- 1:06:20Speaker 1: Der ist mit einem Tempo an mir vorbeigefahren.
- 1:06:24Speaker 1: Und dann habe ich mich da echt in so eine Wutspirale... reingeredet.
- 1:06:32Speaker 1: und ja vielleicht kann man das so ein bisschen fühlen wenn man anhört wie ich da geflucht habe.
- 1:06:41Speaker 1: Also super.
- 1:06:42Speaker 1: Das muss man sagen, die Tubeless Reifen haben bis jetzt gehalten.
- 1:06:48Speaker 1: Bis jetzt.
- 1:06:51Speaker 1: Ja, dieser scheiß finnischer Parkour ist sowieso der größte fucking Witz überhaupt.
- 1:06:59Speaker 1: Ein Radlweg, das ist einfach der komplette, voll Scheiß.
- 1:07:03Speaker 1: Das ist der beschissenste Weg aller Zeiten.
- 1:07:06Speaker 1: Und ja, jetzt kann ich... ja, suche ich mal Platz im Schatten und ziehe ganz schlauch ein.
- 1:07:18Speaker 1: Ja gut, wenn es so an mir vorbei fliegen rechts und links, dann brauche ich auch am neunzwanzigsten Platz nicht noch, noch trauen.
- 1:07:25Speaker 1: Dann ist wirklich Wurst ab.
- 1:07:27Speaker 1: Dreier, Dreißigster oder Viertigster oder Fünfhundertster, das ist jetzt sei egal.
- 1:07:32Speaker 1: Also vielleicht ein kurzes Kontext.
- 1:07:36Speaker 1: Das habe ich jetzt vergessen zu erzählen.
- 1:07:37Speaker 1: Ich habe dann wirklich einen Bart schon angehabt.
- 1:07:40Speaker 1: Und das war auch wieder ein recht großer Schnitt.
- 1:07:44Speaker 1: Jubles hat nicht ganz gereicht.
- 1:07:47Speaker 1: Und dann habe ich da wirklich noch einen Schlauch einziehen müssen.
- 1:07:53Speaker 1: In dem Moment.
- 1:07:54Speaker 1: Aber überholt bin ich da vorwarn.
- 1:08:00Speaker 1: Man hört es, glaube ich.
- 1:08:01Speaker 1: Ich brauche da gar nicht viel dazu zu sagen.
- 1:08:04Speaker 1: Dann habe ich mich da hinsetzt zum Patschenpicken oder zum neuen Schlauch rein tun.
- 1:08:10Speaker 1: Es war zum Glück noch der Vorderreifen, also es war recht einfach die ganze Geschichte, aber es war halt einfach ärgerlich und mühsam.
- 1:08:18Speaker 0: Darf ich dir kurz fragen, wie das technisch funktioniert?
- 1:08:21Speaker 0: Also wie es funktioniert ist klar, aber ob es gut gegangen ist oder ob das super mühsam war.
- 1:08:25Speaker 0: Tubeless, Reifenrott nehmen und Schlauch
- 1:08:27Speaker 1: erziehen.
- 1:08:27Speaker 1: Also den Reifen... Den kriegst du ganz leicht, aber ich habe da auch wirklich die Reifen-Felgen-Kombi vorher auch getestet.
- 1:08:36Speaker 1: Das passt gut.
- 1:08:39Speaker 1: Das geht leicht rauf und runter und dann habe ich einfach einen Aerotan oder einen Tuboliter eingezogen, mit der Hand aufgebumpt.
- 1:08:49Speaker 0: Was ist in deinem Moment, hat dich das irgendwie obergekühlt von deiner zornigen Phase oder hat das das noch befeuert?
- 1:08:56Speaker 0: Manchmal ist es so, wenn du das sagst... Jetzt ist sowas schon alles wurscht, weil jetzt brauchen wir gar nicht ärgern, dass ich überholt bin.
- 1:09:02Speaker 0: Jetzt ist sowas ein Botschnall und jetzt kann ich wieder mich beruhigen.
- 1:09:05Speaker 0: Oder hat es eher multipliziert?
- 1:09:07Speaker 1: Nein, es hat mir was ganz anderes aber coolt.
- 1:09:11Speaker 1: Also zuerst bin ich eben überholt worden auf der Strecke während dem Fahren.
- 1:09:16Speaker 1: Der war einfach viel schneller als ich.
- 1:09:19Speaker 1: Da hätte er gar nicht mitfahren können.
- 1:09:23Speaker 1: Und wie ich dann da mit meinem Schlauch herum dann habe und mit... ... meiner winzigen Bumper den ... ... Fünferdreißgereifen aufbumpt und ... ... dann bin ich nachher mal überholt worden.
- 1:09:36Speaker 1: Und zwar vom Sebi Lehmann ... ... mit dem habe ich ... ... kurz ... ... mit dem war ich auf der Fähre und ... ... vor einem Einchecken ... ... haben wir einen Kaffee trinken ... ... weil wir gleichzeitig ... ... beim Check-in waren.
- 1:09:50Speaker 1: Und ... ... das hat mich so komplett ... ... abergeholt, weil es war so total absurd.
- 1:09:54Speaker 1: Ich habe ja ... ... meine Hörerzeit war total wütend.
- 1:09:58Speaker 1: Und ich war dann auch wütend darüber, dass ich so wütend bin.
- 1:10:02Speaker 1: Ich weiß nicht, ob man das versteht, weil es gibt ja so diesen Mentaltrick im Training.
- 1:10:08Speaker 1: Man stellt sich seine Ziel-Einfahrt vor.
- 1:10:13Speaker 1: Also wenn es so richtig hart ist im Winter beim Walzentraining, dann stellt man sich so vor, warum tue ich das?
- 1:10:22Speaker 1: Ich fahre im August in Konstanzer beim TCR ins Ziel und das wird ein super geiler Moment und die werden so geil fühlen.
- 1:10:29Speaker 1: Ja, ich bin echt nicht so geil.
- 1:10:30Speaker 0: Das passt
- 1:10:32Speaker 1: in meinen Momenten
- 1:10:33Speaker 0: nicht.
- 1:10:33Speaker 1: Das ist so ein mentaler Trick oder das habe ich gelernt beim mentalen Champion Christoph Strasser.
- 1:10:38Speaker 1: Richtig.
- 1:10:40Speaker 1: Und dann habe ich mir gedacht, jetzt schau dich an, du bist zwanzig Kilometer vorm Ziel.
- 1:10:46Speaker 1: Du bist nur wütend, du schimpfst herum.
- 1:10:50Speaker 1: Und dann habe ich mich darüber geärgert, dass ich so wütend war.
- 1:10:54Speaker 1: Und in dem Moment kommt der Sebel vorbei und er ist vollgas wütend und vollgas anzifft.
- 1:11:05Speaker 1: Und er war brennhaas, gell?
- 1:11:08Speaker 1: Er hat einen kurzen Mitleid mit mir gehabt, weil ich jetzt den Bord schnaube und er mir jetzt so auf diese Weise noch überholt auf den letzten Metern.
- 1:11:15Speaker 0: Aber er war
- 1:11:18Speaker 1: Brennhaas.
- 1:11:19Speaker 1: und in dem Moment habe ich einfach gewusst, okay, offensichtlich ist das normal und offensichtlich gehört das einfach dazu, dass man die letzten Meter nicht genießt, sondern dass man sie einfach abfagt und furchtbar wütend ist.
- 1:11:35Speaker 0: Wahnsinn.
- 1:11:37Speaker 0: Aber ich habe noch eine Erinnerung, du hast noch irgendwann mal ein Nachricht geschickt, was du noch mal komplett eskaliert bist.
- 1:11:42Speaker 1: Ja, die können wir uns auch anheben, die war da.
- 1:11:47Speaker 1: Dann hat man das einfach so in dem Moment, okay, einfach gut, dann zu wissen, okay, den fackt's auch früher's an und mich fackt's früher's an und es ist normal und das ist okay.
- 1:11:58Speaker 1: Dann ist er weitergefahren, er war dann stundenfohren mit dem Ziel oder so und ich bin dann auch weitergefahren, aber ich hab mich dann trotzdem noch mal geärgert.
- 1:12:11Speaker 1: Habe ich jetzt sicher Bock auf diesen... Wir schießen einen Scheiß weg für die nächsten zwanzig Kilometer.
- 1:12:23Speaker 1: Also da bin ich wieder aufgesessen und weitergefahren und...
- 1:12:29Speaker 0: Es war Peter für mich.
- 1:12:30Speaker 0: Es war Peter für mich als Tuseher, als Beobachter.
- 1:12:34Speaker 0: Ich habe jetzt die Geschichte natürlich angewusst, dass mit dem Sebi, das er so geflucht hat und grandig war und böse war auf die Veranstalter wahrscheinlich, oder?
- 1:12:43Speaker 0: Weil man fühlt sich dann zu in der Opferrolle, die... Die machen uns das Leben schwer und die haben keinen Respekt.
- 1:12:49Speaker 0: Und man fährt da viertausend siebenhundert Kilometer und das ist eh schon so schwer.
- 1:12:53Speaker 0: Und ganz am Ende muss man es noch schwerer machen.
- 1:12:55Speaker 0: Das ist alles so sinnlos.
- 1:12:57Speaker 0: Und äh, könnten Sie uns nicht bitte einfach eine schöne Zieleinfahrt machen.
- 1:13:00Speaker 0: Nein, Sie müssen es uns extra schwer machen.
- 1:13:02Speaker 0: Das ist alles eine Sauerei und so schwer wie ich hab's keiner.
- 1:13:06Speaker 1: Ganz genau.
- 1:13:07Speaker 1: Niemand hat so schwer wie ich, nicht einmal der Seebe.
- 1:13:10Speaker 1: Und vielleicht, äh, bevor wir da zu sehr spekulieren.
- 1:13:16Speaker 1: Wie sie im See wieder begangen ist, hören wir es uns einfach an, ich habe mir von ihr mal Sprachnachricht eingeholt, noch ein Ziel ein Lauf.
- 1:13:22Speaker 0: Ich floh und strabs.
- 1:13:28Speaker 0: Der Schlußparkour.
- 1:13:30Speaker 0: Das war echt, echt übel.
- 1:13:32Speaker 0: Zu wichtig, dass ich eine Erinnerung habe, ist der Flo doch einiges vor mir in den Schlußparkour gestartet.
- 1:13:39Speaker 0: Ich würde auch sagen, dass wir zu den ersten Gehören, die das WhatsApp gekriegt haben, Und dann halt noch in der Nacht in Silistar der neuen Track runterladen mussten.
- 1:13:52Speaker 0: Ich hatte mega Probleme, dass der Track, dass ich das auf Skarmen kriegen konnte, der neuen Track, wahrscheinlich schlechten Empfang oder sonst irgendetwas.
- 1:14:01Speaker 0: Und das in der Nacht nach so einem langen Rennen, kurz vor dem Ziel, das war recht anstrengend und hat mich mental brutal herausgefordert.
- 1:14:09Speaker 0: Denn irgendwann hatte ich den neuen Track auf dem Gerät, bin losgefahren.
- 1:14:13Speaker 0: und habe bemerkt auch, dass das plus-minus-fünfzehn Kilometer länger
- 1:14:18Speaker 2: sein wird
- 1:14:19Speaker 0: als das, was ich geglaubt habe.
- 1:14:20Speaker 0: Das war echt richtig anstrengend und da habe ich ein bisschen Mitleid gekriegt, selbst Mitleid, so, boah, ich arme Sau, muss jetzt da viel weiterfahren als die anderen vor mir und und und.
- 1:14:32Speaker 0: Ich habe dann die neue Strecke, ich glaube, das war dann schon ein Tageslicht, bin ich da vom Hauptweg abgebogen, Richtig Richtung, wie ist das in Metgidia?
- 1:14:45Speaker 0: Ich glaube, die Rote ist Metgidia.
- 1:14:48Speaker 0: Vielleicht sprecht man es auch anders aus, aber ich keine Ahnung.
- 1:14:51Speaker 0: Ihr wisst, was ich meine.
- 1:14:52Speaker 0: Da über die Brücke, dann auf den Donauradweg,
- 1:14:56Speaker 2: wo ich
- 1:14:58Speaker 0: kurz gedacht habe, ja easy, der Donau entlang, da ist sicher ein mega schöner Radweg und dann können wir gemütlich nach Konstant da reinkruisen.
- 1:15:07Speaker 0: Ja, war leider nicht so, der Weg war... wie ich richtig übler schotter.
- 1:15:12Speaker 0: also es war so ein bisschen style wie die asietta und das hat echt metall richtig was gekostet der alexis der fuhr dann noch an mir vorbei so was würde ich stehen?
- 1:15:27Speaker 0: das war ich hatte echt müde so und habe ich mir gesagt ja gut dann roll ich halt easy ins ziel und wenn das jetzt noch drei Stunden geht, dann ist das halt so.
- 1:15:37Speaker 0: Einfach kein Plattfuß mehr holen, habe ich mir gesagt.
- 1:15:40Speaker 0: Und dann bin ich plötzlich so eine langgezogene Kurve gekommen und da stand der Floh und habe ich gesehen, der Scheiße, der hat ein Plattfuß.
- 1:15:50Speaker 0: Wir haben uns kurz ausgetauscht, wir haben uns vorhin schon bei der Fähre gesehen, kurz geplaudert, haben uns... Den Frust ein bisschen runtergeredet.
- 1:16:02Speaker 0: Ich habe mich über die Scheiß-Krävel-Straße aufgeregt und der Flow auch.
- 1:16:07Speaker 0: Und ja, was will man auch machen?
- 1:16:10Speaker 0: Ich hatte dann aber echt noch ein schlechtes Gewissen, den Flow gegenüber, weil ich ihm so den Platz wegnehme.
- 1:16:16Speaker 0: Er war das ganze Rennen vor mir.
- 1:16:18Speaker 0: Und jetzt so auf dem Endspurt hatte er noch einen Plattfuß.
- 1:16:22Speaker 0: Das war echt, das habe ich mega schade für ihn gefunden.
- 1:16:25Speaker 0: Aber ich durfte mir auch nicht helfen.
- 1:16:28Speaker 0: Somit bin ich weitergefahren und habe dann im Ziel auf den Floh gewartet und war dann auch froh, als er das geschafft hat.
- 1:16:36Speaker 0: Und ich glaube, er kam dann in zwanzig Minuten nach mir ins Ziel.
- 1:16:40Speaker 0: Also er hat noch den Blatt Fuß gepflegt und ist dann auch weitergefahren.
- 1:16:43Speaker 0: Aber ja, das war echt, echt ein übeles Ding.
- 1:16:46Speaker 0: Hat schon noch mal viel gekostet, aber hey, im Ziel hast du eher.
- 1:16:49Speaker 0: Oder habe ich alles vergessen und habe ich dann wieder mega gefreut.
- 1:16:53Speaker 0: Aber die letzten zwanzig Kilometer, das war echt übel.
- 1:16:59Speaker 0: Ja.
- 1:16:59Speaker 0: Hey, macht's gut.
- 1:17:00Speaker 0: Bis zum nächsten Mal.
- 1:17:02Speaker 0: Tschüss, ciao.
- 1:17:05Speaker 0: Ist das großartig, Flo?
- 1:17:06Speaker 0: Danke, dass du in Zewi gefragt hast, ob er uns was schickt.
- 1:17:09Speaker 0: Ich hab das früher nicht gewusst, dass du jetzt so was kommst.
- 1:17:11Speaker 0: Ich finde es super, nochmal Perspektive mehr
- 1:17:18Speaker 1: zu machen.
- 1:17:18Speaker 1: Aber er hat es auch gesagt.
- 1:17:20Speaker 1: Wir haben uns den Brust runter geredet.
- 1:17:25Speaker 1: Und dann irgendwann endet auch der längste Schotter.
- 1:17:31Speaker 1: Und dann war noch die Fahrt durch Constanza durch, also wir sind dann aus dem Süden gekommen, noch mal den ganzen Hafen entlang, dann denkst du, ja, ich bin ja schon mehr, ich bin ja schon in der Stadt und dann muss noch immer weiter in Norden und dann noch mal auf den Strand und dann noch mal durch so ein paar tiefe Sandlöcher, so Cyclocross-mäßig, da muss noch mal richtig Druck aufs Bedalb.
- 1:17:59Speaker 1: bringen, damit du da durchkommst und das Vorderrad nicht weggeht.
- 1:18:03Speaker 1: Ja, und dann, endgültig, irgendwann, endlich, endlich in diesem Beach Club angekommen werden.
- 1:18:10Speaker 0: Und ich hab mir wirklich gedacht, haufe und dich Flo, wirst du dir im Nachhinein?
- 1:18:15Speaker 0: Ich mein, das hilft in dem Moment nicht, aber ich darf es dir auch nicht sagen, das hab ich mir gedacht, haufe und dich besinnst du dich ein bisschen in der wütenden Phase und denkst so, Kannst du demnach in die Frage stellen und sagen, du hast bis zum Schluss der Bestes gegeben?
- 1:18:28Speaker 0: Oder wirst du am Ende sagen, hätt ich doch am Ende ein bisschen, weiß ich nicht, anders gedacht.
- 1:18:35Speaker 0: Aber in dem Moment schaffst du die Gedanken halt nicht.
- 1:18:38Speaker 0: Die Gedanken hab ich fassen können.
- 1:18:40Speaker 0: Idealerweise würdest du jetzt so denken, aber du bist ja in der Emotion drin, in der Müdigkeit und im Stress.
- 1:18:45Speaker 0: Und ich hab nur gesagt, bitte flach schaffst.
- 1:18:48Speaker 0: Und dann hab ich fast die Zeit übersetzt, bin dann... relativ laufend vom Hotel oben zum Strand, damit ich rechtzeitig da oben bin, wenn du ins Dück kommst.
- 1:18:56Speaker 0: Und ich habe so böse Krämpfe gekriegt.
- 1:18:58Speaker 0: Ich bin das ganze Rennen ohne Krämpfe gefahren.
- 1:19:00Speaker 0: Und dann beim... Ich weiß nicht, was das ist, ein Kilometer zu Fuß, da sind wir die Krämpfe eingeschossen im Oberschenkel, damit ich rechtzeitig zu dir komme.
- 1:19:12Speaker 0: Und wie immer, die Zeit ein bisschen vertrieben habe, bzw.
- 1:19:14Speaker 0: wie die Zeit versucht, um zu nutzen, während du noch unterwegs warst.
- 1:19:18Speaker 0: Ich habe jetzt gleich ein Radl wieder so einigermaßen auf Vordermann gebracht.
- 1:19:21Speaker 0: die Ketten.de durchs Wachs und durchs Zwei-Fluid.
- 1:19:24Speaker 0: Nicht wirklich dreckig war, sauer gemacht, es radelt ein bisschen putzt und vor allem auch die Cycli-Eit-Taschen.
- 1:19:30Speaker 0: Ich muss echt sagen, bin sehr zufrieden.
- 1:19:31Speaker 0: Ich bin heuer das erste große Rennen mit Cycli-Eit gefahren.
- 1:19:37Speaker 0: Sie sind weder kaputt oder irgendwie durchgescheuert oder super abgerotzt, sondern man kann den Schmutz, der drauf ist, super fein abforschen mit einem warmen Wasser mit Zeife und mit einer Bürste.
- 1:19:50Speaker 0: Handbürstern oder mit einem Spaum.
- 1:19:52Speaker 0: Und das hat alles gut gepasst.
- 1:19:54Speaker 0: und das ist nämlich auch wichtig, weil gut ausschauen und leicht sein hilft nicht viel, wenn die Taschen dann kaputt wird, noch ein, zwei Einsätze.
- 1:20:01Speaker 0: Aber ich muss sagen, die Taschen sind echt stabil.
- 1:20:05Speaker 0: Und ich glaube, wenn wir jetzt noch vorn schauen, wie war's bei dir?
- 1:20:10Speaker 1: Ja, also ich bin ja schon länger auf Sackleit unterwegs und war am Anfang bei den weißen sehr, sehr skeptisch.
- 1:20:17Speaker 1: Aber die sind super.
- 1:20:20Speaker 1: leicht abwarschbar und bleiben auch lange cool.
- 1:20:23Speaker 1: weiß also das ist wirklich eine coole Farbe finde ich sehr cool und es bleibt da wirklich schön.
- 1:20:28Speaker 0: Ja aber bevor du zum Taschen putzen kommst hast noch ein paar Kilometer vor dir.
- 1:20:34Speaker 1: Ja und dann also im Ziel war es dann wirklich als.
- 1:20:38Speaker 1: es war jetzt nicht so die die total Wie man sieht es vielleicht beim Rollentraining aus, dass man so toll überwältigt wird von seinen Emotionen und dass man so was Großes geschafft hat und so unglaublich, sondern es ist einfach einmal so, wenn wir jetzt einmal hinsetzen, die Schuhe ausziehen, die Radlhose ausziehen, ein bisschen hinsetzen, ein bisschen überkommen und da waren jetzt gar nicht so die großen Emotionen, nicht so wie man es sich vorstellt, sondern... Das kommt dann immer so stückweise, so salametaktikmäßig.
- 1:21:12Speaker 1: Dann hat man wieder ein paar Tage später, dann denkt man, ich hab das CCR gefinischt, wie geil ist das?
- 1:21:20Speaker 1: Oder machen später, denkt man mal, da im Osten von Serbien, da ist man so schlecht gegangen und dann bin ich trotzdem weitergefahren.
- 1:21:30Speaker 1: So kommt es, aber es ist jetzt nicht so, dass man...
- 1:21:32Speaker 0: Aber ich weiß noch, wir haben da noch ein paar Urlaub quasi gemacht und haben ein Besuch bekommen von Sabine und Sabine.
- 1:21:38Speaker 0: Das war super schön.
- 1:21:39Speaker 0: und ich weiß noch eines Tages bist du nicht am Strand aufgetaucht, weil du hast am Weg zum Strand ab ganz böse Krämpfe gekriegt und hast irgendwo mitten in der Stadt einmal eine Stunde Pause gemacht.
- 1:21:49Speaker 1: Ja, ich bin zum Barbershop gegangen und habe meine Haare und meinen Bart schneiden lassen.
- 1:21:59Speaker 1: Und ja, dann habe ich auch eben so wie du jetzt heißt.
- 1:22:03Speaker 1: ein bisschen später und ich bin auch nicht schnell gegangen, aber dann habe ich so einen Oberschenkelkrein verkriegt, dass ich echt nicht mehr gehen habe, keinen, dann habe ich mal einen Platz, einen Bank im Schatten gesucht und da bin ich halt zum Glück noch in der Handy-Akku gehabt und habe mich noch eine Stunde gesessen und habe mich ins Handy geschaut und dann ist wieder weiter gegangen und dann die ganz langsam, ganz sachte, aufgetreten, nur nicht zu viel Stoßbewegungen in den Oberschenkel und dann habe ich es gerade an den Strand gekauft.
- 1:22:32Speaker 1: Ich
- 1:22:33Speaker 0: weiß nicht, ob ich es dir noch erinnern kann.
- 1:22:37Speaker 0: Irgendwann habe ich mal gesagt, in einer Nachricht haben wir jetzt nicht abgespielt, aber da bin ich im Zug gesessen und habe mir das angehört, dass du gesagt hast, es ist schon alles so ekelhaft, keiner hat es so schwer wie du, weil dir kreuzt vor den Süßigkeiten und du wüsst ihn wie Oliven.
- 1:22:50Speaker 0: Oder haben wir es in der letzten Episode gehört.
- 1:22:51Speaker 0: Das haben
- 1:22:52Speaker 1: wir ja abgespielt, ja.
- 1:22:52Speaker 1: Genau.
- 1:22:53Speaker 1: Und
- 1:22:54Speaker 0: der Sommer, da bin ich dran erinnert, ich werde ein Flo Oliven mitbringen und ich bin im Zug gestanden.
- 1:22:59Speaker 0: Und ich weiß nicht, ob du die echt freiz hast oder ob du es nur mir zu liebe so vorgetäuscht hast.
- 1:23:05Speaker 0: Aber wie lange hat denn das Partier dauert, dass du wieder Appetit zum Beispiel hast aufs erste Eis?
- 1:23:11Speaker 0: Wann war dieser Salz- und Essig-Appetit weg?
- 1:23:17Speaker 1: Das hat schon eine Zeit lang dauert.
- 1:23:19Speaker 1: Aber die Oliven habe ich verschlungen und dann hat dann dieses Wasser in dem die Oliven einkriegt.
- 1:23:23Speaker 1: Waren das auch noch mal drunken.
- 1:23:25Speaker 1: Das war richtig, richtig gut.
- 1:23:26Speaker 1: Das habe ich richtig genossen.
- 1:23:29Speaker 1: Was ich fast ein Jahr nicht gemacht habe, nicht nur in Vorbereitung, aber auch weil ich kein großer Trinkabin, kein Bier trinken, dann habe ich in Konstanz auch so über die Woche, die man dort waren, verteilt einige Bier trinken.
- 1:23:45Speaker 1: Das auch gut ist, weil es einfach einmal ein nicht süßes Getränk ist.
- 1:23:50Speaker 1: Aber war nicht dann wieder das erste Mal, wo es süß ist?
- 1:23:52Speaker 1: gestern, das kann ich jetzt gar nicht so, kann ich mich gar nicht erinnern.
- 1:23:55Speaker 0: Wo du mal daheim reißt, hast du schon wieder mal die... die schwarze Limonade in der Hand gehabt.
- 1:24:00Speaker 1: Ja, aber zero.
- 1:24:01Speaker 0: Ja, zero.
- 1:24:05Speaker 0: Es sind vorstige Tränke auf der ganzen Welt, die wir gehört haben.
- 1:24:08Speaker 1: Ja.
- 1:24:10Speaker 1: Was ich noch erzählen wollte, was halt so ist, man einfach sieht, wie sich diese vierzehn Tage in deinen Kopf hineinbrennen.
- 1:24:21Speaker 1: Ich bin dann... Aha, diese Biene ist dann, ich bin irgendwann am Vormittag angekommen, am Nachmittag ist diese Biene gekommen, dann sind wir in ein Hotelzimmer, dann sind wir nach Almessen gegangen und ich bin recht spät ins Bett.
- 1:24:33Speaker 1: Und dann ist es nicht so, dass man dann zehn, zwölf Stunden schlaft.
- 1:24:38Speaker 1: Und bei mir war es dann einfach so krass, einfach, dass ich dann nach drei, vier Stunden schlafen, aufgewacht bin, panisch zum Handy griffen hab, gedacht, ich hab meinen Wecker überhört, ich muss weiterfahren, die Augen aufgerissen hab.
- 1:24:53Speaker 1: Mein Radl gesucht habe, weil ich es nicht gefunden habe, weil es nicht im Zimmer neben mir gestanden ist.
- 1:24:58Speaker 1: Und das hat dann echt so gedauert, bis das alles sagt, bis das, ah, ich bin im Konstanzer, ich bin im Ziel, ich muss jetzt nicht weiter mit dem Radl fahren, es ist alles vorbei.
- 1:25:09Speaker 1: Das war so, das war so arg ein Moment, einfach wie lange das dauert hat, bis ich, bis ich wach genug war.
- 1:25:17Speaker 1: einfach zu verstehen, was gerade passiert und warum jetzt so panisch nach dem Handy und nach dem Fahrrad sucht.
- 1:25:22Speaker 1: Das war so komisch.
- 1:25:25Speaker 1: Aber dauert ein bisschen, bis man wirklich ankommt und bis es wirklich sagt und bis man wirklich realisiert, dass man das Rennen gefinished hat.
- 1:25:36Speaker 0: Und auch, bis man gut schlafen kann, oder?
- 1:25:39Speaker 0: Bis
- 1:25:39Speaker 1: man
- 1:25:39Speaker 0: so richtig tief und fest durchschlafen kann, die ganze Nacht und mein Schlaf... Defizit aufholen geht jetzt nicht in dem Sinn, aber man schläft trotzdem dann idealerweise ein bisschen mehr die Drogen noch zusammenrennen als die üblichen acht Stunden.
- 1:25:54Speaker 1: Aber halt nicht am Stück, sondern weil der Schlafrhythmus durcheinander ist, dass man immer wieder aufwacht, nicht einschlafen kann, dafür dann tagsüber am Strand ein paar Stunden schlaft, bis man so wieder diesen Schlafrhythmus hat, bis er das normalisiert hat und bis so die ganze Müdigkeit aus dem Körper draußen ist, das dauert schon eine Zeit lang.
- 1:26:17Speaker 0: Aber jetzt überwiegt die Freude, oder?
- 1:26:21Speaker 1: Ja, also ich hab's eh schon gesagt, hauptsächlich überwiegt einfach die Zufriedenheit und auch das Stolz darauf, dass ich das geschafft hab, dass ich das gefinischt hab und manchmal denke ich mir, ah, diese, diese Fähre.
- 1:26:39Speaker 1: Aber ja, ist jetzt einfach so.
- 1:26:43Speaker 0: Ja, bei mir ist es auch so, ich bin... sehr zufrieden mit meiner Leistung.
- 1:26:49Speaker 0: Ich bin gut gefahren, ich habe einen guten Druck und Metall gehabt.
- 1:26:54Speaker 0: Ich brauche momentan nichts vorwerfen, dass ich irgendwann mal komplett die Nerven weggeschmissen hätte oder so.
- 1:26:59Speaker 0: Ich war halt nicht im richtigen Moment super stark.
- 1:27:03Speaker 0: Ich war in Momenten super stark, was man nicht viel gebracht hat.
- 1:27:07Speaker 0: Und die letzte Nacht vor der Fähre habe ich eine schwache Phase gehabt.
- 1:27:11Speaker 0: Und ich muss sagen, die letzten zwei Tage oder Nächte des Rennens, muss ich wirklich sagen, da waren die anderen einfach besser.
- 1:27:21Speaker 0: Ich bin wirklich gut gefahren und hab wenig Pause gemacht, bin auch noch ganz durch, hab auch noch zwei Stunden geschlafen, plus Powernaps.
- 1:27:31Speaker 0: Und die anderen waren einfach schneller, trotz allem.
- 1:27:33Speaker 0: Und die Route war von mir jetzt nicht super geplant, auch mehr ähnliche gehabt.
- 1:27:37Speaker 0: Aber ich muss sagen, ich war immer positiv gelaunt, ich war immer voll am Kämpfen.
- 1:27:43Speaker 0: Und das, was ich mir vorgenommen habe, nämlich vom Start bis ins Türme, bestes zu geben.
- 1:27:47Speaker 0: Das habe ich erreicht.
- 1:27:50Speaker 0: Und dann sind wir bei dem, was du vorher gesagt hast, du kannst deine eigene Leistung im Prinzip steuern und im Nachhinein auch vielleicht bewerten oder drüber nachdenken, aber du kannst nicht das in der Haltung, wie die anderen sind.
- 1:28:04Speaker 0: Und wenn die anderen einfach supergut sind, dann sind sie vor dir und dann kann man gratulieren und sich für die freuen.
- 1:28:11Speaker 0: Ja, und so ist es bei mir.
- 1:28:15Speaker 1: Ja, bei mir auch.
- 1:28:18Speaker 0: Aber natürlich du hast es schwerer geguckt als ich, das ist ganz
- 1:28:21Speaker 1: klar.
- 1:28:21Speaker 1: Naja, es hat ja niemand,
- 1:28:23Speaker 0: wirklich
- 1:28:23Speaker 1: niemand so schwer wie ich.
- 1:28:26Speaker 1: Aber du hast letztes Jahr, oder du hast erzählt, dass du letztes Jahr im Ziel zum Abduller gesagt hast, nie wieder, nie wieder TCR.
- 1:28:35Speaker 1: Der
- 1:28:36Speaker 0: Abduller hat auch zu mir gesagt, er hat überhaupt nie mehr irgendeiner Radrenner, das war sein letztes Radrenner in seines Lebens, bis wir uns heuer am Start wieder getroffen haben.
- 1:28:46Speaker 1: Wie war das bei dir heuer im Ziel?
- 1:28:48Speaker 1: Hast du auch gesagt, nie mehr oder?
- 1:28:51Speaker 0: Nein, nein, ich war es nicht ganz genau.
- 1:28:55Speaker 0: Raze Across America, zw.
- 1:28:56Speaker 0: zwölf, da bin ich zweiter geworden.
- 1:28:59Speaker 0: Und ich war in Kanau dann ja auch so motiviert, wieder zu fahren als noch im zweiten Platz.
- 1:29:04Speaker 0: Und noch jeden Jahr, wo ich beim Ram zum Beispiel gewonnen habe, habe ich überlegt, soll ich noch einmal fahren?
- 1:29:09Speaker 0: Ja, nein, vielleicht.
- 1:29:10Speaker 0: Und... wo das Ergebnis nicht so super war, wo es sofort vor den Flammen ihm muss, nächstes Jahr wieder kommen.
- 1:29:17Speaker 0: Und beim Transcontinental, ich bin mir noch nicht sicher, ich möchte auf jeden Fall schauen, was die Route nächstes Jahr hergibt.
- 1:29:23Speaker 0: Noch ein Jahr mit so einer Fähre, vorerst sicher nicht, so scheiße drauf.
- 1:29:26Speaker 0: Aber ich möchte mir das auf jeden Fall anschauen.
- 1:29:29Speaker 0: und egal, wo ich nächstes Jahr mit vor, ich bin schon motiviert, weil ich glaube, dass ich besser fahren kann als fünfter Platz.
- 1:29:37Speaker 0: Und ich bin mir sicher und ich möchte halt richtig gut trainieren, dass ich nächstes Jahr wieder fit bin, so gut wie möglich.
- 1:29:42Speaker 0: Genau, aber trotzdem hast du jetzt, was die nicht in der Euphorie irgendwie glauben, jetzt schon alles für nächstes Jahr irgendwie übers Knie brechen, sondern jetzt kommt einmal der Herbst und der Winter, aber ja, ich bin definitiv motiviert für nächstes Jahr.
- 1:29:58Speaker 0: Und, was ich auch noch dazusagen möchte, das soll jetzt nicht so genial wie der alte Ober erzählt vom Krieg oder von den guten alten Zeiten, aber ich muss wirklich sagen, es war der finnische Bakur schon die anderen Jahre schlimmer.
- 1:30:11Speaker 0: Und ich war echt erstaunt, wie du und der Sebi und eigentlich alle im Züge sagten, es war die absolute Katastrophe.
- 1:30:20Speaker 0: Und ich mir dachte, ja sicher war es scheiße, aber es war, es hat schon schlimmere Jahre gegeben.
- 1:30:23Speaker 0: Das hilft dir jetzt natürlich nichts, wenn ich sage, damals in Thessaloniki vor zwei Jahren war es noch blöder.
- 1:30:28Speaker 0: Oder vor euch ist ja ein Istanbul.
- 1:30:30Speaker 0: Aber muss sagen, heuer hat man die Streckenführung extrem gefreut.
- 1:30:34Speaker 0: Die Parkour waren schwierig.
- 1:30:37Speaker 0: Die Offroad Passagen waren schwierig, aber sie waren trotzdem gut, machbar und ... Vorbar.
- 1:30:42Speaker 0: und da hat es im Jahre gegeben, da war man mehr beim Klettersteiger als bei einer Schotterstraße und da war es einfach wirklich arg.
- 1:30:50Speaker 0: Wenn es wieder solche Perkurs gibt wie dieses Jahr und keine Fähre, dann denke ich sehr, sehr klar über das Trends-Kontinenten nächstes Jahr noch.
- 1:30:59Speaker 0: Vor allem, man hat ja jetzt schon wieder gehört, dass nächstes Jahr super gute Leitungsstaat sein und gute Competition motiviert mich immer.
- 1:31:06Speaker 0: Aber Flo, wie ist bei dir?
- 1:31:07Speaker 0: Du sagst, das waren die letzten Seven Days deines Lebens.
- 1:31:10Speaker 0: Würdest du davorstellen können, noch einmal Transcontinental zu fahren?
- 1:31:14Speaker 0: Und wenn ja, ohne Seven Days?
- 1:31:17Speaker 0: Oder hat sich das jetzt für alles verändert?
- 1:31:22Speaker 1: Also so wie du, muss ich jetzt auch ein bisschen ausholen, weil letztes Jahr, nach dem Three Peaks im Ziel, war irgendwie leer.
- 1:31:30Speaker 1: Da habe ich kein direktes Ziel gehabt, keine Motivation.
- 1:31:34Speaker 1: Ich bin da auch wirklich lang, freiwillig, nicht am Rall gesessen.
- 1:31:41Speaker 1: hat mich echt schwer.
- 1:31:41Speaker 1: dann und erst wie die tcr rute veröffentlicht worden ist war das dann mein ziel.
- 1:31:49Speaker 1: heuer im ziel war das so.
- 1:31:52Speaker 1: ich habe einfach ich bin da gesessen und habe ja das war schon sehr sehr geil und mit der erfahrung die ich jetzt gemacht habe.
- 1:32:01Speaker 1: ich war es einfach dass ich es in mir habe das besser zu machen Und das war sofort da, dieses Gefühl, dass ich glaube, ich kann das besser machen.
- 1:32:15Speaker 1: Das war sofort da.
- 1:32:17Speaker 1: Aber für mich ist klar, nächstes Jahr fahre ich sicher nicht das TCR, aber ich würde es gerne noch einmal machen.
- 1:32:27Speaker 1: und ich würde es gerne besser machen.
- 1:32:29Speaker 1: Und das hängt nicht an der Platzierung, sondern einfach, ich habe alles geben.
- 1:32:37Speaker 1: alles, was ich mit meiner Erfahrung und mit dem Wissen, das ich gehabt habe, abgerufen.
- 1:32:42Speaker 1: Aber mit der Erfahrung, die ich jetzt habe, war sie einfach.
- 1:32:46Speaker 1: Es kann besser sein.
- 1:32:48Speaker 1: Und ja, das würde ich gerne noch einmal zeigen.
- 1:32:52Speaker 1: Nächstes Jahr sicher nicht, aber ich würde es wirklich sehr, sehr gerne noch einmal machen.
- 1:32:57Speaker 0: Das ging doch echt cool.
- 1:33:01Speaker 0: Das ging wirklich gut.
- 1:33:02Speaker 0: Und ich glaube, wir haben nächste Woche noch mal Zeit, um ein bisschen Fazit zu ziehen.
- 1:33:09Speaker 0: um auf eure Fragen einzugehen.
- 1:33:11Speaker 0: Bitte schreibt zu uns, bitte kommentiert, bitte schickt zu uns Sachen, die euch interessieren.
- 1:33:17Speaker 0: Und ich möchte sagen, jetzt bin ich dafür, dass wir die Folge abschließen.
- 1:33:22Speaker 0: Aber wir haben noch was extrem Feines.
- 1:33:25Speaker 0: Wir haben von der finnischer Party eine halbstündige, also von Anfang bis zum Schluss, durchgehend eine Aufnahme.
- 1:33:32Speaker 0: Bitte, um Verzeihung, es ist mit dem Handy.
- 1:33:35Speaker 0: Es ist nicht die Top-Qualität, aber man hat das Gefühl, als wäre man dabei, wenn man das heute noch mal anguckt beim Trainieren.
- 1:33:41Speaker 0: Und ich habe echt fechte Augen gehabt, das war so berührend und ergreifend.
- 1:33:46Speaker 0: Ich habe echt, glaube ich, stehen Konzernster am Straunt.
- 1:33:49Speaker 0: Und der Andrew, der Race Director plus die Hannah, Race Koordinatorin haben eben diese Sicherung gemacht und du hörst davon wirklich so, wir stehen heute am Mitten zwischen den Leuten, du hörst Zwischenrufe, Klatschen, Lachen, echt cool.
- 1:34:05Speaker 0: Natürlich, bevor wir das jetzt abspülen, es ist natürlich alles auf Englisch, aber wir wollen ja alle mit ins Boot holen, die vielleicht nicht so gut Englisch kennen, oder das nicht verstehen, in vollem Ausmaß, deswegen jetzt vor ein paar kurze Infos.
- 1:34:21Speaker 0: Es ist jeden Tag ein bisschen Party hier im Beach Club, mal her dem Hintergrund auch Partygäste und Musik und so weiter.
- 1:34:30Speaker 0: Das wird nämlich auch mal wichtig sein, es war alles ziemlich orange beleuchtet.
- 1:34:33Speaker 0: Das war nicht so Scheinwerfer und so düsteres Licht und alles so zwischen den Palmmen und Pambus-Möbeln so orange beleuchtet.
- 1:34:42Speaker 0: Und daran hat es zuerst einmal das mit dem Green Leaderboard gegeben.
- 1:34:44Speaker 0: Also das Green Leaderboard ist quasi nochmal die Sonderwertung, wo alle geerdet werden, die halt quasi ohne Flugzeug an und abreißen.
- 1:34:54Speaker 0: Und dann kommen die Sonder-Evorts und die sind meistens sehr, sehr lustig, manchmal sehr spontan.
- 1:34:59Speaker 0: Und da sind sehr kreativ die Veranstalter.
- 1:35:02Speaker 0: Und Flo, kannst du dir noch riechen, wo das alles gegeben hat?
- 1:35:06Speaker 1: Ja, ich kann mich erinnern an den detective Wort.
- 1:35:11Speaker 0: Der war super.
- 1:35:13Speaker 1: Den hat die Chill gewonnen, weil es war sehr lustig.
- 1:35:17Speaker 1: Der Chillier Freund war im Ziel und er war irgendwie schon vier Tage vorher da.
- 1:35:24Speaker 1: Und wie das halt so ist, man schreibt halt und schickt.
- 1:35:27Speaker 1: mit seinem Partner Sprachnachrichten.
- 1:35:30Speaker 1: Und sie hat irgendwie so langsam das Gefühl gehabt, nein, der sitzt nicht zu Hause in Deutschland, da ist irgendwas ist auf Foul, dann hat er gesagt,
- 1:35:39Speaker 0: nein,
- 1:35:41Speaker 1: dann hat er gesagt, nein, nein, er ist mit Freunden auf einer Bolterrunde in Griechenland.
- 1:35:50Speaker 1: Und ja, es ist sehr komisch vorkommen und er wollte sich dann da im Ziel überraschen und Die Sabine wollte mich auch überraschen und jetzt eine Konfettikanone dabei gehabt.
- 1:36:01Speaker 1: Leider war ich vor der Sabine im Ziel und sie hat die Konfettikanone nicht abschießen können und hat die dann der Chile am Freund gegeben und er hat sie dann überrascht, hat Konfettige geschossen, aber sie war nicht sehr überrascht.
- 1:36:16Speaker 1: Also sie hat es dann irgendwie schon... Er
- 1:36:17Speaker 0: hat noch alles probiert, er hat immer gesagt, er ist in Griechen und dann hat er in DJ gebeten, ob er bitte griechische Musik aufgleichen.
- 1:36:24Speaker 0: Irgendwann Siataki oder so, dann war der Siataki down, dann hat er USO trunken, alles nur damit er quasi diese Lüge aufrechterhalten kann.
- 1:36:32Speaker 0: Das ist sehr, sehr lustig gewesen.
- 1:36:34Speaker 1: Ja, die Chill hat ihn durchschaut.
- 1:36:36Speaker 0: Deswegen hat er Detektive Wort für Sie.
- 1:36:38Speaker 0: Kannst du dir an noch etwas erinnern?
- 1:36:40Speaker 1: Ja, dann kann ich mir erinnern, der Harald hat einen Wort gekriegt, weil er der Einzige war, der die Ancona-Ferregnummern hat.
- 1:36:47Speaker 0: Genau, der Harald Rinner, den man im Bikeboard als Bodgenpicker kennt, der war der Einzige, Mit dieser Route und wie es geerrt worden ist.
- 1:36:58Speaker 1: Hat nicht der Strasse auch eine Wort gewonnen, aber ich weiß nicht mehr was.
- 1:37:02Speaker 0: Ja, ich bin nicht geerrt worden so richtig, aber ich bin einmal löblich erwähnt worden.
- 1:37:05Speaker 0: Beim Spirit of the Race Award, das waren Martin Moritz und ich für unsere Einstellung quasi, dass wir irgendwie den Wettkampf so zelebriert haben und fair waren und so.
- 1:37:16Speaker 0: Das war ganz am Ende.
- 1:37:18Speaker 0: Hüfter, kannst du Ihnen einen Darwin Award?
- 1:37:21Speaker 0: Du bist jetzt gegangen um Leute, die eigentlich von der Evolution aussterben hätten sollen, weil sie ein bisschen so dämlich oder ungeschickt worden und Charles Darwin Evolution Story, die die intelligenteren und starken Stärkeren überleben und die ungeschickten Schwachen überleben normal nicht.
- 1:37:41Speaker 0: Und da ist es barrenbasiert.
- 1:37:43Speaker 0: Ich finde noch mal ziemlich gemein.
- 1:37:45Speaker 0: Aber sie haben gesagt.
- 1:37:47Speaker 0: Mit solchen Fehlern sollte man eigentlich im Genpult nicht mehr weiter existieren.
- 1:37:51Speaker 0: Der hat Augen, Tropfen und Kettenöl verwechselt.
- 1:37:57Speaker 0: Und er hat dann noch probiert den Superclever mit seinen Zähnen zu öffnen.
- 1:38:02Speaker 0: Und er hat dann... Das ist auch noch ein anderes Problem gehabt, die Zähne.
- 1:38:06Speaker 0: Sonst haben wir die Augen am Weh dann.
- 1:38:08Speaker 0: Ja, dann hat es noch den Long Walk Award gegeben, weil jemand vier Stunden ins Zühl gegangen ist.
- 1:38:13Speaker 0: Der hat ihn auf der Offroad Passage... Den Defekt, den man reparieren kann, ist vier Stunden.
- 1:38:18Speaker 0: Hat das Radl geschoben.
- 1:38:20Speaker 0: Fürs Durchhaltevermögen, als den Perseverance ein Wort geben.
- 1:38:24Speaker 0: Radl, Laufrad kaputt, neues Laufrad, traut's dem noch die Fähre erwischt.
- 1:38:27Speaker 0: Kannst du dir riechen, es hat einen Sprint gegeben, dort hat er einen eigenen Wort gegeben.
- 1:38:29Speaker 0: Fürs Sprint Finish.
- 1:38:30Speaker 0: Ja, an das Sprint Finish kann man mir erinnern, als er dann wirklich... Fürs Springt-Finish kann man mir erinnern, als er dann wirklich... Fürs Springt-Finish
- 1:38:36Speaker 1: kann man mir erinnern, als er dann wirklich... Fürs Springt-Finish kann man mir erinnern, als er dann wirklich... Fürs Springt-Finish kann man mir erinnern, als er dann wirklich...
- 1:38:42Speaker 0: Fürs Springt-Finish kann man mir erinnern, als er dann wirklich... Fürs Springt-Finish kann man mir erinnern.
- 1:38:45Speaker 1: Die haben wirklich noch bis zum Ziel, sprich, beim Beach Club gesprintet.
- 1:38:52Speaker 0: Ja.
- 1:38:53Speaker 0: Um
- 1:38:53Speaker 1: diesen siebzigsten Platz, das war sehr, sehr cool.
- 1:38:56Speaker 0: Genau, und an Spicewort hat es gegebenen jemand, hat einen Pfefferspray mit gehabt für Hunde, und der ist ausgelaufen, und dann war das ganze Gebäck quasi voll mit Pfeffergeschmack und alles war immer scharf, wenn er sich die Jacke anzuholen hat.
- 1:39:09Speaker 0: Und ja, dann hat es noch zwar sehr bewegende Momente gegeben.
- 1:39:15Speaker 0: Den Inspirational Award, da hat jemand einen seiner besten Freunde, Charity, aufgestellt, die hat einen Unfall gehabt, ist nicht mehr fähig grad zuvor und sitzt jetzt im Handbike und er ist dann aber die längstmögliche Route für seinen Freund gefahren und hat damit Spenden gesammelt.
- 1:39:36Speaker 0: und umso mehr Kilometer umso besser.
- 1:39:38Speaker 0: Das war sehr super, unnatürlich die Geschichte von der Sarah Bosslet.
- 1:39:44Speaker 1: Genau, die ist schon... Am Start kurz erwähnt waren beim Riders Briefing am Start, da habe ich schon Gänsehaut gekriegt.
- 1:39:52Speaker 1: Im Ziel dann noch einmal Gänsehaut gekriegt.
- 1:39:56Speaker 1: Und ich habe die Geschichte auch schon gekannt vom Unknown Race, das das auch schon erwähnt waren.
- 1:40:01Speaker 1: Also der Partner von der Sarah, der Mojid, als in Südamerika beim Radfahren tödlich verunglückt.
- 1:40:09Speaker 1: Und er wollte eigentlich mit der Sarah gemeinsam das TCR vorn heuer.
- 1:40:16Speaker 1: Sie ist jetzt alleine gefahren, ihm zu ehren und hat auch Spenden gesammelt für ein Road Safety Projekt.
- 1:40:27Speaker 0: Ja, das war sehr berührend, aber ich glaube jetzt ist einfach der Moment, wir hören ins Rhein in die finnische Party, wir tauchen noch mal ein in Originalaufnahme und wünschen viel Spaß damit.
- 1:40:41Speaker 0: Heute ist die Episode super super lang, passt perfekt zum Spirit des Rennens, wenn sie Geziele Ankunft ewig in die Länge zieht.
- 1:40:50Speaker 0: Und wir freien uns auf eurer Feedback.
- 1:40:52Speaker 0: Und wir hören uns nächsten Freitag wahrscheinlich.
- 1:40:59Speaker 1: Und der traut sich da, so konkrete Aussagen zu machen.
- 1:41:03Speaker 0: Ja, es sollte der Freitag sein mit einer Fazit Abschlussfolge mit euren Fragen.
- 1:41:07Speaker 0: Und dann geht das Leben weiter mit anderen Themen.
- 1:41:12Speaker 0: Aber jetzt viel Spaß bei der finnischen Party.
- 1:41:16Speaker 2: In that spirit.
- 1:41:17Speaker 2: von neuen TCRs und neuen Ärzten.
- 1:41:21Speaker 2: Wir haben auch eine neue Generation.
- 1:41:27Speaker 2: Nicht mehr so, keine bessere Art, als mit einem jährlichen, jährlichen Boywunder.
- 1:41:37Speaker 2: Wo ist er?
- 1:41:38Speaker 2: Wo ist
- 1:41:39Speaker 0: er?
- 1:41:40Speaker 2: Victor, put dein Hand ab.
- 1:41:42Speaker 2: Wo bist du, Victor?
- 1:41:44Speaker 2: Okay, er ist nicht hier.
- 1:41:45Speaker 2: Das ist für mich nicht gut.
- 1:41:48Speaker 2: Victor Versohne, was ist ein tolles Rennen?
- 1:41:53Speaker 2: Was ist ein tolles Rennen?
- 1:41:58Speaker 2: Was ist ein tolles Rennen?
- 1:42:00Speaker 2: Was ist ein tolles Rennen?
- 1:42:03Speaker 2: Was ist ein tolles Rennen?
- 1:42:13Speaker 2: Congratulations, what an amazing race, what an amazing rides, and I can think of no one better to open this new era of TCRs than you.
- 1:42:22Speaker 2: Even in the words of Emmanuel Macron, I believe, you are here to, actually I have no idea what he said, I didn't really read it.
- 1:42:34Speaker 2: But it's an amazing achievement and I really hope that you'll come back.
- 1:42:43Speaker 2: Und wir konnten nicht einen mehr wertvollen Victor verdient werden.
- 1:43:03Speaker 2: So, congratulations Victor!
- 1:43:20Speaker 2: So, jetzt gehen wir zu den eher... Die mehr öklektischen Worte der Race.
- 1:43:28Speaker 2: Sie war da.
- 1:43:28Speaker 2: Ich wollte nicht, dass sie da war.
- 1:43:35Speaker 2: Ja.
- 1:43:38Speaker 2: Okay, so, Victor.
- 1:43:43Speaker 2: Victor, du weißt, dass du die Generalpfassivität gewonnen hast.
- 1:43:48Speaker 2: Du weißt es oder du weißt nicht, dass du auch die inaugural Malia Rancher-Winner bist.
- 1:43:54Speaker 2: Genau, brandnehmende Spassivität.
- 1:44:02Speaker 2: So, wir haben eine physische Mariah Arancia für euch hier.
- 1:44:05Speaker 2: Hannah wird es für euch bekommen.
- 1:44:07Speaker 2: Und Courtesy of Albion, der erste Mal eine dieser Jurse ist.
- 1:44:13Speaker 2: Ich glaube, jede Jurse würde orange sehen unter diesen Likes.
- 1:44:16Speaker 2: Aber ihr müsst es glauben, dass es orange ist.
- 1:44:19Speaker 2: Ja.
- 1:44:25Speaker 2: Warum nicht?
- 1:44:25Speaker 2: Warum nicht?
- 1:44:28Speaker 2: Soll ich euch helfen?
- 1:44:29Speaker 2: Ich bin ein Tour de France Podium System.
- 1:44:33Speaker 2: Ja.
- 1:44:39Speaker 2: So,
- 1:44:40Speaker 1: Ellie.
- 1:44:41Speaker 2: So, Victor hat nicht nur den GC-Race gewonnen, sondern er hat so viel gewonnen, und er hat so viel gewonnen, dass er die Fasste auf alle Fahre-Kursen liebte.
- 1:44:59Speaker 2: Das ist so toll, das ist auch dein Bestes.
- 1:45:04Speaker 2: Und auch auf der anderen Seite hat er den cleanen Sweeper gewonnen.
- 1:45:10Speaker 2: der General-Klassifikation, der Malia Aranche, und, last, aber sicherlich nicht least, der Green Leaderboard-Winner.
- 1:45:18Speaker 2: So, Victor Bessoni ebran.
- 1:45:30Speaker 2: Amazing, thank you Victor.
- 1:45:49Speaker 2: Our next award is the Resilience Award.
- 1:45:54Speaker 2: So we had one rider who was unfortunately clipped by a car or riding down through a city.
- 1:46:00Speaker 2: Und nachdem sie nach dem Hospizal ging, die X-Rade, die aufhörte, sie hatte die Allklear gegeben und sie handelte ihre Fahrzeuge, als sie rausgekommen war.
- 1:46:10Speaker 2: Und es turned out, die Fahrzeuge war komplett gut.
- 1:46:13Speaker 2: Und so dachte sie, ah, ich glaube, ich muss die Fahrzeuge aufhalten.
- 1:46:17Speaker 2: Aber sie fühlte sich zu furchtig, um nicht zu füllen.
- 1:46:21Speaker 2: Sie dann, auf die Route zu der Fahrt, hielt eine große Führung und komplett zerstört ihre Fahrzeuge.
- 1:46:30Speaker 2: Er hat eine Bike-Shop gemacht, er hat eine Kompon-Wheel gemacht, und er macht es noch zu seiner Fähre, um den Crossen über die Adriante zu machen.
- 1:46:39Speaker 2: So, dieser Award, das Resilienz-Wort, geht zu Ella Brown.
- 1:46:43Speaker 2: Und super über, ich werde dir ein neues Leben geben.
- 1:46:47Speaker 2: Willkommen an Ella.
- 1:46:53Speaker 2: Der nächste Award ist eine Late-Entry.
- 1:47:03Speaker 2: Und diese Person hat ... Eines der besten Überraschungen, die wir noch gesehen haben, ist hier gekommen.
- 1:47:12Speaker 2: Er war für die letzten vier Stunden hier, mit den Schierungen durch Axel.
- 1:47:19Speaker 2: Wir schauen uns an den Traktor an, und er wird sicherlich bald hier sein.
- 1:47:24Speaker 2: Er wird sicher bald hier sein.
- 1:47:25Speaker 2: Und als die Räder starten zu rollen, starten sie, um zu erzählen, wie er die Tafeln von ihm steigen, um in der Bühne zu schauen, um seine Bühne zu steigen.
- 1:47:35Speaker 2: Dragging it along after him.
- 1:47:37Speaker 2: Thomas, Kobats, what amazing perseverance you get, the long walk award.
- 1:47:43Speaker 2: Are you here, Thomas?
- 1:47:46Speaker 2: And for that, tell us, for that, you can come here for a bunch.
- 1:47:52Speaker 2: Well done.
- 1:47:55Speaker 2: So, we have a twelve month drive of GPS subscription to you, Thomas, so that you can plan your next wheel.
- 1:48:04Speaker 1: Walk with GPS.
- 1:48:07Speaker 2: Wir öffnen oft neue Worte jedes Jahr, aber das ist eine neue.
- 1:48:13Speaker 2: Wir haben uns die Darwin-Worte genannt.
- 1:48:16Speaker 2: Ihr seht, dass ihr Darwin-Worte mit kennt.
- 1:48:18Speaker 2: Sie sind normalerweise für Menschen mit Stupide, die normalerweise von den Genpoulern entfernt werden.
- 1:48:29Speaker 2: Und dieser Worte geht zu John Pears.
- 1:48:32Speaker 2: Er machte die unverletzende Erre des Erkennens mit seinen Augenluben.
- 1:48:39Speaker 2: Und er hat ein paar Luben mit den Augenluben geplant, bevor er das Versteck erinnert hat, wenn er zwischen den beiden in der Mitte der Nacht nicht kreiert.
- 1:48:52Speaker 2: Aber das war nicht sein letztes Versteck.
- 1:48:54Speaker 2: Er hatte auch, wenn er die Punkte zu reparieren hat und er die Pumptüren ausgeräumt hat, oder ... Aus seiner Standardrepair für sie, hat er die Superglue geholfen.
- 1:49:09Speaker 2: Und um die Superglue zu öffnen, hat er ihn mit seinem Mäuse geäußert.
- 1:49:19Speaker 2: Dadurch hat er ihn zusammen geglügt, als er die Superglue eröffnet.
- 1:49:25Speaker 2: So, John, wir werden euch mit einem neuen Pop-Kelmet beobachten, um euch sicher zu halten, von vielen cuten Ersatzungen zu halten.
- 1:49:32Speaker 2: Jetzt zur nächsten Worte.
- 1:49:43Speaker 2: Wir gehen zurück zur Essens des Transkommentors.
- 1:49:47Speaker 2: Es ist eine Rasse.
- 1:49:49Speaker 2: Und zwei Leute haben das besser gezeigt als Ekrem und Johnny, die vor dem letzten Mal waren.
- 1:49:59Speaker 2: Und auch, dass sie fast rund fünf Tausend Kilometer durch den Kontinent gemacht haben.
- 1:50:10Speaker 2: Auch, dass sie sich weiterfrocken haben.
- 1:50:13Speaker 2: Sie haben verschiedene Routen gemacht, wenn man nach Nordrhein-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den-Den Es ist eine Race, es ist nicht egal, welche Position du bist.
- 1:50:44Speaker 2: Es ist eine Race für dich.
- 1:50:46Speaker 2: Es ist eine Race für alles, was es für dich bedeutet.
- 1:50:48Speaker 2: Und du auch demonstriertest das perfekt.
- 1:50:51Speaker 2: So, Ed Kreml und Johnny, du bekommst einen Apagura Stemmbag.
- 1:50:54Speaker 2: Also kannst du für das nächste Sprintfinnisch füllen.
- 1:51:10Speaker 2: TCR ist eine Race, die eine Strategie betrifft.
- 1:51:16Speaker 2: Es ist auch eine Rasse, die verschiedene Routingsoptionen eröffnet.
- 1:51:24Speaker 2: Wir haben ein paar Leute erwartet, andere Optionen zu nehmen, als es um die Fähre kamen.
- 1:51:29Speaker 2: Es gab nur einer, der eine Fähre aus der Barri de Durres-Fähre wählte.
- 1:51:34Speaker 2: Harold Rinner hat festgestellt, dass er sich auf die Räder von neunzig Kilometern, vier Stunden in der Bedeutung, um in der Bedeutung der nächsten Tag in Durres zu kommen, besser zu retten als seine Komponenten.
- 1:51:47Speaker 2: und kommen genau in den gleichen Zeit.
- 1:51:50Speaker 2: So, Harold, wir werden dir einen GPs-Faulcher geben, um dich für deine taktische Gedanken und deine gute Strategie zu gewinnen.
- 1:52:03Speaker 2: Vielen Dank.
- 1:52:10Speaker 2: Jetzt, nächstes Mal, wir haben den Strenn der Warte.
- 1:52:13Speaker 2: Alle hier haben ihre eigenen Motivationen für den Rennen.
- 1:52:16Speaker 2: Es gibt Leute hier, die auf das letzte Mal aufgewachsen wollen.
- 1:52:21Speaker 2: some people want to prove to their friends, their family themselves that they can do it.
- 1:52:25Speaker 2: Some people, maybe I do it with charity for a thousand other reasons.
- 1:52:32Speaker 2: But there's one person here who has inspired us all and who has brought me to the verge of tears on several occasions.
- 1:52:44Speaker 2: And that person is Sarah Bosslett.
- 1:52:49Speaker 2: She is here riding from Mohit.
- 1:52:52Speaker 2: Mohit sollte hier sein mit uns.
- 1:52:53Speaker 2: Es ist so inspirativ, dass die Seasailen reisen.
- 1:52:56Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:52:57Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:52:58Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:52:59Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:01Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:03Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:04Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:05Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:14Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:15Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:18Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:19Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:22Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:23Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:23Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:24Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:26Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:28Speaker 2: Ich bin so froh, dass ihr hier seid.
- 1:53:29Speaker 2: um uns zu verändern, um uns zu helfen, um uns zu helfen, um uns zu helfen, um uns zu helfen.
- 1:53:33Speaker 2: Wenn das etwas zu uns sein kann, oder zumindest ein paar von uns, dann sind wir sicherlich alle in unserer Arbeit.
- 1:53:44Speaker 2: Und ich bin so froh, dass du auf der Bike gehst und auf die Erinnerung bist.
- 1:53:49Speaker 2: Und ich bin so stolz auf dich für das, und ich bin sicher, dass er es auch will.
- 1:54:06Speaker 2: So ist es auch, um Geld für weltweite Wettbewerbe zu erhöhen.
- 1:54:11Speaker 2: So, da sind ein paar kleine Notkarten auf der Strecke, wenn du sie willst, dann kenne ich sie.
- 1:54:18Speaker 2: Auf ein ähnlich emotionaler Not, unser nächstes Award ist das Inspirational-Award, das geht zu Ricardo Del Rey.
- 1:54:28Speaker 2: Ricardo war in Erinnerung dieser Freundin, die leider nicht mehr ein Biker bieten, und er war dieses Jahr TCR auf seiner Freundin's Bike.
- 1:54:41Speaker 2: und versucht, viel Geld zu erhöhen, um einen neuen Handzeichen für seinen Freund zu kaufen.
- 1:54:50Speaker 2: Er hat mit jedem Kilometer Geld erhöht und er hat seinen Weg gemacht, um viel Geld zu erhöhen.
- 1:54:59Speaker 2: Riccardo Del Rey, du kriegst den Inspiration-Award und wir werden dir ein super Leid geben.
- 1:55:04Speaker 2: Ich weiß nicht, ob Riccardo hier ist.
- 1:55:10Speaker 2: Ich denke, er könnte nach Hause sein.
- 1:55:12Speaker 2: Und... Ah, oder ist das Lee?
- 1:55:19Speaker 2: Verständlich, dass wir heute heute hier sind.
- 1:55:24Speaker 2: Nächstes Mal haben wir die T.C.
- 1:55:29Speaker 2: Award.
- 1:55:29Speaker 2: Jetzt, diese Person hat... Sie hat uns vorhin gesagt, dass sie durch vier Krieges, oder vielleicht vier Touristen, Und das war die schwierigste Sache, die sie gemacht hat.
- 1:55:50Speaker 2: Vielleicht, äh ... Exageration, ich weiß nicht.
- 1:55:54Speaker 2: Aber es war toll, dass Chris Murray die Race in der Weise, die sie hat, finishen.
- 1:55:59Speaker 2: Sie ist ein Zeitgeber-Champion und sehen sie kommen und das letzte Spass, die Rumania und Bulgaria, und ... absolut nahe der Finish, hier in Zeit für die Party, war sensationell.
- 1:56:14Speaker 2: Chris Murray, der Time Trial Award, geht für dich.
- 1:56:17Speaker 2: Wo bist du Chris?
- 1:56:18Speaker 2: Sie ist hier und da.
- 1:56:22Speaker 2: Da ist sie!
- 1:56:23Speaker 2: Unser nächster Award ist der Spice Award.
- 1:56:43Speaker 2: Einer unserer Räder hat einen speziellen Feier von Pfefferspray mit ihm, um ihn zu füllen.
- 1:56:50Speaker 2: Er hat ein paar Misshabs mit Pfefferspray vor, und vor allem, als er sie benutze, hat er gesagt, Er hat uns gesagt, dass es nur etwas lecker gemacht hat.
- 1:57:04Speaker 2: In diesem Fall hat er ein paar Kanister geblieben, unter dem Sattelbag.
- 1:57:09Speaker 2: Ungefährlich hat er die Kontente über alle seine Sachen geliegt.
- 1:57:12Speaker 2: Er hat gesagt, dass er seine Kleidung etwas lecker gemacht hat.
- 1:57:15Speaker 2: Und jedes Mal, als er zu essen ging, hielt er den Tast der Pfefferspray auf seine Hörner.
- 1:57:23Speaker 2: Der Spice-Award geht zu Florian Bukel und wir geben dir ein Peak Design-Slingbag.
- 1:57:35Speaker 2: So, dass du dir dein Bestes sehr separatest.
- 1:57:42Speaker 2: Nächstes Mal haben wir ein bisschen Mysterie.
- 1:57:48Speaker 2: Wir hatten jemanden, der in der Schlussstelle gekommen ist, etwa drei Tage ago.
- 1:57:51Speaker 2: Und er hat sich mit den Volunteers gesetzt, mit ein paar Bieres, eine sehr, sehr schöne weiße Hände.
- 1:57:56Speaker 2: Und ich habe mich hier mit introduceiert und ich habe gesagt, hallo, bist du ein Räder?
- 1:58:03Speaker 2: Bist du ein Plus-One?
- 1:58:06Speaker 2: Bist du ein Dot-Watcher?
- 1:58:07Speaker 2: Was machst du?
- 1:58:07Speaker 2: Und er hat mir gesagt, Nein, ich bin hier, um meinen Partner zu welchen.
- 1:58:13Speaker 2: Ah, gut, wer ist das?
- 1:58:15Speaker 2: Er hat gesagt, ah, das ist Jill Hovkan.
- 1:58:17Speaker 2: Und sie wird in ein paar Tage Zeit sein.
- 1:58:19Speaker 2: Ah, gut, und sie weiß, dass du hier waiting for her.
- 1:58:22Speaker 2: Hm, ich weiß es eigentlich
- 1:58:28Speaker 0: nicht.
- 1:58:28Speaker 0: So, Tilo
- 1:58:29Speaker 2: kam als totaler Überraschung für Jill.
- 1:58:33Speaker 2: Ich wollte sie in die Finde welchen, für ihre wahnsinnige Erschiebung.
- 1:58:37Speaker 2: Und... Es ging so gut, dass er ein screenshot von seinem Telefon sendete.
- 1:58:43Speaker 2: Und sie sagte, warum bist du auf europäischem Standort?
- 1:58:47Speaker 2: Hm, Tilo.
- 1:58:52Speaker 2: Tilo, Tilo, Tilo.
- 1:58:53Speaker 2: Aber er war schnell, sehr schnell, fast so schnell wie Jill.
- 1:58:59Speaker 2: Und er sagt, nein,
- 1:59:03Speaker 0: nein,
- 1:59:03Speaker 2: ich bin nur auf der letzten Minute Staddu in Griechisch.
- 1:59:07Speaker 2: Also für die letzten drei Tage... Er ist auf der Bühne gedauert.
- 1:59:14Speaker 2: Er ist auf der Bühne gedauert.
- 1:59:17Speaker 2: Er ist auf der Bühne gedauert.
- 1:59:21Speaker 2: Er ist auf der Bühne gedauert.
- 1:59:25Speaker 2: Er ist auf der Bühne gedauert.
- 1:59:30Speaker 2: Er ist auf der Bühne gedauert.
- 1:59:35Speaker 2: Er ist auf der Bühne gedauert.
- 1:59:37Speaker 2: Jill beruhigt ihn in seiner finalen, fünfhundert Meter, weil sie diesen spezialen Moment mit ihrem Partner wollen.
- 1:59:43Speaker 2: Und, äh, statt des, statt des Spenden, die zwei Minuten auf dem Film sind, als sie über die Linie rollen, hat sie gesagt, sorry, ich muss nach Hause.
- 1:59:52Speaker 2: Und in diesem Moment, Jill wusste, wo Tilo war.
- 2:00:01Speaker 2: So, Jill, wer kommt, der Detektive-Award geht zu dir.
- 2:00:05Speaker 2: Und, und wir haben noch ein... Heat Design, Outdoor-Sling für dich, um dich in deinem Magnifying-Bass zu halten.
- 2:00:17Speaker 2: Also, nachdem wir das Wann-Award haben, das wir jedes Jahr geben, und es ist der Spirat der Räserwörter.
- 2:00:32Speaker 2: Ich weiß, ein paar dieser Wörter sind ziemlich komisch, ein paar sind ziemlich seriös.
- 2:00:37Speaker 2: Der Spirat der Räserwörter ist ein Erinnerung zu uns alle, dass wir die Weise, die wir machen, Nicht, weil wir wissen, dass wir uns nicht gewohnt werden.
- 2:00:53Speaker 2: Oder weil wir nicht denken, dass wir etwas weggehen können.
- 2:00:58Speaker 2: Es ist ein Erinnerung, dass wir es machen, weil es das richtige Weg ist.
- 2:01:03Speaker 2: Und es ist das einzige Weg, um diese Räste zu machen.
- 2:01:07Speaker 2: Es macht Sinn, dass es ihnen wertvoll ist, dass es ihnen etwas bedeutet.
- 2:01:12Speaker 2: Und dieses Jahr, als wir die Räste gesehen haben, einfach unglaublich stark.
- 2:01:20Speaker 2: Es hat uns alles auf der Strecke angepasst.
- 2:01:27Speaker 2: Etwas, was mich wirklich zu mir betrifft, ist die Sportsmanship zwischen diesen Fassistiken.
- 2:01:35Speaker 2: Und niemand hat das besser demonstriert.
- 2:01:39Speaker 2: Martin Moritz, der, wenn wir ihn in der Porte de Barris meetten, wenn er seine Fähigkeit auf neun Minuten zu eleven gott, für eine Mittagssailing.
- 2:01:53Speaker 2: Und Victor war irgendwo hinterher, irgendwo ungefähr zwanzig, zwanzig, zwanzig Minuten hinterher.
- 2:01:58Speaker 2: Martin sagte zu unserem Rasterreporter Jake, er sagte, ich hoffe, Victor macht den Ferry.
- 2:02:04Speaker 2: Denk über das.
- 2:02:05Speaker 2: Das ist etwas.
- 2:02:08Speaker 2: Wenn es mir war, würde ich mir hoffen, dass Victor nicht ein Ferry macht.
- 2:02:16Speaker 2: Ich würde das zwei-und-einhalb-Jahr-Wichtige-Lachen der Balkanen geniessen.
- 2:02:21Speaker 2: Aber Martin meinte, ich
- 2:02:22Speaker 0: glaube,
- 2:02:24Speaker 2: Martin wollte das wirklich, denn er wollte eine Race sehen.
- 2:02:28Speaker 2: Er wollte alle Dottwatcher nach Hause, alle der Racecrew, alle die restlichen Räder sehen.
- 2:02:34Speaker 2: Er wollte sie sehen, die Race zu Ende.
- 2:02:37Speaker 2: Und er wusste, wie viel es für Victor war, wie hart Victor war.
- 2:02:42Speaker 2: Und er fühlte das.
- 2:02:43Speaker 2: Und das ist ziemlich fantastisch.
- 2:02:46Speaker 2: So, Spirit of the Race of War geht zu Martin.
- 2:02:49Speaker 2: Aber, aber, bevor du klappst... Ich würde mich auch für Christoph Straussmann, der für seine vierte Jahre zurück ist, auch gerne zu geben.
- 2:03:03Speaker 2: Er ist ein Champion, er ist ein Gentleman, er ist der ultimate Sportsteller und für ihn ist es nicht egal, ob er gewinnt oder er kommt zweit oder dritt, vierte oder fünft.
- 2:03:17Speaker 2: Ich meine, Media macht ein Bier.
- 2:03:19Speaker 2: Wir alle wollen Christoph gewinnen, das ist gut.
- 2:03:23Speaker 2: Aber er möchte eine Race sehen.
- 2:03:26Speaker 2: Und er kam hier zurück.
- 2:03:28Speaker 2: Nicht, weil er gedacht hätte, dass er dieses Jahr gewinnt.
- 2:03:31Speaker 2: Ich bin sicher, dass er das gemacht hat.
- 2:03:35Speaker 2: Aber nicht, weil er.
- 2:03:37Speaker 2: nicht weil er wusste, dass er gewinnt.
- 2:03:39Speaker 2: Aber weil er das beste Race wollte.
- 2:03:40Speaker 2: Er wollte die schnellsten Leute in der Welt raceen.
- 2:03:43Speaker 2: Und er wusste, dass er sie hier finden würde.
- 2:03:46Speaker 2: Und das ist unglaublich.
- 2:03:48Speaker 2: Also, für den selben Grund, dass beide von euch da sind, wirklich gewinnt die Wünsche der Sprache der Race-Würde.
- 2:03:54Speaker 2: Sie haben wirklich ein Beispiel für uns alle, und für alle, die hier rauskommen.
- 2:04:00Speaker 2: Phänomenal Sportsmanship.
- 2:04:03Speaker 2: Vielen Dank.
- 2:04:17Speaker 2: Und wir haben ein paar letzten Präsenten.
- 2:04:21Speaker 2: So, dieses Jahr hatten wir eine große Zahl der Menschen, die auf der grün-leden Perspektivität geredet haben.
- 2:04:28Speaker 2: Die Zahl der Menschen, die über Land transportieren, zu unseren Rädern, ist jährlich geworden.
- 2:04:33Speaker 2: Und ich denke, wir hatten ca.
- 2:04:35Speaker 2: Riders kompeten auf der Klassifizierung.
- 2:04:38Speaker 2: Ich bin noch nicht sicher, ob es noch ein finneres Spiel ist, aber es ist einfach unglaublich, so viele zu sehen, die sich zu gestalten und das zu verabschieden.
- 2:04:48Speaker 2: Und die Herausforderungen, die mit dem Spiel kommen, sind für das Gute des Sportes und für das Erholen, um ein mehr gestandtes Sport zu machen.
- 2:04:57Speaker 2: Danke für die Advertis für es, und danke für das Kommission.
- 2:05:00Speaker 2: Wir haben ein paar mehr grün-lederbare Kapps, die wir als Spottpreis geben, zu einigen, die noch hier sind.
- 2:05:08Speaker 2: Nico Schleffmann, David Sanchez, wir haben ein paar Kapps und ein paar Apadura-Wallets für Sie.
- 2:05:29Speaker 2: Und dann finally, ein paar wirklich böse Abenteuer, um zu finishen.
- 2:05:40Speaker 2: Wir haben ein paar Bittes von Lossproperty.
- 2:05:44Speaker 2: Wenn jemand ein Rhab misst, Bivvy Bag, das ist von der CP-Fahrt.
- 2:05:50Speaker 2: Ja, ist das dein?
- 2:05:51Speaker 2: Okay, ich habe es.
- 2:05:53Speaker 2: Hast du es wieder?
- 2:05:55Speaker 2: Komm und fang mich nachher.
- 2:05:55Speaker 2: Wir haben auch einen TCR-Nr.
- 2:06:00Speaker 2: IX-Kapp mit Nr.
- 2:06:01Speaker 2: III-Forty auf ihn.
- 2:06:01Speaker 2: Wenn jemand das hinterlässt, habe ich ihn irgendwo in Italien gefunden.
- 2:06:08Speaker 2: Und ich denke, das ist es.
- 2:06:11Speaker 2: Aber wenn du etwas auf der Rasse verloren hast, denkst du, wir haben es.
- 2:06:14Speaker 2: Komm und fang uns an.
- 2:06:19Speaker 2: Das ist es.
- 2:06:19Speaker 2: Vielen Dank, everyone, for an this amazing Transcontinental Race.
- 2:06:26Speaker 2: Thank you so much to all the team.
- 2:06:29Speaker 2: Thank you to Hannah, who has been an amazing race coordinator, amazing left-hand man, right-hand man, right-hand woman for me this race.
- 2:06:40Speaker 2: Thank you to all of the photographers, those here, Matt, Sam and Thomas, all of the CPU photographers.
- 2:06:49Speaker 2: Der Rastrapport.
- 2:06:51Speaker 2: Jake hat dieses Rastrapport einen tollen Rastrapport geschrieben.
- 2:06:55Speaker 2: Wenn du es nicht recke, rieche ich es dir.
- 2:06:58Speaker 2: Sophie hat eine fantastische Journalistik für den Rast gebracht.
- 2:07:06Speaker 2: Ich hoffe, du hast den Podcast gehört.
- 2:07:08Speaker 2: Jenny nach Hause.
- 2:07:09Speaker 2: Taylor auf die Medien.
- 2:07:13Speaker 2: David nach Hause.
- 2:07:14Speaker 2: Alle anderen, die hinter den Szenen helfen.
- 2:07:17Speaker 2: Roxy.
- 2:07:17Speaker 2: Alle haben einen tollen Job gemacht.
- 2:07:21Speaker 2: Ich bin wirklich glücklich für sie.
- 2:07:23Speaker 2: Es ist eine sehr lange Rallye.
- 2:07:25Speaker 2: Das ist Tag acht.
- 2:07:28Speaker 2: Big Yorn von Christophe über das.
- 2:07:29Speaker 2: Ich fühle mich wie Christophe.
- 2:07:30Speaker 2: Es ist toll aus unserer Sicht.
- 2:07:34Speaker 2: Es ist eine sehr gute Energie.
- 2:07:38Speaker 2: Ich bin sehr glücklich für Sie alle, für Sie hier zu sein, für Sie es zu geniessen, für die Reise Ihres Herzes.
- 2:07:44Speaker 2: Und in diesem Moment... Wir haben einen finalen Rundfunk.
- 2:07:49Speaker 2: Und natürlich, ich kann es nicht sehen.
- 2:07:53Speaker 2: Das ist das, was ich für eine Sekunde auf meiner Meinung nach schaffte.
- 2:07:57Speaker 2: Die fantastischen Volunteeren.
- 2:08:00Speaker 2: Wir haben Marika, Christian und Mart.
- 2:08:04Speaker 2: Wir haben auch die CPV-Volunteeren, die auch sehr gut waren.
- 2:08:10Speaker 2: Wir haben Larry, der wieder und wieder hier ist.
- 2:08:16Speaker 2: Wir hatten Felix, absolut immer, und es war toll.
- 2:08:20Speaker 2: Alle von den Voluntäern, wir konnten es nicht tun, und wir haben es wirklich gemerkt, wenn wir das sagen.
- 2:08:29Speaker 2: So, danke euch alle.
- 2:08:31Speaker 2: Wir sind bereit zu sehen, wer die Millionärer sind.
- 2:09:00Speaker 2: Wie ihr seht, werden sie in einem Zeitpunkt bis zum Abendabend, um um die Nacht zu kommen.
- 2:09:05Speaker 2: Und ja, wir sehen uns, wie es ist, und sehen, wer es ist.