Latest / Fit Mom Club / Paty & Lena - 2-fach Moms & Coaches - Welcome!
Transcript
- Lena: Willkommen Fit Mom Club. Hey, ich bin Lena. Paty: Und ich bin Patti. Lena: Herzlich willkommen zu unserem brandneuen Podcast. Wir zwei haben uns zusammengeschlossen. Wir sind beide Moms von zwei Kindern, und Postnatal Coaches. Und wir freuen uns so sehr, dass wir jetzt mit dem Format Podcast ein bisschen länger mit euch sprechen können. Die meisten kommen sicher von Instagram hier rüber. Ich heiße auf Instagram MuscleMummy und Patti. Wie heißt du auf Instagram? Paty: Hattileides-Fitness Lena: Genau, ja, und wir kennen uns jetzt seit fast einem Jahr persönlich. glaub, schon bisschen länger so, schon durch Instagram. Ja, und es macht einfach total Spaß, uns miteinander auszutauschen. Und wir haben einfach Bock, über viele Themen hier zu sprechen, wenn man es auf Instagram halt einfach auch teilweise nicht schafft, der Zeit irgendwie alles abzudecken. Genau, und ich würde sagen, liebe Patti, erzähl mir mal von dir, wie heißt du? Wo wohnst du? Hast du Kinder? Bist du verheiratet? Paty: Ja, also mein richtiger Name ist Patrizia Brigitte Becker-Braun. Ja, der ist mir ein bisschen peinlich und ist halt auch sehr lang. Deswegen ganz einfach Pati. Ich bin 31 Jahre alt, werde im Sommer 32 und genau, ich komme aus der Nähe von Mannheim, also Rheinland-Pfalz. Bin aber in Bayern geboren. Lena: Ich wusste gar nicht sein zweites Namen. Ja, old school. Ja. Mhm. Mhm. Mhm. Paty: und auch ein bisschen in Deutschland rumgekommen. Wir auch mal in Mainz gewohnt. Genau. Lena: ⁓ siehste, wusstest gar nicht, dann lern ich dich jetzt auch mal bisschen besser können. Paty: Ja. Und ich bin verheiratet seit fast sieben Jahren und mit meinem Mann bin ich auch schon länger zusammen. Ich glaube, haben halt unser... Nee, ich glaube unser 14-jähriges. Ich muss noch mal rechnen. Also am 30. März. Genau, und wir sind 2012 zusammengekommen. Lena: Zehnjähriges? Was? Ja, ihr seid schon voll lange zusammen, irgendwie. Ja? Oh, wie schön. Ja, wir haben jetzt bald den 30. März. Heute, wo wir aufnehmen, ist 26. März. Ich weiß noch gar nicht, wann wir es dann releasen. Aber dann werdet ihr wahrscheinlich euren Jahrestag gehabt haben. Voll schön. Neulich hatten mein Mann und ich auch Jahrestag. Dann hat mein Mann Carl gehabt in der Arbeit und hat nebenbei erzählt, wir sind jetzt fünf Jahre zusammen. Und dann hat seine Arbeit ihm Blumen geschickt. Paty: Sind das 14 Jahre? Ja. Ja, stimmt. Ich hab' Polizist. Bye bye. Lena: So am Jahrestag fand ich voll süß. Ja, da kriegt öfter Blumen von seiner Arbeit als ich irgendwie von irgendwem. Find ich voll lustig. Ne, er kriegt so, hat auch zur Geburt, hat er Blumen bekommen und so von der Arbeit. Find ich voll lustig, dass die ihm Blumen schicken. Ja. Genau. Ja voll cool. Und du hast zwei Kinder. Paty: Von ihm. Von ihm. Und glaub ich. Ja, aber voll süß. Genau. So. Noch eine Frage? Ja, ich hab zwei Kinder. Die sind vier und sechs, beziehungsweise werden sie dieses Jahr auf fünf und sieben. Wahnsinn einfach. Für mich sind's noch immer meine Babys. Genau. Lena: Ja, man kommt irgendwie in dieses ganze Marm-Life rein und dann geht's gefühlt ruckzuck, ne? Das ist irgendwie größer, wenn's voll verrückt Paty: Ja gut, einerseits denkt man so, wenn ist endlich die Phase rum und wann können sie endlich das? Aber irgendwie manchmal denkt man so, du hast doch gerade mein Baby und jetzt bist du schon ein Schulkind. Lena: Ja. Ja, oder dass man sich vielleicht im Nachhinein denkt, die waren so klein und süß, warum hat man das nicht mehr genossen? Dann ist man in der Phase, ist aber nur jeden Tag im stetigen Überleben und denkt sich so, wann wird es leichter? Und dann wird es irgendwann leichter und man denkt sich so, dass man das so vermisst. Paty: Ja. Ja, wobei ich muss sagen, ich glaube das erste Jahr bei beiden vermisse ich gar nicht so. Also klar, natürlich, ich liebe Babys, aber andere Babys, auch dein Baby. es war so eine extreme Zeit, dass ich gefühlt einfach nur gedacht habe, ich muss das erste Jahr irgendwie überleben. Aber ich glaube dazu kommen wir auch noch. Lena: Ja. Ja. Ja. Ja, aber jetzt ganz kurz, weil wir bei dem Thema sind, weil deine Kids sind ja schon älter, was würdest du sagen, war bisher so die beste Phase? Einfach die, in der ihr jetzt seid? Oder gab es so, würdest du sagen, ein smooth, ein perfektes Alter, wo du sagst, ach, das fandest du gut? Ja. Paty: Ja, ich glaube so ab drei, vier. Ja, also ich glaube ab drei, vier fängt man so immer, also man kriegt ja auch als Mama immer mehr Freiheiten. Es ist einfacher, die mal irgendwie, dass die Oma aufpasst, dass man, ja, sie können sprechen, die können sagen, was sie haben wollen. Klar, andererseits natürlich haben sie auch ihre Anatomiephase und ihren starken Willen. Ja, es gibt immer Vor- und Nachteile so. Lena: Ja, Autonomie, Anatomie ein bisschen zu sehen. Genau. Paty: Aber allein schon, dass beide sprechen können, miteinander spielen können, ist so ein Mehrwert. Das genieße ich echt, also muss ich schon sagen. Lena: Ja, voll cool. Ja, meine ist ja drei, meine große. Und dann hab ich noch ein Baby, der ist fünf Monate alt. Und ich find, man merkt jetzt so richtig bei ihr, bei ihr beginnt es so, dass sie mit Fantasie anfängt zu spielen und sich Geschichten ausdenkt und so. Und dass man mal am Tisch sitzen kann und sie ist im Wohnzimmer und spielt alleine Duplo oder so. Und dass das überhaupt geht und so, das ist ja auch wieder eine neue Freiheit. Weil sonst vorher immer, musst du halt immer dabei sein, immer mitspielen, immer, weißt, überall so. Paty: Ja. Ja. Lena: Du musst halt mit integriert werden und jetzt kannst du halt auch daneben sitzen und das Kind macht und du kannst bei dessen irgendwas machen. Paty: Ja, und ich finde es auch schön, wie die halt die Welt wahrnehmen und das auch kommunizieren. Das finde ich total schön. Und auch wenn dann so manchmal Sachen rausgehauen werden oder wenn ich so, ⁓ okay. Also finde ich dann eigentlich auch echt toll, Lena: Ja. Ja, ja voll cool. Genau und dein Beruf, was machst du beruflich? Paty: Genau, mittlerweile bin ich Online-Coach für Mütter und habe aber mal Erzieherin gelernt aus staatlich anerkannten Erziehern mit einer Zusatzausbildung zur Waldorfpädagogik. Genau und habe mich eigentlich in der Elternzeit umorientiert oder auch durch meine eigene Geschichte angefangen, mich mit einem anderen Thema zu beschäftigen. Beziehungsweise habe ich auch, sage ich immer, ich habe mich früher immer ⁓ die Kinder gekümmert und jetzt kümmere ich mich ⁓ die Mütter. Lena: Mhm. Ja, das ist eigentlich voll schön. Ja, cool. Ja, genau. Ich bin Lena. Ich bin 28 Jahre alt. Ich bin auch verheiratet und habe eben meine große Tochter, ist drei, und mein Baby, das ist fünf Monate, ist im Oktober geboren. Ja, ich wohne in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen. Paty: Genau. jetzt du. Das es. Lena: Das ist total schön. wohnen in den Bergen. kann mich glücklich schätzen, weil hierhergezogen Hier Familie von meinem Mann. Hier wohnen in einem Ort. Großeltern, Tanten, Onkels usw. Alle in einem Ort. ... ja, meine Familie ist halt so total ... verstreut in ganzen Welt. Und da gibt's das nicht, dass du sagst, hier hast du deine Base und so. hast du dein Dorf, was halt unterstützt. Und ich find's so schön, dass es das hier gibt. Paty: Nein. Das ist so schön bei euch. Lena: Wir arbeiten beide online, mein Mann so wie ich. haben uns dann gedacht, warum wohnen wir nicht in Nähe von der Familie? Das macht viel mehr Sinn, wir sind überhaupt nicht ortsgebunden. Deswegen sind wir als Nova, so heißt meine große Tochter, als sie eins war, sind wir hierhergezogen. Ich find's total schön, dass es hier die Familie ist, aber gleichzeitig ein schöner Ort ist. Wenn es hier keine Familie wäre, es schön, zu wohnen. Das ist doppelt gut, dass hier die Family ist, plus dass es in den Bergen liegt. Paty: Ja. Lena: Genau, und ich finde, wenn man dann so Kinder hat und wir haben auch einen Hund, dann ist das das Geilste, wenn man einfach so ländlich lebt und so in der Natur schnell sein kann und so. Ich habe vorher halt viele Jahre einfach in München gewohnt, was halt perfekt war, wenn man halt so ja Anfang 20 ist und so, dann kannst du halt einfach in der Stadt essen gehen, feiern gehen, was weiß ich und so und dann mit Kindern und Hunden hast du gar keinen Bock irgendwie da drauf. Also bin ich voll erbitten, dass wir einfach hier wohnen. Vielleicht finden das manche langweilig, aber ich bin voll in dem Lifestyle einfach raus, Natur fertig. Paty: Ja. Ja, nee. Lena: Genau, braucht da gar nicht so viel. Genau. Ansonsten, ich bin verheiratet seit ... seit der Geburt von Nova, also auch seit drei Jahren. Wir haben so acht Wochen. Genau. Genau, du hast ja hochschwanger geheiratet und ich hab im Wochenbett geheiratet quasi. Deswegen kann man sich das dann so wenigstens ganz gut merken. Genau. Was uns beide ja verbindet, ist ja, dass wir auch ... Paty: Ich rechne auch immer zurück, wie alt ist mein Großarbeiter? Wir haben auch in der Schwangerschaft, als ich schwanger war, Kinder. Lena: in die Schwangerschaft reingerutscht sind, dass wir ungeplant schwanger geworden sind. Bei uns beiden gewollt trotzdem, aber so, dass man ungeplant ist. Dementsprechend kam die Heirat nach der Geburt. Aber ich bin ... Wir sind super happy, glücklich verheiratet. Paty: Manchmal zeigt das Leben, wie es gehen soll. Lena: Ja, genau, eben. Und das sollte halt einfach so sein. Ich bin ja trotz Spirale schwanger geworden. Das war dann auch erst mal voll der Schock, diesen Schwangerschaftstest in der Hand zu haben. Aber ich dachte mir irgendwie so, das Universum hat mir dieses Kind geschickt, dass ich trotz Spirale, die eigentlich so sicher ist und trotzdem schwanger geworden bin, das soll einfach so sein. Ich soll das so annehmen, dass dieser Weg jetzt für mich so kommt, weißte, wie ich mir das gedacht hab. Und es ist ja auch vollkommen richtig so. Ansonsten wäre ich auch nicht, wo ich heute bin. Also ich war vorher schon Online-Coach und das, ich halt gelernt habe, ist auch Sport- und Gesundheitstrainerin, habe ich im Fitnessstudio gemacht, dann war ich Personal Trainerin in München, dann kam Corona, dann bin ich Online-Coach geworden, weil vor Ort ging ja dann nicht mehr, Dann war ich Online-Coach und habe halt quasi Frauen beim Abnehmen geholfen, dann wurde ich schwanger und dann hat sich das einfach alles so in diese Pri- und Postnatal-Ebene entwickelt. Und das hätte sich ja auch alles nicht so entwickelt, wenn nicht mein Weg genauso gewesen wäre, wie er war. Genau und ich liebe das Thema, ich finde es total schön und für mich war halt einfach Paty: Ja. Lena: der Auslöser quasi in diese Richtung zu gehen, weil ich hab halt früher Bodybuilding gemacht, super gerne schwer Krafttraining gemacht und ich bin dann schwanger geworden und hab mich total lost gefühlt, weil es einfach kein Wissen gab. Was mach ich jetzt? Wie soll ich trainieren? Wie darf ich wirklich mit schweren Gewichten trainieren? Also alles, was ich halt einfach gefunden hab, war halt einfach so, mach Gymnastik, mach Yoga, mach Pilates, aber ich hab halt einfach meine. Paty: Nicht über fünf Kilo heben. Lena: Ja, genau. Für meine Sportart hab ich keine Anforderungen oder Tipps gefunden oder Wissen dazu. Dass ich für mein eigenes Interesse die Weiterbildung gemacht hab. Und dann aber gemerkt hab, wenn ich da nichts gefunden hab, geht's anderen Frauen genauso. Es gibt genug Frauen da draußen, die mehrmals die Woche im Gym trainieren, gerne mit schweren Gewichten trainieren. Die werden auch alle im Laufe ihres Lebens schwanger. Dann braucht's da Wissen dafür. Das hat Spaß gemacht, in eine komplett neue Richtung zu gehen. Genau. Und so bin ich dann hier gelandet, wo ich bin. Genau. hab dann das Muscle-Mummy-Coaching gegründet. Und am Anfang hieß es ja Strong-Mum-Coaching. Dann hab ich gemerkt, Strong-Mum-Coaching ist eine eingetragene Marke. hab gesagt, ich darf gar nicht so heißen. Dann hab ich noch mal gebrainstormt und kam dann zu Muscle-Mummy. Das ist aber irgendwie viel stimmiger als Strong-Mum, finde ich, für mich. Genau, so kam das. Ja. Ähm ... Paty: Nein. Lena: Genau, was mir jetzt noch als Frage kam, wo du jetzt gerade von den Kindern gesprochen hast, gibt doch die Frage, was man schwieriger fand, von 0 auf ein Kind oder von 1 auf zwei Kinder? Welche Umstellung fandest du schwieriger? Paty: Das ist schwierig. Lena: Hahaha Paty: Ich weiß nicht, also, boah, schwierig. Also mein erstes Kind war ein Hainied-Baby. Und eigentlich dachte ich, ich kenne mich gut aus, weil ich einmal zum einen zwölf jüngere Geschwister habe, die ich teilweise mit großgezogen habe, also wirklich da ganz eigentlich alles mitbekommen habe und mitgeholfen habe. Lena: Mhm. Mhm. Paty: Bis hin, ich natürlich auch eine pädagogische Ausbildung habe und auch im Krippenbereich und so. Und ich dachte wirklich, ich kenne mich aus und das wird easy. Ich bin die geborene Mama. Und dann habe ich mein Kind bekommen. Ja, also man sagt ja, jedes Kind wählt sich ja aus einem bestimmten Grund die Eltern aus, vor allem die Mutter. Ja, also ich muss sagen, es war schon Lena: Ja. Ja. Ja. Paty: sehr, sehr hart und ich war auch viel alleine. einen, weil wir jetzt auch nicht so das soziale Umfeld in der Nähe hatten oder haben und mein Mann beruflich sehr viel unterwegs war. Also der war immer wieder auf Montage und so. Genau und wir haben uns quasi dann, also als er dann ein Jahr alt war, dann wurde es auch leichter und dann hat er auch einen Krippenplatz bekommen in der Nähe bei einer Freundin. Und deswegen hatten wir uns auch für ein zweites Kind entschieden. Wir wollten auch nicht so großen Abstand und Lena: Ja. Ja. Ja. Paty: Aber dann kam Corona. Und die Grippe wurde auch geschlossen wegen Personalmangel. Das heißt, dann hatte ich zwei Kleinkinder zu Hause und war auch viel alleine. Und das war einfach mit zwei Kleinkindern. Wenn man alleine ist, ich weiß nicht, also das erste Jahr war auch gefühlt nur überleben. ich war vielleicht sicherer, was das zweite Kind an ging. Also generell war ich irgendwie entspannter und das Kind war auch entspannter. Aber trotzdem mit zwei Kleinkindern, also ich weiß nicht, das Lena: Ja. Mh. Ja, das kann ich verstehen. Paty: hat sich irgendwie beides nicht so viel gegeben. Und wie war es bei dir? Lena: Ja, verstehe ich voll. Ja, aber ich fand, genau, ich fand von 0 auf 1 viel härter. Aber ich kann es natürlich verstehen, wenn du sagst, dass Corona ist. Ich jetzt das Privileg, dass es nur in Kindergarten geht und so dann quasi einen halben Tag erst mal beschäftigt ist und so. Und man sich dann halt ⁓ ein Kind kümmert, was außerdem auch wie bei mir mit dem Unterschied halt so ist. So erstes Kind hat viel mehr einfach Bedürfnisse gehabt und so auch. würde ich auch eher so ein High-Kneed-Baby reinstufen. Und halt der Kleine, ist einfach so genügsam mit allem. Weiß kannst einfach in die Trage machen und fertig. Der lacht einfach, der ist einfach entspannt. Zufrieden mit so vielen und so. Und während der Große alles halt kacke fand, Trage, Kacke, Kinderwagen, du, das da, ich mag das nicht, ich will eigentlich permanent nur an der Brust trinken, egal wo ich bin, ob du in der U-Bahn bist oder in der Stadt oder sonst was, einfach immer nur Brust trinken oder rumtragen und so. Ja, das fand ich schon sehr anstrengend. Und deswegen fand ich das anstrengend. Und ich fand anstrengend halt einfach dieses ... Oder halt die Umstellung halt so heftig von ... Man ist so eine unabhängige Frau. Vor allem, hab ja Selbstständigkeit schon vorher gehabt. Du verdienst dein eigenes Geld, du bist finanziell unabhängig. Du von deiner Zeit her unabhängig. Du gehst ins Gym, du willst, machst deine Zeitanteilung, auch meine Arbeit, wann ich will. Alles war ja sehr selbstbestimmt von mir. Und auf einmal bist du ja so fremdbestimmt. Und so abhängig von anderen. Und gleichzeitig kannst du auch nicht sagen, ich geh jetzt ins Stimpern. Du bist ja die Mutter, du musst alles organisieren. Du musst das Kind stillen, zum Schlafen bringen, das machen. Du kannst nicht einfach losgehen. Der Papa hat ja noch bisschen diese Stückfrei-Unabhängigkeit. Und man selber ist da heut auf morgen in so einer Abhängigkeit drin. Und das fand ich echt hart, da so damit einzufinden. Also generell die Zeit nach der Geburt war so Ich muss mich erst mal komplett neu finden, ich mich gefühlt so komplett verloren hab. Ich hab das Gefühl gehabt, ich bin von so einer unabhängigen Frau erst mal nur noch Mama gewesen und musste dann so wirklich mir die Monate nach der Geburt mir das wieder so zurück erkämpfen, dass ich mich dann irgendwann wieder so fühl wie ich. ja. Paty: Ja, und ich finde das auch so krass, weil ich wusste das alles, ja, ich kannte das ja, Und trotzdem, das war so, das war für mich auch total schlimm, weil die Realität ist einfach eine andere. Also wenn du selbst das nicht erlebst, also als Mutter nicht erlebt hast, dann weißt du gar nicht, wie das ist. Also 24-7 für so ein kleines Wesen verantwortlich sein, auch teilweise wie gesagt alleine zu sein, das ist schon krass. Lena: Ja. Mhm. Mhm. Ja. Oder man unterschätzt, man den ganzen Tag fürs Baby da ist und dass dann auch die Nächte dazukommen, wo man schlaflose Nacht nach schlafloser Nacht hat und du dann ⁓ schon müde in den Tag startest und dann beginnt der erste Tag, wo du den ganzen Tag fürs Baby verantwortlich bist. Dann legst du dich abends hin und schläfst aber vielleicht die halbe Nacht nicht, sondern kümmerst dich halt ums Baby. Und das zieht sich dann erst mal so die erste Zeit. finde, ist dann auch ... Vielleicht startet man manchmal blauäugig in die Schwangerschaft und denkt, ach, das wird dann so ganz entspannte Babyzeit. Dann kommt erst mal so die Realität. Paty: Ja, die sind die Nächte. ⁓ Wir wollen jetzt aber auch keine Angst machen. Es gibt auch andere Babys. Ja, aber es gibt auch andere Babys. Also ich habe bei meinen Freundinnen teilweise, was ich... Ja, Kind schläft schon Gefühl von Anfang an durch, stillen gar kein Problem, abgeben auch kein Problem, schläft stundenlang. Das war schon... Es gibt wirklich so. Ja. Lena: Nee! Ich glaube, die, zuhören, das sind alles Mamas. Sie werden das alles schon wissen, wie es ist. Ja. Ja. Ja. Das finde ich auch so krass. denke mir auch so, hä? Wo ist der Haken? Ist da irgendwas, was du mir nicht erzählst? Ich hatte auch eine Kundin, hat dann auch immer gesagt, wann denkst du, dass du deinen Sport machst? Ach, ich leg meine kleine Maus eigentlich immer um 17.30 hin. Die schläft dann auch durch, eigentlich bis 5.30 Uhr am nächsten Tag. Und ich dachte mir so krass. Und du musst dann nicht irgendwie dann wieder zu ihr abends hin? Nee, nee, ich leg die hin und die pennt dann einfach. Und ich fand das dann so krass, weil ich mir dann dachte, okay, wenn du dich um 17.30 Uhr hinlegst, dann hast du ja den ganzen Abend Zeit. Du kannst Sport machen. Paty: Ja, das gibt Lena: Couple-Time, Me-Time und so, fand ich heftig, mir das so vorzustellen. Weil ich das so nicht kenne. Auch jetzt mit entspanntem Baby, der schläft dann ⁓ 21 Uhr, dann habe ich Me-Time. Aber es kann sein, dass die jederzeit unterbrochen wird, dass der nach einer Stunde aufwacht und dass ich mit Babyfonie im Abruf bereit sein muss. Manchmal habe ich abends den Laptop auf, will noch was arbeiten, tipp einen Satz, auf einmal muss ich zum Baby und erst mal halbe Stunde stillen, bis ich mich wieder wegstreite. Paty: Ja. Ja. No. Lena: Also bei mir ist auch jetzt mit einem entspannten Baby noch nicht so das Unabhängige da oder dieses so geplante Me-Time Paty: Ja. Ich glaube, ist einfach total unterschiedlich. wie gesagt, ich finde auch die Mütter, die vielleicht so ein entspanntes Baby bekommen haben, die haben jetzt zum Beispiel vorher gar keine Erfahrung gehabt. Und ich glaube, das ist einfach bewusst so. Ja, genau. Also es wird schon aus einem bestimmten Grund bei der Familie oder bei der Mama sein. Lena: Mhm. Ja. Das Kind kommt zu der Mutter, die das packt. Ja, ja, denke ich auch. Ja, voll cool. Warum wir diesen Podcast hier machen? Wie kam es dazu? Ich glaube, haben einfach Redenbedarf. Paty: Ja. Ja, ja, also ich habe schon immer gerne Podcast gehört, vor allem beim Einschlafen, also beziehungsweise bei der Einschlafbegleitung. Ich habe mir ja super viel Wissen auch dadurch angeeignet oder einfach es hat einfach gut getan, mal was anderes zu hören und genau dachte aber auch generell. meine, auf Instagram, das ist halt so immer, das muss immer kurz sein, muss immer präzise sind, sind immer kleine Momente. Und eigentlich hat man so viel zu sagen. Lena: Ja. Ja. Ja, das ist... Paty: Und dann ist eigentlich so ein Podcast so ein perfektes Format dafür. Und dann hatten wir es ja zusammen, beziehungsweise hattest du ja schon mal ein Podcast. dann haben wir einfach gedacht, ja, alleine so was zu starten ist halt schon viel. Aber zusammen, ja, da kann man sich gegenseitig da irgendwie unterstützen und wird, glaube ich, auch besser passen. Lena: Ja. Ja. Und ich höre auch selber gerne lieber Podcasts, wo sich zwei unterhalten. Ich hab dann immer das Gefühl, sitz dann wie mit denen am Tisch, wenn sich da so zwei unterhalten, als wenn da eine Person monolog hält. Das hör ich mir auch gerne an, wenn's Wissenssachen sind, auch gerne Solofolgen an. Aber wenn's Unterhaltungen sind, find ich's immer ganz schön, wenn man so eine Runde sitzt mit denen, die den Podcast halten. Also hallo an die, zuhören, die quasi wie jetzt im Tisch sitzen mit uns. Paty: Ja. Ich muss auch sagen, der Zeit, ich so viel alleine war, also auch mit Corona und so, oder auch wenn ich spazieren war, irgendwann ist man einfach im Kopf so, wenn es nur ums Baby geht und Bedürfnisse stillen und keine Ahnung, man ist kurz vorm Durchdrehen und man braucht irgendwie mal was auf Erwachsenen-Ebene. Und deswegen habe ich total gerne einfach Podcast gemacht, weil zum Lesen war ich zu müde, wenn ich das so gelesen habe. Was war das? Lena: Ja. Bei Patti, macht so eine Handbewegung, auf einmal kommt so Feuerwerk. Könnt nicht mehr reprimieren. Okay, gut. Na ja. Du hast einfach so eine Aussage gesagt. Unser Programm, ich dachte, das ist ein Feuerwerk wert. Genau. Ja, das kann ich voll verstehen. mich ist vor allem Arbeit ist für mich wie entfliehen aus dem Ganzen. ich dann das Gefühl hab, ich rede mit Erwachsenen, ich muss mein Gehirn mal so bisschen anstrengen und so. Und in der normalen Elternzeit hat man das ja dann nicht so. Deswegen glaub ich auch, dass dann Podcast hören und so einfach was Cooles dann ist. Paty: Na, du? Ja, jetzt. Du kommst. Ja. Lena: Mal, dass der Kopf immer bisschen was anderes hört. Genau, und Instagram. Also wir machen beide ja Instagram. Du machst das ja mega erfolgreich. Du postest auch wirklich ohne Ende. Ich zieh da so meinen Hut vor dir, dass du da immer die Kraft dazu hast. Ich versuch's halt immer wieder und hab dann ne Contentstrategie und dann bricht's doch wieder ein und es ist mir dann irgendwie zu viel mit dem ganzen Posten. Ja, aber wirklich ... Ja, aber du machst das echt gut, genau. Paty: Wenn du wüsstest, das meiste ist improvisiert. Lena: Patti hat ja fast 30.000 Follower, ich habe, ich glaube, 18.000 jetzt bald. Genau. Paty: Ja, aber du hast es von Null auf angefangen, ich glaube, eineinhalb Jahren oder so. Lena: Ja, also hab 2024 hatte ich Anfang des Jahres 1000 Follower und dann hab ich halt so angefangen so zu ballern. Aber ich hab ja neulich auch ne Story dazu gemacht, dass ich ja schon seit 2018 schon versucht hab, Instagram wachsen zu lassen und so. Also Instagram ist wirklich so ein Ding, da kann man so viele Stunden reinstecken und so das kann halt funktionieren oder nicht. auch wenn man es halt, ich hab es halt einfach nicht gut gemacht in der Vergangenheit, dass es halt einfach nicht geklappt hatte zu wachsen. Genau, also ich bin jetzt froh, dass es auch gut klappt, aber was ich sagen wollte zu Instagram ... Man hat dann zum Beispiel so Themen oder es kommt zum Beispiel ein Q &A und man weiß, da sind Themen, die möchtest du bedienen. Beispiel Rektusdiastase. Es gibt so viele Mythen, so viele Fragen dazu, so viel Angstmacherei. Und du willst dann aufklären? Und dann machst du zum Beispiel ein Reel auf Instagram, wo du wirklich einfach mal erklärst, aber die Aufmerksamkeitsspanne ist überhaupt nicht da, dass du dann da so ... Also ein zwei Minuten Video, das würde ich mich schon fast gar nicht trauen zu posten, weil das viel zu lange ist. Da kannst du froh sein, wenn die dir überhaupt eine Minute lang zuhören. Paty: Ja. Lena: Ich bin ja selber in meinem Scrollverhalten so, dass ich nicht Ewigkeitenaufmerksamkeit spannen auf dieser Plattform Instagram habe. Und das macht es aber halt natürlich dann schwierig, Wissen zu teilen, wenn das gar nicht richtig angeschaut wird. Also in Reel ist halt einfach kein perfektes Format. Vor allem ist es ja, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich gehe halt auch auf Instagram, wenn ich halt einfach nach einem kaputten Tag einfach nur so ein bisschen scrollen, den Kopf so ein bisschen ausschalten und so. Ich bin ja gar nicht so empfänglich dann auch für solche Sachen vielleicht. Und in einem Podcast ... haben wir jetzt auch die Chance, Wissen zu teilen, Sachen viel umfangreicher zu erklären, wo auf Instagram oft die Zeit nicht reicht, weil wir meistens 10 oder 30 Sekunden nur haben für einen Beitrag, damit der wirklich angeschaut wird. Das ist schade, aber so funktioniert die Plattform. Hier haben wir die Chance, mehr mit euch zu quatschen. Ich freu mich auch drauf, wir Q &As machen, die extra für den Podcast sind, wo wir einfach ... eine Frage ein bisschen länger beantworten können als z.B. auch nur in einem Insta-Q &A, wo man ja auch nur eine Minute Zeit hat, die Frage zu behandeln. Darauf freue ich mich auf jeden Fall. Generell, sind beide Pri- und Postnatal-Coaches. Wir wollen auf jeden Fall Themen Schwangerschaft, Rückbildung, Abnehmen nach der Geburt behandeln. Also gerade bei Patti, bei dir sind ja die Themen vor allem so nach der Geburt. Du hast ja auch ein Rückbildungsprogramm, ich auch. Und du und ich, haben beide Abnehmcoaching. Also gerade für Abnehmern, für Mütter. Genau, ich hab so bisschen das Thema Schwangerschaft noch ein bisschen mit drin. Ich hab auch so ein Schwangerschaftsprogramm. so ⁓ diese Themen soll es sich handeln. Also von den Beginnern, wo du schwanger wirst, wie darfst du trainieren? Wie geht man mit Zunahme in der Schwangerschaft ⁓ über dann Rückbildung? Was sind vielleicht so die ersten Übungen, die man machen kann? Beckenbotenbeschwerden, Rektus, Diastase, so diese ganzen Sachen, Fragen, die man halt eben im Kopf hat. Aber halt eben auch darüber hinaus. das was eben auch mit einhergeht, dass man sich unwohl fühlt. Nicht mehr wie sich selbst in seiner Form mehr Körperfett hat als vorher. Die Form einfach ... Keine Ahnung, man ist einfach unzufrieden. Und was man an dem Punkt halt eben auch tun kann mit Sport und Ernährung. Und ja, da wollen wir euch einfach in diesem ganzen Ding mitnehmen mit verschiedenen Folgen. Ich freu mich auch drauf, wenn wir Interviewgäste da haben, spezielle Experten zu verschiedenen Themen. Genau, und so in die Richtung. Paty: Genau. Und es geht ja auch, es ist auch einfach nochmal anders mit Kindern. Also es geht nicht nur ⁓ junge Mütter, sondern auch Mütter, wo die Kinder ein bisschen älter sind, die endlich mal was für sich tun wollen. Einfach auch Richtung, ich sag mal Altersprävention, einfach stark und fit im Alltag zu sein. Genau, weil ich finde auch Themen sind, also auch Rückbildung oder auch Beckenboden und die Körpermitte sind nicht nur Thema kurz nach Geburt, sondern auch jahrelang. Lena: Das erwartet euch. Ja. Paty: eigentlich für immer und so lange man lebt eigentlich sollte das das Thema sein mit dem Ziel gesund, stark und fit zu sein für den Alltag. Genau. Lena: Ja, und auch, dass man was für sich tut. Also deine Kids sind ja zum Beispiel schon älter und du bist ja aus der Rückbildungsphase draußen und auch aus der Babyphase draußen. Trotzdem darf man ja nicht in diese Falle tappen, dass man dann nur die ganze Zeit nur was für die Kinder macht, nur Haushalt, nur Mutter sein und man sich selber halt nicht vergisst. Weil auch wenn die Kinder älter werden, das ist ja trotzdem viel Arbeit und du musst ja trotzdem dir die Zeit freischaufeln dafür. Die kommt ja nicht auf einmal dann wieder, weil man denkt dann immer, ja, die Babyzeit, die dann erst mal rum ist, aber man darf dann einfach nicht vergessen, sich selber trotzdem ... Paty: Ja. Lena: Ja, rauszunehmen, dass man sich auch ⁓ sich selber kümmern darf. Genau, und das ist ja auch ... Genau. Paty: auch noch arbeiten, zusätzlich alles unter einen Hut zu bekommen. Und das ist natürlich was ganz anderes, wie wenn man keine Kinder hat. Lena: Genau, so ist es. Ja, sonst so weit würde ich sagen, kennt ihr jetzt schon so ein paar Sachen zu uns. Also ich habe jetzt noch ein paar Quickie Fragen an dich und mich, ich beantworte die auch. Genau, was ist deine Lieblingsübung im Gym? Paty: Ja. Ich hab immer so Phasen, aber aktuell... Klimmzüge. Lena: Mhm, ach, geil. Wie viele schaffst du? Paty: zwischen acht und zehn. Lena: Ja, ich müsste mal wieder probieren, wie viel ich schaffe. Bei mir ist meine Lieblingsübung im Gym Smith Machine Hex Squats. Die liebe ich total. Ich hasse Kniebeugen mit der Langhandel. Das ist überhaupt nicht meine Übung, aber an der Multipresse liebe ich sie. Genau. Paty: Ja. Ich mag Beineübungen nicht so, aber ich mache sie trotzdem sehr oft. Sie sind halt super effektiv. Lena: Ja, also, ist auf jeden Fall effektiv, ne? Deine Beine schauen gut aus. Okay, du hast fünf Minuten Zeit und möchtest dir jetzt ein schnelles Mittagessen machen, was dich dabei unterstützt, abzunehmen. Was machst du dir? Paty: nehme körnigen Frischkäse, fertig gekochte Eier, zwei Stück und haue sie da rein mit Gewürz und Gemüse, da ist. Genau und dann mit Maiswaffel oder Toastbrot oder so. Lena: Ja. Ja. Geil, weißt du warum ich lachend ausreiche? das Gleiche, bisschen anders. Eiersalat und zwar König'n Frischkäse, dann habe ich auch immer so gekochte Eier im Kühlschrank, also das das dauert auch nicht lang. Zwei gekochte Eier, König'n Frischkäse, bisschen Senf, bisschen Miracle Whip, dieses Miracle Whip Balance, also diese fett reduzierte Mayo, das quasi zusammenmischen und dann aufs Brot machen. Und wenn du noch ein bisschen mehr Zeit hast, dann kann man noch so bisschen Gurke oder saure Gurke noch so mit reinmachen und so. Paty: Ja. Mhm. Ja. Ja, Gewürzgurke macht so richtig crunchy. Lena: Ja, genau, oder wenn man zum Beispiel Zwiebeln mag. Ich mag das immer nicht, wenn man nach Zwiebel riecht, aber das würde auch passen, so rote Zwiebeln noch mit rein. Und das geht ratzfatz, und das einfach mit so zwei, drei Scheiben Brot, und du bist richtig lange satt. Genau, es ist so lecker, und es ist halt geil, dass es einfach so schnell geht. finde, Gamechanger ist wirklich einfach, gekochte Eier auch wirklich im Kühlschrank zu haben, weil du dann einfach halt, ich finde, Eier machen halt einfach gut satt und sind einfach ein gutes Lebensmittel. Paty: So lecker! Ja. Lena: für Abnehmen oder generell gesund. Bin ein bisschen traurig, weil ich seit der Schwangerschaft Eier nicht mehr so vertrage. Ich mache es immer wieder, dass sie trotzdem esse, dann bereue ich es immer und hoffe, dass sich das wieder verändert. Ich hoffe, muss nicht noch mal schwanger werden, ⁓ es wegzukriegen. Genau, ja, hoffentlich. Ja, okay. Bist du eine Frühaufsteherin oder ein Spätaufsteher? Oder, sagen wir, Nachteule? Ja. Paty: Come on! Vielleicht wenn du abstillst oder so. Nachtäule, von immer gewesen. Ich habe zweimal versucht, mich da umzuprogrammieren und eigentlich durch meine Familie damals, also meine Geschwister und so, musste ich eigentlich auch immer ⁓ sieben, acht spätestens am Wochenende aufstehen, aber trotzdem, ich brauche morgens immer so meine Zeit und ich bin dann eher nachtaktiv. Lena: Ja. Ja, ich bin auch nachtaktiv, aber natürlich dann, weil in der Früh Kindergarten usw. alles ist, bin ich halt gefühlt gerade beides nachtaktiv und dann ⁓ 6 Uhr aufstehen trotzdem. Genau, wird irgendwann sicher wieder besser. Aber ich liebe das dann nachts, wenn diese Ruhe ist, einfach noch am Laptop zu sein und Sachen in Ruhe machen zu können und die Zeit und die Ruhe zu nutzen. Ich verstehe auch, dass man das der Früh voll liebt, aber in der Früh komme ich nicht so schnell in die Gänge. gleich erst mal meinen Kaffee und muss so aufwärmen erst mal. Okay, dann, ähm, ja, was für Musik hörst du im Gym, ⁓ dich zu motivieren? Paty: Ja. Ja. Ja, also es so eine Mischung. Ich glaube, es geht schon Richtung Haus und Techno. Ja, und bei dir? Lena: Mhm, ja. Bei mir ist auch eine Mischung. bin immer ... Früher hab ich mir immer Playlists gemacht, aber dafür hab ich keine Zeit. Ich geh immer auf Spotify und guck, in welcher Mode ich bin. Und manchmal mach ich so Throwback, so 2000er oder 2010er. Oder manchmal einfach so Rihanna, so alte Alben und so. So was mach ich auch ganz gerne. Oder dann halt in Richtung Rap. Also entweder amerikanisch oder manchmal auch so Deutschrap. Deutschrap-Training oder so. Mhm. Paty: Mh. Als Tipp, mache eigentlich nur, sobald irgendwie einen Song höre, mir gefällt, ich einfach auf Lieblingssong. Also einfach ein Herz drauf, auch weil ich mal beim Autofahren kam, das sie auch im Display direkt machen. Oder wenn ich dann irgendwelche Mixtapes quasi anhöre und sage, okay, das passt voll gut. Und eigentlich ist meine Drum-Playlist die Lieblingssong-Playlist. Also ich stelle die nicht nochmal extra zusammen, dafür habe ich auch keine Zeit. Aber genau. Lena: Ja. und Ja, auch voll. Ja, ich hab ... Die ist halt leider bei mir bisschen durchgemischt. Also bei mir ist da ... Wenn du dir die Lieblingssongs anhörst, denkst du, du hast hab eine Persönlichkeitsstörung. Dann kommt so ein Trainingslied, dann ein Kinderlied, dann ein trauriges, schönes Lied. Weil ich mir alle Lieder speichere, wo ich mir denke, die sind wichtig. Es ist wirklich so durcheinander, das kann ich mir nicht anhören. Früher hab ich mir immer deinen Mix der Woche angehört. Da waren immer gute Lieder drin, die ich sonst nicht gefunden hätte. Paty: Mhm. Mhm. Das mach ich auch. Lena: Der ist komplett Schrott wegen den ganzen Kinderliedern. Ich hör mir den an, ein gutes Lied und dann ein Kinderlied und ich krieg die Krise, weil es verhauen ist. Und Spotify sagt immer, ja, hast du Kinder im Haushalt, kannst ja noch ein Upgrade machen und so, noch ein Konto machen. Ich denk mir, nein, man hat ⁓ genug Abos, man bezahlt. Hier Disney und Spotify und diese ganzen Abos, die man immer jeden Monat abgebucht werden. Paty: Ja. Aber wenn du auf Ja. Aber wenn du also die da zeigt mir auch immer so an dein mixtape 5, dein mixtape 6 und ich habe das Gefühl, dass es aber auch schon sortiert ist nach Kategorie. Also ich habe auch ein mixtape wo immer Kinderlieder nur sind, die vorgeschlagen werden und mixtape jetzt zum Beispiel 5 oder so sind nur so Songs, die ich eher höre tatsächlich. Also der sortiert ist natürlich ein bisschen. Kannst du auch mal gucken. Lena: Ja. Genau. ganz kurz gucken mein Mix der Woche. Ja, das stimmt schon, das ist schon... schon bisschen getrennt. ich vielleicht mal wieder reingucken, ob da wieder was taugt. Okay, ja mega cool. Hat mich total gefreut. Magst du denn noch irgendwas hinzufügen? Paty: So, nächste Frage. Lena: zu ersten Folge. Also alle, die jetzt, ja, auch voll gut gemacht. Auch null nervös oder so. Ich glaube, ich war total nervös, als ich das das erste Mal aufgenommen habe. Ja. Paty: Das war mein erstes Mal. Ich habe doch nie ein Podcast gemacht. Davor war ich bisschen nervös, aber eigentlich ist es ja, als würden wir einfach normal sprechen. Deswegen immer raus aus der Komfortzone. Lena: Ja, voll cool. Ja, voll. Also, falls ihr uns noch nicht auf Instagram folgt, weil ihr über den Podcast auf uns aufmerksam geworden sind, ähm, putty, puttylioness-fitness, oder? Genau, und wenn ... Ja. Ansonsten, ich hau eh die Links, machen wir in die Episodenbeschreibung rein. Falls man sich verschreibt. Bei mir ist MuscleMummy, also auch gerne nachschauen. Und auf den Link klicken, auf jeden Fall uns folgen. Paty: Genau. Party mit Y. Genau. Ja. Lena: Genau. Und nur, dass ihr es schon mal gehört habt, wir beide haben ja auch Coaching-Angebote bei Putty und bei mir gibt es 1 zu 1 Coaching, ⁓ nach der Geburt quasi wieder in seine Shape zu kommen, wo wir euch komplett an die Hand nehmen mit Training und Ernährung. Und bei uns gibt es halt eben auch Programme, bei dir Rückbildungsprogramm, was du auch mit der Beckenboden-Physiotherapeutin mit der Anna gemacht hast. Genau. Und bei mir gibt es auch mein Rückbildungsprogramm. Das heißt, schaut euch sehr gerne ⁓ was wir alles so bieten. Und wir freuen uns sehr auf die nächsten kommenden Folgen. Und schön, dass ihr bis hierhin rein gehört habt. Vergesst nicht auf folgen zu drücken und es würde uns super viel bedeuten, wenn ihr dem Podcast eine Bewertung gibt. vielen Dank und bis bald. Paty: Vielen vielen Dank. Tschüss.