Latest / Schieb Mami, schieb! / #100 🎉 100 Folgen Schieb Mami, schieb! 🎉
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- Schieb Mami, schieb: Hello, hello! stella: Hallo und herzlich willkommen zu unserer 100. Folge! Schieb Mami, schieb: Oh mein Gott! 100 Folgen unserer Gequatsche. stella: Das ist so verrückt. Das ist echt, das ist crazy, was da alles passiert ist. Das ist echt, das müssen jetzt fast, sind es jetzt zwei Jahre, oder? Schieb Mami, schieb: Mhm. Es sind zwei Jahre, ja, im Mai waren es zwei Jahre tatsächlich. Ich habe auch gerade überlegt. stella: Das ist echt... Das ist echt insane, wie man so sagt. Schieb Mami, schieb: Ja, ja, 100 Folgen. Ja, viel passiert, viel passiert. stella: Ist echt viel passiert, Und ich sitze heute mal wo ganz anders und meine Haare sehen auch ganz anders aus, falls es dir aufgefallen ist. Ich hatte nämlich die letzten zwei Tage so geflochtene Zöpfchen drin. Das finde ich immer so praktisch. Unter so einer Käppi, wenn die dann da so rausgucken und man nichts machen muss, ist das irgendwie irgendwie richtig entspannt. Da musste sie auch nicht bürsten, da musste nichts machen, die werden nicht voll. Perfekt. Und jetzt das hier. auch ein bisschen komisch, aber egal. Schieb Mami, schieb: Ja voll. Mmmh. Mhm. Ja, jetzt hast du richtig schöne Beachwaves. stella: Ist ja wurscht. Ist ja ganz egal. Schieb Mami, schieb: Ja, ich sitze hier in meinem Sportoutfit. Ich habe mir auch heute nicht die Mühe gemacht, alles umzustellen. Ich sitze einfach wieder an meinem Schreibtisch. Leute, es tut mir wahnsinnig leid. Ich muss, ich muss mich bessern. stella: Alles gut. Aber du warst wieder beim Sport, Schieb Mami, schieb: Ich war, ja, ich hatte eine crazy Woche irgendwie, also letzte Woche zum Ende hat es mich dann einmal komplett zerlegt, weil es einfach zu viel war wieder so. Wenn man sich die Pausen nicht regelmäßig gönnt, dann muss der Körper da eingreifen. Und dann zusätzlich hatte ich meine Periode bekommen plus der Stress auf der Arbeit und so weiter. dann, ja, gab es so ein Reset. war ich drei Tage quasi schlecht gelaunt. Ich hatte durchgehend Übelkeit. stella: Mhm. Hmm... Schieb Mami, schieb: Also hätte ich meine Periode nicht gehabt, dann hätte ich mir schon wieder ein paar Gedanken gemacht, ob nicht doch wieder eine Schwangerschaft im Raum steht. Aber nee, absolut nicht. Kopfschmerzen. Also es hat mich einfach einmal auseinandergenommen. Und am Sonntag hatte ich dann keine Lust mehr auf schlechte Laune und habe trotz diesem blöden körperlichen Empfinden gesagt, dass ich es jetzt einfach mal mit Sport probiere. Und tatsächlich war das für mich dann auch die Lösung. Also ich glaube, das liegt einfach dann viel am mentalen so. stella: ⁓ shit. Mhm. Sehr gut. Schieb Mami, schieb: dass der Körper auch so reagiert mit Übelkeit und so. Und beim Sport hast du halt dann einfach mal den Fokus auf dich und kannst einmal loslassen. Und seitdem geht es mir jetzt auch besser bisschen. Aber ja, ich gehe heute zur Massage, Freunde, zum ersten Mal. stella: voll. Zu welcher? Also was für eine. Schieb Mami, schieb: also ich weiß noch nicht genau, wie das aussehen wird. Ich werde euch berichten, aber ich hoffe, dass sie sich auch meinen Körper so ein bisschen anschaut und vielleicht ein bisschen diese Rückenprobleme mit mir angehen kann. Ja, aber das waren so meine Learnings der letzten Woche, dass ich jetzt wieder mehr auf mich selbst achten muss. stella: Hmm, stimmt. Sehr gut. Ja und die Rückenprobleme, die begleiten uns auch schon lange. Also deine, Das hast du, glaub ich, auch vor zwei Jahren hattest du die auch schon so. Schieb Mami, schieb: Ja ja. Ich habe ja seit ich aufgehört habe mit dem Sportrücken Probleme und ich habe mir halt immer gedacht, ja da kann man jetzt nicht wirklich viel machen. Ich habe halt ein starkes Hohlkreuz und jetzt die Rumpfmuskulatur, die so ein bisschen geschwächelt wurde durch die Schwangerschaft und so. Aber dann merke ich halt, okay es wird zwar nicht besser, aber es wird halt schlechter und deswegen muss ich das Thema jetzt doch mal angehen. stella: Hmm... Mhm... Mhm. Sehr gut, sehr gut. Das finde ich sehr gut, dass du auf dich selbst hörst. Schieb Mami, schieb: Ihr art. Ja, ja, ja, ich probier's. Ja, aber ihr seid im Urlaub und ich hoffe, du hast schönere Sachen zu berichten als ich. stella: Das ist gut, das ist doch schon mal ein Anfang. Ja, wir sind im Urlaub und es ist wirklich sehr herrlich hier. Also, richtig gute Wahl habe ich hier mal getroffen. Letztes Jahr war es ja auch schön, aber es war doch mehr so Campingplatz-Flair und hier hast du halt wirklich alles. Also es ist für Familien echt, es ist ideal irgendwie den direkten Zugang zum Strand, zum See und So eine Mini-Golfanlage hier direkt vor der Tür. Aber so ganz ruhig alles. irgendwie fünf verschiedene Pools, Kinderpools, Babypools, beheizt und so. Also es ist total nett und alle voll freundlich und es ist echt super leer. Ich müsste es euch eigentlich mal zeigen. Der Blick vom Balkon ist auch richtig schön. Ich zeig's euch später mal. Also ich hab jetzt hier, wenn ich hier rüber gucke, sehe ich genau den See und die andere Seite vom See und da sind die Berge, die liegen so im Nebel. Also es ist wirklich herrlich und ich lieb doch immer die Farben. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Hm, wie schön. Mhm. Mhm. stella: Und die Farben sind wieder herrlich. sehe so rosa, oleander Sträuche und dann dieses blaue Wasser mit diesem grauen Nebel und diese Wolken, da drin hängen. Also es ist wirklich sehr, sehr schön. Und ich war klug. Ich habe ja noch Badeschuhe bestellt. Ich weiß nicht, ob ich das erzählt hatte letzte Woche. Ich hatte noch ganz schnell so Badeschuhe bestellt, so richtig hässliche, aber egal, weil es ja so steinig ist ja am Gardasee und du dann beim Reinlaufen halt immer so komisch rumhumpelst. Schieb Mami, schieb: Hört sich gut an. Mh-mh. Mhm. stella: weil du immer auf irgendeinen spitzen Stein steigst. Und das war wirklich der Gamechanger. Also die Kinder gehen damit gerne ins Wasser. Wir gehen gerne ins Wasser. Also das ist echt richtig gut. Daran sollte man echt nicht sparen, habe ich jetzt gelernt. Das ist wirklich, wirklich gut. Steigst halt nirgends rein, Voll entspannt dann da rein zu wackeln. Ja und sonst sind wir jetzt das erste Mal ohne die Ohrenschützer von Eli unterwegs, weil wir diese Paukensstäbchen endlich raus haben, diese Görchen. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Hmm, nope. Mhm. Mhm. stella: hat jetzt auch ewig gedauert. weiß nicht, ob ich das mal erzählt hatte, aber wir hatten ja diese Ohren, so schlimme Ohrenprobleme und so weiter. Also das ist dieses Jahr auch dann viel entspannter, weil sonst mussten wir ja immer so penibel drauf achten, dass da absolut kein Wasser reinkommt. Das ist natürlich auch viel einfacher. Und ich merke auch im Vergleich zum letzten Jahr, dass dieses eine Jahr schon echt voll viel ausmacht noch bei den Kindern. Die spielen jetzt halt schön miteinander. Du kannst halt auch mal ein bisschen länger in der Sonne bleiben. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mmh, ja. Mhm. Ja. stella: Du hast nicht diese Ängste, dass die sofort da ins Wasser rennen, weil sie checken schon, dass da irgendwie das Ende vom Weg ist. Also einfach solche Sachen, es irgendwie schon extrem erleichtern, finde ich. Oder auch mal irgendwie Essen bestellen oder Essen gehen oder so. Das ist dann doch alles irgendwie einfacher. Und das macht es irgendwie dann doch zu mehr noch einem Urlaub. Weil wir haben ja schon immer gesagt, Familienurlaub ist ja dann auch manchmal gar nicht so entspannt, wie man sich das wünscht oder vorstellt. Aber dieses Jahr... Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Ja. stella: ist es wirklich schön. Jetzt fahren wir morgen ja noch weiter. Wir haben uns jetzt dazu entschieden weiter zu fahren. Das hatten wir ja letzte Woche auch noch offen gelassen. Und mal gucken, wie lange wir dann da bleiben. Aber wir haben gesagt, wir trauen uns und fahren noch mal ein Stück. Das ist dann halt Nummer drei. Also wir hatten jetzt ja schon zwei Zwischenstops und das ist dann der dritte. Also wir waren jetzt immer dreieinhalb, vier Stunden im Auto und das ging eigentlich voll gut. Ich finde, das ist so eine richtig machbare Strecke an einem Tag. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Okay. Mhm. Mhm. Okay. Ja, ja, ja. stella: Das ist irgendwie super. Wenn du dann danach irgendwo ankommst, wo du dich dann nochmal austoben kannst und so, finde ich, ist das voll gut. Jetzt müssen wir nur gucken auf den Rückweg, weil da können wir nicht nochmal drei Stops machen, da müssen wir dann überlegen, wie wir das machen, ob wir dann doch irgendwie nachts mal durchfahren. Das haben wir jetzt noch nie gemacht mit den Kindern. Habt ihr das mal gemacht, so die ganze Nacht? Also viele machen das ja, dass sie das Kind dann so ⁓ zwei wecken oder ⁓ zwölf oder so und dann ins Auto setzen und bis ⁓ sechs oder was oder acht durchfahren. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Schlafen lassen. stella: Irgendwie graut es mir davor, weil stell dir mal vor, die Kinder wachen auf oder ein Kind wacht auf und dann hast du so mitten in der Nacht drei Wache. Wahrscheinlich passiert es nicht, aber irgendwie macht man sich da auch wieder voll die Gedanken, finde ich davor. Schieb Mami, schieb: Mhh. Ja, wir hatten es auch mal überlegt, aber mir war das dann irgendwie, weiß nicht, also diese langen Autofahrten, ja, diese langen Autofahrten, das ist mir irgendwie noch nicht so ganz geheuer. Also auch das nachts, ich kann mir schon vorstellen, dass das gut funktioniert. Ich meine, mit dem Fliegen funktioniert es ja auch ähnlich. Wir fliegen ja auch nachts. Sie schläft, dann wacht sie auf, dann fahren wir zum Flughafen. Sie ist wach und im Flugzeug schläft sie auch immer ein. Aber das sind dann halt auch nur drei Stunden, glaube ich. stella: Auch zu heikel, Ja, mir ist das irgendwie auch zu heikel. Ja. eben. Ja. Schieb Mami, schieb: Und ja, keine Ahnung, das mit dem Auto fahren, das habe ich mich auch noch nicht so getraut. Und wir haben es nur einmal gemacht, als sie ganz klein war, aber da war es auch nicht so lang. stella: Und ich finde halt diese ... Und diese drei, vier Stunden sind halt immer so eine gute, überbrückbare Zeit, weil selbst wenn sie dann nicht schlafen, ist es nicht so schlimm. Also wir hatten jetzt auch eine Strecke, da sind sie gar nicht eingeschlafen. Es war eigentlich die Mittagsschlafzeit, aber es ist halt nicht so schlimm, du irgendwie du erzählst Geschichten, du singst irgendwelche Lieder, du hast Snacks und so weiter, machst dann vielleicht eine kleine Pipi-Pause und dann gehen so dreieinhalb, vier Stunden auch schnell um, finde ich. Also das geht immer. Schieb Mami, schieb: Ja. Mhm. Mhm. Ja, ja. stella: Aber ich finde, alles darüber hinaus, das hatte ich auch schon immer beim Zugfahren so, wird dann irgendwie ein bisschen zäh. Ja, oder zäh. Mhm. Voll. Schieb Mami, schieb: Ja, für alle halt. Ja, auch dieses im Stuhl oder im Kindersitz sitzen. Also ich meine, selbst für uns wird es ja dann einfach irgendwann auch so unbequem und für die dann halt auch. ich glaube, ja, das ist auch so mit Herausforderungen, auch beim Schlafen so. Liegt es dann halt trotzdem in einer Position. stella: Ja. voll. So, ja. Und es ist halt auch heiß in diesen Sitzen, ne? Also ich sehe das immer wieder. Die sagen zu mir immer wieder, Mama heiß, ich schwitze, obwohl es gar nicht so heiß im Auto ist, aber es ist halt in diesen eingepackten Dingern voll heiß. Ja, deswegen bin ich mal gespannt. Morgen ist halt der heißeste Tag, aber kein Problem. Wird schon klappen. Wird schon klappen irgendwie. Ja, wir müssen auch richtig Schieb Mami, schieb: Ja. Ops, okay. Fahrt ihr dann auch wieder ⁓ die Mittagszeit, oder? stella: Ne, wir müssen hier richtig früh auschecken. ist so das einzigste Manko. Diese Check-In- und Check-Out-Zeiten sind so bisschen komisch. Wir müssen, glaube ich, ⁓ 9.30 Uhr draußen sein, was ich schon sehr früh finde. Aber ja, es ist auch total lustig. Das wollte ich unbedingt noch erzählen. Gegenüber von unserem Apartment ist so ein Privathaus mit einem Privatgarten in der Anlage. Das heißt, ich glaube, die Besitzer haben hier so ein Familienhaus reingebaut mit Garten. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja, okay. Mhm. stella: und eigenen Zugang und nutzen halt auch die Vorteile der Anlage und düsen immer mit diesen Golfautos hier über die Anlage. Die haben halt auch kleine Kinder und Hunde und so. Und ich denke, die haben halt arbeiten und wohnen einfach verbunden. Eigentlich ist es voll praktisch, weil sie arbeiten hier. Das gehört denen, glaube ich, alles. das ist irgendwie auch eine interessante Sache, so sein Business zu zu leiten, dachte ich mir. Irgendwie fand ich es ganz lustig. Ja, und heute waren wir Schieb Mami, schieb: Okay. Ja. Tschüss. So, das gehört denen quasi. Ja, ja. Ja. stella: Heute waren wir Steine sammeln, weil ich habe so viele Steine unten gefunden und die sind alle bemalt gewesen. Ich habe mich voll gefreut und dann dachten wir uns, hey, das ist doch voll die gute Idee, mal so steine, so platte Steine irgendwie zu sammeln und die zusammen zu bemalen, so als Andenken. Oder man legt die wieder jemand anderem hin oder so. Irgendwie finde ich das voll süß. Deswegen haben wir von Steine eingepackt. Schieb Mami, schieb: Mhm. Aja! Ja, voll. Voll, das hat eine Familie in unserem letzten Urlaub auch gemacht und ich fand die Idee auch richtig süß. Ich habe glaube ich auch diese Stifte schon bestellt, mit denen man das machen kann. Und die haben das auch bemalt und dann haben sie es am letzten Tag quasi auch am Strand verteilt. Richtig süß die Idee. stella: wieder verteilt und wir haben also wir haben heute vier bemalte Steine gefunden. Einen so in Herzform und das waren so Kleinigkeiten aber die Kinder und ich wir haben uns so gefreut als hätten wir da jetzt so einen Schatz gefunden. Also es war total total niedlich. haben uns voll gefreut, haben uns natürlich alles eingepackt rum und so lasst die liegen die hat doch jemand extra dahingelegt aber wir sind so ne wir nehmen da jetzt zwei drei mit das ist so ein schönes Andenken irgendwie. Ja genau wir sind jetzt schon echt ein bisschen traurig. Schieb Mami, schieb: Tschüss! stella: und haben überlegt, ob wir direkt für nächstes Jahr wieder hier buchen, weil das ist wirklich sehr schön. Das kann ich euch allen empfehlen. Es ist für Groß und Klein sehr schön. Ich hab auch gestern, das fand ich auch, das muss ich euch noch kurz erzählen, ich hab gestern ein Pärchen gesehen mit einem ganz kleinen Baby und die hatten diese Babyautoschale dabei und hier gibt's halt so Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. stella: vier so Whirlpools, die so richtig warm sind und so blubbern. Und die hatten einfach diese Autoschale mit dem schlafenden Baby neben dem Whirlpool und saßen beide so ganz entspannt im Whirlpool. Und dann dachte ich mir so, hä, wie gut, da wär ich nie draufgekommen. Wie entspannt. Ich mir immer voll den Kopf gemacht, nein, die stellen das Kind in dieser Autoschale einfach daneben und chillen da ihr Leben, ja? wir, Roman und ich so, hä, das sind entspannte Eltern. Vielleicht war das auch nur so eine Momentaufnahme, aber ich mein... Schieb Mami, schieb: Geil! Entspannt. Voll. Mhm. Mhm. Ja. stella: Die saßen da, haben gequatscht und so und das Baby hat einfach geschlafen. Das hat mir so gut gemacht. Das ist echt richtig geil. Das ist echt next level gut. Schieb Mami, schieb: Das ist echt geil. Ja. Ja. Voll, voll. Ich denke mir auch voll oft, dass ich irgendwie gerne oft so eine entspannteren Motive habe. Aber so wie du vorhin auch schon gesagt hast, ich finde mit, also das passt sich an automatisch so mit dem Alter. Also ich fühle das absolut genauso mit der Sonne, mit dem Essen. Das wird halt alles automatisch dann so bisschen lockerer. Dann gibt es auch mal ein Eis und so einfach nach Gefühl zu gehen. Und ich meine, man kennt ja seine Kinder dann auch immer am besten. Bei uns war es irgendwie schon auch so, dass Wally in dem Alter ziemlich schnell stella: Ja, ja. Genau. Schieb Mami, schieb: reizüberflutet war und bei deinen Kindern ja glaube ich auch ähnlich. Deswegen hat man sowas halt irgendwie nicht gemacht, aber wenn die die ganze Zeit pennen und es denen scheißegal ist wo die sind, dann macht man sowas halt auch irgendwie. Also ich glaube man muss da schon auch immer so ein bisschen unterscheiden. Ja. stella: Ja, ja, genau. Auch. Ja. Ja, die hatten halt, ja, mit dem Kind gehen, ja voll. Und bestimmt im nächsten Moment ist es aufgewacht und hat voll gebrüllt oder so, weißt du, das kann ja auch passieren. Und ich hab halt nur diese Momentaufnahme gesehen. Aber ich fand's halt so ein cooles Bild, einfach diese Autoschale vor diesem Jacuzzi da, irgendwie fand ich's einfach cool. Und dann siehst halt wieder Kinder, die in der Mittagshitze, ich weiß nicht bei wie viel Grad, ohne Sonnenhut und ohne UV-Sachen darum rennen, ne? Schieb Mami, schieb: Ja. voll. Ja, ist wirklich cool. Ja. stella: Und dann denke ich mir wieder so, nee, sehe ich halt nicht, fühle ich jetzt nicht. So richtig kleine blonde Kinder. denke ich mir so, nee, irgendwie nicht. Aber gut, ist halt so. Es gibt halt wieder alles. Richtig, richtig, richtig. Schieb Mami, schieb: Ja, Ja, macht man halt alles nach seinem eigenen Instinkt, glaube ich, es, oder? Ist es oft einfach der Instinkt, ja. stella: Naja, bei uns gab es auf jeden Fall sehr viel Eis, das kann ich euch noch erzählen, sehr, viel, sehr viel Schoko-Eis ohne Ende. Schieb Mami, schieb: Aber sag mal, merkt ihr das dann auch? Also hast du das Gefühl, deine Kinder haben dann so einen Zuckerschock? stella: Ich glaube, Eli ist schon gewöhnt gut dran. Die anderen beiden, ja, schon ein bisschen aufgedreht. Also die flitzen dann ein, zwei Mal mehr noch hin und her, weil die kennen, also die kriegen kaum Zucker oder verlangen das auch nicht wirklich. Aber ich denke mir so, weißt du, im Urlaub, ja, dann flitzt er halt einmal mehr. Ich habe dir ja vorhin schon gesagt, ganzer Rhythmus ist ⁓ irgendwie voll nach hinten verschoben. Aber ja, mein Gott, es ist halt so. Ich denke mir so, es ist... Schieb Mami, schieb: Ja. So oder? Ja, ja. Ja. Ja. Mhm. Ja. stella: bald kommt er in die Schule, dann kann man nicht mehr so außerplanmäßig mal einfach wegfahren, spontan ist es halt so. Schieb Mami, schieb: Ja voll, ja auch einfach mal ein bisschen entspannter sein ist ja voll, voll okay. Gehört ja alles mit dazu. stella: Total. Voll. Ja, und gestern hatten wir noch so einen so einen kleinen, ja, wie soll ich es nennen, schönen Moment, weil Eli das erste Mal richtig Tennis gespielt hat. Weil hier auch ein Tennisplatz ist und es war so niedlich, weißt mit so einem kleinen Tennisschläger. Und dann hat er den da zurückgeballert und ich glaube, der kann wahrscheinlich besser Tennis spielen als ich, ne? Und wir beide so, ⁓ mein Gott, unser Kind. Also, man war wirklich so, es ist irgendwie so, mhm, mhm. Jaja, den Tennisspieler, ja. Schieb Mami, schieb: Voll der stolze Moment, vor allem für den Papa, den Tennisspieler. stella: Aber ich hab auch so geguckt von der Seite, ich wollte da jetzt nichts... Und dann dachte ich mir so, wow, gut, richtig gut, das hat er nicht von mir. Da dachte ich mir so, das hat er nicht von mir, dieses Ballgefühl. Ja, genau. Und morgen geht's weiter nach Rimini. Und da steht eigentlich nichts an, außer dass wir halt wieder alles selber machen müssen, weil unsere Wohnung, die muss ich erst mal vor der Mann bringen, also das wird auch... Schieb Mami, schieb: Ja, Mhm. Mhm. stella: Mal gucken, da hast du dann wieder einen eigenen Haushalt, ne? Bist wieder für alles. Es geht wieder von vorne los. ja, mal gucken, wie viel Entspannung da jetzt kommt. Aber gut, das machen wir uns schon schön. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja, aber wie war das jetzt bei euch? Also ihr hattet so ein Apartment, aber habt ihr dann Verpflegung auch mit dabei gehabt oder? stella: Also genau, diese Anlage ist wirklich so toll. Die hat Hotelzimmer zum einen und zum anderen Apartments. Und wir haben echt so ein ziemlich großes Apartment mit zwei Schlafzimmern, was echt mega war, und ein Wohnzimmer mit einer Küche. Und wir haben uns selbst verpflegt. Aber du könntest auch einfach spontan ein Frühstück buchen. Es gibt halt ein Frühstücksrestaurant, es gibt ein Restaurant für abends, da kannst du reservieren. Und wir haben halt voll viel selbst gekocht, ne? Weil morgens essen die halt alle einen Porridge oder einen Joghurt oder so. Das ist ⁓ entspannt irgendwie. Schieb Mami, schieb: Mhm. Okay. Mhm. Okay. Ja, ja, einfach, ja. stella: Mittags haben wir ganz schnell so ein einfache Sachen gemacht und abends haben wir uns dann mal eine Pizza geholt und draußen gepiknickt oder so. Also das ging jetzt eigentlich voll gut. Doch, das war eben, wir sind ja ein bisschen kompliziert, würden andere sagen. Also einfach mit der pflanzlichen Ernährung so. Das ist jetzt hier auch gar nicht mehr so einfach. Dann so ein Buffet ist jetzt nicht so ganz das Richtige für uns. Deswegen war das jetzt für uns eigentlich voll gut. Und es war jetzt gar nicht so nervig, wie ich es vielleicht erwartet hätte. Aber ich denke in Rimini... Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Ach so. Mhm. Aber vielleicht wird's ja dann... Genau, vielleicht wird's ja gar nicht so viel anders, oder doch? stella: Ja, es wird halt enger, weil das nur zwei Zimmer sind und Küche ist im Wohnzimmer und im Schlafzimmer. Da haben wir so eine Auszieh-Couch und dann haben wir nur noch ein kleines Zimmer. Also es wird halt alles so bisschen enger, aber egal. Schieb Mami, schieb: Also, okay. Ja, ja, okay. Mhm. stella: Was wollte ich jetzt sagen? Ach so, da kannst du aber, das ist ganz cool, einfach aus der Tür rauslaufen und dann sind da so ganz viele kleine Bars und Kneipen und Restaurants. Da bist du halt in so einer lebendigen Straße, was du hier halt nicht bist. Du bist halt hier ziemlich ab vorm Schuss. Deswegen werden wir uns da vielleicht auch einfach öfter was gönnen oder irgendwo was auf die Hand holen oder so, habe ich mir jetzt gedacht. Naja, warum nicht? Go with the flow, ja Leute. Was steht bei euch noch an? Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm, mhm. Ja, ja. Go with the flow, oder? Ist doch immer das Beste. ⁓ Leute, ich bin dieses Wochenende auf dem JKA, von dem ich euch erzählt habe. Ja, ja, ich bin schon ganz gespannt. Ja, genau. Also vor diesem Badeanzug habe ich jetzt schon Angst, einfach nur, aber... stella: Die Woche? Habt ihr Ist es der? Nein! ⁓ geil, dann kannst uns ja nächste Woche mehr erzählen. ⁓ nein, wie los? Aber war das nicht auch in... Wo ist denn der jetzt? Wo findet der statt? Kannst du das sagen? Oder darfst das nicht sagen? Darfst du nicht? Nächste Woche, okay. Mhm, okay, ich bin gespannt. Schieb Mami, schieb: Nee, das sage ich euch nächste Woche. Genau, das sage ich euch nächste Woche und ja, ich bin auch sehr gespannt. Also ich habe auch auf jeden Fall sehr große Lust, aber ja, es wird spannend. Ich fahre da auch viereinhalb Stunden hin, deswegen wird das auch so ein Ding mit früh aufstehen und dann aber abends noch lange durchhören, aber ich glaube, ich glaube, ich kriege das ganz gut hin. Ich habe mich noch nicht für mein Wahlgetränk entschieden, aber... stella: wir. Schieb Mami, schieb: Ich fühle gerade gar nichts. Ich fühle keinen Aparol. fühle keine Ahnung. Ich fühle das alles nicht. Vielleicht nehme ich... Ich kann ja nicht nüchtern auf so... Also kann ich schon, aber gerade mit dem Badeanzug und mit den ganzen Geschichten, ich weiß nicht, ob das nicht... Also mal schauen, ob ich das dann fühlen werde oder nicht. Aber gerade liege ich so zwischen vielleicht vodka lemon und keine Ahnung, so einem peach webis vielleicht auch. stella: Ja. So viel! Schieb Mami, schieb: Ich weiß nicht, ob ich es dann am Endeffekt fühlen werde oder nicht, aber... Ja, komplett nüchtern wird man da jetzt hoffentlich mich nicht erleben müssen. Also... Ja, ja, doch. stella: Ist ja lustig. Aber geht das dann übers ganze Wochenende? Schieb Mami, schieb: Also Samstag früh fahre ich los und Sonntag komme ich dann irgendwann abends wieder zurück. Ja, ach so, ich wollte mich auch nochmal für die Tonqualität meines Mikros entschuldigen. Vielleicht erinnert ihr euch, als ich da in meinem Hängesessel saß, hatte ich das letzte Mal noch mein Mikro und seitdem habe ich meinen Adapter verloren, das heißt ich kann das Mikro nicht mehr anschließen und da habe ich jetzt so paar technische Probleme. Ja, ich weiß es geht über Bluetooth, aber dann gehen andere Sachen nicht. stella: Ach so, okay. Ich bin gespannt. Schieb Mami, schieb: Auf jeden Fall habe ich da jetzt einen neuen Adapter bestellt und solange muss ich leider über mein hübsches Headset mit euch kommunizieren. stella: Ich finde es irgendwie süß. Ich finde es irgendwie süß. Aber vielleicht können wir auch nochmal ganz kurz, ich meine 100. Folge, irgendwie ist es ja auch nur eine Zahl, aber irgendwie ist es ja auch besonders und vielleicht sagen wir an der Stelle nochmal Danke fürs Zuhören an alle, die uns beim Staubsaugen, beim Putzen, auf dem Weg zur Arbeit, auch immer hören, auf dem Klo. Schön, dass ihr da seid. Wir hoffen, ihr seid noch lange dabei und ja, es macht immer wieder Spaß. Vielen Dank. Schieb Mami, schieb: Ja. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall, stella: Ich hoffe, wir sehen uns mal wieder in echt. Hast du vorhin auch gesagt. Und nehmen... Das wäre schön. Nehmen wir wieder in echt auf. Das wäre für uns beide schön, glaube ich. Das müssen wir uns auf jeden Fall mal als Ziel setzen. Vielleicht ja zu meinem Geburtstag. Ich habe ja auch bald Geburtstag. Ich will es ja nicht wieder teasern. Wir wissen alle, ich bin Geburtstagsmaus. Es ist noch ein Monat hin. Keine Sorge. Wir werden noch früh drüber gehen. Früh genug drüber gehen und ja. Schieb Mami, schieb: Das wäre gut. Ja. Mhm. Ja. Hehehehehe Ja, aber wird's ne Party geben, oder? stella: Mal gucken. Ich hätte irgendwie Lust, so abends so ein Mädelsding zu machen. Irgendwie so essen gehen oder so. Irgendwie so war es vielleicht. Irgendwie so. Ich werde euch berichten. Ja, oder? Irgendwie habe ich keine Lust, sowas zu organisieren, aber so einfach rausgehen. Im Sommer rausgehen abends. Ich finde das so schön. Das hatten wir doch schon mal gesagt. Früher habe ich das auch gemacht. Ja. Schieb Mami, schieb: was entspanntes, ne? Ja, ja, ja, finde ich auch schön. Ja voll, einfach mal was entspanntes. voll, diese warmen Sommerabende, schön. stella: wo du noch kurze Sachen tragen kannst. Ja, du frierst nicht, ich friere immer so schnell. Ach, schön. Kaltes Getränken, was Gutes zu essen und so und fertig. Na ja, Leute, ihr merkt schon, wir schwelgen hier schon wieder. Ist doch schön. Wir haben heute nämlich gesagt, wir müssen eine kurze Folge machen. Mein Akku ist nämlich auch fast leer und ich habe hier keine Steckdose. Das ist doch toll. Aber gut, wir haben es gemacht. Wir haben es geschafft. Schieb Mami, schieb: Ja, absolut. Nja, nja ja. Okay, sehr gut. Ja, wir geschafft. Dann schicken wir euch ganz viel Liebe wieder raus. Fühlt euch ganz fest gedrückt. Das Baby-Herz. stella: wie machen man die... macht's gut, habt einen schönen Tag und danke, dass ihr dabei seid. Macht's gut. Tschüss, tschüss, tschüss, tschüss. ⁓ mein Ausblick, Moment, den zeige euch jetzt noch. Moment, ich hoffe, zeige... den müssen wir sehen. Moment. Schieb Mami, schieb: und hören uns nächste Woche. Tschüss. Ciao. ⁓ dein Ausblick. Den müssen wir sehen. Den müssen wir sehen. Und... ⁓ schön. Ja, wir sehen, das ist wirklich schön. stella: Seht ihr das? Ja, da ist der See, Da hinten ist der Pool. Naja, der ist schon ein wenig weit, aber es ist sehr grün und sehr viele Liegemöglichkeiten und Rennmöglichkeiten. Ist es. Macht's gut! Schieb Mami, schieb: Das sieht wirklich sehr entspannt aus. Wir wünschen euch noch eine schöne Urlaubszeit und wir hören uns nächste Woche. Ciao! stella: Danke! Bis dann! Ciao! Tschüssi! Ciao, ciao, ciao, ciao!