Latest / Ease & Power- Entspannt,erfüllt und erfolgreich / Dein Business wächst nur so weit wie du – mit Iris Weinmann
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- Celine: Herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Folge heute. heute ist jemand bei mir, die ich nicht nur als Kollegin schätze, sondern auch als Frau. Und das sage ich jetzt nicht nur, weil man das am Anfang eines Interviews sagt, sondern weil ich es tatsächlich so meine. Und heute ist Iris Weinmann bei mir und Iris ist Mentorin für Unternehmer und Unternehmerinnen. Sie lebt im wunderschönen Rottweil. Wenn ich sie beschreiben müsste, würde ich sagen, sie ist einer dieser Menschen, einen Raum betreten. Und man spürt sofort, da ist jemand, der weiß, was sie tut. Weil sie ist super kommunikativ, sie ist sehr klar, sie ist kompetent in dem, was ich sage. Und sie strahlt gleichzeitig eine wundervolle Wärme aus, die man oft so nicht findet. Was mich persönlich mit Iris verbindet, ist eine Geschichte, die viele von euch kennen werden. Weil ich habe sie damals in einer Phase kennengelernt, in der wir beide oder ich mehr oder weniger mitten im Machen waren. Das heißt, ich hatte damals ein zweites Unternehmen gegründet. Iris hat mich damals über mehrere Monate in meiner Funktion als Coach und als Inhaberin begleitet. Und wer das kennt, dieses Gefühl. gleichzeitig alles machen zu wollen und alles sein zu wollen, aber keinen klaren Blick auf sich selber mehr hat. Der weiß, wie wertvoll es sein kann, wenn jemand von außen mit einem klaren, kompetenten Blick auf dich draufschaut. Und genau das hat Iris gemacht. Und irgendwann hat sich das auch verändert. Ich habe in meinem Business angefangen. Ich habe als Facilitatorin gearbeitet und Iris hat sich damals auf Breathwork eingelassen. Auf das transformative Breathwork. Und damals war es noch ohne 9D, sprich ohne Kopfhörer. Und genau darüber möchten wir heute sprechen. Allerdings nicht über Methoden, auch nicht über Theorie, sondern über das, was tatsächlich passiert, wenn man sich auf diesen Prozess einlässt, was es bringt, was es verändert, wie es sich anfühlt. Und das Ganze aus der Perspektive. der Frau, die heute bei mir sitzt, einer Frau, jetzt im sechsstelligen Businessbereich arbeitet, täglich mit Unternehmen zu tun hat und genau weiß, was sie sich von einer Methode auch erwartet. Und liebe Iris, ich freue mich riesig, dass du heute hier bist, dass du dir die Zeit genommen hast. bevor wir tatsächlich in unser Gespräch eintauchen und in deine Erfahrungen mit transformativen Breathwork Vielleicht magst dich noch mal ganz kurz selber vorstellen, was machst du genau in deiner Arbeit? Was treibt dich an? Iris Weinmann: Also erstmal vielen, vielen Dank für die Einladung in deinen Podcast. Ich freue mich sehr darüber, dass ich mit dabei sein darf und dass ich auch über deine Arbeit sprechen darf, Breathwork. Da kommen wir ja jetzt noch dazu und danke auch, dass ich mich nochmal vorstellen darf. Du hast natürlich ein super, super tolles Intro gemacht. Vielen, Dank. Ich habe gar nicht so viel hinzuzufügen, aber so wie bei dir eben sich die du dich entwickelst als Unternehmer, als Selbstständige, so habe ich mich natürlich auch entwickelt. Ich bin Business-Sparrings-Partner. Ich mag das Wort Coach nicht so, weil ich bin Sparing-Partner, ich bin alles in einem. Also ich habe natürlich auch Coaching-Anteile, ganz klar für Selbstständige und Unternehmer. Und seit 25 Jahren beschäftige ich mich mit der Unternehmensentwicklung als Angestellte natürlich auch im ersten Schritt Digitalisierung, Vertrieb und der Frage, was Menschen und Unternehmen wirklich wachsen lässt. Und da warst auch unter anderem du dabei. Ich komme selbst aus der Industrie, Vertrieb, Beratung und Projektmanagement und bin seit über 12 Jahren selbstständig und das wirklich aus ganz unterschiedlichen Branchen, kann man schon mal sagen. bin selber Hypnotisiererin und Coach oder habe da eine Ausbildung gemacht, bin BWL-erin, habe damals Controlling-Steuern und Rechnungswesen. Ich habe also einen Gesamtüberblick, auch fundiert durch einen akademischen Blick Und heute begleite ich Selbstständige und Unternehmer dabei, ihr Business auf das nächste Umsatzlevel. zu bringen. triggert immer ein bisschen, wenn es Geld geht. Thema mit einer absolut klaren Vision. wie du haben meine Unternehmer und Unternehmerinnen. Also irgendwann verliert man vielleicht die Vision auch aus den Augen, die Mission aufgrund des Hamsterrades und dann aktiviere ich die oder es gibt eine neue und dann eben auch mit Zielen und es gibt dann auch wieder ein eine ganz andere Motivation dahinter. Vor allen Dingen geht es mir die Unternehmerpersönlichkeit, dass die nicht kaputt geht. Das ist mir ganz wichtig, so wie du auch mit dem Pressboard dabei unglaublich super unterstützt. Und vor allen Dingen aber auch, wenn es Umsatz geht, geht es immer Vertrieb und Marketing. Punkt. Ja, also manche denken, ich habe ein gutes Produkt, ganz viele Coaches oder andere Dienstleister. Warum sollte ich denn jetzt noch Marketing und Vertrieb machen? Das stimmt einfach nicht. Ich glaube, da sind wir uns einig, oder? Celine: Das ist, glaube ich, so der Hauptschlüsselpunkt, der dann am Ende des Tages zum Erfolg führt, weil wenn ich nicht darüber rede, dann kann es natürlich auch niemand wissen, was ich für ein tolles Produkt habe. Ganz klar. Iris Weinmann: Ja, genau. Also grundsätzlich geht es mir aber nicht nur den Umsatz. Also ich bin nicht diejenige wie an der Uni oder an der FH oder wie in anderen, die einfach nur was lehren und man hat es nicht integriert, man fühlt es nicht, weil dann sitze ich es auch nicht um Sondern ich bin diejenige, die wirklich begleitet, die Perspektive wechselt. die einen Sinn dahinter gibt, damit der Mensch dann aus der Freude heraus sich weiterentwickeln kann zum Unternehmer. Also der Coach bleibt nicht mehr Coach, sondern wird Unternehmer. Und das ist eine Entwicklung. Celine: Absolut. Iris Weinmann: Und das vergessen ganz viele. Also das ist wie in einem Unternehmen. Ich fange als Azubi an, wenn man jetzt einfach mal sagt, und hört dann vielleicht irgendwann als Geschäftsführer aus. Man macht eben unterschiedliche Stufen mit und das ist immer Persönlichkeitsentwicklung. Und ich habe mich halt spezialisiert auf Unternehmer- und Unternehmensentwicklung. Ja, weil ohne Unternehmensentwicklung funktioniert langfristig die Unternehmensentwicklung funktioniert langfristig nur mit der Unternehmerentwicklung. Celine: Und da sagst du was ganz Wichtiges. Da geht es ja auch Persönlichkeitsentwicklung, wie du schon so schön gesagt hast, vom Auszubildenden. Am Ende des Tages Unternehmer, selbstständig. Da kommen ja ganz schön viele Dinge auch mal, die sich da quer stellen, was die eigene Persönlichkeit betrifft. Da kommt Zweifel auf, da kommen Angst auf, da kommen Unsicherheiten auf. Da kommt dieses Denken auf. Ja, bin ja eigentlich Coach. Warum soll ich denn überhaupt Vertrieb und Marketing machen? Also es sind ja ganz viele Aspekte, ganz viele Teile, die da eine neue Persönlichkeit bilden müssen oder gebildet werden müssen. Und ich glaube, das ist ein ganz großer Aspekt auch, überhaupt an diesen Punkt zu kommen. Ein Unternehmen zu bilden, richtig? Iris Weinmann: Richtig, es gibt mehrere Stufen. Also ich habe eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs Stufen, nämlich vom Existenzgründer über dem Selbstständigen zum Selbstständigen Unternehmer, vom Unternehmer zum Multiunternehmer und vom Multiunternehmer zum Exit. Die sind immer, also ich habe jetzt wieder einen siebenstelligen Unternehmer und Er hat dann wirklich begriffen, ihr es jetzt verstehe ich, ich bin der Selbstständige im Unternehmen und ich mache immer noch das, was mir Spaß macht. Der Experte, er ist der Experte im Unternehmen und deswegen stößt ja an die Umsatzgrenze und kommt nicht mehr weiter. Also muss ich... die Persönlichkeit entwickeln, Perspektiven wechseln, wie zum Beispiel bei meinem anderen Geschäftsführer, der zwei Unternehmen hat, der immer wieder in ein Circle musste, also von unterschiedlichen Geschäftsführern und wollte sagen, ich habe da eigentlich gar keinen Booking hier, ich weiß gar nicht, für was. Der war auch Experte in einem bestimmten Gebiet. Und dann ist ihm erst mal ein Licht aufgegangen, was er eigentlich machen kann, wenn er da aktiv mit dabei ist, dass er aktiv gestalten kann. Also einfach diesen Perspektivwechsel, Überzeugungen brechen, Glaubenssätze auflösen, das was du eben auch tust, und die Celine: Richtig, Iris Weinmann: und den Unternehmer entwickeln. das ist unternehmerisches Denken. mit KPIs aufbauen, Key Performance Indikatoren. Das hassen ganz viele Frauen. Ja, da war ich auch mal. Celine: Ja, da war ich auch mal. Mittlerweile finde ich gut. Iris Weinmann: und super. Also ohne KPIs kannst du einfach dein Unternehmen nicht steuern. Und dann geht es aber auch eben Loslassen. Ich muss Dinge loslassen, damit ich überhaupt zu der Person werden kann, die ich sein will. Und ich muss Celine: Absolut. Iris Weinmann: Neues integrieren. wenn ich das Loslassen mit Breathwork oder anderen Mitteln nicht mache, dann bleibe ich einfach da, wo ich bin. Also da gibt es ja von Einstein dieser schöne Satz. Und dann wundern sie sich, wenn sie immer das Gleiche tun, dass immer das gleiche Ergebnis rauskommt. Celine: Richtig. Und da sind wir eigentlich schon beim Thema, beim Thema Loslassen, weil darum geht es ja beim transformativen Breathwork vordergründig. Vielleicht für diejenigen, transformatives Breathwork noch gar nicht kennen. Es gibt ja zwei verschiedene Arten. Es gibt einmal das funktionale Breathwork, wo es darum geht, wie kann ich mit Stress umgehen? Wie kann ich meine Energie, meinen Fokus steigern? Wie kann ich mich beruhigen? Dann gibt es das transformative Breathwork. Transformatives Breathwork ist dafür da, dass ich alte Teile, alte Denkmuster, alte Prägungen, die sich im Laufe der Jahre aufgebaut haben, verändern kann, loslassen kann. Viele Erfahrungen sitzen einfach im Körper. Das eine ist natürlich, was man immer tagtäglich hört, so dieses Mindset. Ich muss mein Mindset verändern. Ja, das ist wichtig. Aber es zu verkörpern, und das hast du vorhin so schön gesagt, es wirklich zu fühlen, diese Unternehmeridentität zu spüren, muss ich einfach alte Teile, die in mir vorhanden sind, alte Denkweisen, loslassen. Und das ist transformatives Breathwork, was wir dann eben in diesem Prozess machen. Und vielleicht, Iris, kannst du einfach mal sagen, wie war denn dein erster Kontakt zu Breathwork? Was hat dich damals dazu bewegt, als ich damit angefangen habe, als ich es dir angeboten habe, das auch wirklich für dich auszuprobieren? Und was hast du dir darunter vorgestellt? Iris Weinmann: Also du bist ja, wir haben ja miteinander gearbeitet und dann hast du davon erzählt und dann fand ich das total spannend und ich habe eben gemerkt, dass bei mir jetzt so auch die nächste Stufe ansteht beziehungsweise dass ich irgendwie im Umbruch bin, dass mich ganz viel belastet, dass ich noch was loslassen muss. Ich war vorher schon in einer Breathwork-Session bei jemand anderem online. Wir hatten das auch online durchgeführt und danach war ich auch nochmal offline bei jemandem. Aber deine hat mir am besten gefallen. Also ich bin über... Ich kannte es. Ich habe gewusst, was passiert. Aber was mir an dir besonders gut gefallen hat, also bei der einen Breastwork-Session, da habe ich drei oder vier Tage hintereinander nur geheult und ich wusste nicht warum. Also man hat, glaube den Abschluss nicht gemacht oder ich weiß nicht. Also das hat einfach so hier, nimm Fris und jetzt ist schön. Und das war brutalst, also das war eine brutale Erfahrung. das Offline war auch super, aber zu sanft für mich. Du kennst die Themen und hast dich darauf auch spezialisiert. anders drauf zu, zu gehen und anzuwenden. Und was bei dir eben gut war, ich habe das zwei-mal, dreimal mitgemacht online. Und du hast, wir bauen ja auch als Inhaber Führung. Wir wollen ja auch mal geführt werden, weil wir führen ja ständig. Wir müssen Entscheidungen treffen. Wir haben niemanden, man irgendwie vielleicht einmal das Herz ausschütten kann, Aber was mir halt sehr gut gefallen hat, war ... Die Führung, also du hast sehr gut angeleitet. hast die Atmung sehr gut angeleitet. hast super geführt. Du hast es super erklärt. Man konnte sich fallen lassen. Man hat keine Angst gebraucht und da hast du einen guten Abschluss gemacht. Und am Ende war dann wirklich dieses Gefühl da, wow, ich habe loslassen können, was war. Aber ich habe es auch integrieren können, was sein darf und werde nicht allein gelassen wie die drei bis vier Tage. Da bin ich ganz offen, ich habe wirklich nur, ich wusste nicht, was vier Tage geweint habe. Wie lange geht es jetzt noch? Das war schon eine super Erfahrung. Breastworks und bei deinem und das sage ich auch immer wieder, dass ich die Celine kenne, die das macht und die das richtig gut macht. Celine: Vielen Dank Iris. Ich erinnere mich jetzt gerade, wo du das sagst. Du hast mich einmal gesagt bei einer Birthwork Session, ich habe da ein Shooting am nächsten Tag. Kann ich denn da teilnehmen? Iris Weinmann: Jetzt habe ich das extra. Celine: Jetzt verstehe ich auch warum, weil du die Erfahrung davor gemacht hast. Und das ist tatsächlich ganz, ganz wichtig. Also das, was du erzählst, dass man in einer Breathwork Session ist, das ist alles toll, man kann viel loslassen, man hat seinen emotionalen Release. Aber dann fehlt oftmals, ich habe ja auch schon andere Breathwork Sessions gemacht, oftmals diese, diese komplette Kreis, der geschlossen werden muss. Weil wenn wir etwas, wenn wir Raum öffnen, wenn wir etwas loslassen, dann muss es ja wieder gefüllt werden. Und zwar mit etwas anderem, was vorher da war. Und das ist im Prinzip so dieser Kreis, der sich schließen muss. Das heißt erst mal dieses große Loslassen, aber dann auch wieder dieses Umprogrammieren. Was darf ich denn jetzt neu an Perspektiven zeigen? Wie darf ich mich neu fühlen? Wo darf es jetzt hingehen? In welche Richtung? Und das ist einfach das, was ich ganz wichtig finde und genauso diese Integration hintendran. Weil sonst hängen wir wirklich in einem luftleeren Raum. Die Wunde ist offen, aber sie wird nicht geschlossen. Und das ist wahrscheinlich das, was du dann an Erfahrung gemacht hast und dieses sich selber wieder zu regulieren. Das ist oftmals sehr, schwierig. Deswegen für mich persönlich ist auch immer und das sage ich auch meinen Teilnehmern, das habe ich euch auch damals immer gesagt, Integration. ist genauso wichtig wie die Breathwork Session selbst. Es bringt nichts, diesen großen Moment zu haben, aber dahinter einfach dann nicht mehr klarzukommen mit dem, was sich jetzt zeigt, sondern dann wirklich Iris Weinmann: Ja. Celine: Schritte aufgezeigt zu bekommen. Wie kann ich denn da mit jetzt umgehen? Wie kann ich es in Alltag integrieren? Was sind so vielleicht so Schritte, die ich für mich jetzt anders machen kann? Also ganz konkret für jeden Individuellen. Und das macht es dann komplett. Iris Weinmann: Mhm. Ja. Celine: Was war denn so für dich während der Session? Viele können sich nicht darunter vorstellen, was passiert denn da überhaupt? Was hast du für dich bei dir wahrgenommen? Was ist da in deinem Körper, in deinem Kopf passiert? Iris Weinmann: Was ist da... Also zum einen erfährt man Widerstand. Man hat irgendwann keinen Bock mehr. Was aber richtig gut ist, wenn man das dann da durchgeht und da unterstützt du ja auch, dass man da dann durchgeht, dann... Da spricht man ja auch die Grenzen vom Prinzip her. Man kann den Widerstand, also man erlebt ja auch im Alltag Widerstände, dann kann man im Alltag, denke ich, auch besser durch oder mit Widerständen umgehen und ist reflektierter dahingehend. es war ja, ich hatte bei einer von den Sessions hatte ich eine... Nierenbeckenentzündung. Das wusste ich vorher noch nicht. Aber ich hatte eben die Schmerzen. war ganz lustig. Meine Mutter ist dann auch mal vorbeigekommen und die hatte dann auch einen Schlüssel, weil es mir nicht so gut ging. Und dann ist die mitten in die Presse vorgezogen. Ich mich auch schon erinnern. Celine: Ich erinnere mich noch eher. Iris Weinmann: Und ich bin total erschrocken, weil ich so in mir war. Und sie ist erschrocken, weil ich halt mit mir gearbeitet habe und Celine: Ja. Iris Weinmann: sie das nicht gewohnt ist. Dass man so mit sich arbeitet, dass man auch mal weint, dass man auch mal schreit, dass man ins Kissen schreit. Aber genau das ist ja diese Befreiung. Es hört sich jetzt vielleicht weird an, wenn man noch nie was damit zu tun hat. Hatte, weil das darf man ja gesellschaftlich nicht. Man muss ja immer schön akkurat sein. Und dann kann sich das ein bisschen spooky anhören. warum ist es... Also Kinder schreien auch. Also gerade die Babys, lassen ja alles zu. Gerade so wie der Moment ist. So lassen sie pupsen, sie pupsen müssen sie schreien, wenn es ihnen nicht gut geht. Keiner weiß warum. Wir wissen aber auch manchmal nicht warum. Aber wir dürfen nicht schreien und dann fressen wir es in uns rein und dann wird der Berg immer größer und größer und die Unzufriedenheit und keine Ahnung und haben Streit und Stress. Und von dem her, also ich bin ja diesen Themen gegenüber mega mega aufgeschlossen. ich sag mir, so lange es mir doch gut tut und ich niemand schade. Ist doch geil! Celine: Absolut. das sind zwei große Punkte, die du hier genannt hast. Zum einen mal der Widerstand, da komme ich gleich dazu. Und dieses, ich nenne es mal kontrolliertes Ausleben. Iris Weinmann: Ja, bewusstes und kontrolliertes Ausleben. Celine: Genau, es ist im Alltag so. Wir haben beigebracht bekommen, sei nicht wütend, schimpf nicht rum, schreie andere nicht an, heul nicht in der Öffentlichkeit und werd nicht wütend. Aber irgendwo muss das ja hin. Weil wir sind einfach Menschen, also wir haben ja Gefühle und dieser Regenbogen an Gefühlen, gehört ja zu uns. Nur wir werden natürlich, uns wird beigebracht. Wir sollen immer nett sein, sollen immer lieb sein, sollen immer höflich sein und ja, keine Ausbrüche in der Öffentlichkeit haben. Aber auch das gehört ja dazu. Und genauso wie Traurigkeit und Wut haben ja auch eine immense Kraft, voranzugehen, Dinge umzusetzen. Das ist ja nicht nur was Schlechtes, sondern das hat ja was auch mit Reinigung zu tun, speziell Traurigkeit, Weinen oder Wut. Da kommt eine Wahnsinnskraft in uns hoch, wo wir sagen, und jetzt muss ich was verändern oder so will ich es nicht mehr. Im Prinzip ist es, wenn man es von der positiven Seite betrachtet, ein großer Vorteil. Nur wir erlauben es uns nicht mehr. Und das, was ich damals bei Breathwork einfach gespürt habe, ist dieses große Wutthema oder Traurigkeitsthema, was bei mir selber ja auch lange Jahre einfach vorhanden war körperlich. Das hat sich sogar schon tatsächlich gesundheitlich bei mir gezeigt, weil meine Leberwerte erhöht waren, ohne dass ich Alkohol getrunken habe. weil die Wut sich in der Leber zeigt. Und das über Breathwork einfach ausleben zu können, kontrolliert. Also wir rennen ja jetzt nicht in den Raum rum, sondern man liegt ja einfach und es gibt auch einen geführten Schrei, einen geführten Peak in dieser Session, wo das alles rauskommen kann, wo wir das fühlen können, ohne dass man sich jetzt in der Geschichte dahinter verliert. Aber das ist im Prinzip Iris Weinmann: Mh. Celine: für viele Ein Moment, wo sie sagen, endlich, endlich konnte ich das mal fühlen. Iris Weinmann: Ja. Celine: Und dann eben auch dieser Widerstand, den du angesprochen hast, der zu Beginn ist, das ist unser persönlicher Monkey Mind, wie ich es immer nenne. Unser persönlicher Kritiker, sagt, naja, das, du jetzt hier machst, das bringt doch alles nichts. Das ist alles viel zu anstrengend. Was machst du denn hier überhaupt? Dein Mund ist trocken vom Atmen. Und das ist im Prinzip unser bewusster Geist, der permanent am Plappern ist. Und dieser Widerstand, der darf wirklich wie du es so schön beschrieben hast, einfach durchbrochen werden, weil das macht die Resilienz im Alltag aus dann, weil wir immer Iris Weinmann: Ja. Celine: wieder auf Widerstände treffen. Was gab es für dich einen Moment, Iris Weinmann: Absolut. Celine: jetzt wo du dich erinnern kannst, der dich vielleicht besonders berührt oder auch überrascht hat? Iris Weinmann: ... Also was ich schön fand jetzt bei dir, also nicht nur während der Session, sondern auch danach waren die offene Kommunikation mit den Teilnehmerinnen. Ja, also einfach, dass jeder auch sehr offen war dem gegenüber. ich arbeite ja ständig mit mir auf irgendeine Art und Weise, weil ich ja weiß, wie wichtig das ist. Aber dass da halt dann welche Themen da wieder aufpuppen. Das überrascht einen dann auch immer wieder, aber auch diese Erleichterung danach, dass du halt einfach leichter bist, dass du wieder loslaufen kannst, eben auch online, wie offline, machst das ja auch offline, aber online ist sehr, sehr, sehr, sehr gut funktioniert. das ist ja immer so ein Thema, ja funktioniert Hypnose, funktioniert Breathwork, funktioniert Meditation, funktioniert Pilates, funktioniert alles auch online. Ja, gut. Celine: Wunderbar sogar! ist oftmals viele, denken, ja, wenn ich dann offline bin oder online bin, dann ist es nicht so intensiv. Es kann teilweise, je nachdem, was man eben präferiert, sogar noch intensiver sein, weil man einfach in seinem sicheren Umfeld ist. Iris Weinmann: Richtig. Celine: Genauso ist es offline toll, weil natürlich andere Menschen dabei sind, weil nochmal eine ganz andere Energie im Raum ist, weil ich vielleicht dann einfach mit Körperarbeit nochmal ein bisschen anders rangehen kann. Also es hat beides einfach seine Vor- und Nachteile, je nachdem was man präferiert, aber funktionieren tut es grundsätzlich in beiden Bänden. Iris Weinmann: Absolut. Ja, absolut. wie du sagst, beides haben, also schön in der Gruppe vor Ort, ja, mit Menschen unter sich, die gleichgesinnt sind, aber diese Session, wo wir online gemacht haben, da muss ich halt einfach sagen, da war ich dann froh, in meinen eigenen vier Wänden zu sein, meine Möglichkeiten, ich war allein, außer dieser kleine Interrupt aber, aber ich konnte mich so, wie ich Lust hatte, niemand hat mir zuguckt. Und was ich vorhin noch sagen wollte ist, habe schon, also wenn ich mit Frauen rede und auch so viele schreien ja, also die Männer gehen in den Keller zum Weinen, sag ich immer. Und die Frauen gehen ins Auto, zu schreien. Celine: Oder in den Wald. Iris Weinmann: Oder in den Wald, genau. Aber das ist nicht so geführt. Man kann zwar auch loslassen, aber es ist halt einfach was anderes. Immer wirklich so was Geführtes hat, wo du dann mit dir ganz bewusst in die Auseinandersetzung gehst und Dinge auch loslässt. Celine: Ja, und ich höre immer auch wieder Menschen, gerade wenn es dieses Schreien geht, wo ich dann frage, hat jemand Bedenken? Und es sagen immer viele, ja, ich kann nicht schreien. Und am Ende können sie es doch, weil ganz viel Kraft und Power auch in uns steckt, die einfach Iris Weinmann: Hmm. Celine: dann auch zum Tragen kommen, wenn wir mal nicht darüber nachdenken. Und das ist ja das, bei der transformative Breathwork Session über den Atem passiert. Wir fahren ja durch diesen Gasaustausch, der da stattfindet. durch das Ein- und Ausatmen, unseren bewussten Verstand, also unser rationales Denken zu einem bestimmten Punkt runter. Und dann ist eben unser Unterbewusstsein stärker. Das heißt, wir denken da nicht mehr drüber nach. Und dann können sich natürlich viele Dinge einfach ganz anders lösen. Dann können sich viele Dinge ganz anders zeigen. Und tatsächlich, was du gerade so schön gesagt hast, mit den Männern und Frauen. Ich hatte jetzt wirklich schon so viele Männer und Frauen in meinen Sessions und ... Auch wirklich starke Frauen, kontrollierte Frauen, die gesagt haben, na ja, ich werde da schon nie so emotional werden. Und auch Männer, also wirklich starke, große Männer, Führungskräfte, die dann wirklich auch etwas lösen konnten. Also das waren teilweise die ersten, die dann angefangen haben zu weinen. Und da zeigt sich einfach, dass wir so viel Energie in unserem Körper haben, die da feststeckt, die wir nicht rauslassen, dass es einfach mal wirklich eine Erleichterung ist. Diese ganzen Themen, diese ganzen Emotionen, dieses Ganze, ich muss Kontrolle haben, ich muss stark sein, ich muss funktionieren, ich muss alles schaffen, dass das einfach mal wieder ins Fliesen kommen darf. Iris Weinmann: Mhm. Celine: Und das zeigt sich dann immer in dem Moment, vor allem am Ende dann, wenn man dann Endlich, ist wie eine Erleichterung. fühle mich leichter. Wie war es denn bei dir immer so am Anschluss der Session? Iris Weinmann: Ja klar, also ich habe mich leichter gefühlt und Ich habe gemerkt, dass ich Dinge losgelassen habe Celine: Mmh. Iris Weinmann: und dass ich dann auch wieder weitergehen konnte. Wir spüren ja wirklich diese Blockaden in uns. Ich sage immer fesseln. Meine Hypnose ist auch so, du lässt Dinge los, du veränderst Dinge in der LP genau das Gleiche. sage aber, alle Methoden sind unglaublich wichtig, auch mal, also bitte seid neugierig einfach auf die Sachen, weil keins ist Humbuck sondern wie gesagt es unterstützt einfach, es neugierig sein auf Methoden. die unterstützen, Blockaden zu lösen, Stress zu mindern, resilienter zu werden, Blockaden, Überzeugungen, weil das sind einfach alles die Themen, uns aufhalten, Next Level, wie auch immer das aussehen mag, zu erreichen. Also, das ist Celine: Ja, absolut. Iris Weinmann: ... Celine: Wie würdest du denn die Session oder was würdest du jemanden der Breathwork noch nie gemacht hat? Wie würdest du es in deinen eigenen Worten kurz beschreiben, was da auf diesen Menschen zukommt? Iris Weinmann: Grundsätzlich muss der Mensch offen sein und da reingehen. Das ist total wichtig, weil ich habe auch schon Menschen erlebt in dieser einen Breathbox-Session offline, die haben gesagt, ist nichts für mich, aber das wusste ich schon vorher irgendwo. Also ganz wichtig, wirklich offen rangehen, sich keine Sorgen machen, einfach drauf einlassen. Einfach ist immer so gesagt, aber einfach drauf einlassen. ist nichts Schämiges oder Schamiges oder irgendwie spooky, sondern es unterstützt dich dabei wirklich. Themen, die in dir schlummern, wo du auch wegdrückst. wo du auch so nicht siehst oder dir nicht bewusst sind aus ganz unterschiedlichen Lebensphasen, die aber in dir schlummern, loszulassen und dadurch kommt dann die Möglichkeit, dass du Raum frei machst für andere Dinge, die dich dann wieder unterstützen. Also wirklich ganz offen da reinzugehen, ohne Scham, weil es kann nur besser sein als vorher. Celine: Ja, es kann tatsächlich nur besser sein als vorher. Das ist ein schöner Punkt, weil ich hatte tatsächlich, was du gesagt hast mit diesen Erwartungen, ich hatte ja auch schon Teilnehmerinnen, die schon andere Breathwork-Sessions gemacht haben, die dann gesagt haben, wie kann ich mich denn darauf vorbereiten? Wie kann ich denn dieses oder jenes Thema loslassen? Am besten ist sich überhaupt nicht vorzubereiten. Und das hat einfach den Hintergrund, weil Dein Unterbewusstsein, dein Körper ist eines der großartigsten Wunder, die wir jemals auf dieser Welt haben werden. Und dein Unterbewusstsein und auch dein Körper weiß ganz genau, was dran ist. Manche spüren vielleicht schon vorher so ein Thema oder eine Blockade, wie du es auch schon gesagt hast. Aber grundsätzlich passiert in der Breathwork-Session, egal was für ein Thema es auch vom Fokus her ist, immer eines. Das Unterbewusstsein und der Körper lässt das los, was gerade dran ist. Ich kann es nicht planen. Und das ist auch gut so. Weil sonst sind wir auch wieder in der Breathwork-Session, in der Kontrolle. Und da geht es ja einfach mal darum, dass wir uns fallen lassen können. Und das, was sich dann meistens hinterher zeigt, und das sagen wir 99 Prozent der Menschen, war genau das, was es gebraucht hat. Und das ist das Schöne daran. Iris Weinmann: Ja, also da muss ich jetzt 50 mal sagen, ja genau, fallen, also einfach reingehe, fallen lasse und gut. Und dann passiert eigentlich nur das Beste, passieren kann. ja, Celine: Richtig! Ist so! Iris Weinmann: ja, absolut. und das in allem immer. Also reingehe und einfach neugierig fallen lasse. Nichts gucken, wie muss ich? Darf ich jetzt schreien oder nicht? Oder darf ich jetzt weinen? Oder was denken die anderen? Oder, oder... Nee, einfach die anderen sind so mit sich selber beschäftigt. Die kriegen das gar nicht mit. Die kriegen gar nicht mit, was bei dir los ist. Celine: Richtig. zum einen online ist es ja sowieso, dass man so in seinem eigenen geschützten Raum ist. Da kriegen es die anderen sowieso nicht mit. Und selbst offline ist es so, dass ich in meinen Sessions meistens auch Augenmasken anbiete, dass man einfach nochmal mehr bei sich ist. Dann hat man jetzt mit 9D auch nochmal die Kopfhörer auf, wo man noch mal mehr auch in seinem eigenen, ich nenne es mal kleinen Universum ist. Das heißt, man kommt tatsächlich nicht mit, was rechts und passiert, sondern man ist komplett auf sich selbst fokussiert, was man sich ja sonst auch nicht erlaubt. Und das ist einfach so dieses Man darf sich erlauben, du selbst zu sein in diesem Moment. Und der Facilitator, in dem Fall ich, der ist im Prinzip dafür da, diesen Raum zu schützen, diesen Raum zu halten und dafür da zu sein, dass man geführt durch diese Breathwork-Session geht, mit ihren Peaks. mit ihren Integrationsmomenten und vor allen Dingen mit der Neuprogrammierung, weil tatsächlich werden eben in diesen Breathwork Sessions nicht nur Dinge, ich habe es vorhin schon gesagt, gelöst, sondern auch einfach neue Ideen, neue Perspektiven verdrahtet Iris Weinmann: Ja. Celine: Welchen Zusammenhang siehst du denn zwischen Breathwork und Performance? Gerade als Unternehmerin. Iris Weinmann: Also dadurch, dass du ja Dinge loslässt, kannst du natürlich, habe ich vorher gesagt, da öffnest du ja auch wieder Räume und auch wieder neue, also Energie wird ja frei. Also das muss man ja schon Celine: Ja, richtig. Iris Weinmann: mal sagen. Also das ist die schlechte Energie, frei wird, also Energie, die dich blockiert. Und wenn du Energie freilässt, egal was für ein Thema, was für Gefühle, woher das kommt, das ist eigentlich wurscht in dem Moment. Hauptsache diese schlechten Energien, die dich zurückhalten, die sich teilweise anfühlen, als ob du einen Tonnen schwerer Lkw hinter dir her schleppst und denkst, du kommst nicht vorwärts. Und du hast aber da ein klares Ziel und es funktioniert halt. irgendwie nicht. Das sind keine spirituellen komischen Energien oder irgendwelche Außerirdischen, die dich befallen haben. sondern es sind, oder ich weiß nicht wie jetzt, also es hört sich ja immer so spooky an, sondern es sind einfach Gefühle, die du in einer bestimmten Situation, dein Körper, dein Geist entwickelt haben, die dich dazu veranlassen, die dich eigentlich beschützen wollen. den Weg zu gehen, der aber eigentlich gut ist für dich. Aber die wollen dich einfach nur das Unterbewusstsein, Energien, die wollen dich beschützen. Aber genau die musst du loslassen, weil die hindern dich in dem Moment. Und dann kannst du auch wieder performen. Aber wenn du das nicht loslässt, dann wird das mit dem Performer auch nichts. Also dann wird das auch nicht mit dem Ziel erreichen. Das sind nie die positiven Energien, die dich davon abhalten, sondern immer die negativen Energien. Schlechte Erfahrungen, Wiederholungen, die sich immer wieder weh tun, weil man sich sagt, ja habe ich ja schon gewusst, ja immer so, passiert ja immer, naja scheiße, nein, aber nicht, wenn du das unterbrichst. nicht bewusst, sondern das passiert halt dann in der Breathwork, warum auch immer, durch, loslassen, dann natürlich kannst du dann auch besser performen, logisch. dann bedeutet das aber nicht einmal, Breathwork, alles gut, sondern wir leben ja tagtäglich weiter, erleben unser Unterbewusstsein, lässt ja auch manche Dinge rein, wo wir gar nicht kontrollieren können. Und dann haben wir auch wieder neue Ziele, wenn wir Ziele erreicht haben. Und dann gilt es wieder, die Dinge zu löschen, damit Neues kommen kann. Celine: Es ist im Prinzip wie immer wie ein Update, das wiederholt werden darf. Iris Weinmann: Also Reprogrammierung, löschen von Daten, auf der Fischplatte halt auch. Einfach frei machen, damit wieder Neues reinkommen kann. Celine: Ja, und das ist auch ein guter Punkt, du noch mal gerade angesprochen hast, mit einer Breathwork-Session ist es meist nicht getan. Das ist mal für den ersten Bereich, wo man sagt, jetzt habe ich das losgelassen, die Zwiebelschale hat sich gelöst, das musste es aufgebrochen, das konnte ich verändern, aber ein paar Wochen später oder vielleicht einen Monat später kommt das nächste Ding rein. Und dann geht es wieder los, dass man wieder sagt, ich löse einen die nächste Zwiebelschale. Und so ist es im Prinzip ein Prozess, der immer vonstatten geht, der immer wieder wiederholt werden darf. es heißt ja auch so im Prinzip, dass die Energien, die wir unterdrücken oder die Gefühle, die wir unterdrücken oder zurückhalten oder die uns einfach nicht bewusst sind, die kosten uns mehr Energie, wie wenn wir sie fühlen. Das heißt, auch oftmals das, was uns dann eben so dieses Festhalten, dieses Schwere im Alltag zeigt, dass da irgendetwas ist, was wir nicht fühlen wollen oder uns gar nicht bewusst ist. Iris Weinmann: Ne. Celine: Und das ist in einer Breathwork-Session möglich. Das, was wir vielleicht als rational denkende Menschen im Kopf immer versuchen zu verstehen und zu analysieren und zu durchkauen und nochmal von der anderen... Blickwinkel zu betrachten. Wenn wir das einmal fühlen würden, wäre es viel schneller gelöst. Und das ist das, in der Breathwork Session eben möglich ist, dadurch, dass wir unseren bewussten Verstand auch runterfahren. Und dann ist natürlich Performance auch wieder auf dem Gaspedal und hängt nicht in der Bremse fest. Iris Weinmann: Ja, ist so. Kann ich bestätigen. Celine: Gibt es noch was, was du von deiner Perspektive aus zu Breathwork, zu Menschen sagen würdest, die da Lust haben, da einzusteigen? Iris Weinmann: Ich habe ja ein Motto und das heißt einfach machen. Also Celine: Genau. Richtig. Iris Weinmann: gar nicht viel überlegen, sondern einfach machen und selber die Erfahrung und ja nicht auf andere hören. Ich habe es im Fernseher angeschaut, das ist nichts für mich. Ich weiß ja jetzt wie es geht. Sorry. Weißt nicht. einfach machen und dann kannst du dir eine Meinung bilden und dann kannst du sagen, unterstütze dich das oder unterstütze dich das nicht. Aber also einfach machen. Punkt. Celine: Damit lasse ich das stehen. Wer das jetzt gehört hat und gesagt hat, ich bin neugierig geworden, dann kommt ins Machen, probiert es für euch aus. Ich verlinke hier unten noch mal meine Webseite, wo man sich das schriftlich anschauen kann, noch mal Informationen holen kann. Ansonsten kontaktiert mich gerne über meine E-Mail. Und liebe Iris, ich danke dir von Herzen. Iris Weinmann: Vielen Dank. Celine: dass du deine Erfahrung mit uns geteilt hast. Und das, was du geteilt hast, war ja jetzt nicht nur ein Testimonial, sondern es war eine Geschichte. Und zwar, war deine Geschichte, deine Erfahrungen, nicht nur Informationen, sondern wirklich von jemandem, gesagt hat, ich war da, ich hab das gemacht, es hat sich was für mich verändert. Und wie gesagt, alle, die zuhören und merken, es hat mich angesprochen, ich möchte das für mich ausprobieren, macht es einfach. Breathwork ist kein kurzfristiger Trend. Atmen und selbst das transformative Atmen gibt es schon seit Jahrtausenden. Es wurde jetzt wieder neu entdeckt und verfeinert. In dem Fall mit Binauralen Tönen, speziellen Frequenzen, die nochmal die Gehirnwellen anders steuern. Und ich persönlich finde ja, es sollte schon bereits in der Schule gelehrt werden, wie man richtig atmet. einfach essentiell für unseren inneren Zustand und den Umgang mit diesem ganzen Stress von außen, diesen gesellschaftlichen und politischen Dingen überhaupt umgehen zu können. Für mich ist es nicht nur ein Tool, das man mal ausprobiert und dann wieder vergisst, sondern es ist auch nicht nur für mich eine Praxis, sondern ich finde, es ist eine Begegnung. Eine Begegnung mit dem, wer wir sind. was in uns steckt und zwar unter diesen ganzen Facetten, Decken, die wir tagtäglich leisten, managen und organisieren müssen. ich glaube dadurch, wenn wir alle Breathwork machen würden, das klingt jetzt sehr großgesponnen, wenn alle Menschen atmen würden, Breathwork machen würden, dann wäre diese Welt mit Sicherheit bestimmt etwas anders. Iris Weinmann: Mit Sicherheit, weil die Wut und Angst und also die negativen auf der Bewusstseinskala anders geleitet werden. Und man nicht mehr Celine: Absolut. Iris Weinmann: aus der Angst, nicht mehr aus der Wut, nicht mehr aus Zweifel, nicht mehr aus Neid, nicht mehr aus XY handelt, na das ist ja das Handeln, sondern weil man wirklich aus einem guten Bewusstsein, aus einer Positivität heraus handelt und das Handeln ist ganz anders als aus der negativen Handlung heraus. Das kann man auch immer schön betrachten. Also man sieht, dass Menschen Am Handeln an, ob sie positiv handeln oder aus einer Negativspirale heraus oder aus einer Positivspirale heraus. Man sieht es an dem Gesichtsausdruck, an der Handlung, an allem, am Ergebnis. Celine: am Ergebnis und was der Mensch ausstrahlt. Iris Weinmann: Ja. Celine: Und das, du ausstrahlst, ziehst du an, ob es Erfolg ist, ob es Liebe ist, ob es tolle Möglichkeiten sind, ob es... Das wundervolle Leben ist, dass du dir vorstellst, das passiert, wenn wir mit uns arbeiten und ein Teil davon ist mit Sicherheit Breathwork. Liebe Iris, ich danke dir für deine Offenheit. Iris Weinmann: Ich danke dir. Celine: für deine Ehrlichkeit, für das, was du heute alles geteilt hast und natürlich nochmal dafür, dass du heute hier warst. wer Iris finden und kennenlernen möchte, auch ich verlinke sie hier unten in den Show Notes, weil sie ist nicht schwer zu finden. genau, schaut sie euch an, lernt sie kennen und ich freue mich, wenn wir uns dann auch in der nächsten Folge wiedersehen. Und dann wird es auch wieder ein Interview geweint zum Ende hin des Monats. Bis bald, eure Selin. Iris Weinmann: Tschüss! Danke!