
Daniel Fürg über Gespräche, Abschiede und Mut
Der Gin war nur der Vorwand
Es gehört zu den Eigenheiten des Frühjahrs 2020, dass man sich ausgerechnet dann nach einem Tresen sehnte, als alle Tresen des Landes verwaist waren. Daniel Fürg, Ende März von einer langen Reise durch die Vereinigten Staaten zurückgekehrt, besaß allerdings einen, den keine Verordnung erfasste: den im eigenen Studio. An ihm begann im Mai ein Gesprächsformat, das den Gin im Namen trägt – und dessen erster Gast das Thema umgehend abräumte. Der Münchner Barmann Stefan Gabányi hielt vom Hype um den Wacholderschnaps erkennbar wenig: „Man muss jetzt nicht jeden Quatsch…
The skinny
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