Latest / Fit Mom Club / Du trainierst, aber schaust nicht danach aus? Dann machst du DIESEN Fehler
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- Lena: Hello, hello! Welcome back! Wie geht's dir? Paty: Hello, Gut und selbst? Lena: Auch danke! Wen hast du denn heute mit dabei? Paty: Das ist die Lara, sie ist Assistentin bei mir im Coaching und wenn du magst, kannst du dich gerne kurz vorstellen, wer du bist und was du machst. Ja, also wie du schon gesagt hast, ich bin Lara. Ich helfe der Patricia im Coaching und assistiere da so bisschen. Ich bin selber auch Mama, ich habe einen 14-jährigen Sohn. Und hauptberuflich arbeite ich momentan im Fitnessstudio, bin da zurzeit als Reha-Sporttrainer tätig und als Passmülltrainer. Bin auch Physiotherapeutin. Das habe ich aber an den Nagel gehängt, weil ich finde, ist so bisschen Massenabfertigung in den meisten Praxen. ja eben, ich denke halt gerade. Ja, genau, so ist es auch. Das ist ja gut. Also es war meine Intention damals eigentlich, das zu machen. Lena: Krass, aber so ein gutes Wissen zu haben, weil jeder freut, glaube ich, dann immer hier, ich habe da was, ich habe da was. Paty: mir selbst und Menschen in meinem Umfeld zu helfen, gerade wenn es Sport Lena: Mhm. Paty: geht und Rehabilitation. Man hat ja oft auch mal eine Verletzung oder wacht morgens auf und hat dann einen steifen Lena: Ja. Paty: Hals. Und dann ist es schön, wenn man drei, vier Sachen machen kann. Und es ist halt schon deutlich besser. Lena: Ja, voll gut. Voll schön. Und kennt ihr euch aus dem Gym oder woher kennt ihr euch? Paty: Ja, wir haben unseren Gym kennengelernt, Lena: Mhm. Paty: haben dann öfter mal gequatscht, hatten dann schon auch selbe Interessen und selbe Themen eigentlich zu besprechen Lena: Ja. Paty: und das hat ganz gut gematcht und so sind wir zusammengekommen. Ja, genau. Du bist auch Ernährungsberaterin? Lena: Ja perfekt, voll gut. Paty: Ja, genau. Also ich bin auch Ernährungsberaterin. Das habe ich jetzt nicht so ausgespielt die letzte Zeit, habe da aber auf jeden Fall das Wissen und auch in meinen Personal Lena: Ja. Paty: Trainings ist gerade Thema Ernährung auch ein großer Bestandteil, weil... Wie man Lena: Ja. Paty: weiß, es ist nicht nur das Training, was letztendlich alles gut macht, Lena: Hm. Paty: sondern auch sehr, sehr viel Ernährung dabei. Ja, genau. Das war jetzt auch so spontan, dass du dabei bist. Ja. Weil wir eigentlich Lena: Ja, am Ende, so voll, das Zusammenspiel. Voll gut, ja. Ja, Paty: gerade mit den neuen App und so weiter, mit dem Programm noch dabei sind, uns einzuarbeiten oder ich ihr jetzt vieles zeigen will und genau, und da dachten wir... Lena: Ja, das geht vor Ort auch echt so am besten. Das finde ich echt gut. Genau, ich habe ja auch welche, die im Coaching-Background dann arbeiten. Und das ist dann echt, man versucht dann im Call ... ... und dann hier und dann habe ich ein Kind ... ... so auch die Unterstützung im Coaching ... und sowas hat dann auch ein Kind ... und das ist dann teilweise echt so ein Kuddelmuddel. Ja, man kriegt das alles hin, Paty: Ja, voll. Lena: aber das ist schon gut ... ohne Kinder und dann mal kurz zeigen und in echt. Ja, voll gut. Paty: Ja, auch jetzt mit dem Podcast war es ja auch so spontan, auch wegen Kinder, wie kriegbar alles organisiert und so, gell? Lena: Ja, bei uns ist es halt immer so voll. Ich finde, ist dann so oft so, dass man eigentlich so oft sagen könnte, nee, es klappt diese Woche nicht, wir nehmen nicht auf. Aber eigentlich wollen wir jetzt echt mal so das Schaffen, dass es jetzt einfach wöchentlich dann kommt. Heute haben wir jetzt einfach eine halbe Stunde. Wir schauen echt, wir jetzt hier das einfach eine halbe Stunde schaffen. Ist vielleicht auch für die Zuhörer ein bisschen leichter, auch so zuzuhören, wenn es so eine halbe Stunde ist. Ihr habt ja auch alle immer wenig Zeit. Genau. Paty: Ja. Lena: und schauen wir, wir einfach eine Quickie-Folge trotzdem machen, dass wir wenigstens regelmäßig einfach hier im Podcast halt aktiv sind und eine Folge rausbringen können. Besser als wenn es dann wieder wochenlang nix ist. Ja, jetzt in den Sommerferien hat man genug Schonfrist, aber jetzt muss es wieder losgehen. Ja, genau, dein App-Launch lief gut, gell? Paty: Ja, kam auch sehr gut an, habe auch echt tolles Feedback bekommen. Auch die Mädels, jetzt in der App sind, sind echt begeistert. Natürlich sind immer wieder Kleinigkeiten, man verbessern kann. Es kommt ja auch mit der Zeit, ja, kristallisiert sich ja auch aus, was man noch brauchen könnte. Das einzige, ich hatte so Probleme mit Stripe, das ist Drittanbieter, worüber die ganzen Zahlungen laufen, mein Konto. Also ich wurde nicht verifiziert, obwohl es vorher bei der App kein Problem war. Und ... Lena: Ja, es ist immer noch mal ein anderes Stripe, weil ich hatte vorher auch, bevor ich zu dem Anbieter, wo wir beide ja waren, gegangen bin, hatte ich auch schon Stripe und musste trotzdem neues Stripe machen. Also Stripe ist im Endeffekt ein Zahlungsanbieter, dass ihr wisst genau, was das ist. Ja. Paty: Ja, okay. Genau und da läuft halt alles drüber, Kreditkarten und SEPA und die SEPA hat nicht funktioniert und dementsprechend Lena: Perfekt. Paty: konnte ich keine Kunden quasi zahlungsmäßig rüberziehen und Lena: Ja. Paty: ja, waren halt jetzt voll die Probleme im Hintergrund, was mich schon ein bisschen gestresst hat, aber ja, gestern Abend. Ja. Lena: Ich glaube, ist normal, dass irgendwas muss immer schief gehen oder irgendeinen Stress hat man dann immer. Paty: Ja, und klar waren auch so technisch so ein paar Problemchen, aber es wurde jetzt alles behoben, denke ich. genau, wir grooven uns ein. Es ist ein Prozess, ja. Ja, genau. Lena: Ja, voll gut. Ich war jetzt gerade kurz im Keller. Ich wollte jetzt gerade anfangen, weiterzumachen bei der Multipress. Jetzt hast du gerade geschrieben, und sehen wir doch jetzt auf. Weil im Endeffekt Paty: Deine Multi-Bresse. Lena: habe die Multipress am Montag geliefert bekommen auf einer Palette, 550 Kilo. Und dann dachte das muss jetzt in den Keller. Bis Borsteinkante machen die ja immer dann die Lieferung. Das war bei dir ja auch mit den Gewichten dann so. Paty: Ja, ich hab die Story gesehen. Lena: Dann hab ich einfach angefangen, glaub, Einschlafbegleitung. Dann hab ich gesagt, mach ich's jetzt oder morgen? Nee, scheiß drauf, es ist zwar neun Uhr abends, aber wenigstens kann ich in Ruhe alles rübertragen. Wenn das Baby wach ist, wie soll ich das machen? Hin und herlaufen und schwere Gewichte heben. Dann hab ich alles so Step by Step erst vor die Haustüre, dann von der Haustüre in den Keller und alles runtergetragen. war's unten und jeden Tag was weitergemacht. Ich hab eine Freundin gehabt, die mir zu Glück geholfen hat. habe ich niemanden, der mir handwerklich helfen kann. diese Multipresse ist Multipresse und Kabelzug. Es ist irgendwie doch viel komplizierter oder viel mehr Steps, die ich dachte, dass es halt braucht zum Aufbauen. zieht Paty: Nein. Lena: sich halt. Und mit Baby habe ich immer nur, ich habe dann mal eine Stunde Zeit hier, mal eine Stunde Zeit da und dann oft alleine und so. Und ich hoffe einfach, dass spätestens Ende der Woche, dass dann einfach dieses Ding steht. Paty: Aber krass. Ja, Respekt auf jeden Fall. Lass dir das auch voraus. Lena: Ja, weil Lukas ist jetzt heute vier Wochen nach OP und ich hab halt dieses Ding bestellt, die Multipresse, damit ich jetzt vor allem auch jetzt, wo ich nicht ins Gym gehen kann, auch geil trainieren kann und bis das Ding steht, kann ich schon wieder ins Gym gehen, weil er schon wieder regeneriert ist. Paty: Ja. Ja. Also, Lukas, Mann hatte einen Trizep-Abriss und wurde operiert. Und der ist eigentlich auch sehr stark. Ja. Lena: Ja, Physio genau, weil es ja noch mehr, wie krass das dann ist. Sechs Wochen darf er den Arm halt komplett gar nicht bewegen. Und ich kann ihn ... Paty: Wie ist das passiert, wenn ich fragen darf? Lena: Ja, also ... Er hat sich schon mal den Bizeps abgerissen. Da Paty: Mhm. Lena: hat er einen Schrank getragen und musste den Arm so doof bewegen. hat er den Bizeps abgerissen. war vor zwei Jahren. Da war unser erstes Kind so klein wie jetzt. Unser zweites Paty: Mhm. Lena: Kind. Genau, und jetzt mit dem Trizeps, er hatte die ganze Zeit Ellbogenschmerzen und wusste nicht, woran das liegt. Jeder hat gesagt, Schleimbeutel und so, dann vor sich hingeschoben, Paty: Mhm. Lena: Arzttermin auszumachen. Bis du den MRT-Termin kriegst, dauert das immer Ewigkeiten. Paty: Nein. Lena: Dann hat man immer so, mach ich jetzt einen Termin aus, der ist erst in zwei Monaten, dann schiebt man das vor sich her. Wenn Paty: Mhm. Lena: ich den ausmache, dauert Ewigkeiten. Das hat er vor sich hergeschoben, dann hat er Termin ausgemacht, hat Ewigkeiten gedauert. Dann hat er MRT machen lassen. Dann wurde die Besprechung verschoben und dann er gesagt, dann schau ich selber rein, was da drin steht. Weil so eine Diagnose kannst du selber über den QR-Code sehen. Und dann Paty: Ja, kann sehr entschlüsseln, genau, ja. Lena: stand halt da Diagnose, Trizepsabriss des Tal. Dann hab ich gedacht, da muss man nicht viel verstehen, dass es relativ klar was passiert ist. Paty: Das ist klar, Lena: Genau, und der Arzt hat gemeint, als er dann auch operiert hat, dass beim Knochen, dass da irgendwas so gesplittert hat oder so, und dann quasi Paty: Mhm. Lena: die ganze Zeit gerieben hat. Durch jede Bewegung, durch Training und so was, und dass es dann die ganze Zeit an dieser Sehne Paty: Ja klar. Lena: gerieben hat. und es dadurch abgerissen ist. Also zwei Sehnen sind abgerissen, eine nicht. bei der OP kam dann eben auch raus, als der Arzt reingeschaut hatte, dass auch zwei Zentimeter von der Sehne ersetzen weil die schon so richtig in Mitleidenschaft gezogen ist. Weil es halt wirklich monatelang Paty: Furös wahrscheinlich, ja genau. Lena: wusste er nicht, dass die abgerissen ist. Ich finde es auch krass, das so ... Dass das einfach nur mit Ellbogenschmerz, früher war Paty: je. Also eigentlich tut das auch weh. Lena: es so, dass es sonst gar nicht so oft gefallen ist. Und jeden Fall, als er das wusste, er sofort einen OP-Termin gehabt, weil er kennt halt den allerbesten Arzt für Bodybuilder für diese ganzen Sehnerbrisse. Paty: Ja, sehr gut, das ist sehr gut, da braucht man schon wirklich auch gute Leute, weil man kann da auch echt viel kaputt machen. Lena: Ja voll und er hat halt eben so durch seinen Job auch sehr gutes Umfeld aus lauter Bodybuildern und so und wenn man dann so gute Connections hat, dann kriegt man halt auch schnell einen Termin. Genau, hat Paty: Mhm. Lena: deswegen auch schnell einen Termin bekommen, aber halt natürlich, man ist halt erst mal sechs Wochen raus und der darf ihn halt komplett gar nicht bewegen und das ist halt dann so bisschen. Er kann nicht mit den Kindern Paty: Schwierig, ja. Lena: alleine sein. Mit Kindern hast du lauter unvorhergesehene... Hier Kind fällt, du musst schnell reagieren. Deswegen Paty: Bewegungsabläufe, ja natürlich. Lena: ist es ein bisschen schwierig, dass er halt... Ihm geht es so weit gut, aber er kann nicht allein gelassen werden. Ja. Genau. Ja, das ist gerade natürlich mehr Belastung. Ja, ist wirklich so. Paty: Hast du drei Kinder? Ja. Mann, das ist immer irgendwas, Das sage ich auch immer. Also ihr merkt es auch bei uns, auch bei unseren Fitnessinfluencerinnen. Das hatte ich auch letztens mit jemandem, die dachte, dass wir genug Zeit haben zum Trainieren, weil wir nur Fitness-Content machen. Aber... Lena: Ja, glaub, das denken manche, weil man so ... Also bei dir ist ja auch über 30.000 als Reichweite. Ich hab ja weniger, aber trotzdem sind ja 18.000 Follower. Das sieht auf den ersten Blick so aus, man ist Influencer. Dann macht man vielleicht da Werbung für TV und ich für More. Dann denkt man, das finanziert unser Leben. Aber wir sind halt wirklich in erster Linie. So wir unsere Selbstständigkeit mit dem Coaching. Dann sind wir Mama. Dass wir dann so nebenher Werbung machen, ist der kleinste Teil. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich finde ... mal eben in die Kamera sprechen und dann Werbung für Proteinpulver machen oder bei dir für Leggings, das ist ja fast der einfachste Teil von allem. Finde ich jetzt nicht so schwierig, das macht Spaß, es ist easy. Paty: Und damit kann man nicht mehr leben. Lena: Ja, und da kann ich nicht anhören, wenn du mir jetzt sagen, wie anstrengend das ist, weil es ist wirklich easy. Aber wir verdienen nicht so viel damit, dass das unser kompletter Lebensunterhalt ist. Ja. Ja. Paty: Ja, vor allem ist es bei uns teilweise nebenher und irgendwie und absolut gar nicht professionell, dass wir irgendwie mehrere Stunden lang Content aufnehmen und dann auch irgendwelche Cutter haben, die uns da helfen. Wir machen alles selbst und auch so Lena: Ja. Paty: teilweise irgendwie noch mit einer Nachtschicht oder so oder auch relativ spontan. Lena: Ja. Ja. Paty: Ich habe es mir immer wieder vorgenommen, da ein bisschen mehr Struktur reinzubekommen und mal so bisschen professioneller zu sein. Lena: Ja. Paty: Aber vielleicht ist es gerade das, was es ausmacht. Und wie gesagt, Instagram ist eher dazu da. mehr Wert zu bieten, andere Frauen zu motivieren. dann natürlich auch haben wir unser Hauptziel oder unser Hauptbusiness ist einfach Coaching und unsere Kurse und Produkte. genau, also als Influencerin komplett wirklich leben zu können, braucht man wirklich noch mehr Reichweite und wirklich auch Kooperationspartner, die wirklich viel Geld zahlen. Und das, was wir bekommen, eigentlich fast gar nichts. Und dann musst du es ja auch noch versteuern. Lena: Ja. Paty: Du musst ja auch die Produkte versteuern. Das heißt, du überlegst dir noch dreimal, ob du das machst. Deswegen kommt das alles nur so rüber, ist es aber nicht. Aber jetzt glaube Lena: Ja, definitiv. Paty: ich zum eigentlichen Thema, weil wir haben nicht so viel Zeit. Lena: Genau, 20 Minuten haben wir noch. Ja, wir wollten heute mal so bisschen drüber sprechen. Aber ich glaube, das kennen viele, dass man halt einfach oft ins Gym geht und viel ins Gym geht oder vielleicht auch jahrelang ins Gym oder auch zu Hause trainiert, ist ja egal. Aber dass man halt das Sport schon so zum Alltag halt dazu gehört und man vielleicht dreimal die Woche oder so regelmäßig Training macht. vielleicht, wenn man dann so mit anderen drüber redet, so ja, ich regelmäßig ins Gym, dass man so vielleicht dann, dass die so sagen, ja, was du trainierst, hätte ich gar nicht gedacht, weil man es einem vielleicht optisch vielleicht nicht so ansieht. Und man ist auch genervt davon, dass man schon Zeit reinsteckt und schon trainiert. Aber einem vielleicht noch fehlt, dass man das noch mehr ansieht oder dass noch mehr Muskeln kommen oder dass man Po aufbauen will. Man hat das Gefühl, diese Erfolge und diese optisch sichtbaren Muskeln, dass das halt ausbleibt. Genau. Paty: Ja, so ging es mir damals, als ich random einfach ins Gym gerannt bin. Das war nach meiner ersten Schwangerschaft, wo ich dann auch total, ja, schlecht diätet habe. Ich habe ja quasi mich einfach nur runtergehungert und auch Muskulatur Lena: Ja. Paty: verloren und bin dann einfach ins Gym gerannt, habe mir irgendeinen Plan schreiben lassen und habe mir irgendwelche Geräte, die da standen, da zusammengestellt, wo ich dachte, ach, das passt und ist vielleicht Lena: Hm. Paty: für den Po und so. Ausführung war komplett falsch. Wie ich trainiert habe, war nicht richtig. Ich habe Lena: Ja. Paty: teilweise einfach ganz andere Muskeln angesteuert oder trainiert, die ich machen wollte. Und Ernährung war halt absolut... Also ich habe Lena: Hm. Paty: kaum Proteine gegessen, weil mir gesagt wurde, ja Protein ist nur was für Fortgeschrittene. Was? Wer sagt das? Sag ich jetzt nicht, wer es war. Lena: Wie bei mir damals im Gym, wo mir das Gym gezeigt worden ist von dem Trainer. Bei McFit hab ich angefangen. Und dann gab's Paty: Yay! Lena: so zwei Stockwerke. Im oberen Stockwerk waren die Freihandeln. Da ich gesagt, da trainieren eher die Männer, da brauchst du gar nicht hingehen. Einfach Paty: Unfassbar! Ja. Lena: direkt von vornherein jemanden, der sich nicht auskennt, bescheuerte Informationen mitgeben, damit die gar nicht erst so Weißt du, wie viel Potenzial da schon damals auf der Strecke geblieben ist wegen solchen Informationen? Paty: Ja. Ich find's auch bescheuert zu sagen, das ist der Männerbereich. Das gar nicht der Männerbereich, das ist der Kraft-Training-Bereich. Lena: Ja, das sagen auch ganz viele Frauen, ich traue mich nicht in den Männerbereich, aber es ist kein Männerbereich, es Freihandelbereich. Ja, und wird dann aber auch oft so gesagt, es ist der Männerbereich, Paty: Das denken aber viele Leute bis heute noch, ist bei uns im Fitnessstudio auch ganz oft, Lena: ja, das gehört denen nicht. In München gab es auch, Paty: Oder du machst einen Trainingsplan mit Leuten und du gehst dann in den Freihandelbereich und sagen die, ne, Gottes Willen, das mach ich nicht, da werd ich viel zu breit so ansagen. Lena: Ja, ich hab auch im Erstgespräch gehabt mit einer, die hier auch im Gym trainiert und die Gym-Chefin macht halt Bodybuilding. Also wirklich auf Wettkampfniveau und ist dann teilweise wirklich Paty: Mhm. Lena: in Wettkampfverband. hat echt geisteskranke Muskeln. Und dann sie auch gesagt, wie die will ich auf gar keinen Fall werden. Und dann ich gesagt, nein, so was passiert nie aus Versehen. Die steckt da so viel Zeit rein. Paty: Ja, das sagen bei mir auch ganz viele. Lena: Ihr ganzer Tag dreht sich nur darum, noch krasser auszusehen und so. passiert nicht aus Versehen, Paty: Mhm. Lena: dass wenn man eine Handel in die Hand nimmt, dass man aus Versehen zu breit wird oder so, man da aufpassen muss und so. ja, schön wär's, wenn's so leicht wäre, Ja, genau was ich sagen wollte Paty: Ja. Ja, auch. Lena: noch in München. Ich bin dann eben auch nach München gezogen, da war ich dann eben auch im McFit. Da war die Aufteilung von dem Gym auch so bescheuert. Das waren auch zwei Stockwerke. Und dann bin ich halt das allererste Mal da gewesen. Und dann war da Typ vor mir, der ist reingelaufen und ich wusste nicht, wo die Umkleiden sind. Dann dachte ich mir, ich lauf dem einfach hinterher, dann werden da die Umkleiden sein. Dann lauf ich dem hinterher, dann ist da die Männerumkleide. denk mir, wo ist der Eingang zur Frauenumkleide? Find den nicht? Dann geh ich zum Trainer und sag, wo ist die Frauenumkleide? Ja, die ist ein Stockwerk höher. Die Männerumkleide war beim Freihantelbereich und die Frauenumkleide war beim Paty: Nee! Lena: Kardiobereich. Kardio und Bauch gab's dann in dem oberen Stockwerk. Und ich mir, was soll das denn? Schon wieder so aufgeteilt direkt, Paty: Diskriminierung im Fitnessstudio. Lena: Ja, genau. Und dann ist es als Frau dann doch wieder vielleicht mehr Überwindung, wieder in so Bereich zu gehen, wo man sonst vielleicht auch gar nicht vorbeikommt und so und wo dann wieder viele Männer sind und so. Ja, bescheuert. Ja, aber meine Gymanträge waren auch so wie deine. Ohne Paty: Ja, ich gehe Ihnen. Ja. Lena: Plan, ohne dass jemand auf meine Technik geguckt hat. Paty: Ja. Lena: Ich hab halt eben auch McFit halt, ich hab nach dem Trainingsplan gefragt und es gab halt so fertige an der Wand und dann hat der Trainer gesagt, ja kannst du dir halt da einen aussuchen. Ja, Paty: Den, den, den. Lena: dann hab ich halt damals so 2000... Ich angefangen zu trainieren. Da gab's schon auf YouTube so ein paar Leute, aber das waren dann so paar Hardcore-Bodybuilder, die dann hier und da so paar Tutorials hochladen. Es gab kaum Trainingspläne online, und ich hab dann versucht, bisschen das, was es gab, mit dem Wissen im Internet so nachzumachen. Und hab halt auch ... ja, teilweise halt Fehler gemacht. Der Trainer hat das auch gesehen und das hat man angesprochen, aber auch bei MacFids schaut der Trainer nicht so oft. Ich hab dann viel Quatsch gemacht. Und dann hab ich irgendwann ... 2017, drei Jahre später, angefangen mit dem Trainer zu arbeiten und auf einmal haben die Muskeln angefangen zu wachsen, weil ich Paty: Ja. Lena: halt, und ich bin in der Zeit immer regelmäßig gegangen, aber es war halt, ja, ohne Plan, Struktur, ja. Paty: Ja, und das ist bei sehr vielen. ich hab... Ja, das ist das Problem. Ja, viele trinken auch schon so 10 Jahre lang und sagen, ja, irgendwie mach ich immer was, aber es tut sich nichts. Und wie viel dazu eigentlich auch gehört, das klingt jetzt so abschreckend, aber es sind auch Dinge, die man eigentlich, wenn man die versteht, gut umsetzbar sind. Oder so dieses klassische, YouTube-Videos machen, dann einfach irgendwelche, also immer verschiedene Übungen. Lena: Mmh. Paty: Bis hin zu dass ja vielleicht bestimmte Körperbereiche schon sich gut aufbauen. Das ist ja oft dann vielleicht der Bauch und der Oberkörper, aber oft auch dann Po. Also diese klassischen Booty-Workouts mit Booty-Band und wo man dann so ein bisschen die Beine, ich sag immer mal, den Beinen schlackert. Wie soll das denn einen Reiz setzen auf die Muskulatur, wenn wir im Alltag schon mehr Reiz haben? Also wenn wir die Kinder schleppen, wenn wir Lena: Ja. Paty: Einkaufskiste tragen und so weiter. Lena: Ja. Paty: Und man muss einfach verstehen, dass Muskeln erst wachsen in einem Sinne. wenn man im Hypotrophiebereich trainiert, das bedeutet, dass man wirklich einen stärkeren Reiz setzt, immer wieder, also auch progressiv trainiert. Und klar, man kann das auch über die Wiederholungszahl machen, das sage ich auch meinen Mädels im Coaching, wenn die da anfangen. Man kann mit dem eigenen Körpergewicht anfangen. Aber irgendwann musst du auch so viele Wiederholungen machen, dass du auch Lena: Mmh. Paty: gar nicht irgendwie die Zeit dafür hast. Aber auch du irgendwann im Kraft-Ausdauer-Bereich bist. Und... Du stagnierst ja halt auch irgendwann. Es kommt irgendwann der Punkt, da ist dein Körper so an diesen Reiz gewöhnt, da kannst du 800.000 Wiederholungen machen, da wird dann auch nicht mehr passieren. Da brauchst du dann einfach einen Reiz, der mehr knallt und das geht dann halt nur mit Gewichten. Ja. Lena: Ja und ganz wichtig so Beine zum Brennen bringen, das kann man sicher zu Hause, aber dass ein Bein brennt, heißt nicht automatisch, dass dann da wirklich Muskelaufbau dann stattfindet. Paty: Da ist eher viel Blut drin. Du hast dann einen Pump in deinem Oberschenkel, aber mehr passiert dann halt auch nicht. Lena: Ja. Paty: genau. Und jetzt ist natürlich die Frage, aber ich kann nun zu Hause trainieren, weil ich nicht ins Gym komme. Was gibt es dann dafür Möglichkeiten? Lena: Ja, also wenn eine Frau zu mir direkt am Telefon schon sagt, sie trainiert zu Hause, dann sag ich sie überhaupt gar kein Problem. Man kann zu Hause auch echt gut trainieren. Aber es gibt halt basic ein Equipment, was man sich holen sollte. Also wenn jetzt eine Frau sagt, ja zu Hause nur Bänder, dann sag ich sofort, ich schick dir direkt nach dem Telefonat schicke ich dir Links von Equipment und du schaust es dir an. ist egal, welche Marke du bestellst, wie viel Geld es kostet. Man kann so, also mindestens 50 Euro muss man halt an Equipment investieren und dann kriegt man schon ein Handelsset, was man auch schwer beladen kann. Aber Es ist wichtig, dass man einiges an Gewichten zu Hause hat, weil gerade Beine, kann man direkt ... Da ist Eigenkörpergewicht viel zu leicht. wenn ich weiß, wenn ich im Gym trainiere, kann Knie beugen, kann eine Frau mit 100 kg machen, können Frauen Hip-Frust mit 150 oder teilweise 200 kg machen, RDLs, 100 kg, das sind so Gewichte, man, wenn man dran bleibt, auch dann bewegen kann. Wenn man das alleine schon weiß, dann weiß man, wenn ich zu Hause trainiere, kann ich nicht einfach mit Eigenkörpergewicht die gleichen ... Reize setzt. Man muss wissen, auch wenn ich eine Frau bin und auch wenn ich vielleicht auch noch Anfänger bin oder erst ein Jahre trainiere und vielleicht jetzt noch nicht in diesen Dimensionen trainiere, ich brauche Gewichte, zu trainieren. Mein eigenes Körpergewicht reicht nicht aus. Selbst wenn ich einbeinig und sonst was mache, muss halt einfach noch was on top dazu. Und ich schicke dann immer so ein Handelsset von Amazon. Das sind zweimal bis zu 20 Kilo. Und dann kann man damit schon richtig gut arbeiten. Und wenn man dann irgendwann noch stärker wird ... überlegt man sich, will ich mich vielleicht sogar wirklich einfach im Gym anmelden, weil ich da einfach mehr Optionen habe und so und noch mehr Maschinen und noch geiler vielleicht trainieren kann und noch schwerer oder bestelle ich mir dann zum Beispiel noch mehr und rüste halt zu Hause noch auf. so das finde ich ist auf jeden Fall wichtig, einfach als Start, dass man mit Gewichten arbeitet. ich Paty: Nein. Lena: finde halt, bei Handeln ist auch am allerbesten so. dass man gut die Progression aufschreiben kann. Das wurde eben auch angesprochen, man soll sich regelmäßig steigern. Progression bedeutet, jedes Mal mehr zu machen. Das können mehr Wiederholungen sein oder kann auch mehr Gewicht sein. du sagst, Wiederholungsbereiche, klar kann man steigern, aber meistens, man 12, 15 Wiederholungen mit dem Gewicht schafft, dann geht man nicht hoch auf 20 oder 40 Wiederholungen und geht ewig mit den Wiederholungen hoch, sondern dann auch mit dem Gewicht. Wenn ich dann 12 Raps geschafft hab ... Beim nächsten Mal gehe ich dann mit dem Gewicht hoch und mache weniger Wiederholungen. Paty: Ja, das sage ich auch meinen Mädels, dass es einfach, wir Mütter haben nicht viel Zeit und mit Gewichten trainierst du einfach am effektivsten in einer kurzen Zeit. Und bereitet uns auch optimal für unseren Alltag vor. Wir müssen die Kinder heben und tragen die wiegen 20 Kilo, also ab 5, 3 bis 5, aber auch irgendwann 20, 25 Kilo. Du musst die halt auch mal tragen und heben und du wirst einfach merken, wie sich der Körper... wie du da einfach viel belastbarer bist und Krafttraining generell auch was Osteoporose angeht und so weiter. Das ist einfach super, super wichtig. Bei mir ist es so, ich schicke dir meistens einen Link. Also es ist jetzt keine Kooperation oder sowas, einfach eine Empfehlung von Gorilla Sports. Aber man kann auch Decathlon oder beim Aldi oder was auch was. Ich auch wo immer. Lena: Ja, ja. Paty: Genau, es ist so ein Kurz- und Langhandelstecksystem bis 70 Kilo. Lena: Hm? Paty: Kostet so die 100 Euro und da schlage ich das auch vor. Meistens frage ich erst mal, was hast du da? Viele haben ja schon was da. Und dann gucke ich, ob ich den ersten Plan erst mal daraus bastle und wenn ich dann sage, hey, du brauchst bisschen mehr Gewicht, dann empfehle ich das tatsächlich. Was man Ende daraus macht, ist man natürlich in der Eigenverantwortung. Wir können nur die Tipps geben oder auch sagen, was Lena: Ja. Paty: ist ja auch, sage ich mal, wissenschaftlich oder evidenzbasiert einfach zum Muskelaufbau beiträgt. Und genau, das funktioniert eigentlich ganz gut. es ist ja auch bei dir so, aber es war bei mir auch lange so, dass ich viel zu Hause trainen musste, weil mein Mann oft beruflich auf Montage war. Und da habe ich halt nicht regelmäßig ins Gym geschafft, aber ich wollte trotzdem weiterhin Progression machen. Und dann habe Lena: Hm? Paty: ich quasi mein Training damit kombiniert, dass ich zu Hause mit Gewichten trainiert habe. Ja klar, jetzt mittlerweile ist es auch Calisthenics. Aber das war eigentlich eine sehr gute Option, dass man dann beides kombiniert, weil man oft platt ins Gym zu gehen, dann kommt irgendwas dazwischen, kennt sie ja ganz gut. dann... Ja. Genau. Lena: Ja, ich glaube, das kennen wir alle und es ist auch gut, einfach so ein Backup auch zu haben. Ja, aber manchen mache ich auch zwei Trainingspläne oder so was, wenn das immer Paty: Ja. Lena: nicht so safe ist und so, ob man es immer ins Gym schafft, dass man einfach nochmal was hat für zu Hause. Weißt Paty: Genau. Lena: du, welchen Gedanken ich früher hatte oder in meinen ersten Jahren? Bin ich ins Gym gegangen und da hatte ich immer den Gedanken, ich erhöhe, wenn mir das Gewicht zu leicht vorkommt. Und das ist was, was für euch auch voll oft. Dieses, ich erhöhe erst dann, wenn es zu leicht ist. Aber eigentlich muss man jedes Mal erhöhen. Es muss eigentlich immer schwer sein. Es wird sich immer genauso schwer anfühlen. Jedes Training wird sich sau schwer anfühlen. Nur die Gewichte verändern sich. Aber dieses Gefühl, dass du stärker bist und sich Sachen leichter anfühlen, find, das merkt man dann so im Alltag. Wenn ich Beispiel mein Kind hebe und ich werd immer stärker, dann merk ich, dass ich viel belastbarer bin, 1000 Taschen tragen kann und Kind hier noch und 100 alleine und was weiß ich. Da merke ich, dass ich stärker bin. Aber im Training selber ... Paty: Ja. Lena: fühlt sich's immer gleich anstrengend an. Man darf nicht mit der Erwartung hingehen, jedes Training wird leichter werden, nur am Anfang ist es schwerer und irgendwann fühlen sich die Gewichte leicht an. ist überhaupt nicht so. Wenn sich die Gewichte leicht anfühlen, sind die viel zu leicht für dich zu trainieren. Paty: Ja. Lena: Immer mehr nehmen und so. Und irgendwann hat man vielleicht den Moment, dass man ein Gewicht in der Hand hat, wo man weiß, krass, früher hab ich mit den 10-Kilo-Ausfallschritten gemacht. ist das ja mein Aus-, mein-, mein-, habt ihr heute einen Warnpack? Ja, weil wir hatten den elf. Schon wieder Warnung bei mir. Paty: Wir haben gerade Kartwarn-Tage, ja, ja. Das ist aber schon das ... Mal. Ja, genau, bei uns war's vorhin auch schon. Lena: Ja, mein Handy klingelt grad nicht, aber vorhin hat's so laut geklingelt. Und ich hab's wie vorhin Paty: Ja, es war schrecklich. Lena: so gesehen, Zehn Minuten davor ist der so kurz wach geworden und so, ist mein Mann hin und hat ihn beruhigt. Und dann elf ging der Alarm an und so, und mein Mann hatte beide Handys neben ihm. Der hat einfach geschlafen. Paty: nein. Lena: Krass. Paty: Hast du das? Hört man das Lena: Ich hör's bei euch, Paty: bei dir? Ja? Ist es laut? Vielleicht dann rausschneiden oder so. Lena: Oder ist auch bei dir irgendwas? Warte mal kurz. Nennt man mir nicht was. Paty: bei uns auch. Deswegen ist es wahrscheinlich so. Lena: Jaja, das ist draußen, halt wie so Feuerwehralarm oder so, klingt das so, Sirenen sind draußen, ja. Paty: Wir warten bis es vorbei ist oder? wird es denn rausschneiden? Lena: Nee, ich glaube, das können wir rausfiltern. Paty: Ja, was ich auch noch zu den Gewichten sagen wollte, was ich immer ganz oft beobachte, dass die Leute auch Angst haben vor gewissen Gewichtszahlen. Zum Beispiel bei der Hip Trust Maschine Lena: Ja. Paty: ganz oft sind da Mädels drauf. Da sehe ich den an, die würden locker 30 Kilo mehr schaffen pro Seite, aber Lena: Mhm. Paty: die krebsen da seit Wochen immer mit dem gleichen Gewicht. Und dann gehe ich hin und Lena: Miau! Paty: sage, hey, mach doch mal ein bisschen mehr drauf. nein, Gott, werde ich niemals schaffen. Dann Lena: Ja. Paty: mache ich denen da zwei Fünfer Scheiben drauf, merken die, es fühlt sich genauso an wie vorher, da geht sogar noch mehr. Lena: Ja, Paty: Und dann kommen die immer... Ja! Lena: man kann das auch einfach mal austesten. Ich finde es auch gut, wenn du als Trainerin weißt, wenn du Gym dann hingehst und sagst, hey, teste das einfach mal. Ich war mal Paty: Ja! Lena: im Personal Training mit einer Kundin und dann habe ich ihr halt eben auch das erklärt mit so, ja, Raps im Tank lassen. Also wenn man quasi trainiert, Paty: Ja. Lena: man trainiert ja nicht in jedem Satz bis zum geht nicht mehr bis zum Muskelversagen. Also man lässt immer so zwei Raps im Tank. Und Paty: Nee. Ja. Lena: das aber, wenn man nicht weiß, wie intensiv das eigentlich sein muss, dann lassen viele viel zu viele Raps im Tank. Dass sie trainieren und sich denken, zwei könnte ich noch schaffen. Dann hören sie auf. Dann hab ich gesagt, wie viel schaffst du noch? Ich glaub, schaff noch zwei. Gut, dann schauen wir jetzt mal, wir machen in diesem Satz bis zum geht nicht mehr. Du zeigst mir, wie viele noch gehen. Es gingen noch zwölf weitere Wiederholungen. Und dann sieht man mal krass ... Dann haben Paty: Ja, aber das ist klassisch. Lena: wir in dieser Session gesagt, wir gehen alles durch. Du sagst mir, was du denkst, die Intensität ist. Dann sehen wir mal, wann dein Muskelversagen kommt. Sie war so daneben bei allen Übungen, von dem, wie sehr sie das bei sich einschätzen konnte. Deswegen ist es schon mal gut, wenn man sagt, ich probier jetzt einfach mal, wie bei dir, ich probier mal bei Paty: Ja, trau dich einfach, genau. Lena: irgendwas mehr draufzumachen. Oder ich sag, ich will zwölf Wiederholungen machen, dann macht man nach der zwölften vielleicht, ich guck jetzt einfach mal. Bei manchen Maschinen kann man gut, ohne sich Gefahr auszusetzen. Paty: Ja eben. Lena: Also, Beinpresse würde ich nicht bis zum Geht nicht mehr machen. Wenn ich an einem Platz suche, kann ich es austesten. Wenn ich es nicht mehr schaffe, lasse ich los. Oder wenn ich ruhe, lasse Paty: Ja eben, das ist ... Lena: ich los. ja egal. Oder Beinstrecke, dann kommt das Bein nicht mehr hoch. Das Paty: Ja. Lena: kann man auch austesten. Einfach mal noch ein bisschen das bei sich rauszukitzeln. Was ist wirklich mein Ende der Intensität? Und dann, Paty: Ja. Lena: wenn man das kennt, dann empfehle ich immer so Intensität 8 von 10. Dass man sagt, vielleicht könnte ich noch zwei Wiederholungen gerade so Paty: Mh. Lena: schaffen. So 10 von 10 bedeutet wirklich Muskelversagen. muss man wirklich Paty: Ja. Lena: wissen, dass das wirklich bis zum Gedimement ist. Dass ich einen Handel nicht mehr hochkriegen würde. Das ist quasi 10 von 10. Und wenn man sagt, machst so 8 von 10, dann ist das halt auch intensiv. Paty: Ja, raus aus der Komfortzone. Also vor allem Frauen oder Mädchen sind da Lena: Mhm. Mhm. Paty: sehr zurückhaltend. Das ist natürlich auch eine Kopfsache. Man muss Lena: Ja. Paty: sich da überwinden. Es darf sich auch sehr unangenehm anfühlen. Aber jetzt zum Beispiel speziell Mütter. Ich denke dann ihr habt Kinder auf die Welt gebracht. Ihr habt so viel durchgemacht. Jetzt Lena: Ja. Paty: schaut ihr euch hier vor, Gewichten und wirklich an eure Grenzen zu gehen. Also da auch wirklich geht wirklich raus aus der Komfortzone und es darf auch bisschen wehtun. Auf jeden Fall muss. Lena: Genau. Und ich weiß, ja ... Also, ich weiß, wie es ist, wenn man so den absoluten Schlafmangel hat oder der Tag echt anstrengend war. wenn man dann Paty: Ja. Lena: Training macht, man kann dann schon ein bisschen in sich reinhorchen, aber man darf auch nicht ins Gym gehen und sich vorher schon total einreden, dass heute nichts gehen wird. Weil ja, alles anstrengend war und man so wenig geschlafen hat und so weiter. Weil teilweise bin ich echt überrascht, wenn ich dann im Gym bin und im Flow bin nach dem Warm-up. Paty: Ja, ja, das wollte ich auch gerade sagen. Lena: Und dann fang ich an Und dann merke ich krass, und wenn ich dann einfach das so ausblende, wie hart der Tag war, und einfach gucke, was geht, geht dann viel mehr. Und natürlich gibt es auch. Ja, genau. Paty: Genau, dann geht viel mehr. sehe ich auch so. Das habe ich auch. So Tage gibt es ganz oft, wo du dir echt einredest, ey, ich bleibe am besten zu Hause, weil geht sowieso gar nichts. Dann gehst du dahin und plötzlich denkst du dir, Es ist eigentlich viel, viel geiler gelaufen, als ich es erwartet habe. Das sind eigentlich die besten Momente. Manchmal Lena: Genau, deswegen dachte ich gar nicht so sehr genau, zu schnell irgendwie was einreden oder so, dass irgendwas nicht geben könnte. Paty: hilft es auch, dass es so bisschen wie Therapie oder einmal die Frust rauslassen. Man muss so viel kompensieren am Tag, vielleicht so viel Emotionen regulieren. Lena: Mhm. Paty: Und dann tut es auch manchmal ganz gut, da so die Sau rauszulassen, sich selbst auch zu spüren. Ja, das ist ja auch der Lena: Ja. Paty: einzige Moment für die meisten Mamas, wo sie wirklich mal für sich sind, wo sie Zeit haben für sich selbst. Und das sollte man ja auch genießen. Das ist ja auch nichts Schlechtes. Klar ist es anstrengend, aber in dem Moment machst du ja was für dich und langfristig hilft es dir ja auch. Und wenn man das, glaube ich, verinnerlicht hat, dann hat das Ganze auch einen ganz anderen Hintergrund. Lena: Ja, Bevor wir zum Ende kommen, weil wir sind schon fast bei der 1 Stunde, ist noch super wichtig, dass wir auch noch auf Technik eingehen, weil wenn man halt noch mit manchen Übungen vielleicht noch nicht so vertraut ist oder sowas, kann man durch so manche Technik-Cues auf jeden Fall auch noch mehr Power rausholen. Also ich weiß auch noch, ich damals, als ich gelernt habe, richtig Bankdrücken zu machen, dass ich wirklich Stabilität fühle im Bankdrücken, wie ich meinen Core einsetze und so weiter, dass da noch mal viel mehr Kraft einfach rauskommt. Das ist halt was. Paty: Mh. Lena: Das kann man im Online-Coaching schon so abdecken, indem man Videofeedback macht, dass man sich halt mitfilmt beim Training, dass sein Coach schickt und dann halt eben Tipps bekommt. Oder ihr habt bei Patti und mir halt die Möglichkeit, wenn ihr aus der Nähe kommt, dass man halt auch ein Personal Training mal machen kann. Ich weiß gar nicht, ob du einmalige Personal Trainings anbietest, wo man einfach mal über die Technik guckt oder ob es bei dir nur Pakete gibt. Aber so was ist halt, wenn man sich wirklich auch mal in echt sieht und so was und dann einfach bei grad den großen Übungen, Also, Romanian Deadlift, Squats, solche Sachen, Bankdrücken, Rudern. Bei dir wahrscheinlich auch Calisthenics ist, glaube ich, auch krass, wenn man das natürlich auch mal in echt halt angelernt bekommt und so. Da kann man echt viel rausholen und auf einmal schafft man auch viel, mehr Gewicht, indem man weiß, wie man halt mehr Spannung einfach aufbaut. Paty: Oder halt wirklich Kleinigkeiten verändert, die dann einen ganz, ganz großen Effekt haben. Das sehe ich auch Lena: Ja. Paty: ganz oft, wenn du den Leuten sagst, achte jetzt wirklich mal drauf, dass du die Bauchspannung beibehältst oder achte darauf, dass du deine Füße 45 Grad nach außen schiebst. Und dann sagen die zu mir, ich spüre gerade Muskel, den habe ich die letzten drei Jahre nicht gespürt. Und es war wirklich ein Aufwand von zehn Sekunden. Lena: Ja, ja, eine krasse Sache, da spüre ich richtig den Unterschied. Wenn ich Klimmzüge mache, ganz normal, oder Klimmzüge mache und richtig mein Po anspanne, Paty: Ja. Lena: dann habe ich viel, viel mehr Kraft. Und das sind aber halt so Sachen, das musste ich halt erst lernen oder musste mir Paty: Mhm. Lena: auch in den Personal Training gesagt werden oder auf Weiterbildung oder so, musste ich jetzt lernen. Und das sind halt einfach Sachen, wenn man halt versucht, immer selber für sich so rumzudümpeln und sein Training zu machen und so. Viele Sachen weiß man halt einfach nicht. Und man muss ja auch nicht als Laie immer Profi in allem sein. man ja nicht. Aber man kann sich halt, indem man Unterstützung im Coaching oder durch Personal Training sich halt holt, diesen Vorsprung halt schaffen, diese ganzen Sachen halt zu erlernen. Also man muss nicht immer selber durchs Internet tigern und sich alle Tipps und so was durchlesen, sondern man kann sich Unterstützung holen und halt viel schneller schaffen, so ein gutes Level zu kommen. Und wir haben am Anfang gesagt, hier, geht ja auch darum, man trainiert lange, man sieht aber so wenig Muskulatur oder man merkt so wenig, wie es vorangeht und so. Man muss nicht, mehr sichtbare Muskulatur zu bekommen, fünfmal die Woche ins Gym rennen. Man kann auch dreimal die Woche rennen. Wenn ihr jetzt keine Erfolge seht, heißt das nicht, man muss noch mehr trainieren, sondern wenn man alleine die Art wie man trainiert, dass man sich regelmäßig steigert, bessere Technik hat, mehr Gewichte bewegt und so. Da reicht es auch, zwei- oder dreimal die Woche ins Gym zu gehen, wenn man halt geil und gut und intensiv trainiert. Paty: Das ist manchmal sogar effektiver, wie fünfmal die Woche so viel wie möglich unter Stress, das so runterzulullen, Lena: Ja. Paty: wie wenn du wirklich sagst, okay, ich gehe dreimal die Woche, aber dafür nehme ich mir die Zeit und konzentriere mich auch in dieser Zeit. Also ich Lena: Ja. Ja. Ja. Paty: habe bei ganz vielen Leuten wirklich ganz großen Fortschritt gesehen, wenn sie von diesen fünfmal die Woche auf nur noch dreimal die Woche runtergegangen sind. Absolut. Regeneration ist so so wichtig. So viele unterschätzen das. In der Regenerationzeit wächst die Muskulatur. Und was auch super wichtig ist, Ernährung. Also wenn du nicht genug Proteine isst und generell deinen Körper nicht gut versorgst, dann kannst du dir den Hintern aufreißen. du deinem Körper nicht die Bausteine, sag ich mal, zur Verfügung stellst, dann machst du es schon fast umsonst. Also es muss sich auch erstmal erfahren. Lena: Und wichtigste, die wichtigste Mahlzeit am Tag ist die Mahlzeit nach dem Training. Auf gar keinen Fall nach dem Training nichts essen. Das ist das Allerschirmste, was man machen kann. Paty: Ja, oder halt in der Diät sein oder die ganze Zeit im Defizit aber sich dann wundern, wieso der Po nicht größer wird. Das kann ja nicht funktionieren. Du musst deinem Körper ja Lena: Ja, ja, genau. Paty: die Nahrung geben, er braucht zum Wachsen. Lena: Ja, definitiv. Voll gut. Also Hausaufgabe für alle, zuhören, falls ihr das Gefühl habt, gut erwischt. Dann einfach beim nächsten Training vielleicht einfach wirklich mal austesten, ob mehr geht, mal mehr Gewichte austesten, gucken, ob ihr es schafft, mehr Wiederholungen mal austesten, vielleicht mal wirklich gucken, wo ist denn wirklich mein Muskelversagen oder wie viele Wiederholungen packe ich denn und dann einfach mal, genau, gerne auch mal mitschreiben, die ganzen Gewichte. Und wenn ihr im Coaching seid, dann schauen wir natürlich da auch immer gerne mit drüber, dass ihr euch regelmäßig steigert und geben euch da alles mit an die Hand. Genau. Paty: Genau. Lena: Ich mich voll gefreut, dass wir jetzt die Quickie Folge auf jeden Fall geschafft haben. Paty: Hat uns auch sehr gefreut, war sehr spontan, aber ich hoffe... Mein erster Podcast hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Lena: Ja, habe ich Freude kennenzulernen, Lara? Ja? Ja, voll. Paty: Okay, back to business. Tschüss. Lena: Genau, dann wünsche euch viel Erfolg. Yes, tschüss.