Latest / Catrin spricht / Ich muss produktiver werden, wirklich?
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- 0:00Speaker 0: Es gibt eine Frage, mindestens eine, die ich unglaublich oft gestellt werde.
- 0:08Speaker 0: Katrin wie bekomme ich mehr geschafft?
- 0:10Speaker 0: Und ich glaube das ist sehr häufig.
- 0:13Speaker 0: nun ja die falsche Frage also nicht immer klar aber manchmal hast du tatsächlich zu viel auf den Tisch und manchmal fehlen ihr Mitarbeiter und manchmal ist ein Projekt einfach zu groß.
- 0:25Speaker 0: Verdammt oft ist das Problem eben nicht, dass du zu wenig Zeit hast.
- 0:30Speaker 0: Das Problem ist... ...dass du deine Zeit mit Ding füllst für die deine Zeit wirtschaftlich als Unternehmerin viel zu teuer ist!
- 0:40Speaker 0: Mein Name ist Katrin Kreis, Business Mindset-Coachin für Unternehmerinnen die längst im Spiel sind und größer spielen wollen.
- 0:47Speaker 0: Dieser Podcast ist kein Smalltalk und keine Selbstoptimierung.
- 0:50Speaker 0: Nein es ist Klartext!
- 0:52Speaker 0: Erst einmal Klartechs damit du siehst was sich wirklich führt dein Nervensystem deine Identität und deinen Commitment.
- 0:59Speaker 0: Und trotzdem geht's immer nur um eine Sache um dich Nicht die Geschichte, die du über dich erzählst.
- 1:05Speaker 0: Nein!
- 1:05Speaker 0: Nicht dein Kontostand und nicht dein Kalender.
- 1:08Speaker 0: Nicht den Aktionismus sondern Du – die Instanz, die all das erlebt.
- 1:13Speaker 0: Business ist kein Puzzle, dass man lösen muss.
- 1:15Speaker 0: Business is dein Spiegel.
- 1:17Speaker 0: Alles was du über Identität, Geld-, Energie- und Commitment denkst sind alles nur Geschichten Mal größer mal kleiner, mal blockierend, mal anträumt aber am Ende Geschichten.
- 1:27Speaker 0: Und die Wahrheit ist, du bist nicht dein Drama.
- 1:29Speaker 0: Du bist nicht deine Zahlen!
- 1:30Speaker 0: Du bist keine Zweifel und du bist die, die all das sieht und entscheidet ob es weiter gespielt werden soll oder ihm nicht.
- 1:37Speaker 0: Und diese Folgen sind kein Ratgeber, sie sind ein Wegruf.
- 1:40Speaker 0: Ein Wegrufe aus dem Kreislauf von erst wenn dann.
- 1:43Speaker 0: Denn am Ende gibt's nichts zu reparieren, nichts zu heilen, nichts zutun.
- 1:47Speaker 0: Es gibt nur eine Entscheidung welche Geschichte lässt du laufen und welche nicht mehr.
- 1:52Speaker 0: denn ich glaube nein Ich weiß Du bist die, die entscheidet, welche Geschichten dein Business antreibt.
- 1:59Speaker 0: Und genau da, genau an der Stelle steigen wir zwar jetzt ein.
- 2:27Speaker 0: Interessantere Frage für mich wäre, was an dieser Arbeit, was am nächsten Tag war.
- 2:32Speaker 0: War wirklich die Arbeit wert?
- 2:34Speaker 0: Nicht emotional nicht moralisch sondern war sie notwendig also wirtschaftlich?
- 2:41Speaker 0: denn wenn deine Stunde an anderer Stelle ich sag mal hundert dreihundert fünfhundert Euro Wert sein können oder Wert erzeugen können dann ist es relativ bemerkenswert zwei Stunden lang eine Aufgabe zu machen die man anderes Fünfundzwanzig, die Stunde genauso gut erledigen könnte.
- 3:00Speaker 0: Oder weniger!
- 3:01Speaker 0: Und das sage ich jetzt nicht weil diese Aufgaben unter deiner Würde sind.
- 3:05Speaker 0: Ne ne es geht nicht um Würde Es geht um Wertschöpfung.
- 3:08Speaker 0: Du arbeitest dann unter deinem eigenen Wert-Schöpfungsniveau.
- 3:11Speaker 0: Merkst du ne?
- 3:13Speaker 0: Das wird im Business ganz oft als Zeitproblem missverstanden und danach heißt es Ich brauche bessere Planungen Vielleicht...Ich muss produktiver werden.
- 3:22Speaker 0: Vielleicht...ich brauch eine Morgenroutine Bestimmt.
- 3:26Speaker 0: Noch ein Sonnen, noch ein Fokusstimer, noch eine App und am Ende organisierst du sehr effizient dreiundvierzig Aufgaben die du überhaupt nicht selbst machen solltest!
- 3:36Speaker 0: Und ich finde das ist ne verdammt große Leistung meine Güte aber nicht besonders rentabel.
- 3:43Speaker 0: viele Unternehmerinnen versuchen einen Aufgabenproblem in Produktivität zu lösen Und das ist ungefähr so, als würdest du lern schneller Wasser mit dem Teelöffel aus einem sinkenden Boot zu schöpfen.
- 3:54Speaker 0: Du wirst besser, du wirst schneller, ja aber wir können noch mal über den Eimer reden oder?
- 3:58Speaker 0: Oder über das Loch.
- 4:00Speaker 0: Die Frage ist also nicht wie kann ich mehr in meine acht Stunden packen sondern die Frage...die interessante Frage ist Was gehört von all dem was du den ganzen Tag machst in deine acht Stunden?
- 4:12Speaker 0: und für die Antwort lohnt es sich Den eigenen Aufgaben einen Preis dran zu kleben.
- 4:18Speaker 0: Einfach so mal zu sortieren, ne?
- 4:21Speaker 0: Also nicht den Preis, den du selbst gerne verdienen würdest sondern den Marktpreis der Aufgabe.
- 4:26Speaker 0: Rechnung vorbereiten vielleicht für uns zwanzig, dreißig Euro die Stunde I don't know.
- 4:32Speaker 0: Termine koordinieren ganz ähnlich Bilder suchen ein, pflegen.
- 4:35Speaker 0: vielleicht vierzig Euro die stunde.
- 4:38Speaker 0: einfache Webseitpflege fünfzig Strategie für neues Angebot andere Liga, ne Vertriebsgespräch ganz andere Liger.
- 4:47Speaker 0: Entschuldigung über ein Geschäftsmodell, andere Liga sage ich.
- 4:50Speaker 0: Und dann schreibt mal daneben, womit du tatsächlich deinen Tag verbringst so mehrheitlich an den Stunden gerechnet und das kann ein ausgesprochen unromantischer Moment werden.
- 5:00Speaker 0: Weil du damit einmal feststellst, oh Mann!
- 5:03Speaker 0: Ich habe hier einen Unternehmen aufgebaut in dem ich theoretisch die teuerste Person bin und ganz praktisch einen erheblichen Teil meines Tages mit den belegsten Scheiß vorbringe.
- 5:14Speaker 0: Du bist CEO ne?
- 5:15Speaker 0: Reminder Aber Dienstags von neun bis elf offenbar auch Grafikassistenz und danach kurz Terminverwaltung, dann zehn Minuten Buchhaltung.
- 5:24Speaker 0: Und dann suchst du eine viertelstunde langen Passwort Dann wieder Geschäftsführung Wahnsinnig vielseitig!
- 5:30Speaker 0: Ja nur wirtschaftlich echt ganz schön wild Und natürlich entstehen kleine Unternehmen am Anfang genauso.
- 5:38Speaker 0: Du machst alles, wer soll's sonst machen?
- 5:41Speaker 0: Du schreibst Rechnung und baust die Webseite, du verantwortest jede Mail, du machst Angebote und weißt ganz genau wo die Verlängerungsschnur liegt – immer!
- 5:50Speaker 0: Ist normal, ich gänne mich derbestens aus und häufig ist das unglaublich sinnvoll.
- 5:55Speaker 0: Du hast noch nicht genug Umsatz, um Mitarbeiter einzustellen.
- 5:58Speaker 0: Jestum muss viele Dinge erst einmal selber machen, um zu verstehen wie so ein Geschäft überhaupt funktioniert.
- 6:04Speaker 0: Klar das Problem beginnt später eine Etage höher wenn sich dein Unternehmen verändert.
- 6:10Speaker 0: aber deine Aufgabenverteilung eben nicht.
- 6:12Speaker 0: der Umsatz der Wegstil Verantwortung auch die Anzahl Kunden alles wächst.
- 6:17Speaker 0: Aber Dein Tag sieht doch genau genauso aus wie die Einjahr zuvor nur eben voller und immer mehr.
- 6:25Speaker 0: Kein Ende in sich und du machst immer noch die Rechnung.
- 6:28Speaker 0: Kontrollierst jede Mail, such's Bilder, die Verlängerungsnoten, pflegst die Webseite ... Und dann sagst du am Abend, hey ich komme gar nicht mehr zur Strategie!
- 6:37Speaker 0: Ja ja!
- 6:39Speaker 0: I see you!
- 6:39Speaker 0: Überraschung!
- 6:41Speaker 0: Strategie?
- 6:42Speaker 0: Findet leider selten zuverlässig in der Rechnungsnummer... ... und im Austausch eines Hetherbille-Stadt.
- 6:49Speaker 0: Du musst ihr Zeit geben, du musst dir Zeit geben da hinüberzuwachsen!
- 6:55Speaker 0: Und die bekommst du.
- 6:55Speaker 0: die Zeit ne?
- 6:56Speaker 0: Die bekommest du eben nicht dadurch,... ...dass du nachts schneller PDFs von Matthias Neeh.
- 7:01Speaker 0: Du bekomm sie ihnen nur aufhörst,... ... dann teuer ist das Kapital für Aufgaben zu verbrauchen,... ...die diese Kapazität überhaupt nicht brauchen.
- 7:08Speaker 0: Und an dieser Stelle.... helft mal die berühmte Frage, was kann ich delegieren?
- 7:15Speaker 0: Denn auf diese Frage werden die meisten ganz schnell, ganz defensiv.
- 7:20Speaker 0: Eigentlich nichts natürlich!
- 7:23Speaker 0: Die Kunden mails sie musst du selbst machen weil du die Kunden besser kennst.
- 7:26Speaker 0: klar, kann nicht gut verstehen.
- 7:28Speaker 0: Die Webseite weil du genau weißt wie sie aussehen sollen natürlich.
- 7:31Speaker 0: Die Rechnung weil du dann den Überblick hast.
- 7:34Speaker 0: I feel you.
- 7:35Speaker 0: die Social Media Texte, weil niemand deinen Ton trifft.
- 7:37Speaker 0: Und irgendwann bleibt genau nichts mehr übrig.
- 7:41Speaker 0: und die logische Schlussfolgerung... Hey!
- 7:44Speaker 0: Ich bin unersetzlich sehr praktisch und an der Stelle musst du auch nichts verändern.
- 7:51Speaker 0: Check!
- 7:52Speaker 0: Ich würde eine andere Frage stellen und nicht was kann ich abgeben sondern welche.
- 7:58Speaker 0: meine Aufgaben rechtfertigt tatsächlich die Anwesenheit der Inhaberin?
- 8:01Speaker 0: Und die Frage ist, sie isst ein Brocken
- 8:04Speaker 0: oder?!
- 8:05Speaker 0: Welche meiner Aufgaben rechtfertigt tatsächlich die Anwesenheit der Inhaberin?
- 8:10Speaker 0: Denn an der Stelle sollte man mal aufhören, die Überzuständigkeit zu definieren und anfangen über Wertschöpfung zu reden.
- 8:18Speaker 0: Wenn du eine Rechnung formatierst, braucht diese Aufgabe wirklich dich!
- 8:23Speaker 0: Nicht kannst du sie gut sondern ist das relevant für dein Geschäft.
- 8:27Speaker 0: Du kannst vermutlich sehr viele Dinge wahnsinnig gut.
- 8:31Speaker 0: Die Frage Ob durch deine persönliche Anwesenheit ein Mehrwert wirtschaftlich gesehen entsteht?
- 8:38Speaker 0: Bei Strategie kann das der Fall sein.
- 8:40Speaker 0: Klar, bei Verkaufsgesprächen auch natürlich!
- 8:43Speaker 0: Preisentscheidung, Produktentwicklung oder Personalentscheiding ja – Das ist keine Hierarchie von Menschen, das ist Hierarchies von Aufgaben.
- 8:51Speaker 0: Ich kann natürlich mein Müll selber runterbringen.
- 8:54Speaker 0: ich darf auch mal in einen Kaffee kochen.
- 8:56Speaker 0: Es wäre nur verdammt merkwürdig, wenn ich jeden Tag drei Stunden Müll runterbringe und danach sage jetzt habe ich Zeit für mein Unternehmen.
- 9:04Speaker 0: Es geht um Verhältnis ne?
- 9:06Speaker 0: Und um Menge!
- 9:07Speaker 0: Wenn ich drei Minuten brauche um ein Bild auszutauschen werde ich dafür nicht zwingend einen Prozess bauen.
- 9:12Speaker 0: eine Loom Aufnahme machen jemand on-boarden und ein Kickoff Meeting veranstalten mache ich nicht.
- 9:17Speaker 0: das wäre eine ausgesprochen kreative Form von Effizienz sag' ich.
- 9:21Speaker 0: Aber wenn die selber drei oder fünf Minuten Aufgabe, vierzigmal im Monat auftaucht, reden wir jetzt zwei über was ganz anderes.
- 9:29Speaker 0: Dann sind genau das drei Stunden und zwanzig Minuten jeden Monat!
- 9:32Speaker 0: Und wenn fünfzehn dieser Aufgaben bei dir existieren, hast du mit einem mal Ratsfahrt eine halbe Stelle in deinem Kalender versteckt, ne?
- 9:40Speaker 0: Merkst
- 9:40Speaker 0: du?!
- 9:41Speaker 0: Das Ding ist nur... Du nennst sie nicht so, du nenn's sie mach' ich ma schnell!
- 9:45Speaker 0: Mach' Ich ma schnell.
- 9:46Speaker 0: ist überhaupt einer dieser Gott, diese Ersätze!
- 9:49Speaker 0: Mit den Unternehmern erstaunlich viel Geld vernichten.
- 9:53Speaker 0: Vielleicht bist du schnell – ja ich auch – vielleicht erledigst du eine Aufgabe in zehn Minuten, für die jemand anderes zwanzig braucht?
- 9:59Speaker 0: Ja.
- 10:00Speaker 0: Das macht sie trotzdem noch nicht zu deiner Aufgabe….
- 10:03Speaker 0: Vielleicht bist Du einfach ne sehr effiziente Assistenz für Dein eigenes Unternehmen.
- 10:07Speaker 0: Glückwunsch sag' ich.
- 10:09Speaker 0: Aber das war vermutlich nicht Dein Geschäftsmodell und hier kommen Und ich liebe sie, Opportunitätskosten in dein Spiel.
- 10:17Speaker 0: Denn jede Stunde die du mit einer zehn-zwanzig-draßig Euroaufgabe verbringst kostet dich am Ende genau diese Stunde!
- 10:25Speaker 0: Sie kostet sich genau das was du in dieser Stunde nicht getan hast – vielleicht kein Geld?
- 10:30Speaker 0: Das muss man hier sauber sagen.
- 10:31Speaker 0: klar aber….
- 10:32Speaker 0: Wenn du sonst auf Netflix geschaut hättest, hast du nicht automatisch dreieinhalb Euro Umsatz verloren.
- 10:38Speaker 0: So einfach ist die Rechnung nicht – nee, nee!
- 10:39Speaker 0: Aber wenn du regelmäßig sagst ich komme noch nicht dazu eh malige Kunden anzurufen Ich komme auch nicht dazu meinen Angebot zu überarbeiten Ich komme aber nicht dazu meine Zahlen auszuwerten Und gleichzeitig zehn Stunden pro Woche oder mehr Dinge machst, denen persönliche Expertise nicht brauchen Dann haben wir zwei schon mal in Zusammenhang gefunden.
- 11:00Speaker 0: Du hast nicht keine Zeit, du hast deine Zeit zu billig verkauft – sehr, sehr billig!
- 11:06Speaker 0: An dich selber und an deinem Unternehmen.
- 11:10Speaker 0: Und das ist eine sehr interessante Perspektive finde ich, denn wir denken alle bei schlecht bezahlter Arbeit immer an Auftraggeber.
- 11:18Speaker 0: der will nur vorzig Euro die Stunde zahlen, Empörung….
- 11:22Speaker 0: Wer kennt's?
- 11:23Speaker 0: Und danach arbeitest du drei Stunden für dich selbst, für achtzehn Euro oder noch weniger.
- 11:28Speaker 0: Weil du Etiketten druckst, Termine sortierst und Dateien verschiebst.
- 11:32Speaker 0: Dein schlimmster Auftraggeber bist manchmal... Du selber!
- 11:35Speaker 0: Schau mal in den Spiegel!
- 11:36Speaker 0: Hello!
- 11:37Speaker 0: Und du zahlst nicht einmal pünktlich, wenn ihr überhaupt.
- 11:41Speaker 0: Dabei kann eine Stunde Inhaberarbeit einen völlig anderen Hebel haben.
- 11:45Speaker 0: Weißt du eigentlich ne?
- 11:46Speaker 0: Eigentlich Ich liebe dieses Wort.
- 11:49Speaker 0: Eine Stunde Strategie kann dir helfen, ein Angebot zu streichen, das dich jedes Jahr zehntausend, fünfzehn oder mehr Euro kostet?
- 11:57Speaker 0: Eine Stunde Vertrieb kann am Monatsende zehntausend machen – oder mehr!
- 12:01Speaker 0: Eine Stunde Preisarbeit kann deine Marge für die nächsten zwölf Monate verbessern.
- 12:06Speaker 0: Oder eine Stunde mit einer guten Mitarbeiterin kann dafür sorgen dass du in Zukunft zehn Stunden im Monat weniger gebraucht wirst Und natürlich erzeugt jeder dieser Stunden sofort Geld.
- 12:16Speaker 0: Klar, aber sie besitzt einen Hebel und genau das hier ist der Unterschied.
- 12:22Speaker 0: Das Problem ist nur operative Arbeit ist laut – ja Sie hat Deadlines!
- 12:26Speaker 0: Sie ruft!
- 12:28Speaker 0: Sie schreibt WhatsApp!
- 12:29Speaker 0: Sie blinkt im Postfach!
- 12:31Speaker 0: Strategische Arbeit macht es nicht.
- 12:33Speaker 0: Dein Geschäftsmodell stieg keine Pushup-Nachricht.
- 12:35Speaker 0: Ne, ne.
- 12:36Speaker 0: Hallo Katrin kleiner Reminder und deine Marge seit vier Monaten echt beschissen?
- 12:40Speaker 0: Wäre verdammt.
- 12:41Speaker 0: praktisch denke ich passiert aber nicht!
- 12:43Speaker 0: Deine Positionierung die ruft dich nicht an.
- 12:45Speaker 0: Deine Praistruktur schreibt keinem Mehl mit betreffend Ringhänden Und genau deshalb gewinnen die kleinen Aufgaben.
- 12:51Speaker 0: Sie treten auf wie so ein Kleinkind im Supermarkt.
- 12:54Speaker 0: sofort.
- 12:55Speaker 0: jetzt mach mich Kennst du, kennen wir alle?
- 12:59Speaker 0: Und wirklich die wertvollen Aufgaben sitzen ganz hinten und sagen einfach nichts.
- 13:03Speaker 0: Sie halten ihre Klappe!
- 13:05Speaker 0: Wenn du nicht aktiv Raum für sie baust dann passieren sie nicht.
- 13:09Speaker 0: Dann verbringst Du ein Unternehmerleben genau da mit dringendes Abzuarbeiten und Wichtiges auf nächsten Monat zu verschieben.
- 13:16Speaker 0: Irgendwann ist nächster Monat seit drei Jahren oder länger.
- 13:22Speaker 0: Find ich diesen klattischen Typ, blogge dir Fokuszeiten.
- 13:25Speaker 0: Nur begrenzt hilfreich!
- 13:26Speaker 0: Okay?
- 13:27Speaker 0: Für
- 13:27Speaker 0: was?!
- 13:29Speaker 0: Das ist die Frage, merkst du oder?
- 13:31Speaker 0: Wenn Du von neun bis elf hochkonzentriert Deine Rechnungsarchiv sortierst, haben wir das Problem nicht gelöst.
- 13:38Speaker 0: Du hast es nicht gelösst.
- 13:39Speaker 0: Du bist nur ungestört dabei bei Deiner Archivierung.
- 13:44Speaker 0: Auch schön herrlich Aber die Frage muss vorher kommen Welche Art und Arbeit gehört in Deine beste Zeit?
- 13:51Speaker 0: Großer Unterschied.
- 13:52Speaker 0: Und dafür würde ich mal wirklich tatsächlich einmal eine Woche lang aufschreiben, was du so machst und nicht aus dem Kalender steht.
- 13:59Speaker 0: Nein, nein!
- 14:00Speaker 0: Was du wirklich machst?
- 14:02Speaker 0: Fünfzehn Minuten Mails, vierzig Minuten Bilder gesucht, halbe Stunde Termine verschoben, ne dreiviertelstunde Kunden-Call, ne stunde Konzept, ne viertel stunde Rechnung, ne Viertel Stunde irgendwas entkannbar – und dann schreibt zu hinter jeder Aufgabe muss das die Inhaberin tun ja oder nein?
- 14:21Speaker 0: Wie teuer ist diese Aufgabe ungefähr am Markt?
- 14:23Speaker 0: Und dann rechnest du es alles mal zusammen, wie viele Stunden pro Woche.
- 14:27Speaker 0: Du in Aufgaben investierst dir deine persönliche Expertise nicht brauchen!
- 14:32Speaker 0: Nicht eine Einzelne – klar die Summe!
- 14:34Speaker 0: Vielleicht macht's nachher fünf Stunden okay vielleicht zwölf interessant vielleicht zwanzig.
- 14:40Speaker 0: Dann hast du faktisch eine Teilzeitstelle, die du gerade besetzt hälst neben deinem eidlichen Job als Inhaberin.
- 14:47Speaker 0: und das erklärt einiges.
- 14:48Speaker 0: ne.
- 14:49Speaker 0: Und natürlich kommt jetzt der Satz.
- 14:51Speaker 0: Ich höre es schon, ja aber.
- 14:54Speaker 0: Ja aber Katrin ich kann mir grad niemanden leisten.
- 14:57Speaker 0: Völlig valide!
- 14:58Speaker 0: Dann müssen wir rechnen wenn du zweitausend Euro Monats Gewinn machst musst du nicht sofort eine Assistenz für zwei und ein halbtausend euro einstellen.
- 15:05Speaker 0: was wäre verdammt mutig vielleicht?
- 15:08Speaker 0: Vielleicht zu mutig klar Aber vielleicht kannst du dir zehn Stunden Unterstützung im Monat leisten.
- 15:16Speaker 0: und dann ist die Frage Welche zehn Stunden kaufen dir den größten Hebel zurück?
- 15:21Speaker 0: Und nicht welche Aufgaben nerven mich am meisten.
- 15:23Speaker 0: Nee, nee!
- 15:24Speaker 0: Zwei verschiedene Baustellen merkst du ne?
- 15:26Speaker 0: Vielleicht hast Du Buchhaltung aber sie kosten dich zwei Stunden im Monat und dafür verbringst du zehn Stunden damit Kundenservice zu koordinieren.
- 15:35Speaker 0: dann ist die größere Entlassung vielleicht dort.
- 15:37Speaker 0: Delegation ist keine Wellnessmaßnahme.
- 15:40Speaker 0: Ne, nee es geht nicht darum alles abzugeben worauf du kein Bock hast.
- 15:44Speaker 0: Es geht darum, knappe Inhaberkapazität zurückzukaufen.
- 15:48Speaker 0: Und das funktioniert eben nur wenn du ganz genau weißt was du mit der frei werdenden Zeit machen kannst.
- 15:53Speaker 0: Wenn du dir eine Stunde für vierzig Euro zurückkaufst Nur um am Ende auf Instagram Reel zu schauen von anderen Businesses War es zumindest ein schöner Nachmittag Aber keine Unternehmensstrategie.
- 16:06Speaker 0: Ein Unternehmen heißt Wacom Wenn du drei Stunden frei machst, wenn nicht innerhalb von zwei Wochen vier neue Kleinigkeiten oder mehr die du kurz selber machen kannst versprochen.
- 16:16Speaker 0: Deshalb braucht freie Inhaberzeit ein Job – vielleicht Vertrieb, vielleicht Strategie, vielleicht Produktentwicklung oder Führung, vielleicht einfach nur Denken, einfach nur sein?
- 16:26Speaker 0: Auch das darf dein Job sein!
- 16:28Speaker 0: Alles davon.
- 16:30Speaker 0: Unternehmerinnen haben manchmal ein merkwürdiges Verhältnis zum Denken.
- 16:33Speaker 0: Wenn du eine Stunde vor einem Lack Papier setzt und über dein Geschäftsmodell nachdenkst, sieht das nach Außen halt nicht so produktiv aus.
- 16:41Speaker 0: Keine Haken, keine Mehl geht raus, kein PDF was fertig wird – niemand sagt Danke!
- 16:46Speaker 0: Aber diese eine Stunde kann wertvoller sein als acht Stunden operative Arbeit?
- 16:51Speaker 0: Ja, das ist schwer auszuhalten I know wenn man Produktivität mit sichtbaren Output verwechselt Und ich glaube genau hier sitzt auch die Psychologische Seite des Themas.
- 17:02Speaker 0: Es fällt nicht nur schwer abzugeben, weil wir kontrollieren wollen oder weil wir loslassen lernen müssen.
- 17:08Speaker 0: Das ist mir ganz oft zu esoterisch.
- 17:11Speaker 0: Manchmal fällt abgegeben so schwer, dass ein verdammt großer Teil unseres Tages unsere persönliche Anwesenheit überhaupt gar nicht braucht und das kann am Ego kratzen!
- 17:23Speaker 0: Und hier... Hier wird es wichtig, natürlich.
- 17:27Speaker 0: Wir können alles!
- 17:28Speaker 0: Wir wissen alles und niemand macht das so gut wie wir.
- 17:31Speaker 0: Und dann kommt irgendwann eine Assistenz um die Ecke und macht den selben Job nach vier Wochen genauso gut wie du vielleicht sogar besser unangenehm Oh, nangenehm.
- 17:42Speaker 0: Und du stellst welts verdammter Axt?
- 17:44Speaker 0: Diese Sache die ich fünf Jahre lang jeden Dienstag zwei Stunden selbst gemacht habe war gar keine Inhaberaufgabe meine Güte!
- 17:51Speaker 0: Sie war einfach nur meine Aufgabe weil ich sie nie abgegeben habe.
- 17:55Speaker 0: und wenn Du Dich selbst darüber definiert hast diejenige zu sein die das alles kann fühlt sich so ein Unternehmen dass sich weniger braucht mit einem mal ganz ganz komisch an.
- 18:06Speaker 0: was mache ich denn dann?
- 18:07Speaker 0: gute Frage oder vielleicht dein Job entscheiden, priorisieren, zahlen verstehen, Menschen führen, Angebote verbessern, Risiken erkennen und Kunden verstehen.
- 18:18Speaker 0: Und manchmal Dinge beenden die nicht mehr funktionieren – weil nicht jeder Stringe davon erzeugt sofort ein sichtbares Ergebnis.
- 18:26Speaker 0: Aber genau dafür ist die Inhaberin da du!
- 18:29Speaker 0: Nicht weil du als einzige weißt wie man einen PDF exportiert.
- 18:34Speaker 0: Ich würde deshalb zwischen drei Arten von Aufgaben unterscheiden.
- 18:39Speaker 0: Aufgaben, die tatsächlich nur du tun kannst.
- 18:42Speaker 0: Strategische Entscheidungen, bestimmte Kernleistung vielleicht eine wichtige Kundenbeziehung.
- 18:47Speaker 0: Zweitens Aufgaben – die du aktuell am besten kannst, die aber grundsätzlich übertragbar wären.
- 18:53Speaker 0: Kundenkommunikationen, Projektmanagement, Angebote vorbereiten, Qualitätskontrolle, Content?
- 18:59Speaker 0: Das ist ne riesige Kategorie I know!
- 19:03Speaker 0: Und viele Unternehmerinnen behandeln sie wie Kategorie eins.
- 19:06Speaker 0: Kann nur ich.
- 19:07Speaker 0: Nein.
- 19:09Speaker 0: Aktuell kannst du es am besten, ja aber das ist was anderes.
- 19:12Speaker 0: Und drittens gibt es Aufgaben bei denen wirklich niemand auf der Welt einen Grund hat warum ausgerechnet Du sie machst Termine verschieben Rechnung benennen PDFs hochladen Daten übertragen Ordner sortieren.
- 19:26Speaker 0: Wenn du davon zwölf Stunden pro Woche machst und gleichzeitig sagst, du brauchst dringend mehr Umsatz.
- 19:31Speaker 0: Würde ich verdammt ungern mit dir werden konnten planen sprechen?
- 19:34Speaker 0: Dann würde ich mit dir bei Aufgabenverteilung sprechen!
- 19:37Speaker 0: Denn deine teuerste Ressource ist nicht einfach Zeit.
- 19:40Speaker 0: Nee nee, klingt schön.
- 19:41Speaker 0: Deine teuersten Ressauce ist die Entscheidung Wert zu schöpfen.
- 19:46Speaker 0: Interessant ist was du in derzeit tun kannst, was anderen nicht können.
- 19:50Speaker 0: Das is dein Hebel Und wenn du diesen Hebel den ganzen Tag zum Rechnungsortieren benutzt, ist das ein bisschen wie einen Burger zu kaufen und damit Zimmerpflanzen umzutopfen.
- 20:00Speaker 0: Geht etwas sperrig aber vermutlich wahnsinnig teuer oder?
- 20:05Speaker 0: Am Ende kommen wir mal zum Thema Wirtschaftlichkeit weil viele ganz viele sagen mit diesem Kunden verdiene ich nicht fünftausend Euro.
- 20:14Speaker 0: tun sie vielleicht nicht.
- 20:15Speaker 0: Wenn du vierzig Stunden persönlich darin arbeitest, weil du jede operative Kleinigkeit mit dem Kunden selbst machst, sieht der Auftrag mit einmal ganz anders aus.
- 20:24Speaker 0: Material wird kalkuliert, Software, Freelancer, Ads – alles Mögliche!
- 20:28Speaker 0: Und die Eigenarbeitszeit?
- 20:30Speaker 0: Naja… Die ist halt irgendwie mit drin.
- 20:32Speaker 0: Die ist nicht irgendwie mit drinnen.
- 20:34Speaker 0: Sie ist begrenzt und häufig ist genau das der Engpass.
- 20:38Speaker 0: Wenn ein Auftrag nur profitabel ist und weil du deine eigene Zeit mit null Euro bewertest, ist der nicht wirklich profitabel.
- 20:45Speaker 0: Dann subventionierst du deinen Kunden mit deinem Leben.
- 20:48Speaker 0: Klingt dramatisch – ich weiß es aber ungefähr genau das!
- 20:52Speaker 0: Und das bedeutet NICHT möglichst billig auszulagern.
- 20:55Speaker 0: Nee nee, gute Mitarbeiter kosten, gute Freelancer kosten… Aber du solltest wissen für welche Aufgabe, welche Kompetenz notwendig ist?
- 21:04Speaker 0: Wenn dein Steuerbarat der Summe X die Stunde kostet, lässt du ihn nicht eine Belege takern oder?
- 21:09Speaker 0: Und nicht weil Takern unwürdig wäre.
- 21:12Speaker 0: Ne, sondern weil die Rechnung ja verdammt dämlich wäre.
- 21:16Speaker 0: und genau dieselbe Logik darfst du mal auf dich anwenden!
- 21:19Speaker 0: Du bist nicht automatisch die richtige Person, für die eine Aufgabe nur weil sie in deinem Unternehmen anfällt.
- 21:25Speaker 0: Es ist dein Unternehmensschatz!
- 21:27Speaker 0: Deshalb musst du entscheiden wer was machen soll und darf.
- 21:31Speaker 0: Das ist dein Job.
- 21:32Speaker 0: Und manchmal Ja manchmal bist das du Klar Manchmal eben nicht Und ich würde deshalb die nächste Woche mal Eine ganz kleine Eine ganz klare Übung machen Nehme einen normalen Arbeitstag Irgendein Rennen und Dienstag Und schreib jede Aufgabe auf.
- 21:46Speaker 0: Und dann stell dir vier Fragen Wie teuer ist diese Aufgabe ungefähr maht?
- 21:51Speaker 0: Muss sie wirklich von mir gemacht werden, wenn ja warum und was täte ich mit der einen Stunde, wenn ich sie zurückbekomme.
- 21:59Speaker 0: Und die letzte Frage ist entscheidend, denn mehr Zeit ist kein Ziel!
- 22:03Speaker 0: Was willst du mit der Zeit machen – mehr Umsatz, mehr Marge, weniger operative Abhängigkeit ein besseres Angebot oder wirklich einfach nur wenige arbeiten?
- 22:13Speaker 0: alles legitim vollkommen.
- 22:15Speaker 0: Du musst diese eine freiwärende Stunde nicht nicht zwingend monetarisieren.
- 22:19Speaker 0: Nein, nein!
- 22:20Speaker 0: Vielleicht willst du einfach nur Freitags um vierzehn Uhr Feierabend machen – wundervoll.
- 22:24Speaker 0: Und auch das ist eine unternehmerische Entscheidung.
- 22:26Speaker 0: Aber dann….
- 22:27Speaker 0: Dann isst sie bewusst und nicht.
- 22:29Speaker 0: ich arbeite jeden Tag bis acht Uhr abends weil ich so viel zu tun habe.
- 22:33Speaker 0: Vielleicht hast Du nicht viel zu tun.
- 22:35Speaker 0: Vielleicht tust Du zuviel selbst.
- 22:38Speaker 0: Und noch unangenehmer wird's wenn Du feststellst Ich könnte wohl sehr viel mehr abgeben.
- 22:42Speaker 0: Ich möchte nur nicht.
- 22:44Speaker 0: Auch okay?
- 22:45Speaker 0: Aber dann sag' das.
- 22:46Speaker 0: Sag es genauso.
- 22:47Speaker 0: Vielleicht möchtest du die Kontrolle behalten, vielleicht macht dir der Aufgabe einfach nur höllisch Spaß.
- 22:53Speaker 0: Vielleicht willst du keine Mitarbeiter, vielleicht hast du keine Lust auf Führung.
- 22:58Speaker 0: Vielleicht ist Arbeit, vielleicht ist Business dein Leben alles legitim.
- 23:02Speaker 0: Du musst kein großes Teamaufbau, nein!
- 23:05Speaker 0: Du kannst verdammt viel selbst machen klar.
- 23:08Speaker 0: aber dann sagt nicht der Welt du hast so wenig Zeit wenn du dich entscheidest die halbe die halbe Woche operative Arbeit selbst zu machen.
- 23:16Speaker 0: Steht diese halbe Woche nicht für andere Dinge zur Verfügung?
- 23:20Speaker 0: Das ist kein Schicksal, das ist ein Geschäftsmodell deine freie Wahl.
- 23:24Speaker 0: und genau deshalb ist Zeitmangel im Business sehr, sehr häufig kein Kalenderproblem sondern vielmehr ein Strukturproblem.
- 23:31Speaker 0: wer macht was warum zu welchem Preis mit welchem Hebel?
- 23:35Speaker 0: Und vielleicht brauchst du gar keine neue Produktivitätsmethode.
- 23:38Speaker 0: Vielleicht braucht so kein früheren Wecker.
- 23:41Speaker 0: Vielleicht musst du nicht mal lernen, in fünfzehn Minuten Sprints noch effizienter Rechnungen zu schreiben.
- 23:47Speaker 0: Vielleicht kannst du einfach aufhören jetzt sofort Rechnung zu schreiben oder zumindest einen Teil davon.
- 23:53Speaker 0: denn wenn deine Stunde wirtschaftlich dreinund Euro erzeugen könnte und du sie regelmäßig für Rechnungsschreiben einsetzt ist die Frage nicht wie werde ich schneller?
- 24:02Speaker 0: Die Frage ist dann warum das die teuerste Person im Unternehmen gerade an der belegsten Aufgabe?
- 24:07Speaker 0: Und vielleicht ist die Antwort nicht weil ich es immer so gemacht habe Weil es schnell geht, weil ich niemanden einarbeiten möchte.
- 24:14Speaker 0: Weil ich denke Ich kann's eh am besten!
- 24:17Speaker 0: Weil ich mich so nützlich fühle Oder weil operative Arbeit angenehmer ist als Entscheidung.
- 24:22Speaker 0: Alles interessante Antworten oder?
- 24:24Speaker 0: Aber keine davon sind Zeitprobleme.
- 24:27Speaker 0: Und vielleicht ist genau das die unangenehme Erkenntnis Du brauchst nicht mehr Stunden Du musst aufhören.
- 24:33Speaker 0: du darfst aufhörn deine besten stunden billig zu verkaufen an dein eigenes Unternehmen.
- 24:39Speaker 0: Wenn du jetzt beim Zuhören gedacht hast Da war ein Satz Katrin, der ist geblieben.
- 24:44Speaker 0: Dann lass ihn wirken!
- 24:45Speaker 0: Du musst nichts sofort ändern.
- 24:47Speaker 0: Aber du darfst entscheiden, dass du aufhörst dieselbe Erdbeertorte jeden Tag zu servieren.
- 24:53Speaker 0: Denn seien wir zweimal ehrlich – wenn du die Lösung für deine Probleme hättest, hätttest du keine Probleme.
- 24:58Speaker 0: Alleine wiederholst du immer wieder die gleichen Muster, bis dir der nervende Szenienstecker zieht.
- 25:03Speaker 0: Nur im Spiegel nur im echten Kontakt entsteht wirklich Neues!
- 25:07Speaker 0: Und wenn nur all das hörst – Identität, Energie-, Geld-Commitment, all das?
- 25:11Speaker 0: Dann könnte dein Kopf auf die Idee kommen was draus zu machen.
- 25:14Speaker 0: Okay verstanden.
- 25:15Speaker 0: Nächste Toduliste nächste Umsetzung Aber das wäre nur die alte Schleife hübsch verpackt.
- 25:20Speaker 0: okay Die Wahrheit ist, es geht nicht darum etwas zu tun oder mehr zu tun vom Ebengleichen.
- 25:26Speaker 0: Es geht darum das was du längst weißt endlich zu verkörpern in dir und das kannst du als kannst du alleine immer nur so lange bis dein Nervensystem den Stecker zieht.
- 25:36Speaker 0: deshalb gibt es Räume die größer sind als deine eigene Kopfräume indem du dich eben nicht mehr wegschummeln kannst.
- 25:42Speaker 0: wenn du spürst dass es Zeit ist und wenn Du spürtest es Zeit aus dem alten Schleifen hinauszugehen findest du alle Infos in den Show Notes.
- 25:50Speaker 0: wie immer Bis dahin bleib bei dir, bleib klar und hör auf, Commitment zu spielen.
- 25:54Speaker 0: Und fang an es so leben!
- 25:57Speaker 0: Nicht weil's leicht tut sondern weil du endlich aufhörst ist sie schwerzumachen.
- 26:01Speaker 0: Deine zukünftige Version und ich wir freuen uns auf dich.