Latest / Anonym Suchthilfe – KI-gestützte Selbsthilfe / Bonusfolge Tagebuch: Die Trauer um Timon & die Frage, die mich zerlegt (Recovery Tagebuch)
Transcript
- 0:00Hallo und herzlich Willkommen hier bei uns.
- 0:01Ich freue mich total, dass du heute wieder eingeschaltet hast,
- 0:04um dir ja einfach mal Zeit für dich und spannende Themen zu
- 0:07nehmen. Heute schauen wir uns was ganz
- 0:10Persönliches an, einen Tagebucheintrag von Gabriel vom
- 0:13Blog Nelix Berlin, der ist vom 15.
- 0:16September 2025 der Titel sagt schon viel Recovery Tagebuch 33
- 0:22Tage Clean die Wunde der Trauer, unverstandene Emotionen und die
- 0:27Frage, die alles ändert. Wir wollen heute gemeinsam diese
- 0:31ja rohen und ehrlichen Erfahrungen von Gabriel in
- 0:33seiner frühen Recovery Phase erkunden.
- 0:36Mal sehen, was wir da vielleicht für uns mitnehmen können und
- 0:38ganz wichtig direkt am Anfang Gabriel, also der Mensch hinter
- 0:41nedix Berlin, der ist ja selbst betroffen von sucht und
- 0:44psychischen Herausforderungen und er teilt das auf seiner
- 0:46Webseite sehr, sehr offen, ganz bewusst, um eben auch ne echte
- 0:50Verbindung zu dir aufzubauen und zu zeigen, hey, du bist mit
- 0:52sowas nicht allein, es geht hier wirklich um, ja echte Einblicke,
- 0:56nicht nur Theorie. OK, lass uns eintauchen.
- 0:59Genau. Und diese Offenheit ist ja der
- 1:02Kern. Wir schauen uns heute also nicht
- 1:04einfach nur einen Text an, sondern das ist wie eine
- 1:06Momentaufnahme, ein echter Prozess mit allen Höhen und
- 1:10Tiefen, die eben dazugehören. Absolut.
- 1:13Gabriel fängt diesen Eintrag ja extrem früh an, um 04:38 Uhr
- 1:18morgens. Er denkt über seine Arbeit nach,
- 1:21über nelix Berlin, vor allem über Videoideen.
- 1:24Er will das authentischer machen, sagt er, so die Momente
- 1:27direkt einfangen, wenn sie frisch sind.
- 1:29Sein Plan, erst Tagebuch, dann direkt ein Video dazu und
- 1:32sonntags dann so ein Analysevideo er erwähnt auch,
- 1:36dass er dafür seine persönlichen KIS nutzen will, also KI Tools
- 1:39nehme ich an und er schreibt auch, dass er kaum geschlafen
- 1:42hat, gegrübelt hat vor allem über eine bestimmte Frage, die
- 1:45ihn umtreibt, da kommen wir später noch drauf.
- 1:48Dieses ganz frühe Aufwachen, das Grübeln, diese, ja innere
- 1:53Unruhe. Das kennen sicher viele, die
- 1:55durch solche intensiven Phasen gehen.
- 1:58Ne Veränderung, emotionale Belastung, gerade in der
- 2:02Recovery, das zeigt einerseits diesen krassen Antrieb, den er
- 2:06hat, sein Projekt voranbringen, fast schon getrieben, wirkt das
- 2:10aber klar, die Schlaflosigkeit zeigt eben auch die, ja die
- 2:14Anspannung, die da unter der Oberfläche brodelt, die sucht
- 2:17ein Ventil sozusagen. Ja, total.
- 2:20Und am Samstag danach will er dann was für sich tun, für Herz
- 2:23und Seele, wie er sagt, ins Tierheim nur das Problem
- 2:28finanziell ist er total klamm, hat gerade mal so das Geld für
- 2:31die Fahrkarte zusammen und dann am Automaten die Ernüchterung,
- 2:35eine winzige Abbuchung 2,38€ oder so und das Geld reicht
- 2:39nicht mehr, seine Entscheidung dann die er selbst schwierig
- 2:42findet, er bucht die Zahlung fürs Fitnessstudio zurück,
- 2:46obwohl ihm das eigentlich gut tut, Stabilität gibt er, sagt's
- 2:49ja sogar selbst. Er nutzt da bewusst ne alte
- 2:52Fähigkeit aus der Suchtzeit das verdrängen, Konsequenzen
- 2:54ausblenden, um sich auf das zu fokussieren, was jetzt wichtig
- 2:57ist. Also der Tierheimbesuch.
- 2:59Ja, und das ist so n klassischer Konflikt in der Recovery.
- 3:02Ne was ist wichtiger die unmittelbare Seelennahrung, also
- 3:07das was jetzt gut tut hier das Tierheim oder sind s eher die
- 3:10langfristigen Sachen? Fitnessstudio, Finanzen,
- 3:13Struktur im Alltag seine Wahl, das Zurückzubuchen und die
- 3:17Folgen erst mal auszublenden. Das ist schon aufflussreich.
- 3:21Man sieht halt wie alte Muster alte Bewältigungsstrategien hier
- 3:25dieses kurzfristige Verdrängen, wie die Weiterwirken können,
- 3:28selbst wenn das Ziel der Tierheimbesuch ja eigentlich
- 3:32positiv ist. Das wirft natürlich Fragen auf,
- 3:35klar, Impulskontrolle Prioritäten setzen in so einer
- 3:38fragilen Phase. Stimmt.
- 3:40Im Tierheim selbst ist dann erst mal alles gut.
- 3:44Er kümmert sich um Welpen, dann um Angsthunde und landet
- 3:47schließlich bei einer Hündin Hope.
- 3:50Und beim Kuscheln mit ihr auf dem Boden, da passiert s dann
- 3:54eine bestimmte Haltung. Er kniet, Ho, liegt entspannt
- 3:58vor ihm und ihr atmen, ihr ruhiges Atmen, das löst was aus.
- 4:03Er beschreibt, wie ihm sofort die Tränen kommen, der Hals
- 4:06zuschnürt, die Situation katapultiert ihn emotional voll
- 4:09zurück zu den letzten Momenten mit seinem eigenen Hund Timon,
- 4:13der im Dezember davor eingeschläfert werden musste,
- 4:16ein Schmerz, den er offenbar. Ja, erfolgreich verdrängt hatte
- 4:21er schreibt auch ganz direkt. Ich mag diese Emotion nicht.
- 4:24Trauer erklärt das auch, er hat sich das fühlen solcher krassen
- 4:29Emotionen in der Methadonzeit regelrecht abgewöhnt.
- 4:32Abtrainiert nennt er das, und er zieht ne Parallele zu früher.
- 4:36Diese Art von Überforderung kennt er von damals, als er
- 4:39seinen Sohn nicht sehen durfte und aus Verzweiflung zu Heroin
- 4:42griff, die Angst davor, wieder so überwältigt zu werden.
- 4:47Das ist der Kern seines Verdrängens.
- 4:49Ja, und das ist ja genau das, was man als Trigger bezeichnet,
- 4:53der dann so nen emotionalen Flashback auslöst.
- 4:56Das ist das erste FAQ Thema, quasi ne.
- 5:00Also stell dir vor, ein eigentlich harmloser Reiz jetzt
- 5:04die Position das Geräusch, der aktiviert die volle emotionale
- 5:08Wucht von früher von einem Trauma oft.
- 5:12Das ist nicht nur ne Erinnerung im Kopf, das ist wichtig.
- 5:14Der Körper, die Psyche erleben die alte Trauer, die alte Angst,
- 5:19die Hilflosigkeit, wieder so intensiv, als wäre es jetzt oft
- 5:24ohne klare Bilder, sagt er ja auch, aber emotional total
- 5:28überwältigend und oft eben völlig unverhältnismäßig zur
- 5:32jetzigen Situation. Krass.
- 5:34Ja, und Gabriels Impuls, das sofort wieder wegzudrücken, das
- 5:39ist halt ein erlernter Schutzmechanismus.
- 5:41Das. Der schützt kurzfristig vor
- 5:43dieser Überwältigung. Klar, aber langfristig
- 5:47verhindert er eben, dass die Trauer bearbeitet wird und die
- 5:50Heftigkeit der Reaktion hier, die zeigt s ja, die Wunde ist
- 5:54offen, die ist noch da. Das merkt er dann ja auch.
- 5:57Auf der Rückfahrt wird ihm klar der Plan sich was Gutes zu tun,
- 6:01gescheitert, er fühlt sich schlechter als vorher, später
- 6:05ist er bei seiner Freundin Ute eingeladen, Stimmung ist
- 6:07gedrückt, er deutet kurz an, was los war im Tierheim.
- 6:11Ute versucht zu trösten, sagt so was wie, aber ist ja normal,
- 6:15dass Tiere sterben, erzählt von ihrer Katze.
- 6:18Gabriel fühlt sich 0 verstanden, macht dicht, später am Tisch
- 6:22fragen andere Freunde, was los ist.
- 6:24Seine Antwort mir geht's nicht gut, ich möchte nicht drüber
- 6:27sprechen und dann die dritte Frage von allen zusammen, hast
- 6:32du etwa suchtdruck? Das ist zu viel, er steht auf
- 6:36und geht, sein Gefühl beschreibt er als Verbrennen und Erträgen
- 6:40gleichzeitig er. Echt heftig und am nächsten Tag
- 6:43eine ähnliche Situation wieder bei Freunden.
- 6:45Er telefoniert, der Freund am Telefon erwähnt eher flapsig
- 6:49diese zurückgebuchte Fitnessstudio Sache, fragt wie
- 6:52willst du das denn jetzt regeln und wieder trifft ihn das total.
- 6:56Er fühlt sich komplett unverstanden, hoffnungslos
- 6:59gerade von Leuten die ihn ja durch seine Texte eigentlich
- 7:02kennen sollten denkt er zumindest.
- 7:05Er geht wieder, später reflektiert er das, aber auch
- 7:08seinen Anteil. Er kann nicht erwarten, dass
- 7:11andere fühlen, was er fühlt oder seine Zustände ohne Worte
- 7:15verstehen. Er nennt sich selbst ein
- 7:17Emotionsbaby, das nach innen schreit, statt zu sagen, was los
- 7:20ist Mhm. Und das analysiert er ja später
- 7:23selbst sehr gut, als diese Kommunikationsfallen.
- 7:26Das ist im Grunde das zweite FAQ Thema, warum sich Betroffene oft
- 7:31missverstanden fühlen auf seiner Seite ist da die
- 7:34Erwartungsfalle, diese unausgesprochene Hoffnung, ihr
- 7:37lest doch meine Texte, ihr müsst doch verstehen, wie es mir geht,
- 7:41ohne dass ich viel sage, das führt fast immer zu
- 7:43Enttäuschungen, logisch, und sein Rückzug, dieses innere
- 7:47Schreien. Das schützt ihn vielleicht kurz,
- 7:50aber es verhindert echten Kontakt, echte Hilfe und auf der
- 7:54anderen Seite tappen die Freunde in die Helferfalle die wollen ja
- 7:58helfen, aber sie greifen halt auf das zurück, was sie kennen
- 8:01oder verstehen, eigene Geschichten erzählen oder alles
- 8:04auf das bekannte Problem Suchtdruck reduzieren, weil sie
- 8:07das andere, diese tiefe Trauer, diese Überforderung vielleicht
- 8:11gar nicht einordnen können, ja. Aber ist das nicht auch
- 8:13irgendwie verständlich, dass Freunde auf das zurückgreifen,
- 8:17was sie kennen? Also Suchtdruck zum Beispiel.
- 8:21Wie wie kann man da überhaupt besser kommunizieren als
- 8:25Betroffener oder als Freund? Absolut verständlich.
- 8:28Das ist total menschlich auf beiden Seiten, da gibt es auch
- 8:32keine Patentrezepte, ne für den Betroffenen wie Gabriel geht es
- 8:36vielleicht darum, ganz kleine Schritte zu wagen, vielleicht
- 8:39nur zu sagen, es geht um die Trauer um Timon, nicht um
- 8:43Suchtdruck, aber mehr kann ich gerade nicht sagen.
- 8:46Und für die Freunde ist es oft am Hilfreichsten, nicht sofort
- 8:50mit Lösungen oder Relativierungen zu kommen,
- 8:52sondern das einfach mal auszuhalten, zu sagen, OK, ich
- 8:56sehe dir geht es schlecht, ich bin da, auch wenn ich es nicht
- 9:00genau verstehe, es braucht halt auf beiden Seiten Mut und die
- 9:04Bereitschaft, auch mal im Ungewissen zu bleiben und zu
- 9:06akzeptieren, dass man es nicht sofort fixen kann.
- 9:10Es zeigt einfach, wie unglaublich schwer die
- 9:12Kommunikation über diese neuen, ja wiederentdeckten intensiven
- 9:16Gefühle in der Recovery ist. Für alle Beteiligten.
- 9:19Stimmt. Und dann kommt ja dieser Moment,
- 9:22der dem Eintrag auch den Titel gibt.
- 9:25Gabriel chattet auf Instagram mit einer Followerin ihre
- 9:28Energie, ihr Tatendrang erinnert ihn an seine eigenen früheren
- 9:31Zeiten, cryptofirma gründen, Schauspielerei, er war ja sehr
- 9:35aktiv, er erzählte viel davon, auch von Neelix, Berlin.
- 9:40Und dann stellt sie ihm diese scheinbar total harmlose Frage.
- 9:43Und was machst du sonst so bumm? Diese Frage trifft ihn mit
- 9:48voller Wucht, warum weil sie ihn zwingt, sich zu fragen, wer bin
- 9:53ich eigentlich, wenn ich mal nicht über Sucht und Recovery
- 9:55nachdenke oder rede, was macht mich aus jenseits dieser Themen,
- 10:00diese Frage hatte er schon mal nach Timons Tod sagt er, jetzt
- 10:03ist sie wieder da und und lähmt ihn fast.
- 10:05Genau das ist der Kern dessen, was Gabriel als
- 10:08Identitätsfindung nach der Sucht beschreibt.
- 10:11Das ist ja das dritte FAQ Thema, wenn erst die sucht, dann der
- 10:15Kampf dagegen, die Recovery, jahrelang das Leben bestimmt
- 10:18haben, dann entsteht oft so ein Vakuum und diese Frage, was
- 10:22machst du sonst so, die stößt genau Dasein, wer bin ich jetzt,
- 10:26was sind meine Interessen, meine Ziele, meine Werte außerhalb der
- 10:30Recovery. Das ist oft schmerzhaft, ja,
- 10:33weil alte Selbstbilder nicht mehr passen und neue erst
- 10:36gefunden werden müssen. Aber es ist ein absolut
- 10:39zentraler, notwendiger Schritt für eine tiefere, nachhaltige
- 10:43Genesung. Man könnte es echt ne gesunde
- 10:46Identitätskrise nennen, dieser schmerzhafte, aber wichtige
- 10:49Übergang zu einem neuen. Selbst diese Frage löst aber
- 10:52nicht nur um Sicherheit aus, sondern auch was Positives.
- 10:55Oder sie erinnert Gabriel ja auch an seinen früheren Drive,
- 10:59seinen Unternehmergeist. Er überlegt, ob er nicht zu oft
- 11:02auf gut gemeinte, aber bremsende Ratschläge gehört hat, statt auf
- 11:06seine eigene krasse Lebenserfahrung zu vertrauen.
- 11:08Er spricht von seinem riesigen Rucksack voller
- 11:10Lebenserfahrungen, schockierende, aber auch
- 11:12motivierende, und er sagt diesen wichtigen Satz, Ich lebe noch,
- 11:16bin immer wieder aufgestanden, irgendeine Kraft und Energie
- 11:19steckt in mir, die ich damals nur immer wieder mit Drogen im
- 11:22Zaum gehalten hatte. Gleichzeitig ist aber auch
- 11:25ehrlich über die aktuellen Hürden, einschlafprobleme,
- 11:27dieses Gedankenkarussell, er nennt es Spinnennetzdenken und
- 11:32ne sehr intensive Empathie, die ihn manchmal überfordert, die er
- 11:35bewusst spiegeln, also reflektieren muss.
- 11:38Seine Arbeit am Blog die Videos sieht er auch als Selbsthilfe,
- 11:41die vielleicht anderen hilft. Und dann dieser Lichtblick, ein
- 11:45bevorstehendes Vorstellungsgespräch.
- 11:47Ja, und diese Erkenntnis über den Rucksack als Kraftquelle,
- 11:50das ist n super Beispiel für das, was die Psychologie
- 11:53posttraumatisches Wachstum nennt.
- 11:55Das wär dann das vierte FAQ Thema, das beschreibt eben, dass
- 11:58Menschen nach schweren Friesen oder Traumata nicht nur wieder
- 12:02funktionieren, sondern sogar daran wachsen können.
- 12:05Es kann sich ganz unterschiedlich äußern.
- 12:07Eine neue, tiefere Wertschätzung fürs Leben, das Entdecken von
- 12:11innerer Stärke, von der man nichts ahnte, tiefere Beziehung
- 12:14oder eben ganz neue Prioritäten und Lebenswege, wie hier
- 12:18vielleicht dieses Projekt Nidix Berlin, das ja auch aus der
- 12:21Krise entstanden ist, und die Herausforderungen, die er
- 12:24beschreibt, das Gedankenkarussell und so.
- 12:27Das ist oft Teil des Heilungsprozesses.
- 12:29Das Gehirn sortiert sich neu, lernt mit diesen wiederkehrenden
- 12:33Gefühlen umzugehen. Das ist kein Zeichen von
- 12:35Schwäche, sondern Teil der Neuorientierung.
- 12:38Er brizid am Ende ja auch 6 ne Fazit.
- 12:40Er erkennt OK die Trauer um Timon ist da, die braucht Raum
- 12:45verdrängen bringt es nicht auf Dauer.
- 12:47Er sieht, dass seine Erwartungen an die Kommunikation mit
- 12:50Freunden unrealistisch waren. Und er versteht diese Frage.
- 12:54Wer bin ich? Ist der nächste wichtige Schritt
- 12:56für ihn. Sein Plan, Emotionen dosierter
- 12:59zulassen, klarer kommunizieren, die verschiedenen Teile seiner
- 13:03Identität irgendwie zusammenbringen.
- 13:06Die schwierige Frage hat also echt was Wichtiges angestoßen
- 13:09und das Vorstellungsgespräch ist ne konkrete Chance auf ein neues
- 13:13Kapitel. Absolut.
- 13:14Diese Selbstreflexion am Ende, die ist schon beeindruckend.
- 13:18Das zeigt einen wichtigen Reifungsschritt und Gabriels
- 13:21Ringen mit dieser Frage, Wer bin ich jenseits meiner
- 13:24Herausforderungen, das kann ja vielleicht auch für dich, liebe
- 13:28Hörerinnen, lieber Hörer, ein Anstoß sein, ganz unabhängig von
- 13:31Gabriels Geschichte. Wo und wann stellst du dir
- 13:34vielleicht die Frage, was macht mich eigentlich aus, wenn ich
- 13:38mal die ganzen Rollen im Job, Familie, Freundeskreis und die
- 13:41Sorgen für einen Moment beiseite lege?
- 13:44Wer bin ich im Kern jenseits der Aufgaben und Probleme einfach
- 13:48nur mal so ein Gedanke zum Mitnehmen, zum Bewegen
- 13:51vielleicht? Ein schöner Gedanke.
- 13:53Und wenn dir dieser Beitrag hier gefallen hat und du die Arbeit
- 13:56von Delix Berlin wertvoll findest.
- 13:58Ja, dann würde sich Gabriel riesig über deine Unterstützung
- 14:01freuen. Du kannst Gabriel helfen, indem
- 14:03du diesen Beitrag auf Social Media teilst oder uns hier auf
- 14:06den Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts bewertest und
- 14:09Likest das ganze Projekt Neelix Berlin wird komplett allein von
- 14:12Gabriel finanziert und erstellt jede Form der Unterstützung
- 14:15hilft ihm dabei, mit diesem Projekt sich selbst, aber eben
- 14:18auch anderen Betroffenen zu helfen.
- 14:20Sein persönliches Motto, das ihn antreibt, lautet ja aus allem
- 14:23schlechten in seinem Leben etwas Gutes zu machen.
- 14:25Ja, und damit sind wir am Ende für heute vielen Dank, dass du
- 14:28dir die Zeit genommen hast und zugehört hast.
- 14:30Pass gut auf dich auf und bis zum nächsten Mal.