Latest / YOGA - OILS - LIFE! by urban yoga bremen / #186 Bin ich mehr als mein innerer Film? – Klesha 2: Asmitā
Transcript
- 0:00Speaker 0: Ja wer bin ich denn eigentlich, wenn Name, Beruf und Familienstand wegfallen?
- 0:05Speaker 0: Was bleibt von mir übrig.
- 0:08Speaker 0: Und auch dann, wenn ich mich nicht in Beziehung zu anderen setze.
- 0:13Speaker 0: Oh Mann was für eine knifflige Frage hier gleich am Anfang!
- 0:17Speaker 0: Und ich habe Chatshipiti zur Hilfe gerufen und ihn um Fragen gebeten, die ich mir stellen darf.
- 0:23Speaker 0: Um da irgendwie ein bisschen mehr Einblick zu bekommen.
- 0:27Speaker 0: Vielleicht ist das was, was dich auch interessiert?
- 0:29Speaker 0: Also bin nicht mehr als mein innerer Film!
- 0:32Speaker 0: Es geht um Klescher
- 0:34Speaker 0: II.,
- 0:34Speaker 0: um Asmita und um Yoga in unseren.
- 0:38Speaker 0: ganz normalen Alltag.
- 0:40Speaker 0: Ich bin Evelyn, Gründerin des Urban Yoga Brems und natürlich auch heute freue ich mich so sehr dass du eingeschaltet hast und wünschen mir das du vielleicht die ein oder andere Idee für dich selber hier aufgreifen kannst.
- 0:53Speaker 0: Also los geht's!
- 1:09Speaker 0: Wann fühle ich mich lebendig, auch wenn niemand zuschaut?
- 1:16Speaker 0: Was berührt mich ohne dass ich erklären kann warum.
- 1:21Speaker 0: Was ist mir sich wichtig selbst wenn ich dafür keine Anerkennung bekomme?
- 1:27Speaker 0: und wann tue ich etwas aus eigenem Wunsch und wann um ein bestimmtes Bild von dir aufrecht zu erhalten?
- 1:37Speaker 0: Was nehme ich an mir wahr, wenn ich gerade nichts leisten und für niemanden etwas sein muss?
- 1:48Speaker 0: Und ich glaube diese Fragen kann ich einfach so an dich weiterleiten.
- 1:51Speaker 0: Denn was ich darauf antworte ist doch vollkommen unwichtig!
- 1:55Speaker 0: Wenn du die Fragen nochmal nachlesen möchtest, geh einfach auf urbanjogabrehm.de-blog.
- 2:01Speaker 0: Da findest du dann diese Episode und auch diese Fragen noch einmal schwarz auf weiß.
- 2:08Speaker 0: Vielleicht magst du dann einfach mit der Frage beginnen, die dich am meisten anspringt und sie in der kommenden Woche immer wieder stellen.
- 2:16Speaker 0: Und so kommen wir jetzt auch zu Asmita.
- 2:20Speaker 0: Das ist das zweite Kläscher, also Klächersmuster- und Gewohnheiten, die uns ins Leid führen.
- 2:29Speaker 0: Also wie können wir Asmitta übersetzen?
- 2:33Speaker 0: Mit Ichhaftigkeit oder ich Binheit?
- 2:38Speaker 0: Häufig wird auch von Ego gesprochen und Ego, da denken wir vielleicht sofort an einen selbstsüchtigen Menschen.
- 2:45Speaker 0: Aber unser Ego möchte uns helfen zu überleben – und wir dürfen es durchaus mögen!
- 2:50Speaker 0: Die Frage ist nur ob wir uns damit vollständig identifizieren und was Patanjali noch so dazu zu sagen hat?
- 2:59Speaker 0: Er unterscheidet das wahrnehmende Bewusstsein.
- 3:05Speaker 0: Das klingt erhältlich und kompliziert.
- 3:08Speaker 0: Also, das wahrnehmende Bewusstsein ist das was die Gedanken beobachtet.
- 3:13Speaker 0: Ich nehme hier jetzt einfach nochmal das Beispiel vom Kino.
- 3:17Speaker 0: also du schaust ein Film Du bist dein Bewusstsein und der Film deine Gedanken Und unser innerer Film ist das Was wir aus dem geschehenden gesehenen und erlebten aufnehmen.
- 3:34Speaker 0: Ich kann also den Film und das, was ich im Außen mache mit mir als Wesen gleichsetzen.
- 3:44Speaker 0: Es ist kompliziert!
- 3:45Speaker 0: Also versuche ich es nochmal mit einem Beispiel.
- 4:01Speaker 0: Niemand mehr da und ich bin auch irgendwie weg.
- 4:06Speaker 0: Ich identifiziere mich also mehr mit diesem Film als mit meinem
- 4:11Speaker 0: Wesen.".
- 4:12Speaker 0: Und Patanjali ist überzeugt, dass das zu Leid führt – und er ermuntert uns, zu dieser äußerst kniffligen Aufgabe uns zu fragen wer bin ich wirklich jetzt?
- 4:27Speaker 0: Ja, und wir können das natürlich wie immer wunderbar auch mit unserer Asana-Praxis kombinieren.
- 4:33Speaker 0: Und folgende Haltungen habe ich mir ausgesucht!
- 4:37Speaker 0: Da ist Janoscha Schassander also die Kopfzug-Kniehaltung da brauchen wir weitest.
- 4:42Speaker 0: vielleicht auch eine kleine Herausforderung aber auch die Einladung zu einkehren.
- 4:47Speaker 0: Dann Frikassaner der Baum.
- 4:49Speaker 0: ja was passiert wenn ich wackel bin?
- 4:52Speaker 0: Ich dann in meinem Film oder beobachte Und da kann man so schön schauen, bin ich ehrgeizig oder ängstlich.
- 5:08Speaker 0: Vielleicht auch beides?
- 5:09Speaker 0: Wie fühle ich
- 5:10Speaker 0: mich?".
- 5:26Speaker 0: Auch wenn eine vertraute Rolle vielleicht in Zwangengerät.
- 5:30Speaker 0: Dann noch Bergamotte, hier vielleicht besonders wichtig – mir freundlich begegnen auch wenn mein innerer Film gerade kritisch ist!
- 5:39Speaker 0: Dann noch Muscatella-Saal bei Einkehr und Abstand zum Gedankenstrom Wahrnehmen statt mich sofort damit zu identifizieren.
- 5:50Speaker 0: Ja, mein ganz persönliches Resümee Diese Aufforderung hat es in sich Und ich nehme vor sie anzunehmen Denn ich merke, die mehr organisiere und strukturiere und dabei verlernt habe zu spüren.
- 6:04Speaker 0: Was ist es was mein Jebesen jetzt von mir möchte?
- 6:09Speaker 0: Ich weiß dann was als nächstes erledigt werden muss aber nicht unbedingt was ich gerade brauche!
- 6:15Speaker 0: Und wann springen all die Muster an und das über so viele Jahre
- 6:19Speaker 0: erlernte?!
- 6:20Speaker 0: Und ich bin in diesem Film ohne es zu merken….
- 6:25Speaker 0: Was ich behaftig möchte, soll trotzdem im Einklang mit meinem Umfeld sein und vielleicht ist das viel mehr als wenn nicht nur aus meinem erlerbten Verhaltenhandel.
- 6:37Speaker 0: Das zu unterscheiden scheint mir jetzt die zentrale Aufgabe.
- 6:41Speaker 0: gar nicht mal so einfach den Yoga-Wicht beziehungsweise meinen eigenen Zubeschreiten aber Ich übe.
- 6:48Speaker 0: Hier nochmal die Reflexionsfragen.
- 6:53Speaker 0: ja dann bin ich ganz in meinem inneren Film ohne es zu merken.
- 7:00Speaker 0: Welche Rolle ist mir so wichtig, dass ich mich ohne sie ein wenig verloren fühle?
- 7:06Speaker 0: Und was nehme ich wahr wenn ich einen Moment Abstand zu meinen Gedanken gewinne?
- 7:14Speaker 0: Handle ich gerade aus meinem eigenen Wunsch oder aus einem erlernten Muster?
- 7:22Speaker 0: und wie kann Ich dem was ich wahrhaftig möchte Raum geben und dabei mit meinem Umfeld verbunden bleiben?
- 7:32Speaker 0: Ja, ich wünsche mir das auch wir hier verbunden bleiben.
- 7:35Speaker 0: Deswegen würde es mich sehr freuen wenn du diesen Podcast abonnierst oder ihn vielleicht auch teilst.
- 7:41Speaker 0: Bis nächste Woche!
- 7:42Speaker 0: Tschüss deine Evelyn.