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Transcript
- Lena: Hast du die Kinder jetzt eigentlich da oder nicht? Paty: Ja, die sind da, aber Max konnte heute zum Glück Homeoffice machen, weil ich habe heute so viele Termine und Calls. Ich kann die auch nicht die ganze Zeit ruhig stellen und das tut mir dann auch so leid. Also wir ja jetzt Ferien. Ja, meine Schwester hat jetzt den letzten Tag auch so bisschen geholfen auf die aufgepasst und bespaßt, aber heute kann sie nicht. Und ich... Lena: Ja. Ja, aber finde ich voll nett, dass die immer aufpassen kann. Oder ist es immer eine andere Schwester? Nee, schon immer die gleiche von der du erzählst, oder? Ja. Paty: Aktuell ist es die gleiche. Klar, die hat halt noch einen anderen Job, da muss man immer gucken mit dem Timing und sie ist auch nur bis Ende August da, dann geht sie nach Neuseeland als Opfer her, aber es hat voll verdient. Ja, aber es ist gerade, es ist irgendwie immer so, was nicht, gibt es überhaupt Phasen, wo es mal so entspannter ist oder... Lena: Ja. Gott, Scheiße. Ja, aber voll schön für Sie. Ja. Naja, deine Kinder sind ja Eltern. Ich hab so das Gefühl, es hört wahrscheinlich nicht auf. Ja. Paty: Ich meine alles zusammen so, Business und so. Klar, die Kids wahrscheinlich Teenies sind, dann wollt ihr ja von einem nichts wissen. Aber ich... Ja. Ja, aber ich meine auch generell so mit allem. So hast du das Gefühl, du hast das eine fertig, kommt direkt das nächste hier Projekt, dein Projekt. Dann muss ja immer weiter. Lena: Ja, ab dann. Aber das dauert ja noch. Bei Nuvo kann ja noch zehn Jahre warten. Ja, voll. Weißt was ich immer am anstrengendsten finde, dass man als Mama permanent unterbrochen wird. Dass man auch nie weiß, jetzt kann ich mal 2, 3 Stunden am Stück arbeiten. Dass man jederzeit ready sein muss. Selbst wenn die Kinder im Kindergarten sind, musst du ja jederzeit ready dafür sein, wenn der Kindergarten anruft. Dass du sofort abbrichst. Gefühlt kann man nie damit rechnen, dass man so durchgängig mal irgendwas machen kann. Find ich immer so anstrengend. Paty: Ja, also das ist zum Glück, glaube ich, bis jetzt vielleicht einmal vorgekommen, wenn überhaupt, man früher abholen musste oder so. Lena: Ja. Echt? War das noch nie, dass du abholen musstest wegen krank oder sowas im Kindergarten? Paty: Die sind tatsächlich immer toi toi toi. Ist sehr selten krank. Jetzt war der große, der hatte aber nur Fieber. Vielleicht war das ein Wachstumsschub, weil der hatte sonst nichts und hat halt nur so drin in den Seingang. Lena: Ja. Ja. Ja. Ja. Paty: Ja, aber es ist halt oft so, wenn man halt früher abholen muss. ich finde, wenn ich dann 11.40 Uhr abholen muss, muss ich dann schon alles ein bisschen umplanen. Also ich mache es natürlich gerne und ich bin ja auch sehr dankbar dafür, dass ich die Selbstständigkeit habe, dass ich das doch so bisschen frei einteilen kann. Aber die Arbeit muss ja trotzdem gemacht werden. Du kannst ja nicht immer sagen, geht jetzt nicht, mein Kind hier oder da. Lena: Ja. Ja, genau, ist Ding. Genau von außen stehen, dann habe ich immer das Gefühl, es immer so ist, du kannst es dir ja frei einteilen, dass sie dann denken, dass wir mehr Freizeit haben, dadurch, man sich es einteilen kann. Aber trotzdem müssen wir unsere Arbeit erledigen und vor allem so, wenn Kind krank ist oder Urlaub und so was, keiner bezahlt uns das ja, wenn wir ausfallen. Das bedeutet ja nicht, dass wir dann laufend Geld weiterbekommen, sondern als Selbstständige ist ja wirklich so, du kriegst halt Geld, wenn du arbeitest. Paty: Mmh. Lena: Und deswegen ist man zwar flexibel, aber das heißt ja dann nicht, dass ich dann eine Woche lang mal ganz flexibel nichts tun kann, weil das halt direkt sich finanziell auswirkt darauf. Paty: Und ähm... Ja, und es geht auch die Zufriedenheit. wenn die Leute bei dir eine Leistung kaufen, dann musst du das ja natürlich auch fertig machen oder das erfüllen. Also jetzt auch vom Coaching. Wir versuchen ja innerhalb von 24 Stunden zu antworten. Ich weiß nicht, ob es bei dir auch so ist. Ich habe da schon so den Anspruch und manchmal ist es gut, dass ich die Zeit habe, auch manchmal zu antworten. Aber manchmal ist es so, wenn so viel los ist, also gestern war so ein Tag, wo wir so viele Termine hatten, die einfach wenig anders legen konnten. Lena: Mhm, ja. Mmh. Paty: Und dann hatte ich halt noch die Sachen zu beantworten und vielleicht man macht dann... Nee, also gut. Also jemand anders könnte quasi einfach einen Tag Urlaub nehmen und dann so Sachen da reinlegen. Aber bei uns ist ja Urlaub nehmen fast ganz anders und sehr gut organisiert. Wird das so Vollstress, Halbstress? Und ich bin ja auch aktuell dabei, UGC-Videos zu machen für ein Fitnessstudio. da ist es ja auch so, dass du bis zu einem bestimmten Zeitpunkt musst du die auch fertig haben. Lena: Ja. Cool. Ja, voll gut. Hab ja schon was gesehen von dem Fitnessstudio, hast du schon mal was gepostet, gell? Paty: Ja, ich habe auch früher auch... Genau, das ist bei uns jetzt so eine Fitnesskette, sag ich mal. Genau, das ist hier bei uns vor Ort, also im Umkreis, bis Heidelberg, Mannheim, glaube ich, Worms, so. Also sie haben schon, ich glaube, 20 Standorte. Lena: Ja, aber uns gibt's hier, glaube ich, Mhm. Paty: Genau, sind hier quasi auch bekannt. Ich hatte damals da auch schon trainiert. Also ich habe zwei Fitnessstudios, in denen ich trainiert habe. Einer ist bei dem einen, ich jetzt wieder bin. Da habe ich angefangen, da bin ich nach einem halben Jahr in das andere gewechselt, weil die andere Öffnungszeiten oder bessere Öffnungszeiten hatten, weil ich halt auf die abends trainiere. Und die hatten halt nur bis 16 Uhr auf. Und wenn ich dann das mal am Wochenende nicht trainieren konnte, das war dann ein bisschen doof. Lena: Ja. Ja. Paty: Genau, dann bin ich in dem, wenn es Beach heißt, das Fitnessstudio, da bin ich eigentlich geblieben, wollte da weitertrainieren und habe dann im Fitnessbad angefangen zu arbeiten und habe dann gesagt, ich werde berufliches und privat nicht vermischen. Lena: Mhm. Ja, finde ich aber auch gut. Das hatte ich nämlich auch, dass ich Ich habe eine Ausbildung im Fitnessstudio gemacht und dann habe ich halt acht Stunden Schicht. Dann habe ich zwei Stunden davor bin ich schon gekommen, um zu trainieren. Und dann habe ich angefangen, ja schon neben beruflich Personal Trainings zu geben. Da hatte ich manchmal ein oder zwei Personal Trainings vor der Schicht. Noch mal ein Training gemacht, dann noch meine Arbeit gemacht und dann habe ich das Gefühl gehabt, dass ich da also nur noch zum Schlafen nach Hause gehe und ansonsten nur noch in diesem Fitnessstudio bin. Und wenn es dann auch noch so war, dass du dein eigenes Training machst und dann während dem Training von Mitgliedern angesprochen wirst wegen Fragen, weil die ja wissen, dass du da arbeitest, dann war das für mich too much, weil ich mir dachte, okay, das ist wenigstens noch meine Freizeit und das können die Leute halt nicht unterscheiden. Und du willst ja auch nicht unfreundlich sein, aber gleichzeitig willst du auch einfach in der Zeit, deine Freizeit ist, dann auch mit niemandem halt reden. Und dann habe ich mich in einem anderen Fitnessstudio angemeldet, in dem dann Lukas gearbeitet hat als Nebenjob. So haben uns kennengelernt. Paty: Ja. Das war das Schicksal. Lena: Genau, das war Schicksal. Das ist einfach zu viel, war da. Ja, da hab ich aber zu Lukas auch schon gesagt, ... weiß nicht, ob du dran glaubst in diesen Butterfly-Effekt, ... so eine kleine Entscheidung, zu was die allen führt. Ich hab mir zwei Gyms anschauen wollen. Ich hab mir einmal das Fittix angeschaut, ... was halt in der Nähe war, das hat ganz frisch aufgemacht und dann gab es noch ein Gym, was noch einen Ticken näher war. Und dann hab ich erst den Fittix, Probetraining gemacht, hab ich gesagt, okay, das andere schau ich mir auch noch an, ... weil das ist ja noch ein bisschen näher. Ich glaub, ein bisschen teurer, aber ein bisschen näher. Und dann ... Paty: Mhm. Lena: stand ich vor der Türe und die haben an dem Tag eine Stunde früher zugemacht. Das heißt, war keiner da. Und dann war ich so, ja, okay, jetzt kann ich da kein Probetraining machen, morgen möchte ich unbedingt trainieren, dann melde ich mich halt bei FitX an. Und wer weiß, wenn die offen gehabt hätten und ich das Coole gefunden hätte, vielleicht hätte ich mich da angemeldet und wir wären uns nie begegnet. Und mein Leben wäre jetzt nicht so, wie es ist. Das ist irgendwie so, keine Ahnung. Eine kleine Sache, die dann dazu führt, dass wir uns begegnet haben. Paty: Ja, ich denke nicht, dass es so was wäre, sondern ich glaube daran, dass das gerade passiert ist, weil es passieren musste. Also ihr werdet euch, wenn ihr füreinander... Ja. Lena: Mhm. Genau eben, aber ich meine, so eine kleine Entscheidung hätte so einen ganz anderen Outkampf vom Leben führen können. Das finde ich teilweise so krass. Wenn das nicht passiert wäre, das nicht passiert und so. Was für eine Kette, also wo diese Kette anfängt, das überhaupt dazu kam. Ja. Ja. Paty: Hmm... Ja, jetzt sind es zwei Kinder. Kennst du die, wo die so zusammenstoßen und dann so quasi wie so eine Bubble dann so auf einmal die Zukunft gezeigt wird. Genau. Ja, so. Lena: Genau. Ja, genau. Ja. Ja, genau. Also, erst mal möchte ich mal ganz kurz sagen, wir schaffen es aktuell nicht so regelmäßig, Podcast-Folgen zu bringen, aber dann muss ich halt einfach sagen, wir sind halt beide Mams. ihr habt ja jetzt die Sommerferien, ne? Schon? Ja. Und deswegen, so eigentlich haben wir ja Donnerstag als Upload-Tag und es kann sein, dass jetzt gerade halt die Folgen dann kommen, wann sie kommen. Wir posten halt immer auf Instagram, wenn eine neue Folge online geht und das ist halt jetzt einfach so. Ja. Weil wir einfach froh sind, wenn wir es schaffen. Paty: Mhm. Ja. Okay. Lena: aufzunehmen. Genau. Und wer weiß, vielleicht kommt irgendwann wieder mehr Regelmäßigkeit rein oder so was. Vielleicht nach dem Sommer oder vielleicht, wenn Rocky im Kindergarten ist und so, Ein bisschen geplanter weiß, wie man was macht. Ja. Aber ich bin voll froh, dass die gut das hinkriegen trotzdem. Paty: Ja. Ja und wenn ihr natürlich, ja und wenn ihr irgendwie Themen habt, Fragen habt oder so, schreibt es uns sehr gerne. Wir sind da sehr offen oder freuen uns auf jeden Fall über Ideen, was euch interessiert, wo ihr Tipps haben wollt. Genau. Lena: Mhm. Ja, voll. Genau, das letzte Mal haben wir über unsere Geburten gesprochen. Heute geht es auch wieder Geburt, jetzt nicht einfach Q &A Hausgeburt. Ich glaube nicht, dass es da eine Triggerwarnung Ich glaube, da gibt es nichts Schlimmes, worüber wir sprechen. Wir sprechen über die Geburt und grundsätzlich haben wir einfach ein paar Fragen zur Hausgeburt bekommen. Einfach warum Hausgeburt, top essentials Hausgeburt, wie wir uns vorbereitet haben und so was. Das heißt, ich glaube, wenn man jetzt gerade schwanger ist, kann man sich das glaube ich anhören. Genau. nicht, dann würden wir eben Nachgang vielleicht, im Nachgang dann noch eine Triggerwarnung machen, falls irgendwas doch ins Gespräch reinkommt. ja. Paty: Ja, also bei mir ist es jetzt... Ja, ich versuch mal. Ist bei mir ja jetzt schon vier, fünf Jahre her. Fünf Jahre. Fünf Jahre ist es schon her. Lena: Ja, also wir gehen so durch die Frage. glaube schon, du es äh... Paty: an was ich mich noch erinnern kann. Lena: kann sich das erinnern. Wenn nicht, ist es bei mir noch frischer. Genau, Rocky ist jetzt seit gestern neun Monate alt. Das ist echt verrückt. und der hat die ganze Zeit sich so Zeit gelassen mit Krabbeln. Seit ein, zwei Wochen kann der überhaupt erst krabbeln. Also so richtig, dass er so was ansteuern kann und hingehen kann. Wo ich mir dachte, krass, dass der sich da so Zeit lässt. Und einmal zieht er sich überall hoch und will sofort anfangen zu laufen. Das so verrückt. Dass der so das Gefühl des Krabbeln überspringen will. Paty: Ja manche überspringen das so ein Ja, gibt's Lena: Ja. Ja. Okay, also erste Frage. Warum hast du dich für eine Hausgeburt entschieden? Paty: Tatsächlich habe ich davon schon gehört, als ich noch nicht schwanger war. Ich habe aber gedacht, boah, niemals im Leben fühle ich mich so unsicher und habe mir das total unromantisch vorgestellt. Genau, da wurde ich ja eher ungeplant, schwanger und wusste auch nicht, dass ich mich sofort eine Hebamme kümmern sollte. Aber ich hatte eine sehr gute Freundin, die hat wirklich Druck gemacht, hat gesagt, Patti, du musst dich jetzt bei der Hebamme melden, du brauchst eine Hebamme und hat mich halt ihre Hebamme empfohlen. Lena: Mhm. Ja. Paty: und ich war da erst in der 13. Woche bei ihr und im Nachhinein habe ich echt Glück gehabt, dass ich die dann noch bekommen habe. Lena: Gut. Paty: Und das ist eine Hausgeburtshebamme gewesen. Und ich hatte das dann alles natürlich so bisschen nebenher mitbekommen. Auch denn andere, die in meinem Geburtsvorbereitungskurs waren, die hatten auch eine Hausgeburt mit ihr. Dann hatte ich auch immer mehr Bekannte, die das gemacht haben. Und da war es tatsächlich so, dass ich eigentlich schon gedacht habe, jetzt hätte ich doch lieber eine Hausgeburt. Aber ich war da einfach viel zu spät dran. Also ich war, glaube ich, dann in einem siebten Monat, weil mich der Gedanke mit dem Krankenhauszimmer so gestresst hat. Lena: Ja. Paty: weil ich mich irgendwo wohlgefühlt habe, denn auch Angst hatte, dass da viel zu früh zu viel interveniert wird. Man hat dann auch echt krasse Dinge gehört über die Krankenhäuser in der Umgebung. Dann habe ich eigentlich einen guten Mittelweg gefunden mit einem Hebammenkreißsaal. Es gab noch einen anderen, wo ich eigentlich unbedingt entbinden wollte, aber die haben kurz davor geschlossen. Das war voll schade, das war so ein anthroposophischer Hebammenkreißsaal. Lena: Gott, ich werde sehr phänisch. Ja. Paty: Genau, aber ich habe dann halt eine Alternative gefunden, wo ich dann auch schon echt ein Stück fahren musste. Ich glaube, wir mussten fast 40 Minuten hinfahren. Es war ein Risiko, aber klar, beim ersten Kind, ich glaube, ich war das noch so okay. Genau, aber da die Geburt, sag ich mal, war nicht schlecht. Ich habe natürlich entbunden, aber ich habe mich nicht... Wohlgefühlt. war für mich so fremd, auch dann nach der Geburt in dem Zimmer. Es war einfach trotzdem Krankenhausvibe da. fand, auch morgens 7 Uhr ging das Licht an und man hatte überhaupt keine Ruhe. Es war die ganze Zeit Action. Dann die Zimmernachbarin hat Stress gemacht und so, obwohl ich eigentlich ein Familienzimmer gebucht hatte, aber die wollte nicht gehen. Und es hat irgendwie so alles die ersten romantischen Stunden irgendwie kaputt gemacht. Und ich war die ganze Zeit gestresst und angespannt. Also ich war so verkrampft in mir. Ich habe auch nicht geschlafen, hatte Rückenschmerzen. Lena: Mhm. Ja. Paty: und wollte einfach nur noch nach Hause. Und da war mir klar, ich möchte bei meinem zweiten Kind nach Hausgeburt. Und dann hatten wir unser zweites Kind geplant und da habe ich eingeschult, als wir quasi das Kind geplant haben, schon bei der Hausgeburtsheber war angerufen und gesagt, hey, wir planen gerade. Ich habe da und da meine Einschauung. Lena: Ja, kein... Ja, kein Auge... Paty: Dann hat sie sich das mit dem Bleistift aufgeschrieben, wann man ungefähr E.T. wäre, weil ich es unbedingt nicht ausgeboten haben wollte und man da ja echt früh dran sein muss. ja, und dann... Lena: Guide. Paty: war es mir eigentlich, also das war auch Corona, also da war für mich der Gedanke, in ein Krankenhaus zu müssen, echt, echt schlimm. Ich sag mal, okay, vielleicht ich hätte es schon irgendwie hingekriegt, ja, es machen ja auch ganz viele Frauen, aber für mich war es die Traumvorstellung, zu Hause zu entbinden. Lena: Ja, aber es schon wichtig, dass du dich beim Gedanken an die Geburt wohlfühlst und darauf freuen kannst und da jetzt kein Stress irgendwie dir aufkommt, sondern dass du einfach weißt, hey, da fühle ich mich wohl, das ist ein guter Ort zu entbinden, weil Geburt ist krass und das macht auch sehr viel aus, wie wohl man sich halt fühlt, auch in dem Moment, wenn man halt entbindet und mit den Leuten, mit denen man umgeben ist oder in welcher Umgebung man ist. Also finde ich schon wichtig. Ja. Ja. Ja. Paty: Ja. Man muss entspannen können, muss es zulassen können, man muss vertrauen können, auch in die Umgebung. Und da habe ich einfach gemerkt, dass es zu Hause das Beste ist. Also wie gesagt, auch zu Corona, wäre es dann auch, da war hoch Corona. Da hätte Max dann wirklich kurz vor knapp zur Geburt dazukommen können. Aber ich glaube, da wäre es zu spät gewesen. jetzt auch im Nachhinein, ich hatte hier so eine schnelle Geburt. Und die hätten ja wahrscheinlich ihn erst reingelassen, wenn die Presswehen losgehen. Und ich hatte zwei Presswehen und da war er da. Also war das einfach die beste Entscheidung. Da bin ich auch sehr, sehr dankbar dafür. Lena: Ja. Mmh. Ja. Paty: dass ich die Möglichkeit hatte und dass alles gut gelaufen ist, weil er wollte zwischendurch, er wollte sich nicht drehen, also er sich sehr spät gedreht und ich hatte schon gedacht, boah, bald ist die Zeit vorbei und man ist dann trotzdem die ganze Zeit angespannt, klappt das alles oder nicht, gell? Genau. Und wie war es bei dir? Lena: ja. Ja. Ja. Also bei mir war es ja auch so ungeplante Schwangerschaft. der ersten Schwangerschaft und ich finde dann setzt man sich ja erst mit dem ganzen Thema auseinander, wenn man ja schon mitten in der Schwangerschaft ist. Also ich habe in der neunten Woche erfahren, dass ich schwanger bin. Da war ich ja eh happy, dass ich überhaupt eine Nachsorgehebamme gefunden habe. Und erst dann habe ich mich halt mit den ganzen Themen auseinandergesetzt, habe so gesehen, ja, Hebammekreißsaal, sowas ist gut oder Geburtshaus und habe da eben auch nicht so viel gefunden. Hausgeburt kam mir dafür nicht in den Sinn. Ich fand das total spannend. Aber irgendwie habe ich mir gedacht, für die erste Geburt fühle ich mich sicher, wenn ich im Krankenhaus bin. Weil ich weiß ja gar nicht, was auf mich zukommt. Und ich habe irgendwie dieses Vertrauen in mich selber irgendwie oder in meinen Körper irgendwie da noch nicht gehabt. Weil ich mir dachte, Gott, das ist irgendwie alles so krass. Das hat mich alles so überwältigt. Und da habe ich mich gut damit gefühlt, dem Gedanken, im Krankenhaus zu sein. Fand es aber auf jeden Fall spannend. Und dann als Noah ja so elf Monate alt war, glaube ich. oder zehn Monate alt, sind wir ja hierhin umgezogen. Und da habe ich dann schon angefangen zu googeln, dass wir hierhin umgezogen sind. Ich wusste ja, wir werden irgendwann ein zweites Kind kriegen. Das war dann noch nicht in Planung, aber das wusste ich schon. Und dann habe ich schon geguckt, was gibt es denn da für Möglichkeiten, wenn man dann ein zweites Kind hat? es denn da ein Geburtshaus? Gibt es Hausgeburtshebamme? Was sind so die Möglichkeiten? Weil ich mir halt dachte, also wir wohnen in dem Haus, wo Lukas groß geworden ist und Wir werden ja hoffentlich auch hier für immer wohnen drinnen. Dann fand ich den Gedanken auch so schön, wenn hier dann quasi das Baby zur Welt kommt in dem Haus, wo wir auch immer wohnen, das ist dann so ein besonderer Ort. Wir auch diese riesen Badewanne oben bei uns im Bad und so, die sich ja auch so anbietet dafür. Irgendwie war das für mich alles so ein stimmiges Bild. Genau, und als ich dann hier auch so ein bisschen mit anderen Mams und so was geredet hab ... Da haben die gesagt, hier gibt es im Ort eine Hausgeburtshebamme, ist ja eigentlich ein Dorf. Dann haben ganz viele gesagt, dass die ganz schrecklich ist. Dann war ich so, nein, mein Gedanke von der Hausgeburt rückt wieder weiter. Dann war ich schwanger und habe das Internet rauf und runter gegoogelt. Ich war super happy, eine Hebamme gefunden zu haben, die eine Stunde Fahrzeit hierher hat. Dann habe ich gesagt, fährst du denn hierhin? Ich sagte, ja, ich war da hin und so, kein Stress. Dann habe ich halt einfach nur gehofft ... dass die Geburt, also dass ich einfach früh genug Bescheid sagen kann, dass sie genug Zeit hat herzukommen. Das hat alles wunderbar geklappt. Genau, dann hat sie auch noch gesagt, dass bis eine Woche vor ET, wäre sie im Urlaub gewesen, habe ich mir auch gedacht, darf das Kind auch nicht zu früh kommen und so. Also ich habe einfach gebetet, dass einfach alles passt. Dass alles passt mit früh genug Bescheid sagen, dass sie aus dem Urlaub zurück ist und so weiter. Und das ging auch alles gut. Und ja, das war total schön, dass wir das so gemacht haben. Ja, also alles total. Paty: Hmm. Lena: Stimmig. Wie war es, eine Hebamme zu finden? Bei dir jetzt nicht so schwierig, oder? Paty: Ja. Ja, das ist einfach eine der bekanntesten Hebammen hier im Umfeld. Bzw. ist es auch total süß. ist eine Generationshebamme. Wie sagt man das? Praxis. Also es ist einmal die Oma, die hat mit mir entbunden quasi. Dann hat sie ihre Tochter, also die sind auch selbst früh Mama geworden. Ihre Tochter und ihre Tochter auch, also noch die Enkelin mit dabei. Lena: Mhm. Tschüss. Ach krass. Hm? Das ist Paty: Genau, klar, gab es auch so ein paar, also das waren mehrere Heber und das heißt, die haben sich da auch abgewechselt, aber die Lenz hat alle kennen und genau, ja. Lena: war schön. ja bei mir war es, ich weiß gar nicht in welcher Schwangerschaftswoche ich war. Ich glaube, nachdem die Schwangerschaft bestätigt war und nachdem ich halt das ganze Internet drauf und runter gegoogelt habe und irgendwann diese hier bei mir gefunden habe, da habe ich dann angerufen. Ich weiß nicht in welcher Woche ich da war, entweder in der 8. oder in der 10. oder so, das weiß ich gar nicht. Aber es war kein Problem. Die war jetzt auch nicht zu voll oder sowas, aber auf jeden Fall natürlich, wenn man ein Hausgebot plant, Paty: Ja, voll gut. Lena: Hausgeburtstehbar, man kann ja nicht unendlich viele Geburten annehmen mit ET in einem Monat. Deswegen muss man da auf jeden Fall früh dran sein. Es lohnt sich halt auf jeden Fall schon, bevor man schwanger ist, zu gucken, was sind überhaupt meine Möglichkeiten. Der Geburt ist auch, wenn man keine Hausgeburt plant, dass man überhaupt guckt, vielleicht was sind die Möglichkeiten zu entbinden, dass dann, wenn man dann schwanger ist, man halt einfach auch weiß, okay, ich habe das, das, das als Option. Und wenn man dann halt vielleicht was auswählt, was jetzt nicht Klinik ist oder so, sondern Geburtshaus oder Hausgeburt, dass man dann wirklich früh dran ist, weil da zählt es wirklich echt früh schon anzufangen zu suchen. Genau. Paty: Ja. Also generell auch eine Hebamme, auch wenn man keine Hausgeburt plant, ist einfach so wichtig. meisten ist man sie schon vorher kennenlernt. ich hatte tatsächlich auch beim ersten Kind hatte ich die Vorsorge beim Frauenarzt und bei der Hebamme. Also habe das abgewechselt, aber ich bin so gerne irgendwann zum Frauenarzt gegangen, dass ich einfach dann auch beim zweiten Kind fast nur noch zur Hebamme bin. Ich habe ihr voll vertraut, weil er auch wirklich so kompetent ist und ich einfach so wenig Intervention haben wollte, wie möglich. Klar für den Ultraschall die notwendigen Lena: Ja. Paty: oder die zwei drei die da einem zustehen habe ich ja trotzdem gemacht aber sonst bin ich nur zu ihr habe da cdg machen können alles genau und es ist einfach es tut einfach so gut die heber mit denen kannst noch mal anders über alles reden du kannst sie anders fragen die frau frauenärztin die müssen halt über so viele bereiche bescheid wissen dass sie quasi so diese Lena: Hm. Ja. Paty: den medizinischen Aspekt kennen. Aber bei der Hebamme kannst du dich halt mit deinen Sorgen öffnen. kann dir Tipps geben. Bis hin natürlich dann auch im Wochenbett ist es eine sehr sensible Phase. ich habe eigentlich gedacht, ich kenne mich ja voll aus mit meinen zwölf Geschwistern da. Ich habe alles mitbekommen. Ich habe auch im Kleinkindbereich, ich kenne mich da schon sehr gut aus. Aber es ist was anderes, wenn man das selbst durchmacht und die Sorgen dann irgendwie da sind. Lena: Ja. Paty: man niemals gedacht hätte, dass man die hat, oder dass es im stillen nicht Baby schreit die ganze Zeit und auch irgendwie mit dem Partner irgendwie tut es auch ganz gut, wenn da die Hebamme auch mal ein Wörtchen zu ihm sagt oder da einfach mit unterstützen kann, ganz viele wertvolle Tipps geben kann. das ist einfach, versucht da wirklich so früh es geht, eine Hebamme zu finden und auch mit der ihr euch wohlfühlt. Das ist auf jeden Fall sehr viel wert und ich finde es so schade, dass das ganze Gesundheitssystem darauf ausgelegt wird, diese Bereiche zu kürzen, schlecht bezahlt werden, so schlimme Umstände und es wird Lena: Ja. Paty: so viel gesagt und getan und gemacht und es ändert sich nicht, es wird einfach nur schlimmer und ich finde es einfach furchtbar. Die Frauen, die brennen aus in einem Job und es ist so ein wichtiger Job, also wirklich. Das ist wirklich. Lena: Ja. Wie war das denn für dich, als du gesagt hast zu deinem Frauenarzt oder Frauenärztin, dass du die Vorsorge aufteilen möchtest? Weil es steht einem ja frei zu sagen, ich mache beide Hebamme die Vorsorge oder abwechselnd Hebamme und Frauenarzt und gefühlt ist so meine Erfahrung, was ich so höre. Ja, es steht einem frei, aber das ist immer extrem negativ rüberkommt bei Frauenärzten, wenn man das sagt. dass das teilweise fahrlässig ist und so und dass die auch wirklich Paty: Ja. Lena: Also was ich auch so gemerkt hab, dass so Frauenärzte, ich würde mir wünschen, Frauenärzte und Hebamme, dass die sich so auf Augenhöhe begegnen, aber Frauenärzte sehen sich halt irgendwie höher und reden dann teilweise auch rappelassend über so nur eine Hebamme. Wo man sich ja denkt, wie du gerade gesagt hast, was so Geburt, Schwangerschaft und so was in Wochenbett angeht, ist das halt das Hauptarbeitsgebiet von einer Hebamme. Deswegen kennt die sich da auch super aus und ich finde es irgendwie so schade, wenn so Paty: Mmh. Lena: wenn es so schlecht gemacht wird von dem Frauenarzt. Ich hab auch gesagt, möchte es abwechselnd machen. Dann wollte sie doch immer für jeden Monat die Termine ausmachen, wollte meine Frauenärztin nicht jedes Mal wieder sagen, ich möchte es abwechselnd machen. Ich möchte immer einmal Hebamme, einmal Frauenarzt. Am Ende saß ich doch wieder voll oft beim Frauenarzt. Oder das wurde schlecht gemacht. Obwohl ich mich auch sehr gut gefühlt hab mit meiner jetzigen Frauenärztin, hatte ich trotzdem das Gefühl, dass das wieder so war, das Hebamme irgendwie so bisschen. Paty: Mhm. Lena: Oder nur Vorsorge bei Hebammen, bisschen so runtergeredet wird. Paty: Ja. Ja, vielleicht ist es auch ein finanzieller Aspekt, ich weiß nicht. Also bei der ersten Frauenärztin und ich bereue es so sehr, dass ich das einfach nicht früher den Moment dazu hatte zu wechseln, das auf meine Intuition dazu zu hören, das ist absolut nicht passt. Also ich fand die schrecklich, jetzt im Nachhinein auch furchtbar, was da teilweise abgeging und ich habe dann, ja ich habe dann auch gewechselt. Lena: Ja. Ja, man kann ja fast kaum in der Schwangerschaft wechseln. Das ist ja dann die Ärzte. Wenn du, glaube ich, einmal deine Gesundheitskarte dann in einem Quartal, eingescannt hast, dann bekommt, glaube ich, es wurde mir das erklärt, dass wenn du dann zu einem anderen Frauenarzt gehst, dann bekommen die kein Geld von dir. Weil du schon, also du musst dann, glaube ich, aufs nächste Quartal warten oder so. Und wie wurde eigentlich gesagt, du kannst in ganzen Schwangerschaft nicht wechseln. Aber ich glaube, du sollst in einem Quartal nicht wechseln. Paty: Mhm. Ja, ich glaube, ich habe. Lena: Aber kommentiert gerne, wenn ihr euch besser auskennt, wie das mit der Abrechnung abläuft. Bei mir wurde auch gesagt, ich darf nicht wechseln. Ich war total unzufrieden und wusste das aber. Okay, ich darf nicht wechseln. Ich darf erst danach wechseln. Dann habe ich die Nachsorge gemacht bei meinen ersten Frauenärzten und dann habe ich danach gewechselt. wo ich es schrecklich fand. So schlimm irgendwie, dass man dann irgendwie auch nicht einfach woanders hingehen kann. Oder dass wenn du woanders hingegist, dass die andere Praxis dann aber kein Geld bekommt von der Kange. ist so bescheuert. Paty: Ja. Ja. Ja. Na ja. Ja, da. Ja, total. Klar, man soll natürlich dauerhaft wechseln, aber wenn man einmal wechselt oder so, ist doch nicht schlimm. Lena: Ja. Ja, genau. Vor allem einfach so in der Schwangerschaft und so willst du dich halt wohlfühlen bei der Ärztin. Weil meine Ärztin wirklich in der ersten Schwangerschaft, wenn ich eine Frage gestellt habe, hat die mich wirklich angeschaut, als wäre ich strunzdumm, dass ich diese Frage stelle. Hat mir die Fragen auch nicht beantwortet, hat mich immer so schnell nur durchgewunken und so und ich habe mich einfach so krass unwohl gefühlt und hatte auch nicht das Gefühl, wenn jetzt zum Beispiel irgendwas wäre, irgendwas medizinisches, was vielleicht nicht so gut abläuft, habe ich mir gedacht, ich habe gar kein Vertrauen in die, die irgendwas sehen würde, weil die mich so schnell durchgejagt hat, dass der ja nicht mal irgendwas auffallen würde. Paty: Mmh. Hattest du Sorgen generell, was die Hausgebote angeht? Wäre eine Klinik in der Nähe gewesen? Oder wie bist du mit dem Thema umgegangen, wenn was gewesen wäre? Lena: Also bei mir war keine Klinik in der Nähe. Also so Freundinnen, Hausgeburt hatten, die hätten so fünf Minuten Weg in die Klinik gehabt. Das hätte ich mir gewünscht, aber hier ist wirklich kaff. Und ja, wenn, wenn irgendein Notfall gewesen wäre, 20 bis 30 Minuten dauert es dann schon. Und für mich war es so, ich habe mir halt nicht so viel vor Augen gehalten. Okay, was wäre wenn? Weil wenn irgendwas gewesen wäre, dann ist natürlich Wenn du da unter Schmerzen bist, so 20 bis 30 Minuten, ist jetzt keine kurze Zeit, man in der Klinik braucht. Aber ich bin einfach voller Vertrauen reingegangen, dass das alles gut wird, gut klappen wird. Ich hab mir da wirklich wenig Szenarien ausgemalt. Ich glaube, wenn man so ein sehr starker Sicherheitsmensch ist, wäre die Entfernung für so eine Person, glaub ich, zu groß. Ich glaub, da hat man vielleicht ein besseres Sicherheitsgefühl, wenn man weiß, okay, drei Minuten Autofahrt, ich bin in der Klinik, wenn immer irgendwas ist. Genau, aber komplikationsfreie Schwangerschaft gehabt, auch die erste Geburt lief ja auch gut und so. Deswegen habe ich mir da wenig Sorgen alles gemacht und es ging am Ende ja auch alles gut und schnell. Ja, wie war das bei dir? Paty: Ja, also ich hätte glaube ich 10 bis 15 Minuten gebraucht. hatte mir auch trotzdem die Klinik angeschaut und mich angemeldet. Ich glaube, muss man trotzdem machen. Aber ich wollte da absolut gar nicht hin und man klärt ja vorher ganz viel ab. Also die Hebammen gehen ja auch gar kein Risiko ein und so. Das heißt, wenn was gewesen wäre, dann wären wir sofort verlegt worden. Quasi hätte sie auf den Krankenwagen gerufen und so. genau. Lena: Genau, bekommt ja, man, ja genau, haufe einfach, dass nichts passiert, wenn man eine Hausgeburt macht, dann gibt es auch ein Aufklärungsgespräch, was man mit der Hebamme hat, wo die einen auch über die Risiken aufklären müssen, was halt eben passieren kann. natürlich müssen die dann eben auch alle Risiken sagen. Lukas war da eben auch mit dabei. Und ich hatte da aber auch ein gutes Gefühl, auch nach dem Gespräch, weil sie auch gesagt hat, wenn immer irgendwas ist, dann kann man jederzeit auch in die Klinik gehen. Paty: Da hab ich einfach nur gehofft. Ja, Lena: Und man muss nicht eine Ausgeburt machen, Paty: also wenn man sich selbst auch nicht wohlfühlt. Lena: wenn man einfach merkt, es geht nicht oder so was. Auch wenn man merkt, man hält es von den Schmerzen vielleicht nicht aus oder so was von dem Wehen. Auch dann kann man jederzeit abbrechen. Man ist nicht dazu verpflichtet, das dann zu machen. Also man kann jederzeit in den Moment umswitchen, der doch gesagt wird, irgendwas sein sollte, Krankenwagen, sonst was hier fährt auch mit ins Krankenhaus und so. Genau. Ja, aber ich hatte, wie gesagt, ein sehr gutes Gefühl auch bei dem Gespräch. Genau und Lukas auch. Paty: Ja. Ja. Ja, und ich hab auch meiner Hebamme voll vertraut, weil die hat, ich glaub, 800 Geburten schon gemacht und so. Lena: Ja, ich weiß nicht, wie viel meine gemacht hat, aber die war seit 30 Jahren. Das Hausgeburtstag war mal, glaube ich, schon gewesen. Das ist schon richtig viel mitgemacht. Ja. Paty: So jetzt eine Frage. Ich gucke mal, ob ich mich daran überhaupt zurückerinnern kann. Was sind die SZ Chills für eine Hausgeburt? Was braucht man da? Also da haben wir auf jeden Fall eine Liste bekommen. Also das auch wahrscheinlich. Lena: Also zum einen ... Genau, gibt's so eine Liste mit Sachen, man halt kauft. Also zum Beispiel Unterlagen fürs Bett. ... Was noch? Ich gar nicht mehr. Eigentlich nur noch die Unterlagen. Genau, und sonst hast du die Sachen, die du fürs Wochen ... Also ich stand da gar nicht so viel für die Geburt da. Ich hab so ein Nabelschnurbändchen selber gehäckelt. Statt so einer Nabelschnurklemme ... Gegang zu den Plastikklemmen hab ich selber eins gehäckelt, dass man so aus Rolle quasi das für die Nabelschnur hat. Paty: Mein Geburtspool. Lena: Ähm, genau, ansonsten halt Unterlagen. Ich, was soll ich noch besorgen? Müllsäcke soll ich, glaub ich, besorgen. Binden besorgt man, ne? Also, alles fürs Wochenbett stand eben auch mit drauf. Für die Geburt ist es im Endeffekt nicht so viel große Handtücher parat haben. Genau, und dann waren halt Sachen, die ich gekauft hab, weil man macht sich Gedanken, was mache ich, wenn die Venen intensiv sind? sind meine Möglichkeiten? Man hat ja in der Hausgeburt nicht so viele Möglichkeiten. Paty: Ja. Lena: Du musst halt selber gucken. Und da hatte ich zum Beispiel mir einen Wehenkamm gekauft. Dann kann man auch bei der Wiehe so dann draufdrücken und lenkt den Schmerz halt bisschen oben in die Hand. Und das hatte ich mir besorgt. Ich hatte mir dann auch noch, ich glaube Buscopan besorgt. Das ist glaube ich auch eine Option, was man machen kann, was man halt nutzen kann als Schmerzmittel. Habe ich aber nicht angewendet. Und was noch? Weiß ich gar nicht. Genau, ich habe in der Badewanne geboren. Das heißt eigentlich, wenn man überlegt, was habe ich gebaut, was ich cool fand, wir haben bei uns alles so offen gestaltet und ich habe dann mein Tragetuch an die Decke gehängt und dann habe ich mich da so bisschen reingehangen. Weil es gibt, wenn ihr auf Instagram guckt, Birf Sling heißt das. Paty: Also du hast in der Badewanne geboren, oder? Ja, genau. Mhm. Lena: Das schaut ein bisschen so ähnlich aus. Da kann man sich dann eben auch während der Geburt so bisschen reinhängen und das tut halt gut, weil du dann halt unter der Geburt so bisschen Bewegung reinbekommst, was ja immer gut ist, so dass das Baby weiter runterrutscht. Und ich hab mir das halt einfach selber gebastelt. Das kam mir dann unter den Venen, dass das so jetzt gut tun könnte, weil ich hatte das halt auf Instagram gesehen und gesagt, Lukas, häng das mal da dran und so. Und dann, das hat gut getan. Und dann im Endeffekt sind wir in die Badewanne gegangen. Da habe ich ja auch nichts gebraucht. Da bin ich da einfach nackt in die Badewanne. Brauchst du nichts. Den Venenkam hatte ich dann noch. Paty: Ja. Lena: Ich hatte meine Kopfhörer, weil ich ja friedliche Geburt auf den Ohren hatte. Das ist so ein Online-Kurs, den man machen kann mit so Hypnosen. Dann sind wir ins Bett gegangen. war halt zum Beispiel so ... In der Badewanne ging's ja dann ... der Heber gesagt, wir weiter vorangehen, müssen wir ins Bett gehen, damit ich eine bessere Position einnehmen kann. Da haben wir ganz viel so aus ... Kissen so gebaut und Stillkissen und so was, dass ich da in einer guten Position liege. Was halt gut war, war, Dan Lee gehabt ist, man immer so ... Paty: Mmh. Lena: dran nuckeln kann, wenn man trinkt. Aber ansonsten war es das an Sachen. Paty: Ja, ich glaube, hatte mir so eine rote... Ja, ich hatte mir, glaube ich, Rotes... Bärensaft oder so was hatte ich da und irgendwas, du halt so trinken kannst mit Zucker. das... Also trotzdem halt... Lena: Ja genau, kann sich ja auch so, macht man ja für Kreißzahl auch wie so Snacks auch vorbereiten, dass man sagt, man hat irgendwie was, was schnelle Energie gibt. Muss aber sagen, dass bei beiden Geburten für mich Essen wirklich, da war überhaupt nicht dran zu denken, da wäre mir schlecht geworden beim Gedanken dran. Paty: Ja, also richtig gegessen habe ich auch nicht. Ich ich glaube so ein Schlückchen mal genommen, auch für den Kreislauf oder so. Ja. Ja, Kleine... Lena: Ja, sowas ist schon gut, glaube man was zu trinken mit so Zucker hat, irgendwie saftmäßig oder so. Ist, ich, schon gut. Genau, und dann hatte ich noch für die Hebammen Snacks vorbereitet. Ich wusste halt nicht, wann es losgeht, Sowas habe ich gekauft, weil ich mir auch nicht dachte, ich weiß ja nicht, ob die zehn Stunden bei mir chillen oder nicht. Und ich hatte auch so Bettzeug vorbereitet, weil die Hebammen halt gesagt haben, wenn es irgendwie nachts losgeht. Paty: Mmh. Lena: Dann kommt sie vorbei, dann merkt man, es dauert doch wieder. Dann zieht sie sich zurück und legt sich auf die Couch. Dann hab ich mal Bettzeug in eine Kiste vorbereitet, dass falls es irgendwie ist, dass es nachts losgeht, dass man ihr das geben kann, sich hinflaggen kann. Falls es dann später losgeht. Aber im Grunde braucht man eigentlich gar nicht so viel. Paty: Kommt drauf an, also bei mir war es ja mit Geburtspool, das heißt das Ding musste organisiert werden, ich hatte es geliehen. Dann muss man sich noch so eine Plane holen, Line ist auch aus. Lena: Ja, Ja, aber viele Hebammen leihen den aus. Genau. Paty: Ja, aber bei mir war es so, meine hat das auch ausgelehnt, aber auch schon anderen. Ich wollte das Ding aber schon da haben, weil das sollte schon aufgeblasen sein, weil ich wusste, wenn es losgeht, geht es schnell los und das hat sich ja auch bewahrheitet. Also haben wir in dieser, ich glaube, so zig Quadratmeter Wohnung dieses fette Ding da so stehen gehabt, kaum Platz für irgendwas gehabt, Hauptsache, dass der gebunden wurde steht. Und genau, da musste natürlich gucken, wie man dann das Wasser wieder rauskriegt und rein kriegt. Lena: Ja. Ja, das stimmt. Ja. Paty: Genau, hatte mein Hebamme aber eine Pumpe und genau so eine Folie dann habe ich noch besorgt und die Kliniktasche hatte ich auch gepackt. Lena: Genau, man bereitet trotzdem eine Kliniktasche vor für den Notfall. Das hat mich richtig geärgert, die so vorzubereiten. Ich will die Sachen gar nicht einpacken, aber gar keinen Bock, die zu benutzen. Ich will ja gar nicht, dass es dazu kommt. Aber es ist trotzdem wichtig, dass man halt was ready hat im Fall der Fälle. Ja, es gibt auf Instagram, ich glaube, die heißen Storchenteam oder so. Das ist eine, die macht Hausgeburten. Ich finde das total schön, weil die auch so Geburtsberichte hochlädt. Das finde ich immer richtig schön zu lesen. Paty: Ja. Lena: Und die hat auch so einen Geburtspool, den sie immer wieder empfiehlt, von Amazon. Wie so ein Kinderpool schaut der aus, aber halt wirklich hoch genug, dass du darin gebären kannst und, glaube auch unten gepolstert. Und auch nicht so teuer. Ich glaube, hat sie sicher irgendwo abgespeichert. Genau. Und was ich auch cool fand zum Anschauen war auf Instagram, wie Frauen gebären. Gibt es ja teilweise Videos, wo es wirklich einfach unzensiert ist, und man das sehen kann und so. Das fand ich immer krass. Paty: Hm. Mmh. Ich hab mir auch mal ein YouTube-Video angeschaut von einer, die hat schon mehrere Kinder bekommen. Die ist zwar ein bisschen special, Frau, aber ich hab zum ersten Mal eine richtige Geburt gesehen und das war so, also ich hab's alleine geboren quasi und das hat mich so beruhigt, weil ich mir das ganz anders vorgestellt hab. Wenn man hört, also wenn man die Filme sieht, die amerikanischen Filme und so, übertreiben ja alles. Klar, gibt auch Frauen, die vielleicht mal laut sind. Ich glaub, das kommt auch von... Lena: Ja. Ja. Ja. Mhm. Paty: auf den Kulturkreis drauf an. Aber die hat das so wie so ein, so eine Geburt, so ein Lamm, ich, also Lämmergebären, glaube ich, ganz leise. Und so hat sie auch ihr Kind geboren. Und das hat mich so beruhigt, weil ich dachte, boah, das wird so voll, man muss voll schreien, weil es so weh tut. Aber man brüllt, also was heißt brüllt? Lena: Ja. Ja. Ja. Mmh. Paty: Als ich bisschen lauter geworden bin, war nur, damit ich genug Kraft habe. Das ist ja wie im Training, wenn du so schweren Gewichte drückst, dass du einfach mehr Power hast und nicht vor Schmerz. Also das ist mir klar geworden, dass es nicht vor Schmerzen war. Oder dass du es halt besser veratmen kannst, weil du quasi mit dem Ton arbeitest. Lena: Ja. Ja. Ja, ja. Ja, genau. Ich hatte unter der Geburt gemerkt, weil da war ich dann auch laut. Und dann hab ich gemerkt, irgendwie zieht mir das eher mehr Kraft an, statt dass mir das so sehr hilft in der Wehe. Dann bin ich eher wieder leiser geworden und hab voll gemerkt, wie mich das viel mehr beruhigt, wenn ich selber gar nicht so laut bin. Weil es ist ja gar nicht so schlimm. Es muss auch gar nicht so laut sein. Es ist überhaupt nicht schlimm, laut zu sein. Wir wohnen ja auch in einem Haus. Paty: Mmh. Lena: Es wäre auch nicht schlimm gewesen, wenn mich irgendjemand hört. Vielleicht muss man sich denken, was denken andere, wenn man so laut ist. Das juckt einen in dem Moment auch nicht. Aber in dem Moment habe ich das nicht so gebraucht. Das hat mich entspannt. Ich bin dann wieder ruhiger geworden. Paty: Ja, also ich war auch nicht so laut. Ja, aber man, wir haben jetzt leider nur noch 5 Minuten, aber ich muss dann wieder in Call. Lena: Ja, wir schauen einfach, was wir zu schaffen. Hattest du den Gedanken, was ist, wenn ich es nicht schaffe? Oder eher weniger? Ja, ich auch eher weniger. Halt Kliniktasche gepackt für den Notfall. Du hast dich angemeldet. Ich habe mich nicht angemeldet in der Klinik, weil ich mir dachte, wenn ich im Notfall komme, dann nehmen die mich schon. Genau, also der Gedanke war nicht so da. Wie hat dein Mann auf die Idee reagiert? Paty: Mh. Ja, also der hat es von Anfang an. Der kennt ja meine Hebamme auch, durch das erste Kind. Und der ist da voller Vertrauen mit reingegangen. Das war zum Glück gar kein Thema. Ja. Lena: Mhm. Ja, ja. Also bei Lukas war so, dass der erst, glaub bisschen überrascht war. Ich hab's mir im Kopf schon ausgemacht, bevor wir hergezogen wurden, er weiß aber gar nichts. Nichts, ich will den ausgebunden machen, als ich schwanger war. Und der fand das ... Also, er hat mir das nie ausgeredet. Ich glaub, am ersten Moment fand er so, okay, bist du dir sicher? Und ich glaub, spätestens nachdem er die Geheber kennengelernt hatte, war er voll entspannt und hat auch die ganze Zeit gesagt, dass das so halt so Sinn macht und auch so schön war, dass wir das so gemacht haben und so. ich finde das richtig perfekt. Das ist auch so schön, man so, weißt, die Wehen sind zu Hause losgegangen, dann gebärst du dein Kind zu Hause und du bist direkt im Wochenband. Alles zu Hause, das ist irgendwie so. Es macht so Sinn, dass man einfach gebärt in seinen eigenen vier Wänden, wo man sich am wohlsten fühlt. Das ist, ich, so was sehr Stimmiges, was einfach Sinn macht, finde ich. Paty: Mh. Ja. Und was ich auch sagen muss, bei der ersten Schwangerschaft, hast zwar einen Geburtsplan gemacht und da hatte ich zum Beispiel Sachen aufgeschrieben, was mir wichtig ist, sonst wurde alles nicht so gemacht. Also ich glaube, meine Nabelschnur, so wollte ich auspulsieren lassen, hätte auch gemacht werden können, weil nichts passiert ist, so in dem Sinn, die haben es nicht gemacht. Bis hin, ich wollte hier eine Wassergeburt, da war glaube ich gar keine Lust drauf. Das heißt, und deswegen, beim zweiten Kind war es mir so wichtig und da kann es ja viel mehr sagen, was gemacht wird. Also ich hatte dann meine Nabelschnur auspulsieren lassen, Lena: Hm? Ja. Ja. Paty: Ich habe die Gebärmutter noch beide im Gefrierschrank. Lena: Ach so, ja genau, ich hab meine ja hergegeben, weil ich kenn eine hier, macht Mütterpflegeausbildung und dann hat sie gefragt, ob ich noch meine Plazenta da hab. Und dann hab gesagt, ja, die ist in der Tiefkühltruhe. sie ist so, ja, genau, Plazenta waren sie. Und dann hat sie eben auch gesagt, ja, wir brauchen die, so Plazenta-Kunst zu machen. Wir haben jetzt grad Seminar und so und wir haben keine, so eine ist abgesprungen wie kurzfristig. ich so, ja, ich könnte meine nehmen, aber ich muss da jetzt noch, muss da mal schreiben, weil die haben Bilder gemacht mit meinen Plazenta. Und dann war ich auch so. Paty: Gebärmutter, was sag ich, Gebärmutter, das heißt auch Mutterkuchenmutter. Mmh. Ja. Lena: Was mache ich mit der? Soll ich die einfach aus der Tiefe truhe nehmen? Dann habe ich die aus so einem Auto rumkutschen. Ich fand das so wierd, dass so meine Plazenta aufgetaut in so einer Plastiktüte und in so einer Dose hier übergeben. Einfach so ein Organ, das fand ich richtig wierd. Ja, genau. Paty: Das war das dicke Ding. Ich habe die Plazenta noch eingefroren, weil wir haben vorher in einer Wohnung gewohnt, wo wir wussten, da bleiben wir nicht. Jetzt haben wir das Haus gekauft, sind gerade im Umbau. heißt, wollen, jeder kriegt ein Bäumchen, aber es ist noch nicht spruchreif. Unser Garten sieht aus, wir haben uns da noch nicht festgelegt. Lena: Gut. Pflanzchen. schön. Ja, vor allem ist es erstmal innen drin, glaube ich, das Wichtigere. Und der Garten kommt halt dann danach, wenn ihr innen die Sachen, ja. Paty: Ja, es war krass. Seit sieben Jahren hab ich die Platzseite bei mir im Gefrierschrank. Lena: Ja? Ja, finde ich immer cool. Paty: Ja und ich hab noch Milch, ich hab auch noch Muttermilch im Gefrierschrank. Ich wollte Schmuck rausmachen, aber ich hab's noch nicht irgendwie geschafft. Ich wollte halt was Hochqualitatives und dachte, wenn ich das jetzt anchecke, dann ist es weg. Also dann geht es kaputt und dann ist es weg. Ja, ich muss mal schauen. Hast du's gemacht? Lena: Ja, machst du da so Schmuck draus? Ja. Ja, du musst es dir zum Geburtstag wünschen. Oder so, was Besonderes angesteht. Ich hab keine Milch in der Tiefkühltruhe, aber ich möchte auf jeden Fall dran denken, was abzupumpen, dass dann was in der Tiefkühltruhe ist, dass ich auch die Option dann hab, das zu machen. Ja, genau. Ja, vor allem nur im, also ganz viel in der und hier in der anderen Brust kaum. Das findest aktuell, schaut so komisch aus. Meine Oberweite. Das war bei Nova nicht so krass. Und hier ist es wirklich so extrem, dass es einfach total komisch aussieht. Paty: Ach so stimmt, du hast ja noch Milch. Das war bei mir auch so beim zweiten Kind. Ja, bei mir, ich merke das jetzt so bisschen, dass die eine Prost ein bisschen mehr hängt, die andere. Lena: Ich folge so einer, die hat sich die Brüste machen lassen. Dann hat sie gesagt, der Arzt hat gesagt, meine Brüste sind ungleich. Er macht einfach, das auszugleichen, eine Brust ein bisschen mehr rein, dann sind die wieder gleich. Dann hat er das gemacht und das Ergebnis war, die Brüste danach, also immer wenn ich ihre Brüste sehe, wenn sie so eine Story oder so was macht, ich finde, man sieht es halt einfach. Und das finde ich total schade, dass der das extra ungleich gemacht hat und am Ende sieht es ungleich aus. Paty: Nee. Die Haut ist natürlich der Durchschlaf. Lena: Also sollte ich mir irgendwann die Brüste machen, dann bitte gleich. Paty: Man muss schon bisschen straffen. Selbst bei mir, hat der Arzt gesagt, obwohl ich kleine Brüste habe und auch mein Gewebe hat sich gut zurückgebildet, hat er trotzdem gesagt, an der Straffung komme ich nicht vorbei. Auch wenn es bisschen ist, weil das Gewebe die Haut schlaffer ist und wenn man Implantate reinmacht, dann wird sich alles absenken das Implantat herum und das wird komisch aussehen mit der Zeit. Lena: Ja. Ja. Ja, das wird nicht so cool aussehen. glaube, du musst in den nächsten Call. Wir haben aber noch fünf Fragen, die können wir uns beim nächsten Mal vielleicht auf eine kurze Folge oder so was dann noch machen. Ja, genau. Paty: Genau, ja. Und wie gesagt, wenn ihr Fragen habt oder so auch jetzt zum Thema im Sommer, mit was struggelt ihr und so weiter, schreibt uns. Wir helfen euch da sehr gerne. Lena: Genau. Genau, also Themenwünsche auch zu besonderen Folgen oder so auch gerne mal sagen. Ja, und was auch geplant ist, dass wir mal so Interviewfolgen machen und so, dass wir andere einladen. Paty: Ja, auf jeden Fall die Anna ist noch auf der Liste, also die Beckenbundtherapeutin, sie ist selbst auch schwanger jetzt. Aber das immer so schwierig, einen Termin mit allen zusammen zu bekommen, wenn alle selbstständig sind. Lena: Ja. Ja, genau, aber das steht natürlich als nächstes an. Ja, das kriegen wir hin. Genau, wir freuen uns sehr, dass ihr wieder wie immer eingeschaltet habt. Denkt dran auf abonnieren zu drücken. Genau, und dann hören wir uns nächstes Mal wieder. Ciao, ciao! Paty: Eine schöne Woche! Tschüss!