Latest / Fit Mom Club / Abnehmen im Mama-Alltag: Tracking, intuitiv essen & echte Balance
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- Paty: Hallo! Lena: Hallo, na, wie geht's dir? Hast du schon einen stressigen Morgen gehabt? Paty: Ich habe versucht mich nicht stressen zu lassen. Sagen wir es mal so. Lena: Das ist auch immer mein Motto des Tages. Klappt besser, schlechter. Paty: Ja, ich merke generell auch, die letzten zwei Jahre waren, einfach so krass, dass ich einfach auch gemerkt habe, ich kann mich auch sehr selbst reinsteigern und mich selbst stressen lassen. Oder ich versuche immer wieder durchzuatmen und so bisschen alles objektiv zu betrachten. Lena: Ja, ja. Ja. Paty: und im Hirn jetzt so sein und ich sage mir dann auch, es bringt jetzt nichts, wenn ich mich jetzt hier irgendwie stresse, das macht mir noch schlimmer, alles schlimmer. Deswegen sag auch immer Stressmanagement oder stressen, es ist auch eine Kopfsache. Lena: Ja. Ja, ist es, aber ich finde, manche sagen, ist irgendwie einfach schwieriger, weil ich finde es manchmal einfach hart, wenn man so seine Pläne hat, man hat seine To-do-Liste, man möchte alles abarbeiten und wenn das dann immer so schnell so umgeworfen werden kann, dann ist da das, dann ist da das und man muss dann ständig diese Flexibilität mitbringen und von so was lasse ich mich dann schon stressen. Wenn ich so eine To-do-Liste habe, wenn ich weiß, da habe ich irgendwie mehrere Calls an dem Tag, dann muss ich noch das machen, das machen, das machen, dann schläft. der Kleine vielleicht auf einmal nur 10 Minuten statt zwei Stunden und dann denke ich mir, Scheiße, jetzt weiß ich gar nicht, wie ich das alles von hinten und vorne schaffen soll. Und dann ist vorbei mit meinem ... Sen. Sondern deswegen bin ich so, Scheiße. Ja. Paty: Ja. Ja. Ja, mit der Zeit ist es natürlich auch Zeitmanagement, auch generell, wenn du einfach ständig Faktoren hast, einen beeinflussen. Ganz kurz, ich glaube, muss noch das Fenster zu machen, das ist zu laut. Lena: Mh. Ja. Ja, ja, man hört schon ein bisschen. Vielleicht kriegt man es in der Nachbearbeitung raus, aber das weiß ich immer nicht. Paty: So, wenn man an der Hauptstraße ist, ist es bisschen laut. Lena: Aber ist doch gut oder die Location, wenn die so ist, dass da viele vorbeikommen, oder? Sieht man da was am Schaufenster oder hast du da irgendwas zur Außenwerbung? Paty: Ja genau. Ich habe mal was drucken lassen, aber irgendwie bin ich damit nicht zufrieden. Das ist zu hell, man sieht es nicht. Ich muss nochmal was Neues machen und dann brauche ich auch noch ein Schild. Ich habe jetzt mein Logo entworfen lassen für das Studio hier. Lena: Ja. Es ist ein bisschen anders als dein normales Logo. Paty: Ja, es ist ähnlich. Auch das Y ist so diese Löwen in Kopf und manche sehen darin Eierstöcke. Also kann darin einiges interpretieren. Genau, und das habe ich jetzt Patilines Gym benannt. beim Gym ist glaube ich das Y dann so ein Löwenkopf. Ich habe ja Patilines schützen lassen und darauf baue ich den Einer. Mein Gewerbe heißt auch Patilines Fitness und dann... Lena: Ja. ⁓ ja. Ja. Ja. Paty: Coaching, dann Partylines Coaching, Partylines App und so und dann. also Gym klingt groß, aber es ist nur ein kleines, so ein kleiner Trainingsraum. Das sind eigentlich so zwei kleine Räume, ungefähr 50 Quadratmeter. Genau. Ja. Lena: Ja, so gut. Ja. Ja, ja. Und du hast ja was gepostet, du hast ja auch einen Insta-Kanal gemacht und wann? Tagt er auf eine Tür? Paty: 26. September. Genau, also das ist für alle, natürlich aus der Umgebung kommen. Das ist ja also in Rheinland-Pfalz zwischen Mannheim, Ludwigshafen und Bad Dürkheim, Worms so. Es ist in Maxdorf. Lena: Ja, aber dann sag nochmal, was die Umgebung ist, dass alle wissen. Mhm. Ja, voll gut. Ich wünsche dir auf jeden Fall, ganz, ganz, ganz viele zum Tag der offenen Tür auch kommen. Ist da irgendwas geplant oder ist einfach, du bist da und man kann kommen und sich das anschauen oder hast du schon? Paty: Also geplant ist, dass die ersten 30 eine Inbody-Wage-Messung machen dürfen. Genau, aber jetzt ohne Ausweitung, das würden wir gar nicht schaffen, aber dass sie es erst mal machen und dann können sie sich nochmal einbuchen für eine Besprechung. Genau und dann hoffe ich auch, dass noch ein paar Leute kommen aus meinem Team, die mich unterstützen. Und dann wird es, ja ich gucke mal, ob wir da vielleicht auch so bisschen Kaffeekuchen machen und mal gucken, was sie organisiert. Lena: cool. Ja. Ja. Ja. Ja. Paty: und einfach, ja, die Leute hier das alles anschauen können. Also bisschen so wie Tag der offenen Tür, Connection, für Fragen da sein. Genau, sind ja auch gerade dabei. Genau, sind halt wie gesagt viele Projekte im Hintergrund. Und bei dir? Lena: Ja, oder das auf der Flyer drucken lassen oder... Ja. Ja. Ja, richtig voll. Ich jetzt auch endlich Flyer fertig bekommen, weil die Chefin vom Gym sagt schon seit einem Jahr, bitte mach Flyer, weil so, wenn ich Schwangere hab und so, oder wenn's frische Mamas sind, dann kannst du das viel besser machen, aber ich brauch irgendwas, was ich denen in die Hand drücken kann. Und druck da mal irgendwas, das war jetzt ewig keine To-do-Liste. Ich hab das endlich fertiggestellt, hab denen Druck gegeben, die kommen nächste Woche, dann kann ich die rausgeben. Dann hab ich die Multipresse bestellt, die kommt am Montag an. Paty: Hmm. Lena: Hoffentlich habe ich noch keine Bestätigung, aber so hieß es auf jeden Fall, als ich bestellt hatte. Und dann muss die halt noch aufgebaut werden. Da hoffe ich, dass sich das nicht irgendwie Ewigkeiten zieht und man irgendwie jeden Tag nur ein bisschen was macht, sondern dass wir das irgendwie so in einem Rutsch vielleicht schaffen, relativ fix aufzubauen, mal sehen. Ich glaube, das ist schon kompliziert. Paty: Ja, Max kann das eigentlich. Also vielleicht müssen wir vorbeikommen. Oder ich schicke ihn vorbei. Wenn er so paar ESN-Produkte oder More-Produkte bekommt, dann ist er glücklich. Ich kann mal fragen. Lena: Ja, genau. Ja, du, genau. Wir finden eine Bezahlung. Nee, genau, der Bruder von Lukas' Schwester, der ist handwerklich, der kann ein bisschen was, aber ich hab ihn noch nicht gefragt, weil die sind halt gerade erst wieder hierher gekommen. Die wohnen nicht immer hier. Und dann wollte ich halt jetzt nicht am allerersten Tag, nachdem die von so einer stundenlangen Fahrt kommen, sofort sagen, hey, schön, dass wieder da bist, ich hab ein Projekt für dich. Deswegen, ich muss noch fragen, und er wird sicher ja sagen, aber auf den baue ich, den plan ich schon mal ein, ganz fix, dass er mir hilft. Paty: Mmh. Lena: Dann ist aber das Ding, dass ich trotzdem auch Rocky habe. Ich hoffe, dass Lukas dann Rocky Blick behalten kann. Das geht schon mit einem Arm. Genau, dass ich dann auch voll einsatzfähig bin. Es steht da, es dauert mit zwei Personen sechs Stunden. Dann denke ich mir, wo soll ich diese Zeit herbekommen? hoffe, dass es schneller geht. Paty: Hey, Max hat das aber alleine. Ja, Max hat das alleine aufgebaut, hat nicht so lange gebraucht. Lena: Für die Multipresse auch, auch mit Kabelzug und so was einhängen und so. Weil die Freundin hat gemeint, diesen Kabelzug einhängen ist voll kompliziert, weil es so voll auf Spannung dann sein muss. Paty: Wir haben jetzt auch hier noch so einen Kabelzug, dieses doppelte da und so und auch Lattzug und so. Also der könnte auch... Lena: Auch Ki-Auch dann. Ich denke auch nicht, dass das sechs Stunden dauert. Das Gerüstaufbauen und die ganzen Gewichte. Es dauert sicher auch seine Zeit, in den Keller zu bringen. Von der Palette runterzutragen, mein Gott, aber das macht man Zettel. Ja. Okay, ich schon irgendwie hin. Genau. Auf jeden Fall, das dann quasi da drin ist, kann man schon richtig gut in diesen Gym trainieren im Keller. Genau. Mein Ziel ist ja auch, auch Personal Trainings zu geben. Aber da bin ich halt die ganze Zeit so Paty: Ja. Naja, ich frag immer. Lena: immer so Zwiegespalten, weil ich hab halt voll Bock, Personal Trainings zu geben. Gleichzeitig ist halt meine Zeit immer so limitiert. Und ich hab halt in meinem Kopf, hab ich halt so 1000 verschiedene Projekte, die ich halt machen möchte. Ich hab mein Online-Coaching, ich möchte eigentlich noch mehr Online-Programme machen. Dann hab ich Bock, Personal Training zu machen. Dann machen wir ja auch den Podcast und so, wo wir auch immer schauen, wo wir Zeit dafür finden. Und ich hätte auch voll Bock, so zum Beispiel so Momwalks zu machen. Da weiß ich aber auch nicht, wie das halt hier bei uns in unserem kleinen bayerischen Dorf angenommen wird. Aber dass man halt so, weiß nicht, alle zwei Wochen halt Paty: Hmm. Lena: Die Mama ist mit ihrem Kinderwagen, dass man hier schön spazieren geht und sich so connectet. Ja, genau, bei so was wäre Rocky dabei. Genau, und dann ich auch Bock, so Momclasses zu geben. Weil mir denke, so was wäre auch cool. Dann denke ich mir wieder, wann will ich das alles machen? Man hat so viel Bock und man wird dann manchmal so ausgebremst von der Zeit. Das ist manchmal ein bisschen schade, weil du bist ja genauso. Man hat so Bock, so viel zu machen und umzusetzen und so. Paty: Ich mein, du hast einen Rocky dabei. Das ist dann einfach. Ja das... Ja... Ja. Ja, vielleicht wenn Ruki in die Betreuung geht oder so. ja, bei mir ist aktuell auch viel los mit dem App-Umzug. Ich weiß nicht, wenn die Podcast-Folge rauskommt. Am 6. Launch ich ja meine App öffentlich. Das ist da hinten mit angeteasert. Und jetzt im Hintergrund läuft halt der Umzug meiner Klientinnen und ... Lena: Das einfach schwer. Paty: Es ist technisch eine Herausforderung. Also es ist voll cool, wie die mich supporten auch von Neutralize tatsächlich. Das Team und auch die PIA heißen, meine, äh wie nennt man das Key Account Manager, ähm die helfen mir da echt, weil sie sind zwar echt komplett verloren, aber trotzdem, viele Sachen muss ich trotzdem machen. Ähm Lena: Gibt es bei der App, also technische Fehler, dass das auch so Bugs sind, die man rauskriegen muss, oder ist es eher so, okay, welche Funktionen will man noch mit rein haben, was macht Sinn und was nicht, oder was sind jetzt die Entflüge? Paty: Nee, das sind keine Fehler. ist eher, es ist halt schon ganz anders technisch, weil die einfach viel mehr, du kannst sie viel mehr einstellen, viel mehr machen, wie bei der Plattform vorher. Und das sind halt so Kleinigkeiten, keine Ahnung, Zahlungsabläufe, ja. Lena: Ja. Paty: Ich hatte mich schon mal bei 2Stripe registriert und da hast du halt einmal einen Button, da steht grün. Aber wenn du dann da drauf gehst und wir haben uns ganze Zeit gewundert, warum die Seepalast-Schrift zum Beispiel nicht funktioniert. Und erst wenn du da drauf gehst, haben wir alle Karten quasi, alle Möglichkeiten zum Bezahlen aufgezeigt und dann stand da, ich müsste mich verrevisieren bei der Seepalast-Schrift und es dauert jetzt zwei Tage. Und ich hoffe so sehr, dass sie das... Lena: Ja. Ja. Paty: jetzt annehmen, weil ich habe immer wieder Probleme mit meinem Pär so, weil ich da noch ein Schwangerschaftsfoto von mir drauf habe und ich schon immer wieder Probleme hatte beim verifizieren, also im Online verifizieren, weil mein Gesicht sich verändert hat. Das ist so krass. Lena: Doom, was das denn sagt. Ich finde es so fies. Es ist doch ganz normal, dass man sich auch verändern kann. Paty: Ja klar, es ist halt natürlich ein Computer. Ich überleg auch die ganze Zeit, Perso verändern zu lassen, aber das ist doch wieder so ein bürokratischer Aufwand, ey, da hab ich echt gar keine Lust drauf. Und es sind halt so Kleinigkeiten, ja, sind natürlich Sachen wurden umgezogen, also meine Übungen, aber das Problem ist, ich hab halt viele Übungen, ich hab keine, nicht nur klassische Übungen, ich hab ja auch mehr, ja, ich hab auch zum Beispiel Liegestützvarianten, ja. Lena: Ja. Ja. Ja. Ja klar. Paty: Vorübungen und so weiter. die haben zum Beispiel nur eine Liegestütze drin und die klassische Liegestütze drin, aber keine exzentrischen Liegestütze. Und die wurden dann so ein bisschen, ja, genau. Und das muss ich jetzt halt alles durcharbeiten. Es ist möglich, aber es dauert Zeit. Auch mit dem Ernährungsplan. Ich muss quasi dann halt den alten Ernährungsplan als PDF runterladen und dann den Klienten neu hochladen, damit die trotzdem einen haben und die können natürlich trotzdem noch die alte App nutzen. Lena: musst du dann quasi alles nachschauen, was quasi... Ja, ⁓ das ist mühselig. Ja. Paty: Die bleiben da auch jetzt noch weiterhin drin. Aber jetzt muss ich trotzdem neuen Ernährungsplan bei jeder Klientin komplett neu erstellen. Es ist was anderes, wenn ich neu erstelle. Das mache ich ja, wenn eine Klientin neu anfängt. Da habe ich auch die Zeit dafür, die nehme ich mir auch. Aber wenn die quasi ja schon einen haben, ist es einfacher, den Ernährungsplan anzupassen, wenn schon anders gerüst steht. Das muss ich jetzt halt bei allen neu machen. Und natürlich, ich arbeite da noch nicht so schnell wie mit der Plattform vorher, weil das halt natürlich... Lena: Mhm. Ja. Mhm. Ja. Ja klar. Paty: neu ist und dann funktioniert irgendwas nicht, dann musst du gucken woran es liegt, was habe ich wieder falsch eingestellt und so. Ich muss sagen, ich bin ja auch nicht die technisch krasseste, ich bin da nicht so krass drauf. Lena: ⁓ gehabteste. Ja, aber jetzt am Ende alles Gewohnheit. Also ich habe schon öfters App-Anbieter gewechselt. Ich bin jetzt beim dritten App-Anbieter und ich weiß immer, man ist so gewohnt, dass die ganzen Knöpfe, alles was man halt kennt, immer an der Stelle ist, wo man es halt kennt. Und wenn es dann eine neue Plattform ist, dann denkt man sich immer am Anfang, das macht alles gar keinen Sinn, wo alles ist. Und dann erst mit der Zeit so findet man sich ein und dann ist man irgendwann richtig schnell in seinem Workflow. Das wird dann sicher auch geben. Paty: Also das Gute ist, die haben da auch Videos hinterlegt, dass man die sich anschauen kann, aber trotzdem ist es nicht viele Sachen, lernst du erst beim Machen und Tun. Genau, aber ich freue mich jetzt total, also ich bin super zufrieden jetzt, wie das alles so aufgebaut ist. Ich habe auch echt gutes Feedback bekommen und freue mich dann, wenn die nächsten Wochen rum sind. Lena: Ja. Ja. So viel was ansteht, aber ich finde es immer voll bewundernswert. finde du machst das echt alles voll gut, die du alles in deinen Hut bringst. Sicher oft. Sehr viel. Ja. Paty: Danke, aber ich habe manchmal nicht das Gefühl, dass ich alles unter einen Hut bringe. Ich habe manchmal das Gefühl, ich überlebe irgendwie und man denkt irgendwie... Lena: Ja, aber trotzdem ist es krass, man dann so... Weißt, jetzt bist du in so einem Ding drin, du machst halt einfach alles und man funktioniert. Und wenn man dann irgendwie so zurückblickt, krass, ich habe ja da eine App entwickelt, habe ich ja mein PT-Studio aufgemacht, dann habe ich das gemacht und so krass. So, weiß man, ist man dann so verwundert, wie man das irgendwie alles geschafft hat. Das weiß ich noch, wo Lukas damals auf Wettkampf-Prep war und ich habe halt mich den ganzen Tag dann ⁓ Nova gekümmert. Dann habe ich den Rückbildungskurs irgendwie gelancht, dann bin ich auch mit der App umgezogen, dann habe ich lauter Videos gemacht. habe... Paty: Ja. Lena: nachts trainiert, nachts gearbeitet. dann denke ich mir auch, krass, wie ich eigentlich zu dem Zeitpunkt viel weniger Zeit hatte als sonst und trotzdem so viel umgesetzt habe. Also manchmal ist es irgendwie dann verrückt, dass man dann so, man ist halt dann irgendwie so gezwungen, irgendwie einfach so durchzuballern und dann schafft man teilweise einfach so viel. Und das darfst nicht vergessen, wie viel das ist. Paty: schon krass. Ja, das ist schon so. glaube, da kippt oft das Impostor-Syndrom oder so. Und glaube, wir Frauen haben das ja sowieso, dass wir immer eher das sehen, was wir nicht schaffen. Da versuche ich auch immer wieder den Blick darauf zu legen, was man eigentlich alles macht, weil man kommt da schon so in richtig krasse, in dieses Husten rein und ist auch gefährlich. Also ist natürlich auch nicht gesund auf lange Zeit. merke das auch. Ich meine, stand ja vor eineinhalb Jahren, war das ja auch so krass, als ich meine Coaching gelauncht hatte. Lena: Ja. Ja. Ja. Paty: Ich habe ja auch noch im Kindergarten gearbeitet. Und habe dann nebenher halt die Plattform alles einzuarbeiten, hochzuladen. Das war eine sehr, sehr krasse Zeit. Und es hat ja auch ein halbes Jahr gedauert, bis ich dann auch aus dem Kindergarten raus bin. Und ich stand wirklich kurz vorm Burnout. ganzes Nervensystem, ganzer Körper. Und dann habe ich auch einen Cut gemacht. da war auch, wie gesagt, dann lief es ja auch dann irgendwann. Klar, es kommen immer wieder. Lena: Ja. Mhm. Paty: Phasen oder Sachen auch jetzt das alles es ist wieder so eine extreme zeit und man Hasselt quasi von einer extremen zeit zur nächsten denkt aber ist das endlich und was ist das endlich ich glaube ich denke das geht sehr viel mamas so vor allem auch wenn man selbstständig ist Also da entweder hat man projekt zu hause oder mit kindern oder noch irgendwie was ja auch auf der arbeit Und deswegen auch man remind an euch auch wenn immer so viel zu tun ist versucht trotzdem immer wieder Lena: Ja. Ja. Paty: auf euch zu achten, immer wieder euch Auszeiten zu nehmen, mal tief durchzuatmen. Gesundheit ist so so wichtig, wenn ihr nicht mehr könnt und auch wenn die irgendwie... Ich erlebe immer wieder, dass Frauen so komplett ausgebrannt sind und eigentlich auch im Burnout sind und dann ist es eigentlich schon zu spät. und dafür bringt es auch der ganzen Familie nicht, dass du vielleicht, sag ich mal, ganz viel machst, wenn du dann irgendwann komplett Knockout bist und... Lena: Ja. Ja. Paty: gar nichts mehr geht. Ich weiß nicht, ob irgendwelche Männer hier zuhören, aber ich hoffe so sehr, dass ihr eure Frauen unterstützt und da auch wirklich auf eure Frauen ein bisschen aufpasst. Und jetzt zum eigentlichen Thema. Lena: Word. das hast du schön gesagt. Ja, also, wir wollen heute mal übers Abnehmensprechen jetzt, wo es ja mehr in den Herbst reingeht. So macht man sich vielleicht auch wieder ein bisschen Gedanken über seine Ziele und so. Wir merken das ja selber auch im Coaching und so was, das ist meistens ja dann so gegen Herbst, wenn dann der Sommer rum ist und so, und wenn einfach wieder so Routine einkehrt. Kindergarten, Schule, was weiß ich, geht alles wieder weiter. Man hat wieder irgendwie bisschen mehr Zeit. für alles, für Gym und so weiter und dass man es halt dann eben wieder angreifen möchte. Und grundsätzlich wollen wir halt so bisschen über Tracking heute sprechen, weil Tracking ist ja ein guter Weg, ⁓ abzunehmen. Aber ich glaube, ich spreche für viele Mamas, dass Tracking halt unfassbar anstrengend ist. Bei diesen ganzen, ja. Paty: Vielleicht kurz mal sagen, was Tracken ist. Genau, also das kannte ich früher gar nicht, als ich mich noch gar nicht mit dem ganzen Thema beschäftigt hatte. Mittlerweile gibt es ja einfach die Möglichkeit, alle Lebensmittel, die man isst, dass man die abwiegt und dann mit dem Barcode-Scanner oder einfach mit verschiedenen Apps und dann sieht, wie viel Kalorien man gegessen hat, wie viel ja generell die Makronährstoffverteilung ist. Proteine und so weiter. Und das kann natürlich ganz gut helfen, wenn man Ziele hat wie abnehmen, Aufbau, Erhalt, was weiß ich auch immer. Es ist einfach Fakt, da kommt man nicht bei rum, egal mit irgendwelchen Diäten oder so. Du musst in einem Kaloriendefizit sein, wenn du Körperfett ablehnen möchtest. Genau. Lena: Genau. Und am allerbesten, es gibt super viel kostenfreie Tracking-Apps einfach, die kann man sich runterladen aufs Handy. Und wie du gesagt hast, man wiegt eben alles ab und tippt dann alles ein. Also Sachen, einen Barcode haben, man einscannen. Wenn's jetzt eine Banane ist, gibt's einfach Banane ein, dann kannst du die auch abwiegen oder gucken, ob da schon vorgefertigt ist, zum Beispiel ein Stück oder so. Und das ist halt wichtig, damit das halt alles Sinn macht, dass man halt natürlich alles, was man isst, trackt. Paty: Mh. Lena: Das heißt, wenn ich mir jetzt z.B. ein Müsli zusammen mische in der Früh und ich mache da Joghurt rein und Nussmischung und Müsli und eine Banane und ein bisschen Apfelmark und so weiter mit so ganz vielen verschiedenen Zutaten, dann muss ich halt jedes einzelne abwiegen und eintragen. das ist halt für... Also es funktioniert sehr, sehr gut, aber viele bleiben halt nicht lange dran oder tracken halt inkonsequent, vergessen die Hälfte, haben vielleicht keinen Bock abzuwiegen und schätzen dann, dann ist es auch wieder nicht akkurat. Das Tracken bringt nur was, wenn man das konsequent jeden Tag macht. Alles, was man isst, was Kalorien hat und im Mund landet, muss wirklich getrackt werden. Und das ist halt ... Ja, genau, eigentlich eben schon. Oder wenn jetzt zum Beispiel ... Dein Mann hat gekocht und musst auch fragen, welche Zutaten waren da drin, was genau hast reingemacht, wie viel Öl hast du angemacht? Man muss alles mit tracken. Auch Paty: Das ist auch ein abgeleckter Löffel, ja. Lena: Der dritte Cappuccino, der dir hilft, über den Tag zu kommen. Auch der hat halt eben Kalorien und das halt eben wirklich alles aufgeschrieben wird. Und ich habe ... Bevor ich Mama geworden bin, hab ich ja auch schon Coaching gemacht und so. Ich hatte eigentlich nur nicht Mamas oder Mamas von halt Kindern, die schon erwachsen waren. Und da hab ich immer die Frauen tracken lassen. Das hat ja auch gut funktioniert, wenn du kinderlos bist, dann hast du ja auch viel Zeit. Da kannst du das easy machen, und es ist ja auch nichts Schlechtes zu tracken. Man dreht die Lebensmittel ⁓ man im Supermarkt ist, man setzt sich damit auseinander, man fängt Sachen zu tracken an, die man vorher gar nicht wusste, wie viele Kalorien die haben. Und man ist dann vielleicht auch teilweise verwundert, wie viele Kalorien manche vielleicht auch gesunden Sachen auf einmal haben. es ist schon, dass man viel drüber lernt. Aber es ist halt eben auch zeitaufwendig, weil am Ende macht ja nicht einfach nur Kalorien tracken, dass man abnimmt, sondern man muss ja Kalorien tracken, dabei aber ein Defizit einhalten, dabei aber ausreichen. Proteine zu sich nehmen, auch ausreichend Fette zu sich nehmen, nicht zu viele Carbs zu sich nehmen und das dann quasi alles aufschreiben, aber auch nichts vergessen und das ist halt das, was es dann am Ende halt so anstrengend macht. Wirklich das perfekt so auszurechnen, die Mahlzeiten dann so aufzubauen, dass dann die ganzen Werte am Ende des Tages Sinn machen, an alles dran zu denken, alles abzuwiegen und so weiter und gleichzeitig aber halt auch Mama sein, für die Kinder auch was herrichten zu essen, für den Mann auch und das kann dann einfach bisschen kompliziert sein, ja. Hast du eigentlich Erfahrung mit Trackern? Paty: Jetzt kommt die Wahrheit. Ich habe tatsächlich sehr wenig in meinem Leben getrackt. Ich vergesse es einfach. Also liegt auch so ein bisschen an meinem ADHS, dass ich mir das immer wieder vorgenommen habe und dann habe ich es wieder vergessen. Also es ist generell so. Natürlich die erste Abnahme ist bei mir Lena: ... Ja. Hmm. Paty: echt falsch gelaufen. Ich hab's einfach nicht besser gewusst. hab einfach gefühlt nichts gegessen. hab einfach die ganzen Tage nichts gegessen. Abends einfach super viel Gemüse, kein Carbs, Low Carbs, ab 18 Uhr nichts essen und so. Was man so alles erzählt bekommt, wenn man komplett neu ist in diesem Bereich und hab sehr ungesund abgenommen, also in zwei Monaten 10 Kilo. Im Nachhinein das Schlimmste, was ich hätte machen können. Also ich hätte meine Periode verlieren können und für eine Frau absolut nicht empfehlenswert. Und dann erst nach meiner zweiten Schwangerschaft habe ich mich angefangen mit dem Thema zu beschäftigen. Und dann habe ich auch angefangen, meine Mahlzeiten zu tracken. Aber ich habe da relativ schnell ein gutes Gefühl dafür entwickelt. Und ich tracke jetzt nur immer wieder mal entweder einzelne Mahlzeiten, wenn es auch etwas Neues ist, ich mal. Oder wenn ich meine Ziele ein bisschen verändere. Also wenn ich jetzt keine Ahnung, wie dein Aufbau gehen würde. Also es heißt Muskelaufbau, wenn man einfach fortgeschrittener ist, ist es so, dass man schon in einen Überschuss gehen sollte. Natürlich aber auch nicht übertrieben, sonst wird man sehr viel Körperfett zunehmen. Sondern so 200 bis 300 Kalorien habe ich so vor. Und dann geht es wieder darum zu schauen, wo liege ich ungefähr. Auch mit meiner Intuition. Also es gibt verschiedene Wege. Es gibt den Weg, dass man quasi erstmal seine Mahlzeit bisschen zusammenstellt und sich die Sachen merkt, wie viel das war. So nach Gefühl und guckt, passt das. Lena: Ja. Mhm. Paty: Aber auch andersherum, dass man natürlich erst mal trackt und dann, sag ich mal, Mahlzeit oder sich nach dem Tracken orientiert. Genau, und da ist es so, dass ich dann halt immer wieder mehrere Tage tracke. Aber ich hab eigentlich relativ schnell auch durch das Coaching, dass ich halt die Rezepte oder die Pläne erstelle mit der Zeit, wenn du halt nicht ständig fancy Essen oder Mahlzeiten machst, hast du da einfach irgendwann oder solltest du auch ein gutes Gefühl dafür entwickeln. Einfach mal auch die umdrehen, die Nährwerttabelle anschauen, die Zahlen überschlagen und so weiter. Und das ist eigentlich auch das Ziel. Also das ist ja auch so ein bisschen die Kehrseite, dass Tracken auch süchtig machen kann, beziehungsweise auch sehr, sehr krass einschränken kann, wenn man sich komplett darauf fokussiert. Also natürlich, wenn jemand Bühnenambitionen hat, das ist was ganz anderes. Aber sag ich mal, im realen Leben, wenn man jede Kalorie zählt, jede Gurke ab... wiegt, ist das schon, also geht es schon, sag ich mal, in die krankhafte Richtung oder wenn man wirklich mal auf Essen verzichtet, weil man sagt, ich weiß nicht, wie viele Kalorien das hat. Das soll ja nicht einschränkt, das soll nur unterstützen. genau, oder wenn ich wieder, sagt nach dem Aufbau, ich möchte wieder in ein Defizit gehen, dass ich da auch nicht ein zu starkes Defizit bin, gucke ich dann schon ungefähr, wo ich da liege, weil der Körper verändert sich, auch der Verbrauch verändert sich immer wieder, weil der Alltag sich verändert. mehr verbraucht als ich im Kindergarten gearbeitet habe. Jetzt sitze ich viel mehr, da verbrauche ich natürlich weniger. genau, oder was auch natürlich ist, wenn sich über mehrere Wochen nichts verändert, dann natürlich, und man zieht erhard, dann sollte man auf jeden Fall auch mal wieder tracken und gucken, wo sind meine Kalorien gefallen. Vieles hat man gar nicht so auf dem Schirm und das wird dann deutlich durch das Tracken. Genau. Wie machst du das? Lena: Mhm. Ja, definitiv. Also ich tracke nicht, aber auch, ich hab halt wirklich mein Leben lang getrackt. Also ich hab mir sicher mit 12 oder so was das allererste Mal eine Tracking-App runtergeladen. Ich hatte auch diese Phase, wo du halt deine Diät hattest, wo du halt Quatsch gemacht hast, die hatte ich halt mit 15, da hab ich auch 10 Kilo abgenommen. Ich hab so, ich hab auch wirklich, ich hab so eine Kalorientracking-App runtergeladen und dann, ist halt einfach der Große Fehler und das ist auch heutzutage immer noch so. Die App fragt dich, wie groß bist du, wie viel wiegst du und was ist dein Ziel? Dann gibst du die ganzen Sachen ein. Wir sind alle ungeduldig, geben alle das höchste Ziel ein. Ich möchte 1 kg pro Woche verlieren. 1 kg pro Woche bedeutet 1.000-Kalorien-Defizit für eine Frau. Was krass ist, wenn du eigentlich, ⁓ Kalorien zu halten, vielleicht 2.000 Kalorien brauchst, hast du auf einmal ... darfst nur 1.000 Kalorien tracken, was viel zu niedrig ist. Ich war immer extrem stolz auf mich, wenn ich umso weniger gegessen hab. Von Makros hatte ich ⁓ gar keine Ahnung. hab einfach so wenig wie möglich gegessen und so. hab's genauso gemacht wie du. hab einfach nur Gemüse gegessen und so. Am besten hab ich zum Abendessen einfach nur Gemüsebrühe und so. hab einfach nur Quatsch gemacht. Und das war halt nicht ideal. Ich hab aber auch dann, wo ich ... Da war ich 20 oder so was, da hatte ich dann auch einen Personal Trainer, der hat mir dann Makro-Vorgaben gegeben und da hatte ich dann auch wieder getrackt. Und dann eben auch gesehen, wenn man gut mit der Tracking-App umgeht, sinnvolle Makros hat, nicht ein zu krasses Defizit, Proteine, Fette und Carbs und so was alles im Blick hat, dann kann man das auf jeden Fall schon vernünftiger machen. Und wie gesagt, dem Zeitpunkt war ich ja ⁓ auch kinderlos und hatte eben auch viel Zeit. Genau. Und auch jetzt könnte ich wahrscheinlich tracken, weil ich halt durch das... wirklich jahrelange tracken, das halt einfach ratzfatz halt machen kann. Also ich weiß, wie viel hat was. weiß schon vorher, bevor ich eine Mahlzeit eingebe, ob die Sinn macht, kalorienmäßig oder nicht, weil ich halt so viele Zahlen einfach schon in meinem Kopf drinnein hab. Bei dir ist sicher auch so, da wir den ganzen Tag vor so Ernährungsplänen sitzen, dass man halt einfach weiß, okay, wenn ich mir jetzt Portion Haferflocken mach oder Quark oder oder, dann weiß man im Kopf schon, ob das halt passt oder nicht. Das heißt, für mich ist auch jetzt als Mama ... würde auch tracken eigentlich funktionieren vom Zeitaufwand, weil ich einfach dieses ganze Wissen über die Lebensmittel halt einfach schon habe und halt nicht so viel in der App jeden Tag sitzen muss und rumrechnen muss. Also ich muss jetzt nicht eine App öffnen, dann gebe ich ein, was ich essen will, dann sehe ich, ⁓ das hat vielleicht zu wenig Kalorien, wie kann ich das kürzen? ⁓ es hat zu wenig Protein, wie kann ich das noch ergänzen? Das ist ja das, was man am Anfang machen muss, wenn man sich halt noch gar nicht mit dem Ganzen auseinandergesetzt hat, Proteine und Kalorien und so weiter. Das ist ja das, was halt am Ende dieses anstrengend ist, dass man den ganzen Tag nur in dieser App drin ist und halt rumrechnet. Genau. Und dann noch kurz wegen den Kalorien, die Tracking-Apps. Also ich hab das bisher noch nicht gesehen, dass die auch so Stillkalorien oder so was mit eintragen. Was man auf jeden Fall machen kann, ich würde wirklich diesen Schritt skippen, dass die App dir irgendwas ausrechnet an Kalorien, weil die halt oft einfach nicht ideal sind. Was ich besser finde, wenn man sagt, man möchte jetzt erst mal rausfinden, wie viel Kalorien habe ich. Paty: Ja. Ja. Lena: dass man einfach mal mittrackt, was man isst. Ohne jetzt unbedingt in ein Defizit zu gehen oder so was, aber dass man einfach mittrackt und sieht, so wie viel ess ich denn überhaupt am Tag. Das hab ich nämlich zum Beispiel auch, das weiß ich noch, der Stillzeit gemacht damals mit Nova und hab gesehen, dass ich jeden Tag 3000 Kalorien esse. Und das muss man sich auch erst mal vor Augen halten. Ich hab zu dem Zeitpunkt aber auch Turbo verbrannt und hab halt wegen dem Stillen so viel gegessen. Deswegen war ich dann auch so überrascht, weil mein Essen hat sich verändert, weil sich mein Verbrauch verändert hat. Und dann kann ein Tracken auch wieder so ein bisschen ... einen Aufschluss darüber geben, wo stehe ich denn überhaupt aktuell, wie viel esse ich denn und kann dann dahin gehen, wenn man dann sieht, okay, ich habe jetzt vielleicht zwei Wochen mitgetrackt, ich halte mein Gewicht und habe immer so 2300 Kalorien eingetrackt, dann weiß man, wenn man ein Defizit gehen möchte, mein Defizit wären dann zum Beispiel 2000 Kalorien, dass man einfach 300 Kalorien davon reduziert. Das würde ich halt machen. Genau. Paty: Ja, das Problem ist halt an diesen ganzen Apps, ist ein Computer und die haben natürlich nicht so die Erfahrungswerte, sag ich mal, wie Menschen und die rechnen einfach nach Formeln und dann habe ich auch immer wieder Frauen gehabt, die dann so stark im Defizit waren. Ja, Männer können das auch mal, aber das ist bei Frauen einfach super gefährlich. Lena: Ja. Paty: Und das geht nur auf Zahlen runter. Und wir haben ja auch mittlerweile, wir schauen uns einfach an, wie groß ist die Frau natürlich, wie alt, wie schwer, aber auch wie ist die Form, ja. Weil Gewicht sagt ja auch nicht viel aus. Du siehst, okay, es ist eine Frau, die vielleicht schon mehr Muskulatur hat. Das heißt, der Verbrauch ist auch oft ein bisschen höher. Bis hin zu, wie ist der Alltag, wo arbeitet, wie arbeitet, die haben zwar einen Pollwert. wo sie sich ein bisschen einschätzen, so sind sie leicht aktiv, mäßig aktiv und so weiter. Aber ist ja auch alles nur ungefähr. Und dann kommt es natürlich drauf an, wie viel Stress hat die Person. Viele schätzen sich auch ganz anders ein und wir setzen diese Frau im Gesamtkontext dann in diese Kalorien. Und das ist dann auch oft so, dass wir vielleicht ein bisschen, also das mache ich zumindest, ein bisschen weniger Start, ⁓ erstmal zu schauen, dass die Frau erst mal ankommen darf, dass sie auch nicht hungern muss. Bis hin zu, dass man guckt, was verändert sich die nächsten Wochen und dann kann man immer noch anpassen, bevor man da einfach radikal... Es gibt natürlich auch Coaches, so arbeiten, hier, musst in drei Monaten 10 Kilo abnehmen und dann wird da komplett auf die Formel alles runtergebrochen, in so einem starken Defizit gesetzt. Was funktioniert natürlich? Man hat in den ersten Monaten krasse Ergebnisse, aber es ist absolut nicht nachhaltig, es ist sehr ungesund. Es kann wirklich... Lena: Ja. Paty: Alles Mögliche aus Wissen von Essstörungen, Periodenverlust, Jojo-Effekt. Lena: Ja, ich weiß noch, wie eine Kundin von mir mir immer so ein Profil geschickt hatte von einer Coachin. Und dann meinte sie, jetzt hatte ich schon wieder so ein Vorher-Nachher-Foto gepostet. Das ist doch krass, schon mal drei Monate Unterschied und die schaut so anders aus und so. Und fand das halt immer so heftig, dass da halt so krasse Transformationen bei rauskommen. Und dann hatte mir eine andere Followerin geschrieben. Dann haben wir uns über diese Coaching unterhalten, da hat gesagt, sie war bei ihrem Coaching und so, hat so wenig Kalorien gehabt und so. hat zwar in der Zeit in drei Monaten 10 Kilo verloren und das aber nach dem Coaching voll schnell wieder zugenommen und so. Die Ernährung war halt super streng. Und dann dachte ich mir, krass, Also, quasi von einer von außen betrachtet, der Blick, wow, das ist echt krass, was dieser Coach für Transformationen schafft. Ich möchte auch so eine heftige Transformation. Und dann auf der anderen Seite eine Frau zu haben, die genau eine Frau ist von diesen Bildern, was halt so krass aussieht, und sagt ... Ich hab das halt auf diesem Bild gehabt und kurz danach hatte ich das aber alles nicht mehr und meine Ernährung ist komplett scheiße gewesen. Also halt total streng und so, dass man es halt nicht langfristig durchhalten kann und danach sind die Ergebnisse weg und das ist halt das, was man halt nicht zeigt. so. Genau, und ich zeige auch gerne vorher-nachher Fotos und so, aber mir ist auch wichtig, ich halt auch sage, was sind meine Werte im Coaching, dass ich auch sage, kein zu krasses Defizit, man soll trotzdem noch funktionieren im Alltag, keine Verbote, dass man sagt, Paty: Das ist halt der Preis. Lena: man darf gar nichts mehr oder sowas oder auch, dass ich habe auch ein Limit, wie tief ich die Kalorien setze und ich kriege zum Beispiel Bauchschmerzen, wenn ich irgendwo 1,5 oder sowas vergebe. Das mache ich schon super selten. 1,4 eigentlich gar nicht und noch mal. Keine Ahnung, natürlich geht es schneller, wenn ich einer Kundin 1,2 direkt gebe, 1200 Kalorien, dann kann sie sicher recht schnell abnehmen, aber dann ist sie auch recht schnell unzufrieden und wird sich auch nicht lange durchhalten und vielleicht schafft sie es. Paty: Ja. Ja. Lena: Zeit vom Coaching und danach nimmt sie dann zu. Und das ist ja nicht das Ziel von uns, krassesten Vorher-Nachher-Fotos herzuzeigen und uns wurscht, was mit den Frauen passiert, sondern wir wollen ja dahin führen, dass man sich wieder richtig gut und wohl in seinem Körper fühlt. Und ich möchte am allerliebsten, dass eine Frau bei mir im Coaching während der Diät ist, nach der Diät die Kalorien erhöhen, dann vom Ernährungsplan wegkommen, ins intuitive Essen gehen und dann will ich am liebsten, dass sie aus dem Coaching geht. wenn ich sie an diesen Punkt gebracht hab und nicht Diät und dann Tschüss und dann weiß man gar nicht, was man machen soll, ⁓ das Gewicht zu halten, sondern diese, ich möchte noch diese Phase haben nach der Diät, ⁓ dieses Rausbegleiten halt noch zu haben, damit es halt einfach auch danach bleibt, weil das ist einfach das Allerwichtigste. Ich will ja nicht einfach, also ich will einfach die Ergebnisse nachhaltig halt haben für die Frau. Ich will dann gar nicht, dass sie ein Jahr später wieder dann irgendwie sagt, sie möchte noch mal starten, sondern ich will, dass sie dann gar nicht mehr mich brauchen muss, weil sie halt ihre Form so gut halten kann. Paty: Nein. Ja, ich hatte auch immer wieder Frauen im Gespräch, die dann auch entweder im Coaching waren, wo sie richtig krass clean essen mussten und schon fast Ärger bekommen haben, wenn die sich nicht an den Plan gehalten haben. Aber es ist halt, es funktioniert. Wie gesagt, paar Wochen kannst du es durchziehen. Aber sobald du raus bist aus dem Coaching, der Alltag holt dich ein. Und es geht darum, richtig gute Bannerz zu entwickeln. es ist ja auch, was lebst du deinen Kindern vor? dass du nie ein Eis essen darfst oder dass du jeden Gramm abwiegen musst. Das ist ja auch kein gutes Vorbild. Natürlich, das gehört schon am Anfang so ein bisschen dazu, ⁓ ein Gefühl für die Lebensmittel zu bekommen, wie gesagt. einfach, es ist echt, ich bin manchmal auch bisschen erstaunt, aber klar, war damals bei mir nicht anders, wie wenig die Leute sich mit Lebensmitteln auskennen. Manche können nicht eine Nährwerttabelle lesen. wissen nicht, wie sie auf ihren Eiweiß, also wie sie rausfinden, wie sie auf ihren Eiweiß kommen. Was? Lena: Ja. Paty: Kalorien sind und so weiter. Also das sollte mal in der Schule ein bisschen besser behandelt werden. bis hin zu gesunde Lebensmittel sind nicht gleich Lebensmittel, denen du abnimmst. Es gibt auch gute, natürlich nährstoffreiche Lebensmittel. Wenn du dir aber davon zu viel isst, dann nimmst du eher zu. Das sind Nüsse, Avocado, Öle und so weiter. Und das erst mal zu erkennen oder auch Getränke. Lena: Ja. Paty: Mehl, kann sich super schnell lepern. Getrunkene Kalorien hast du schnell drin, bist aber nicht satt. Lena: Ja, das halt das mit diesen, dass man dann sagt, ich hab den ganzen Tag gar nichts gegessen, ich nehm trotzdem zu, aber man trinkt halt irgendwie, weiß nicht, vier Latte Macchiato mit Vollmilch am Tag und darf halt nicht vergessen, dass das halt auch Kalorien hat oder teilweise in meinem Kopf geht es halt zum Beispiel nicht rein, dass man zum Beispiel eine Cola mit Zucker trinkt oder eine Fanta mit Zucker, aber wenn ich mir halt soft drink, so dann halt immer leid. Aber zum Beispiel meine Schwester, trinkt halt, die sagt, ihr schmeckt halt zero nicht und die kauft sich dann wirklich so eine 1 Liter Flasche Sprite mit Zucker und das finde ich so krass, weil das in meinem Kopf halt so Paty: Mmh. Lena: würde ich halt never ever machen, so Kalorien pur trinken. Aber das machen halt natürlich auch Leute. Das ist halt dann eben auch, dann hast du ein Glas quasi getrunken mit den gleichen Kalorien, die halt einen Snack oder sowas gehabt haben könnte. Das ist halt schade. Ja, genau. Paty: Ja, und von was bist du satt? Ja. Und das geht auch, was natürlich auch das Ziel ist, möglichst ohne Hungern abzunehmen im Coaching. Also natürlich ist immer Hunger so ein Thema, bzw. muss ich schon sagen, wenn du eigentlich relativ gut nährstoffreich Mahlzeiten hast, dann wirst du auch wenig Hunger haben. Und es gibt ja auch einen Unterschied, ob es Lust auf Essen ist oder ob es wirklich Hunger ist. Lena: Ja. Ja. Paty: auch dass man Heißhunger vorbeugt, indem man schon präventiv ist. Genau. Und ich versuche auch, wenn die Mädels sagen, ich habe das selten, dass sie sagen, ich habe Hunger, aber kann auch oft daran liegen, dass einfach viel Stress ist, wenig geschlafen. Man sucht der Körper natürlich schnelle Energiequellen. Aber unsere Mahlzeiten, die wir da so im Coaching mitgeben, sind einfach so zusammengesetzt, dass sie so nährstoffreich und sättigend sind. Lena: Ja. Paty: Und wir natürlich auch im Coaching merken oder die Frauen merken dann, Rezept... worauf sie gut anspringen. ich bin zum Beispiel total der Kohlenhydrat-Protein-Mensch. Davon werde ich satt, ich liebe es. Fett brauche ich nicht so viel. Weil wenn ich eher Fett... ja, wenn ich eher mehr Fett essen würde und Proteine, dann bin ich nicht satt. Und das sind einfach... die Menschen sind so unterschiedlich. Meine Freundin auch, die liebt Fette und... Lena: nicht anders rum. Wenn ich mir z.B.denke, Rice Pudding, isst du doch auch manchmal, gell? Wenn ich jetzt so einen Rice Pudding essen würde, einfach mit Proteinpulver und da wäre keine Fettquelle mit dabei, dann würde ich nach einer Stunde wieder auf der Matte stehen und sagen, ich brauch wieder was. Weil es mich nicht zättigen würde. Paty: Die kann nicht davon satt essen. Ja. Ich mache so Reisflocken mit Haferflocken und dann auch Proteinpulver rein. bisschen Obst, klar. bisschen Fett ist trotzdem dabei. Also ich mache trotzdem ein bisschen Nussmus dazu. Aber umgekehrt, wenn ich irgendwie nur Ei oder Avocado so essen würde, da bin ich davon nicht satt. Also da brauche ich noch wirklich noch Kohlenhydrate. Lena: Ja, verstehe. Genau, also wir haben ja jetzt schon öfters darüber gesprochen, mehrstoffreiche Mahlzeiten, dass die länger sättigt und so. Vielleicht sollten wir vielleicht mal kurz sagen, wie man am allerbesten eine Mahlzeit aufbaut, damit sie halt länger sättigt. Also, erstmal überhaupt regelmäßig essen bedeutet ⁓ drei Hauptmahlzeiten am Tag, auf jeden Fall Frühstücken, jeden Fall Mittagessen und Abendessen. Das ist erstmal überhaupt das Allererste. Und ich empfehle noch zwei Snacks. Und so ist halt erst mal schon mal das, was du gesagt hast, mit diesem Heißhunger vorbeugen, in dem man regelmäßig isst. Ich hab ja viel weniger Heißhunger, wenn ich mein Frühstück habe. Dann hab ich nach zwei Stunden wieder einen kleinen Snack. Dann hab ich nach zwei Stunden wieder mein Mittagessen. Dann ich nach zwei Stunden meinen Nachmittagsnack und nach zwei Stunden mein Abendessen. So komm ich ja easy durch den Tag. Das ist ja für mich nicht schwierig, wenn ich weiß, die nächste Mahlzeit kommt ⁓ bald. Deswegen das erst mal. Und nährstoffreiche Mahlzeit beinhaltet auf jeden Fall Protein. Und hier ist halt wichtig, sich mit Proteinquellen auseinanderzusetzen, was halt High-Protein-Quellen sind. Weil zum Beispiel Eier, ein Ei hat 7 Gramm Protein. ist schon, es hat Protein, aber ein Ei, wenn man jetzt sagt, man macht sich keine Ahnung, eine Gemüsepfanne macht ein Ei rein, dann ist es halt nicht Protein, was lange sättigt, sondern ich empfehle halt immer, wenn man ungefähr guckt, ist natürlich immer individuell und kommt auf die Gesamtkalorien an. Aber wenn man so ungefähr mit 30 Gramm Protein pro Mahlzeit eben arbeitet und damit ist halt die Proteinmenge gemeint. Jetzt nicht 30 Gramm Ei, sondern 30 Gramm quasi Protein. Das heißt, wenn ein Ei 7 Gramm Protein hat, dann brauche ich halt, wie viele Eier brauche ich dann? Vier Eier? Genau, dann brauche ich vier Eier, halt, ähm, damit ich halt eine gute Proteinmenge halt mit drinnen habe. Und deswegen ist es halt natürlich gut, sich mit Lebensmitteln auseinanderzusetzen und überhaupt ein Gespür dafür zu haben, was ist halt proteinreich. Genau, und das kann aber halt eben... Paty: Ja. Vier ungefähr, ja. Lena: Ja, deswegen muss man einfach mal so ein bisschen alles umdrehen. anderes Beispiel ist zum Beispiel Joghurt. Joghurt ist zum Beispiel auch, man denkt ja Milchprodukt und so, es hat viel Protein. Hat er beim Ende 300 Gramm, ich glaube 3 Gramm Protein oder so was? Ich weiß gar nicht auswendig, aber es hat nicht so viel, dass wenn man jetzt irgendwie 200 Gramm Joghurt isst, dass man das als proteinreiches Frühstück halt abstempeln kann. Dass man halt einfach weiß, okay, Statt Joghurt nehme ich zum Beispiel Skir. Wenn ich Eier nehme, dann brauche ich genug Eier, ⁓ halt davon da zu werden und so. Und dass man für sich halt dann seine Proteinquellen kennt und halt dann weiß, wie viel brauche ich davon in meinem Essen. Und wenn man jetzt sagt, man möchte halt langfristig zum Beispiel nicht tracken, muss man ja nicht. Aber es hilft halt sich zum Beispiel auszurechnen, wie viel brauche ich von der und der Proteinquelle, ⁓ zum Beispiel auf 30 Gramm Eiweiß zu kommen. Dass man einfach weiß ... Okay, ich mach mir jetzt eine Gemüsepfanne und für eine Portion Chicken, die halt gut mein Protein abdeckt, dass man halt ungefähr weiß, wie viel man halt davon braucht. Und das hat man dann relativ schnell drinnen. Die meisten haben ja ⁓ oft einfach Chicken, Eier, körniger Frischkäse, Sachen, so wiederkehrende Quellen, die man halt regelmäßig... Was ist das bei dir? So, was du halt immer als Quellen da hast? Paty: Ja. Ja, genau. Ganz kurz, der Ton ist immer wieder mal ein bisschen weg. Ich weiß nicht, woran es liegt. Ja, weiß nicht. Lena: Ich hoffe, dass das vielleicht, wenn es von meiner Seite aus aufgenommen hat, dass er dann da Paty: Genau, ja auch Skier kaufe ich immer, König'n Frischkäse liebe ich in verschiedenen Variationen, kann man super gut mit allem ergänzen oder bei allem ergänzen. Ja, auch Hähnchen, aber ich esse auch gerne mal so Ersatzprodukte wie like Chicken oder auch Tofu, Mozzarella Light, Schafskäse Light, ab und zu auch mal Cumbel Light, wenn ich da so Lust drauf habe, Lachs. ist halt bisschen hochkolorischer, aber ich liebe Lachs einfach. Ich muss manchmal eher gucken, dass ich auf genug Kalorien komme. Klar, Hähnchen. Hatte ich glaube schon. Dann Thunfisch ab und zu mal, da muss ich auch wirklich Lust drauf haben. Ansonsten esse ich auch gerne Garnelen, Hüpfeland, Gefrorene. Genau und ja klar Proteinpulver, Proteinriegel halt ab und zu auch mal. Genau, muss man gerade überlegen. Lena: Ja, aber das ja nicht schlimm. Ja. Paty: Ist bei dir so? Hast du da noch irgendwelche... ⁓ ja, klar. Lena: Ja, also ich esse jetzt mein Fleisch und mein Fisch, genau, deswegen ich gehe auf jeden Fall mit den ganzen Sachen mit, du gesagt hast. Was fehlt noch? Ja, eigentlich esse ich genau die Sachen. Ich esse immer einfach halt oft jeden Tag halt so einen Salat, entweder mit Mozzarella Light oder Schafskäse oder Körnigenfrischkäse. Und dann zum Abendessen auch immer gerne entweder die gleichen Quellen oder halt auch mal Fleischersatz oder sowas. Ich mag zum Beispiel eben auch Light Meat. Ich mag auch gerne von Rügenwalder Mühle das Light Hack. Paty: Du isst ja vegetarisch. Ja. Lena: Light Hack, nicht normales Veggie Hack einfach, aber es hat halt fast kein Fett. Würde ich auch empfehlen, wenn man Fleisch isst und halt einfach sehr, also quasi ein Hackfleisch sucht, was halt sehr wenig Fett hat, weil normales Hackfleisch hat ja 20 Gramm Fett auf 100 Gramm. Das ist ja super. Also High Calorie. Paty: Ja, weil es gibt auch Hackfleisch, das bisschen weniger Fett hat. Generell auch natürlich vegan geht natürlich trotzdem. ich habe auf jeden Fall auch Coaches, die vegan essen, haben auch veganere Rezepte. Aber natürlich da geht man eher auf Hülsenfrüchte. Ich bin halt, ich reagiere leider auf Hülsenfrüchte ziemlich. Deswegen kann ich ja nicht so viel von essen. Aber vegan ist es auch gar kein Problem. Wobei man schon ein bisschen gucken muss, die Proteinquellen haben halt, du musst da halt schon echt eine Menge essen. Lena: Ich auch noch kurze Ja, ich auch. Ja. Paty: dann Protein zu kommen. Dann müssen wir umgekehrt mal gucken mit den Kalorien und so, aber wenn man das vielleicht so mal ergänzen kann mit einem veganen Proteinpulver und so weiter, ist es auch ganz gut. Lena: Ja, also das Einzige ist wirklich bei vegan, dass halt, also zum Beispiel, wenn man tierische Proteinquellen hat, dann hat man teilweise Proteinquellen, wirklich rein Protein sind, keine Carbs und kein Fett, zum Beispiel Hühnchen oder so was, oder vegetarisch zum Beispiel Eikla oder so. Und bei vegan ist halt immer die Proteinquelle gekoppelt an den anderen Makronährstoffen, also zum Beispiel Tofu hat halt dann immer, wenn man quasi dann 30 Gramm Eiweiß hat, natürlich kommt viel mehr Fett dann dazu. Paty: Hm. Lena: Oder eben mit Linsen oder sowas kommen halt dann Carbs dazu. Deswegen muss man halt immer auf die Gesamtkalorien gucken. Und es funktioniert halt, soll ja ⁓ nicht, aber vegan wäre es halt total schwierig. Super high Protein und dann aber halt voll wenige Kalorien, weil man halt immer andere Macro- und Nährstoffe halt eben mit auch noch dazu nimmt, ⁓ halt auf die Proteine zu kommen. Aber das soll man ja ⁓ nicht, deswegen ist das jetzt auch nicht so schwierig. Genau. Paty: Genau, jetzt sind wir gerade dabei, wie man so einen Teller zusammenstellt. Wartest du ja auch kurz? Lena: Mhm. Paty: mal schon mal angeteasert. Es gibt auch so ein Bild, was ich auch bei mir jetzt im Coaching, was ich halt mitgeschickt bekomme, wie du den perfekten Teller zusammenstellst. Vor allem wenn du zum Beispiel auswärts isst oder irgendwie so ein All-you-can-eat-Buffet im Urlaub oder du bist irgendwie bei Freunden und es gibt eine Grillparty oder vielleicht auch wenn du anfängst, selbst seine Mahlzeiten zusammenzustellen. Genau. Lena: Ja. Paty: wie du so ein bisschen deinen Teller anordnest. Als Tipp nimm lieber einen kleinen Teller erstmal. Da ist es optisch einfach, sag ich mal, schöner anzusehen bzw. sieht es danach mehr aus, als wenn man großen Teller nimmt und da versucht alles voll zu hauen. Wenn ihr jetzt defizit sein möchtet. Und da hattest du das ja auch ganz schön aufgeschrieben, wie man auch so nochmal... Mit der Hand. Lena: Genau, also auf jeden Fall kommt halt immer auf die Proteinquelle natürlich bisschen an, aber eine Handfläche Protein, dass das die Proteinquelle ist. Dann Gemüse würde ich eigentlich immer einen halben Teller voll machen. Hohle Hand Kohlenhydrate, Daumen, Fett. Ich finde, hier kommt es immer so bisschen drauf an, weil es immer einfach auf die gesamten Makros ankommt. Ich mache es eigentlich oft so, dass ich einmal am Tag halt eine Mahlzeit habe, wo ich eher so Fett als sättigendes Ding mit dabei habe. Also zum Beispiel großen Salat, wo Gemüse mit dabei ist, dann hab ich Olivenöl halt zum Sättigen und vielleicht noch Nüsse oder so was eben mit drauf und hab dann eher weniger Karbs und natürlich meine Proteinquelle. Und dann hab ich zum Beispiel eine Mahlzeit am Tag, wo mehr Karbs mit dabei sind, zum Beispiel Nudeln, hab ich Gemüse mit dabei, Proteinquelle, aber dafür eher weniger Fett. Da mach ich dann nicht auch noch mal Nüsse mit rein und noch mal Öl und sonst was. Genau. Und entweder man macht's halt immer ausgeglichen oder man kann's eben auch so machen, wie ich das mache. Ich mach das halt aus dem Grund so. weil ich halt mittags sehr gut damit fahre, Low-Cup-Mahlzeit zu haben, weil ich dann weniger so einen Nachmittagstief habe. Aber es kommt ja auch immer darauf an, wie man dann die Energie über den Tag braucht. Also wenn man zum Beispiel am Nachmittag dann ins Gym geht, dann würde ich natürlich nicht vorher ein Salat essen, sondern eher was mit Cups, was mich halt mehr pusht dann auch und wo ich dann die Energie direkt halt so loswerden kann. Genau. Wie machst du das? Ja? Ja. Paty: Mhm. Ja, ganz kurz, ähm, ja, erzähl ich auch gleich. Ja, was sind so deine Lieblingsmahlzeiten so im stressigen Alltag? Jetzt auch, wenn du jetzt zum Beispiel planst, ins Gym zu gehen. Also das ist einfach so ein Gamechanger, wenn ihr wirklich schaut. Zwei Stunden vor dem Training, also klar, man kann auch kurz davor eine Stunde, aber bei mir liegt es Beispiel schwer im Magen, deswegen guck ich schon, dass ich zwei Stunden vorher auch eine ordentliche Mahlzeit gegessen habe mit Carbs. Lena: Ja. Ja. Paty: Genau, und das muss natürlich schnell gehen. Was isst du da so gerne? Lena: Ja. Also ich esse gerne vor dem Gym. Ich überlege gerade, was immer meine Gym-Zeiten sind. Eine Zeit lang habe ich das nämlich viel, besser gemacht. Jetzt gerade ist es oft sehr spontan. Also es kann manchmal jetzt aktuell schon eher so sein, dass ich Salat esse und dann so, ich kann auf einmal ins Gym gehen. Ja, dann muss ich halt jetzt so gehen. Genau. Aber in der Regel esse ich eigentlich gerne vor dem Gym eigentlich eher Clear Protein und eine Banane oder irgendwas Schnelles eigentlich. Da mag ich eigentlich gar nicht zu viel so im Magen mit drinnen haben. Paty: Ja. Ja. Lena: Genau. An sich gehe ich halt oft mittags ins Gym. Und ich mache es ja meistens so, dass ich in der Früh einen Shake trinke. Und dann mache ich halt mein Frühstück so ⁓ 10 rum. Und dann gehe ich zum Beispiel ⁓ 12 ins Gym. Und ich esse dann meistens eigentlich Quark mit ein bisschen Haferflocken, Nüssen und Beeren. Und zum Beispiel früher, als ich ja dem Bodybuilding mit drin war, da hätte ich das niemals gemacht. Da hätte ich immer wirklich nur ... Kein Fett, gar keinen Fall in der Mahlzeit, jeden Fall Proteine, ganz schnell verdaulich. Zum Beispiel, wie du jetzt auch gern isst, diesen Reispudding und so was. sind aber Sachen, die schmecken mir einfach nicht. Ich bin halt Gott sei Dank auch so bisschen davon weggekommen, dass ich eher so bisschen drauf höre, was tut meinem Körper gut, anstatt so exakt nach Lehrbuch. Ich muss Carbs essen ohne Fett, es muss exakt das und das ergeben und so was, weil das oft gar nicht zu dem gepasst hat, was so mein Inneres sich gerne gewünscht hat. Paty: Ja. Lena: eben auch über die Zeit gemerkt, dass ich halt gut funktioniere, halt eher mit Fettquelle als Energiedriver, als halt Kaps, weil mir teilweise halt Kaps, so zum Beispiel Haferflocken oder sowas, kann ich gar nicht mehr essen so polled, weil mir das teilweise so schwer im Magen liegt. Deswegen ist so ein bisschen, Paty: Ja. Ich bin da sowieso ein Pferd. Also da ist es so, da muss jeder Mensch auch so bisschen einfach auf sich hören. Wie gesagt, klar gibt's Lehrbuch, wie du sagst, aber jeder Mensch ist einfach individuell und reagiert anders und wird dann auch mit der Zeit merken, was ihm guttut. Also wichtig ist trotzdem zu schauen, dass es natürlich gute Lebensmittel sind, wenig verarbeitet und so weiter, aber genau. Lena: Ja. Paty: Du bist der Fettmensch, ich bin eher der Carb-Ment. Also ich esse dann auch Reisflocken mit Haferflocken. Das ist das beste Power-Kombi bei mir. Ein bisschen Proteinpulver. Nee. Also klar, ich kann das nicht kurz vor dem Training essen. Ich muss das schon so eineinhalb Stunden, zwei Stunden vorher essen. Dann ist auch genug Zeit, ⁓ das verdaut zu haben und Energie zu bekommen. Wenn ich aber wirklich... Lena: Ja, wenn ich das höre, dann denk ich mir nur so, boah, das wird mir so schwer im Magen liegen. Ja. Ja, das auch ideal, wenn man wirklich zwei Stunden davor auch Zeit hat dafür. Paty: Wenn ich wirklich einen stressigen Tag hatte und es irgendwie nicht geschafft habe, dann gucke ich wenigstens noch paar Dotteln rein, Pfeife oder auch eine Banane oder Maiswaffeln mit bisschen Honig-Banane oder Toastbrot mit Honig-Banane. Das sind die schnellen Sachen dann vor dem Training, wenn ich jetzt keine richtige Mahlzeit geplant hatte. Lena: Ja. Ja. Paty: Genau, so, das einmal zum Tellern. Lena: Genau, du hast ja jetzt auch nicht mehr so viel Zeit, deswegen soll man das so bisschen im Blick behalten, was wir jetzt da noch schaffen. Ich schau mal ganz kurz. Paty: Ach so, das Erstgespräch wurde verschoben. Also alles gut. Aber trotzdem, ich habe zu tun. Lena: Okay. Ja. Also, sagen wir mal, ich bin jetzt eine Frau, ich möchte abnehmen. Was mach ich am besten? Wenn ich jetzt einfach alleine abnehmen möchte auf eigene Faust, ich bin jetzt nicht in dem Coaching, wo jemand das für mich ausrechnet, sondern ich mach das einfach auf eigene Faust und irgendwie tracken funktioniert für mich nicht, weil ich immer wieder genervt bin, die Sachen aufzuschreiben. Was würdest du mir denn dann empfehlen, damit ich so reinstarten kann und damit es trotzdem klappt, ohne tracken, ich abnehmen kann? Paty: Genau, also auf jeden Fall erstmal so eine gute Ernährungsstruktur reinbekommen, dass man zum Beispiel auf, wie du gesagt hast, Hauptmahlzeiten geht, Frühstück, Mittagessen, Abendessen und dann ein bis zwei Snacks, kleine Snacks, weil gerade dieses Dauersnacken ist so eine sage ich mal krass gesagt eine Gefahr ⁓ zu viele Kalorien unbewusst aufzunehmen. ist ein Stückchen Brezel hier mit Butter und da ein Stückchen Schoki und das ist auch dieses Unbewusstes was dann sich einfach läppert und wir Frauen müssen einfach ja genau wenn man merkt okay es ist bei mir einfach manchmal auch nicht anlassig Lena: Ja. Ja, und es macht auch nichts ab, wenn man nur so hier und da, finde ich nur so, Snacks ist. Paty: Ich snacke auch manchmal, ich fange an zu snacken. Hab ich überhaupt heute richtig gegessen? Oder, ⁓ jetzt wird es Zeit für eine richtige Mahlzeit. Dass man da einfach auch präventiv versucht, wirklich dran zu denken. weiß, es ist nicht immer möglich. Man muss auch immer wieder mal was vorbereiten oder so. Aber das ist wirklich so ein Gamechanger, weil du dann nicht mehr diese Blutzuckerschwankungen hast und dann diesen Heißhunger, es dann komplett eskaliert. Genau. Lena: Ja. Ja. Ja, ja, definitiv. Paty: Dann auf jeden Fall mit Proteinquellen. Ich gucke immer so, wenn ich mir überlege, was esse ich denn jetzt, überlege ich, welche Proteinquellen habe ich da und auf was habe ich denn Lust. Ist es was Süßes oder ist es was Herzhaftes? Zum Beispiel König'n Frischkäse habe ich Lust drauf. Dann nehme ich den und stelle mir damit eine Mahlzeit zusammen. Das heißt, ich gucke dann, was kann ich an Gemüse dazu machen, was habe ich da und was fehlt denn noch? Dann sind es halt Kaps oder Kaps und Fette. Lena: Mhm. Paty: Und dann kann ich an Kabs dazu essen, als Maiswaffel oder hab ich noch im Vortag ein Nudeln dazu, die ich dazu essen kann und natürlich mit Gewürz oder sowas. Und dann genau eine kleine Fettquelle, wenn man nicht schon dabei ist. Natürlich kommt es auch drauf an, also müsstest jetzt zum Beispiel auch wissen, wenn du Avocado dazu nimmst, Avocado ist eine hochkolorische Lebensmittel, also manche denken es ist Gemüse und voll gesund. Da würde ich auch nicht übertreiben, damit hast du aber auch Fett. dabei, schon genauso wie bei Eier hast du auch Fett dabei, dann brauchst du dich nochmal extra eine Fettquelle und dann ist es wie gesagt einfach ganz ganz gut, dass du einfach anfängst die Packung mal umzudrehen und zu schauen, was da so drin ist. Und dann kriegt man auch so raus, wo sind viele Proteine drin, wo sind eher wenige, womit werde ich satt, was schmeckt mir. Lena: Ja. Paty: Und dann braucht man auch nicht jede Mahlzeit irgendwie komplett was anderes essen oder ein 3-Gänge-Menü. Viele denken, gesund kochen, ich muss jetzt so viel schnippeln und so viel Gemüse anbraten und so. Und das ist gar nicht so. Also du kannst dir ganz einfach, ganz basic Rezepte zusammenschmeißen. Ja, es muss auch nicht immer... Wie soll ich sagen? Es soll schon schmecken, aber es muss nicht immer ein... Lena: Ja. Ja, ich finde, man hilft sich, wenn man es sich im Film macht. Ja, ja, aber muss ja auch... Paty: Delikatesse essen sein, ich mal so. Das haben ja oft die Männer, dass die dann immer wollen, ich brauch was Richtiges und das Richtige ist es dann halt, keine Ahnung, diese ganzen fettigen Sachen, Chicken, Nuggets, Schnitzel, Pommes. Lena: Das hasse ich immer. Das wir schon öfter gesagt. Wenn so negative Sprüche vom Mann kommen, wenn man sagt, jetzt lege ich endlich los mit Abnehmen. Das ist für sich selber, muss man sich auch dazu durchringen, gesund zu kochen und zu essen. ist für einen selber auch eine Challenge. Man hat selber ja auch Bock auf vielleicht eher was Ungesundes. Und wenn dann auch noch, wenn man so viel Arbeit reinsteckt, links noch der Mann herkommt und sich auch noch beschwert, das ist halt immer total schade. Paty: Ja. Und da ist auch, da muss man auch dazu sagen, Lebensmittel oder gesunde Lebensmittel, viele sagen, ja, das schmeckt mir nicht. Das ist eine Kopfsache und man muss die Geschmacksnerven auch erst mal natürlich umgewöhnen. Ja, ich hatte letztens auch mal was gepostet, hatte ich die Lebensmittelindustrie. Die hat als Ziel natürlich, die Lebensmittel so zu gestalten und auch leider mit so viel Chemie und Scheiße. Lena: Ja. Ja. Paty: dass wir manipuliert werden, wir wirklich süchtig nach dem Essen sind, dass wir uns überessen, dass wir zu viel davon essen, dass wir nach dem Verlangen haben und natürlich davon immer mehr kaufen. Und da muss man erst mal wieder zurückkommen. Also klar, wenn die Lebensmittel so stark verarbeitet sind, so viele Geschmacksverstärker drin sind, Öle, Zucker. Lena: Ja. Ja. Paty: Das sind alles natürlich krasse Geschmackstreben. Unser Körper reagiert darauf, teilweise mit Dopaminausschub. das ist dieses Glückshormon. Und ich glaube, wenn man das erst mal reflektiert und merkt, was eigentlich diese Lebensmittel mit einem machen, auch Mäckes Essen da ist, glaube ich sogar so, dass das Sättigungsgefühl es später einsetzt. Also erst mal, man muss sich da krass überessen, dass man da erst mal satt ist. Das ist alles gewollt. Und wenn man ... Lena: Ja. Mmh. Ich glaube, es ist sehr leicht mit Meckes zu weil alles so weich ist. Du musst kaum kauen. Man kann in kurzer Zeit sehr viel Kalorien reinschaufeln. Ja, also, was ich ... Genau. Was ich gehört hatte, das war ein Christian-Wolf-Video, aber der hat gesagt, dass durch Usempik und so, das ist ja wirklich gerade in den USA noch mal viel krasser als jetzt hier, dass so Walmart und halt so die Supermärkte schon gemerkt haben, dass so der Zuckerkonsum ... Paty: Ja, genau. Ja, das ist halt mit Absicht so, ne? Mmh. Lena: zurückgegangen ist und dass deswegen noch weiter dagegen gearbeitet wird, dass die Lebensmittel kriegen noch mehr Fett, noch mehr Zucker, noch mehr reingeballert, dass es halt noch schwieriger ist, quasi so dem zu widerstehen oder noch süchtig machender ist. Selbst wenn du irgendwie Senpik oder Abnehmspritze und so was hast und eigentlich dann viel weniger Lust hast auf solche Sachen, dass trotzdem halt weiterhin diese Lebensmittel für dich halt einfach so eine Gefahr dann sind. Fand ich echt krass, macht aber halt auch Sinn für mich. Natürlich am Ende die ganzen Unternehmen wollen alle Geld verdienen, wenn die merken es geht zurück, ja okay, was kann man halt machen, halt wieder, dass die Umsätze halt gleich bleiben, ist eigentlich total gaga, finde ich. Ja. Ja. Paty: Ja, und das muss man erstmal verstehen. Es gibt natürlich, also meistens sind es halt Männer, die dann sagen, ja, ich brauche aber meine Fertigpizza, und dann am besten halt noch so richtig verarbeitet, keine Ahnung, diese Schnitzel halt. klar, man kann das auch mal essen, aber man muss es halt bewusst essen. Aber wenn man nur das essen mag, weil man sonst dieses Gesunde nicht mag, schmeckt einem nicht, dann muss man sich wirklich halt mal Gedanken machen. Lena: Mein Fleisch! Hmm. Paty: Was da schief läuft, ehrlich gesagt. ja, natürlich hab ich früher auch super viel Zucker gegessen. Ich hab's geliebt, Chips und alles. So diese ganzen bearbeitenden Lebensmittel schmeckt dir auch gut. Das ist ja auch mit Absicht. Aber du kannst dich umgewöhnen. Mittlerweile brauch ich das nicht mehr. wenn ich das mal esse, dann so ein bisschen. Das reicht auch. Aber ich hab da gar nicht mehr so einen Verlangen danach. Und wenn du dich mal so umgewöhnt hast, ist es auch im Coaching die Die Frauen, die melden das auch zurück, sagen, die haben auch gar keine Lust mit, dieses Essen zu essen, weil du dich abgewöhnt hast. Und wenn du dann die echten Lebensmittel dann isst und auch dann irgendwann den Geschmack erkennst, der nicht mehr vorgegeben und vorprogrammiert ist, das ist einem super viel wert. Und man muss natürlich auch wissen, natürlich auch im Restaurant und so, die arbeiten damit super viel Öl und Zucker, weil das einfach Geschmacksträger sind. Und natürlich... Lena: Ja. Paty: Ich haue jetzt kein Öl an die Nudeln, aber die machen das halt schon. Das schmeckt natürlich geiler, genauso wie Reis oder so. Der türkische Reis, die hauen da so viel Öl dran. Ja, dieses... Lena: Ja, ja. Butter und so, alles ohne Ende. Und halt natürlich Zucker zum Beispiel. Ich würde niemals Zucker in eine Soße reinmachen, aber ja, ein Koch macht das halt einfach. Es geht am Ende ums am besten schmecken, so, dass das Gericht halt am geilsten schmeckt und nicht, dass es am wenigsten Kalorien hat. Das juckt die nicht. genau, was ich vorhin noch sagen wollte, das, also, Essen darf Paty: Ja. Ja genau. Lena: Ich finde es am einfachsten, wenn man sich das wie so ein Baukasten vornimmt. Ich baue mir mein Essen auf, eine Portion Gemüse, was ist Gemüse, was mir schmeckt. Im Supermarkt, ist gerade in der Saison, was gibt es, was lecker ist. Dass einmal eine Portion Protein, eine Portion Karpfs, was möchte ich essen? Möchte ich Nudeln, Kartoffeln, Reis oder so was? Und dass man sich das wie so ein Baukasten einfach zusammensetzt. gar nicht erst überlegen hier, weiß ich nicht, in Rezeptbüchern und so. Es braucht gar nichts. Es braucht auch gar nicht auf Insta die ganzen Rezepte abspeichern und solche Sachen. ist dieses Low Calorie Essen, mit dem nimmst du ab am Ende. Super simpel eigentlich, ne? Dann kauft man sich noch geile Gewürze. finde, damit kann man so Gemüse einfach auch immer geil würzen. Es gibt ja genug Gewürzmischungen. Ich habe die ganzen von Morda, aber es gibt ja auch im Supermarkt so Gewürzmischungen, die man draufhauen kann. Und dann, finde ich, kann man da sich das richtig Leckeres zaubern. Paty: Ja. Lena: Und man darf sich bisschen verabschieden von diesem, ich muss jeden Tag komplett abwechslungsreich essen. Also, man stirbt nicht davon, wenn man eigentlich immer so das gleiche Basic-Frühstück hat, wenn man da bisschen einfach durchwechselt vom Obst oder so was, was man reinmacht. Es ist nicht schlimm, wenn man jeden Tag einen Salat isst oder so und dann da auch einfach ein bisschen das Gemüse durchwechseln, vielleicht die Proteinquelle. man kann sich da auch so eine Struktur aufbauen und einfach hier und da ein paar Sachen auswechseln, aber man muss nicht sagen, ich muss jeden Tag komplett verschieden essen. ⁓ Man kann es sich leicht machen. So macht man es sich schwierig, wenn man denkt, man muss abwechslungsreich essen. Und wenn man ungesund ist, hat man ja auch immer wiederkehrende Mahlzeiten. Kann mir ja keiner erzählen, es jeden Tag in 365 Tagen im Jahr immer ein anderes Abendessen gibt. Man hat einfach seine Basic-Gerichte, die man gerne kocht, wo man weiß, wie es funktioniert. Wenn man gesund ist, dass man da auch wiederkehrend oft die ähnlichen Sachen essen kann. So funktioniert es, finde ich, am besten. Paty: Ja. Nein. Lena: Kanal. Paty: So, haben wir noch mehr Tipps? Lena: Ja. Ich glaube nicht. Ich habe jetzt aber auch selber bald ein Erstgespräch. Genau, ja. Man könnte quasi statt Tracken ein Fototagebuch führen und sich halt aufschreiben, was man alles ist. Genau. Und ganz vergessen zu sagen, wenn man anfängt abzunehmen und einfach für sich quasi die Diät macht ohne Coach, jeden Tag auf die Waage stellen, das Gewicht aufschreiben, kann man supergut auch mit Apple Health da eintragen, weil dann ... Paty: Du hattest noch wegen dem Fototagebuch... Lena: zeigt es einem auch direkt so eine Grafik an und so, wohin geht der Trend vom Gewicht. Und am besten Formfotos machen einmal im Monat. Damit man eben auch sieht, was sich verändert hat. Weil das natürlich auch wichtig ist zum Fortschritt messen. Also Waage und aber auch Fotos zum Fortschritt messen. Genau. Und ... wenn ihr merkt, ihr schafft es halt alleine nicht so richtig voranzukommen, aber auch tracken und selber sich das alles zu überlegen, halt irgendwie total brainfuck. Und man kommt irgendwie nicht so voran. Dann kann man sich natürlich auch Unterstützung holen in Form von Coaching, weil dann wird einem echt extrem viel abgenommen. Mahlzeitenplanung, wann, was, wie oft Mahlzeiten am Tag, was soll man essen? Man braucht frischen Wind, was soll man jetzt essen und so was, ne? Das alles übernehmen wir quasi im Coaching. Wir bieten auch immer eine Variation an. Also, es ist kein strenger, langweiliger Ernährungsplan, sondern der wird halt so angepasst mit den Sachen, die einem schmecken. Also, wir haben vorhin drüber geredet, man hat so seine ... Favorite Proteinquellen und so, dann kann man die natürlich uns sagen und wir machen das halt so, dass es für einen passt. Man kann sagen, essen die Kinder mit am Tisch oder nicht? Wenn die mit am Tisch essen, dann guckt man schon, dass Gerichte vielleicht in eine bestimmte Richtung gehen, dass Kinder eher Bock drauf haben. Ja, und da unterstützen wir sehr gerne. Die Links zu unseren Seiten sind immer in der Episodenbeschreibung mit drinnen. Und bei dir ist ja jetzt quasi Launch von der neuen App und kann man sich aber auch aktuell auch für Erstgespräche eintragen bei dir und dann loslegen oder? Hast du gerade irgendwie Aufnahme, Stopp oder Break? Paty: Genau, doch. Also man kann sich schon eintragen. Ich auch gerade ein Gewinnspiel laufen. Da kann man auch gucken. Auf der Seite für einmal einen Coachingplatz verlose ich. Das mache ich zum ersten Mal. Und alle, die sich da auch mit eintragen und dann auch Interesse an einem Coaching haben, auch wenn sie nicht gewinnen, kriegen dann auch die Startgebühr geschenkt. Dachte ich jetzt zu meinem Lounge, mache ich das mal. Lena: Ja. Wow, ja. Paty: Genau, und wenn man sich auch total unsicher ist und erstmal hören will, natürlich wie tatsächlich das Konzept ist, wie es abläuft, was die Preise sind, dann einfach ein unverbindliches Erstgespräch ausmachen. Ich weiß, es gibt leider sehr viele unangenehme Verkaufsgespräche immer wieder von Coaches, aber wir können euch versprechen, dass es wirklich ein Informationsgespräch oder ein Kennenlerngespräch Wir wollen auch, dass ihr natürlich euch bewusst für uns entscheidet, dass da eine gute Beziehung auch zwischen uns ist und es wird keiner gezwungen überredet oder irgendwie über den Tisch gezogen. da... Ja, klar, hat das schon immer wieder. Also es gibt ja auch Coaches für Coaches, dass man dann sagt, wir helfen dir, dein Business zu skalieren und so geführst du deine Verkaufsgespräche, ⁓ maximale... Lena: manipuliert oder so. Paty: ⁓ ein maximales Einkommen zu generieren oder was weiß ich nicht alles, aber ich habe das nie gemacht. Einmal hatte ich mal so ein Gespräch mit jemandem, das war so unangenehm. Die wollten mich schon ausnehmen und die haben gesagt, eskalieren dein Business und dann machst du keine Ahnung, 100k im Monat und so was. Also die können das natürlich sehr gut. es ist ja, also geht es nicht ums ganz große Geld zu verdienen, sondern wir wollen auch wirklich helfen und wenn ihr euch auch unsicher seid, Lena: Ja. immer nur so genau, ist einfach so ein Quatsch. Paty: Lest einfach mal auch die Trust-Pilot-Bewertungen mal durch gerne von uns beiden. Die kann man ja nicht faken und ja, leider kann man... Ich meine, ich habe auch immer wieder welche, die ich gefragt habe, hast du Lust, so ein Testimonial aufzunehmen? Also, dass man einfach mal so ein Video aufnimmt, als, sag ich mal, Beweis, dass es echt ist. Aber natürlich ist es echt außerhalb der Komfortzone, wenn man nicht kein Social Media macht und das verstehe ich dann auch. Und ja, also da können wir wirklich... Lena: Mhm. Ja. Ja. Paty: die Hand ins Feuer legen, dass ihr wirklich nicht als Irgendwas gezwungen werdet. Genau. Lena: Yes. Genau. Ja, gerne einfach in die Episodenbeschreibung reingucken. Ansonsten könnt ihr immer gerne Fragen, Themen, Wünsche und so weiter einfach per DM schreiben. Genau. Und jetzt ist ja Gott sei Dank bei uns wieder alles so ein bisschen in der Routine drin. Also bei mir in Anführungszeichen, mein Mann ist noch invalide mit seinem einen Arm, aber immerhin ist wieder Kindergarten losgegangen, Schule und so was, dass wir halt einfach wieder jetzt regelmäßig aufnehmen können. Das freut mich sehr, wenn wir einfach da auch regelmäßig Folgen bringen können. Ja. Paty: Genau, ich freue mich. Wir wünschen euch noch eine schöne Woche und bleibt stark und zieht durch. Ciao! Lena: Guten Tag. Ciao!