Latest / Schieb Mami, schieb! / #90 Totstellen hilft auch nicht – Mama zwischen Mental Load & Baustellen-Chaos
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- Schieb Mami, schieb: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Mittwochs-Folge. Schieb Mami, Schieb: Es ist nicht 12 Uhr, aber es ist Mittwoch. Schieb Mami, schieb: Nein, es ist 9.37 und ich glaube, ich glaube es ist es ist zu früh. sind nicht vorbereitet. Wir sind unkonzentriert. Wir. Schieb Mami, Schieb: Ey, ich hatte heute noch nicht mal einen Kaffee. Hattest du schon einen Kaffee? Schieb Mami, schieb: Ich kann aktuell keinen Kaffee trinken. Es zerstört mich komplett. Ja. Schieb Mami, Schieb: Echt? Wie? Also, kriegst du Durchfall oder was? Nee. Schieb Mami, schieb: Nein, ich würde sogar sagen, es ist irgendwie schlimmer, weil da hast du es dann einfach hinter dir. Aber bei mir ist es so, ich werde extrem hibbelig, so richtig nervös und dann teilweise so schlimm, dass mir einfach nur richtig schlimm übel wird. Das ist aber gerade irgendwie grundsätzlich so ein Problem, das ich habe. Das hattest du ja auch schon mal erzählt. Und ich hatte jetzt so paar Wochen, mir wird einfach random tagsüber übel. Schieb Mami, Schieb: ⁓ ja. Schieb Mami, schieb: Ich bin nicht schwanger. Ich kann das bestätigen. Nein, nein, das ist ausgeschlossen. Ich glaube einfach, ich habe wieder einen Mangel und das letzte Mal hatten wir festgestellt, es müsste Eisen sein. Deswegen habe ich mir jetzt wieder ein Eisenpräparat geholt und hoffe, dass ich das damit irgendwie bekämpfen kann. Weil ja, ist doof so irgendwie. Und ich bin immer noch ein bisschen nasal unterwegs. Ich kriege es nicht weg. Das ist unglaublich. Schieb Mami, Schieb: Gut, ich kurz fragen, gibt es etwas, was du uns vielleicht sagen willst? Aber ja. Mhm. Ja, voll. Schieb Mami, schieb: Es nervt! Ich hab keinen Bock mehr! Schieb Mami, Schieb: Echt, also das ist so tief irgendwie gefühlt, aber es wird auch nicht schlimmer, oder? Aber es wird auch nicht richtig besser. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja, es wird schon Stückweise besser so. Ich weige mich aber auch zu denken, dass das ist, weil ich das so verschleppt habe. Weißt du? Das ist doch blöd. Das ist doch scheiße. Bin ich jetzt auch noch selbst schuld daran oder was? Nee. Schieb Mami, Schieb: Okay. Das ist doch scheiße. Das will man dann auch nicht hören oder wahrhaben? Nee. Ich bin da nicht dran schuld. Also ich nee. Schieb Mami, schieb: Nein, nee, möchte ich nicht. Nee, ich kann da gar nichts für. Ja, naja, was geht bei euch so? Was ist los? Wir haben uns gerade kurz geupdatet, wir sind gestresst. Mal was ganz Neues. Schieb Mami, Schieb: Ey, ja, wie immer halt. Aber es ist wirklich diese Woche für mich so ein Stress, der mich so, ich habe so viele Aufgaben in meinem Kopf und das tut mir ja ⁓ nicht gut, das wissen wir ja schon alle. Ich brauche ja dann immer so eine klare Struktur, damit ich irgendwie klarkomme. Aber es sind so viele einzelne Punkte, die da so rumwabern und so viele verschiedene Themen und Baustellen, die gar nichts miteinander zu tun haben, dass ich gar nicht weiß, wie ich das jetzt priorisieren soll. was ich jetzt machen soll, wer ich überhaupt bin und dann kommt wieder diese Schockstarre, dass ich einfach nur da sitze und denke, ich bewege mich einfach nicht, dann passiert mir nichts, ich bewege mich nicht. Schieb Mami, schieb: Ja, ja, oh Gott, ja. Ich stell mich tot und dann wird alles gut. Schieb Mami, Schieb: Sieht mich jemand? Ja, aber es ist heute der erste Tag, wo ich mal wieder ganz alleine bin. Das hatte ich jetzt wochenlang wirklich nicht. Roman ist auf Geschäftsreise, ich bin hier zu Hause alleine und irgendwie ist es auch mal gut. ein bisschen kurz Ruhe, kurz fokussieren und es stehen einfach so viele Sachen an. Also wir haben am Wochenende Elis Geburtstag, also Elis Geburtstag, der fünfte Geburtstag, verrückt. Schieb Mami, schieb: ⁓ wann, okay. Hm. Ja. ⁓ Gott, sag das nicht! Das ist so crazy! Ja. Klar. Ja. Schieb Mami, Schieb: Da kommt natürlich wieder die alljährliche Schatzsuche. Und ich mein, dieses Jahr muss das wieder getoppt werden in meinem Kopf. Und dann denk ich mir wieder, die sind jetzt auch älter, jetzt kannst du denen nicht wieder irgendwas erzählen, jetzt musst du es halt Hand und Fuß haben. Wenn ich denen so Aufgaben stelle und so verrückte Sachen, dann wünscht er sich ja noch eine Kinderdisco. Jetzt muss ich noch gucken, dass ich eine Kinderdisco hier aufbaue, die irgendwie kinderfreundlich ist. Nicht mit so einem heftigen Licht, so bium bium bium, sondern so ein bisschen softer. Schieb Mami, schieb: Hehehe... Schieb Mami, Schieb: Hab ich sowas? Nein, hab ich nicht. Will ich sowas kaufen? Nee, will ich eigentlich nicht. Jetzt versuch ich gerade jeden zu akquirieren, ob irgendjemand so ein Licht hat, das irgendwie cool ist. Weil ich dachte, ich mach den ganzen Gang so zu Kinderdisco, weißt du? Ja. Schieb Mami, schieb: Mhm. ⁓ ja, habt ihr so diese Spiegelkugeln, diese Diskokugeln, habt ihr sowas? Geil! Schieb Mami, Schieb: So ähnliche habe ich bestellt. Ich schicke euch mal ein Bild. Und aus so einem Glitzervorhang habe ich bestellt, durch den man dann durchmufft und Ich glaube, das ist ganz cool. Ich wollte es jetzt auch nicht übertreiben. ich wenn das Licht nicht stimmt, dann kommt man gar nicht in diese Disco-Stimmung, in diese Tanz-Stimmung. Schieb Mami, schieb: Jaaa! Ja. Die Stimmung. Ja, es darf nicht zu hell sein, ne? Weil... Schieb Mami, Schieb: Das muss cooles Licht sein und auch so bisschen bewegt und so. Er hat mir auch schon gesagt, welche Lieder auf die Playlist müssen. Und es dürfen auch nur diese Lieder drauf, ist klar. Und die werden dann halt einfach, das sind nur fünf Stück in Dauerschleife vielleicht gespielt. Ich weiß es nicht. Oder vielleicht haben sie nach einem Lied auch gar keine Lust mehr. Dann stehe da und denke, okay, was machen wir jetzt? Also es ist spannend und es darf auch im Buffet Schieb Mami, schieb: Wow! Okay. Ja, ja. Schieb Mami, Schieb: Es dürfen nur die Sachen drauf, die er gerne mag und es ist wenig. Das heißt, es wird ein sehr reduziertes Buffet. Ketchup, Nudeln. Aber die Gäste sollen es am besten auch so essen, wie er es isst. es ist wirklich, es ist lustig. Aber gut, es spart mir natürlich auch Arbeit, wenn ich dann einfach nur paar Sächelchen dahinstelle. Ja, mal gucken. Schieb Mami, schieb: Es ist wenig. Pommes, Ketchup, Nudeln. Aber natürlich, ja. Ja! Ja, ja, ja. Schieb Mami, Schieb: bin auch mal gespannt, wie viele Eltern mitkommen, weil es ist jetzt so ein Alter, wo du nicht weißt, ob das Kind alleine bleibt oder nicht. Und die Eltern das wahrscheinlich selbst nicht wissen und deswegen hat mir bis jetzt nur eine Mama von sechs Mamas Bescheid gegeben, dass sie mitkommt mit einer Flasche Prosecco. Grüße gehen raus. Das ist schon mal gut. Und beim Rest bin ich mir jetzt unsicher. Also es könnten halt einfach sechs Gäste sein oder halt einfach zwölf Gäste. Es ist ein kleiner Unterschied, aber Schieb Mami, schieb: Ja! Okay. Jawoll, das schon mal gut. Ja. Schieb Mami, Schieb: Das werde ich dann am Sonntag erfahren. Da bin ich jetzt einfach ganz spontan. Da bin ich jetzt spontan. Schieb Mami, schieb: ⁓ mein Gott. Mein Stresslevel steigt auch gerade enorm an. Schieb Mami, Schieb: Ich hab das gestern, warte mal, ich hab das gestern einer Freundin als Sprachnachricht aufgesprochen und sie meinte, ⁓ mein Gott, schon allein vom Erzählen bin ich gerade so gestresst, bitte hör auf. Ja, es ist echt, ja, wir hatten letzte Woche, wir hatten es ja auch letzte Woche hier im Podcast, glaube ich, von den Spieldates und wir hatten letzte Woche, glaube ich, ein oder zwei. Also ich habe jetzt wirklich versucht, da reinzukommen in das Game, ja, und es war gut, also Schieb Mami, schieb: Ja. Fühle ich. Mhm. Bist aus dir rausgekommen, ja! Aus eurer Höhle. Ist mal gut? Sehr gut. Schieb Mami, Schieb: Es war gut, wir waren überall und dann auch bei uns oben und so und das war echt, es war schön, ja. Also vielleicht... Schieb Mami, schieb: Ach, ihr hattet Spieldate bei euch im Haus nebenan. Okay. Schieb Mami, Schieb: Ja, also wir sind direkt vom Kindergarten zusammen zu uns und auf dem Weg, ist ein längerer Weg, haben wir noch verschiedene Stationen abgeklappert. Bis man dann mit vier Kindern ankommt, hat ein bisschen gedauert, aber nee, war gut. Und ja, jetzt habe ich es gestern wieder versucht, gestern, na ja, war zeitweise auch, ja, spannend. So an sich war es dann gut, aber ja. Schieb Mami, schieb: ⁓ okay. Okay, Ja. Okay. nicht so gut, okay? spannend. Schieb Mami, Schieb: Es ist, glaube ich, auch Tagesform, wie man selber so drauf ist. Ich habe gestern meine Tage bekommen. Und dann dieses lange Stehen am Spielplatz mit den Dreien. Ich hatte irgendwann einfach keine Lust mehr. Es tat mir dann auch wirklich leid. Aber ich stand dann da so und dachte mir so, ich will mich einfach nur hinsetzen. Ich will mich einfach nur hinsetzen. Aber das kann man dann auch nicht. Ich bin dann die, die da 30 Stunden anschiebt beim Schaukeln natürlich. naja, genau, das, was es geht bei uns sonst noch, eigentlich nicht so viel. Schieb Mami, schieb: Ja. Schieb Mami, Schieb: Ich habe noch Arbeit auf dem Tisch und die Wohnung sieht wieder nach einem Tag aus wie Müll. Wir haben auch neulich mal unsere, ⁓ Gottes Willen, darf man niemandem erzählen, wie sagt man, Wäsche-Säcke. Wir haben so drei verschiedene. Das habt ihr doch auch, wo man die Wäsche so unterteilen kann. Ein Buntwäsche, was weiß ich, Weißwäsche, bla, bla. Und dann habe ich noch einen Zusatzwäschekübel, weil der hat mir, das hat mir nicht gereicht. Ich habe noch einen Fach gebraucht und der steht bei uns im Bad. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja, Genau. Ja. Schieb Mami, Schieb: Und da waren so Sachen drinnen unten, die ich immer aufgeschoben habe. Und jetzt haben wir das mal gelüftetes Geheimnis, was da unten eigentlich alles schlummert. sag euch, Leute, wir hatten, glaube ich, also ich weiß nicht, also nee, nee, wir haben echt versucht, so diese Sachen, die ich jetzt aufgeschoben habe, mal zu erledigen. dann sah es wieder gut aus. Zwei Tage und jetzt sieht es wieder, also ich weiß nicht, ich weiß nicht, aus wie Müll. Die Kinder spielen hier am Wochenende Müll. Leute, Müll. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Ich sagte ja, wir räumen am Abend die Wohnung auf, dann stehen Wally und ich frühs auf und wir sind so eine halbe Stunde zu Hause, machen uns fertig, dann isst sie was und allein danach sieht die Wohnung schon wieder aus. Schieb Mami, Schieb: Sieht aus, ne? Ja, bei uns auch. Ich denke so, ey, nach diesem Frühstück hier, das ist ja wirklich nur ein kleines Frühstück unter der Woche, aber... Und bist du desto... Ja. Schieb Mami, schieb: Und ich sag dir, wenn Sergio das mit ihr machen würde, früß, dann würde das nicht so eskalieren. Aber ich machs auch nicht mit Absicht. Aber ich mach dann halt 25 Sachen auf einmal und dann kannst du ja nicht währenddessen noch hinterher räumen. Schieb Mami, Schieb: Mmh. Aber warum? Absicht? Ja, ich auch nicht. Genau. Nee, ich mach das dann, wenn ich dann halt alleine bin. Aber das nervt mich, weil dann muss ich jedes Mal fange ich wieder von vorne an. Es fühlt sich so an, erst mal muss ich wieder auf Werkseinstellungen zurückstellen, bevor ich jetzt wieder was Neues irgendwie machen kann, oder? Nee, Leute, das nervt mich. Aber was war bei euch sonst noch so los die letzte Woche? Schieb Mami, schieb: Ja, ja, Ja, ich muss da grad noch, ich hab da so einen Gedanken, ich steh ja immer viel zu spät auf frühs, ja? Vielleicht wisst ihr das inzwischen von mir. Ich schlafe gerne, vor allem morgens, weil ich abends auch einfach nicht ins Bett komm. Ich bin so eine Nachteule und naja, vor allem wenn sich dann Wally frühs an mich rankuschelt, ey, nee, dann kann ich nicht aufstehen. Das geht nicht. Das geht nicht. Na ja. Schieb Mami, Schieb: Ich auch nicht. Ich steh Schieb Mami, schieb: Auf jeden Fall brauchen wir so ein bisschen, ⁓ beide wach zu werden, ⁓ dann zusammen aufzustehen. Und dann mache ich ihr quasi Essen, weil sie frühstückt zu Hause und dann frühstückt sie noch mal in der Kita. Das heißt, wir müssen aber auch rechtzeitig in der Kita ankommen, damit sie dieses Frühstück noch bekommt. Also es ist so ein bisschen tricky. Naja, auf jeden Fall bekommt sie ihr Frühstück und ist das dann in ihrem Hochstuhl. Da ist auch dieser Tisch noch dran. Und den schiebe ich quasi vor das Badezimmer, damit ich währenddessen mich fertig machen kann. Genau. Schieb Mami, Schieb: Mhm. ⁓ ja, guter Trick. Schieb Mami, schieb: Das ist super. Nur hat sie dann irgendwie gestern Joghurt gegessen und dann hat sie diesen Löffel genommen und dann hat sie angefangen, diesen Joghurt an der Tür zu verschmieren und fand das richtig witzig. Und dann haben wir ja gerade noch unsere Bauarbeiter da, die auch die Toilette unten nutzen. Das heißt, ich muss es schon irgendwie vernünftig hinterlassen, diesen Bereich zumindest, dass die ins Badezimmer reinkommen. Und ich dachte mir so, Kind, wir sind ⁓ schon viel zu spät dran. Naja, sie fand's witzig. Schieb Mami, Schieb: Ohje! ⁓ je, scheiße, ja. Schieb Mami, schieb: Ich fand es nicht so witzig. Ich habe sie weggeschoben und sie muss bitte da vorne sitzen, weil jetzt kommt sie mit ihrem Löffel nicht mehr an die Tür ran. Alles klar. Ja, genau. Also das ist so zu unserem alltäglichen Wahnsinn. Was steht bei uns an? Ja, keine Ahnung. Ich bin auch gestresst. Also bei mir gibt es auf Arbeit gerade auch einen Wandel. Ich war jetzt die letzten drei Jahre quasi insgesamt in einem Projekt, das ich sehr geliebt habe. Das hat jetzt aber ein Ende gefunden. Schieb Mami, Schieb: Nicht mehr ran, ja? Schieb Mami, schieb: Und das heißt, es wird für mich eine große, große Veränderung geben, weil ich werde nicht nur in ein neues Projekt kommen, sondern es wird auch, also meine Rolle wird sich auch irgendwie verändern. Ich komme in ein neues Themengebiet, nicht an sich. Ich bleibe natürlich weiterhin in der Beratung und bin auch beim Kunden dann, aber irgendwie ist das voll, ich weiß nicht, ist wieder so eine neue Identität, weißt du? Und das ist irgendwie sau cool, weil ich habe lange auf diesen Moment gewartet. Ich habe das Projekt geliebt, aber es hat dann halt auch irgendwann so einen Entwicklungsstopp quasi gegeben. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Voll. Voll. Mhm. Schieb Mami, schieb: Weil dann war ich halt da, wo ich war. Und jetzt gibt es quasi die Möglichkeit, sich wieder weiterzuentwickeln. natürlich ist es auch wieder so ein Raus aus der Komfortzone. Und auch wieder neue Strukturen. Wie wird das jetzt? Jetzt werde ich vielleicht auch hoffentlich irgendwie öfter wieder nach Nürnberg fahren, in die Firma und so. Jetzt war ich gestern auch wieder da. Einerseits war das total cool, aber heute musste ich direkt wieder in meine Sporthose. Schieb Mami, Schieb: Vorzone, ja total. Mhm. Schieb Mami, schieb: Das ist einfach unbequem in diesen normalen Klamotten. Schieb Mami, Schieb: Das kennen wir gar nicht! Was ist das? Schieb Mami, schieb: ⁓ mein Gott. Ja, an sich freue ich mich schon auch drauf, auch wieder mehr unterwegs zu sein und so. Aber natürlich ist das immer so eine zweiseitige Medaille. Ja, ist halt anstrengend, sich jetzt wieder neu zu finden, neu einzuarbeiten, neue Themen, neue Kunden, neue Menschen. Und das ist auch so komisch. Ich bin ja eigentlich auch gerne so unter Menschen und das gibt mir auch Energie, aber Schieb Mami, Schieb: Voll... Voll... Genau, anstrengend! Neue Menschen, total, ja. Schieb Mami, schieb: In manchen Situationen in manchen Beziehungen raubt es so viel Energie. Und vor allem, wenn ich neue Menschen kennenlernen muss, das finde ich so anstrengend. Schieb Mami, Schieb: Ja. Ja, es ist auch anstrengend. Schieb Mami, schieb: Aber ja, genau, das passiert gerade so bei uns auf Baustelle, passiert auch unheimlich viel und jetzt auch irgendwie viel schneller als wir das so vorhersehen konnten. Ja, ja, das ist gut. Das ist auf jeden Fall gut. Da wollte ich euch ja ⁓ mal ein Update geben. genau. Wir hatten ja lange so einen Stillstand. Davon hatte ich ja berichtet. Und im Endeffekt war das, glaube ich, einfach auch wieder so ein Schieb Mami, Schieb: Echt? ⁓ wie gut! Gib uns mal ein kleines Update. Schieb Mami, schieb: Ja, das sollte so sein, weil jetzt haben wir halt wirklich Leute gefunden, mit denen wir richtig gut zusammenarbeiten können, die auch die Leitung so ein bisschen übernehmen, die das koordinieren oben und wir müssen nur sagen, was wir wollen. Die sagen uns, wie das geht und ob das geht. Und das funktioniert einfach gut. Weißt wir sind so auf einer Wellenlänge. Wir sehen, dass die Qualität passt. Wir sind zufrieden. Aber es ist das ist super. Das ist mega. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schön. Schieb Mami, schieb: Aber jetzt geht es halt sehr schnell und die Entscheidungen müssen noch mal schneller getroffen werden. Und was mir auch nicht so bewusst war, also was machen wir gerade? Wir haben jetzt gerade sind sie fertig geworden mit der Deckendämmung. Also die Decke ist jetzt gedämmt und wird jetzt dann auch demnächst schon verkleidet, glaube ich. Und krass ist da Meilenstein überhaupt. Wir haben die Fenster bestellt. Das hat ja ewig gedauert und jetzt sind sie bestellt. Ich habe wirklich. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Mhm. ⁓ wie gut! Schieb Mami, schieb: Natürlich, wie sollte es auch anders sein, einen Tag bevor sie bestellt wurden noch mal eine Änderung vorgenommen. Das war ein Gedanke, der von Anfang an in meinem Kopf war, den ich dann aber irgendwie immer wieder verdrängt habe und dann am letzten Tag habe ich ihn doch, ich will das doch so haben, wartet bitte! Naja, aber ja, hat dann noch mal funktioniert und Gott sei Dank, ⁓ mein Gott, ich liebe es so, wenn es Menschen sind, die mitdenken, weil ja, wir... Schieb Mami, Schieb: Natürlich. wie lustig Schieb Mami, schieb: machen das zum ersten Mal, wir können diese ganzen Sachen nicht wissen. Und dann gibt es Menschen, kommen rein und haben vielleicht auch nicht die Erfahrung oder ich weiß nicht woran es liegt, nicht irgendwie diese Einstellungen zu ihrer Arbeit und dann machen die halt nur so, was du sagst und weisen dich dann aber auch nicht darauf hin, wenn du einen Denkfehler hast. Aber woher sollst du das wissen? Und das sind aber so Menschen, die machen das und die denken mit und dann kommt der am nächsten Morgen und sagt, ja, ich habe mir das nachts nochmal überlegt, was du da möchtest und habe mir das... Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ja voll. Schieb Mami, schieb: Weißt du, so richtig, richtig toll einfach. Und jetzt habe ich vergessen, wo du auch für Lieder was hast. Naja, die Fenster, sind bestellt. Aber jetzt war es halt dann auch so, ähm, zum Beispiel sanitär. Hab ich nicht gedacht. Also ich dachte, das ist einfach so ein Standard. Das wird eingebaut. Du sagst so ungefähr, wo die Dusche ist, wo die Armaturen sind, blablabla. Und dann wird es eingebaut. Und das geht ja auch wahnsinnig schnell. Also die haben das da innerhalb von, ich glaube, Schieb Mami, Schieb: Mhm. Du warst bei den Fenstern. Die hast du bestellt? Mhm. Schieb Mami, schieb: Einen Tag haben sie die Sachen rausgestemmt, die Rohre verlegt neu und die auch schon so festgemacht und vorbereitet. Und dann hieß es aber plötzlich, während sie morgens gekommen sind, ihr müsstet uns jetzt sagen, welche Armaturen und blabla, damit wir wissen, wie wir das einbauen müssen. Und dann dachte ich mir, ach du Scheiße, ich dachte, Armaturen sind so standard, weil ich kenn's nur andersrum. Erst wird gebaut und dann kaufst du halt die Sachen, die dann dazu passen. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: Aber jetzt ist es andersrum. Du entscheidest vorher, was du möchtest. Danach wird das Ganze verlegt. Ist die Unterputzarmatur unten? Kommt die Dusche von der Decke? Kommt sie aus der Wand raus? Auf welcher Höhe kommt sie von der Wand raus? Ist die Armatur drunter ein Ding? Sind es zwei Dinge? Ist der Schlauch daneben? Ist er in einem Ding drin? Schieb Mami, Schieb: Mhmm. Oben. Genau. Mhmm. Mhmm. Ja, macht alles Sinn. Ja. Schieb Mami, schieb: Unglaublich. Das heißt, wir mussten innerhalb von einer Stunde dann die ganzen Sachen bestellen. Und wir hatten uns ja vorher nicht so krasse Gedanken darüber gemacht. Also natürlich hatte ich schon so ein Moodboard, wie das Badezimmer aussehen soll und so weiter. Würde ich auch jedem wirklich empfehlen. Ich mache das seit dem Tag, an dem wir uns das Haus angeschaut haben, also noch bevor wir wussten, ob wir es bekommen oder nicht, hatte ich mir schon eine Vorstellung gemacht. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Schieb Mami, schieb: wie das alles sein soll und zu jedem Zimmer gibt es quasi auch ein Moodboard und zu was weiß ich zu den Gardinen oder was auch immer es wird zu allen Dingen ein Moodboard geben damit du überhaupt eine Vorstellung hast was möglich ist und was du möchtest und in welche Richtung es gehen soll weil es gibt einfach unglaublich viele Möglichkeiten Schieb Mami, Schieb: Ja, und auch, dass du es vielleicht dem anderen besser kommunizieren kannst, was du dir vorstellst. Du kannst es dir vielleicht im Kopf bildlich vorstellen, aber es gibt Menschen, können es sich halt gar nicht vorstellen. Schieb Mami, schieb: Genau, absolut. Ja. Genau, perfekter Punkt. Ja, genau, so machen wir das auch, weil mein Mann zum Beispiel kann sich das gar nicht bildlich vorstellen. Ich habe Glück, dass der der Bauleiter jetzt das genauso kann wie ich und dass wir da auf einem auf einer Frequenz senden und wir das. Schieb Mami, Schieb: Ja. Schieb Mami, schieb: direkt checken, was der jeweils andere sagt. Aber teilweise stehen die Boys dann vor allem so daneben. So, okay, das müsste ich uns jetzt noch mal aufzeichnen. Also ja, trifft ins Schwarze. Das heißt, wir mussten innerhalb von einer Stunde die ganzen Armaturen bestellen. Und dieser ganze Samstag war das. Der war dann wirklich nur noch damit voll, dass wir so Sachen entscheiden mussten, nur fürs Badezimmer und die Sachen bestellen mussten. Schieb Mami, Schieb: Hahaha Mhm. Schieb Mami, schieb: Und dann haben wir uns abends quasi aufs Sofa gesetzt, die restlichen Sachen noch bestellt. Und plötzlich fällt uns ein, dass wir noch so eine Sache wollten. Das ist wie so ein, ja, wie so ein Infrarotding. Ihr wisst ja, mein Mann ist Sauna, Infrarot, was auch immer. Der ist da sehr affin für bzw. kommt ja auch irgendwie aus der Branche. Und deswegen müssen wir das zu Hause auch alles testen. Und jetzt ist es quasi wie so ein Infrarotstrahler in der Duschkabine, weil wir keinen Platz hatten für eine Infrarotkabine. Schieb Mami, Schieb: Mhm. ⁓ Schieb Mami, schieb: Ist nicht günstiger als so eine komplette Infrarotkabine, aber ist eigentlich eine ziemlich geile Lösung. Kann ich euch nochmal mehr drüber erzählen, wenn es dann mal da ist und wir das testen konnten. Und wir dachten, das baut man einfach nur so in die Wand ein, hat sich rausgestellt, dafür braucht man wieder einen Kasten. Auf jeden Fall Leute, ⁓ halb zwölf in der Nacht mussten wir nochmal hoch auf Baustelle gehen und mussten feststellen, dass wir alles nochmal verschieben müssen, weil wir das einfach nicht richtig berücksichtigt haben und ob das überhaupt so möglich ist. Also ich war fix und fertig. Also irgendwie war ich fix und fertig, aber gleichzeitig war ich so Ja, das schaffen wir schon. Ich meine, wir reden ja jetzt drüber. Es ist uns ja aufgefallen. Ja, die Rohre sind schon verlegt, aber man kann sie noch verschieben. Sie sind noch offen. Ja, keine Ahnung. Vielleicht war es auch der Wein, der mich da so entspannt gestimmt hat. Aber ja, es sind crazy Zeiten gerade und habe ich euch überhaupt schon von unserem neuen Schieb Mami, Schieb: Na siehs zu! Der Wein! Schieb Mami, schieb: erzählt, wann wir fertig sein wollen, habe ich das schon mal kommuniziert. Was war der letzte Stand? Weihnachten, Weihnachten 25, ja genau, das war der allererste Stand. Und dann haben wir glaube ich gesagt, Weihnachten 26, wollen wir drin sein? Genau und jetzt mit unseren neun Leuten haben wir tatsächlich das Ziel im September zu meinem Geburtstag. Schieb Mami, Schieb: Nein, nein. Weihnachten 25, ja. War der erste. Ich glaube ja. Schieb Mami, schieb: fertig zu sein oben. meine, dann wird wahrscheinlich noch nicht alles komplett fertig sein, aber wir sollten dann schon in der Lage sein, Leute zu empfangen. Die Küche sollte wahrscheinlich stehen und das Badezimmer sollte fertig sein, die Wände und so. Boden. Also das Grobe alles dann schon durch. Wahrscheinlich sind da noch nicht alle Türen drin, aber ja, deswegen müssen wir jetzt halt und Schieb Mami, Schieb: Was ist? Schieb Mami, schieb: Das Badezimmer war ja nur ein Beispiel. Also inzwischen sind wir auch so weit, dass wir sagen, okay, vielleicht sollten wir jetzt auch schon so was wie den Esstisch bestellen, damit du wirklich schon weißt, wo was ist, weil über dem Esstisch muss ja auch eine Lampe sein und je nachdem, wie groß das alles und es ist halt so ganz anders als sonst, weißt du, zuvorher, ja, ja. Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ist stümmt. Stümmmt! Stimmt, das musst du ja alles planen. Ja klar, du hast… ja, stimmt. Ja. Schieb Mami, schieb: Sonst hast du halt den Grundriss und dann planst du nach dem Grundriss. Und wir haben zwar auch den Grundriss, aber jetzt müssen wir die Lampen positionieren. Jetzt müssen wir alles andere quasi schon fertig positionieren. Klar kannst du das dann nochmal irgendwie, keine Ahnung, die Möbel wird sich ja auch nochmal ändern so im Laufe der Zeit. Aber es muss halt jetzt erst mal so einen Grundkonstrukt geben. Und ja, deswegen müssen wir jetzt irgendwie die Entscheidungen schneller treffen, als wir gedacht hätten. Schieb Mami, Schieb: Mhm. interessant. Schieb Mami, schieb: Ja, ganz, ganz crazy. Auch so was wie, ja, welche Farbe wird die Decke haben? Denkt man so, okay, wieso ist es jetzt relevant? Aber da kommen Schienen dran und dann muss man halt, dann muss das passen, klar, jeder normale Mensch würde sagen, die Decke ist weiß. Aber ich bin halt kein normaler Mensch, Deswegen muss man das berücksichtigen. Aber das wissen die zum Glück schon alle. Ich meine, das ist halt auch so geil, weißt du? Schieb Mami, Schieb: ... Ja, ja. Bei mir, sie auch nicht weiß. Okay. Schieb Mami, schieb: Davor hab ich euch ja erzählt, ich wurde immer so belächelt und so, oh ja, die hat so crazy Ideen und bla und die sind so, die akzeptieren das einfach und ich glaub teilweise sehen die das sogar so bisschen als Herausforderung, weißt du, auch mal so ein nicht 0815 Ding zu machen, weißt du? Und das feier ich einfach bei den Menschen. Ja klar, wir hatten jetzt auch schon Leute, mit denen wir irgendwie sechs Stunden zum Beispiel Elektrik geplant haben und im Endeffekt mussten wir uns dann doch nochmal Schieb Mami, Schieb: Mhm. Ja, ja und finde es vielleicht schön. Ja, Voll. Schieb Mami, schieb: Also auf beiden Seiten war es dann so, okay, die Zusammenarbeit kann so nicht stattfinden, weil für den war das dann bisschen zu krass. Wir haben irgendwie 48 oder 60 Schalter oder so. Und dann mussten wir plötzlich überlegen, Smart Home. Habe ich nie vorher dran gedacht. Gib mir einen Schalter. Schieb Mami, Schieb: Hmm. Hm. Dummz Schieb Mami, schieb: einfach an der Wand. Ich mache das Licht an, ich mache es aus. Aber dadurch, dass wir irgendwie jetzt so ein kompliziertes Lichtsystem haben, damit wir ja auch indirekte Beleuchtung haben, was ja natürlich ist, ist das alles viel komplizierter. KNX habe ich vorher noch nie gehört, ist anscheinend kein Ahnung so ein System, mit dem man dann dieses Smart Home aufsetzen kann. Jetzt haben wir halt einen KNX Meister gebracht. Also, alter Leute. Schieb Mami, Schieb: Natürlich. Na klar, na klar! Schieb Mami, schieb: Und dann sehe ich so Auto vorbeifahren, da steht da KNX Partner. Ich so, Schatz, guck mal! Den hätten wir auch nehmen können, aber jetzt haben wir schon einen. Schieb Mami, Schieb: Wie lustig! Ja, aber schau, das machst du halt einmal jetzt gescheit, Und dann hast du es halt gemacht, so. Ich mein, wenn du da ein paar Jahre, dann machst du ja nicht wieder alles neu. Diese großen Sachen. Schieb Mami, schieb: Ja... Ja, Problem ist nur, wo ist die Grenze? Weißt du? Es geht weiter und weiter und weiter und also da sind jetzt gerade schon so viele Kosten dabei, die wir nicht kalkuliert haben. Und wir reden hier nicht von 5000 Euro, wir reden hier inzwischen von mindestens 30.000 Euro, die wir nicht vorher kalkuliert haben. Und es ist also zwischenzeitlich, mussten wir auch nochmal uns hier... Schieb Mami, Schieb: Ja, das ist schwierig. Nee, nee. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Bissle Money holen hier von der Bank, das also ich meine, das war alles geplant. Das passt schon alles. Es ist jetzt nicht so, dass wir wir hatten ja vorher nur den Kredit fürs Haus genommen und haben vorher schon gesagt, dass wir die Sanierung nochmal nachträglich holen. Und das war auch gut, weil wir haben jetzt ein Jahr lang eigentlich nur geplant, nur überlegt. Klar, so Kleinigkeiten schon angefangen. Und jetzt haben wir auch schon eine Vorstellung von dem, was das insgesamt halt kosten wird. Das ist crazy. Obergeschoss, Untergeschoss, Garten. Und jetzt haben wir halt dann Schieb Mami, Schieb: Ja. Das war echt smart. Schieb Mami, schieb: auch das alles noch mal nachfinanziert. Aber dann kommen jetzt eben noch mal 30.000 Euro drauf, die wir vorher nicht berücksichtigt haben. Und dann denkst dir so, fuck ey, und wir sind noch lange nicht dabei, das alles irgendwie, keine Ahnung, einzurichten und diese anderen großen Positionen, dann noch, ich meine, so viele große, na die großen Positionen sind eigentlich schon durch, so die Fenster waren die krasseste Position, aber ja. Schieb Mami, Schieb: Die Fenster ja... ⁓ Gott. Schieb Mami, schieb: Leute, die Fenster, naja. Schieb Mami, Schieb: Ich sehe dich nicht. ⁓ jetzt sehe ich dich wieder. Kurz mal abgetaucht. Ja gut, aber es geht voran. Es ist gut, dass uns auch mal ein kleines Update gegeben hast. Jetzt haben wir einen neuen Zeitplan im Kopf. Spannend, merke ich mir. September, wichtiger Monat. Okay, das wird gut. Schieb Mami, schieb: Genau, bin wieder da. Mein Akku ist schon wieder leer. ja. Ja, es geht voran. Das wird gut. allem kannst du dir direkt mal aufschreiben, dass wir dann fette 30-Party planen. Ich geb dir nochmal Bescheid, an welchem Tag. Schieb Mami, Schieb: Ja, aber ich hoffe, ich sehe euch und besuche euch vorher schon mal in eurem Haus, weil wir haben es immer noch nicht geschafft. Das ist wirklich eine Schande. Schieb Mami, schieb: Das hoffe ich auch. Das stimmt. Und es ist jetzt, es wird jetzt in zwei Wochen, ist es genau ein Jahr, dass wir im Haus sind. also ganz, ganz crazy. Das müssen wir eigentlich auch feiern. So viele, ja, so, ja, ja, ja, das feiern wir auch. So ist das. Schieb Mami, Schieb: Jahr. Ja, das ist doch auch passend. Ja, auch, auch. Was müssen wir alles feiern? Man muss die Feste feiern, wie sie fallen, oder? So sagt man. Mal wieder ein kleines Sprichwort hier rein. Ja, Leute, wir haben heute auch gesagt, heute wird es wirklich mal eine kurze Folge. So kurz ist sie gar nicht geworden, sehe ich hier oben gerade. Ach ja, aber wir haben beide heute noch so viel im Kopf. Schieb Mami, schieb: Absolut. Ach ja, 26 Minuten sind wir schon, jaja. Schieb Mami, Schieb: Was wir abarbeiten müssen, du bist in lauter Termin jetzt fest eingeplant, ne, von der Arbeit. Ach, der Kamikürger, ai ai ai. Ja, ha Leute, ich sag euch. Aber ich weiß auch, dass das Wetter wieder besser wird. Nur mal kurz. Die Wettermaus. Noch nicht? Nur ein paar Tage, also müssen wir ausnutzen. Es soll jetzt, ich glaub, zwei Tage wieder die Sonne da sein und nicht mehr so kalt. Also raus da. Schieb Mami, schieb: Ja, ja, Arbeit. Später kommt der Kaminkehrer. Ja, ja, ich... Genau, ja, Ja, hm... Ja, aber langfristig oder nur zwei Tage jetzt? Ja. Ja, ja, Genau. Zum Wochenende wär's halt auch schön. Aber wir nehmen was wir kriegen. Alles gut, alles gut. Schieb Mami, Schieb: Ja, ich hoffe auf Sonntag. Also da ist es so bisschen durchwachsen. Ich hoffe, dass es sich so bisschen noch... Ja, das muss. Weil wenn ich die Kinder nur hier drinnen habe, dann... nicht gut. Dann sind alle und ich vorne weg, ja. Wir sind nämlich, das muss... ⁓ das habe ich vorhin vergessen. Wir sind nämlich an dem Geburtstag von Eli nachmittags nochmal auf den Kindergeburtstag von seiner Freundin eingeladen. Auch aus dem Kindergarten, doch. Ja. Schieb Mami, schieb: Der Geburtstag, ja das muss für die Staatssuche. Hauptsache es regnet nicht. Ja, dann drehen alle durch. Nee. Ach du meine Güte, dann habt ihr gleich zwei Partys an einem Tag. Uuuh. Uuuh. Könnte richtig gut sein, sodass er am Abend einfach ins Bett fällt oder es ist eine komplette Überreizung. Komplette Eskalation am Abend für alle. Für dich am meisten. Wer bin ich? Wo bin ich? Hilfe! Schieb Mami, Schieb: im Indoor-Spielplatz und ich weiß nicht, ob das eine gute Kombi ist, wenn man zwei Partys an einem Tag hat. Mal gucken. Umkippt. Oder eine komplette Übergeizung. Für alle. Für mich am meisten nicht so. Ja. Wo bin ich? Da wieder Schockstange. Ich bewege mich nicht. Ja, werde euch wirklich mal gucken, was wir davon noch mitnehmen. Also ich werde es spontan machen, je nachdem, wie es ihm geht. So ist es einfach. Na gut. War mir ein Fest. Schieb Mami, schieb: Ja, ja, ja, ja, Hauptsache, ihr seid gesund und dann läuft das alles. Schieb Mami, Schieb: Ja. Schieb Mami, schieb: Ja, Friends, macht's Lasst euch nicht stressen, Freunde. Schieb Mami, Schieb: Wir hören uns nächste Woche. Macht's gut. Nee, lass dich von unseren Geschichten nicht stressen. Oh je. Da ist ja auch ein bisschen wie Therapie hier unser Poddy. So gegenseitig. Für uns zumindest, ja. Schieb Mami, schieb: Für uns zumindest, ja. Die anderen so, ⁓ mein Gott, komplett, komplett geschockt, Kopfhörer zur Seite, ich brauche jetzt erstmal, ich brauche jetzt erstmal eine Meditation. Ja Leute, tut das was euch gut tut und wir hören uns nächste Woche. Große Liebe. Tschüss. Schieb Mami, Schieb: Das soll es natürlich nicht sein. Ich hoffe nicht. Genau. Bis dann! Macht's gut! Tschüss, tschüss, tschüss! Schieb Mami, schieb: Tschüss! Schieb Mami, Schieb: Tschüss!