Latest / Ease & Power- Entspannt,erfüllt und erfolgreich / Deine unterschätzte Superkraft – wie du mit dem Atem deinen Zustand in Sekunden veränderst
Transcript
- Celine: Stell dir vor, du hast einen Dimmer zu Hause. Aber nicht für das Licht, sondern für dich. Einen Dimmer, mit dem du morgens hochdrehen kannst, wenn dein Körper noch schläft und einen, mit dem du in einem anstrengenden Meeting runterfährst, bevor du vielleicht etwas sagst, was du bereust. Und einen, mit dem du abends abschalten kannst, wenn der Kopf noch auf Vollgas läuft. Und genau diesen Dimmer hast du. Er heißt Atem. Aber wahrscheinlich benutzt du ihn noch nicht annähernd so, wie du es könntest. Hallo, ich bin Celine, Breathwork-Facilitatorin und Nervensystem-Trainerin. Und diese Folge heute wird praktisch, und zwar sehr praktisch. Weil ich möchte dich mit in drei Situationen nehmen, die du kennst. Drei Momente, in denen du genau weißt, ich müsste jetzt nur einen Schalter haben, mich anders zu fühlen. Vielleicht anders energetischer. Fokussierter, ruhiger. Aber irgendwie passiert das natürlich nicht einfach so. Und heute möchte ich dir zeigen, wie du das änderst. Und zwar, wer hätte es gedacht, mit einem Atem. In Sekunden. Und bevor wir starten, eine kurze wichtige Einordnung, worum es heute geht und worum nicht. Du erfährst heute, wie du deinen inneren Zustand bewusst veränderst und zwar nach oben, in die Mitte und nach unten. Du bekommst für jeden Zustand eine konkrete Atemtechnik. und du verstehst, warum der Atem nicht nur ein Werkzeug gegen Stress ist, sondern deine persönliche Superkraft für alles. Für deine Gedanken, für deine Emotionen, deine Energie, deinen Fokus, weil das alles von deinem inneren Zustand abhängt. Und noch eine wichtige Einordnung, bevor wir starten. Wir sprechen heute über funktionales Breathwork. Das bedeutet, Wir nutzen den Atem bewusst, unseren inneren Zustand zu steuern. Wie gesagt, für mehr Energie, für mehr Fokus, mehr Ruhe im ganz normalen Alltag. Für Menschen, die grundsätzlich gut unterwegs sind und einfach lernen wollen, ihren Atem als Werkzeug zu nutzen. Wenn du jetzt gerade in einem Zustand von tiefer Erschöpfung bist, von Burnout, Überforderung oder dein Nervensystem aus anderen Gründen stark belastet ist, dann ist es natürlich ein anderes Thema. Eines, das ich persönlich sehr ernst nehme. Und das braucht mehr als Atemtechniken aus einem Podcast. Das braucht Sensibilität, Begleitung und den richtigen Rahmen. Aber heute geht es dich, deinen Alltag, ganz normalen Stress, die Momente, in denen du einfach einen anderen Gang einlegen möchtest. Und dafür ist der Atem das kraftvollste Werkzeug, das du hast. Denn es ist direkt mit deiner Schallzentrale verbunden, mit deinem Nervensystem. Was Breathwork wirklich ist? Breathwork ist die bewusste Manipulation deines Zustands über den Atem zu dem gewünschten Ergebnis. Und ich sage das so klar und direkt, weil es wichtig ist. Es geht nicht darum, nur tiefer zu atmen. Es geht auch nicht darum, sich nur zu beruhigen oder zu regulieren. Sondern es geht darum, deinen inneren Zustand aktiv zu gestalten. Und zwar bewusst. gezielt, wie wenn du einen Dimmer bedienst. Aber dafür musst du verstehen, womit du da eigentlich arbeitest. Dein Nervensystem ist nämlich nicht einfach nur ein biologisches Thema, das Reize weiterleitet. Es ist die Schaltzentrale deines gesamten Erlebens. Es entscheidet, wie du eine Situation bewertest, ob du entspannt oder angespannt bist, ob du klar denkst oder im Tunnel bist. ob du offen bist oder die Decke über den Kopf ziehst. Und hier ist das Entscheidende. Dein Nervensystem ist bereits geformt und zwar durch all die Erfahrungen, Prägungen, die du im Laufe deines Lebens gemacht hast. Für jeden individuell. Kleine und große, bewusste und unbewusste. Und jede Erfahrung, die du gemacht hast, hat natürlich Spuren hinterlassen. Positive wie negative in deinem Körper. in deinen Reaktionen, in der Art, wie du auf Situationen reagierst. Und das ist menschlich, das ist keine Schwäche. Und tatsächlich ist es Biologie. Und genau deshalb reagieren zwei Menschen auf dieselbe Situation völlig unterschiedlich. Auf denselben Blick vom Chef, auf dieselbe kritische Nachricht, auf dasselbe volle, vielleicht anstrengende Meeting. Der eine bleibt ruhig, der andere dreht durch. Übertrieben gesagt jetzt natürlich. Der Unterschied liegt aber nicht in der Situation an sich, sondern es liegt daran, wie dein Nervensystem es bewertet. Und der Atem, das ist der direkteste Eingang in dieses System. Aber keinesfalls über den Kopf und auch nicht über Nachdenken, sondern körperlich direkt Und sofort. Und lass uns mal ganz kurz ein kleines Experiment machen, damit du das einfach mal spürst. Stell dir vor und mach ruhig mal mit in dieser Vorstellung. Stell dir vor, du läufst abends im Wald. Es ist vielleicht schon etwas dunkel, du bist alleine. Du hörst hinter dir ein Knacken und ein Rascheln. Und du zuckst sofort zusammen. Du erschrickst. Du drehst dich und siehst, dass ein kleines Mäuschen durch den Wald huscht. Und du atmest auf. Das heißt, du beruhigst dich sofort wieder. Und das ist das, was dein Atem macht. Durch dieses Erschrecken warst du aktiviert. Dein Adrenalin ging hoch. Du warst bereit, im Notfall zu kämpfen. Und durch dieses hast du dich wieder beruhigt. Das heißt, das Adrenalin geht runter, der Atem hat sich verlangsamt, dein Herzschlag hat sich verlangsamt, du hast dich wieder beruhigt und konntest entspannt weitergehen. Natürlich bist du jetzt aufmerksamer, aber das ist genau das, was im Körper passiert über deinen Atem. Allein dieses HÄÄH und dieses HÄÄH hat deinen Zustand verändert und zwar in Sekunden. Und wenn du deinen Atem veränderst, veränderst du auch deinen Zustand. Wenn du deinen Zustand veränderst, veränderst du dein Erleben, deine Gedanken. Wenn du deine Gedanken veränderst, veränderst du deine Emotionen. Wenn du deine Emotionen veränderst, werden deine Reaktionen anders sein. Und genau das ist die Kraft, über die wir heute sprechen. Und stell dir vor, ist Montagmorgen 6.45 Und am Wochenende hast du entschieden, morgen früh gehe ich laufen. Frische Luft, Bewegung, guter Start in die Woche. Und der Wecker klingelt. Und plötzlich ist diese Entscheidung von gestern Abend ganz weit weg. Dein Körper liegt da, er ist noch warm, ist schwer und er interessiert sich überhaupt nicht an frischer Luft und Bewegung. Aber du weißt, solltest jetzt aufstehen. Aber du fühlst dich überhaupt nicht danach. Und dein Nervensystem ist genauso wie du noch im Nachtmodus. Es hat tatsächlich noch nicht umgeschaltet. Und solange es das nicht tut, wirst du auch keine Lust haben aufzustehen. Außer du zwingst dich. Aber was, wenn du es einfach umschalten könntest? Und genau das ist möglich. Dein Nervensystem hat zwei Hauptmodi. Einmal den Sympathikus. Das ist das Gasbetal, das steht für Aktivierung, für Energie, für Bereitschaft. Und in Parasympathikus, das ist die Bremse, das ist Ruhe, Erholung, Regeneration. Und morgens nach dem Aufwachen bist du noch sehr stark in Parasympathikus. Das heißt, dein Körper hat noch Nacht. Er will noch nicht aktiviert werden. Aber du kannst das ändern und zwar aktiv in nur ganz wenigen Minuten. Lass uns das mal ganz kurz gemeinsam machen. Setz dich mal aufrecht hin, die Füße auf den Boden. Du kannst das auch gerne im Stehen machen, dann mal die Schultern zurück. Und jetzt atmest du kraftvoll durch die Nase ein. kurz, scharf und aktiv. Und atmest genauso scharf und aktiv durch die Nase wieder aus. Das heißt, der Fokus liegt auf dem Ausatmen. Genauso kraftvoll wie ein kurzes, kräftiges Prusten. Und das Tempo ist etwa ein Atemzug pro Sekunde und das Ganze hört sich dann so an. Und du merkst, wie dein Zwerchfels sich immer wieder anspannt und loslässt. Anspannt, loslässt. Und mach davon einfach mal 30 Atemzüge. Dann eine kurze Pause. Atme tief ein. Dann halte für ein paar Sekunden und dann atme langsam wieder aus durch den Mund. Und was mit dieser Atemung in deinem Körper passiert? Dein Sympathikus wird direkt aktiviert. Die Adrenfrequenz steigt und das signalisiert deinem Nervensystem, jetzt los geht's, bereit sein. Adrenalin wird freigesetzt. Die Körpertemperatur steigt an. Dein Geist wird wacher. Und das ist tatsächlich kein Willenskraft-Trick, sondern das ist gezielte Manipulation deines Zustands über den Atem für das, was du erreichen möchtest, nämlich jetzt gleich loszulaufen. Das heißt, du musst deinen Motor aufwärmen. Aber hier auch noch mal ein wichtiger Hinweis. Diese Technik ist tatsächlich für ein gutes, gesundes, aufgestelltes Nervensystem. Wenn du jetzt gerade in einer Phase von Überschöpfung bist und nur das nutzen möchtest, wieder zu funktionieren. dann ist das nicht die richtige Technik für dich. braucht dein System etwas anderes. Aber für einen normalen Montagmorgen? Super. Funktioniert immer. Dann lass uns ein anderes Szenario einfach mal durchspielen. Ein anderer Tag. Stell dir vor, du sitzt in einem Meeting. Es ist anstrengend, vielleicht gibt es Diskussionen und vielleicht musst du jetzt gleich etwas sagen, was nicht so einfach ist oder du merkst, dass du innerlich abdriftest, deine Gedanken kreisen, die Anspannung steigt oder du bist auch gar nicht mehr so ganz bei dir. Du weißt, du brauchst jetzt Fokus und vielleicht auch wieder etwas Kontrolle über dich selber. Was passiert in solchen Momenten in deinem Körper? Dein Nervensystem ist leicht Richtung Sympathikus gerutscht. Nicht dramatisch, aber genug, dich aus deiner persönlichen Mitte zu bringen. Das heißt, dein Cortisol steigt leicht an oder ist schon erhöht, weil der Tag bereits stressig war. Dein Fokus wird enger. Du bist mehr im Reagieren als im bewussten Handeln. Und du brauchst jetzt keinesfalls Beruhigung, sondern du brauchst Balance. Und die Mitte zwischen Wachheit und Ruhe, zwischen Präsenz und Kontrolle und die Technik, die ich persönlich genau dafür liebe, ist Box Breathing. Es gibt natürlich noch andere, aber das ist die, die ich in diesem Moment bevorzuge, weil ich die einfach schnell machen kann. Und zwar geht sie so, vier Sekunden einatmen, vier Sekunden halten, vier Sekunden ausatmen und wieder vier Sekunden halten auf leeren Lungen. Und das ist eine Runde. Wenn du drei bis fünf Runden machst, reicht das völlig. Die Atmung ist durch die Nase. Und was hier in deinem Körper passiert, Dieses gleichmäßige Muster bringt dein Nervensystem in Balance, in Ausgleich. Es ist weder zu viel Sympathikus noch zu viel Parasympathikus. Du bleibst wach, aber ruhig. Du bist fokussiert, aber nicht angespannt. Dein Blutdruck stabilisiert sich. Dein Denken, dein Kopf wird klarer. Du kannst wieder zuhören und du antwortest, ich nenne es jetzt mal angemessen, anstatt zu reagieren. Und diese Technik beispielsweise, die nutzen auch Spitzensportler oder auch Elite-Soldaten wie die Navy Seals vor Hochdrucksituationen. Und du kannst sie für dich in jeder Situation nutzen, oder sie brauchst. Niemand merkt das. Aber du wirst den Unterschied spüren. Und jetzt lass uns zum dritten Bereich kommen. Zum dritten und letzten Szenario. Da geht es die Runterregulierung. Das heißt, wenn du loslassen willst, aber noch nicht kannst. Und jetzt stellst du dir vor, es ist Abend. Dein Tag war super lang. Du bist endlich zu Hause. Du sitzt endlich. Aber dein Kopf läuft noch weiter. Da ist die To-do-Liste von morgen. Da ist das Gespräch von heute Vormittag. Und da ist das Gefühl, dass du irgendwie noch etwas machen musst und der Tag noch nicht ganz abgeschlossen ist. Dein Körper ist noch am Laufen. Aber du bist noch irgendwo zwischen drei Meetings und dem, was du eigentlich noch für morgen vorbereiten möchtest. Und was hier in deinem Körper passiert ist, dein Sympathikus läuft noch auf einem hohen Level. Weil dein Nervensystem noch nicht die Ansage bekommen hat, der Tag ist vorbei. Du darfst jetzt loslassen. Weil das passiert nicht automatisch. Du hast den Stresszyklus des Tages noch nicht beendet. Du musst deinem Nervensystem sagen oder zumindest das Signal geben, dass es jetzt runterfahren darf. Und dafür ist der Atem der direkteste Weg. Die Technik dazu ist ganz simpel. verlängertes Ausatmen. Auch hier gibt es natürlich noch mehr Techniken, aber das ist das, was im Moment für dich am einfachsten ist. Beispiel 2. Atmest du durch 4 durch die Nase ein, in den Bauch und atmest so lange du kannst aus. Im besten Fall doppelt so lange wie du ein atmest, also 8 Sekunden. Ganz langsam. Nichts weiter. Einatmen durch die Nase auf vier und ausatmen, solange du kannst, auf acht. Nur dieses Prinzip, der Ausatmen, ist doppelt so lang wie das Einatmen. Und was jetzt in deinem Körper passiert? Der verlängerte Ausatmen, Ausatem, aktiviert direkt deinen Vagusnerv. Und das ist der Hauptnerv deines Parasympathikus. Das bedeutet, dein Herzschlag verlangsamt sich messbar. Dein Blutdruck sinkt. Die Muskeln entspannen sich. Dein Kiefer, deine Schultern. Dein Bauch, das Cortisol fängt an zu sinken. Dein System bekommt das klare Signal, jetzt ist Regeneration angesagt. Jetzt darf losgelassen werden. Und wenn du diese Atmung für fünf Minuten machst, dann wird dein Kopf leiser. Die Gedanken verschwinden nicht, aber sie werden langsamer, weil dein Körper aufgehört hat sie zu befeuern. Mach das erstmal so Sinn für dich, wie du deinen Atem noch viel besser nutzen kannst, als du es vielleicht bisher getan hast. Drei Szenarien, drei unterschiedliche Techniken, drei verschiedene Zustände, die du bewusst steuern kannst. Und das ist, warum der Atem so oft unterschätzt wird. Mal ganz ehrlich, wir optimieren alles in unserem Leben. Die Ernährung, den Schlaf, das Training, den Kalender, Tools, Systeme. Aber den Atem, den lassen wir einfach weiterlaufen, weil er ja sowieso automatisch da ist. Und dann läuft es einfach unbewusst zu nebenher. Oftmals zu flach, zu schnell, meistens hier oben in den Brustkorb und durchschnittlich 12-15 Mal pro Minute. Und oft zu viel, oft zu flach, zu unbewusst. Optimal wären 4-6 Mal pro Minute und das ist wissenschaftlich belegt. Und dafür muss dein Atem auch langsamer und tiefer werden. Er ist das einzigste Werkzeug, das immer verfügbar ist. Du brauchst keine App dafür, keine Ausrüstung, keine Vorbereitung, keine freie Stunde, keine Yogamatte. Der Atem verändert nicht nur, wie du dich fühlst. Er verändert, wie du denkst, wie du Situationen bewertest, wie du mit Menschen umgehst, wie du auf sie reagierst und wie du Emotionen erlebst. Das Gedankenkarussell, das vielleicht nie aufhört. Der Atem kann es unterbrechen. Das Gefühlswirr war, das dich verwirrt. Dein Atem schafft Klarheit. Das Hamsterrad, das sich immer, immer schneller dreht. Der Atem hilft dir beim Ausstieg. Nicht weil er super magisch ist, sondern einfach weil er direkt in dein Nervensystem greift, in deine Schaltzentrale und dort etwas verändert, was kein Gedanke je verändern kann. Und das ist deine Superkraft. Sie war schon immer da und sie ist Dein Leben lang bei dir, also nutze sie. Und noch einmal, das was wir heute besprochen haben, ist funktionaler Breathwork für einen gut aufgestellten Alltag. Wenn du merkst, dass dafür bei dir mehr dahinter steckt, wenn Erschöpfung, emotionale Überwältigung oder ein dauerhaft überlastetes Nervensystem dein Alltag sind, dann braucht es wie gesagt einen anderen Ansatz mit mehr Tiefe. mit mehr Sensibilität, mit anderen Atemtechniken. Und das gibt es. Dafür bin ich da. Aber für heute fang bitte mit dem Einfachen an. Mit den drei Techniken, mit dem bewussten Atemzug und probier das erstmal für dich aus. Und wenn du tiefer gehen möchtest, wenn du dein persönliches Atemmuster kennenlernen willst und verstehen möchtest, wie du das konkret in deinem Alltag integrierst und tatsächlich auch erleben möchtest wie gezieltes Breathwork bei dir funktionieren kann, also kontinuierlich. Dafür ist zum Beispiel mein Essential Breathwork Workshop genau das Richtige für dich. Weil da schauen wir gemeinsam, welchem Atemstate bist du gerade und was hält dich davon ab, diesen Zustand zu verändern? Und wie machst du Breathwork auch zu deinem Lifestyle Tool? Alle Infos dazu findest du auf meiner Webseite, die ich dir unten natürlich verlegen kann. Also, morgen früh, wenn der Wecker klingelt und der Körper noch keine Lust hat, dann probiere die Aktivierungsatmung. Erinner dich durch die Nase scharf ein und aus. Und dabei kontrahiert immer dein Zwerchfell. Im nächsten anstrengenden Meeting. Boxatmung. Vier Sekunden ein, vier Sekunden halten, vier Sekunden aus, vier Sekunden halten. Abends. Wenn der Kopf nicht aufhören will, doppelt so lange ausatmen wie einatmen. Drei Situationen, drei Techniken, deine Superkraft. Dein Nervensystem ist die Schallzentrale deines Lebens. Und du hast jetzt gerade gelernt, wie du für dich den Dimmer benutzen kannst. Also nutze ihn. Bis zur nächsten Folge. Atmen.