Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 058 Buchvorstellung "Die Wende beginnt in dir" l mit Jessica Lenz (Werbung)
Transcript
- Petra: Hallo zusammen, ich bin Petra Baum von Spirit Mind Energy und freue mich sehr heute gemeinsam mit Jessica Lenz in ihr neues Buch einzutauchen und zwar Die Wende beginnt in dir. Es verbindet in meinen Augen unglaublich spannende Themen, traditionelle Themen mit modernen Methoden und ja, liebe Jessica, zunächst einmal herzlich willkommen hier. Schön, dass du da bist. Jessica: Danke für die Einladung, liebe Petra. Petra: Und ich würde sagen, was mich am meisten interessiert, bevor wir zum Buch gehen, weil ich ja ein bisschen deinem Lebenslauf geschnüffelt habe, was hat dich dazu gebracht, überhaupt mit diesen Themen anzufangen? Denn du kommst ja nicht ganz mit deiner gesamten beruflichen aus diesen Themen. Jessica: ja, in der Einführung von dem Buch, schreibe ich ja, dass ich diese Vision bekam. Also ich habe für mich einfach privat immer sehr gern die Rauhnächte gefeiert und wirklich seit Jahren habt ihr es für mich zelebriert und geliebt und habe in dieser Zeit meditiert und ins neue Jahr gefühlt und was man halt so in den Rauhnächten macht. Und plötzlich war ⁓ dieses dieses einschneidende Erlebnis, ich wirklich in der Meditation da saß und das allererste Mal glasklar vor meinen Augen diese uralte Frau vor mir sah und sie nahm meine Hände und es war so real, als hätte sie wirklich meine Hände genommen und man hat mir ganz tief in die Augen geschaut und ich habe gedacht, was ist denn das? Und im Buch beschreibe ich ja dann so bisschen, was dann alles geschehen ist. Und es war das erste Mal, ich gedacht habe, der erste Kontakt mit Ahnen. Ich meine, wir haben ja alle mal schon von Ahnen gehört und das unsere Vorfahren uns prägen und all diese Dinge. Und ich habe mir gedacht, okay, jetzt komm da, jetzt kriege ich dann den Raunechten eine Vision. Und es heißt, es ist deine Aufgabe, eine Brücke zu uns zu bauen. Und ich habe mir nur gedacht. Was spielt mir mein Verstand hier für einen Streich? Also was ist denn das? Und vor allen Dingen Ahnen. Was soll ich denn damit? Und ich habe das Thema komplett weggeschoben. Wirklich ein Jahr weg. Und immer wieder, immer wieder, wenn ich auf der Yogamatte war, wenn ich in Meditationen war, in Träumen nachts, immer wieder kamen sie mir der gleichen Botschaft. Und nach einem Jahr erst habe ich mich dann so ein bisschen mehr damit befasst und vor allen Dingen auch mit der Epigenetik. Und dann habe ich mir gedacht, das Thema kann doch schon ein bisschen mehr, das kann ja schon so ein bisschen mehr. Petra: Ich gerne darauf eingreifen. Kannst du nochmal kurz erklären, was ist Epigenetik? Weil es dürfte, glaube ich, nicht jedem klar sein, die Unterschiede, was man in der DNA ändern kann oder nicht. Und damit wir alle auf dem gleichen Stand sind. ⁓ Jessica: Ja. Also Epigenetik ist eine anerkannte Wissenschaft auch. Das ist jetzt hier nicht spirituell, sondern es ist eine Wissenschaft, belegt, dass unsere Gene beeinflussbar sind. Und zwar, dass wir auf der epigenetischen Ebene, also in den Genen selbst, Informationen von unseren Vorfahren tragen. Petra: Mhm. Jessica: Und wissen wir alle, du stimmst mir zu, unsere Augenfarbe, ⁓ Farbe, bestimmte körperliche Eigenschaften, auch Krankheit, wissen wir alles. Natürlich sind solche Dinge vererbbar. Das schreitet ja keiner ab. Aber die Epigenetik geht einen Schritt weiter. Die sagt, dass alle unverarbeiteten Themen, aber auch alle prägende Themen zu Lebzeiten unserer Vorfahren sich in den Genen, in der DNA abspeichert. Und je nachdem wie wir leben, reaktivieren wir immer wieder dieselbe Information. Und wenn wir mal zurückschauen, Eltern, Urgroßeltern, Großeltern, ja da waren die Kriegsthemen und mit allem was damit verbunden ist, die waren da mittendrin, also Hunger, Vertreibung, Angst, all diese, da ging es ja ums Überleben. Und all diese Erfahrungen sind in den Genen abgespeichert. Und es liegt an uns, zu schauen, was aus unseren Genen aktivieren wir oder was aktivieren wir nicht. Und das beginnt beispielsweise durch unser Lifestyle, die Art und Weise, wie wir leben. Wenn wir die ganze Zeit immer nur im Stress leben, wenn wir uns ungesund ernähren beispielsweise. dann hat es negativen Einfluss auf unsere Gene. Wir matchen sozusagen dann mit der Information, mit der Erinnerung von unseren Vorfahren, die genau die gleiche emotionale Basis haben. Und es geht natürlich in die E-Richtung und es geht auch in die andere Richtung. Weil wir haben auch unglaublich starke Ahninnen und Ahnen. Und auch diese Gaben sind in uns abgespeichert. Und wenn wir beginnen, uns darauf auszurichten, dann können wir auch wunderbare Ressourcen in uns aktivieren, die längst da sind, die wir uns gar nicht aneignen müssen im Außen, wir beginnen wieder zu verkörpern. Und plötzlich haben wir da eine wunderbare Armee an Ahnen, die uns den Rücken stärken. Und Epigenetik ist einfach da, die Wissenschaft, belegt, die letzten drei Generationen auf jeden Fall prägen uns bis heute. Und deshalb lohnt sich da wirklich mal der Blick in die letzten drei Generationen hinein. Wie haben die gelebt? Wie waren ihre Charaktereigenschaften? Wie geht mein Vater, meine Mutter, wie gehen die mit Stress ⁓ Wie gehen die mit Herausforderungen ⁓ Und lauter solche Geschichten und wir können da ganz viel, ganz viel Einfluss. drauf haben, wie uns das auch prägt. Genau. Petra: Das glaube ich. Man sagt ja auch oft erst, wenn ein Ereignis vorbei ist und niemand mehr aus dieser Generation lebt und dann die nächste Generation hat das erste Mal eigentlich die Chance, dass es nur noch vom höheren Sagen ist, aber nicht mehr ganz auch in der Präsenz ist. Gerade das Thema Krieg, wie du ja sagtest, Eltern, Großeltern waren glaube ich von uns, je nachdem alle, entweder Nachkriegskinder oder die Kriegsgeneration Jessica: Das ist Petra: sind drei Generationen hintereinander, die sehr viel anders leben, als es die Lebensumstände zulassen. Und das ist, ich, auch das Wertesystem oder was gibt man weiter oder wie viel Angst gibt man auch weiter. Jessica: Ganz genau. Absolut, absolut, wenn man sich nur mal reinversetzt und denkt, ja unsere Großeltern, also wenn ich jetzt an meinen Großvater beispielsweise denke, da war Flucht. Das Hauptthema, er selber war dann auch im Krieg, er hat alles verloren, die komplette Existenz. Das sind ja Glaubenssätze, Verhaltensmuster, die sich bei so einem Menschen dann logischerweise entwickeln und daraus werden ja dann die Kinder auch erzogen aus den Weltanschauungen davorher gegen Generationen, was sie geprägt hat. Und so wird transgenerational. aus sehr viel Glaubenssätze, Verhaltensmuster, Weltanschauungen wirklich vererbt, wo wir heute noch denken, das ist unsere Persönlichkeit, dass ich mich nicht traue, mich zu zeigen, das ist meine Persönlichkeit. Nee, es ist nicht. Es ist nicht. Es ist eine Facette, eine Wunde von deinem Vorfahren, die du jetzt hier verändern darfst, heilen darfst, dass die, nach dir kommen. Petra: Ja, das ist genau das. Jessica: eben nicht sich nochmal damit auseinandersetzen müssen. Petra: Das heißt, du sagst ja auch damit, wenn ich es in mir heile, dann gebe ich diesen Punkt ja auch nicht weiter an die nächste. Jessica: Ganz genau, der Zyklus ist dann beendet. Der ist dann beendet. Und selbst wenn ich keine Kinder habe, ich habe keine Kinder und mache all diese Arbeit. Ich habe ein Buch geschrieben darüber. Ich hätte sagen können, betrifft mich nicht, nach mir kommt keiner mehr. Aber dennoch, wir sind verbunden. Wir sind verbunden und alles, was ich wirke, wirkt ins Kollektiv rein. Petra: Ende. Jessica: alle meinen Wissen kann ich denen weitergeben, die Kinder haben beispielsweise. Petra: Und auch wir haben ja genug zu tun mit Menschen aus der nächsten Generation, ganz unabhängig, ob es die eigenen Kinder sind oder nicht. Ich glaube, alleine diese Facetten, die man zeigt, heute ist ja Kommunikation über alle digitalen Möglichkeiten auch viel einfacher, als es noch vor 25 Jahren war. Das ist ja noch kein langer Zeitraum dazwischen. ⁓ Jessica: und 6 aus. Absolut. Petra: dass man sagen kann, okay, du kannst so leben, du kannst aber auch anders leben. Also man gibt auch ein bisschen der nächsten Generation eine ganz große Eigenverantwortung, oder? Jessica: Ja, definitiv. Petra: Wenn du jetzt sagst, ich darf das heilen, wie gehst du das denn an? Wie kommst du denn so an den Punkt, dass du dann auch wirklich weißt, das ist ein Thema? Und wie tief steigst du ein, ⁓ herauszufinden, von wem oder aus welcher Situation habe ich das denn an? Jessica: Also ich schaue immer bei mir persönlich in meinem Leben, was ist gerade Sache? Steht der nächste Schritt an oder habe ich das Gefühl, ich komme nicht weiter? Habe ich das Gefühl, man fühlt es ja so bisschen intuitiv, wenn man so eine Phase hat, wo es einem nicht so ganz gut geht und je nachdem, was sich da gerade zeigt, Gehe ich tatsächlich... Also ich sage es dir ganz ehrlich Petra. Ich bin mittlerweile, was so die ganze Anarbeit angeht, seit ich diese Methode für mich entdeckt habe, nämlich über den Körper zu gehen, bin ich richtig bequem geworden. wirklich, ist... Weißt du, ganz oft versuchen wir Dinge zu heilen. Petra: Mhm. ... Jessica: Durch unser Mindset, durch Glaubensarbeitsarbeit, die aber gar nicht in unserem Geist verankert sind, sondern wenn ich an einen Themen arbeite oder erarbeite, heile wie auch immer, dann muss ich auf die Körperebene gehen, weil dort ist es abgespeichert. Und bei mir war das tatsächlich Zufall, dass ich Yoga und Anarbeit miteinander verbunden habe. Petra: Mhm. Jessica: Ich war, die Anne kam zu mir und ich war Yogalehrerin, habe für mich meine tägliche Praxis gemacht. Und natürlich geht man nicht auf die Yogamatte und es ist dann ruhig im Kopf, sondern es ist ganz viel Bewegung und es ist auch gut, weil wir wollen nicht diese Stille innen drin. Wir wollen schauen, was ist denn gerade im Moment. Und dann habe ich gemerkt, Mensch, während ich auf der Yogamata bin, denke ich an die Ahnen-Themen, denke an die Ahnen, habe aber weiterhin meine Haselnuss gemacht und habe nach den, nach den Yoga-Stunden gemerkt, die ich für mich gemacht habe, so schnell habe ich eine Veränderung noch nie wirklich gespürt in meinem Alltag. Und dann habe ich dann ein bisschen reflektiert und dann habe ich auch bisschen nachgeforscht und dann habe ich wirklich die Zusammenhänge auch verstanden und habe gedacht, okay, wenn ich Ahnenarbeit jetzt auf der körperlichen Ebene mach, dann hat es doch viel mehr Sinn, dann hat es mehr Hand und Fuß, weil ich gehe gleich dahin, in die Organspeicher, in die Meridiane, in die Chakren, auf die Zellebene, in die Faszen und gerade in den Faszen, gerade in den Atemmuster, die wir merken, dass wir die haben, sind die Prägungen von unseren Ahnen drin. alles was sie erlebt haben, das speichert sich genau da und wenn ich auf der Körperebene bestimmte Themen angehe, die ich gerade im Alltag habe und einfach nur auf der Körperebene mich öffne, da verändert sich so, so, so, so viel, so viel. Und so gehe ich tatsächlich heute meine Themen an. habe manchmal die wunderschönsten ⁓ Begegnungen in Meditationen. Meine Ahnen sind sehr präsent. Wenn ich koche, dann sind sie immer da, mir irgendwelche Impulse. Also im Alltag. Ich habe ja auch verschiedene Ahnenausbildungen und ich lehre immer in meiner Energetikausbildung, in meiner Ahnenausbildung. Wir machen diese Arbeit nicht für das stille Kämmerlein. Wir machen diese Arbeit, ⁓ sie im Alltag zu verkörpern und mit reinzunehmen. Deshalb, wenn ich für mich arbeite, dann ist es meistens, weil ich es echt bequem mag, auf der Yogamatte, dass ich die Themen mit rein nehme. Und dann ist es nachhaltig transformiert. Wenn ich das nur auf der geistigen Ebene mache, kann es dass es immer wieder kommt in verschiedene Ebenen, durch verschiedene Facetten zeigt es sich. Und dann merkt man einfach, die Körperebene hat wieder gefehlt. Deswegen kommen auch immer diese Schleifen immer wieder. Und wenn wir da über den Körper gehen, können wir so nachhaltig, so tief Veränderungen bewirken, die einfach wunderschön ist. Und man muss eben nicht in die Begegnung gehen, weil ganz oft denken viele, dass sie eben ihre Ahnen vor dem geistigen Auge sehen müssen. Und das ist alles Quatsch. Das muss man nicht. Petra: Ja. Das wäre jetzt genau die Frage gewesen, wie tief steigst du ein und auch wie darfst es für dich eigentlich lösen? Also genau dieses, was du jetzt beantwortet hast, muss man sich auf so tiefe Ebenen einlassen, wo es wirklich weh tut, bis man den Ahnen vor sich hat, ⁓ das direkt zu klären oder genügt es auch anders? Jessica: Ja, die Frage ist, und da ist es, was die meisten schon denken, es ist nur dann tief, wenn ich meine Ahnen vor mir sehe. Nein, ⁓ Gottes Willen, wer sagt, dass es nur dann tief ist, wenn der Ahne vor mir steht? Und da, naja, das sind wieder die transgenerationalen Glaubenssätze. Nur dann, wenn wir uns verdient haben, wenn harte Arbeit belohnt wird, dann erst macht es wirklich Sinn. Nee, die tiefste Arbeit, was viel tiefer ist als den Ahnen vor dich zu sehen, ist die Körperebene. Weil was da sich loslöst an Tränen, an Emotionen, an Wut, an all die Dinge, Petra: Ich besiegt. Jessica: die so lang gespeichert sind, geht viel tiefer als wenn eine Ahne vor mir ist und ich hab sie dauernd vor mir, ich sehe sie dauernd vor mir, ich kann das beurteilen. Die Tiefe hat damit gar nichts zu tun. Im Gegenteil. Ich behaupte sogar tiefer ist es, wenn wir wirklich nicht alles immer mit dem Verstand angehen, weil das ist die blockierendste Ebene überhaupt. Und wenn ich mich die ganze Zeit und das erlebe ich leider viel zu oft, Menschen, die eben denken, die tief ist, dann, wenn ich sie sehe und dann hören sie irgendwann auf. Weil sie zum Beispiel auch gar nicht gesehen haben, dass ihr stärkster Kanal vielleicht das Hell fühlen ist oder das Hell wissen. Und alle klammern sich immer so an dieses Hell sehen. Hell sehen, hell sehen. Petra: Ja, es macht es vermeintlich einfach, aber eigentlich limitiert es auch sehr. jeder darf, glaube ich, seinen Kanal leben. Wichtigkeit ist ja nur, ihn herauszufinden, welcher Kanal ist es, der mich bezieht. ⁓ Jessica: Absolut, und ja, ich sag immer, wenn du deine Ahnen siehst vor dir, was bringt es dir denn? Du musst auch sie hören können, du musst es auch verarbeiten können und dann auf die körperliche Ebene gehen und deshalb ist es so, so, so, spannend, dass man sich in der modernen Ahnenarbeit wirklich alles erlauben darf. Also wenn du der Typ bist, sieh, dann geh über Sehen rein. Wenn du der Typ bist, der Petra: Ja. Jessica: Geh übers Gefühl rein. Da dürfen wir wirklich uns erinnern, wie einzigartig wir sind und dass diese Kanäle sich auch immer wieder verändern. Petra: Ja, und auch immer feinfühliger werden. Also ich glaube, am Anfang braucht man ein wenig, ⁓ die Informationen für sich zu finden. Und mit der Zeit kriegt man dann ja auch eine bequeme Gewohnheit und kann das, glaube ich, fast aufknoppen und dann machen, ⁓ zu sagen, ja, wenn man bereit ist, dann fließt ja auch die Energie. Jessica: Das war's Ja! Absolut, absolut. Und es ist ja auch absolut menschlich und auch wieder so eine transgenerationale Geschichte, dass wir uns dann auch immer fragen, was mache ich falsch? Was mache ich falsch? Wir machen gar nichts falsch. Gegenteil, man braucht es einfach ein bisschen Übung. Und ja, genau. Petra: wie ist es denn umgekehrt? Unterstützt du damit auch die Ahnung? Jessica: jeden Fall. In der geistigen Welt hört ja die Entwicklung nicht auf. Wir denken immer so nach dem Tod, ja, die Seele in der geistigen Welt und ja. Aber da hört die Entwicklung nicht auf und unsere Ahnen sind so dran interessiert, dass sie uns unterstützen in der Heilung. Weil zum einen sie profitieren davon, weil auch für sie in nächsten Inkarnation sind dann viele Themen karmisch freigeräumt und sie haben auch einen ganz anderen Blick in der geistigen Welt. Und deshalb lohnt es sich dann auch wirklich in die Gespräche mit ihnen reinzugehen, wie auch immer die Gespräche aussehen. Manchmal stellen wir Fragen an die Armen und die Antwort kommt nachts im Traum. Die Antwort kommt am nächsten Tag im Lied. Dann heißt es auch, wir dürfen alle Kanäle öffnen und schauen, wenn wir nur nicht die richtige Frequenz gefunden haben, ⁓ direkt in einem Channeling mit Ihnen zu bleiben. Sie geben uns die ganze Zeit Informationen, auch auf anderen Wegen. Wir dürfen sie nur wahrnehmen. Und manchmal denken wir, wenn wir in dem Moment, wenn wir Fragen keine Antwort bekommen, dass wir keine Antwort kriegen. Aber die kommt dann vielleicht einfach zeitversetzt. Petra: Die muss uns ja auch erstmal finden. Ich sag mal, wir brauchen ja auch die Bereitschaft, zu wissen, wie eine Information zu uns kommen kann. Und genauso wie du das sagst, es kann in einem Lied kommen, kann woanders kommen, heißt es ja am Anfang, sich auch zu öffnen und zu sagen, ich gebe jetzt den Raum für eine Frage und dann spüre ich automatisch, warum mich plötzlich Jessica: Ja. Petra: Der Zeiger der Uhr in eine Zahl an etwas erinnert, warum mich plötzlich ein Wort aus einem Artikel oder einem Lied plötzlich etwas auslöst in mir. Und das sind ja die Möglichkeiten der Kommunikation, vielleicht abgesehen vom Hellwissen, sagen, egal wie, du brauchst diesen Impuls ja in dir, der als Rückkanal auch funktioniert. Jessica: Ganz genau. Absolut, absolut, genau. Ja. Petra: Das heißt, und das finde ich jetzt ganz toll, mit der Ahnenarbeit arbeitest du auf drei Ebenen. Zum einen arbeiten wir für uns, dass es uns gut geht, dass wir, wie du so schön sagst, bequem werden dürfen, weil einfach auch viele Sachen geklärt sind, die ansonsten manchmal Unruhe, Spannung oder in körperlichen oftmals auch Sachen sich äußern. Wir arbeiten für Kinder respektive nächste Generation, ⁓ einfach Jessica: Ja. Ja. Petra: ⁓ ihn rauszunehmen aus dem Feld. Und wir arbeiten für die verstorbenen Ahnen, weil wir, glaube ich, auch mit dem Verständnis, warum sie so gehandelt haben, wie sie gehandelt haben, das haben sie ja nicht ⁓ uns zu schädigen, sondern aus ihrer Welt und aus ihrem Werteverständnis heraus auch hier wieder Themen aufarbeiten, bewusst und unbewusst, und eigentlich in die Liebe gehen können, die nachher das universelle ist, was bestimmt. Jessica: Ganz genau, ganz genau. Wir dürfen das nicht unterschätzen, wenn wir die Ahnenarbeit machen, dann verändert sich auch in dem lebenden Familiensystem so unglaublich viel. Also da habe ich Dinge erlebt, als ich noch eins zu eins Sitzungen gegeben habe. Das war so traumhaft schön, dass wirklich Kundinnen bei mir waren, intensive Ahnenbegegnung hatten und mir dann Wochen später geschrieben haben. wie friedlich plötzlich das Verhältnis vom Vater zum Onkel geworden ist, obwohl das gar nicht Thema war. Aber da merkt man einfach, die Dinge sind so miteinander verbunden mit unserem menschlichen Verstand, können wir das manchmal gar nicht greifen. Petra: Es ist die Energie und die Resonanz zwischen uns, die glaube ich ganz automatisch regelt. Und wenn ich nur so ein Schräubchen drehe, dann verändere ich das ganze Feld und damit auch die Resonanz. Und das ist, ich, generell etwas, was so faszinierend ist und womit wir so toll arbeiten dürfen. Jessica: Absolut. Absolut. unbedingt. Petra: ⁓ jetzt jemand auf dein Buch neugierig ist, vielleicht auch noch nicht so ganz erfahren mit den Themen. Ich haben jetzt guten Überblick gegeben, ⁓ was geht es. Was empfiehst du jemandem einzusteigen? Du hast viel in deinem Buch geschrieben, aber wenn ich jetzt sage, ⁓ ich glaube, ich habe da Themen, ich weiß gar nicht, wie ich die greifen kann und wie fange ich denn jetzt an? Was ist denn? Jessica: Mhm. Ja, ja. Petra: Dein Tipp dafür oder wie hast du das Buch aufgebaut, ⁓ abzuholen? Jessica: Ja, ich habe das Buch tatsächlich auf drei Säulen aufgebaut, nämlich auf der Epigenetik. Es ist einfach wichtig, darüber Bescheid zu wissen. Das ist wirklich die halbe Miete, wenn ich weiß, wie wirkt Epigenetik. Ich schaue mit ganz anderen Augen dann tatsächlich auf die Eltern, auf die Großeltern. Nicht mit kritischen Augen, das meine ich nicht, aber einfach ⁓ zu schauen, hey, Moment. denn da vielleicht auch übernommen. Welche Sätze, in meiner Kindheit immer gefallen sind beispielsweise, prägen mich bis heute noch. Oder, ⁓ meine Mutter hat immer von der Großmutter das und das erzählt. Und dann sieht man es plötzlich mit ganz anderen Augen. Also das war mir ganz wichtig, dass Epigenetik eine der Hauptsäulen ist, dass wir das eigentlich verstehen. Die nächste Ebene ist eben die Körperebene. Und wenn jemand überhaupt neu ist und einsteigt, dann ist das auch wirklich mein Tipp. Geh über diese einfachen, einfachen Übungen, die ich in dem Buch habe, in die Ahnenbegegnung rein und du brauchst sie nicht sehen von deinem geistigen Auge. Geh einfach über die Übungen rein, ließ nach, wofür sie stehen es dabei, ohne jetzt irgendwie mit dem Mind noch tiefer analysieren zu wollen. Das ist wirklich das Beste. Und dann habe ich die dritte Säule natürlich aber auch die geistige Ebene, gerade für die, die einfach gern auf Seelenreise gehen, gern in die Ahnenbegegnungen. Da habe ich natürlich dann auch die Möglichkeit der Ahnenheilung und der Ahnenaktivierung, weil wir natürlich auch Petra: Und dann mal lassen, ja. Jessica: unfassbar viele Gaben in unserem Blut haben, die nur darauf warten, dass wir sie aktivieren dürfen. ich habe in dem Buch wirklich, es war mir sehr wichtig, so viele praktische Übungen drin zu haben, wie beispielsweise Laufensglück, die G-Meditation, dass du ganz einfach durch eine G-Meditation wirklich eine Ahnenheilung machen kannst, ohne explizite Themen angehen zu müssen. Und das ist wirklich mein Tipp, wenn du einsteigst, mach es ganz spielerisch. es, erinnere nicht dran, wo du Kind warst, so diese kindliche Neugierde. Probier es einfach mal, ohne die Erwartungen selbst zu hoch an einen zu schrauben, weil wir erwarten von uns selbst immer so viel und haben so hohen Leistungsdruck. Und da dürfen wir uns ein bisschen draus entfernen. Da dürfen wir aussteigen aus diesem Leistungsdruck. es einfach wirklich mal auf der Körperebene auszuprobieren, was sich verändert dann auch. Und ja, einfach spielerisch leicht einsteigen. Petra: sich einfach auch mal das sich gut gehen lassen im wahrsten Sinne des Wortes. Ohne wenn ich das habe, dann kann ich das, dann bin ich wieder optimiert und kann etwas. Ich glaube, das ist ein Thema, die in unserer heutigen Zeit durch immer mehr Input, den wir bekommen und damit natürlich auch Vergleich, also man setzt sich immer stärker in Vergleich zu anderen Sachen sehr, sehr stark ist. Und dann rauszuziehen und zu sagen. Jessica: Mhm. Mhm. Petra: Ich spüre meinen Körper, bin absolut, ich bin in meinem Universum und nicht weil der andere oder die andere, sondern dieses, wieder mal in diesen Fokus auch einfach zu kommen. Jessica: Ja. Ja. Und es reguliert so wunderbar das Nervensystem. Es baut Stresshormone ab, die Übungen, die ich im Buch habe. Also das ist dann so ein positiver Nebeneffekt, wo gar nichts mit der Ahnarbeit zu tun hat, aber wo sich dann auch einstellt, dass ich von meinem ganzen System ruhiger bin. Und dann sind wir wieder auf der epigenetischen Ebene. Was passiert, wenn ich Stress abbau? Wunderbar! Ich aktiviere in meinen Zellen eben nicht mehr die Information, die auch mit den Stressmustern meiner Vorfahren verknüpft ist. Petra: Ja. Das heißt, ich darf offen sein für die Informationen, die ich eigentlich aussenden möchte. Jessica: absoluten Kanal. Petra: Und ich glaube, damit hast du auch den Bogen geschlagen. Jetzt haben wir ja gesagt, wenn jemand einsteigt und vielleicht noch neu ist, aber du hast anfangs ja schon erwähnt, du guckst immer, was ist gerade in meinem Leben los, warum, komme ich vielleicht mal an einen Punkt, wo kann vielleicht ein Thema sein. Also das heißt, es gibt keine aufbauende Arbeit, sondern es gibt eine beobachtende Arbeit. Und ich glaube, dafür hilft das Buch dann ja auch, dass man immer wieder mal sagt, okay, jetzt bin ich an einem Punkt. wo ich weitermachen möchte. Es ist ja kein Schulbuch, das man durcharbeitet, sondern es ist ja eine Inspiration an verschiedenen Themen. Das heißt, ich kann es immer wieder nehmen und einsteigen, oder? Jessica: Absolut und genau dieses Feedback kriege ich und es freut mich so sehr, weil das wollte ich. Ich habe wirklich auch sehr erfahrene Kundinnen, bei mir die Ausbildung alles schon gemacht haben und die auch immer wieder sagen, Mensch, ich habe das Buch immer wieder in den Händen. Ich gehe immer wieder in die Urwunden rein. Ich gehe immer tiefer rein, mache die Reflexionsfragen. Es sind ja auch ganz viele im Buch drin. die Reflexionsfragen. Stell mir eine Affirmation. weil im Buch habe ich auch die Affirmationsgeschichte drin. Affirmationen sind wunderbar Wegweisend, weil Affirmation an sich, die bringt nicht viel. Aber eine Affirmation kann sehr wegweisend sein. Wo habe ich eigentlich noch was, wo ich gar nicht dran glaube? Und da kann man wundervoll ansetzen. Und deshalb, das Buch kann man immer wieder ⁓ in die Hand nehmen und sich die eigenen Themen erarbeiten und vielleicht auch mal wirklich in die Hand nehmen und sagen, so, liebe Annen, jetzt leitet mich und intuitiv aufschlagen und diese Seite dann mal ganz genau lesen und vielleicht auch gleich umsetzen, je nachdem, was man da aufgeschlagen hat. Petra: Ja. Ja, den Impuls wird man sofort finden. Das ist immer das Spannende. Man schlägt ja seine eigene Seite auf, Und wie du ja auch gesagt hast, N'Klappe, das ist wichtig. Diese Ahnenarbeit ist nicht ein Verdrängen oder Bewerten von Sachen, was früher war, sondern ein für das eigene Leben so adaptieren transformieren. ⁓ Jessica: Ja, na. Petra: dass wir selber damit glücklich sind und damit gehen wir in Frieden mit der Vergangenheit, mit uns und geben diesen Frieden eigentlich aus. Jessica: Absolut. Ja, ich liebe es. Petra: Ja, und man sieht es dir an, die Begeisterung. Und ich glaube, das ist für mich auch ein Punkt, wenn man sich damit einlässt, ist das keine Themen, die jetzt Schattenthemen sind, vor denen man Angst haben muss. Es ist eine Bereicherung, was wir damit arbeiten dürfen und auch ja die Einladung an unsere anderen Welt. Weil sie haben ja ihr Leben auch genauso gelebt wie wir unseres heute. Und wir haben aber die Möglichkeit, vielleicht uns ganz bewusst mit ihnen zu verbinden. Jessica: Absolut. Petra: die man früher mal intuitiv oder noch gar nicht so wahrnehmen konnte. Jessica: Ja, ganz genau. Und sie sind so dankbar und so glücklich, wenn wir uns öffnen. Und vor allen Dingen, wenn wir auch aufhören zu verurteilen. Wenn wir aufhören zu sagen, die sind schuld, dass wir irgendwie die ganze Last auf uns tragen. ja, auch was eine ganz große Illusion ist. Gerade auf Social Media sieht man das auch. Petra: Ja. Jessica: Solche Beiträge, wo unglaublich viele lassen auf den Schultern von einem liegen und dann steht jemand in der Mitte und sagt, ich muss das alles in meiner Ahnen aufarbeiten. Nein, nein, ⁓ Gottes Willen. Wenn du anfängst wirklich da reinzugehen und zu sagen, ich muss das erst alles heilen, dass ich weitergehen kann, dann wirst du noch ganz oft inkarnieren müssen, ⁓ da fertig zu werden. sondern manchmal bringt es mehr, sich zu stärken und zu sagen, ich suche jetzt nicht nach der Ursache, weil das ist sowieso davon rate ich ganz dringend ab, nach der Ursachensforschung in der Ahnenlinie, weil wir haben tausende, tausende, tausende von Lebensgeschichten, von unseren Ahnen, wir finden die Ursache nie Punkt. Es ist einfach so, zumal ganz viele Dinge miteinander verknüpft sind. und über Generationen sich auch verändert haben, dass wir an die eigentliche Ursache nimmer gerankommen. Aber in dem Moment, wo ich als Frau beispielsweise sage, nee, ich mache mich jetzt nimmer klein, ich spreche jetzt meine Wahrheit, ich zeige mich jetzt in meiner Authentizität und mit meiner Wahrheit. Genau in dem Moment heile ich Tausende von Aninnen, die nicht ihre Wahrheit sprechen konnten, die nicht ihre authentische. ihre authentische Art leben durften. Und da dürfen wir anfangen anders zu denken. In dem Moment, wo ich wirklich etwas verkörpere, was unsere Ahnene durften, heile ich automatisch tausende. Petra: Ja, und ich glaube, es ist ja ein bisschen auch so die eigene Lebensaufgabe. Denn wenn du auch so schön sagst, wir inkarnieren ja alle immer wieder und wir haben uns ja nun auch Aufgaben gestellt. Und was für ein Geschenk ist es, wenn wir sagen, sehr wahrscheinlich haben wir uns auch eine gewisse Familie hier ja gesucht und damit auch entsprechend ahnen, ⁓ Dinge zu sehen, mit ihnen in Austausch zu gehen oder zu transformieren. Es liegt ja auch an uns, wie weit wir bereit sind, zu gehen. und damit eigentlich auch unser glückliches Leben zu führen. Jessica: Absolut, absolut. Und wir suchen uns unsere Familien aus. nicht zufällig, sondern weil sie verknüpft sind mit unserer Inkarnationsaufgabe, mit karmischer Ablösung und und und. Petra: Ja, und das bringt dann nochmal den Wechselspiel, dass die Ahnen und die Selbstverantwortung und das, was ich mir selber ausgesucht habe, eigentlich im wunderschönen Kreis bildet. Liebe Jessica, ich bedanke mich ganz herzlich. Also ich glaube, ich kann es wirklich nur nochmal zeigen. Dieses Buch ist ein toller Begleiter, wenn man an den Punkt kommt, wo man merkt, hier gibt es Themen, die ich vielleicht übernommen habe aus früheren Generationen. Und jetzt, ist der einzig entscheidende Punkt, dass ich eigentlich sage, jetzt habe ich Lust, was dran zu ändern. Und damit kann man dann, glaube ich, wunderbar einsteigen und sagen, auf den drei Ebenen, der Epigenetik, der körperlichen Eben, aber auch der geistigen Ebene, kann ich unglaublich viel für mich verändern, was dann wiederum im Feld auch viel auslöst. Ich finde es super spannend und wünsche dir ganz, ganz viel Erfolg damit. Jessica: Vielen Ja. Gans geht noch. Ich danke dir, liebe Petra. Vielen Dank, vielen Dank für die Einladung in dieses schöne Gespräch. Petra: und sage nochmal ganz herzlichen Und ich glaube, wir haben noch mehr Themen, über die wir sprechen können. Darüber reden wir. Tschüss! Jessica: Wir haben ja noch was. Tschüss, ihr Lieben!