Latest / Fit Mom Club / Glow-up nach der Geburt – unsere Story & Tipps für Mamas
Transcript
- Lena: Herzlich willkommen im Fit Mom Club. Wir sind's wieder, Lena. Schön, dass ihr wieder mit dabei seid. Ja, Patti, wie war denn deine Woche? Paty: Und Patti. Ja, ich habe gefühlt überlebt. haben Ferien gerade, Osterferien. Beide Kino sind zu Hause und mein Mann ist ja trotzdem arbeiten. Lena: Ja. Aber deine Kinder sind ja beide noch im... Ja, deine Kinder sind aber im Kindergarten und ihr habt trotzdem Osterferien dann. Wie oft habt ihr Ferien im Kindergarten? Paty: Ja, gefühlt immer. Also, es gibt schon eine Notbetreuung, es gibt schon eine Penbetreuung. Aber da der Kleine erst frisch eingewöhnt ist und seine Bezugs- erzieherin gar nicht richtig da sein wird, haben wir uns entschieden, dass er da nicht hingeht. ist das, glaube ich, auch so eine Art für die, die es wirklich dringend brauchen. Und meine, der Große ist auch zu Hause. Lena: Feier oder krank? dann kann man auch das andere Kind zu Hause haben. ⁓ Paty: gibt es sich ⁓ nicht viel. Manchmal spielen die zusammen eher, wie wenn die alleine sind und wenn die alleine sind dann immer, ja mir ist langweilig, wann kommt der andere? Lena: Mhm. Ja und wie trainierst du, wenn Ferien sind und du arbeiten musst und dein Mann arbeitet? Paty: Ja, also ein bisschen abgespeckter, das ist mir einfach bewusst. Genau, und ich versuche es dann einfach mit Max gut zu organisieren, also dass wir uns einfach da gut absprechen. Und ich versuche immer so in den nächsten paar Tagen zu schauen, wo wären Lücken. Und mein Mann hat ja nicht so feste Uhrzeiten, wo er nach Hause kommt, sondern er kann manchmal das ein bisschen abschätzen, wenn er ein bisschen früher da ist. Und dann schreibt er mir quasi vorher und ich mache mich schon mal fertig und dann kommt er nach Hause und dann gehe ich quasi, reiche uns da. Lena: Hmm. Mhm. Paty: Türklinke in die Hand. Es ja nicht so, dass ich jeden Tag trainiere. Ich gucke, dass ich zweimal die Woche mindestens trainiere und wenn es auch ein drittes Mal geht, zum Beispiel am Wochenende, ist das so ein Bonus. Aber ich trainiere auch manchmal zu Hause. Vor ein Tagen habe ich auch abends dann trainiert. Oberkörper geht eigentlich zu Hause ganz easy. Beine versuche ich immer so bisschen ins Gym zu verlagern, weil da ich ⁓ mich ⁓ Lena: Ja, geht ja manchmal nicht anders. Ja, ja. Mhm. Mhm, das ist einfach ein anderer Fokus. Paty: Da brauche ich irgendwie so rein. Und natürlich auch mit den Gewichten. Bis ich zu Hause die aufgebaut habe, das viel, länger, als wenn du im Gym dann schon diese Vorrichtungen hast und manche Geräte halt. Lena: Ja. Ja, das lieb ich auch, dass man im Gym einfach so ... einfach direkt alles so parat hat. Du musst nicht so Riesen-Setup machen und so. Du kannst direkt an die Beinpresse gehen, oder hast direkt das Rack da. Du musst einfach nur Scheiben auflegen und so. ist schon geil. Und man kann viel schwerer und fokussierter trainieren. Ja. Ja, bei mir ... Ja, also ... Wir viele schlachlose Nächte gerade irgendwie. Wir hatten jetzt irgendwie drei ... Paty: Ja. Ja, bei dir? Bei der Woche? Lena: schlaflose Nächte gefühlt in Folge und ich merke einfach mit jeder Nacht, wo man dann schlechter schläft, ich tagsüber nicht mehr ganz so gut funktioniere oder nicht mehr die gleiche Konzentrationsfähigkeit habe. Genau, deswegen entschuldige ich mich schon mal, falls ich irgendwelche Sprachfehler oder so was mache. Genau. Und ansonsten läuft alles wie immer. Wir haben jetzt ganz normal Kindergarten gehabt. Mir zahlt nur die vier Feiertage, die auf uns zukommen. Ja, und Training bin ich ja ⁓ immer happy, wenn's irgendwie funktioniert. ich hab ja ... Also, die Große ist im Kindergarten und das kleine Baby ist natürlich immer zu Hause. Da muss man ⁓ immer schauen, wie man das dann macht. Und ich war am Montag im Gym, jetzt haben wir Donnerstag. Ich wollte gestern trainieren, aber es ging nicht. Und jetzt werd ich heute einfach zu Hause trainieren und einen Quickie-Workout machen. Genau. Und dann hab ich noch ein Training offen. Das passt, ich, dann. ich am Freitag machen. Paty: Ja. Ja. Lena: Und genau, morgen ist Karfreitag, dementsprechend wird die Große dann auch da sein. mach ich's dann meistens so. Einmal die Woche mach ich auf jeden Fall ein Beintraining im Gym. Und das zweite Beintraining ist zwar auch geil, wenn ich ins Gym schaffe, aber wenn ich das nicht schaffe, dann mach ich das zu Hause. Und ich hab ja ein Kurzhantelset bis 35 Kilo. Das heißt, da kann ich auf jeden Fall mich gut steigern, hab aber halt nur Kurzhanteln zur Verfügung. Und auf meiner Wunschliste steht noch eine Multipresse. Paty: Mh. Lena: Weil dann kann ich da zum Beispiel Ich liebe so Smith Machine-Hack-Squats, die liebe ich über alles. Oder Ausfallschritte liebe ich, wenn ich die an der Multipresse einfach mache für mehr Stabilität. Dann kann ich so viel geiler in den Muskel rein. Und glaub, wenn ich die hab, wird's richtig geil. Und ich will so eine Multipresse, die so Kabelzug integriert hat. Das heißt, hast eine Multipresse und links und rechts einen doppelten Kabelzug. Wenn ich das noch hab, kann ich Kickbacks machen. Ich glaub, dann kann ich auch so ein gutes, abwechslungreicheres ... Paty: Ja. Ja. Lena: halt zu Hause machen. Genau, also ich weiß, ich bin privilegiert, weil wir halt einfach den Raum unten haben, ja, ist dann schon gut, da freue ich mich drauf. ⁓ Paty: Ja. Ja, also wenn du da was Gutes hast, dann empfehle es mir bitte. Wir sind auch die ganze Zeit immer am Gucken, weil wir haben auch paar Gewichte zu Hause. hat sich einfach die Jahre so bisschen angesammelt. Genau und ich merke schon, also man braucht nicht viel, aber ich finde also Gewichte und dann irgendwann einen Kabelzug und Multipresse und dann brauchst einfach nicht mehr. ich trainiere generell sehr wenig an Geräten und das ist natürlich schon ein luxus Ding, aber ja. Lena: Ja. Mhm. Ja. Mhm. Ja, ja, also ich war auf der Seite, genau, Athletica heißt die. Und da gibt's ... Also, kannst du dir alles so zusammenstellen, wie du's brauchst. Weil glaub, du trainierst ja auch viel mit freier Langhandel und so. Ich mag auch, ich mag's auch, aber ich mag Multipresse einfach lieber. Und ... Ja, genau. Ja, jawoll. Kenne ich, genau. Auf jeden Fall kann man sich das dann so zusammenstellen, weil man kann das auch mit einer Langhandel machen. Paty: Stück für Stück. Mmh. Die ist halt immer besetzt im Gym. Deswegen muss ich dann am Langhandel gehen. Lena: ich glaube bei dem was ich mir so rausgesucht habe, was auf meiner Wunschliste da kannst du dann sogar noch zusätzlich eine Langhandel kaufen und könntest die dann halt eben auch da rein machen vorne noch und du hast dann quasi eine freie, also ein Rack für eine freie Langhandel, für eine Multipresse, doppelter Kabelzug, ja. ⁓ Paty: Ja, müssen wir wegen der Kooperation anfragen. Werbung unbezahlt? Noch. Lena: Hm, ja. Genau, ich nimm's gerne an, auf jeden Fall. Und das Kurzhandel Rack hab ich bestellt bei Gorilla Sports. Das wollte ich auch bei Athletica bestellen. Genau dann, wo ich's bestellen wollte, war's ausverkauft. Dann hab ich doch noch mal geguckt und hab es noch mal viel günstiger bei Gorilla Sports bestellt. Und es war halt recht ähnlich. Dann dachte ich mir, gut, glaub, 800 Euro oder so, was ein Preisunterschied. Kurzhandel sind Kurzhandel, die waren ähnlich, ein bisschen anderes Design. Paty: Ja. Ja. Ja. Mmh. Ja, also meine Mädels im Gym empfehle ich tatsächlich meistens vom Gorilla Sports das Lang- und Kurzhandelsset, das bei 70 Kilo geht. Das habe ich tatsächlich auch zu Hause, weil es kompakt ist. Man kann schnell zusammenschrauben und ich das Preis-Leistungsverhältnis passt ganz gut. Lena: Ja, hat er das gleiche Gewicht. Ja. Ja. Ja, voll. Wenn ich auch Kunden in dem Equipment empfehle, suche ich nicht das teuerste raus. Hauptsache, man hat halt was. Genau, deswegen voll gut. Sehr schön. Ja, freut mich voll, dass wir heute wieder quatschen. Du und ich, wir hatten ja beide in unseren Schwangerschaften, glaube ich, einiges zugenommen. Was hast du zugenommen in deiner Schwangerschaft? In beiden. Mhm. Paty: Mhm. Ja. Also in der ersten Schwangerschaft, also in der ersten Schwangerschaft, ich weiß noch, wie ich mich nach der Geburt auf die Waag gestellt habe. Ich Tag oder so, klar kann auch was sein, aber ich habe auf jeden Fall 25 Kilo mehr gewogen wie vor der Schwangerschaft. genau, ich habe vor der Schwangerschaft, ja genau, ich dachte, also ich dachte so, wenn Kind raus ist, also ich habe mich auch vor den Schwangerschaft, also die letzten Wochen habe ich mich gar nicht gewogen, weil das mich so fertig gemacht hat. Lena: Mhm. Auch nach der Geburt noch. Ja, krass. Mhm. Ja. Ja. Paty: Wenn du noch beim Frauenarzt warst und die dann gesagt hat, sie haben schon mehr zugenommen als sie eigentlich sollten. Ich habe vorher 58 ungefähr gebogen und dann habe ich 83 auf der Waage gehabt und ich bin ja 1,67, also auch nicht so groß. Das war schon heftig. Dann habe ich alles wieder abgenommen, leider ein bisschen ungesund. Lena: Ja, kann ja auch Lied von singen. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Paty: Und in der zweiten Schwangerschaft dachte ich, ich passe ein bisschen besser auf, aber ich habe trotzdem noch 20 Kilo dann drauf gehabt. Der Körper macht, was er will. Genau. Und bei dir? Lena: Ja. Ja. Das finde ich auch ... Bei mir war es auch in ersten Schwangerschaft 20 Kilo Zunahme. Und das war so, dass in der ersten Hälfte der Schwangerschaft hab ich gar nicht zugenommen. dann dachte ich mir, ist das normal, ich gar nicht zunehm? Andere haben dann schon ein Kilos zugenommen. Weißt, du machst dir auch Gedanken, wenn du nicht zunimmst. ist so doof, Ja. Mhm. Und dann ... Ab der 20. Woche jede Woche ein Kilo. Paty: Den Bauch sieht man noch nicht. Wann sieht man denn endlich? Lena: zack, zack. Ich konnte mir immer dabei zugucken. mir war Dienstagswochenwechsel und immer zum Dienstag 1 kg mehr. Das ging mir die ganze Woche nicht runter, dann wieder 1 kg ⁓ Und ich dachte mir so, ich esse normal wie immer und meine Ernährung ist proteinreich, gesund, aber ich erlaube mir auch Süßigkeiten. Dann wurde natürlich alles darauf geschoben, weil ich hier einen Tag einen Kinderriegel esse, dass ich deswegen jede Woche 1 kg zunehme. fand ich bescheuert, weil ich mir vorher auch Sachen gegönnt hab. Auf jeden Fall konnte ich mir beim Zunehmen zugucken, was ich voll krass fand, weil ich Gefühl hatte, ich hab gar nicht so viel Kontrolle darüber. Und dann in der zweiten Schwangerschaft hab ich mich auch so ernährt und hab weniger zugenommen. Ich hab manchmal das Gefühl, manche Frauen, die nur zehn Kilo Schwangerschaft ... in der Schwangerschaft zu sich nehmen, dass die das draufschieben, ich achte auf mein Essen, ich bin gesund, ich mach Sport. gibt aber halt Frauen da draußen, die auch Sport machen und auch gesund essen. ⁓ sich der Körper das dann manchmal einfach holt. Das kann von Schwangerschaft zu Schwangerschaft unterschiedlich sein, aber kann auch sein, dass du selber vieles richtig machst und am Ende der Körper einfach sich das zieht. ⁓ Paty: Ja, ich habe ja auch noch meine Mama, hat ja viele Kinder oder viele Schwangerschaften durchgemacht und die hat, ich glaube, auch nur in der zweiten Schwangerschaft extrem viel zugenommen mit meinem Bruder. Aber bei den anderen Schwangerschaften tatsächlich auch nicht so viel. Das war irgendwie, ich weiß auch nicht. genau, ich habe auch andere mitbekommen, wo gefühlt einfach mit der Bauch gewachsen ist und dachte ich, das wird auch für mir so sein. Aber ich bin in alle Richtungen, also hinten vorne, Seite. ⁓ Lena: Mhm. Ja. Ja. Paty: Und ich hatte ja, wie habe ich das schon erzählt, wir haben ja eine Schwangerschaft geheiratet. habe mir ungefähr zehn Wochen vorher mein Brautkleid ausgesucht und dann drei Tage vor der Hochzeit habe ich es abholen wollen und es hat nicht gepasst. Und das war so schlimm, weil ich hatte auch so... Und dann hat sie... Ja... Lena: Mhm. Mhm. ⁓ nein... Es hätte mir auch passieren können, wenn ich in der Schwangerschaft geheiratet hätte, es wäre mir safe passiert. Alleine vier Wochen könnte so ein Unterschied sein. Paty: Und dann hat die Beraterin gesagt, sie hätte nicht wissen können, dass ich in so einer kurzen Zeit so viel zunehme. Aber das wird... Ja. Lena: Aber man denkt ja eigentlich auch, dass die sich dann auskennen damit in der Schwangerschaft, dass man ja dann noch zulegt. Klar, die können das auch nicht vorhersehen, aber voll schade. Was hast du denn gemacht? Musst es ... ja. Paty: Ja, dann hat sie mir andere Kleider hergeholt. Auf letzten Drücker musste ich mir dann irgendeins aussuchen. Ich habe fast geheult, weil die hat mir Kleider rausgesucht, die mir überhaupt nicht gefallen haben. Es waren wirklich so Oma-Gardinen-Kleider. Bis dann auf das Letzte. Das war auch etwas teurer dann. muss mir etwas draufzahlen. Ich finde, hat mich auch etwas veräppelt. Das muss ich echt sagen. ⁓ Lena: Mhm. Paty: Allein schon die Beratung. Sie hätte zum Beispiel so einen Schwangerschaftsbauch umschnallen müssen. Dann hätte man schon viel sehen können. Hat sie ja nicht gemacht und das wird normalerweise gemacht. sie hat mir zum Beispiel ein Kleid verkauft mit einem längeren Korsett. Und natürlich, wenn der Bauch wächst, dann rutscht das hoch. Das muss man eigentlich wissen als Brautkleidberaterin. Vor allem... Lena: Mhm. Mhm. ⁓ man. Musstest du beide Kleider am Ende bezahlen, das neue und das andere? Paty: Also ich musste, ich habe am Ende draufgelegt. Ich glaube, das erste war günstiger, genau. Und die hat es quasi dann, muss ich das andere und auch das umnähen und keine Ahnung. ich war, natürlich hätte ich da keine Ahnung diskutieren können und so. Ich war aber so fertig mit den Nerven. Wir hatten ja auch noch den Rest der Hochzeit. Ja. Lena: Ja, du in der Schwangerschaft, ist ⁓ so genau, man ist ⁓ so emotional und so. ich find jedes Thema, was dann so, das klappt nicht, das klappt nicht und so, man will dann vielleicht teilweise gar nicht diskutieren, weil man ⁓ nur anfängt zu heulen, weil man so emotional ist. Ja. Paty: Ja, das hat eigentlich auch meine Situation ausgenutzt, finde ich. Also ich war nervlich komplett am Ende. Das war ja noch so, haben die Hochzeiten elf Wochen geplant. Dann hatte ich auf der Arbeit im Kindergarten habe ich ja noch gearbeitet, super viel Stress gehabt und ich habe einfach gedacht Hauptsache irgendwie gleich was doch so einigermaßen passt und einigermaßen aussieht. Ja, genau, war am Ende dann zu lange. bin noch die ganze Zeit auf der Hochzeit hingeflohen. Lena: Ja... Mhm. Mhm. Mhm. Paty: Aber ja, ist so klein, ich kann das später erzählen, so bisschen mit Humor. Aber ja, das sieht man dann, das kann man nie so voraussehen. Lena: Mhm. Ja. Ja, bei mir war es ja so, ähm, unsere Hochzeit war acht Wochen nach der Geburt. Also eigentlich so quasi Wochenbett. Wochenbett grade so abgeschlossen, würd ich sagen. Und dann, ähm, es war auch nur, weißte, kleine Hochzeit. Ich hab jetzt auch kein Kleid ausgesucht in einem Brautmodengeschäft oder so, sondern ich hab einfach auf Asos eins bestellt. Und ich war aber auch die ganze Zeit so ... okay. Ich hab 20 Kilo zugenommen in der Schwangerschaft, dann war die Geburt, dann wusste ich, in 8 Wochen ist die Hochzeit. Ich werd sicher keine Crash-Diet machen, ist es mir nicht wert. Aber ich will trotzdem ein Kleid haben, was mir halt passt. Ich fand es dann irgendwie so schwierig. Wann bestelle ich mein Kleid? Wann probiere ich das an? Weil mein Körper hat sich auch so verändert. Ich dachte mir, ich kann nicht 2 Wochen nach der Geburt das Kleid bestellen. Hoffentlich nehme ich bis dahin weiter ab. Paty: und Lena: Aber wann bestell ich das Kleid, dass ich nicht in Stress hab, eine Woche vor der Hochzeit gar kein Kleid zu haben, weil ich noch gar keins gefunden hab oder so? Ja, und natürlich war ich auch acht Wochen nach der Geburt einfach noch nicht in Form, sondern das war... Ja, einfach... Ich weiß nicht, wie es dir geht, wenn du so... Ja, genau. Ich weiß nicht, wie es dir geht, wenn du so alte Fotos dann halt eben anschaust, gerade so... Ja, einfach nach der Geburt. Paty: Mhm. Ja, ich war auch nicht in Form. Lena: Mein Gesicht war so aufgedunsen, Hüfte, Bauch und so was, alles so. Ich hab mich halt überhaupt nicht gefühlt wie ich. so wenn man sich halt kennt, so sportlich, fit, definiert und so, aufrechte Halter. Ich hab irgendwie das Gefühl gehabt, weiß ich nicht. Ich hab so einen Mutti-Körper gehabt und ich hab mich nicht erkannt. ich hatte das Gefühl, bin nur noch Mutter nach der Geburt. Und alles andere, meine Optik und aber auch das, ich mache natürlich, nichts mehr war irgendwie so wie mein altes Ich. Paty: Ja. Lena: Das hat für mich irgendwie so voll schwierig zu sehen, wenn man in den Spiegel guckt. Aber auch vom Körpergefühl, von dem, ich mich gefühlt hab. Ich hab Gefühl gehabt, ich hab vollkommen meine Identität verloren. Ich kenn die Person im Spiegel nicht. Fühl mich nicht wohl, fühl mich nicht sexy und so. Paty: Ja, so bei mir sieht man sie auch auf den Bildern. Auch wenn ich mich jetzt anschaue, dann denke ich so, wow, also ich erkenne mich teilweise nicht wieder. Mein Gesicht war auch so aufgequält. Manchmal denke ich so, ja vielleicht denken die Leute, ich habe mir irgendwie eine Schönheitsoperation oder so machen lassen und ich jetzt ein bisschen anders aussehe. Lena: Hmm. Ja, du hast wirklich auch so einen anderen Look. wenn ich deine Bilder sehe von so nach der Geburt, auch so Baby in Trage oder Kinderwagen schiebst, dann denke ich auch so an meine Bilder. ist einfach ein anderer Mensch. Paty: Ich hatte auch das Gefühl, ich bin da so komplett gealtert. so vom Gesicht her auch. Und irgendwie natürlich auch von der Müdigkeit her. also ich habe mich wirklich so alt gefühlt, obwohl ich 25 war mit der ersten Schwangerschaft. glaube, von dem war es auch so ähnlich, oder? Ja, witzig. Genau. ⁓ ⁓ Lena: Mhm. Mhm. Ja, auch 25. Ja, voll. Das Gefühl habe ich auch. Paty: Auch in der Schwangerschaft, ich hab dann immer andere Schwangere gesehen und dachte, die sehen so schön aus. Lena: Ich hab das Gefühl gehabt, andere Schwangere sind wie immer nur mit Bauch. Weißt? Und ich war schwanger, wenn du nur mein Gesicht gesehen hast, hast du schon gesehen, dass ich schwanger bin. Ich hatte so was Einlagerung. Ja. Irgendwie, möchte gar nicht, dass irgendwie die Zuhörer denken, geht nur darum, Form zu sein und ⁓ der Schwangerschaft dünn zu bleiben oder nach der Geburt sofort in Form zu sein. Darum geht's gar nicht. Sondern ... also ... Paty: Ja. Ja. Ja. Lena: Es geht vor allem darum, wie haben wir uns gefühlt, was das mit einem macht, wenn man sich nicht so fühlt, man sich kennt oder wenn man sich unwohl fühlt. Das definiert jeder selber für sich, wo das ist. Paty: Ja, und ich glaube, gibt... Ja. Man darf ja eigentlich als Mama gar nicht so drüber sprechen, weil man muss ja eigentlich froh sein. Wir sind ja auch sehr dankbar dafür und sehr glücklich über unsere Kinder und haben uns sehr über unsere Schwangerschaft gefreut. Aber dieses Gefühl darf man trotzdem haben und auch aussprechen, finde ich. wenn der Körper sich in so einer kurzen Zeit so stark verändert, ich glaube, wenn man es selbst nicht durchgemacht hat, hat man keine Ahnung, was das bedeutet. Und da darf man auch natürlich drüber reden. Lena: Mmh. Hm. Ja. Ja, voll. Paty: Ich meine, ist ja auch irgendwie so bisschen unser Job, man da aber auch einiges wieder zurückholen kann. was heißt zurückholen? Man kann sich ja auch wieder verändern. Lena: Mhm. Ja, ja. Voll, ja. Und für mich war es einfach irgendwie so wichtig, so ... zurückzukommen und wieder so zurück zu mir zu kommen. Natürlich geht es nicht darum, zum alten Ich zurückzukommen, weil man ist jetzt Mutter, das Leben ist ganz anders. Aber wieder so dieses Gefühl ... ja. Paty: Vor allem deine Form vorher. Deine Form vorher war ja richtig krass. Warst du, wie viele Jahre davor warst auf der Bühne oder hattest du vorhin ein Sixpack? Lena: Also ich war 2021 auf der Bühne. Genau, und meine Bühnenform, wenn ich so Bilder oder Videos poste, die Bühnenform hält man halt nicht. Aber die hab ich trotzdem erreicht, und das war halt eine krasse Form. Genau, und ein Jahr später war ich dann schwanger. Ähm ... Genau. Ja, was ich sagen wollte, durch das Bodybuilding ... kenne ich das, Kontrolle über den Körper zu haben. Zu wissen, ich mach die und die Stellschrauben, und Körper verändert sich. Und das war halt für mich irgendwie so in der Schwangerschaft. Und auch danach irgendwie so doof, dass ich irgendwie diese Kontrolle dann nicht mehr so darüber hatte, was genau passiert. Also natürlich kann man nach der Geburt abnehmen, aber so erst mal im Wochenbett und so was zu sehen, ⁓ okay, mein Körper schaut irgendwie so aus, ich kann jetzt irgendwie noch nicht so viel machen, oder es passiert irgendwie so schnell noch nicht so viel, fand ich irgendwie schwierig, so diesen Kontrollverlust irgendwie zu haben. Mhm. Paty: Ja, auch die Frage, wie, ja, falsch zu machen. Es ist ja trotzdem nochmal was anderes, wenn du stillst nach einem Wochenbett, Hormone und allem. Dann gibt es auch so viele Mythen oder auch Ängste, die man da auch entweder gesagt bekommt oder auch irgendwie sich vielleicht denkt. Und dann, wenn man recherchiert, weiß man auch nicht mehr, was das Richtige ist. Lena: Hmm. Ja. Ja. Hast du da... Mhm. Ja, hast du da Tipps oder Regeln bekommen von deiner Hebamme? Was so Abnehmen nach der Geburt angeht? Paty: Also, ich weiß nicht mehr genau, wie sie es formuliert hatte. Aber es war jetzt begrenzter. Die ersten zwei Wochen nicht die geraden Bauchmuskeln belasten und nicht die Arme über Kopf heben. Aber es war jetzt nur eine kurze Zeit nach Geburt. Ich nicht, ob es meine Hebamme war. Irgendjemand hat dann auch gesagt, wenn du ein Kind bekommen hast, solltest du am besten gar nicht mehr joggen. Und das erste Jahr auf jeden Fall nicht. Und auch nicht über 5 Kilo heben, das kenne ich auch. Aber ich weiß nicht genau, wer das alles ist. Genau. Lena: Auch nach der Geburt nicht mehr. Krass, währenddessen dein Kind was zunimmt. auf zuzunehmen. Darf dich nicht mehr heben. Oder ich darf dich nicht mehr aufheben, bist jetzt 5,5 Kilo schwer. Ja. Mhm. Paty: Ja, also im Idealfall sollte man ja so viel Unterstützung haben, dass man gefühlt gar nichts machen sollte. Also klar natürlich im Wochenbett, da man sich schon möglichst ausruhen, sich auf das Kind einlassen und so weiter. Das ist Background. Man sollte jetzt nicht direkt die ganze Wohnung putzen nach Geburt. Genau, aber es gibt auf jeden Fall sanfte Übungen, mit denen man anfangen kann und sich dann Stück für Stück steigern. ⁓ Lena: Hmm. Paty: Das ist ja super individuell. Also jeder Körper ist einfach da anders. Genau und natürlich immer so diese Angst direkt aus Diastase. Ich hatte natürlich am Anfang eine Rektusdiastase, das haben ja eigentlich alle Mamas. Da hatte ich aber Angst, dass die stehen bleibt, dass sie nicht richtig zusammengeht, dass sie wieder aufgeht. Genau und deswegen war ich total unsicher. Aber das war tatsächlich eher Thema nach der zweiten Schwangerschaft. Lena: Hm. Hmm. Mhm. Paty: der ersten Schwangerschaft war mein Fokus auf Sport gar nicht so stark. Ich wollte einfach nur abnehmen. Aber das war auch... Lena: War nach der, mhm, der Weg zum Sport, kam der erst nach der zweiten Schwangerschaft oder? Paty: Also ich hab zwar schon nach der ersten Schwangerschaft, also zwischen beiden Schwangerschaften kurz trainiert. Das waren glaube ich zwei Monate, wo ich ins Gym gerannt bin. Aber da kam auch Corona und so, wurde dann alles zugemacht. Aber ich bin quasi, ich hab dann so, das war fast ein Jahr nach Geburt oder neun Monate nach Geburt, hatte ich ja noch immer meine Kilos drauf, habe mich noch immer super unwohl gefühlt. Das war dann so auch die Zeit jetzt Richtung Sommer. Und dann habe ich voll einen Rappel bekommen und habe gesagt, ich muss jetzt abnehmen. Lena: Mhm. Paty: hatte vorher was zu tun. ⁓ Ich gefühlt gar nichts mehr gegessen. Ich den ganzen Tag versucht, nichts zu essen. Abend nur bisschen so, Hauptsache wenig Kohlenhydrate und Gemüse und keine Ahnung. Und bin dann einfach so joggen gegangen und dann ins Gym gerannt. mir da irgendeinen Plan schreiben lassen, hab irgendwas gemacht, was ich dachte, was gut ist. ⁓ Lena: Mhm. Mhm. Ja ... Ja, das klingt so nach mir damals so mit 18 oder so. Ja, da hab ich auch einfach so hauptsächlich wenig Essen, irgendwas trainieren. Wenn ich mir denke, ich hab mir Trainingspläne aus dem Internet gezogen, weil ich bei MacFit trainiert hab, die Trainer haben gesagt, können mir keinen Plan schreiben. Dann hab ich irgendwas gemacht. Damals gab's im Internet noch nicht so viele Sachen, Und das ist einfach, man hat so viel Quatsch gemacht. Auch ernährungsmäßig und so. Einfach zu wenig essen, hauptsächlich ... Paty: Ja, genau. Mh. Ja. Ja oder auch so Sachen. Lena: oder stolz drauf sein, dass man mal eine Mahlzeit dann so skippt und so. Das ist total kontraproduktiv, der Weg, den man macht, so ungesund. Mhm. Ja. Paty: Ja. Ja, also ich habe wirklich... Ich habe wirklich gehungert, muss ich sagen. Es war total bescheuert. Wir hatten dann auch mit unseren Nachbarn ein Challenge laufen, wer meist ein Gewicht verliert, also wir als Paar. Mein Mann hat dann mit mir gemacht. Lena: Mhm. Mhm. Hat er aber auch so wenig gegessen oder hat er es anders gemacht? Krass. Mhm. Paty: Er auch wenig gegessen, viel abgenommen, aber Jojo-Effekt, er hat das dann alles wieder drauf gehabt und noch mehr. wurde dann echt... Also es hat sich so ein bisschen wieder beruhigt bei mir, als wir dann auch aus dem Urlaub wieder kamen, da hab ich wieder normal gegessen und so. Da der Fokus nicht mehr so drauf und dann hatten wir auch den zweiten geplant und deswegen war das dann so bisschen egal und wurde dann auch Gott sei Dank schwanger, weil ich weiß, dass man auch so die Periode verlieren kann. dann ja... Lena: Ja. Ja. Mhm. Mhm. Ja. Paty: hat, schwanger zu werden. Genau. Und ich weiß auch noch, dass ich auf jeden Fall immer an der Bauchmaschine trainiert habe, weil ich wollte, dass mein Bauch weggeht. So das so eine ne? ⁓ Lena: Ich früher auch immer so viel so ... Flacher Bauch, so ganz viel Chortraining. ich früher auch so gedacht. Mhm. Mhm. Paty: Ja, genau. Und ich denke, das denken auch viele so. Aber woher soll man das auch wissen? Ich meine, wenn man sich mit dem Thema nicht so beschäftigt, das haben wir ja auch erst mal Stück für Stück dann gelernt. Lena: Erst mal das, und zweitens gibt's ja auch viele so YouTube-Videos oder Insta-Influencer, die halt einfach auch so den Fokus so stark da drauf legen, dass man so das Gefühl hat, weil die so einen krassen Bauch haben und dann halt viele Bauchübungen zeigen, dass man dann denkt, ich muss nur das nachmachen, dann bekomm ich das schon auch. Im Internet gibt's so viel gutes Wissen, und dann gibt's auch so viel so Schund. Und ist dann, wenn man sich auch nicht so gut auskennt, manchmal schwierig, das irgendwie selber zu filtern. Paty: Ja. Ja. Ja. Lena: worauf du jetzt halt hören sollst und worauf nicht. Ja. Paty: Ja, also es ist auf jeden Fall nicht so einfach, dass man mit einer Übung einen flachen Bauch und eine schmale Talie bekommt. Also das dürft ihr euch auf jeden Fall merken. Und es gibt auch nicht die eine Übung, die direkt das Tierstasen schließt und es gibt auch nicht die eine Mahlzeit, die dir den flachen Bauch bringt. Entschuldigung, also es ist nicht so leicht. I'm sorry. Das ist nicht das Leben. Lena: Hmm. Ich es. Hör auf! Sag doch nicht so was! Ja. Ja. Ja. Also bei mir war es dann, nach der Schwangerschaft hat meine Hebamme ... hat mir verboten, Diät zu machen. Und die hat mir auch verboten, in den ersten Wochen ins Gym zu gehen. Klar, verständlich. Aber ich hab auch gesagt, gibt's denn Sachen, die ich im Wochenbett zu Hause machen kann? Gibt's irgendwelche Übungen, Atemübungen, sonst was? Und die hat gesagt, ich darf nichts machen. Und ... hat mir das einfach verboten, und Diät hat sie mir auch verboten. Das ist dann irgendwie so schwierig, weil du willst halt stillen, du willst nicht zu egoistisch sein, und irgendwie zu sagen, ich möchte jetzt abnehmen, möchte jetzt Diät machen, dann hast du weniger Milch, und dein Kind hat zu wenig Milch, nur weil du so egoistisch bist, abzunehmen und so. Wusste ich damals auch alles nicht, dass man das beides kombinieren kann. Wenn deine Hebamme quasi deine Fachperson ist, die dich in der Schwangerschaft betreut, sagt, du darfst das und das nicht machen, dann hörst du dann so drauf. Und das ist dann irgendwie so schwierig. bist so, ich will abnehmen, ich will aber auch mein Kind stillen, ich darf das aber nicht. Okay, also muss ich jetzt quasi diese Form behalten? so, war irgendwie so, ich stand so zwischen zwei Stühlen. Das eine wollte ich, aber ich durfte das halt irgendwie nicht. Hab mich aber auch so unwohl gefühlt, wollte mich wieder wohlfühlen. Aber dann bist du vielleicht eine schlechte Mama, weil du dann irgendwie Diät machst und dein Kind dann keine Milch hat. Dein Kind braucht aber Milch. Weißt du, das so... Paty: Ja. Aber als Mama darfst du nicht mal den Wunsch haben abzunehmen oder dass du wieder dich wohlfühlst, weil das hat ja nicht Priorität. Hauptsache dein Kind ist gesund, Hauptsache du bist gesund. Lena: Ja, genau, meine Hebamme hat auch gemeint, ey, mach dir keinen Druck, blablabla, das kommt alles mit der Zeit, und so was ja auch richtig ist. Ich verstehe, dass man sagt, man möchte der Frau den Druck so bisschen rausnehmen, aber bei mir war das jetzt kein Druck, den ich mir gemacht hab, sondern eher so dieses, ich kenne mich nicht, es gibt keine Anteile mehr in mir, die ich irgendwie noch kenne, weil ich darf keinen Sport machen, das gehört zu mir. war ja vor der Geburt auch schon selbstständig und hab dann wirklich Babypause gemacht. D.h., meine Arbeit habe ich nicht mehr. Das hat vorher zu mir gehört, hab ich auch nicht mehr. Ich weiß nicht, ich darf auch keine Diät machen. bin einfach nur noch 100 % Mama, bin nur noch für dieses Kind verantwortlich. Hab mein Sport nicht mehr, hab meine Arbeit nicht mehr, darf keine Diät machen. Ich bin einfach nur noch das. Das war mich irgendwie so schwierig, weil mir nicht bewusst war, dass, wenn ich ins Krankenhaus gehe und dieses Kind gebäre, dass ich zurückkomme und erst mal ... gefühlt mein altes Ich im Krankenhaus zurücklasse, weißt? Das war für mich irgendwie so schwierig. Ja, und ich bin froh, dann ... ja, mit der Zeit, sich mein Körper halt verändert hat. hab halt keine Diät gemacht, aber ich hab geguckt, okay, dann schau ich halt, dass ich meine Proteine hochschraube. Dass ich dann nicht auf Diät gehe, aber trotzdem gesund esse und so, Dann war's ⁓ gut, dass der Sport auch so paar Wochen nach der Geburt wieder begonnen hat mit Rückbildungskurs, selber wieder ins Gym gehen und so. halt mit jedem Kilo, was ich auf der Waage verloren hab, und wie sich mein Körper verändert hat, und meine Optik wieder mehr wurde, wie ich das kannte, und ich aber auch so Me-Time hatte und ins Gym gehen konnte, und so, wie ich langsam einfach wieder so zu mir zurückfinde und merke, dass so mein altes Ich auch zurückkommt, und dass auch so Teile von meinem alten Ich auch in meinem Mama-Dasein halt auch da sein dürfen. Ich darf ins Gym gehen und kann mir das erlauben, eine Stunde für mich zu trainieren. Auch wenn ich vorher vier- bis fünfmal die Woche im Gym war und das jetzt vielleicht dann nur noch zwei- bis dreimal die Woche ist, dieser Teil hat immer noch Platz und es war halt schön, das immer mehr so zurückzubekommen, weil ich dann einfach auch gemerkt habe, ich fühle mich wieder wohler, weil ich so merke, wie ich jetzt so mein altes Ich mit dem Mama-Dasein so wieder verbinden kann. Ja. Das strabt man dann halt auch aus. wenn ich mir auch denke, so alte Bilder und so, dann denke ich so, ich hab mich einfach nicht gut gefühlt und das kam dann aber irgendwann einfach wieder zurück, so dieser Paty: Ja. Ja. Lena: Dieser Glow einfach halt, nicht einfach nur diese Form haben, sondern dieses von innen heraus Strahlen, so ich fühl mich einfach wieder so richtig gut mit mir und in mir drin. Paty: Ja, also das hatte ich tatsächlich nach der ersten Schwangerschaft nicht so richtig. Also ich hatte ja dann auch abgenommen. hatte eigentlich meine 58 Kilo wieder, aber ich habe mich trotzdem so unwohl gefühlt im Körper. Ich war einfach nicht fit. Ich hatte zum Beispiel auch totalen Hohlkross. Ich hatte Rückenschmerzen. Ich hatte einfach, ich habe gefühlt aus nur Haut und Knochen bestanden, also auch Skinny-Fett und gar kein Po, nichts und war auch so einfach so dünn und Lena: Hm. Mhm. Ja. Mhm. Ja. Paty: Dann ich wieder schwanger, dann habe ich wieder zugenommen und dann habe ich irgendwie gedacht, das ist nicht der richtige Weg. Dann habe ich angefangen, mich super viel zu informieren und wusste, ich habe so viel falsch gemacht und werde es dann auch richtig machen. Ich wollte auch in der zweiten Schwangerschaft trainieren, aber ich habe es nicht hinbekommen. Zum einen war ich da auch unsicher, ich wusste nicht, Lena: Mhm. Ja. Hm. Mhh. Mhm. Paty: trainiere ich weiter? Ich habe mal bisschen Yoga gemacht, Schwangerschafts-Yoga oder so. Begleitet irgendwie einen Kurs, aber sonst habe ich auch Angst gehabt, etwas falsch zu machen. Und war auch so richtig träge und müde. Also ich hatte ja noch ein kleines Kind, dann war auch Corona. Ich habe es einfach nicht hinbekommen. Genau und Lena: Mhm. Ja, schon krass. Vor allem dadurch, dass Corona war, hattest du hier auch gar nicht ... Also Trainer im Gym sind eh überhaupt nicht spezialisiert auf Pri- und Postnataltraining. Aber wenn wenigstens kein Corona gewesen wäre, wärst du im Gym gewesen, hättest halt nachgefragt und ein Trainer hätte trotzdem gesagt, hier, das, ist aber leichter. Vielleicht hättest du trotzdem noch dranbleiben können. Ja. Paty: Wobei ich das Gefühl habe, niemand will sich da irgendwie auf, wie sagt man, die Verantwortung bringen. Viele wissen einfach gar nicht, was man da machen kann. Lena: Ja, das schon, aber ich hab irgendwie das Gefühl, dass viele generell, da können wir ja ⁓ das ist ⁓ ein Thema, man noch mal aufmachen kann, aber dass viele Coaches, die sich nicht auskennen, immer so jeden betreuen wollen und so. Und auch wenn da keine Expertise da ist, dass sie dann trotzdem irgendwas sagen, obwohl sie sich gar nicht auskennen. Und das hasse ich, weil ich zum Beispiel auch, ich hab ja im Gym gearbeitet, jahrelang. dann hast du jemanden vor dir, du hast ja so viele verschiedene Kunden, dann hast du jemanden vor dir, sagt ja Paty: Ja. Lena: Hier Schulterverletzungen, hier Knie-Meniskus-Riss, hab ich Bandscheibenvorfall, was. so, komm mir 1000 Verletzungen an. Und ja, ich habe das alles gelernt, so medizinisches Fitness-Training, aber das war nicht meine erste Expertise. Und ich war dann immer happy, wenn ich das an meinen Trainerkollegen weitergeben konnte, der in diesem Thema aufgeblüht ist. Und richtig geile Gesundheitsübungen und so was kannte, wo ich mir dachte ... Paty: Ja. Ja, also man darf da Lena: Das macht mir so was von null Spaß. Ich möchte mit Leuten arbeiten, Bock haben, trainieren, stark zu werden, geil aussehen wollen. Das macht mir viel mehr Spaß, als hier jemand mit einer Schulterverletzung irgendwelche Übungen zu zeigen. Das ist halt dann, finde ich, auch wichtig, Trainer immer zu erkennen, was ist meine Expertise und wo eben nicht. Und nicht immer alles dann so anzunehmen. viele so, mhm. Ja, genau, ja, eben. Und das ist dann immer besser. Aber das Problem ist halt natürlich im Gym ... Paty: Wo darf ich noch abgeben? Lena: Da hast du wahrscheinlich oft keinen Kollegen, wo du abgeben kannst. sagen die immer irgendwas. Die meisten sagen immer, machst du einfach Körpergefühl, bisschen weniger und so. Paty: Ja. Ja, vielleicht ein bisschen auf der Matte, bisschen Arme hoch runter und so. Lena: Ja. Aber ich muss auch ... Ja, also ... Damals, ich auch im Gym gearbeitet hab, fällt mir jetzt grad ein, da kam nämlich dann auch eine Mutter. Und dann sie gesagt, sie fängt jetzt wieder an, nach der Geburt zu trainieren. Das fand ich cool, die hat ihr Baby immer in der Babyschale dabei gehabt. dann hat die gesagt, ihre Hebamme hat gesagt, sie darf nur seitliche Bauchmuskeln trainieren wegen der Rektusdiastase und nicht so was wie eine Rektusdiastase. die so, ja, irgendwie die Bauchmuskeln, auseinander sind. Dann ist sie auf die Fläche gegangen und ich erst mal gegoogelt. Was ist eine Rektusdiastase, weil ich das noch nie in meinem Leben vorher gehört habe. Und es ist doch eine Schande, dass wir 50 % Frauen haben. Und dann machst du die ganzen Trainingslizenzen und es wird mit keinem Wort mal auf so was eingegangen. Frauen, genau, Beckenboten, Rektusdiastase. Weil als ich zum Beispiel die Weiterbildung gemacht habe zu Pri- und Postnatal-Coach, da wurde immer damit geworben, 80 % der Frauen werden in ihrem Leben mindestens einmal schwanger. Paty: Der Beckenboden. Lena: Ich weiß nicht, wie die Zahlen in Deutschland sind, weil das war sich auf USA bezogen, aber dachte mir, was, 80 % der Frauen, die haben dann so mit Schwangerschaft auch zu tun? sich dann irgendwie zu denken, das wird nicht abgedeckt, ⁓ so Lizenz, solche Sachen, finde ich eine Schande. Paty: generell. Wenn du siehst, wo das Geld hingeht. ⁓ Lena: Ja. Ich denk mir das so oft, wenn Männer schwanger werden würden, wenn Männer Geburten machen würden, das wird alles so anders. Ja, sowieso. Paty: Ja, bei Frauen wird alles gekürzt. Du musst halt selbst gucken, wie du zurecht kommst. Du meinst, ja... Das Kind setzt einfach so auf die Welt mit Links. Lena: Genau, Und dann immer schön direkt gleich wieder arbeiten gehen und Geld verdienen und so weiter. Genau, darum kann ich so sehr gehen. Genau. Ja, was würdest du sagen nach der zweiten Schwangerschaft? Welche Steps haben dich wieder dahin zurückgebracht, dass du diesen Glow bekommen hast? Paty: Ja, verlassbar sein. Genau, also ich habe erstmal mit Ernährung angefangen, weil ich mit dem Training sehr unsicher war. Genau, und habe da auch angefangen Proteine zu erhöhen, habe so ein bisschen auf die Kalorien angefangen zu schauen. Man soll aber sagen, dass ich sehr wenig getrackt habe. Für mich war das eher so, ich habe angefangen halt die Lebensmittel, mal die Nährwerttabelle anzuschauen, mich mit den Lebensmitteln auseinanderzusetzen. Dann angefangen, gut Kohlenhydrate, welche soll man essen, welche nicht, wo ist was drin, genauso wie Lena: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mh. Paty: Ich immer Stück für Stück. Dann habe ich angefangen, super viel zu bewegen. Im Alltag mit den Kitties. bin jeden Tag rausgegangen. Hab geguckt, wo kann ich noch Bewegung einbauen. Im Training bin ich dann ins Gym gegangen. Ich wollte dann zu einer Trainerin, die selbst auch Mama ist, aber schon ältere Kinder hatte. Ich dann gedacht, sie kann mir helfen und zeigen, wie wieder ins Training einsteige. Lena: Mmh. Hm. Mhm. Mhm. Paty: Aussagen haben mich teilweise so geschockt und auch irgendwie hatte ich da kein gutes Gefühl, obwohl ich gesagt habe, ach mach, so. Ich glaube, soweit ich weiß, direkt am Bauchcrunchgerät die Übung aufgeschrieben. Und dann ich halt gemeint, ich hatte da auch dann Inkontinenzprobleme. Also nach der ersten Schwangerschaft ging es noch, aber nach der zweiten Schwangerschaft habe ich mein Beckenboden ordentlich gespürt. Bzw. habe ich dann gemerkt, okay, wenn ich niese und wenn ich ein bisschen hüpfe, Lena: Mhm. Mhm. Hmm. Paty: Da ich das kann ich nicht sagen, ich bin 27 und brauche eigentlich schon eine Windel und muss mir überlegen, wenn ich irgendwo hingehe, dass ich aufpasse. Und dann hat sie gesagt, ja, du hast ja zwei Kinder bekommen, das ist normal, dass man sich halt die Beine zusammenhält, wenn man mal hustet oder mal lacht oder so, das ist bei ihr auch so. dann, also die war komplett durchtrainiert und so, ich so, was? ⁓ Lena: Ja. Ja. krass. Perfekt, und du denkst dir, du möchtest. Ja. Das ist so krass, ja, weil Inkontinenz ist was, das siehst du ja niemanden an. So, das haben ja voll viele Sportler oder Sportlerinnen leiden ja auch darunter und so. Und du siehst es nicht an, ob jemand das zum Beispiel hat. Genau. Das heißt, du hast dann vielleicht eine Trainerin wie sie, die so krass aussieht und so Mutter ist und du denkst, die kennt sich voll aus, aber es kann ja trotzdem sein, dass sie genau in so was leidet. wenn sie nicht drüber reden würde, wenn sie es dir nicht gesagt hätte, du würdest ja trotzdem nicht sehen oder wissen, dass sie es hat. Ja. Paty: Ja. Das war so lange auch ein Tabuthema. Ja, genau. ja, dass ich dann quasi mir so gesagt habe, das hat mich so schockiert. Und dann habe ich gedacht, okay, jetzt erst recht. Dann habe ich angefangen auch zu googeln und dann gefühlt alles, was du googelst. Erst mal waren es dann viele Übungen so, wo du einfach nur so die Arme runter nimmst und die Beine hoch runter. Nicht so, hey, wie soll ich das bitte trainieren? Wenn mein Alltag ganz anders aussieht, hat mich null abgeholt. Dann bis hin zu du kannst alles machen. Lena: Mhm. Ja. Mhm. Paty: Genau, und dann hatte ich auch in der Zeit mal recherchiert und bin dann auch auf einen Offencoach gekommen, die sich eigentlich auch im postpartalen Bereich spezialisiert hatte und hat mir dann sechs Monate lang eine Trainingspläne schreiben lassen. Und es war eigentlich ein guter Einstieg, sage ich mal, ⁓ in Krafttraining reinzukommen. Im Nachhinein hat mir aber super viel gefehlt. Also ich habe dann auch selbst noch viel recherchiert und Lena: Mhm. Mhm. Paty: Vieles war auch, sag ich mal, jetzt, wenn man evidenzbasiert mal schaut und jetzt die neuesten Studien und so auch nicht das Richtige, sag ich mal. Lena: Ja, hört man mein Baby schreien? Oder nicht? Paty: Ach so, jetzt hat eher ein bisschen Musik im Hintergrund gehört. Oh je, oh man. Im Notfall kannst du ihn auch holen und stillen. Lena: Okay. Wunderschöne Musik. Ja, gut, lange Tiot. Also ... Ja, genau. Also, mein Baby ist nicht alleine, sondern beim Papa. Aber ich hör's nur im Hintergrund. Ich weiß nicht, ob ihr's kennt, man das Baby hört. Die Alarmglocken gehen schon an. Sie spricht schon in die Stilleinlagen gefühlt. Genau. Ja. Ja, alles gut. Manchmal schreit er und eigentlich geht's ihm gut. Und er läuft mit ihm rum oder so. Paty: Ja. Ja. Ja, aber du kannst ihn auch stillen, ist kein Thema. Ja. Lena: Deswegen, solange die jetzt noch nicht kommen, wird's noch Roger sein. Ja. Mhm. Paty: Ja genau und dann habe ich dann auch die ersten Ergebnisse gemerkt und gemerkt, dass der Körper verändert sich und dass mein Beckenboden geht besser und habe die ersten Skills auch irgendwie gelernt und dann habe ich angefangen wirklich Sport zu lieben. Es war wirklich ein Ausgleich. Am Anfang war es eher so die Funktion, meinen Körper wieder so bisschen zurückzuholen, einfach auch was für meine Gesundheit zu tun. Lena: Mhm. Voll gut. Mhm. Ja. Paty: und dann wurde das einfach so bisschen Stück für Stück zu meinem Lifestyle oder zu meinem Leben. Und dann habe ich auch gemerkt, dann kamen von anderen die Anfragen, anderen Müttern, weil ich kannte sonst niemand, der so, sag ich mal, nach der Geburt mit Sport wieder angefangen hat und wieder in Form kam und so. Entweder waren es welche, die schon immer Sport gemacht haben, aber sehr, sehr wenig. Also es war irgendwie gefühlt ⁓ ein Tabuthema. Oder du bist jetzt Mama und dann bist du nur Mama und dann musst du zu Hause bleiben und Lena: Ja. Ja. Mhm. Ja. Paty: sich nur ⁓ die Kinder kümmern. Und ich hab auch echt viel, wie soll ich sagen, dumme Kommentare bekommen von, du vernachlässigst deine Kinder, du bist oberflächlich geworden, du vernachlässigst deine Beziehung. Also richtig krass vom Umfeld. Ich glaube, mittlerweile ist es schon ein bisschen moderner geworden, also auch durch Instagram und so. Aber das ist ja schon ein paar Jahre her. Und da war ich quasi gefühlt die Erste. Und dann aber dann Lena: Ja. Im Internet oder vom Umfeld von Leuten, die du so kennst? Boah. Ja. Mhm. Ja. Ja. Mhm. Ja, wenn man dann die Erfolge hat, wie hast du das gemacht? Mhm. Das ist so typisch, immer diese Leute, genau, wenn man so einen Weg einschlägt, die das immer schlechtreden, und dann, genau, wenn man die Erfolge hat, dass die dann kommen und nachfragen. Weil das ist immer so ... Ich weiß nicht, ob das von Müttern kam, aber kann mir vorstellen, dass andere Mütter das sehen, dann sagen, du vernachlässigst deine Kinder, aber im Endeffekt so ... Paty: kamen halt teilweise diese Leute und haben dann gefragt, wie ich das geschafft habe, kann ich helfen, bla bla bla und da habe ich auch gemerkt, das macht mir Spaß. Lena: sind die wahrscheinlich neidisch darauf, dass du ins Gym gehen kannst und dass irgendwie hinbekommst, Zeit für dich zum Beispiel zu bekommen. Und sie halt nicht. Obwohl sie es auch gerne halt hätten. obwohl sie auch gerne wieder zurück zu sich finden wollen und abnehmen wollen und so. Dann wird einem so der Spiegel vorgehalten und dann sagt man halt lieber, ja, das ist voll kacke, du machst. Während man sich ja selber auch wünscht, das zu bekommen. Hm. Paty: Ja. Ja. Ja. Ja, also ich meine, ich fühle es ja auch total, also als ich da ja so extrem zugenommen hatte und irgendwie auch gedacht habe, so jetzt muss ich das akzeptieren, mein Körper wird jetzt immer so aussehen. Bevor ich da mit dem Alt angefangen habe, habe ich dann natürlich war ich auch sehr neidisch und eifersüchtig auf andere Frauen, die vielleicht dann direkt danach schlank waren oder vielleicht gar keine Kinder bekommen hatten und ich so gedacht habe, war die jungen hübschen Mädels und die sehen so gut aus und ich. Lena: Mhm. Mhm. Ja. Ja. Paty: Ich höre so und ich werde jetzt immer so aussehen. Also ich muss auch sagen, ich war in der Zeit auch echt eifersüchtig. Also auch jetzt, wenn mein Mann unterwegs war und so. Und irgendwann habe ich gesagt, so das kann nicht sein. Also es kann nicht sein. Und dann habe ich angefangen, meinen Arsch aufzureißen. Lena: Ne Ja. Mhm. Ja. Ja, find ich voll geil. Ja, vor allem, wenn man so die Fotos von dir sieht, dann denkt man, dass du schon immer so eine fitte Frau warst, weil man dich halt kennt mit dieser ganzen Muskulatur. Und ich kann mir halt vorstellen, dass so andere Frauen sich halt denken, ja, du hast halt Glück gehabt, hast eine gute Genetik und so, du bist halt einfach sportlich, du baust leicht Muskeln auf und so, und hast halt zwei Kinder bekommen und so, dass du wahrscheinlich immer halt so aussaust. finde es so wichtig, darüber zu sprechen. Weil gerade du hast vor den Schwangerschaften ja nichts im Gym gemacht. Du hast ⁓ Muskulatur ja erst so ⁓ den Kindern aufgebaut. Ich finde es so wichtig, darüber zu sprechen, damit keiner so ⁓ Nachherergebnis sieht und irgendwie sagt, ja, du hast Glück gehabt oder so. Sondern dass man einfach wirklich weiß, das ist wirklich harte Arbeit. Und das kann aber auch jeder schaffen. ⁓ Paty: Ja, das war schon immer so. Lena: find's schön, wenn man das als Motivation sieht und sich denkt, ich hab noch nie ein Gym von innen gesehen, ich fühl mich unwohl. meinem Körper, ich kann aber auch, wenn ich wirklich mir den Arsch aufreiße, irgendwann so aussehen wie Patti. Das ist nicht irgendwie, dass ihr das so zugeflogen ist, weißt? ⁓ Paty: Ja gut, man muss jetzt nicht aussehen wie ich. Ich denke, das ist auch Geschmackssache. es ist einiges. Man muss natürlich für seinen eigenen Körper sehen und immer mit sich selbst vergleichen. Und natürlich, wie das Gewebe am Ende sich zurückbildet, auch die Haut, am Bauch, das ist super individuell. Das spielt natürlich auch Alter und Gewebe, Genetik eine Rolle. Aber woher soll man wissen, was Lena: Hm. Paty: aus Körper alles passieren kann, wenn du es nicht versuchst. Wir haben ja auch ein Coaching. Ich ⁓ natürlich nie, wo die Reise hingeht mit der Frau, wenn sie bei mir anfängt. Und wenn ich dann sehe nach ein Monaten, wie krass das einfach ist, wie sich der Körper verändern kann, das ist unglaublich. ⁓ geht ja nicht immer darum, einen Sixpack zu haben. Es sollte nicht das Ziel sein, einen Sixpack zu haben. habe auch nicht immer eins, auch nicht gesund, so immer auf Dauer. Lena: Mhm. Ja. Ja. Ja. Paty: einfach schon das Gefühl, ich meine, jeder definiert sich wieder wohlfühlen anders. Für viele ist es einfach wieder in die alten Sachen passen. Das ist schon sehr, sehr viel wert. Lena: Ja, ja, voll. Ja, ich find auch bei diesen Nachher-Ergebnissen ... Genau. Ja, ich find auch bei diesen Nachher-Ergebnissen von diesen Vorher-Nachher-Transformationen, da gibt's keinen richtig oder falsch oder das Nachher-Ergebnis, das erste reicht, wenn man Bauch-Sixpack-Ansätze sieht, sondern wirklich einfach dieses so, wie wohl fühl ich mich in meinem Körper? Wenn ich in den Spiegel schau, bin ich happy? Wenn ich Klamotten anziehe? Paty: Ja. Lena: kann ich alles anziehen oder suche nur danach aus, am besten bedeckt oder sich drückt am Bauch oder so. Dass man diese Freiheit hat, alles anziehen zu können, was man möchte, dass man sich wohl und sexy fühlt. Einmal hatte auch eine im Coaching geschrieben, das fand ich auch lustig, dann sie auch gesagt, nach der Abnahme und so was, sie freut sich wieder, kann jetzt wieder das Licht einfach anhaben abends. Man muss es nicht ausmachen, sich verstecken vor seinem Mann. Paty: Ja, das ist so viel wert. Lena: Das fand ich so schön, weil sie gesagt hat, in der Schwangerschaft und in der Zeit nach der Geburt hat sie sich so unwohl und so unsexy gefühlt. Und dass, wenn dann dieses Gefühl wieder zurückkommt, dass man das nach außen halt auch ausstrahlt und sich einfach sexy fühlt. Das ist ja nicht an den Körperfettanteil gebunden, sondern an dieses Gefühl in einem drin, dass man das eben wieder erreicht. Ich bin ja jetzt fünf Monate nach der Geburt. Ich bin jetzt schon wieder fast auf meinem alten Gewicht. Ich bin noch nicht ... Paty: Ja, das hoffe ich mir auch so. Ja. Lena: so ganz perfekt happy mit meinem Bauch und so. Das kann noch bisschen definierter sein. Aber ich merke einfach so, wie gut ich mich fühle im Alltag und so. Wenn ich zum Beispiel Alltagsklamotten anhab, fühle mich schon wieder wie die Alte. Jetzt geht's nur darum, noch so ein bisschen weiterzuschredden. Das ist halt auch so ... mit einem Crop-Top und so, dass ich mich da noch Ticken wohler fühle. Aber an sich ist das einfach schon so geil, wenn man durch den Alltag geht und sich so gut und wohl schon wieder fühlt in seiner Form. Paty: Und es ist auch so dieses Gewicht, es geht ja nicht nur ⁓ die Form oder das Aussehen, sondern das Gewicht, was für eine Belastung für die Gelenke und alles ist. Also ich fand es war so krass. Ich habe das manchmal gemerkt, wenn ich im Schwimmbad war und aus dem Wasser raus bin. Ich habe gefühlt, ich habe gar nicht kaum bewegen können, weil ich so schwer war. Und generell auch so, man wird unbeweglicher, man wird Träger. Und genau. Lena: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Träger, ja, weil das ja auch anstrengend ist, 10, 20 Kilo mehr durch die Gegend zu schleppen. Das ist anstrengend, ja. Paty: Ja, genau. Und das ist einfach so ein Unterschied, einfach wenn man schon bisschen Gewicht verliert, wie das für die Gelenke, für den Körper einfach eine enorme Entlastung auch ist. Lena: Hmm. Ja, ich find's so krass, weil ich hab ja nach meiner ersten Schwangerschaft ... Ich hab ja 20 Kilo zugenommen, und dann hatte ich aber 27 Kilo abgenommen. Irgendwie ... Weiß ich nicht, hab ich dann einfach noch mal so weitergemacht. Ähm ... Und ... sich 27 Kilo vorzustellen, also 25 Kilo ins Gym zu gehen und einen 25 Kilo Kurzhantel hochzuheben. Und die mal so, halt die mal fünf Minuten in der Hand, die fällt dir aus der Hand raus. Weil es so schwer ist, vorzustellen, das hat man mit sich rumgeschleppt. Paty: Das war's für heute. Ja. Ja. Lena: Dann, jetzt habe ich halt 15 Kilo abgenommen, weil ich 15 Kilo halt zugenommen habe auch. Also ich habe mein Schwangerschaftsgewicht wieder abgenommen. Auch eine 15 Kilo Handel sich vorzustellen, von morgens bis abends rumzuschleppen. ist halt so krass. da stellt man, da sieht man dann auch einfach mal, was für ein Gewicht das halt ist. Und natürlich, wie viel leichter das sich halt einfach anfühlt, wenn das so von einem runter ist. Ja. Paty: Mhm. Ja. Manche haben ja so einen Vergleich. Zu gut zu vergleichen ist, dass man Butterpackungen nimmt und man vorstellt, wie viel Kilo Butter, also ein Kilo Butter hat ja vier Blöcke, sind ja vier Blöcke und wenn du das jetzt aufteilst, zum auf 20 Kilo, das sind ja Lena: Mhm. Ja. Ja, ich kenne das mit Milchpackungen. Ja, genau. Ja. Mhm. Ja. Ja. Wisst ihr schon. 20 mal 4. Ja, 80 Butterplöcke. Krass. Paty: 80 Butterblöcke, wie viel das tatsächlich ist, ja. Lena: Mhm, das ist echt krass. Ja, sagen wir mal, ich hör eine Frau zu, die steht ... an dem Punkt ... ja, paar Monate nach der Geburt, das Gewicht will einfach nicht runter, fühlt sich unwohl und weiß nicht, wo sie anfangen soll. Was ist dein Tipp? Ja, das ist natürlich das Allerbeste. Genau, ja, Patti und ich, haben ja ... Genau, Patti und ich, haben ja beide eins-zu-eins-Scouching fürs Abnehmen nach der Geburt. Paty: sich bei uns melden und uns auch Instagram folgen. Lena: Da sind Ernährungspläne mit dabei. Also, so wie wir arbeiten, ist echt recht ähnlich, würde ich sagen. haben beide wahrscheinlich noch mal so Ansätze. Aber im Grunde ist es recht ähnlich. Bei uns bekommt man Ernährungspläne, auf einen zugeschnitten sind, Trainingspläne, die zu einem passen, ob man zu Hause trainiert oder im Gym. Und vor allem ist das Allerwichtigste, dass es wirklich alltagstauglich ist, dass es auch funktioniert, wenn man ältere Kinder hat und Beispiel am Familientisch kochen möchte. Da auf jeden Fall bei uns alles abgedeckt. Da könnt ihr gerne in die Episoden-Beschreibung reinschauen, da hab ich unsere Links zu unseren Websiten drinnen. Aber jemand möchte hier einfach jetzt mal ohne uns starten, muss man selber probieren, was wären so zwei Tipps, wie die Person jetzt sofort starten kann. Mhm. Paty: Bewegung und Alltag erhöhen. Genau, also das geht ja ganz einfach mit Kindern. Ja, egal ob in Kinderwagen, in der Trage, einfach bewegen, bewegen. Bisschen weiter weg vom Einkaufszentrum, Park natürlich, mit Kindern manchmal führt man den kurzen Weg. Aber manchmal ist auch der Weg das Ziel. Also selbst wenn man auf dem Spielplatz geht, vielleicht mal ein bisschen weiter weggehen, wirklich was zu trinken, Essen mitgeben, auch mal Pausen einbauen, aber sondern wirklich sich die Zeit nehmen und sich bewegen, auch im Haushalt und so. Lena: Mhm. Paty: Genau. Und mal einfach anfangen, sich mit der Ernährung ein bisschen zu beschäftigen, also die Proteine zu erhöhen. Da würde ich auf jeden Fall mal gucken, dass man so 20 bis 30 Gramm Protein ungefähr pro Mahlzeit mal hat und mal guckt, welche Lieblingsproteinquellen hast du denn. Und dann deine Mahlzeit drum herum bauen. Also, dass du wirklich dann erst mal darauf schaust. Genau, das ist, ich mal, der einfachste Schritt. Und jetzt, welche Tipps hast du? Lena: Ja, würde ich auf jeden Fall auch unterschreiben, gerade das mit so Alltagsbewegungen. Also wir haben einen Hund, das heißt, wir sind eh immer draußen. Und dann habe ich mich neulich mit einer Mutter unterhalten und dann habe ich halt ... Ich hatte ... Also ich hatte Nova dabei. Sie hatte, glaube ich, auch noch ein Fahrrad dabei. Dann hatte ich noch Rocky in der Trage und ich hatte den Hund. Und dann habe ich halt eben die Freundin getroffen und dann war es halt so, dass ich halt eben ... Hier den Hund hatte, der zieht alleine, ich ihn noch in Trage. Dann wollte sie nicht mehr mit ihrem Fahrrad weiterfahren. Dann hat sie irgendwann Nova getragen und ich noch das Fahrrad, sie das Fahrrad. Wir sind voll gepackt, rumgelaufen. so, es ist so krass, manchmal, wenn ich alleine bin, dann muss ich auf dem Rückweg alle tragen. Sie noch hochgepackt und so, dann ich froh, wenn sie das Fahrrad nicht dabei hat, geht es schon, hochgepackt zu nehmen, vorne das Baby drin, Hund noch und so was. Paty: ... Lena: Wie machen das denn andere Mütter? Ich trainiere ja und dementsprechend habe ich die Power dazu. Wie machen das denn andere? Und dann sie gesagt, Lena, geh nicht davon aus, dass andere dann rausgehen. Die gehen einfach nicht spazieren, die siehst du nicht draußen. Unsportliche Frauen siehst du nicht, weil die halt einfach viel weniger rausgehen. Deswegen siehst du das nicht, wie andere vollgepackt mit Kindern und so was sind. Und dann dachte ich mir, krass, das ist, glaube ich, einfach so die Realität von einem, dass man halt einfach denkt, das ist so normal bei jedem. Aber falls du jetzt den Podcast anhörst und nicht jeden Tag einmal rausgehst zum Spazieren, dann ist das das, wo man direkt starten kann. Dann Sport muss nicht fünfmal die Woche sein. Alleine, wenn du schon regelmäßig das schaffst, zweimal die Woche 30 Minuten zu machen, dann ist das alles besser als gar nichts. Oft denkt man irgendwie so ... Paty: Ja. Lena: Perfektionistisch, ne? Ja, okay, wenn ich schon anfange, dann richtig, und dann muss ich drei- bis viermal die Woche trainieren, oder ich möchte jeden Tag trainieren, sonst was, was man sich alles vornimmt, und das schafft man dann ungefähr drei Tage durchzuhalten, dann ist es wieder vorbei. Und es bringt dir dann nichts. Deswegen ist es halt wirklich einfach mit so ... sich Sachen quasi einzubauen, die halt wirklich im Alltag für dich wirklich machbar sind. Und wenn das ein 30-Minuten-Training ist, dann ist es halt so. Oder wenn es ein Training ist, wo das Baby nur in der Trage ist, es anders nicht geht, dann ist es halt so. Ist vielleicht kein perfektes Workout, aber es ist halt einfach ... Bewegung und das führt einen weiter. Du kannst nur Muskeln aufbauen, wenn du auch trainierst. Dementsprechend, auch wenn das wenig Training ist oder ein kurzes Training, dann ist das auch schon, ist das halt was wert. Das habe ich bei mir selber auch gesehen von 4-5-mal-die-Woche-Training. Es gibt bei mir Wochen, wo ich zum Beispiel ... Paty: Ja. und dann Meine Oma, das will ich nicht. Lena: Alles gut. Kannst du gleich zurückkommen. gibt Wochen, wo ich zweimal die Woche trainiere. Weil es nicht anders geht mit zwei Kindern und Selbstständigkeit und und und. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sportlich der Körper trotzdem aussehen kann. Bei so wenig Training, in Anführungszeichen. Aber wenn man es richtig macht, klappt es auch so. Paty: Ja. Ja, das hat mich ja früher auch unglaublich getriggert, wenn ich dann die anderen gesehen habe, so ein bisschen dann auch irgendwann den Wunsch, so durchtrainiert auszusehen, da dachte ich, boah, ich muss vier, fünfmal die Woche mindestens trainieren. Aber wenn man versteht, dass eigentlich zwei bis drei Mal die Woche braucht der Muskeln Reiz. Und wenn du die richtigen Übungen machst, klar, wenn du nur Isolationsübungen machst oder nur irgendwie Bizeps curls, dann wirst du deinen ganzen Körper nicht damit trainieren. Aber es manchmal Lena: Mhm. Ja. Ja, oder zu lasches Training oder so, Aber wenn du richtig gut trainierst, schwer, ja. Paty: Genau. Auch wenn es nur kurz ist. wie oft, also mein Mann ist ja so oft auch auf Montage gewesen und so, wie oft muss ich mein Training skippen oder hab dann mit Kindern irgendwie trainiert. Und trotzdem habe ich gemerkt, wie sich mein Körper verändert hat und auch so eine Form bekommen hat. sagen manche ja auch so, boah, wie geht das? Da musst du doch vier, fünf Mal die Woche trainieren. Nee, das kommt drauf an, was du trainierst und wie du trainierst. Und manchmal ist weniger mehr. Lena: Ja. Ja. Mmh. Hm. Ja. Und dass du es über Wochen und Monate und Jahre halt auch machst, Weil gerade jetzt zum Beispiel so Muskelaufbau, das geht halt nicht von heut auf morgen. Weil da hatten wir ja neulich so einen Kommentar bekommen, ja, ist nicht normal, dass der Körper so schnell nach der Geburt so muskulös aussieht. Irgendwie so was war ja der Kommentar. Und ich dachte mir so, hä? Wir trainieren beide seit Jahren? Paty: Ja. Lena: Wir haben halt einfach die Muskeln, wir haben. Kann ich nichts dafür, die sind einfach da. Wir haben einfach ein Real gemacht, wie wir einfach da mit unseren Formen sind. Und das können wir ja nicht. ist halt einfach Muskelaufbau, dauert halt einfach seine Zeit. ja, bleibt dann halt eben auch. Genau. Was wollte ich noch sagen? Irgendwas hatte ich auch noch im Kopf. Ja, ja, ich hatte noch einen. Paty: Für mich ist es ja über vier Jahre her. Noch ein Tipp, etwas Training und auch Alltagsbewegung und irgendwie noch wegen der Ernährung oder irgendwie so. Lena: Ja, genau, dass man nicht so perfektionistisch sein soll. Der Schlafmangel, der kickt. geht ... Ja, genau, dass der halt der Innere ... Ja, genau, und kein Stress, bitte. Weil Stress ist Fettreduktionskiller. Nee, jetzt hab ich's doch gar nicht. Genau, also, der innere Schweinehund, diese innere Stimme im Kopf, sagt, du bist müde, oh, nee, mach dir jetzt nicht was Gesundes, hol dir einfach nur einen Schokoriegel, da gibt's dir schneller Energie. Heute legst du dich direkt mit den Kindern schlafen, weil du bist so müde, weil ... Paty: Versuche nicht, was... Also auf jeden Fall 7 bis 8 Stunden schlafen. Durchschlafen. Lena: Der Tag war so anstrengend. Ja, Training kannst du auch morgen machen und so. Die Nacht war hart, bla, bla, bla. Ich kenn das alles. Wir kennen das beide. Schlaflose Nächte wie heute. Und man hat wenig Energie und so weiter. Man hat wenig Zeit, dieses aber immer ewig aufschieben oder Ausreden, sich vorzuhalten, da kommt man halt nicht voran. Weil es ist nun mal so, gerade das erste Babyjahr Paty: Ja, aber mir hast du das... Lena: wirst immer Schlafmangel haben, immer Stress haben und immer wenig Zeit haben, denn ein Baby braucht 24-7 Aufmerksamkeit. Natürlich, es wird immer hart sein und man muss halt einfach so bisschen lernen, okay, es war hart, ich mach's jetzt trotzdem. Und höre nicht ständig auf diese Stimme in mir drin, die mich dazu bringen möchte, es nicht zu tun. Ja, und natürlich braucht man da auch Support von außen muss man sich aber auch echt teilweise erkämpfen, weil nicht jeder Mann ist so total supportet und sagt, ja klar, ich pass aufs Baby auf, gar kein Stress und so. Müssen sich wirklich viele Frauen erkämpfen und diskutieren und so was, man muss einfach durchziehen. Man muss knallhart sein, mit sich selber, mit dem Partner, damit das halt alles funktioniert. ⁓ das ist es. Paty: Ja, man darf auch nicht so viel darüber nachdenken, wie müde man eigentlich ist. Manchmal muss man einfach anfangen und sagen, ich mache jetzt nur zwei, drei Übungen. Manchmal kommt dann die Motivation, wenn man da nicht schon an das ganze Workout denkt oder an das ganze Ende oder an die ganze Zeit. Manchmal muss man einfach so bisschen anfangen machen. Und selbst wenn das Training jetzt auch nicht so gut ist oder wenn du abbricht, egal, du hast ein bisschen was gemacht und vielleicht beim nächsten Mal ist es besser. Lena: Ja. Ja. Ja. Hm ... Ja. Ja. Ja, da gibt's so einen Spruch, den hatte ich mal gelesen. Es gibt ja diesen Spruch, all in or nothing. Und so, wenn man Mama ist, muss man den Spruch all in or something nennen. Entweder du machst alles oder du machst bisschen was. Aber nicht ganz oder gar nicht, sonst ist es oft einfach nur gar nicht. Sondern sagst all in or something. Heute ist es halt something. Something in 10 Minuten Training statt eine Stunde ins Gym gehen. Paty: Na ja. Ja. Ja. Ja. Lena: 10 Minuten zu Hause, ein bisschen Core Workout oder so. Besser als nichts, dann hast du trotzdem was getan. Paty: Ja, also dieses Ding alles oder nichts, also das ist wirklich die größte Mindset Aufgabe, dass man sich davon löst als Mama. Das muss man einfach machen in allen Bereichen, egal ob es Ernährung ist, ob es Training ist, ob es generell auch das soziale Leben ist oder egal was du vorhast, auch in der Arbeit oder im Job. Du darfst da, du musst dich davon lösen, sonst wirst du, sonst wirst du keinen Erfolg haben. Lena: Mhm. Ja. Ja. Hm. Ja, sehr schön. Ja, ich denke, mit diesen Tipps kann man auf jeden Fall direkt auch direkt loslegen. Hat mir auf jeden Fall sehr Spaß gemacht heute wieder mit ihr zu quatschen. Wir freuen uns, wenn ihr diesen Podcast, der ja noch sehr frisch ist, auch Spotify eine 5 Sterne Bewertung gibt. Das geht ruckzuck, dauert 2 Sekunden. Genau, und natürlich, weil wir noch Paty: Wir es auch. Lena: sehr klein sind hier. Wenn ihr einen Screenshot macht von der Folge, postet, dass ihr es anhört, in der Story teilt, uns abonniert, könnt uns auch gerne auf Instagram folgen, falls ihr das noch nicht tut. Putty-Lioness-Fitness. Nee, doch. Putty-Lioness-Fitness. Sorry. Ist auch in der Beschreibung drin. bei mir, musclemummy.de. Genau. Und dann freuen wir uns, dass wir uns nächste Woche wiederhören. Ciao, ciao. Paty: Freiland. Ciao!