Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 093 Entwicklung & Gestaltungskraft (2) Selbstermächtigung | Birgit Viertlböck & Petra Baum
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- Petra Baum: Hallo zusammen willkommen bei einer neuen Folge zum Thema Bewusstsein, selbstbestimmtes Leben und vor allem den umgang, aktiven Umgang mit Traumata. Ich begrüße wieder ganz herzlich Dr. Birgit Viertelböck an meiner Seite und ich sage nur eins, wir widmen uns heute den roten Knirschobjekten und pass es damit auf dich hart, liebe Birgit, das erzählst du uns jetzt am besten. Birgit Viertlböck: Danke dir, Peter, dass ich noch mal reden darf. Ich hoffe, es hören auch noch einige zu. Es ist auch völlig unabhängig von dem, ob man die vorherige Folge gesehen hat oder nicht. Ich habe, das hatte ich erzählt, eine komplett revolutionäre Traumatherapie-Methode entwickelt, die für mich die 20 Jahre auf der Couch ersetzen sollten. Weil ich gesagt habe, wir brauchen jetzt vielleicht auch mehr und erwachte und befreite Menschen in diesen wilden Zeiten. da eben auch, wir haben uns ja über das Buch kennengelernt, das ich geschrieben habe, da einfach zu sagen, wie schnell können wir denn jetzt oder wie gelingt es uns bei, wie gelingt es uns möglichst gut, die PS, die wir alle haben, auf die Straße zu bringen? Und ich nehme mal kurz, ich werde das auch vielleicht danach noch in größer zeigen, mein Klemmbrett hier. Also für alle, nur zuhören, ihr kennt bestimmt das Eisbergmodell. Und im Eisbergmodell ist es so, wir im... Genau, genau. Petra Baum: 10 Prozent. Birgit Viertlböck: Oben sind die 10 % oder 5-10 % Bewusstsein und unser Unterbewusstsein hat die anderen 90-95 % die uns wie so ein Elefant, auf dem wir reiten, leiten und die uns einfach auch, ja, einfach so fühlen lassen, als würden wir gar nicht Herr unseres eigenen Lebens sein. Und... In diesen Teilen sind quasi negative Erfahrungen. Ich nenne es mal negative Erfahrungen. Die Traumadefinition ist für jeden anders. Für mich sind es negative Erfahrungen, die sich bis zum heutigen Tag nicht komplett auflösen und transformieren haben lassen in Wohlgefallen und Frieden. Deswegen bleibe ich jetzt bei Negativitäten oder negativen Erfahrungen und versuche das Wort Trauma zu vermeiden, weil das ist auch schon manchmal so blöd belegt. Petra Baum: Mhm. Birgit Viertlböck: Deswegen vielleicht auch die roten Knirschobjekte. Der Knirsch, so nenne ich das manchmal auch. Also der Knirsch, passiert, wenn wir leben. Der Knirsch ist mit fünf Jahren und zehn Jahren passiert. Und der Knirsch legt sich in diesem Eisberg ab. Der Knirsch ist hier oben, z.B. im Bewusstsein. Da weiß ich, dass in der dritten Klasse mir jemand Kaukummi in die Haare gesteckt hat. dass ich das damals ziemlich doof war. Hier unten ist alles, was unter Bewusstsein und Knirsch, was ich vielleicht vergessen habe, in die Tiefe geschoben habe, auch Knirsch da. Natürlich. grünen Stift, das war jetzt alles rot, deswegen heißen die auch rote Knirschobjekte, sind uns auch schöne Sachen passiert. Also mein Hochzeitstag war ein sehr sehr schöner Tag, die Geburt meiner Kinder und so weiter und die gibt es natürlich auch im Unterbewusstsein, diese positiven grünen Kreuzchen, die ich hier male oder Sternchen oder die schönen Dinge. Und jetzt bin ich quasi, also ursprünglich kam ich aus dem NLP-Coaching und bin aber dann als Heilpraktikerin auch sehr viel mit Körperthemen in Berührung gekommen. Und eine Patientin von mir, hatte Phibromyalgie, und dann kannst du quasi hier oben so diesen roten Knirsch angucken und sagen, na ja, das ist der Schmerz. Und dann kannst du mit der Hypnose therapeutisch und anderen Methoden hier unten herunterschauen, was hängt denn da alles zusammen. Dann hast du diese Zusammenhänge und denkst so, okay, jetzt haben wir's. Und dann geht's dir auch besser. ich habe erzählt, dass ich schmerztherapeutisch angefangen habe. Und dann ist aber so, dass ... Drei Monate später kommt die Frau zu mir und sagt, jetzt habe ich mich so mit meiner Mutter gestritten und die regt mich so auf und was kann ich denn da tun? Genau, schon ist erstens das Körpersymptom Petra Baum: Schon ist alles wieder da. Birgit Viertlböck: wieder da, weil man den Kniesch und den Kniesch den Kniesch damals gar nicht gesehen hat und ein völlig neues Thema ist vielleicht da, also eine Depression oder was auch immer, also irgendwas anderes Doofes, weil leider haben wir ja nicht nur Läuse, sondern manchmal auch Läuse und Flöhe. Das heißt, Jeder Mensch hat ja vielleicht ein ganzes Sammelsurium und das, finde ich, drückt sich in diesem Eisberg aus, dass wir ein ganzes Sammelsurium an negativen Erfahrungen haben, an Knirschen, der uns passiert ist. Und jetzt, hatte ich letztes Mal nicht so richtig schön andeuten können, habe ich quasi in meiner Methode, habe ich mir gedacht, ja, dann lass uns doch mal den ganzen Knirsch anschauen. Und die Hilfsleiter dazu ist ein emotionaler Lebenslauf. Das heißt, der geht Vom heute bis zur Geburt, ist eine tabellarische Vorlage, wo der Klient in Vorarbeit die oberen Hirn, die er weiß, wie so Leiter-Sprossen hier hinlegt. Wie gesagt, Kaugummi dritte Klasse, Krebserkrankung Mutter, Tod, Vater, Trennung, irgendwas. Diese Stationen, die sich unser Gehirn so merkt und Petra Baum: Mhm. Birgit Viertlböck: die leider auch oftmals ... eben Auslöser, wirklich, ich erkläre gleich wie wir da runter ins Unterbewusstsein kommen. Also das heißt, diese negativen Erfahrungen werden in einem tabularischen Lebenslauf quasi chronologisch sortiert, dann in roten Knirschobjekten, und ich schreibe es jetzt gleich mal wirklich hin, fosport zu werden. Und ich habe es in der letzten Folge ja schon erklärt, dass ich aus der schamanischen Schmerztherapie realisiert habe, dass bei chronischen Schmerzen sind ja wirklich nur noch hier oben im Großhirn verankert. Da ist ja auf körperlicher Ebene oft mal gar nicht mehr was da. Dass es einfach nur noch die Vorstellung ist, dass da was wehtut und das kann man auch mit einer Vorstellung wegbringen, dass es nicht mehr wehtut. Und Petra Baum: nicht mehr wehtut. Birgit Viertlböck: der dritte Punkt dahinter ist, dass wir auch bis zum Alter von zwölf Jahren, ich mache mal hier so eine Linie bei zwölf Jahren, auch gar nicht in Betha Wellen in Wörtern denken können, sondern dass das alles nur bildlich abgelegt ist. Das heißt, einer Gesprächstherapie, mit einer reinen Gesprächstherapie gelingt es keinem von uns, in diese Phasen überhaupt abzutauchen, weil das Speichermedium quasi ist, wie wenn du versuchst, eine Floppy-Disc in einen neuen PC zu stecken, da kannst du nichts ablesen. Das ist auf einer Floppy-Disc, da musst du wieder ein Gerät nehmen, das es ablesen kann. Das heißt, wenn wir mit Bildern denken, können wir da auch hinkommen. Und das war quasi das Aha-Momentum, dass man eben emotionale Wunden auch mit Bildern und Objekten ablegen kann. diese roten Knieschobjekte, und das ist das, was so Spaß macht in meiner Arbeit, und was auch, es gibt ja Menschen, sagen, Traumatherapie, und das ist ja alles Retraumatisieren, und das ist ja alles irgendwie, da muss ich ja nur weinen den ganzen Tag bei dir, und dann sag ich, nee. Die Tränen, die fließen sollen, die lassen wir schon fließen. Den Raum holte ich auch. Ich auch wenn ich so schnell rede, ein sehr energetisches und sensibles Wesen. Ich bin auch eine Neurodivergenz, die natürlich dazuhilft. Also es ist ein ganz liebevoller Raum, den ich da holte und wo alles sein darf. Und gleichzeitig, ich nenne jetzt mal eine Beispielgeschichte, Klient von mir. hat ein Vaterthema, also ein männlicher Klient hat ein Vaterthema und ist immer noch sehr, wie sagt man auch im Deutsch, devot, also er ordnet sich sehr, obwohl er längst selbst erwachsen ist, diesen Vater unter. Und er hat mir eine Geschichte erzählt, dass er als Kind, quasi der Schielehrer gewesen, Vater, also nicht hauptberuflich, aber die mussten quasi als Kind beim Skifahren dem immer hin und her fahren. Also hinterher fahren. Und wenn man das nicht gemacht hat, dann war das das Schlimmste, was es überhaupt gab. Das war bestraft und Liebesentzug. Also eine von vielen Geschichten, vielleicht in deinem Leben, in dem anders sind, einfach eine Geschichte, die natürlich Petra Baum: Das ist eine Geschichte. Birgit Viertlböck: irgendwo einen Einfluss hinterlassen hat, wie ich mich zu meinem Vater fühle. Ich ordne mich noch immer unter. Auch wenn der jetzt 80 ist und eigentlich gar nicht mehr recht haben kann, weil ich ja selber schon ganz schlau bin. kommt immer noch das Gefühl, dass was der sagt, ist die Wahrheit. Ein so rotes Knierstubjekt und diese Geschichten machen diese Sitzungen so lebendig, weil sie quasi ermöglichen, einer Bildsprache-Ebene einzusteigen und so dem Verstand eine Krücke geben, eine Möglichkeit, da quasi hier oben einzusteigen, im oberen Teil des Eisbergs. dann mit Hilfe eines Bildes die anderen Sachen, die hier unten verknüpften, einfach mitzunehmen. Also die reißen die quasi einfach mit und in dem Fall haben wir halt gesagt, dass wir einen abgebrochenen Schießstock, ja, also einen Kinderschießstock, der quasi diese negative Energie, dieses doofe Gefühl, ohne dass wir jetzt wirklich Wörter dafür finden. Und da muss man dann auch nicht mehr sagen, ich war wütend und ich war traurig und sonst was, weil Wut und Trauer kann ein achtjähriger... Da ist ja auch noch Wort für den, ja? Der kann Petra Baum: Ja. Birgit Viertlböck: nur sagen, Scheiße, als ich diesen Schießstock benutzt hab, ging's mir verdammt schlecht. Und so will ich mich nicht mehr fühlen. Und deswegen legen wir jetzt diesen schwarz-weiß geringelten Schießstock mit der roten Schleife, also mit dem roten Schlupfband, der hat doch so einen Knick, weil da bin ich einmal gestürzt, den legen wir in eine Kiste. Und das ist quasi jetzt an einem Beispiel, das ich jetzt ausgeführt hab, eins von diesen roten Knirscho-Objekten. Petra Baum: Mmh. Birgit Viertlböck: Weil ... Und wir suchen uns quasi dann, das jetzt quasi hier abzuschließen, wir suchen uns für jedes dieser Lebensereignisse, die wir noch bewusst wissen, diese roten Knieschobjekte und Ich zeichne jetzt gerade eine Kiste für alle, die nicht zuschauen, sondern nur zu hören. Ich zeichne so eine Box, so eine offenstehende Box. Und am Ende, wenn wir diese ganzen Knirschobjekte gesucht haben, also die rote Blumenvase mit dem Sprung drin, der immer bei meiner Mutter am Fensterbrett stand, wenn sie mich geschimpft hat oder Oder auch Fantasieobjekte, die einfach genau richtig sind, ein großer schwarzer Stein für die abwesende Emotion in meiner Ursprungsfamilie, der genau so und so aussieht. Das sind die roten Knirschenbeckte, die legen wir dann quasi, in diesem Fall immer für einen bestimmten Abschnitt, weil das nicht alles in eine Kiste kommt, das sind aber auch nur drei bis vier Kisten übers ganze Leben, meistens, fünf, je nachdem wie alt man dann schon ist. Die werden dann quasi Der Schießstock würde jetzt in einer Kiste vorher landen, weil die ist nicht in der Kindheit passiert. Aber im Prinzip hier hineingelegt. Das heißt, in so Trance-Zustand. Das ist mir ganz wichtig, weil ich finde Körperpsychotherapie supergut. In einer reinen Hypnose-Therapie kommt man auch nirgends wohin. Nein, ich leg das jetzt mal kurz zur Seite. Der Mensch ... Der Satz von mir ist dann, schau mal wo du diesen Ski-Stock findest. In geschlossenen Augen sitzt du dann bei mir hier in der Praxis und dann guckst du, wo liegt der denn überhaupt rum in deinem inneren System. Und dann stehst du wirklich auf, nimmst den in beide Hände und bei Steinen ist es oftmals auch so ein großes Liften und legst den selber in die Kiste. heißt, dein Körper erlebt mit Wie beim Umzug, wie bei einem echten Umzug oder Auszug aus diesem alten, verrotteten Haus. Entschuldigung, vielleicht ist es jetzt etwas zu wild gesagt. Aus diesem vielleicht verkümmerten und ungepflegten oder was auch immer. Du ziehst aus, aus einem Leben, das du nicht mehr haben willst und nimmst die wertvollen Sachen, also die Sachen, die du wegschmeißen willst, nimmst du die Kiste, die anderen packst du in einen Koffer ein. Gut. So. Und deswegen ist es wichtig, dass wir auch wirklich arbeiten, wenn wir diese Sachen hineinpacken. Das heißt, dass wir die nehmen, dass wir sie sehen, dass wir genau wissen, das hat auch bisschen was mit Kokreativität, dass ich auch weiß, wie sieht das Ding genau aus. Dann hat es nämlich eine wirklich Energie, die fassbar ist und wirklich wirksam ist. Genau, das wollte ich sagen. Und als letzten Abschluss dazu, weil jetzt jeder wahrscheinlich denkt, ja, und was mache ich jetzt mit dem unteren Teil des Eisbergs, da weiß ich doch gar nicht, was das für... Objekte sind, jetzt gibt es mein Zauberobjekt und zwar, ich stelle dir vor in dieser Kiste hier liegen jetzt schon ein Ski-Stock, alter Hut, ein Stein und noch zehn andere Sachen aus dieser Lebensphase. Am Ende kommt quasi ein Sonderspezialobjekt hinein und das wurde mir wirklich runtergechannelt und zwar Holzwolle. Holzwolle ist ein Füllmaterial von Kisten und eben hier Open Source. Das kannst du auch für dich selber machen. Also wir wollten ja hier ein Gespräch führen, wo die Menschen das auch mit sich selber machen können. Ich will euch ja einfach nur zeigen, dass es wichtig ist, dass ihr in Bildern und Formen denkt und nicht irgendwie nur in Wörtern. So, kurzer Exkurs dazu zu unserer primären Intention, warum wir das hier machen. Und das magische Objekt, das es dann quasi gibt, für das Unterbewusstsein, ich zeige jetzt hier mal so einen Haufen Holzwolle, so eine rote Holzwolle, ist Holzwolle. Und da kommt quasi der Satz dazu, das ist ja ganz wichtig, alles was wir vergessen haben, alles was vielleicht nur im Unterbewusstsein ist, alles was doch irgendwie relevant bei mir ist, was ich vielleicht überhaupt nicht weiß, Heftet sich quasi und jetzt fliegen diese negativen täten aus dem eisberg imaginär oder aus dem körper oder streiten sich die menschen ab ja auf diese holzwolle die quasi in dieser kiste vor diese kiste herum liegt und dann geht es gleich wieder los dann packt der mensch quasi diese haufen holzwolle in die kiste bis sie dann am ende voll ist alles in jede kiste genau also quasi Petra Baum: In jede Kiste? In jede Kiste. Birgit Viertlböck: Das ist widerspiegelt, wenn wir jetzt den Lebenslauf wieder anschauen. All Petra Baum: Genau. Birgit Viertlböck: diese kleinen Dinge, die hier da passiert sind, die quasi in dieser eine Kiste eben unter Bewusstsein angekommen sind. diese Kiste wird dann mit unserer stärksten Kraft, und das ist unsere Atemkraft, zerstört. Das heißt, da kommt dann noch mal so ein Empowerment-Moment dazu, dass du kannst sagen, und jetzt kann ich diese Kiste kleiner schrumpfen, damit sie handlich wird. Und dann, stehe mal kurz auf, dann wird die quasi hier im Solaplexus-Bereich nochmal aufgenommen, dann merkt man dann auch oft so ein Drücken, weil es ist ja ganz viel roter Knirsch drin und dann wird sie über den Atem wirklich zerstört und ausgepustet. Und nicht nur zur Sonne oder verglüht oder sonstiges, sondern wirklich genau ins Nichts, außerhalb dieses Universums. Das ist quasi Petra Baum: dematerialisiert. Gut, ins Nichts. Okay. Birgit Viertlböck: der Satz, ich dazusage, weil, also so wie Michael Endes unendliche Geschichte, dass nichts das alles auflöst. So landet quasi diese Kiste, also diese zerbröselte, explodierte Kiste mit der Holzwolle und all diesen Objekten im Nichts. Es ist nicht mehr existent. Und dieses, das ist so krass, es hat dann auch so einen Soforteffekt, weil es halt einfach, erstens mal unser Verstand hat dann wirklich auch mal eine Plattform bekommen und zu sagen, hey ja, ich hab jetzt mal alles gesehen. und aber auch eine Krücke also ein Hilfsmittel bekommen, es auch loszulassen. Weil, und das sage ich an der Stelle auch noch mal, in meiner ersten Coachingausbildung habe ich von meinem Ausbilder einen super Satz bekommen, der Carlos war das. Ich kann dich jetzt nicht anfassen, aber ich fasse jetzt mal mich selber an, also es würde ich dich anfassen. Die einfachste Art, jemanden zu heilen heißt, du bist geheilt. Das wäre wirklich... Es würde funktionieren, wenn nicht unser Verstand uns im Petra Baum: Verstanden, ja. Birgit Viertlböck: Wege stehen würde. der hat ja, jetzt schauen wir uns das nochmal an mit unserem Lebenlauf, der hat ja 50 Jahre Energie investiert, dieses Theaterstück immer wieder aufrecht zu erhalten und diese Geschichten auch immer wieder zu wiederholen. Weil wer wären wir denn ohne unsere Geschichten? Ja, und das ist der Punkt. Wer sind wir denn ohne unsere Geschichten? Da kommen wir wieder zum, na da haben wir vielleicht noch eine ganz andere PS auf der Straße, wenn wir unsere Geschichten mal einfach nur als Geschichten sehen und sagen, hey was für ein göttliches, was für ein Gefäß sind wir und was dürfen wir über dieses Gefäß auf die Erde bringen an Gaben. Ja, genau. Petra Baum: Das war jetzt einmal Kistenpacken und was ich sehr schön finde, sie gehen komplett weg, sie werden nicht neben mich gestellt, sie sind nicht, dass die Sachen in der Kiste aber immer noch da sind, sondern sie außerhalb des Universums wirklich rausgejagt. Birgit Viertlböck: Und proaktiv selber. Also ich begleite ja nur. Das heißt, Power, dass du das selber tust, dass du pustest so lange, bis du wirklich merkst, kein Brösel ist mehr da. Also das ist mir wichtig, weil kurz noch anzuschließen an den Anfang meiner Geschichte, ich wollte eine Methode entwickeln, die Menschen völlig unabhängig von Therapeuten zu machen. Verstehst du? Dass wenn du einmal alles aufräumst, Dass du ja komplett wieder mit deinen Selbstheilungskräften verbunden bist. Dass du komplett mit deiner inneren Stimme verbunden bist. Dass es dir völlig egal ist, ob jetzt deine Mutter mit dir schimpft oder nicht. Oder dein Chef plötzlich das gleiche Muster zeigt. Dass du sagst, ja dann ist das so. Ja dann ist das so. Aber nicht aus einer Aufgeben, sondern eine Hingabe. Hingabe, genau. Also kein Aufgeben im Leben, sondern ein Hingeben. Petra Baum: sondern losgelassen. Birgit Viertlböck: Und das ist... oftmals erst spürbar, wenn man es wirklich auch erlebt hat. Und ich glaube, da können wir beide auch... Petra Baum: Klar, es gibt eine ganz andere Resonanz und es wird was anderes passieren. Und bevor du das jetzt alles erzählst, wir sind für heute Birgit Viertlböck: Hahaha! Petra Baum: am Ende angekommen, liebe Birgit, tausend Dank und ich glaube, beim nächsten Mal gucken wir mal, wie viel PS wir dann wirklich auf die Straße legen können. Du hast eben schon das Stichwort gemacht. Genau. Okay, von Birgit Viertlböck: Genau, dann kommen wir zu den PS. Ich verspreche es euch. Da geht es Kraftobjekte, die PS Kraftobjekte. Petra Baum: den roten Knirschobjekten zu den Kraftobjekten. Vielen Dank, liebe Birgit Viertlböck: Genau, genau. Petra Baum: Birgit und auch euch allen. Tschüss. Birgit Viertlböck: Tschüss!