Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 054 Astromedizin - Folge 4: Wasserzeichen | mit Britta Brede
Transcript
- Petra: Hallo zusammen. Wir begrüßen euch heute ganz herzlich zum vierten und letzten Teil unserer Serie über Astromedizin. Ich bin Petra Baum von Spirit Mind Energy. Ich begrüße dich ganz herzlich, liebe Britta Bride, an meiner Seite. Und nachdem wir über das Feuer, über die Erde und über die Luft schon vorangeschritten sind, ist heute das Thema Wasser dran. Was hast du denn dafür mitgebracht, liebe Britta? Britta: Ja. Liebe Petra, herzlichen Dank für deine Einladung. Ja, das Thema Wasser, das berührt uns zurzeit sehr und wird auch in den kommenden Jahren eine ganz, ganz wesentliche Rolle spielen und somit natürlich auch die Eigenschaften der Wasserzeichen. Und wir können gleich mit dem Krebs beginnen. der Krebs ist ein Zeichen, das die Geborgenheit liebt. gerne zu Hause ist und man könnte ihn unter das Motto my home is my castle setzen. Dieses Zeichen kuschelt sehr gerne und braucht diese menschliche Wärme und ist auch sehr fürsorglich anderen gegenüber und lässt gerne so die Seele im Bette baumeln. und beschäftigt sich sehr gerne mit schönen Dingen. Zur Krankheit hat der Krebs eher die Tendenz, etwas wehleidig zu reagieren. Und versucht vielleicht auch, in der Krankheit zu verharren. Es ist ja so angenehm, sich von der Welt ⁓ zu flüchten. Petra: vielleicht auch bisschen verwöhnen zu lassen, wenn man krank ist, oder? Britta: Ja genau, er verwöhnt ja auch gerne andere und da sollte der Krebs natürlich immer so ein Stück weit aufpassen, ob das vielleicht nicht ein zu viel ist für sein Gegenüber, der Krebs der ist ja am Wasser gerne zu Hause, nicht im Wasser, er macht gerne vielleicht zwei Schritte rein, aber dann auch gleich wieder einen Schritt zurück. Ja und deswegen sind, wenn er dann Symptome oder auch Krankheiten entwickelt, Wassertherapien für ihn von Vorteil und so was ertreten beispielsweise, so diese Bederkuren, die ja auch heute noch angeboten werden, diese Kneibschentherapien sind für ihn sehr, sehr gut und Ohnehin sind diese Wasserzeichen sehr sensible, sehr sensitive, sehr empfindliche Zeichen. Und daher muss man auch in der Astromedizin sehr behutsam mit diesen Zeichen umgehen. Und ein zu viel kann wirklich ein viel zu viel für den Krebs oder auch für die anderen Wasserzeichen, auf die wir ja gleich zu sprechen kommen, sein. Ja, also da gilt es ganz behutsam. umzugehen. Der Krebs befasst sich gerne mit den schönen Dingen und so können natürlich diese Dinge, also zum Beispiel das Malen beispielsweise, schöne Musik zu hören. Und das kann natürlich auch dann wieder dazu beitragen, dass ein Krebs schneller wieder gesundet. Und wenn er dann zu viel unter seiner Kuscheldecke liegt, dann gilt es, diese dann auch mal wegzureißen und wieder ins Leben hineinzukommen. Petra: Welches Körperteil ist ihm denn astromedizinisch zugeordnet? Britta: Das sind die Brüste tatsächlich. und genau bei Mann als auch bei der Frau Petra: Okay. heißt, alles, was ja auch mit dem Mütterlichkeitsprinzip dann eigentlich zu tun hat. ⁓ Britta: Genau. Und der Krebs fühlt sich einfach am wohlsten in seinem Zuhause und deswegen hält er es natürlich auch gerne schön kuschelig, schön gemütlich, schön wohlig. Ja, und das ist beispielsweise auch sehr viel wichtiger als in die Ferne zu schweifen und vielleicht einen Urlaub zu machen. Er würde dann eher sich ein Wohnmobil vielleicht anschaffen, das er als sein Zuhause ansieht, indem er sich das dann auch wieder wohlig zurecht macht. Und so spazieren gehen tut ihm gut, so mäßige Bewegung, also ein Meer-Spaziergang, sich ohnehin am Meer immer aufzuhalten, tut diesem Zeichen sehr, gut und dann ist er auch wieder in seinem Element. Petra: Das klingt danach, als wenn man sich, mal ein schönes Aromabad gönnen darf, ⁓ dann wieder wirklich diese Kuscheln zu genießen, damit man nicht schnell, aber gerne wieder gesund wird, oder? ⁓ Britta: Genau, auch so Nahrungsergänzungsmittel sind für ihn sehr gut. Und Nahrungsergänzungsmittel nimmt man ja in der Regel oral ein. Dieses Orale ist für ihn sehr wichtig, weil der Krebs auch ein Mutterthema in sich das ist wichtig dabei zu berücksichtigen. ⁓ Petra: Dann gehen wir mal eins weiter, auch ein sehr sensitives Zeichen, aber ganz andere Energie. Der Skorpion. Wie sieht es sich an? Britta: Genau, der ist sehr machtvolles Zeichen, der geht sehr, sehr in die Tiefe und da sind so extreme Dinge für ihn, oft auf der Tagesordnung. Also er guckt sich Also zum Beispiel Fernsehfilme an, die eine gewisse Tragik mit sich führen. Oder Musik, die in die D-Moll-Richtung gehen, also auch etwas Trauer mit sich haben. Und er braucht eine absolut geschützte Umgebung, in der er sich heimisch führt, in dem er auch in den Rückzug kommen kann. Es ist eher ein stilles Zeichen. Daher ist es wirklich ganz, ganz wichtig, dass dieser Mensch sich in seine Höhle, in der er sich sehr geborgen fühlen kann, zurückbringen kann. Er trägt auch viele Geheimnisse in sich. Es dauert lange, bis er Vertrauen zu anderen Menschen gefunden hat. Und ich sag mal so Extremsport ist eine Sache, die dem Skorpion zugeordnet sein kann. Und er hat Therapieformen, die zu ihm passen. Das sind so die totalen Therapien. Also er kann sogar auch im schlimmsten Fall eine Therapiesucht. in sich tragen bzw. befürworten, wünschen, da ist es ganz gefährlich und bei gefährlichen Erkrankungen fühlt er immer so einen gewissen Kitzel, als wenn dann das Leben dann erst lebenswert wird, wenn denn dieser Kitzel da ist. Petra: Wenn es auf der Kippe steht dann sozusagen, oder? Britta: Ja genau und daher ist es immer wichtig, diese Lebensfreude nicht zu verlieren und Ja zu sagen zum Leben. Ansonsten könnte er durchaus sich auch selbst mal so weit nach unten ziehen, dass er dann da Schwierigkeiten hat wieder hinauszukommen. Und sie machen natürlich ihre Dinge immer ganz gerne mit sich selbst aus. Weil sie eben halt auch eher stiller Natur sind. Und da gilt es dann wirklich den passenden Therapeuten auch zu finden, wo er sich denn auch öffnen kann. Petra: Und was ist ihm zugeordnet aus astromedizinischer? Britta: Das sind die Sexualorgane, alles was da drum liegt, auch die Blase gehört natürlich mit dazu. Das ist dem Skorpion zugeordnet. Der Skorpion hat gerne über alles Kontrolle und hat somit natürlich auch ganz gerne Kontrolle über seine Krankheit. Ich sage mal so Tantra Massagen, kann für ihn heilend sein oder auch Extremsportarten. So asiatische Kampfsportarten, die jetzt ja auch immer mehr in Mode kommen, sind für ihn auch eine gute Therapie, ⁓ in der Balance zu bleiben. Petra: interessante Ausregelung. Extremsport und Tantra Massagen als Ausgleich ist zumindest ungewöhnlich, aber das ist der Scorpion ja auch. Dann wäre die nächste Frage, wie sieht es denn bei den Fischen aus? Britta: Ja. Ja, die Fische sind sehr freundlicher Natur und sie sind ja in den Ozeanen zu Hause. Und auch da ist aus astromedizinischer Sicht natürlich wieder eine Therapie, die mit dem Wasser zu tun hat, sehr förderlich. Und auch da helfen Bederkuren oder zum Beispiel auch das Schwimmen auf den Delfinen. den Fischen sind ja die Füße zugeordnet und in den Füßen liegen sämtliche Nervenbahnen, ich mal, oder sie enden dort, sehr viele Neuronen, die letztendlich dann auch bis zum Kopf wieder gehen. Und es ist ganz wichtig, dass sich die Fische immer wieder erden, sonst driften sie vielleicht im Wasser und in den großen Ozeanen zu sehr ab, denn es sind oftmals Die Fische sind Träumerchen und alle feinstofflichen Therapien sind für die Fische sehr gut und können sehr hilfreich sein. Vielleicht eine homeopathische Behandlung. ⁓ Petra: Ja. Britta: Manchmal reicht es auch, wenn sie einfach nur an Bachblüten zum Beispiel riechen oder auch an einer Pflanze, wenn man sich mit Phytotherapie beschäftigt, an einer Pflanze zu riechen, denn es sind die sensibelsten Zeichen, die die Energien sehr stark wahrnehmen. Und auch Reiki, Handauflegen, all diese Dinge, die mit der Feinstofflichkeit zu tun haben, sind für ihn förderlich. Sie nehmen die Krankheit eher bereitwilliger an und sagen sich auch, das gehört ja zum Leben dazu, mal krank sein zu dürfen. Sie sind dabei aber auch durchaus häufig sehr wehleidig und klagen so ein bisschen darüber. zu entwickeln, sich aus der Krankheit wieder herauszuholen, das fehlt ihnen manchmal, sie auch gerne sich in einer Opferrolle oder in einer leidigen Position wiederfinden. Ja und sie möchten eigentlich, dass die ganze Welt an ihnen teilnimmt. Sie kommen ja aus dem großen Ganzen und sie dann ja Teil eines großen Ganzen und sie wünschen sich dann natürlich auch die Anteilnahme. Und oftmals haben sie auch so eine intuitive Gabe, die ihnen dabei hilft, der Krankheit wieder rauszukommen. Auch bei diesen Zeichen muss man ganz stark darauf achten, dass sie nicht zu sehr in ihrer oder in ihrem Dilemma bleiben. Da muss man sie wieder rausholen. Das ist ganz wichtig bei diesen Zeichen. Und das auch wieder auf eine ganz behutsame Art und Weise. Und Fische, lieben es natürlich ganz ruhig so vor sich hin zu leben. Es sind ja die stummen Tierchen im Ozean. Sie schlafen gerne, sie träumen auch gerne und leben also deswegen auch sehr abseits. Also in der Stadt selbst, wo sehr viel Lärm liegt, ist es sicherlich nicht förderlich für den Fisch. dort sich niederzulassen und sie beschäftigen sich natürlich auch gerne so mit musischen, künstlerischen Dingen. Und wenn sie dahin ihre Energie bringen, dann ist das sicherlich für die Fische sehr Vorteil und sehr förderlich, damit sie gesund bleiben können. Petra: Ich glaube, damit haben wir eigentlich einen richtig schönen Bogen geschlagen. Und es zeigt ja auch so gut die unterschiedlichen Energien, die Feuerzeichen, die man eigentlich aus ihrer fast Überhitzung wieder rausziehen muss und dem temperamentvollen die Erdzeichen, die sich sehr der Realität stellen. Und wenn es so lange dauert, dauert es so lange und im Gegenteil daran auch gut sich teilweise abarbeiten. die Luftzeichen, die sich überhaupt keine Lust haben, dem Thema zu beschäftigen und schon längst woanders sind und die Wasserzeichen, die vielleicht manchmal sich auch sehr wohlfühlen mit der Krankheit und sie fast so ein bisschen halten wollen, ⁓ da drin, sich aufzuhalten. Und jetzt wäre noch mal so zum Abschluss die Frage, was kann die Astromedizin denn tatsächlich unterstützen oder wo hilft sie? Britta: Zunächst einmal gilt es ja für den Horoskopeigner, dass er all seine Planeten auch lebt, in konstruktiver Form. Und jeder Planet hat eine psychosomatische Dynamik in sich. Ich gucke mir natürlich ganz genau die herausragenden Planetenkonstellationen an, sowie auch die herausfordernden Aspekte. Und dort, wo der Horoskopeigner auch gerade steht. Und dazu natürlich ganz stark die Mondstellung, weil die sagt etwas aus über unser seelisches Befinden und wie wir uns am wohligsten fühlen. Und die Seele steht für mich über allem. Und die Seele spricht ja nicht. Und das zeigt sich dann oder kann sich dann natürlich irgendwann in körperlichen Symptomen zeigen. Und die Astromedizin kann sehr wohl Astroprävention, also präventiv den Horoskop-Eigner dahin bringen, dass er dies oder jenes vielleicht sein lassen soll oder sich mit diesen bestimmten Themen auch befassen möchte, die ihm wohlig sind und die zu ihm passen und nicht gegen seine Planetenkonstellation zu arbeiten. Und seinen Weg zu sich selbst auch zu finden. Oftmals ist es dann auch das Gespräch, das ein Astrologer leisten kann. Dort, wo er den Horoskop eigener Wertschätzung erfahren kann, dort, wo jemand da ist, der ihm zuhört, ist oftmals sehr, sehr förderlich. Und vieles trägt man ja auch in sich. Und wenn man es dann noch mal ausgesprochen hört, bringt es doch schon eine ganze Menge. Petra: Ja. Britta: Genauso ist auch die Maßstellung ganz ganz wichtig, da in der Astromedizin auch dieses Aggressionspotenzial häufig eine ganz ganz wesentliche Rolle spielt, warum ein Horoskop-Eigner vielleicht das eine oder andere Symptom entwickelt hat, was dann letztendlich vielleicht auch zu einer Krankheit geführt hat. Da gilt es ganz besonders drauf zu achten. Und jeder ist ja ganz einzigartig, jeder ist ganz individuell und der Astrologer sollte also in der Lage sein, auch den Horoskop-Eigner dort abzuholen, wo er gerade steht. Und wir können anhand des Horoskops sehr gut erkennen, wo die Herausforderungen im Leben stehen und in welchem Rhythmus oder in welcher Lebensphase er sich gerade befindet, ⁓ dann eben präventiv auf Maßnahmen hinzuweisen, die dem Hoskobeigner helfen, gesund zu bleiben. Denn die Gesundheit ist ja unser höchstes Gut. Petra: Ich glaube, das ist auch nochmal ganz wichtig, das zu erwähnen. Es geht hier nie darum zu sagen, die Astromedizin ersetzt in irgendeiner Form medizinische Diagnosen oder jemand sollte jetzt ausschließlich das machen, an andere Sachen nicht verfolgen. Im Gegenteil, es ist etwas, was man präventiv machen kann. Wir haben jetzt das Sonnenzeichen betrachtet. Das ist natürlich einer von zehn. Aber zu sagen, wenn man die Konstellation kennt, wenn man weiß, welche Energien in jemandem sind, in welcher Phase er sich befindet, dann können das wunderbare, präventive, ergänzende, umfassende Maßnahmen sein, damit jemand in seiner Stärke ist, damit jemand bei sich bleibt, damit jemand im Prinzip mit seinem Leben gut umgehen kann und vielleicht auch mit der Zeit immer mehr Gespür zu sich bekommt, wenn er das noch nicht haben sollte, was ihn fördert und gut tut. Britta: und ich als Heilpraktikerin kann dann natürlich auch dann entsprechend schauen. Ich arbeite sehr viel mit phytotherapeutischen Mitteln und mit Nahrungsergänzungsmitteln und der klassischen Homöopathie, dass man da eben halt schaut aufgrund einer vernünftigen Anamnese, die man mit dem Klienten, mit dem Horoskop-Eigner dann führt, auch das Mittel der Wahl zu finden, was ihnen dann hilft wieder zu gesunden. Petra: ist das Wichtigste. Die Zeit für das Gegenüber, die gründliche Ammanese, ⁓ dann gemeinsam mit demjenigen auch einen Fahrplan festzulegen, der taucht und der unterstützt. Liebe Britta, ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich. Es war eine sehr spannende Serie und als kleinen Spoiler kann ich ja schon mal sagen, wer weiß, ob nicht was zum Thema Mond noch hinterherkommt. Lasst euch überraschen. Für heute vielen lieben Dank, Britta. Britta: Ja, genau. Ich danke dir auch, Petra. Tschüss. Petra: Tschüss.