Latest / «Call the Boss» / Museums-Boss Gesa Schneider: «Wir müssen zuerst Hitze erzeugen, damit sich der Tanker bewegt»
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- 0:00Ja, aber das wär ja so n bisschen Alls School.
- 0:04Call The Boss, ein Format vom Schaffhauser
- 0:07Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 0:11Munot Call The Boss Gesa Schneider, Direktorin Museum zu
- 0:16Allerheidigen. Museum zur Allerheiligen Gesa
- 0:19Schneider. Hallo Gesa, da ist Robin Dank
- 0:21des Wirtschafts zahltags. Hallo Robin, schön, dass du an.
- 0:26Ich bin gespannt auf unser Gespräch.
- 0:28Gesa, du leitest jetzt seit dem 1.
- 0:30Juli das wichtigste Museum der Region.
- 0:34Ist alles so weit du es erwartet hast.
- 0:37Das ist jetzt unsere erste Mehrspartenhaus das du so führst
- 0:40oder hättest etwas auch überrascht.
- 0:42Ja, also das ist natürlich zum Glück nie immer alles so, wie
- 0:45man es erwartet. Das wäre ja dann auch
- 0:46langweilig. Und ich glaube, das Tolle an
- 0:48diesem Museum. Das habe ich auch gesehen, als
- 0:51ich es schon vorher besucht hatte, dass es einen eigentlich
- 0:54auch mit der Schierengrösse und Menge überfordert.
- 0:58Und ich find gerade diese Form der Überforderung ist auch was
- 1:02tolles und vielleicht das erwartet man zuerst mal nicht,
- 1:05wenn man die durch die Altstadt von Schaffhausen läuft und vom
- 1:09Bahnhof kommt und dann denkt man ja also auch von aussen, viele
- 1:13kennen das Museum tatsächlich. Leider nicht, muss man sagen,
- 1:16ausser und dann kommt man in dieses unglaubliche Haus mit
- 1:20dieser. Möchte das hat mich schon sehr
- 1:23immer noch fasziniert, mich immer noch sehr.
- 1:25Okay und die Überforderung, die du ansprichst, ist etwas ganz
- 1:29zentrales bei diesen Ausstellungen.
- 1:33Bei den ersten Schaukästen ist man noch sehr genau, schaut und
- 1:36liest jede Tafel und sagt, Ah schau mal da das Arte aus dem
- 1:40dritten Jahrhundert, nachher ist das spannend und so nach dem
- 1:435.6. Würde man ein bisschen schneller
- 1:46gehen und so nach der 8.9. Vitrine und der 10.
- 1:49Oder 12. Tafel.
- 1:50Ja behaupte ich werden die Leute dann jeweils ein bisschen
- 1:53schnell, ist es nicht auch einfach ein bisschen zu viel
- 1:55manchmal? Durch eine eine gute Frage, aber
- 1:59ich glaube, viele Museen zeigen ja grundsätzlich viel.
- 2:03Und wenn man jetzt auf in anderen Feldern, kann man ja
- 2:07auch sagen, auf Netflix oder auch wo auch immer es ja immer
- 2:10ein Überangebot da, und man trifft ja dann eine Auswahl, und
- 2:14ich glaube, was halt gut ist, wenn man einem bei der Auswahl n
- 2:18bisschen geholfen wird und ich das, es gibt ja so einen Sockel,
- 2:22der da ist, das sind die ganzen Dauerausstellungen und die
- 2:25zeigen. Viel, und die kann man sich
- 2:27immer wieder. Anschauen und die laufen auch
- 2:30nicht weg. Und dann gibt es natürlich die
- 2:31Sonderausstellungen und dann gibt es die Querverbindung.
- 2:35Nehmen wir an, sie schauen sich jetzt eine Ausstellung zu,
- 2:38sagen, Oh, diese Ausstellung zu zeitgenössischer Kunst, die wir
- 2:41gerade haben, die nichts als die Welt heisst, läuft noch bis zum
- 2:4423. Februar, und dann landen sie
- 2:47plötzlich ganz woanders, das ist ja vielleicht auch toll, also
- 2:51ich glaube, der Anspruch, alles immer sehen oder wahrnehmen zu
- 2:54wollen, der funktioniert natürlich in einem Museum dieser
- 2:57Grösse nicht. Okay, aber dafür entdeckt man
- 3:00anderes. Gut, Du hast einmal gesagt, ich
- 3:03zitiere dich. Ich habe eigentlich nichts
- 3:05anderes gemacht, als mich mit der Frage beschäftigt, was gute
- 3:08Ausstellungen ausmacht und was sie gesellschaftlich bedeuten.
- 3:12Ich finde da ausserordentlich gute Arbeit und eine wichtige
- 3:15Frage und ich frage mich das gerade auch in Bezug auf die
- 3:19Kunstausstellungen, die es heute gibt, wir haben ja gerade
- 3:23kürzlich vom Tod von Oliver Vera Tuscani erfahren.
- 3:27Der in unserer Generation auf alle Fälle noch sehr eine
- 3:29bekannte Grösse war mit seinen Plakaten für den Modemarken.
- 3:34Jetzt meine Frage, würdest du solche Fotos in den.
- 3:38Zu Allerheiligen ausstellen und ich behaupte ja, heute gäbe es
- 3:42gar keine solche Plakate mehr, die Leute, Leute würden das
- 3:46nicht mehr ertragen. Aber würdest du so etwas auch im
- 3:48Museum zu Allerheiligen zeigen? Kontrovers.
- 3:51Ist ja, man muss vielleicht ein bisschen ausholen, wenn wenn du
- 3:54das erlaubst. Also ich glaube.
- 3:58Gute Ausstellung und das zeigt sich natürlich auch bei diesen
- 4:01Tosca Toskani ist was regt einen an, was bringt einen zum
- 4:06Nachdenken, was ärgert einen, was fordert einen heraus?
- 4:10Wie kommt man über Ausstellungen, über das Sehen
- 4:13auf Gedanken, die man sonst nicht gehabt hätte?
- 4:16Wie störte wird man gestört in seinem Tagesablauf oder
- 4:20bestätigt, je nachdem, aber es soll eine Herausforderung da
- 4:24auch sein und ein Deutungsangebot, also
- 4:26Ausstellungen können auch sinnstiftend sein, sie können
- 4:29aber auch verstörend sein, beides muss möglich sein, und
- 4:32ich glaube, das macht Kultur aus, und das ist eine der
- 4:35wichtigen Aufgaben von Kultur, und deshalb sag ich nicht nur
- 4:38Kunst, sondern auch Kultur und du jetzt ansprichst, ist
- 4:42natürlich die Frage. Ja, in jetzt dürfen darf man ja
- 4:45ganz vieles nicht mehr sagen oder nicht mehr zeigen, dann
- 4:47gibt es einen grossen Aufruf und Aufschreiung sagt er wird uns
- 4:51verboten das und das zu machen und das und das zu sagen, ich
- 4:54glaube es ist irgendwo, die Wahrheit ist wahrscheinlich
- 4:57irgendwo dazwischen. Tatsächlich könnte man sagen, er
- 5:01so wie er die Sachen erzählt hat in den 80er Jahren kann man.
- 5:07Sie vielleicht jetzt genau so im Moment nicht mehr zeigen, aber
- 5:11nicht desto trotz schmälert das nicht.
- 5:13Seine Kunst. Aber vielleicht gibt es jetzt
- 5:16Möglichkeiten, die Dinge anders zu zeigen.
- 5:18Und das sind ja auch Wellen in der Geschichte, in der
- 5:21Wahrnehmung, in der Kultur, in der Gesinnung.
- 5:24Und ich glaube, ne gewisse Sensibilität, die man jetzt auch
- 5:28hat gegenüber Dingen ist, ist auch gut, aber das, das bewegt
- 5:33sich, das bleibt in Bewegung. Ich hab einfach den Eindruck,
- 5:36dass bildende Kunst und Kunstausstellungen.
- 5:40Weniger zu dem Diskurs beitragen also auch schon.
- 5:44Ja, das kann. Das kann durchaus sein.
- 5:48Ich bin mir nicht so sicher, ich glaube, im Moment passiert schon
- 5:52auch sehr viel, vielleicht was die Frage stellt, wie nehmen wir
- 5:58uns selbst wahr und was wird gezeigt und warum.
- 6:03Es gab jetzt gerade in Basel eine grosse Ausstellung, die
- 6:07hiess When Wites und es ging um die Frage, wie.
- 6:12Die Afrika dargestellt wird, im weitesten Sinne aber von innen
- 6:15heraus, also Malerei. Und wir haben halt sehr, sehr
- 6:18lange einen sehr eurozentrisches Weltbild, wo wir uns selbst im
- 6:21Zentrum setzen. Und jetzt gibt es da ganz
- 6:23spannende Verschiebungen, das auf einmal andere Stimmen
- 6:26wichtig werden und gehört werden, und das ist in der Kunst
- 6:29im Moment stark und das find ich auch gut.
- 6:32Gut, da bewegt sich also doch etwas entgegen meiner meiner
- 6:36Wahrnehmung. Ich glaube schon.
- 6:38Ich glaube aber auch, dass du nicht ganz unrecht hast, dass
- 6:41eine Form der Provokation eine gewisse Form der Provokation.
- 6:45So, jetzt vielleicht nicht mehr ganz.
- 6:47Wie soll ich sagen, anders auf dem Prüfstand steht.
- 6:51Ja, der Eindruck, den hat man ja ganz sicher so.
- 6:54Jetzt habe ich noch schnell mit dir über deine, ich sage jetzt
- 6:57geistige Heimat sprechen die Literatur, du kommst von der
- 7:00Literatur, du hast ein Literaturhaus Zürich geleitet
- 7:03und jetzt leitest du das Museum zu Allerheiligen, da geht es ein
- 7:06bisschen um etwas anderes, ich sage in der Literatur, da wird
- 7:11unsere Identität hinterfragt, wir lernen Welten kennenlernen,
- 7:14Sachen kennen, die wir sonst nicht einen Zugang dazu haben,
- 7:17also. Das erschüttert einen Literatur.
- 7:19Und ein Museum zu Allerheiligen. Basics Historie der Moserdamm
- 7:25ein paar rüstige paar Hellebarden die Stadt ist, das
- 7:28ist das nicht ein bisschen was treffen?
- 7:302 Sachen aufeinander finde ich. Ja, ja, also ich finde ja, ich
- 7:37glaube, wahrscheinlich kennst du das Museum noch aus der Zeit,
- 7:40als warst du als Kind im Museum. Oft, und ich war immer wieder.
- 7:44Siehst du, für dich hat das Museum etwas absolut
- 7:47identitätsstiftend. Du verbindest das Museum mit dem
- 7:50Moser Damen mit dem Kesslerloch genau mit.
- 7:55Der, der vielleicht der Naturausstellung noch obwohl.
- 7:58Und das hat natürlich tatsächlich auch dieses Element,
- 8:02dass man sich bestätigt fühlt in dem, was man ist und merkt.
- 8:05Ich komme hierher und das Museum zeigt mir das auch immer wieder,
- 8:08aber ich komm natürlich nicht aus aus Schaffhausen, und ich
- 8:11seh in dem Museum was ganz anderes, ich seh immer wieder
- 8:13Angebote, die mich, die mich auch in meiner Identität
- 8:18hinterfragen, und da gibt es, glaub ich, Überschneidungen mit
- 8:21der Literatur. Und ich glaube, ein Museum
- 8:24sollte eben nicht nur. Als Museum der Region, und das
- 8:30hat man halt so, wenn man dann als Kind immer wieder und mit
- 8:32der Schule gegangen ist, sieht man das auch als Regionalmuseum.
- 8:35Aber dieses Museum heisst ja nicht zu zu Unrecht
- 8:40universalmuseum, da steckt ja so viel mehr drin, so viel mehr
- 8:43Geschichten und diese Geschichten, das ist das, was
- 8:46sie wieder mit dem, was das Museum mit der Literatur
- 8:48verbindet und was mich auch interessiert, um die ich
- 8:51gewissermassen vielleicht auch in so einem archäologischen
- 8:54Prozess noch. Aufschürfen möchte.
- 8:58Abdecken möchte oder auch neu erzählen möchte, wenn möglich.
- 9:02Das ist schon ein bisschen der Ausblick, was da noch was da
- 9:04noch kommt, auf das Museum zu, oder?
- 9:07Das kann man. Schon so verstehen also
- 9:08idealerweise, das ist natürlich ein längerer Prozess und wie du
- 9:12weisst, das Museum und ich es ja auch schon gesagt hab, ist es
- 9:14sehr gross, es ist nicht n Segelschiff, das Literaturhaus
- 9:18war eigentlich n Segelschiff, man kann das sehr schnell
- 9:20lenken, es ist sehr wendig und das Museum ist halt schon eher n
- 9:24Tanker, also man muss da. Erst mal.
- 9:29In den Untiefen dieses Tankers ganz viel Hitze erzeugen, damit
- 9:33es sich n bisschen bewegt und so, und da muss man also länger
- 9:36dran arbeiten. Gut also die Hitze.
- 9:39Die Hitze entsteht langsam, aber dann ist sie da.
- 9:42Wöchentlich. Ja, ja, ich glaube fest dran,
- 9:44sehr gut, genau. Du hast es gesagt, es ist ein
- 9:47grosser, es ist ein Tanker und dort gibt es ganz viele Leute,
- 9:50grosse Besatzungen, 60 Leute, die du direkt leidest.
- 9:54Aber du hast natürlich noch so ein bisschen, ich sage jetzt mal
- 9:56Schlepper, die dich dann manchmal auch ein bisschen in
- 9:58eine Richtung begeben, bewegen. Es gibt, muss ich eben einen
- 10:01Verein. Es gibt im Umfeld andere.
- 10:04Die Einfluss nehmen wollen oder Einfluss nehmen und das mit
- 10:07Recht. Wie gehst du mit diesen ganzen
- 10:10Anspruchsgruppen um? Das ist in der Vergangenheit
- 10:12auch immer wieder mal eine Frage gewesen.
- 10:14Ja, also ich glaube, es hilft natürlich, wenn man miteinander
- 10:17redet. Und ich habe jetzt wirklich
- 10:20eigentlich relativ viel Zeit in den ersten Monaten, glaube ich
- 10:23auch investiert, wie Menschen kennenzulernen, die
- 10:25Politikerinnen und Politiker kennenzulernen, die
- 10:28Bedürfnisgruppen kennenzulernen, die Stiftungen kennenzulernen,
- 10:31meine Vision. Zu vermitteln, zu schauen, wo
- 10:34überschneidet sich das zu fragen.
- 10:37Wenn sich das eben nicht überschneidet, überlegen, wie
- 10:40kann man Konsens finden, überlegen, wie gibt es denn noch
- 10:43möglich, andere Möglichkeiten vielleicht zu Geldern zu kommen
- 10:46und natürlich auch mit dem Team zu reden und im.
- 10:51Da immer wieder transparent und und kreativ und inhaltsreich,
- 10:57also nicht mit Worthülsen, sondern vielleicht auch wirklich
- 10:59mit einem Wunsch zur Veränderung zu kommunizieren.
- 11:02Und bis jetzt, glaube ich, muss ich ehrlich sagen, wird mir der
- 11:06Rücken auch freigehalten und viele haben jetzt da Lust,
- 11:09mitzumachen und mitzudenken. Gut also da lässt sich in dem
- 11:12Fall gut. Ich glaub schon, ja.
- 11:15Und ich bin jetzt auch sehr gut aufgenommen worden in
- 11:17Schaffhausen und. Ich mag die Stadt auch sehr.
- 11:20Ich habe es auch erzählt, Ich bin ja habe ja als Kind den
- 11:22Neuchatel. Das ist ja eine ähnlich grosse
- 11:24Stadt und das das war diese Stadt dieser Grössenordnung,
- 11:30liegt mir sehr. Du ziehst hier hin, mindestens
- 11:33hast du da ein dings, eine Wohnung.
- 11:36Terre organisiert in der Altstadt und Wohnen noch nicht
- 11:40da. Ich bin jetzt gerade dran, den
- 11:42Umzug zu planen und das ist natürlich auch immer eine
- 11:45Möglichkeit, ein bisschen ballastlos zu werden, weil ich
- 11:49auch tendenziell und glaube, das Teilen viele Museumsmenschen
- 11:52eher so eine Sammlerin bin. Das ist quasi ja, das ist
- 11:56genetisch, das muss ja ein Stück weit so sein.
- 11:59Jetzt hast du gesagt, dass du deine Mitarbeiter probierst, zu
- 12:03begeistern für die Vision, die du von diesem Haus hast.
- 12:07Wie funktioniert das? Wie führst du deine Leute?
- 12:11Du sagst jetzt begeistern wie wie, wie überzeugst du deine
- 12:14Mitarbeit oder musst du das gar und du bist die Chefin, du musst
- 12:17einfach sagen, wir machen das so, folgt mir ja.
- 12:19Aber das wäre ja so ein bisschen.
- 12:22Also ich versuche schon. Also ideal wäre und das
- 12:26funktioniert natürlich nicht immer, aber man muss schon
- 12:29sagen, dass man ne Idee hat und dass man etwa weiss wo es wo man
- 12:32hin möchte und diese Idee dann teilen und dann mit den
- 12:35einzelnen Teams sprechen, immer auch Angebot machen.
- 12:39Kommt zu mir, wenn ihr Ideen habt und das geht jetzt hier
- 12:42nicht um ne One Woman Show, das ist ja auch gar nicht möglich in
- 12:46so einem Haus. Eine grosse Frage, die ja dann
- 12:48ist. Hast du eine Vorgabe der Stadt?
- 12:51Also sagt ja die Stadt so und so viele 1000 Eintritte musst du
- 12:54verkauft haben. So viel.
- 12:56Ja. Gibt es da Vorgaben?
- 12:58In dem Sinne keine quantitative Vorgabe, aber man kann sich ja
- 13:03gewisse Vorgaben auch selbst stellen.
- 13:06Und natürlich ist ein Ziel, mehr Besucherinnen auch mehr Besucher
- 13:09und Besucherinnen von ausserhalb von Schaffhausen, mehr
- 13:12Sichtbarkeit, mehr Relevanz, grundsätzlich ein freundliches
- 13:17Museum und es gibt ja auch eine Strategie, die verabschiedet
- 13:21wurde von der Stadt und die in etwa auch diesen Richtlinien
- 13:24entspricht, also Digitalis. Ist ein Thema und so weiter und
- 13:29Provenienzforschung noch mal aufzunehmen und das heisst das
- 13:33Wichtigste ist, dass man wirklich im Dialog mit der
- 13:36Stadt, mit meinen direkten Vorgesetzten jetzt dem Marco
- 13:39Planers die Dinge bespricht und nicht und dann schaut, weil im
- 13:44Endeffekt, es geht ja um das Museum und das Museum liegt
- 13:48wirklich sehr vielen Menschen hier am Herzen, und sie wollen
- 13:51alle, dass es dem Museum gut geht.
- 13:54Und wenn es andere noch darüber hinaus mitkriegen, dass
- 13:57Schaffhausen so ein fantastisches Museum hat, um so
- 14:00besser. Gut chesa, da hat sich nach
- 14:03einem perfekten Schlusswort angehört.
- 14:05Es ist Zeit zum zum Schluss kommen ich.
- 14:08Gehe aber schnell. Ganz schnell.
- 14:09Und ich hätte noch so viele Fragen gehabt, ja, müssen wir
- 14:12verschieben. Ja, mich auch.
- 14:15Danke vielmals fürs Telefonat und dann wünsche ich dir
- 14:20weiterhin alles Gute mit deinem Tanker hier aus Schaffhausen und
- 14:23mit Schaffhausen alles Gute. Danke Robin, vielen Dank.
- 14:27Danke für das Gespräch. Danke Tschüss ciao.
- 14:30Ein Format des Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 14:35unterstützt von GF und Radio Munot.