Latest / «Call the Boss» / Beat Ammann: Der steile Weg vom Mechaniker zum IT-Chef
Transcript
- 0:00Wenn ich den Leuten sage, den Mitarbeitern oder wie auch
- 0:02immer, ich komme eigentlich jeden morgen gerne arbeiten,
- 0:04dann denken die, manchmal ist nicht ganz normal.
- 0:09Ein Format vom Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 0:12unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 0:16Munot. Call the Boss folgt 82 Beat
- 0:21Ammann, Geschäftsführer MTF SOLUTIONS AG.
- 0:30Ammann Hallo Beat, das ist Robin Blank vom Wirtschaftsausletter
- 0:34Zahltag. Hallo.
- 0:35Ciao, Robin tschau. Beat, ich erwische dich nicht im
- 0:38Büro, ich weiss, du hast noch klein Ferien, wo hat es dich
- 0:41hergezogen? Mich hat es einer der schönsten
- 0:44Plätze in der Schweiz hingezogen.
- 0:46Und zwar sitze ich hier am Lago Maggiore.
- 0:48Ich mache jeden morgen so meine Schokoladenrunde und dann sitze
- 0:51ich da hin, schaue ich ein schönes See raus, da in die
- 0:54Berge und das ist momentan der Platz, wo ich mit dir reden
- 0:57darf. Das ist aber gar nicht schlecht,
- 0:59aber ich weiss auch. Du dir das leisten kannst.
- 1:02Hast du Filme arbeiten und arbeitest auch immer noch sehr
- 1:04viel darüber. Das will ich ein bisschen mit
- 1:06dir reden. Ich habe hier vor mir einen
- 1:09Brief, der erst gerade gekommen ist.
- 1:11In dem Schreiben sagst du, dass du nach über 30 Jahren Leitung
- 1:14der MTF, dass du die Leitung in neue Hände gibst.
- 1:16Wie kommt es zu diesem Schritt? Robin, wie du weisst, sind wir
- 1:21vor zweieinhalb Jahren von der Swisscom übernommen worden.
- 1:25Weiss zwar niemand, weil es ist immer noch und es ist immer.
- 1:30Ich gehe langsam langsam gegen 60 noch nicht ganz und es gibt
- 1:35länger und es ist der Zeitpunkt, aber da mal sagen, du, jetzt ist
- 1:38vielleicht gerade ist jemand ideal da, ob man ein Nachfolger.
- 1:41Und dann tut man sich natürlich auch ein bisschen zurückziehen,
- 1:43und das ist jetzt der Fall. Und darum gebe ich das in neue
- 1:46Hände. Ich bin aber selber noch aktiv
- 1:49geblieben. Das steht auch in diesem Brief.
- 1:51Du wirst 70% noch in der Kundenbetreuung bleiben und dann
- 1:56fragt man sich natürlich gut, also 60, aber du hast auch
- 1:58gesagt, du machst deine joggingrunde, du bist voll im
- 2:01Saft, was machst du mit den restlichen 30% oder ist das noch
- 2:04gar nicht so klar? Nein, also das hat mir sicher
- 2:08nicht langweilig. Robin, Ich bin unter anderem
- 2:10jetzt da in die Ferien, um mich zu erholen, weil ich auch gerade
- 2:13letzte Woche. Habe ich Mönch und Jungfrau
- 2:15besteigen. Danach soll man ein bisschen
- 2:17lecken. Also du siehst also ich habe
- 2:19noch nie einen, nein, ich sehe ihn auch nicht als Pensionär,
- 2:22nein, ich bin ja lange noch nicht, aber habe ich auch nicht
- 2:24gehört, der ein bisschen reduziert hat, dass man weniger
- 2:26zu tun hat, ich muss eher schauen, dass ich nicht sind
- 2:29andere Jobs annehme, dass ich nachher noch mehr zu tun habe.
- 2:32Das ist meistens eine Gefahr. Das ist so bei umtreibungen
- 2:35Menschen und engagierten Typen wie du einer bist, ist es aber
- 2:39in diesem Fall noch nicht so klar, in welche Richtung, dass
- 2:41es geht, wenn ich dich richtig verstehe.
- 2:43Doch doch, ist ganz klar. Also ich werde noch weiterhin
- 2:46dann den Verhalten bleiben, am liebsten das ich mache bei der
- 2:48Kundenbetreuung und dass ich noch mache, solange ich Spass
- 2:51habe und weisst du wenn du 30 Jahre ich habe Kunden die sind
- 2:54schon 30 Jahre mit dabei und nicht nur Menschen gern hast,
- 2:57dann ist das einfach, es ist eine Beziehung gewachsen über
- 3:00die Jahre, ob es jetzt schon 30 Jahre mit 10 Jahren das wirst du
- 3:04eingeladen das Firmenjubiläum da bist du einfach, das ist wie ein
- 3:08Teil vom Ganzen, das ist für mich nicht zu schaffen, das ist
- 3:10für mich eine Passion immer. Wenn ich in den Ferien bin, auch
- 3:13wenn ich etwas mache für das Geschäft.
- 3:15Ist für mich nicht ein müssen. Das ist für mich ein
- 3:18Unternehmer. Bist du einfach siebenmal
- 3:20vierundvierundzwanzig Stunden, machst du das, was du gerne
- 3:22machst. Weisst du, es ist so, wenn ich
- 3:26den Leuten sage, der Mitarbeiter oder wie auch immer, ich komme
- 3:28eigentlich jeden Morgen gerne arbeiten gehen, dann denken die,
- 3:31manchmal hast du nicht ganz normal.
- 3:33Ja, aber es ist so, wenn du Menschen gern hast.
- 3:35Das was du deine Berufung kannst als Job ausführen, nimmst leben
- 3:39etwas Wunderbares. Du hast ja auch, wenn man deinen
- 3:42Leitspruch anschaut, geht es nicht.
- 3:46Das ist so ein wenig das, was du.
- 3:48Als Diskredo durchführen ist das.
- 3:50Richtig jerky misst Credo ist natürlich nicht mein Credo Leid,
- 3:54sondern da versuche ich vor allem mit unseren Leuten über
- 3:57die letzten Jahre immer zu sagen, du, es gibt immer
- 3:59Lösungen. Es gibt immer jetzt eine Lösung,
- 4:02es gibt nicht, es geht nicht, es gibt nicht ein Problem.
- 4:05Also ich bin einfach ein sehr positiver Mensch, positiv
- 4:08anschauen und das den Leuten mitgeben, übergehen, erkunden
- 4:11und ich glaube, das ist dann auch ehrliche Arbeit, die über
- 4:14ja einfach lange Zeit auch rüberkommt, die der Kunde auch
- 4:16die vertraut und weiss du, es geht.
- 4:19Immer alles. Du weisst, wie die Informatik es
- 4:21kann nicht immer alles 100%. Sein aber.
- 4:23Man muss immer alles, um den Kunden dort einfach den Kunden
- 4:28abholen können und der Kunde merkt du sie bemühen sich die
- 4:32suchen eine Lösung und nicht nur ich.
- 4:34Ich bin nur ein kleinster Teil vom ganzen Team.
- 4:36Ich lebe es aber vor mit dem Team, dass man da am gleichen
- 4:40Strang ziehen. Dann könnte man sagen, der Kunde
- 4:42steht im Zentrum. Wer da wahrscheinlich eine von
- 4:44deinen Feurigsmagse. Hinein steht im Zentrum, Ich
- 4:48glaube, etwas Wichtiges ist, wenn.
- 4:49Job macht mit Kunden muss man die Leute gern haben, wenn man
- 4:52die Leute gerne hat, möchtest du immer etwas machen, damit der
- 4:55Kunde zufrieden ist. Dass der Kunde sagt, Hey, zu dem
- 4:58musst du gehen, zu der Person musst du gehen.
- 5:00Schlussendlich ist es eine Firma, aber es sind Menschen
- 5:03dahinter und ich glaube, das haben wir in den letzten Jahren
- 5:07sehr gut mit unserem Team geschafft, nicht immer noch gut,
- 5:09aber das ist, das ist eine Passion und die habe ich immer
- 5:13versucht, mein ganzes Berufsleben auch den
- 5:16Mitarbeitern oder den Partnern weiter zu geben.
- 5:19Wenn man mal zurückschaut auf deine Karriere.
- 5:22Du hast ja gesehen, als Hardwareverkäufer hast du
- 5:25angefangen, bist aber über die Jahre aufgestiegen, um Inhaber
- 5:29und Chef von dieser MTF, wie man sie kennt, also könnte man
- 5:34sagen, das ist ein Tellerwäscherkarriere, den du da
- 5:37gemacht hast. Eine riesen Leistung kannst du
- 5:40verraten. Wie ist da zustande gekommen?
- 5:43Du hast gesagt, Menschen gern haben, also das nehme ich mal
- 5:45mit, ist ein Teil von dem ganzen.
- 5:47Aber gibt es noch mehr Geheimnisse, die du ausplaudern
- 5:50kannst? Passionbegeisterung das, was du
- 5:53machst, dass das Überzeugung machst, ich komme ja beim
- 5:56Bauernhof aufgewachsen, habe Landmaschinenmechaniker gelernt,
- 5:59habe nachher nach einem, nach einer Weltreise zum Reto und
- 6:03habe irgendwie etwas machen müssen.
- 6:05Ist PC Verkäufer ausgeschrieben gewesen, habe gedacht, ja
- 6:07pcverkäufer klingt noch gut, bin dann komischerweise gerade
- 6:10hingekommen und so haben sie eigentlich das dann entwickelt.
- 6:13Ich habe dann noch weitergehende Schulen gemacht,
- 6:16berufsbegleitend und. Weisst du, es ist wirklich vom
- 6:19PC Verkäufer. Früher hast du einen PC kaufen
- 6:20auf einem PC 5000 Franken gekostet, hast irgendwie etwa
- 6:2240% Marge gehabt gehabt, sonst etwas hängen geblieben ist.
- 6:24Ja ist die Lösung ein Mittelgrund?
- 6:27Ich habe immer meine Philosophie gehabt, das machen was der Kunde
- 6:31etwas bekommt was ihm etwas nützt und nicht weil ich es
- 6:35muss, sondern eben wenn man menschengeerntet weil wenn dort
- 6:38etwas Gutes machen. An der Landmaschinenmechaniker
- 6:43gelernt. Das ist so.
- 6:44Ja, genau. Ist das dein Berufswunsch
- 6:47gewesen als Junge? Nein, ich bin.
- 6:51Ich habe. Nach der SEK habe ich
- 6:53Lammmaschinenmechanikerlehre gehabt und nicht KV herstelle
- 6:55und ich konnte mir nicht vorstellen 8 Stunden im Büro
- 6:58sitzen, also in die Landmaschine mich gelernt bin ich eine halbe
- 7:01Stunde gefahren am ersten Tag dorthin bei der Werkstatt
- 7:03gestanden am ersten Tag ich sage ich weiss nicht wie es gestern
- 7:06wäre in der Werkstatt drin hatte ich das Gefühl Beat jetzt lernst
- 7:09du nicht mehr für die Eltern, nicht mehr für den Lehrer jetzt
- 7:11muss das Leben jetzt selber in die Hand nehmen.
- 7:13Habe diese 4 Jahre gelernt und ja durchgezogen und war sicher
- 7:17eine gute Erfahrung und man weiss in dem Alter ich habe
- 7:20einen Sohn der 18 ist, der Weiss auch nicht immer die er machen.
- 7:24Manchmal kann mich er zurückversetzt in die gleiche
- 7:26Situation wo ich gemerkt habe ist ähnlich wie heute noch wie
- 7:30früher auch. Und was sagst du ihm dann?
- 7:34Natürlich bin ich nicht so locker.
- 7:36Bin ich jetzt da. Sehr knickend gesehen sei Gott
- 7:38verdecken, einmal musst du doch etwas machen, das.
- 7:44Kann mir bildhaft vorstellen. Du eine andere Frage in dieser
- 7:49langen Zeit, wo du ein Unternehmen geführt hast und
- 7:51weiterhin anführender Stelle, wirst tätig sein.
- 7:53Wie gehst du mit schwierigen Entscheidungen, umgibt es ja
- 7:56auch immer wieder, muss man Fällen im Personalbereich, in
- 7:58anderen Bereichen, wie gehst du mit dem, redest du mit jemandem,
- 8:01machst du das mit dir alleine aus oder wie geht das bei dir
- 8:04wenn du ein Chef, ein Unternehmer, mit dem ich mich
- 8:06nenne, muss er Unternehmer heisst sie also unternimmst
- 8:09etwas und ich bin kein Manager, der aufpasst womit das fremd
- 8:13Geld arbeitet. Ich arbeite mit dem eigenen
- 8:15Geld, aber wichtig ist, ich arbeite nicht weil.
- 8:17Ich das jetzt so will, sondern die Entscheidungen bis ein
- 8:20Entscheid fällt, eigentlich immer mit dem Team an, das
- 8:23wollen wir ja sagt diesen Weg gehen wir, aber diesem Weg
- 8:26festhalten, das ist wahrscheinlich meine Aufgabe, um
- 8:29dass wir nicht irgendwie links und rechts abweichen, sondern
- 8:31dass wir diesen Weg gehen, auch diese Informatik, die sehr
- 8:33schnelllebig ist, auch da musst du deine Guidelines haben, wenn
- 8:37du jeden Tag ein bisschen wechselst, ist das nicht gut,
- 8:39und ich glaube, das ist das die Inspiration kommen von unseren
- 8:42Leuten, also von denen, wir sind ja knapp 60 Leute in
- 8:45Schaffhausen. Das ist die grösste Inspiration
- 8:48sind, die Mitarbeiter sind. Und da habe ich auch so die, die
- 8:51sind schon länger dabei als ich und das sind einfach.
- 8:53Das ist eine riesige Bereicherung, weil ich alleine
- 8:57bin, gar nichts wert in dieser Firma, sondern nur das
- 8:59Gesamtteam. Logisch muss ein Captain haben
- 9:02und nachher sagt man so, nein, da gehen wir jetzt diesen Weg
- 9:05weiter. Und auf was schaust du bei
- 9:07deinen Angestellten, wenn du dich auswählst?
- 9:09Weisst du dir das wichtigste für die Mitarbeitenden.
- 9:13Komme aus leichten. Du musst merken, dass sie
- 9:15Menschen gern haben. Du musst merken, dass sie
- 9:18wissen, wir sind Dienstleister, wir wollen für unser Gegenüber
- 9:22dem Kunden jeden Franken, der reinkommt vom Kunden, weil wir
- 9:25das Beste machen, wir tun dem Kunden die Lösung aufzeigt die
- 9:28Lösung, damit der Kunde dann einfacher arbeiten hat, damit er
- 9:32sich darauf verlassen kann du weisst heute eine Informatik,
- 9:35wenn du dein Mail nicht Robin wollen nicht aufs Internet
- 9:39kommst, dann kannst du. 5 Minuten nach Hause.
- 9:41Du kannst nichts machen. Deswegen ist es so wichtig, dass
- 9:44die Zuverlässigkeit da ist. In diesem Test in Zukunft genau
- 9:48so. Wir sind ein KMU Partner, Wir
- 9:50haben nur kleinere und mittlere Unternehmen, wo jeder Kunde
- 9:53seinen persönlichen Ansprechpartner hat, das ist das
- 9:56A und so, also sprich du hast mich gefragt, was ich bei den
- 9:58Mitarbeitern, das ist irgendwie, es muss einfach, es muss einfach
- 10:02einfach matchen und dann merkt man schon nach dem ersten
- 10:04Gespräch oder später, dass man mit dem zweiten oder wenn sie
- 10:06ihn schnuppern kommen. Jetzt hast du mal erzählt, wie
- 10:09du arbeitest, wie du wahnsinnig auf den Kunden orientiert bist
- 10:12und. Mich nimmt es Wunder.
- 10:14Du hast vorher gesagt, du bist gewesen, wandern, jetzt bist du
- 10:16ein bisschen am Ferienmachen in deiner Freizeit machst du sehr
- 10:19viele Sachen. Was so?
- 10:20Ich bin vor allem im Sport sehr verbunden.
- 10:23Selber mache ich Sport, schaue auch gerne Sport, ich bin aber
- 10:26meine ganze Energie, meine ganze Inspiration habe ich am meisten
- 10:31aus den Schweizer Bergen geholt, ich bin im Sommer wie im Winter
- 10:34sehr viel in den Bergen und jetzt eben das ist für mich so
- 10:36eine Challenge gewesen, Eiger und Mönch.
- 10:39Mönch und Jungfrau besteigen, das ist etwas, das ist etwas,
- 10:43das gibt so bisschen Energie, da hast du so viel Adrenalin, das
- 10:45du wieder mitbringst, wo du einfach die Welt in einem
- 10:47anderen. Bei einem anderen Spektrum
- 10:50sieht. Aber das ist, das ist auch so
- 10:51richtig Bergsteigen, das ist nicht mehr einfach wandern,
- 10:54oder? Ist wirklich Bergsteigen?
- 10:57Ja, da geht es links und rechts steil runter und.
- 10:59In einem solchen Moment kommt er nicht ein bisschen Schmauch im
- 11:03im Bauch. Nein, nein.
- 11:05Ich glaube, du gehst, wenn du bergsteigen, dann gehst du
- 11:09Bergsteigen, weisst du, dann gehst du mit Guides und da
- 11:12darfst du nicht Höhenangst haben, dann musst du einfach
- 11:14trittsicher sein und wenn du das hast, dann bist du wie mit der
- 11:17Natur dort oben vereint, da denkst du nicht, jetzt könnte es
- 11:20runterfallen, jetzt könnte der trocken kommen.
- 11:22Nein, nein, das ist etwas. Einfach die Berge sind für mich
- 11:25wirklich. Ich lege immer ein Wochenende in
- 11:27den Bergen, ist für mich wie 2 Wochen irgend am Stand in den
- 11:30Ferien, wenn überhaupt. Ja, das ist natürlich nicht
- 11:33schlecht und das ist natürlich auch gut, wenn man so im
- 11:36Berufsleben drin steht wie du das machst, so Beat.
- 11:40Ich merke, du bist dieser Aufgabe ins Innerste verbunden
- 11:45und ich wünsche dir auch weiterhin die dritte Sicherheit
- 11:47und die Verbindung zur Natur und zu deiner Arbeit und lass dich
- 11:51jetzt wieder in Ruhe. Ich wünsche dir noch einen
- 11:52schönen Tag, mach es gut. Danke vielmals Robin, vielen
- 11:56Dank bis dann. Ein Format vom Schaffhauser
- 12:01Wirtschafts Newsletter Zahltag, unterstützt von der Schaffhauser
- 12:04Kantonalbank, GF und Radio Munot.