Latest / MOMENTUM - kevinkellermazza / #9 Krisen, Erfahrungen und die wichtigsten Entscheidungen - The Real Mira
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- 0:00Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von «Du entscheidest». Dein Podcast für Business, Erfolg und persönliche Weiterentwicklung. Heute haben wir einen ganz speziellen Gast bei mir. Es ist nicht nur ein Mensch, der sehr viel...
- 0:18verschiedene Fähigkeiten hat, wie Coaching, wie Model, wie in der persönlichen Weiterentwicklung schon sehr, sehr, sehr weit, sondern sie ist eine Inspiration für ganz viele andere Menschen. Sie hat selber einen Podcast und darum begrüssen Sie mich ganz, ganz herzlich, die Mira.
- 0:38Vielen Dank.
- 0:56Ich muss wieder Schweizerdeutsch lernen. Das ist in den Podcasts. Ich habe wirklich nicht gewusst. Und dann habe ich gesagt, weisst du was, ich lasse jetzt auch mal auf mich flowen, wie ich dich beschreiben soll. Es ist wirklich so, da sind ganz, ganz viele verschiedene Bereiche, wo du tätig bist. Und
- 1:14Die einzelnen sind alle mega spannend, egal ob es dein Podcast ist, der super gut läuft, ob das deine Coachings sind. Du hast deine Karriere, wie ich es verfolgt habe, mit 14 angefangen mit «Miss Schweiz». Jawohl! Du standest auf der Bühne dort. Der Tag meiner Entdeckung. Der Tag deiner Entdeckung. Also bist du schon sehr früh im Rampenlicht gestanden.
- 1:39Ja, voll. Ich war noch in der Zeit, wo du eine Fanpage auf Facebook hattest. Und du musstest verstehen, was Fake-Anfragen sind, was schlechte Kommentare sind. Das war damals voll okay, dass du dich so präsentieren kannst. Und dann musst du mal mit dem Hate umgehen. Und dann bekommst du x-tausend Nachrichten von irgendwelchen...
- 1:59Agenturen und Brands, das war alles Fake. Und heute... Das war damals schon so vollständig. Das war extrem. Heute ist das nichts. Heute, wenn ich eine Anfrage bekomme... Gestern hatte ich ein Zimmermannkleid an. Heute Morgen sehe ich in meinem E-Mail-Account Zimmermann, der mit mir collabt. Ich gehe schnell abchecken. Ah, jetzt Fake. Weisst du, das musste ich auch lernen. Ja, gmail.com. Ja, gmail.com, genau. Weisst du, nicht einmal mit Namen. Aber viele fallen auf das ein. Und jetzt stell dir vor, damals war ich 21, 20. Und für mich war jede Anfrage riesig, bis ich checkte ab. Das ist Fake, das stimmt nicht und das stimmt nicht.
- 2:27Ich muss sagen, ich bin die Bilder von «Mis Schweiz» angeschaut. Ich will dich unbedingt sehen. Nein, musst du nicht sehen. Nein, unbedingt. Ich finde, du hast dich mega verändert. Mega. Du bist eine andere Frau. Ja, ich bin das, was ich schon immer sein wollte. Wirklich, ich war jetzt ein Mädchen. Ich war 48 Kilo und habe mich dick gefühlt. Wow. Das ist schlimm. Und heute passe ich in die gleiche Kleidung wie damals. Und ich denke mir so, wie hatte ich so ein Selbstbild von mir?
- 2:54Mit 14, hast du gesagt? Nein, 2014 war ich 20. Ah, 2014! Genau, 2013, 2014. Das ist zwei Jahre her, oder? Ja. Ich merkte schon, ich habe Interviews gegeben und ich kann ich selber sein. Und dann habe ich geschaut, ob ich das kann. Und ich habe gesehen, wie Leute auf mich reagiert haben. Es war einfach voll natürlich.
- 3:18Ich musste nie etwas faken oder schönreden. Ich habe schon immer meine Familie ins Licht mitgenommen, meine persönliche Geschichte. Ich denke, dass das mein Road to Success war, als ich zurückgesehen habe. Ich glaube, so heisst ja dein Podcast. Ja, genau. Es ist so krass. Ich habe in diesem Jahr die grössten Realisationen meines Lebens.
- 3:39Weisst du, wieso ich dann auch Road to Success genannt habe? Weil ich dachte, ich kann andere interviewen. Ich will von innen lernen, was ihr Weg war. Ich habe mit Podcasts angefangen, niemand wollte sich öffnen. Alle haben mir genau die gleichen Antworten gegeben, wie ich online googeln konnte. Und niemand wollte einfach die...
- 3:57Wie soll ich sagen? Die Authentizität gegen rauszutragen und einfach mal real sein. Weil du hast ja in der Schweiz einen Ruf zu verlieren. Nichts könnte sagen, oh nein, weisst du, der XY hat jetzt im Podcast das gesagt, Rufschädigung. In der Schweiz ist das ein Stempel, den kannst du nicht abschütteln, 10 Jahre lang. Haben die sich jetzt geöffnet? Nein, ich habe einfach Do-it-yourself gemacht.
- 4:17Das kommt meiner Schwester oft. Als Corona begann, fand sie, wir müssten einfach über uns reden. Wenn die Erfolgreichen, die du aufschaust, nicht so wollen, bei Serien so etwas vorstellen... Dann bist du selber die Person, die du gerne... Das war der Game Changer. The secret. The secret.
- 4:38Das ist auch ein Buch, das dich sehr geprägt hat. Ich habe ein bisschen... Ich habe ein bisschen... Weil ich mich informiert habe. Du liest es, oder? Ich lese es. Ein Buch, das dich sehr geprägt hat. Was war es genau, das dich so anziehen lief? Was hat dich im Band von diesem Buch gezogen?
- 4:55Was mich genau so gefällt, ist, wie einfach alles ist und wie das Schulsystem versagt. Ganz einfach. Wie du es vorher erwähnt hast, mit Gesprächen mit Gott, das Buch ist dir immer wieder angeschoben worden. Und ich hatte eine Zeit im 2014, wo ich persönlich dachte, etwas stimmt nicht mit mir. Ich suche nach mehr. Ich war damals 21.
- 5:16«Was stimmt nicht? Wieso bin ich hier? Wieso habe ich für meinen Ex-Partner meinen Job gekündigt und fühle mich wertlos? Ich würde jetzt gehen und niemand würde es merken.» «Und traurig eigentlich.» Und dann hat mir das damals eine Kollegin einfach so angestellt. Ich habe es ignoriert, bis ich voll im Elend war. Und du weisst, wie es ist, wenn wir im Elend sind, dann suchen wir auch Antworten. Nein, dann gehst du in die Kirche beten. Dir muss es richtig.
- 5:40Schlecht gehe, dass du überhaupt den Weg zur Kirche findest. Und jetzt weiss ich noch, dass ich irgendwie wieder auf das Buch gestolpert bin und dann habe ich es mal vorgenommen und ich habe es angefangen zu lesen und ich habe es innerhalb von ein paar Stunden verschlungen. Alles, was das Buch gesagt hat, war Amen bei mir. Es stimmt.
- 5:55Es resoniert 100%. Ich wusste, das ist die Wahrheit. Aber als hätte ich gewusst, dass ich das verinnerlichen muss, damit ich meinen Werdegang die nächsten zehn Jahre so machen kann. Ja, weil da wären wir wieder bei der Theorie und der Praxis. Wir können Wissen aneignen, aber die Seele ist erfahrend. Wir müssen es erfahren, was du in den letzten zehn Jahren erfahren hast. Und jetzt schliesst sich eben der Kreis. Wie in einer Decade. Das macht Sinn.
- 6:20Spannend. Es ist schon krass, dass ich sage, 10 Jahre, weisst du. Aber du... 2014, 2013, dort hat es angefangen, jetzt sind wir im 2023, 2024. Und das ist ja immer so spannend. Du hast da etwas im Kopf, du hast ein Buch gelesen, du findest das mega spannend, was in dir steht. Vor 10 Jahren hättest du dich wahrscheinlich nicht vorstellen können, dass du da bist und was du jetzt bist. Der Weg dorthin, vielleicht hast du nicht das Ziel, aber der Weg...
- 6:44Aber viele sagen ja auch in den Coachings bei mir, ich habe das Buch auch gelesen, aber es steht keine Anwendung, wie man das genau dort machen soll. Stimmt. Weil eigentlich ist es einfach viel gut. Einfach viel gut. Das ist das Wichtigste. Es sind alles Vibrationen. Aber ich habe mich nachher auch angefangen auszubilden in diesem Bereich, weil ich gemerkt habe, jetzt habe ich Zeit, was interessiert mich wirklich.
- 7:04Und jeder ist mal vor dieser Krise, der nicht weiss, was er im Leben machen soll. Ich kenne diesen Moment. Dann denke ich so, hey, die anderen, die sind so weit im Leben, die wissen genau, wo es hinwommt. Und ich habe keine Ahnung, was ich machen sollte. Vielleicht werde ich Mutter sein und dann irgendwann mal einfach so enden. Und ich werde nichts im Leben haben, keine Karriere und so.
- 7:22Das ist auch ein Bild, das mich verinnerlicht von früher. Aber wenn du überlegst, wie du mich vorher vorgestellt hast, ich habe das alles entdeckt, was ich werden kann, was ich kann und wo meine Talente sind. Mit wenig Effort. Ich habe es einfach nur gemacht, wo mein Herz gesagt hat, «Hit, geh mal diesen Weg, mal schauen, was dich dort erwartet.»
- 7:39Schwupps, ist das entstanden. Dann gehst du auf diesen Weg, ist das entstanden. Und mir wurde immer gesagt, multiple sources of incomes. Das kann ich heute... Wirklich, ich muss Holz anlegen, ich bin Jugo. Bitte alle Holz anlegen. Ja, genau. Nein, wirklich, das ist etwas, das mir so geblieben ist, weil ich nach dem Buch zum Bob Proctor bin und ich bin immer hin und her gereist. Leute haben gedacht, was, du gehst wieder Coachings machen? Was ist das eigentlich? Ist ja genau wie mit dem Podcast auch so. Du bist für die Zeit voraus. Pionierarbeit. Aquarius.
- 8:08Ich kann es nicht ändern. Es war stärker. Es war alles Vorbereitung auf jetzt. Jetzt macht es auch Sinn. Nach diesem Buch bin ich nach Praktika hin und her. Auf Toronto, L.A. Ich war immer zwischen Deutschland, Schweiz und Amerika. Ich habe dort Ausbildungen gemacht. Wie alles läuft, das ist ein Buch für sich. Du hast in L.A. gelebt?
- 8:33Ja, ich war letztes Jahr drei Monate, ich hätte verlängern können, ich hätte bleiben können. Und da ist auch etwas, ich habe es mir manifestiert. Und du hast am Anfang keine Ahnung, irgendeine Tür muss ich öffnen. Und dann bist du dort, du gehst durch die Erfahrung und denkst so, wenn du die Möglichkeit hast, zu bleiben, wieso willst du es nicht mehr? Weil du dich verändert hast. Das ist für mich auch wieder etwas... Ich finde es einen anderen Gedanken. Voll. Ja, du bist dort, veränderst dich und willst gar nicht mehr das, was vielleicht noch
- 8:57Genau, wo du dein Leben lang angehimmelt hast, weil du gemerkt hast, darum war der Ruf so gross. Ich musste dort hin, mit diesen Leuten, diese Erfahrung machen, damit ich das bin. Voll. Genau. Du musst den Umweg machen, denn der direkte Weg wird es dir nie beibringen. Der Umweg, keine Ahnung wie viele Tausend Kilometer, mit keine Ahnung wie vielen Tränen und Freude und alles. Und Erfahrungen. Genau. Es gibt keine Shortcuts zu Happiness.
- 9:26Du hast es schön gesagt. Aber erzähl mal, 2014 mit «Schweizwahlen». War das dein Drang, in die Öffentlichkeit, in die Beauty-Szene, oder wie sagt man das? Branche? Oder was war der Werdegang? Nicht einmal, ja, so ein bisschen personell auch, aber die Erfahrung, die du sammeln wolltest. Wie bist du zu diesen zehn Jahren gekommen? Was ist da passiert? Ich bin so froh, dass mir Gott die richtigen Leute im Freundeskreis gegeben hat.
- 9:55Janina, sie hat mich nämlich angemeldet. Das sage ich immer in jedem Interview, ich bin ihr so dankbar, dass sie mich damals für den «Wissschweiz»-Volland angemeldet hat. Also so out of nowhere? Ja, sie wusste ja, vielleicht wäre das etwas, ja, vielleicht schon, aber vielleicht auch nicht und so, weisst du. Dann hat sie es gemacht. So instinktiv einfach mal durchgezogen. Genau. Und dann weisst du, bist du als Casting, dann bist du weiter, ey krass, das läuft, weisst du. Hast du das erwartet oder was?
- 10:15Nein, irgendwie nicht. Das Selbstbild von früher ist nicht das gleiche, wie ich es heute habe. Ich sage in der Coaching, wenn du mich fragst, was mein Self-Esteem-Level ist, von 1 bis 10, ich meine 12. Weil ich weiss, was ich kann. Ich labere nicht, ich mache. Das ist der Unterschied. Wenn du eine Theorie hast, hast du eine Unsicherheit. Wenn du eine Theorie hast und einen Weg gegangen bist, hast du eine Sicherheit, weil du weisst, wie es funktioniert.
- 10:40Ja, genau. Und die Missing Pieces, die ich habe, wenn ich noch nicht studiert habe, habe ich Leute, die mir beibringen. Ich hatte am Montag einen riesigen Call von einer Stunde, von meinem Hauptsponsor, der hat alles auseinandergenommen mit Daten. Ich so, danke, du hast gerade drei Jahre Studium in einer Stunde verpackt. Dafür hätte ich andere Sachen machen können. Aber jetzt weiss ich, wie wichtig es ist, den Austausch mit den Menschen auch. Und damals hat sie mich angemeldet und dann hat das...
- 11:06mit der Bühne angefangen, wo ich mich auch wirklich entdecken konnte. Und ich habe gemerkt, das kann ich. Ich kann es ja heute auch, ich habe keinen Script. Das Einzige, was ich gescriptet habe in meinen Podcasts, war absoluter Scheiss. Das geht nicht. Das ist immer noch das von den alten Medien. Jetzt musst du diese Frage stellen und dann diese Frage stellen. Das geht nicht. Der Flow ist der Flow. Mhm.
- 11:29Und wie ging es weiter? Was ist dann passiert? Was hat dir die Welt geöffnet? Etwas, das du erwartet hast, im Positiven oder im Negativen? Ist vielleicht völlig alles anders gekommen, als du gedacht hast? Nein, also nachdem ich das Buch auch noch gelesen habe. Eben dann im 2014 ist nachher «The Secret» gekommen, die Misswahl. Genau, mit der Misswahl.
- 11:51persönliche Ups und Downs hatte. Und dann bin ich auf Deutschland gezogen, habe gekündigt. Und das war für mich mega neu, weil seit dem 11. Lebensjahr hatte ich schon immer irgendwelche Nebenjobs. Was hast du gekündigt? Zürich Versicherung habe ich gekauft. Okay, kauf auch normal. Genau, ja. Aber neben dem habe ich an der Bar gearbeitet, geflyert, also meine Story ist riesig. Wenn ich dir schon sage, dass ich drittes Jahr Schnupflern gemacht habe, im zweiten und dritten Lehrjahr, äh, nicht Lehrjahr, Oberstufe. Das ist crazy.
- 12:19Aber das ist schon krass. Aber merkst du jetzt auch, wieso ich so... 13 Schnuppen lehre, das werde ich nie vergessen. Ich wollte mich lieber draußen finden, aber nicht im Klassenzimmer.
- 12:32Ja, ich habe jeden Job geschnuppert. Und wieso hast du dann gegründet? Weil ich dann mit meinem Partner weggezogen bin. Okay. Genau, und dann habe ich mich entschieden, erst auf Russland ein Jahr, dann war ich in Schweizerwalde, und dann bin ich auf Deutschland sechs Jahre schlussendlich. Wo Deutschland? Wo? Heidelberg und Stuttgart. Heidelberg, in der für mich schönsten Stadt von Deutschland.
- 12:52Es ist die schönste Stadt. Da habe ich Hochdeutsch gelernt. 6 Jahre warst du dort. Was war deine Tätigkeit? Professionelle Selbsterfinderin. Das war ich. Dort hat es angefangen. Es triggert dich. Du hast das Leben lang immer etwas gemacht und jetzt bist du einfach mal dort. Was machen wir jetzt? Die Wand hast du genug angeschaut und studiert. Jede Ecke kennst du.
- 13:19Und diese innere Unruhe hat mich dazu getrieben, dass ich sehr viel angefangen habe zu machen. Eben das mit den Coachings, weil ich immer hin und her geflogen bin. Ich hatte eine eigene Modelinie an der «Bergwet Fashion Week». Mega cool! «Brandt Zuber» heisst es. Und ich habe sogar einen Award von «L Magazine» von Serbian bekommen. «Most Eye-Catching Runway Show». Das ist ein grosser Succes. Und was hast du dort nicht weiter gemacht? Weil ich gewusst habe, ich kann besser sprechen als die Designer.
- 13:49Und dann hatte ich einen Online-Shop. Und das ist auch für Design und Fashion, das sieht man. Ja, also danke. Man sieht es aber auch in deinen Stories. Du bist sehr fashion... wie sagt man das? Affin. Affin. Und präsentierst deine Kleider sehr gerne und oft auf den sozialen Medien.
- 14:07Und ich glaube, das ist eine gute Inspiration für ganz viele junge Frauen. Ich weiss, wir schreiben das auch. Und weisst du, was ich auch habe? Ich mixe ja Altes mit Neuem, weil ich bin ja kein Fan von schwenderischem Leben. Ich habe gute Kleider, die haben auch einen Wert, aber hey, das Outfit, das ich heute anhabe, habe ich das erste Mal vor drei Jahren an der Paris Fashion Week angehoben.
- 14:25Vor drei Jahren habe ich das angekriegt, als genau am heutigen Tag, habe ich wieder von Kopf bis Fuß das Gleiche angekriegt, nur dass die Haare anders sind. Und der Mind. Vor allem. Gott sei Dank. Ja, genau. Vor allem. Okay, dann warst du dort, hast einfach gefunden, hey, ich habe jetzt die Zeit, ich habe die Ressourcen, ich will mich wieder entdecken, entfalten machen. Dann habe ich eben diese Mutter reingekriegt.
- 14:48dann habe ich dort verstanden, wie weit ich ausholen soll. Das ist die absolut größte Zusammenfassung in dem Podcast, den ich mein ganzes Leben glaube.
- 14:58Da habe ich gemerkt, die Serbinnen haben so viel mehr Stil im Bereich Fashion Shows. Wie sie Mode kreieren. Es ist viel weiblicher als das, was wir in der Schweiz und in Deutschland damals kannten. Jetzt rede ich von 2016, 2017 glaube ich. Wir haben aber auch wirklich mehr männliche Energie. Ja genau. Und die Serbin, sie geht zum Coiffeur, sie macht Nägel.
- 15:21Sie kleidet sich auch mehr weiblicher ein, weisst du, mit einem Kleid und Stöge, als wenn sie einen Kaffee trinken. Und dann habe ich gemerkt, was ich so Backstage-Kreationen auch gemerkt habe von anderen Designerinnen. Und dann habe ich einfach die Idee gehabt, hey, wieso nicht das auch ein bisschen mehr vertreiben, oder? Also habe ich einen Shop gegründet, damals mit jemand anderem. Aber dann habe ich gemerkt, was es heisst, wenn du Friendship & Business machst, es klappt nicht immer. Dann habe ich das Ganze auf mich gedreht und dann hat der Shop schlussendlich Elmira geheissen.
- 15:51Dort habe ich dann Shootings gemacht in Serbien, habe das auf der Homepage aufgeladen und dann konnte ich das auf Mass bestellen. Und jetzt kommt das grosse Problem. Serbien! Kein EU-Land!
- 16:12Voll scheisse, gell? Plus, was war das Dropship-Modell damals? Kopfschmerzen. Ja. Und dann habe ich wieder gemerkt, hey, auch das, es ist ja schön am Laufen, die Anfragen sind da, aber es kostet sehr viel Geld. Also ich habe auch Dropshipping gemacht und Dropshipping ist cool und alles. Ich muss ja noch was anfangen.
- 16:31Aber das ist dann normal. Und dann, wenn auch die Sachen nicht richtig sind, weisst du, das ist ein Kopf, also ein Kopf sagt sie so, was machst du jetzt? Sie muss es zurückschicken, wie machst du mit den Zollgebühren und so. Dann habe ich wieder gemerkt, okay, da fehlt das Studium, keine Ahnung, wie das funktioniert. Dann habe ich irgendwann mal gesagt, es kann nicht sein, dass ich keine grossen Einnahmen habe und meine Kosten nicht decken kann, weil du unterschätzt das Marketing
- 16:53Social Media und alles. Und dort habe ich auch wieder mehr geredet auf Social Media. Also ich habe wirklich 2013, 2014 angefangen, die Kamera richtig zu brauchen und über mich preisgegeben. Darum habe ich auch das kommuniziert, dass ich jetzt diese Fashion Show mache. Die Schweizer Justiere hat mich damals auch begleitet. Also ich hatte immer Medienkontakt. Muss ich aber auch sagen, was ich jetzt realisiert habe, ich bin nicht einfach in dieser Sporterwelt eingeladen,
- 17:21Frau von Fauxi. Ah, warst du ein Sportler? Genau. Sondern ich hatte auch etwas zum Buiten. Ich habe etwas gemacht. Du kannst nicht einfach irgendetwas über irgendjemanden schreiben, wenn du keine Story dahinter hast. Aber das ist doch... Warte mal. Hast du nicht den ersten Podcast gehabt mit Sportlerfrauen?
- 17:37Nein, das ist «Spielerfrauen on Air». Ah, «Spielerfrauen on Air». Und du bist jetzt im Jahr 2018. Ich bin jetzt immer noch weiter drüber. Uiuiui, okay, wow. Damit ihr den Werdegang versteht, dass mir das immer alles in den Weg gelegt wurde. Aber weil der Wille da war, wenn du keinen Willen und keine Motivation hast, kannst du gar nicht den ersten Schritt machen. Und ich wusste, ich muss mich entfalten. Ich hatte ja diese Zeit, ich habe sie genützt.
- 18:01Dann habe ich gemerkt, dass das zu kompliziert ist. Dann habe ich die Anfrage für Schuhe bekommen. Sie waren in Milano, das weiss ich noch genau. Der erste Sample, den wir designt haben, war dort, wo Tom Ford Schuhe produziert, Victoria Beckham und Manolo Blahnik. Wir haben auf den ersten Sample gewartet. Da musste man immer wieder korrigieren, weil ich dachte, ich gehe jetzt in dieses Business hinein. Dann kommt die Nachricht. Das ist auch wirklich geil.
- 18:28Nein, aber diese Nachricht, wo sie gesagt hat, «Sorry, wir können nicht produzieren, wir sind banknotiert.» Ich so «What?» Und das Geld, das du investiert hast, hast du auch nicht wieder zurückbekommen. Genau, das war auch wieder weg. Die Arbeiter in Milano konnten nichts bezahlen. Das ist alles gerade eine Nähe. Zwischen Zürich und Milano liegen eigentlich all die grossen Brands. Und es schockiert dich, wenn du siehst, dass... Was ist das? Louboutin? Okay.
- 18:53Weisst du? Genau, du siehst mal den Hintergrund. Darum sehe ich die Mode aus einem anderen Blickwinkel. Ich kann alles von Kreation bis zum Verkauf sehen, von Materialien aussuchen, von Produktionen anschauen. Milano, Unica, weisst du, die grosse Messe, wo du kannst die Knöpfe kaufen, die nicht mal einen Cent sind. Es klingt wahnsinnig krass, aber es ist so. Wenn du dir dessen bewusst bist, schaust du auch ganz anders auf Kleider. Fast Fashion ist nicht so meins. Ich mag es nicht.
- 19:21Ich weiss, was das heisst, Handarbeit dran sitzen und wirklich etwas masschneidern lassen. Ich sage nicht, dass mein Schrank voller massgeschneiderten Sachen ist, aber das heisst, die Qualität ist mir in allem wichtig. Und besser hast du etwas wie das drei Jahre.
- 19:36Anstatt tausend andere Sachen, die der Schrank einfach füllt. Geschichte für sich. Das ist schön, wenn ich jetzt so wende. Was habe ich danach gemacht? Hast du die Schuhe abgehökelt? Ich liebe es, aber ich muss das nicht monatisieren. Dann bekam ich eine Anfrage.
- 19:55von Moderation. Das war glaube ich so in between. Genau. Bin ich angefragt worden? Oh Gott, diese Geschichte habe ich noch nie so richtig erzählt. Oh, Exklusivität, wie du entscheidest. Jetzt muss ich mich entscheiden. Ja, es ist wirklich so. Ich bin damals für ein Event angefragt worden.
- 20:14Als Moderation. Also weisst du so. Das ganze Event hosten. Und das war ein Event, wo du nicht nur einmal auf die Bühne gehst, sondern 3-4 mal an einem Tag und dann 3 Tage. Das heisst, du wirst sehr getestet, oder? Haben sie das schon einmal gemacht? Ja, logisch. Logisch habe ich das gemacht. In meiner Revision habe ich das gemacht. Genau. 1000 Mal angeschmissen.
- 20:39Ich glaube, darüber haben wir es in deinem Podcast auch gehabt. Also einfach machen. Ja, sicher. Und du hast ja in einem Fall gesagt, du hast es gemacht. Ja, logisch, ich habe es gemacht. Geil. Aber ich bin nicht nervös. Weisst du, ich habe es voll gemacht. Und es ist okay. Hast du den Auftrag bekommen? Logisch, habe ich den bekommen. Aber los, das ist ja genau das Schlimme. Du gehst ja nicht nur einmal auf die Bühne. Du gehst ja mehrmals.
- 20:57Brands präsentieren. Das heisst, in einer Show gehst du etwa 20 Mal auf die Bühne und das machst du mehrmals am Tag auf drei Tage. Jetzt schau mal, wie dich so ein Universum testet und konfrontiert. Genau. Ich, Outfits ready. Für jeden Tag habe ich für jeden Auftritt ein Outfit bereit. Also 20 Outfits am Tag? Ja.
- 21:16Nein, eine Stunde hat ja einen Auftritt. Aber du musst so wie 20 Mal auf die Bühne. Das war ein Outfit. Nach zwei Stunden war das zweite Outfit. Und dann das dritte. Und dann haben wir das auf drei Tage. Genau. Und dann weisst du, ich war Backstage. Und sie hat gesagt, in zehn Minuten geht es los.
- 21:33zum ersten Mal spüre ich Angst. Und Proctor sagt, if it doesn't, wie heisst das, excite you and scare you at the same time, then it's not big enough. Oder? Okay, seine Wörter sind mir im Kopf, von dem Coaching. Okay, das ist gut, ich bin auf dem richtigen Weg. Auf einmal kommt ein Herzrasen. Schuhe zerbrechen. Schweiss ausbrechen. Ich stecke meine Schuhe ab, totgestellt auf dem Boden. Ich sage, okay, Breathwork. Puh.
- 22:01Ich schaffe das, ich werde getestet, dass ich weiss, dass ich es richtig will. Wenn ich eines Tages da sein will, muss ich durch das alles durch. Genau. Dann habe ich die Schuhe angelegt und gesagt, ich muss langsam kommen. Der Vorhang ist dort und ich muss langsam auf die Bühne.
- 22:18Und dann weiss ich noch, du siehst die grosse Uhr, wie sie abzählt, 15 Sekunden, 14. Und ich so... Ich habe das als wäre es gestern gewesen. Ich werde das nie vergessen. Das war der Tag, der mich ins Richtige gedrückt hat. Aber ich wollte es auch und ich habe die Challenge angenommen. Und wo der Vorhang...
- 22:40Aber nicht. Ich bin auf dem Weg. Das erstens. Aber in meiner Vision nicht. Was redest du in der Vision? Habe ich das tausendmal schon gemacht? Ich gehe auf die Bühne. Es kommt mir nicht raus. Scheisse, es kommt keine Stimme, nichts. Es war alles blockiert.
- 22:58Und dann fange ich an zu reden und merke, dass meine Stimme nicht die ist, die ich immer kannte. Weil auch Angst in dieser Stimme drin ist. Wie bringe ich das hinüber? Das ist der Anfangssinn der ganzen Show. Anmoderieren. Zurück. Hinter dem Vorhang. Der Vorhang immer wieder.
- 23:15Auf, auftan, zu tann, auftan, zu tann. Die erste Stunde überlebt. Aber ist es nicht besser geworden, von Auftritt zu Auftritt? Ja, das habe ich auch gedacht. In meiner Vision, ja. Ja, aber in der Realität. Wie viele Sachen musst du immer wieder wiederholen, wiederholen, wiederholen, bis es verankert ist. Und das war eigentlich das, was mich zum Coaching gebracht hat, das nachher kommt.
- 23:37Wenn du eine Sache mehrmals machst, wird es auch eine Programmierung. Und das war eigentlich super. Ich habe es immer wieder gemacht, ich war mit mir konfrontiert. Ich habe angefangen, irgendwelche Sachen zu machen, wie Energie durch mich mit den Händen wegnehmen, in die Wetteschüssel rein, den Wettdeckel zu und spülen. Weisst du, irgendwelche Sachen, die dir helfen, dass du dich einfach besser fühlst. Und das hat ja irgendwie geholfen. Du wirst es nicht glauben.
- 24:01Sie haben mich für das nächste Jahr wieder gebucht? Nein. Doch, irgendwas. Krass. Aber eben. Aber es ist ja wieder Selbstbild, Fremdbild, oder? Genau. Du hast wahrscheinlich gedacht, oh mein Gott, ich habe so abgehackte Türen. Wow, mega begeistert. Was ist das für ein... Krass, ja. Weisst du, spannend. Und dann, auch das nächste Jahr haben sie mich wieder gebucht. Und im dritten Jahr durfte ich den VIP-Anhalt moderieren. Den VIP-Anhalt, checkst du das, wie gross das ist? Aber wir haben nicht gesagt, wie... Wie man das genau sagen würde. Okay.
- 24:29Gut, gut, gut. Also VIPs sind international... Nein, es war ein guter Anlass, ein sehr grosser Name auch. Und ich habe den VIP-Anlass moderiert und es hat mir gezeigt, du kannst dich schaffen, wenn du es wirklich willst. Alles ist möglich. Alles ist möglich. Und dann in dieser Zeit kam genau die Anfrage für Sylvis The Zoo Model. Und jetzt war ich dann auch da.
- 24:55«Wie ist das so?» Die Germanys fragten mich auch. Aber das war schon bei der «Bischweiss». «Oh, war das eine Show?» «Ja, «Soviet Germans Next Topmodel». «Ah, krass! Wo wurde das ausgestattet?» «Das war auf RTL.
- 25:10Und dort durfte ich die ganze Ausbildung machen, was man mit Camera Work macht, wie viele Leute man haben sollte, wie viele Sachen du Szenarien aufschreiben darfst und du hoffst, dass alles dramatisiert wird. Das war für mich die beste Ausbildung. Meine Intention war, ich gehe dort hin und bin nicht
- 25:27blind. Ich lerne jetzt, wenn ich eines Tages das alles kombinieren kann, eben mit Schweiz auf der Bühne, dort habe ich auch gesehen, wie alles abläuft hinten durch, weil eben, it takes the spark away. Das darfst du nicht vergessen. Dann gehst du zur Moderation, du hast dich abhärtet und merkst, dass dir wieder wichtig ist, dass du an etwas glauben musst. Dann gehst du jetzt mal in die TV-Produktion, wo etwas ganz anderes ist.
- 25:52Auch dort ist das Park weg. Weisst du? Ich meine, all die Leute, die so dargestellt werden, vom Fernsehen, das hatte ich schon damals. Komischerweise sind alle Interviews, in denen ich solche Sachen erzählt habe, früher immer abgeschnitten. Es wurde nie veröffentlicht. Nur die langweiligsten, schlimmsten Statements wurden veröffentlicht.
- 26:10Aber jetzt, Realtalk, wie ich euch auch sagen kann, das Fernsehen kann dich so oder so darstellen. Und es tut mir so leid für all die, die ausgenutzt werden, bei all diesen Bachelorette-Sendungen und so. Eines Tages können sie es vielleicht bereuen. Es ist rufschädigend. Wiederum macht es sich dann aber auch zu dem, was du dann wirst durch die Erfahrung. Ja, also eben, du wirst das, was in deiner Vision ist, oder? Genau.
- 26:30Dort meinte sie, dass sie nicht tun muss, um die Sachen zu kreieren, die sie heute hat. Sie hatte nicht einmal so Unrecht. Das ist auch etwas, was ich gemerkt habe. Sie haben schon gecheckt, dass ich nicht so befolge, wie es andere machen. Ich werde auch nie vergessen, da war mal eine Frage, wo sie gesagt haben, dass sie nicht ein Piep ist.
- 26:56Oder? Das ist was? Ein Piep. Okay. Kannst du dir vorstellen? Also sag es. Du musst natürlich in den Interviews, das sind auch Töne, musst du das beantworten. Ich finde, Tatjana ist ein Piep. Oder? Hast du gewiss, wie ich mich genannt habe? Genau. Tatjana? Ist ein Piep. Ich habe es anders erwartet.
- 27:13Aber wirklich? Nein, nein. Aber ich habe dir das gesagt. Das ist ja geil. Das hat er gern. Ich freue mich, dass sie das sagen. Und da habe ich gemerkt, wenn ich das jetzt sage, wird genau dieser Ausschnitt ausgestrahlt. Ich weiss nicht, was du mir gerade für eine Frage stellst, aber das wird nicht beantwortet. Das kannst du mit jemand anderem machen. Wow, so geil. Aber du warst nicht so gebunden an gewisse Sachen? Nein, wie soll ich mich selbst zur Aufschädigung machen? In your face. Im deutschen Fernsehen.
- 27:37Tatjana ist ein Piep. Das werde ich sicher nicht sagen. Weil alles andere... Sie sind doofen Schlampen, sorry, ich habe es mal wieder umgesprochen. Genau, ja. Jetzt richte ich das zu, gell? Das ist Mühe, raus. Einmal raus, einmal raus. Ich finde das etwas respektlos. Das ist alles mega... Ich denke an die Menschen, die das machen. Ihnen geht es auch psychisch nicht gut. Sie wissen, dass sie etwas Schlechtes machen, aber sie müssen es wegen Geld machen. Aber es ist ein Thema für sich. Und wovon ich dort meine Erfahrungen sammeln durfte, was so Backstage-Arbeit, TV angeht, genau.
- 28:06Und dann wurde eigentlich eine grosse Präge von mir beantwortet, indem ich die Anfrage bekam, dass ich einen Podcast mache mit Ina. Und das habe ich sofort... Das war damals auch eine Spielerfrau. Und sie läuft heute in Dubai, hat auch einen eigenen Podcast.
- 28:23Damals war es so, dass ich seit 2013 mir gesagt habe, eines Tages werde ich einen Manager haben, eines Tages werde ich zum Publikum reden können, das Richtige wird schon kommen. Das war der Tag, wo alles bestätigt wurde. Ich durfte durch diese Anfrage zum Publikum reden.
- 28:44Mit einem eigenen Podcast. Und wie du willst, mit deinem Filter, wie du nicht willst, wie du gerne willst. Ohne Szenen ausschneiden und mich versuchen so darzustellen. Sondern ich habe einfach sein dürfen, oder? Und überlege mal, hättest du die Möglichkeit jetzt sagen wir schon fünf Jahre vorher gehabt? Ich wäre dem nicht reif gewesen. Et voilà. Weisst du, was ich meine? Du hast ja in diesen zehn Jahren all diese Puzzlestücke sammeln müssen, um nachher, wenn...
- 29:07Das kommt. Das Richtige zu sagen, zu der richtigen Rede und mit der richtigen Vibe. Jetzt checken es langsam Leute, spirituell zu sein, das Secret und all das, was ich gelabert habe, macht vielleicht doch Sinn in einem Podcast. Du bist gerade verrückt. Genau. Es ist wirklich so. Jetzt macht es Sinn, dass ich dir klar aufzeigen kann, wie ich das alles gemacht habe. Es war nie jemand, der gesagt hat, ich habe etwas für dich, jetzt kannst du einfach das mal machen.
- 29:35Nein, ich habe wirklich gekämpft. Und ich wusste immer, dass etwas anderes kommt. Und etwas Besseres kommt. Du hast ja vorher schon gesagt, in der Schulzeit
- 29:46So viel... Wie sagt man? Verlieren gemacht. Genau. Das ist mega bemerkenswert, bewundernswert. Du bist suchend. Suchend, ja. Weisst du so? Ja, das ist so. Und ich habe gemerkt... Bist du nicht einfach zufrieden mit etwas und hast damit den Verstand gesagt, ah, sie hat etwas sicheres. Gar nicht. Es führt gegen deinen inneren... Die Coachings, die ich gemacht habe, die waren so teuer, dass ich gewusst habe, wenn ich aus dem nichts lerne, dann habe ich alles für nichts gemacht. Genau.
- 30:12Und der Turning Point war gleich nach dem Podcast in Deutschland, weil ich mich dann entschieden habe, ein neues Leben zu führen. Und in die Schweiz zurückzukommen und einfach planlos zu sein. Es ist genau, wenn du keinen Plan hast, aber du weisst, du bist am falschen Ort. Planlos, planlos. Jetzt kommen wir gleich zu den Sprüchen, I don't chase, I attract. In deinem Fall ist es aber auch so, dass du nicht chasen, du attract, aber du suchst trotzdem. Im Sinne von, du suchst Möglichkeiten,
- 30:42schaust, was dir am besten passt, was dich am besten anfühlt und das kommt dann auf dich zu. Und so ist dann alles entstanden, was entstanden ist.
- 30:52Ja, weil eigentlich ist es ja eine Vibration. Es ist ja nur eine Vibration. Es kommt ja vom Herzen. Und dann merkst du, dort passiert die Konstellation, wenn du auf dem Herzensweg bist. Wie oft will irgendjemand irgendetwas? Oder wenn du etwas willst, dann hast du es erstens nicht, weil dann musst du dem hinterherrennen. Aber wenn du es in deinem Kopf hast, dann wirst du ja aus mit dieser Energie. Wie sagst du, ein Wollen ist aus einem Mangel?
- 31:16Wollen ist Mangelenergie und das sendest du raus. Ja. Die Energie, die Schwingung, die du aussendest, ist Wollen. Und du musst so tun, als hätte ich es schon, damit dir das Universum das geben kann, was du ja schon hast. Interessant, ja. Darum, wenn du sagst, du wirst mal, dann wirst du es. Du wirst immer ein guter Wirt. Wirt, Wirt, Wirt, Wirt ist Wirt. Ist nicht ich bin. Absolut. 100%. Der Kaffee ist wirklich gut. Weisst du, was ich gesagt habe? Ich trinke nicht mit jedem Kaffee. Ja. Ja.
- 31:48Mhm. Sicher. Warte. Also hast du jetzt... War alles schlimm? Nein. Achtung. Schon gut. So. Seit wann, wenn wir etwas...
- 32:05Eigentlich hätten wir nie gehört, aber ich glaube... Nein, wir hören, wir hören. Das ist behind the scenes, Leute. Unfiltert. So, übrigens, ihr habt jetzt Marlon gehört. Ein kurzer Shoutout an Marlon. Danke vielmals für deine Arbeit, die du da leistest. Wertvolle Energie. Yes, Grazie mille. Der Ton ist so wichtig. Er ist mehr als ein Ton. Ton, Visual, Kamera... Und eine wunderschöne Seele. Und eine wunderschöne Seele.
- 32:32Danke Marlon, dass du heute hier bist. Wirklich. Warte jetzt kurz. Wir schweifen ab. Was habe ich vorhin gesagt? Mira Jungfrau, ich weiss nichts über sie. Und deshalb will ich jetzt alles wissen. Gut. Das heisst, ich finde es interessant. Miss Schweizwall, dann Fashion, dann TV-Produktion.
- 32:54Coachings hast du währenddessen gemacht? Ah ja, währenddessen, aber nie selber Coachings gegeben. Genau, einfach selber angefangen, sagen wir mal. Dann bist du zurück in die Schweiz. Du bist deinem Herzen gefallen, hast dir gedacht, dass alles keinen Sinn mehr gibt. Es fühlt sich nicht richtig an. Ich gehe nicht mehr. Tschüss. Wann war das etwa? Genau 2020, als ich das Outfit angehoben habe. Krass.
- 33:18Es ist Corona, also... Genau, ich habe in der Schwester in Paris... Warst du in die letzte noch? Dort hat es schon wirklich angefangen. Nein, also es hat schon ein bisschen vorher angefangen, aber so März, April... Also im März war Ende Gelände? Nein, nicht ganz. Was? War es vielleicht im April? Auf jeden Fall, der Entscheid... Der Entscheid, bleibst du in der Schweiz oder gehst du über die Grenze?
- 33:41Und du weisst, dass die Grenze zu macht und dein Herz nicht gehen will, ist ein klarer Entscheid. Okay. Dass du zu Hause jetzt bist.
- 33:51Wirklich so zuhause. Und was war das für eine Schlussfolgerung? Dass ich mein Leben in die Hände genommen habe und gesagt habe, ich entdecke mich jetzt. Keine Sicherheit, nichts. Du weisst ja nicht, was passiert. Wer trennt sich in einer Corona-Zeit? Mhm. Weil Corona, diese Energien sind ja da, um die Karte neu zu mischen. Ich liebe sie, für mich war es die beste Zeit meines Lebens. Ich habe während Corona mir eines gesagt, du wirst schauen, dass du irgendwie... Das ist eigentlich auch eine gute Geschichte.
- 34:20Ich weiss noch damals, wenn du alles alleine machen musst und viele wissen, die haben gar keine Ahnung, die Öffentlichkeit, was ich alles die letzten drei Jahre wirklich gemacht habe. Weil der Weg war so schön und so schmerzhaft, dass ich das eines Tages veröffentlichen werde, weil das meine persönliche Story ist. Aber was ich sagen kann, ist, ich habe mir geschworen, ich werde meinen Weg gehen. Und
- 34:40Ich werde eine Schwelle von 100'000 Franken erreichen in Schulden. Dann werde ich mich anstellen lassen, fünf Jobs machen und das abzahlen. Das kam nie dazu. Weil ich gewusst habe, es läuft, ich bin auf dem richtigen Weg, irgendwie funktioniert das alles. Und das musste ich schon immer machen. Aber die Entscheidungen, die ich dazwischen gemacht habe, mit all dem Mindfuck auf Deutsch gesagt, das war das Beste, was mir je passiert ist. Was war die schwierigste Entscheidung? Hast du das früher gesehen?
- 35:10Meine Frage wäre, warum das gegangen wäre, ich sehe es mega leuchten, wenn du solche Sachen erzählst. Es kommt richtig aus einer Passion, die du erzählst. Woher kommt das? Was gibt dir die Energie? Ich will das Kind nicht enttäuschen.
- 35:31Wo ich war. Ich wusste, was ich kann. Ich habe Oprah Winfrey angeschaut, wie sie damals ihre Shows machte. Und ich wusste, das kann ich. Ich kann Geschichten heraus tragen. Das bin ich. Eben, das bin ich. Ich kann mich mit gewissen Leuten sehr identifizieren. Das habe ich einem Coaching auch gesagt. Komisch kann ich mich mit Oprah Winfrey identifizieren, mit Jennifer Aniston irgendwo, Steve Harvey und Elizabeth Queen. Was sind das für komische Persönlichkeiten? Also wieso genau mit denen?
- 36:00Die Macht, die sie tragen und auf den Schultern tragen können, ist sehr gross. Bei jedem Einzelnen hat er eine persönliche Story, mit der ich mich identifizieren kann. Und immer wenn du zu jemandem nach oben schaust, musst du dich fragen, wieso ich genau zu dieser Person schaue. Wieso influence ich nicht die Influencerin, sondern wieso genau so machtvolle Personen? Weil das ist eine Frequenz.
- 36:24Ich weiss, dass ich vielleicht etwas mit ihnen in Verbindung kommen kann von früher. Ich fühle mich eins. Eine Queen Elizabeth, wenn du den Crown schaust, sie hatte verschiedene Persönlichkeiten. Sie musste Mutter sein, sie musste Frau sein von jemandem, der sie immer wieder betrogen hat. Sie musste eine ganze Nation führen und immer noch durch eine Schwester sein und schauen, wie sie ihrer Schwester diese Ehe darf oder nicht erlauben darf. Es ist eine sehr komplexe Story.
- 36:54Aber diese Frau hatte auch ihre Struggles. Und das finde ich etwas mega krasses, diese Energie, die sie trägt. Jennifer Aniston steht für eine Single-Frau, die immer an die Liebe glaubte, aber sie als Aquarius-Frau voll aufgeblüht ist und in den 50ern so gut wie noch nie aussieht. Sie kann wirklich sagen, ich habe eine Karriere hinter mir. Steve Harvey begann von Null, lebte acht Jahre im Auto. Wer ist Steve Harvey?
- 37:19Ich liebe ihn. Ich war auch bei ihm in einer Show 2018. Wirklich? Eine Live-Show? Ja, eine Live-Show. Dort konnte ich viel lernen. Was macht er denn? Er macht Comedy. Also okay. Aber mit Deep-Messages. Ja, genau. Mega deep.
- 37:35An dem Tag, an dem ich bei ihm war, in diesem Saal, ist auch etwas passiert, das mir wieder gezeigt hat, ah, das ist Fernsehen. Das war auch wieder ein Learning. Bei der Oprah weiss ich das alles. Warst du bei der Oprah? Nein, leider nicht. Noch nicht? Die kommt. Sie kommt zu deinem Podcast?
- 37:56Ich weiss es. Ich glaube eines Tages wird sich diese Frau... Es geht nicht anders. Du entscheidest. Ich muss ihr das sagen. Dank dir ist das heute passiert, weil du mir das gezeigt hast. Also in dem Fall hat dich die Öffentlichkeit, die Medienlandschaft schon immer interessiert? Nein, eben nicht. Also gar nicht? Wie soll ich sagen, die haben es immer falsch formuliert, als ich gesagt habe.
- 38:18Ich kann dir einen Text geben, abentippe all deine Fragen genauso mit Antworten und plötzlich wird das zusammengewürfelt. Also eigentlich hättest du mehr wollen, ein Gegenpol davon sein. Ja, wenn ich dir zeigen würde, alle E-Mails, die ich habe, wie ich etwas beantwortet habe und wie das veröffentlicht wurde. Das sind ja zwei Paar Schuhe. Also so habe ich mich dargestellt, wie ich bin und so ist veröffentlicht worden, wie ihr es wollt, dass ich mich darstelle. Und jetzt mit deinem eigenen Podcast kannst du halt genau das, kannst du genau so sein, wie du bist,
- 38:48Genau, darum geht rein und hört. Dann findet ihr heraus, wer ich bin. Und auch Social Media. Auf einem Profil ist so Influencer mit Mode und ein bisschen Tralli, lala. Ich liebe ja auch lächeln und einfach leben. Und das andere Profil, wo du den Erfolg siehst, wie ich Leute interviewe, wie ich auch deeper sein kann als beim ersten Profil. Und ich finde es wichtig, dass du siehst, ich bin mega wandelbar, aber ich bin beides.
- 39:12Und damals... Wir sind ja so beschränkt mit den Leuten, wie wir sie sehen wollen. Weisst du, was ich meine? Auf unsere Projizierungen, unsere Trigger, unsere Bullshit, unsere Wahrnehmung. Also, es ist ja deine Welt. Ein mir hat drei Meinungen. Und ich glaube, wenn wir es den Leuten ausser Recht machen wollen, forget it. Das darfst du ja gar nicht. Es ist schade, dass genau so viele nach dem leben. Du wirst nie dein wahres Potential sehen.
- 39:38wenn du dich so klein hältst, weil andere denken, du kannst es nicht. Was denkt der andere, wenn ich das jetzt mache? Dann hoffe ich, dass du dich wieder reinkornierst und dass du ein bisschen mehr Mut fressen kannst. Das Leben ist voll Risiko. Du weisst nicht, was morgen ist. Aber lebe wenigstens heute, dass du jemandem etwas helfen kannst, dass du etwas für dich machst, dass du einfach nicht Negativität gegen rausdrehst. Und das ist so schade. Die Social-Media-Welt verkörpert so viele Sachen,
- 40:06Aber dann gehst du an Events und denkst so, wieso musst du so sein? Wieso musst du so eine Attitude haben? Wieso? Macht dich ein Follower-Saal besser? Social Media ist ein Fluch und ein Sagen. Alles positive Negativ. Auf Social Media gibt es ganz viele coole Kanäle, wo man sehr viel lernen kann. Wo man sehr viel entdecken kann. Ich rede immer von Persönlichkeitsentdeckung und nicht Entwicklung. Weil ich glaube, wir haben alles in uns. Es geht wirklich um die Entdeckung.
- 40:32Und ich glaube, es gibt da mega, mega viele coole Kanäle, wo man sich das genau aneignen und holen kann. Und ein Fluch halt, weil es wird da ganz anders genutzt und falsch genutzt, was mega schade ist.
- 40:49wie Sachen vertreten werden. Man nimmt andere Persönlichkeiten an und möchte etwas vorspielen, was man gar nicht ist. Ich habe gestern Beckham-Doku geschaut. Oh, das ist ein Liebse. Aber das ist ja... Die Medien... ... haben ihn zerfressen. Eben, und das ist ja das. Und dann erlaubt sich eine ganze Nation eine ganze Nation so viel Hass gegen einen Menschen. Und die Leute wissen, sie haben keine Blasen.
- 41:15Es ist nicht interessant, wo die beiden heute sind. Das Universum macht keine Fehler. Hätte er damals aufgehört und gesagt, ich bin zu schwach und gehe jetzt in die Ecke weinen. Ich habe noch nicht ganz fertig geguckt. Ah, ja, ja. Aber auch das zeigt wieder den Weg und die Hindernisse. Ich glaube, das Krasse ist auch, was uns gerade passiert von mitten drin. Aber sobald du die Perspektive wechselst,
- 41:41Und andere Blicke, Finkel fängt schon an zu wenden und anzuschauen. Es sieht alles gar nicht mehr so schlimm aus, wie es ist. Obwohl, ich weiss jetzt nicht, was für Horror... Also ich weiss nicht, wie der sich gefühlt hat. Ich meine, hey... Du weisst... Er hat den grössten Respekt, gell? Du weisst, du bist der Double vom...
- 41:56Also vom... Ja, es ist... Ich habe kein Wort. Er hat es ja nicht... Also ich weiss es nicht, ich habe es nicht geschaut, noch nicht, fertig. Aber es ist ja so, wahrscheinlich hat er ja nicht gewusst, dass er ein Tubel ist, sondern die anderen haben gesagt, er ist ein Tubel. Aber wahrscheinlich hat er so ein starkes Selbstbewusstsein. Geil, da macht er Diskrepanz wieder von. Ich fühle mich so...
- 42:13Die Welt zeigt mir etwas anderes. Mira, ich bin eine Zwölfe von Saas. Saas bewusst. Und danach zeigt er die Welt zu uns. Aber ich sage euch eins in dieser Dunkelheit. Es war so klar, zeig mir deinen Partner und ich weiss wer du bist. Absolut. Weisst du, diese Frau hat so eine Ruhe ihm gegeben in dem Ganzen. Und sie war ein Team. Und wenn du wirklich zuhause jemanden hast, der dich bestärkt,
- 42:37die dir keine Sorgen bereitet und du weisst, dass sie ein Team sind, das was will. Schau mal, wo sie heute sind. Ich finde, er ist der krasseste Ex-Fussballer, den es gibt. Ich finde, Ronaldo kann auch mit ihm mithalten. Jetzt ist ganz etwas anderes... Reden wir vom Technischen oder vom Aussen? Nein, ich finde, dass beide... Nein, vom Persönlichen auch. Ah, von der Energie. Okay, okay. Ja, Beckham hat so eine Eleganz durch die Frau bekommen. Und Ronaldo durch seine...
- 43:03Seine Frau hat ein anderes Bild bekommen. Wenn du die zwei Frauen energetisch anschaust,
- 43:10Victoria ist schon eine Queen. Sie hat eine Klasse und Ruhe. Sie zeigt dir genau, wo es hingeht. Ich finde es etwas sehr Schönes. Mega. Ja. Königliche... Mira. Ich habe mich abgeschweifelt bei Roman. Mira, Mira, Mira. Was sagst du? Ich habe noch zwei Fragen. Ganz wichtig. Aha. Erstens... Wir sind langsam am... Nein, wie ist es weitergegangen? Ich bin immer noch... Okay, gut.
- 43:37Ich glaube, wir brauchen einen zweiten Teil. Ich weiss nicht, ob ihr das schafft, aber 30 Minuten vor dem Kissen. Nein, ist doch okay. Heute machen wir mal etwas anderes. So wie im Bedürfnis. Gut, let's go. Nein, nein, dann weiter. Wir waren bei der TV-Produktion, dein eigener Podcast. Die Anfrage kam, du hast gesagt, du hast dir eine Managerin gewünscht. Deine Prayers kamen. Du hast jetzt mal dieses Mikrofon, das du zeigen konntest, wie du willst. Genau. Und das sagen, wie du willst.
- 44:02Und danach, was ist passiert? Wie ging es weiter? Ich bin ja in die Schweiz zurückgekommen und die andere ist in der Rente, weil der Mann nicht mehr gespielt hat. Und dann hatte ich das so natürlich. Weisst du, es gibt so Sachen, wo du denkst, nein, wieso ist das jetzt so? Und du erzwingst es und es wird nicht funktionieren. Weil, wenn zwei Wege sich trennen, ist es einfach normal. Ich habe mich getrennt, die andere ist keine Spielerfrau mehr, weil er in der Rente ist. Oder wie heisst das? Wie teilt? In der Rente, wie heisst das?
- 44:31aufgehört haben mit der Karriere. Das ist ja so glasklar, dass du das nicht künstlich beleben kannst. Wenn ich in die Schweiz komme, ich habe gewusst, jetzt ist die Zeit für mich. Jetzt muss ich einfach richtig etwas Eigentliches kreieren. Ich weiss noch, damals waren wir auf Sponsorensuche für den Podcast. Wird der gesponsert? Ja, der wird gesponsert. Nein, wieso? Marlon, auch weiter.
- 45:05So. So. Ich habe technische Probleme, Leute. Zu viel Energie. So. Musst du da bewegen? Ich habe jetzt etwas bewegt. Ist gut. Zu viel Energie. Zu viel Energie. Ah, ja, ja. Ich stehe nicht in den Podcast. Leute, ich bewege mich eine ganze Zeit. Ja. Ja. So.
- 45:31Und ihr seid live dabei. Genau. Aber gut, und dann hast du selber anfangen... Nein, das ist eine andere Story. In meiner Vision. Das habe ich immer mit meinen Kolleginnen. Wir reden miteinander so. Speak into existence. Aber es ist gar noch nicht passiert. Dann mache ich das zehn Jahre mal.
- 45:55Meine Mutter und die Frau mussten sagen, dass ich erfolgreich bin. Und dass ich das und das alles schon habe. Ich dachte mir, nein, du musst mir das so sagen. Also in meiner Vision habe ich einen Sponsor gehabt. Okay. Ich schwöre es dir. Ich habe einen Sponsor gehabt. Sogar drei. Also bevor dein Podcast gestanden ist, hast du drei Sponsore gehabt. In meiner Vision. In deiner Vision. Aber die Luft wird ja immer enger. Man muss ja auch beginnen zu produzieren. Ja.
- 46:23Ja, easy. Was macht ihr dann? Alles aufzählt, alles aufgelistet, alles präsentiert. Ja, ähm, habt ihr den ersten Podcast? Ja, ja, ja, der ist schon parat. Ich muss uns nur noch einbauen und so. Okay, ist gut. Also, wir hatten nicht mal eine Episode. Ich hatte drei Sponsoren.
- 46:40Mit zero Episoden. Glaubst du das? In meiner Vision hatte ich es ja schon. Ich hatte drei riesige Namen an meiner Seite. Es ist gerade Corona passiert. Ich bin in die Schweiz gekommen. Und ich habe einfach nur so, okay, krass. Und jetzt musst du mir Vollgas geben. Genau in dieser Zeit war es auch mega turbulent bei mir. Ich weiss noch, der erste Podcast. Da habe ich mich offiziell von meinem Ex-Partner getrennt. Das hast du mir nicht angemerkt.
- 47:09In der Zeit des ersten Podcasts? Hast du nie etwas gemerkt? Jede Podcast, die ersten sechs, acht Episoden waren die schlimmsten. Ich bin durch etwas durch und ich wusste, scheisse, ich muss jetzt Vollgas geben. Der Moment zählt. Und dort hat es angefangen, all die Erfahrungen, die ich früher hatte, auf der Bühne, wenn es dir scheisse geht, lächeln bei dem ins Schweizer Wal, weil alles ist ja gut. All die Challenges, die ich durchgegangen bin, mit Vorhang auf, Vorhang zu,
- 47:38Alles, sorry, alles hat voll Sinn gemacht, weil ich musste performen. Du hast gewusst, du hast jetzt einfach das Gespräch, das wird nicht wiederholt, der Mensch gegenüber wird sich nicht nochmal Zeit nehmen und du musst jetzt einfach Vollgas geben. Und dann habe ich wieder angefangen, weisst du,
- 47:53Der erste Kreis schliesst sich. Darum hast du das alles so verlernt für diesen Moment. Genau, ja. Und dann habe ich das gemacht. Und dann kam Corona. Und dann haben wir die Sponsore-Suche angefangen. Dann ging es wieder nicht. Dadurch, dass ich dann mit dem Podcast gestartet bin.
- 48:13Und ich mich auch getrennt habe. Und ich auch in den Medien mein Mindset teilen konnte. Auch durch die Podcasts und durch die Medien. Zum Glück sind noch gute Ausschnitte geteilt worden, weil ich gesagt habe, so viel ist geschrieben worden, so viel ist publiziert worden. Aber dafür gute Ausschnitte.
- 48:29Ja, ich denke schon. Ich habe immer von meiner Perspektive geredet. Wie soll ich sagen, wenn du in einer Partnerschaft bist oder die Welt weiss, was sich bewegt, aber du redest immer von dir, deinem Schritt, den du gegangen bist, deinem Gefühl, den du gegangen bist, bist ja du nicht schuld, was Konstellation war. Absolut. Dann könnte ich mir ein Tape drauflegen und für kein Geld auf dieser Welt würde ich sagen, ich werde meine Story nie mit der Welt teilen.
- 48:53dann bin ich das. Es gibt ja Inspiration der anderen. Ich hätte auch sagen können, ich gehe jetzt irgendwo wieder zurück in die Versicherung oder in die Kasse oder sonst etwas. Oder in der Bar wieder arbeiten. Ich habe gesagt, nein, ich versuche es. Ich wage mich. Ich mache es jetzt einfach. Dann ist Corona passiert. Das mit Interviews und so. Auf einmal kommt dann...
- 49:13Ja, der Manager, der ich manifestiert habe, ist wirklich gekommen. Nachdem ich den letzten Send ausgesehen habe und ich wusste, dass es ein schweres Überleben sein wird, kommt einfach der Manager ins Leben. Dort hat Influencer-Marketing dann angefangen vor drei Jahren. Ganz krass, Lebensrettung. Und dann habe ich durch die Interviews eine Anfrage für Coachings bekommen. «Hey, bütest du eigentlich nicht Coachings an?» Mega. Ich sagte, okay, das ist jetzt ein Ruf von da oben.
- 49:41Ich habe zwar schon Coaching gemacht, aber im Sinne von nicht richtig durchgezogen. Ich habe schon auf Social Media hin und her und ich habe immer gefragt, wie geht es dir jetzt, hast du das gemacht? Ich habe gemerkt, auf dem Weg bin ich mega geformt worden. Und dann habe ich das angefangen wirklich umzusetzen.
- 50:00Es ist so spannend, wie sich die ganzen Puzzleteile zusammensetzen. Es ist so krass. Es ist nicht einmal, weisst du, würdest du das Buch schreiben und das erfinden, könnte man so gut erfinden, wie die Story wirklich ist, oder? Das ist sehr krass. Das ist das Nächste. Ja, und dann habe ich angefangen mit den Coachings. Und dann habe ich gemerkt, dass ich durch Coachings Law of Attraction sehr einfach kann sehen, was mich attraktiviert, welche Thematik mich von diesen «Students» attraktiviert, wie ich sie nenne. Ich habe ein 12-wochen, 6-wochen Programm erstellt. Ich habe gesehen, es funktioniert extrem.
- 50:29Ich verkaufe dir nicht einfach einen Scheiss, ich verkaufe dir das ganze Paket. Das sind Tools, die du anwenden musst, wo ich weiss, dass ich dein Leben verändern kann. Das ist meine persönliche Story, wo ich dir zeige, dass es funktioniert, weil ich einfach nicht irgendetwas labere, sondern ich erlebe es. Durch die Erfahrung. Genau. Und das alles mit der Stunde, die ich dir gebe, von Woche zu Woche. Weisst du, ich schreibe dann auch Reports und meine eigenen Gedanken. Das heisst, du hattest das Coaching bei mir, dann...
- 50:54schreibe ich alles auf, was wir besprochen haben und Vorbereitung für die nächste Session. Du bekommst ein richtiges, das ist ein ganzes Programm eigentlich. Ganzes Programm, voll. Wo du Feedbacks und alles hast. Genau, und alle haben gesagt, jetzt musst du auf die Bühne und jetzt musst du das auch mit mehr Leuten machen. Während der Corona-Zeit habe ich einmal so einen Zoom-Call gemacht von 20 Leuten, wo jeder seine Storys hat können. Und dann habe ich gemerkt, es läuft extrem. Aber wie ich wachse, wachst auch das Ganze mit.
- 51:17Irgendwann dachte ich mir, jetzt habe ich nicht mehr Zeit für den Sport, weil ich so viele Einzelcoachings hatte. Es füllt mich schon auf, aber es ist auch Training at the same time. Wenn du nicht den Ausgleich zu Sport hast, dann hast du noch Influencer-Marketing. Und da musste ich mich auch finden, was ich wirklich promoten wollte und was ich nicht promoten wollte. Heute bin ich extrem wählerisch geworden.
- 51:40Ja komm, wir müssen es machen. Alles, was in mir Geld bringt. Ich war jung, ja logisch. Ja, ich war jung. Ja, ich war jung und brauchte die Erfahrung, würde ich sagen. Das Geld ist ja schon da. So gut. Das Geld ist ja schon da. Ja, das Geld ist schon da. Ich brauche Erfahrung. I love you, so geil. Ja, dann ist wieder die Anfrage gekommen. Ich habe eine für das «Not-Send-Friends-Granola», das «Hello-World-Granola». Übrigens, danke. Es ist so fein. Danke. Ich liebe es.
- 52:08Es ist sooo fein! Merci. Also, sehr, sehr gut. Und das ist 10 Jahre Erfahrung in einem Glas. All das, was ich dir jetzt erzähle, das habe ich meiner Familie... Weisst du, ich habe es reingestellt, das Granola. Ich sagte, das ist das Granola. Ah ja, schön, oder? Nein, nicht schön. Also, hast du das eigentlich das Granola? Ja, ja. Wirklich? Hello World. Hast du mitgenommen? Nein! Nein! Ich habe es unten.
- 52:30Oh wirklich? Ich werde jetzt auf jeden Fall nochmals ein Glas geben. Okay. Und das war auch so ein Moment, wo ich realisiert habe, dass das ist all das, was ich an Erfahrungen sammeln durfte. All diese Neues, die ich meiner Familie gesagt habe, ich kann nicht mit euch in die Ferien, ich kann nicht mit euch im Fernsehen schauen, oder ich muss dort. Ja genau, das sind Sacrifices, Blessings und Learnings in einem Glas. Ich liebe das.
- 52:52Eben, da kommen wir jetzt wieder. Ich liebe Granola. Das ist ein Podcast für sich. Wie viel Scheisse wir uns reinfressen. 4 Gramm ist ein Teelöffel. Und das ist Zucker, den du zu dir nimmst. Wenn du jetzt 20 Gramm irgendwo siehst, 4 Gramm ist ein Teelöffel. 4 mal 5. Das tust du dir gerade an, oder? 4 mal 5 ist 20, oder? Ja, genau. Ich sehe nur gut aus. Ja. Komisch.
- 53:20Hey, die Leute sind warm drin. Sorry. Nein, alles gut. Energy. That's energy. Sorry, gell? Alles gut. Nein, was ist das? Du? Sorry. Aber warte jetzt schnell. Okay, jetzt sind wir... Am liebsten würde ich noch einen Kaffee rauslassen und aufs WC. Granola. Wir können stundenlang mitmachen. Aber warte, dann machen wir einen Punkt jetzt hier. Weil wir merken, die Mira ist nicht einfach. Es ist... Es sind mehrere Bücher und Kapitel und... Aber wir sind zuletzt... Also jetzt hast du noch aktuell. Also Coachings... Nachher ist das, kommt mit der Auffrage von Granola.
- 53:49Granola! Es brauchte mir ein Jahr, mit Cyril eine Formel herauszufinden. Ich weiss noch, als ich in Heidelberg frisch zugezogen bin, hatte das mein Mäuschen. Ich bin dort auf vegan umgestiegen. Ich war ganz extrem, mich spirituell zu connecten. Ich wollte nicht mehr Haare färben, Nägel machen.
- 54:08Dort habe ich gelernt, nicht mehr aus PET zu trinken, sondern aus Glas zu trinken, Bio-Märkte zu kaufen. Also wirklich habe ich mich mega verändert. Vor allem, wenn du von der Schweiz... Vorher war ich ja noch in Australien und in L.A. mit 17 und mit 20. Also weisst du, ich war überall immer. Immer wieder auf Serbien. Ich konnte die Welt schon entdecken. Dann von Grossstädten wie Moskau zu Heidelberg...
- 54:30Das sind mega viele Kontrasterfahrungen. Eben, aber nie blind durchs Leben. Das wollte ich eben sagen. Eigentlich der Purpose dieses Podcasts ist gar nicht blind durchs Leben, weil alles auf dem Weg ein Learning ist. Und dort hat mich Heidelberg mega vorgemacht. Ich war in meinem Müsli-Shop in der Altstadt und habe dann gemerkt, dass alles mega süss ist. Und ich überlege mir in dieser spirituellen Phase, dass alles so verpackt ist und so künstliche Produktion. Oh nein, was tun wir uns den Körper an?
- 55:0015, gell? Ja. Auch weit weg. Und ja, dann habe ich durch das Sportlerische, das in meiner Familie war, durfte ich auch mega viel Physiotherapie dabei sein, mit Ernährungscoaches reden. Ich war nie blind. Ich war immer da und stellte Fragen. Mir wurde immer gesagt, hör auf so viele Fragen zu stellen. Und was mache ich heute? Ich mache Party.
- 55:23Das macht ja so Sinn. Im Coaching war das schon noch so. Ja genau. Es ist immer so, ich war schon immer das. Oh mein Gott, question mark. Ja so, okay, erklär es mir nochmal. Und weisst du, du nimmst es genau voll auseinander. Und dann habe ich die Anfrage bekommen von «Nuts & Friends» und ich habe gecheckt,
- 55:40Jetzt ist es so reif. Ich checke jetzt, auf was es ankommt. Weil all diese Produkte, die mir auch zufliegen, als Influencerin, wieso sage ich sie dann ab? Aha, ich kann ja nicht dahinter stehen. Es ist nicht das, was ich wirklich will. Es muss etwas Gutes sein, wo ich auch dahinter stehen kann und sage, hey, das ist gesund, weil... Und eine Granola in dem Mass, wie ich es gemacht habe oder produziert habe, jetzt hat sie es nicht. Wahrheit, danke. Und vor allem, oh mein Gott.
- 56:10Siehst du, es hat es nicht auf dem Markt. Und ich sage euch wieso. Weil erstens, die Hälfte davon ist geröstet. Wir haben eine Nuss drin und das ist Macadamia Nuss. Und es steht, Achtung, Queen Nut. Was ist das Logo von meinem Podcast? Eine Krone.
- 56:25Wie krass ist das? Checkt ihr den Road to Success? Der mit dem Kronen. Leute, das ist unglaublich. Und er sagt mir das noch, wenn wir Macadamia nehmen, dann wird es in der Produktion teurer, Kerstjus günstiger. Ich so, wir müssen Macadamia nehmen, weil das Beste vom Besten oder gar nichts.
- 56:42Und dann haben wir das Ganze auch mit Wasser gestreckt, dass der Zuckerkalt auf 100 Gramm nur 4,5 ist. Du kannst nicht 100 Gramm zu dir nehmen. Du nimmst 30 Gramm, 4,5 durch 3, oder? Das ist nichts. Das riecht noch fein. Du kannst es deinem Kind auf den Tisch stellen und du weisst, es ist safe.
- 57:01Und ich als Frau habe auch meine Gelüste. Anstatt irgendwie jetzt irgendetwas in mich hineinfressen, gehe ich alle vier Wochen in Granola und grübele. Gehe raus und öffne. Ich bin so stolz darauf. Und ich weiss, auch das wird eines Tages... Es ist schon. Es ist ja da. So krass. Und da hast du jetzt zuvor noch ganz kurz gesehen. Die Message...
- 57:26Du hast vorhin eine Message gesagt von wegen... Flindersleben. Genau. Wäre das allgemein deine Message oder für den Podcast, den du entscheidest, wenn etwas unseren Zuschauern mit auf den Weg geben möchtest? Ich denke wirklich...
- 57:42Ah man, wie kann ich das Ganze in Parzellen setzen? Es geht gar nicht los, den ganzen Podcast nochmal. Ich mache es noch schwieriger. Ein Wort, nein Spaß. Ein Wort, ja. Entscheidung. Ah eben, jetzt ist Entscheidungszeit. Ah, jetzt nochmal ein «Four-Circle-Moment»-Entscheidung. Ich finde, der Name von euch «Du entscheidest» ist genauso gut wie «Roto Success». Du merkst jetzt genau, wieso dir das so auf dem Weg mitgegeben wurde. Und es war immer eine Entscheidung. Mache ich einen Schritt nach vorne
- 58:07Bleib ich da oder gehe ich zurück? Das ist wie ein Tanz. In welche Richtung will ich tanzen? Ich tanze gerne so, auf dem Laufband tanze ich sogar. Ich gehe immer forward, forward, forward. Es geht gar nicht zurück. Vergangenheit kann dich prägen. Gute und schlechte Seiten. Aber es ist wie ein Virus. Du produzierst das Gleiche im Jetzt, das dir im Unterbewusstsein ist. Das Resultat wird sich nicht bessern. Viele können nicht loslassen.
- 58:35Würde ich immer in der Vergangenheit leben, würde ich mit ganz vielen Leuten nicht mehr am Tisch sitzen, nicht mehr mit ihnen reden können, alles würde beschuldigen, weil dir ist das passiert, weil dir ist das... Hey Leute, irgendwann mal ist ausgeheult und ausgeschimpft. Wenn ich ein Wort habe für dieses Jahr, ist es loslassen.
- 58:51Ich habe ein Wort dieses Jahr. Loslassen. Aber das wird für immer sein. Wir müssen alles wieder loslassen. Weisst du was krass ist? Einer der ersten Coachings, die ich mit Bob hatte, sagte er, die Welt gehört diesen Menschen, die sich schnell an Veränderungen adaptieren können. Das sagte er damals vor 10 Jahren. Ich habe es noch nicht gecheckt. Und jetzt schau, wie Corona das alles gerichtet hat. Wenn du jetzt nicht mitziehst und mit Veränderungen so umgehst im Leben...
- 59:16dann tschüss, ciao, du bist schon tot und darum loslassen, loslassen, loslassen loslassen ist A und O, ich schwöre das ist, eben darum, gewöhn dich gerade, Kevin, weil es ist es macht Spass, es macht so Spass loslassen, weil dann kannst du fliegen loslassen heisst ja, dass du dich an etwas festhältst und deine Wings nicht spreaden kannst, aber wenn du das hast
- 59:37Darum sage ich auch das fliegende Gefühl. Wir schweben auf der gleichen Frequenz. All diese Sätze, die ich in den Podcasts und Coachings gebe, haben immer einen tieferen Sinn. Das schwebende Gefühl ist das echte Gefühl. Alles andere ist deine Entscheidung, die dich zurückhalten tut. Jeder von uns hat eine Vergangenheit. Wenn jeder die Hose runterlassen würde, würde er so viel erzählen.
- 59:59Dann wird jeder erzählen, was in der Familie schon passiert ist. Kindheit, Freundschaften, Beziehungen. Es gibt Missbrauch, es gibt so viele Sachen. Und jeder denkt wie früher, ich darf nicht mit dem raus. Aber wenn du verstehst, dass deine individuelle Geschichte so bedeutsam ist, dass Leute wachsen können,
- 1:00:17und dass das eigentlich dein Road to Success ist, dann würde jeder eigentlich viel mehr reden. Absolut. Wir haben uns nur connected, weil wir gemerkt haben, wir sind gleich. So gut. Aber wir haben... Hey, klar. Es war eine Entscheidung, dass du dich öffnest und ich mich öffne, weisst du? Und es war nicht einfach, aber es ist trotzdem... Nein, nicht einfach. Es hat sich einfach richtig angefühlt. Es hat sich einfach richtig angefühlt. Energie lügt ja nie. Absolut. So, okay. Ich habe eine kleine Abschlussfrage. Aha. Das haben wir noch nie gemacht.
- 1:00:45Ich dachte, wir machen heute mal etwas Neues. Heute ist alles neu. Heute alles neu. Und zwar, du kennst unseren nächsten Gast nicht. Ja. Du weisst nicht, wer unser nächster Gast ist. Du hast aber trotzdem die Macht, um jetzt eine Frage unserem nächsten Gast zu stellen. Ah. Okay. Oh, wow, das ist ganz gut. Dann würde ich ihn fragen.
- 1:01:07Was war dein grösster Schmerz im Leben, wo du gedacht hast, dass es einfacher wäre, wenn du die Welt verlassen würdest? Das ist sehr tief. Das ist sehr tief. Wer ist der nächste Gast?
- 1:01:22Was hat er erlebt? Das erfahren wir. Er ist Comedian. Er erfahrt im nächsten Podcast. Okay, geil. Also zu dem an dieser Stelle, Mira, danke viel, vielmal, dass du dir Zeit genommen hast. Danke vielmal, dass du da warst. Ich muss sagen, ich bin ein Fan von mir. Voll, super herzlich, super sympathisch, voll tief. Ich bin ein Fan von deinem Podcast. Ich werde natürlich alles verlinken. Also ihr werdet Mira ihren Podcast entdecken in der Beschreibung, ihr Granola, ihre Homepage. Oh, okay.
- 1:01:51Oh nein, nein, skipt das. Und gleich wisst ihr nicht genau, wie ihr alles findet. Ja. Es hat mich ganz gut erinnert, Tri. Danke, ich weiss es noch. Ja, ja, ist gut. Und ja, auf jeden Fall, danke vielmals, bist du da gewesen. Mega bereicherig. Wünsche dir auf deinem Weg alles, alles Gute. Und hoffentlich, ganz bestimmt, bis zum nächsten Mal, weil ich glaube, es wird eine Fortsetzung geben. Hey, danke. Darf ich euch ein Kompliment sagen, wie ihr das toll macht. Wirklich, ich habe...
- 1:02:21so viele Podcasts schon gesehen, Produktionen und so, was ihr da auf Bein gestellt habt, verdient eben wirklich das Trio da einen riesen Respekt. Und ich hoffe, dass ihr Tausende tolle Menschen interviewen könnt, die wirklich diesen Raum noch mit mehr Geschichten füllen.
- 1:02:37Mit euren Entscheidungen, die ihr damals getroffen habt, dass ihr den Podcast so nennt, ganz viele andere Entscheidungen könnt ihr abnehmen, damit sie verstehen, was sie aus den Geschichten lernen können. Danke vielmals. Herz erwärmende Worte. Danke vielmals. Danke euch. Schön, dass ihr dabei wart, wie du entscheidest, deinem Podcast für Business, Erfolg und persönliche Weiterentwicklung. Peace and out. Peace and out. Tschüss.