Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: Trump erpresst Deutschland (und das erfolgreich…)
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- 0:05Speaker 0: Wir haben heute den vierten Zehnten.
- 0:07Speaker 0: Der September liegt hinter uns, der Oktober vor uns und der Goldene... Goldene Oktober!
- 0:13Speaker 0: Der Herbst steht vor der Tür oder ist im Entwicklungsprozess?
- 0:17Speaker 0: Oder wenn man das so nur sagen kann natürlich ist es dreizehn Uhr zwölf mittel europäischer Sommerzeit und es ist der vierte zehnte zwanzig sechsundzwanzig.
- 0:26Speaker 0: Wir lassen uns von dieser Anti-Establishment dieser Linksextremen Uhrzeit aber nicht von unserem Themengebiet abhalten.
- 0:32Speaker 0: Und wenn ihr euch von den Gebieten nicht abhalten lassen wollt, dann schaut ihr gerne mal bei Meinungsmache vorbei und konsumiert die Inhalte, die dort zur Verfügung stehen.
- 0:43Speaker 0: Das was ihr hier seht ist ein neuer exklusiver Artikel von der Lieben Mara, die ihn geschrieben hat zu KI Datenzentren.
- 0:50Speaker 0: Der lag schon eine Weile im Inner-Schub Lade und ist jetzt veröffentlicht worden Und natürlich andere Zusammenfassungen.
- 0:57Speaker 0: Also das sind die zwei Themengebiete, auf sie sich Meinungsmache konzentriert... ...die wir bei Meinungsmache forcieren.
- 1:02Speaker 0: Das ist einmal die Zusammenfassung von Nachrichten für euch.
- 1:05Speaker 0: Lesst euch das gerne durch und die exklusiven Nachrichtenartikeln!
- 1:10Speaker 0: Damit starten wir jetzt auch und damit ein Fokus gelegt auf internationale Zusammenhänge nämlich es wird gewählt in Brasilien In Brasilien, Luis Ignacio Lula da Silva ist Stammgast auf der Bühne der Welt.
- 1:31Speaker 0: Zehnmal hat er bereits als Präsidentspräsident die Öffnungsrede der UN Generalversammlung in New York erhalten.
- 1:37Speaker 0: Sein diesjähriger Auftritt stand dabei ganz im Zeichen des Wahlkampfes Denn keine zwei Wochen später wählen heute onehundert achtundfünfzig Millionen brasilianerinnen und brasiliana ein neues Staat zu behaupten sowie Gouverneure und Parlamentarier.
- 1:54Speaker 0: Es sei eine Abstimmung darüber, Zitat ob Brasilien eine Zukunft mit größeren Chancen zu steuert oder in einer Vergangenheit der Ausgrenzung zurückfällt so Lula in New York.
- 2:05Speaker 0: Der Linkspolitiker in zwischen achtzig Jahre alt strebt nun eine vierte Amtszeit an.
- 2:10Speaker 0: Dabei verweist er auf seiner Erfolge Sozialprogramme die Millionen aus Hunger und Armut hielten Erholten erwachsene Exporte deutlich weniger Entwaldung im Amazonas.
- 2:20Speaker 0: Auch vor der UN-Generalversammlung präsentierte er sich als Staatsmann der alten Schule, der auf Brasilien Souveränität und eine multipolare Weltordnung pocht.
- 2:28Speaker 0: Es war auch eine Botschaft an jenen Rednern, der dort direkt nach ihm auftrat – der US-Präsident Donald Trump.
- 2:34Speaker 0: Zitat Brazilien passt in niemandem's Hinterhof, erklärte Lula mit Blick auf Washington.
- 2:39Speaker 0: wieder erwachte Interesse an Lateinamerika und dessen Rohstoffe.
- 2:43Speaker 0: Zur selben Zeit kletterten tausende Kilometer entfernt Im Norden Brasiliens ein Mann im Nationaltrikot auf die Ladenfläche eines Lkw.
- 2:53Speaker 0: In den Händen hielt er das gerammte Porträt seines Vaters.
- 2:59Speaker 0: Brasilien braucht jemand der sich Zitat diesem verrotten System entgegenstellt, ruft er in einen Gebenfalls in grün und gelb gekleidete Menschenmenge.
- 3:09Speaker 0: – Zitat Sie haben versucht Bolsonaro zum Schweigen zu bringen.
- 3:14Speaker 0: es ist sie nicht gelungen.
- 3:15Speaker 0: wir machen weiter Ja.
- 3:18Speaker 0: Der Vater dieses Mannes, der da steht ist Ex-Präsident Jair Bolsonaro und er sitzt allerdings in Hausarrest und es zu siebenundzwanzig Jahren Haft wegen eines versuchten Staatsstreiches verurteilt wurden.
- 3:33Speaker 0: Aus Sicht der Bolsonaro Familie und ihre Unterstützer dagegen ist er ein politischer Gefangener Und jetzt kandidiert ganz wie das in Monarchin und Autokratin, und in so Nepo-Gesellschaftsstrukturen in der Politik.
- 3:49Speaker 0: so ist?
- 3:50Speaker 0: Der Sohn.
- 3:51Speaker 0: So wie sich Donald Trump das wahrscheinlich auch wünscht für seine Kinder.
- 3:55Speaker 0: Fucking Monarchyshit!
- 3:58Speaker 0: Sein ältester Sohn Flavio soll nun sein politisches Erbe antreten.
- 4:02Speaker 0: Er setzt im Wahlkampf auf ähnliche Themen wieder Vater.
- 4:05Speaker 0: Welche Themen sind das?
- 4:06Speaker 0: Gott, Familie, Vaterland... Ja Diese sachbezogene Politik spielt in Brasilien gerade für die Opposition eine Rolle.
- 4:16Speaker 0: Gott, Familie, Vaterland Und auf einer harte Hand gegen Kriminelle.
- 4:22Speaker 0: Das Thema öffentliche Sicherheit ist zentral in diesem Wahlkampf.
- 4:25Speaker 0: Unterstützung gibt es von den USA Die brasiliens Drogenbanden zu Terrororganisation erklärten.
- 4:31Speaker 0: Die Vereinigten Staaten von Amerika unterstützen Den autokratischen Sohn eines zu siebenundzwanzig Jahren verurteilten Antidemokraten, bei dem sturzpotenziellen Sturz der aktuellen Regierung die sich für die Verbesserung der Lebensumstände der Person vor Ort einsetzt.
- 4:49Speaker 0: Bruder wann kann Amerika endlich seine fucking gierigen Griffelma aus solchen politischen Staatsstreichen raushalten?
- 4:56Speaker 0: Es ist wirklich unfassbar wie das immer noch stattfindet!
- 5:01Speaker 0: Er werde den Zitat Narko-Terroristen in Krieg erklären, so Flavio Bolsonaro.
- 5:05Speaker 0: Zitat Bist zum Sieg ruft er an der Bühne.
- 5:08Speaker 0: Der Vater ist sein politisches Kapital doch ihm fehlt das Charisma des
- 5:11Speaker 0: Seniors.".
- 5:12Speaker 0: Wie es im Jahr zwanzig heißt es also in Brasilien Lula gegen ein Bolsonaro –.
- 5:17Speaker 0: noch neben der Bedeutung des Duells für die Zukunft des Landes stellt sich eine weitere Frage für die Lateinamerika.
- 5:23Speaker 0: Bleibt Brasilien einen Gegengewicht zu... Einer immer weiter nach rechtsrückenden Regionen oder schließt sich das Land dem neuen Pro-Trump Block in Südamerika an.
- 5:31Speaker 0: Von Argentinien, Chile über Bolivien, Ecuador, Kolumbien bis El Salvador regieren in den meisten Ländern der Region inzwischen Verbündete der Regierung in Washington.
- 5:41Speaker 0: In Brasilia wächst die Sorge dass Washington die Wahlen beeinflussen könnte.
- 5:45Speaker 0: Ich korrigiere dieses Statement der Tagesschau ganz kurz.
- 5:52Speaker 0: Aus geopolitischen Interessen sagt David Magalaz, der in Brasilien zur neuen Globalrechten forscht.
- 6:02Speaker 0: Zitat in dem Moment, in dem Trumps eine neue nationalen Sicherheitsstrategie vorstellte, erklärte er Lateinamerika wieder zum Hinterhof der USA.
- 6:09Speaker 0: Im globalen Wettstreit mit China fordert Trump die Vorherrschaft über die Region und ihre strategischen Rohstoffe und Ressourcen ein.
- 6:18Speaker 0: Wir wissen, Brasiliens Recht ist bereit, Trumps Unterstützung und seinen Kampf gegen die Linke zu erkaufen.
- 6:26Speaker 0: Viele Wähler in Brasilien übrigens sehen die politische Polarisierung der Gesellschaft negativ – wir brauchen neue Gesichter!
- 6:33Speaker 0: Neue Ideen sagt der einundzwanzigjährige Fahrradkurier Quassantos-Sousa.
- 6:38Speaker 0: Brasilien habe so viel Potenzial doch bei den Menschen käme davon wenig an.
- 6:42Speaker 0: Zitat Themen wie Bildung oder Wirtschaft angemessene Gehälter das brauchen.
- 6:45Speaker 0: Die Preise müssen etwas sinken, denn selbst wenn dein Gehalt steigt alles verteuert sich.
- 6:49Speaker 0: Früher habe ein Dietermilch zwei brasilianische Reales gekostet heute sieben.
- 6:53Speaker 0: Je nach Umfrage lehnen vierzig bis fünfzig Prozent sowohl Lula als auch Flavio Bolsonaro ab.
- 6:59Speaker 0: Eine aussichtsreiche Alternative gibt es aber nicht und so läuft das wieder auf den alten Zweikampf hinaus.
- 7:04Speaker 0: Und jene Minute der sich mit der aktuellen Politier beschäftigt bedeute weniger Zeit zu arbeiten sagt es an Dossusar.
- 7:09Speaker 0: Wenn es keine Pflicht wäre sagte er würde gar nicht wählen gehen.
- 7:15Speaker 0: Das sieht alles nicht so gut aus.
- 7:18Speaker 0: Wir werden morgen erfahren, wie die Situation im Rahmen des Outcomes ist.
- 7:24Speaker 0: Die beste Option wäre wenn Lula weiter regieren würde.
- 7:29Speaker 0: Denn die schlechteste Option ist ein... ...weiterer autokratischer Despot.
- 7:34Speaker 0: Ein Nippo Baby für Donald Trump tatsächlich!
- 7:38Speaker 0: Das wäre für Brasilien schlecht und ganz besonders ein Bolzonaro das wäre sehr schlecht.
- 7:44Speaker 0: Das kommt aus der Tagesschau, aber ich werde euch wie gesagt auf dem laufenden Halb.
- 7:48Speaker 0: Realitätscheck – kurzer Einschub!
- 7:52Speaker 0: Die Zeit macht das für uns knackig, prägnant und auf den Punkt.
- 7:59Speaker 0: In Europa sind in den ersten neun Monaten deutlich weniger Asylanträge registriert worden nach bislang unveröffentlichen Daten der Asylagentur der Europäischen Union die der Welt am Sonntag vorliegen.
- 8:10Speaker 0: zum jetzigen Zeitpunkt nur Registrieren die Europäische Union sowie Norwegen und die Schweiz von Januar bis Ende September, also jetzt das fast das ganze Jahr.
- 8:20Speaker 0: Vierhundertzweinfünfzigtausend neunhundertneunsechzig Schutzanträge.
- 8:23Speaker 0: Das sind fast fünfundzwanzig Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum in dem fast sechshundertausend Anträger eingehen.
- 8:31Speaker 0: Deutschland ist demnach bei der Zahl der Asylanträge in diesem Jahr im EU-Vergleich nur noch auf Platz drei.
- 8:36Speaker 0: Hierzulande wurden dem EU Bericht zufolge Siebzigtausend Zweihundert-Siemundfünfzig Schutzanträge gestellt.
- 8:42Speaker 0: In Frankreich wurden seit Januar neun Achtundneinzig Tausend Anträge gestellt und Italien achtundsiebzig an tausende Anträge, die wenigstens Anträge verzeichnet Balta mit zweihundertvierneunzig, die Slowakei mit einhundertdreißig und Ungarn mit dreieinachtzig.
- 8:59Speaker 0: Afghanistan war in den ersten neun Monaten das häufigste Herkunftslang der Antragsteller in Deutschland.
- 9:06Speaker 0: Der Anteil lag bei dreiundzwanzig Prozent.
- 9:08Speaker 0: Dahinter folgen immer noch Syrien mit zwölf und die Türkei mit zehn Prozent.
- 9:15Speaker 0: Es ist eine tatsächlich absurde Realität, das geht aber ein bisschen unter auch bei mir in der Betrachtungsweise.
- 9:23Speaker 0: Türkeiflucht klingt jetzt ein bisschen krass Aber listen to this.
- 9:26Speaker 0: Wir reden über Afghanistan und Syrien im Zusammenhang der sich verändernde Situationen in den Ländern vor Ort Und der in Syrien stattfindenden Stabilisierung.
- 9:36Speaker 0: Und in Afghanistan stattfind den Übernahme der Terrororganisation der Taliban, die ja von deutscher Politik legitimiert wird.
- 9:44Speaker 0: Aber bei Fluchthintergründen gibt es immer noch Flucht aus der Türkei.
- 9:49Speaker 0: Eine TürkeIe, die bei wahlen Erdogans in Deutschland Wahlaufrufe für die Türkeimacht.
- 9:57Speaker 0: Das ist für mich etwas das sehr verwirrendes und vielleicht auch nachvollziehbar verwirren.
- 10:03Speaker 0: Also es fliehen immer noch wirklich viele Menschen aus der Türkei nach Deutschland, die stellen Asylanträge und werden auch bewilligt zum Teil abhängig.
- 10:11Speaker 0: Das sind immer individuelle Entscheidungen.
- 10:14Speaker 0: Aber die TürkeI macht Wahlwerbung für geflohene Menschen aus Der Türke I, die nach Deutschland gekommen sind, Für Erdogan in der Tür kei Und Es gibt eine riesige Wählerschaft Erdogans In Deutschland.
- 10:27Speaker 0: das ist borderline crazy um das mal auf die Spitze zu treiben in der Erklärung, damit man das so ein bisschen versteht.
- 10:35Speaker 0: Wirklich versteht!
- 10:36Speaker 0: Stellt euch vor, die Taliban würden die Menschen nach Deutschland treiben und Menschen Afghanen, was sie ja tun, stellen Asylanträge und kriegen dann Asyl?
- 10:46Speaker 0: Und wenn die Taliban eine Wahl veranstaltet kommen die nach Deutschland und sagen den geflohenden Afghanen wählt für uns.
- 10:54Speaker 0: Dann wählen die für die.
- 10:56Speaker 0: So ist es!
- 10:57Speaker 0: So fucking crazy ist es.
- 11:00Speaker 0: Begleitet wird das in der Türkei aber noch mit einer Besonderheit, beziehungsweise in Deutschland.
- 11:05Speaker 0: Mit Gastarbeiterstrukturen die halt über Jahrzehnte in Deutschland sind also Menschen die Erdogan gar nicht kennen in der aktuellen Variante in der autokratischen Variante, in der existiert.
- 11:18Speaker 0: Also erdogan hat ja eine Entwicklung vollzogen mit der unterdrückung der opposition und so weiter und sofort.
- 11:23Speaker 0: Die kennen die aktuelle variante von erdo gar nicht Aber sie stimmen für die aktuelle variante Erdogans, weil sie aus dem nationalen Interesse heraus in Deutschland eben diese Wahlentscheidung treffen.
- 11:36Speaker 0: Was halt vollkommen Banane ist!
- 11:39Speaker 0: Wirklich das is crazy.
- 11:40Speaker 0: also Gastarbeiter die in den Sechzigern, Siebzigern aus der Türkei nach Deutschland kamen.
- 11:46Speaker 0: Stimmen in zwanzig sechsundzwanzig in Gastarbeiterstrukturen, die haben ja Kinder bekommen und Familien mit ihren Familien unter Umständen für die Situation, für den Machthaber in der Türckei der ihre Landsmänner und Frauen aus der Türkei nach Deutschland schickt.
- 12:03Speaker 0: Und die stellen in Deutschland Asylanträge.
- 12:05Speaker 0: Uff!
- 12:06Speaker 0: Crazy Stuff, crazy stuff... Auch an der gesamten EU sowie Norwegen oder Schweiz stammen die meisten Antragstellenden aus Afghanistan.
- 12:14Speaker 0: Insgesamt wurden fifty-fünfzig tausend Anträge von Menschen aus dem Land gestellt.
- 12:18Speaker 0: dahinter folgen Menschen aus Venezuela mit siebenundreißigtausend und Bangladesch mit sechsundzwanzigtaussend.
- 12:23Speaker 0: Sechstausende vierhundert zwanzig Menschen aus Russland stellten einen Sülantrag.
- 12:26Speaker 0: von Menschen aus der Ukraine kamen zwölftausend einundzwainachzig Anträge.
- 12:30Speaker 0: Neunundvierzig Prozent der ukrainischen Asylanträge wurden allein in Frankreich gestellt, also Tendenz fallend.
- 12:37Speaker 0: immer weniger Asyl anträge werden in der europäischen Union gestellt Immer weniger und das in riesigen Schritten.
- 12:43Speaker 0: von Jahr zu Jahr geht es um Geht es so um zwanzig Prozent?
- 12:47Speaker 0: Fünfundzwanzig prozent wir haben letztes Jahr schon gehört immer weiter zurück Und dass liegt maßgeblich nicht an der europäische politik.
- 13:03Speaker 0: Das Problem ist, sie wird dafür verantwortlich gemacht.
- 13:06Speaker 0: Dass was hauptsächlich eine Rolle spielt, ist die sich stabilisierende Situation in diesen Konfliktgebieten.
- 13:12Speaker 0: Auch wenn die Taliban eine unfassbare Katastrophe für Afghanistan bedeutet, bedeutet es doch eine katastrophale Stabilität!
- 13:26Speaker 0: die Situation nicht ähnlich, aber eben in Syrien mit dem Fall des Machthabers Bashar al-Assad letztes Jahr zu einer neuen Stabilität gesorgt hat und zur hoffnungsvollen Aufbau bestreben.
- 13:39Speaker 0: Das ist tatsächlich da!
- 13:40Speaker 0: Und jetzt ist die Frage natürlich – das würde ich als Hauptgrund setzen – warum die Politik so sehr versucht, dass ganz auf irgendwelche Asylreformen, die nicht existieren sondern auf Antimigrationsbestrebungen zu ziehen.
- 13:55Speaker 0: Und der Grund, wenn man das dann wieder erklärt ist, politische Instrumentalisierung.
- 13:59Speaker 0: Damit Friedrich Merz und Alexander Dobren da am Ende vor irgendwelche Kameras treten können und sagen können hey Leute wir haben es gemacht was sie offensichtlich nicht haben.
- 14:11Speaker 0: Das kommt aus der Zeit.
- 14:13Speaker 0: Die Süddeutsche Zeitung hat noch mal ein kleines Hit-Peace veröffentlicht zum Tankrabatt.
- 14:20Speaker 0: Und die schreiben?
- 14:21Speaker 0: Hat der Tankrabott etwas gebracht?
- 14:22Speaker 0: er seit dem ersten Oktober greift?
- 14:24Speaker 0: Die Preise für Benzin und Diesel sind jedenfalls gesunken.
- 14:27Speaker 0: Für Privatleute und Unternehmen reduzieren sich die Kosten.
- 14:30Speaker 0: Ihr Fahrzeug können das monatlich ein paar Zehner sein, abhängig von Strecken, Fahrstil
- 14:35Speaker 0: usw.,
- 14:35Speaker 0: doch im Kern geht es bei dieser Maßnahme nicht um Geld sondern um Stimmung.
- 14:40Speaker 0: Ich habe übrigens gleich noch eine kleine Begründung warum das so interessant ist an den Kraftstoffpreisen aber das werde ich gleich noch sehen.
- 14:46Speaker 0: Also hat der Tankrabatt etwas gebracht?
- 14:48Speaker 0: Wichtig... ...die Frage sich zu stellen und sich gleich etwas zu merken.
- 14:53Speaker 0: Jetzt kommt so ein One-Two Punch, also aufmerksam zuhören jetzt.
- 14:57Speaker 0: Fachlich gibt es gute Gründe gegen den Tankrabatt in Sachen Umwelt oder Klima oder Steuergerechtigkeit ist ja nicht gerade tauglich.
- 15:04Speaker 0: auch wirtschaftlich ist er kontraproduktiv weil Diesel und Benzin gerade mangelbare sind günstige Preise aber den Konsum anregen.
- 15:10Speaker 0: trotzdem ist der Tankrabat in diesem Moment Richtig, nach den wahlenen Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern und Berlin müssten Union und SPD ein Zeichen setzen das sie noch handlungsfähig sind.
- 15:20Speaker 0: Und nichts wirkt schneller und plakativer als niedrige Ziffern an den Zapfsäulen.
- 15:24Speaker 0: Spritpreise sind für viele ein grelleuchendes Symbol für die steigenden Lebenshaltungskosten im Allgemeinen Denn die Mineralölwirtschaft hat es geschafft die laune Weite Teile der Bevölkerung eben zu beeinflussen.
- 15:37Speaker 0: Wie's Ding geht?
- 15:38Speaker 0: ganz einfach damit dass in Deutschland vierzehntausend Tankstellen ihre Preise leuchten und gut sichtbar ins Land senden.
- 15:45Speaker 0: Ihr kennt das ja, die Reporter die teilweise während der multiblen Tankrabatt drei in den letzten zwei Jahren vor den Zapfsäulen stehen und dann immer Punkt zwölf auch mit diesem Zwölfuhr-Regel dann nochmal sagen Hallo ich stehe vor Schell in Duisburg.
- 16:04Speaker 0: hier ist der Preis fucking crazy.
- 16:07Speaker 0: so wichtig ist der tank Ist die Tankstelle, ist diese Preisstruktur.
- 16:11Speaker 0: Dass man sowas macht... Die stehen nicht im Kühlregal vor der Entwicklung der Preise der Butter!
- 16:17Speaker 0: Die stehen nicht bei EDK und filmen auf den Butterpreis.
- 16:22Speaker 0: Das tun sie nicht.
- 16:23Speaker 0: Die stehen vor Zappsäulen Wobei ja beides irgendwie im Verhältnis extrem intensiv steigt.
- 16:29Speaker 0: Der Spritpreis ist für viele ein grelleuchtendes Symbol der steigenden Lebenserhaltungskosten.
- 16:33Speaker 0: einmal gemeind Den Butterpreiss bemerkt man nur ab und zu beim Einkauf Wie ich gerade sagte, aber Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger jeder der täglich an einer Tankstelle vorbeikommt sieht Oha!
- 16:44Speaker 0: Diesel.
- 16:44Speaker 0: Zwei Euro Fünfzig.
- 16:46Speaker 0: Krank.
- 16:47Speaker 0: Vielleicht sollten sich andere daran ein Beispiel nehmen.
- 16:50Speaker 0: Statt Hausbesitzer zu enteignen könnten die Mieter ja in Berlin die höhere Monatsmieten plus Nebenkosten in Neonfarben außen an ihre Balkone plakatieren.
- 17:00Speaker 0: Oha Achtzig Quadratmeter für zwei tausend drei Hundert Euro.
- 17:04Speaker 0: Krass!
- 17:05Speaker 0: Vermutlich hätte die Politik längst etwas dagegen getan.
- 17:08Speaker 0: Wie wäre es mit einem Mietrabatt?
- 17:10Speaker 0: Tatsächlich?
- 17:11Speaker 0: I like this.
- 17:12Speaker 0: Die hohen Spritpreise bringen Donald Trump in den USA ein Bedrängnis.
- 17:17Speaker 0: Regierungen in Frankreich, Italien und anderswo haben ebenfalls teure Maßnahmen ergriffen.
- 17:20Speaker 0: in Deutschland fachen die Populisten der AfD die Wut an weshalb die Ministerpräsident Mario Vogt und Manuela Schwesig schon einen Sprittpreis von unter zwei Euro fordern.
- 17:30Speaker 0: Mit Populismus gegen Populistinnen ist das ein Versuch wert.
- 17:33Speaker 0: Angesichts der Kriege in der Ukraine und am persischen Golf und der daraus folgenden hohen Ölpreise dürfte das für den Staat aber sehr teuer werden.
- 17:40Speaker 0: Ob eine Übergewinnsteuer für Konzerne dabei hilfreich sein könnte ist fraglich, so wäre es ehrlich, aber auch notwendig dem Menschen zu sagen Wir machen das jetzt um zu zeigen dass wir eure Sorgen ernst nehmen Aber künftig geht das nicht mehr Denn es gibt ja eine Alternative Den Umstieg auf Elektromobilität.
- 17:59Speaker 0: Batteriebetriebene Fahrzeuge sind heute konkurrenzfähig Ihr Kaufpreis sinkt, die Reichweiten sind ausreichend.
- 18:06Speaker 0: Die öffentliche Ladeinfrastruktur wird immer besser!
- 18:09Speaker 0: Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann ist ohnehin fein raus und die Strompreise bleiben zuletzt stabil.
- 18:17Speaker 0: Die Botschaft muss jetzt also folgendermaßen lauten... Das Wort Tankrabatt muss verschwinden.
- 18:36Speaker 0: Bruder, ich wäre froh wenn es nicht nur das Wort verschwinde würde sondern auch die Maßnahme an sich.
- 18:40Speaker 0: Wenn nur das wort verschwindet dann nennen die Leute das bald abhängig davon ob die bild darüber berichtet den Sprit Hammer!
- 18:46Speaker 0: Das kommt aus der süddeutschen Zeitung.
- 18:49Speaker 0: und jetzt möchte ich euch in Erinnerungen rufen dass ich ganz am Anfang gesagt habe wirkt denn der tankrabatt?
- 18:54Speaker 0: Und das lassen wir jetzt mal im raum stehen.
- 18:56Speaker 0: Ich sage Der Tankrabat wirbt weil sich die siebzehn Zentren nicht der gesamte Großkraftstoffhandel einstecken.
- 19:03Speaker 0: Aber bei Wirkung und Zusammenhängen muss man eben auch global denken.
- 19:08Speaker 0: Und jetzt wird's wild!
- 19:10Speaker 0: Wir haben am Freitag schon Perifer mitbekommen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika gerade kochen.
- 19:19Speaker 0: Sie kochen in vielerlei Hinsicht.
- 19:23Speaker 0: Jetzt ist etwas passiert über Freitags, Samstag und Sonntag das uns aufhorchen lassen sollte.
- 19:30Speaker 0: Listen to this.
- 19:31Speaker 0: Wiederholt hatte der US-Präsident gedroht, Dieselexporter aus den Vereinigten Staaten zu stoppen, sollte die Gruppe der großen demokratischen Industrienationen nicht ihre Notreserven für den Treibstoff auf dem Markt
- 19:48Speaker 0: bringen.".
- 19:49Speaker 0: Erinnert euch?
- 19:50Speaker 0: Donald Trump, die Vereinigten Staaten spielen mit dem Gedanken, Export-Stops für ihre eigenen Dieselproduktion zu setzen.
- 19:56Speaker 0: Was dafür zu führen würde dass in Europa und auf der Welt die Dieselpreise noch mehr steigen würden.
- 20:00Speaker 0: Aber jetzt!
- 20:01Speaker 0: Jetzt sagt Donald Trump... er hat die Drohung gar nicht so gemeint.
- 20:05Speaker 0: Hä?
- 20:06Speaker 0: Weiter sagt er Ein solches Verbot habe niemals wirklich zur Debatte gestanden, sagte der achtzigjährige am Freitag vor Reportern in Washington.
- 20:16Speaker 0: Er werde ein solches verbot auch nicht verhängen.
- 20:19Speaker 0: Trump sagte zudem, die USA hätten sehr gute Beziehungen zu Europa.
- 20:23Speaker 0: Entschuldigung?
- 20:24Speaker 0: Was ist
- 20:24Speaker 0: passiert?!
- 20:25Speaker 0: Über Tage und Wochen hat er gesagt... ...die machen jetzt die Scheiße.
- 20:29Speaker 0: nicht nur eher sondern republikanische Akteure haben davon gesprochen,... ...die beschissenen Diesel-Exporte einzusetzen!
- 20:35Speaker 0: Und jetzt als die G-Siebenstaaten ihre Notreserven freigegeben haben wollen sie davon nichts mehr hören!
- 20:43Speaker 0: Die G-siebenstaat hatten sich zuvor auf die Freigabe von bis zu ein... Hundert Millionen Melonen Barrel, Rohöl und Diesel aus ihren strategischen Reserven geeinigt.
- 20:55Speaker 0: Damit reagierte das Bündnis auf Trumps Druck das Angebot zu erhöhen – die Hoffnung ist dass die Kraftstoffpreise sinken, die unter anderem wegen des von der USA und Israel begonnenen Irakiks stark gestiegen sind.
- 21:09Speaker 0: Auch wenn ein US-Exportstop laut Trump angeblich nie zur Debatte stand Europas Regierungen hatten entsprechend frühere Statements der US-Präsidenten sehr ernst genommen.
- 21:19Speaker 0: Noch am Zweiundzwanzigsten September hatte er sich einen solchen Schritt ausgesprochen und am Donnerstag erklärt, die USA erwögen ihn weiterhin.
- 21:29Speaker 0: Bruder ich weiß nicht ob Europa das vielleicht noch nicht ganz verstanden hat.
- 21:33Speaker 0: Donald Trump ist a blackmailing president Der bedroht und rot und droht Und die einzige Antwort auf Trump's Politik ist ihm mit aller Härte entgegenzusprechen und sich von diesen Drogen nicht beeinflusst zu lassen.
- 21:47Speaker 0: Ich erinnere daran, was mit dem Strafzöllkrieg zwischen China passiert ist.
- 21:53Speaker 0: Der hat in China mit Straftzöllen gedroht.
- 21:56Speaker 0: China hat gesagt go fuck yourself!
- 21:59Speaker 0: Dann hat der Strafzähler eingestellt.
- 22:00Speaker 0: dann hat China gesagt ja da machen wir auch.
- 22:02Speaker 0: das ging hoch bis auf fast vierhundert Prozent oder so?
- 22:06Speaker 0: Und dann hat Donald Trump gesagt China it's such a great country.
- 22:10Speaker 0: Ich habe mit Chi-Ching Pingming gesprochen und er ist so ein guter Leader.
- 22:17Speaker 0: Kannst du es glauben?
- 22:18Speaker 0: Wir haben nur die Tarif zu China stoppen.
- 22:22Speaker 0: Es ist ein tolles Land.
- 22:22Speaker 0: Schau sie an!
- 22:24Speaker 0: Alle die Menschen in China arbeiten zusammen so nahe.
- 22:29Speaker 0: Ich denke, ich will das in den USA.
- 22:32Speaker 0: Ich brauche die chinesischen Leute in den US.
- 22:35Speaker 0: Wir werden sie durch Amerika schicken.
- 22:39Speaker 0: So, die Scheiße... Die Scheiße ist passiert, also Taco Trump ist halt die Devise.
- 22:46Speaker 0: Ein Exportstopp hätte übrigens die Versorgung insbesondere in der Europäischen Union treffen können.
- 22:50Speaker 0: rund die Hälfte der Diesel-Exporte kommt aus den USA mittlerweile.
- 22:55Speaker 0: Die hohen Spritpreise sind für Trump und seine Republikaner vor dem wichtigen Zwischenwahl im November zu einem politischen Problem geworden.
- 23:03Speaker 0: Das gilt vor allem für die ländlich geprägten US-Bundesstaaten, in denen die Kraftstoffe für Landwirtschaft den LKW-Verkehr und die verarbeitenden Gewerbe von großer Bedeutung sind.
- 23:12Speaker 0: In einer Erklärung der G-Sieben vom Freitag jetzt heißt es – Die Freigabe solle sofort beginnen!
- 23:18Speaker 0: Sie soll sich über vier Monate erstrecken.
- 23:21Speaker 0: Zitat einschließlich einer vorgezogenen umfangreichen Dieselfreigabe innerhalb der ersten zwanzig Tage.
- 23:26Speaker 0: Zu dem G-sieben gehören neben USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien, Kanada.
- 23:31Speaker 0: Die deutsche Bundesregierung wertete die Einigung bei einer G-Sieben Videokonferenz, an der auch Kanzler Friedrich Merz teilnahm als Zitat wichtiges Zeichen für die Handlungsfähigkeit und Geschossenheit der G-sieben.
- 23:41Speaker 0: Bruder ihr habt euch erpressen lassen, ihr Kleinen!
- 23:45Speaker 0: Die Freigabe sei Zitat ein substanzieller Impuls um die Versorgungslage und den Marktgeschehen zu stabilisieren heißt es aus Regierungskreisen Berlin.
- 23:52Speaker 0: Kurze Einordnung dazu Diese Freigaben ist der letzte Schritt vor einer We don't know what to do anymore Situation.
- 24:02Speaker 0: Die Notreserven der G-Siebenstaaten sind eben genau das und wir sitzen in so eine absurden Situation, in der man ganz kurz mal folgendes zusammenfassen muss.
- 24:13Speaker 0: Die Straße von Hormus ist seit über einem halben Jahr blockiert.
- 24:18Speaker 0: Seit einem Monat haben die Hutis im Jemen durch einen Vorstoß Zugriff auf Und die Saudis wurden mit einem Angriff von Milizen aus dem Irak an einer wichtigen Ölpipeline in wirklich sensibel getroffen.
- 24:36Speaker 0: In der kurzen Zusammenfassung bedeutet das, dass die Situation im Nahen Osten ist immer noch komplett gekocht.
- 24:42Speaker 0: Die Notreserven freizugeben ist eine temporäre Entleichterung für ein langfristiges Problem.
- 24:51Speaker 0: Gleichzeitig gibt es für diese Zeit Also die werden jetzt über vier Monate freigegeben.
- 24:55Speaker 0: Über diese drei monatige Zeit gibt es eine Subventionierung von Spritpreisen in vielen europäischen Ländern.
- 25:03Speaker 0: In Polen gibt das jetzt einen Sprittpreisdecker beziehungsweise den Übergewinnsteuer, wo Polen reguliert Deutschland gibt's ein Tankrabatt.
- 25:10Speaker 0: Es gibt in vielen Europäischen Nation individuelle Subventionierungsstrategien für eine endliche Ressource.
- 25:17Speaker 0: Und ich weiß nicht... Ich bin kein Hellseher!
- 25:18Speaker 0: Bin ich wirklich nicht.
- 25:20Speaker 0: Aber angesichts der letzten Monate und dem Umgang Donald Trumps Regierung mit der Konfliktsituation im Nahen Osten sieht es für mich zumindest nicht so aus, als würde sich die Situation dort entspannen.
- 25:33Speaker 0: Für mich sieht's eher so aus wie wenn sie sich verhärten.
- 25:37Speaker 0: Und Iran und Ihotis wüssten genau an welchen Halsschlag addern Sie da gerade den Druck erhöhen?
- 25:45Speaker 0: Wir haben also all diese Sachen!
- 25:48Speaker 0: Und die Öffnung der Notreserven der G-Siebenstaaten, wofören Friedrich Merz davon spricht eine Versorgungslage zu stabilisieren.
- 25:57Speaker 0: Die Versorgungslage wird nicht stabilisiert!
- 26:00Speaker 0: Der Grund warum die Versorgingslage in der Vergangenheit übrigens nicht vollkommen durchgedreht ist China.
- 26:06Speaker 0: In den ersten fünf sechs Monaten hat China nämlich aufgehört am globalen Markt Öl einzukaufen.
- 26:12Speaker 0: Bruder des Shit es aber over Wenn man sich die aktuellen Einkäufe von China ansieht dann merkt man, holy shit die kaufen richtig viel Diesel.
- 26:20Speaker 0: Die kaufen richtig viel Öl und der Grund ist jetzt wieder spekulativ weil sie das ja nicht sagen.
- 26:27Speaker 0: aber der Grund warum die einkaufen ist weil die sehen oh shit wir kaufen jetzt lieber alles ein weil wir glauben es ist bald nichts mehr da.
- 26:37Speaker 0: und dann haben Sie einen Hebel um den Weltmarkten bisschen zu beeinflussen.
- 26:44Speaker 0: Der Spritpreis in China, beziehungsweise der Barrel-Preis pro Öl ist insane.
- 26:50Speaker 0: Der steht noch über dem auf den Weltmarkt!
- 26:53Speaker 0: In China ist gerade richtig Einkaufsphase.
- 26:56Speaker 0: Wenn man die Nachrichten liest und eins zu eins zusammenzählt dann kommt man zur Konklusion, die ich gerade mit euch geteilt habe.
- 27:01Speaker 0: unter Umständen seid ihr selber schon dazugekommen.
- 27:03Speaker 0: Ich verstehe nur nicht wie es sein kann dass der Bundeskanzler sagt Die Versorgungslage des Marktgeschehens wird stabilisiert durch die Freigaben der Notreserven.
- 27:15Speaker 0: Digger!
- 27:16Speaker 0: Die Freigabe der Not-Reserven ist eher der Impuls für Holy fucking shit, wir gehen an die Not-Reserven Wenn du in einem abgeschotteten Szenario bist.
- 27:30Speaker 0: oder sagen wir mal wenn du im Engpass-Szenario sind.
- 27:33Speaker 0: Machen wir mal das Beispiel Du bist in deine Hütte eingeschneit und du hast einen Kühlschrank leer gegessen Und du gehst an die notreserben in deiner Vorratskammer, dann würdest du doch niemals auf die Ideen kommen deine Ration zu verdoppeln.
- 27:47Speaker 0: Wir gehen an die Notreserven und die Leute in der Europäischen Union subventionieren diese Reserven!
- 27:55Speaker 0: Wir machen das günstiger künstlich damit.
- 27:58Speaker 0: die Leute konsumieren eine Ressource bei dem wir an die notreserben gehen.
- 28:04Speaker 0: What?
- 28:05Speaker 0: Das ist doch Wahnsinn!
- 28:06Speaker 0: Da muss doch jeder einschalten.
- 28:08Speaker 0: eigentlich muss man da doch... Kurz mal drüber nachdenken und sagen, irgendwie... Ja!
- 28:18Speaker 0: Es ist keine gute Idee.
- 28:24Speaker 0: Bruder du gehst an die Notreserven und sagst nicht wir verdoppeln die Ration weißt du gut schmeckt?
- 28:30Speaker 0: Boah das schmeckt ja da aber nicht mehr lange gut.
- 28:33Speaker 0: Ah Leute wirklich ganz schwierig.
- 28:35Speaker 0: Die Freigabe der Erdölprodukte soll über die Internationale Energieagentur kurz IEA erfolgen.
- 28:41Speaker 0: Die G-Sieben schlossen auch nicht aus, weitere Mengen freizugeben.
- 28:44Speaker 0: Aus deutschen Regierungskreisen heißt es, Ziel sei es eine breite Beteiligung aller IEAPartnerländer.
- 28:49Speaker 0: zugleich sein noch genügend weitere Serven vorhanden um die bei Bedarf die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
- 28:56Speaker 0: Es sind noch genug Notreserven in der Vorratskammer.
- 29:00Speaker 0: Wir können ruhig doppelte Portionen ausgeben.
- 29:03Speaker 0: Kein Problem Jesus Christ, die G-Sieben verpflichteten sich zudem untereinander keine Exportbeschränkungen für Energie und Energieprodukte zu verhängen.
- 29:12Speaker 0: Auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP erklärte Deutschlands Wirtschaftsministerin Katharina Reiche die GSI hielten – Zitat ihre Energieflüsse untereineinander offen koordinieren Raffineriekapazitäten und erhöhen die Auslastung wo das möglich ist.
- 29:25Speaker 0: Die Ministerin unterstricht die Bedeutung leistungsfähiger Raffenerien.
- 29:28Speaker 0: – Zitat sie sichern Kraftstoffverkehr und Krisenvorsorge und sind Teil zentraler industrieller Wertschöpfungsketten.
- 29:35Speaker 0: Holy fucking shit, wer hätte es kommen sehen dass irgendwann diese endliche Ressource endlich mal endlich ist?
- 29:44Speaker 0: Die G-Sieben Entscheidung wirkte sich unmittelbar übrigens auf die Ölpreise aus.
- 29:47Speaker 0: In den USA fiel der Preis fürs Öl zeitweise um bis zu fünf Prozent.
- 29:51Speaker 0: Der Preis für ein fast der Nordsee Sorte Brand sank vorübergehend wieder unter hundert Dollar.
- 29:55Speaker 0: Vor allem bei Diesel bleibt die Versorgungslage angespannt.
- 29:58Speaker 0: Zwar nähern sich die Roh-Öhr-Exporter aus dem Nahen und mittleren Osten wieder dem Niveau vor dem Iran Krieg, doch beschädigte Raffinerien schränken die Produktion von Treibstoff ein.
- 30:06Speaker 0: Dazu kommt das im Zuge der Ukrainekrieges auch russische Produktionsstätten beschädigt worden und ausgefallen sind – was zusätzlich Auswirkungen auf das globale Kraftstoffangebot hat.
- 30:15Speaker 0: Ein von Russland verhindeter Diesel-Exportstop trägt ebenfalls zum Druck auf den Weltmarkt bei!
- 30:20Speaker 0: In der EU erreichten die Dieselpreise an den Tankstellen zu letztem Wochendurchschnitt, zwei Euro vierundzwanzig Eliter ein Rekordwert.
- 30:27Speaker 0: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte den Vorsitz bei den G-Sieben Videokonferenzen – er hoffe so Macron im Anschluss dass die Maßnahmen zu einem Rückgang der Preise auf den Weltmarkt führen.
- 30:36Speaker 0: Außerdem wollen sich die G-Seven Länder dabei koordinieren die Margen der Raffinerien und Transportkosten zu senken.
- 30:42Speaker 0: Letztere Seien wegen der Blockade der Straße von Hormus deutlich gestiegen.
- 30:46Speaker 0: Zitat anschließend werden wir sehr darauf achten, dass sich dies so schnell wie möglich an der Tankstelle
- 30:50Speaker 0: niederschlägt."
- 30:51Speaker 0: So der französische Staatschef.
- 30:54Speaker 0: Er betont zudem, dass die Preise auch aufgrund von Spekulationen gestiegen seien insbesondere wegen der Gerüchte über ein Exportverbot.
- 31:00Speaker 0: Angesichts des durch den Iran-Krieg ausgelösten Preisanstiegs hatten die thirty-two IEA Mitgliedstaaten bereits im März eine Freigabe von vierhundert Millionen FAS Ölreserven beschlossen.
- 31:11Speaker 0: Es war die größte Freigabe in der mehr als fünfzigjährigen Geschichte der internationalen Energieangentur.
- 31:15Speaker 0: Nach Angaben der IA-Chef Fatih Birol ist etwa ein Drittel davon noch nicht auf den Markt angekommen.
- 31:21Speaker 0: Vielleicht sollten sich die G-Siebenstaaten und die IEA-Mitgliedsländer auf eine Strategieänderung konzentrieren?
- 31:30Speaker 0: Vielleicht sollten diese Nation, den Druck auf Israel und die Vereinigten Staaten erhöhen diesen verschissenen Krieg zu beenden?
- 31:38Speaker 0: Denn die haben den angefangen!
- 31:39Speaker 0: Also wirklich
- 31:40Speaker 0: ne?!
- 31:40Speaker 0: Manchmal denkt man, was für ein dystopischer Wahnsinn.
- 31:44Speaker 0: Aber um ganz wieder ein bisschen ruhig zu sein lese ich einen exklusiven Meinungsmacherartikel vor der von Mara geschrieben wurde.
- 31:52Speaker 0: Mara hat einen Artikel geschrieben zur...der letzte Nagel im Sack.
- 31:56Speaker 0: Zehntausende Hitze-Tote in Mitteleuropa noch bevor der Sommer richtig angefangen hat.
- 32:01Speaker 0: Waldbrände in einem nie dagewesenen Ausmaß.
- 32:04Speaker 0: sogar die schottischen Highlands brennen wochenlang.
- 32:08Speaker 0: Die größte Evakuierung in Frankreich sind Ende des Zweiten Weltkriegs, als rund eine Viertelmillion Menschen vor dem Flamm mehr fliehen müssen.
- 32:15Speaker 0: Vögel fallen in der Hitze tot vom Himmel die zurückgebliebenen Küken verhungern wenn sie nicht vorher ein überhitzen Nest an Buchstäblich zu Tode gekocht werden.
- 32:24Speaker 0: Flüsse versiegen Kraftwerke müssen gedrosselt oder abgeschaltet werden Wasser für die Landwirtschaft gibt es schon lange nicht mehr ausreichend und Wenn wir so weitermachen dann auch bald nicht mehr für uns.
- 32:36Speaker 0: Und was tun wir inmitten dieser absoluten, tollen Apokalypse?
- 32:41Speaker 0: Wir planen ganze Landschaften und bauen riesige Rechenzentren um den unersättlichen Hunger der künstlichen Intelligenz zu füttern.
- 32:49Speaker 0: Rechencentren deren Ressourcenverbrauch alles übersteigt was man jemals auch nur ansatzweise an anderer Stelle einsparen können oder mussten... ...oder überhaupt zur Verfügung hatten!
- 33:01Speaker 0: Denn dieses Jahr war der sogenannte Earth Overshoot Day bereits am dreißigsten Juli.
- 33:07Speaker 0: Also, der Tag an dem wir sämtliche Ressourcen der Erde die in einem jahre generierbar wären aufgebraucht haben.
- 33:13Speaker 0: Den Rest des Jahres leben wir also auf Pump.
- 33:16Speaker 0: Wir merken es nur nicht weil uns die Erde noch keine Kontoüberziehungsgebühren in Rechnung stellt Oder merken es eben doch, angesichts einer zunehmenden feindlich erschöpften und erschöpfenden Umwelt?
- 33:27Speaker 0: Immer mehr Technologien sollen uns das Leben angeblich einfacher und angenehmer machen.
- 33:31Speaker 0: Aber das Leben auf einem überhitzen ausgelaugten Planeten fühlt sich zuneimend anstrengend an.
- 33:35Speaker 0: Noch anstatt etwas zu unternehmen – dass Natur und Tiere – und letztet sich ja auch den Homo sapiens zu Animalia nicht weiter leiden und sterben lässt – setzen wir stattdessen nur noch auf mehr Technologie.
- 33:47Speaker 0: Schneller, neuer, vermeintlicher effizienter!
- 33:50Speaker 0: KI-Datenzentren, die Unmengen Wasser verschlingen und nicht absehbarer Umfeldverschmutzung verursachen.
- 33:56Speaker 0: Damit irgendeine Gabi Chat GPT fragen kann wie sie wohl mit einer neuen Brille aussehen würde?
- 34:02Speaker 0: Während Gündor sich von Gemini vorrechnendest wir sein Bundesligatippspiel dieses Wochenende auf jeden Fall gewinnen können!
- 34:09Speaker 0: Noch mehr Daten noch mehr Ressourcen und Energieverbrauch noch mehr Belastungen für unsere ohnehin schon gebeutelte Erde.
- 34:16Speaker 0: aber wofür eigentlich Cui Bono?
- 34:18Speaker 0: kein einziges hungriges Kind weniger, kein einziger geflanzter Baum mehr.
- 34:23Speaker 0: Ganz im Gegenteil – wer profitiert von dem Boom der Rechenzentren?
- 34:27Speaker 0: Eins steht fest!
- 34:29Speaker 0: Wir werden es am Ende nicht sein.
- 34:31Speaker 0: Schnellere Sprachmodelle und klügere künstliche Intelligenz sind rasch nichts mehr wert wenn eine tödliche Hitze durchs Land zieht, wenn Bauern nichts mehr ernten können und das Wasser langsam versieht.
- 34:43Speaker 0: Wer von Datenzentren profitiert, die Wassermangel und Dürre nachweislich verschlimmern – ein paar wenige Menschen an der Spitze großer Konzerne.
- 34:50Speaker 0: Die ohnehin schon Multimilliardäre sind!
- 34:53Speaker 0: Und Börse Spekulanten, die für nichts einen Wert hat wenn man nicht da aufwetten kann….
- 34:57Speaker 0: Die Gier wird immer größer.
- 35:00Speaker 0: Leben und Lebensräume zählen immer weniger, wir haben schon lange wahre Lebensqualität für vermeintlichen Fortschritt geopfert.
- 35:07Speaker 0: auch unser aller Gier im Alltag die immer mehr Ressourcen verschlägt fällt uns nur auf die Füße.
- 35:12Speaker 0: unsere Gier nach schnellen Computern neueren Handys größeren Autos billigeren Fernsehen Und nun eben auch unsere Giers nach immer mehr Daten aus der giftigen Cloud der künstlichen Intelligenz verbleibende Hoffnung in der Klimakatastrophe zu Grabe getragen werden wird.
- 35:34Speaker 0: Dieser hoffnungsvolle Artikel von Mara, den findet ihr exklusiv bei Meinungsmache.
- 35:41Speaker 0: Mara hat ihn dort zusammengeschmiedet mit einer gewissen Energie.
- 35:48Speaker 0: Dort könnt ihr ihn nachlesen und eure Meinung bilden.
- 35:54Speaker 0: Den letzten Artikel heute!
- 35:58Speaker 0: Beginne ich mit den Worten, in Russland ist die Pest ausgebrochen.
- 36:04Speaker 0: Die stationäre Abteilung eines Kreiskrankenhauses in Schellichow einer Stadt nahe der Sibirischen Regionalhauptstadt Ikursk ist abgeriegelt.
- 36:13Speaker 0: Auslöser ist nach Behördenangaben der Verdacht auf eine Zitat besonders gefährliche Infektion bei einer Patientin.
- 36:22Speaker 0: Verschiedene Medienberichten zufolge soll die Frau an der Lungenpest gestorben sein Einer Form der Pest, die die Lunge befällt und über Tröpfchen von Mensch zu Mensch übertragen wird.
- 36:33Speaker 0: Den Berichten zufolge wurde die Frau am Dienstag mit schweren Symptomen einer Lungenentzündung aufgenommen, künstlich beatmet und starbt dann am Donnerstag.
- 36:41Speaker 0: eine offizielle Bestätigung des Todesfeich durch die Gesundheitsbehörden liegt bis heute nicht vor.
- 36:47Speaker 0: Erste Hinweise auf die Schließung tauchten am Abend des ersten Oktober in den sozialen Netzwerken auf.
- 36:51Speaker 0: Am folgenden Tag bestätigte der Kreisbürgermeister Maximonin die Quarantäne.
- 36:57Speaker 0: Die Ambulanz des Hauses bleibt allerdings geöffnet.
- 37:00Speaker 0: Wie sich die Frau angesteckt haben, ist unklar.
- 37:03Speaker 0: Eine Darstellung besagt sie sei nach der Rückkehr aus Thailand erkrankt.
- 37:08Speaker 0: Die von mehreren Redaktionen gestützte und dominierende Version lautet allerdings anders.
- 37:12Speaker 0: Oh mein fucking Gott!
- 37:14Speaker 0: Daria soll Laboranten am Kurzger Antipest-Institut gewesen sein.
- 37:19Speaker 0: Jesus Christ bro please Please Eine Forschungseinrichtung, in der mit lebenden Pestärgern gearbeitet wird.
- 37:28Speaker 0: Beim Vorbereiten von Proben sei ihr ein Reagenzglas mit lebendem Bakterien zerbrochen.
- 37:35Speaker 0: Das habe sie dem medizinischen Personal selbst geschildert.
- 37:38Speaker 0: Unabhängig überprüfen lässt sich das nicht.
- 37:40Speaker 0: Ermittler haben laut Berichten einen Strafverfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften mit Tonesfolge eingeleitet.
- 37:47Speaker 0: Gegen wen... ... es sich richtet?
- 37:50Speaker 0: Es ist nicht bekannt!
- 37:51Speaker 0: Gouverneur Igor Kubzil Berief eine Sondersitzung der regionalen Kommission für Sanitära und Solchenschutz ein, wegen Informationen über einen Zitat Verdachtsfall einer besonders gefährlichen Infektion bei einer Bewohnerin der Region.
- 38:04Speaker 0: Das berichtet das Exilportal Lygibaykala.
- 38:07Speaker 0: Welche Infektionen gemeint ist?
- 38:10Speaker 0: Da steht nicht im Artikel!
- 38:12Speaker 0: Zu der Sitzung reiste allerdings dem Berichten zufolger auch Anna Popova an Die Leiterin der russischen Gesundheitsaufsichtsbehörde RIVS Torendasos.
- 38:23Speaker 0: Warte mal, wie heißt sie?
- 38:24Speaker 0: Respo Trebanzor.
- 38:26Speaker 0: Respo trebanzo heißt das.
- 38:28Speaker 0: Kopfseff rief die Bevölkerung zur Ruhe auf.
- 38:31Speaker 0: Zitat alle identifizierten Kontaktpersonen stehen unter medizinischer Beobachten.
- 38:35Speaker 0: bis heute zeigen die Kontakte keine Krankheitsanzeichen.
- 38:38Speaker 0: ihre Laborergebnisse sind negativ schrieb er am Freitag Auf Telegramm.
- 38:42Speaker 0: Den berichteten Tod der Frau erwähnte er nicht.
- 38:46Speaker 0: Das ist fein!
- 38:48Speaker 0: Geplante öffentliche Veranstaltungen in die Kurz wurden alle abgesagt.
- 38:52Speaker 0: Die Zahl der Kontaktpersonen wird unterschiedlich angegeben.
- 39:01Speaker 0: Der staatliche Russische Fernsehsender rennt TV in knapp zweihundert, davon onehundertneunundachtzig unter stationärer Beobachtung.
- 39:08Speaker 0: Andere Berichte sprechen von mehr als einhundert Personen auf Krankenstationen.
- 39:22Speaker 0: Ich kann's ja wohl nicht fucking passen.
- 39:26Speaker 0: Bestätigt hat den Pest tot zunächst allein Alexei Sudehnov, Chef der benachbarten Republik Boracien.
- 39:33Speaker 0: Die Frau habe seine Republik nicht besucht.
- 39:35Speaker 0: Pestausbrüche gebe es dort nicht Zitat auch nicht in den an dem Mongolai grenzenden Gebieten.
- 39:41Speaker 0: später erinnerte Sudehnov seinen Beitrag Zitat die Frau sei möglicherweise an der Pest gestorben.
- 39:48Speaker 0: um welche Form der Erkrankung ist sich handelt ließ sehr offen Vielleicht meine allgemeine Frage, die man klären sollte um die dystopischen Auswirkungen der Pest.
- 39:58Speaker 0: Gibt es die Pest noch?
- 39:59Speaker 0: Was ist warmwürtt...die
- 40:00Speaker 0: Pest?!
- 40:01Speaker 0: Wie gefährlich ist denn die Peste heute?
- 40:04Speaker 0: Die Pest ist wieder erwartend nicht ausgerottet!
- 40:08Speaker 0: Aber selten und mit Antibiotika behandelbar wenn sie früh erkannt wird.
- 40:13Speaker 0: Offizielle Zahlen zufolge wurden zwischen zehntausendzehn und zweitausendfünfzehn weltweit Drei Tausend Zwarhundert Achtundvierzig Fälle und Fünfhundert Vierund Achtzig Todesfälle erfassen.
- 40:24Speaker 0: Der letzte bekannte Fall in Russland datiert auf zwei Tausenden Sechzehn, damals erkrankte ein zehnjähriges Kind in der Republik Altai.
- 40:32Speaker 0: Ein Impfstoff existiert – der russische Impfkalender sieht Impfungen für Menschen in natürlichen Pestgebieten vor wenn die Gefahr für Tiere und Menschen steigt und für Beschäftigten die mit lebenden Kulturen des Erregers arbeiten.
- 40:44Speaker 0: Ob die verstorbene geimpft war ist nicht bekannt!
- 40:47Speaker 0: Ist eine ziemliche Headline, oder?
- 40:49Speaker 0: In Russland ist die Pesthaus gebrochen.
- 40:54Speaker 0: In Sibirien wird in einem Labor ... Die Pest freigesetzt!
- 40:59Speaker 0: Okay okay... Aber alles in allem stellt sich raus.
- 41:03Speaker 0: So wenige Pesthote wie man vielleicht glaubt oder so wenig Pestvorfälle sind gar nicht da.
- 41:08Speaker 0: Man verspricht nur weniger darüber und jetzt wissen wir alle ein bisschen mehr.
- 41:11Speaker 0: Okay, Pesterreger an Pesterregern wird nicht nur geforscht sondern Pesterrager werden auch freigesetzt, allem anscheinend nach.
- 41:19Speaker 0: Und es gibt auch Fälle von Pest nicht mehr so viel aber immer noch und jetzt wahrscheinlich einen Mehr mit entsprechender Todesfolge von einer Laborantin in Sibirien.
- 41:31Speaker 0: Das kommt von T-Online.
- 41:33Speaker 0: das waren die Nachrichten.
- 41:36Speaker 0: Ich hoffe ihr seid nicht krank unabhängig von der Peste.
- 41:39Speaker 0: jetzt mal selber.
- 41:40Speaker 0: ich hoffe ihr seit gesund.
- 41:42Speaker 0: Ich hoffe wir haben ein paar Informationen aus den Nachrichten mitgenommen Sachen verarbeiten können, die zu eurer Meinungsmache weitergeführt haben.
- 41:51Speaker 0: Ich danke euch für die Aufmerksamkeit, das waren die Nachrichten.
- 41:54Speaker 0: Dankeschön!