
Nach Audi-USA-Deal: Kritik aus Deutschland an "Trumps Wahlkampfhelfer" Gernot Döllner
Laut Ankündigung von Audi-Chef Gernot Döllner in den USA plant der Automobilkonzern eine Werkseröffnung im Bundesstaat Georgia, zudem sollen 4.000 Arbeitsplätze entstehen. Der Vorstandsvorsitzende erfährt in der Heimat im Anschluss an seinen Auftritt bei einer Trump-Wahlkampfveranstaltung seitens Politik, Gewerkschaften und Medien unmissverständliche Kritik. So auch vonseiten der VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo, die laut dpa-Agenturmeldung nach Betrachtung vor "Scham im Boden versinken" wollte. Döllner habe gegen interne Leitlinien von Audi…
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