Latest / Einfach beten! / 19.10 | Montag der 29. Woche im Jahreskreis
Transcript
- 0:07Speaker 1: Heute ist Montag, der neunzehnte Oktober.
- 0:10Speaker 1: Verbunden mit den Menschen die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen
- 0:17Speaker 1: Geistes.".
- 2:30Speaker 1: Die heutige Lesung ist aus dem Lukas Evangelium
- 3:00Speaker 0: oder Erbteiler bei euch eingesetzt.
- 3:04Speaker 0: Dann sagte er zu den Leuten, Gebt acht!
- 3:08Speaker 0: Hütet euch von jeder Art von Habgir.
- 3:12Speaker 0: Denn das Leben eines Menschen besteht nicht darin, dass einer im Überfluss seines Besitzes lebt.
- 3:20Speaker 0: und er erzählte ihnen folgendes Gleichnis Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
- 3:30Speaker 0: Da überlegte er bei sich selbst, was soll ich tun?
- 3:35Speaker 0: Ich habe keinen Platz wo ich meine Ernte unterbringen könnte.
- 3:41Speaker 0: Schließlich sagte er so will ich es machen!
- 3:45Speaker 0: Ich werde meinen schönen Abreißen und Größere bauen.
- 3:49Speaker 0: dort werde ich mein ganzes Getreide und meiner Vorräte unterbringen.
- 3:55Speaker 0: dann werde ich zu meiner Seele sagen Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht.
- 4:05Speaker 0: Ruh dich aus!
- 4:07Speaker 0: Iss und trink und freu
- 4:09Speaker 0: dich!".
- 4:10Speaker 0: Da sprach Gott zu ihm – Du, Nar, noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern.
- 4:19Speaker 0: Wem wird dann das Gehören was du angehäuft hast?
- 4:24Speaker 0: So geht es einem, der nur für sich selbst Schätze sammelt Aber bei Gott nicht reich
- 4:31Speaker 0: ist.".
- 4:51Speaker 1: Die Herbstsonne strahlt über die Felder, auf denen eine reiche Ernte steht.
- 4:56Speaker 1: Der Wind weht leicht und mit dem Besitzer schaue ich gemeinsam auf die Ernte.
- 5:03Speaker 1: Dankbarkeit und Stolz sind spürbar – aber auch die Frage wie dieses Gefühl dieser Besitz diese Sorglosigkeit festgehalten werden kann?
- 5:13Speaker 1: Größere Scheunen braucht es!
- 5:15Speaker 1: Dann reicht das auch für den Lebensatem Dann habe ich ausgesorgt und kann genießen.
- 5:21Speaker 1: Doch das Leben spielt manchmal anders, du Naher!
- 5:25Speaker 1: Noch in dieser Nacht wird man dein Leben zurückfordern.
- 6:13Speaker 1: Was hilft mir im Heute jetzt zu leben?
- 6:16Speaker 1: Welche Sorge hindert mich daran?
- 7:02Speaker 1: Woran kann ich mich heute nicht erst morgen bereits freuen und Gott dafür
- 7:07Speaker 1: danken?".
- 7:52Speaker 1: Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Unterschied zwischen der Sicherheit aus dem Besitz und der Sicherheit aus Gott.
- 8:42Speaker 0: dass einer im Überfluss seines Besitzes lebt.
- 8:46Speaker 0: Und er erzählte ihnen folgendes Gleichnis Auf den Feldern eines reichen Manns stand eine gute Ernte.
- 8:56Speaker 0: Da überlegte er bei sich selbst, was soll ich tun?
- 9:02Speaker 0: Ich habe keinen Platz wo ich meine Ernte unterbringen könnte.
- 9:07Speaker 0: Schließlich sagte er so will ich es machen.
- 9:12Speaker 0: Ich werde meine schönen Abreißen und Größere bauen.
- 9:16Speaker 0: Dort werde ich mein ganzes Getreide-und meiner Vorräte unterbringen, dann werde ich zu meiner Seele sagen – Seele!
- 9:27Speaker 0: Nun hast du einen großen Vorrat der für viele Jahre reicht.
- 9:33Speaker 0: Ru dich aus, isst und trinkt und freut
- 9:36Speaker 0: dich.".
- 9:38Speaker 0: Da sprach Gott zu ihm.
- 9:40Speaker 0: Du Nahr Noch in dieser Nacht wird mein Dein Leben von Dir zurückfordern.
- 9:46Speaker 0: Wem wird dann das gehören, was Du angehäuft hast?
- 9:51Speaker 0: So geht es einem der nur für sich selbst Schätze sammelt aber bei Gott nicht reich ist!
- 10:10Speaker 1: Meine Gedanken und meine Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
- 12:46Speaker 0: Vater unserem Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme Dein wille Geschehe wie im Himmel so auf Erden.
- 12:58Speaker 0: Unser tägliches Brot.
- 13:00Speaker 0: gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
- 13:08Speaker 0: Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von den Bösen Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
- 13:21Speaker 0: Amen
- 13:29Speaker 1: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende.
- 13:32Speaker 1: Es segne und begleit uns Gott der Vater und der Sohn, und der heidige Geist!
- 13:38Speaker 1: Amen.