Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg-News: Miniaturwunderland erhöht die Preise
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- Music. Ich bin Lars Haider. Heute geht es um einen Fernbahnhof, der in Hamburg unvollendet zu drohen bleibt. Weitere Themen, das Miniatur Wunderland muss die Preise erhöhen. Schauspieler Jimmy Blue Ochsenknecht wird am Flughafen festgenommen und Wissenschaftler der Universität Hamburg machen eine interessante Entdeckung. Dazu gleich mehr. Zunächst wie immer die drei meistgelesenen Themen und Texte auf abendblatt.de. Die Top 3. Auf Platz 3. Holidays, Maffei, Halbmarathon. Das rollt auf Hamburg zu. Auf Platz 2. Schüsse in St. Georg. War es ein Racheakt? Und auf Platz 1. Polizei erschießt Hund am Strand auf Sylt. Das waren, das sind die Top 3 auf abendblatt.de. Vom Hoffnungsträger zum Problembär. Vor 7 Jahren war die Welt in Altona noch in Ordnung. Am 28. Juni 2018 kürte ein internationaler Architekturwettbewerb einstimmig den Sieger für einen neuen Fern- und Regionalbahnhof. Doch die attraktive Neugestaltung des Quartiers, das Altona und Amtsbüttel verbinden soll, kommt nicht voran. Schlimmer noch, inzwischen stellen manche in der Immobilienbranche nicht nur die Frage, wann die zwei modernen Hochhäuser den Bahnhof in Diebstach krönen, sondern auch, ob sie jemals gebaut werden. Zur Erinnerung, vor sieben Jahren sah der Zeitplan den ersten Spatenstich für den Herbst 2018 vor. Im Dezember 2023 sollte der Fernbahnhof mit dem Empfangsgebäude eröffnet werden. Stand heute, 2027, zieht der Fernbahnhof nach Diebsteich, der auf absehbare Zeit ein Provisorium bleibt, ohne markantes Doppelhochhaus. Wann und ob es weitergeht, kann derzeit weder der Bauherr noch die Stadt sagen. Von der Finanzbehörde heißt es, ich zitiere, In Bezug auf den Bahnhofsneubau dauert der Austauschprozess zwischen allen Beteiligten nach wie vor an. Schuld daran ist die Idee des Verbindungsbahnentlastungstunnels, kurz VET. Die finale Entscheidung darüber sollte auf Basis der Vorplanung Ende des Jahres 2024 fallen. Vorher aber zerbrach die Ampelkoalition und wohin die neue Koalition in Berlin will, ist noch nicht entschieden. Im Klartext, das wird den Bahnhofshochbau um ein weiteres Jahr verzögern. Mindestens. Beim Bauherrn, dem Projektentwickler Proha Altona, klingt Frust durch. Dennis Barth, der Co-Geschäftsführer der Proha, sagt, ich zitiere, über eine Entscheidung der Bundesregierung zum Projekt ist uns nichts bekannt. Deshalb steht uns das Baufeld zur Errichtung der dort geplanten Gebäude derzeit nicht zur Verfügung. Zitat Ende. Inflation im Maßstab 1 zu 87. Ab dem 1. Januar 2026 erhöht das Miniatur von der Land erstmals seit Mai 2020 wieder die Eintrittspreise. Beginn des neuen Jahres werden sowohl die Tickets für Erwachsene als auch die ermäßigten Karten um 2 Euro teurer. Zudem müssen Kinder bis 15 Jahre 50 Cent mehr bezahlen. Sie zahlen künftig 13 Euro pro Besuch. Unberührt von den Preisanpassungen bleiben dagegen die Jahreskarten und die Tickets für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer. Ein Erwachsener zahlte bislang 20 Euro. Ermäßigte Karten für Kinder kosten 12,50 Euro. Und diese Preise gelten zumindest noch bis zum 31. Dezember 2025. Ja, muss auch mal sein. Auch im Mediaturwunderland müssen mal die Preise erhöht werden. Die wilden Kerle machten ihn berühmt. Jetzt hat er selbst den wilden Kerl markiert. Der Schauspieler Jimmy Blue Ochsenknecht ist am Flughafen Hamburg bei der Einreise aus Dubai verhaftet worden. Eine Sprecherin der Bundespolizei bestätigte das offiziell nicht, lediglich, dass ein 33 Jahre alter Deutscher festgenommen worden sei, der anschließend in die Untersuchungshaftanstalt an der Adresse Holzenglasie Nummer 3 gebracht wurde. Weitere Auskünfte dazu dürften aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen nicht erteilt werden. Auf Abendland-Anfrage bestätigte aber schließlich die Staatsanwaltschaft Innsbruck Ochsenknechts Verhaftung. Heute gab die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg dann auf Nachfrage bekannt, dass sich der aufgrund eines internationalen Haftbefehls festgenommene 33-jährige Mann weiterhin in Haft und zwar in sogenannter Auslebungshaft, also nicht in Untersuchungshaft befindet. Warum die Festnahme erfolgte, lesen Sie natürlich auf www.abendblatt.de. Und dann gibt es noch eine neue Studie, die heute Abend veröffentlicht werden soll und die wahrscheinlich für Furoresorgen birgt. Sie kommt von Forschern der Universität Hamburg. Die haben Folgendes herausgefunden. Schon ein kurzes Nickerchen kann dem Gehirn beim Lösen von schwierigeren Aufgaben auf die Sprünge helfen. Wer für etwa 20 Minuten in einen guten Mittagsschlaf abtaucht, hat eher einen Gedankenblitz als jemand ohne Schlaf. Wie gesagt, das haben Forscher der Universität Hamburg herausgefunden. Und das ist doch eigentlich wirklich eine ganz tolle Nachricht zum Schluss. Schlafen Sie bitte nicht, wenn die Hamburg News kommen. Morgen wieder um 17 Uhr. Mehr Podcast des Abendblatts unter www.abendblatt.de. Wir hören uns morgen wieder. Tschüss. Music.