
Yannic Han Biao Federer schreibt über den Verlust seines Kindes
"Für immer seh ich dich wieder" "Ich sage, wie soll ich an einen Gott glauben, der mir meinen Sohn nimmt. Sie (die Seelsorgerin) schaut mich an. Mhm, macht sie und nickt. Ich meine das gar nicht rhetorisch, aber sie betrachtet mich schweigend, irgendwann sagt sie, ich könnte ihren Sohn jetzt segnen. Okay, sage ich". In seiner autobiografischen Erzählung "Für immer seh ich dich wieder" erzählt Yannic Han Biao Federer vom Verlust seines Sohnes Gustav, der kurz vor der Geburt stirbt. Der Autor nimmt die Leserin und den Leser mit, ganz nah, es gibt keinen Vorhang, er zeigt uns die Ohnmacht, die…
The skinny
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