Latest / Schieb Mami, schieb! / #98 Ist da jemand im Kofferraum?! – It escalated quite quickly 🫣
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- Schieb Mami, schieb: Hello, hello, hello! stella: Hallo und willkommen zu einer neuen Folge. Schieb Mami, schieb: Heute in ganz entspannter Atmosphäre, so ein bisschen wie früher im Sommer, dachte ich mir heute. Ich sitze mal wieder ein bisschen draußen und wir nehmen zu einer späten Zeit auf halb zehn. Halb zehn Leute, Mittwoch halb zehn. stella: Stimmt, ja, bei dir. Ja, du baumelst darum. Ich bin einfach nur durch. Ich habe nicht gedacht, dass ich mich hier heute noch mal hinsetze, wenn ich ehrlich bin. Aber hier sind wir. Schieb Mami, schieb: Ich baume ein Rumme. Ja. Ja, hast mir grad schon erzählt, du hast schon ein Schlaft-T-Shirt an. Ich hab mich grad nochmal umgezogen. Ich sah grad auch anders aus, aber das hätte man nicht zeigen können. stella: Ja, also ich hab mich gerade nur noch aus dem Schlafzimmer rausgeschlichen und dann war gar keine Zeit mehr für was anderes. Aber ich dachte mir, das ist okay. Das ist doch auch mal cool. Das ist doch super. Ich mein... Schieb Mami, schieb: Das ist voll okay. Ja, ist ein Vibe. Und bist du jetzt gerade alleine mit den drei Kindern gewesen, oder? Weil du die gerade schon hingelegt hast? stella: Ich bin nicht allein, aber alle drei wollten bei mir einschlafen, deswegen haben wir das so gemacht. Deswegen sind wir alle zusammen im Bett eingeschlafen und ich habe schon einen absoluten Chaos-Tag hinter mir oder einen Bildentag. Es kam wieder alles ganz anders als geplant. Aber gut, so ist es halt mit den Kindern. Wir haben halt schon wieder Magen da. Kein Problem, hier bin ich. Ja, ich dachte der Kelch... Schieb Mami, schieb: Das ist Okay. stella: zieht an uns anderen weiter, aber es hat Kind Nummer zwei erwischt und irgendwann, nach so ein paar Tagen, ist man dann halt auch durch. Also ich bin durch. Wir machen es schon seit Samstag jetzt. Ja, ja, es jetzt. Deswegen bin ich auch, ich bin einfach, ich einfach müde heute. Ich bin einfach jetzt geschafft, weil meine Nächte dermaßen schlecht waren und ja, aber egal. Das schaffe ich jetzt noch kurz. Es hat sich nicht sehr... Schieb Mami, schieb: Du ziehst durch heute. stella: Das hört sich jetzt so an, müssten wir, aber wir wollen ja voll gerne, wir wollen ja gerne unseren Rhythmus beibehalten, weil es uns ja auch gut wie war euer Tag? Ich hoffe, bisschen erfreulicher als unsere. ⁓ Schieb Mami, schieb: ⁓ Ja, relativ unspektakulär. genießen dieses Sommerwetter jetzt die letzten Tage. Deswegen waren wir sehr viel draußen unterwegs. Am Nachmittag zumindest. ja, tatsächlich nicht so viel Spektakuläres. stella: Aber unspektakulär ist richtig gut eigentlich. Also ich würde mir unspektakulär gerade wünschen. Schieb Mami, schieb: Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich genieße es auch sehr. Wir hatten auch jetzt letzte Woche oder seit letzter Woche hängen bei uns wieder die Zettel an der Kitatür und ich versuche sie einfach nur zu ignorieren, nicht zu sehen und damit zu drücken, dass es an uns vorbei geht und ja. stella: Mhm. Ja, ich weiß auch nicht, was los ist. Meine Nachbarin hat erzählt, die ist ja Kinderärztin, dass sie Bereitschaft hatte letztes Wochenende und da waren einfach am Tag bei ihr 70, 70 Kinder. 70 Kinder. Das ist, also es muss wieder gerade hier üben, was ganz tolles umgehen. Ja, es ist auch echt extrem. Es ist wieder was ganz Komisches. Es ist wieder komisch. Ich will es jetzt nicht weiter ausfinden, aber es ist ganz komisch. Schieb Mami, schieb: Scheiße. Okay. Mhm. stella: Nur ganz kurz, die Kinder liegen einfach nur noch auf dem Sofa. Also das ist wirklich verrückt. Die bewegen sich nicht mehr, die liegen einfach nur. Das ist doch wirklich verrückt, was das Ding Körper hier wieder an, was weiß ich, kostet. Und gerade noch bei dem warmen Wetter, wenn die Kinder dann nichts trinken, dann bist du wieder im Ausnahmezustand. Weil ich meine, dauert, also das ist halt einfach beschissen. Leute, was soll ich euch sagen? Das ist halt einfach beschissen. Na ja, Schieb Mami, schieb: Mhm. Absolut. Ja, vor allem weil man ja so auf diesen Sommer gehofft hat und dass es endlich mal ein Ende nimmt, dieser harte Winter. Aber das kommt schon noch, das kommt noch. Das kann ja jetzt nicht ewig so weitergehen, oder Freunde? Das kann doch nicht sein. stella: Ja, voll. Voll. Ja. Ich hoffe es. Ich hoffe es. ist echt, meine Kräfte sind langsam am Ende. ich hab, glaube ich, ich weiß gar nicht, ob ich letzte Woche erzählt hatte, aber ich glaube, ich hab's erzählt, dass wir vor hatten, in den Playmobil Fun Park zu gehen, oder? Doch, das hatte ich kurz angeteasert. Hatte ich nicht erzählt. Okay, ja, wir waren tatsächlich im Playmobil Fun Park, weil am Freitag war nämlich der Kindergarten zu. Schieb Mami, schieb: Nee, hattest du nicht erzählt. Nee, ich glaub nicht. Nee, ich glaub nicht. stella: Und dann hatte ich ⁓ nie versprochen, dass wir da unbedingt mal hingehen mit seinen zwei Freunden. Und ich war natürlich super früh dran, weil ich dachte mir, bevor es so richtig warm wird, das war der erste Tag, es wärmer wurde langsam. Und ich war natürlich total überfordert. Alle, uns länger zuhören, ich wusste nicht, was ziehe ich an, was zieht das Kind an, wie viel Wechselkleidung brauche ich. Am Ende hatte ich einen riesen Rucksack auf meinem Rücken. Ich hatte ja ⁓ so Rückenschmerzen. Schieb Mami, schieb: Mh. Mhm. Mhm, mhm. stella: Der war wirklich tonnenschwer, weil ich natürlich auch noch fünf Tupperdosen dabei hatte. Es ist nicht übertrieben. Zwei Wasserflaschen, dreimal Wechselkleidung für ihn und für mich, weil man ja weiß, man kann damit Wasser spielen, man schwitzt. Vielleicht wird es doch wärmer, vielleicht wird es doch kalt. Verrückt! Schieb Mami, schieb: Warte, warte, warte, warte. Ihr wart nur zu zweit und du hattest fünf Tupperdosen und den ganzen Rucksack voll? stella: Ja, aber wir waren ja zu sechst. Also wir waren ja drei Mammis und drei Kinder. Also wir waren ja schon mehrere. So ist es nicht. Aber ich hatte wirklich... Schieb Mami, schieb: Aber du hast den Rucksack nur für euch beide gepackt. stella: Der war voll, der war richtig voll. Und dann so klug wie ich bin, ich war halt wirklich, ich war so pünktlich dran. Dieser Park hat glaube ich ⁓ neun aufgemacht und ich war ⁓ warte mal, ich glaube ich war ⁓ neun Uhr zehn da. Ich war ⁓ neun Uhr zehn da. ⁓ neun Uhr dreißig war eigentlich Treffpunkt, aber ich war da und ich habe da ganz entspannt geparkt. Es war alles leer, es war total angenehm. Und dann sind wir rein und dann habe ich an der Information, da kannst du ja so... Schieb Mami, schieb: Okay. Ja. stella: Ich weiß nicht, ob du da schon mal warst, aber da kannst du so Armbänder ausfüllen, wo du die Adresse und die Telefonnummer und so vom Kind drauf schreibst, falls es verloren geht. Das habe ich gemacht und dann sehe ich da hinter mir so Bollerwagen, so Bollerwagen und dann dachte ich mir so richtig deutsch, ich nehme jetzt so einen Bollerwagen, weil dann tut mein Rücken ja nicht weh. Schieb Mami, schieb: Mmh, mhm. Ja, ist lau. Mhm. stella: Ich habe aber nicht bedacht, dass ich den ja dann den ganzen Tag hinter mir her schleif und es mega unhandlich ist diesen Bollerwagen da rumzuziehen, aber egal. Am Ende haben wir alle drei Mami's, wir hatten alle so fette Taschen dabei. Also nicht nur ich war diese verrückte Mami, sondern wir alle und ich glaube alle, die in diesem Park gehen, haben so viel dabei. Und dann hatten wir diesen Bollerwagen wirklich bis oben hin so richtig voll gefüllt mit Taschen und es war eigentlich voll angenehm. Es war eigentlich mega angenehm. Schieb Mami, schieb: Okay. So... Hehehe. Okay. stella: Und es ist auch echt ein gutes Ausflugsziel, wenn es warm ist, weil du da so viele Wasserspielplätze hast. Das ist wirklich eigentlich echt ziemlich cool. Außer die Leute... Es ist echt cool. Ja, es ist auch für Kleine echt gut. Also es ist wirklich von bis... Du kannst ja wirklich mit... Ich würde sagen, ab zwei Jahren macht es vielleicht Sinn und dann kann so, glaube ich, bis 14... Findet da jeder was irgendwie, was einem Spaß macht. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja, hab ich schon öfter gehört, dass es... dass das ganz cool sein soll, stella: Und dann waren wir an so einer richtig unspektakulären Station und da waren so viele Kinder. Also man muss sich das so vorstellen, das waren nur so wie so kleine Wasserbehälter, so längere Dinger. Also wie so ein Planschbecken, aber nicht für die Kinder, sondern nur für die Playmobilfiguren und Playmobil-Schiffe, Playmobil-Flugzeuge. Das heißt, du konntest mit Wasser so spielen, aber mit Playmobilfiguren. So, schlechte Erklärung. Und dann dachten wir uns, warum... Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Aha, okay. stella: sind an der einen Stelle so wenig Playmobilboote und Playmobilmännchen und dann haben wir geguckt und es war so deutsch schon wieder einfach so eine Familie mit drei Kindern hat sich die gebunkert, die Sachen an den Rand gestellt, also auf die Bank, während sie genüsslich ein Eis gegessen haben, alle und irgendwie noch gefeschpert haben und ich denke mir so, hä, da sind irgendwie voll viele Kinder, die nichts finden und ihr habt da drei Schieb Mami, schieb: Mh-mh. Jetzt bin ich gespannt. Habt ihr was gesagt oder nicht? stella: 3 bis 5? Nein. Aber ich hab zu der anderen Mama gesagt, also eigentlich kribbelts mir richtig in den Finger und sie so auch, ich find das echt ne Unverschämtheit, weil du kannst doch danach wieder was suchen, wenn du wieder bereit bist zu spielen, aber nein, die Musken, die 20 Minuten, wir haben drauf geachtet, 20 Minuten standen diese Sachen neben denen und sie haben so, hä? Macht gar keinen Sinn für mich. Hätte ich nie gemacht, weil ich find's voll unangenehm, muss ich sagen. Find ich voll unangenehm, aber ja. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Fühle ich. Ich fühle das so. Ich fühle das so. Auch diese Situationen am Spielplatz oder bei uns gestern im Schwimmbad, wenn du merkst, es werden Grenzen überschritten. Was machst du dann? Also wenn du vor allem merkst, es werden Grenzen deines Kindes überschritten, also ein fremdes Kind schubst dein Kind oder haut dein Kind. Und ich meine, unsere Maus ist jetzt zwei Jahre alt. Ich meine, okay, man lässt sie schon eine Zeit lang alleine machen, aber stella: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Ab einem gewissen Punkt merkst du ja so, okay, es geht jetzt eigentlich nicht mehr. Und dann sitzt aber die Mutter von diesem Kind oder der Vater genau daneben und sagt nichts. Was machst du dann? stella: Mhm. Mhm. und macht nichts, genau. Ich gehe dazwischen. Also wirklich. Ich bin mittlerweile so... Ey, ich denke mir so mittlerweile, nee. Nee. Geht einfach nicht. Ich kann ja nichts dafür, das... Weißt du? Nee. Nee. Da bin ich mittlerweile echt... Schieb Mami, schieb: Ich auch, auch. Und Sergio und ich... Ja, ja, ist wirklich so. Ja, ja. Ich mein, wir haben sie dann immer wieder zurückgenommen, wir haben das dann auch nochmal besprochen und Senor hat das dann heute direkt umgesetzt. Es ist auch teilweise ein bisschen lustig mit anzusehen, weil er stellt sich dann wie so ein Fels vor sie und macht dann so Bewegungen und wehrt diese Kinder ab. Ich mein, ich finde es auch richtig. stella: Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Aber wir waren dann gestern auch schon wieder so überfordert und dieses kleine Kind hat dann angefangen, den Bauch von einem anderen größeren Mädchen die ganze Zeit so zu zwicken. Und die Mutter hat halt nichts gesagt und ja, so richtig grenzüberschreiten, also wirklich komplett. Und es war uns so unangenehm und wir waren schon wieder so überfordert in dieser Situation. Weißt du, so ich weiß nicht, ist das noch people pleasing oder warum hat man so ein krasses Problem? Leute so ein stella: Mh. Schieb Mami, schieb: Ich mein, okay, man möchte den anderen Menschen auch kein komisches oder schlechtes Gefühl geben, aber damit riskierst du ja, dass Kinder da in dem Moment ein schlechtes Gefühl haben. Also echt unangenehm, solche Situationen. stella: Mhm. Ja voll. ich... total, also ich bin halt da echt so, deswegen finde ich das auch manchmal so anstrengend, aber ich... auf drei Kinder gleichzeitig zu gucken, aber ich versuche schon, dass diese Situationen so gut wie nicht entstehen, auch von meinem Kind ausgehend, ne? Also ich habe auch ein Kind, das gerne mal Quatsch macht oder mal ein bisschen ärgert und so, das ist klar, das gehört auch dazu, zu einem gewissen... bis zu einem gewissen Grad. Aber da... Schieb Mami, schieb: Absolut! Ja, es gehört zu Kindern, stella: Ich gehe immer dazwischen, wenn ich merke, das andere Kind fühlt sich in der Situation unwohl, dann gehe ich dazwischen als Mutter von dem Kind, das vielleicht in dem Moment ärgert und sage, hey, stopp. Ich glaube, das Kind kann vielleicht sich noch nicht so äußern. Stopp. Hier ist Stopp einfach. Und ich finde, das erwarte ich, aber ich erwarte das dann auch immer von den anderen. Aber die anderen machen das halt oft nicht oder einige machen das nicht. Dann denke ich mir auch immer so, na toll, jetzt muss ich da auch wieder dazwischen gehen. Aber ich mache es dann auch. Weißt du, ich denke mir mittlerweile bevor. Schieb Mami, schieb: voll. Ja. Ja. voll. stella: Dann irgendwas passiert oder dein Kind sich unwohl fühlt oder keine Ahnung, gehste da dazwischen. Fertig. Schieb Mami, schieb: Voll, Ich hatte letztens das erste Gespräch darüber, weil ich war eben auch bei so einem Playdate. Und die anderen Mama saßen halt ganz entspannt da und haben sich miteinander unterhalten am Tisch. Und die Kinder waren dann quasi hinter so einer Mauer, man konnte sie dann nicht mehr sehen. Und ich bin dann aber total unentspannt. Und dann habe ich halt schon gehört, dass es irgendwie unruhiger wird und dass mein Kind so auf die Art fragt, darf ich mitspielen? Und dann geht es so nein und sie wird weggeschubst. stella: Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Und für mich ist das schon halt nicht okay so. Und dann greife ich schon ein, weil ich möchte nicht, dass sie ihre ersten Traumen davon hat. meine, okay, ich wahrscheinlich, auch die Leute, die mich gerade anhören, ich klinge wahrscheinlich komplett verrückt, weil Kinder interpretieren da wahrscheinlich auch einfach nicht so viel rein. Aber in mir hat es schon wieder so ein, weißt so ein Loch aufgerissen und es hat mir so Leid getan für sie. Und okay, in der Situation sage ich, ist es noch in Ordnung, wenn man dann stella: Mhm. Nicht so viel, ja. Schieb Mami, schieb: Irgendwie ihr kurz sagt, es ist in Ordnung so und es ist nicht persönlich gemeint, was auch immer und dann lässt man sie halt wieder zusammen spielen. Aber ich sehe das schon auch so, dass du die Verantwortung für dein Kind trägst, dass es weder irgendwie ungerecht behandelt wird, aber gleichzeitig das Kind auch niemandem weh tut. So weißt du, das sind halt Kinder, das passiert halt regelmäßig. Aber du kannst ja auch nicht einfach so das passieren lassen. stella: Mhm. Voll, voll, total. Nee, kannst du auch nicht. Und es ist halt so ein schmaler Grat, weil ich sehe es schon auch so, dass du vor allem, die Kinder älter sind jetzt, dass die ihre Situation erstmal versuchen, selbst zu lösen. Das ist ja auch voll wichtig, weil da wachsen die dran. Da verstehen die, wie funktioniert Kommunikation, was löst das Gesagte in dem anderen aus, wie reagiert er. Dann reagieren die Kinder ja auch alle total unterschiedlich auf Situationen. Also es ist schon wichtig, seine Erfahrungen zu sammeln. Schieb Mami, schieb: Ja, genau. Hm. stella: Aber ich denke mir, wenn ich dann dabei bin und irgendwas... und ich hab halt so auch so einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, ich kann das dann gar nicht. Ich muss bei sowas... bei der Situation, wenn ich das hören würde, dass sie nicht mitspielen darf, würde ich innerlich schon wieder weinen. Das ist auch schlimm, aber da bin ich so sensibel, ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ich verstehe es. Ja. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja voll und mir ging's. Ich sag dir das Playdate war für mich gelaufen. Das war für mich gelaufen. Ich konnte mich nicht mehr auf die anderen Mamas konzentrieren. Ich war kurz vorm Heulen kurzzeitig. Also okay, ich verstehe schon, da sind irgendwie unverarbeitete Traumen von mir selbst. Ich weiß das, Ach Gott, ja, keine Ahnung. Es ist nicht einfach. stella: Ja, ja. Ich hab... Ey, Steffi, lustig, dass du das jetzt sagst. Ey, lustig, dass du das jetzt sagst, weil wir haben grad so die Phase im Kindergarten, dass da immer gesagt wird, jetzt bist du nicht mehr meine Freundin oder jetzt bist du nicht mehr mein Freund. Und dieser Satz löst in mir so viel aus, weil ich als Kind im Kindergarten war ich ja so ein stilles Mäuschen, du ja auch so ganz schüchtern und zurückhaltend und zu mir hat eine Freundin von mir immer gesagt, wenn du das und das nicht machst, dann bist du nicht mehr meine Freundin. Schieb Mami, schieb: ⁓ hasse ich. Hasse ich. Mhm. stella: Und ich hab das nie verstanden, weil ich hätte sowas nie gesagt. Und ich hab das dann immer mit zu meiner Mama genommen und die musste dann die Situation dann immer mit mir durchspielen. Ich weiß nicht, ob ich das schon mal erzählt habe, aber irgendwann, da war ich dann wirklich kurz vor Schule, hab ich mich dann getraut, mal zu wehren. Und dann hat die aber geguckt, weil ich halt vorher immer alles so aufgenommen hab und nie was gesagt hab. Aber ich glaub, deswegen lösen solche Sachen auch voll viel in mir aus. dann genau, und diese Sätze, die... Schieb Mami, schieb: Ja, voll! Ja. Mhm. Mhm. Mhm. Deswegen sind wir so... ja. stella: Ich versuche auch immer den Kindern zu vermitteln, dass Worte auch verletzen können und gerade Worte auch verletzend sind. Und klar, nehmen die Kinder in dem Alter das noch nicht so auf und so und verstehen es vielleicht noch nicht so. Aber trotzdem, es macht ja was mit ein. Genau, ja, es macht trotzdem was mit ein. So. Schieb Mami, schieb: Ja. Sie können es noch nicht verstehen. Ich denke auch, es speichert es trotzdem irgendwo stella: und irgendwann, Steffi, sitzen die dann auch mit ihrer Freundin da und besprechen das, was die da damals gehört haben, so wie wir jetzt, weißt du? ⁓ Das stelle ich dann vor. Ja, das ist wichtig. Ja, ja, total. Schieb Mami, schieb: Ja, ich hoffe es, ich hoffe es, dass sie dann darüber reden und das so verarbeiten können. Ja, aber absolut. auch so lustig, weil du das sagst mit diesem fetten Rucksack. Ich wurde ja am Samstag auch als Helikopter-Mama abgestempelt. Ich meine, I don't know. Ich glaube, ich muss auch langsam so ein bisschen akzeptieren, dass ich es auch einfach bin. Weißt du? Ich wollte es nie sein, aber ich wollte vieles nicht sein als Mama. Aber ich ich bin Helikopter-Mama, weil ich bin mit dieser fetten Tasche halt stella: Von warum? Ja, das gehört dazu. Ja, ich weiß. Schieb Mami, schieb: zu einem Geburtstag gekommen. Ich hatte inzwischen kein eigenes Essen mehr für Wally dabei. Bei ihr war es aber auch lange Zeit so zu meiner Rechtfertigung, dass sie nicht alles essen konnte wegen der Haut und so. Inzwischen darf sie ja auch mehr essen. Und am Ende waren wir die Coolen, weil wir hatten drei Wechselklamotten dabei und es war ultraheiß und es wurde mit Wasser gespielt. stella: Zeit. Ja. Ja voll. Das ist zu. Schieb Mami, schieb: Und ich war auch komplett voll mit Wasser bis zur Unterhose. Ich hätte für mich auch mal Wechselkleidung mitnehmen sollen. Daran hatte ich nicht gedacht, aber dafür hatte ich für Kind fünf Sets dabei. Ja, und dann kam ich da an und ich habe gemerkt, ich bin anscheinend so die Unentspannteste. mein Kind ist mit des Jüngste dort gewesen. Ja, schon, aber die sind alle schon so ein bisschen zumindest im ähnlichen Alter und ich konnte sie halt zu keinem Zeitpunkt konnte. stella: Sehst du? Mhm. Schieb Mami, schieb: Ich sehe oder auch Sergio nicht, konnten wir sie alleine Sichtweise mit den ganzen Kindern spielen lassen oder auf dem Trampolin oder so. Also das geht für mich gar nicht, dass ich sie da einfach machen lasse, weil es sind für mich gefährliche Situationen und ich weiß nicht, ich kann die Kontrolle da nicht abgeben. ⁓ Für ist sie da einfach noch zu klein und ich merke auch, weißt du, dass das Bauchgefühl stella: Mhm. Mhm. Nenen. von Ey, ist auch noch zu klein. Schieb Mami, schieb: Das Bauchgefühl, das macht es dann so automatisch so bisschen, so die Intuition von einem Tag auf den anderen. So, okay, es geht doch plötzlich so in ihrem Zimmer oder so kann sie natürlich alleine auch mal was machen. Aber das geht bei mir noch gar nicht, muss ich sagen. Und da wurde ich so ein bisschen, so ein bisschen als Helikopter mal abgestempelt, muss ich sagen. stella: Mhm. das war es. Guten Tag. Aber ich verstehs auch, weil mein, Trampolin ist ⁓ so ne gefährliche Sache, Und eigentlich sollen die Kinder erst richtig springen ab drei Jahren, deswegen ich versteh das voll. Ich wäre da auch, ich hätte da auch so hingeguckt. Achso, übrigens kleiner Nachtrag. Im Playmobil Fun Park hatte die eine Mama und ich am meisten Spaß auf diesem Hüpfkissen. Es war so lustig, drei Jungs. Schieb Mami, schieb: Ja, ganz schlimm, ja. Ja. stella: waren auf diesem riesigen Hüpfkissen, da gibt es so riesiges Hüpfkissen und wir beide so, nee, da wollen wir jetzt auch rauf und die so, ach nee, Mama, nee, voll uncool und wir so, egal, wir wollen da jetzt auch mitspringen und wir gehüpft und gehüpft. Die andere Mama hat sich tot gelacht, die saß auf der Bank, hat Fotos gemacht, die so, macht ihr mal, macht ihr mal, aber wir waren, wir waren überall und mittendrin, kurz als kurzer Nachtrag. Also für Mamas ist auch was dabei, falls man es machen will. Nee, aber Trampolin finde ich echt gefährlich, muss ich echt sagen. Schieb Mami, schieb: Ja... Sehr gut. Ich auch ein Trampolin-Update, weil ich bin auch mal wieder gehüpft und ich kann sagen, mein Beckenboden ist noch nicht ganz stabil im Gegensatz zu deinem. Gut, ich muss dazu sagen, dass ich Salthoß gesprungen bin. Ja, das habe ich ja auch schon länger nicht mehr gemacht. Und ich habe ja so die Vermutung, dass das einfach, also dieser Leistungssport, den ich da betrieben habe, dass der von Anfang an nicht so ganz gesund war für diesen Beckenboden, weißt du? stella: ⁓ Update. Let's see. ⁓ ⁓ shit, was ist passiert? Okay, das ist ... Schieb Mami, schieb: Und das, glaube ich, wird mir jetzt gerade zum Verhängnis. Ich bin mir nicht sicher. Es ist nicht nachweislich hier bewiesen. Aber ich glaube es einfach, dass dieser Druck, weißt du so, dass das einfach too much. Also da habe ich es mal wieder gemerkt, dass es so nicht ganz zurück ist von der Stelle. Aber sonst, beim Niesen und so wird es schon besser, wenigstens das. stella: Beckenboden, Und das in Kombi. Jaja. Mhm. shit. ⁓ shit. Schieb Mami, schieb: Ach ja, gut Leute. stella: Sehr lustig. Hab ich eigentlich erzählt, weil du das gerade gesagt hast. Ich muss noch eine peinliche Situation erzählen. Ich ich hab das nicht erzählt. Ich war ja neulich mit Eli auf dem Kindergeburtstag. Das ist ja jetzt gerade so die Zeit, so mit fünf, wo ständig irgendwelche Kindergeburtstage sind, aber wie auch immer. Es fängt schon früher an, aber grad ist das irgendwie echt viel. Und dann ist es gerade so ein Ding von ihm und seinen Freunden, immer Piraten zu spielen und irgendwas zu klauen. Schieb Mami, schieb: Mhm. stella: Und dieses Mal hat es halt meine, ich hab so eine gelbe Umhängetasche, wie so eine Bauchtasche, die sehr praktisch ist. Ihr wisst, ich lieb alles, praktisch ist. Und die wissen leider, dass da immer sehr viel Kram drin ist, weil ich räum ja auch nie was aus. Das heißt, da findet man oft noch irgendwelche Gummibärchen, irgendwelche Kaubonbons, solche Sachen. Aber da findet man halt auch Hygieneartikel wie Damenbinden bei mir, weil ich ja keine Tampons mehr reinkrieg, das wissen wir alle. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. stella: Und dann sehe ich nur so peinlich. Ich denke mir so, wo ist meine Handtasche? Und dann sehe ich sie. Mitten im Wohnzimmer liegen Binden. Rechts und links liegen sie. Ich denke mir so, ⁓ mein Gott, ich will im Boden verschwinden. Ich meine, es ist eigentlich nicht peinlich, aber weißt du, wenn... Da waren auch voll kleine Babys. Stell dir mal vor, die packen die so aus und spielen damit. Cari auch neulich packt sie meine Binde aus. Spiel damit! Alles passt. Ich dachte mir so, schnell eine einräumen. Schieb Mami, schieb: Mhm. ⁓ Es ist ja, es ist unangenehm. Ja, ist alles schon passiert bei uns, ja? Mali sagt Pflaster dazu, die klebt sich das ins Gesicht. Das ist richtig witzig für sie. Aber da habe ich tatsächlich ein Update. ich kann die Dinger wieder reinschieben. Das geht wieder. ich glaube, das hat trotzdem hormonell so ein Bild. Ja, bei dir? Okay. Ja, also es ist interessant. stella: Verstecken. Blaster, Ja, ja, Blaster. Ja, ist ein Hype. ⁓ wow, bei mir... Aber ich konnte es noch nie. Ich konnte es noch nie. Ich habe es immer gehasst. habe mich gefragt wie je... Ich konnte, ich kann es schon. Ich kann es auch immer noch. Aber nicht mit einem guten Gefühl. Also es drückt mich einfach. Interessant. Interessant ist es aber es drückt mich einfach. Mag ich nicht. Schieb Mami, schieb: Ach du konntest es noch nie, okay. Ja, okay. Ja. Aber bist du dann so, wenn... Interessant, interessant. Aber bist du dann auch so, dass du sagst, während du deine Periode hast, gehst du auch einfach strikt nicht ins Schwimmbad? Oder wie ist das dann für dich? Oder gehst du dann nicht ins Wasser oder... stella: Ja. Ja, also ich hab, ich hatte, ich war schon öfter auch im Schwimmbad mitten im OB dann, das geht dann schon schnell, wenn ich einfach ins Wasser gehe und es danach wieder raus mache, weißt du, irgendwie so. Aber es gibt ja mittlerweile auch Perioden-Bikinis, aber ich glaube, das würde ich jetzt nicht machen. Ja, Perioden-Unterwische als Bikini, das verstehe ich nicht ganz. Nee, das würde ich, weil, dir mal vor, nee. Schieb Mami, schieb: Bikinis. Das finde ich, das Konzept habe ich noch nicht. Also da würde ich mich ein bisschen unwohl fühlen, muss ich ehrlich sagen. Ja, das Konzept habe ich auch noch nicht ganz verstanden. Auch je nachdem wie... Ja, ⁓ Gott, ⁓ Gott. Ja, weil wenn du das auswäschst, dann ist das ja auch noch da so. Wie saugstark muss denn das dann? Also nee, das habe ich auch noch nicht ganz. Das würde ich mich nicht trau. stella: Stell dir mal vor, das wäscht sich dann im Wasser so aus und ⁓ dich rum läuft so eine Balache. Ja eben. Das verstehe ich nicht. Wie saugstank muss das sein? nee. Aber es ist total verrückt, weil meine Laune ist jetzt schon ⁓ 100 Prozent besser als am Anfang der Folge. Darf ich das kurz einwerfen? das macht einfach nur, das macht nur dieser Podcast hier, wirklich. Meine Laune ist echt. Und natürlich auch diese Schoko-Dinger, diese geilen mit Peanut Butter. Schieb Mami, schieb: ⁓ Gott ey! Ja, die Hoffnung hatte ich. Die hatte ich, die Hoffnung. Ja. stella: Das ist natürlich auch Bina Pada... Bina Pada Cups hier. Auch lecker. Schieb Mami, schieb: soll ich dir mein Geheimnis verraten, das deine Laune hoffentlich auch nochmal anhebt. Und zwar habe ich dir vor zwei Wochen oder so, war ich im Dents oder so, Biomarkt und dann habe ich so krasse, richtig schöne Matcha Pralinen gesehen, so schokoladenüberzogen, so rosa und grün, bestimmt kennst du die. Und dann habe ich die dir mitgenommen für unser nächstes Treffen auch. stella: Ja. Okay. Mhm. ⁓ Schieb Mami, schieb: wenn ich nicht weiß, wann das passieren wird. Aber die liegen jetzt bei mir im Schrank und immer wenn ich die sehe, denke ich an dich. stella: Das ist süß. Ja, ich liebe Matcha. Vor allem mit Erdbeer oder Himbeer. Das ist lecker. Schieb Mami, schieb: Und ja, genau, mit Erdbeer oder Himbeer? Erdbeer? Ja, ich glaube, es war Erdbeer. Vor allem wird es wahrscheinlich am Ende so sein, dass wenn ich dann mal nach Nürnberg komme, dann habe ich die zu Hause in meinem Schrank vergessen, wie immer. Ich habe schon so viele Sachen irgendwie für dich oder die Mädels oder Eli oder so. Apropos den Badeanzug von Eli, den haben wir immer noch. stella: Hmm... vergessen. Ich auch. Ach ja, habe ich nicht mal mehr gemerkt, aber ja, vielleicht würde ich ihn dann... Wir fahren ja auch schon wieder nächste Woche in Urlaub, hä? Die Zeit vergeht so schnell. Ja, aber ja, wir fahren schon wieder in Urlaub... Ja, weil wir das die ganze Zeit so vor uns herschieben. Wir haben weder richtig was gebucht, noch wissen wir genau, wann wir fahren. Wir wollten eigentlich nach Rimini, da haben wir ja so eine kleine Wohnung. Jetzt ist uns Rimini aber zu weit, vor allem mit der Sache wieder mit dem... Schieb Mami, schieb: Ja, genau. Ihr fahrt schon wieder in Urlaub? What the fuck, das wusste ich ja gar nicht. Hm? Ach so, okay. Ja, das war's, ne? stella: übergeben und so. Jetzt haben wir keinen Bock mehr da drauf. Und jetzt müssen wir wieder überlegen, was machen wir jetzt? Das sind einfach so privilegierte Probleme, aber ich würde voll gerne nochmal ans Wasser. Und wir dachten halt, bevor die Schule losgeht nächstes Jahr, wir so antizyklisch nochmal in den Urlaub fahren. Also nicht zur Ferienzeit, sondern ein bisschen zeitversetzt, weil ja gerade Dienstferien sind. Deswegen wollten wir das jetzt nochmal ausnutzen, bevor es auch so warm wird im August, weil wir ertragen die Wärme einfach nicht mehr so gut. Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Mhm. Ja, das stimmt, das macht Sinn. Ja, verstehe ich. stella: Ja, und deswegen haben wir den Zeitpunkt gewählt, wenn es nah an dem anderen Urlaub dran ist. Aber wir dachten uns, naja, Urlaub kann man eigentlich nie genug haben, wenn man sich mal so reinlegen kann. Ja gut. Ja, wir werden dann nächste Woche berichten, und wohin und was. Ja, gezogen hat, ja, ich bin auch gespannt. Schieb Mami, schieb: Feu. Feu, feu. Ja, Berichte, wohin es euch dann zieht. Sag mal, geht's nur mir so? Oder ist das für mehrere Frauen so ein Problem, wenn die heißen Tage anfangen, dass man so bisschen Bammel davor hat, so kurze Klamotten anzuziehen und so? Ich fand diesen Übergang wieder ganz schlimm. Aber dann springst du einfach ins kalte Wasser und jetzt kann ich halt nichts langes mehr anziehen. Weißt jetzt laufe ich nur noch so... stella: Mhm. Ja, das stimmt. Ja. Ja. Ich auch nicht. Ja, ich auch Schieb Mami, schieb: In so viel zu kurzen Sachen rum, weil mir alles einfach zu klein ist. Was soll ich euch sagen, ey? Meine Sommerklamotten, die passen mir alle nicht mehr. stella: Mir passt auch nichts mehr. Ich musste mir auch gestern erst mal so Sommerschlappen bestellen. Ich hatte auch irgendwie keine offenen Schuhe mehr. Ich hatte das alles aussortiert, weil die schon, wenn man die ein paar Jahre durchdreht, werden ja so Birkenstocks auch voll eklig und stinkend und so. Dann dachte ich mir, okay, nee, wenn du dann rausschlipst, hast du so stinkige Galoschen. Das willst du dann auch nicht. Dann, ⁓ nee Leute. Jetzt habe ich mir gestern, jetzt wirst du dich wieder todlachen. ist wieder so typisch. Schieb Mami, schieb: Ich weiß nicht, was ich machen soll. Mhm. Mhm. Ich klinge. Ja. stella: hab ich mir so Pantelotten oder Pante... so Pantoffeln, weißt du, weißt du, so Kzue Birkenstocks. ich mir bestellt. Das hat... Das ist krass, ne? Schieb Mami, schieb: vorne zu oder was? ⁓ das finde ich krass. Weil, also, das ist... Das wäre für mich ein Herbstschuh. Das ist für mich kein Sommerschuh. Stirbst du da nicht drin? stella: Versteh ich. Weiß ich nicht, hab's noch nicht ausprobiert, aber es hat halt den Vorteil, dass du deine Fußnägel nicht so perfekt gemacht haben musst, weißt du? Und das find ich halt wieder praktisch, muss ich ehrlich sagen. Ja, den Ding. Aber ich wollt auch nochmal drauf eingehen, ich hab das auch mit diesen kurzen Klamotten, vor allem, weil es ja hier in Deutschland immer so ist, du hast irgendwie 13 Grad und auf einmal hast du 33 Grad. Das heißt, du hast nicht so einen smoothen Übergang, dass du jetzt... Schieb Mami, schieb: Ja, okay, verstehe ich. Ja, verstehe ich, verstehe ich. Ja, den Fakt verstehe ich, ja. Ja... Nee, gar nicht. stella: So längere Kleider erst anziehst und dann irgendwann auf kurz gehst. Nein, du gehst von Jacke, ich von gefühlt Wollanzug auf kurze Hosen. Hä? Ich versteh's nicht, wirklich. Und da hab ich auch meine Probleme mit, muss ich echt sagen. Weil ich denk mir so, ich bin so, so, also ich bin, nee. Aber gut. Es ist halt so. Man zieht's dann halt an, weil sonst schwitzt man. Ja. Ja. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja, ja, ja, ja. Ja. Aber dann Augen zu und durch und dann geht es eigentlich fast schon wieder. Ist dann irgendwie wieder normal. stella: Ich finde dich auch. Ja voll. Ich habe jetzt auch ein Kleid, ich richtig gern anziehe. Das hatte ich jetzt vorgestern mal an. Das ist so ganz langes Kleid in Braun mit kurzen Ärmeln und das war so ganz, ganz leicht aber und das fand ich echt cool. Das hatte ich früher nie angezogen. Kleider und ich, ⁓ nichts, aber das ist cool. Muss ich sagen cool Leute, cool. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Ja, bin echt noch auf der Suche nach so, weißt du, in meiner Vorstellung sind es so leichte, fluffige Sommerkleidchen. Aber ich weiß nicht, mir stehen auch nicht mehr die Sachen, die ich früher getragen habe. Ich irgendwie die Länge ist irgendwie, ich weiß nicht, ist alles ganz, ganz seltsam. Und ich habe mir Sachen auch bestellt, aber ich fühle mich nicht wohl darin. Ich fühle mich nicht wohl in diesem ganzen Kliem. Zwei Kleider habe ich behalten. stella: Mmh, auch schön. bei mir auch. Hast, hast, mhm. Ich versteh's. Ich... Okay, immerhin. Aber hast du diesen... hast du diesen Capri-Hosen-Trend mitbekommen? Schieb Mami, schieb: Die trage ich jetzt wahrscheinlich den ganzen Sommer durch. Diese bis zum Knie. stella: Es ist ja voll innen Kabelhosen zu tragen. Ja, bis knapp übers Knie, also bis zur Wade. Und jetzt habe ich mir gedacht, das habe ich früher aber getragen. Das habe ich früher, als Kind gab es das bei uns mal in der Zeit. Jetzt habe ich mir gedacht, ist das vielleicht meine Länge? Ist das vielleicht meine Länge, wo ich einfach nur meine Waden raushängen lasse? Ich weiß es nicht. Nee, ich glaube nicht. Ich bin zu kurz. Schieb Mami, schieb: Ja, finde ich ganz schlimm. Also das finde ich ganz schlimm. Vielleicht, ja. Also meine Beine sind ja nur nicht mal einen Meter lang so gefühlt. Also das kann ich mir beim besten, also diese Hosen, es wird sowieso so eine Knöchelhose eher bei mir, so ein Dreiviertelhose, weißt du, die ich mit mir, also nee, nee, das ist leider nicht mein Trend. Das ist nicht mein Trend leider. Aber du, du probier das aus so für uns gerne. stella: Ja, meine auch. Stimmt. Bei uns geht die bis ja, ja, ja. Ich probiere das mal aus. Ich probiere das für uns aus, damit alles nicht ausprobieren müssen vielleicht. Also was ich immer noch, worauf ich hier immer noch hängen geblieben bin, sind halt Radlerhosen. Das mag ich ja total gerne. Das finde ich ja so angenehm. Schieb Mami, schieb: Ja, das steht dir auch, das steht dir auch, Mir nicht. Mir steht das leider nicht. Ja, ich verstehe das. stella: Das finde ich toll, Ich finde das irgendwie toll. Das ist so bequem. Ach, da gibt es bestimmt auch gute Modelle, die dir stehen. Ja, ist irgendwie bequem. Aber was ziehst du denn dann an Jeans-Shorts oder was, wenn es kurz sein soll? Oder deine Hosenröcke? Schieb Mami, schieb: Also meine Hosenröcke sind mein absolutes Outfit to go. Das ist auch bequem und aktuell sind es eher so Sportröcke, weißt du? So richtig stretchy und einfach, würdest du die ganze Zeit in Sportklamotten laufen. Und nächste Woche muss ich ins Büro und ich habe absolut stella: Mhm. Go to. Mhm. Mhm. Angenehm! Ich auch. Schieb Mami, schieb: keine Ahnung, was ich da bitte anziehen soll, ohne zu schmelzen, ohne ⁓ komplett unangemessen in zu kurzen Sachen da aufzutauchen. Echt? Ach, das wäre ja meine Rettung. Das würde mir ganz gut passen. Also wenn ich ins Büro muss, dann kann es gerne kalt werden. Ach ja. stella: Aber es soll... Aber es wird kalt. Aber es wird kalt, Steffi, ab Sonntag. Es wird wieder kalt, 17 Grad, ja. na siehste? Ja, das wird kalt. Wann bist du? Mittwoch, 22 Grad und Regen. Schieb Mami, schieb: Das ist super, das passt mir optimal. Ja, am Mittwoch bin ich auch in Nürnberg. Das ist optimal. Problem gelöst. genau, so machen wir das. So machen wir das. stella: Super, das ist doch super, oder? Da kannst du eine lange, leichte Hose anziehen, T-Shirt drüber, fertig. Also, frag doch die Wetter-App. Frag doch die Wetter-App. Es ist halt auch wieder so lustig, weil ich sagte vorhin noch, wir machen heute eine ganz kurze Folge. Jetzt gucke ich hier auf die Uhr. Wir sind schon über eine halbe Stunde hier am Quatschen und haben die Themen, die wir uns aufgeschrieben hatten, für heute noch nicht mehr angerissen. Wir sind noch gar nicht mehr angerissen. Schieb Mami, schieb: noch gar nicht angesprochen. stella: Vielleicht sollten wir die doch dann auf nächste Woche verschieben. Ich bin ganz hin und her gesessen. Sie so. Sie sitzt schon im Dunkeln, aber sie so. Ja. Schieb Mami, schieb: Ja, ich denke schon. Ich bin auch hin und her gerissen. Aber ich hätte jetzt noch ein Thema. Ja, weil ich gerade sagen wollte. Ich sitze hier nämlich schon im Dunkeln. Und jetzt, das ist mir in letzter Zeit immer wieder aufgefallen. Und jetzt wollte ich euch auch noch mal fragen, ob das bei euch auch so ist oder ob ich einfach ein bisschen gestört bin da oben. stella: Ja. Schieb Mami, schieb: Also kennt ihr das, wenn ihr nachts alleine zum Auto müsst und euch in dieses Auto setzt und losfahrt und die ganze Zeit Angst davor habt, dass hinten jemand drinsitzt oder hinten im Kofferraum jemand liegt oder so. Oh mein Gott, ich bin da so richtig psycho. Ich fang dann an. stella: Ja, ja, ja, voll. Ich kenn das. Schieb Mami, schieb: die Kurven so richtig scharf und richtig schnell zu nehmen, weil ich mir denke, okay, wenn da jetzt jemand, wenn da jetzt jemand im Kofferraum liegt, dann kriegst du jetzt alles, was bei mir da hinten drin liegt, ins Gesicht und dann musst du irgendein Geräusch machen und dann entlarvigt ich. Ey, richtig schlimm, richtig schlimm. Bin ich richtig paranoid? stella: Hahaha! Ist das lustig. Ja, ich hab das auch, aber ich schnör mich immer sofort ein. Aber ich mein, wenn hier schon jemand drin ist, würde das halt auch gar nichts helfen. Das würde ja gar nichts helfen dann. Na toll. Na toll. Schieb Mami, schieb: Ich auch! ich auch, sowieso. Und dann in letzter Zeit sehe ich das immer öfter, dass Leute so Masken auf diesen Kopfstützen hinten haben, so von Scream oder von Saw oder so. Und jetzt stell dir mal vor, irgendjemand würde so ein Ding in meinem Auto anbringen und ich würde mich nachts in dieses und das im Spiegel sehen. In diesem Rückspiegel. Stell dir das mal vor. Ja, direkt und macht. stella: ⁓ Gott, ist ja unheimlich. würde umkippen. ja, absolut, absolut gruselig. Schieb Mami, schieb: Ich weiß nicht, ob es das wirklich gibt, aber vor Schreck einfach bewusstlos. Ganz schlimm. Und dazu... stella: Bewusstlos. Ich auch. Ganz schlimm. Schieb Mami, schieb: Noch eine kleine Anekdote, ich hatte euch erzählt, dass ich in München war und dass wir dann abends noch essen waren. Das heißt, es wurde ein bisschen später, bis ich nach Hause fahren konnte. Das Ding war aber auf dem Hinweg, ich das erste Mal seit vielen, Monaten konnte ich mich in mein Auto setzen und ein bisschen Gas geben. Dann habe ich fünf Minuten Gas gegeben. Dann sagte er mir direkt, mein Kühlwasser ist irgendwie zu niedrig. stella: Mhm. Nein. Schieb Mami, schieb: Ich so, nee, Alter, ich muss heute noch 500 Kilometer fahren und du machst jetzt so. Das geht, das geht jetzt nicht. Ich erst mal Sergio angerufen, weil wir haben ja so eine Vergangenheit mit Autos und ignorieren von Signalen. Wir haben ja schon ein paar Motorschäden hinter uns. Auf jeden Fall dachte ich, okay, ich nehme das jetzt ernst. Das ist aber so, das ist nicht so dramatisch. Das ist einfach nur ein bisschen über diesem optimalen Level. Und dann kannst du das bisschen auffüllen und zwar mit destilliertem Wasser. Ich hoffe ich erzähle keinen Scheiß, aber das hat Checi Petit gesagt. Auf jeden Fall ich dann zur nächsten Tankstelle rein, destilliertes Wasser geholt. eine, keine Ahnung, eineinhalb Liter oder zwei Liter Flasche irgendwie für zwei Euro. Ich so okay, entspannt. Kühlflüssigkeit hätte bestimmt mehr gekostet. Dann ist aber das Ding, du darfst es nicht nachfüllen, wenn der Motor heiß ist. Das heißt ich musste natürlich erst stella: Mhm. ⁓ nein. Schieb Mami, schieb: dort hinfahren. Aber das ging dann schon. Das war jetzt nicht das Problem. So ist keine Motorleuchte oder so angegangen. Es hieß einfach nur, dass das Kühlwasser aufgefüllt werden muss. Und dann war halt der Plan. Ich lasse das Auto den ganzen Tag stehen, während ich arbeite und dann, bevor ich losfahre, fülle ich das nach. Aber dann bin ich natürlich in dieses Parkhaus. Ich weiß nicht, ob es jemand kennt. Das war dieses Parkhaus von der Motor World und da stehen halt so richtig stella: Mhm. Mhm. Mhm. Schieb Mami, schieb: Autos drin, wenn Autos drinstehen. In dem Fall stand ein einziges Auto drin und mein Auto. Das heißt, dieses Parkhaus war komplett leer, was auch einfach gruselig ist. Und während ich reingelaufen bin, sind noch so vier andere Typen zu diesem anderen Auto gelaufen, das da stand. Und die sahen aber sympathisch aus. Das waren auch jüngere Typen in unserem Alter ungefähr. Und ich dachte mir so, okay, stella: Mhm. ⁓ Gott! Ne, ja! Schieb Mami, schieb: Kein Problem, die stehen hier und ich stehe am anderen Ende von dieser Tiefgarage, ist kein Problem. Ich habe jetzt eine Mission. Ich muss jetzt erst mal dieses Kühlwasser nachfüllen. Wie die Motorhaube aufging, das habe ich ja gerade noch hinbekommen. Aber danach wurde es halt schon schwierig. Erst mal dieses große Auto, dieser große Motorraum und ich so, okay, aber was genau mache ich jetzt hier? Erst mal wieder Sergio angerufen. stella: Mhm. Scheiße. Schieb Mami, schieb: mit Taschenlampe, mit diesem destillierten Wasser. Dann waren da lauter so Schraubdinger, die man aufmachen hätte können. Das sah aber alles falsch aus. Und dann habe ich bestimmt 20 Minuten stand ich da und war am Rande der Verzweiflung und dachte mir einfach nur so, okay, ich muss das jetzt machen, weil sonst habe ich wieder Angst, dass das Ding kaputt geht und ich kann es aber nicht, weil wenn ich das falsch reinkippe, auf jeden Fall kam dann einer von den Typen so rüber, so ganz vorsichtig. Entschuldigung, brauchen Sie Hilfe? Und ich nur so, ⁓ Gott sei Dank, danke, dass Sie da sind. Ja, bitte helfen Sie mir. Und der war voll freundlich und hat mir dann geholfen, den richtigen Behälter zu finden und hat es dann da reingekippt. Und ich habe ja nicht mal diese Linie gefunden, wo stand, wie hoch das sein muss. es war, ja, ja, ich war komplett planlos. Also normalerweise bin ich jetzt nicht so krass planlos, aber in dem Fall dachte ich mir, okay, also ich habe einfach nur Angst, hier irgendwas kaputt zu machen. stella: ⁓ Gott, Gott, Seitan. Ey, stell dir mal vor, die wär nicht da gewesen. Das wär in dem Fall ja richtig... richtig blöd gewesen. Schieb Mami, schieb: Ja voll und dann halt noch so dieses Dunkel, ich bin verunsichert und dann aber doch wieder so eine positive Erfahrung alleine. mein, mein Handy hätte mir da auch nicht geholfen. Das denke ich mir halt immer. Aber gut, da gehen wir jetzt nicht rein in diese Therapiesitzung. stella: dass sie da waren. Alleine. ⁓ mein Gott! Nee, voll nicht. ⁓ Gott. Nein, bitte nicht. Ich will jetzt gleich schlafen gehen. Hallo Leute, ich muss ins Bett. Ich hab wieder eine unruhige Nacht. Ich hör wieder auf jedes Zucken und denk der nächste Schwall kommt. Ey Leute, das ist echt... sag's euch. Ja, aber das ist ja... Ich versteh und ich find dich sehr... Ich bin wirklich begeistert, dass du die Situation so gut gemeistert hast. Ich wär ausgeflippt. Ich hätte einfach geweint wahrscheinlich. Und dann hätt ich mir gedacht, okay. Schieb Mami, schieb: Man kennt's, man kennt's. Ich es stella: Ich buche mir ein Hotel in München. Wahrscheinlich wird es meine Lösung gewesen. Schieb Mami, schieb: Ja, vielleicht ist das ein Teil meiner persönlichen Entwicklung jetzt in den letzten Jahren, oder? Vielleicht ist das was, worauf ich stolz sein kann, dass ich diese Situation so toll gemeistert habe. Oder Tankstellen nachts, Tankstellen nachts alleine auch ganz schlimm. Ganz schlimm, oder? Na ja, gut. stella: Hmm. Das ist echt gut. Das ist echt gut. Ja gut Leute, ist doch ein, ich sagen, ein Schlimm. Ganz schlimm. Nee, das will ich mir gar nicht vorstellen. Nee, das will ich mir gar nicht vorstellen. Aber ich hab wieder, ich kann jetzt kurz noch, bitte, ich muss das jetzt noch positiv hier enden lassen, weil ich hab jetzt wieder gehört bei den beiden, wie sagt man, bei den beiden Girls, die Mord auf Ex machen, das ist ja ein True Crime Podcast, Schieb Mami, schieb: Bitte, bitte. Ja. Mhm, mhm. Mhm. Mhm, ja, genau. Doch, doch, Leo, ja. stella: Lin und Leo, glaube ich? Ne, Lin und... Ja, Leo, glaube ich, ja. Die beiden, die haben jetzt erzählt, dass es wirklich wahrscheinlicher ist, von seinem Kühlschrank erschlagen zu werden, als in einen True Crime-Fall verwickelt zu sein. Also Leute, es ist wahrscheinlicher, dass uns der Kühlschrank erschlägt. Das ist doch gut, oder? Ja, ich find's gut. Seitdem... Ja, anscheinend kommt es häufiger vor. Und Leute, das gibt mir ein richtig gutes Gefühl, muss ich sagen, oder? Schieb Mami, schieb: Echt jetzt? Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Wie oft werden denn Menschen von einem Kühlschrank erschlagen? Wie passiert das? stella: Das ist doch richtig beruhigend. Eher der Kühlschrank als was anderes. Schieb Mami, schieb: Ich weiß nicht, ob Sie das sagen mussten, weil es so Leute gibt wie mich, diesen Podcast nicht mehr hören können, weil sie nachts nicht mehr schlafen können und nicht mehr durch dunkle Gassen gehen können und nicht mehr in der Dunkelheit alleine an der Tankstelle anhalten können und Angst haben, Pipi zu machen. Aber ja, wir vertrauen darauf, dass Kühlschränke echt gefährlich sind. Viel gefährlicher als Menschen anscheinend. Ja, okay. Sollten wir jetzt Angst haben vor unserem Kühlschrank? stella: Vielleicht. Vielleicht. ⁓ Gott, hätte ich auch. der Kühlschrank. Ja, Leute, Kühlschränke sind sehr gefährlich. Ja, ja, ja, ja. Und damit sagen wir jetzt gute Nacht. Damit kann man nämlich auch... Ja, vielleicht. Vielleicht sagen wir auch gar nicht gute Nacht, weil ihr werdet die Folge wahrscheinlich nicht abends hören, sondern eher morgens oder beim Staubsaugen oder wo auch immer. Ich weiß es nicht. Auf dem Weg zur Arbeit. Was sind die häufigsten Zeiten? Ich glaube... Schieb Mami, schieb: Ja, wo auch immer. Wo auch immer ihr gerade seid. stella: Auf dem Weg zur Arbeit und beim... Ich hab gehört beim Putzen sollen wir richtig gut auf dem Ohr sein. Beim Putzen. Hab ich gehört. Viel Erfolg. Gerade hört. Macht's gut. Und wir hören uns nächste Woche. Bis dann. Ciao. Oh ja. Tschüss, tschüss, tschüss. Ciao, ciao, ciao. Schieb Mami, schieb: Dann wünsche ich euch jetzt noch ein angenehmes Erlebnis bei was auch immer ihr uns gerade hört. Und wir hören uns nächste Woche. Wir freuen uns auf euch und dann mit ganz spannenden Themen. Tschüss! Ihr seht mich nicht, aber ich küsse euch. Ciao! stella: Tschüss, tschau tschau tschau. Ja, unheimlich. Tschüss.