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Superfly Portrait | Greentea Peng

Bevor Wells selbst Musik veröffentlichte, arbeitete sie als Pflegekraft und reiste durch verschiedene Länder Lateinamerikas. Während einer Reise nach Mexiko fand sie schließlich zurück auf die Bühne - und entschied, die Musik endgültig zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen. Auch ihr Künstlername entstand unterwegs: inspiriert von grünem Tee und dem Londoner Slangwort „peng“, das so viel wie „gut“, „schön“ oder „attraktiv“ bedeutet. Ein Name, der ziemlich gut zu einer Künstlerin passt, die sich selbstbewusst zwischen unterschiedlichsten Genres bewegt. Neo-Soul, Dub, Reggae, Hip-Hop und Jazz…

The skinny

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