Latest / «Call the Boss» / Marc Sulzberger: Der Globetrotter, der gern nach Hause kommt
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- 0:00Also der Grundsatz war immer, der Mensch muss Guthaben.
- 0:03Ich will allen Leuten alles gut machen.
- 0:10Ein Format vom Wirtschaftsnewsetter Zahltag,
- 0:13unterstützt von GF und Radio Munot.
- 0:21Mark Sulzberger, Gründer Reisebüro Sulzberger, Neuhausen.
- 0:27Ja, hier ist Marc Dulzberger. Sali Marc Hier ist Robin Dank
- 0:31des Wirtschafts Newsletters Zahlttags Hallo Grüezi.
- 0:34Robin. Marc, Du hast 1985 mit deiner
- 0:37Frau Susanne, ein Reisebüro Mark Sulzberger gegründet.
- 0:39Ihr feiert in diesem Jahr eigentlich 40 Jahre Jubiläum.
- 0:43Hast du das je bereut, dass du in die Branche gegangen bist,
- 0:47Mark? Ich habe das gar nie bereut.
- 0:51Wenn ich in die Reisebüro Branche gegangen bin.
- 0:54Man muss vielleicht noch so sagen, ich habe ja dazumal
- 0:57Berufsberater gehabt und dann gemeint, entweder soll ich
- 1:00Hotelier werden oder etwas mit dem Tourismus machen und da
- 1:04meine Schwester schon im Reisebüro die Lehre gemacht und
- 1:06dann habe ich gedacht, ich gehe auch auf das Reisebüro und ich
- 1:09kann jetzt nicht einen Tag bis heute vermisst, weil ich reise
- 1:12einfach gerne, ich habe Mensch und Tier wahnsinnig gerne und da
- 1:15kann ich jedes Mal erleben. Wenn Mensch und Tier gerne hast
- 1:19du lernen können oder Tierpfleger.
- 1:20Aber du hast dich für das Reisen entschieden.
- 1:22Erklär mal diese Leidenschaft, das ist immer geblieben und du
- 1:25hast es gesagt, Lehre im Reisebüro und dem treu geblieben
- 1:28selber 1 geht mit deiner Frau zusammen, woher kommt diese
- 1:31Leidenschaft, kann man das erklären oder ist das einfach
- 1:33so? Bist du einfach?
- 1:35Ja, es ist vielleicht auch ein bisschen vererbt von meinem
- 1:38Vater. Mein Vater ist ja eigentlich
- 1:39Doktor Klemm gewesen, der Ausweis, und der ist für
- 1:42Umweltschutz da gewesen und hat alle diese Hütten profitieren
- 1:45müssen, wenn er ihn mit an gereist ist, hat er immer noch
- 1:48mal eine Stoppprover eingebaut, sodass er eigentlich nicht nur
- 1:52arbeiten ging, sondern er hat immer wieder etwas erlebt und
- 1:54das hat mich immer begeistert und so wollte ich auch leben und
- 1:58so lebe ich eigentlich heute noch immer wieder.
- 2:01Immer. Ich bin ein kleiner Schwamm oder
- 2:02ein Schwamm, der immer wieder aufnimmt.
- 2:04Und das macht das Leben so schön.
- 2:05Da macht die Welt so schön und man sieht auch diese
- 2:08Unterschiede. Das hat den Vorteil, das andere
- 2:10hat den Nachteil und wir wissen wieder, wie in Neuhausen am
- 2:13Reifen und im Kanton Schaffhausen ein schönes Leben
- 2:16ist. Ja, du bist ja eben du, sagst es
- 2:18richtig, du bist ganz weit um die Welt herumgereist, machst
- 2:21das heute noch beneidenswert und trotzdem bezeichnest du dich als
- 2:25waschechter Neuhauser. Du hast auch viel dich
- 2:28eingesetzt für die Gemeinde in der Vergangenheit beim
- 2:31Ortsmarketing. Bei Engagement für die Läden
- 2:34lassen all die Sachen, die du gemacht hast.
- 2:36Da da sind wie 2 Pole von dir einerseits das ganz lokale für
- 2:40Neuhausen da sind und auf der anderen Seite die grosse Welt.
- 2:43Wie passt das zusammen? Das ist vielleicht so.
- 2:45Ich bin als Jugendlicher schon immer gerne an den Reifenlangen
- 2:49gegangen. Mir ist etwa diese Schuhe nicht
- 2:51immer alles so gut gegangen, aber dort unten habe ich immer
- 2:53wieder Kraft gefolgt, bin unten rauf gekommen und mir ist wieder
- 2:55gut gegangen und so ist es eigentlich immer wieder da
- 2:58gewesen. Ich habe den rheinfall und die
- 2:59Umgebung so gerne gehabt, dass ich zum Beispiel.
- 3:03Wo ich da gewerbeverbandspräsident
- 3:04geworden bin, Neunzehnhundertundvierundachtzig
- 3:06als ich GV schon im Schlösschen gemacht habe, die erste GV oder
- 3:11ich zum Beispiel im Lions Club aufgenommen worden bin, ist
- 3:14Zweitausendunddrei mein Einführungsreferat erhalten
- 3:17musste. Ja, man ist wieder am Rheinfall
- 3:19unten gewesen, man ist dann im Restaurant Park gewesen, aber
- 3:21man hat vorher immer noch eine Bootsfahrt gemacht.
- 3:24Auf den Rheinfallfelsen konnte dort Anstossen beim Apero und
- 3:28das ist etwas wahnsinnig schönes und das hat mich immer wieder
- 3:31zurückgeholt auf Neuhausen. OK, also die Verbindung, die hat
- 3:35immer bestanden. Ja, genau.
- 3:38Jetzt wie gesagt, du hast das gegründet, das ist jetzt doch
- 3:42ziemlich Zeit her Neunzehnfünfundachtzig passiert
- 3:44und du hast aber 2018 dann übergeben an so und.
- 3:49Was braucht es, damit in dieser Branche erfolgreich ist?
- 3:53Man muss, und das kommt jetzt eben die Selbständigkeit wieder
- 3:56zum Vorschein. Ein immer aktiv sein, aufmerksam
- 4:00sein. Wir haben, wenn etwas
- 4:01eingetreten ist, wenn zum Beispiel der Vulkan ausgebrochen
- 4:05ist. Ein Beispiel, wo einfach 4 Tage
- 4:10lang keinen Flieger mehr gegangen ist.
- 4:12Das sind immer Herausforderungen gewesen, die wir sofort haben
- 4:15reagieren konnten. Darum haben wir auch immer
- 4:17solche Fälle eigentlich für die Kunden totaleinsatz machen
- 4:22können, die haben nie Geld verloren, wir hatten wahnsinnig
- 4:24viel Arbeit immer, aber das oberste Ziel war eben immer, dem
- 4:28Kunden zu dienen. Der Kunde ist das grösste Gas
- 4:32und für den muss man alles machen und er hat sich immer
- 4:34ausgezahlt und darum sind wir nach 40 Jahren noch hier.
- 4:37Und wenn du jetzt heute auf die Branche schaust, wie läuft das
- 4:40Geschäft jetzt im Reisebüro Sulzberg?
- 4:43Das läuft immer noch gut. Also ich darf sagen, es läuft
- 4:46wieder gut. Wir haben ja wirklich 2
- 4:49schwierige Sachen gehabt, vor allem mit dem Covid 19 und da
- 4:54kommen auch grausam herunter, aber man.
- 4:57Findet immer wieder einen Weg. Wir sind ja wie gesagt ein
- 4:59Familienunternehmen, man redet am Mittagstisch über die
- 5:02Problematik, man findet wieder weg und das Macht ja die
- 5:06Selbständigkeit so attraktiv. Das ist halt unser Sohn nicht.
- 5:10Zuliebe. Wie hast du in dieser Zeit, die
- 5:12du geführt hast, das Unternehmen, wie hast du das
- 5:14geführt, nach welchen Grundsätzen?
- 5:16Grundsätzlich war es immer der Mensch muss Guthaben.
- 5:19Ich will allen Leuten alles gut machen, darum wäre ich nie gut
- 5:23gewesen in der Politik, weil ich habe es niemandem recht machen,
- 5:26das ist das, und das habe ich immer auf meine Mitarbeiter und
- 5:30so weiter ich meine, wir haben Mitarbeiter, die sind 38 Jahre
- 5:35bei uns, andere wieder 30 Jahre bei uns, man muss sich das etwas
- 5:38vorstellen, die müssen sich irgendwo wohlfühlen.
- 5:41Der Kunde fühlt sich irgendwie auch wohl, das können wir auch
- 5:44sehen, wenn wir zum Beispiel unsere Cookies Bewertungen lesen
- 5:48und so weiter wo die Leute sagen, doch da haben wir uns
- 5:50wohlgefühlt, die haben sich eingesetzt und das ist genau
- 5:53das, wo wir das Ziel erreichen, um die Leute auch zu behalten
- 5:56und neu dazu zu gewinnen. Du hast jetzt gesagt, du willst
- 5:59es allen deinen Kunden möglichst recht machen.
- 6:01Das kann man natürlich auch sagen.
- 6:03Die dienstleistungs Branchen sind auch die Leute ein bisschen
- 6:05anfällig, gerade wegen dem Ansatz zum vielleicht einmal in
- 6:08ein Burnout kommen um sich zu übernehmen wie man.
- 6:11Halt das Bedürfnis von allen will abdecken.
- 6:13Das ist eine grosse Aufgabe, das ist eine strenge Geschichte, das
- 6:17ist bei dir nie ein Thema gewesen, du bist da nie von dem
- 6:19irgendwie verdrückt worden. Nein, ich bin gar nie verdrückt
- 6:22worden. Ich habe eine gute Umwelt gehabt
- 6:24und ich habe eine tolle Susanne, wo einem eben auch gross
- 6:26unterstützt hat und ich sage nochmal, ich glaube, darum haben
- 6:29wir das drin können und diese Probleme behandeln und das ist
- 6:33eigentlich schön. Ich kann mich erinnern, als ich
- 6:35jung war, als es um die Ausbildung ging, war die Lehre
- 6:37auf dem Reisebüro. Das ist immer so ein wenig das
- 6:39coole gewesen, das, was die gemacht haben, wo er gesagt hat,
- 6:41du, ich habe. Lässiges ist das heute auch
- 6:44noch. So ist das immer noch sehr
- 6:44begehrt beim Reiseanbieter arbeiten.
- 6:47Das ist so, die ist aber eine Problematik dahinter und da ist
- 6:51auch bei mir auch der Fall geworden.
- 6:53Wenn du nur Filialleiter bist oder so, hast du zu wenig
- 6:58Einkommen, eine Familie und ein Haus einmal durchzubringen, also
- 7:01mit anderen Worten, du musst in den Grosskonzernen gehen, wo du
- 7:04aufsteigen kannst bis zum Direktor, oder?
- 7:07Du musst dich selbstständig machen.
- 7:09Das ist der Grund, wieso er neunzehnfünfundachtzig uns haben
- 7:11müsste, selbständig machen. Da wir unser Elternhaus nehmen,
- 7:16übernehmen konnten und eben rauskommen mit den Kosten und
- 7:20mit unserem Geld und das hat funktioniert und darum bereuen
- 7:23wir den Tag nie. 1.9. 1985, den wir losgelassen haben.
- 7:28Zweitausendund C ist ja dann dein Sohn Jonas als Buchhalter
- 7:32ins Geschäft eingestiegen. 2018 hat er übernommen.
- 7:36Sag mal, wie macht er es so der Junior?
- 7:38Bist du zufrieden? Also ich bin mehr als zufrieden.
- 7:42Er macht es wirklich hervorragend.
- 7:44Man vielleicht noch, sagen die 200 C haben wir eine
- 7:46Buchalterung gesucht und dann hat er sich auf diese Stelle
- 7:50beworben, aber der. Nachttisch oder wie?
- 7:53Ja, nein, man muss sich das ja vorstellen.
- 7:56Er hat ja damals in Zürich gearbeitet, oder?
- 7:58Ja, er hat sich ja eigentlich auf Rassistik konzentriert
- 8:01gehabt, auch hat er früher auch noch studiert gehabt, und das
- 8:05ist dann mit den Russen nicht mehr so gut gelaufen und nachher
- 8:08hat er gefunden, abbrechen, jetzt will er etwas anderes
- 8:11machen, das gleiche ist auch, er hat ja mit mit Japan hätte er
- 8:14sollen. Den erholen, er ist im im
- 8:17Kömming VA, er hat hier incaming Reisen gemacht und hier ist es
- 8:22ihm auf einmal ist etwas zusammengefallen.
- 8:24Nachher habe ich gesagt nein, jetzt schalte ich doch mal
- 8:27zuhause an, vielleicht kann ich das machen und das ist auch gut
- 8:30gewesen, er hat 2 Jahre Finanzen gehabt und nachher ist jetzt
- 8:32eben der Tourismus durch gekommen und jetzt kann er sich
- 8:35aber auch ausleben, zum Beispiel im monatlichen Newsletter die
- 8:39wir machen. Und diese Newsletter, die werden
- 8:42begehrt, gelesen und das ist auch etwas Schönes, sonst tut
- 8:45man ja meistens weg. Oder du bist jetzt noch als als
- 8:48Freelancer aktiv, also hin und wieder Sachen.
- 8:51Betreuen Stammkunden im Junioren jeweils noch 3 oder hast du dich
- 8:55da ganz halbe Stich draussen? Das ist das Schöne.
- 8:58Ich kann mich draushalten wir halten uns, wir lassen ihn
- 9:02Sachen, wir denken darüber, ja, ich würde das vielleicht anders
- 9:04machen, aber jetzt kommt auch hier wieder, wir haben immer
- 9:07noch den gemeinsamen Mittagstisch und da wird vieles
- 9:09darüber geredet, es gibt ganz locker Atmosphäre und jeder
- 9:12sagt, was er denkt, aber nicht sagen, so musst du er machen, er
- 9:16muss selber spüren, das habe ich ja auch müssen, schauen, so oft
- 9:20hat man gesagt, das ist so und so und so.
- 9:22Immer gesagt, ich müsse meine Erfahrung selber machen.
- 9:25Ich war immer mehr als gut gefahren, dass ich auf mich
- 9:27gehört habe, meine Erfahrungen gemacht und nicht auf andere
- 9:30gehört. Jetzt hören wir aber auf dich,
- 9:32Mark. Und zwar habe ich mal geschaut,
- 9:34was du alles gemacht hast. Du bist so viel unterwegs
- 9:37gewesen in deiner Tätigkeit, natürlich auch du bist x Fach,
- 9:41hundertfach steht da Camper und Wohnmobilerfahrung USA, Kanada,
- 9:45Anlass Australien, Neuseeland, Südafrika, Namibia.
- 9:49Pistenerfahrung auch du bist sehr viel offenbar gewesen
- 9:52Skifahren gegangen in den USA, also Colorado, Juta, British
- 9:55Columbia, Alberta und so weiter all die Sachen, die du gesehen
- 9:58hast, welche Art von der Reise und welches Ziel?
- 10:02Ist denn jetzt am Schluss dein absoluter Favorit overall?
- 10:06Overall hier wären wir letztes Jahr im Januar, Februar erleben
- 10:11durften die Expeditionskreuzfahrt mit dem in
- 10:16Ost pappan Neuguinea. OK.
- 10:19Hat sie nicht etwas ganz wahnsinnig Schönes, wenn du
- 10:23diese Kultur erleben kannst, wie sie dort leben?
- 10:26Das ist ein. Indigener Standard.
- 10:28Das sind indigene Stämme, ganz sicher.
- 10:30Und die tanzen dann für dich, wenn du mit dem Schiff kommst,
- 10:33mit dem, wo du du schon an. Mit dem mit dem Gummiboot, mit
- 10:39den Boots oder also etwas ganz Wahnsinn, wenn die Tanzen und
- 10:43dich hören darf und sich Englisch, weil die sind ja vom
- 10:47Krieg her noch von den Japanern sind ja dann die Papasneuguinea
- 10:52Osten Heraufgegangen die Australien und haben dort die
- 10:54Japaner auch besiegt und dadurch haben sie Englisch gelernt und
- 10:58jetzt gehen die Kinder ab den siebten Jahren gehen die schon
- 11:00in die Schule. Englisch haben die schon und
- 11:03jetzt können die kleinen Kinder sogar mit dem schon reden.
- 11:06Und da hast du nie auf der ganzen Welt und das macht es
- 11:09dann so liebenswert. Und grosszügig alles.
- 11:13Das wäre, wenn du alles nochmals zusammen ziehst, das was dir am
- 11:16besten gefällt. Ja, und nachher kommen im
- 11:19Prinzip gerade wieder um die Sachen, die mit den Tieren zu
- 11:22tun haben. Ich habe die gern vor allem so
- 11:25und so, aber ich habe eigentlich die Tiere erleben wollen, wo sie
- 11:28sind, dort habe ich wieder andere Highlights gehabt in der
- 11:31Aktie oben mit den Eisbären, Antarktis, mit den Pinguinen
- 11:36und. So weiter und am Schluss muss
- 11:38ich sagen, das Highlight von allem ist jetzt noch das Uganda
- 11:41gewesen. Wir vor 3 Jahren gemacht haben,
- 11:44als ich mit dem Silberrücken konnte mir vorstellen, 4 Meter
- 11:48neben mir sind die, die 250 Kilo hat.
- 11:52Also ein. Gorilla, ein voller Gorilla, ja,
- 11:57und das sind Momente, das ist einmalig und das gibt einem
- 12:01Kraft und Freude und aber auch Leute wieder zu überzeugen, so
- 12:04etwas zu machen und nur wenn du das erlebt hast, kannst du es
- 12:07auch verkaufen und deshalb wollen wir immer sagen, deshalb
- 12:09sind wir so viel unterwegs gewesen, das Ziel war immer.
- 12:12Tritt dem Kunden voraus sein, und das ist gelungen, das sieht
- 12:15man wir so viel Orte müssen, das ist doch schön.
- 12:19Das ist ein Privileg, absolut. Und jetzt nimmst du mich
- 12:21natürlich Wunder, jetzt hast du Zeit, du bist nicht mehr voll im
- 12:24Geschäft, der Junior schmeisst den Laden, wieso sagst du nicht
- 12:28Freunde, das war es jetzt für mich, jetzt verabschiede ich
- 12:30mich nach Uganda, papuaeuguinea oder wo es dir dann gerade
- 12:35passt. Wieso machst du das nicht?
- 12:37Kann ich nicht, weil ich sage es noch einmal.
- 12:39Ich bin hier zu Hause, ich gehe so gerne weg, gehe, muss gerne
- 12:42zurück und ich sage dir noch mal, ich würde in ein Loch
- 12:44fallen und wäre nicht mehr da. Ich kann nicht alt werden
- 12:47dadurch, das ist doch auch schön.
- 12:49Indem du hier bleibst, wirst du nicht alt.
- 12:51Ich würde sagen, ich würde vielleicht in mich hinein
- 12:54schrumpfen, aber so kann ich ihn wieder rausgehen.
- 12:57Wir sind etwa in 5 verschiedenen Sponsorenvereinigungen da, in
- 13:01Schaffhausen, in all diesen Sportklubs, und wir gehen immer
- 13:04noch persönlich an diese Anlässe, ob sie jetzt
- 13:06Mittagessen ist, so was wie. Es braucht auch den persönlichen
- 13:09Kontakt und die Leute wieder sehen.
- 13:12Das ist wie ein Spiegel für mich, auch eine Kundschaft, die
- 13:14ich das hier habe, ein Spiegel, den ich rausgebe kommt retour,
- 13:17was willst du noch mehr, den habe ich nachher nicht mehr
- 13:20wieder im Urwald, das ist. Richtig also in dem Sinn.
- 13:24Marc, Das ist ein wunderbares Schlusswort gewesen, du hast
- 13:27nochmals dein Herz für die Region, da uns gezeigt, ich
- 13:31hoffe, du und die Susanne bleiben uns noch lange in dieser
- 13:33Region erhalten, ich wünsche dir und dem Junior und natürlich dem
- 13:36Geschäft. Weiterhin alles Gute und
- 13:38Dankene. Ich denke auch Robin.
- 13:41Mach's gut. Merci.
- 13:42Ciao Marc. Tschüss.
- 13:43Danke. Call the Boss, Ein Format vom
- 13:48Wirtschaftsnewsetter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 13:52Munot.