Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg-News: Angriff auf Vertrauten von Klaus-Michael Kühne
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- Music. Moin, ich bin Lars Heider. Heute geht es um den Angriff auf einen Vertrauten von Klaus Michael Kühne, dem Hamburger Unternehmer und Mäzen. Weitere Themen. Airbus freut sich über einen Großauftrag. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen Reichsbürger. Und der Zoll stellt 600 Kilogramm Kokain im Wert von 24 Millionen Euro sicher. Dazu gleich mehr. Zunächst wie immer die drei meistgelesenen Themen und Texte auf abendblatt.de. Platz 3, Krieg in Israel. So will Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin nach Hause kommen. Platz 2, Weltkongress zum Verkehr startet in Hamburg mit Weltneuheit. Und Platz 1, die Terroristen behandelt. Ehepaar wird aus Flugzeug eskortiert. Das waren, das sind die Top 3 auf abendblatt.de. Beginnen wir heute mit guten Nachrichten. Am ersten Tag der Luftfahrtmesse Paris Airshow vermeldet Airbus die erste Bestellung. Der Kaufvertrag schließt das neueste Modell aus der Produktion des europäischen Flugzeugbauers mit ein, sowie den Topseller A320, von dem etwa jede zweite Maschine im Hamburger Werk entmontiert wird. Der weltweit tätige saudiarabische Flugzeugfinanzierer A.V. Lees habe einen Erstauftrag über 10 Frachter vom Typ A350F sowie 30 Jets der A320neo für mich erteilt, so Airbus. Der Auftragswert wurde wie immer nicht bekannt gegeben, dürfte sich nach Abzug der branchenüblichen massiven Rabatte aber im niedrigen bis mittleren einstelligen Milliarden-Euro-Bereich bewegen. Allerdings kann das Volumen auch noch kräftig steigen, denn die Vereinbarung sieht eine mögliche Aufstockung auf 22 A350 Frachter und 55 A320 Neo-Flugzeuge vor. Das ist eine sehr gute Nachricht für Airbus, den mit Asclepius größten Arbeitgeber in unserer Stadt. Linksextremisten mobilisieren gewaltsam gegen ein neues Projekt und gegen den Milliardär Klaus-Michael Kühne. Im Mittelpunkt das von Kühne mit einem hohen dreistelligen Millionenbetrag bezuschusste neue Hamburger Opernhaus, das auf dem Barkenhöft in der Hafencity entstehen soll. Am Wochenende griffen die Linksextremisten seinen langjährigen Intimus und ehemaligen Geschäftsführer der Kühne Holding Karl Gernandt an. Wie er aus einem Bekennerschreiben unter dem Motto Switch of the System of Destruction hervorgeht, haben Extremisten in der Nacht zum Sonnabend zwei Autos von Gernand an dessen Haus in Flottbeck abgefackelt. Begründung in dem mehr als 7000 Zeichen mächtigen Elaborat seit vielen Jahren führe kaum einen Weg an Kühne und seinem Stadtalter Karl Gernand vorbei, ist da zu lesen und weiter. Deshalb war es auch mal dringend an der Zeit, den beiden zu zeigen, was wir von ihnen halten. Und weil wir gerade bei Verrückten sind, bei einer Razzia im Reichsbürgermilieu ist heute Vormittag im Landkreis Rostock das Haus eines 54 Jahre alten Mannes durchsucht worden. An dem Einsatz in Großwokern waren etwa 50 Beamte beteiligt, darunter auch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos. Geleitet werden die Ermittlungen von der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg. Nach Angaben einer Sprecherin steht der 54-Jährige im Verdacht, eine terroristische Vereinigung unterstützt und sich bei der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens der Beihilfe schuldig gemacht zu haben. Dabei handelte es sich um die sogenannte Kaiserreichsgruppe. Die Gruppe soll sich den Angaben zufolge spätestens im Januar 2022 mit dem Ziel zusammengeschlossen haben, die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland durch ein autoritär geprägtes Regierungssystem nach dem Vorbild der Verfassung des Deutschen Reiches von 1871 zu ersetzen. Soweit die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg. Und wir merken auch daran, dass die Welt ganz schön aus den Fugen geraten ist. Noch eine gute Nachricht fast zum Ende dieses Podcasts. Der Zoll hat im Hamburger Hafen fast 600 Kilogramm Kokain im Straßenverkaufswert von rund 24 Millionen Euro sichergestellt. Die Drogen seien bereits am vergangenen Mittwoch auf einer Palette in einem Fruchtcontainer aus Südamerika entdeckt worden. teilte der Zoll heute mit. Der gezielten Durchsuchung des Containers vorangegangen war den Angaben zufolge ein Behördenhinweis aus der Dominikanischen Republik. Festnahmen gab es zunächst keine. Der Zoll sieht aber einen möglichen Zusammenhang mit einem Drogenfund Ende 2024 in Sachsen. Mitte November 2024 hatten Fahnder im sächsischen Grimma 590 kg Kokain in Bananenkisten entdeckt. Der Betrieb hatte die Polizei informiert, weil auf 2 Paletten mit Banankisten verdächtige Päckchen. zu sehen gewesen waren. Das hat der Hamburger Leiterlied. Owen Ansar bei der Auslosung der ersten Runde des DFB-Pokals alles richtig gemacht. Er hat den Viertligisten Eintracht-Norderstedt aus der Regionalliga Nord, dem Bundesliga-Club FC St. Pauli zuglos. Das heißt, es gibt in der ersten Runde des DFB-Pokals ein Derby. Und das könnte sogar am Mellantor stattfinden, obwohl der Viertligist eigentlich Heimrecht hätte. Denn in dessen heimischen Edmund-Plambeck-Stadion ist die Gegend gerade 2000 Plätze aus Sicherheitsgründen von der Stadt gesperrt. das Stadion nur für 3.000 Zuschauer zugelassen. Nun soll es Gespräche mit dem FC St. Pauli geben. Und dazu heißt es von Seiten Norderstedt, ich zitiere, ich hoffe, dass wir am Millern-Tor spielen können. Das wäre natürlich ein Traum. Das Stadion dort muss aber frei und St. Pauli damit einverstanden sein. Unser Stadion wäre vermutlich selbst bei voller Auslastung mit 5.000 Zuschauern zu klein für so ein Spiel. Wenn St. Pauli aber sagt, es geht bei Ihnen nicht, Dann müssten wir im HSV im Volksparkstadion anfragen. Das würde wohl aber eher ein Minusgeschäft für uns werden, sagt Julia Carsten Plambeck für den Viertligisten Norderstedt. Und ich glaube, bevor die Paulianer im Volksparkstadion Pokalspiel machen, dann machen sie es lieber bei sich zu Hause. Wir bleiben dran. Das war es für heute mit den Hamburg News. Wir hören uns morgen wieder um 17 Uhr. Bis dahin. Tschüss. Musik. Music.