Latest / Einfach beten! / 20.08 | Donnerstag der 20. Woche im Jahreskreis
Transcript
- 0:06Speaker 1: Heute ist Donnerstag der zwanzigster August.
- 0:10Speaker 1: Verbunden mit den Menschen, die einfach beten, beginne ich mein Gebet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
- 1:59Speaker 1: Die heutige Lesung ist aus dem Matthäus Evangelium.
- 2:16Speaker 0: Jesus antwortete und erzählte ihnen ein anderes Gleichnis.
- 2:21Speaker 0: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.
- 2:27Speaker 0: Er schickte seine Diener um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen.
- 2:32Speaker 0: Sie aber wollten nicht kommen!
- 2:34Speaker 0: Da schickten er noch einmal Diena und trug ihn auf, sagte den Eingeladenem, »Siehe mein Mal ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet.
- 2:45Speaker 0: Alles ist bereit«.
- 2:47Speaker 0: Kommt zur Hochzeit.
- 2:49Speaker 0: Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinem Laden.
- 2:56Speaker 0: Wieder andere fielen über seine Diener her, mishandelten sie und brachten sie um.
- 3:03Speaker 0: Da wurde der König zornig.
- 3:05Speaker 0: Er schickte sein Herr, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt-und Asche legen.
- 3:12Speaker 0: Dann sagte er zu seinen Dienern das Hochzeitsmal ist vorbereitet Aber die Gäste waren nicht würdig.
- 3:20Speaker 0: Geht also an die Kreuzung der Straßen und ladet alle, die er trefft zur Hochzeit ein.
- 3:27Speaker 0: Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen – böse und gute!
- 3:34Speaker 0: Und der Festsaal füllte sich mit Gästen.
- 3:38Speaker 0: Als der König eintrat um sich die Geste anzusehen bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand an hatte.
- 3:47Speaker 0: Er sagte zu ihm, Freund!
- 3:50Speaker 0: Wie bist du hier ohne Hochzeitsgewandt hereingekommen?
- 3:54Speaker 0: Der aber blieb stumm.
- 3:56Speaker 0: Da befahl der König seinen Dienern.
- 3:59Speaker 0: Bindet ihm Hände und Füße Und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis.
- 4:04Speaker 0: Dort wird heulen-und zähneknirrschen sein Denn viele sind gerufen Wenige aber außerwelt.
- 4:28Speaker 1: Ich darf einem weiteren Gleichnis von Jesus lauschen und schließe dazu meine Augen.
- 4:37Speaker 1: Ich stelle mir vor, wie der König in der Geschichte alles für die Hochzeit seines Sohnes vorbereiten lässt.
- 4:43Speaker 1: Vor meinem inneren Auge entstehen der Festsaal – ich fleißigen Diener!
- 4:49Speaker 1: Die ablehnende und gewaltsame Reaktion der ersten Gäste.
- 4:54Speaker 1: Ich werde Zeuge wie die Menschen der Straßen eingeladen werden und zum Hochzeitsmal
- 5:00Speaker 1: hineinströmen.".
- 5:03Speaker 1: Und dann ist diese eine Szene, wo der König den einen Menschen ohne Hochzeitsgewandt konfrontiert.
- 5:11Speaker 1: Er wird als Freund angesprochen, gibt dem König aber keine Antwort.
- 5:16Speaker 1: und dann – der Befehl!
- 5:19Speaker 1: Werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis?
- 6:08Speaker 1: In welchen Momenten meines Lebens sprach ich eine Einladung aus, welche von anderen abgelehnt oder ignoriert?
- 8:01Speaker 1: Jesus
- 8:16Speaker 0: antwortete und erzählte ihnen ein anderes Gleichnis.
- 8:21Speaker 0: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete.
- 8:26Speaker 0: Er schickte seine Diener um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen.
- 8:32Speaker 0: Sie aber wollten nicht kommen!
- 8:34Speaker 0: Da schickten er noch einmal Diena und trug ihnen auf, sagte den Eingeladenem – siehe mein Mal ist fertig, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet.
- 8:44Speaker 0: alles ist bereit.
- 8:47Speaker 0: kommt zur Hochzeit.
- 8:49Speaker 0: Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinem Laden.
- 8:56Speaker 0: Wieder andere fielen über seine Diener her, mishandelten sie und brachten sie um.
- 9:02Speaker 0: Da wurde der König zornig!
- 9:05Speaker 0: Er schickte sein Herr, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt-und Asche legen.
- 9:12Speaker 0: Dann sagte er zu seinen Dienern das Hochzeitsmal ist vorbereitet – aber die Gäste?
- 9:18Speaker 0: waren nicht würdig.
- 9:20Speaker 0: Geht also an die Kreuzung der Straßen und ladet alle, die er trefft zur Hochzeit ein.
- 9:27Speaker 0: Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen – böse und gute!
- 9:34Speaker 0: Und der Festsaal füllte sich mit Gästen.
- 9:38Speaker 0: Als der König eintrat um sich die Gäste anzusehen bemerkte er unter ihnen einen Menschen, der kein Hochzeitsgewand an hatte.
- 9:47Speaker 0: Er sagte zu ihm Freund, wie bist du hier ohne Hochzeitsgewandt hereingekommen?
- 9:53Speaker 0: Der aber blieb stumm.
- 9:55Speaker 0: Da befahl der König seinen Dienern.
- 9:58Speaker 0: Bindet ihm Hände und Füße Und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis.
- 10:04Speaker 0: Dort wird heulen-und zähneknirschen sein Denn viele sind gerufen Wenige aber außerwelt.
- 10:31Speaker 1: Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet Und vertraue Gott an was mich bewegt.
- 13:08Speaker 0: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
- 13:13Speaker 0: Dein Reich komme, dein Wille geschieht wie im Himmel so auf Erden.
- 13:20Speaker 0: Unser tägliches Brot gibt uns heute und vergibt uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
- 13:28Speaker 0: Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen Denn dein ist das Reich und die Kraft Und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
- 13:40Speaker 0: Amen!
- 13:48Speaker 1: So bitten wir Gott um seinen Segen für das kommende, es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
- 14:00Speaker 1: Amen.