
27.02.1856: Der ruchlose Schillerfälscher Gerstenbergk muss vor Gericht
Ein Kriminalfall, der die Welt der Literatur erschütterte:
Mindestens 400 Fälschungen der in Sammlerkreisen begehrten Handschriften des hochverehrten Dichters Friedrich Schiller waren auf dem Markt aufgetaucht. Zu viel des Guten - weshalb der Fälscher Heinrich von Gerstenbergk aufflog.
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