
Bezahlkarten für Asylsuchende
Bürokratieabbau oder diskriminierende Symbolpolitik
Bei „Marzahn am Mikro“ beschäftigen wir uns diese Woche mit den geplanten Bezahlkarten für Asylsuchende in Deutschland – und insbesondere mit der Umsetzung in Berlin. Die Idee: Bezahlkarten ermöglichen es Asylsuchenden bargeldlos einzukaufen. Dadurch soll der Verwaltungsaufwand kleiner werden und Missbrauch verhindert. Die Kritik: Die Karten schränken die Geflüchteten dabei ein, wo und was sie kaufen können, außerdem könnten sie Geflüchtete an der Kasse stigmatisieren.
Wir haben uns umgehört bei Politiker*innen und Geflüchteten, was sie über…
The skinny
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