Latest / Epoch Im Fokus / USA greifen Iran erneut an – Trump zweifelt an Waffenruhe und Verhandlungen | Nr. 9608
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- 0:00Speaker 0: Willkommen zum Epochthams Podcast mit dem Thema Waffenruhe beendet.
- 0:05Speaker 0: USA greifen Iran erneut an, Trump zweifelt an Waffen-Ruhe und Verhandlungen.
- 0:10Speaker 0: Ein Artikel von Ryan Morgan vom neunten Juli.
- 0:13Speaker 0: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
- 0:17Speaker 0: Die USA haben den Iran den zweiten Tag in Folge angegriffen.
- 0:20Speaker 0: Donald Trump erklärt die Waffen Ruhe für beendete und zweifelte an neuen verhandlungen.
- 0:25Speaker 0: Der Iran reagiert mit Angriff auf US Partner in der Region und verschärft die Krise.
- 0:31Speaker 0: Die USA haben den Iran am Mittwoch, dem achten Juli, den zweiten Tag in Folge angegriffen.
- 0:36Speaker 0: Zuvor hat der US-Präsident Donald Trump erklärt – die Waffenruhe zwischen beiden Ländern sei beendet.
- 0:42Speaker 0: Nach den Angriffen sagt der Trumpreportern an Bord der Air Force One, iranische Vertreter hätten Kontakt aufgenommen und wollten unbedingt ein Abkommen schließen.
- 0:50Speaker 0: Zugleich äußerte der Präsident Zweifel daran, dass der Iran eine Vereinbarung einhalten würde.
- 0:55Speaker 0: Er sagte das Land sei nicht würdig an Abkommen zu schließen und machte das iranische Regime für die jüngsten Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormuz
- 1:03Speaker 0: verantwortlich.".
- 1:05Speaker 0: Wir haben militärisch bereits gewonnen – Sie haben nur noch sehr wenig übrig!
- 1:08Speaker 0: Und sie wollen unbedingt an Abkommenschließen, sagte Trump.
- 1:11Speaker 0: «Sie haben erst vor kurzem angerufen.
- 1:13Speaker 0: Sie wollen unbedingt einen Abkommen.
- 1:15Speaker 0: Ich weiß nur nicht ob Sie es verdient haben eines zu schliessen.».
- 1:20Speaker 0: Washington und Tehran verschärfen die Konfrontation.
- 1:23Speaker 0: Das US-Zentralkommando bestätigt der Mittwoch auf Ex, die Angriffe auf iranische Ziele zum zweiten Tag in Folge.
- 1:29Speaker 0: Zitat – Auf Anweisung des Oberbefehlenshabers haben die Kräfte des US-Centralkomandos begonnen weitere Angriffen gegen den Iran durchzuführen.
- 1:37Speaker 0: um dessen Fähigkeiten einzuschränken Die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormuz zu bedrohen teilte das Kommando auf Ex mit.
- 1:44Speaker 0: Die USA machten den Iran für die jüngste ungerechtfertigte Aggression gegen Handelsschiffe und zivile Besatzungen auf der wichtigen internationalen Wasserstraße verantwortlich.
- 1:54Speaker 0: Nach den US-Angriffen reagierte der Iran mit Angriffen auf Bachereien Kuwait und Qatar.
- 1:59Speaker 0: Bereits zuvor hatte Trump erklärt, er gehe davon aus dass die Waffenruhe beendet sei.
- 2:03Speaker 0: Zitat «Für mich ist sie vorbei», sagte ihr Reportern.
- 2:06Speaker 0: Zugleich äußerte ihr Zweifel an möglichen Verhandlungen mit dem Iran.
- 2:10Speaker 0: Sie können reden aber ich denke sie verschwenden ihre Zeit Zitatende.
- 2:15Speaker 0: Auf Choose Social veröffentlichte der Präsidentin mehrere Fotos und Videos, die die Folgen der US-Angriffe zeigen.
- 2:21Speaker 0: Einige Beiträge zeigen Explosionen in der Ferne andere massive Brände und
- 2:25Speaker 0: Rauchwolken.".
- 2:27Speaker 0: Dies ist die Vergeltung für die gestrige Bombardierung von Schiffen durch den Iran.
- 2:31Speaker 0: Wenn es erneut passiert wird es viel schlimmer werden", schrieb Trump dazu.
- 2:35Speaker 0: Vans verteidigt US Angriffe.
- 2:37Speaker 0: Streit um Schifffahrt eskaliert.
- 2:39Speaker 0: Bei einer Veranstaltung zur Betrugsbekämpfung am Mittwoch in Milwaukee im US-Bundestadt Wisconsin, äußert es sich Vizepräsident JD Vance zu den jüngsten Eskalationen.
- 2:49Speaker 0: Das Abkommen mit dem Iran sei sehr einfach, sagt der Vance.
- 2:52Speaker 0: Zitat das grundlegende Abkommen dass wir geschlossen haben war Wir heben unsere Blockade auf, wenn ihr aufhört, auf Schiffe zu schießen.
- 2:59Speaker 0: Aber wenn die auf Schiffel schießt werden wir zurückschlagen und wir werden härter zurückschlagen als je
- 3:04Speaker 0: zuvor.".
- 3:05Speaker 0: Sie sagten sie würden aufhören auf Schiefe zu schiessen.
- 3:07Speaker 0: und was geschafer auf jeden zwanzig Stunden?
- 3:10Speaker 0: Sie fingen wieder an auf Schufe zu
- 3:11Speaker 0: Schießen.".
- 3:14Speaker 0: Bereits am Dienstag dem siebten Juli hatten US-Streitkräfte Ziele im Iran angegriffen.
- 3:19Speaker 0: nach Angaben der USA waren die Angriffe eine Reaktion auf Attacken gegen Handelsschiffe in der Straße von Hormuz.
- 3:24Speaker 0: Der Iran hat keine direkte Verantwortung für die Angriffe vom siebten Juli oder andere jüngere Ertaken auf Handelsschiffe in der Straße von Hormuz übernommen.
- 3:32Speaker 0: Allerdings verbreiteten iranische Staatsmedien Warnungen, wonach eine sichere Durchfahrt durch die Wasserstraße nur über von iranischen Behörden kontrollierte Routen möglich sei.
- 3:42Speaker 0: Eskalation nach US-Angriffen auf den Iran.
- 3:45Speaker 0: Die iranischen Revolutionsgarten reagierten auf die US-Angriffe mit Drohnen und Raketenangriffen, auf US-Militärstützpunkte in Bahrein und Kuwait.
- 3:54Speaker 0: Zudem drohten iranische Streitkräfte damit auch Akteure anzugreifend die Siegesunterstütze der US-Aggression gegen den Iran betrachten.
- 4:02Speaker 0: Trump hatte die Angriffe bereits angedeutet als er gemeinsam mit den Staats- und Regierungschefs der anderen NATO-Mitgliedstaaten an einem Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara
- 4:10Speaker 0: teilnahm.".
- 4:11Speaker 0: Angesichts der jüngsten Gefechte äußert der US-Präsident Zweifel an einer Fortsetzung der Waffenruhe und dann weiteren Verhandlungen mit dem Iran.
- 4:19Speaker 0: Während eine Pressekonferenz sagte Trump, er werde sich zunächst mit seinem Verhandlungsteam beraten bevor er eine endgültige Entscheidung treffe.
- 4:26Speaker 0: Zugleich erklärte er verhandlungen seien eine Zeitverschwendung.
- 4:30Speaker 0: Bei seiner abschließenden Pressekonferenz vor der Abreise aus Ankara, spielte Trump die möglichen Folgen eines Zusammenbruchs der Waffenruhe herunter.
- 4:38Speaker 0: Ich denke was auch immer passiert wird sehr schnell vorbei sein und wir werden es nur sicherer machen, sagte Trump.