Latest / Alles rund ums Kind / Episode 24: Mum Guilt – Warum Mütter sich ständig schuldig fühlen
Transcript
- 0:00Speaker 3: Herzlich willkommen
- 0:01Speaker 1: zum Podcast.
- 0:02Speaker 2: Alles rund ums Kind mit dem Thema?
- 0:04Speaker 0: MAM gilt, warum wir uns immer so schuldig fühlen
- 0:07Speaker 2: bzw auch dann zusätzlich, warum andere Mamas die
- 0:12Speaker 0: Schuldgefühle
- 0:12Speaker 2: machen und so weiter.
- 0:14Speaker 0: Never ending story
- 0:15Speaker 2: Das Thema hatte die Alex aufgebracht.
- 0:17Speaker 2: also fangen
- 0:18Speaker 0: wir an!
- 0:19Speaker 0: Ich fange mal an.
- 0:20Speaker 0: ich glaube auf das wird keiner vorbereitet.
- 0:23Speaker 0: Okay Auf dass Mama sein allgemein finde Und wenn man dann Mama ist, dann ist egal was man macht alles falsch Wirklich
- 0:30Speaker 3: alles.
- 0:31Speaker 1: Aber vor allem auch von allen Seiten.
- 0:33Speaker 1: Alle Familie, Freunde,
- 0:34Speaker 3: soziale Nutzwerke...
- 0:36Speaker 2: Aber auch für dich?
- 0:38Speaker 0: Ja, auch für Dich selber!
- 0:40Speaker 0: Also ich finde seitdem ich Mama bin, ja hab' ich mal das ernst des Lebens gerne gelernt Ich liebe meine Kinder.
- 0:47Speaker 0: aber es ist wirklich so, ich glaub', dass wurde uns Oder wird uns immer noch quasi irgendwie eingetrichtert, dass die Mama für alles zuständig ist.
- 0:55Speaker 0: Die Mama ist daheim, da ist der in ihr auf die Karriere verzichtet oder Papa geht arbeiten... Der
- 1:00Speaker 3: Brafe?
- 1:01Speaker 0: Genau!
- 1:01Speaker 0: Da bringt
- 1:02Speaker 2: er das Gerät
- 1:02Speaker 0: an.
- 1:02Speaker 0: Die Mama ist die, die ja nur zu Hause ist weil die Arbeit zuhause wird ja nicht wertgeschätzt.
- 1:08Speaker 0: Wobei ich finde, dass das immer mehr kommt.
- 1:10Speaker 2: Aber ich muss
- 1:11Speaker 3: kurz sowieso ein schönes Soz sehen wo ein Erwachsener Mann als Sohn gesagt hat meine Mama hat nie außerhalb des Hauses gearbeitet.
- 1:20Speaker 3: Das finde ich so schön, weil sonst hast du immer ...
- 1:22Speaker 2: Meine Mama war daheim!
- 1:22Speaker 2: Genau.
- 1:24Speaker 2: Aber es
- 1:24Speaker 3: ist auch sehr schön zu wissen, da haben sie irgendwas geredet und gesagt, meine Mama hat nie außerb des Hauges gearbeitet, also
- 1:32Speaker 2: er hat nicht
- 1:36Speaker 3: gesagt, das war so schön.
- 1:39Speaker 3: Würde mal die Sprache sich vielleicht einmal verändern, den wir so ja die Muttiester haben.
- 1:43Speaker 3: Weil da funktioniert es ja schonmal auch.
- 1:44Speaker 3: Ich
- 1:44Speaker 0: finde man merkt schon an Landl also ich find das unser Generationer
- 1:47Speaker 3: schon
- 1:47Speaker 0: früh verändert hat dass ein bisschen eine Wertschätzung eingefordert wird.
- 1:50Speaker 0: Sie ist vielleicht noch nicht ganz da aber sie wird eingefordert sehr krass.
- 1:54Speaker 0: Aber wie
- 1:54Speaker 3: haben wir mal den Steinen... Also den Frauen gebracht?
- 1:56Speaker 3: Ja weil uns das war die Generation nicht so.
- 2:00Speaker 3: Aber
- 2:00Speaker 1: ich glaube das soll wirklich durchbringen mit unserer Generation.
- 2:06Speaker 0: Mit unseren Kindern!
- 2:07Speaker 3: Ja, weil wir es sehr vorleben hoffentlich dann.
- 2:09Speaker 3: Genau!
- 2:11Speaker 1: Aber ich glaube schwierig.
- 2:12Speaker 2: Die Frage ist aber jetzt wegen eben zu Hause bleiben und so weiter ob sich das bei den Kindern überhaupt noch mehr leisten kann?
- 2:19Speaker 2: Es ist ja schön unsere Generation kaum
- 2:21Speaker 1: mehr,
- 2:23Speaker 3: dass sie's leisten
- 2:26Speaker 1: kann.
- 2:26Speaker 1: Ich war bei der Lucy auch.
- 2:27Speaker 1: Ich hab rausmiesen, einfach nur für mich was zu machen und ich glaub das Alladejo ist schon der erste Umbruch.
- 2:33Speaker 1: Aber
- 2:34Speaker 2: auch da hast du nicht oft genug gehört wahrscheinlich von rundherum?
- 2:36Speaker 2: Warum gehst du arbeiten?
- 2:38Speaker 2: Magst du jetzt ausbleiben?
- 2:39Speaker 1: Vorgekocht!
- 2:39Speaker 1: Ich habe eigentlich mehr Stress gehabt als wenn ich daheim bleibe weil ich
- 2:44Speaker 3: brauche es richtig.
- 2:44Speaker 1: Ich habe vorgekoacht, ich habe gesagt und dann bin ich gefahren und bis dahin gekommen und dass das Chaos dahin wieder weiterbesetigt.
- 2:50Speaker 1: Weil's normal ist...
- 2:53Speaker 0: Das ist die Mama da.
- 2:54Speaker 0: Ja, ich finde es zum Beispiel total wichtig und das ist das was ich versuche vorzuleben meinen Kindern dass die Mama eben so wie du gesagt hast auch arbeitet.
- 3:01Speaker 0: Ich habe heute in der Früh auch gesagt mein Kleiner hat gefragt Mama, Mama wo gehst Du hin?
- 3:05Speaker 0: Und ich bewusst gesagt,
- 3:07Speaker 3: Mama
- 3:07Speaker 0: geht arbeiten!
- 3:08Speaker 0: Genau!
- 3:08Speaker 0: Es ist so, ich find' die Kinder sollten sehen, ah Mama ist zuhause, es ist wunderschön daheim zu sein, brauchen wir noch drehen?
- 3:13Speaker 0: Ich lieb's wirklich und ich bin dankbar dass ihr eine Frau sein darf aber... Ich finde, Kinder dürfen eine arbeitsfähige Mama erleben.
- 3:21Speaker 0: Eine der für sich einsteht und ihren Träumen nachläuft.
- 3:24Speaker 0: Und ich find' auch das gerade unsere Generation gemerkt hat wie schnell man plötzlich aus einer Beziehung Ehe alleine sein kann.
- 3:32Speaker 0: Und dann nichts auf Zeiten zu haben!
- 3:34Speaker 0: Und hundert Prozent vom Mann abhängig zu sein – ich weiß, wovon ich
- 3:37Speaker 1: spreche!
- 3:39Speaker 0: Der Herr Larsche im Ausland abhängigt von Einkommen des Mannes zu sein ist kein schönes Gefühl.
- 3:44Speaker 0: Aber wenn wir zusammen sind, aber immer einander vertraut….
- 3:47Speaker 0: Und ich glaub, dass das wichtig ist.
- 3:49Speaker 0: Weil am Ende des Tages ... Hättest du alleine?
- 3:52Speaker 3: Ich schwimm's dir vor.
- 3:53Speaker 2: Das geht schneller oft als man glaubt.
- 3:55Speaker 0: Wir haben letztens darüber geredet, also ein Freundeskreis, die Paare trennen, die ersten Scheidungen gehen durch quasi und da merkt man erst wirklich ...
- 4:04Speaker 3: Das würden Sie noch mehr trennen wenn die Frau allein, wenn sie nicht finanziert hat.
- 4:08Speaker 3: Ja, weil es ist glaube ich zu acht Prozent.
- 4:11Speaker 2: Ein Grund für was dann doch zurückkehrte!
- 4:14Speaker 2: Nur wenn ihr
- 4:15Speaker 0: nie wissen glaub ich nicht!
- 4:17Speaker 0: Ich glaube, dass das damals auch schon so war.
- 4:19Speaker 0: Aber ich habe einen richtig coolen Spruch gehört und der ist echt hängen geblieben.
- 4:23Speaker 0: Früher sind die Frauen eben wegen der finanziellen Situation daheim gebliehen weil man abhängig war.
- 4:28Speaker 0: Man hat Angst gehabt was die Leidrennen zu sowieso eine getrennte geschiedene Frau oder einmal Katastrophe.
- 4:34Speaker 0: Heutzutage ist es wirklich so, dass wir Frauen für uns einstellen.
- 4:37Speaker 0: Erstens haben wir meistens schon einen Job nebenbei.
- 4:39Speaker 0: Wir haben früher Support, wir haben früher Unterstützung wo man die Kinder auch zwischenparken kann ob das jetzt Kindergrippe-Kindergarten ist.
- 4:46Speaker 0: Also heiztopp muss in einer Beziehung der Mann mit Empathie und Charakter und wirklich den inneren Wertenpunkt
- 4:53Speaker 2: sieht Sollte mal mein
- 4:58Speaker 1: für unsere Männer in unserer Generation voll schweres, weil die das komplett andere vorgekriegen.
- 5:04Speaker 3: Also ich
- 5:04Speaker 1: glaube, für unsere Kinder oder unsere Jungs werden so ein Zwiespalt aber
- 5:08Speaker 3: auch
- 5:09Speaker 1: sein, denn die Papa sind es... Aber ich glaube für uns ist das schon so.
- 5:12Speaker 1: Weil die Pappas, unsere Pappen sind einfach immer arbeiten müssen.
- 5:16Speaker 1: Die waren nicht da und jetzt sind unsere Männer glaube ich schon so in einem.
- 5:20Speaker 0: Was tut sich da?
- 5:21Speaker 0: Genau!
- 5:22Speaker 0: Nehm ich's
- 5:22Speaker 1: an, nehm' ich es nicht an.
- 5:23Speaker 1: Ich muss auf einmal im Haushalt
- 5:28Speaker 3: wieder raus
- 5:28Speaker 1: und machen mein eigenes Kind
- 5:31Speaker 0: schon.
- 5:32Speaker 0: Ja, das stimmt schon.
- 5:33Speaker 0: Wobei ihr wirklich sagen müsst, ich bin anders aufpraxin', ich weiß dass es vielleicht nicht die Regel ist bzw.
- 5:38Speaker 0: kriege ich das von Philipp ganz oft gesagt und mir ist es auch bewusst.
- 5:41Speaker 0: Mein Papa war ganz furter.
- 5:43Speaker 0: Also er hat gearbeitet, aber er war der typische Papa, der nach der Arbeit sofort mit uns Kindern ausgegangen ist.
- 5:49Speaker 0: Der Hammit-Kurvenhatte... Gibt es heute auch noch?
- 5:52Speaker 0: Aber es ist selten!
- 5:54Speaker 1: Wir
- 5:54Speaker 2: haben mal ein kleines
- 5:56Speaker 1: Kreis am Papa, das so ist und ich finde es voll schön.
- 5:59Speaker 0: Es ist mega schön!
- 6:02Speaker 1: So extrem damit beschäftigt Ja,
- 6:09Speaker 2: aber auch von sich aus einbringt oder?
- 6:11Speaker 2: Und nicht dass du als Mama immer sagst und dir das Schaum auf die Klinik schaut da.
- 6:14Speaker 2: Aber schau was wieder
- 6:15Speaker 3: passiert!
- 6:15Speaker 3: Da wird so viel Podest geholfen.
- 6:16Speaker 3: Voll!
- 6:17Speaker 3: Das ist ja super einfach.
- 6:19Speaker 3: Der wird jetzt
- 6:19Speaker 1: von
- 6:20Speaker 3: einem Papa hergenommen... ...der bringt sie so super ein.
- 6:25Speaker 2: Was soll das der Standort sein?
- 6:26Speaker 3: Genau, genau.
- 6:27Speaker 3: Aber weißt Du es halt mal?
- 6:32Speaker 3: Hallo!
- 6:33Speaker 3: Das
- 6:33Speaker 1: ist unser eigenes.
- 6:37Speaker 0: Ja, das stimmt ja.
- 6:39Speaker 0: Und
- 6:39Speaker 3: Jason... Wir haben das eine Family.
- 6:41Speaker 3: Da ist auch der Papa, der kommt nach Hause und nimmt dann die Hunde und das Kind und alles so.
- 6:47Speaker 2: Wow!
- 6:50Speaker 2: Ist da gold?
- 6:51Speaker 1: Aber
- 6:52Speaker 0: macht es als Mann?
- 6:53Speaker 0: Wer applaudiert, wenn ich
- 6:54Speaker 3: wie beim Bienen spaziere gehen
- 6:56Speaker 1: kann?
- 6:56Speaker 1: Stimmt
- 6:57Speaker 3: genau.
- 6:58Speaker 3: Er war mit seinem Kind
- 6:58Speaker 2: im Arbeit nicht
- 6:59Speaker 3: spazieren.
- 7:02Speaker 3: Wir haben aber
- 7:03Speaker 1: dann zusätzlich die Bäsche.
- 7:05Speaker 2: Vielleicht was kochen?
- 7:07Speaker 0: Ja,
- 7:09Speaker 3: genau.
- 7:09Speaker 3: Aber jetzt haben wir ein
- 7:11Speaker 2: bisschen vom Thema abgenommen.
- 7:16Speaker 3: Aber das ist halt auch wirklich, das betrifft unser Oleg.
- 7:19Speaker 3: Aber
- 7:19Speaker 2: irgendwie passen es trotzdem... Trotzdem zum Thema.
- 7:21Speaker 2: Wir haben
- 7:22Speaker 1: ja auch hier Server-Schuldgefühle auf der Anzeiten, weil wir irgendwann haben wir das ja an und drinnen von unseren Eltern dieses Ja, aber der Mann geht ja arbeiten.
- 7:31Speaker 1: wie oft herrscht das von der Mama oder
- 7:33Speaker 2: die eigentlich
- 7:36Speaker 1: Server-Schuldgefühl magst.
- 7:38Speaker 1: was machen wir in der jetzigen Zeit?
- 7:40Speaker 1: Aber warum
- 7:40Speaker 3: kann der Mann so arbeiten gehen?
- 7:42Speaker 3: Ich habe jetzt am Wochenende gesagt
- 7:43Speaker 2: Ja,
- 7:44Speaker 1: weil du
- 7:44Speaker 2: alles als Schaue.
- 7:47Speaker 3: Genau!
- 7:51Speaker 3: Aber wenn dann die Aussage kommt, ich habe keine Orten.
- 7:53Speaker 3: Das kannst du nur, weil ich auf dein Chien schaue und mir das nicht geben würde.
- 7:58Speaker 3: Sicher wird es ein gewissen Grad oder so, aber na...
- 8:04Speaker 2: Immer was anderes.
- 8:06Speaker 3: Und da wie Aarhus Cooles letztens gelesen hätte eine Frau auch eine Frau zu Hause was sie alles schaffen könnte.
- 8:13Speaker 3: Also hätte Frau
- 8:15Speaker 1: den gleichen
- 8:15Speaker 3: Support und die Unterstützung, was der Mann hätte, fragen wir mal, ob das Wunsch hat?
- 8:21Speaker 3: Weil wir würden ja wuuh!
- 8:22Speaker 3: Wir könnten die Welt regieren, so bin ich hundertprozentig der Meinung und es Wunscht hat.
- 8:28Speaker 0: Und...ja,
- 8:30Speaker 3: genau.
- 8:32Speaker 0: Tief du Haare!
- 8:34Speaker 3: Oh manne.
- 8:36Speaker 2: Aber eben gerade bei dieser Marm-Gild, ich finde es so schlimm dass du dir selber schon wegen jeden Dingen Vorwürfe machst egal ob du jetzt früh wieder arbeiten gehst und dann noch zusätzlich diese ganze Vorwörfe von außen.
- 8:50Speaker 2: Und da eben passt schon das Thema auch Mann, weil ich glaube nicht dass sich ein Mann irgendein Vorwurf
- 8:55Speaker 3: selber macht.
- 8:55Speaker 3: Weil er wenig
- 8:56Speaker 2: Zeit oder sonst das mit den Kindern verbringt.
- 8:59Speaker 2: und aber genauso
- 9:00Speaker 0: wer eben
- 9:01Speaker 2: macht einen Mann von Außenvorwürfe?
- 9:04Speaker 3: Eben
- 9:04Speaker 2: eher andersrum.
- 9:05Speaker 2: Er wird auf einem
- 9:06Speaker 3: Protest geworden
- 9:07Speaker 2: wenn er nur irgendwas mehr macht als was jetzt Standard
- 9:10Speaker 3: ist.
- 9:10Speaker 0: Ja älterne
- 9:11Speaker 1: Abend in der Schulzeit.
- 9:14Speaker 2: Ja
- 9:15Speaker 3: genau.
- 9:16Speaker 3: Der hat gleich dazu.
- 9:18Speaker 0: Ja, es
- 9:19Speaker 3: ist ein Elternamt
- 9:21Speaker 2: nach dem Elternamt.
- 9:23Speaker 3: Aber überlegen wir mal wie es wieder alle
- 9:25Speaker 1: reinkommt.
- 9:29Speaker 1: Schlimmer,
- 9:30Speaker 2: oder?
- 9:30Speaker 0: Schön!
- 9:31Speaker 1: Ja, eben ist sogar viel schöner.
- 9:33Speaker 3: Du kannst dich ja bloß glauben dass die Frauen, also Frauen dieser älteren Menschen nur kritisieren weil das einfach sehr wundervunkt ist.
- 9:40Speaker 0: Ganz sicherlich
- 9:41Speaker 3: auch.
- 9:41Speaker 3: Da bist
- 9:42Speaker 2: du immer wieder bei diesem Thema herum.
- 9:45Speaker 3: Aber wenn du ... würde ich auch sagen, schön.
- 9:47Speaker 3: Also nicht brav eigentlich, sondern genau dunkelst her.
- 9:49Speaker 3: Genau!
- 9:50Speaker 3: Aber wenn jetzt da eine andere, die etwas Nullunterstützung hat, das sieht dann wird sie sagen,
- 9:55Speaker 1: was ist das?
- 9:55Speaker 3: Was soll sich machen?
- 9:56Speaker 3: Dann wird dir das angiften weil ihr das ja selber vielleicht fehlt.
- 9:59Speaker 3: Also der, den wir uns hier kritisieren, das sind ja eigentlich ja ... warum ist es so ein
- 10:04Speaker 1: Thema?
- 10:05Speaker 3: Warum kritisiert
- 10:06Speaker 2: man?
- 10:07Speaker 2: Weil's leidisch bist und selbst das eben nicht besser schafft.
- 10:10Speaker 2: Weißt
- 10:12Speaker 3: du das genau wünscht?
- 10:13Speaker 2: Genau.
- 10:13Speaker 1: Aber ich glaube, es ist schon ... Es ist immer so wie gestern im Kindergartenfest.
- 10:18Speaker 3: Bei uns ist das Beispiel.
- 10:19Speaker 1: Stehst am Städtisch und dann sagt sie Ja, weißt du was jetzt passiert ist?
- 10:24Speaker 1: Sie sind auf dem Horb Zähn schlafen gegangen und ihr habt alles.
- 10:29Speaker 1: Und da denke ich mir so Du machst die Vorhöfe
- 10:31Speaker 3: nur
- 10:32Speaker 1: weil du mit dem Kind Bohnen gehst
- 10:33Speaker 3: und es ist
- 10:34Speaker 2: Armut.
- 10:35Speaker 2: Und bei Wochen vor Ende.
- 10:39Speaker 1: Du rechtfertigst dir in ein Gespräch bei mir, wo wir uns eigentlich kaum kennen.
- 10:43Speaker 1: Und ich muss sagen... Ja, uncool!
- 10:46Speaker 2: Das ist ja dann auch wieder das.
- 10:48Speaker 3: Aber dass du selber schuldig fühlst?
- 10:49Speaker 3: Kommt
- 10:49Speaker 2: sofort!
- 10:51Speaker 3: Wenn man sagen will, gehen alle... Ah, wie habe
- 10:52Speaker 2: ich vorher richtig
- 10:53Speaker 2: gehört?!
- 10:54Speaker 3: Ich
- 10:55Speaker 2: hab mich aber nicht gemacht!
- 10:56Speaker 2: Sofort!
- 10:57Speaker 3: Das merken wir ja gar nicht an unserer eigenen Sprache, weil man dann oft denkt... Wir haben ja alles gekriegt und... Was ist
- 11:02Speaker 1: sie machen?
- 11:03Speaker 1: Das selbst nur
- 11:04Speaker 3: Server?
- 11:05Speaker 3: Ja genau!
- 11:06Speaker 1: Und du hörst das aber nicht, wenn da wer anders sagt.
- 11:08Speaker 1: Ja und?
- 11:09Speaker 1: Du bist ja wurscht!
- 11:11Speaker 1: Wie viele
- 11:12Speaker 2: Schul-Kinder werden am Donnerstag um einundzwanzig Uhr noch ein Match an?
- 11:17Speaker 2: Sehr viele Schulkinder.
- 11:18Speaker 2: Das heißt es dauert schon mal fix bis dreijahr zwanzig uhr... Oh mein Gott, der Kind ist riesig!
- 11:26Speaker 2: Wie soll er meinen Kindern am nächsten Tag in die Schule und was weiß ich was?
- 11:29Speaker 2: Aber was willst machen?
- 11:30Speaker 2: Wirstes ihn verbieten, dass es once in a lifetime österreich weiter Wirklich, sechzehnte Finale gerade noch in Spanien?
- 11:40Speaker 0: Ich mein ich kenn's ein bisschen anders.
- 11:41Speaker 0: Also gerade durch die letzten Jahre im Ausland ist das für uns eher so etwas Normales weil eben doch sogar zu heiß meines Umsaustrausgangs war.
- 11:49Speaker 0: normal dass die Kinder spät und lang unterwegs waren.
- 11:52Speaker 0: aber ich finde auch und hab mich selber auch wieder an der Nase seitdem wir wieder da sind Ja, und war mein Schul.
- 11:59Speaker 0: Natürlich schaue ich wie es meinen Kindern in erster Linie geht.
- 12:01Speaker 0: Ich finde das ist das Wichtigste, sie brauchen ihren Schlaf.
- 12:03Speaker 0: Das hilft auch nicht ewig zu bleiben und am nächsten Tag sind alle richtig scheiße drauf.
- 12:08Speaker 0: Aber eben!
- 12:09Speaker 0: Es ist doch verdammt sehr Kindheit.
- 12:11Speaker 0: Das ist ja was Cooles.
- 12:13Speaker 0: oder wie oft ist da Philipp jetzt um vier aufgestanden?
- 12:15Speaker 0: Und hat dann einfach ein Fussballspiel geschaut.
- 12:17Speaker 0: Der Opa war dabei und hat sich einen Eierspreis gemacht... Das bleibt ein Hängen
- 12:21Speaker 3: wahrscheinlich.
- 12:22Speaker 3: Aber trotzdem
- 12:23Speaker 1: probierst du die dann wo rechtfertigen, wo es mit anders nichts angeht
- 12:27Speaker 3: und
- 12:27Speaker 1: das ist das was man denkt.
- 12:28Speaker 1: wie schaffst du das?
- 12:30Speaker 1: Dass du die Dosehr über in der Nase nimmst und dass du sowas merkst wie wir gerade haben.
- 12:34Speaker 1: Ich glaube
- 12:35Speaker 3: das sind ja auch verankerte Muster.
- 12:38Speaker 3: also Der Kind hat Vorglaub geklärt.
- 12:41Speaker 3: Mein Papa war sehr, der war zum Montage, wenn er daheim war, genauso kocht, putzt alles und ich kenne das auch so.
- 12:48Speaker 3: Für mich ist es normal.
- 12:50Speaker 3: Genau!
- 12:51Speaker 2: Und
- 12:52Speaker 3: jetzt habe ich ein Phone kurz verloren.
- 12:58Speaker 3: Wir haben schon vorhin gesagt, wir starten ja gerade erst mit dem.
- 13:01Speaker 3: Also wir sind ja die erste Generation und für das sind wir schon gut unterwegs glaube ich.
- 13:07Speaker 3: Also wie machen sie es ja schon gut?
- 13:08Speaker 3: Man muss denken, das ist ja
- 13:10Speaker 0: hunderte
- 13:11Speaker 1: Jahre
- 13:12Speaker 3: was da gerade wir versuchen aufbricht.
- 13:14Speaker 2: Ja genau.
- 13:15Speaker 2: Was sich ändert.
- 13:16Speaker 3: Was sie ändert.
- 13:17Speaker 3: deswegen ich glaube das geht nur so Stück für Stück genau aber machen Sie es auch ganz
- 13:22Speaker 1: gut.
- 13:24Speaker 3: Auch da
- 13:24Speaker 2: wieder bitte keiner soll sich angegriffen fühlen weil er zu Hause bleibt oder sonst was eben.
- 13:29Speaker 2: es geht mehr darum dass man selber damit mit seiner Entscheidung zufrieden ist und sich nicht von außen reinrennt.
- 13:36Speaker 2: Das soll jetzt nicht irgendwie gegen Irgendwann sein, der für sich entschieden hat er bleibt zuhause.
- 13:41Speaker 3: Aber das ist ja worst!
- 13:42Speaker 1: Du kannst
- 13:43Speaker 3: nichts vom Geburtschauen.
- 13:46Speaker 0: Du kannst
- 13:46Speaker 1: ja... du bist
- 13:47Speaker 3: ein
- 13:48Speaker 2: Badmarm
- 13:48Speaker 3: wenn es einen Kaiserschnitt hast oder stillen Flasche schläft das Kind bei dir oder näht bei dir Geht das Kind Krippe oder Net-Krippe?
- 13:58Speaker 1: Du bist immer
- 14:00Speaker 3: mal bei einer Rabenruppe für die anderen.
- 14:02Speaker 2: Aber
- 14:04Speaker 0: wir haben
- 14:04Speaker 2: auch nicht nur für die Anderen, wie viele machen sich fertig weil sie keine natürliche Geburt geschafft haben sondern einen Kaiserschnitt haben mussten!
- 14:11Speaker 2: Die machen sich jetzt fertig... Ihr Körper hat das nicht geschafft, ich meine Entschuldigung.
- 14:17Speaker 2: Da braucht sich kein Mensch fertig machen.
- 14:19Speaker 2: Es braucht sich keinen Mensch fertigmachen wenn es nicht schafft zu stillen bitte!
- 14:23Speaker 2: Aber da
- 14:23Speaker 3: muss sie auch vom Außelberl zum Beispiel beim Stillen.
- 14:25Speaker 3: Ich hab vier Monate gestillt und dann... Ich habe nur gehört, ich war fertig, ich habe kämpft.
- 14:30Speaker 2: Wieso
- 14:31Speaker 3: hast du so lange gekämpft?
- 14:32Speaker 3: Das ist das weil von außen das uns vorgelerbt.
- 14:35Speaker 3: Du musst
- 14:36Speaker 2: stillen, aber
- 14:37Speaker 3: ich weiß dass das sicher kündig ist.
- 14:40Speaker 3: Und dann ist der Christian kam und hat mich auch gesagt, ich entscheide jetzt.
- 14:43Speaker 3: Du hörst auf!
- 14:44Speaker 3: Bei Desk gibst du dein Kind alles mit.
- 14:46Speaker 3: Also wenn man sich damit beschäftigt das kommt ja
- 14:49Speaker 2: mit der Tose
- 14:49Speaker 1: raus.
- 14:51Speaker 3: Ich sag es euch aber dann habe ich noch mal zwar ein Monat gehört weil ich mein Kind nicht ... ich war nicht fähig mein Kind zu stehen und dann immer bist du deppart.
- 14:58Speaker 3: Das ist
- 15:00Speaker 1: wurscht wie du.
- 15:01Speaker 3: Aber da wärmer
- 15:02Speaker 1: cool gewesen,
- 15:02Speaker 3: wenn eine Generation vor oder irgendwas sagt hey man sicher hab ich Freieninnen, die sagen he Du bist trotzdem ein guter Mann.
- 15:10Speaker 3: Genau, aber das ist schon... oder eben Wurstmitwurz ist,
- 15:14Speaker 2: war lange daheim.
- 15:15Speaker 0: Ich bin die anderen Seiten und habe über zwei Jahre gestohlt.
- 15:20Speaker 0: Oh mein Gott!
- 15:21Speaker 0: Würdest du noch länger stöhnen?
- 15:22Speaker 0: Weil ich mir denke, es ist kompletter Galby.
- 15:25Speaker 3: Der weiße Bisskreis hier komplett früher, weil das kommt nicht normal.
- 15:29Speaker 3: Ich sage mal
- 15:30Speaker 0: was ich schön finde, du hast es richtig gesagt.
- 15:32Speaker 0: Ich weiss dass das das gesündeste für meinen Kind wäre.
- 15:34Speaker 0: Ich find allgemein das Thema Stillen.
- 15:41Speaker 0: Ich glaube, Menschheit sollte wissen, dass es grundsätzlich das Beste ist.
- 15:46Speaker 0: Aber Grundsätzlich ist vieles gut.
- 15:48Speaker 0: Es muss der Mama gut gehen
- 15:49Speaker 3: und
- 15:49Speaker 2: anständig
- 15:50Speaker 3: passen.
- 15:52Speaker 0: Natürlich!
- 15:53Speaker 0: Die Hin- und Widerstöße mit Johan, wenn ich wirklich her, dass jemand bewusst ohne es jemals probiert zu haben sich dagegen... weil man denkt so irgendwie verweigerst du dein Kind, das was es eigentlich kriegen soll.
- 16:04Speaker 0: Aber
- 16:04Speaker 1: wie gehen
- 16:04Speaker 0: wir mit dem Thema um?
- 16:05Speaker 3: Weil
- 16:06Speaker 1: ich höre
- 16:06Speaker 3: das alles bewusst.
- 16:11Speaker 3: Bewusster Datum, weil mein Kind soll an dem Tag Geburtstag haben.
- 16:17Speaker 3: Dann bewusst gebe ich nicht her als Mainz und nur ganz viele Sachen bewusst und innen und dann bitte aufzuschalten.
- 16:24Speaker 3: Versuchst nicht!
- 16:28Speaker 0: Ich bin schon der Typ, leben und leben lassen.
- 16:30Speaker 3: Ja ich versuch's auch aber dessen so wenn es um Kinder geht dann bin ich das noch
- 16:33Speaker 0: mal... Es gibt schon irgendwo so Grenzen.
- 16:36Speaker 0: wo immer denkst du, dass eine das kann man nicht beeinflussen.
- 16:39Speaker 0: Man kann nicht beeinflussen weil man irgendwie ein dramatische Geburt hat.
- 16:42Speaker 0: als Kind irgendwo auf der Intensivgänge ist hast auch immer die Mutter vielleicht noch einen späterer Eingriff koppert Dann ist es ja selbstverständlich dass es still vielleicht nicht funktioniert.
- 16:51Speaker 0: Aber jetzt vor Hauses zu sagen, ich will nicht!
- 16:54Speaker 0: Ich finde da gehört irgendwo Gleich wie bei einer Ehe, da machen ganz viele Leute eine Eheberatung.
- 17:00Speaker 2: Das ist ja schon
- 17:02Speaker 3: ne Muskelpflicht oder?
- 17:03Speaker 3: Ja muss
- 17:04Speaker 2: du das
- 17:04Speaker 0: mal sagen, dass man in die Herd strafft.
- 17:05Speaker 3: Nein ich finde es ist ja als Mut, aber zumindest
- 17:07Speaker 1: einmal für so einen Hundeführerschef.
- 17:09Speaker 1: Nein jetzt schuldig und gänse verzeihend!
- 17:12Speaker 1: Aber nein!
- 17:12Speaker 1: Du hast nen Hundeführerschefe und beim Kind KI entscheidend.
- 17:15Speaker 1: Nein, ich will das nicht, weil
- 17:16Speaker 3: das ist mein...
- 17:17Speaker 1: Ja grundsätzlich musstest du dir als Mama gut gehen damit.
- 17:20Speaker 1: Gewisse Sachen.
- 17:20Speaker 1: Man hat immer eine Verantwortung
- 17:22Speaker 0: gefunden
- 17:23Speaker 3: und
- 17:23Speaker 0: es ist irgendwie aktuell so ein Trend, dass man sagt so wie Stuhl halt einfach nicht weil EU keine hängenden Brüste haben.
- 17:29Speaker 0: ja glaubst EU hängende Brüster haben drei Kinder.
- 17:33Speaker 2: stillen will ich auch nicht.
- 17:35Speaker 2: Aber da werdet ihr sagen die an der Hänge zu
- 17:37Speaker 3: sein?
- 17:39Speaker 1: Das ist jetzt die Generation das sich selbst
- 17:42Speaker 0: so
- 17:43Speaker 3: rausnimmt
- 17:43Speaker 1: wo wir im Zwiespalt sind.
- 17:45Speaker 1: also ich glaube das erste dieses Ich schaute sehr erst auf mich, weil wenn es mir gut geht, geht's meinem Kind gut.
- 17:51Speaker 1: Und da ist halt die
- 17:52Speaker 3: Frage wieder in die
- 17:52Speaker 1: andere.
- 17:53Speaker 1: Wir machen uns vielleicht zu viel Gedanken was wir falsch machen und ich glaube das ist wirklich dann der nächste Generation glaubst du nicht?
- 18:01Speaker 0: Doch doch, das stimmt!
- 18:02Speaker 1: Weil das sind schon sehr... dass ich mit mir verbunden bin, dass
- 18:05Speaker 3: ich
- 18:05Speaker 1: meine Ruhe hab, habe ich so das Gefühl wie du sagst, wie es dann in die
- 18:10Speaker 2: anderen Richtung geht weiß ich nicht.
- 18:13Speaker 2: Das ist schwierig aber eben auch da wieder eben leben, leben lassen natürlich.
- 18:17Speaker 2: Aber so wie du ... Du hast die Echtkammer reißen müssen oder?
- 18:21Speaker 2: Aber eigentlich sind wir dann wieder bei dem Mischdicht von außen ein.
- 18:25Speaker 2: Machst
- 18:25Speaker 3: Vorwürfe!
- 18:26Speaker 3: Oder lass du's!
- 18:28Speaker 3: Schwierig
- 18:29Speaker 2: ist es immer genau
- 18:30Speaker 3: bei dem Thema.
- 18:31Speaker 3: Aber die Gedanken
- 18:32Speaker 1: sind frei.
- 18:32Speaker 2: Ja sicher.
- 18:32Speaker 2: Die Gedanken
- 18:33Speaker 3: sind freie
- 18:34Speaker 2: und
- 18:34Speaker 1: da sprechen wir zwar aus... Aber trotzdem und das Situation kann ich auch wenn du mal Kind gehst, warum ist der Punkt hier, weil du merkst diesen Kind gehts nicht gut.
- 18:44Speaker 1: aber der Mama geht In der Situation, in der sie es gut bauen, sagst du was?
- 18:48Speaker 2: Ja gar
- 18:49Speaker 3: nicht
- 18:50Speaker 2: von außen.
- 18:50Speaker 3: Nein, aber es zertürkt die Irgendwann!
- 18:53Speaker 3: Du musst wirklich in dein' Family, das geht nicht.
- 18:57Speaker 3: Also da sind wir wieder beim Thema Hölfen-Ding... Es
- 18:59Speaker 1: ist das gleiche Wolfungsdauern drauf.
- 19:03Speaker 3: Da denkste innerlich so,
- 19:05Speaker 1: oder bist du?
- 19:06Speaker 1: Schwierig.
- 19:07Speaker 3: Aber ich glaube dann muss man lernen bei der eigenen Haustür
- 19:11Speaker 2: für sich
- 19:11Speaker 1: zu lernen.
- 19:12Speaker 3: Man hat es hüpft nichts.
- 19:14Speaker 3: Und am liebsten wird ja auch viele Menschen dann
- 19:17Speaker 1: so rütteln
- 19:18Speaker 3: und sagen, hey!
- 19:20Speaker 3: Gute Smee, bitte.
- 19:21Speaker 3: Aber ich glaube, es geht leider nicht, ne?
- 19:24Speaker 3: Und vor allem die anderen denken sich von uns, was ist mit denen los?
- 19:27Speaker 3: Das sind die Übermittel
- 19:28Speaker 0: da oder ich weiß das
- 19:30Speaker 3: noch, keine Ahnung.
- 19:31Speaker 3: Es ist wirklich
- 19:32Speaker 2: so.
- 19:32Speaker 2: Aber auch wieder die Frage... Wenn jetzt zum Beispiel wirklich die eine... Was die vielleicht kennt, siehst du nicht anders?
- 19:37Speaker 2: Vielleicht eben sagt ihr dann auch keiner
- 19:40Speaker 2: was?!
- 19:41Speaker 2: Dann denkst du ja gar nicht darüber nach, dass vielleicht nicht gescheit ist, dass sie gar nicht probiert zum Stehlen.
- 19:46Speaker 1: Aber jetzt überlegt Andrea, wie unsere Kinder auf die Welt kommen sollen.
- 19:49Speaker 1: Haben wir nicht diese Instagram Einflüsse gehabt?
- 19:51Speaker 1: Genau!
- 19:52Speaker 1: Du hast so schon mit dir gehadert, aber da hat es Facebook gemacht und Instagram geht Joica...
- 19:57Speaker 2: Aber jetzt nicht
- 19:58Speaker 1: in diesem Ausmaß.
- 20:00Speaker 1: Und wenn du jetzt so viel von außen, tausend Reels hast, was davor geschlagen
- 20:05Speaker 0: werden... Man weiß ja gar noch etwas richtig
- 20:06Speaker 3: und das ist... Ja
- 20:07Speaker 0: genau!
- 20:08Speaker 0: Teilweise hört man vor irgendeiner populären Person, ich habe mich
- 20:13Speaker 2: immer
- 20:13Speaker 0: gegen stillen entschieden Und junge Mädchen, junge Frauen glauben, dass das irgendwie beeinflusst ist.
- 20:20Speaker 2: Ich komme mit sie zu den Grattern die vielleicht auf Instagram, die nach vier Wochen so wie ein Strich ausschauen
- 20:25Speaker 1: und alles trainieren.
- 20:28Speaker 2: Natürlich schöner als sie...
- 20:31Speaker 0: Also ich muss wirklich sagen, man in Dubai ist ja auch sein eigenes Thema.
- 20:35Speaker 0: Wir haben jetzt zwar der Geburt vom Neifen, da hat er seine Angebote gekriegt für eine Nachtmenni damit die Mutter Ganz erholt am nächsten Tag aufsteht.
- 20:45Speaker 3: Geil!
- 20:47Speaker 0: Jetzt ehrlich, was bringt dieses ganz Erholt wieder aufstehen mit
- 20:50Speaker 2: sich?
- 20:50Speaker 2: Für auch noch da.
- 20:51Speaker 2: Automatisch
- 20:52Speaker 0: kein Stillen weil das geht ja gar
- 20:54Speaker 2: nicht mehr im Anfang zu machen.
- 20:56Speaker 0: Das
- 20:57Speaker 2: schläft
- 20:57Speaker 1: wirklich so
- 20:59Speaker 3: gut.
- 21:00Speaker 3: Ich muss mich kurz... also ich habe wirklich ein ganz blöder Geburt gehabt.
- 21:04Speaker 3: Da haben die Schwestern gesagt sie lassen mir schlafen.
- 21:07Speaker 3: Also sie haben wirklich einen Boar mitgenommen und gesagt Sie müsste jetzt echt mal auf sich schauen und die Open klaren am Anfang nicht früh kommt.
- 21:14Speaker 3: Dadurch stille ich mir,
- 21:15Speaker 2: ohne
- 21:16Speaker 3: krank.
- 21:16Speaker 3: Da haben wir das Flaschen gegeben und dann haben wir natürlich versucht auszubaden.
- 21:21Speaker 3: Ich wäre aber gar nicht so viel fake gewesen.
- 21:22Speaker 3: Also ich war halt tot.
- 21:23Speaker 3: Die Räder
- 21:24Speaker 0: waren gerade
- 21:26Speaker 3: vom Krankenhaus?
- 21:27Speaker 3: Ja, da heim!
- 21:28Speaker 3: Also daheim noch der Geburt... also ich war schon dankbar, dass sie etwas
- 21:31Speaker 0: nicht nahm.
- 21:31Speaker 0: Ja na das ist schon, aber ich bin die egoistische Wirt unserer Gesellschaft teilweise, wo man sich denkt zu, man brüte dieses Kind auf Monate lang aus und dann surme es von Tag eins weg nachts.
- 21:44Speaker 0: Niemand fremd mich
- 21:45Speaker 3: nicht,
- 21:45Speaker 0: wenn man denkt das ist
- 21:47Speaker 2: so
- 21:47Speaker 0: fern ab von der Realität abgekommen.
- 21:50Speaker 0: Gerade
- 21:50Speaker 1: weil dieses in der Nacht was ich Sicherheit
- 21:53Speaker 3: brauche, dass ein Kind quasi nicht einmal da draußen ist.
- 21:57Speaker 3: Der glaubt ja wie lange?
- 21:58Speaker 3: Sechs Jahre oder neun Monate.
- 21:59Speaker 3: Das ist nur immer anders.
- 22:01Speaker 1: Es ist
- 22:03Speaker 3: ja so schräg eigentlich.
- 22:05Speaker 0: Und trotzdem hat man, wenn man den Service aus welchen Gründen auch immer, sagen wir mal, es geht ein...
- 22:10Speaker 2: Sicher passt ja auch, jeder dürfte.
- 22:13Speaker 0: Und jetzt ist das nicht gut.
- 22:15Speaker 0: Gesundheit ist nicht gut und man ist allein, man hat niemanden, man nutzt diesen Service und trotzdem fühlt man sich schäbig.
- 22:22Speaker 0: Bei mir war es ja also keine Unterstützung, keine Familie vor Ort, man hatte irgendwo Unterstützung von einer Lenni angenommen.
- 22:27Speaker 0: und im selben Moment obwohl du so krass dankbar bist Also das Gott mental für dich mal brauchst.
- 22:33Speaker 0: Fühlst du die Scheiße?
- 22:35Speaker 0: Weil wer anders geht mit
- 22:35Speaker 3: deinem Kind aus!
- 22:36Speaker 3: Ja, von so aber mir auch so ja...
- 22:38Speaker 1: Aber ich glaube.. Ich hab' diese Situation gehabt, weil die Lucy erst drei Tage nachdem sie auf die Worte kommen und sich erst einmal gesehen.
- 22:45Speaker 1: Und du kommst dorthin und irgendwie habt mich dort hingesetzt
- 22:48Speaker 3: Zack,
- 22:48Speaker 1: ich bin normal, es ist mal schwarz gerade.
- 22:50Speaker 1: Ich bin umgefahren und hab gesagt, du
- 22:51Speaker 0: machst das schon
- 22:52Speaker 1: voll von Vorwürfe weil du nicht tut bist.
- 22:55Speaker 1: Ich wusste, dass der Stefan dort funktioniert und du machst da drei Tage mal, studiert dir die Bilder aus, du für schlechte Mama bist.
- 23:02Speaker 1: aber wenn wir uns trotzdem sind, dann bin ich da aufgekommen.
- 23:04Speaker 1: Die haben gesehen wie liebte mit diese Kinder umgehen und du bist dann auch so dankbar in deinem Moment.
- 23:10Speaker 1: Du machst eigentlich drei Tage Vorwörfe einfach nur was, wie du sagst medizinisch nicht möglich ist Und du kommst, dass dieser Schleife nicht darf.
- 23:31Speaker 1: Niemals!
- 23:32Speaker 1: Den Game tut eh alles was.
- 23:35Speaker 1: Und du bist deswegen nicht und ich glaub, das dann zu sehen macht es schon anders.
- 23:39Speaker 1: aber diese drei Doktoren
- 23:41Speaker 2: machen
- 23:41Speaker 1: auf
- 23:41Speaker 3: die
- 23:42Speaker 1: Geden vorwurften Skippen.
- 23:44Speaker 1: Ich
- 23:46Speaker 0: glaube, das Wichtigste ist ja mal mit sich selber im Rheinland zu werden.
- 23:50Speaker 0: Ich habe mich jetzt dafür entschieden aus diesen
- 23:53Speaker 2: und diesen
- 23:53Speaker 0: Gründen genau gehen an niemandem etwas anderes um und ich ziehe das jetzt durch.
- 23:58Speaker 0: für mich vielleicht dieses der gute Entscheidung vielleicht.
- 24:00Speaker 0: das ist ein schlechter am Ende des Tages Da fährt man eh nur den Weg, den wir einschlagen können.
- 24:06Speaker 2: Und man weiß es sowieso erst am Ende, ob das ein guter Weg war oder schlechter weg war.
- 24:11Speaker 2: Zu Beginn weißt du nie ist es jetzt das Richtige?
- 24:14Speaker 2: Oder passt
- 24:14Speaker 3: nicht?
- 24:15Speaker 3: Entweder lernst oder...
- 24:15Speaker 2: Ja genau!
- 24:16Speaker 2: Wie
- 24:17Speaker 3: oft gestem nächsten Tag
- 24:18Speaker 2: ausmängst, dann
- 24:19Speaker 1: halt muss ich auch anders.
- 24:20Speaker 1: Auch okay!
- 24:20Speaker 1: Weil bei fastes upgestem
- 24:22Speaker 2: Leben funktioniert mir.
- 24:23Speaker 3: Aber das ist auch so.
- 24:24Speaker 3: Ich
- 24:25Speaker 2: nehme
- 24:25Speaker 3: das auch für heute noch was anderes aber dann schon bis... Ja,
- 24:28Speaker 0: genau.
- 24:36Speaker 2: Aber auch dieses eben... Und wenn ich mich umentscheide, ist das okay?
- 24:40Speaker 2: Und da braucht man nicht schon wieder von Aussagen.
- 24:41Speaker 2: Harschau!
- 24:42Speaker 2: Sie hat es doch nicht geschafft oder
- 24:43Speaker 2: harschau?!
- 24:44Speaker 0: Ich habe
- 24:44Speaker 2: ja von Anfang an angesagt, dass wir... Es ist
- 24:46Speaker 0: automatisch noch was sagen?
- 24:48Speaker 0: Ist es ja dort gar nichts?
- 24:49Speaker 2: Nein, nein, dein Lernwirt, immer was.
- 24:52Speaker 0: Aber das ist
- 24:53Speaker 3: das, ich hab's verursacht.
- 24:55Speaker 1: Du kannst dir mit niemanden drüber.
- 24:57Speaker 1: Mit niemandem.
- 24:58Speaker 1: Ich glaube, wenn du deinen engen Kreis hast, ja aber nach außen kannst du zu Kahn ehrlich sein.
- 25:04Speaker 1: Also die Gäste machen das in die Haustür gegangen weil du bist
- 25:06Speaker 3: plötzlich verrückt
- 25:08Speaker 1: Und das ist so schlimm und ich glaube deswegen hart, dass du noch mehr mit dir,
- 25:11Speaker 2: weil
- 25:11Speaker 1: du nur so sein kannst in dem Kreis, den du dir aufbaust.
- 25:14Speaker 1: Und von außen hin kannst du ja nicht einmal sagen, dass Du gescheitert bist, dich überdenkt hast oder wie auch immer was du sie meinst?
- 25:21Speaker 1: Ja!
- 25:22Speaker 1: Und ich glaube es macht schon noch schwieriger sich so einzubeschenken.
- 25:25Speaker 1: Aber kau
- 25:25Speaker 3: können wir, kausst du zum Beispiel jetzt das Song zu jemandem mal gescheitert?
- 25:31Speaker 3: Ja?
- 25:31Speaker 3: Okay, cool.
- 25:32Speaker 3: Das finde
- 25:33Speaker 1: ich auch wichtig!
- 25:33Speaker 1: Und es war ein Scheiß da und ich bin genervt... ...und das zifft mich auch nicht mehr.
- 25:37Speaker 1: Es ist
- 25:37Speaker 3: ein wichtiger Schritt, dass man es normalisiert.
- 25:40Speaker 3: Aber
- 25:42Speaker 1: egal was der andere braucht.
- 25:45Speaker 1: Also
- 25:45Speaker 3: ich bin
- 25:45Speaker 1: mittlerweile so weit, dass es mal wurscht.
- 25:47Speaker 1: Ich bin in dem Moment, wenn ich genervt bin oder zwieder bin, wenn's mir auch nzift, dann bin ich es.
- 25:53Speaker 0: Man ist ja irgendwo in seiner eigenen Bubble, in seiner eigenen Welt.
- 25:56Speaker 0: Ich zumindest mittlerweile, weil immer denkst du Lass doch die Leute reden.
- 26:00Speaker 0: Sie reden ohnehin!
- 26:02Speaker 1: Und alle rennen zwar, man muss jeder so sein wie er ist, aber eigentlich wann bist
- 26:06Speaker 0: du?
- 26:06Speaker 0: Genau, eigentlich musst du genauso sein wie sie es wollen.
- 26:09Speaker 1: Ja genau.
- 26:10Speaker 1: Das
- 26:10Speaker 2: ist aber immer so oder?
- 26:11Speaker 2: Ja,
- 26:11Speaker 0: ja.
- 26:12Speaker 0: Aber das ist ein Thema da könnte man stundenlang drüber reinkommen.
- 26:17Speaker 2: Es ist schwierig, wie du gesagt hast.
- 26:19Speaker 2: ich glaube es ist wichtig dass man selber zu seinen Entscheidungen
- 26:23Speaker 0: steht.
- 26:24Speaker 0: Dann ist man auch nicht angreifbar für dich.
- 26:26Speaker 2: Zumindest noch nicht so stark von außen.
- 26:29Speaker 2: Schlimm
- 26:29Speaker 0: jetzt, wenn man wackelt.
- 26:30Speaker 0: Wenn man sich unsicher ist und sieht dann was für was entscheidet ihr genau?
- 26:34Speaker 1: Aber ich glaube auch, wenn du ganz bei dir bist, dann siehst du das gar nicht als Kritik sondern siehst es vielleicht
- 26:42Speaker 2: als
- 26:43Speaker 1: Vorschlag Anregung und du reflektierst das aber du nimmst das nicht...wenn du bei dir selber bist, nimm's das nicht als Kredit auf.
- 26:50Speaker 0: Das stimmt ja!
- 26:51Speaker 0: Es kommt dann zwar
- 26:52Speaker 2: Satz X
- 26:54Speaker 0: und du denkst so okay deine Meinung.
- 26:56Speaker 2: Genau.
- 26:56Speaker 1: Schön Ich denke drüber nach, aber wenn es man nicht passt, tue ichs weiter.
- 27:00Speaker 0: Genau, das stimmt.
- 27:02Speaker 1: Aber egal wie du es ist ganz schwierig.
- 27:05Speaker 1: Und da hast du einen jeden da, was du schaffst?
- 27:06Speaker 1: Eissage!
- 27:07Speaker 1: Ich sage
- 27:07Speaker 0: immer... Du hast jeden Tag auf's Neue ein Beste draus zu machen.
- 27:12Speaker 0: Jeder Tag ist eine neue Stadt.
- 27:13Speaker 0: Egal ob beruflich, was Freundschaften anbelangt, Familie mit den Kindern.
- 27:17Speaker 0: Wenn du gestern Stress gehabt hast, kannst du das heute besser machen.
- 27:20Speaker 0: Wie oft sag ich zu meinen Kindern Es tut mir leid Heute war ein stressiger Tag Morgen wird es besser sein Da ist ein Scheiß bei so was.
- 27:30Speaker 0: Na aber das ist okay, Gott wir machen das zum ersten Mal!
- 27:33Speaker 0: Ich bin zum ersten mal Mama.
- 27:34Speaker 0: Aber nicht dreifach Mama, ich bin zum erste Mal
- 27:36Speaker 2: einfach Mama.
- 27:38Speaker 0: und wie gesagt es gibt einen scheiß Hundeführerschein, dass man aufs Mama sein vorbereitet.
- 27:43Speaker 0: Paare im Allgemeinen.
- 27:44Speaker 0: also ich finde das wäre was.
- 27:45Speaker 0: da sollte man echt investieren.
- 27:47Speaker 0: Da
- 27:48Speaker 3: kennt man, das wäre voll die Marktlücke eigentlich, das Institut oder so.
- 27:53Speaker 0: keine Ahnung.
- 27:53Speaker 0: Das ist
- 27:55Speaker 3: das
- 27:55Speaker 1: erste Jahr Beziehung, als du ein Kind hast.
- 27:57Speaker 0: Oh Gott!
- 27:58Speaker 0: Sogt der Kanan?
- 28:00Speaker 0: Es wird so romantisiert
- 28:01Speaker 1: wie so
- 28:01Speaker 3: schön... Man glaubt es glaube ich nicht so.
- 28:03Speaker 3: Also mir ist es schon gesagt worden aber immer
- 28:06Speaker 2: so... Ich sag auch hier, ich glaube es ist
- 28:08Speaker 3: nötig.
- 28:08Speaker 3: Wurscht
- 28:10Speaker 2: wenn du einen Kind kriegst in nach einer Beziehungen.
- 28:13Speaker 2: dort startet's bei Null.
- 28:14Speaker 2: Ja
- 28:14Speaker 1: und am Abend zweiten das erste Jahresnieder Horror.
- 28:18Speaker 1: Wir sind
- 28:19Speaker 3: mal beim dritten Null
- 28:21Speaker 2: Oder beim Viertel?
- 28:22Speaker 3: Nein, nein.
- 28:22Speaker 3: Aber es ist nicht nur von allerersten
- 28:25Speaker 1: Kindern
- 28:25Speaker 0: sondern das funkt
- 28:26Speaker 1: immer wieder
- 28:27Speaker 2: an!
- 28:27Speaker 2: Und
- 28:27Speaker 0: da kommen jedes Mal neue Themen.
- 28:29Speaker 0: und wenn man sich denkt also wir sind siebzehn Jahre zusammen weil ich mal denk so Ich kenne diesen Menschen doch eigentlich in- und auswählen und Kacching!
- 28:36Speaker 0: Das meine ich!
- 28:36Speaker 0: Kommt das Neue was du denkst?
- 28:38Speaker 0: Man entwickelt sich, man verändert sich auch mit Kindern die Beziehung verändert sich mit Kindern...
- 28:43Speaker 1: Und das ist immer eine Extremsituation.
- 28:45Speaker 1: um den Saunen Entwickelst du die Know-a-Mall und ich glaube, dass deswegen so dieses Kind extrem sozusagen.
- 28:51Speaker 1: alle laufen auf Limit.
- 28:52Speaker 1: Dass das Know-A-MALL dieser und dann finde ich aber nach diesem Jahr beendet sich es wieder voll ein, weil jeder kann weiter mit Gott nüsse.
- 29:00Speaker 2: Das ist dritter!
- 29:01Speaker 1: Also wie Alex wir warten dann
- 29:03Speaker 2: von dir?
- 29:04Speaker 0: Nein in November wird der kleine eins normalisiert sich hoffentlich alles, aber ich glaube das ist auch sein eigenes Thema wo man drüber sprechen kann.
- 29:13Speaker 0: Wenn sie umgehst du noch
- 29:14Speaker 2: ein Thema über was Sektomiekantemräder sind?
- 29:17Speaker 2: Ja
- 29:17Speaker 0: da bin ich dabei!
- 29:19Speaker 0: Da bin ich dabei.
- 29:19Speaker 0: also wir haben ganz
- 29:20Speaker 2: gute Themen.
- 29:21Speaker 2: Wir haben Themen glaube ich scheitert es nicht.
- 29:25Speaker 2: Also wir hatten schon vorab bevor wir jetzt gestartet haben und was war das für ein Thema einfach so Mamtalk, Frauentauntalk.
- 29:32Speaker 0: Wir hatten
- 29:33Speaker 3: Beine, wir hatte
- 29:34Speaker 1: Achseln, Bedingenhandsche.
- 29:39Speaker 0: Aber ich glaube, das wäre ja wirklich was über dieses Thema.
- 29:41Speaker 0: Diese Erfahrung!
- 29:42Speaker 0: Nicht nur Flugscheißen sondern diese Erfahrungen auch weiterzugeben.
- 29:46Speaker 0: um unseren Input wie haben wir das empfunden?
- 29:49Speaker 0: So die erste Geburt – Was hat sich verändert?
- 29:51Speaker 0: Was kann man jungen Blauen mitgeben?
- 29:54Speaker 0: Gibt es überhaupt Tipps, den man mit geben kann?
- 29:56Speaker 2: Magert.
- 29:57Speaker 2: Jedes Kind ist so unterschiedlich klar.
- 29:59Speaker 2: Ich glaube
- 30:00Speaker 1: nicht.
- 30:01Speaker 0: Das schon, aber so allgemein so Kinder kriegen.
- 30:04Speaker 0: Also ich hätte mir schon gerne mehr Tipps oder ehrlichen Feedback erhofft.
- 30:08Speaker 2: Offen drauf zugeben!
- 30:10Speaker 0: Nicht zu
- 30:11Speaker 2: viel vorab reininterpretieren.
- 30:13Speaker 2: Nicht zu verkauft
- 30:14Speaker 0: reingehen.
- 30:15Speaker 0: Funktioniert stillen?
- 30:17Speaker 0: Oder wird das ein natürlicher Geburtstag?
- 30:19Speaker 0: Ja
- 30:20Speaker 1: genau.
- 30:21Speaker 1: Das annehmen.
- 30:24Speaker 0: Aber ja
- 30:25Speaker 2: wir hätten genug Themen.
- 30:26Speaker 2: also die Alex ist nächstes Mal
- 30:27Speaker 3: wieder mit dabei.
- 30:29Speaker 3: Also, ich
- 30:31Speaker 2: bin
- 30:31Speaker 0: jeden Tag im Vormittag gut eingeschleust.
- 30:33Speaker 0: Du siehst
- 30:36Speaker 2: ja machenbar
- 30:39Speaker 0: sein.
- 30:39Speaker 0: Ja genau!
- 30:40Speaker 0: Ich komme.
- 30:41Speaker 2: Nächste Woche machen wir das Fraun Talk.
- 30:47Speaker 2: Moment Talk und hört sich weiter
- 30:48Speaker 1: an.
- 30:49Speaker 1: Einfach drauf losrennen.
- 30:50Speaker 1: Ich bin gespannt, wann wir da hinkommen.
- 30:51Speaker 1: Themen,
- 30:51Speaker 0: die es gar nicht gibt, weil
- 30:52Speaker 2: wie
- 30:53Speaker 0: jemand hat nicht rasierte Beine?
- 30:56Speaker 3: Meins
- 30:57Speaker 1: oder endes
- 30:57Speaker 1: Jahres?!
- 31:00Speaker 1: Namenslos!
- 31:01Speaker 0: Es gibt
- 31:01Speaker 1: kein Thema, wir starten aber sowas mit der frischen
- 31:05Speaker 2: alle als White Page.
- 31:07Speaker 0: Aber
- 31:07Speaker 2: dann wird die beschrieben.
- 31:10Speaker 2: Ja ich glaube da hast du mehr als genug und egal was es ist...Aber ich finde auch
- 31:14Speaker 3: das... Achtet nur auf!
- 31:19Speaker 2: Nein aber auch dass eben egal ob es dir nicht interessiert bei ihnen sind war's auch immer Auch da sind wir wieder, glaube ich bei Mom gilt.
- 31:27Speaker 2: Weil gerade als Mom hast du vielleicht jetzt nicht Zeit die Beine zu rasieren oder sonst was für die Meattime?
- 31:31Speaker 2: Oder wiederum, du nimmst dir die Zeit für die Meet-Time und hast schon wieder schlechtes Gewissen
- 31:35Speaker 3: weil du eine Stunde im Fahrt ausschauen.
- 31:36Speaker 3: Wenn du zu gut ausschaust, wo du ein kleines Vietnendurm gehst, das ist ja auch die Badmarm,
- 31:40Speaker 1: wie
- 31:41Speaker 3: wem noch sie gehen.
- 31:42Speaker 3: Ist das anders oder
- 31:43Speaker 1: ist es für dich?
- 31:44Speaker 1: Bei mir ist es... Jetzt ist das Herz ist wurscht, komplett wursht ob du's für Dimo, ob Du's nehmst Und ich glaub' das ist, da fängt's halt das erste Mal damit an.
- 31:57Speaker 0: Aber grundsätzlich ist es nicht so, dass man in dem Punkt wieder dieses Marm gilt total...
- 32:06Speaker 2: Ja,
- 32:06Speaker 0: priorisiert.
- 32:07Speaker 0: Wenn interessiert es, ob der jetzt rasierte Viersort oder nicht?
- 32:10Speaker 0: Aber trotzdem wenn sie jetzt wie ein Penner im Schlaberlook da herläuft und die macht das gern und öfter dann hast du vor schaute er achtet man auf sich.
- 32:18Speaker 0: Achtet sie
- 32:18Speaker 1: auf sich!
- 32:19Speaker 0: Oh schau, der verpfinkert Zeit mit den Kindern
- 32:21Speaker 3: weil sie schaut
- 32:22Speaker 1: auf sich Und da sind wir glaube wieder dabei.
- 32:28Speaker 1: Wenn du bei dir ankommen bist ist eine
- 32:30Speaker 3: Wurst.
- 32:32Speaker 1: Das stimmt.
- 32:33Speaker 2: Abschließend
- 32:34Speaker 0: zum
- 32:34Speaker 2: Kommen.
- 32:35Speaker 0: Ist immer
- 32:35Speaker 2: komplett so.
- 32:36Speaker 2: Ja, es ist so!
- 32:37Speaker 2: Wir sind schon mal nach dem Paddel, denn ich spiele damals Stefan und
- 32:40Speaker 1: Karina.
- 32:41Speaker 2: Ah ja genau!
- 32:42Speaker 2: Ich bin hier oben im Gats auf das Wart verschwitzt in der
- 32:44Speaker 1: Parkseilern-Badel
- 32:45Speaker 2: gegangen.
- 32:47Speaker 1: Ich war hier ausgeschaut.
- 32:49Speaker 1: Geil!
- 32:50Speaker 0: Ihr seid voll bei
- 32:51Speaker 1: euch ankommen?
- 32:51Speaker 1: Ja aber es ist mauer.
- 32:53Speaker 1: Ich muss mich niemanden beweisen und das ist so schön, dass wir wie letztens gelsen alles was zu dir kommen würden mit dir bleiben.
- 33:08Speaker 1: Und alles andere...
- 33:13Speaker 2: Ich glaube, mit dem beschließen wir heute den Podcast.
- 33:16Speaker 2: Wir haben schon die guten Ideen für nächstes Mal.
- 33:18Speaker 2: Die Alex sind jetzt dabei!
- 33:20Speaker 2: Ob sie will oder nicht
- 33:21Speaker 1: wird gezwungen
- 33:22Speaker 2: und dann eben diese Zeit ausnutzen werden.
- 33:28Speaker 2: Viel Spaß beim hören.
- 33:29Speaker 2: Bis zum nächsten mal.
- 33:30Speaker 2: Tschüss.