Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 080 Götter & Mythen am Dienstag? Týr und die germanischen Götter | Vera Zingsem & Petra Baum
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- Petra Baum: Hallo zusammen, ich begrüße euch ganz herzlich zu einer neuen Folge von Mythologie, den Gottheiten und den Wochentagen. Mein Name ist Petra Baum von Spirit, Mind, Energy und ich begrüße wie immer ganz herzlich Vera Zingsem an meiner Seite. heute steht der Dienstag vor der Tür Wir teilen den Tag auf und starten heute mit den germanischen Gottheiten. Und ich kann nur sagen, liebe Vera, deine Götter, deine Bühne, was kannst du uns zum Vera Zingsem: Haha Petra Baum: Dienstag erzählen? Vera Zingsem: Ja, vielen Dank, liebe Petra. Für heute, das ist natürlich nochmal etwas ganz Besonderes, der Dienstag. Dienstag, da verbinden wir ja erstmal gar keine Gottheit mit, aber wenn wir nach Frankreich gehen, dann haben wir Mardi. Da haben wir schon mal Mars drin. Also da wissen wir schon, im Griechischen kommt Mars dazu oder dem Lateinischen, Ares wäre es ja im Griechischen, aber Mars, die Lateinischen sind uns dann schon näher. Und Dienstag kommt von Sioux. Und Tzu ist mit Tür zusammen. Tür ist auch eine Rune. Das ist die Rune Nummer 17. Da sehen wir schon, wie er abgebildet ist. Nämlich ein Pfeil, der ganz gerade nach oben geht. Das ist dann auch noch gleichzeitig die Weltsäule. Tür ist eigentlich ein ganz glorioser Gott. Also dienstags geht es Kampf. Bei Mars auch Krieg, aber meistens Kampf. Tür ist Tzu. Er wird Zio gesprochen und Zisburg oder Ziusburg war Augsburg. Und in Augsburg war ja sozusagen der Stadtgott mit seiner Gemalin Caesar zusammen, die auch recht kämpferisch eingestellt war. Also da war ein Paar, aber Die sind nicht im Kampf, sondern die verstehen sich. Aber hier bei der Rune Nummer 17 und auch überhaupt beim Dienstag See you Tuesday, da ist es auch mehr drin. Ausgerechnet im Dienstag, wir haben da komische Namen eigentlich dafür. Da ist Tür derjenige und der Tür ist auch ein ganz besonderer, der ist ganz gemeinschaftsbezogen. Wenn zwei Götter, die besonders fern sind voneinander, dann sind das Tür im Germanischen und Mars im Griechischen. Weiter auseinander könnten eigentlich zwei Gottheiten gar Petra Baum: Kommen wir gleich. Vera Zingsem: nicht sein. Der eine Tür voll gemeinschaftsbezogen, gibt alles für die Gemeinschaft und Maus ist dann der reine Kriegs- und Kampfgott, sogar für die Griechen etwas Neues, denn es gab sonst keinen Gott, nur auf eine Sache und auch keine Göttin, die nur auf eine Geschichte spezialisiert sind und bei ihm ist es eben nur das. Bei Tyr, da sehen wir, der ist also wesentlich breiter aufgestellt und Er hat ein großes Gerechtigkeitsempfinden. Also er sieht ja auch hier schon, das ist sehr geradlinig, diese 17. Rune, die geht steil nach oben, wie ein Pfeil, den man abschießt. Und sein Stern ist auch der Polarstern. Also Tür steht für Gerechtigkeit und Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit. In einem Maße, wie man sagen kann, dass es eigentlich sonst gar nicht gibt. Der ist auch noch gerecht gegenüber dem bösachtigsten Wesen. das die Welt je gesehen hat. Er hat als Kampfgott seine rechte Hand gegeben im Umgang mit dem sogenannten Bösen, mit dem Fenris-Wolf. Und da muss man kleines bisschen ausgreifen. Es gibt Loki, den wir ja nun schon kennen, Loki meistens als Trickster, ein bisschen humorvoll. In diesem Fall hat er mit einer Riesin, die Angstbringerin heißt, Angor Bodha, mit der hat er drei Kinder zusammen. Und das erste ist die Göttin Hel, die ist natürlich sehr positiv, die ist zur Hälfte weiß, zur Hälfte schwarz. Die Totengöttin, die wunderbare goldene Säle bei sich hat, die Halja, die Bergende ist die, also die auch den Mäd da unten ausschenkt. Also das ist ganz positiv. Und die hält auch eine Wurzel des Weltenbaums. Und in dieser Wurzel, an dieser Wurzel ist der Brunnen-Wergel-Mirr der Rauschende Kessel. Und das ist der, von dem aus auch hinter alle Flüsse der Welt gespeist werden. sie ist die, eine ganz und gar positive Gestalt. Aber dann kommt als nächstes, da kommt die Midgard-Schlange, das ist auch ein Kind von Loki mit Angor Bodha und die Midgard-Schlange hält unsere ganze Welt zusammen. Das ist der große Zauberstab, männlich gedacht und die ist so Ouroboros-mäßig, die hält ihren Schwanz im Maul. Sollte sie das je nicht mehr tun, dann bricht unsere Welt auseinander. Also hier haben wir wieder diese Vorstellung, die große Schlange hält alles zusammen und und ist sozusagen auch das Beschützende. Thor hat sie einmal fast geangelt, das wäre dann schlecht gewesen. da ist praktisch die zweite Gestalt. diese zwei Kinder von Loki und Angoboda sind soweit eigentlich gut. Aber die dritte, das ist so eine dritte Ausgeburt, ist dann Fenris, der Fenris-Wolf und der ist absolut böse. Also was Böseres als diesen. gibt es einfach nicht. Der ist schon als Welpe beißt der alles tot, was irgendwie in seiner Umgebung ist. Der ist auch nicht zu befrieden, der ist auch nicht zu besänftigen. Das ist sozusagen eine Ausgeburt. man, also Hölle wäre es noch günstig gesagt, aber Hölle haben die der Meinung gar keine. Das ist einfach die Ausgeburt des Bösen in der Welt und des Dunklen. Also ähnlich wie Skoll und Hati, die die Sonne und den Mond verfolgen. Also da ist aber Fenris Wolf Der ist ganz schwierig. Und die Asen versuchen alles, ihn zu fesseln. Und es geht einfach nicht. Der zerreißt jede Fessel, er kommt aus allem wieder raus. da muss dann eben, wenn man was Kreatives braucht, wo geht man hin? Zu den Zwergen natürlich, immer. Also die Zwerge, Petra Baum: Immer. Vera Zingsem: die finden dann auch eine Fessel. Du lachst schon. Es ist wirklich so. Die Zwerge sind kreativ bis dorthin aus. Sie erfinden eine Fessel aus sechs Zutaten, die es nicht gibt. Und diese sechs Zutaten bilden die Fessel Gleibnir. Die sieht leicht aus wie ein Seidenband. Und das ist die Fessel, die ihn für immer fesseln wird. Und diese sechs Zutaten... Das ist dann der Speichel eines Vogels, der Atem eines Fisches, die Wurzeln eines Berges, die Sehnen eines Bären, dann noch das Geräusch eines Katzentritts, und noch der Bart einer Frau. Also aus diesen sechs Zutaten muss man erst mal drauf kommen, dass man da eine Fessel draus macht. Und der Fenriswolf merkt auch... diese Fessel, die sieht zu leicht aus, da kann was nicht mit stimmen. Und dann sagt er eben, ich möchte, dass einer von euch seine Hand in meinen Rachen setzt. Also wenn die Fessel dann doch halten sollte, auch wenn ihr mir jetzt das Gegenteil verspricht, dann werde ich demjenigen direkt die Hand abmeißen. Ja, der Einzige, der das natürlich dann macht, das ist das wieder. dann natürlich auch Tür. er hält seine rechte Hand da hinein und alle wissen, er weiß es auch, sie wissen ja, dass die Fessel ihn halten wird. Also wird er auch seine rechte Hand verlieren. Also das wäre natürlich manche, ich habe schon mal gelesen, dass sagen, ja das ist aber auch naiv, der hätte die Hand ja zurückziehen können. Erstens ist die Frage, ob er es konnte, aber es ist auch sein seine Gerechtigkeit auch dem ungerechtesten Wesen gegenüber. Es ist sein, natürlich zu dem Wort zu stehen, das er gegeben hat. Und das gibt er auch noch diesem Untier gegenüber. das kann man auch. Also ich sehe es als sehr positiv, dass man also sagt, Gerechtigkeit ist Gerechtigkeit. Und wenn ich ein Wort gebe, dann gebe ich es auch diesem Ungetümen. dann ist es eben so. Und das ist der einzige Kampfgott, den es überhaupt in der Mythologie gibt, dem dann die rechte Hand fehlt. Was ihn aber insgesamt keineswegs beeinträchtigt. Denn er ist ja Petra Baum: Weit. Vera Zingsem: auch so als gerechtes Gott der Gerechtigkeit, der Aufrichtigkeit. Sein Stern ist der Polarstern. Das sieht man auch hier. Vielleicht ganz bisschen sieht man da den Stern. Also das ist der Polarstern. Er ist sozusagen der, an dem man sich ausrichten kann, der einem die Wege zeigt, der einem die Wege eröffnet. Er ist also in dem Sinn versehrter Gott, aber es macht ihm eigentlich in dem Sinn nichts. Und das Interessante ist, wenn der Fenriswolf jetzt gefesselt ist, dann kriegt er ein Schwert in den Rachen, aber man tötet ihn nicht. Und das ist auch speziell. Man könnte ihn ja jetzt töten, dann hätte man das Böse aus der Welt geschaffen. Normal ist es ja so, wenn man das eine Übel weg hat, dann kommt das nächste. In dem Fall ist es eigentlich so, dass man sagt, wir halten den einfach. Er wird am Leben gehalten und Tür füttert ihn sogar noch. Er bringt ihm auch noch Futter. Aber der Fenris Wolf kann ja jetzt nicht mehr wirklich beißen. Der Rachen klafft, das Schwert ist dazwischen und der Speichel sondert sich ab und läuft dann auch in die Welt. Und in dem Fall läuft der Speichel herunter in den rauschenden Kessel der Heel. Also da in den Wergelmeerbrunnen. Und von da aus kommt er in die Eisströme und führt uns dann in alle Flüsse der Welt. Das heißt also, auch wenn wir dann Wasser trinken. Dann haben wir in homöopathischer Verdünnung auch etwas von diesem Fenris Wolf in uns. Und das finde ich hat irgendwo auch etwas Weises. Also die Welt in unserer Welt ist nicht ideal. Und es ist auch wirklich im Grunde denke ich auch es ist besser das Böse bewusst zu halten, als es dann sozusagen wir sind die Guten, dann sind die anderen die Schlechten und dann kommt Krieg. Das ist eigentlich die Möglichkeit zu sagen, müssen genau wie die zwei Wölfe, die die Sonne und Mond dann verfolgen. Und dieser Fenris Wolf, der wird einfach bewusst gehalten. Ab und zu wird er ein schauriges Geheul ertönen lassen. Und dann kommen alle wieder, wissen sie wieder, wir müssen froh sein, dass wir noch leben. Dieses Untier ist aber eigentlich gefesselt. Es kommt nicht mehr. Aber es ist genauso wie der Oudboden, wo die drei Nornen sitzen, die andere. Wurzel der Weltesche, die gehört ja auch Göttern und Menschen zugleich. Das heißt also, wir trinken dasselbe Wasser wie die Göttinnen und Göttern. Das ist also auch etwas, was uns mit der göttlichen Welt verbindet. Und das gefällt mir eben auch, dass ich sage, also wir trinken, wir können es einfach bewusst machen, wenn wir Wasser trinken, trinken wir göttliches Wasser und das verbindet uns allein beim Trinken mit der göttlichen Welt. Egal wo es herkommt, es kommt ja aus einer Quelle. Und der Oudbrunnen und auch der Brunnen der Heel speisen ja unsere Meere und unsere Flüsse und Gewässer. Insofern sind wir mit der göttlichen Welt verbunden. Aber diese göttliche Welt hat eben mit diesem Fenris Wolf, der kommt ja von den Göttern, ist ein Produkt der göttlichen Welt auch. Denn Loki gehört ja zu den Göttern. Das heißt also hier wird etwas homöopathisch Verdünntes in uns. Das ist aber eben etwas anderes als Sündenbewusstsein. Wir sind nicht dafür verantwortlich. Wir werden nur Teil davon. wir werden nicht, genauso wie der erste Krieg in die Welt kam, das war ja auch von den Germanen, die Frage ist immer nicht, wer ist schuld, sondern wie können wir damit sinnvoll umgehen. Und es wird ja auch zum Beispiel nicht gesagt, Loki du Unhold, warum hast du uns das angetan? Es wird nicht auf Loki geschimpft, dass er das Ungetüm ja praktisch mit in die Welt gesetzt hat. Es wird gar keine Schuldfrage gestellt. Es wird immer nur gefragt, wie kommen wir damit klar, dass es am wenigsten Schaden anrichtet? Das ist also immer diese lösungsorientierte Geschichte. Und wenn es etwas Dunkles auch in der Welt gibt, dass uns auch Also wir sind ja eben auch nicht nur gut, dann ist es aber einfach so, es sind nicht wir schuld. Wenn überhaupt nehmen die Gottheiten immer die Schuld auf sich und sagen nie wir Menschen sind Sünden. Also wir sind nicht Sünden belastet. Wir haben nur eben auch Anteil an dunklen Kräften, aber es ist an uns, die auch eben bewusst zu halten und nicht in diese Schuld. Wer ist schuld? Diese Frage wird nicht gestellt. Und das hat aber den Vorteil, dass man sich auch nicht besser wähnt als die anderen. Ich bin auf der Seite des Guten, das bedeutet ganz häufig, dass wir eben dann die anderen zum Übelen machen oder zum Bösen. Und dann ist Krieg die Folge. Das heißt, wir haben hier eigentlich eine Methode, wie der Krieg verhindert wird. Der Kriegsgott oder Kampfgott Tür verhindert eigentlich auch durch sein Handeln, dass es schlimmer wird. Und dieses Böse wird genährt. Und damit ist es aber im Bewusstsein. Ich habe ja diesen Roman geschrieben, die Geschichte von der verlorenen Nacht. Das ist so ein Cover. Da habe ich dann mal überlegt, was ist, wenn der Fenris Wolf loskäme? überhaupt, wenn immer dieses Geheul durch Asgard oder durch unsere Welt geht. Aber es ist andererseits tatsächlich, er ist eben gefesselt, er ist da und dann auch noch mit dieser Fessel, die eigentlich aus Zutaten besteht, die es nicht gibt. Das ist natürlich ein Trick Sonderes Gleichem. Also insofern kann man sagen, Loki hat uns da eine schwierige Geburt verpasst, aber es ist etwas, wo man sagen kann, ja, die Welt hat Diese Ecken und Kanten, aber wir müssen lernen, damit umzugehen und nicht irgendjemanden eine Schuld zuzuschieben. Also Schuldfrage wird nie gestellt. Nur die Frage, wie können wir das Übel begrenzen, dass es unsere schadet oder der Welt nicht zerstört. Also insofern kann man sagen, auch zu Tür passt dann eben auch dieser Pfeil. Das ist auch wird auch als Welten-Säule gesehen, die das Dach der Welt hält. Also Tür ist sozusagen ein so standfester Gott, dass er auch die gesamte Welt in den Angeln hält. er ist, in dem Sinn kann man ihm vertrauen und wie gesagt, selbst der Böse kann ihm noch vertrauen, dass er die Hand nicht zurückzieht. irgendwo berührt mich das, weil ich denke, es ist so wahrscheinlich eine Lösung. Petra Baum: Mhm. Vera Zingsem: dafür, dass wir nicht immer in diesem ewigen Kreislauf von Schuldzuweisungen bleiben. Türspflanzen sind dann eben auch der Eisenrud und der Salbei. Und das gerade Salbei ist ja auch der reinigende Rauch, der dann oft und gerne auch in Räuchermischungen zu finden ist. Und Eisenrud, der kann zwar giftig sein, aber in gewisser Dosierung auch Schmerzen lindern. Also in dem Sinn sind das Petra Baum: Vielen Vera Zingsem: so seine drei heiligen Pflanzen und ja insofern ist er die Macht die alles aufrecht hält und wenn wir Tür so in der als Rune sehen dann ist es eine sehr glückbringende und heilbringende Rune, denn die verheißt uns einfach einen Sieg wenn wir uns aufrecht und ehrlich verhalten. Also das ist sozusagen die Rune Tür, die 17. Rune, die auch nach ihm heißt, die ist eigentlich diejenige die uns die uns zeigt, wenn etwas ansteht, sollten es mit Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit angehen. Und keine Tricks und nichts, aber dann wird uns diese Rune viel Glück und Kraft bescheren. Also insofern ist das eine Rune der lichten Kraft. wenn wir uns Tür zum Vorbild nehmen, dann müssten wir eben auch sehen, wie wir mit dem Dunklen in unserem Leben umgehen. Und das wäre eine große Petra Baum: Mhm. Vera Zingsem: Aufgabe. Petra Baum: Das wäre eine große Aufgabe. Wow! Also ich kann jetzt eines mitnehmen. In Zukunft trinke ich mein Wasser noch viel lieber. In Verbindung mit der göttlichen Welt. Ja. Und habe Vera Zingsem: Ja. Petra Baum: gelernt bei den Germanen, dass es wirklich nicht die Schuldzuweisung geht, sondern im Gegenteil, dass sie die Menschen nicht für schuldig hielten. Das ist ein ganz großer Erkenntnis. Vera Zingsem: Ja, das stimmt. Petra Baum: Und ich würde sagen, Vera Zingsem: Ja. Petra Baum: damit beenden wir heute den Dienstag der Germanen und ich freue mich jetzt schon drauf, den Dienstag bei den Griechen mit dir im nächsten Gespräch vor Augen zu haben. Und ich glaube, da geht es ein bisschen anders zu, aber das erzählen wir dann erst in dieser Episode. Liebe Werra, ja, ist ja interessant und es darf ja auch genau Vera Zingsem: Ja, da geht es ganz anders zu. Aber es ist ja auch interessant. Es ist spannend zu sehen, unterschiedlich... Petra Baum: diese Gegensätze haben. Ich danke dir ganz herzlich Vera Zingsem: Genau. Petra Baum: und sage Tschüss, bis zum nächsten Mal. Vera Zingsem: Ja, tschüss.