Latest / «Call the Boss» / Eine Zürcherisch-schaffhausische Polit-Lady heilt die Spitäler
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- 0:00Gelingt einem nie alleine, und das ist bei mir sicher.
- 0:02Jetzt ist überall so gewesen. Es braucht grosse persönliche
- 0:06Leistungen, aber es braucht auch Leute, die einen.
- 0:12Ein Format des Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 0:16unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 0:19Munot. Karl the Boss Folge 64 Regine
- 0:23Sauter, Präsidentin Spitalverband H Plus und
- 0:27Nationalrätin Kanton Zürich. Das ist eigentlich ein Auto.
- 0:35Hallo Regine, da ist Robin Blank vom Wirtschaftsnestetter
- 0:37Zahltag. Hi Robin.
- 0:41Regine, Ich rufe dich an, weil du unter anderem auch jetzt eine
- 0:44neue Tätigkeit angefangen hast. Du bist nämlich Präsidentin vom
- 0:48Spitalverband H plus. Das ist eine anspruchsvolle
- 0:52Aufgabe, wenn man in den nächsten Tagen lesen konnte, was
- 0:54machst du da genau in diesem Verbandspräsidium.
- 0:58Ja, das ist richtig. Es ist eine anspruchsvolle
- 0:59Aufgabe, aber auch eine sehr interessante.
- 1:01A Plus, ist der Verband von allen Schweizer Spitälern,
- 1:05Kliniken, Zentren und ja, man konnte das in den letzten Tagen
- 1:10lesen, und wir sagen auch schon länger, die Spitäler in der
- 1:12Schweiz sind vor grosse Herausforderungen gestellt, die
- 1:15meisten Spitäler haben letztes Jahr negativ abgeschlossen, weil
- 1:20sie ihre Kosten nicht mehr decken können.
- 1:22Und da gilt es, die politischen Rahmenbedingungen so zu setzen,
- 1:26dass wir ein gutes Gesundheitswesen haben, in der
- 1:28Schweiz gute Spitallandschaft haben, qualitativ hochstehende,
- 1:32aber auch eine, die wirtschaftlich tragbar ist und
- 1:35in meiner Funktion als Präsidentin bin ich natürlich
- 1:38vor allem die Stimme nach aussen gegenüber der Politik.
- 1:42Und ja, das ist wirklich spannend.
- 1:44Wenn man es aber so gelesen hat, dann ist auch deine Position
- 1:47gewesen in diesen Aussagen, die ich von dir gesehen habe.
- 1:50Die Tarife wurden nicht angepasst, die muss man rauf
- 1:52tun. Die Spitäler wieder
- 1:54kostendeckend arbeiten aber andersherum gefragt.
- 1:57Wenn wir das machen, steigen nicht einfach die
- 1:59Krankenkassenprämien, dann gibt es mehr prämienverbilligung,
- 2:01dann kann man wieder im gleichen, in gleichen Turnus
- 2:03rein. Ganz objektiv eben.
- 2:05Viele Spitäler sind unterfinanziert, DH sie können
- 2:08ihre laufenden Kosten Mitdecken durch ihre Erträge, da gibt es
- 2:12verschiedenste Gründe. Ein Grund ist wirklich der, dass
- 2:15die Tarife die Vergütungen, die sie von der Krankenversicherung
- 2:19nicht kostendeckend sind und eben insbesondere nicht der
- 2:22Teuerung angepasst worden sind und das.
- 2:24Ändern. Man kann fragen, wer diese
- 2:26Löcher bezahlen soll. Was passiert hier für ein Ort
- 2:29ist, dass die öffentliche Hand, die Kantone, die Kantone
- 2:31einspringen, dann zahlt es einfach der Steuerzahler, also
- 2:34das heisst, wir brauchen Lösungen und mittelfristig
- 2:37werden wir wirklich auch nicht darum herum kommen wirklich,
- 2:40dass das Gesundheitssystem die Spitallandschaft auf neu zu
- 2:44organisieren noch zu strukturieren, damit wir denen
- 2:47Gegebenheiten wirklich auch Rechnung prägen.
- 2:50Kann du bist in Flurlingen aufgewachsen?
- 2:52Viele Leute Schaffhausen kennen dich, du bist in.
- 2:55Schaffhausen und bist jetzt aber Nationalrätin im Kanton Zürich.
- 2:58Schon seit bald 10 Jahren verfolgst du die Debatte, die in
- 3:01Schaffhausen um den Neubau der Spitäler stattfindet.
- 3:05Ja, das verfolge ich so ein bisschen nebenbei.
- 3:07Ja, bekommt man das natürlich schon mit Ja sprechen.
- 3:11Wir mal über die beiden Kantone kennst du wahrscheinlich beide
- 3:13eher gut, siehst du da grosse Differenzen wo du feststellst in
- 3:18deiner Tätigkeit? Auch du bist ja lange Chefin
- 3:20gewesen von der Zürcher Handelskammer, wie Beurteilst du
- 3:23da die beiden Kantone im Vergleich?
- 3:25Kann man das überhaupt vergleichen?
- 3:28Ich bin bis Ende letzten Jahres für über 11 Jahre Direktorin
- 3:31gewesen, der Zürcher Handelskammer.
- 3:33Das ist ein regionaler Wirtschaftsverband, und da
- 3:35gehört Schaffhausen auch dazu, zu dieser Wirtschaftsregion und
- 3:38in diesem Sinne konnte ich es immer einen Blick auf die beiden
- 3:42Kantone, übrigens auch an den Kanton Zug haben, gesehen, wo
- 3:45sie sich unterscheiden, wo sie aber auch Gemeinsamkeiten haben.
- 3:48Letztlich kann man sagen, es ist ein grosser Wirtschaftsraum, der
- 3:51natürlich recht gross ist, also unternehmen, wenn sie aus dem
- 3:55Ausland kommen, die kommen in die Wirtschaftsraum.
- 3:58Zürich. Aber dort fängt dann auch der
- 4:00Unterschied an. Ich meine, Schaffhausen hat eine
- 4:02sehr aktive Ansiedlungspolitik gemacht in den vergangenen
- 4:06Jahren, hat auch viele, auch internationale Unternehmen bei
- 4:09sich ansiedeln können, unter anderem auch wegen einer guten
- 4:13Steuerpolitik, dort ist Zürich klar im Nachteil, was die
- 4:17Steuern betrifft, andererseits Herr Zürich Vorteil von
- 4:21Schaffhausen nicht, hat ich die Wirtschaftsmetropole, die Stadt
- 4:25Zürich selber. Bietet sehr viel.
- 4:27Augenfällig ist der grössere Unterschied zwischen
- 4:30Schaffhausen und Zürich. Das Eigemeinsamkeit von beide
- 4:32Handy ist der Flughafen Zürich als wichtiger Standortfaktor,
- 4:37also da profitiert auch Schaffhausen davon, Herr
- 4:40Schaffhausen macht es sicher auch ein wenig Werbung damit sie
- 4:44sehr nahe sind an dem Flughafen Zürich und das da ist wirklich
- 4:47für Unternehmen ist da ganz ein wichtiger Standortfaktor die
- 4:50internationale Anbindung. Also da gibt es ganz viele
- 4:53Faktoren, die gemeinsam sind. Wenn du jetzt mal den Hut der
- 4:58Politik anziehst, was braucht das Unternehmertum, was brauchen
- 5:02Firmen in der Schweiz der Politik?
- 5:05Viele Schweizer Unternehmen oder überhaupt die Schweizer
- 5:07Wirtschaft ist natürlich sehr international orientiert, ist
- 5:10Exportorientiert und unser wichtigster Handelspartner ist
- 5:14die EU und dort ist es einfach ganz wichtig, dass wir mal
- 5:18Klarheit schaffen zu dem über das Verhältnis zu der EU, also
- 5:23diese. Verhandlungen, die schon länger
- 5:25im Gange sind, über die Weiterführung der bilateralen
- 5:28Verträge sind essenziell für Unternehmen in der Schweiz.
- 5:35Rechtssicherheit zu schaffen und insbesondere für Schweizer
- 5:37Unternehmen auch diesen Zugang zum europäischen Binnenmarkt
- 5:41gewährleisten zu können. Im Inland selber ist es wichtig,
- 5:44dass wir eine schlanke Regulierung haben, wir sehen,
- 5:47dass das ein grosser Vorteil ist gegenüber anderen Ländern, die
- 5:51sehr überreguliert sind, gerade wenn man zum Beispiel auch an
- 5:53den Arbeitsmarkt anschaut, einen liberalen Arbeitsmarkt ist.
- 5:56Ein unglaublicher Vorteil gegenüber anderen Ländern.
- 6:00Im Ergebnis brauchen die Schweizer Unternehmen VA auch
- 6:03Rechtssicherheit. Es ist wichtig, dass man
- 6:06Regulierungen oder Regeln nicht laufend über den über den wieder
- 6:10umträgt, sondern wirklich, dass Sicherheit besteht und und eben
- 6:16möglichst wenig Einmischung durch den Staat.
- 6:20Also möglichst wenig Einmischung.
- 6:23Rechtssicherheit und klare Regeln.
- 6:25Regine, Ich will mir noch bisschen über über dich reden.
- 6:28Ich habe mir natürlich nochmals rasch angesehen, was du für ein
- 6:31Werdegang gehabt hast. Hast du wie gesagt in der
- 6:33Kantonsschule Schaffhausen deine Matur gemacht, hast dann in
- 6:35Sankt Gallen Staatswissenschaft mit Vertiefung internationaler
- 6:39Beziehung, bist wissenschaftlich Assistentin gewesen, hast du ein
- 6:42Executive NBA noch gemacht und du hast sehr viele verschiedene
- 6:45Tätigkeiten auch gehabt. Kennst du also Führungsaufgaben,
- 6:49das ist dir vertraut und und da nimmt es mich Wunder, wenn du
- 6:52jetzt auf deine Erfahrungen zurückschaust was macht gute
- 6:55Führung aus? Wie führt man?
- 6:58Ich kann einfach sagen, wie ich es gemacht habe, ob das gut
- 7:02gewesen ist, müssen dann meine Mitarbeitenden.
- 7:06Alle Fragen, aber ich, ich verstehe was meinst.
- 7:09Du ich meinte, ganz wichtig ist, dass man den Mitarbeitenden
- 7:13klare Ziele vorgibt, und zwar nicht nur in jedem Einzelnen,
- 7:18sondern wofür. Wofür arbeiten wir eigentlich,
- 7:22worum geht es bei dieser Organisation, bei dem
- 7:24Unternehmen, wo wir alle zusammen tätig sind und wo, wenn
- 7:27wir es hinbringen, was ist unser gemeinsames Ziel und.
- 7:31Das sollten die Mitarbeitenden verstehen und wissen und und
- 7:34dort auch mitarbeiten können. Und da die Zielvorgabe, die muss
- 7:39auch klar sein, und die muss dann auch für jeden Einzelnen
- 7:42auf seine Tätigkeit herunterbrechen lassen.
- 7:45Im Übrigen finde ich aber dann, bis gesagt muss man den
- 7:49Mitarbeitenden Vertrauen geben, dass sie, wenn sie ihre Aufgaben
- 7:53kennen und und und ihre Fähigkeiten nicht mitbringen,
- 7:56dass Sie das ausfüllen können. Ich bin nie jemand gewesen, und
- 8:00dann? Das war mir immer wichtig, die
- 8:02dauernd hinter jedem Mitarbeiter und sagt, Du hast das gemacht,
- 8:06machst das richtig, sondern ich habe bei meinen Mitarbeitenden
- 8:10möglichst hohe Freiheiten und das weiss ich auch, dass sie das
- 8:12geschätzt haben. Also sie haben gewusst, man kann
- 8:16doch überleben, man hat gewusst, was sie zu tun haben, ich habe
- 8:18darauf vertraut, dass das funktioniert, und wir haben dann
- 8:20immer wieder regelmässig das überprüft, ob das ob das
- 8:24funktioniert, und das ist insbesondere auch deshalb
- 8:27wichtig gewesen, weil ich bin ja bei den Handelskammern nebenan
- 8:30immer auch als. Tätig sein lange Jahre als
- 8:33Nationalrätin. Ich bin auch nicht immer da
- 8:36gewesen, ich bin sogar sehr viel weg und ich musste mich drauf
- 8:40verlassen, das wäre der Betrieb, dass der Laden lässt doch ein
- 8:44bisschen salopp sagen und, und das hat auch funktioniert.
- 8:47Aber weil du gute Leute hattest, oder?
- 8:50Ja, natürlich. Also das ist natürlich klar.
- 8:53Also dort fängt er an, dass bei der Auswahl von den Leuten, dass
- 8:56man durchschaut sind das Mitarbeitende wo, wo ich denke,
- 9:00dass die Aufgaben erfüllen könnte und wo ich eben das
- 9:03Vertrauen auch geben kann. Und die das Schätzen, dass Sie
- 9:06selbstständig. Arbeiten können.
- 9:08Deine Tätigkeit ist sehr politisch geprägt.
- 9:11Du bist in Führungsaufgabe stark eingespannt was ist eigentlich
- 9:15dein ursprünglicher Berufswunsch gewesen, hast du das
- 9:17aufgeschrieben? Verbands Präsidentin und
- 9:20Nationalrätin in der dritten Klasse.
- 9:22Ja gut, eher gut. Also Politikerin hier ist sehr
- 9:25früh gekommen, dieser Wunsch ist tatsächlich schon in der Kanti,
- 9:28aber das ist, das ist immer. Nie mein Berufswunsch gewesen,
- 9:33weil das habe ich auch immer so gehandelt.
- 9:34Das ist wirklich ein Milizamt, das mache ich neben dem Beruf
- 9:37nein. Ursprünglich wollte ich, dass
- 9:40ich mein fester Wunsch war und habe das Aufgegleist.
- 9:43Wollte ich ins Hotelfach, habe mich nach der Matur angemeldet,
- 9:47bei der Hotelfachschule in Lausanne, sie hätten mich auch
- 9:51genommen, aber haben gesagt, sie haben Wartefristen 4 Jahre lang
- 9:55und dann dachte ich, ja, gut, jetzt 4 Jahre lang und nichts
- 9:58machen geht nicht und und habe dann meine meine zweitliebst
- 10:02Wahl genommen und bin an die HSG studieren gegangen und habe dann
- 10:06irgendwie gemerkt, doch da lässt sich wirklich sehr viel daraus
- 10:08machen. Das ist gut so und habe mich
- 10:10dann wieder abgemeldet bei der Hotelfachschule.
- 10:13Aber immer noch denke ich heute, das hätte ich sehr gerne
- 10:16gemacht, ins Hotelbusiness, ins Gastgeberbusiness, auch wenn ich
- 10:20heute in gewissen Hotels zu Gast bin, denke ich ja, da würde ich
- 10:24sehr gerne arbeiten und ja, das ist es ist immer etwas, das ich
- 10:28ihm. Hinterher ist immer noch da.
- 10:30Also vielleicht sehen wir dich einmal in dieser Funktion, aber
- 10:32wer weiss immer wohl jetzt lässt du glaube ich noch die anderen
- 10:35Sachen ein bisschen weiter laufen.
- 10:37Regina, Was hat dich und das ist jetzt eine sehr.
- 10:40Das hätte ich erfolgreich gemacht.
- 10:41Du bist erfolgreich in deiner Tätigkeit, in deiner Tätigkeit,
- 10:44was hat den Ausschlag? Ja, Erfolg, das war eher
- 10:48relativ. Ich würde es so formulieren.
- 10:51Dich dich zielsetzen und die erreichen und und tatsächlich,
- 10:55ich meine, ich habe vorhin das Thema Politik, das ist 1
- 10:59gewesen, das immer da war und ich meinte auch eben Ziele haben
- 11:04und dafür und daraufhin arbeiten da, da braucht es um erfolgreich
- 11:08zu erfolgreich sein also. War ein klarer Vorwurf vor
- 11:13Augen. Habe, die man annehmen will, was
- 11:14man gerne wollen würde, bereit sein viel zu investieren und da
- 11:19meine ich jetzt nicht primär finanziell, wobei ich meine da,
- 11:23da braucht es an aber vor allem persönlich.
- 11:26Also wenn ich jetzt meine politische Laufbahn anschaue,
- 11:29eben da ist immer sehr die von meinem grossen Interesse an der
- 11:33Politik, habe ich vorhin gesagt, in der Kanti hat da schon
- 11:35angefangen, ich habe das immer gewollt, ich habe das begeistert
- 11:38interessiert. Aber ich habe dafür auch Sachen
- 11:42sind dann nicht möglich gewesen. Ich weiss noch, ich habe mich
- 11:44irgendwann in jungen Jahren für eine stell beworben, dann hat es
- 11:46geheissen, ja wir nehmen sie schon, aber sie müssen aufhören
- 11:49mit der Politik, das geht doch nicht und habe dann und habe
- 11:52dann die die Stelle mitgenommen, weil ich wusste, nein, das ist
- 11:55etwas, was mir wichtig ist und aber andererseits muss man auch
- 11:58sagen, es gelingt einem nie alleine und das ist bei mir
- 12:01sicher, jetzt ist überall so gewesen, es braucht grosse
- 12:04persönliche Leistungen, aber es braucht auch Leute die einen
- 12:08prägen die Weg gehen, gerade in der Politik, die einen
- 12:13unterstützen. Die auch mit mit einem Leiden
- 12:19mit sich freuen. Ich glaube das alleine schafft
- 12:21man solche Sachen nicht. OK Regina, Wir kommen zur
- 12:24letzten Frage, wenn du zurück schaust hast du Chefinnen, Chefs
- 12:28in deinem Leben gehabt, wo du gesagt hast, der oder die haben
- 12:31mich geprägt. Ja, Sie haben interessanter Fall
- 12:33sind ganz unterschiedliche Persönlichkeiten gewesen, und
- 12:37was ich auf jeden Fall sagen kann, der Chef der Chefin macht
- 12:40es aus, ist sehr. Oder sagen wir mal so ist.
- 12:44Verantwortlich, ob einem eine Arbeit gefällt oder nicht.
- 12:47Letztlich auch wie ist das Arbeitsklima, wie geht man gern
- 12:50arbeiten, hat man Freude an der Arbeit, das ist sehr wichtig,
- 12:54also da habe ich auf jeden Fall gemerkt und und da ist, da ist
- 12:57es unterschiedlich gewesen, da hat es Situationen gegeben, die
- 13:00ich da besser gefunden habe als an anderen, letztlich ja, es
- 13:05sind Menschen und und man muss harmonieren mit der Person.
- 13:09Auf die menschliche Ebene sehr wichtig.
- 13:12Was ich vor allem jetzt gemerkt habe.
- 13:13Bei meiner letzten Stelle bei der Zürcher Handelskammer, das
- 13:16ist ein normaler Verein, eigentlich in der Struktur mit
- 13:19einer klassischen Vereinsstruktur und einer
- 13:21Präsidentenin. Und die Präsidentinnen und ich,
- 13:24wir sind wirklich, und das hat man auch von aussen aus
- 13:27beschädigt, wirklich toll unterwegs gewesen.
- 13:30Wir haben uns meinte, ich würde sie wahrscheinlich auch so
- 13:32sagen, ideal ergänzen zu sein, wirklich auf der strategischen
- 13:36Ebene die grossen Zielvorgaben, ich konnte das umsetzen, wir
- 13:40haben genau gewusst, wann ist wo wichtig, dass man sich
- 13:43kontaktiert, dass man miteinander unterwegs ist, wer
- 13:47kann wo selbstständig arbeiten und und sie hat auch sie hat mir
- 13:51eine grosse Freiheit gegeben, ein grosses Vertrauen.
- 13:54Und das war wirklich eine ganz tolle Zusammenarbeit.
- 13:57Gut Regine, ich danke fürs Gespräch.
- 13:59Ich bin gespannt, wohin dich deine Karriere führt, sei es in
- 14:03Hotels oder in die Politik. Weiterhin, das lassen wir jetzt
- 14:06offen und wünschen dir weiterhin alles Gute.
- 14:09Danke vielmals und einen schönen.
- 14:11Tag dir auch ciao. Regina Tschüss, Robin Ciao.
- 14:15Ein Format des Schaffhauser Wirtschafts Newsletter Zahltag,
- 14:20unterstützt von der Schaffhauser Kantonalbank, GF und Radio
- 14:24Munot.