Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 29. September 2026
Transcript
- 0:00Speaker 0: Dienstag, der September.
- 0:03Speaker 0: Hier ist Israel als Radio mit Nachrichten.
- 0:05Speaker 0: Am Mikrofon begrüßt sie Elisabeth Hausen.
- 0:08Speaker 0: Guten Tag!
- 0:11Speaker 0: Siedler randalieren.
- 0:13Speaker 0: Etwa einhundert Siedlern haben in der Nacht zum Dienstag in dem palästinensischen Dorf Jalut randaliert.
- 0:19Speaker 0: Es liegt zwei Kilometer nordöstlich von Chilo in Samaria.
- 0:23Speaker 0: Die Gewalttäter versuchten, die Rückkehr der palästinensischen Familie Tubasi zu verhindern.
- 0:29Speaker 0: Sie blockierten Straßen, steckten Gebäude und Autos in Brandt und bewarfen israelische Grenzpolizisten mit Steinen.
- 0:35Speaker 0: Drei Beamte wurden dabei leicht verletzt.
- 0:38Speaker 0: Das Familienoberhaupt Mohammed Tubazi sagte der israelischen Nachrichtenseite Times of Israel In Folge der Randale sei sein Wohnhaus abgebrannt.
- 0:48Speaker 0: Zudem hätten die Siedler das Auto angezündet, mit dem sie ins Dorf gefahren waren.
- 0:53Speaker 0: Israelische Sicherheitskräfte hätten sie vor Stimmerin bewahrt.
- 0:56Speaker 0: Um Mitternacht habe die Familie einen Anruf von der Zivilverwaltung des Verteidigungsministeriums erhalten mit der Nachricht, dass Sie zurückkehren könnten.
- 1:06Speaker 0: Doch wegen der Gewalt wurde die Aktion abgebrochen.
- 1:09Speaker 0: Die Familie Tubasi musste ihr Haus im Juli wegen wiederholter Belästigung durch Sieter verlassen.
- 1:15Speaker 0: Der Hohe Gerichtshof ordnete Anfang September an, dass israelische Sicherheitskräfte eine sichere Rückkehr gewährleisten müssen.
- 1:22Speaker 0: In dem Urteil kritisierten die Richter, das sie Behörden zu wenig gegen die Siebtergewalt täten.
- 1:28Speaker 0: Der israelischem Premier Netanyahu verurteilte die Gewalt.
- 1:32Speaker 0: Die Sicherheitskäfte müssten mit der ganzen Härte des Gesetzes gegen die Randallierer vorgehen, sagte Netanyaru am Dienstag.
- 1:40Speaker 0: Diese täten den Gesetzestreuen sieht dann schweres Unrecht an und störten die Sicherheitskräfte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.
- 1:49Speaker 0: Auch Staatspräsident Herzog und Außenminister Saar verurteilten die Gewalt gegen die Palästinenser.
- 1:58Speaker 0: Rekord bei Durban Boykott.
- 2:00Speaker 0: Etwa forty-sechs Länder haben am Montag wegen einer anti-israelischen und antisemitischen Starkseite die UN-Sitzung zum fünfundzwanzigsten Jahrestag der Rassismuskonferenz in Südafrika boykottiert.
- 2:13Speaker 0: Unter ihnen waren die USA und Deutschland, aber auch Großbritannien.
- 2:18Speaker 0: Israel als Botschafter d'Alanon freute sich über den neuen Rekord.
- 2:22Speaker 0: Vor fünf Jahren waren es thirty-eight Länder gewesen.
- 2:26Speaker 0: Neue Hinzu kamen unter anderem Argentinien, Bolivien und Venezuela.
- 2:31Speaker 0: Hingegen nahmen Österreich & Frankreich an Dörben fünfundzwanzig ebenso Teil wie Estland, Montenegro und Uruguay.
- 2:41Speaker 0: Spanische Diplomaten einbestellt.
- 2:44Speaker 0: Das israelische Außenministerium hat am Montag die Geschäftsträgerin der spanischen Botschaft Pedroz einbestellt.
- 2:51Speaker 0: Anlass ist eine Äußerung der spanischen Kinder- und Jugendministerin Rego.
- 2:56Speaker 0: Die Politikerin, der parteivereinigte Linke hatte am Donnerstag in einer Rede ein freies Palästina vom Fluss bis zum Meer befürwortet.
- 3:05Speaker 0: Israel hatte Rego bereits im September mit einem Einreiseverbot belegt.
- 3:11Speaker 0: Sie hatte die gewaltsamen Proteste gegen das israelische Team bei der Stadtrundfahrt Lawelta unterstützt und zuvor, dass Terror Massaker vom siebten Oktober gerechtfertigt.
- 3:24Speaker 0: Soweit die Nachrichten auf Israel Netzradio!
- 3:27Speaker 0: Am Mikrofon war Elisabeth Hausen.