Latest / #wasmitjungenzielgruppen / Folge 1 – mit Linda Fricke (DASDING, SWR)
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- Transkript zu #wasmitjungenzielgruppen – Folge 1, mit Linda Fricke (DASDING, SWR) NewZees: Ja, hallo und herzlich willkommen bei was mit jungen Zielgruppen und zur Premiere unseres neuen Podcasts. Wir wollen jede Folge mit einem Medienpartner von #UseTheNews über die Medienarbeit für junge Menschen sprechen. Ich bin Eva ...und ich bin Vincent ....und wir sind Teil der NewZee-Community aus jungen Medieninteressierten von #UseTheNews. Heute ist zu Gast bei uns Linda Fricke. Sie ist TikTok-Host und Podcast-Redakteurin bei DASDING vom SWR. Linda, wir freuen uns sehr, dass du da bist. Linda: Ich freue mich auch total. Schön, dass ich da sein darf. Vincent: Linda, sag doch mal, hast du heute schon ein TikTok gedreht? Linda: Ich habe noch kein TikTok gedreht. Zum Kontext ist es noch vormittags. Das heißt, ich hatte noch nicht so viel Zeit in der Redaktion, aber ich bin schon so die Schlagzeilen im Netz und auf Social Media durchgegangen und es gibt schon ein paar heiße Kandidaten auf unser Video heute. Vincent: Also es wurde schon ein wenig gescrollt und ja, viele kennen ja vielleicht den Radiosender DASDING. Magst du nicht einmal euer Tik-Tok-Format in dreißig Sekunden kurz vorstellen? Linda: Uh, dreißig Sekunden. Okay. Also DASDING auf Tik Tok steht nicht für News, sondern für Virales. Wir ordnen ein, was das Netz bewegt und warum. Wir sind selbst aus der Zielgruppe, bieten Edutainment mit Haltung. Und ich würde sagen, wir stehen für provokante Hooks, für ein klares Contentversprechen. Und wir haben den Anspruch, dass unser Video euch alles liefert, was ihr zu diesem einen Thema im Netz wissen wollt. Also kurz gesagt, bei uns gibt es journalistischen Kontext für eure ForYou-Page. Vincent: Super. Und warum findest du das gerade so toll? Also wie bist du dazu gekommenn,Tik Tok für DASDING zu machen? Linda: Oh, das ist eine spannende Frage und eine lange. Also ich habe im Studium, im Masterstudium, schon fürs Regionalstudio vom SWR in Ulm gearbeitet, habe da schon als Reporterin bei Typisch Ulm gearbeitet. Das ist ein regionales Angebot von DASDING. Da ging es eben viel um, was geht in der Stadt und in der Umgebung. Und dann bin ich ins Auslandssemester gegangen. Ich war in Sydney und habe vorher noch einen Stopp in Singapur eingelegt, war für vier Wochen dort im ARD Auslandsstudio, habe da als Producerin ein Praktikum gemacht und war dann in Sydney, habe da korrespondiert, kam zurück und habe mich dann in der Hauptredaktion von DASDING beworben. Ich wollte ursprünglich direkt ins Podcastteam und kam dann aber erst mal in die Onlineredaktion und bin da sehr, sehr dankbar auch heute drüber, weil ich dann die Chance hatte, die TikTok-Redaktion mit aufzubauen. Und ja, so kamen wir dazu, viel über Trends und Virales zu machen. Und ich liebe es sehr und bin ganz glücklich, dass das alles so gelaufen ist. Vincent: Und warum ist genau Tik Tok so dein Ding? Linda: Ich würde sagen, weil das in der Sprache auf Tik Tok stattfindet, die die junge Zielgruppe versteht und hören will und wir uns da auf Augenhöhe begegnen und ich oft das Gefühl habe, dass traditionelle Medien gerade die Zielgruppe und Altersgruppe nicht so ernst nehmen. Und auf TikTok können wir das einfach so machen, wie wir wollen. Und ja, sind auf Augenhöhe. Eva: Was würdest du sagen, worin seid ihr dann vielleicht besonders gut? Linda: Ich würde sagen, im Erreichen der Zielgruppe und im Erreichen neuer Menschen. Wir haben uns da krass viel Zeit genommen für die Frage, wie wir an euch rankommen. Im Prinzip, für uns war das vor allem über die Inhalte. Also, ihr kennt ja so Accounts, glaube ich, die ein Thema auswählen, das deren Meinung nach jeder mitbekommen solltet und das wird dann aber trocken runtergeredet. Und wir wollen genau so nicht arbeiten. Also, unser Kanal ist ja für euch da. Und Plattformen wie TikTok, die zeigen einem auch super schnell, ob man für die Zielgruppe arbeitet und für deren Interessen oder ob es daran vorbeigeht. Weil dann wird dein Video einfach nicht ausgespielt. Das heißt, wir fangen morgens so an, dass wir erstmal checken, was auf unseren eigenen Pages ist, weil glücklicherweise sind wir ja selber Teil der Zielgruppe. Und dann vergleichen wir, ob das auch bei den anderen auf der Page ist. Also nicht nur bei mir in dem Fall, weil wir alle in unserer kleinen Inhaltsbubble sind. Und wenn die News dann bei vielen von uns sind, dann schauen wir uns an, warum. Und ob es da zu offene Fragen gibt oder unklare Hintergründe. Und dann versuchen wir, das journalistisch für euch einzuordnen. Und ja, unsere Aufrufzahlen, die zeigen, dass das sehr gut funktioniert und die Zielgruppe sehr froh über so einen Überblick über ein Thema ist und die neuen Perspektiven, die wir damit einbringen können. Und manchmal findet ihr das auch nicht so deep, das Thema, was wir da machen. Das ist dann aber auch okay. Eva: Ja, cool. Und wie kommt ihr zum Beispiel so auf bestimmte Drehs für Videos oder wie genau ihr die Themen jetzt so aufgreift? Linda: Hm, gute Frage. Vor allem, in dem wir uns die Diskussion dazu anschauen und oft in den Kommentarspalten auch finden, worüber Menschen sich wirklich aufregen oder nachdenken oder eben Fragen zu haben. Und unser Anspruch ist nicht, dass wir die Ersten sind, sondern unser Anspruch ist, dann, wenn es schon ganz viele Meinungen dazu gibt und Perspektiven, dann das fundiert einzuordnen mit Fakten. Und deswegen machen wir eben keine News, sondern wirklich virale Themen, weil es manchmal auch ein paar Stunden und das ist krass, weil wir reden hier nicht von Tagen, sondern von Stunden braucht, bis es so viele Videos und Unklarheiten dazu gibt, dass wir mit unserem Video genau zur richtigen Zeit kommen. Eva: Ja, wir haben uns natürlich auch noch mal eure Formate ein bisschen genauer angeguckt und uns ein paar Sachen rausgeschrieben, was wir vielleicht gut finden oder was wir vielleicht anders machen wollen würden. Linda: Uh, spannend. Vincent: Ja, genau. Mir ist zum Beispiel besonders aufgefallen, dass eben, wie du auch schon sagst, die Videos immer sehr viral sind und immer besonders up to date. Also man kriegt quasi immer den Hot Shit mit, was sicherlich auch eine ganze Menge Arbeit und Anstrengung erfordert. Und was mir manchmal persönlich schwer fällt, sind bei den TikToks oft dann die, die Twitch-Sachen oder ähnliches, zu denen ich irgendwie nicht ganz so relaten kann, dann teilweise. Aber da bin ich vielleicht auch irgendwie ja in einer anderen Zielgruppe und nicht die, die ich ansprechen wollt. Eva: Ja, das ist mir auch aufgefallen. Ihr habt viel so zu Beefs und so, so untereinander. Aber ich habe das Gefühl, dass es sehr gut funktioniert. Von daher ist es wahrscheinlich einfach eine andere Zielgruppe als wir. Aber es funktioniert ja auf jeden Fall trotzdem. Genau, und was ich persönlich gut finde, ist auch eben, dass ihr halt so aktuelle Themen, aber auch so Trends wirklich aufgreift. Also zum Beispiel sowas wie Pudding mit Gabel. Das war ja so ein super riesige Trend auf TikTok. Genau, und was ich vielleicht noch ein bisschen anders machen würde, ist bei den Hosts. Da habt ihr, ich weiß jetzt nicht, wie er genau heißt, aber ein Host, der sehr, sehr oft zu sehen ist, den ich auch sehr cool finde. Aber ich glaube, ich fände es noch abwechslungsreicher, wenn sich die Hosts so ein bisschen mehr abwechseln, wenn da noch mehr so eine Varianz drin ist. Dann ist mir aufgefallen, dass ihr ja auch oft dann über Videos redet und dann auch im Hintergrund eben Videos abspielen lasst. Und dass ist dann manchmal fast schon so eine Reizüberflutung ist, weil eben im Vordergrund eine Person ist, die natürlich eine Mimik hat und viel redet und sich bewegt und dann im Hintergrund noch ganz viele unterschiedliche Videos laufen, die manchmal auch sehr schnell sind. Oder dann ist im Hintergrund sogar noch ein Video, wo dann noch sogar eine Schrift drin ist. Und das ist dann manchmal so ein bisschen so sehr viel. Und vielleicht kann man das irgendwie noch ein bisschen reduzieren. Also, ich habe zum Beispiel auch manchmal gesehen, dass dann die Erzählperson auch von der, also von vorne irgendwie so jumpt auf die Seite und wieder zurück. Also, dass man das irgendwie so ein bisschen reduzierter irgendwie macht. Aber ja, insgesamt finde ich es auf jeden Fall sehr cool, eure TikToks und ist ja auch sehr erfolgreich. Linda: Mega gutes Feedback und voll spannend. Interessant, weil man glaube ich immer denkt, dass so GenZ, Gen Alpha gar nicht zu viele Reize haben kann. Aber manchmal ist es auch ein bisschen runtergelevelt auch besser und das ist sehr spannend zu hören. Und auch zu dem Thema, was du angesprochen hast mit den Streams. Mir geht es zum Beispiel genauso. Ich bin überhaupt nicht in der Streamer-Bubble drin. Das ist komplett eigentlich Alex Fachgebiet würde ich sagen. Wir probieren uns da als Host immer abzuwechseln. Wie ihr vielleicht schon wisst, oder wir kommen nachher noch mal drauf, bin ich ja auch zu fünfzig Prozent inzwischen auch im Podcast Team. Deshalb seht ihr daran manchmal, wer vielleicht gerade im Dienst ist. Aber voll gut, dass ihr es sagt und auch etwas, woran wir arbeiten wollen, dass wir da mehr Varianz drin haben. Eva: Dann kommen wir auch noch mal zu dir. Wir haben dich einmal im Vorhinein gebeten, dass du ein paar Fragen an uns mitbringst. Linda: Finde ich super cool, dass ihr das im Podcast habt. Weil ihr seid ja unsere Zielgruppe und deswegen nutze ich natürlich die Chance gern. Mich würde interessieren, was euch bei TikToks dranhält, um bis zum Schluss das Video zu gucken und wann ihr stattdessen weiterswiped. Eva: Genau. Also bei mir persönlich ist es, dass ich erstmal ein Video gucke, weil es mich entweder, weil ich mich entweder damit identifizieren kann oder weil es halt zum Beispiel ein emotionales Thema ist oder einfach ein spannendes Thema. Das ist so das Erste, warum ich überhaupt das Video anschaue Und dann, um dann so dranzubleiben, ist wichtig für mich so ein bisschen auch die Erzählweise des Videos. Also entweder, dass es halt sehr lustig dargestellt ist zum Beispiel oder eben halt sehr spannend erzählt. Zum Beispiel wenn man am Anfang eine Frage hat und die dann sozusagen spannend nacheinander erzählt wird, so in einzelnen Schritten bzw. aufgelöst wird. Genau, das ist so bei mir. Wie ist es bei dir, Vincent? Vincent: Für mich ist es auch so. Also entweder ist es einfach super lustig und das sind dann auch ab und zu mal so Brainrot-Sachen oder so Krams. Also gar nicht mal mit viel Inhalt. Und dann sind es aber auch oft eben gerade was die Unterhaltung angeht, so ja, so Clips. Also zum Beispiel das letzte, was ich weiter gesendet habe, war ein Clip von den beiden Frankfurter Rappern Celo und Abdi, die ja eine ganze Meme-Landschaft bilden, quasi. Also das sind zwei Frankfurter Rapper und in einem Video kochen sie mit einer Reporterin zusammen. Und das einzige, was sie macht, ist eigentlich, so zwei Parmesanstücke auf Hähnchenscheiben zu legen. Und einer der Rapper, Celo, sagt sowas wie "Guck, wie sie den Parsemesan macht". Und das ist dann halt einfach so ein so ein ja, so ein Satz, der halt mega prägend ist und ja, super lustig. Und sowas teile ich dann auch ganz gerne, ja. Linda: Was findet ihr Cringe? Könnt ihr das benennen? Eva: Puh.. Vincent: Cringe finde ich manchmal so Sachen, wenn Jugendwörter von viel zu alten Leuten erklärt werden. Bei Susanne Daubner hat sich das ja wieder so ein bisschen umgedreht, das es dann direkt wieder super lustig war. Aber oft dieses ja, dieses Erklären müssen von Jugendwörtern, das ist dann so ein bisschen, ja, weiß ich doch schon, ich bin ja die Zielgruppe. Äh, danke, dass du mir das noch mal auf den Social-Media-Kanälen erklärst. Und das finde ich dann manchmal ein bisschen, ja, ein bisschen cringe. Eva: Oder wenn man jetzt vielleicht als Host eine bisschen ältere Person ist und dann sehr viel so, ja, gekünstelt, sag ich jetzt mal, Jugendwörter benutzt, um halt cool zu sein, wo es dann halt nicht mehr so authentisch ist, sondern dann ein bisschen so too much schon, würde ich sagen. Vincent: Ja, genau. Und die andere Seite ist eben, dass man das so übertreibt, dass es wieder lustig wird. Eva: Ja. Linda: Okay. Dann wäre meine zweite Frage, was ein TikTok braucht, damit ihr es an eine Freundin oder einen Freund weiterschickt? Vincent: TikTok muss für mich immer, dafür dass es eben an Gruppen geht oder an einzelne Freunde, so eine Art Identifikation ausmachen. Also, zum Beispiel dem einen Freund, mit dem ich viel Darts spiele oder ähnliches, dem schicke ich dann irgendwie die Dart-Memes und dem anderen irgendwie die Fußball-Memes. Genau. Eva: Ja, ich würde auch sagen also so Relatable Content, wo man irgendwie mit einer Freundin oder einem Freund drüber geredet hat letztens, und dann ist das Thema wird aufgegriffen und dann schickt man sich das Video weiter. Linda: Habt ihr auch schon mal einen News auf TikTok weitergeschickt? Vincent: Ja, gerade jetzt, als diese Social Media Welle mit Charlie Kirk stattfand, war das erstmal eine große Diskussion, die dann auch tatsächlich diskutiert wurde in der Gruppe. Also neben diesem ganzen lustigen, unterhaltsamen eben auch, was ja ein stückweit bedeutet, dass das so eine Aufmerksamkeit bekommt. Also allein schon diese Medienwirkung davon. Und das haben wir dann auch in der Gruppe diskutiert. Dazu wurden auch News-TikTok reingeschickt. Eva: Ja, auch bei uns. Ich glaube, das mit Merz und dem Stadtbild, das war ja auch so super groß und da gab es dann halt auch ganz viele junge Leute, die dazu was gemacht haben. Und ja, ich würde sagen, zu dem Thema hat man sich auch viel weiter geschickt. Bzw man hat gesehen, wie so die Friends alle so Videos geliked haben usw. Also ja. Vincent: Ja, also vor allem News, die einen auch betreffen vielleicht. Eva: Ja, Ja, genau. Linda: Interessant, danke! Habt ihr noch Fragen an mich? Eva: Genau. Wir haben zum Schluss noch mal unsere Signature-Frage, die wir jedem Gast stellen wollen. Die lautet: Welchen Trend der GenZ fandest du cool oder hast du sogar schon mal mitgemacht? Linda: Gute Frage, ich habe oder ihr habt es ja schon gesagt, bei uns geht es ja viel um Streamer, aber wir machen auch viel zu Medien, zu Musik, Sport und Gaming. Das heißt, ich kriege eigentlich immer einen ganz guten Überblick, was alles so geht. Und ich habe vor einer Weile ein Video zu Zara Larsson gemacht und ihrer Tour und ich weiß nicht, ob ihr das Video gesehen habt. Aber es gibt ja so Lushlife Girls und Boys, die sie auf die Bühne holt, um ihren Tanz zu machen. Und es war, ich glaube einer der besten Tage in der Redaktion bei DASDING, weil wir haben uns wirklich so YouTube-Tutorials angemacht und uns den Tanz beigebracht. Und ich war so drin im Rabbit Hole. Ich glaube, das ist gerade mein liebster TikTok-Trend, weil wir wirklich so, wir Redakteurinnen, dann zusammen diesen Tanz gemacht haben. Es war einfach, das war ein sehr, sehr guter Tag. Eva: Ja, dazu fällt mir auch gerade noch eine Frage ein. Ich habe nämlich gesehen, auf Instagram habt ihr ja auch voll viel so über das Büroleben, sag ich jetzt mal, also Videos und so. Und ich glaube, auf Tik Tok ist ja eher so eure Strategie wirklich so jetzt diese News Videos. Ist das richtig? Linda: Yes, deswegen sollte man uns am besten auf beiden Kanälen folgen, weil wir auch so ein bisschen Behind-the-Scenes-Einblicke geben wollen. Weil man muss sich vorstellen, bei DASDING zu arbeiten, ich sage immer, es fühlt sich an wie eine Klassenfahrt. Wir sind alle super jung, wir haben alle irgendwie ähnliche Interessen und es ist... Also, wir schreien uns an im Büro, aber auf eine liebevolle Art, ist ein bisschen, wie wenn man mit seinen Geschwistern zusammen arbeitet, so. Manchmal stellen wir ein Whiteboard auf und machen am Ende vom Arbeitstag ein Ranking zu irgendeinem Thema. Jeder kann was mitbringen und wir ranken uns gegenseitig. Es gibt nur eins, das verboten ist, und zwar das Ranking, wer der Witzigste von uns ist. Weil wir haben gesagt, das machen wir nicht, weil dann wird jemand gekündigt, wahrscheinlich, oder kündigt. Also es ist echt, bei uns bietet es sich an, Behind-the-Scenes zu machen, weil manchmal komme ich von der Arbeit und denke mir, das war ein Fiebertraum. Wirklich. Aber deswegen liebe ich es, bei DASDING zu sein. Eva: Witzig. Aber was habt ihr für Rankings? Linda: Äh, das letzte Ranking, bei dem ich dabei war, war, was wir denken, wer am besten ein Pferd reiten kann. Und wir durften auch vorbringen, also, wir durften argumentieren. Und ich habe dann ein Kinderfoto aus der Kiste gesucht, wie ich auf einem Pferd geritten bin und damit habe ich mich auf Platz eins nach vorne gebracht. Also falls ihr ins Inspo für ein nächstes Ranking habt, nehme ich es mit in die Redaktion. Eva: Okay. Wir überlegen uns was. Vincent: Ja, das klingt nach einem guten Büroalltag. Ja, dann würden wir uns auch für das Gespräch bedanken, Linda. Vielen, vielen Dank. Und wir wollten noch zum Schluss einmal fragen, ob du vielleicht noch, du arbeitest ja auch in einem Podcast Team mit, irgendwelche Empfehlungen für uns hast? Linda: Auf jeden Fall habe ich das. Ich kann sehr empfehlen, bei den "Adoptivbrüdern" reinzuhören. Hannes und Jeremy, die haben wirklich vor nichts Angst. Die reden über jedes Thema, da wird alles enttabuisiert. Also kann ich sehr empfehlen. Würde ich vielleicht mit Kopfhörern in der Bahn hören, generell ein guter Tipp, aber bei den Themen auf jeden Fall. Und "Nette Mädchen". Einfach, weil ich es ein super wichtiges Thema finde. Vika und Walerija sprechen darüber, wie es ist, in der russlanddeutschen Community aufzuwachsen, wie ihr Leben in Deutschland ist, womit sie so konfrontiert werden, was sie bewegt. Also zwei Podcasts, die ich auf ganz unterschiedliche Art und Weise wertvoll finde, kann ich sehr empfehlen. Vincent: Ja, super, werden wir mal reinhören. Ja,vielen Dank. Ihr findet DASDING auf Instagram, TikTok und allen anderen Social-Media-Kanälen. Danke, dass ihr bei unserer Podcast-Folge dabei wart, bei unserer Premiere. Folgt uns auch gerne auf Instagram und TikTok für weitere Updates unter den usethenews_de. Und ja, tschüss. Eva: Ciao. Bis zum nächsten Mal. Linda: Ciao.