Latest / ntv Wirtschaft / 35,6 Cent: Nirgendwo in der G20 ist Strom teurer als bei uns
Transcript
- 0:08Die Inflation zieht heute weiter an. Trotzdem steigt die Kaufkraft.
- 0:14Deutschland zahlt unter den 20 größten Volkswirtschaften der Welt am meisten für Strom.
- 0:21Und ausländische Investoren entdecken Deutschland wieder neu.
- 0:25Hallo und herzlich willkommen.
- 0:29In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:34die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:39Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:44Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 0:48geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 0:59Fangen wir mit den Zahlen an, die heute alle beschäftigt haben.
- 1:03Am Nachmittag hat das Statistische Bundesamt die vorläufige Inflationsrate für
- 1:07August vorgelegt. 2,9 Prozent.
- 1:11Die Teuerung zieht damit weiter an.
- 1:13Ein wesentlicher Treiber bleiben die Energiepreise, die seit der Zuspitzung
- 1:18im Nahostkonflikt wieder deutlich steigen.
- 1:21Und trotzdem gibt's auch eine gute Nachricht. Beim Blick aufs zweite Quartal
- 1:25zeigt sich, dass die Löhne stärker gestiegen sind als die Preise.
- 1:30Die Nominallöhne legten um 4,1 Prozent zu. Die Verbraucherpreise stiegen im
- 1:35zweiten Quartal um 2,5 Prozent.
- 1:38Unterm Strich bleibt also real 1,5 Prozent mehr im Portemonnaie als noch vor einem Jahr.
- 1:45Wie passt das zusammen? Reallöhne im Plus, aber Inflation auf dem Vormarsch.
- 1:51Darüber sprach Patrick Duane mit der Volkswirtin Christiane von Berg.
- 1:55Frau von Berg, die Inflationsdaten sind ganz frisch über die Ticker gelaufen.
- 1:59Plus 2,9 Prozent. Also die Inflation zieht an.
- 2:02Was waren die Gründe und was sind die Auswirkungen dessen?
- 2:05Wenn man ehrlich ist, ist es eigentlich eine Wiederholung von dem,
- 2:08was wir auch schon im Juli gesehen haben. Das waren jetzt die vorläufigen für den August.
- 2:12Wir sehen wieder einmal, dass die Energiepreise weiter anziehen,
- 2:15was aber jetzt bei der aktuellen Lage und auch dem Ölpreis, wie wir ihn jetzt
- 2:19in den letzten Tagen gesehen haben, nicht verwunderlich ist.
- 2:23Das Schöne aber an der ganzen Sache ist, dass viele andere Komponente relativ
- 2:27stabil bleiben, vor allen Dingen Nahrungsmittelpreise. Das heißt,
- 2:29wir sehen momentan noch keinen Zweitrundeneffekt und daher ist 2,9 gar nicht mal so schlecht.
- 2:35Bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass wenn der USA-Iran-Konflikt sich beruhigt,
- 2:39die Ölpreise vielleicht sinken? Ankündigung, Venezuela will jetzt auch an den
- 2:43Ölmarkt aus der OPEC raus, dass man möglicherweise perspektivisch gewisse Entlastungen sehen könnte?
- 2:48Tatsächlich könnte das der Fall sein. Das kommt ganz darauf an,
- 2:51wie lange diese aktuelle Spannungssituation noch anhält. Je länger sie anhält,
- 2:56desto eher wird es natürlich übertragen in andere Preisbereiche.
- 3:00Aber sollte es da tatsächlich zu einer relativ baldigen Lösung kommen,
- 3:04dann könnten wir vielleicht sogar noch mit einem blauen Auge davongekommen sein.
- 3:08Ganz erfreulich war auch die Reallohnentwicklung in Deutschland.
- 3:12Also Leute, die sich mehr leisten können. Wie schätzen Sie das Ganze ein?
- 3:17Tatsächlich bin ich da bei Ihnen. Wir sehen weiterhin ein Nominal-Lohnwachstum.
- 3:21Das heißt, das, was man jetzt erst mal bekommt, von 4,1 Prozent.
- 3:25Leider durch die erhöhte Inflation wird da etwas mehr abgeknapst als in den
- 3:30letzten Quartalen. Dennoch, wir haben ein Wachstum von 1,5 Prozent beim Real
- 3:34und das ist deutlich mehr als der langfristige Durchschnitt.
- 3:37Insoweit muss man sagen, unsere Kaufkraft steigt trotz der steigenden Benzinpreise.
- 3:43Wir haben jetzt bezüglich der Inflation gesehen, dass die EZB natürlich weniger
- 3:47Spielraum hat, möglicherweise eine lockere Politik fortzusetzen,
- 3:50obwohl die Staaten das bräuchten.
- 3:53Wie sehen Sie da die Entwicklung in den nächsten Monaten?
- 3:55Naja, die EZB hat ja nun mal das ganz klare Ziel der Preisstabilität,
- 3:59der Verbraucherpreise, beziehungsweise stabile Wachstum und nicht so sehr die
- 4:04Unterstützung der Regierung.
- 4:06Auch ja, ich weiß, ich sehe das Lächeln, natürlich. Aus der Vergangenheit wissen
- 4:10wir, das wurde trotzdem gemacht. Wenn ich jetzt allerdings an der Stelle der
- 4:14EZB wäre, würde ich die Füße stillhalten, weil momentan ist es in beiden Richtungen noch machbar.
- 4:20Nicht, dass Frau Lagarde wieder Präsident too late wird, um den Sprachgebrauch
- 4:25von Donald Trump in Richtung Jerome Powell, dem letztmaligen FED-Chef, zu nutzen.
- 4:30Glauben Sie, dass Madame Lagarde sich wirklich leisten kann,
- 4:32jetzt die Füße stillzuhalten und nicht an der Zinsschraube zu drehen?
- 4:35Durchaus. Die 2,9 Prozent, die wir in Deutschland sehen, ist noch immer ein
- 4:39moderater Bereich. Das ist etwas, was wir schon im April gesehen haben oder.
- 4:44Anfang 2024. Das ist nicht exorbitant und es geht vor allen Dingen nicht auf
- 4:48die Nahrungsmittel oder andere Preise über.
- 4:50Im Übrigen auch in anderen Bereichen in Europa.
- 4:53Insoweit könnte man da durchaus sagen, man sollte sich da nicht vorantreiben
- 4:57lassen, vor allen Dingen nicht von einem Donald Trump.
- 4:59Die Anleiherenditen und die Refinanzierung von Schulden ist natürlich für die
- 5:03Staaten, gerade Frankreich und Deutschland, jetzt dann doch wieder teurer geworden.
- 5:07Was erwarten Sie sich da künftig?
- 5:10Naja, man muss ehrlicherweise sagen, das kommt doch nicht überraschend.
- 5:13Also wir tun gerade so, als ob die Verschuldung, die ja schon seit zwei Jahren
- 5:17Minimum noch mal stärker diskutiert worden ist in Deutschland mit der Schuldenbremse,
- 5:22die aufgehoben worden ist.
- 5:23Das alles führt natürlich zu höheren Renditen. Also wer jetzt so überrascht.
- 5:28Aus der Ecke schaut, dem frage ich, wo wart ihr denn die letzten Jahre bei Frankreich genauso.
- 5:33Von daher würde ich sagen, das ist ganz klar. Jetzt ist es halt wichtig,
- 5:37den Märkten zu signalisieren, dass diese Schulden in Form von Investitionen
- 5:41gemacht werden oder für Investitionen.
- 5:43Um mal zukünftig Wachstum zu bringen. Das ist, finde ich, die nachhaltigste
- 5:46Variante, um hier das runterzubringen.
- 5:49Apropos Preise, die uns alle treffen. Auch beim Strom zahlen wir in Deutschland drauf.
- 5:54Und zwar mehr als irgendwo sonst in der G20.
- 5:59Eine Analyse des Vergleichsportals Verivox zeigt, unter den 20 größten Industrie-
- 6:05und Schwellenländern der Welt ist Strom in Deutschland am teuersten.
- 6:10Wir zahlen im Schnitt 35,6 Cent pro Kilowattstunde.
- 6:14Zum Vergleich, der Durchschnitt aller G20-Staaten liegt bei rund 16,3 Cent.
- 6:20Wir zahlen also mehr als das Doppelte.
- 6:23In Frankreich kostet die Kilowattstunde 23,3 Cent, in den USA sogar nur 18,3 Cent. Woran liegt das?
- 6:33Mehr als 60 Prozent des deutschen Strompreises entfallen laut Verivox auf Steuern,
- 6:38Umlagen, Abgaben und Netzentgelte.
- 6:41Die reine Stromerzeugung macht dagegen nur etwa ein Drittel des Preises aus,
- 6:45den private Haushalte zahlen.
- 6:48Dazu Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller im Gespräch mit Jörg Böker.
- 6:52Wenn Sie das hören, die Strompreise, nirgendwo teurer als in Deutschland,
- 6:56was macht das mit Ihnen? Kriegen Sie ein bisschen Wut?
- 6:58Erst mal ist es ein Ansporn, was dagegen zu tun. Was wir in der Statistik,
- 7:02in dem Vergleich gesehen haben, waren die Haushaltsstrompreise,
- 7:05also was Sie und ich und die Zuschauerinnen und Zuschauer zahlen.
- 7:08Für die Industrie sieht das etwas anders aus.
- 7:11Da gibt es Befreiungstatbestände. Aber es ist vor allem ein Auftrag,
- 7:14dass Strompreise in den Griff bekommen müssen.
- 7:17Das ist einmal die Frage, wie bauen wir Stromnetze, Freileitung, Erdkabel.
- 7:21Bisher haben wir uns für die sehr teure Variante entschieden.
- 7:24Und wir können natürlich auch finanzielle Anreize setzen, sind günstiger,
- 7:27die Erneuerbaren zu planen, sie besser mit den Netzen zu verschränken.
- 7:31Daran arbeiten die Bundesregierung und die Bundesnetzagentur.
- 7:33Herr Müller, jetzt kommt die Bundeswirtschaftsministerin.
- 7:36Ganz aktuell um die Ecke plant eine Strompreisbremse, um Photovoltaik-Anlagenbetreiber
- 7:42stärker an die Mangel zu nehmen, an den Kosten der Energiewende zu beteiligen.
- 7:47Und Kritiker sagen jetzt, wenn diese Photovoltaik-Betreiber ihr eigenes Auto
- 7:54mit dem eigenen erzeugten Strom
- 7:55laden, aber auch Strom mit dem Auto wieder abgeben, bremst das am Ende.
- 8:00Die E-Mobilität. Sehen Sie das genauso?
- 8:03Also das ist ja ein großes Paket, was jetzt im Deutschen Bundestag liegt.
- 8:07Und natürlich wird der Deutsche Bundestag sich genau angucken,
- 8:10was er da verabschiedet an der Stelle.
- 8:12Was aber die Intention der Bundesregierung ist, insgesamt zu mehr Kosteneffizienz beizutragen.
- 8:17Und dafür gibt es verschiedene politische Entscheidungen. Wie gesagt,
- 8:20Freileitungen, die Neuaufstellung von Offshore-Wind.
- 8:22Und auch, wie kann ich die Subventionstatbestände, die es gibt,
- 8:26die auch gerne genommen wurden, z.B.
- 8:28Für Solarenergie, sind die eigentlich wirklich noch angesagt?
- 8:32Oder geht es da nicht auch mit ein bisschen weniger? Das ist die Entscheidung,
- 8:35die jetzt politisch diskutiert wird.
- 8:37Die Bundesnetzagentur guckt gerade auf die Netzentgelte und guckt auch da drauf.
- 8:41Wenn ich mit Solar selber Strom beziehe, nehme ich mich aus den Netzkosten etwas raus.
- 8:46Ist das fair gegenüber Mieterinnen und Mietern? Das beantworten wir gerade,
- 8:50werden wir bis Weihnachten entscheiden. Ich habe noch kein klares Ja oder Nein
- 8:53von Ihnen in dieser Frage gehört. Aber lassen wir das so weit.
- 8:57Wann genau ist aus Sicht der Regulierungsbehörde eigentlich mit einem spürbaren.
- 9:03Rückgang der Energiekosten, Stromkosten überhaupt zu rechnen?
- 9:08Das würden wir dann sagen, wenn wir es ganz genau wüssten. Was wir wissen ist,
- 9:12die Erneuerbaren senken die Stromerzeugungskosten. Das ist gut.
- 9:17Das hilft auch Menschen, die z.B. selber ihren Strom erzeugen.
- 9:20Das hilft Menschen, die damit auch z.B. ihre Wärmepumpe, ihre E-Autos versorgen.
- 9:24Aber wir haben steigende Netzkosten. Und zur Ehrlichkeit gehört dazu,
- 9:28ein System, das auf Dezentralität setzt, braucht ein anderes Netz.
- 9:32Das sind die Kosten, die man dagegen rechnen muss.
- 9:34Jetzt geht es darum, alle Kostenbestandteile zu senken, zu drücken.
- 9:39Das macht die Bundesregierung, das macht die Bundesnetzagentur.
- 9:42Führt aber auch zu den Protesten, die Sie gerade genannt haben.
- 9:44Herr Müller, wenn es so warm ist wie in den vergangenen Wochen,
- 9:46denken wir über ein Thema gar nicht so stark nach, wie wir das eigentlich müssten.
- 9:51Uns steht der nächste Winter vor der Haustür. Es droht kalt zu werden.
- 9:55Die deutschen Gasspeicher sind aktuell so halb. 52,6. Vorbereitet, perfekt.
- 10:02Das ist der niedrigste Stand zu einem solchen Zeitpunkt wie jetzt,
- 10:05also Ende August seit vielen Jahren.
- 10:09Wie wollen Sie eigentlich erreichen, dass es wieder auf 80 Prozent kommt?
- 10:13Weil das müsste ja eigentlich genau der Punkt sein.
- 10:17Die europäischen Ziele sagen, dass wir im Durchschnitt, also über alle Speicher
- 10:21hinweg, bei 70 Prozent zum 1. November liegen wollen.
- 10:25Das sind jetzt noch neun Wochen. So lange sind die Gashändler in Deutschland in der Pflicht.
- 10:29Es kauft ja nicht der Staat, sondern es kaufen private Händler,
- 10:32die das auch genau wissen und auch können. Und Sie haben recht,
- 10:36die 52,6% Gasspeicher-Füllstand Ende August sind nicht zufriedenstellend.
- 10:41Und darum haben wir das sehr deutlich adressiert. Wir erwarten von den Gashändlern,
- 10:45dass sie ihre Lieferverpflichtungen, egal wie warm oder kalt der Winter wird, erfüllen können.
- 10:50Und darum müsste in die Gasspeicher in den nächsten Wochen noch kräftig was rein.
- 10:54Glauben Sie, dass es überhaupt ohne russisches Gas geht langfristig?
- 10:59Weil? Weil es genug Gas auf den Weltmärkten gibt. Erstmal müssen wir sagen, danke an Norwegen.
- 11:04Unser wichtigster Lieferant über Pipelines. Dann bekommen wir über Holland,
- 11:08Belgien, Frankreich, können wir LNG bekommen, Flüssiggas. Auch unsere eigenen
- 11:12Terminals sind am Start. Vier Stück in Nord- und Ostsee.
- 11:16Wir sehen, dass Gas vorhanden ist. Es ist nur teuer. Es ist sehr,
- 11:20sehr wertvoll geworden.
- 11:21Und darum verstehe ich, dass das für Händler schwierig ist. Die Straße von Hormuz
- 11:25mit den Konflikten macht es noch mal schwieriger für die Händler.
- 11:28Trotzdem gilt, Verträge sind einzuhalten. Lieferverpflichtungen gegenüber Haushalten
- 11:33und Industrie, egal wie kalt der Winter wird, müssen eingehalten werden.
- 11:37Wie teuer wird denn dieser Winter?
- 11:39Das ist leider ein sehr guter Punkt, den Sie da ansprechen. Wir sehen,
- 11:42dass die Gaspreise, also die Beschaffungskosten, sich fast verdoppelt haben, gut verdoppelt haben.
- 11:49Das schlägt nicht eins zu eins auf die Preise durch, weil andere Elemente dämpfend sind.
- 11:54Aber leider wird man wohl eine Gasrechnung in den nächsten Monaten und dann
- 11:57auch Jahren sehen, die verdanken wir tatsächlich dem Konflikt rund um die Straße von Hormuz.
- 12:02Herr Müller, vorausgesetzt, wir stehen heute in einem Jahr wieder hier an dieser
- 12:05Stelle. Was wäre das Schönste, was Sie dann sagen könnten in Bezug auf die Punkte,
- 12:08die wir gerade angesprochen haben?
- 12:10Dass die Stromversorgung nach wie vor so sicher ist wie bisher.
- 12:13Die ist wirklich für Deutschland, für Europa wirklich exzellent.
- 12:16Zweitens, dass wir die Kosten in den Griff kriegen und ein Ende der großen Steigung absehbar ist.
- 12:22Und ich wünsche mir Gasspeicher, die auf einem anderen Niveau sind,
- 12:25als die 52 Prozent aktuell.
- 12:28Zum Schluss noch drei kurze Meldungen aus der Wirtschaftswelt.
- 12:33Ausländische Unternehmen investieren wieder deutlich mehr in Deutschland.
- 12:37Nach dem Einbruch im Vorjahr legten die Investitionen 2025 um die Hälfte zu,
- 12:43auf rund 86 Milliarden Euro, meldet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
- 12:49Auffällig dabei? US-Unternehmen investieren spürbar weniger.
- 12:54Dafür schießt Großbritannien nach oben und liegt jetzt klar vorn.
- 12:59China greift massiv in die Immobilienfinanzierung ein.
- 13:03Bauträger dürfen künftig erst dann Hypotheken für Käufer vergeben,
- 13:07wenn ein Wohnprojekt fertiggestellt ist.
- 13:10Das bisher übliche Modell, bei dem Käufer schon vor Fertigstellung zahlen, fällt weg.
- 13:16Die Börsen reagierten prompt mit deutlichen Kursverlusten bei chinesischen Immobilienwerten.
- 13:22Der Waffenhersteller Heckler & Koch meldet Rekordzahlen. Der Umsatz stieg im
- 13:27ersten Halbjahr um fast 50 Prozent.
- 13:30Der Gewinn hat sich sogar mehr als verdreifacht.
- 13:33Hintergrund sind die gestiegenen Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten seit
- 13:38dem russischen Angriff auf die Ukraine.
- 13:43Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment.
- 13:47Wir hören und lesen uns wieder bei NTV. In der App, im TV oder hier im Podcast.