Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg-News: Großes Sparprogramm bei Otto
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- Music. Maßnahmen bei Otto, die die Callcenter treffen. Weitere Themen. Polizei nimmt Mann nach Tod einer Frau in einem Spittelfest. Kurz vor der Bundestagswahl ist eine große Demonstration in der City geplant und die HSV-Fußballfrauen erwischen ein Traumlos im DFB-Pokal-Halbfinale. Dazu gleich mehr. Zunächst wie immer die drei meistgelesenen Themen und Texte auf abendblatt.de. Auf Platz 3. Massenunfall auf Auf A23 fünf kaputte Autos, vier Verletzte, großer Stau. Auf Platz zwei 25-Jähriger sollen hohe Luft eigene Mutter getötet haben. Und auf Platz eins Peter Maffay live beim Abendblatt. Jetzt Kartensichern. Das waren, das sind die Top drei auf abendblatt.de. Music. Am Tag vor der Bundestagswahl werden wohl noch einmal Zehntausende in der Hamburger Innenstadt gegen rechts demonstrieren. Unter dem Motto Rechtsextremismus stoppen, Demokratie verteidigen, ruft ein breites Bündnis für den kommenden Sonnabend zu einem Protestzug auf. Ab 12 Uhr geht es von der Willy-Brandt-Straße über Landungsbrücken, Mellantorplatz und Ludwig-Erhard-Straße zurück zum Ausgangspunkt. Mit der Demonstration setzen über zehn Organisationen, unter anderem Fridays for Future, der DGB Hamburg, die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und die türkische Gemeinde ein Zeichen gegen Spaltungsversuche und machen deutlich, Hamburg steht für Vielfalt, für eine wehrhafte Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt, so heißt es in dem Aufruf für diese Demo. Nach Angaben der Polizei werden rund 25.000 Menschen erwartet. Der Hamburger Online-Händler Otto stellt sich mit Blick auf seine Callcenter komplett neu auf. Das Unternehmen wird nach Abland-Informationen im Zuge dieser Umstrukturierung acht seiner 13 sogenannten Kundenservices in Deutschland schließen und sich von mehreren hundert Beschäftigten trennen. Darüber hinaus plant Otto im Geschäftsjahr 2025-2026 weitere Einsparungen in Höhe eines hohen zweistelligen Millionenbetrags. Betrags. Heute Vormittag wurden die Mitarbeiter der Callcenter von Otto über die geplanten Maßnahmen informiert. Das Unternehmen verweist als Begründung für die Schließung und den Jobabbau vor allem auf die geringere Nutzung der Center durch die. Heute Morgen ist in einem Haus an der Gneisenau-Straße in Eimsbüttel die Leiche einer Frau gefunden worden. Sie ist anscheinend das Opfer einer Gewalttat geworden. Die Polizei war mit einer Hundertschaft vor Ort, suchte im Umfeld nach einer Tatwaffe. Nach Abendblatt-Informationen soll es sich nicht um den einzigen Einsatz in Zusammenhang mit dem Fall handeln. In Wandsberg soll eine weitere Frau schwer verletzt worden sein. Der mutmaßliche Täter ist bereits festgenommen, es handelt sich um einen 25 Jahre alten Mann. Und die Frau, die totgefunden wurde in Amesbüttel, ist offensichtlich seine Mutter. Alle Entwicklungen, aktuellen Entwicklungen dazu finden Sie auf abendblatt.de. Trotz eines durchwachsenen Umschlagergebnisses an den Kaikatten hat der Hamburger Hafenkonzern Hala im vergangenen Jahr deutlich mehr Gewinn gemacht. Nach den vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen hat die Hamburger Hafen- und Logistik-AG, das heißt HALA, übersetzt sozusagen, 2024 mit einem Konzernumsatz von knapp 1,6 Milliarden Euro abgeschlossen. Das waren 10,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Konzernbetriebsergebnis vor Steuern und Zinsen stieg um 22,7 Prozent auf 134 Millionen Euro. Euro. Die Überraschung war groß bei den zahlreichen namhaften Teilnehmern der Jobmesse Hamburg im Cruise Center Altona Ende Januar. Wie jetzt herauskam, passierte Folgendes. Als sie an einem Sonntag an ihren Ständen standen, um Nachwuchs zu werben, kamen nicht nur Jobinteressierte vorbei. Es tauchte auch ein Kontrollteam der staatlichen Arbeitsschutzaufsicht auf, angesiedelt bei der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz. Und das kontrollierte alle Stände, nahm die Personalien der dort tätigen Mitarbeiter auf und traf eben, und das ist das Lustige, auch auf Behörden, die eigentlich selbst für die öffentliche Ordnung zuständig sind, wie die Hamburger Polizei, die Bundespolizei, den Zoll oder die Bundeswehr. Und denen liegt mittlerweile ein Schreiben, wiederum der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz vor, in denen ihnen vorgeworfen wird, an der Messe teilgenommen und, Zitat, für die Betreuung ihres Messestandes Arbeitnehmende beschäftigt zu haben. Das wiederum sei aber nach §10 in Absatz 1 Nummer 9 des Arbeitsgesetzes unzulässig, da die Wirtschaftsbehörde die für die Sonntagsarbeit nötige Genehmigung nicht erteilt habe. Und nun droht den Behörden von der Behörde ein Bußgeld von bis zu 30.000 Euro. Naja, wird schon nicht so schlimm werden. Schön wird es für die Frauen des HSV, für die Fußballfrauen des HSV, denn die haben nicht nur 2 zu 0 im Viertelfinale des DFW-Pokals gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen, sondern haben jetzt auch das Traumlose für das Halbfinale Sie werde nämlich im Halbfinale auf Werder Bremen treffen. Und die Partie findet dann in der Länderspielpause der Männer am 22. oder 23. März wieder im Volksparkstadion statt und dürfte dann noch einmal mehr Zuschauer anlocken als die Begegnung im Viertelfinale und da waren schon 16.000. Ja, sehr schön. Und noch schöner ist, dass Peter Maffay, der große Peter Maffay, live zum Hamburger Abendland kommt am Sonnabend, dem 1. März, also einen Tag vor der Bürgerschaftswahl, um 15 Uhr auf Kampnagel, zeichnen wir einen Podcast mit Peter Maffay für unsere Reihe Entscheider treffen Heide auf. Das heißt, Peter Maffei stellt sich meinen Fragen 90 Minuten lang. Danach signiert er noch seine Bücher und wahrscheinlich auch die eine oder andere Autogrammkarte. Sie können dabei sein am 1. März auf Kampnagel. Karten gibt es jetzt unter www.abendblatt.de oder in unserer Geschäftsstelle am Großen Burster. Vielleicht sehen wir uns mit Peter Maffei. Ich freue mich drauf. Morgen gibt es eine neue Folge der Hamburg News um 17 Uhr. Bis dahin. Tschüss. Music. Weitere Podcasts vom Hamburger Abendblatt finden Sie auf abendblatt.de slash podcast.